Kardex Remstar sorgt im Onlineshop von Dobrovský für schnelle Bereitstellungszeiten

Um den gestiegenen Warenbestand besser managen zu können, plante das tschechische Buchhandelsunternehmen Dobrovský eine Optimierung seiner Lagerkapazitäten. Nun sorgen acht Shuttle XP für eine effiziente Lagerung und schnelle Bereitstellung der Bücher.

Ein 2014 eröffneter Onlineshop führte bei Dobrovský zu stark wachsenden Bestellmengen und einem größeren Artikelbestand. Deshalb entschloss sich das Unternehmen zu einer Modernisierung des Lagers. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörten neben der effizienten Lagerung des zunehmenden Bücherbestands auf minimaler Fläche eine reibungslose Bereitstellung der bestellten Artikel für den Versand an Kunden und in die Filialen des Händlers.

Die eingesetzten Kardex Remstar Shuttle XP sorgen dafür, dass die hohen Anforderungen zuverlässig erfüllt werden. Die Höhe der Shuttle XP wurde exakt an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, sodass eine maximale Nutzung des vorhandenen Raums möglich ist. Dank der Integration von zwei Ebenen je Tablar konnte die Anzahl der Lagerfächer signifikant vergrößert werden, was die Lagerung von deutlich mehr Büchern erlaubt. Eine flexible Anpassung der Lagerfächer auf die jeweiligen Größen der Bücher sorgt dabei für eine optimale Nutzung der vorhanden Lagerfläche innerhalb des Systems, während die automatische Bereitstellung der Shuttles eine schnelle und höchst präzise Kommissionierung der bestellten Artikel gewährleistet. Dobrovský konnte die Produktivität des Systems zusätzlich steigern, indem parallel zur Bereitstellung ein Wiederauffüllen der Lagerbestände erfolgt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bessere Nutzung der Lagerfläche
  • Gesteigerte Kommissioniergenauigkeit
  • Reduzierung der Zugriffszeiten

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Entdecken Sie den neuen Webshop der Klaus Faber AG

Um unseren Service weiter zu verbessern haben wir einen neuen Webshop entwickelt. Dieser bietet unseren Kunden zukünftig ein noch besseres Einkaufserlebnis und vielfältige Vorteile. Unter folgender URL können Sie sich in unserem Webshop anmelden: https://shop.faberkabel.de

Die wichtigsten Features im Überblick:
– Die Verfügbarkeit von Produkten prüfen
– Einen individuellen Warenkorb zusammenstellen
– Ein Dokumentenarchiv für Ihre Lieferscheine, Auftragsbestätigungen und Rechnungen
– Eine komfortable Preisabfrage

Bei Rückfragen steht Ihnen das E-Commerce Team der Klaus Faber AG unter der Telefonnummer +49 681-9711182/-183/-184, oder per Mail unter ecommerce@faberkabel.de zur Verfügung. Unsere Geschäftszeiten sind Montags bis Donnerstags von 07:30 bis 18:00 Uhr und Freitags von 07:30 bis 16:00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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janolaw und ihr Partner EHI kooperieren mit dem Marktplatz Allyouneed.com

Im Rahmen der Kooperation mit Allyouneed.com können Online-Händler bei den Rechtstexten AGB & Co. auf die Erfahrung der janolaw AG, die mit mehr als 15 Jahren einer der führenden Rechtsdienstleister im Internet und Spezialist für die softwaregestützte interaktive Erstellung von juristischen Dokumenten ist, zurückgreifen.

Die Anwälte der janolaw AG kennen die Abmahnproblematik im Internethandel genau und haben insbesondere die Erfahrungen aus den wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen in den Dokumenten-Assistenten mit einfließen lassen. Das bewährte Prinzip für die Online-Generierung findet auch bei der Erstellung der juristischen Texte für den Handel auf Allyouneed.com (AGB, Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular, Datenschutzerklärung und Impressum) Anwendung.

Die Erstellung der juristischen Texte ist browserbasiert. Rechtliche Hintergründe werden bei der Beantwortung des durch Rechtsanwälte konzipierten Fragen-Antworten Kataloges in kurzen Anmerkungen erläutert. Das nach den Vorgaben des Kunden individuell erstellte Dokument steht direkt nach Beantwortung der Fragen als Word Vorlage zum Download zur Verfügung. In Kombination mit dem anwaltlichen Aktualisierungsdienst erhalten Shopbetreiber per E-Mail bei rechtlichen Änderungen (z.B. bei Gesetzesänderungen oder neuer Rechtsprechung) die aktuellen Hintergrundinformationen und konkrete Handlungsanleitungen. Bei Rückfragen zu den Rechtstexten steht der Support von janolaw per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung. Die Abmahnkostenhaftung durch die janolaw AG rundet das Sorglos-Paket ab.
 
