Hamburger Personalberatung mit digitaler Kompetenz für eine erfolgreiche Mitarbeiterbefragung – maßgeschneidert, anonym und DSGVO-konform

Kontrast Personalberater haben erneut ein mittelständisches Unternehmen des Gesundheitswesens bei einer Mitarbeiterbefragung erfolgreich unterstützt und eine um 50 Prozent bessere Resonanz bei der Beteiligung erhalten als im Vorjahr. Die Hamburger Experten schafften eine digitale Lösung, welche nicht nur maßgeschneidert auf die Anforderungen und Wünsche des Auftraggebers abgestimmt wurde, sondern vor allem alle datenschutzrechtlichen Vorgaben erfüllte.

Zielgruppenspezifische Befragung

Die digitale Befragung und die Fragebögen wurden so konzipiert, dass trotz unterschiedlicher Fragebögen für die jeweiligen Zielgruppen – Voll- und Teilzeit-Angestellte sowie Azubis – ein gemeinsamer Pool genutzt werden konnte. Dadurch wurde der finanzielle Aufwand deutlich reduziert, aber die für beide Gruppen relevanten Fragen wurden zusammen ausgewertet.

Darüber hinaus haben die Hamburger – entsprechend der Struktur des Unternehmens – eine standortübergreifende Mitarbeiterbefragung möglich gemacht, um auch hier ein zeitnahes und entsprechend aussagekräftiges Ergebnis zu generieren. Die Anzahl der Mitarbeiter und Größe der Belegschaft ist für die Umsetzung bei der Mitarbeiterbefragung nicht begrenzt.
Akzeptanz der Mitarbeiter durch Anonymität

Deutlich gesteigert wurde die Akzeptanz der Mitarbeiter, an der Befragung teilzunehmen:

  • Geschäftsführung stand vollkommen hinter dem Projekt und warb an allen Standorten persönlich und stellte den Nutzen für jeden Einzelnen heraus,
  • die Möglichkeit der Teilnahme an mobilen Geräten erhöhte die Attraktivität,
  • der Zeitaufwand für die Beantwortung der Befragung wurde nochmals reduziert,
  • das Vertrauen bei der Wahrung der Anonymität wurde durch persönliche „Rubbel-Codes“ doppelt abgesichert und
  • selbst externe Mitarbeiter aus dem Außendienst konnten unproblematisch teilnehmen.

Zielorientierte Online-Befragung

Ziel der Mitarbeiterbefragung war es, wertvolle Informationen als Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung der Personalführung, Personalentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu gewinnen, die Mitarbeiterbindung zu erhöhen und die Mitarbeitergewinnung zu erleichtern.

Die Erkenntnisse aus der Mitarbeiterbefragung waren so differenziert, dass das Unternehmen gezielt Maßnahmen einleiten konnte, um Korrekturen vorzunehmen, weiterhin eine beschäftigten- und familienfreundliche Arbeitsorganisation sicherzustellen sowie eine zielgerichtete Personalentwicklung zu betreiben.

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Website-Relaunch ganz klar in Richtung Zukunft

Das Beratungsunternehmen im Bereich Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik setzt nun auch mit der umfassenden Überarbeitung ihrer Unternehmenspräsenz die Segel weiter in Richtung Zukunft. Gemäß dem Leitsatz: „Wir halten Sie auf Kurs“ legt die neue Website im Responsive Design ihr Augenmerk auf Klarheit und frisches Design. Die neuen Farben und Formen, die Übersichtlichkeit der Inhalte, die einfache Navigation und Usability laden den Besucher zum Verweilen ein. Das breite Themenfeld mit der Kernkompetenz externer Datenschutzbeauftragter und den Beratungsfeldern Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik werden in einer klaren Linie und kompakten Präsentation dargestellt. So erhält der User schnell die gewünschten Informationen.

Zahlreiche Inhalte wurden neu aufbereitet, die sich optimal auch technisch an das jeweilige Gerät, mit dem die Website betrachtet wird, anpasst. Neben der Beratungsleistung wird ein umfangreiches Fachwissen dargeboten, das durch modernstes Design kompakt und zielgruppengerecht zu erfassen ist. Eine immer präsente Navigationshilfe begleitet den Nutzer, um ihm serviceorientiert direkten Zugang zu den Wunschthemen zu liefern.

„Uns war es wichtig, mit der neuen Seite ein klares Statement in modernen Design und Usability zu setzen. Gleichzeitig möchten wir unsere praxisbewährte Beraterkompetenz darstellen“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Wir haben schon immer sehr viel in unsere Websites investiert. Durch unseren großen Wachstumskurs ist es nur die logische Konsequenz, nun auch die Webpräsenz der neuen Größe entsprechend und dem Fortschritt hin auszurichten“, so Logemann weiter.

