cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

Pünktlich zum Stichtag der EU-DSGVO veröffentlicht der CRM-Pionier cobra die neue Version 2018 DATENSCHUTZ-ready. Wie der Name schon verrät, stehen cobra Nutzern neben Funktionen für ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement, Neuerungen zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung, die bereits in einem umfangreichen Prüfungsprozess ausgezeichnet wurden. 

Ab dem 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutz-Grundverordnung angewendet werden, von der die meisten Unternehmen betroffen sind. Damit das Kundenbeziehungsmanagement trotz der schärferen Gesetzeslage weiterhin effizient gestaltet werden kann, beschäftigt sich der CRM-Hersteller seit Herbst 2016 mit dieser Thematik und kann nun eine umfangreiche Erweiterung seiner CRM Lösungen vorstellen. „Wir sind stolz, dass wir die cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready ausliefern können. In Zusammenarbeit mit IT-Fachanwälten hat sich das gesamte Team in den letzten 20 Monaten intensiv mit der EU-DSGVO auseinandergesetzt und viel Herzblut in die Entwicklung gesteckt. Unser Team besteht aus ausgebildeten Datenschützern, die unseren Kunden optimale Software-Beratung bieten können. Die Software wurde zudem in einem monatelangen Prozess geprüft und wurde als geprüfte Software zur Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO ausgezeichnet“, freut sich Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

Personenbezogene Daten können in der cobra Version 2018 ganz einfach gekennzeichnet und konfiguriert werden. Entsprechende Quellenangaben oder Verwendungszwecke können personenbezogen zugeordnet und ggf. zur Erfüllung von Nachweispflichten aufgerufen werden. Macht eine betroffene Person von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch, können die jeweiligen personenbezogenen Daten auf Knopfdruck ausgegeben werden.

In der cobra Version 2018 werden also nicht nur die rechtlichen Vorgaben, wie
z. B. die Erfüllung von Auskunftspflichten, abgebildet, sondern sie werden darüber hinaus äußerst benutzerfreundlich und komfortabel umgesetzt. Wesentliche Bestandteile können außerdem der Erfüllung der Rechenschaftspflicht nach Art. 5 EU-DSGVO dienen.

Im Zusammenhang mit der EU-DSGVO wird besonders oft das Thema „Löschen“ angesprochen. Auch hierfür bietet cobra eine DATENSCHUTZ-ready-Funktion: Zur Löschung vorgesehene Datensätze können sofort oder anhand des integrierten Löschplans auch zeitlich versetzt gelöscht werden, z. B. nachdem der Verarbeitungszweck erloschen oder die Aufbewahrungsfrist abgelaufen sind. Nach der Löschung können Sperrvermerke gesetzt und Adressen auf eine Sperrliste gesetzt werden, um einen wiederholten Import der Adresse zu verhindern. Die Rechteverwaltung ermöglicht es zudem, dass nur berechtigte Mitarbeiter z. B. Zugriff auf sensible Daten oder die Löschprozesse haben.

Die neue Version 2018 steht ab sofort zur Verfügung. Mehr Informationen unter www.cobra.de.

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Qualität schützt vor negativen Folgen der DSGVO

Am 25. Mai ändert sich das Datenschutzrecht in Deutschland – und das betrifft auch Unternehmen, die einen Newsletter für ihre Kunden und interessierte Leser herausgeben. Denn jeder, der mit personenbezogenen Daten arbeitet, muss nun sicherstellen, dass diese entsprechend der DSGVO behandelt werden. Andernfalls drohen empfindlich hohe Strafen.

Da es bei einem neuen Gesetz noch keine Rechtsprechung gibt, an der man sich orientieren kann, geht die NOVA Building IT GmbH – genau wie die meisten anderen Newsletter-Herausgeber – auf Nummer sicher und holt sich die erneute Einverständniserklärung ihrer Abonnenten, das sogenannte Re-Opt-In. „Wir haben über die Jahre sehr viel positives Feedback unserer Leser bekommen und sind deshalb auch optimistisch, dass sich die meisten Abonnenten wieder für unseren Newsletter entscheiden“, so Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH.

Die Leser erwartet auch in Zukunft ein monatlicher Newsletter, der relevante Themen aus der Architektur und dem Bauingenieurwesen aufgreift, die auch die digitale Welt berühren. Denn genau in dieser thematischen Schnittmenge liegt die Kernkompetenz der NOVA Building IT GmbH, die mit der Software NOVA AVA BIM die erste echte webbasierte AVA-Anwendung entwickelt hat. Besonders viel gelobte Themen in der Vergangenheit waren z.B.: ein Beitrag über das Online-Spiel Minecraft und seine mögliche Rolle in der Architektur. Oder die Vorstellung des U_CODE (Urban Collective Design Environment), mit dessen Hilfe ein virtueller Raum entstehen soll, in dem sich Planungsexperten von öffentlichen Bauvorhaben und Bevölkerung treffen und austauschen. Außerdem gibt es auch regelmäßig Berichte über die Weiterentwicklung von NOVA AVA BIM.