Kunden von Allyouneed sparen 25% bei janolaw!
Ob der Verkauf auf Allyouneed.com, der eigene Online-Shop bzw. die eigene Webseite oder der Bedarf an weiteren rechtlichen Dokumenten bspw. aus Arbeitsrecht oder Mietrecht, Kunden von Allyouneed sparen 25% bei janolaw.

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Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, ist seit 1. Juli 2018 nun auch Mitglied des EHI Retail Institute. Das 1951 gegründete EHI ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel mit rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleistern. Centric fördert mit seiner Mitgliedschaft die Forschungsarbeit des EHI und profitiert von neuesten Studienergebnissen sowie vom Austausch im EHI-Expertennetzwerk. Als IT-Unternehmen mit starkem Fokus im F&E-Bereich kann Centric umgekehrt eigenes Wissen vor allem in die EHI-Forschungsbereiche IT und E-Commerce einbringen.

Digitalisierung des Handels für moderne Einkaufsprozesse

Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Als Kooperationspartner der Messe Düsseldorf unterstützt das EHI zudem die Durchführung weltweit führender Handelsmessen wie die EuroShop und die EuroCIS. Ziel des EHI ist, gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen die Zukunft des Handels zu gestalten. Centric kann hier mit seinem umfassenden Know-how im Bereich digitalisierter Einkaufsprozesse  beitragen. So hat Centric eine integrierte Lösungsreihe für den Einzelhandel entwickelt, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Omnichanel Retail Suite ist eine innovative IT-Plattform, die alle Verkaufs- und Serviceprozesse des modernen Einkaufsprozesses nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Mit modernen Technologien bringt Centric so die Digitalisierung des Handels voran und fördert auch in der Zusammenarbeit mit dem EHI neue Einkaufserlebnisse, die der Kunde zunehmend erwartet.

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PAYMILL erklärt: Was Online-Händler über Betrug wissen sollten

PAYMILL, führender Anbieter für Online-Zahlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, gibt Online-Händlern konkrete Hinweise, wie sie sich vor Betrug beim E-Commerce schützen können.

Für Online-Händler ist es besonders wichtig zu wissen, wie sich Online-Betrug in den letzten Jahren verändert hat und welche Maßnahmen zur Betrugsprävention genutzt werden können. Der Schaden durch Online-Betrug ist gewaltig. 2,2 Milliarden Euro allein in Deutschland gingen im Jahr 2017 laut Bundeskriminalamt durch Online-Betrug verloren. 84 Prozent aller Online-Händler in Deutschland gaben laut dem Statistik-Portal Statista an, schon bereits mit Betrug oder Betrugsversuchen konfrontiert worden zu sein. Und das Problem wird jedes Jahr schlimmer. Die größten Probleme im Online-Handel sind Identitätsdiebstahl, betrügerische Rückforderungen, Missbrauch von Chargeback-Angeboten, Phishing oder Raub.

Wie können sich Online-Händler nun vor diesen Gefahren schützen?

In vielen Fällen können Online-Händler Betrug durch persönliches Eingreifen, gemischt mit technologischer Unterstützung, vermeiden. Eine sinnvolle Maßnahme ist das Einbinden der innovativen Software-Lösung 3-D secure von PAYMILL in ihren Warenkorb. Mit diesem Sicherheitsprotokoll können Online-Händler sicherstellen, dass der Käufer auch tatsächlich der Inhaber der Kreditkarte von MasterCard oder Visa ist. Zusätzlich sollten Onlineshop-Betreiber stets Sorgfalt und Vorsicht walten lassen. Warnsignale für möglichen Betrug sind sehr große Bestellungen, Adressänderungen nach der Bestellung oder sehr viele Bestellungen von derselben Adresse in einem kurzen Zeitraum.

Wenn eine Transaktion verdächtig erscheint, sollte der Kunde telefonisch kontaktiert sowie E-Mail- und IP-Adresse überprüft werden. Gegebenenfalls sollte Bestellungen storniert werden, die bei der Prüfung durch Card Validation Check oder Card Validation Value durchfallen (CVC oder CVV, dreistellige Zahl auf der Rückseite der Kreditkarte). Die Auslieferung sehr großer Bestellungen kann hinausgezögert werden, im Zweifelsfall kann eine Rückerstattung angeboten werden. Vollkommene Sicherheit lässt sich zwar nie erreichen, aber es kann viel getan werden, um Gefahren abzuwehren.