Die intersoft consulting services AG mit seinen Standorten in Hamburg, Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart und Köln berät seit über einem Jahrzehnt Unternehmen im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Mit der Stellungen von externen Datenschutzbeauftragten ist der Dienstleister bundesweit einer der führenden Anbieter. Über die klassische Webpräsenz hinaus, setzt das Unternehmen seinen Fokus bereits seit Langem auf den Bereich Online-Kommunikation. Im Blog www.datenschutzbeauftragter-info.de berichten die Experten täglich über aktuelle Entwicklungen und auch die www.dsgvo-gesetz.de ist sehr bekannt.

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Warum von kostenlosen Datenschutzerklärungen abzuraten ist

Für eine Vielzahl von Unternehmern scheint sich das Thema Datenschutz damit erledigt zu haben, dass sie auf ihre Webseite eine Datenschutzerklärung setzen, die sie von einem kostenlosen Anbieter im Netz bezogen haben. Dieses Vorgehen ist gefährlich, denn die Anbieter lehnen in der Regel jede Haftung für falsche Texte ab. Sie weisen darauf hin, dass ihre Texte keine Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Klauseln bieten.

1. Ungeklärte Rechtsfragen
Gerade im Datenschutzrecht ist das aber gefährlich, denn durch die Datenschutz-Grundverordnung, (DSGVO), die im Mai 2018 wirksam wurde, hat sich das Recht des Datenschutzes grundlegend geändert. Das bedeutet, dass viele Rechtsfragen ungeklärt sind und sich erst im Laufe der Zeit durch Urteile der Gerichte klären werden. Texte, die heute noch richtig erscheinen, können morgen falsch sein. Wer sich dann auf seine Datenschutzerklärung verlässt, die er vielleicht im Mai 2018 erstellt hat, kann da schnell Schiffbruch erleiden.

2. „So schnell werden die Behörden einen Fehler nicht finden“
Man könnte nun einwenden, dass sich solch ein Fehler ja nicht so schnell finden lässt. Nach wie vor sind die sechzehn Landes-Datenschutzbehörden mit anderen Dingen beschäftigt. Auf vielen Webseiten der Behörden werden noch Texte aus der Zeit vor der DSGVO angeboten. „Wie sollten die dann gerade auf meine Webseite aufmerksam werden?“, mag sich manch einer denken.
Das ist aber leider ein Fehlschluss, denn zum einen beginnen manche Behörden tatsächlich schon mit anlasslosen Prüfungen auch automatisiert über das Internet. Zum anderen prüfen die Behörden auch anlassbezogen, also wenn es eine Beschwerde gab. Zu einer Beschwerde kann es aber schnell kommen: Denken Sie an unzufriedene Kunden, unzufriedene (ehemalige) Arbeitnehmer oder missliebige Mitbewerber, die den Datenschutz als Waffe verwenden wollen. Die Behörden haben bereits die ersten Bußgelder verhängt.

3. Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbände
Weiterhin stehen veraltete Datenschutzerklärungen auch stets in der Gefahr, von Mitbewerbern oder von dazu berechtigten Verbänden abgemahnt zu werden. Das ist meist eine teure Angelegenheit. Zwar ist die befürchtete Abmahnwelle zunächst ausgeblieben, aber das dürfte daran liegen, dass sich die Abmahner auf die einfachen Fälle stürzen – z. B. komplett fehlende Datenschutzerklärungen. Es dürfte aber nicht mehr lange dauern, bis durch Klärung der Rechtslage durch Gerichtsentscheidungen, die ersten Abmahnwellen starten. Dann ist es besser, einen Partner an der Seite zu haben, der die Haftung übernimmt.

janoProtect von janolaw bietet umfassenden Schutz vor Bußgeldern und Abmahnungen: Ab 25 Euro (zzgl. MwSt.) pro Jahr gibt es eine abmahnsichere Datenschutzerklärung für Firmen-Websites, Vereinsseiten und Homepages. Über Rechtsänderungen durch Urteile oder Gesetzesänderungen wird zuverlässig informiert. Zusätzlich können die Texte auf Englisch und Französisch erstellt werden. Bei Vorliegen der technischen Voraussetzungen können die Updates bequem über eine Schnittstelle zu den gängigsten Content Management Systemen wie z.B. WordPress, Joomla oder TYPO3 eingespielt werden.