Wer noch kein Abonnement für den NOVA AVA Newsletter abgeschlossen hat, kann sich unter https://avanova.de/newsletter-email-eintragenkostenlos registrieren lassen.

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Smart DSGVO: IT-Lösung für einen anforderungsgerechten Datenschutz

Bereits in Kürze wird die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch hierzulande Anwendung finden. Doch laut Digitalverband Bitkom wird bis dahin nur jedes achte Unternehmen die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung vollständig umgesetzt haben. Da die Verordnung bereits 2016 in Kraft trat und intensiv kommuniziert wurde, sind seitens der Behörden keine weiteren Karenzzeiten zu erwarten. So manchen Datenschutzbeauftragten dürfte das unruhig stimmen, denn bei Verstößen gegen die Datenschutzbestimmungen der DSGVO drohen empfindliche Bußgelder von bis 20 Millionen Euro bzw. 4% des Jahresumsatzes in besonders gravierenden Fällen. Damit es nicht so weit kommt, verschafft das Hamburger IT-Beratungshaus akquinet Unternehmern mit „Smart DSGVO“ schnell eine belastbare IT-Compliance.

akquinets „Smart DSGVO“ kombiniert datenschutzrechtliche Audits eines Fachjuristen mit den Vorzügen einer DSGVO-Lösung, die alle erforderlichen Maßnahmen IT-seitig abbildet. akquinet ist aktuell eines der wenigen Unternehmen, die eine solche Kombination aus IT-Lösung und Rechtsberatung anbieten. Das smarte Produkt verschafft Unternehmern Gewissheit, denn es ist genauso vielseitig wie die Anforderungen der DSGVO: Aus einer Analyse aller datenschutzrelevanten Prozesse entsprechend den Prüfkriterien der zuständigen Landesämter für Datenschutz, leitet ein Fachjurist einen Maßnahmenkatalog ab. Bei dessen Umsetzung hilft akquinets IT-Verwaltungslösung. Sie erleichtert im Kern die vorgeschriebene Erstellung von Verzeichnissen der Verarbeitungsverfahren einschließlich strukturierter Datenschutzfolgeabschätzungen und der Dokumentation aller technisch-organisatorischen Maßnahmen. Die Suite ist zudem mit einer Dokumenten- und Vertragsablage ausgestattet. Im Falle einer Datenpanne oder behördlicher Prüfungen ermöglichen Exportschnittstellen eine umgehende Auswertung.

Neben namhaften Sozialen Netzwerken, deren Kerngeschäft in der Aggregation und Analyse personenbezogener Daten liegt, sollten sich besonders Unternehmen, die sich mit personalisierten CRM-Instrumenten exponieren, näher auf das Thema Betroffenenrechte nach DSGVO vorbereiten. Denn EU-Bürger haben gegenüber datenverarbeitenden Unternehmen nun einen Anspruch auf Auskunft, Löschung und Datenexport in maschinenlesbarer Form. Smart DSGVO bietet für diesbezügliche Anfragen ein Self-Service-Portal, das Unternehmen eine schlanke Fallbearbeitung ermöglicht. Betroffene bekommen die Möglichkeit, Anfragen über eine CI-konforme Benutzeroberfläche an den Kundesupport zu richten. Grundlegende Fragen werden hierbei von einem Chatbot abgeklärt und zur Bearbeitung an den Customer Service weitergeleitet. Smart DSGVO verteilt Anliegen an Sachbearbeiter und unterstützt die Fallbearbeitung über alle Service Levels hinweg. Die integrierte Statusnachverfolgung sorgt für eine lückenlose Bearbeitung. Smart DSGVO ist als Cloud-Lösung verfügbar oder kann alternativ über akquinets TÜV-IT zertifizierte und ausfallsichere Twin-Datacenter gehostet werden.

Weitere Fachinformationen zu Smart DSGVO erhalten Sie hier.

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Network Access Control: Wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der DSGVO

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung, kurz EU-DSGVO, löst die bisherigen Bestimmungen auf nationaler Ebene ab und ist ab dem 25. Mai 2018 die verbindliche neue Grundlage für den Datenschutz in Europa. In dieser haben sich die Mitgliedsstaaten klar für einen strengeren Schutz personenbezogener Daten ausgesprochen. Damit stehen ausnahmslos alle EU-Unternehmen, Behörden und Institutionen, die Daten zu Personen erheben, in der Pflicht, den Schutz und Umgang mit personenbezogenen Daten den Anforderungen der DSGVO anzupassen.

Datenschutz fängt bei der IT an

Ein sicherer Betrieb der IT-Systeme ist Grundvoraussetzung dafür, dass Datenschutz überhaupt gewährleistet werden kann. Bleibt zum Beispiel der Zugang zum Netzwerk ungeschützt, können sensible Daten schnell in falsche Hände geraten.

