NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

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Neue Chancen durch die Digitalisierung in der Medizin

Alle eHealth-Innovationen des Südwestens an nur einem Tag: Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz – und in Zusammenarbeit mit der Science & Innovation Alliance Kaiserlautern – fand zum zweiten Mal im bic Kaiserslautern das eHealth-Symposium Südwest 2019 statt.

Über 100 Akteure aus Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik tauschten sich dabei aus und stärkten die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Südwesten. Gemeinsame Ausrichter des Symposiums sind die Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH (bic), die Empolis Information Management GmbH sowie die Westpfalz-Klinikum GmbH.

"Die Teilnehmerzahl hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Der Erfolg bestätigt uns, dass sich das Symposium als eine der wichtigsten Plattformen für den interdisziplinären Austausch zwischen Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik im Südwesten etabliert hat", sagt Andreas Klüter, CTO und Geschäftsführer von Empolis. "Erfreulich war, dass wir neben Referenten des Westpfalz-Klinikums auch Vertreter der Universitätskliniken Mainz und Mannheim gewinnen konnten, die spannende Einblicke in den praktischen Einsatz von Telemedizin, künstlicher Intelligenz sowie Arzt-Patienten-Kommunikation gaben."

Der nächste Termin für das jährlich stattfindende eHealth-Symposium Südwest wird im Laufe dieses Jahres bekanntgegeben.

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Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die TI

  •  Arvato Systems bietet umfangreiches Installations- und Supportpaket für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur
  •  Arvato Systems ist mit seinen Partnern secunet und eHealthExperts einer der ersten zugelassenen Dienstleister am Markt

Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ist mit der soeben erfolgten Zertifizierung des Konnektors komplett verfügbar. Arvato Systems kooperiert mit secunet und eHealthExperts, um Praxisdienstleistern und Krankenhäusern dieses umfangreiche Installations- und Supportpaket anbieten zu können.

Mit der Zertifizierung des Konnektors ist die letzte Komponente für den Installationsservice „Mein Zugangsdienst” verfügbar. Nun können mehr als 40.000 Vorbestellungen bearbeitet werden. Für „Mein Zugangsdienst” haben sich drei Qualitätsanbieter im deutschen Gesundheitsmarkt zusammengeschlossen: Arvato Systems, Experte für die Telematik-infrastruktur und Software, secunet als Lieferant des Konnektors, der gemeinsam mit den eHealthExperts entwickelt wurde. Letzgenannte übernehmen auch die die nachhaltige Schulung der Dienstleister. „Mein Zugangsdienst” richtet sich vornehmlich an Praxisdienstleister, die Praxen und Krankenhäuser bis Mitte nächsten Jahres pflichtgemäß an die TI anschließen.

„Der Service ‚Mein Zugangsdienst‘ wurde entwickelt, um für einen effizienten, sicheren und zuverlässigen Anschluss an die TI zu sorgen”, betont Jan Wemmel, Bereichsleiter E-Health bei Arvato Systems. „Wir sind sehr glücklich, dass nun auch der Konnektor von der gematik zertifiziert worden ist, der speziell für die TI entwickelt wurde. Damit sind wir gemeinsam mit unseren Partnern für die komplexe Herausforderung des TI-Rollouts besonders gut gerüstet”, so Wemmel. Das sichere den höchsten Sicherheitsstandard und reibungslose Abläufe.

Die hohe Zahl der Vorbestellungen zeige das große Interesse an den TI-Lösungen von Arvato Systems und seinen Partnern. Vor einigen Wochen wurde bereits die von Arvato Systems entwickelte Softwarekomponente für den Zugangsdienst zertifiziert.

Zum Hintergrund: Bis zum 30. Juni 2019 müssen alle deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Die Frist für die strafzahlungsfreie Vorbestellung der Komponenten endet nun am 31. März 2019. Arvato Systems ist mit seinen Partnern bereits seit 2013 an allen Schritten zur Entwicklung der TI beteiligt.