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Cloud-Office für Digital Humanities – mit DARIAHdocs kollaborativ arbeiten

DARIAHdocs ist ein auf Open-Source basiertes Gemeinschaftsprojekt des Tübinger IT-Dienstleisters DAASI International und DARIAH-EU, der digitalen Forschungsinfrastruktur für Geisteswissenschaften und die Künste. DARIAHdocs ermöglicht es Geisteswissenschaftler*innen, ihre Dokumente mit Forschungskolleg*innen gemeinsam und gleichzeitig zu bearbeiten. Dabei bietet die Anwendung viele Funktionen analog zu proprietären Cloud-Office-Lösungen. Das Ziel hinter dem Projekt ist es, den Wissenschaftler*innen ein Tool zur Verfügung zu stellen, das gemeinsames Forschen unterstützt, und so einen weiteren Beitrag zur Förderung der digitalen Forschung im Bereich der Geisteswissenschaften zu leisten.

Um den Forscher*innen kollaboratives Arbeiten zu ermöglichen, wurde auf Basis der Cloud-Anwendung Collabora, eine kommerziell unterstützte Version von Libre Office Online, ein Dienst als Pilot aufgebaut. DARIAH-User können mit DARIAHdocs Dokumente von überall abrufen und zeitgleich, mit anderen Wissenschaftler*innen, effizient daran arbeiten. Als DARIAH-Partner übernimmt DAASI International im Rahmen des vorerst 1-jährigen Pilotbetriebs das DSGVO-konforme Hosting, garantiert für die Sicherheit der Daten und evaluiert zusammen mit den Nutzern die Leistungsfähigkeit der Anwendung.

Die DAASI International arbeitet bereits seit 2011 eng mit DARIAH zusammen und unterstützt mit großem Engagement die Forschung und Entwicklung im Bereich der Digital Humanities (DH). Für Peter Gietz, Gründer und CEO von DAASI International, der selbst einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund hat, ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit: Ich bin sehr glücklich, dass wir mit DARIAHdocs endlich einen Dienst anbieten können, in dem Geisteswissenschaftler*innen mit guten Gewissen auch sensible Inhalte, wie Forschungsanträge und deren Kalkulation, kollaborativ erstellen können“.

Nutzer*innen, deren Institution an der Interföderation eduGAIN angebunden ist, oder die einen DARIAH-Account haben, können den Dienst ab sofort testen. Weitere Informationen zu DARIAHdocs und zur Anmeldung finden Sie unter: https://daasi.de/de/digital-humanities/dariahdocs/

Über DARIAH
DARIAH steht für Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities. DARIAH unterstützt den Aufbau virtueller Forschungsumgebungen in den Geisteswissenschaften durch Beratung, Verknüpfung von bisher getrennten Aktivitäten und auch durch Bereitstellung generischer Dienste, wie der DARIAH-AAI (Authentication and Authorization Infrastructure). Vorhandene digitale Erkenntnisse, Ressourcen und Dienste werden unabhängig von Disziplin und Forschungsfrage miteinander genutzt und verknüpft.

Über DARIAH arbeiten Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen mit Informatikern und Technik-Providern zusammen, um digitale Forschungsmethoden zu entwickeln, Forschungsfragen auf neue Weise zu beantworten und neue Arbeitsweisen zu etablieren.

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Keine DSGVO für private Blogs

Das Datenschutzrecht kannte schon immer Ausnahmen für Presse und Medien. Denn die Meinungs- und Pressefreiheit darf in der Abwägung der Grundrechte nicht über Gebühr durch die Rechte der Betroffenen auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt werden.

Auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kennt ein solches Medienprivileg. Es ist in Artikel 85 Absatz 2 DSGVO geregelt. Letztlich besagt die Vorschrift, dass die einzelnen Mitgliedstaaten der EU Ausnahmen und Abweichungen von den meisten Kapiteln der DSGVO zu Gunsten der Presse vorsehen können.

Einig ist man sich darüber, dass diese Ausnahmen und Abweichungen nicht neu geschaffen werden müssen, sondern auch aus schon vorher bestehenden Gesetzen bestehen können. So hat das Oberlandesgericht in Köln bereits entschieden, dass sich die Presse auf das Kunsturhebergesetz (KUG) weiter berufen darf, wenn es um die Nutzung von Bildern geht. Denn eigentlich ist jedes Bild, auf dem Menschen zu sehen sind, ein personenbezogenes Datum, so dass die Betroffenen jederzeit ohne Einschränkung der weiteren Nutzung wiedersprechen dürften.  Das KUG aber regelt, dass ein Widerruf nur unter sehr engen Grenzen erlaubt ist, so dass die Presse hier nicht in die Gefahr gerät Bilder wieder „einsammeln“ zu müssen.

Geändert für die DSGVO wurden in diesem Bereich aber bspw. der Rundfunkstaatsvertrag und die Landespressegesetze, die die weitgehenden Ausnahmen von der DSGVO konkretisieren und in das deutsche Recht übertragen.

