Amazon-Händler: Hohe Umsätze, aber keine Kunden

Händler können Abhängigkeit von Amazon mit einer Multichannel-Strategie verringern

Händler, die über Amazon verkaufen, können gutes Geld verdienen. Das klingt zunächst durchaus attraktiv. Doch ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass man als Amazon-Händler weder wirklich im B2B- noch im B2C-Geschäft aktiv ist und trotz hoher Umsätze eigentlich keine Kunden hat. Eine Multichannel-Strategie kann dieses Problem lösen.

Handel über Amazon bringt drei Probleme

Der Verkauf über Amazon wird von Händlern zunehmend kritisch beäugt. Das hat drei Gründe.

Zum einen begeben sich Händler in eine ungewollte Abhängigkeit. Wenn ein Großteil des Umsatzes über Amazon generiert wird, kann dies bei Unstimmigkeiten oder technischen Problemen zu teilweise existenzbedrohlichen Situationen führen. Denn Amazon sitzt immer am längeren Hebel.

Zum anderen steigt die Unsicherheit. Teilweise willkürlich anmutende Veränderungen der Bedingungen oder technischen Möglichkeiten durch Amazon sorgen häufig für Verzweiflung. Auch der extrem zunehmende Wettbewerbsdruck setzt vielen zu. Laut einiger Schätzungen haben sich in 2018 täglich 2.000 bis 3.000 neue Händler bei Amazon registriert, überwiegend aus Fern-Ost. Preiskämpfe sind da vorprogrammiert.

Eines der am häufigsten vernachlässigten Probleme beim Handel über Amazon ist die fehlende Kundenbeziehung. Um diese aufzubauen, sind Kundendaten notwendig. Als Amazon-Händler erhalten Sie darauf keinen Zugriff und verkaufen quasi an Unbekannte. Sie werden also nie Bestandskunden aufbauen, denen Sie weitere Produkte verkaufen können.

Sollten Sie als Großhändler aktiv sein und an Amazon direkt verkaufen (Vendor), werden Sie auch keine typische B2B-Beziehung haben. Ihnen ist ein Vendor Manager zugeordnet, der ab 7-stelligen Umsätzen anfängt, auf Ihre Mails zu antworten.

Die Lösung lautet Multichannel

Sollte man als Händler deshalb auf Amazon verzichten? Keineswegs. Aber es braucht alternative Verkaufskanäle, um die Abhängigkeit zu minimieren und eine direkte Beziehung zu Kunden aufzubauen – kurzum: eine Multichannel-Strategie.

Ein Händler muss das vorhandene Budget sinnvoll auf verschiedene digitale Vertriebs- und Marketingkanäle verteilen. Und zwar auf solche, die das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis haben und sich am besten dafür eignen, den Customer Lifetime Value zu maximieren.

Die E-Commerce Beratung COMMERCE& aus Hamburg zeigt in ihrem kostenfreien E-Book “Der E-Commerce Wegweiser” eine anschauliche Übersicht über die relevanten Kanäle in der Onlinewelt. Nach dem Download haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, kostenfrei einen spannenden Online-Kurs zu durchlaufen, wie man am besten eine Multichannel-Strategie aufsetzt. 7 Lessons in 7 E-Mails. Ein neuartiges kurzweiliges Format für vielbeschäftigte Vertriebler und Marketer. Hier geht es zum E-Book: https://commerceand.eu/ebook

Die Langversion des Blog-Beitrags ist hier zu finden: https://commerceand.eu/hohe-umsaetze-ohne-kunden

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Concardis and Scopevisio collaborate on the automation of financial processes

  • Software provider Scopevisio integrates payment data from the Concardis One Page Shop
  • All financial processes are automated and digitised
  • Joint fully integrated e-commerce solution planned

The Concardis Payment Group, a leading full-service payment service provider from Eschborn, and Scopevisio AG, the Bonn-based supplier of leading-edge cloud enterprise software, are collaborating. The Scopevisio software, which enables companies to digitally map all their business processes, will in future integrate the data streams from the payment service provider’s One Page Shop into its system. The One Page Shop is a lean e-commerce solution that combines a shopping platform and payment system in one. By integrating the payment data into the software of the Bonn-based company, financial processes such as invoice processing and checking incoming payments are automated. Credit card transactions are cleared directly by the integrated Scopevisio assistant. Manual checks are no longer necessary, which means that sources of error are reduced and users save time and effort.

"In Concardis we have found the perfect partner to drive forward efficiency and automation in midsize companies. With the One Page Shop our customers will soon benefit from an innovative e-commerce tool that can be easily integrated into their business processes thanks to the Scopevisio software," says Michael Rosbach, Executive Board Member of Scopevisio.

"With Scopevisio we share the goal of harnessing the benefits of digitisation for our customers and simplifying processes. In the One Page Shop we have developed a solution that can be configured without IT know-how, and in which all standard payment methods are already integrated. This makes our solution ideal for companies entering the e-commerce market – without major investment in a complex shop system or new business processes", says Dr Peter Walz, Chief Sales Officer of Concardis Payment Group. "Our cooperation with Scopevisio will also further simplify administrative processes for our hotel and restaurant customers, as well as retailers and service providers".

In the course of the partnership Concardis has become a member of the ScopeEconomy network built up by Scopevisio. This virtual economic community bundles the interests of small and medium-sized enterprises in order to negotiate special terms with third-party providers. Members benefit from favourable credit card acceptance conditions, among other advantages.

