Entdecken Sie den neuen Webshop der Klaus Faber AG

Um unseren Service weiter zu verbessern haben wir einen neuen Webshop entwickelt. Dieser bietet unseren Kunden zukünftig ein noch besseres Einkaufserlebnis und vielfältige Vorteile. Unter folgender URL können Sie sich in unserem Webshop anmelden: https://shop.faberkabel.de

Die wichtigsten Features im Überblick:
– Die Verfügbarkeit von Produkten prüfen
– Einen individuellen Warenkorb zusammenstellen
– Ein Dokumentenarchiv für Ihre Lieferscheine, Auftragsbestätigungen und Rechnungen
– Eine komfortable Preisabfrage

Bei Rückfragen steht Ihnen das E-Commerce Team der Klaus Faber AG unter der Telefonnummer +49 681-9711182/-183/-184, oder per Mail unter ecommerce@faberkabel.de zur Verfügung. Unsere Geschäftszeiten sind Montags bis Donnerstags von 07:30 bis 18:00 Uhr und Freitags von 07:30 bis 16:00 Uhr.

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ROCKETHOME gewinnt neue Partner für das Connect Programm in den Bereichen Smart Gardening, Elektromobilität und Installationsservices

ROCKETHOME stellt neue Partner für die herstellerübergreifende Connect Plattform vor: viRaTec, Anbieter von Smart Gardening Anwendungen und intelligenten Bewässerungssystemen, wallbe, einer der führenden Anbieter von ganzheitlicher Ladeinfrastruktur für e-mobility und getitdone, Anbieter von Installationsservices, sind die neusten Partner. Bereits in 2016 hat ROCKETHOME, der führende Anbieter von IoT-Lösungen, das Connect Partner Programm initiiert und konnte seitdem namhafte Hersteller und Service Provider für seine führende IoT Connect-Plattform in Europa gewinnen.

Smart Garden als wichtiger Bestandteil des Connected Home erschließt neues Potenzial
Durch die nahtlose Integration der intelligenten Bewässerungssysteme von viRaTec werden dem Nutzer der ROCKETHOME Lösungen neue Anwendungsszenarien in seinem ganzheitlich vernetzten Heim ermöglicht. Roland Grösslich, CEO von viRaTec freut sich auf die Zusammenarbeit: „Wir haben eine gemeinsame Vision wie man die Trends Smart Home und Internet of Things (IoT) auch in den Garten bringen kann. Die Zusammenarbeit schafft Synergien, von denen unsere gemeinsamen Kunden in Zukunft profitieren werden.“

Intelligentes Lademanagement & Energiemanagement im Haus durch nahtlose Integration der Ladeinfrastruktur von wallbe
Im Rahmen der Energy-IoT-Lösungen von ROCKETHOME werden die Wallboxen von wallbe vernetzt mit PV-Anlage, Smart Meter und der kundenindividuellen Gebäudeautomation. Der Ladevorgang der Autos wird abhängig von der Energieproduktion des Hauses und des Eigenverbrauchs automatisch vom System optimiert. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit ROCKETHOME einen motivierten und innovativen Anbieter von Smart Home Lösungen als Partner gewinnen konnten, der die Chancen der Digitalisierung für sich erkannt hat“, bestätigt Herr Dr. Dominik Freund die Kooperation mit ROCKETHOME.
Herr Dr. Freund ist als geschäftsführender Gesellschafter überzeugt: Die Zukunft ist elektrisch. Dies gilt sowohl für Autos als auch für moderne Gebäude. „Viele unserer zufriedenen Kunden haben mit unserem attraktiven Gesamtpaket, bestehend aus Hardware, Software und verschiedensten Lösungen, nahezu alle Möglichkeiten, um ihre Anforderungen zu decken.“

Get it done statt do-it-yourself
GET IT DONE ist eine Online-Plattform, welche Unternehmen ermöglicht, ihr smartes Produktangebot mit maßgeschneiderten Services wie Montage oder Installation zum Festpreis zu komplettieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern.
Auch wenn viele Komponenten im vernetzten Heim „plug&play“-Produkte sind, so gibt es einen großen Anteil an Nutzern, die sie nicht selbst einrichten möchten, sondern Wert auf einen hochwertigen Service legen. Für Partner von ROCKETHOME, die selbst kein geeignetes Personal aufbauen möchten oder können, bietet sich daher die Möglichkeit an, auf die 4.000 kompetenten Installationspartner von Get It Done zurückzugreifen.
Sascha Kellert, CEO der Get it done Service GmbH, führt aus:
"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Unternehmen dem Kunden die beste Kauf- und Serviceerfahrung zu bieten. Wir planen und kreieren Einkaufserlebnisse und steigern damit die Kundenzufriedenheit und die Verbundenheit zur Marke unserer Kooperationspartner."

Ganzheitliche Services und Offenheit als Erfolgsfaktoren für die kundenorientierten IoT-Lösungen der Zukunft
Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses garantiert ROCKETHOME seinen Partnern – Herstellern und anderen Schnittstellenanbietern – die Interoperabilität mit dem gesamten System. Heute sind bereits über 100 Geräte und APIs von über 40 Herstellern integriert. Dabei wachsen die Anwendungsmöglichkeiten, die aktuell von Heim- und Gebäudeautomation, über dezentrales Energiemanagement, bis hin zu E-Mobility und Ambient Assisted Living reichen, mit weiteren interessanten Kooperationen. Nach erfolgreicher Integration in die Technologie-Plattform stehen die jeweiligen Geräte rund 50 Vertriebspartnern, die bereits ROCKETHOME-Lösungen anbieten zur Verfügung. Yüksel Sirmasac, Gründer und CEO von ROCKETHOME bestätigt: „Starke Partnerschaften sind ein wichtiger Teil des Erfolgs unserer Lösungen im Markt, daher freuen wir uns, viRaTec und wallbe für unsere Energy-IoT und Smart Home-Plattform gewonnen zu haben. Die Anwendungsbereiche entwickeln sich rasant weiter und durch die Integration führender Marken kann unsere Plattform ebenso rasant mitwachsen.