Was aber hoch umstritten ist, ist die Frage, wer genau unter den Begriff „Presse“ hier fällt. Da es sich um eine Ausnahme vom Datenschutzrecht handelt kann man zunächst davon ausgehen, dass der Begriff sehr eng zu verstehen ist, also nicht jeder „Hobbyjournalist“ sich auf diese Privilegierung berufen kann.

Jetzt hat aber der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein richtungsweisendes Urteil gesprochen. Denn das höchste europäische Gericht sagt, dass auch private Blogs zur Presse im Sinne des Medienprivilegs gehören können (EuGH, Urteil vom 14. Februar 2019 – C-345/17).

Das bedeutet, dass auch für private Blogger die DSGVO weitgehend nicht gilt.
Wichtig: Das gilt nur dann, wenn die Berichterstattung bzw. die Veröffentlichung ausschließlich zum Ziel hat, Informationen, Meinungen oder Ideen in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Das wiederum ist eine Frage des Einzelfalls. Die Gerichte werden also ganz genau prüfen, ob eine bestimmte Berichterstattung ausschließlich diese Ziele verfolgt. Ist das nicht der Fall, dann gilt die DSGVO vollumfänglich. Also ist hier ein gewisses Risiko nicht zu vermeiden.

Aber für den typischen privaten Blogger, der mit seinen Beiträgen ein (vermeintliches) öffentliches Interesse befriedigen will bzw. eine Meinung verbreiten möchte, ist die DSGVO in vielen Teilen unbeachtlich.

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Gleichbehandlung und Datenschutz in Europa

Dank europäischer Verordnungen und Richtlinien gelten innerhalb der EU in vielen Bereichen die gleichen gesetzlichen Vorgaben. Das hat für uns als Bürger aber auch für Unternehmen den großen Vorteil, dass sie nicht befürchten müssen für Tätigkeiten, die in einem Land vorgeschrieben ist in einem anderen Land vielleicht sogar Strafe befürchten müssen. Dass dies nicht immer so ist zeigt dieses kleine Beispiel zur Praxis der Gleichbehandlung am Arbeitsplatz.

EU

In einer Reihe von EU Richtlinien hat der Europäische Rat Grundsätze zur Gleichbehandlung verabschiedet. Damit soll erreicht werden, dass Menschen nicht wegen ihrer Rasse, ethnischen Herkunft, Geschlechts, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, ihres Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. Diese Richtlinien wurden in den EU Staaten entsprechend umgesetzt. In Großbritannien im Rahmen des „employment equality law“ und in Deutschland durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Da auch der Datenschutz EU-weit in der Datenschutz-Grundverordnung einheitlich geregelt ist, sollte man mei- nen, dass die Handhabung dieser sensiblen Informationen zu Rasse usw. auch ähnlich sein sollte. Weit gefehlt.

Deutschland

Als Datenschutzbeauftragter mehrerer Unternehmen weise ich meine Kunden gerne auf den Art. 9 DSGVO hin, der die Verarbeitung solcher Daten grundsätzlich verbietet und nur in ganz speziellen Situationen erlaubt. Das Deutsche AGG sieht dazu nicht vor, dass Arbeitgeber Daten hinsichtlich Rasse oder gar sexueller Identität erfassen.  Sollte, z.B. ein Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch auf die Idee kommen den Bewerber mit möglichem Migrationshintergrund unschuldig zu frage: “Woher kommen Sie den eigentlich?“, so könnte dies bereits als Indiz für eine Benachteiligung gewertet werden. Sollte der Bewerber abgelehnt werden hat er in der Folge gute Chancen eine Klage aufgrund des AGG zu gewinnen und eine Entschädigung zu erstreiten.

Großbritannien

Im Vereinigten Königreich sieht man das Thema Gleichbehandlung ein wenig anders und die Vielfalt (diversity) am Arbeitsplatz wird nicht als Ziel, sondern als Erwartung an den Arbeitgeber gesehen. Die kann der Arbeitgeber aber nur sicherstellen, wenn er auch weiß, zu welchen Gruppen oder Minderheiten seine Mitarbeiter gehören. Daher wird dieser ganz selbstverständlich nach ethnischer Zugehörigkeit oder sexueller Identität (Man/Woman/Intersex/Non-binary/Prefer not to say/Please specify) befragt. Der deutsche Datenschutzbeauftragte fällt da fast vom Stuhl.