Artikel 32 der DSGVO verlangt daher folgerichtig, dass die "IT-Systeme entsprechend dem Stand der Technik abzusichern sind". Ein effizienter Netzwerkzugangsschutz (NAC) ist aus diesem Grund von zentraler Bedeutung. Die ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH bietet diesen mit ARP-GUARD.

Mit ARP-GUARD mehr Kontrolle und Übersicht im Netzwerk

Das NAC-System ARP-GUARD hilft Unternehmen, ihre Daten gegen Angriffe und Sicherheitsrisiken zu schützen und unterstützt effektiv die geforderte Netzwerkintegrität. Gleichzeitig erhalten Anwender mit der Lösung die notwendige Übersicht über ihr Netzwerk sowie die Kontrolle über alle Geräte und Netzwerkbereiche. Zertifizierungen gemäß ISO/IEC 27001 für kritische Infrastrukturen werden unterstützt.

Die Funktionen von ARP-GUARD im Überblick:

Netzwerkübersicht und Dokumentation

  • Überblick und Dokumentation aller im Netzwerk befindlichen Geräte
  • Grafische Darstellung der Netzwerktopologie unterstützt Anforderungen von Revision und Audits

Netzwerkzugangsschutz

  • Verhindert unerlaubte Netzwerkzugriffe und alarmiert in Echtzeit
  • Kontrolle und Dokumentation aller Zugangsversuche
  • Unbekannte oder nicht-konforme Endgeräte werden erkannt und isoliert
  • Einheitliches, netzwerk- und technologieübergreifendes Regelwerk

Segmentierung des Netzwerks durch VLAN-Management

  • Einrichtung getrennter und geschützter Netzwerkbereiche für sensible Daten
  • Automatische VLAN-Zuweisungen
  • Intelligente Policy-Umsetzung statt aufwendiger Konfigurationen

An der DSGVO kommt keiner vorbei. Deshalb ist es wichtig, sich spätestens jetzt damit zu beschäftigen und vorhandene IT-Systeme abzusichern. ARP-GUARD liefert dafür einen der Bausteine. Weitere Informationen unter www.arp-guard.com.

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10 wichtige Social Media-Begriffe kurz erklärt

An der Nutzung sozialer Netzwerke – ob beruflich oder privat – kommt man im E-Commerce heute kaum mehr vorbei. Ohne Vorwissen und Strategie kann das aber schnell nach hinten losgehen. Corinna Domnick, Social Media-Expertin bei Trusted Shops, gibt einen Überblick über die wichtigsten Social Media-Begriffe für den E-Commerce.

Zuletzt sind die sozialen Medien auch schon als „asoziale Medien“ verspottet worden. Datenskandale und Filterblasen prägen zurzeit die öffentliche Wahrnehmung, und der „Shitstorm“ ist eines der gefürchtetsten Phänomene der digitalen Gegenwart.
Dennoch: Für den E-Commerce sind Facebook, Twitter, Instagram und Co. von entscheidender Bedeutung geworden. Sie können eine treibende Kraft für die Umsätze sein – richtig eingesetzt. Hier einige wichtige Begriffe aus der gemeinsamen Welt von E-Commerce und Social Media:

1. Community
Die Gesamtheit der Nutzer, die ein Profil in einem sozialen Netzwerk abonniert haben, mit den aktuellen Nachrichten dieser Seite versorgt werden und über bestimmte Themen sprechen. Bei Facebook spricht man eher von Fans, bei Twitter und Instagram von Followern, bei YouTube von Abonnenten.
Eine der Basis-Herausforderungen für Unternehmen: Die eigene Social Media-Präsenz so zu gestalten, dass sich die Community mit der gewünschten Kundschaft der Produkte decken. Eine Analyse, auf welchen Kanälen sich potenzielle Kunden eigentlich aufhalten, ist vor dem Start der Social Media-Aktivitäten unverzichtbar.
Und hat man seine Community einmal versammelt, ist das „Community Management“ eine zentrale Aufgabe, die nicht unterschätzt werden darf. Socia Media-Nutzer erwarten schnelle und persönliche Antworten auf ihre Fragen und Beschwerden. Sind sie mit der Reaktion nicht zufrieden, machen sie ihrem Ärger gerne öffentlich Luft. Wer hier schläft, hat unter Umständen schnell einen „Shitstorm“ am Hals.