Über secunet
secunet ist einer der führenden deutschen Anbieter für anspruchsvolle IT-Sicherheit. Mehr als 500 Experten konzentrieren sich auf Themen wie Kryptographie, E-Government, Business Security und Automotive Security und entwickeln dafür innovative Produkte sowie hochsichere und vertrauenswürdige Lösungen. Zu den mehr als 500 nationalen und internationalen Kunden gehören viele DAX-Unternehmen sowie zahlreiche Behörden und Organisationen. secunet ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit. secunet wurde 1997 gegründet und erzielte 2017 einen Umsatz von 158,3 Millionen Euro. Die secunet Security Networks AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet. www.secunet.com

Über eHealth Experts
eHealthExperts ist ein agiles Unternehmen im Bereich des Gesundheitswesens und der Informationstechnologie. Mit seinem starken Team ist eHealthExperts seit vielen Jahren als Kenner und Motor zu allen Themen rund um die Telematikinfrastruktur präsent.
www.ehealthexperts.de

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E-Health-Unternehmen epitop vernetzt erstmals Ärzte und Augenoptiker

Die epitop GmbH, Anbieter von E-Health-Lösungen, geht mit ihren E-Health-Lösungen bewusst auf nicht-approbierte Professionen zu, um so auch gesunde Menschen für die Telemedizin und Gesundheitsprävention anzusprechen. Gemeinsam mit dem führenden Hersteller für Brillengläser und -fassungen Rodenstock bindet das Unternehmen im Rahmen einer Kooperation Augenoptiker in die Gesundheitsversorgung ein. Deutschlandweit ist dieses Telemedizin-Projekt bislang einzigartig. Die Kunden der Augenoptiker erhalten die Möglichkeit, ihre Netzhaupt mit modernsten Messgeräten vermessen zu lassen und die gewonnenen Daten mithilfe des telemedizinischen Dienstes an Ärzte zur Bewertung übermitteln. Diese Risikoanalyse bildet eine fundierte Grundlage für eine persönliche ärztliche Beratung: Anhand der Netzhautanalyse können belastbare Aussagen über Erkrankungsrisiken für Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Makuladegeneration getroffen werden. Zudem können Ärzte Augenerkrankungen wie den Grünen Star mit den Daten vom Augenoptiker besser behandeln.

Der Einstieg in die telemedizinische Vernetzung von Ärzten und Augenoptikern ist aus Sicht der Beteiligten erfolgreich gestartet: Seit Jahresbeginn konnten rund 27.000 Transaktionen verzeichnet werden. „Unser Ziel ist es, jedem einen breiten Zugang zu digitaler Medizin zu ermöglichen. Um das zu erreichen, möchten wir eine Vielzahl an nicht-approbierten Berufsgruppen einbinden, die in der aktuellen Diskussion um die Digitalisierung des Gesundheitswesens oft zu wenig berücksichtigt werden. Die Kooperation mit Rodenstock ist ein gelungener Start und bestärkt uns bei diesem Vorhaben“, erklärt epitop-Geschäftsführer Dr. med. Amir Parasta. Schon seit Januar 2018 arbeiten die beiden Unternehmen eng zusammen: Dabei beschränkte sich die Kooperation anfangs auf die Auswertung von Netzhautaufnahmen. Nun ist es zudem möglich, mit einem neuen Messverfahren (DNEye® Scanner 2+ von Rodenstock), welches auch den Augenvorderabschnitt analysieren kann, weitere gesundheitsrelevante Daten des Auges zur Beurteilung zu nutzen. So kann zum Beispiel die Versorgung von 650.000 Patienten, die jährlich am Grauen Star operiert werden, verbessert werden.

Der Nutzen: Bessere Beratung, bessere Versorgung, mehr Gesundheit

Die Vision von epitop und Rodenstock ist es, mit vernetzter digitaler Kommunikation für alle Beteiligten einen Nutzen zu generieren: Das Betreuungsspektrum der Augenoptiker wird erweitert, dem Augen- oder Hausarzt wiederum wird eine fundierte Grundlage für die Versorgung der Patienten gegeben und der Patient selbst erhält die Chance, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und therapieren zu lassen. „Die Risikoanalyse von epitop bietet aus unserer Sicht eine hervorragende Möglichkeit, Augenoptiker und Augenärzte im Rahmen ihrer jeweiligen Kernkompetenzen zusammenzubringen, um so im Schulterschluss dem Vorsorgegedanken und auch der Verpflichtung einer möglichst flächendeckenden und effizienten Versorgung ein Stück weit gerecht zu werden. Mit dem positiven Feedback der ersten Teilnehmer im Gepäck freuen wir uns, die zukünftige Zusammenarbeit mit epitop weiter zu intensivieren“, so Johannes Schubart, Leiter des Produktmanagements DACH.