Quelle des Bildes zur redaktionellen Verwendung: iStock / BrianAJackson

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E-Commerce und technisches SEO

Wir melden uns pünktlich zu der Zeit, in der die ersten wahnwitzigen Supermarktketten so langsam anfangen, die Schokonikoläuse auszupacken. Ernsthaft? Jawohl – es ist Zeit, sich um Saisonalitäten zu kümmern. Keine Sorge, wir lassen die Weihnachtsdeko noch im Schrank. Denn das Schöne am E-Commerce ist, dass es online noch viel mehr Saisongeschäft gibt, als in physischen Läden. Wir greifen uns das Beispiel Halloween heraus, das sich seit Jahren einem stetig wachsenden Interesse ausgesetzt sieht – und dementsprechend immer mehr Umsatz generiert.

Aufgepasst: Hier geht es (ausnahmsweise) mal nicht um Kampagnenstrategien und Branding, sondern um die Technik dahinter, die das Ganze am Laufen hält.

Wo liegt das Problem? 

Der Umsatz mit Halloween-Produkten steigt regelmäßig an. Allein mit Süßwaren wird jährlich ca. 17% mehr Umsatz erzielt (Handelsblatt, 26.06.2018). Auch Onlineshops für Kostüme und Horror-Artikel rechnen sich Chancen aus. Mehr Werbung sorgt für höhrere Zugriffszahlen und hoffentlich auch mehr Umsatz – bedeutet aber gleichzeitig Maximalbelastung für Server und Technik. das Worst-Case-Szenario: Ein Serverausfall wegen Überlastung oder Warenkorbabbrüche aufgrund schlechter Shop-Performance. So etwas lässt den ROI (Return OInvestment) ins Bodenlose rauschen. Die Folge: Die höheren Werbekosten lassen das Saisongeschäft zu einem Verlustgeschäft werden.

Ritter in glänzender Rüstung: Tech-SEO

Es ist in unser aller Sinne, einem solchen Fiasko vorzubeugen. Deswegen haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen (und Ihrer Technik) dabei helfen, den Ansturm zu bewältigen: 

  • Welche Servertechnologie ist ratsam?
    Es gibt zwei "globale Player". Einmal Apache, der für Stabilität, aber eher niedrige Zugriffszahlen ausgelegt ist und einmal NginX, der zwar hohe Zugriffszahlen bewältigen kann, dafür aber nicht so stabil läuft wie sein Konkurrent. Hier gilt es für Shop-Betreiber, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, was eher zu verkraften ist. Ein paar ungeduldige Warenkorbabbrecher, dafür die Bewältigung von vielen Nutzern gleichzeitig? Oder doch eher weniger, dafür aber zufriedene Kunden, die auf einer flüssig laufenden Webseite ihren Shopping-Spaß haben? 
  • Geschwindigkeit
    Auch eine vermeintlich banale Angelegenheit, wie die Wahl der Top Level Domäne (TLD) ist ein Faktor, denn: Eine .net-TLD ist mit maximal 284 Millisekunden Antwortzeit deutlich langsamer unterwegs, als eine .de-Domäne mit maximal 66 Millisekunden. Das wirkt sich sowohl auf die Performance des Webshops als auch die Time TFirst Byte (TTFB), also die Zeit, die vergeht, bis der Server antwortet, aus. 
  • Aber mein Provider ist super…
    Das ist toll – und wir behaupten nichts Gegenteiliges. Dennoch: Der Provider kümmert sich lediglich um die Erreichbarkeit der Seite bzw. des Servers. Auch, wenn Sie schon früher Saisonszenarien geplant und durchgeführt haben, macht es Sinn, eine Tech-SEO-Beratung in Betracht zu ziehen. Dabei wird nicht nur das Crawling verbessert bzw. angepasst, sondern auch die Ladezeit, die TFFBDNS-ServerCDNs (Content Delivery Networks) und Netzwerk-Latenzen unter die Lupe genommen. Das freut nicht nur Sie, sondern auch die Suchmaschine. Denn während des Saisongeschäfts steht das Crawling der einzelnen Seiten im Vordergrund. Verfügt man da über einen guten Provider UND Stabilität, vernünftige Indexierbarkeit und eine kurze Ladezeit, ist man bestens aufgestellt. Und das viel weniger gruselig, als gedacht. 


Was verstehen wir unter Tech-SEO-Consulting? 

