Ausgereifte Ladesysteme für elektrische Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Automatisie­rung, Vernetzung, Dezentralisierung oder Echtzeitfähigkeit sind schon lange keine Fremd­wörter mehr, sowohl in der Intralogistik als auch in der externen Logistik ist der Trend hin zu flexiblen Systemen in vollem Gange und wird unaufhaltsam ausgebaut, um den Waren­umschlag noch effizienter, sicherer und wirtschaftlicher zu meistern. Diese Entwicklung benötigt Schnittstellen und Verbindungen zu Daten, Energie und Signalen, die eine sichere Bedienbarkeit der Systeme gewährleisten. Der Spezialist für zuverlässige und leistungs­fähige Steckverbinder, Stäubli Electrical Connectors, bietet effiziente standardisierte oder maßgeschneiderte Lösungen für den Innen- und Außenbereich. Die Produkte von Stäubli zeichnen sich durch einen sehr hohen Sicherheitsstandard und nachweisliche Qualität aus.

In der Logistik werden Waren bewegt, vom Lager zum Warenausgang, eingelagert bei Ankunft ab Rampe, von Transportfahrzeugen umgelagert – alles ist stetig in Bewegung. Fahrerlose Trans­portsysteme (FTS), im englischen Sprachgebrauch auch Automated Guided Vehicles (AGV) genannt, sind als Elektrofahrzeuge ein fester Bestandteil von zukunftsorientierten Logistikanwen­dungen. Sie navigieren batteriebetrieben durch Lagerhallen oder Containerhäfen und tragen wesentlich zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion in den Logistik-Prozessen bei. Darüber hinaus lässt sich der Transport mit diesen Fahrzeugen emissionsfrei und umweltschonend realisieren.

Um die FTS konstant im Fluss zu halten und die Arbeitsabläufe nicht zu unterbrechen, kommen automatische Batteriewechselsysteme oder hochleistungsfähige Ladestationen zum Einsatz. Wichtig dabei: der Ladevorgang muss schnell abgewickelt werden, um Stillstandszeiten zu ver­meiden und die Kosten tief zu halten. Das Schweizer Unternehmen Stäubli Electrical Connectors hat in puncto Lade-Anwendungen passgenaue, leistungsfähige und sichere Lösungen für nahezu jede Aufgabenstellung.

Einfache und flexible Steckverbinderlösung

Ein automatischer Batteriewechsel erfolgt robotergesteuert, weshalb die Anschlüsse zur Strom­übertragung steck- und trennbar sein müssen. Ausrichtungsfehler bis zu einem bestimmten Grad benötigen Kompensation und die Verbindungslösung muss einer hohen Anzahl von Steckzyklen standhalten. Das modulare Steckverbindersystem CombiTac von Stäubli ermöglicht die freie Konfiguration der zu übertragenden Medien und wird für diese Anwendung mit einem zusätzlichen Rahmen ausgerüstet, um eine ungenaue Führung auszugleichen. Zur Signalübertragung stehen verschiedene Kontakte und hochdichte Kontaktträger zur Auswahl, spezielle Last-Mate-First-Break Kontakte überwachen und kontrollieren den Verbindungsstatus und sorgen für erhöhte Sicherheit. Ein 10 Gbit-Modul für Industrial Ethernet-Anwendungen erfüllt die Anforderungen von CAT6A und eignet sich für den Echtzeit-Datenaustausch.

Damit die Steckverbinderlösung individuell auf die Anwendung abgestimmt ist, kann Stäubli Electrical Connectors, mit über 50 Jahren Erfahrung, auch kundenspezifische Designs entwickeln. Vertriebsingenieure und Konstrukteure unterstützen während des gesamten Prozesses, ein­schließlich der Bereitstellung von 3D-CAD-Modellen für die einfache Integration in Kundenzeich­nungen sowie von Eins-zu-eins-Mustern. Die Stäubli Multilam-Kontakttechnologie ist auf sehr hohe Steckzyklen ausgelegt: Produkte aus dem Sortiment rund um Automationstechnik (Dockingline) gewährleisten sowohl bis zu einer Million Steckzyklen als auch einen wartungsreduzierten Betrieb der Anlage. Die breite industrielle Expertise ermöglicht es, optimal zugeschnittene Standard- oder spezifische Kundenlösungen zu konzipieren.