Neben der Risikoanalyse nutzen die kooperierenden Parteien auch die Online-Patientenakte em.net, über die alle Leistungsträger miteinander vernetzt sind. „Wir glauben daran, dass Telemedizin nicht nur zwischen Ärzten funktioniert und einen Nutzen bietet, sondern dass eine innovative und sichere Vernetzung hin zu gesundheitsnahen Berufsgruppen der richtige Weg in die Gesundheitsversorgung der Zukunft ist“, spricht sich Amir Parasta für das Konzept aus.

Über epitop GmbH:
Gegründet in 2001, entwickelt und vertreibt die epitop GmbH medizinische Versorgungsmodelle und Softwarelösungen. Mit den Unternehmensbereichen überregionale Patientenakte sowie telemedizinische Dienstleistungen optimieren die digitalen und vernetzten Lösungen der epitop GmbH sowohl Diagnostik- und Therapiemethoden als auch die Gesundheitsversorgung. Stets an Szenarien orientiert, die einen spürbaren Nutzen bei allen Beteiligten sichern, wächst der praktische Einsatz und die Verbreitung der Lösungen bei Patienten und Ärzten organisch, nachhaltig und jenseits extern geförderter Pilotprojekte.

Durch das vernetzte Arbeiten der eingeschlossenen Ärzte werden Arbeitsschritte verkürzt, Dop-peluntersuchungen vermieden sowie Kosten auf Patienten- und Arztseite eingespart. Mit der Betreuung von über 70 fachbereichsübergreifenden Netzwerken und über 1 Million Falltransakti-onen pro Jahr gehört die epitop GmbH zu den leisen, aber dennoch führenden Anbietern von stabilen eHealth-Lösungen für moderne Versorgungsmodelle.

epitop GmbH
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching b. München

Pressekontakt:
Anna Schledzinski
T : +49 89 416 125 115
F : +49 89 416 125 120

E: aschledzinski@epitop.com
W: www.epitop.com

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Liechtensteinisches Landesspital setzt bei Digitalisierung auf NEXUS und Marabu

Das Liechtensteinische Landesspital (LLS) ist im Fürstentum Liechtenstein Vertrauensspital und zentraler medizinischer Grundversorger. Rund 180 Mitarbeiter wickeln jährlich um die 7.000 Notfälle, circa 10.000 ambulante und 2.000 stationäre Fälle ab. Im Zuge der Unternehmensentwicklung führte das LLS in den letzten Jahren diverse Projekte in den Themen Digitalisierung, Lean Management, Qualitätssicherung und -steigerung durch. Dazu zählte in 2017 auch die Ausschreibung eines IHE-konformen medical eArchivs, um eine zentrale und standardisierte Datenbasis für die digitale Transformation zu schaffen. Die Entscheidung fiel auf das PEGASOS ECM-System der NEXUS-Tochter Marabu. Nun geht das System in den Produktivbetrieb.

PEGASOS als medical eArchiv und IHE-Connector

Die Projektziele waren klar definiert. In erster Linie soll das neue DMS- und Archivsystem die revisionssichere Archivierung von Dokumenten und deren Verfügbarkeit über den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum von bis zu 30 Jahren gewährleisten. Sämtliche Bilder und Dokumente der Krankengeschichte (KG) im NEXUS / KIS und auch den Umsystemen (externes Labor, RIS etc.) sollen nur im PEGASOS-Archiv abgelegt werden, welches damit das Krankenhausinformationssystem entlastet und als Ausfallsystem dient. Wichtige Anforderung dabei war, dass alle Prozesse der Archivierung und des späteren Zugriffs nachvollziehbar protokolliert und unberechtigte Manipulationen ausgeschlossen sein müssen. Zweites Ziel des Projektes ist es, das PEGASOS Archivsystem als eHealth-Connector zum geplanten, landesweiten elektronischen Gesundheitsdossier zu verwenden.

Integration elektronischer und physischer Dokumente

Mittlerweile hat sich das PEGASOS Archiv in die IT-Landschaft des LLS eingefügt. Die Patientenstammdaten gelangen aus dem NEXUS / PATNG über den NEXUS / INTEGRATIONSERVER zu PEGASOS. Aus dem NEXUS / KIS werden klinische und administrative Dokumente direkt über eine Dokumentenschnittstelle übermittelt – darunter auch Befunde sowie Referenzlinks auf DICOM-Bildserien, die im Synedra-PACS abgelegt sind. DICOM-Bilder werden von den Modalitäten zur revisionssicheren Ablage an PEGASOS übergeben.