Über viRaTec:
Das im Mai 2016 von Roland Grösslich und Alexander Lampret in Wien gegründete Smart Garden Unternehmen viRaTec GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, das Smart Home auch in den Garten zu bringen. Diverse Auszeichnungen und Awards säumen den bisherigen Weg des Unternehmens. Die Ausrichtung der viRaTec GmbH dient der Entwicklung einer relevanten und nachhaltigen Marktposition im Bereich Smart Garden. Mit dem Gartentechnikspezialisten REHAU hat sich 2017 ein Weltkonzern an viRaTec beteiligt. Mit einer Partnerschaft auf Augenhöhe versprechen sich REHAU und viRaTec eine exzellente Zusammenarbeit. Man hat sich auf eine gemeinsame Vision geeinigt, mit der man die Trends Smart Home und Internet of Things (IoT) auch in den Garten bringen möchte. REHAU ist als Global Player mit über 20 000 Mitarbeitern an mehr als 170 Standorten der ideale strategische Partner, der selbstverständlich seine Finanzstärke, vielmehr aber auch sein branchenspezifisches Know-how einbringt.

Kontakt:
viRaTec GmbH
Roland Grösslich
CEO
Tel: +43 1 992 35 30
www.viratec.at

Über wallbe:
wallbe GmbH ist einer der führenden Anbieter von ganzheitlicher Ladeinfrastruktur für e-mobility im deutschsprachigen Raum mit internationaler Ausrichtung. Neben der Hardware bietet wallbe Beratung, Planung, Ausführung, Installation und Wartung als Komplettanbieter aus einer Hand mit einem starken Preis-Leistungspaket. Das Netzwerk mit zertifizierten Partnern bestehend aus Stadtwerken/EVUs und Elektro-Installationsunternehmen gewährleistet bundesweit einen schnellen und kompetenten Service direkt beim Kunden. wallbe bietet für jede Anforderung das passende Produkt. Neben den privaten Haushalten, werden private Unternehmen aus allen Branchen sowie der komplette öffentliche Sektor beliefert. Daneben können wallbe Kunden über das eigene Backend-System (wallbe-cloud) mit einem Last- und Lademanagement, über diverse Abrechnungsmodalitäten u.a. ihre Ladestationen managen.

Kontakt:
wallbe GmbH
Saliba Gabriel
Key Account Manager
Tel: +49 5252 989 44 0
E-Mail: saliba.gabriel@wallbe.de
www.wallbe.de

Über Get it Done Service GmbH:
Get It Done ist eine Online-Plattform, mit der Marken und Online Shops ihren Kunden Home Services zum Festpreis anbieten können.
Viele Unternehmen bieten ihren Kunden beim Kauf von Produkten gar keinen Service an. Im Gegenteil – als Kunde findet man sich selbst oft in der unangenehmen Situation wieder, Freunde oder Familie um Hilfe zu bitten zu müssen. Wir wollen das ändern!
Mit Get It Done erhalten Konsumenten einen Rundum-Service – und Unternehmen glücklichere Kunden. Als erstes Unternehmen dieser Art am Markt konnten wir bereits Kunden wie Otto und Gardena von unserem Mehrwert überzeugen – und wir haben noch einiges mehr vor!

Kontakt:
Get it Done Service GmbH
Robert Friedrich
Tel: +49 30 80 90 9000
E-Mail: Sales@getitdone.co
https://www.getitdone.co

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Referenten von Weltrang, hochkarätige Präsentationen – Altair gibt die Agenda und Keynotes der Global Altair Technology Conference 2018 bekannt

Altair (Nasdaq: ALTR) gibt erste Keynote Präsentationen und das Gesamtprogramm für seine Global Altair Technology Conference 2018 bekannt, die vom 16.-18 Oktober im Palais des Congrès d’Issy in Paris, Frankreich, stattfinden wird. Mit Keynotes und Industriepräsentationen von Airbus, Ferrari, Alstom, Renault, Harvard Business School, Columbia University, Zaha Hadid, BMW, Schneider Electric und vielen anderen wird die diesjährige Veranstaltung voraussichtlich die Wichtigste im Bereich Simulation-Driven Innovation. Die internationale Konferenz umfasst tiefgehende technische Workshops, fachlich weitreichende Technologie-Sessions und Präsentationen zu den aktuellen Trends in der Produktentwicklung, wie z. B. IoT und Digitaler Zwilling, E-Mobility sowie den Einfluss von KI und Machine Learning auf die Zukunft des Designs und das Design für moderne Fertigungsmethoden wie zum Beispiel der 3D Druck.  

Die Konferenz beginnt am 16. Oktober mit acht themenspezifischen Workshops, die erstklassige Lernforen für die aufkommenden Trends und neuesten Technologien in der Produktentwicklung bieten. Der 17. Oktober hält inspirierende Keynotes des Altair Executive Teams sowie eine beeindruckende Liste mit prominenten Referenten wie z. B. Stephan Thomke von der Harvard Business School und Andrea Merulla von Ferrari bereit. Es folgen am 18. Oktober mehrere Dutzend informative Beiträge aus der Industrie mit tiefgehenden Technologie-Sessions zu über zehn Simulationsthemen wie Elektromagnetik, Crash und Sicherheit, Fluiddynamik sowie modellbasierte Entwicklung. 

„Neugier regt die Kreativität an“, sagt Antonio Di Carlo, RUAG Space AG. „Die Konferenz ist immer interessant, weil sie uns einen Ausblick auf das ermöglicht, was uns in den nächsten Monaten oder Jahren erwartet und mit welchen Ideen wir unsere Prozesse verbessern und unsere tägliche Arbeit beschleunigen können. Oder einfach, wie wir für das nächste Projekt neue Anregungen aus einem Umfeld erhalten, an das man bisher noch nicht gedacht hatte.“ Hier erfahren Sie, was die Teilnehmer vergangener Veranstaltungen zu unserer Technologiekonferenz sagen.