Scopevisio and Concardis plan to further expand their partnership in the future. This year the One Page Shop of the Eschborn-based payment service provider is to be permanently included in the Scopevisio portfolio, in order to create a fully integrated all-round solution comprising online shop, payment and enterprise resource planning.

Image relating to the cooperation:

Michael Rosbach from the Scopevisio management (left) and Dr Peter Walz, Chief Sales Officer of the Concardis Payment Group (right) at the 2019 Cloud Enterprise Conference (photo: Simon Hecht/Scopevisio AG)

About Scopevisio
Scopevisio AG supports medium-sized enterprises in their digital transformation. The basis for this is integrated business software from the Cloud. This provides companies with all-round, end-to-end mapping of their business processes, regardless of location or end device. In addition, various business areas such as marketing, sales, finance and controlling as well as central business processes such as sales control, project management, accounting, bookkeeping and document management can be integrated into one central solution. For this purpose Scopevisio is today already using new technologies such as artificial intelligence and voice commands to automate and simplify business processes to a high level. Since Scopevisio is an open system, it allows data exchange with and integration of third-party applications such as DATEV, Microsoft or Creditreform without media discontinuity. Scopevisio is developed exclusively in Germany and operated as a Cloud service in certified, highly secure data centres in Germany. Scopevisio AG employs around 85 people and numbers approx. 2,000 medium-sized companies among its customers.

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Concardis und Scopevisio kooperieren bei Automatisierung finanzwirtschaftlicher Prozesse

  • Softwareanbieter Scopevisio bindet Zahlungsdaten aus dem One Page Shop von Concardis ein
  • Sämtliche finanzwirtschaftliche Abläufe werden automatisiert und digitalisiert
  • Gemeinsame, vollintegrierte E-Commerce-Komplettlösung geplant

Die Concardis Payment Group, führender Full-Service-Zahlungsdienstleister aus Eschborn, und die Scopevisio AG, Anbieter von moderner Cloud-Unternehmenssoftware aus Bonn, kooperieren: Die Software Scopevisio, mit der Unternehmen sämtliche Geschäftsprozesse digital abbilden können, bindet künftig die Datenströme aus dem One Page Shop des Zahlungsdienstleisters in ihr System ein. Der One Page Shop ist eine schlanke E-Commerce-Lösung, die Einkaufsplattform und Payment in einem vereint. Durch Einbindung der Zahlungsdaten in die Software des Bonner Unternehmens werden finanzwirtschaftliche Prozesse wie Rechnungsabwicklung und Überprüfung der Zahlungseingänge automatisiert. Kreditkartenumsätze werden dabei direkt durch den integrierten Assistenten von Scopevisio ausgeziffert. Händisches Abgleichen ist nicht mehr nötig – Fehlerquellen werden reduziert und die Nutzer sparen Zeit und Aufwand.

„Wir haben mit Concardis den perfekten Partner gefunden, um gemeinsam die Effizienz und Automatisierung in mittelständischen Unternehmen weiter voranzutreiben. Mit dem One Page Shop werden unsere Kunden in Kürze von einem innovativen E-Commerce-Tool profitieren, das durch die Scopevisio-Software ganz einfach in ihre Geschäftsprozesse integriert wird“, sagt Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio.

„Wir teilen mit Scopevisio das Ziel, die Vorteile der Digitalisierung für unsere Kunden nutzbar zu machen und Prozesse zu vereinfachen. Mit dem One Page Shop haben wir eine Lösung entwickelt, die ohne IT-Kenntnisse konfiguriert werden kann und bei der bereits alle gängigen Bezahlarten integriert sind. Damit ist unsere Lösung ideal, um in den E-Commerce einzusteigen – ohne große Investitionen in ein komplexes Shopsystem oder neue Geschäftsprozesse“, sagt Dr. Peter Walz, Chief Sales Officer der Concardis Payment Group. „Durch die Kooperation mit Scopevisio werden auch die administrativen Prozesse für unsere Hotel- und Restaurant-Kunden sowie Händler und Dienstleister weiter vereinfacht.“

Im Zuge der Partnerschaft ist Concardis Mitglied des Netzwerkes ScopeEconomy geworden, das von Scopevisio aufgebaut wird. Die virtuelle Wirtschaftsgemeinschaft bündelt die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen, um bei Drittanbietern Sonderkonditionen zu verhandeln. Mitglieder profitieren dadurch unter anderem von günstigen Konditionen bei der Kreditkartenakzeptanz.

Scopevisio und Concardis planen, ihre Partnerschaft künftig weiter auszubauen: In diesem Jahr soll der One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters fest in das Scopevisio-Portfolio aufgenommen werden, um eine vollintegrierte Komplettlösung aus Onlineshop, Payment und Enterprise Resource Planning zu schaffen.