Im Hinblick auf die Revisionssicherheit werden alle Dokumente bei Eingang ins PEGASOS-Archiv mit einem Zeitstempel versehen. Dieser stellt sicher, dass ein Dokument nicht verändert worden ist. Darüber hinaus werden alle Dokumente IHE-konform aufbereitet, um später mit dem landesweiten Patientendossier kommunizieren zu können.

NEXUS / KIS und PEGASOS wachsen zusammen

Für die medizinischen Anwender ändert sich in der Handhabung wenig. Sie bleiben in Ihrer gewohnten KIS-Oberfläche und springen von dort – im bestehenden Berechtigungskontext – direkt in die PEGASOS Patientenakte, welche alle archivierten Behandlungsdokumente in einer übersichtlichen Baumstruktur anzeigt. Der PEGASOS-Viewer wird integriert im KIS-Fenster angezeigt. Dieser Absprung in die PEGASOS Patientenakte war, neben der elektronischen Ausleitung von Dokumenten aus dem KIS, Bestandteil der tiefen Integration beider NEXUS-Systeme, die im LLS erstmals implementiert wurde.

Vorbereitung auf nationales Gesundheitsdossier

Im Hinblick auf die kommende Anbindung des LLS an das landesweite elektronische Gesundheitsdossier (eHealth) wurden im Projekt schon entsprechende Vorkehrungen getroffen. „Damit die eHealth-Integration reibungslos funktioniert, mussten wir die PEGASOS-Dokumentationsklassen bereits bei Anlage des Archiv-Aktenplans auf die Dokumenttypen der künftigen eHealth-Struktur, die sich am Schweizer IHE-Standard orientiert, mappen. Zusätzlich musste die KIS-Struktur unter Berücksichtigung der KDL-Register betrachtet werden.“, erläutert Martin Kalberer, Leitung der Unternehmensentwicklung im LLS,  eine der Projektherausforderungen. „Bei diesen konzeptionellen Überlegungen zur IHE-Struktur und dem Mapping der Dokumenttypen konnte uns Marabu erstklassig beraten.“

Go Live für medical eArchiv

Mit dem Go Live kann das PEGASOS eArchiv nun seine Stärken ausspielen. In erster Linie freut sich Kalberer darüber, dass die Patientendaten nun sehr viel schneller zur Verfügung stehen – mit weniger Suchen, weniger Unklarheiten, weniger Transporten und weniger Mehrfachablagen. Also Konzentration auf die wesentlichen Prozesse, ganz im Sinne des Lean Management Gedankens. Und auch auf den Anschluss an das landesweite Gesundheitsdossier ist das LLS jetzt bestens vorbereit.

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Gesundheitspolitik: „Nicht alles ist schlecht“

Luft nach oben gibt es ja immer. Doch die Pläne der Großen Koalition zum Thema Gesundheit sieht Professor Andreas Beivers von der Hochschule Fresenius in München nicht nur kritisch. Im Interview sagt er, was die Gesundheitswirtschaft erwarten darf und was vielleicht noch etwas Zeit braucht.

Herr Professor Beivers, das „Handelsblatt“ spricht von einem finanziellen Debakel, wenn es um den Koalitionsvertrag geht. Trifft das auch auf den Teil zu, der sich mit der Gesundheitswirtschaft beschäftigt?

Wir leben aktuell in spätrömischer Dekadenz in Deutschland. Die Konjunktur läuft wie geschmiert und die Steuereinnahmen sprudeln. Der Koalitionsvertrag macht vor allem die über 65-Jährigen glücklich. Im Gesundheitswesen geht die Große Koalition so wichtige Themen wie die Investitionsfinanzierung von Krankenhäusern leider überhaupt nicht an. Die Struktur des stationären Vergütungssystems will die neue Regierung auf einem ordnungspolitischen Irrweg verändern. Die Pflegelobby hat sich besonders in Szene gesetzt. Doch Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten sind ähnlich schlecht bezahlt. Und dass die geplanten 8.000 neuen Pflegekräfte nichts bringen, ist ja inzwischen bekannt. Ich hätte mir von der neuen Regierung mehr Mut gewünscht.