Automatisches Schnellladesystem

Bei automatisierten Logistikprozessen, die ohne Eingriff von Personal reibungslos funktionieren, muss auch die Energieversorgung autonom stattfinden. Dabei kommuniziert das automatische Ladesystem nicht nur mit dem Fahrzeug, sondern auch mit einer übergeordneten Software, die den gesamten Ladeprozess steuert und überwacht. Der Trend in Richtung flexibler Systeme, die leitlinienfrei fahren oder deren Leitlinie zumindest ohne größeren baulichen Aufwand geändert werden kann, zeichnet sich ab. Somit sind auch anpassungsfähige Ladesystem gefragt, die sich sowohl an die Anwendung als auch an die bestehende Infrastruktur anpassen lassen.

Mit dem automatischen Schnellladesystem QCC (Quick Charging Connection) bietet Stäubli Electrical Connectors eine marktreife automatische Kontaktierungslösung an, die sich bereits im Einsatz bewährt. Das Kernstück bildet die einzigartige Multilam-Technologie, bei welcher ein konstanter Federdruck der Multilam-Stege eine über die gesamte Lebensdauer gleichbleibende Kontaktierung zwischen den Kontaktflächen sicherstellt und so eine dauerhaft hohe Effizienz der Leistungsübertragung ermöglicht. Zusätzlich bietet die Multilam-Technologie einen Selbstreini­gungseffekt bei jedem Steckvorgang. So lassen sich auch ohne zusätzliche Reinigung oder Wartung dauerhaft hohe Ströme übertragen. Diese Eigenschaften führen zu kürzester Ladezeit der FTS-Batterien, so dass der Arbeits- bzw. Fahrplan der FTS nicht unterbrochen wird.

Der Laderhythmus lässt sich an die Anwendung anpassen. Durch regelmäßige, kurze Ladezyklen kann die Baugröße der eingesetzten Batterie klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahr­zeuggewicht, den Platzbedarf an Bord und die Betriebskosten auswirkt. Das Nachladen erfolgt während der geplanten Boxenstopps oder bei Umladevorgängen an Ladestationen entlang der Strecke. Solch kurze Zwischenladungen, sogenanntes „opportinity charging“, können schonender für die Batterien sein als eine Vollladung. Dieses Schnellladesystem von Stäubli ist auf über 100‘000 Steckzyklen ausgelegt für dauerhaften und langjährigen Betrieb.

Die Ladevorrichtungen verfügen zudem über eine patentierte mechanische Führung, welche mit hoher Toleranzaufnahme Lageungenauigkeiten und Abweichungen in der Positionierung aus­gleicht. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem mit Druckluft entfernt vor dem Lade­vorgang mögliche Fremdkörper in der Ladevorrichtung, um einen zuverlässigen und wartungs­armen Betrieb sicherzustellen – sowohl im Innen- als auch Außenbereich. Dank der wasserdichten Ausführung (IP55) verhindert das innovative System zusätzlich starke Verschmutzungen oder Wassereintritt, der zu gefährlichen Kurzschlüssen führen kann.

Auch für Sicherheit ist gesorgt. Das Stäubli System ist so ausgelegt, dass in jeder Situation, ob gesteckt oder ungesteckt, alle spannungsführenden Teile berührungsgeschützt sind. Erst wenn die Verbindung vollständig gesteckt ist, werden die Leistungs- und Signalkontakte freigelegt und es erfolgt die elektronische Freigabe zum Start des Ladevorgangs. Durch diesen vollständigen Berührungsschutz bis zum Abschluss des Steckvorgangs und die zusätzliche elektronische Freigabe ist das System doppelt sicher. Es gibt keine freiliegenden spannungsführenden Teile wie Oberleitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten. Die sicheren, vielseitig anpass­baren und leistungsfähigen Ladelösungen von Stäubli unterstützen wirkungsvoll die Effizienz­steigerung in den Logistik-Prozessen der Zukunft.