Bild zur Kooperation:

Michael Rosbach vom Scopevisio Vorstand (links) und Dr. Peter Walz, CSO der Concardis Payment Group (rechts) auf dem Cloud Unternehmertag 2019 (Foto: Simon Hecht/Scopevisio AG)

Über Scopevisio

Die Scopevisio AG unterstützt den Mittelstand bei der digitalen Transformation. Grundlage dafür ist eine integrierte Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmen können damit ihre Geschäftsprozesse – unabhängig von Standorten und Endgeräten – ganzheitlich und durchgängig abbilden. Zudem lassen sich verschiedene Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling sowie zentrale Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement, Abrechnung, Buchhaltung und Dokumentenmanagement in einer zentralen Lösung integrieren. Dabei setzt Scopevisio bereits heute auf den Einsatz neuer Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und zu vereinfachen. Da Scopevisio ein offenes System ist, erlaubt es den medienbruchfreien Datenaustausch mit Drittanwendungen und deren Integration, etwa mit DATEV, Microsoft, Creditreform. Scopevisio wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und als Cloud-Service in zertifizierten, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland betrieben. Die Scopevisio AG beschäftigt rund 85 Mitarbeiter und zählt knapp 2.000 mittelständische Unternehmen zu ihren Kunden.

 

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SEPA und SOFORT werden immer beliebter in der DACH-Region

Abgesehen von Kauf auf Rechnung, per PayPal oder Kreditkarte bezahlen die Deutschen am liebsten per SEPA-Lastschrift oder SOFORT-Überweisung im Internet. Neue Zahlungsverfahren, wie Apple Pay und SEPA Instant Payment kommen noch eher schleppend voran.

Apple Pay macht gerade von sich reden. Der Start in Deutschland zum Jahreswechsel löst aber nicht nur eitle Freude aus. Der Grund ist, dass die Mac-Company nicht bereit ist, die NFC-Schnittstelle für kontaktloses mobiles Bezahlen für Dritte zu öffnen. Somit ist das Bezahlen per Near Field Communication für iPhone-Nutzer nur in ausgewählten Geschäften mit dem betreffenden Apple Pay Logo möglich oder für Kunden der Deutschen Bank, die mit Apple exkusiv einen Vertrag geschlossen hat. Und so bleibt es meist beim Alten, dass das Bezahlen per NFC in Deutschland vornehmlich Android-Nutzern vorbehalten ist.

SEPA steht für mehr als nur Lastschrift

Das SEPA Instant Payment für Echtzeitüberweisungen, das Ende 2017 von der Hypovereinsbank erstmals eingeführte wurde, ist noch kaum etabliert. Aber auch das SEPA-Lastschriftverfahren kam anfangs nur schleppend voran. Das hat sich aber grundlegend geändert, was auch dem zu verdanken ist, dass das Verfahren im Laufe der Zeit sehr viel händler- und kundenfreundlicher ausgestaltet wurde.

So gilt zum Beispiel seit Ende 2016, dass die Vorlagefrist von Lastschriften bei einem anderen Geldinstitut oder einem Zahlungsdienstleister wie PAYMILL auf einen Interbankengeschäftstag begrenzt wurde. Vorher mussten Händler damit rechnen, dass eine Lastschrift von der kontoführenden Bank des Kunden bei einer Unterdeckung zum Beispiel bis fünf Tage später noch zurückgewiesen wurde. Endkunden wiederum können unautorisierte Lastschriftmandate innerhalb von 13 Monaten nach der Kontobelastung zurückabwickeln. Vor dem Hintergrund neuer Betrugsfälle empfehlen Experten daher, ihre Kontobewegungen regelmäßig zu überprüfen. Zudem können sich Händler gegen unberechtigte Rücklastschriften insofern schützen, dass mit der Erteilung eines gültigen SEPA-Lastschriftmandats die Zeit für eine mögliche Rücklastschrift auf 8 Wochen reduziert wird.

Rechnungskauf und per Paypal immer noch top

Nicht umsonst gehört die SEPA-Lastschrift (Single Euro Payments Area Direct Debit) trotz rückläufiger Zahlen laut EHI Handelsdaten.de immer noch zu den meist genutzten Bezahlverfahren in Onlineshops von Omnichannel-Händlern. Ganz oben stehen immer noch der Kauf auf Rechnung und Überweisung, die für Händler seit August 2014 und für Verbraucher seit Februar 2016 über das europaweite SEPA-Verfahren abgewickelt werden müssen.

PayPal und die Zahlung per Kreditkarte haben ebenfalls leicht verloren, sind aber immer noch auf Platz 3 und 4. Verloren hat auch der Kauf per Vorkasse, der sich bei Händlern großer Beliebtheit erfreut, weniger aber bei den Verbrauchern. Auf Platz 5 folgt dann bereits die, auch nur kurz SOFORT genannte, Sofortüberweisung der schwedischen Klarna-Gruppe, die damit neben PayPal und SEPA schon zu den beliebtesten Überweisungsverfahren aufgestiegen ist.

SOFORT rückt auf und hat Vorteile für alle Seiten

Der Vorteil des neuartigen SOFORT-Überweisungsverfahrens für Händler ist der, dass es sich wie eine Art Vorkasse verhält und ähnlich wie giropay mit einer sofortigen Zahlungsbestätigung einhergeht. Der Händler kann die Ware oder Dienstleistung somit sofort auf den Weg schicken, ohne befürchten zu müssen, dass er leer ausgeht.

Für höchste Sicherheit auf beiden Seiten sorgt, dass die Kontodaten nur beim Kunden liegen und nicht an den Händler gelangen. Hinzu kommt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit PIN und TAN, die per SMS, über eine App oder einen TAN-Generator übermittelt wird. Die Kontodaten sind übrigens auch nicht für die Mitarbeiter der 2005 gegründeten Münchener SOFORT GmbH einsehbar, die das Online-Zahlungssystem entwickelt hat und 2014 von der Klarna-Gruppe übernommen wurde.

