Horváth-Studie „Urban Air Mobility“ – Flugtaxi-Pilotstrecken ab 2025 auch in Deutschland realistisch

  • Autonomes Fliegen in 15 Jahren für Endkunden verfügbar
  • Automobilhersteller als Anbieter bevorzugt – deutsche Firmen mit guten Chancen auf Europa- und Premiumgeschäft
  • Größtes Umsatzpotenzial liegt in Flugvermittlung und Zusatzservices

Innerhalb der nächsten fünf Jahre plant der Flugzeugbauer Airbus, einen Prototyp für ein selbstfliegendes Flugtaxi auf den Markt zu bringen. Allerdings ist die Marktdynamik extrem hoch, wie die aktuelle Studie „Urban Air Mobility“ der Managementberatung Horváth & Partners zeigt. Der Airbus-Prototyp könnte zu spät kommen. „Schon 2025 werden Flugtaxis in großen Städten auf ersten, festgelegten Routen Passagiere transportieren“, prognostiziert Dr. Daniel Guffarth, Studienleiter und Mobilitätsexperte bei Horváth & Partners. Autonomes Fliegen und autonomes Fahren stehen Endkunden künftig parallel als neue Fortbewegungsart zur Verfügung. Dies gilt den Studienautoren zufolge auch für den deutschen Markt.

Zwar bestehen hierzulande für den Luftraum strenge Sicherheitsauflagen – jedoch ist der Luftverkehr deutlich einfacher zu kontrollieren, da anders als auf der Straße weder öffentlicher noch Individualverkehr unterwegs ist.  Zudem zeigen Analysen von Horváth & Partners, dass die Akzeptanz der Bevölkerung bei selbstfliegenden Passagierdrohnen höher ist als bei selbstfahrenden Autos. Die Experten führen dies darauf zurück, dass in jüngster Zeit viele negative Berichte über Risiken, Unfälle bei Pilotversuchen sowie ethische Fragestellungen in Verbindung mit selbstfahrenden Autos Ängste geweckt haben. Autonomes Fliegen dagegen galt bis vor kurzem als Zukunftsvision. „In zahlreichen Städten weltweit werden Teststrecken für Flugtaxis eingerichtet. Sobald die ersten Pilotprojekte erfolgreich sind, wird sich auch in Deutschland die Politik für Versuchsstrecken und Betriebsrouten öffnen und die erlassenen Restriktionen, die vor allem auf Hobby-Drohnen gemünzt sind, anpassen“, prophezeit Guffarth.

2035 wird Personenbeförderung mit Flugtaxis zur endkundenreifen Dienstleistung

In der Initialphase von Urban Air Mobility (UAM) ab 2025 werden sich Flugtaxis in Megacitys ab zehn Millionen Einwohnern beziehungsweise Metropolregionen mit dieser Bevölkerungsdichte etablieren. In Deutschland könnten sich Pilotstrecken auf stark strapazierten Pendlerstrecken durchsetzen, zum Beispiel in der Rhein-Ruhr-Region. Generell sind in Deutschland neben innerstädtischer Mobilität auch Stadt-Land- oder Stadt-Stadt-Verbindungen zur Entlastung des Berufsverkehrs von hoher Relevanz. Ein Großteil der täglich 2.000 Staus – ein neuer Rekordwert aus dem Gesamtjahr 2018 – entfallen auf den Berufsverkehr.

In einer zweiten Phase ab 2035 wird sich UAM weltweit als Mobilitätsdienstleistung etablieren, mit Regelstrecken für den Transport mehrerer Personen pro Flugkapsel in nahezu jeder Metropole. 125 Millionen Stunden werden Flugtaxis den Berechnungen von Horváth & Partners zufolge im Jahr 2035 bereits in der Luft sein. Bis 2050, wenn der öffentliche Personennahverkehr mit Flugtaxis auch in kleineren Städten mit bis zu 600.000 Einwohnern Normalität sein wird, steigen die Flugstunden der Studie zufolge auf neun Milliarden Stunden an.

Autohersteller als Anbieter in der Gunst der Bevölkerung vorn

Der Kampf um die Vormachtstellung im Milliardenmarkt Urban Air Mobility ist im vollen Gang, aber längst nicht entschieden. Im Wochentakt vermelden Unternehmen verschiedener Branchen erfolgreiche Jungfernflüge. Audi und Airbus haben gemeinsam ein modulares Flugauto entwickelt, Daimler ist am Pionier-Startup Volocopter beteiligt, und das Urban Air Vehicle des amerikanischen Flugzeugbauers Boeing hat jüngst seinen ersten Testflug gemeistert. Die Kooperation von Airbus und Audi ist besonders erfolgversprechend. Denn, wie die Horváth & Partners Studie zeigt, werden Automobilhersteller als Anbieter von Lufttaxis gegenüber Luftfahrtunternehmen von der Bevölkerung bevorzugt. „Automobilhersteller punkten durch Markenbekanntheit, Kundennähe und vielfache positive Erfahrungen in punkto Qualität und Sicherheit. Gerade deutsche Premiumhersteller verfügen hier über einen Vertrauensvorschuss“, so Guffarth. Langfristig werden autonomes Fahren und autonomes Fliegen dem Experten zufolge ohnehin zu einem Gesamtmarkt „autonome Mobilität“ verschmelzen, da Anbieter eine Beförderung von A nach B dem Kunden gegenüber als ganzheitliches Mobilitätsangebot präsentieren werden. Marktteilnehmer mit langfristig guten Erfolgsaussichten benötigen also idealerweise in beiden Bereichen ein Standbein – ein weiteres Pro für die Automobilindustrie, die sich aufgrund des hohen Marktdrucks schon länger mit neuen Anforderungen urbaner Mobilität auseinandersetzt.