Abschließende Betrachtung

Auch wenn die Gesetzgebungen in beiden Ländern auf gleicher Grundlage der EU Richtlinien und grundsätzlichen mit den gleichen Zielen erfolgt sind, führen sie in dem konkreten Anwendungsfall doch zu nahezu entgegengesetzten Ergebnissen. Analysiert man die beiden Fälle und die Begründungen unvoreingenommen, so fällt es schwer eine Lösung als objektiv besser zu befinden. Leicht unterschiedliche Rahmenbedingungen und Zielsetzungen führen gut begründet zu abweichenden Ergebnissen. In Großbritannien wird das Überwachen der Gleichbehandlung als erhebliches öffentliches Interesse betrachtet. In Deutschland dagegen wird, auch aus historischer Erfahrung heraus, der Ansatz verfolgt, möglicherweise diskriminierende Eigenschaften vorzugsweise gar nicht zu erfassen um damit einer unterschiedlichen Behandlung vorzubeugen.

Der hier beschriebene Fall kann gegen das gelegentlich vorgebrachte Argument einer europäischen Gleichmacherei angeführt werden. Selbst auf Grundlage identischer Richtlinien sind unterschiedliche nationale Interpretationen möglich. Das mag für Unternehmen manchmal lästig sein, weil Sie doch nicht alles über einen Kamm scheren können, aber trägt der durchaus vorhandenen Diversität in Europa Rechnung.

Quellen

Spezieller Dank an Patrick O’Connellvon Wiggin LLP für die interessante Diskussion.

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O&O SafeErase 14: Schutz der Privatsphäre unter Windows 10

Jede Nutzung von Anwendungen, jeder Aufruf einer Webseite im Browser, jede Dateiänderung – alles hinterlässt Spuren auf dem PC, die von unbefugten Dritten rekonstruiert werden können. O&O SafeErase bietet in der neuen Version 14 ein umfassendes Funktionspaket, um diese Spuren sicher zu löschen und damit die Privatsphäre auch unter Windows 10 zu schützen. 

Mit O&O SafeErase 14 veröffentlicht die O&O Software GmbH die neueste Version ihrer Sicherheits-Anwendung zur Datenvernichtung. Festplatten, Partitionen sowie Dateien und Ordner können einfach per Mausklick sicher gelöscht werden. Auch Cookies oder temporäre Dateien können so vernichtet werden. Für den Einsatz auf Solid State Drives (SSDs) werden speziell angepasste Löschmethoden verwendet. 

Die sensiblen Daten werden mithilfe von anerkannten Löschverfahren so sicher gelöscht und überschrieben, so dass eine Rekonstruktion, auch mit spezieller Software, nicht mehr möglich ist.  

Dateien, die nicht sicher gelöscht wurden, können sehr einfach und ohne Spezialwissen wiederhergestellt werden. Die integrierte Analysefunktion von O&O SafeErase sucht nach unsicher gelöschten Dateien und erlaubt deren sofortige sichere Löschung. Auch ein nachträgliches, sicheres Löschen von bereits entfernten Dateien ist hiermit möglich. 

Beim Surfen im Internet sorgt O&O SafeErase 14 für einen erhöhten Schutz sensibler Daten und unterstützt alle aktuellen Browser-Versionen. Cookies, Formulardaten oder auch Internet-Historien, die der Microsoft Edge speichert, können einzeln oder gebündelt gelöscht werden. Beim Einsatz von Google Chrome werden die Chrome-Extensions unterstützt, so dass auch hier mögliche gespeicherte Daten gelöscht werden können. Beim Mozilla Firefox können Lesezeichen und der Verlauf separat gelöscht werden. 

Für die neue Version O&O SafeErase 14 wurde die Programmoberfläche und Benutzerführung komplett überarbeitet, so dass eine noch einfachere Anwendung für alle Nutzer möglich ist.  

Durch die Integration von O&O SafeErase in den Windows Explorer können Dateien, Verzeichnisse und auch ganze Partitionen direkt aus dem Kontextmenü gelöscht werden. Um diese Grundfunktionen in der neuen Version nutzen zu können, reicht ein gewöhnliches Benutzerkonto aus, so dass es sich noch besser für den Einsatz in Unternehmen eignet. Für systemkritische Funktionen, beispielsweise den gesamten Rechner mit O&O TotalErase zu löschen, ist nach wie vor eine Administrator-Berechtigung erforderlich. 

Überarbeitetes O&O TotalErase zum Löschen des gesamten Rechners 

Die Funktion zum Löschen des kompletten Rechners O&O TotalErase ist nun in die Programmoberfläche integriert. Sämtliche Dateien, Einstellungen, Applikationen und das Betriebssystem werden derart gelöscht, dass eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist.  

Durch die komplette Neuentwicklung des gesamten Löschvorganges sind die Einzelschritte transparent und somit auch die Erfolgskontrolle verbessert. Die Löschung des gesamten Rechners inklusive der Systempartition ist weiterhin auch ohne Start-Medium möglich.  

O&O SafeErase 14 ist vollständig in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10 integriert und kann weiterhin unter allen Windows-Versionen ab Windows 7 installiert werden. Es werden alle aktuellen Versionen der Browser Microsoft Edge, Microsoft Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox unterstützt.  