2. Daten
Die meisten sozialen Netzwerke sind nur scheinbar kostenfrei – die Daten der Nutzer sind hier die Währung. Mit Informationen zu ihrer Person, ihren Vorlieben und ihren aktuellen Interessen hinterlassen Social Media-Nutzer täglich riesige Mengen an Datenspuren bei Facebook & Co. Als Unternehmen profitiert man davon: Die Möglichkeiten der Nutzeranalyse und des gezielten Werbetargetings waren nie so groß wie heute.
Ohne Konflikte geht es hier nicht: Die Balance zwischen Datenfreigabe und Datenschutz muss ständig neu verhandelt werden. Neue Gesetzgebungen wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, und die für 2019 geplante ePrivacy-Richtlinie der EU haben aktuell großes Potenzial, die Spielregeln zu ändern.
Aber auch wenn sie nicht als Werbekanal genutzt werden, sind soziale Netzwerke ein wichtiges Barometer, um herauszufinden, was in der eigenen Branche gerade angesagt ist. Für welche Ihrer Themen interessieren sich die Nutzer am stärksten? Worüber sprechen sie sonst? Hören Sie zu – und reden Sie mit!

4. Content
Content ist der Oberbegriff für Inhalte im Internet: Texte, Bilder, Audio, Video und mehr. Den Spruch „Content is king“ dürfte mittlerweile jeder einmal gehört haben – er gilt aber nach wie vor. Interessante und nützliche Inhalte bilden die Grundlage für erfolgreiches Content-Marketing. Und Social Media gehören zu den wichtigsten Verbreitungskanälen für diese Inhalte. Mit praktischen Informationen, Inspirationen und einer persönlichen, authentischen Darstellung des Unternehmens schaffen Sie eine dauerhafte, emotionale Verbindung mit „Ihren“ Nutzern.
Zusätzlich zur Produktion von eigenem Content lohnt es sich nach wie vor, clever zu kuratieren, also relevante Inhalte von anderen Nutzern auf dem eigenen Kanal zu teilen. So können Sie sich noch stärker als Experte für alles Wichtige und spannende rund um ein Thema positionieren.

3. Algorithmus
Ein Algorithmus ist laut Definition ein „Lösungsverfahren in Form einer Verfahrensanweisung, die in einer wohldefinierten Abfolge von Schritten zur Problemlösung führt.“ Der Begriff beschreibt komplexe Rechenvorgänge, die maßgeblich dafür sorgen, dass Suchmaschinen und viele weitere Softwareprogramme so funktionieren, wie wir sie kennen. Soziale Netzwerke wie Facebook nutzen Algorithmen, um zu steuern, welche Inhalte den Nutzern bevorzugt angezeigt werden – und welche nicht. Diese künstliche Vorsortierung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, zum Beispiel den Seiten, die der Nutzer abonniert hat und den Inhalten, auf die er häufig reagiert. Davon wird die Wahrscheinlichkeit abgeleitet, mit der Nutzer neue Inhalte interessant finden. Das heißt auch: Nicht alles, was Unternehmen posten, sehen ihre Follower auch automatisch.

5. Organische und bezahlte Reichweite
Unter organischer Reichweite versteht man die Anzahl an Nutzern, die einen veröffentlichten Beitrag sehen. Neben den eigenen Fans und Followern können das auch weitere Nutzer sein, beispielsweise wenn ein Fan den Beitrag im eigenen Account teilt.
Im Gegensatz zur organischen Reichweite steht die bezahlte Reichweite, bei der mit dem Einsatz von Werbebudget der Post gezielt zusätzlichen Nutzern angezeigt werden, für die der Inhalt interessant sein kann – auch das geschieht auf Basis von Algorithmen.

6. Social Proof
Hierbei handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, bei dem sich Menschen an dem Verhalten ihrer Umgebung/Mitmenschen orientieren und ihr eigenes Verhalten daran anpassen. Im realen Leben bedeutet dies beispielsweise, dass Restaurants umso begehrenswerter erscheinen, wenn vor der Tür stets eine lange Schlange ist – auch wenn man keine Informationen über die Qualität des Essens hat. Auf die Online-Welt übertragen, misst sich der Social Proof an Kommentaren, Interaktionen oder auch Bewertungen von Profilen, Seiten und Unternehmen. Unter anderem diesem Konzept folgen auch die Algorithmen von Facebook und Co. und bevorzugen Inhalte, die eine hohe Interaktion aufweisen.

7. Hashtag
Hashtags sind Worte oder Wortverbindungen, die am Anfang mit einer Raute (#) gekennzeichnet sind und so als Schlüssel- sowie Suchwörter dienen. Vor allem bei Twitter und Instagram haben sie eine hohe Relevanz, da die Nutzer ihre Beiträge so mit Themen verknüpfen und andere Nutzer diese darüber finden können. So bringen Hashtags mehr Übersicht in das Informationsdickicht in den sozialen Netzwerken.

8. Shitstorm
Negative Kritik in Social Media ist keine Seltenheit – und kein Grund, sich vor diesen wichtigen Kommunikationskanälen zu verschließen. Bündelt sich diese aber im Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis, so spricht man von einem „Shitstorm“. Dieser „Sturm der Entrüstung“ beinhaltet massenhafte Negativ-Reaktion auf ein Thema, eine Person oder eine Firma. Unternehmen, die in Social Media aktiv sind, sollten sich daher immer auch mit Grundzügen der Krisenkommunikation auseinandersetzen.