Fußnote: Die FTS- Definition gemäß VDI – Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind innerbetriebliche, flurgebundene Fördersysteme mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen, deren primäre Aufgabe der Materialtransport, nicht aber der Personentransport ist. Sie werden innerhalb und außerhalb von Gebäuden eingesetzt und bestehen im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: einem oder mehreren fahrerlosen Transportfahrzeugen, einer Leitsteuerung, Einrichtungen zur Standortbestimmung und Lageerfassung. Sowie Einrichtungen zur Datenübertragung, Infrastruktur und peripheren Einrichtungen.

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Die emutec GROUP plant für die Hamburger HOCHBAHN neue Ladeinfrastruktur für Elektrobusse

Ausgestattet mit Antworten zu den Fragen einer neuen Epoche. Infrastrukturplanung für E-Mobility.

Das Thema Elektromobilität gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Im Zuge dieses zukunftsorientieren Umdenkens schafft die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) aktuell mit dem Neubau des HOCHBAHN-Busbetriebshof „Gleisdreieck“ in Alsterdorf eines der größten europäischen Projekte für Ladeinfrastruktur. Hierbei handelt sich um einen Busbetriebshof, der einen Teil der Ladeinfrastruktur für die künftige Elektrobusflotte der HOCHBAHN abdecken soll.
Zertifizierte Fachingenieure der emutec GROUP planen z. Zt. die Energietechnik und die Ladeinfrastruktur des ersten Bauabschnitts, welcher 48 Elektrobussen die Möglichkeit geben wird, ihre Akkus mit bis zu 150 KW gleichzeitig zu laden. Die Elektrobusse werden über von der Carportdecke hängenden Ladekabeln mit Energie versorgt. Die zugehörige Technik findet in einer sogenannten "Technikzentrale" auf den Carports in zweiter Ebene Platz. Die Carportdächer selbst werden begrünt.
In der letzten Ausbaustufe wird die HOCHBAHN für insgesamt 240 Busse des Busbetriebshofes „Gleisdreieck“ Ladeinfrastruktur bereitstellen.
Zu den weiteren Aufgaben der emutec GROUP gehören die Entwicklung des Mittelspannungsschutzkonzepts sowie die Planungen für die Energiezentrale mit der Mittel- und Niederspannungstechnik und den Ladegeräten.

Das Schutzkonzept wird für das gesamte Liegenschaftsnetz entwickelt und umfasst die Übergabestation der 110 kV Seite sowie die 20 kV Verteilung auf dem gesamten Busbetriebshof. Mittels vermaschten Strukturen sowie einer Ersatzeinspeisung wird die Energieversorgung sichergestellt. Hierfür wird es eine redundante Anschlussleistung von zunächst 25 MVA geben.

Die Konzeption der Energiezentrale soll mittels 3D Planung auf dem Dach des ersten Carports realisiert werden.
Dadurch sind diverse Herausforderungen zu bewerkstelligen, z. B.:
• eine umfangreiche Brandschutztechnische Bewertung
• die Entwicklung eines Netzschutzkonzeptes für alle Ladegeräte
• eine diskriminierungsfreie Planung für herstellerneutrale Ausschreibung
• und eine Trassenplanung für die Führung der benötigten Kabel

Ein weiteres Ziel ist es die ca. 8 MVA installierte Leistung pro Carport über vier Transformatoren zu versorgen. n der damit verbundenen Einbindung und Entwicklung des Elektronischen Busbetriebshof-Managementsystems (EBMS) zur Steuerung arbeitet die HOCHBAHN.
Aktuell umfasst die Zusammenarbeit der HOCHBAHN mit der emutec GOUP eine gemeinsame Erarbeitung von betriebstechnischen Lösungen für Wartungsszenarien, interne Schaltmöglichkeiten usw. Hier vereinen sich die Erfahrungen seitens des Planungsbüros und des Auftraggebers um ein Projekt zu entwickeln, das es so noch nie gegeben hat. Die HOCHBAHN betreibt schon länger Inselsysteme im Bereich der Ladetechnik und weiß worauf es im Betrieb ankommt. Durch die planungs- und ausschreibungserfahrenen Fachingenieure der emutec GROUP soll das Projekt auch im Bereich der Netztechnologie nach vorne gebracht werden.