Was konkret kritisieren Sie am Vergütungssystem?

Die Große Koalition will die Pflegepersonalkosten aus den Fallpauschalen herausrechnen. Das ist völlig unlogisch. Denn dann könnte man ebenso gut die Arztbehandlungskosten aus den Fallpauschalen herausnehmen. Diese Herangehensweise ist viel zu komplex. Und es würde bedeuten, dass das System der Fallpauschalen ausgehebelt wird und wir wieder in die Zeit des Selbstkostendeckungsprinzips zurückfallen.

Eigentlich wollte die neue Regierung eine Bürgerversicherung einführen …

… und daraus ist nichts geworden. Grundsätzlich finde ich die Idee auch gar nicht so verkehrt, denn zumindest müssen wir hier perspektivisch etwas tun. Allerdings darf das Modell einer Bürgerversicherung nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Menschen mit einem besseren Einkommen immer auch eine bessere gesundheitliche Versorgung kaufen werden. Das war schon immer so und das wird es auch künftig geben. Das könnte auch eine Bürgerversicherung nicht unterbinden. Die Angleichung der Leistungskataloge der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung halte ich jedoch prinzipiell für richtig, wenn es nicht zu pauschal einheitlichen Vergütungen führt. Hierzu soll eine Kommission bis 2019 Vorschläge erarbeiten. Ob diese dann umgesetzt werden, wird sich zeigen.

Gibt es auch ein uneingeschränktes Lob für die Große Koalition?

Dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge zur Krankenversicherung ab 2019 wieder zu gleichen Teilen bezahlen, halte ich vor dem Hintergrund der guten Konjunktur für sinnvoll und richtig. Die Kosten für die alternde Bevölkerung einzig und allein den Arbeitnehmern aufzubürden, war und ist so nicht nachvollziehbar. Ebenfalls positiv finde ich, dass das Thema Notfallversorgung endlich auf der Agenda steht. Landeskrankenhausgesellschaften und Kassenärztliche Vereinigungen sollen künftig gemeinsam für die Finanzierung verantwortlich sein und die ambulante sowie die stationäre Versorgung verbessert werden.

Welche Verbesserungen oder Öffnungen erwarten Sie für E-Health? Deutschland soll zum Vorreiter für die Einführung digitaler Innovationen im Gesundheitssystem werden. Wo stehen wir hier aktuell?

Laut Koalitionsvertrag soll Deutschland Vorreiter bei der Einführung digitaler Innovationen im Gesundheitssystem werden. Aktuell ist Deutschland aber beim Thema E-Health Schlusslicht und liegt noch hinter Österreich. Innovative Geschäftsideen existieren zuhauf. Aber es gibt zahlreiche Fragen in diesem Zusammenhang und es hakt an der Umsetzung, wenn es um das Thema Datenschutz geht. Wie werden die Daten gespeichert? Wo liegt die Cloud? Es ist aber nicht so, dass bislang in dieser Richtung gar nichts passiert ist. Zumindest gibt es schon erste Abrechnungskennziffern für die Videosprechstunde.

Und wie geht es mit dem Projekt der elektronischen Patientenakte jetzt weiter?

Die Große Koalition will die elektronische Patientenakte für alle Versicherten in dieser Legislaturperiode einführen. Ob das so kommt, wird sich ebenfalls zeigen.

Der Koalitionsvertrag will den Versand verschreibungspflichtiger Medikamente verbieten. Geht das überhaupt?

Versandapotheken sind meiner Meinung nach nicht aufzuhalten und der aktuelle Protektionismus gegenüber den Apotheken wird sich so nicht halten lassen. Hier unterscheidet sich das nationale Recht vom EU-Recht. Ich sehe das Thema aber grundsätzlich sehr differenziert. Apotheken sind der Garant für die sichere Arzneimittelabgabe. Im Internet gibt es einfach zu viele schwarze Schafe. Apotheker haben eine sehr gute Ausbildung als Pharmazeuten. Wenn sie dann nur Arzneimittel verkaufen, halte ich das für verfehlt. Aus meiner Sicht brauchen wir die Offizin-Apotheke, also eine Apotheke, die sich mit der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln sowie mit Information und Beratung dazu befasst. Und wir sollten die Apotheker entsprechend ihren wertvollen Qualifikation im Gesundheitswesen einsetzen.