PAYMILL – der Partner für den internationalen Zahlungsverkehr

PAYMILL aus München deckt mit Kredit- und Debitkarten, mit PayPal, SEPA-Lastschrift und SOFORT bereits weltweite Zahlungen in mehr als 160 Ländern und über 100 Währungen ab und hat sich nicht umsonst innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Zahlungsdienstleister im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Mit Oceantrips, Vermittler von atemberaubenden Karibik-Törns auf privat gehaltenen Segelbooten, und Oceanwide, Anbieter von einzigartigen Kreuzfahrten in Polarregionen, hat PAYMILL auch zwei niederländische Unternehmen für sich gewonnen. Ebenso den „Höhle der Löwen“-Gewinner FindPenguins, dessen Gründer Tobias Riedel in der Antarktis auf die Idee kam, eine Plattform für Reiseblogger zu entwickeln, denn die hatte er auf seiner Weltreise damals vermisst. Das hatte in der VOX-Sendung schließlich auch Jochen Schweizer überzeugt.

Eine im Herbst 2018 bekanntgegebene Kooperation mit We Chat Pay, dem chinesischen Pendant von Google Pay und Apple Pay des Shenzhener Internetriesen Tencent, eröffnet PAYMILL-Partnern ab 2019 einen Riesenmarkt mit über 600 Millionen Kunden. Zunächst gilt das nur für den Online-Handel, eine Offline-Bezahlmöglichkeit für chinesische Touristen in europäischen Souvenirgeschäften etwa, ist laut Vertrag mit der Schweizer PAYMILL-Mutter CYBERservices SA auch schon geplant.

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And the winners are?……Pepperl + Fuchs und WITRON!

Große Ehre im fernen Singapur: Alljährlich verleiht die Non-Profit-Organisation „Supply Chain Asia“-Auszeichnungen an Personen und Unternehmen, die sich in der Asia-Pazifik-Region (APAC) im Logistik-Umfeld nachhaltig verdient gemacht haben.

Erstmals gehört auch WITRON zu den Preisträgern. Zusammen mit Pepperl + Fuchs nahm Win Tun, WITRON-Sales Manager in Singapur, vor mehr als 500 geladenen Gästen im luxuriösen „RESORT WORLD SENTOSA“ den Award in der Kategorie „Supply Chain Transformation of the Year“ entgegen.

Die zukunftsweisenden Prozesse und Technologien im Global Distribution Center (GDC) des weltweit erfolgreichen Herstellers und Distributors von industrieller Sensorik und Explosionsschutz-Technik überzeugten die 13-köpfige Jury, bestehend aus Vertretern renommierter asiatischen Unternehmen und Universitäten.

Das GDC gilt als das Herzstück im Logistiknetzwerk von Pepperl+Fuchs im asia-pazifischen Raum (APAC), wurde von WITRON geplant und realisiert und ist seit September 2016 im Betrieb. Die smarten Prozesse im GDC sind geprägt von zahlreichen Highlights: Eine hohe Arbeitsqualität und Wirtschaftlichkeit, eine innovative Ware-zum-Mann-Lösung, zukunftsweisende Arbeitsplätze im gesamten Materialfluss, eine intelligente Vernetzung von Logistik, Produktion und Distribution im Sinne von Industrie 4.0, sowie in Singapur äußerst wichtig – die optimale Nutzung des vorhandenen Raumes.

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KUMAVISION präsentiert LS Central auf der EuroCIS: Mehr Erfolg mit Omni-Channel

„Mehr Erfolg mit Omni-Channel“ – unter diesem Motto zeigt KUMAVISION auf der EuroCIS (Halle 9/Stand A36) die neue Version der Retail-Komplettsoftware LS Central (vormals LS Nav Retail). Als integrierte Lösung verbindet LS Central Kasse, PoS, Filialverwaltung und Head Office in einer Software. Die konsequente Vernetzung aller Unternehmensbereiche und Verkaufskanäle, eine einheitliche Datenbasis und eine moderne Technologieplattform schaffen die Basis für detaillierte Auswertungen, Smart Store-Konzepte und automatisierte Marketing-Kampagnen. Der Mitaussteller und Partner Dynamicweb präsentiert eine E-Commerce-Plattform, die sich nahtlos in LS Central integriert. LS Central basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central.

„Die konsequente Integration von E-Commerce und stationärem Handel schafft nicht nur unternehmensweit schlanke Prozesse, sondern eröffnet auch wertvolle Einblicke in das kanalübergreifende Kundenverhalten“, erklärt Markus Brunner, Bereichsleiter Retail-Solutions bei KUMAVISION. Neben den bekannten Funktionen für Kasse, PoS, Filialverwaltung und Head Office mit Einkauf, Logistik und Finanzbuchhaltung bringt die Retail-Komplettsoftware LS Central in der neuen Funktion eine ausgebaute Omni-Channel-Unterstützung mit. Händler sind damit in der Lage, mit nur einer Software alle Verkaufskanäle komfortabel zu bedienen, ohne dass es dabei zu Reibungsverlusten durch Schnittstellen oder doppelte Datenpflege kommt.