“Dank Altairs Vorreiterrolle im Bereich Simulation-Driven Innnovation und unseres großen Engagements, neuen Technologien nachzugehen und sie zu erforschen, hat Altair im Bereich Produktdesign eine Führungsposition eingenommen“, sagt James Scapa, Altairs Founder, Chairman und CEO. „Entsprechend fördern die ATC Konferenzen einen Austausch über innovative Ideen, die unsere Teilnehmer ebenso einzigartig wie nützlich finden, und eröffnen ihnen so eine neue Perspektive. Die diesjährige Global ATC in Paris entwickelt sich zu einem herausragenden Event mit Referenten von Weltrang und beeindruckenden Programminhalten, die von modernsten Simulations- und Optimierungs-Technologien bis hin zum Digitalen Zwilling und Machine Learning reichen.“ 

Informationen zu dieser teilnehmerbegrenzten Veranstaltung, zur Anmeldung mit dem Early-Bird Rabatt sowie zum detaillierten Programm erhalten Sie unter: http://www.altairatc.com/paris2018.

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1 Liter of Gap Filler in Only 13 Seconds

Thermal influences can significantly compromise the service life, capacity and especially the operational safety of HV batteries. In order to prevent damage due to excessive temperatures, large quantities of heat-conducting potting media are used here. Scheugenpflug has developed a new system solution for fast and reliable application of these materials.

Electric mobility is gaining momentum: Vehicles with alternative drive systems are regarded as a central component in the fight against noise pollution and steadily rising emissions. The heart of these vehicles is the built-in high-voltage battery. Thermal influences have enormous effects on its service life, capacity and especially its operational safety. For the normal operation of an electric vehicle, operating temperatures of approx. 20 to 40°C are ideal. Excessive thermal loads can cause internal short circuits and consequently severe to irreparable damage to the HV battery and vehicle.

To prevent this from happening, large quantities of thermally conductive paste are used in addition to the built-in cooling system. For each vehicle, about 5 to 10 liters of these highly viscous and highly abrasive media are dispensed in between the battery modules and the enclosing housing. They ensure reliable heat dissipation and thus contribute to the prevention of potential defects caused by overheating. Due to their high viscosity and the high proportion of abrasive fillers, however, the application of thermally conductive materials places high demands on the used dispensing technology. Furthermore, this process step often proves to be a bottleneck in fully automated production processes, since these media often only allow relatively low dispensing speeds.

Material application with up to 80 ml/s

Scheugenpflug has developed a new dispensing solution specifically for the encapsulation of HV batteries. The system, consisting of the high-performance dispenser Dos HP and the PailFeed200 Abrasive material feeding unit, offers dispensing speeds of up to 80 ml/s even when using highly abrasive thermally conductive media. The simultaneous coupling of two feeding systems with the dispenser allows continuous system operation without downtimes. The new system solution has been designed for easy operation and maximum robustness. Users thus benefit from simple and fast maintenance, long service life and significantly reduced maintenance costs.

The high-performance dispenser Dos HP allows the fast and precise application of heat-conducting media with a viscosity of up to 1,000,000 mPa∙s and a maximum volume per shot of 310 ml. The follower plate pump PailFeed200 Abrasive for 200 l barrels ensures the reliable transfer of potting material to the dispenser. The integrated double piston pump with a delivery volume of 480 cm3/stroke allows for a continuous material feed. Thanks to the high delivery pressure of 65 bar, a high output is guaranteed – even when using highly viscous and highly filled thermally conductive pastes.

Learn more about thermal management for HV batteries and our system solution for battery encapsulation in our new video:
www.scheugenpflug.de/en/hv-battery-system

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ASFINAG in cooperation with da emobil and has.to.be: A fast charging station every 100 kilometres at the end of 2018

From ASFINAG’s point of view, e-mobility is the future of the mobility industry. By the end of the year, the company would like to have brought a total of 23 e-charging stations onto the market. This means that on average at least every 100 kilometres of fast charging stations will be available for e-vehicles. This means that long-distance journeys will no longer be a problem for electric cars. "E-mobility must be suitable for everyday use and we ensure this on our motorways and expressways with the new, super-fast charging stations," says ASFINAG managing board director Karin Zipperer. Board director Klaus Schierhackl also comments: "These charging stations are the next, forward-looking step; in the coming years we will, of course, tie up the supply network even tighter for our customers".

has.to.be‘ and ‚da emobil‘ take care of the software and hardware.

The fast loaders, which will be placed on Austria’s roads in the future, are equipped with the software solution from be.ENERGISED. They are installed, supported, monitored and maintained by da emobil. ASFINAG prescribes that all charging stations should meet certain requirements. They must be able to show all current payment options, at least four charging points that can be used simultaneously and a 24-hour hotline. "For us and our e-Mobility brand ‚da emobil‘ this means a powerful entry into the fast charging infrastructure. We will offer the same concept, i.e. fast charging with a loading capacity of over 150 KW, also at our existing stations on major traffic routes off the motorway network, such as the Fernpassstrasse or the Reschenstrasse.  This makes us one of the leading operators in Austria in the fast charging sector," says Alexander Gutmann of Gutmann GmbH.

About’da emobil

da emobil‘ was founded by the two family companies ‚fiegl + spielberger‘ and ‚GUTMANN‘. These come from the fields of electrical engineering and energy supply. ‘fiegl + spielberger‘ is a specialist for high and low voltage current and the market leader in electrical engineering in western Austria. They already employ over 400 people at nine different locations in Austria.