Zum Projekt: https://www.hochbahn.de/…

Über emutec GRID SYSTEMS GmbH:
http://emutec-grid-systems.de/…

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Unterwegs erfolgreich in die IVW aufgenommen

Die Zeitung Unterwegs hat ihre IVW-Aufnahmeprüfung erfolgreich abgelegt. Der HUSS-VERLAG verkaufte im vierten Quartal 2017 insgesamt 28.400 Exemplare laut IVW-Aufnahmeprüfung. Der Münchner Fachzeitschriftenverlag mit seinen bekannten Titeln busplaner, LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, PROFI Werkstatt, taxi heute und Transport kann damit eine weitere gelungene IVW-Premiere feiern.

Seit 1949 ermittelt, prüft und beglaubigt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) objektiv die Verbreitung von Werbeträgern. Sie liefert mit ihren Arbeitsergebnissen geprüfte Auflagen für professionelle Werbungtreibende und für den Leistungswettbewerb der Medien untereinander. Damit haben die Medienanbieter, Werbungtreibende und Werbeagenturen ein effektives Kontrollsystem, das unter ihrer gemeinsamen Aufsicht steht. Die IVW-Prüfung dient der Förderung der Wahrheit und Klarheit der Werbung und damit zur Sicherung eines echten Leistungswettbewerbs über die Verbreitung der Werbeträger.

Das Erfolgsrezept von Unterwegs ist neben der neuen Zielgruppe der Besucher von Autohöfen vor allem, dass der Titel neue und unterhaltsame Themen aufgreift. Unterwegs, die Zeitung für alle, die auf ihrer Fahrt von der Autobahn abfahren, wird aufgrund der positiven Resonanz der Leser im Jahr 2018 vier Mal erscheinen. Das Konzept der Verschmelzung von Homepage, Print und sozialen Medien, sowie die unterhaltsame Mischung von Themen rund um Mobilität und Autohöfe überzeugt die Leser.

„Wir freuen uns, dass wir für die Unterwegs großen Zuspruch erhalten haben und unsere Ideen umsetzen konnten. Die erfolgreiche erste Auflagenprüfung durch den IVW bestärkt uns in unseren Zielen für 2018, unsere Leser noch häufiger bei der Pause auf dem Autohof zu informieren und zu unterhalten“, so Bert Brandenburg, Geschäftsführer HUSS-VERLAG.

In der ersten Ausgabe, ab dem 26. Februar 2018, beleuchtet die Redaktion vielfältige Themen rund um die mobile Welt. So kommen Geschwindigkeitsfans bei den Berichten um die DTM, Seifenkistenrennen in Scottsdale und bei der berühmten Rallye Dakar auf ihre Kosten. Unterwegs beschäftigt sich mit dem Problem des Fahrermangels, wie MAN seine Markenbekanntheit in Fernost erhöht und wie ein wunderschöner Mercedes-Benz L710 bei der Brauerei Dinkelacker eingesetzt wird.

Neugierig können die Leser auch auf ein neues Sonderheft sein. Mehr Platz heißt es da für die touristischen Inhalte, die ab sofort in einem monothematischen Supplement ihre Heimat finden. In der ersten Ausgabe geht es um die bekannten Freizeit- und Erlebnisparks. Zudem liegt der Unterwegs in der ersten Ausgabe ein kompletter WM-Spielplan der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bei. Hier können die Ergebnisse eingetragen werden und er bietet Platz für Spieltipps.

Weitere Infos unter www.unterwegs-auf-der-autobahn.de.

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First Cobalt Intersects High Grade Cobalt at Bellellen

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (the “Company” – https://www.youtube.com/…) today announced positive drill results from the historic Bellellen mine in the Cobalt Camp, Ontario. These early results confirm the presence of high grade cobalt and nickel along the known Bellellen vein system south of the historic mine workings.
Highlights
• 2.0 metres of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1 metres of 1.35% Co and 1.47% Ni along the Bellellen Vein system that extends for approximately 300 metres of strike length
• Several calcite veins and disseminated zones of mineralization have been intersected
• Assays pending for additional 12 holes drilled as part of the 1,100m program at Bellellen
• Further support to the thesis of metal zoning of cobalt-nickel rich versus silver rich areas within a single hydrothermal system; a relationship seen elsewhere in the Camp

Trent Mell, President & Chief Executive Officer, commented:
“First assays from Bellellen drilling confirm the grades found in muckpile material sampled in 2017 and support our view that we now have a third area of interest in the Cobalt Camp. The Bellellen structure has adequate strike length to remain a priority target. Our 2018 drill strategy is to test several new target areas to confirm the cobalt grades of known systems throughout the Camp and then focus on those of sufficient size to support large tonnage operations.”