Zum Sorgenkind Pflege: Abzocker und Horrorgeschichten kommen hier ständig in die Schlagzeilen. Welchen Spielraum hat der Gesetzgeber, um die Rahmenbedingungen zu ändern?

Mit dem demografischen Wandel werden wir in Zukunft noch viel mehr multimorbide Krankheitsbilder sehen als jetzt schon. Es wird bei Weitem nicht reichen, die Pflegeberufe attraktiver zu machen. Um die technische Aufrüstung in der Pflege mit Pflegerobotern, wie sie schon heute in Japan üblich sind, werden wir nicht herumkommen. Und wir brauchen auch künftig Menschen, die diese Berufe ausüben. Um Zuwanderung kommen wir meiner Meinung nach nicht herum. Aus meiner Sicht muss es künftig auch mehr Möglichkeiten zur Kontrolle der Pflegeeinrichtungen sowie der Pflegedienste geben. Dass diese derzeit bei Weitem nicht ausreichen, sieht man an der Fülle der Betrugsgeschichten, die ans Tageslicht kommen.

Zur Person

Professor Andreas Beivers ist Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius in München. Dort lehrt er unter anderem Volkswirtschaftslehre. Zuvor arbeitete er am Münchner Institut für Gesundheitsökonomik, das an der Einführung der Fallpauschalen im deutschen Gesundheitssystem beteiligt war. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen neben der allgemeinen Sozialpolitik vor allem in der Krankenhausversorgung, der Finanzierung des Gesundheitswesens sowie der Weiterentwicklung alternativer Vergütungsformen.

Wie Patienten die Online-Sprechstunde sehen

Positiv ist …

  • Der Zugang zu räumlich weit entfernten Ärzten oder Fachärzten wird erleichtert à 60 Prozent
  • Die Wartezeit in der Praxis entfällt à 58 Prozent
  • Es besteht keine Ansteckungsgefahr mehr im Wartezimmer à 41 Prozent

Negativ ist …

  • Das Risiko einer Fehlbehandlung steigt, weil beispielsweise die körperliche Untersuchung entfällt à 72 Prozent
  • Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient leidet à 54 Prozent
  • Sensible Gesundheitsdaten können in falsche Hände geraten, wenn diese im Internet übertragen werden à 52 Prozent

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„Ein neuer Ansporn für die Optimierung des Patientenservice“

Die samedi GmbH vergibt den Award „Bester Online-Patientenservice 2018“ erstmals an samedi-Kunden, die hinsichtlich ihres Patientenservice-Angebots in besonderer Weise hervorstechen bzw. diesen auf ihrer Webseite bestmöglich eingebunden haben. Unter den mehr als 30 Teilnehmern haben sich die Sportklinik Stuttgart, Lanuwa Aesthetik sowie die Kinder- und Jugendmedizin Gilching durchgesetzt, die feierlich in Berlin gekürt wurden.

Die samedi GmbH vergibt erstmals den Award „Bester Online-Patientenservice 2018“ und zeichnet damit Kunden ihrer Software aus, die die Online-Terminbuchung als Patientenservice-Angebot aus Marketing- und Usability-Gesichtspunkten bestmöglich über ihre Webseite darstellen. Der Preis wurde in den beiden Kategorien „Praxis“ und „Klinik“ ausgeschrieben.  

In der Kategorie Klinik erhält die Sportklinik Stuttgart die Glastrophäe: „Die Patientenbuchung als Online-Service kann gerade in Kliniken und anderen größeren Institutionen mit vielschichtigen Termin- und Behandlungsarten schnell zur Herausforderung werden. Zur Vereinfachung für Patienten nutzt die Sportklinik daher visuelle Mittel zur Filterführung“, erklärt Joachim Gressmann, IT-Leiter der Sportklinik Stuttgart. So wählen Patienten der orthopädischen Fachklinik per Klick die betroffene Körperstelle aus, anstelle aus einer umfangreichen Liste das passende Behandlungsangebots finden zu müssen. Im Rahmen der Online-Terminbuchung werden Überweisungs- und Diagnosedaten zudem sicher gleich mitübertragen und eine nahtlose Behandlung sichergestellt.