Gutmann built up the company’s foundation with oil trade and subsequently opened its first own filling stations. Today, the filling station network comprises around 100 stations in Austria. Today, the family business is the largest private energy supplier in western Austria and the only company that offers heat, energy and mobility from a single source.

da emobil‘ is an integrated electric mobility provider and offers hardware products for every application, as well as AC and DC solutions. The company also offers electricity supply.

About has.to.be gmbh

It was founded in 2013 with the aim of accelerating the success of electric cars. With be.ENERGISED it developed an e-mobility solution for the management and billing of charging stations. Meanwhile, the Radstadt company employs more than 35 people and offers providers of charging stations not only the software, but also an all-embracing consulting and service package. Today be.ENERGISED controls 9,500 charging points with more than 120 satisfied operators in over 27 countries. Around half a million charges per year make 50,000 users happy. The company has received several awards, such as Austria Born Global Champion, winner of EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (both 2015), winner of the World Summit Award (WSA mobile 2016) or second place at the Salzburg Economic Award "Innovation" in 2017.

Further information is available at https://beenergised.com 

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Ausgereifte Ladesysteme für elektrische Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Automatisie­rung, Vernetzung, Dezentralisierung oder Echtzeitfähigkeit sind schon lange keine Fremd­wörter mehr, sowohl in der Intralogistik als auch in der externen Logistik ist der Trend hin zu flexiblen Systemen in vollem Gange und wird unaufhaltsam ausgebaut, um den Waren­umschlag noch effizienter, sicherer und wirtschaftlicher zu meistern. Diese Entwicklung benötigt Schnittstellen und Verbindungen zu Daten, Energie und Signalen, die eine sichere Bedienbarkeit der Systeme gewährleisten. Der Spezialist für zuverlässige und leistungs­fähige Steckverbinder, Stäubli Electrical Connectors, bietet effiziente standardisierte oder maßgeschneiderte Lösungen für den Innen- und Außenbereich. Die Produkte von Stäubli zeichnen sich durch einen sehr hohen Sicherheitsstandard und nachweisliche Qualität aus.

In der Logistik werden Waren bewegt, vom Lager zum Warenausgang, eingelagert bei Ankunft ab Rampe, von Transportfahrzeugen umgelagert – alles ist stetig in Bewegung. Fahrerlose Trans­portsysteme (FTS), im englischen Sprachgebrauch auch Automated Guided Vehicles (AGV) genannt, sind als Elektrofahrzeuge ein fester Bestandteil von zukunftsorientierten Logistikanwen­dungen. Sie navigieren batteriebetrieben durch Lagerhallen oder Containerhäfen und tragen wesentlich zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion in den Logistik-Prozessen bei. Darüber hinaus lässt sich der Transport mit diesen Fahrzeugen emissionsfrei und umweltschonend realisieren.

Um die FTS konstant im Fluss zu halten und die Arbeitsabläufe nicht zu unterbrechen, kommen automatische Batteriewechselsysteme oder hochleistungsfähige Ladestationen zum Einsatz. Wichtig dabei: der Ladevorgang muss schnell abgewickelt werden, um Stillstandszeiten zu ver­meiden und die Kosten tief zu halten. Das Schweizer Unternehmen Stäubli Electrical Connectors hat in puncto Lade-Anwendungen passgenaue, leistungsfähige und sichere Lösungen für nahezu jede Aufgabenstellung.

Einfache und flexible Steckverbinderlösung

Ein automatischer Batteriewechsel erfolgt robotergesteuert, weshalb die Anschlüsse zur Strom­übertragung steck- und trennbar sein müssen. Ausrichtungsfehler bis zu einem bestimmten Grad benötigen Kompensation und die Verbindungslösung muss einer hohen Anzahl von Steckzyklen standhalten. Das modulare Steckverbindersystem CombiTac von Stäubli ermöglicht die freie Konfiguration der zu übertragenden Medien und wird für diese Anwendung mit einem zusätzlichen Rahmen ausgerüstet, um eine ungenaue Führung auszugleichen. Zur Signalübertragung stehen verschiedene Kontakte und hochdichte Kontaktträger zur Auswahl, spezielle Last-Mate-First-Break Kontakte überwachen und kontrollieren den Verbindungsstatus und sorgen für erhöhte Sicherheit. Ein 10 Gbit-Modul für Industrial Ethernet-Anwendungen erfüllt die Anforderungen von CAT6A und eignet sich für den Echtzeit-Datenaustausch.

Damit die Steckverbinderlösung individuell auf die Anwendung abgestimmt ist, kann Stäubli Electrical Connectors, mit über 50 Jahren Erfahrung, auch kundenspezifische Designs entwickeln. Vertriebsingenieure und Konstrukteure unterstützen während des gesamten Prozesses, ein­schließlich der Bereitstellung von 3D-CAD-Modellen für die einfache Integration in Kundenzeich­nungen sowie von Eins-zu-eins-Mustern. Die Stäubli Multilam-Kontakttechnologie ist auf sehr hohe Steckzyklen ausgelegt: Produkte aus dem Sortiment rund um Automationstechnik (Dockingline) gewährleisten sowohl bis zu einer Million Steckzyklen als auch einen wartungsreduzierten Betrieb der Anlage. Die breite industrielle Expertise ermöglicht es, optimal zugeschnittene Standard- oder spezifische Kundenlösungen zu konzipieren.

Automatisches Schnellladesystem

Bei automatisierten Logistikprozessen, die ohne Eingriff von Personal reibungslos funktionieren, muss auch die Energieversorgung autonom stattfinden. Dabei kommuniziert das automatische Ladesystem nicht nur mit dem Fahrzeug, sondern auch mit einer übergeordneten Software, die den gesamten Ladeprozess steuert und überwacht. Der Trend in Richtung flexibler Systeme, die leitlinienfrei fahren oder deren Leitlinie zumindest ohne größeren baulichen Aufwand geändert werden kann, zeichnet sich ab. Somit sind auch anpassungsfähige Ladesystem gefragt, die sich sowohl an die Anwendung als auch an die bestehende Infrastruktur anpassen lassen.