Unser Consulting umfasst eine gründliche Analyse des Ist-Zustandes der oben erwähnten Punkte. Es wird unter anderem Folgendes analysiert sowie Ratschläge gegeben, wer an welchen Stellschrauben drehen muss, um hier deutliche Verbesserungen zu erzielen: 

  • Servertechnologie: Kommt der passende Webserver zum Einsatz? 
  • Geschwindigkeit: Passen alle wichtigen Werte und ist die Seite schnell im Zielland erreichbar? Ist der Server auch im Zielland gehostet? 
  • IP-Nachbarschaft: Gibt es eventuell weitere Domains auf dem gewählten Server und sind dies seriöse Firmen? 
  • Hosting-Provider: Verschiedene Hoster haben verschiedene Vorzüge. Sind diese auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt? 
  • Software-Aktualität: Gerade bei Blogs und Webshops sowie Programmiersprachen wie PHP spielt die Aktualität der verwendeten Software eine essenzielle Rolle. Sonst gerät man schnell in Szenarien, in denen man sich angreifbar macht. 
  • CDN-Situation: Falls ein Content Delivery Network verwendet wird, sind alle Ressourcen richtig eingebunden und liefert das CDN auch wirklich im Zielland Inhalte direkt an die Nutzer aus? 
  • Sicherheit: Werden die richtigen SSL-Zertifikate verwendet und gibt es eventuelle Schwachstellen? 

Und jetzt? 

Saisongeschäft ist wichtig und im Wachstum. Die oben genannten Faktoren sind nicht nur für Halloween anwendbar, sondern vor und während jeden saisonalen Ansturms. Ein Tech-SEO-optimierter Webshop lässt Sie höhere Zugriffszahlen bewältigen und kann die Aufmerksamkeit erhöhen, die Sie im Netz auf sich ziehen. Das führt ultimativ dazu, dass die Umsatzzahlen steigen und, besonders wichtig: dass Ihre Kunden glücklich sind, denn wir wissen: Nichts ist frustrierender als ein Online-Shop, der nicht richtig funktioniert. Und wenn Sie wissen wollen, wie sich der Vormarsch von Sprachassistenten und Voice Search auf SEO auswirkt, sind sie mit diesem Artikel gut beraten.

Sind Sie nicht ganz sicher, ob Sie bereits alle nötigen Vorkehrungen getroffen haben? Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern dabei, Ihren Onlineshop fit zu machen!

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The Divine Voice – Die göttliche Stimme? – Teil Eins

<p>Alexa, Siri, Bixby und Cortana. So heißen sie. Die Sprachassistenten, die unsere digitalen Endgeräte menschlicher machen sollen. Nahbarer. Die technischen Möglichkeiten passen sich an unsere Anforderungen an – und gesprochene Anfragen an Smartphone, Tablet und Co. sind aktueller denn je. Da mag man den Machern von Star Trek – The Next Generation gleich zu ihren wahrsagerischen Fähigkeiten gratulieren. Schließlich bestellte Captain Picard schon 1987 seinen "Tee – Earl Grey – heiß!" per Spracheingabe bei einem namenlosen Computer. Okay, hier geht es um ein sehr technisches Themenfeld. Dennoch lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen, mit klarem Fokus auf die Fakten, um die Frage zu beantworten: <em>Was bedeutet Voice Search für mich als Besitzer eines E-Commerce Shops (oder einer Webseite) und was muss ich tun, um Schritt zu halten? </em>

<strong>Wo stehen wir jetzt?</strong>

Google CEO Sundar Pichai erk lärte kürzlich, dass inzwischen jede fünfte Suchanfrage gesprochen statt getippt wird. Nicht, dass damit der Peak erreicht wäre: Mediapolis geht davon aus, dass in 2020 schon 30% aller Suchen ohne Bildschirm ausgeführt werden – und ComScore sowie eConsultancy setzen noch einen drauf und prognostizieren <a href="https://www.campaignlive.co.uk/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">50% Sprachsuchen</a>. Bei Bing waren es im <a href="https://www.semrush.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mai 2016</a> schon ein Viertel aller Suchanfragen und Google verzeichnete im selben Jahr fünfunddreißig (!) mal mehr Sprachsuchen als noch 2008.

<em>Normales Googlen ist out</em>

Als Betreiber einer Webseite (oder genauer: eines Online-Shops) ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, ob die eigenen Inhalte per Sprachsuche überhaupt gefunden werden können. Seit Anfragen nicht meh r nur vom Deskt op-PC aus gestellt werden, gewinnen diese immer weiter an Länge und umschreiben das Thema, oft garniert mit W-Fragen (Wo, Wer, Was…). Einfaches Beispiel: Lautete früher die Suche noch: "<em>Italiener München günstig</em>", heißt es jetzt: "<em>Wo gibt es in München ein günstiges italienisches Restaurant?</em>".

Das Praktische an diesen <strong>P</strong>ersönlichen <strong>A</strong>ssistenten (PAs) ist, dass man sie so gut wie immer um sich herum hat. Das sorgt dafür, dass die ins Smartphone integrierten Kollegen Siri, Bixby und der Google Assistant eher verwendet werden, als die zu Hause stationierten, wie Cortana (Windows), ein Google Home oder Amazons Echo mit Alexa. Und Microsoft zählt hier zu den Big Playern am Markt, denn die Suchergebnisse vieler PAs kommen zum großen Teil von Bing.

