Neue cobra-Blitzumfrage

Fast 20 Prozent der Unternehmen werden Ende 2019 immer noch nicht mit der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fertig sein, die bereits seit 25. Mai 2018 gilt. So lautet das Ergebnis der zweiten Blitzumfrage des CRM-Spezialisten cobra aus Konstanz. Die cobra-Umfrage hat die Ergebnisse der BITKOM-Studie „Vier Monate DSGVO – wie weit ist die deutsche Wirtschaft?“ aus dem September 2018 damit teilweise bestätigt und mit weiterführenden Ergebnissen ergänzt.

Das Softwareunternehmen cobra hat in zwei Blitz-Umfragen herausgefunden, was den Unternehmen bei der DSGVO-Umsetzung die größten Probleme bereitet und wie weit die Bemühungen zur Behebung dieser bereits fortgeschritten sind. Die erste Abfrage wurde im Frühjahr 2018 bei über 50 Unternehmen in Deutschland vorgenommen – und damit vor der tatsächlichen Umsetzungspflicht der neuen Richtlinien. Die zweite Umfragewelle führte cobra zum Jahreswechsel 2018/2019 bei insgesamt 51 Unternehmen durch, also etwa ein halbes Jahr nach dem Stichtag, an dem eigentlich alles funktionieren müsste – rein theoretisch zumindest. Denn die Ergebnisse zeigen, dass hier noch großer Nachholbedarf besteht.

cobra-Zahlen unterstreichen und ergänzen BITKOM-Studie

Die in der cobra-Blitzumfrage gewonnenen Resultate bestätigen in einigen Teilen die Umfrage „Vier Monate DSGVO – wie weit ist die deutsche Wirtschaft?“ des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) aus dem September 2018. Laut der cobra-Erhebung sind beispielsweise nur 19,6 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung, dass sie die DSGVO-Vorgaben bereits vollständig einhalten. Bei der Bitkom-Befragung gaben 24 Prozent der Unternehmen an, die Umsetzung bereits komplett abgeschlossen zu haben. Diese geringfügige Abweichung könnte dadurch zu erklären sein, dass cobra vor allem Unternehmen des Mittelstands befragt hat.

Viele Unternehmen haben begonnen, andere sind „irgendwann“ fertig

Nach dem Zeitpunkt der Fertigstellung befragt, bekannten sich über ein Drittel der Unternehmen (35 Prozent) bei der BITKOM-Umfrage zu ihrer bisherigen Lethargie in Sachen DSGVO-Umsetzung und haben noch gar nicht begonnen.

Bemerkenswert: Bei den von cobra befragten Unternehmen sahen sich fast 20 Prozent beim Fertigstellen der DSGVO-Bemühungen erst Ende 2019 auf der sicheren Seite. Optimistisch, die Aufgabe bis Mitte 2019 hinter sich gebracht zu haben, sind immerhin zwei Drittel bzw. 67 Prozent. Bei einer Fertigstellung bis Ende 2019 steigt dieser Wert auf fast 80 Prozent der Unternehmen an. Bis Ende 2018 konnten laut der cobra-Umfrage nur 31 Prozent der Unternehmen die Umstellung abschließen.

Gar keine oder nur einige DSGVO-Kenntnisse

Viele Unternehmen scheinen es nicht eilig zu haben, sich neue Kenntnisse bezüglich der DSGVO anzueignen. Anders lassen sich die Ergebnisse der beiden cobra-Blitzumfragen kaum erklären:

So gaben in der aktuellen Umfrage immer noch fast vier Prozent an „gar keine Kenntnisse“ zu besitzen. Das ist dennoch eine Verbesserung im Vergleich zum Frühjahr 2018. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch ganze 17 Prozent. Über 35 Prozent der Unternehmen bzw. mehr als ein Drittel gaben zum Jahreswechsel 2018/2019 immer noch an, „keine Erkenntnisse“ oder nur „einige Kenntnisse“ zu haben (Frühjahr 2018: 39 Prozent).