Echte Omni-Channel-Lösungen

Immer mehr Händler setzen auf eine Omni-Channel-Strategie, um auf das sich ändernde Einkaufsverhalten der Kunden zu reagieren. Dies stellt hohe Anforderungen an die eingesetzte Software, die alle Kanäle abdecken muss. Dynamicweb bietet hier eine umfassende E-Commerce-Plattform, die sich nahtlos in die Retail-Software LS Central integriert. Ob Business-to-Business (B2B), Business-to-Consumer (B2C) oder Business-to-Administration (B2A): Dynamicweb unterstützt alle relevanten E-Commerce-Ausprägungen. Die E-Commerce-Lösung bringt zahlreiche Features wie Self-Service, personalisierte Angebote oder Mailbenachrichtigungen nach Warenkorbabbruch bereits im Standard mit.

Die Kommunikation zwischen E-Commerce-Plattform und LS Central erfolgt dabei in Echtzeit. Daten wie Artikel, Preise, Lagerbestand oder Kunden werden zentral in LS Central gepflegt und an die E-Commerce-Lösung übergeben. Kundenspezifische Sortimente und Preise, abgestufte Zugangsberechtigungen oder individuelle Zahlungsbedingungen lassen sich einfach einrichten. Die so erreichte nahtlose Verzahnung von online und stationärem Handel legt die Grundlage für kanalübergreifende Marketing-Kampagnen, Logistikkonzepte und detaillierte Auswertungen des gesamten Kundenverhaltens.

Smart Stores für einmalige Einkaufserlebnisse

LS Central bringt mit zahlreichen neuen Features die klassische Filiale in das digitale Zeitalter. Händler schaffen damit ein digital getriebenes Einkaufserlebnis, steigern die Beratungsqualität und locken mit Smart Stores selbst online-affine Kunden wieder in die Filiale. Basis der Smart Stores ist die konsequente Vernetzung unterschiedlicher Technologien und Datenquellen. Die Retail-Software LS Central stellt dabei das führende System dar. Sie überträgt beispielsweise nicht nur alle Preise in Echtzeit an elektronische Regaletiketten und stellt weitergehende Produktinformationen an Self-Service-Säulen bereit, sondern befüllt auch Digital Signage-Lösungen mit Inhalten. Dabei können externe Daten wie Uhrzeit, Wetter oder Wochentag besondere Angebote mit Aktionspreisen (Happy Hour, Cyber Monday etc.) automatisch eingespielt werden. Die Pflege aller Inhalte erfolgt filialübergreifend in LS Central, so dass Händler auch mit geringer Filialanzahl von den Skalierungseffekten profitieren. Im Verkauf verbessern mobile Kassen die Beratungs- und Servicequalität. Neben Apps für Smartphone und Tablets bietet LS Retail auch einen Webclient an. Unternehmen sind damit frei in der Wahl der eingesetzten Kassenhardware. Mit LS Recommend steht zudem eine Lösung für stationäre und mobile Kassen bereit, die auf Basis künstlicher Intelligenz individuelle Produktvorschläge erstellt und so durch Up- und Cross-Selling die Umsätze steigert.

Konzepte wie Click & Collect, die Online-Reservierung, die Abfrage von Lagerbeständen und der automatische Versand von Push-Nachrichten mit Angeboten auf die Smartphones von Kunden, die sich in der Nähe der Stores aufhalten, tragen dazu bei, mit Smart Stores die Offline- und Online-Welt konsequent miteinander zu vernetzen und mit echten Omni-Channel-Lösungen die Kundenbindung zu stärken und neue Kundengruppen zu erschließen.

E-Mail-Marketing und Campaign-Automation

KUMAVISION bietet eine umfassende Unterstützung für die Konzeption, Durchführung und Auswertung digitaler Kampagnen. Intelligente Assistenten und zahlreiche automatisierte Funktionen entlasten den Händler, stärken Neukundengewinnung und Kundenbindung und steigern damit die Umsätze. Mit LS Central gehören starre Newsletter der Vergangenheit an: Personalisierte E-Mails mit individuellen Angeboten werden vom System automatisch auf Basis frei definierbarer Regeln, der Kundenhistorie sowie KI-gestützten Produktvorschlägen erstellt. Kundengruppen lassen sich flexibel nach unterschiedlichen Merkmalen segmentieren. Trigger-E-Mails – etwa zur Begrüßung von Neukunden, Coupons für Geburtstage oder spezielle Angebote zur Reaktivierung – verschickt das System ebenfalls automatisch. Mit mehrstufigen Kampagnen lässt sich dabei der gesamte Produkt-Lifecycle abbilden. Neben E-Mails werden auch klassische Print-Mailings sowie zukünftig auch Messenger-Dienste sowie soziale Medien unterstützt. Basis für die automatisierte Kampagnensteuerung ist das kanalübergreifende Kundenverhalten. Händler erhalten so ein mächtiges Instrument, um E-Commerce und stationären Handel effizient miteinander zu verknüpfen. Individuell konfigurierbare Dashboards bieten eine übersichtliche grafische Auswertung mit allen relevanten Kennzahlen (KPI), um den Erfolg einer Marketing-Kampagne auf Basis belastbarer Zahlen zu messen.