9. Clickbait
Lässt sich im Deutschen etwa durch „Klickköder“ übersetzen. Mit einer dramatischen, emotionalen oder reißerischen Aufmachung sollen Nutzer dazu verleitet werden, auf einen Link in einem Social Media-Beitrag zu klicken – hinter dem sich nicht die erhofften Inhalte verbergen. Damit sollen die jeweiligen Zugriffszahlen einer Seite gesteigert werden, um vor allem Werbeeinnahmen zu erhöhen. Clickbait  führt in erster Linie zu enttäuschten Erwartungen und sollte definitiv vermieden werden. Allerdings zeigt das Phänomen auch: Die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer ist sehr kurz und eine attraktive Darstellung des Contents elementar. Teasertexte sowie -bilder sollten sorgfältig ausgewählt werden.

10. Messenger
Messengerdienste wie Whatsapp, Facebook Messenger oder Telegram dienen zum privaten Nachrichtenaustausch, zählen im weiteren Sinne aber auch zu den sozialen Netzwerken. Spätestens mit der Einführung von „Whatsapp for Business“ ist der weltweit meistgenutzte Messenger auch für Unternehmen zunehmend als Informations- und Servicekanal interessant. Ein schneller, einfacher und persönlicher Dialog zählt hier zu den unbestreitbaren Vorteilen. Im Facebook Messenger lassen sich außerdem Werbeanzeigen schalten, und auch Whatsapp soll in Zukunft für Werbung geöffnet werden, was weitere Kontaktpunkte mit den Nutzern ermöglicht.

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TWINSOFT auf der CeBIT 2018: Überall mehr Sicherheit und Komfort dank intelligenter und flexibel einsetzbarer Biometrie – und IT-Security Lösungen

Auch in diesem Jahr präsentiert die TWINSOFT wieder ihre neuesten, flexibel einsetzbaren und innovativen Produkte auf der neuen CeBIT 2018 in Hannover.

Vom 11. bis zum 15. Juni 2018 können sich Besucher und Interessenten auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW – Halle 12, Stand B43 – zu allen Entwicklungen und Produkten aus den Bereichen Biometrie, IT-Compliance und Security-Intelligence (SIEM) informieren und sich selbst von deren Qualitäten überzeugen.

BioShare – die intelligente Biometrie-Management-Lösung

Mit der BioShare-Produktfamilie präsentiert die TWINSOFT ihre eigene intelligente Biometrie-Management-Lösung, die sich in etliche verschiedene Infrastrukturen problemlos integrieren lässt. Ein Werkzeugschrank der Firma Sandvik, der aufgrund des teuren und wichtigen Inhalts klare Zugangsbeschränkungen und – berechtigungen erfordert, gleichzeitig aber eine eigene Software beinhaltet, die andere Aspekte verwalten muss? Kein Problem. Lösbar durch das leicht integrierbare BioShare – beispielsweise über einen Handvenenscanner.

Das komplizierte gesamte Spendermanagement beim sensiblen Blutspendeprozess, der genaueste Gesundheitsdaten erfordert? Leicht zu regeln mit Unterstützung des BioShare-SpenderKITs.

Arbeitszeiterfassung von Mitarbeitern? Das BioShare-TimeKIT bietet eine anwenderfreundliche und leicht umsetzbare Lösung, die am Ende nur Gewinner hat. Schnell, korrekt und unter anderem aufgrund der Einmaligkeit biometrischer Merkmale nahezu fälschungssicher – Biometrie ist die Lösung der Zukunft.

Der Fantasie sind in Sachen Anwendungsmöglichkeiten dabei kaum Grenzen gesetzt. Sprechen Sie uns an und wir erarbeiten gemeinsam eine Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen. Unter messe@twinsoft.de können Sie sich bereits jetzt anmelden und/oder Messetickets bekommen.

Business-Strategien für die Einführung der EU-DSGVO

Ist Ihre IT-Infrastruktur vor Eindringlingen geschützt? Sind alle Daten gemäß der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gesichert? Werden beispielsweise die erweiterten Anforderungen einer Datenschutz-Folgenabschätzung (data protection impact assessment) erfüllt?

Die SIEM-Lösung LogRhythm leistet all das – und mehr. Zum Gartner-Leader-Quadranten gehörig bietet LogRhythm absolute Premium-Leistungen und hilft dabei, Eindringlinge zu lokalisieren, einzuschätzen und die Gefahr letztendlich zu bannen. Alles nach den allerneuesten Standards.

LogRhythm arbeitet dabei „intelligent“, es lernt Ihr bestehendes System bis ins letzte Detail kennen und kann somit danach schon kleinste Anomalien identifizieren und prüfen, ob es sich um eine harmlose Abweichung, oder einen tatsächlichen Fremdkörper in der Infrastruktur Ihres Unternehmens handelt.