Erfreulich: Der Rest, fast 65 Prozent bzw. fast zwei Drittel, können zurzeit aber zumindest gute oder sehr gute Kenntnisse vorweisen (Frühjahr 2018: 61 Prozent).

Unzureichende Berücksichtigung in IT-Systemen

Auch bei der IT besteht nicht unbedingt Grund zum Zurücklehnen: So gaben die Befragten an, dass ihre IT-Systeme bis dato lediglich zu 39,22 Prozent die Pflichtanforderungen erfüllten, zu 5,88 Prozent berücksichtigten die Systeme die Forderungen der DSGVO gar nicht, 9,8 Prozent nur unzureichend.

Immerhin: 45,1 Prozent betrachten die DSGVO-Features für sämtliche Stakeholder in ihrer IT-Landschaft schon jetzt als umfassend umgesetzt.

Viele Unternehmen versuchen den Alleingang

Erstaunlich ist, dass sich trotz der offenbar hohen Hürden bei der DSGVO-Umsetzung 41,18 Prozent der Unternehmen keine externe Unterstützung holen. Immerhin setzen 23,53 Prozent sowohl auf IT-Dienstleister als auch auf einen Rechtsberater. 15,96 Prozent bauen nur auf die Unterstützung eines Rechtsberaters, ebenfalls 15,96 Prozent bauen ausschließlich auf ihren IT-Dienstleister. Hinsichtlich der Beratungsleistung haben die Unternehmen den Rechtsberatern zu 75 Prozent die Schulnote „gut“ erteilt, 25 Prozent gaben sogar ein „sehr gut“. IT-Dienstleister müssen sich hier jedoch nicht verstecken: Auch ihnen haben die befragten Unternehmen zu 25 Prozent die Note „sehr gut“ gegeben, was die Beratungsleistung betrifft. 62,5 Prozent der IT-Dienstleister erhielten ein „gut“ als Bewertung und 12,5 Prozent ein „befriedigend“.

Viele Unternehmen sehen keinen Vorteil in der Umsetzung

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass viele Unternehmen in der DSGVO-Umsetzung einfach keinen Kosten-Nutzen-Vorteil sehen.

Auf die Frage, wie sich die DSGVO-Umsetzung bis Ende 2020 auf den Erfolg auswirken wird, antworteten 66,67 Prozent mit „überhaupt nicht“. 19,61 Prozent gaben in der cobra-Umfrage sogar an, dass sich die DSGVO negativ auf den Erfolg auswirken wird. 1,96 Prozent der Befragten konnten oder wollten sich dazu nicht äußern. „Positiv“ sehen die Umsetzung nur 9,8 Prozent der Unternehmen, „sehr positiv“ gar nur 1,96 Prozent – insgesamt also nicht einmal zwölf Prozent.

Große Herausforderungen für die Werbetreibenden in Europa

Die cobra-Zahlen werden auch durch die Erkenntnisse anderer Studien gestützt. So ergab eine europaweite Untersuchung des Marktforschungsinstituts Coleman Parkes im Auftrag des Softwarekonzerns Adobe, dass insbesondere Schweizer Großunternehmen empfindliche Störungen in ihrem Marketing wahrnehmen, die der DSGVO-Umsetzung zugeordnet werden.

Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. kam im Sommer zu einer ähnlich kritischen Wahrnehmung für die digitale Werbewirtschaft. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Unternehmen gaben in der BVDW-Befragung an, dass sich die Datenschutzreform negativ bzw. sehr negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken werde.