Drilling at Bellellen began in January 2018 with 13 holes completed for over 1,100 metres. The program was intended to confirm the presence of cobalt-nickel mineralization away from historic mining and to identify the distribution of both vein-style and disseminated-style mineralization previously sampled from underground material.

Drill holes targeted the north-south trending Bellellen Vein and the northeast trending Frontier 2 Vein (Figure 1). In places, two holes were collared at the same location with different dip orientation to determine the direction of the veins.

Assays have been received from hole FCC-18-0007, returning 2.0m of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1m of 1.35% Co and 1.47% Ni. The mineralized intercept was about 20m from surface in a zone containing several veins (Figure 2). The highest grade of 2.40% Co over 0.3m represents visible cobalt minerals that also likely contain nickel. Anomalous cobalt (>0.05%) occurs within wallrocks on the margins of the high grade zone without visible veining. Fine disseminated cobalt minerals are likely present. Silver is relatively low suggesting the Bellellen area may represent a cobalt-nickel rich zonation in proximity to the silver-rich vein system at Keeley-Frontier.

Table 1. Summary of assay results from hole FCC-18-0007
From To Width Co Ag Ni
Sample ID – m – m – m – % – g/t – %
E6607467 – 26.2 – 26.5 – 0.3 – 0.05 – 2 – 0.03
E6607468 – 26.5 – 26.8 – 0.3 – 0.73 – 1 – 1.26
E6607469 – 26.8 – 27.3 – 0.5 – 1.11 – 3 – 1.78
E6607470 – 27.3 – 27.6 – 0.3 – 2.40 – 2 – 1.18
E6607472 – 27.6 – 28.2 – 0.6 – 0.05 – 4 – 0.02
average – 26.2 – 28.2 – 2.0 – 0.78 – 3 – 0.83
including – 26.5 – 27.6 – 1.1 – 1.35 – 2 – 1.47

Note: Lengths are measured along the drill core and true widths of mineralization are not known at this time.
Several holes in this program intersected carbonate veins containing cobalt-nickel minerals as well as pyrite, pyrrhotite and chalcopyrite. In some holes tight folding of the volcanic rocks is evident and the Nipissing Diabase appears to be deeper than expected from bedrock mapping. The overall structural interpretation of the Bellellen area is ongoing to determine if these high grade cobalt-nickel veins are locally concentrated where folds converge.

Figure 1. Bedrock geology and location of drilling stations in the 2017 drilling program. Silver-cobalt veins shown are compiled from historic maps and locations shown not be considered exact.
Cobalt-bearing minerals in hole FCC-18-0007 occur as discrete bands associated with small, centimetre-sized calcite veins occurring within chloritized mafic volcanic rocks. Disseminated pyrite and arsenopyrite occur in the wallrocks of the veins. Arsenopyrite is associated with anomalous cobalt. The hole was collared over 150m south of the main Bellellen mine shaft. Drill holes FCC-18-0008 and FCC-18-0013 were drilled to test the dip extension of the cobalt mineralization in FCC-18-0007. Disseminated pyrite and arsenopyrite as well as calcite veins have also been noted in these holes.

Elsewhere in the Cobalt Camp at the Silverfields mine, high cobalt-nickel mineralization occurs along the margin of high grade silver veins, defining an extensive system. Silverfields produced approximately 18 million ounces of silver and was one of the largest producers, with over one million tonnes milled, in the Cobalt Camp.

Figure 2. East-west geologic cross section of FCC-18-0007 and nearby drill holes. The section is 40m thick. Grid blocks are 50m by 50m. Easting co-ordinates are in UTM NAD83 Zone 17 co-ordinate system.
For a table of drill hole assay results to date, visit https://firstcobalt.com/….