Profitabelstes Geschäft liegt in Flugvermittlung und Services

So sehr aktuell die Technik im Fokus steht – mit ihr wird im zukünftigen UAM-Markt nicht am meisten verdient werden. Die Produktion von Flugtaxis wird den Experten von Horváth & Partners zufolge lediglich fünf Prozent am Gesamtmarkt ausmachen, der Betrieb maximal ein Drittel. Auf die Flugvermittlung sowie begleitende Services wird mit 55 Prozent der Löwenanteil entfallen. Solche Zusatzservices reichen von Gastronomie-, Entertainment- oder Entspannungsangeboten innerhalb der Flugkapseln über die Beförderung zu oder von den Flugtaxihaltestellen bis hin zu digitalen Shoppingoptionen auf dem Flug.

„Im Premium-Segment, also der Einzelbeförderung in komfortabel ausgestatteten Kapseln, haben deutsche Automobilhersteller durch ihre Kundenbasis aber auch im Vermittlungsgeschäft gute Chancen, gerade in Europa“, sagt Horváth-Experte Daniel Guffarth. Neben Asien mit Ozeanien und den USA ist das Marktpotenzial für Urban Air Mobility auch in Europa überdurchschnittlich hoch, wie die Horváth-Studie zeigt. „Im weltweiten Massengeschäft wird sich aber wahrscheinlich ein globaler Technologiekonzern mit einer werbefinanzierten Plattform durchsetzen“.

Über die Studie:

Für die Studie „Urban Air Mobility – Business Between Sky and Earth“ führten die Experten von Horváth & Partners klassische Marktanalysen, digitale Sentiment-Analysen auf Basis künstlicher Intelligenz sowie qualitative Experteninterviews durch.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann.

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REDNET AG auf der LEARNTEC 2019

Umfangreicher Messestand mit spannenden Lösungen, Premiere Architekten- und Planertag „Pädagogische Architektur“ und Fachtagung Digitale Schule auf der Bildungsmesse LEARNTEC

Welche IT braucht der digitale Unterricht in der Schule von morgen? Wie können Lehrkräfte beim Aufbau ihrer digitalen Lerninhalte medienpädagogisch unterstützt werden? Welche baulichen Voraussetzungen müssen bei der Planung von pädagogisch sinnvollen Lehr- und Lernräumen von Beginn an bedacht werden? Diese und weitere Fragen werden auf dem REDNET Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ Ende Januar auf der Messe LEARNTEC beantwortet. Darüber hinaus bieten wir einen vielfältigen Blick auf die Digitalisierung in Schule, Hochschule und Ausbildung.

Vom 29. bis 31. Januar 2019 bietet der IT-Ausstatter REDNET auf Europas größter Fachmesse für digitale Bildung – der LEARNTEC in Karlsruhe – ein umfangreiches Ausstellungs-, Vortrags- und Workshop-Programm an. Unter dem Motto digitale Schule live erleben präsentiert das auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Systemhaus zusammen mit dem Lehr- und Lernmittel-Hersteller PHYWE und vielen weiteren renommierten Partnern ITLösungen für den digitalen Unterricht, sinnvolle Medienentwicklung sowie erstmals einen Ausblick auf die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur der Schule von morgen. Am Gemeinschaftstand H70 / I70 „Lernwelt Digitale Schule“ in der Messehalle 2 (direkt am Forum school@LEARNTEC) können sich Fachbesucher unter anderem über neueste Lernwerkzeuge für den naturwissenschaftlichen Unterricht, über das prämierte Lernmanagementsystem itslearning, die Grundlagen eines nachhaltigen Medienentwicklungsplans, eine sichere WhatsApp-Alternative für Schulkommunikation, das elektronische Klassenbuch, Vertretungspläne am Digitalen Schwarzen Brett und die Funktion eines pädagogischen Netzwerks informieren. Zu den Ausstattungsthemen am Stand gehören Komponenten für drahtlose Netzwerke (WLAN), digitale Schultafeln, interaktive Projektoren und Beamer-Whiteboard-Lösungen ebenso wie Monitore, Tablets und Notebooks, Mediawagen und Tablet-Koffer, innovatives Schulmobiliar und Ausstattungselemente für Fachräume.

Außerdem wird am Stand ein eigener MINT-Bereich angeboten, in dem unter anderem digitale Sensoren, Roboter und Drohnen sowie LEGO Education und der Mini-Computer Calliope gemeinsam mit iPads und digitalen Tafellösungen im Einsatz sein werden. Eine weitere Neuheit bietet die Station „Bildungsmanagement & Schulentwicklung“, die von REDNETMedienpädagogen betreut wird. Neben Tipps für den medienpädagogisch sinnhaften Unterricht gibt es hier auch Informationen zu einer nachhaltigen Medienentwicklungsplanung.