Tickets und Terminvereinbarungen

Vereinbaren Sie auch hier gerne unter messe@twinsoft.de bereits jetzt Termine mit der TWINSOFT und erwerben Sie Tickets für die Messe. Wir freuen uns auf Sie.

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Neuerscheinung: Datenschutz in Autohaus und Werkstatt

Ab dem 25. Mai 2018 greifen die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz. Sämtliche Geschäftsprozesse sind davon unmittelbar betroffen, denn damit steigen die Dokumentationspflichten und die Bußgelder für Verstöße im Bereich Datenschutz erhöhen sich drastisch!

Mit der Neuerscheinung „Datenschutz in Autohaus und Werkstatt“ erhält der Leser einfach und verständlich das entsprechende Grundwissen, um Risiken für den eigenen Betrieb zu vermeiden. Zahlreiche Tipps und Beispiele veranschaulichen, wie die Grunddokumentation selbständig erstellt werden kann. Außerdem enthält das Buch Mustervorlagen, welche eine rechtssichere Datenschutz-Dokumentation erleichtern. Diese kann sich der Leser zusätzlich über den Onlineshop kostenlos herunterladen.

Aus dem Inhalt:

  • Die eigene Webseite: Ist diese rechtskonform?
  • Videoüberwachung: Welche Stolperfallen müssen umgangen werden?
  • Mitarbeitermanagement: Wie gehen Mitarbeiter mit Kundendaten um? Was ist erlaubt, was ist gefährlich?

Verarbeitung und Speicherung von personenbezogenen Daten: Wie muss in Zukunft mit Mitarbeiter- und Bewerberdaten umgegangen werden?

Karin Tausch, Sebastian Tausch
Datenschutz in Autohaus und Werkstatt
verstehen, umsetzen, anwenden

Softcover, 16,8 x 24cm, farbig, 216 Seiten
1. Auflage 2018

Bestell-Nr. 048
€ 69,00 (€ 73,83 inkl. MwSt.)

Direkt zu beziehen bei:
AUTOHAUS Buch
Aschauer Straße 30, 81549 München
Tel. 089 / 20 30 43 – 19 00
www.springer-automotive-shop.de 

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GDPR / DSGVO – Konformität bei Online-Umfragen: QuestionPro implementiert Funktion zur Erfüllung der neuen EU-Datenschutzregelungen

QuestionPro, einer der weltweit führenden Anbieter von Befragungs- und Analyseplattformen, hat vor Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzverordnung am 25. Mai 2018 ein neues Feature in sein webbasiertes Enterprise Feedback Management System implementiert, welches Unternehmen und Organisationen bei der Erfüllung der GDPR / DSGVO – Konformität bei der Durchführung von Online-Umfragen unterstützt.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), international als General Data Protection Regulation (GDPR) bezeichnet, ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Einrichtungen EU-weit vereinheitlicht werden.

“Unsere GDPR-kompatiblen Einstellungsmöglichkeiten, die ab sofort zur Verfügung stehen, gewährleisten unseren Kunden, auch weiterhin Daten aus Online-Umfragen gewinnen zu k& ouml;nnen, ohne dabei Angst vor den immensen Geldbußen haben zu müssen, die bei Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung drohen”, so Mike Wilde, Geschäftsführer der QuestionPro Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin.

Die neuen Einstellungsmöglichkeiten zur Gewährleistung der GDPR-Konformität beinhalten unter anderem folgende Komponenten:

• Eintragung eines Datenschutzverantwortlichen sowie die

• Anpassung von Richtliniendokumenten zur Aufbewahrungsdauer von Daten, zum Verwendungszweck von Daten sowie die Erklärung zur Nicht-Weitergabe der Daten an Dritte.

Des Weiteren erfüllt QuestionPro die Forderung des “Rechts auf Vergessen”, in dem Umfrageteilnehmer alle eingegebenen Daten nebst Metadaten, wie etwa der genutzte Browser, das verwendete Endgerät und der Zeitpunkt der Datenabgabe, vollständig l&oum l;schen können. Auch die Einsicht in sämtliche Daten, die im Kontext einer Online-Umfrage gespeichert wurden, ist ab dem ersten Geltungstag der neuen Datenschutz-Grundverordnung für Umfrageteilnehmer möglich.

Weitere Informationen zu GDPR / DSGVO-konformen Online-Umfragen finden Sie unter: http://www.questionpro.de/gdpr

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Reingefragt und quergecheckt: Sind Ihre Stammdaten fit für die digitale Transformation?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Getrieben durch die immer schneller werdenden technischen Innovationen dürfen Unternehmen vor allem eines nicht: den Anschluss verpassen. Die digitale Transformation beeinflusst alle Branchen und Bereiche, interne wie äußere Prozesse. Auch die Anforderungen heutiger Kunden an Unternehmen haben sich gravierend gewandelt. Im Zeitalter der Digitalisierung wünscht sich der Kunde nicht nur, rund um die Uhr und von überall aus kaufen zu können, sondern vor allem auch ein hohes Servicelevel und stets aktuelle Informationen, die er von überall in Echtzeit abrufen kann. Für Unternehmen heißt das: Transparente Daten sowie der 360-Grad-Blick auf den Kunden sind der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation.