Zentrale Drehscheibe für Content

Produktbeschreibungen, Bilder, Videos, technische Daten, Ausstattungsvarianten, Farbvarianten, Herstellerinformationen, 3D-Animationen, Sicherheitshinweise, Digital-Signage-Content und natürlich Preise und Verfügbarkeit: Händler benötigen gerade für Omni-Channel-Lösungen mit E-Commerce-Komponenten eine Vielzahl von Informationen in unterschiedlichen Formaten. LS Central lässt sich daher mit Funktionen für Content Management System (CMS) und Product Information Management (PIM) erweitern. Der Vorteil: Alle Informationen werden an einer Stelle zentral gepflegt und automatisiert an die unterschiedlichen Kanäle ausgegeben.

Unified Platform

Die Retail-Solutions von LS Retail und KUMAVISION basieren auf Microsoft Dynamics 365 Business Central. Dynamics 365 ist die aktuelle Version, der bisher unter dem Namen Dynamics NAV (Navision) bekannten Software-Plattform. Mit Dynamics 365 vereint Microsoft klassische ERP-, CRM- und Business-Intelligence-Anwendungen sowie Office 365 auf einer wegweisenden Technologie-Plattform. Unternehmen steigern durch schnittstellenfreie Workflows die Effizienz und gewinnen wertvolle Insights aus ihren Daten.

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„Veränderungen sind das, was man neu denkt!“

Der digitale Wandel ist für Deutschlands Unternehmen keine Zukunftsvision mehr. Sie setzen Akzente: Das Onlineshopping hat durch Transformation den stationären Handel in Schwierigkeiten gebracht, die Industrie verändert sich durch digitale Steuerungen oder digitale Währungen ergänzen das Finanzwesen. Die digitale Transformation ist nicht das Ziel, sondern der Grundstein für den Umbau von Geschäftsprozessen, Geschäftsmodellen und Abläufen. Im Mittelpunkt stehen aber nicht nur technische und wirtschaftliche Aspekte, sondern vor allem die Mitarbeiter.

„Digitalisierung heißt der große Trend unserer Zeit. Er wird zum Erfolg, wenn Unternehmen eine konkrete Vorstellung haben und alle Entscheidungsprozesse und Neuerungen transparent für die Belegschaft sind. Das beeinflusst die Motivation der Mitarbeiter, sich mit ganzer Kraft den Innovationen und Anwendungen zu öffnen und sie einzusetzen“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Mit seinem Team begleitet er Unternehmen auf dem Weg zu Industrie 4.0, Vertrieb 4.0 und Sales 4.0. Schäfer: „Mit unseren Webshop- und Konfigurationslösungen machen wir digitale Veränderungen greifbar. Es ist ein spannendes Feld. Wir merken aber, dass gerade kleinere Unternehmen noch Nachhilfe brauchen.“ Er hat 5 Denkansätze, damit die Unternehmen auf einem effizienten Weg digital flott werden und es weniger Unsicherheiten beim digitalen Umbruch gibt.

1.) „Die digitale Transformation setzt derzeit viele IT-Abteilungen unter einen enormen Druck. Die Ressourcen und die Zeit, sich das Know How anzueignen, sind knapp. Hier lohnt sich eine Unterstützung auf Zeit durch Experten. Die Mitarbeiter in der IT werden entlastet und der Dialog und Wissenstransfer wird für die gesamte Belegschaft überzeugend gesichert.“

2.) „Nur wenn das Thema die gesamte DNA einer Firma prägt, das Personal, das Budget, die Organisation und auch die langfristige Strategie darauf ausgerichtet sind, erhält digitale Transformation die notwendige Dynamik. Der digitale Wandel wird auch bisherige Managementstrukturen auf den Kopf stellen. Das Management braucht realistische und umsichtige Macher, die sich nicht überschätzen, und bereit sind, zu lernen. Denn die Chefs geben Kontrolle an Mitarbeiter ab, die in einer viel größeren Eigenständigkeit und Flexibilität arbeiten müssen.“

3.) „Die Mitarbeiter sind die Basis für Veränderungen in der Zukunft, und alle Mitarbeiter sind digitale Botschafter. Ihre Ideen, ihre Kritik, ihr Enthusiasmus, ihre Motivation sind enorm wichtig, um die Ziele zu erreichen. Sie dürfen und sollen auch Fehler machen. Die Erfahrungen von Anwendungen wie beispielsweise im digitalen Marketing oder im digitalen Vertrieb werden oft „on the job“ im Arbeitsalltag gemacht. Hier passieren Fehler.“

4.) „Es ist eine Voraussetzung, dass die gesamte Belegschaft ein einheitliches Verständnis vom digitalen Wandel entwickelt. Digitale Transformation kann nur gelingen, wenn die Denk- und Arbeitsweisen übergeordnet zwischen Technik, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Logistik oder Online verzahnt werden. Die IT kann hier nur den Anschub liefern, den Umbruch in der Unternehmens-Kultur, -Struktur und –Organisation muss das Management einleiten und das Unternehmen dann vielleicht auch neu erfinden. Veränderungen sind das, was man neu denkt! “

5.) „Digitale Transformation ist eine große Herausforderung und geht mal nicht so hoppladihopp. Sie ist ein Marathon. Die Transformation unterliegt dabei einem stetigen Wandel und einer stetigen Optimierung. Wer keinen strukturierten Innovationsprozess hat, nicht vorausdenkt, nicht mutig und agil ist, wird von der Konkurrenz überholt. Das heißt nicht, dass alles bis zum Ende diskutiert werden muss. Einfach mal machen, wäre schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings: Digitalisierung ist kein Allheilmittel!“

 

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FIS auf der DiMarEx 2019: Mehr Umsatz im E-Commerce durch Prozessintegration

Vom 28.1. – 01.02.2019 informiert die DiMarEx, virtuelle Messe mit Webkonferenz, über neueste Trends im Bereich Digitales Marketing/E-Commerce und präsentiert Lösungen zur Umsetzung von Vermarktungsstrategien. FIS, SAP Gold-Partner und Spezialist für Digitalisierung, Marke und E-Commerce, zeigt, wie Unternehmen den E-Commerce durchgängig in ihre Unternehmensprozesse und -Strategie integrieren können, um eine perfekte Customer Experience auf allen Kanälen zu schaffen.