Positive DSGVO-Effekte mit spezialisierter CRM-Lösung

Mit den richtigen Hilfsmitteln umgesetzt, kann die DSGVO allerdings durchaus positive ökonomische Effekte mit sich bringen – insbesondere aus Sicht von mittelständischen Unternehmen. So ist es beispielsweise mit Hilfe einer geeigneten CRM-Software möglich, eine rechtskonforme Werbeeinwilligung einzuholen und zu dokumentieren, um die Kommunikation in einem neuen vertrauensvollen Rahmen fortzuführen. Zudem sind alle Informationen zum jeweiligen Kunden in einer zentralen Datenbank abgespeichert. So weiß der Vertrieb beispielsweise genau, welche Mailings ein Kunde bereits vom Marketing erhalten hat oder was mit dem Kundenservice im Rahmen einer Reklamation besprochen wurde. Durch diese Vernetzung der Informationen ist eine kundenorientierte und zielgerichtete Gestaltung aller Kunden-Touchpoints möglich. Eine CRM-Software, die entsprechende DSGVO-Funktionalitäten vorhält, ermöglicht es außerdem, dass alle Daten zu einer Person per Knopfdruck herausgegeben werden, falls es z. B. von einem Kunden im Rahmen der Betroffenenrechte der DSGVO verlangt wird.

Weiterhelfen kann hier der CRM-Spezialist cobra. Das Konstanzer Software-Unternehmen hat sein Augenmerk in den vergangenen Jahren unter anderem auch intensiv dem Thema DSGVO-konformes Management personenbezogener Daten gewidmet. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten für IT-Recht wurden die cobra-Lösungen diesbezüglich auch geprüft und werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Weitere Informationen zur Blitzumfrage finden Sie auch in diesem Whitepaper:

http://www.cobra.de/Blitzumfrage

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Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Hier direkt zur Ticketbuchung.

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Neues Telefonwerbungs-Gesetz muss Vertrieb nicht behindern

Zu einem möglichen Gesetzgebungsvorschlag gegen Telefonwerbung und rein telefonischen Vertragsabschluss von Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für digitalen Vertrieb:

„Verbraucherinnen und Verbraucher sollen durch eine Bestätigungslösung im Zusammenhang mit telefonischen Angeboten und Verträgen besser abgesichert werden – in erster Linie geht es dabei um den rein telefonischen Abschluss. So müssen die Unternehmen vom Kunden für die Wirksamkeit zusätzlich eine schriftliche Bestätigung, zum Beispiel per E-Mail, einholen. Insbesondere der Energiemarkt gilt als große Baustelle: Hier gab es 2018 bis zum November knapp 20.000 bei der Bundesnetzagentur eingereichte Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung.[1] Auffällig dabei ist nicht nur, dass die Zahlen einen neuen Höchststand und eine weiter steigende Tendenz aufweisen, sondern auch, dass der Einsatz entsprechender Systeme – die die INTERVISTA AG bereitstellt – hier schon jetzt leicht Abhilfe schafft. Solche Lösungen erfüllen bereits die geplanten Anforderungen, ohne den Vertrieb zu behindern, und können über ein Transaktionsmodell auch in die Vertriebskosten einfließen. Beispielsweise Callcenter arbeiten auf diese Weise ebenso effizient wie rechtskonform, wodurch automatisch keine Beschwerden mehr gibt. Auch Sektoren wie Mobilfunk oder Versicherungen, die ähnliche Probleme mit Beschwerden haben, profitieren von diesen Systemen. Auf eine Umsetzung sollten Unternehmen also nicht bis zu einem eventuellen Gesetz im Zusammenhang mit einer Bestätigungslösung warten, denn: Eine rechtssichere Lösung erspart nicht nur den Kunden Ärger und nimmt ihre Zeit nicht übermäßig in Anspruch, sondern ermöglicht den Callcentern oder Unternehmen außerdem einen Sales-Boost.“

[1] Hohes Beschwerdeaufkommen zu unerlaubter Telefonwerbung, Bundesnetzagentur, 27.12.2018.

