e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

Im Mai 2013 mit fünf Mitarbeitern gegründet, hat sich das e-Spirit-Team im Münsterland mittlerweile fast verdreifacht. Münster trägt als Professional Service-Standort maßgeblich zur Projektumsetzung beim Kunden, und damit auch zum Gesamterfolg von e-Spirit insgesamt bei.

e-Spirit ist neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, USA sowie Singapur international vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Die Software „FirstSpirit Digital Experience Platform“ ist stark nachgefragt, denn sie ermöglicht Unternehmen mit ihren Kunden auf allen Kanälen überzeugend und personalisiert zu kommunizieren.

„Die Uni-Stadt Münster erschien uns vor fünf Jahren mit ihren renommierten IT-Fakultäten und der Lebensqualität bestens als Service-Standort geeignet. Da lagen wir richtig! Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in Münster mehr als verdoppelt und profitieren von den vielen gut ausgebildeten Informatik-Absolventen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Münster sind der Wegbereiter für erfolgreiche Projekte bei lokalen Unternehmen wie Agravis oder Westlotto aber auch bei unseren Implementierungs-Partnern sowie unseren internationalen Kunden. Für das weitere Wachstum suchen wir neue Mitarbeiter, vor allem CMS-Architekten, technische Projektleiter und Web Developer“, erklärt Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender bei e-Spirit.

Die Arbeit des Professional Service-Teams ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als IT-Experten begleiten sie Kunden und Agenturen in ihren Digital-Projekten und sorgen für einen effizienten Transfer von FirstSpirit-Know-how. Sie bieten eine breite Palette an Leistungen, was den besonderen Reiz der Arbeit am Standort Münster ausmacht; dazu gehören Beratung, Projektmanagement, Training, Coaching sowie Architektur- & Entwickler-Support.

„Die Idee, in Münster einen Service Standort aufzubauen hat sich mehr als bewährt. Durch den direkten Kontakt zu Universität und Fachhochschule konnten wir Top-Absolventen als Mitarbeiter gewinnen und diese intern weiterqualifizieren. Wir sind ein tolles Team und haben ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Ich freue mich über jede Bewerbung“, erklärt Dr. Raphael Richter, Standortleiter und Senior Project Manager bei e-Spirit.

Es gibt viele gute Gründe, eine Karriere bei e-Spirit zu starten; hier sind zehn:

https://www.e-spirit.com/de/karriere/10-gruende/

Interessenten können sich direkt bei e-Spirit bewerben, übrigens auch für den Standort Dortmund. Weitere Informationen gibt es unter www.e-Spirit.com/karriere

Die Standort-Jubiläumsfeier findet am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr in der Hansestraße 79 mit geladenen Kunden, Partnern und natürlich den e-Spirit Mitarbeitern statt.

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Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

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