Neue und überarbeitete Funktionen 

Löschen von SSDs mit SolidEraseDas Feature SolidErase wurde speziell für die Löschung von SSDs entwickelt. SolidErase geht ressourcenschonend und gründlich vor, so dass die Daten danach nicht wiederherstellbar sind und die SSD dabei einer möglichst geringen Belastung ausgesetzt wurde. 

Löschen des gesamten Rechners mit O&O TotalErase: Sämtliche Dateien, Einstellungen, Applikationen und das Betriebssystem werden derart gelöscht, dass eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist. Die Löschung des gesamten Rechners inklusive der Systempartition ist ohne Start-Medium möglich. 

Seitenspezifische Einstellungen werden gelöscht (Edge): Je Webseite können Berechtigungen und Einstellungen vergeben werden. Ausnahmen, die in Bezug auf „Do Not Track“ (DNT) vorgenommen wurden, sowie die Einstellung, ob die Darstellung als Vollbild erlaubt ist, werden gelöscht. 

Seitenspezifische Einstellungen werden gelöscht (Firefox): Je Webseite werden Berechtigungen und Einstellungen vergeben, beispielsweise, ob Kennwörter gespeichert oder Popups angezeigt werden dürfen. Mit O&O SafeErase werden diese Dateien gelöscht. 

Analysefunktion: Zeigt temporäre und nicht sicher gelöschte Dateien. Mit wenigen Klicks kann der Rechner dann bereinigt werden, so dass es keine Chance mehr gibt, alte Dateien auszuspähen und zu missbrauchen. 

Instant-Erase: Wird der Löschvorgang aus dem Kontextmenü gestartet, erscheint ein Miniaturdialog und das sichere Löschen wird sofort durchgeführt. 

Kompatibilität: O&O SafeErase ist mit Windows 10 kompatibel und berücksichtigt explizit auch die Anforderungen von Windows 7 und Windows 8. Die Server Edition ist für alle Windows-Server ab 2008 einsetzbar. 

Skripte einbinden: O&O SafeErase kann mittels Kommandozeilensteuerung in eigene Skripte eingebunden werden, um Löschvorgänge automatisch ausführen zu können.  

Sechs Löschmethoden: Das einfache Überschreiben der Daten mit Nullen ermöglicht es, gering sensible Daten schnell zu löschen. Der Anwender kann bei O&O SafeErase zusätzlich aus fünf weiteren Methoden zum sicheren Löschen wählen. Die Löschmethoden unterscheiden sich dabei durch die Anzahl der Durchläufe und die Art des Überschreibvorgangs. Neben standardisierten Löschverfahren des U.S. Department of Defense und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik kann auch die Gutmann-Methode gewählt werden, die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird und die Daten 35 Mal überschreibt.  

Sicherheit für Browser: O&O SafeErase listet pro Browser alle gespeicherten Informationen – beispielsweise Cookies, Formulardaten oder Internet-Historien – auf, die einzeln oder gebündelt sicher gelöscht werden können. Nach dem Löschvorgang kann niemand mehr die Internet-Aktivitäten nachvollziehen und Online-Accounts sind vor unbefugtem Zugriff geschützt.  

Detaillierte Berichte: O&O SafeErase stellt detaillierte Berichte zur Verfügung, aus denen hervorgeht, welche Datei mit Löschmethode sicher vernichtet wurden. Um Datenschutzbestimmungen einzuhalten, können die Berichte anonymisiert werden, indem zum Beispiel Dateinamen ausgeblendet werden. 

Preise und Verfügbarkeit  

Der empfohlene Verkaufspreis von O&O SafeErase 14 beträgt 29,90 Euro, für den Einsatz auf bis zu fünf Rechnern bietet O&O die 5-Rechner-Lizenz für 49,90 Euro an. Alle Preise verstehen sich einschließlich 19% Mehrwertsteuer. 

Die bootfähige O&O SafeErase Admin Edition kostet 490 Euro und eignet sich für die Datenlöschung auf allen PCs und Servern im eigenen Unternehmen, so dass keine weiteren Lizenzgebühren hierfür mehr anfallen. 

Die für den Einsatz im Unternehmen optimierte O&O SafeErase 14 Server Edition erscheint in Kürze und wird 199 Euro kosten. 

Eine Übersicht der Fachhandelspartner ist unter https://www.oo-software.com/de/order/reseller/ zu finden.  

Interessierte Anwender finden eine kostenlose Testversion von O&O SafeErase auf der O&O Website: https://www.oo-software.com/de/products/oosafeerase. Mit der Testversion können Anwender 30 Tage lang Dateien und Verzeichnisse sicher löschen. 