Dabei sind Stammdaten mehr als die reinen Kunden- oder Produktdaten. Sie sind unabdingbar, bilden die Basis eines jeden Unternehmens und sind für jeden Geschäftsschritt relevant. Doch Stammdaten können auch zum Problem werden und das Tagesgeschäft negativ beeinflussen – vor allem bei sehr umfangreichen Datenmengen. Schnell werden die Prozesse komplex und die Transparenz kann nicht sichergestellt werden. Interne Abläufe werden dadurch erschwert.

Zusätzlich müsse Unternehmen heutzutage strenge Datenschutzrichtlinien und Standards einhalten. Dabei ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) nur ein Beispiel. Auch Vorgaben zu Artikelbeschreibungen und Kennzeichnungspflichten gibt es in fast jeder Branche.

Außerdem verändern sich Absatzmärkte: Die einheitliche Wahrnehmung der Produkte oder der Marke – über alle Touchpoints hinweg – spielt eine enorm wichtige Rolle. Der Kunde (B2B und B2C) kauft Omnichannel. Inkonsistente, nicht mehr aktuelle oder unstrukturiert wirkende Produktdaten reduzieren die Kaufwahrscheinlichkeit und tragen nicht gerade zur Bildung einer starken Marke bei.

Studie gibt Einblick und Ausblick ins Datenmanagement von Unternehmen

Drei wichtige Handlungsfelder haben die über 400 befragten Unternehmen aus Handel und Industrie, die an der aktuellen ProDa-Studie von SDZeCOM und der Hochschule Aalen teilgenommen haben, in diesem Zusammenhang genannt: Überarbeitung der vorhandenen Prozesse, Investition in IT-Systeme und die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter/innen. Fast jedes Unternehmen will in eine der Maßnahmen investieren. Quelle: www.sdzecom.de/proda

SDZeCOM hat einige Regeln für reibungsloses Datenmanagement zusammengestellt. Darin erfahren Hersteller und Händler beispielsweise, was sie bereits beim Anlegen der Daten beachten müssen. Welche Grundregeln es für die Datenpflege gibt – und was alle an dem Datenpflegeprozess beteiligten Personen wissen müssen. Die kostenlosen Tipps können auf der Website heruntergeladen werden.

update-Veranstaltung zeigt viel Praxis

Unternehmen, die sich mit Stammdaten-Management und konkret mit dem Thema Produktdaten beschäftigen, finden auf der update #2018-Veranstaltung, spannende Erfahrungsberichte von namhaften Unternehmen. Die Veranstaltung findet am 05. Juli im ZEISS Forum in Oberkochen statt und richtet sich vorrangig an Unternehmen aus Handel und Industrie. Zur Veranstaltungsseite: www.sdzecom.de/update

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MarkLogic 9.0-5 verstärkt Automatisierung und sichere Datenintegration

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, gab heute die Veröffentlichung von MarkLogic 9.0-5 bekannt, der neuesten Version der Multi-Modell-Datenbankplattform zur Sicherung, zum Austausch und zur Integration von Daten.

MarkLogic 9.0-5 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem automatisierten, sicheren Workload-Management für Datenintegrationsprojekte in der Cloud und in Rechenzentren. Die aktualisierte Version bietet Großunternehmen mehr Sicherheit durch vorkonfigurierte Einstellungen, erweiterte Funktionen für geschäftskritische Vorgänge und das Workload-Management sowie umfassende Erweiterungen des quelloffenen Data Hub Framework (DHF) von MarkLogic.

„Unternehmen müssen innovativ sein, und dazu benötigen sie fundierte Daten. MarkLogic macht Daten zugänglicher, wertvoller und sicherer“, sagt Joe Pasqua, Executive Vice President und Head of Products bei MarkLogic. „Diese neuen Funktionen und Tools bieten Entwicklern, Cloud-Architekten und IT-Betreibern verbesserte Möglichkeiten der Datenintegration, Anwendungsentwicklung und 360-Grad-Ansicht von Daten. Mit MarkLogic 9.0-5 haben wir die Rolle sowohl der Datenbank als auch der zugrunde liegenden Daten als Rückgrat einer erfolgreichen modernen Organisation weiter gefestigt. So können sich die Unternehmen selbst auf die Geschwindigkeit, Agilität und Sicherheit in der Cloud, im Unternehmen vor Ort oder in einer hybriden Umgebung konzentrieren.“