Bellellen Mine
Mining at Bellellen mine began in 1909 around the same time the Haileybury, Frontier and Keeley mines began operations. The Bellellen mine contained high cobalt content relative to silver, thus it struggled to be economically viable in a silver mining era. Bellellen had intermittent production until 1943, when 12.3 tons of ore were shipped containing 9.25% Co and 11.55% Ni.
At Bellellen, the Nipissing Diabase has been interpreted at a depth of 125 metres below surface within a fold hinge. Between surface and the diabase, a thick sequence of mafic volcanic rocks occurs, suggesting depth potential to the known Co-Ag mineralization may exist in this area.

Samples from surface muckpiles at Bellellen returned high values of Co coincident with Ag, Ni and Cu in various styles of mineralization (see September 28, 2017 press release). Mineralogy work on disseminated style mineralization found Co as glaucodot (Co,Fe)AsS as well as Co-bearing pyrite (see October 5, 2017 press release). This style of mineralization had not previously been recognized in the Cobalt Camp and suggests a broad hydrothermal system may be present at Bellellen.
Quality Assurance and Quality Control

First Cobalt has implemented a quality-control program to comply with common industry best practices for sampling and analyses. Samples are collected from drill core from a range of 30 to 100cm length. Half-core samples are submitted for analyses. Standards and blanks are inserted every 20 samples. Duplicates are made from quarter core splits every 20 samples. Geochemical data were received from SGS Canada in Lakefield, Ontario, Canada. No QA/QC issues have been noted. SGS has used a sodium-peroxide fusion and ICP finish for analyses on all samples. Over-range (> 1%) Co and Ni are determined by a separate fusion and ICP finish.
Qualified and Competent Person Statement

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., is the Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 who has reviewed and approved the contents of this news release. Dr. Santaguida is also a Competent Person (as defined in the JORC Code, 2012 edition) who is a practicing member of the Association of Professional Geologists of Ontario (being a ‘Recognised Professional Organisation’ for the purposes of the ASX Listing Rules). Dr. Santaguida is employed on a full-time basis as Vice President, Exploration for First Cobalt. He has sufficient experience that is relevant to the activity being undertaken to qualify as a Competent Person as defined in the JORC Code.

About First Cobalt
First Cobalt is the largest land owner in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The Company controls over 10,000 hectares of prospective land and 50 historic mines as well as a mill and the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials. First Cobalt began drilling in the Cobalt Camp in 2017 and seeks to build shareholder value through new discovery and growth opportunities.

On behalf of First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
For more information visit www.firstcobalt.com or contact:
Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891
In Europe:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

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Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements

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Ab sofort akzeptiert Altair Beiträge für den Altair Enlighten Award® 2018, der in diesem Jahr die neue Kategorie “Future of Lightweighting” einführt

Für den 2018 Enlighten Award, einer gemeinsam von Altair (Nasdaq: ALTR) und dem Center for Automotive Research (CAR) verliehenen Auszeichnung, können wieder Beiträge eingereicht werden. Der Award fördert Innovationen bei Leichtbauinitiativen und zeichnet besondere Leistungen der gesamten Automobilindustrie im Bereich Gewichtsreduzierung aus. Der Award wird am 30. Juli 2018 während des 53. jährlichen CAR Management Briefing Seminars (MBS) in Traverse City, Michigan übergeben.

In diesem Jahr sind Beiträge für den Altair Enlighten Award in insgesamt vier Kategorien möglich: Full Vehicle, Module, Enabling Technology sowie in der neuen Kategorie “The Future of Lightweighting”. Der Award in der Kategorie Full Vehicle wird für herausragende Leistungen bei Gewichtseinsparungen eines gesamten Fahrzeuges vergeben. Zu den bisherigen Gewinnern in dieser Kategorie gehören FCA, General Motors, Ford Motor Company und Jaguar Land Rover. Der Module Award wird für Innovationen beim Leichtbau von automobilen Komponenten und Subsystemen vergeben. Gewinner dieser Kategorie waren unter anderem Toyota, Faurecia, BASF and ContiTech. Der Enabling Technology Award wird für Technologien verliehen, die Innovationen im automobilen Leichtbau ermöglichen – z. B. Materialien, Prozesse oder Verbindungstechnologien. Diese 2017 erstmals eingeführte Kategorie wurde im Juli des letzten Jahres von AP&T gewonnen.