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Commanders Act festigt seine Position als europäischer Marktführer im Bereich Datenmanagement

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), zieht eine äußerst positive Bilanz für das Jahr 2018: Mit mehr als 450 Kunden, einer Wachstumsrate von fast 30 %, weltweit stark steigenden Umsätzen und der Unterzeichnung von Verträgen mit namhaften Enterprise-Kunden in der DACH-Region, UK, Frankreich und weiteren europäischen Ländern hat Commanders Act sein Jahreswachstumsziel übertroffen. Das Unternehmen wurde von Marktforscher Gartner als einer der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Tag Management und Customer-Data-Plattformen bezeichnet und verfügt über alle wesentlichen Voraussetzungen, um sein Wachstum in den kommenden Jahren zu beschleunigen.

2018: starkes Wachstum auf dem französischen und internationalen Markt

Im Jahr 2018 standen Themen wie plattformübergreifende Datenintegration, Echtzeit-Datenaktivierung, Attribution und Datenschutz ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. Die Fähigkeit eines Unternehmens, die Daten von Interessenten und Kunden über die verschiedenen Touchpoints hinweg genau zu erfassen, zu orchestrieren und zu aktivieren ist heute ein wesentlicher Bestandteil jeder Marketingstrategie.

Mit einer Wachstumsrate von knapp 30 % hat Commanders Act in den letzten Monaten seine Stellung als französischer und europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement behauptet. So zeigt das CMP-Barometer der Arbeitsgruppe Privacy des IAB France (Interactive Advertising Bureau), dass Commanders Act unter den Top 100 der CMP-Anbieter (CMP = Consent-Management-Plattform) 35 % der Marktanteile hält.

Nach mehreren großen Verlagsgruppen und Medienhäusern haben sich auch die Deutsche Post, große Player im Banken- und Versicherungssektor und im Online-Handel für die CDP-Lösungen von Commanders Act entschieden, um ihre Daten zu managen.

In der Reisebranche konnte das Unternehmen zwei sehr begehrte Neukunden gewinnen: den zweitgrößten Online-Reiseanbieter der Welt mit Sitz in London sowie den Marktführer im Bereich Online-Flugtickets.

Commanders Act positioniert sich auf dem Markt für Customer-Data-Plattformen

Laut Gartner zählt Commanders Act zu den wenigen europäischen Lösungsanbietern, die sich bislang im Segment der Customer-Data-Plattformen etablieren konnten. Das Unternehmen bietet eine Suite an, die im Gegensatz zu den Produkten großer Marketing-Cloud-Anbieter oder vertikalerer Lösungen nativ integriert ist. Mehr als 450 Unternehmen setzen bereits auf die Tag- und Data-Management-Lösungen von Commanders Act, die einen intelligenteren, effizienteren Umgang mit Daten und gleichzeitig die Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen ermöglichen.

Wir haben ein kundenzentriertes Konzept und ein einzigartiges Know-how in Sachen Datenerfassung und Tag Management. Deshalb können wir extrem leistungsfähige Lösungen zur Erfassung und Kontrolle von Daten sowie deren dynamischer und intelligenter Aussteuerung anbieten“, erklärt Michael Froment, CEO und Mitbegründer von Commanders Act. „Das ist auch der Grund, weshalb wir im Wettbewerb so gut aufgestellt sind.“ 

2019: ein Jahr der Beschleunigung und der Innovation

Das Jahr 2019 beginnt für Commanders Act somit unter sehr positiven Vorzeichen und ist strategisch stark auf Innovation ausgerichtet. Der Bereich R&D arbeitet derzeit an der Integration von Predictive-Marketing-Features in die Customer-Data-Plattform von Commanders Act. „Wir werden unseren Kunden nicht nur bei der Integration und Monetarisierung ihrer Datenschätze helfen. Wir werden künftig auch intelligente, prädiktive Funktionen einführen, die auf Machine-Learning-Algorithmen basieren“, präzisiert Michael Froment. „Die ersten Anwendungen liefern jetzt schon beeindruckende Resultate – Resultate, die unseren Kunden deutliche Vorteile in puncto Marketing- und Vertriebsperformance bringen werden.“

Ein zusätzlicher Faktor für den Erfolg von Commanders Act war die Umsetzung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), die in diesem Jahr noch deutlich an Fahrt aufnehmen sollte. Hierfür wird das Unternehmen, das im Juni vergangenen Jahres vom IAB Europe in das Verzeichnis der anerkannten Anbieter von Consent-Management-Lösungen (CMP) aufgenommen wurde, auch künftig sein exzellentes Know-how in Sachen Data Governance zur Verfügung stellen – im Bereich Datenschutzkonformität ebenso wie im Hinblick auf die Transparenz für Nutzer und Kunden.