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Microdrones expandiert mit der Übernahme der Aircam UAV Technology nach Asien

Im Rahmen einer laufenden globalen Wachstumsinitiative hat Microdrones die Aircam UAV Technology („Aircam“) erworben, ein chinesisches Unternehmen mit 64 Mitarbeitern und Hauptsitz in Foshan, eine Autostunde entfernt von Guangzhou in Südchina und mit einer Niederlassung in Peking. Aircam verfügt in China und Südostasien über einen großen Kundenstamm mit Schwerpunkt auf Vermessung und Kartierung, Versorgungsunternehmen sowie der Öl- und Gasindustrie. 

Die Aircam wird vollständig in das Geschäft, die Marke und das Führungsteam von Microdrones integriert. Die Aircam-Marke und die Corporate Identity werden auf Microdrones umgestellt, und alle Aspekte des Geschäfts werden vom globalen Führungsteam von Microdrones geleitet.

Microdrones und Aircam verbindet eine lange Tradition der Zusammenarbeit. Vivien Heriard Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärt: „Seit einem Jahrzehnt verbindet Microdrones und Aircam eine starke Vertriebsbeziehung durch den Support und den Verkauf von Microdrones-Systemen an Fachleute auf dem ganzen Kontinent.“

Obwohl professionelle Drohnen von Microdrones seit 2008 in Asien erhältlich sind (mit Aircam), ist Microdrones nun direkt und lokal auf dem Markt vertreten. Die Technologien, Produkte und Lösungen von Microdrones werden den Kunden in ganz Asien zur Verfügung stehen, vorbehaltlich der geltenden Ausfuhrkontrollen und -bestimmungen.

„Wir sprechen von geschäftsorientierten, praxiserprobten Lösungen, die Endanwendern helfen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen“, sagt Heriard Dubreuil und fügt hinzu: „Weltweit ist dies der nächste Schritt in unserer Entwicklung. Insbesondere in Asien wird dies eine revolutionäre und transformative Wirkung auf unsere Kunden und unser Geschäft haben.“

Francois Gerner, SVP Corporate Affairs bei Microdrones: „Das sind großartige Neuigkeiten für Microdrones, unser neu gewonnenes Team in Asien und unsere Kunden auf den Märkten weltweit. Microdrones investiert in seine Präsenz in China, um professionelle Lösungen für den vielversprechenden Handelsmarkt auf dem gesamten Kontinent anbieten zu können. Mit mehr als zehn Jahren Geschäftstätigkeit und Markterfahrung in Asien sind wir begeistert und dankbar, das Aircam-Team als Mitglied der Microdrones-Familie begrüßen zu dürfen.“

Diese Ende Dezember 2018 vollzogene Akquisition stärkt die globale Präsenz des rasant wachsenden Unternehmens und seiner Technologieplattformen. „Wir nehmen heute eine führende Position in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service und Marketing auf sechs Kontinenten ein, mit mehr als 220 Mitarbeitern weltweit“, erklärt Gerner und fügt hinzu: „Aircam bringt Microdrones zusätzliche Produktions- und Servicekapazitäten und ein erfahrenes Team mit Zugang zu einem begeisterten Kundenstamm in ganz Asien.“

Der Erfolg und die Bekanntheit von Microdrones weltweit wurzeln in der Beherrschung aller wesentlichen Hard- und Softwaretechnologien, die für die Bereitstellung vollständig integrierter, professioneller Lösungen erforderlich sind. Als ein einheitliches Unternehmen ist Microdrones bestens positioniert, um die Kundenbedürfnisse in effektive, skalierbare Produkte und Lösungen für Fachleute in allen Branchen und Märkten umzusetzen.

Ungeachtet des Namens Microdrones, vertreibt das Unternehmen für globale Technologielösungen nicht nur Drohnen, sondern vielmehr vollständige kommerzielle Komplettlösungen, darunter:

  • Die Drohne, angepasst für professionelle Anwendungen,
  • perfekt integrierte Sensoren,
  • Software und Workflow-Lösungen,
  • Wartung, Schulung und Support.

Dr. Mohamed Mostafa, der die Produkt- und Lösungsentwicklung für Microdrones leitet, fasst es so zusammen: „Microdrones entwirft jeden technischen Baustein des Workflows so, um ihn für die jeweilige Anwendung zu optimieren und gleichzeitig die Erzeugung der bestmöglichen Daten für den Endanwender zu unterstützen. Wir bieten bewährte Systeme für Fachleute in den Bereichen Vermessung, Kartierung, Bergbau, Bauwesen, Landentwicklung und Inspektion. Das erweiterte Microdrones-Team wird Lösungen anbieten, die den Fachleuten helfen, sowohl im Außendienst als auch im Büro zu den Besten zu gehören. Unser einfacher Workflow führt die Benutzer von der Datenerfassung bis zur Informationsgenerierung mit einem einzigen Ziel: ihnen zu helfen, unsere Technologie zur besseren Entscheidungsfindung zu nutzen.“

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Microdrones fusioniert mit Schübeler Technologies

Im Rahmen der fortlaufenden weltweiten Expansion ist Microdrones stolz darauf, eine Fusion mit Schübeler Technologies bekannt zu geben. Seit der Gründung im Jahr 1997 hat Schübeler ein globales Unternehmen aufgebaut, das fortschrittliche Lüfterantriebsdüsen und die Herstellung von leichten Verbundwerkstoffen anbietet.