<em>Und warum das Ganze? </em>

Ganz einfach: Die Klickrate od er <strong>C</strong>lick-<strong>T</strong>hrough-<strong>R</strong>ate (CTR) von Suchergebnissen, die es in die Ergebnislisten der Voice Assistants schaffen, ist Untersuchungen nach deutlich (bis zu 190%) höher, als die von Standard-Ergebnissen einer Webseite.

<em>Woher kommen die PA-Ergebnisse? </em>

Woher beziehungsweise wie erhalten die PAs ihre Ergebnisse? Im Endeffekt hilft nur: Ausprobieren. Also, eine Suchanfrage nach der anderen mit einem PA freier Wahl durchspielen und alle Ergebnisse für eigene Analysezwecke festhalten. Schließlich verhält sich die Thematik bei jedem Thema und jeder Anfrage anders. Eine Patentlösung gibt es hier (noch) nicht. Somit lässt sich leichter recherchieren, was zu tun ist, um selbst an die Ergebnisse zu gelangen.

<strong>Wie hole ich das beste Ranking für meine Seite heraus?</strong>

Grundsätzlich und immer spielen folgende Faktoren eine tra gende Rolle beim Ranking:  </p> <ul> <ul> <li>Informationsbefriedigung</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Länge, Formulierung, Rhetorik</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Standort bzw. Typisches für die Umgebung, z.B. Bezirke</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Aussagekräftige Überschriften</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die Seite mobil optimiert / verfügt sie über Responsive Design? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">hreflang Tags</a> in Verwendung (bei mehrsprachig verfügbaren Inhalten)? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Paginierung (<a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechende Tags</a>) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die interne Link-Struktur einwandfrei und logisch?</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>robots.txt</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Weiterleitungen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Seitenladezeit / Page Speed</li> </ul> </ul> <p>Dies spiegelt sich auch in den <a href="https://searchengineland.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Search Quality Guidelines</a> wider, die große Suchmaschinen wie Google speziell für die Evaluierung von möglichen PA-Ergebnissen an seine menschlichen Webseiten-Bewerter herausgeben. Googles <a href="https://search.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile Friendly Test</a> kann bei der ersten Einschätzung helfen, ob eine Seite noch Optimierungsbedarf aufweist.

<em>Longtail-Optimierung</em>

Bestand die typische Longtail-Optimierung bisher daraus, auf Phrasen à la "wie funktioniert…?" abzuzielen, benötigen Nutzer heutzutage eher "schnelle Hilfe unterwegs". Was dabei aus SEO-Sicht zu beachten ist: Die gängigen Keyword-Recherche-Tools geben zwar auch meist längerphrasige Kombinationen aus, beachten aber (noch) selten die Gegebenheiten von Sprachsuchen.&nb sp;

Dennoch empfehlenswerte Tools und Quellen:</p> <ul> <ul> <li><a href="https://answerthepublic.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Answerthepublic</a></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://www.storybase.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storybase</a> (kostenpflichtig) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>"Ähnliche Suchanfragen zu…"-Boxen bei Suchmaschinen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Social Listening Tools</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Auf Shopping spezialisierte Suchmaschinen, z.B. das <a href="https://amz.sistrix.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amazon Keyword Tool</a> von SISTRIX</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>FAQs und Fragen aus dem Customer Service</li> </ul> </ul> <p><em>Zielgruppen-Analyse par excellence</em>

Durchaus interessant, was man selbst dabei alles lernt: Denn auch die unterschiedlichen Intentionen der Shop- oder Webseiten-Nutzer können erfasst werden:

Was…- und Wer…-Fragen signalisieren, dass der Nutzer sich noch in der Recherche-Phase befindet. Sucht er hingegen nach Wo…, wird er sich schon entschieden haben und kaufbereit sein. Gerade für E-Commerce Shops sind solche Informationen essenziell.

Dabei empfiehlt sich ein Blick auf die Tracking- und Userjourney-Strategie. Denn wie wird denn ein Nutzer behandelt, der nach einer "Wo…"-Anfrage in ein physisches Geschäft geht und dort das Gesuchte kauft? Hier ist garantiert noch Luft nach oben.

<strong>Wie sind Voice-Suchanfragen aufgebaut? </strong>

Sprachsuchen beinhalten mehr dialogisch gestaltete Wörter und Phrasen und sind dementsprechend länger. Außerdem zielten schon im Jahr 2016 über ein Fünftel der Anfragen auf lokale Inhalte ab. Hierbei lohnt es sich, im Kopf zu behalten, dass Suchen, die über einen virtuellen Assistenten abgesetzt werden, aus einer Unterhaltung mit diesem entstehen. Dabei resultiert rund die Hälfte im Besuch eines lokalen Geschäfts.