Ab 2018 bietet der Award nun mit "The Future of Lightweighting" eine vierte Kategorie, die den Award auch für Technologien öffnet, die bisher noch nicht kommerziell verfügbar sind. In dieser Kategorie wird der Award für innovative Ideen, Prozesse, Materialien und Technologien, die ein großes Potenzial für den Leichtbau aufweisen, aber noch nicht in der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kamen, vergeben. Diese Kategorie steht Inkubator- und Start-up-Unternehmen, kleinen bis mittleren Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Universitäten sowie Unternehmensgründern offen.

“Seit wir den Altair Enlighten Award vergeben, hat das Technologie- und Innovationsniveau bei den Einreichungen meine Erwartungen immer wieder weit übertroffen”, sagte Richard Yen, Senior Vice President, Global Automotive and Industry Verticals Team bei Altair. “Jetzt, im sechsten Jahr, wird dem Award die Aufmerksamkeit von einem noch viel größeren Unternehmensspektrum zuteil. Mit der Erweiterung des Awards um die Kategorie "Future of Lightweighting" können wir nun auch vollkommen neue innovative Technologien, Prozesse und Ideen aus der Konzeptphase der Entwicklung auszeichnen, die in den letzten Jahren noch nicht zugelassen waren. Wir sind äußerst gespannt, welche Innovationen, an denen die Automobilindustrie in diesem Jahr gearbeitet hat, uns erwarten.”

Interessierte Hersteller und Zulieferer können unter www.altairenlighten.com/award ihre Beiträge einreichen und mehr über die Kriterien des Awards sowie den Prozess erfahren. Die eingereichten Beiträge in den Kategorien Full Vehicle, Module und Enabling Technology müssen mit Projekten verbunden sein, die zwischen August 2015 und August 2018 in der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kamen. Darüber hinaus müssen die Projekte, unter Wahrung von geschäftlichen und technologischen Geheimnissen aller Anwendungen, für die Öffentlichkeit freigegeben sein. Die Teilnehmer, die ihren Beitrag in der Kategorie "Future of Lightweighting" einreichen möchten, sollten dafür das kategoriespezifische Formular verwenden. Die Beiträge für diese Kategorie dürfen sich bis zum 2. Januar 2018 noch nicht in Produktion befinden.

Beiträge für den Enlighten Award können bis zum 25. Mai 2018 eingereicht werden, die finale Bewertung und Auswahl der Beiträge findet im Juni 2018 statt.

“Wir freuen uns, auch in diesem Jahr den Award wieder gemeinsam mit Altair während des MBS zu präsentieren”, sagte Carla Bailo, President & CEO bei Center for Automotive Research. “So schnell, wie sich die Zukunft der Mobilität derzeit entwickelt, stellen Innovationen im Leichtbau unerlässliche Größen für den Erfolg dar. In den Bereichen Elektromobilität und autonomes Fahren ist vor allem die Batteriereichweite ein großer Faktor bei der Wirtschaftlichkeit von Mobilitätsdienstleistungsanbietern. Daher besteht nach wie vor ein sehr großer Bedarf daran, das Fahrzeuggewicht zu optimieren und innovative Lösungen anzubieten. Wir freuen uns, die erfolgreichsten Projekte und Teilnehmer in diesem Bereich auszeichnen zu können.”

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Lithium is and stays in high demand! E-Mobility and energy mass storage are the main drivers!

All you need to know about Lithium in one comprehensive Report.

Lithium Report 2018 download: https://www.resource-capital.ch/…

Lithium – the most important substance of the 21st century is just gaining momentum!

Carbon was the past – Lithium is the future

Rarely was a chemical element of similar great importance as lithium will be in the coming decades. Since the announcement of Tesla Motors’ plans to build up to 500,000 electric vehicles per year in its mega-factory starting 2017, lithium, in connection with lithium-ion batteries, is on everyone’s lips.

The metal in its future significance is comparable only with carbon that is not only important in daily life in the form of plastics but also as energy source in form of coal and crude oil.

Whereas carbon above all is an energy supplier and energy source, lithium will become more and more the energy storage medium of the future.

Read more: https://www.resource-capital.ch/…

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Kind Regards,
Jochen Staiger
Swiss Resource Capital AG
www.resource-capital.ch

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