Mit einer vollständigen Produktpalette an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen sind die Schübeler-Produkte für extreme Bedingungen und anspruchsvolle Außeneinsätze ausgelegt. Diese Komponenten bieten Schubkraft und leichtgewichtige Langlebigkeit für High-Tech-Anwendungen wie UAVs, den professionellen Motorsport und schwere Außengeräte.

Microdrones, gegründet im Jahr 2005, verzeichnete ein rasches Wachstum und entwickelte sich vom weltweit ersten Hersteller von unbemannten VTOL-Fluggeräten in kommerzieller Qualität zu einem Anbieter von voll integrierten Systemen für Vermessungs-, Kartierungs-, LiDAR- und Inspektionsanwendungen. Diese Systeme werden weltweit von Fachleuten aus den Bereichen Bauwesen, Bergbau, Energie, Landwirtschaft und Infrastruktur eingesetzt.

Laut Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones: „Wir erleichtern Fachleuten das Leben, indem wir Komplettlösungen anbieten; sie haben sich als erfolgreiche Strategie erwiesen. Perfekt integrierte Drohnen, Sensoren, Software, Workflow, Schulung und Support sind das, was der Markt forderte. Das Schübeler-Team, seine Talente und Fähigkeiten bei Microdrones begrüßen zu dürfen, bietet unseren Kunden neue Luftfahrttechnologien und -fähigkeiten in Form von unbemannten Fluggeräten der nächsten Generation.“

Als bevorzugter Anbieter von VTOL-Lösungen für Trimble-Händler weltweit fügt Microdrones ein globales Vertriebsnetz sowie technische Zentren und Produktionsstätten in sieben Ländern auf drei Kontinenten hinzu. Daniel Schübeler, Gründer und Geschäftsführer von Schübeler Technologies, erklärt: „Die Fusion mit Microdrones ermöglicht uns die Entwicklung und Lieferung von Systemen, mit denen wir unsere Kunden vor Ort optimal unterstützen können. Dies ist eine glückliche Heimkehr für mich und das Team, das wir in den letzten zwanzig Jahren aufgebaut haben.“

Daniel war ein ursprünglicher Gründungspartner von Microdrones und half bei der Entwicklung der bahnbrechenden Technologie, die Microdrones zu weltweiter Anerkennung als Entwickler der ersten professionellen VTOL-UAVs verhalf. Er fügt hinzu: „Beide Unternehmen verzeichnen unabhängig voneinander ein weltweites Wachstum und beeindruckende technologische Fortschritte – die Zusammenführung unserer Talente und Teams wird in den kommenden Jahren zu erstaunlichen Lösungen führen.“

Francois Gerner, Vizepräsident für Corporate Affairs bei Microdrones, erklärt: „Dies ist eine strategische Wachstumsinitiative. Wir fügen Technologie, geistiges Eigentum, Talente, starke Führungs- und Investitionsfähigkeiten hinzu, die sich bei beiden Marken ergänzen. Mit diesem Abkommen erreichen wir eine Anzahl von mehr als 150 hochqualifizierten Mitarbeiter weltweit, die sich in besseren Produkten, Service und Support niederschlagen.“

Neben dem Ausbau des Microdrones-Teams und der Produktsuite werden die fusionierten Unternehmen auch die Marke Schübeler Technologies beibehalten, die ein Nischenpublikum anspruchsvoller Flugmodellbauer bedient. Schübeler Technologies beabsichtigt, diese Märkte weiterhin zu bedienen und groß angelegte kundenspezifische F&E-Projekte im Bereich Antrieb und Werkstoffe durchzuführen.

Informationen über Schübeler Technologies

Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen Schübeler Technologies bietet ein komplettes Produktprogramm an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen an. Diese robusten Bauteile wurden entwickelt, um extremen Außeneinsätzen und anspruchsvollen Anwendungen für UAVs, professionellen Motorsport und mehr standzuhalten. Weitere Informationen über Schübeler Technologies finden Sie unter http://schuebeler-technologies.de/en/.