Mit dem automatischen Schnellladesystem QCC (Quick Charging Connection) bietet Stäubli Electrical Connectors eine marktreife automatische Kontaktierungslösung an, die sich bereits im Einsatz bewährt. Das Kernstück bildet die einzigartige Multilam-Technologie, bei welcher ein konstanter Federdruck der Multilam-Stege eine über die gesamte Lebensdauer gleichbleibende Kontaktierung zwischen den Kontaktflächen sicherstellt und so eine dauerhaft hohe Effizienz der Leistungsübertragung ermöglicht. Zusätzlich bietet die Multilam-Technologie einen Selbstreini­gungseffekt bei jedem Steckvorgang. So lassen sich auch ohne zusätzliche Reinigung oder Wartung dauerhaft hohe Ströme übertragen. Diese Eigenschaften führen zu kürzester Ladezeit der FTS-Batterien, so dass der Arbeits- bzw. Fahrplan der FTS nicht unterbrochen wird.

Der Laderhythmus lässt sich an die Anwendung anpassen. Durch regelmäßige, kurze Ladezyklen kann die Baugröße der eingesetzten Batterie klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahr­zeuggewicht, den Platzbedarf an Bord und die Betriebskosten auswirkt. Das Nachladen erfolgt während der geplanten Boxenstopps oder bei Umladevorgängen an Ladestationen entlang der Strecke. Solch kurze Zwischenladungen, sogenanntes „opportinity charging“, können schonender für die Batterien sein als eine Vollladung. Dieses Schnellladesystem von Stäubli ist auf über 100‘000 Steckzyklen ausgelegt für dauerhaften und langjährigen Betrieb.

Die Ladevorrichtungen verfügen zudem über eine patentierte mechanische Führung, welche mit hoher Toleranzaufnahme Lageungenauigkeiten und Abweichungen in der Positionierung aus­gleicht. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem mit Druckluft entfernt vor dem Lade­vorgang mögliche Fremdkörper in der Ladevorrichtung, um einen zuverlässigen und wartungs­armen Betrieb sicherzustellen – sowohl im Innen- als auch Außenbereich. Dank der wasserdichten Ausführung (IP55) verhindert das innovative System zusätzlich starke Verschmutzungen oder Wassereintritt, der zu gefährlichen Kurzschlüssen führen kann.

Auch für Sicherheit ist gesorgt. Das Stäubli System ist so ausgelegt, dass in jeder Situation, ob gesteckt oder ungesteckt, alle spannungsführenden Teile berührungsgeschützt sind. Erst wenn die Verbindung vollständig gesteckt ist, werden die Leistungs- und Signalkontakte freigelegt und es erfolgt die elektronische Freigabe zum Start des Ladevorgangs. Durch diesen vollständigen Berührungsschutz bis zum Abschluss des Steckvorgangs und die zusätzliche elektronische Freigabe ist das System doppelt sicher. Es gibt keine freiliegenden spannungsführenden Teile wie Oberleitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten. Die sicheren, vielseitig anpass­baren und leistungsfähigen Ladelösungen von Stäubli unterstützen wirkungsvoll die Effizienz­steigerung in den Logistik-Prozessen der Zukunft.

Fußnote: Die FTS- Definition gemäß VDI – Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind innerbetriebliche, flurgebundene Fördersysteme mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen, deren primäre Aufgabe der Materialtransport, nicht aber der Personentransport ist. Sie werden innerhalb und außerhalb von Gebäuden eingesetzt und bestehen im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: einem oder mehreren fahrerlosen Transportfahrzeugen, einer Leitsteuerung, Einrichtungen zur Standortbestimmung und Lageerfassung. Sowie Einrichtungen zur Datenübertragung, Infrastruktur und peripheren Einrichtungen.

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Die emutec GROUP plant für die Hamburger HOCHBAHN neue Ladeinfrastruktur für Elektrobusse

Ausgestattet mit Antworten zu den Fragen einer neuen Epoche. Infrastrukturplanung für E-Mobility.

Das Thema Elektromobilität gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Im Zuge dieses zukunftsorientieren Umdenkens schafft die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) aktuell mit dem Neubau des HOCHBAHN-Busbetriebshof „Gleisdreieck“ in Alsterdorf eines der größten europäischen Projekte für Ladeinfrastruktur. Hierbei handelt sich um einen Busbetriebshof, der einen Teil der Ladeinfrastruktur für die künftige Elektrobusflotte der HOCHBAHN abdecken soll.
Zertifizierte Fachingenieure der emutec GROUP planen z. Zt. die Energietechnik und die Ladeinfrastruktur des ersten Bauabschnitts, welcher 48 Elektrobussen die Möglichkeit geben wird, ihre Akkus mit bis zu 150 KW gleichzeitig zu laden. Die Elektrobusse werden über von der Carportdecke hängenden Ladekabeln mit Energie versorgt. Die zugehörige Technik findet in einer sogenannten "Technikzentrale" auf den Carports in zweiter Ebene Platz. Die Carportdächer selbst werden begrünt.
In der letzten Ausbaustufe wird die HOCHBAHN für insgesamt 240 Busse des Busbetriebshofes „Gleisdreieck“ Ladeinfrastruktur bereitstellen.
Zu den weiteren Aufgaben der emutec GROUP gehören die Entwicklung des Mittelspannungsschutzkonzepts sowie die Planungen für die Energiezentrale mit der Mittel- und Niederspannungstechnik und den Ladegeräten.

Das Schutzkonzept wird für das gesamte Liegenschaftsnetz entwickelt und umfasst die Übergabestation der 110 kV Seite sowie die 20 kV Verteilung auf dem gesamten Busbetriebshof. Mittels vermaschten Strukturen sowie einer Ersatzeinspeisung wird die Energieversorgung sichergestellt. Hierfür wird es eine redundante Anschlussleistung von zunächst 25 MVA geben.