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Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

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Ein verlässlicher Partner: DCON ist nach ISO 27001 zertifiziert

Nie war es für Unternehmen einfacher, Daten zu erheben, zu sammeln und zu speichern, als zu Zeiten des digitalen Wandels. Und zugleich war es noch nie so schwer, sie zu schützen. Spätestens seit Verabschiedung der DSGVO nimmt der Schutz von Daten deshalb eine zentrale Rolle in Unternehmen ein. Für die DCON Software & Service AG hört Informationssicherheit hier jedoch noch nicht auf – das bestätigt jetzt die Zertifizierung seines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO 27001.  

Der TÜV Süd hat das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON intensiv auf das Informationssicherheitsmanagementsystem nach ISO 27001 geprüft und bestätigt: DCON übernimmt mit optimierten, standardisierten Prozessen freiwillig noch mehr Verantwortung für die Informationssicherheit von Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern. Das selbstgesetzte Ziel des Unternehmens: Über alle Bereiche hinweg hohe Standards zu etablieren und zu wahren. Unter anderem in Bezug auf die professionelle Risikobetrachtung und die genaue Planung im Projektmanagement durfte sich DCON über eine positive unabhängige Einschätzung freuen.

Schutz vor Datenmissbrauch

Die ISO 27001 ist ein weltweit anerkannter Standard, mit dem Unternehmen die Sicherheit ihrer Informationen und IT-Umgebungen gewährleisten. Es enthält die Anforderungen an ein Managementsystem, mit dem Sicherheitsrisiken optimal beurteilt und behandelt werden, um Daten so u. a. vor unberechtigter interner oder externer Offenlegung zu bewahren. Zudem stellt es sicher, dass nur bestimmte Daten erhoben und ausschließlich von berechtigten Personen im vorgesehenen Sinne verarbeitet werden. Damit schützt die ISO 27001 sowohl Kunden- und Bewerber- als auch jegliche Mitarbeiterdaten im Besitz eines Unternehmens.

Seit dem 25. Mai 2018 verpflichtet die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) Unternehmen in der EU per Gesetz dazu, sorgsamer mit diesen Daten umzugehen, umfassender über deren Verarbeitung zu informieren und Einwilligungen einzuholen. Mit seiner Zertifizierung nach ISO 27001 weist DCON zugleich die strenge Einhaltung dieser Gesetze nach und garantiert einen rundum professionellen, risikoarmen IT-Betrieb.  

Die drei Grundsätze der ISO/IEC 27001

  • Vertraulichkeit – Die Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.
  • Integrität – Die Informationen sind davor geschützt, u. a. modifiziert, gelöscht oder dupliziert zu werden.
  • Verfügbarkeit – Die Informationen sind für berechtigte Personen zugänglich und nutzbar.


Ständig am Ball bleiben

Bereits 2011 und 2012 ließ sich die DCON Software & Service AG erstmals nach den strengen Richtlinien der ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren. Seitdem wird DCON einmal im Jahr auf die bestehende Einhaltung dieser Managementsysteme geprüft. Denn: Eine einmal erhaltene Zertifizierung muss jährlich erneuert werden. Bei DCON sorgt das bis heute für eine hohe Selbstkontrolle und die ständige Weiterentwicklung der unternehmensweiten Prozesse.

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DSGVO für Sicherheitsverantwortliche – Handlungsleitfaden und erste Erfahrungen

SIMEDIA-Seminar am 26. Februar 2019 in Frankfurt am Main

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit ein paar Monaten in Kraft und hat einen erheblichen Handlungsbedarf in Unternehmen bei gleichzeitig großer Unsicherheit zu der rechtlich einwandfreien Umsetzung ausgelöst.

Ein SIMEDIA-Seminar am 26. Februar 2019 in Frankfurt/Main stellt die wesentlichen Regelungen in kompakter und verständlicher Form vor und zeigt Security Managern und IT-Sicherheitsverantwortlichen aus Sicht des Juristen wie auch des Praktikers Wege auf, wie sie ihre Sicherheitssysteme auch vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen datenschutzkonform ausrichten und optimieren können.