Mit dem Online-Shop der Zukunft sprechen Händler und Hersteller ihre Kunden über den gesamten Kaufentscheidungsprozess plattformübergreifend, zielgruppenorientiert und personalisiert an – automatisiert und in Echtzeit. Kundenzentrierte Abteilungen wie Marketing, Sales und Service arbeiten dabei nahtlos zusammen. Mit der Hamburger Digitalagentur Medienwerft bildet FIS eine einmalige Symbiose für Markenführung und SAP-Integration, die alle Themen der digitalen Transformation von Marke bis SAP zusammenführt und Kunden ganzheitlich betreut. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten FIS und Medienwerft eine vollumfängliche Beratung und Einführung des Shopsystems SAP Commerce Cloud sowie des Marketingsystems SAP Marketing Cloud. Um das Kundenerlebnis zu steigern, bietet die FIS-Gruppe Optimierungen zu den Standard-Prozessen in der Commerce Cloud.

Am 30.1. (9.45 – 10.15 Uhr) erklärt FIS-Produktmanager Claudio Endres anhand ausgewählter Praxisbeispiele, wie man mit personalisierten Angeboten und Selfservice-Funktionen Kunden und Interessenten über den gesamten Kaufentscheidungsprozess und darüber hinaus begleitet. Er demonstriert, wie sich dabei das gesamte Potenzial gesammelter Daten nutzen lässt, um Kunden auf Basis ihrer Kaufhistorie personalisiert über ergänzende Produkte zu informieren. Um das geschaffene Kundenerlebnis über den Kauf hinaus zu verlängern wird gezeigt, wie man die Kundenbetreuung durch Selfservice-Funktionen im Online-Shop weiter optimiert. Zusätzlich beantworten die FIS-Experten vom 28.1. bis 1.2.2019 am virtuellen Messestand im Live-Chat die Fragen der Messebesucher.

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So funktioniert der kluge Laden 2019!

Alles beginnt mit dem Kunden. Das Spielfeld ist in Zeiten der Digitalisierung allerdings unkalkulierbarer, unübersichtlicher und schneller geworden. „Das vielfältige Potenzial muss nur richtig genutzt werden“, meint Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling. Mut, Dynamik und Innovation sind dabei drei wichtige Bausteine für einen exzellenten Kundenservice und effektive Lösungen, um in der Gegenwart schon die Zukunft zu gestalten.

Doch was bringt die Zukunft? Eines ist sicher: Die Anforderungen der Kunden werden weiter steigen, und der Online-Handel muss sich aufgrund der Konsum-Präferenzen ständig neu erfinden. Im hart umkämpften E-Commerce-Markt ist das für viele Händler noch immer beschwerlich und komplex. Da nutzt auch keine Teilnahme in der Selbsthilfegruppe AAA (Alles Außer Amazon), sondern Mut, die Zukunft und ihre Trends mitbestimmen können. „Mut heißt Machen, sich auf ein Abenteuer einlassen“, fordert Michael Schäfer die Shopbetreiber zu mehr Agilität, Mut, Risiko und Raffinesse auf. „Wer sich nicht engagiert dem Markt stellt, sagt später, man konnte die Entwicklung ja nicht ahnen. Dann ist es zu spät.“ Michael Schäfer beantwortet die Fragen nach den Trends, Funktionen, und Anforderungen, die in Zukunft von Bedeutung sind.

Kundenkommunikation mit Pfiff

„Eine übergreifende Strategie ist in der Regel noch Mangelware, aber so wichtig, weil die Grenzen zwischen offline, online und mobil gefallen sind. Ohne ein Kundenbindungsprogramm und eine personalisierte und individualisierte Kommunikation mit den Kunden werden Händler kein nahtloses Einkaufserlebnis bieten können. Die Lösungen müssen dabei für Marketing, Transaktion und Logistik aufeinander abgestimmt sein. Für den Kunden bleibt nichts so wertvoll wie die Bequemlichkeit.“

Marketing mit Vorteilen

„Die Touchpoints werden vielfältiger, um ein großes Stück vom E-Commerce-Kuchen abzubekommen. Wir sehen drei Entwicklungen, die vor allem auch für Mittelständler interessant sind.

1.) Der Aufstieg von Voice-Commerce

Die intelligenten kleinen Blechbüchsen wie Amazon Alexa, Google Home und Apple HomePod werden zunehmend relevanter und ein Teil des Lebens. Wie passt das zum Marketing? Audioinhalte binden Verbraucher, z.B. durch "Flash Briefing", Blogs, Tipps. Das ist Mehrwert und gute Unterhaltung mit gutem Content.