Die Konzeption der Energiezentrale soll mittels 3D Planung auf dem Dach des ersten Carports realisiert werden.
Dadurch sind diverse Herausforderungen zu bewerkstelligen, z. B.:
• eine umfangreiche Brandschutztechnische Bewertung
• die Entwicklung eines Netzschutzkonzeptes für alle Ladegeräte
• eine diskriminierungsfreie Planung für herstellerneutrale Ausschreibung
• und eine Trassenplanung für die Führung der benötigten Kabel

Ein weiteres Ziel ist es die ca. 8 MVA installierte Leistung pro Carport über vier Transformatoren zu versorgen. n der damit verbundenen Einbindung und Entwicklung des Elektronischen Busbetriebshof-Managementsystems (EBMS) zur Steuerung arbeitet die HOCHBAHN.
Aktuell umfasst die Zusammenarbeit der HOCHBAHN mit der emutec GOUP eine gemeinsame Erarbeitung von betriebstechnischen Lösungen für Wartungsszenarien, interne Schaltmöglichkeiten usw. Hier vereinen sich die Erfahrungen seitens des Planungsbüros und des Auftraggebers um ein Projekt zu entwickeln, das es so noch nie gegeben hat. Die HOCHBAHN betreibt schon länger Inselsysteme im Bereich der Ladetechnik und weiß worauf es im Betrieb ankommt. Durch die planungs- und ausschreibungserfahrenen Fachingenieure der emutec GROUP soll das Projekt auch im Bereich der Netztechnologie nach vorne gebracht werden.

Zum Projekt: https://www.hochbahn.de/…

Über emutec GRID SYSTEMS GmbH:
http://emutec-grid-systems.de/…

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Unterwegs erfolgreich in die IVW aufgenommen

Die Zeitung Unterwegs hat ihre IVW-Aufnahmeprüfung erfolgreich abgelegt. Der HUSS-VERLAG verkaufte im vierten Quartal 2017 insgesamt 28.400 Exemplare laut IVW-Aufnahmeprüfung. Der Münchner Fachzeitschriftenverlag mit seinen bekannten Titeln busplaner, LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, PROFI Werkstatt, taxi heute und Transport kann damit eine weitere gelungene IVW-Premiere feiern.

Seit 1949 ermittelt, prüft und beglaubigt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) objektiv die Verbreitung von Werbeträgern. Sie liefert mit ihren Arbeitsergebnissen geprüfte Auflagen für professionelle Werbungtreibende und für den Leistungswettbewerb der Medien untereinander. Damit haben die Medienanbieter, Werbungtreibende und Werbeagenturen ein effektives Kontrollsystem, das unter ihrer gemeinsamen Aufsicht steht. Die IVW-Prüfung dient der Förderung der Wahrheit und Klarheit der Werbung und damit zur Sicherung eines echten Leistungswettbewerbs über die Verbreitung der Werbeträger.

Das Erfolgsrezept von Unterwegs ist neben der neuen Zielgruppe der Besucher von Autohöfen vor allem, dass der Titel neue und unterhaltsame Themen aufgreift. Unterwegs, die Zeitung für alle, die auf ihrer Fahrt von der Autobahn abfahren, wird aufgrund der positiven Resonanz der Leser im Jahr 2018 vier Mal erscheinen. Das Konzept der Verschmelzung von Homepage, Print und sozialen Medien, sowie die unterhaltsame Mischung von Themen rund um Mobilität und Autohöfe überzeugt die Leser.

„Wir freuen uns, dass wir für die Unterwegs großen Zuspruch erhalten haben und unsere Ideen umsetzen konnten. Die erfolgreiche erste Auflagenprüfung durch den IVW bestärkt uns in unseren Zielen für 2018, unsere Leser noch häufiger bei der Pause auf dem Autohof zu informieren und zu unterhalten“, so Bert Brandenburg, Geschäftsführer HUSS-VERLAG.

In der ersten Ausgabe, ab dem 26. Februar 2018, beleuchtet die Redaktion vielfältige Themen rund um die mobile Welt. So kommen Geschwindigkeitsfans bei den Berichten um die DTM, Seifenkistenrennen in Scottsdale und bei der berühmten Rallye Dakar auf ihre Kosten. Unterwegs beschäftigt sich mit dem Problem des Fahrermangels, wie MAN seine Markenbekanntheit in Fernost erhöht und wie ein wunderschöner Mercedes-Benz L710 bei der Brauerei Dinkelacker eingesetzt wird.

Neugierig können die Leser auch auf ein neues Sonderheft sein. Mehr Platz heißt es da für die touristischen Inhalte, die ab sofort in einem monothematischen Supplement ihre Heimat finden. In der ersten Ausgabe geht es um die bekannten Freizeit- und Erlebnisparks. Zudem liegt der Unterwegs in der ersten Ausgabe ein kompletter WM-Spielplan der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bei. Hier können die Ergebnisse eingetragen werden und er bietet Platz für Spieltipps.

Weitere Infos unter www.unterwegs-auf-der-autobahn.de.

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First Cobalt Intersects High Grade Cobalt at Bellellen

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (the “Company” – https://www.youtube.com/…) today announced positive drill results from the historic Bellellen mine in the Cobalt Camp, Ontario. These early results confirm the presence of high grade cobalt and nickel along the known Bellellen vein system south of the historic mine workings.
Highlights
• 2.0 metres of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1 metres of 1.35% Co and 1.47% Ni along the Bellellen Vein system that extends for approximately 300 metres of strike length
• Several calcite veins and disseminated zones of mineralization have been intersected
• Assays pending for additional 12 holes drilled as part of the 1,100m program at Bellellen
• Further support to the thesis of metal zoning of cobalt-nickel rich versus silver rich areas within a single hydrothermal system; a relationship seen elsewhere in the Camp

Trent Mell, President & Chief Executive Officer, commented:
“First assays from Bellellen drilling confirm the grades found in muckpile material sampled in 2017 and support our view that we now have a third area of interest in the Cobalt Camp. The Bellellen structure has adequate strike length to remain a priority target. Our 2018 drill strategy is to test several new target areas to confirm the cobalt grades of known systems throughout the Camp and then focus on those of sufficient size to support large tonnage operations.”