Das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Sie unter datenschutz.simedia.de. 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der SIMEDIA Akademie GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

 

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Lassen Sie uns digital durchstarten!

Am Donnerstag, den 31. Januar 2019 ist es wieder soweit: der ELO ECM-Fachkongress öffnet seine Pforten und startet als erstes ELO-Event mit umfangreichem Angebot zum Thema Enterprise Content Management (kurz: ECM) und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit fast 20 Jahren Erfahrung als erfolgreicher Business-Partner sind wir selbstverständlich vor Ort und laden Sie ein, uns in der Schwabenlandhalle (Fellbach) zu besuchen.

In 2019 erwartet der Gastgeber, ELO Digital Office GmbH, mehr als 800 Besucher, die sich mit Informationen zu aktuellen Trends und Themen – wie z.B. die Integration von ELO ECM in ERP-Systeme, die GoBD oder die EU-DSGVO – informieren werden.

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ACTIWARE mit XL-Ausstellerstand bei den Kooperationspartnern

Auch in diesem Jahr finden Sie uns im Bereich der Kooperationspartner. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch und empfängt Sie mit einer kleinen Überraschung. Unter anderem informieren wir Sie über:

  • ELO Business Logic Provider (ELO BLP) und neue Features aus Release 5.2
    360°-Integration der ELO ECM Suite in über 80 ERP-Systeme (SAP, NAV, AX, abas, u.v.m.) mit mehr Performance, neuen Standards und verbesserter Usability im Design.

  • ELO Business Connect (ELO BC)
    Integrierte Sidebar mit einzigartigen und vorgangsbezogenen Handlungsmöglichkeiten, inkl. neuen Features der Web-Sidebar.

  • FastPass
    Methodik zur rasend schnellen ECM-Einführung mit Standards.

  • Solution Template Trade
    Inhalte als Standards für schnelle Projekterfolge. Über 50 Dokumententypen und vorkonfigurierte Objekte für den ELO BLP.

  • Neue Module & Connectivity Packs
    Salesforce, SAP Business One, Office365 und viele mehr.

  • ACTIWARE RUN
    ELO verfügbar by Deploymend anstelle Setup – in wenigen Minuten – Docker macht’s möglich.

Kundenvortrag der STÖBER Antriebstechnik GmbH & Co. KG
"SAP ECC mit ELO – risikoarme und innovative Einführung mit ELO BLP"

Wir freuen uns, dass auch in 2019 einer unseren Kunden einen Vortrag halten darf. Diplom-Betriebswert Ralf Dilger arbeitet in der IT des Pforzheimer-Unternehmens und präsentiert gemeinsam mit Carsten Manlik (ACTIWARE Sales Consultant) die nahtlose Integration von SAP ECC mit der ELO ECM Suite.

Die Schwerpunkte des Vortrags sind:

  • Einfache & risikoarme Realisierung des ECM-Projekts
  • Ablösung vom Alt-Archiv / EASY DMS
  • 360°-Integration in das führende ERP-System (SAP)
  • Informations- und Handlungsmanagement mit der Connect Sidebar
  • Ausblick auf geplante Projekte (u.a. ELO DocXtractor für die komplette Digitalisierung der Eingangsrechnungsbearbeitung)

Wir laden Sie ein: seien Sie unser Gast
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Veranstaltung ein absolutes Highlight für alle Unternehmen ist, die sich mit dem Einsatz von Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) auf Basis der ELO ECM Suites beschäftigen, oder bereits einsetzen. Die informativen Fachvorträge und zahlreichen Gespräche bieten allen Teilnehmern einen Mehrwert für die tägliche Arbeit.