Im Praxisbereich hat sich eine besonders ansprechende Bildsprache im Rahmen der Terminfindung auch für die Kinder- und Jugendmedizin Gilching als Erfolg bringend erwiesen. Bei der Buchung von altersabhängigen Vorsorgeuntersuchungen ist zudem eine nutzerfreundliche Logik hinterlegt, die auf charmante Weise Falschbuchungen und Verwechslungen verhindert: „Die Eingabe des Geburtsdatums des Kindes stellt bei uns sicher, dass nur die dem Alter entsprechende Untersuchung zur Online-Buchung angeboten wird“ erklären Britta Dunn und Nadine Mair, medizinische Fachangestellte (MFA) bei der Kinder- und Jugendmedizin Gilching.

Maximale Nutzerfreundlichkeit als Ansporn für weitere samedi-Kunden

Die Schönheitsmedizin Lanuwa Aesthetik mit zwei Standorten in Leipzig und Dresden hat es geschafft, mit minimalem finanziellen Investment eine maximale Nutzerfreundlichkeit für ihre Patienten umzusetzen. „Wir versuchen, unseren Patientinnen und Patienten über unsere Webseite möglichst detaillierte Informationen zum breiten Behandlungsspektrum von Lanuwa zu geben und diese dann eng an die direkte Buchungsmöglichkeit der entsprechenden Beratungstermine zu koppeln“, erklärt MFA Romana Chatzis. Um bei mehreren Standorten mögliche Verwirrungen direkt auszuschließen, ist der optimal an das Corporate Design von Lanuwa abgestimmte Terminbuchung eine Standort-Unterscheidung vorgeschaltet. Dadurch werden trotz gemeinsamer Webseite Behandler und Terminschwerpunkte der beiden Praxen im Rahmen der Buchung nicht vermischt, sondern in getrennten Kalendern erfasst.

Auch samedi-Geschäftsführer Prof. Alexander Alscher zieht ein positives Resümee: „Die Award-Verleihung zeigt einmal mehr, wie flexibel und individuell anpassbar die Online-Terminbuchung mit samedi ist. Wir gratulieren unseren drei Gewinnern, die mit der Darstellung ihrer Patientenservices vorbildhaft vorangehen und damit vielen weiteren Ärzten einen neuen Ansporn für die Optimierung des Patientenservices mitgeben.“

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2045 – Der gigantische Videowettbewerb oder Wenn Film und VR verschmelzen

Erst wenige Tage läuft der Film in deutschen Kinos und hat es nicht nur zum Wikipedia Eintrag geschafft; denn „Ready Player One“ von Steven Spielberg wird diskutiert, eigene virtuelle Erlebnisse werden hinterfragt, die derzeitigen technischen Möglichkeiten ausgetestet. Eine gute Gelegenheit für die Experten im Bereich Virtual Reality die Besucher nach ihren Gedanken bezüglich der Nutzung von VR und Games zu befragen. Die VR Lounge am Potsdamer Platz in Berlin begleitet nicht nur thematisch Filmevents mit Hightechfaktor sondern lädt auch die Kinobesucher und Interessenten zu zahlreichen Experiences ein.

Im Jahre 2045 soll die virtuelle Welt OASIS der Mittelpunkt des Alltags sein, im Jahr 2018 sind wir glücklicherweise eher bodenständig und nutzen die zahlreichen Möglichkeiten virtueller Welten für das Arbeiten, Lernen, Tourismus und Medien genauso wie für gute Unterhaltung.

Laut Statista Umfrage liegen die Hauptmotivation für die Beschäftigung mit virtuellen Welten bei 53 Prozent der Befragten im Wunsch begründet, in eine fremde Welt eintauchen zu können. Jeweils 28 Prozent stehen gleichberechtigt für die Bereiche Technik, das Gefühl „Teil eines Films“ sein zu können oder etwas „Komplett Neues“ auszuprobieren. Eine Befragung der VR Lounge über die Nutzung und Erwartungshaltung bezüglich VR Brillen, Games und gewünschten Anwendungen ergab folgendes:

•VR ist im Privatnutzersegment ist derzeit nach Nutzergruppen folgendermaßen aufgeteilt: 70 Prozent der Nutzer von Games, ESportsVR etc. sind männlich, 30 Prozent sind weiblich.
•Die durchschnittliche Nutzungsdauer bei einer Experience beträgt dreißig Minuten.
•Bevorzugte Experiences sind Tower Tag und Arizona Sunshine (Multiplayer) sowie Space Pirate Trainer, Funhouse VR und Google Earth VR (Singleplayer).
•Im Businessbereich haben sich vor allem die gemeinsamen interaktiven Formate wie Tower Tag etabliert ebenso wie Diskussionsrunden zu digitalen Geschäftsmodellen und Vorstellung von technischen Trends im VR/AR Segment.