 

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Microdrones übernimmt Dienstleister Navmatica ME

Im Rahmen einer anhaltenden weltweiten Expansion hat Microdrones den Geomatik-Dienstleister Navmatica Middle East (ME) übernommen. Seit 2012 bietet Navmatica ME Dienstleistungen und kundenspezifische Softwareentwicklung an, wobei der Schwerpunkt auf geodätischer Positionierung, Luftbildkartierung, mobiler Kartierung und Indoor-Kartierung liegt.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärt: „Mit einer Niederlassung und einem Team in Dubai, VAE, ermöglicht uns die Übernahme den Einstieg in den vielversprechenden Markt für kommerzielle Drohnen im Mittleren Osten.“ Er fügt hinzu: „Navmatica ME verfügt über ein hochqualifiziertes und erfahrenes Team von Geomatikspezialisten, Softwareentwicklern und Systemtechnikern. Sie haben eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Geomatikdienstleistungen und -technologien für ihre Kunden.“

Bevor Dr. Mohamed Mostafa als Direktor von mdSolutions zu Microdrones kam, gründete er Navmatica ME und baute seinen Ruf durch Hunderte von hochkarätigen internationalen Projekten aus, darunter:

  • Hochpräzise 3D-Topokartierung des Metroprojekts Riyadh mit mobiler Kartierung in Saudi-Arabien,
  • Hochpräzise geodätische Positionsbestimmung in Dubai,
  • Luftbildkartierung des Staates Oman und
  • Luftbildkartierung in Kenia.

Mostafa erklärt: „Dies stellt eine wichtige Heimkehr für mich und mein Team dar. Ich freue mich sehr, das Wissen und die Erfahrung von Navmatica ME in meine Arbeit bei Microdrones zu integrieren. Unser erweitertes Team umfasst Experten für das Design von Kartierungs-Workflows, von der Primärdatenerfassung bis zur endgültigen Kartenerstellung. Wir sind in der Lage, jahrelange akademische Theorie und praktisches Wissen zu nutzen, um Microdrones-Kunden mit Schulungen, Workshops und Seminaren über den Einsatz von Drohnen für geomatische Anwendungen zu unterstützen.“

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NVS – zwei brandneue GNSS-Empfänger Veröffentlicht am 25. Oktober 2018

Die NVS Technologies AG ist CompoTEKs Partner für GPS- und GNSS-Produkte. Die zwei aktuellsten Produkte aus dem Hause NVS sind zum einen der GNSS-Empfänger  NV08C-RTK-MA, zum anderen die smarte RTK-Antenne SmartAgro SA-101 für Präzisionsanwendungen in der Landwirtschaft.

NV08C-RTK-MA
Zunächst ist der Empfänger NV08C-RTK-MA ein vollintegrierter Satellitennavigationsempfänger, der für präzise RTK-Positionierung und Lagebestimmung entwickelt wurde. Der Sensor unterstützt GPS, GLONASS (L1 & L2), SBAS und Galileo (L1) und kann mit der kombinierten Nutzung der L1- und L2-Frequenzbänder eine Genauigkeit auf dem cm-Level erreichen. Er weist zwei Modi auf, mit denen er als Basisstation oder auf einem Fahrzeug/Flugobjekt arbeiten kann. Für die Lagebestimmung (Roll-, Nick- und Gierwinkel/Heading) steht eine integrierte MEMS-IMU zur Verfügung. Eine On-board-Multipath-Filterung sowie weitere Fehlerfilter sind bereits inklusive. Der Empfänger unterstützt dabei die NMEA 0183- und RTCM 3.x-Kommunikationsprotokolle und ist in einem weiten Temperaturbereich von -40°C bis +85°C optimal einsetzbar.

Bei voller Funktionalität, also RTK-Navigation inklusive L1 & L2-Heading-Bestimmung wird eine Leistung von 900mW verbraucht. Die erreichte Sensitivität im RTK-Fall beträgt dabei -137dBm. Mit einem Formfaktor von 71mm x 46mm x 8,1mm ist der vollintegrierte Sensor zudem äußerst kompakt.

Der Empfänger ist optimal für Anwendungsbereiche geeignet, die platzsparende GNSS-Empfänger mit hoher Genauigkeit benötigen, allerdings auch auf einen niedrigen Leistungsbedarf angewiesen sind. Optimale Anwendungsmöglichkeiten finden sich dementsprechened beispielsweise im Baugewerbe, im Bergbau, in der Umweltüberwachung, in der Regelung und Automation, der Präzisions-Landwirtschaft, in Drohnen oder anderen UAVs sowie in der 3D-Kartografie.

SmartAgro SA-101
Der SmartAgro SA-101 ist hingegen ein Einstiegs-RTK-Empfänger mit schneller CPU. Er ist für präzise Positionsbestimmungen in der Landwirtschaft entwickelt worden. Erneut wird die Verwendung als Basisstation oder auf einem Fahrzeug unterstützt. Der SA-101 ermöglicht die Steuerung von unter anderem Traktor-Autopiloten und Sämaschinen sowie Bewässerungsanlagen. Neben einer RTK-Positionsbestimmung über GPS/GLONASS/SBAS (L1) stehen zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung: Es werden GSM, LoRa, Wi-Fi und Bluetooth unterstützt, USB, RS-232 sowie RS-485 stellen die vorhandenen Schnittstellen dar. Auch hier ist zusätzlich zum GNSS-System eine IMU verfügbar, um eine genaue Lagebestimmung zu ermöglichen. Die Sensitivität beträgt im RTK-Modus ebenso -137dBm, der erlaubte Temperaturbereich reicht von -20°C bis +65°C. Mithilfe eines Magnet-Kits stellt die Erstinstallation des 165 mm x 65 mm großen Moduls keinerlei Probleme dar.