Zur Agenda

Gerne begrüßen wir Sie als unseren Gast in Fellbach. Wir nehmen uns die Zeit und stellen Ihnen unsere technischen Innovationen vor und präsentieren Ihnen, wie der Einsatz unserer Lösungen auch die Arbeitsabläufe in Ihrem Unternehmen optimieren kann.

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Stadtwerke Frankenthal verleihen Informationssicherheit mit R2C_SECURITY neue Energie!

Die Stadtwerke Frankenthal sind ein moderner Energielieferant: Das Unternehmen versorgt seine Kunden mit zeitgemäßen sowie regenerativen Energieprodukten – Tag für Tag, mit absoluter Sicherheit. Genau diese Sicherheit wenden die STW Frankenthal auch im Umgang mit sensiblen Informationen und Daten an. Mit R2C_SECURITY von der Schleupen AG hat sich der Energieversorger aus der Pfalz für eine Softwarelösung entschieden, die sich flexibel an die Strukturen sowie den Bedarf des Unternehmens anpasst und die steigenden Anforderungen an Informationssicherheit ideal erfüllt.

„Die Stadtwerke Frankenthal haben sich sehr früh für eine Zertifizierung des gesamten Betriebs entschieden.“ äußert sich das Unternehmen. „Dabei wurden die Audits für die Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC TR 27019 mithilfe von Office Produkten durchgeführt. Nun hat der Verwaltungsaufwand aber einen Umfang erreicht, der damit nicht mehr vernünftig gemanaged werden kann.“ Nach sorgfältiger Prüfung von mehreren Softwarelösungen für den Bereich Informationsschutz und Datensicherheit fiel die Entscheidung schließlich für die Softwarelösung R2C_SECURITY und deren beiden Module „information security“ und „data protection“ der Schleupen AG.

Unter der fachkundigen Beratung von Marcel Tauner erfüllten wir mit R2C_SECURITY gleich zu Beginn eine wesentliche Anforderung unseres neuen Kunden STW Frankenthal: Durch die einfache Integration der Softwarelösung in die bestehende IT-Landschaft, musste das Unternehmen kaum Energie in den Aufbau neuer Datenstrukturen aufwenden. Diese fließt nun sofort in die optimierte Unterstützung von zukünftigen Audits, der Einhaltung der EU-DSGVO sowie von sicherheitsrelevanten Prozessen. Dazu gehören etwa fundierte Status-Reports über den Zustand des Informationssicherheitsmanagements (ISMS) sowie die zuverlässige Ermittlung des Schutzbedarfs von Prozessen und Assets.

Wir freuen uns, den STW Frankenthal mit R2C_SECURITY eine Softwarelösung zu bieten, mit der sich Informationssicherheit und Datenschutz effizient und zukunftsweisend verwalten lassen. Wenn auch Sie R2C_SECURITY kennenlernen möchten, sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne!

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DMSFACTORY zeigt auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 Wege zum modernen Informationsmanagement auf

Unternehmen, die das Jahr 2019 im Zeichen der Digitalisierung gestalten wollen, finden auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt dafür den idealen Einstiegspunkt. Nochmals gewachsen, findet die Veranstaltung in diesem Jahr am 14. Februar statt (Ort: Congress Center der Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt). Die DMSFACTORY zeigt an ihrem zentral gelegenen Messestand (C1, Ebene 2, direkt gegenüber dem Haupteingang) Lösungen rund um die Themen Dokumentenmanagement, Enterprise-Content-Management, Qualitätsmanagementsystem, Vertragsmanagement, automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung und digitale HR-Akte.

Digitalisierung heißt nicht zwingend mehr Ordnung. Deshalb benötigen Unternehmen auch für ihre digitalen Dokumente und Informationen ein System für deren Kategorisierung und Ablage, für schnelles Auffinden und sinnvolle Wiederverwendung. Am Messestand der DMSFACTORY finden CEOs und IT-Entscheider Best-Practice-Lösungen auf Basis des KI-gestützten Dokumentenmanagementsystems M-Files Online. Auch Lösungen mit Produkten der DMSFACTORY-Partner ABBYY, Kofax und Hyland hat die DMSFACTORY im Portfolio.