„Diese neueste Version von MarkLogic wurde entwickelt, um eine wirklich unternehmensgerechte Plattform zu bieten, die in Bezug auf Datenintegration, Sicherheit und Workload-Management ihresgleichen sucht“, so Carl Olofson, Research Vice President, Application Development and Deployment, IDC. „Die wichtigsten multifunktionalen Erweiterungen von MarkLogic 9.0-5 versprechen Verbesserungen in Bereichen, in denen MarkLogic bereits führend ist – sie unterstützen Datenbankadministratoren und Cloud-Architekten bei der Verwaltung großer und komplexer Datenintegrationsprojekte. Funktionen wie vorkonfigurierte höchste Sicherheitseinstellungen, Semantik-Unterstützung, Ontologie-basierte Extraktion von Entitäten und neue, optimierte APIs zur Erstellung von zentralen Data-Hubs sollten als das angesehen werden, was sie sind: unverzichtbare Werkzeuge für moderne digitale Geschäfte.“

Neue Funktionen in MarkLogic 9.0-5 sind u. a.:

  • Ein intelligenteres Data Hub Framework (DHF): Das DHF, ein Referenz-Framework für den Aufbau einer zentralen Datenhaltung (Data Hub), ist jetzt bei MarkLogic vorinstalliert. Verschiedene Erweiterungen der Kernmodule erleichtern Entwicklern und Architekten die Orchestrierung der Datenaufnahme und Datenpflege innerhalb des Data Hubs. Eine neue, optimierte API wird auch die Erstellung von Data Hubs vereinfachen, während Optimierungen hinsichtlich der Datenaufnahme und Leistungsverbesserungen den Betrieb schneller und sicherer machen. MarkLogic 9.0-5 enthält außerdem Erweiterungen in den Bereichen Suche, SQL und Semantik, um den Zugriff auf Inhalte innerhalb eines Data Hubs noch einfacher und leistungsfähiger zu machen.
  • Ontologie-basierte Entitäten-Extraktion: MarkLogic 9.0-5 setzt den Prozess der semantischen Sensibilisierung von Daten fort und führt die ontologiegesteuerte Entitäten-Extraktion ein. Diese Funktion ermöglicht es, Schlüsselkonzepte in unstrukturierten Daten zu identifizieren, zu extrahieren oder zu markieren. Das Ergebnis sind verbesserte Suchergebnisse, automatisiertes Metadaten-Tagging, verbesserte Datenhoheit und mehr.
  • Sicherere und effizientere Cloud-Implementierungen: MarkLogic 9.0-5 verbessert die Sicherheit von Cloud-Daten, indem es die erweiterten Verschlüsselungsfunktionen von MarkLogic mit den nativen Schlüsselverwaltungsdiensten von Amazon Web Services® (AWS®) verbindet und so den höchsten Standard der Datenbankverschlüsselung in der Cloud schafft. Neuer Kundensupport für Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC®) mit neuen Cloud-Formation-Vorlagen sorgt für überaus sichere Implementierungen. Darüber hinaus wird eine neue API für die Konfigurationsverwaltung innerhalb von MarkLogic 9.0-5 komplexe Datenoperationen vereinfachen, um ein Self-Service-Modell für Cloud-Implementierungen zu ermöglichen.
  • Agiler, sicherer Betrieb und Workload-Management: Mit der Produktionsunterstützung für Docker-Container erhöht MarkLogic 9.0-5 die Datenübertragbarkeit und Flexibilität und verbessert gleichzeitig die Möglichkeiten der Workload-Verwaltung. Mit einer neuen Funktion, die Wartungs-Upgrades um das Zehnfache beschleunig geht MarkLogic 9.0-5 außerdem einen weiteren großen Schritt in Richtung unterbrechungsfreien Betriebs. Diese neue Funktion reduziert Ausfallzeiten erheblich und führt zu deutlich schnelleren Neustarts. Ob in der Cloud oder vor Ort: Unternehmen profitieren von den vorkonfigurierten höchsten Sicherheitseinstellungen, indem sie sich dazu entscheiden, ihre Datenbanken bei der Installation zu verschlüsseln. Es ist auch möglich, die Sicherheit der Datenbank durch die Verwendung einer beidseitigen und externen LDAP-Bind-Authentifizierung stärker an ihren Vorgängen auszurichten.

Da MarkLogic 9 auf dem Markt bei globalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern stark an Bedeutung gewinnt, optimieren die neuen Funktionen eine bereits dynamische Plattform, die es Organisationen ermöglicht, auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren, wachsende Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die DSGVO zu erfüllen sowie differenzierte Innovationen in ihren Unternehmen voranzutreiben.

Informationen zu MarkLogic 9.0-5 finden Sie unter: http://docs.marklogic.com/guide/relnotes/chap3#id_32477

Weitere Informationen zum MarkLogic Operational Data Hub Framework finden Sie unter: https://www.marklogic.com/solutions/enterprise/operational-data-hub/

 

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