Drilling at Bellellen began in January 2018 with 13 holes completed for over 1,100 metres. The program was intended to confirm the presence of cobalt-nickel mineralization away from historic mining and to identify the distribution of both vein-style and disseminated-style mineralization previously sampled from underground material.

Drill holes targeted the north-south trending Bellellen Vein and the northeast trending Frontier 2 Vein (Figure 1). In places, two holes were collared at the same location with different dip orientation to determine the direction of the veins.

Assays have been received from hole FCC-18-0007, returning 2.0m of 0.78% Co and 0.83% Ni, including 1.1m of 1.35% Co and 1.47% Ni. The mineralized intercept was about 20m from surface in a zone containing several veins (Figure 2). The highest grade of 2.40% Co over 0.3m represents visible cobalt minerals that also likely contain nickel. Anomalous cobalt (>0.05%) occurs within wallrocks on the margins of the high grade zone without visible veining. Fine disseminated cobalt minerals are likely present. Silver is relatively low suggesting the Bellellen area may represent a cobalt-nickel rich zonation in proximity to the silver-rich vein system at Keeley-Frontier.

Table 1. Summary of assay results from hole FCC-18-0007
From To Width Co Ag Ni
Sample ID – m – m – m – % – g/t – %
E6607467 – 26.2 – 26.5 – 0.3 – 0.05 – 2 – 0.03
E6607468 – 26.5 – 26.8 – 0.3 – 0.73 – 1 – 1.26
E6607469 – 26.8 – 27.3 – 0.5 – 1.11 – 3 – 1.78
E6607470 – 27.3 – 27.6 – 0.3 – 2.40 – 2 – 1.18
E6607472 – 27.6 – 28.2 – 0.6 – 0.05 – 4 – 0.02
average – 26.2 – 28.2 – 2.0 – 0.78 – 3 – 0.83
including – 26.5 – 27.6 – 1.1 – 1.35 – 2 – 1.47

Note: Lengths are measured along the drill core and true widths of mineralization are not known at this time.
Several holes in this program intersected carbonate veins containing cobalt-nickel minerals as well as pyrite, pyrrhotite and chalcopyrite. In some holes tight folding of the volcanic rocks is evident and the Nipissing Diabase appears to be deeper than expected from bedrock mapping. The overall structural interpretation of the Bellellen area is ongoing to determine if these high grade cobalt-nickel veins are locally concentrated where folds converge.

Figure 1. Bedrock geology and location of drilling stations in the 2017 drilling program. Silver-cobalt veins shown are compiled from historic maps and locations shown not be considered exact.
Cobalt-bearing minerals in hole FCC-18-0007 occur as discrete bands associated with small, centimetre-sized calcite veins occurring within chloritized mafic volcanic rocks. Disseminated pyrite and arsenopyrite occur in the wallrocks of the veins. Arsenopyrite is associated with anomalous cobalt. The hole was collared over 150m south of the main Bellellen mine shaft. Drill holes FCC-18-0008 and FCC-18-0013 were drilled to test the dip extension of the cobalt mineralization in FCC-18-0007. Disseminated pyrite and arsenopyrite as well as calcite veins have also been noted in these holes.

Elsewhere in the Cobalt Camp at the Silverfields mine, high cobalt-nickel mineralization occurs along the margin of high grade silver veins, defining an extensive system. Silverfields produced approximately 18 million ounces of silver and was one of the largest producers, with over one million tonnes milled, in the Cobalt Camp.

Figure 2. East-west geologic cross section of FCC-18-0007 and nearby drill holes. The section is 40m thick. Grid blocks are 50m by 50m. Easting co-ordinates are in UTM NAD83 Zone 17 co-ordinate system.
For a table of drill hole assay results to date, visit https://firstcobalt.com/….

Bellellen Mine
Mining at Bellellen mine began in 1909 around the same time the Haileybury, Frontier and Keeley mines began operations. The Bellellen mine contained high cobalt content relative to silver, thus it struggled to be economically viable in a silver mining era. Bellellen had intermittent production until 1943, when 12.3 tons of ore were shipped containing 9.25% Co and 11.55% Ni.
At Bellellen, the Nipissing Diabase has been interpreted at a depth of 125 metres below surface within a fold hinge. Between surface and the diabase, a thick sequence of mafic volcanic rocks occurs, suggesting depth potential to the known Co-Ag mineralization may exist in this area.

Samples from surface muckpiles at Bellellen returned high values of Co coincident with Ag, Ni and Cu in various styles of mineralization (see September 28, 2017 press release). Mineralogy work on disseminated style mineralization found Co as glaucodot (Co,Fe)AsS as well as Co-bearing pyrite (see October 5, 2017 press release). This style of mineralization had not previously been recognized in the Cobalt Camp and suggests a broad hydrothermal system may be present at Bellellen.
Quality Assurance and Quality Control

First Cobalt has implemented a quality-control program to comply with common industry best practices for sampling and analyses. Samples are collected from drill core from a range of 30 to 100cm length. Half-core samples are submitted for analyses. Standards and blanks are inserted every 20 samples. Duplicates are made from quarter core splits every 20 samples. Geochemical data were received from SGS Canada in Lakefield, Ontario, Canada. No QA/QC issues have been noted. SGS has used a sodium-peroxide fusion and ICP finish for analyses on all samples. Over-range (> 1%) Co and Ni are determined by a separate fusion and ICP finish.
Qualified and Competent Person Statement

Dr. Frank Santaguida, P.Geo., is the Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 who has reviewed and approved the contents of this news release. Dr. Santaguida is also a Competent Person (as defined in the JORC Code, 2012 edition) who is a practicing member of the Association of Professional Geologists of Ontario (being a ‘Recognised Professional Organisation’ for the purposes of the ASX Listing Rules). Dr. Santaguida is employed on a full-time basis as Vice President, Exploration for First Cobalt. He has sufficient experience that is relevant to the activity being undertaken to qualify as a Competent Person as defined in the JORC Code.