„Digitalisiert… und jetzt? Wie modernes Informationsmanagement gelingt“ heißt der Vortrag von DMSFACTORY-Experte Nikolas Forst, in dem er praktische Ansätze vorstellt, um dem digitalen Chaos entgegen zu wirken. Mit der richtigen digitalen Strategie gelingt es, den Umsatz zu steigern, Kosten zu senken, MitarbeiterInnen zu motivieren und die Unternehmenswerte zu schützen.

Knapp 50 weitere Vorträge anerkannter Top-Referenten und Workshops von über 150 Ausstellern bieten den BesucherInnen des DIGITAL FUTUREcongress ein vielfältiges Angebot an Trends und Lösungen für die Digitalisierung. Auf den fünf Bühnen geht es um die Themen Online Marketing & Vertrieb, Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, Arbeit 4.0 – Neue Arbeitswelten, Cyber Security & Datenschutz (DSGVO ) und Digitalisierung & Transformation. Pro Bühne gibt es mindestens 160 Sitzplätze – drei Mal mehr als im letzten Jahr.

Auf der Webseite der DMSFACTORY unter https://goo.gl/19BhWE gibt es die Möglichkeit, Freikarten im Wert von je 69,00 Euro zur Veranstaltung zu erhalten.

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IT Risiken und Datensicherung

Im Zuge der Digitalisierung werden elektronische Daten zu einem immer existenzielleren Bestandteil eines jeden Unternehmens. Gleichzeitig sind diese wachsenden Gefahren ausgesetzt, nicht zuletzt auch, weil die Bedrohungen häufig unterschätzt werden und man aus Einspargründen auf nötige Investitionen in Datenschutz und Datensicherung verzichtet. Dabei wird tragischerweise bisweilen übersehen, dass eine optimale Absicherung gegen alle Gefahren des Datenverlustes im Verhältnis zu den möglichen Schäden geradezu preiswert ist.

Eine grundsätzliche Vorüberlegung

Nach Erhebungen der Experten von E-Commerce-Center Köln haben 93 Prozent der Unternehmen, deren Datenbestand für zehn oder mehr Tage ausfiel, das darauffolgende Geschäftsjahr nicht überlebt. (Vgl.: https://creditreform-magazin.de/2014/11/29/vernetzt/danielwolf/verflixt-noch-mal-daten-weg/) Man muss freilich nicht immer ans Schlimmste denken, aber sollte sich folgendes klarmachen: Allgemeine, auf Geldäquivalenten basierende Versicherungen bringen die etwaig verlorengegangenen Daten selbst kategorisch nicht wieder zurück. Und gegen die Folgen schwerwiegender Imageschädigungen des Unternehmens bei potentiellen Kunden kann man sich kaum umfassend versichern. Auch speziell auf Datenverluste zugeschnittene Versicherungen werden in der Regel Datensicherungsmaßnahmen, die Mindestanforderungen genügen, voraussetzen.  Warum also nicht gleich für einen über Mindestanforderungen hinausgehenden optimalen Schutz der eigenen Daten auf dem je höchsten Stand der Technik sorgen?