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Premiere des EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober in Frankfurt am Main

Immer mehr Firmen werden im UAV-Bereich aktiv. Hier hat sich in den letzten Jahren ein echter Markt entwickelt, auf dem vielfältige Plattformen mit spezifischen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Ein enormes Entwicklungspotenzial der unbemannten Luftfahrzeuge sehen Experten im industriellen Einsatz und in der Ferninspektion. Die Europäische Kommission hat angekündigt, noch in diesem Jahr die Luftfahrtverordnungen entsprechend anzupassen.
 
Die Premiere der internationalen Konferenz wird mit Vertretern der Politik und führenden Unternehmen die Chancen und Möglichkeiten der aufkommenden Verordnungen diskutieren. Dazu haben sich Martin Brandenburg, Managing Director, DJI EMEA und Joe Schamuhn, COO Yuneec sowie Jana Rosenmann, Head of Unmanned Aerial Systems, Airbus und der CTO von AIRMAP, Andreas Lamprecht, angekündigt. Sie werden kommentieren, wie sich nach ihrer Meinung der Markt für Dienstleistungen mit Drohnen ab 2019 entwickelt. Impulse werden Beiträge von Claudia Schmidt, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Österreich und Patrick Gandil, Director General, DGAC aus Frankreich liefern. Mit besonderer Spannung wird die Rede von Koen de Vos, Policy Officer der Europäisch Kommission erwartet. Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz liegt auf den Bereichen Inspektion und Vermessung, Logistik und Lufttransport, Sicherheit und Abwehr sowie Flugsicherung für unbemannte Luftfahrzeuge.
Im Rahmen des EDS2018 kündigt DJI eine spezielle Industrieanwendung im Baubereich an, welches neue Möglichkeiten in der Vermessung mit Drohnen eröffnet. Dazu sind Pressevertreter am Rande des EUROPEAN DRONE SUMMIT herzlich eingeladen.
 
Die Konferenz richtet sich an politische Vertreter, Hersteller und Betreiber von Drohnen, Vertreter der Kommunen, Industrie und Energieversorger sowie Dienstleister für und mit Drohnen. Der UAV DACH e.V. lädt bis zu fünf Startups der Branche ein, kostenlos an der Konferenz teilzunehmen. Interessenten melden sich per Email bei eds2018@uavdach.org.
 
Tickets für den EUROPEAN DRONE SUMMIT sind online verfügbar unter w w w. europeandronesummit. eu
 
Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa. Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt a.M. statt. Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet im Anschluss vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

Träger und Initiator der Veranstaltung: UAV DACH e.V.
Veranstalter: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

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Microdrones bietet kostenlose Workshops im Wert von 150 USD auf der Commercial UAV Expo of America an

Microdrones ist einer der Hauptakteure auf der diesjährigen Commercial UAV Expo of America und bietet eine Reihe von Drohnenworkshops auf der Veranstaltung an sowie ein ausführliches technisches Symposium nach Abschluss der Expo. Dr. Mohamed Mostafa, Direktor von mdSolutions bei Microdrones, der in der Geomatikszene für seine Expertise bekannt ist, ist bei beiden Veranstaltungen der Hauptredner.

Die Konferenz findet vom 1. bis 3. Oktober im Westgate in Las Vegas statt.  Am Montag, den 1. Oktober, veranstaltet Microdrones drei Workshops, um Geomatiker bei der Umsetzung, Drohnen zu einem Teil ihrer Arbeit zu machen, zu unterstützen. Interessierte Fachleute können jetzt teilnehmen und sich unter folgendem Link kostenlos vorregistrieren: http://lp.microdrones.com/CUAV/. Andernfalls betragen die Kosten für jeden Workshop in der Veranstaltungswoche 50 USD pro Sitzung oder 150 USD für alle drei.

Im ersten Workshop, Tools not Toys [Werkzeuge, nicht Spielzeuge], von 8:00–10:00 Uhr, bespricht Dr. Mostafa, wie man eine professionelle Vermessung mit Drohnen realisieren kann. Danach gibt er eine Produktübersicht zu Microdrones und einen Anwender-Showcase von 10:00–12:00 Uhr, gefolgt von einem Lunch & Learn von 12:00–14:00 Uhr, um die 10 wichtigsten Fragen zum Einsatz von Drohnen bei der Vermessung zu diskutieren.

Am 4. Oktober sind die Teilnehmer der Commercial UAV Expo eingeladen, an einem zusätzlich vertiefenden technischen Symposium unter der Leitung von Dr. Mohamed Mostafa teilzunehmen. Eine Registrierung auf der Commercial UAV Expo ist erforderlich und das ASPRS UAS Symposium ist eine optionale Zusatzveranstaltung. Registrieren Sie sich für die Teilnahme unter folgendem Link: https://xpressreg.net/register/uava1018/.

Auf dem ASPRS-Symposium wird eine detaillierte technische Diskussion über die hochpräzise Kartierung durch Drohnen vorgestellt, die LiDAR, Photogrammetrie, GNSS, Trägheit, Daten, Nachbearbeitung, bewährte Verfahren und Qualitätskontrolle einschließt. Datensätze aus der Praxis, die in den USA und Kanada erfasst wurden, werden verwendet, um die Konzepte und bewährte Praxis der Präzisionskartierung durch Drohnen zu demonstrieren.