Stefan Zorn, Geschäftsführer der VR Lounge ergänzt: „Aus unserer Sicht nimmt besonders das Interesse an der noch jungen Disziplin eSportsVR zu. Die Anfragen rund um die Liveturniere, welche parallel online übertragen werden, zeigen das deutlich. Deshalb bauen wir aktuell mit monatlichen Turnieren und stark vergünstigten Trainingszeiten die Berlin/Brandenburger eSportsVR Community auf. Das starke Interesse der Film- und Medienbranche nach inhaltlichem Austausch und der Entwicklung neuer Formate zeigt zudem, dass die Symbiose von Film und VR weiter voranschreitet. Wir werden dazu ab dem 2. Quartal 2018 verschiedene Themenabende und Netzwerktreffen durchführen, die in ihrer Vielfalt den Medienstandort Berlin/Brandenburg abdecken.“

Events in der VR Lounge
Business: Afterwork, Business Frühstück, virtuelle Mittagspause und Netzwerktreffen für verschiedene Branchen wie Medien- und Filmschaffende, Digitalbranche, E-Health, Weiterbildung und Handel
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für weitere Expertenevents und Formate in Zusammenarbeit mit der VR Lounge unter info@vr-lounge.de. Aufnahme in den Terminverteiler für Medienvertreter unter presse@vr-lounge.de

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Full-Service für die digitale Gesundheitswirtschaft: Arvato Systems und Partner auf der conhIT 2018

  • Arvato Systems ist erstmals auf der größten IT-Messe für die Gesundheitsbranche vertreten
  • Arvato Systems stellt gemeinsam mit den eHealthExperts und secunet Security Networks AG neues Dienstleistungs-Portfolio zum VPN-Zugang vor

Arvato Systems präsentiert sich ab heute erstmals bei der wichtigsten Messe für Gesundheits-IT, der conhIT in Berlin. Gemeinsam mit seinen Projekt-Partnern stellt der IT-Dienstleister ein Full-Service-Angebot für den sicheren Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) über einen VPN-Zugang (VPN, „Virtual Private Network“, deutsch: virtuelles privates Netzwerk) vor.

Die drei Unternehmen, die zusammen über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung im Bereich E-Health und IT-Sicherheit verfügen, präsentieren am gemeinsamen Stand (Standnummer D-108) in Halle 2.2 ihr Full-Service-Portfolio „Mein Zugangsdienst“. Dieses Ausstattungspaket umfasst sämtliche Dienstleistungen und zugelassenen Komponenten für den Zugang für die kommende physische Anbindung an die Telematikinfrastruktur: die Einführung der Software, die Bereitstellung der Konnektoren, die Betreuung der Anwender über ein Service-Center sowie die entsprechenden Logistik-Leistungen.

Arvato Systems stellt dabei die in Deutschland betriebene Software-Plattform und das IT-Service-Management (ITSM) zur Verfügung und übernimmt sämtliche Logistik-Leistungen. Die secunet und die eHealthExperts haben die Netz- und Anwendungskonnektoren entwickelt und bringen sämtliche Hardware-Leistungen in das Projekt ein.

Als eine der ersten Dienstleistergemeinschaften betreuen Arvato Systems und seine beiden Projektpartner Ärzte, Arztpraxen und Kliniken im Zuge des gesetzlich vorgeschriebenen TI-Rollouts, der ab Mitte des Jahres den physischen Anschluss aller Akteure des Gesundheitswesens an die Telematikinfrastruktur sicherstellen soll.

Die conhIT („Connecting Healthcare IT“) 2018 findet vom 17. bis 19. April in Berlin statt. Bei der dreitägigen Branchenmesse für Gesundheits-IT präsentieren sich 570 Aussteller aus 20 Nationen. Auf dem Berliner Messegelände werden dabei mehr als 9.000 Fachbesucher erwartet. Mehr Informationen auf der Homepage der Veranstalter: www.conhit.de

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