Gefahrenanalyse

Über die Jahre gesehen, erlangen einzelne IT-Bedrohungen immer wieder mal ein hohes Maß an medialer Aufmerksamkeit. In den letzten Monaten etwa war viel von drohenden Bußgeldern bei Verstößen gegen die DSGVO die Rede, ebenso von den beträchtlichen Schäden, die Ransomware Attacken in der Unternehmenswelt verursacht haben, und das zurecht. So unverzichtbar aber entsprechende Sensibilisierungen für aktuelle und akute besondere Bedrohungen sind, so gerät darüber häufig aus dem Blick, dass es eine Vielzahl an unterschiedlichen Gefahren gibt, die auch dann konstant drohen, wenn gerade nicht über drastische Vorfälle in den Medien berichtet wird. Es wäre daher – gerade für Entscheider – wichtig, eine umfassende Gefahrenanalyse anzustellen und zu überprüfen, ob die präventiven Abwehrmaßnahmen ausreichend sind. Dabei mag folgende Tabelle hilfreich sein, die neben Cyber-Attacken (Viren, Ransomware) und Verstößen gegen die DSGVO eben auch Elementarschäden, klassische Diebstähle, Kabelbrände und Kurschlüsse, Hardware- und Softwarefehler, menschliches Versagen u.v.m. berücksichtigt, den Gefahrengrad (noch, mittel, niedrig) einschätzt (der insbesondere bei „Naturkatastrophen“ regional variiert) und adäquate Gegenmaßnahmen andeutet.

Kostengünstige Sicherheit mit dem Mahr EDV EXT Backup

–  Sicherheit: Das Mahr EDV Datensicherungsaudit prüft die Qualität der Datensicherung hinsichtlich aller vorgenannten IT Risiken. Es ist wichtig, in allen Punkten die Audit- Mindestanforderungen zu erfüllen, um den Unternehmenswert zu schützen. Der Erhalt des Unternehmenswerts hängt für die meisten Unternehmen im Informationszeitalter maßgeblich von dem Schutz der Unternehmensdaten ab. Das Mahr EDV Audit gibt keine Lösung vor, sondern beleuchtet neutral die Risiken.

Varianten: Ein sicheres Backup kann mit vielen verschiedenen Lösungen aufgebaut werden, ob es externe Festplatten, Bänder oder Online-Backups sind. Wichtig ist die regelmäßige Revision der Datensicherung und tägliche Prüfung der (heutzutage auch für den Laien verständlichen) Datensicherungsprotokolle. In etlichen Fällen glaubten Unternehmer, über ein Backup zu verfügen, wechselten täglich Bänder und stellten im Schadensfall fest, dass das Backup nicht richtig konfiguriert war und letztendlich nichts gesichert wurde.

–  Das Mahr EDV EXT Backup: Das Mahr EDV EXT Backup ist schnell eingerichtet. Es erspart dem Kunden das tägliche Wechseln von Datensicherungsmedien und die Sorgen um den Schutz der Daten auf dem Transportweg sowie bei der Lagerung an einem anderen sicheren Ort. In Verbindung mit dem Mahr EDV Monitoring erspart es dem Kunden gar den internen Aufwand zur täglichen Prüfung der Datensicherungsprotokolle (oder die Kosten bei täglicher Protokoll Sichtung durch einen Dienstleister), denn das Monitoring gibt dem Kunden und Mahr EDV bei Fehlern Bescheid. Wenn sich Kunden darüber hinaus gegen die Insolvenz des Backup Anbieters oder einer Leistungsverweigerung von dessen Seite absichern und die Dauer einer Wiederherstellung signifikant verkürzen wollen, ist ein zusätzliches Backup beim Kunden vor Ort durch den Local Speed Vault schnell installiert.

Das Mahr EDV EXT Backup in Verbindung mit

a) einem Local Speed Vault und
b) dem Mahr EDV Monitoring sowie
c) einem regelmäßigen (bspw. quartalsweisen) Mahr EDV Audit inkl. Vollständigkeitsprüfung (15-30 Minuten Aufwand für den sichert Kundendaten)

sichert bestmöglich gegen alle in der Zusammenfassung IT Risiken genannten Gefahren ab.

–  Kosten: Die Kosten für ein sicheres Backup, welches die im Mahr EDV Audit geprüften Mindestanforderungen erfüllt, sind – siehe folgende Tabelle – im Verhältnis zu dem Wert der zu schützenden Unternehmensdaten marginal!

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