Dr. Mostafa hat einen Ph.D. in Geomatik der University of Calgary und mehr als 18 Jahre Erfahrung in Systemdesign, Entwicklung, Integration, Kalibrierung und Qualitätskontrolle. Er hat Projekte in den Vereinigten Staaten, Kanada, Europa, Afrika und dem Nahen Osten geleitet und durchgeführt und zu mehr als 160 technischen Publikationen beigetragen, darunter das Manual of Photogrammetry 5th edition und das DEM User Manual. Er war Vizepräsident der Kommission 1 (Sensoren und Plattformen) der International Society for Photogrammetry and Remote Sensing (ISPRS) und Vorsitzender des Direct Georeferencing Committee der American Society for Photogrammetry and Remote Sensing (ASPRS). Derzeit ist er Vorsitzender des ASPRS Precision Mapping by UAS Committee. In den letzten 26 Jahren erhielt er 11 internationale Auszeichnungen.

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Military-Grade Cyber-Sicherheitslösungen von Infotecs auf der it-sa 2018

Der internationale IT-Sicherheitsanbieter Infotecs präsentiert seine ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Platform als Aussteller bei der it-sa – die IT-Security Messe und Kongress vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg. Die IT-Sicherheitsspezialisten zeigen konkrete Anwenderszenarien aus den Bereichen Industrie 4.0, FinTech, kritische Infrastrukturen, Drohneneinsatz, öffentliche Verwaltung sowie aus dem Bereich Telehealth. Interessierte erhalten von Infotecs kostenfreie Tickets für die it-sa.

Durch die zunehmende Digitalisierung sowie die globale Vernetzung sind Unternehmen täglich weltweit Cyber-Angriffen ausgesetzt, vor denen sie sich kaum schützen können. Auch der Protektionismus einzelner Staaten führt dazu, dass Unternehmen aus Deutschland z. B. nicht mehr abgesichert auf die Steuerungen ihrer Maschinen im Ausland zugreifen können. „Durch die digitale Transformation werden Software-Defined Security-Lösungen, die flexibel auf die neuen und veränderten Anforderungen reagieren können, immer wichtiger“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH.

Anfang Oktober treffen sich IT-Sicherheitsspezialisten aus der ganzen Welt auf der it-sa in Nürnberg, um sich zu aktuellen Fragestellungen, Sicherheitslücken sowie den neuesten IT-Security Trends auszutauschen. Infotecs präsentiert seine Lösungen der ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Platform am Stand 9‑210 in Halle 9. Im Vergleich zu vielen Wettbewerbsprodukten basieren die ViPNet Verschlüsselungslösungen nicht auf dem Internetprotokoll IPSec, sondern auf einem Military-Grade symmetrischen Schlüssel-Management. Mit ViPNet können sehr flexibel hochsichere VPN-Verbindungen aufgebaut werden, ohne an der bestehenden Netzwerkinfrastruktur Veränderungen vornehmen zu müssen. Das bietet Unternehmen einen hohen Investitionsschutz. Diese Art der Verschlüsselung unterscheidet sich von klassischen VPN-Lösungen dadurch, dass die Ende-zu-Ende Verschlüsselung auf direktem Weg erfolgt. Das klassische Gateway wie bei anderen VPN-Lösungen, die das Bottleneck darstellen, kommt bei der ViPNet Technologie nicht zum Einsatz. Die symmetrische Schlüsseltechnologie ist auch gegenüber zukünftigen Quantencomputer-Entschlüsselungsverfahren resistent. Jedes asymmetrische Verschlüsselungsverfahren können diese hingegen mit der Computer-Power in kürzester Zeit brechen.

Einige seiner Security-Lösungen stellt Infotecs auf der it-sa vor: von klassischer Network Security über Mobile Security für iOS/Android Tablet bzw. Smartphones, Threat Intelligence bis hin zu Sicherheitslösungen für industrielle und kritische Infrastrukturen sowie Physical und IoT Security. Zu Letzterem zählt auch die Absicherung der Videodatenübertragung von Drohnen. Die IT-Sicherheitsexperten demonstrieren am Messestand, wie die Live-Video-Datenübertragung der Drohnen über das Mobilfunknetz Ende-zu-Ende verschlüsselt und damit vor Angriffen durch unberechtigte Personen oder Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten können dabei nur durch befugte Personen eingesehen werden. Man-in-the-Middle-Angriffe sind, wie bei allen anderen ViPNet Security-Lösungen auch, gänzlich ausgeschlossen, da beim Verbindungsaufbau kein Schlüssel über das Netzwerk ausgetauscht werden muss. Zu Einsatzbereichen, welche die abgesicherte Drohnen-Kommunikation erfordern, zählen Einsätze von Spezialkräften wie Polizei und Feuerwehr.