<em>Bisherige und zukünftige Anwendungen </em>

Das Absetzen von Anrufen ist (momentan) noch eines der hauptsächlichen Aufgaben eines digitalen Assistenten, egal, in welcher Altersgruppe er verwendet wird. Hierzu zählt auch die Navigation, also Anfragen nach Wegbeschreibung. In naher Zukunft werden die Anbieter solcher Sprachdienste die daraus gewonnenen Daten auch zur Optimierung ihrer Werbeanzeigen nutzen – egal, auf welchem Gerät.

Künstliche Intelligenz (KI) verspricht zudem speziell für Voice Search eine Basis, die sich automatisch weiterentwickelt, also mit jeder Suche dazulernt. Sti chwort: Google Duplex, dessen Anrufe bei einem chinesischen Restaurant während der Google Keynote in kürzester Zeit ein Internet-Hit wurden. Und die Grenze nach oben ist offen: 95% der Kunden-Interaktionen werden im Jahr 2025 durch KI unterstützt, prophezeiht uns ein Report von <a href="https://www.nationalpublicmedia.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">National Public Media</a>.

<em>Wermutstropfen</em>

Selbst, wenn Nutzer das finden, wonach sie suchen, bedeutet das noch keinen Visit. Gerade, wenn nach lokalen Ergebnissen gefragt wird, werden die Informationen zwar abgegriffen, aber deswegen noch nicht die Webseite besucht. Daran ändert die Sprachsuche zwar nicht viel, aber das war vorher auch schon so.

Außerdem werden Sprachsuchen momentan in Tracking-Tools wie Google Analytics noch nicht separat ausgewiesen. Man muss auf die Länge achten und nach weiteren, typischen Voice Search merkmalen Ausschau halten, z.B. d en W-F ragen. Dazu kommt: Wir haben noch einen langen Weg vor uns – den Google Home Assistenten gibt es zum Beispiel erst seit August 2017 mit deutscher Sprachunterstützung.

Tests belegen, dass man nicht unbedingt das erste beziehungsweise gesponsorte Ergebnis bei Suchmaschinen stellen muss, um von PAs als Ergebnis vorgelesen zu werden. Schaden kann es natürlich nicht, auch aus "normalen" SEO-Gesichtspunkten. Wenn man sich ansieht, welches Suchergebnis beispielsweise Google Home vorliest und warum, kommen verschiedene Experten zu folgenden Erkenntnissen:</p> <ol> <ol> <li>Kommt mittels Suche am Desktop eine Knowledge-Box oder Direktantwort, ist die Chance hoch, dass dieses Ergebnis auch vom Assistenten herangezogen wird.</li> </ol> </ol> <ol> <ol> <li>Manche Abfragen fördern allerdings Wikipedia-Artikel zutage, die eigentlich erst viel weiter unten ranken.</li> </ol> </ol> <p><strong>Wie mache ich meinen E-Commerce Shop fit für Voice? </strong>

Zum jetzig en Zeitpunkt bleiben die gängigen Tipps zur Seitenoptimierung für gute Platzierungen in den wichtigen Disziplinen (Featured Snippet, Knowledge Graph etc.). Das passende Buzzword zu dem Thema darf trotzdem nicht fehlen und wird wohl auf PASO – <strong>P</strong>ersonal <strong>A</strong>ssistant <strong>S</strong>earch <strong>O</strong>ptimization – hinauslaufen.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:</p> <ul> <ul> <li>Für den Nutzer relevanter Inhalt sollte above the fold, also im ohne Scrollen sichtbaren Teil des Contents, zu finden sein.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Suchmaschinen lieben strukturierte Daten (Structured Data / Microformats; Es gibt momentan ein paar Schema-Typen, die noch in Entwicklung sind: ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">speakable</a>‘ und ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">SpeakableSpecification</a>‘).</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Metadaten sowie das Layout sollten gut optimiert und klar strukturiert sein</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Lokal tätige Unternehmen sollten ihre Einträge bei <a href="https://www.bingplaces.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing Places for Business</a>, <a href="https://www.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google My Business</a> sowie die Pendants bei weiteren relevanten Suchmaschinen im Griff haben</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Öffnungszeiten sollten aktuell sein, ebenso Kontaktdaten wie die Adresse. Als Bonus können aussagekräftige Fotos dienen.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Positive Bewertungen helfen immens</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Content sollte für den Longtail-Bereich bzw. die bekannten und zutreffenden W-Fragen optimiert sein. </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Wer seine Zielgruppe und was sie beschäftigt gut kennt, hat gute Karten</li> </ul> </ul> <p>Diese Liste ist nicht final, und wird es wohl auch nie sein – mit das Wichtigste ist und bleibt aber:

<em>Get mobile-friendly!</em>

<a href="http://www.icrossing.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile First</a> ist schon fast ein Gesetz – und langsam gibt es keine Ausreden mehr, seine Seiten nicht auf Vordermann zu bringen. Die Chancen für nicht optimierte Webseiten, auf Mobilgeräten zu erscheinen, stehen nahezu bei Null.