About First Cobalt
First Cobalt is the largest land owner in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The Company controls over 10,000 hectares of prospective land and 50 historic mines as well as a mill and the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials. First Cobalt began drilling in the Cobalt Camp in 2017 and seeks to build shareholder value through new discovery and growth opportunities.

On behalf of First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
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Investor Relations
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+1.416.900.3891
In Europe:
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info@resource-capital.ch
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Ab sofort akzeptiert Altair Beiträge für den Altair Enlighten Award® 2018, der in diesem Jahr die neue Kategorie “Future of Lightweighting” einführt

Für den 2018 Enlighten Award, einer gemeinsam von Altair (Nasdaq: ALTR) und dem Center for Automotive Research (CAR) verliehenen Auszeichnung, können wieder Beiträge eingereicht werden. Der Award fördert Innovationen bei Leichtbauinitiativen und zeichnet besondere Leistungen der gesamten Automobilindustrie im Bereich Gewichtsreduzierung aus. Der Award wird am 30. Juli 2018 während des 53. jährlichen CAR Management Briefing Seminars (MBS) in Traverse City, Michigan übergeben.

In diesem Jahr sind Beiträge für den Altair Enlighten Award in insgesamt vier Kategorien möglich: Full Vehicle, Module, Enabling Technology sowie in der neuen Kategorie “The Future of Lightweighting”. Der Award in der Kategorie Full Vehicle wird für herausragende Leistungen bei Gewichtseinsparungen eines gesamten Fahrzeuges vergeben. Zu den bisherigen Gewinnern in dieser Kategorie gehören FCA, General Motors, Ford Motor Company und Jaguar Land Rover. Der Module Award wird für Innovationen beim Leichtbau von automobilen Komponenten und Subsystemen vergeben. Gewinner dieser Kategorie waren unter anderem Toyota, Faurecia, BASF and ContiTech. Der Enabling Technology Award wird für Technologien verliehen, die Innovationen im automobilen Leichtbau ermöglichen – z. B. Materialien, Prozesse oder Verbindungstechnologien. Diese 2017 erstmals eingeführte Kategorie wurde im Juli des letzten Jahres von AP&T gewonnen.

Ab 2018 bietet der Award nun mit "The Future of Lightweighting" eine vierte Kategorie, die den Award auch für Technologien öffnet, die bisher noch nicht kommerziell verfügbar sind. In dieser Kategorie wird der Award für innovative Ideen, Prozesse, Materialien und Technologien, die ein großes Potenzial für den Leichtbau aufweisen, aber noch nicht in der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kamen, vergeben. Diese Kategorie steht Inkubator- und Start-up-Unternehmen, kleinen bis mittleren Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Universitäten sowie Unternehmensgründern offen.

“Seit wir den Altair Enlighten Award vergeben, hat das Technologie- und Innovationsniveau bei den Einreichungen meine Erwartungen immer wieder weit übertroffen”, sagte Richard Yen, Senior Vice President, Global Automotive and Industry Verticals Team bei Altair. “Jetzt, im sechsten Jahr, wird dem Award die Aufmerksamkeit von einem noch viel größeren Unternehmensspektrum zuteil. Mit der Erweiterung des Awards um die Kategorie "Future of Lightweighting" können wir nun auch vollkommen neue innovative Technologien, Prozesse und Ideen aus der Konzeptphase der Entwicklung auszeichnen, die in den letzten Jahren noch nicht zugelassen waren. Wir sind äußerst gespannt, welche Innovationen, an denen die Automobilindustrie in diesem Jahr gearbeitet hat, uns erwarten.”

Interessierte Hersteller und Zulieferer können unter www.altairenlighten.com/award ihre Beiträge einreichen und mehr über die Kriterien des Awards sowie den Prozess erfahren. Die eingereichten Beiträge in den Kategorien Full Vehicle, Module und Enabling Technology müssen mit Projekten verbunden sein, die zwischen August 2015 und August 2018 in der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kamen. Darüber hinaus müssen die Projekte, unter Wahrung von geschäftlichen und technologischen Geheimnissen aller Anwendungen, für die Öffentlichkeit freigegeben sein. Die Teilnehmer, die ihren Beitrag in der Kategorie "Future of Lightweighting" einreichen möchten, sollten dafür das kategoriespezifische Formular verwenden. Die Beiträge für diese Kategorie dürfen sich bis zum 2. Januar 2018 noch nicht in Produktion befinden.

Beiträge für den Enlighten Award können bis zum 25. Mai 2018 eingereicht werden, die finale Bewertung und Auswahl der Beiträge findet im Juni 2018 statt.

“Wir freuen uns, auch in diesem Jahr den Award wieder gemeinsam mit Altair während des MBS zu präsentieren”, sagte Carla Bailo, President & CEO bei Center for Automotive Research. “So schnell, wie sich die Zukunft der Mobilität derzeit entwickelt, stellen Innovationen im Leichtbau unerlässliche Größen für den Erfolg dar. In den Bereichen Elektromobilität und autonomes Fahren ist vor allem die Batteriereichweite ein großer Faktor bei der Wirtschaftlichkeit von Mobilitätsdienstleistungsanbietern. Daher besteht nach wie vor ein sehr großer Bedarf daran, das Fahrzeuggewicht zu optimieren und innovative Lösungen anzubieten. Wir freuen uns, die erfolgreichsten Projekte und Teilnehmer in diesem Bereich auszeichnen zu können.”

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