Die it-sa zählt weltweit zu den führenden Fachmessen für IT-Security und konnte sich mit der Ausgabe 2017 im globalen Vergleich mit 630 Ausstellern an die Spitze setzen. 2018 feiert die Veranstaltung ihr 10-jähriges Jubiläum in Nürnberg unter dem Motto „Home of IT-Security“. Erneut wird ein Wachstumsrekord erwartet, bereits jetzt sind rund 700 Aussteller aus dem In- und Ausland angemeldet. Die it-sa bietet ein umfangreiches Angebot an IT-Sicherheitsprodukten und -lösungen und informiert zusätzlich im Kongressprogramm Congress@it-sa über aktuelle Trends im Bereich IT-Sicherheit.

Das Infotecs Team freut sich auf den Besuch von Partnern, Kunden und Security-Interessierten am Stand 9‑210 in der Halle 9. Mit dem e-Code B404495 erhalten die Besucher unter www.it-sa.de/de/besucher/tickets/gutschein eine kostenfreie Eintrittskarte von Infotecs.

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch

Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH

Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh

Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/

LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

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EUROPEAN DRONE SUMMIT 2018: Anil V. Nanduri von Intel Drone Group als Keynote Speaker

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS2018) ist die erste europäische Konferenz, auf der Betreiber, Hersteller und Vertreter der Behörden mögliche Betriebsformen und Einsatzarten für professionelle Drohnen-Dienstleister und Unternehmen erörtern werden, die sich durch die neue europäische Luftfahrt-Grundverordnung der unbemannten Luftfahrtindustrie eröffnen.
 
Fachleute und Experten aus Europa tauschen sich mit Teilnehmern beim ersten EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober 2018 in Frankfurt a.M. aus. Der UAV DACH e.V. hat als Organisator des EDS2018 wichtige Vertreter der unbemannten Luftfahrt zusammengebracht.
„Wir sind ganz besonders stolz, dass eine Firma wie Intel als Gold Sponsor sich klar bekennt diese Veranstaltung von Anfang an zu unterstützen. Auch dass die Vertreter der Europäischen Kommission uns Antworten auf die Fragen zur neuen EU Gesetzgebung liefern werden.“, so Michael Wieland vom UAV DACH e.V., Initiator des EDS.
Intel engagiert sich auf vielen Ebenen des EDS und wird mit einem internationalen Experten-Gremium seinen Beitrag im Diskurs bei der weltweiten Harmonisierung der Regularien sowie bei der Digitalisierung und Automatisierung leisten.„Wir freuen uns, dass wir in den Fachgruppen hochrangige Experten von unterschiedlichen Firmen, die zum Teil auch Konkurrenten sind, gewinnen konnten. Erfahrungen aus erster Hand und Lösungen aus der Sicht internationaler Player bringen einen Mehrwert für alle Teilnehmer.“, ergänzt Wieland. Intel hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch richtungsweisende Innovationen zu überzeugen und die Rahmenbedingungen zur effizienten, industriellen Nutzung von Drohnen nachhaltig zu prägen.
Durch ausgefeiltes Flottenmanagement bei den Weltrekord-haltenden Drohnenlichtshows sind so die Grenzen des Möglichen neu definiert worden. Intels unbemannte Flugsysteme zeichnen sich durch Leistungsstärke und Sicherheit aus, während eine eigene Flugplanungssoftware und die Cloud-basierte Datenanalyseplattform Intel® Insight Platform, Qualität und Effizienz von der Planung bis zur Datenauswertung zusätzlich fördern.
 
Für die Keynote steht beim European Drone Summit Anil V. Nanduri, Vizepräsident und Generaldirektor der Drone Group innerhalb der Intel Corporation zur Verfügung. Nanduri ist Mitglied der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA im Ausschuss für die Regulierung von unbemannten Flugsystemen und Mitglied des Luftfahrtkomitees der NASA. Er verfügt über außerordentliche Einblicke, Fachkenntnis und ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Branche. Nanduri leitet die Intel Drone Group und bestimmt deren strategische wie operative Ausrichtung. Im Fokus stehen End-to-End-Lösungen für kommerzielle Anwendungen: Die Intel® Mission Control Flugplanungssoftware sowie die Cloud-Lösung beschleunigen den Prozess vom Erfassen genauer Daten bis zur Entscheidungsfindung auf deren Basis maßgeblich. Mit den Intel® Sirius™ Pro und Intel® Falcon™ 8+ Systemen bietet Intel zudem hochwertige Software- und Hardware-Lösungen. Intel® RealSense™ Module und Intel® Movidius™ ebnen den Weg zu künstlicher Intelligenz und Hindernisvermeidung an Bord von Drohnen. Indoor-Ortungs-und-Kontrolltechnik, Fluglageregelungstechnik – beispielsweise eingesetzt beim Volocopter – sowie Open-Source-Systeme für Forscher und Entwickler runden das Intel Portfolio im unbemannten Sektor ab. In zahlreichen operativen Einsätzen hat sich Intel als Drohnenentwickler und -pionier mit innovativen Ansätzen im Feld bewährt. So auch bei der Inspektion der Chinesischen Mauer.
 
Mehr erfahren:
https://www.intel.com/drones
https://www.europeandronesummit. eu 

Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT
Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa. Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund. Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt statt. Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

Träger und Initiator der Veranstaltung: UAV DACH e.V.
Veranstalter: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH  
 

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