Und, wer hätte das gedacht, Voice Search findet eben hauptsächlich auf mobilen Geräten statt. In Zukunft zählen hierzu natürlich auch vermehrt Autos, die mittels Sprachsteuerung auch Suchen für den Nutzer absetzen können. Auch von Kühlschränken mit Sprachassistenten hört man ja schon gelegentlich. Die USA sind bei dieser Thematik etwas weiter und nehmen die Vorreiterrolle ein: Hier kann man schon dank einer Part nerschaft von Google Express und <a href="https://corporate.target.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Target</a> seinen kompletten Einkauf vom Sofa aus erledigen – und das, ohne einen Finger zu rühren. Ob dieser Ausprägungsgrad wünschenswert ist, darüber lässt sich diskutieren. Auf jeden Fall bietet es sich an, den US-Markt zu beobachten und mögliche Handlungen für sich selbst abzuleiten.

<strong>Unser Fazit</strong></p> <ul> <ul> <li><strong>Vorbereitet sein (SEO Basics)!</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Entwicklung beobachten</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Anpassungen vornehmen (wo nötig) </strong></li> </ul> </ul> <p><em>Jedes Unternehmen hortet irgendwo Wissen. Publizieren und Nutzen dieser Schätze ist angesagt! </em>

Sprachsuchen beziehungsweise -Steuerung ist keine Trend-Erscheinung, die bald wieder vom Tisch ist. Dazu hat das Prinzip zu viele Vorteile. Es ist vielseitig einsetzbar, nahezu überall integrierbar, lässt sich mit bereits vorhandener Hardware bedienen und bietet dem modernen, rastlosen Menschen die Möglichkeit, die Hände frei zu haben. Und es geht noch weiter: Die Optimierung wird sich vermehrt zum Menschen hin verlagern, weg von der reinen Anpassung für Suchmaschinen-Bots.

Voice Search ist Teil der digitalen Welt geworden. Jetzt geht es darum, vorausschauend und intelligent zu handeln, sich vorzubereiten und das Maximum aus den gegebenen Möglichkeiten herauszuholen. Im zweiten Teil dieser Reihe widmen wir uns den Auswirkungen, die Voice Search auf SEA hat und bieten auch dafür nützliche Hilfestel lungen. Sollten Sie Anmerkungen haben oder Hilfe bei der Umsetzung benötigen, wenden Sie sich jederzeit gern an uns. Wir können helfen.</p>

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Technologies that strengthen retail: some 200 delighted participants at the personalization & pricing summit 2018

Around 200 guests attended the two-day personalization & pricing summit (or pps for short), staged under the motto "Reinforcing Retail". The highlights of the event included the many Best Practice presentations, the varied supporting program and award of the DATA MINING CUP 2018 to the winning teams. The verdict: Over 90 % of attendees rated the event as good or very good. 88% of attendees would recommend the pps to others.

The focus of the pps was the current challenges facing the retail industry: What personalized customer approach scenarios reinforce customer loyalty? How is it possible to adapt thousands of item prices in the framework of a specific pricing strategy via automation? And how can AI optimize a company’s processes? Answers to these questions were provided by speakers for example from IKEA, 11teamsports, 1-2-3.tv, and GK Software. Attendees were offered insights into topics such as markdown pricing, price bundling, print personalization, intelligent campaigns, visual search or customization with Alexa.

The "Omnichannel Hub" also allowed visitors to try out innovative scenarios involving personalization and dynamic pricing on the spot.

The presentations of the two keynote speakers likewise proved very popular with attendees. Commerce specialist Prof. Dr. Gerrit Heinemann discussed the "Rediscovery of over-the-counter retailing", while futurologist Joachim Graf explained "Why the digital transformation is neither digital, nor a transformation".

At the party on the evening of the first day of the event, the attendees made acquaintance with the data mining experts of tomorrow. prudsys AG held its awards ceremony for the best teams of this year’s DATA MINING CUP. Of the 200 or so international teams which entered, it was the students from ETH Zurich who beat off the competition to take first and third place, while the University of Mannheim came second here.

For full details about the personalization & pricing summit 2018, see https://summit.prudsys.de.