2.) Internet schließt zum TV auf

Videos und Video-Adds werden immer beliebter und ein wichtiger Baustein im Marketing-Mix. Allein 80 Prozent des gesamten Internet-Traffics wird im Jahr 2019 durch Videos erzeugt werden. User sehen sich mehr mobile Videos an, und Unternehmen werden mehr Geld für Webvideos in sozialen Medien und für Web-Anzeigen ausgeben. Schöne Nebeneffekte: Die Conversation-Rate steigt, die Retourquote sinkt, weil der Kunde viel mehr Infos dargestellt bekommt. Ein Trend sind sicherlich auch Live-Videos. Händler werden insgesamt digitaler und offener für Kreativität.

3.) Social Shopping ist das neue Kaufhaus

Die Contents aus Voice-Commerce und Videos sind das Marketing-Futter für die sozialen Plattformen wie Instagram, Pinterest, Facebook oder Snapchat. Sie bieten eine Reihe von Möglichkeiten, für einen direkten Abverkauf, für die Platzierung von Botschaften und um neue Kunden zu gewinnen. Wenn dann noch das CRM funktioniert – ein Träumchen.

Produktsuche für höheren Umsatz

Viele Entwicklungen wie technologiebasierte Personalisierung über künstliche Intelligenz, In-App- oder Chatbot-Shopping in Social Media oder Omnichannel-Erlebnisse sind gut, aber die Basis sind eine exzellente Produktsuche oder eine fortschrittliche Produktfilterung.

Die justSelling präsentiert mit dem Produkt-Konfigurator einen innovativen Ansatz für eine Individualisierung und Anpassung komplexer Produkte, die das erlebnisorientierte Shopping nachhaltig fördert. Was nützt künstliche Intelligenz wenn der Webshop nicht auf der emotionalen Ebene überzeugt? Mit ganz einfachen Tricks kann man Kunden zur Kasse lenken. Ein Händler versteht seine Kunden, wenn er den Einkauf zu einem sinnlichen Erlebnis macht, Reize und Relevanz setzt und sie mit einem spannenden Storytelling fesselt.

Das Kundenerlebnis ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Beziehung zwischen Mensch und Marke. Das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen, ist dann die Kür. Alles beginnt immer mit dem Kunden.“

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Online Media Net mit Top-Platzierung im Market Performance Wheel

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat in der aktuellen Studie „Market Performance Wheel“ von The Group of Analysts mit ihrem MAM- und PIM-System erneut bestens abgeschnitten.

The Group of Analysts (TGOA) ist ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, das die Leistungsfähigkeit des Software-Marktes im Bereich des Information Supply Chain Managements (ISCM) beobachtet. Hierzu durchleuchtet das Analystenhaus jährlich Software-Anbieter und deren Produkte. Die Ergebnisse, die je nach Softwaredisziplin auf bis zu 400 Bewertungskriterien beruhen, werden in den sogenannten „Market Performance Wheels (MPW)“ als visuelle Datenschaubilder präsentiert. Die Datenschaubilder sind dabei in vier Bereiche unterteilt – Ability to Execute, Marktdurchdringung, Zukunftsfähigkeit und Technologie – mit jeweiligen Unterkategorien, so dass Unternehmen die jeweiligen Hersteller in 16 Themenblöcken multidimensional und bedarfsbezogen bewerten können.

Bestnoten erhielt apollon in dem Bereich Technologie, sowohl zu den grundsätzlichen Systemfunktionen als auch zu den MAM- und PIM-spezifischen Funktionen. Ebenso überzeugte die Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen und den Ausgabekanälen. Beides Bereiche, die im Omnichannel-Marketing essentiell sind. Aber auch die Projektqualität und die Schulungs- und Supportmaßnahmen erhielten Bestnoten, ebenso wie die Branchen- und Kundenreferenzen. Im Bereich Zukunftsfähigkeit glänzte besonders die Entwicklungsfähigkeit von apollon mit 24 von maximal 25 Punkten. Denn dieses Analysefeld bewertet die finanziellen Möglichkeiten, die ein Unternehmen hat, um sich weiterentwickeln und damit erfolgsorientiert wachsen zu können. Ein entscheidendes Kriterium für größere Enterprise-Projekte.

Norbert Weckerle, CEO der apollon GmbH+Co. KG: „Als führender Anbieter für MAM- und PIM-Systeme ist es uns besonders wichtig immer an den Bedürfnissen des Marktes zu bleiben – sowohl aus Anwendersicht als auch technologisch. Daher nehmen wir jedes Jahr an der Studie von der TGOA teil, um zwei unserer Module aus der Online Media Suite – OMN MAM und OMN PIM – auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Wie jedes Jahr ist auch in diesem Jahr der Bewertungsmaßstab verschärft worden. Daher freut es uns umso mehr, dass unsere MAM-Lösung erneut hervorragend abgeschnitten hat und unsere PIM-Lösung sogar die Gesamtpunktzahl auf 82 erhöhen konnte. Eine brillante Leistung, die nicht nur unsere Lösungen honoriert, sondern auch unser Unternehmen.“

Die Ergebnisse des Market Performance Wheel stellt apollon auf Anfrage an info@apollon.de gerne bereit. Für Interessierte wird zudem ein Online Webinar angeboten, um das MAM- und PIM-System „Online Media Net“ live kennenzulernen.

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