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SPECTRAMI präsentiert auf der secIT by Heise innovative Lösungen

Am 13. und 14. März ist es wieder so weit: auf der secIT by Heise in Hannover werden die neusten Trends, Methoden, Lösungen und Produkte im Bereich IT-Sicherheit vorgestellt. Mit ihren innovativen Lösungen in den Fachgebieten Advanced Defence und Realizing Compliance steht die SPECTRAMI GmbH Besuchern auf Stand #21 mit umfassender Beratung zur Verfügung. Noch kein Ticket gesichert? Bei SPECTRAMI ist noch eine begrenzte Anzahl kostenloser Tickets erhältlich.

Auf der secIT by Heise informiert SPECTRAMI Unternehmen über die neusten Trends im Bereich IT-Sicherheit

Jahr für Jahr werden zahlreiche Unternehmen Opfer von Wirtschaftsspionage oder digitalem Diebstahl. Anders als vielfach vermutet sind hiervon nicht mehr nur die großen Unternehmen und Konzerne betroffen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) geraten immer häufiger ins Visier krimineller Täter.

Um die IT-Sicherheit kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen zu verbessern, findet auch dieses Jahr am 13. Und 14. März wieder die secIT by Heise statt. Auf der beliebten IT-Messe in Hannover werden GeschäftsführerInnen und MitarbeiterInnen über die neusten Trends, Methoden, Lösungen und Produkte im Bereich IT-Sicherheit informiert.

Auf Stand #21 präsentieren die MitarbeiterInnen der SPECTRAMI GmbH ihre innovativen Lösungen in den Bereichen Advanced Defence und Realizing Compliance. Interessenten werden ausführlich über den erfolgreichen Schutz vor Angreifern, die sichere und zuverlässige Einhaltung der seit dem 25. Mai 2018 gültigen DSGVO/GDPR und vielen weiteren Themenfeldern informiert. Wer noch kein Ticket für die secIT by Heise hat, kann sich bei der SPECTRAMI GmbH noch kostenlose Tickets sichern (einfach E-Mail mit Betreff secIT by Heise an eu@spectrami.com senden). Natürlich nur solange der Vorrat reicht.

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Weltweiten Top 10 DSGVO-Lösungsanbieter ausgezeichnet

Die Redaktion der international beachteten Publikation CIOApplications hat nach Einführung der DSGVO zum zweiten Mal weltweit zehn Anbieter ausgezeichnet, die Produkte oder Dienstleistungen für die den unternehmensweiten Schutz persönlicher Daten anbieten. Die in Oakload, USA, sitzende Redaktion hatte mithilfe eines internationalen Panels aus CEOs, CIOs und Investoren Anbieter analysiert und bewertet.

Für die Auswahl war nach Angaben des Fachmagazins das Kriterium "cutting-edge technology" ebenso relevant wie das Angebot einer möglichst vollständigen Lösung, um die DSGVO-Konformität in Unternehmen sicherzustellen.

Die TOP 10 GDPR Solution Provider werden in der Aprilausgabe des CIOApplications Magazin bekannt gegeben.

Unternehmensweite Transparenz und zentrale Kontrolle

eccenca bietet mit seiner GDPR Solution eine ganzheitliche Lösung zur Suche, Visualisierung, Bearbeitung und Monitoring personenbezogener Daten in Unternehmen. Datenschutzbeauftragte und ihre Teams erhalten einen zentralen Überblick über die im Unternehmen verteilten personenbezogenen Daten. Die Knowledgegraph-basierte Lösung schafft eine einzigen single source of truth, die es den Teams ermöglicht, die relevanten Fragen zum Schutz personenbezogener Daten zu beantworten, u.a.:

  • Welche Daten einer Person werden gespeichert?
  • Wo wird es gelagert?
  • Wie lange wird es gelagert?
  • Für welche Zwecke wird es verwendet?
  • Welches berechtigte Interesse oder welcher Rechtsverweis gilt?

Dies hilft letztlich den Datenschutzteams, schlanke und zielgerichtete GDPR-Prozesse aufzubauen, die automatisiert und zentral gesteuert werden können. Sie können rund um die Uhr das Monitoring und Compliance-Reporting sicherstellen und den Zugriff und die Verarbeitung personenbezogener Daten aus dem zentralen GDPR-Cockpit heraus steuern. Abfragen aus Subject Access Request können somit zielgerichtet bearbeitet werden, ohne Wildcard-Abfragen an die hunderte Systemeigner anzustoßen.
Die eccenca GDPR-Lösung etabliert diese Datentransparenz systemübergreifend, ohne die bestehende IT-Architektur zu stören oder kostenintensive Migrationsprojekte der Silodaten zu erfordern.

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