 

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Technologien, die den Handel stärken: Rund 200 begeisterte Teilnehmer beim personalization & pricing summit 2018

An zwei Tagen erlebten rund 200 Fachbesucher den personalization & pricing summit (kurz pps) unter dem Motto „Reinforcing Retail“. Highlights waren zahlreiche Best-Practice-Vorträge, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und die Prämierung der Siegerteams des DATA-MINING-CUP 2018. Das Fazit: Über 90 % der Teilnehmer beurteilen das Event mit sehr gut oder gut. 88 % der Teilnehmer würden den pps weiterempfehlen.

Aktuelle Herausforderungen der Handelsbranche standen im Fokus des pps: Welche Szenarien der personalisierten Kundenansprache stärken die Kundenbindung? Wie gelingt es, tausende Artikelpreise im Rahmen der gesetzten Preisstrategie maschinell anzupassen? Und wie kann KI die Prozesse der Unternehmen optimieren? Antworten gaben u.a. Speaker von IKEA, 11teamsports, 1-2-3.tv und GK Software. Die Teilnehmer erhielten Insights u.a. zu den Themen Abschriftenoptimierung, Preis-Bundling, Print-Personalisierung, intelligente Kampagnen, Visual Search oder Personalisierung mit Alexa.
Der „Omnichannel-Hub“ bot zudem vor Ort die Gelegenheit zum Ausprobieren von innovativen Szenarien im Bereich Personalisierung und Dynamic Pricing.

Die Impulsvorträge der beiden Keynote-Speaker standen bei den Teilnehmern ebenfalls hoch im Kurs. Handelsexperte Prof. Dr. Gerrit Heinemann sprach in seinem Vortrag über die „Neuerfindung des stationären Einzelhandels“ und Zukunftsforscher Joachim Graf erklärte, „Warum die digitale Transformation nicht digital und auch keine Transformation ist“.

Zur Get-Together-Party am Abend des ersten Konferenztages lernten die Teilnehmer die Data-Mining-Experten von Morgen kennen. Die prudsys AG prämierte die besten Teams des diesjährigen DATA-MINING-CUP. Aus rund 200 teilnehmenden Teams weltweit setzten sich die Studenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (Platz 1 und Platz 3) sowie der Universität Mannheim (Platz 2) durch.

Alle Informationen zum personalization & pricing summit 2018 unter https://summit.prudsys.de.

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Drei Tipps für die perfekte Bauzaunwerbung

Werbung an Baustellen und an Immobilien, die zum Verkauf stehen, ist ein bisher noch unterschätztes Werbemedium und eine der günstigsten Werbeformen im Bereich der großflächigen Außenwerbung. Egal ob in Innenstädten mit vielen Fußgängern oder an viel befahrenen Straßen, Baustellen ziehen die Blicke auf sich und erregen das Interesse. Wer seine Baustelle nun schnell und effizient für Werbung nutzen möchte, sollte einige wesentliche Tipps beherzigen.

Drei Tipps für die Werbung mit Bannern

Damit es mit der Werbung an Baustellen & Co. klappt, ist die richtige Materialauswahl entscheidend. Häufig kommt PVC-Plane zum Einsatz. Diese ist zwar besonders strapazierfähig und hält lange, hat jedoch auch Nachteile. „PVC-Plane hat neben ihrer Strapazierfähigkeit den Vorteil, dass sie blickdicht ist, allerdings kann sie bei Stürmen schnell zur Gefahr werden. Besser ist es daher, für die Bespannung von Bauzäunen und für die Werbung an Baugerüsten auf das durchlässige Meshgewebe zu setzen“, rät Christian Würst, Chief Commercial Officer von Onlineprinters.

Die Botschaft muss kurz und knackig formuliert sein. Für die Gestaltung rät Christian Würst: „Im Bereich Großflächenwerbung ist es wichtig, dass die Botschaft in Sekundenschnelle erfasst werden kann. Wenige Schlagworte, die Internetseite und das Logo, mehr braucht es nicht für eine funktionierende Bauzaunwerbung.“

Neben Baustellen bieten auch viele Sport- und Freizeiteinrichtungen Werbeplätze an den Außenanlagen an. Häufig können sie für einen verhältnismäßig geringen jährlichen Betrag gemietet werden. Wer freundlich fragt, bekommt auch Einfluss auf die Platzierung.

Werbebanner online gestalten

Im Onlineshop von Onlineprinters können Werbebanner für Baustellen nun auch online gestaltet werden. Das hat den Vorteil, dass Handwerksbetriebe, die diese Werbeform nutzen möchten, nun nicht mehr auf grafische Dienstleistungen angewiesen sind. In wenigen Minuten ist der Bauzaunbanner fertig gestaltet und kann gedruckt werden.

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