Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

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KGS für alle aktuellen SAP-ArchiveLink und SAP ILM-Archivschnittstellen zertifiziert

Das Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rückt näher; mit SAP Information Lifecycle Management (ILM) können SAP-Anwender die aus ihr erwachsenen Anforderungen umsetzen. Voraussetzung dafür ist ein Archiv, das die ILM-Schnittstelle implementiert und zertifiziert hat. Der KGS ContentServer4Storage ist als SAP-Archiv für die neuesten Versionen aller vier für die Umsetzung der DSGVO relevanten Archivschnittstellen zertifiziert: BC ILM 3.1, BC-AL 7.40, S/4-BC ILM 1.0 und S/4-BC-AL 7.40.

Für mindestens eine der existierenden SAP-Archivschnittstellen sind fast alle Archivsysteme am Markt zertifiziert: Klassisch ArchiveLink ist der Standard, es folgen – schon dünner gesät – SAP ILM, ILM 3.1 und die ILM-Schnittstelle für SAP S/4HANA. KGS vereint jedoch in seiner Archivlösung die Zertifizierung für alle unter der DSGVO relevanten Schnittstellen. Das Unternehmen untermauert damit seine Stellung als führender Spezialist für SAP-Archivierung, Archivmigration und Dokumentenmanagement im SAP-Umfeld.

Jochem Brost, Team Manager Marketing der KGS: „Auf SAP-Anwender kommen mit den verschärften Datenschutzvorschriften und der neuen S/4HANA-Produktgeneration derzeit gleich zwei bedeutende Änderungen zu. Für die zugrundeliegende Archivierung gibt es über die verschiedenen Schnittstellen mehrere Herangehensweisen. Ein Archiv, das für alle relevanten Schnittstellen zertifiziert ist, räumt SAP-Kunden folglich den größten Handlungsspielraum ein. Den KGS ContentServer4Storage können SAP-Anwender, egal ob ECC 6.0 oder S/4HANA, sowohl mit ArchiveLink als auch mit ILM nutzen.“

Anmeldung zum Live-Webinar am 23.3.: Was ist im SAP-Umfeld bei der Umsetzung der EU-DSGVO zu beachten: https://www.kgs-software.com/2018/03/2753/

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AXIOMTEKs COM-Express Modul Typ 6 für grafikintensive Anwendungen

AXIOMTEKs neues COM-Express Modul vom Typ 6, das CEM510, ist ein leistungsstarkes COM Express Typ 6 Kompaktmodul mit dreifacher Anzeige, erweiterten Temperaturbereich und einer reichen Anzahl an Erweiterungen. Der CEM510 basiert auf Intel® Xeon® E3 und Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren der 7. Generation (Codename: Kaby Lake-H) mit Intel® CM238/QM175/HM175 Chipsatz. Das 125 x 95 mm System-on-Modul wurde für grafikintensive Anwendungen über das industrielle Internet of Things entwickelt, einschließlich der industriellen Steuerung, medizinischen Bildverarbeitung, Digital Signage und den Gaming-Automaten.

Hohe Grafikleistung, verschiedene Anwendungsbereiche

„Das neueste System-on-Module, CEM510, wurde für Benutzer entwickelt, die schnelle Rechenleistung und beeindruckende Grafikleistung benötigen. Die erweiterten Funktionen und die überlegene Leistung reduzieren den Konstruktionsaufwand und beschleunigen die Markteinführungszeit, um die Kundenanforderungen zu erfüllen. Die reichhaltigen Display-Ports und Erweiterungsschnittstellen bieten eine größere Flexibilität für die verschiedenen Märkte", erklärt Seamus Su, Produktmanager bei AXIOMTEK.

Breiter Betriebstemperaturbereich, vielfältige Schnittstellenausrüstung

Das integrierte Modul ist mit zwei 260-poligen DDR4-2133 SO-DIMM-Steckplätzen mit bis zu 32 GB Systemspeicher ausgestattet. Sein breiter Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +85°C verstärkt die Anpassungsfähigkeit verschiedener rauer Bedingungen. Zu Evaluierungs- und Entwicklungszwecken verfügt AXIOMTEK auch über die Trägerplatine CEB94011, die für den Betrieb mit dem CEM510 für zusätzliche E/A- und Erweiterungsschnittstellen entwickelt wurde. Integriert mit Intel® Gen 9 Grafik und mit Unterstützung von DX12.0, OCL 2.0 und OGL 4.3 bietet das Modul eine exzellente Grafikleistung mit einer Auflösung von bis zu 4K (3840 x 2160 @ 30 Hz). Drei unabhängige Displays werden über LVDS und drei DDI-Ports unterstützt, die HDMI, DisplayPort und DVI unterstützen (ein DDI unterstützt optional VGA).

Zahlreiche Steckplätze

Der Intel® Kaby Lake-basierte CEM510 verfügt über mehrere I/O-Anschlüsse, darunter vier SATA-600-Schnittstellen mit RAID 0/1/5/10, einen Gb-LAN-Port mit Intel® i219LM-Controller, vier USB 3.0-Ports und acht USB 2.0-Ports und 4-IN/OUT-DIO-Port. Außerdem bietet das Modul einen PCIe x16-Steckplatz und acht PCIe x1-Steckplätze sowie LPC- und SMB-Erweiterungsbusse. Das Trusted Platform Module (TPM 1.2) wird unterstützt, um einen effizienten hardwarebasierten Datenschutz bereitzustellen. Dieses neue leistungsstarke COM Express Type 6-Modul eignet sich für Windows®10 und Linux-Betriebssysteme. Es unterstützt auch die von AXIOMTEK entwickelte, intelligente industrielle IoT-Fernverwaltungssoftware AXView 2.0.

Das Computer-on-Module CEM510 von AXIOMTEK für den industriellen Einsatz, ist bald für Sie erhältlich. Für Fragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Unser kompetentes Vertriebsteam freut sich, Sie persönlich beraten zu dürfen.

Haupteigenschaften

  • Intel® Xeon® E3 und Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren der 7. Generation (Kaby Lake-H)
  • Intel® CM238/QM175/HM175-Chipsatz
  • 2 DDR4-2133 SO-DIMM-Steckplätze, bis zu 32 GB ECC oder Nicht-ECC
  • 1 PCIe x16 und 8 PCIe x1 Gen. 3
  • 4 SATA-600 mit RAID 0/1/5/10
  • 4 USB 3.0 und 8 USB 2.0
  • Unterstützt Intel® AMT 11.0 und TPM 1.2-Funktion
  • Intelligente Remote-Management-Software AXView 2.0

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AXIOMTEKs COM-Express Modul Typ 6 für grafikintensive Anwendungen

AXIOMTEKs neues COM-Express Modul vom Typ 6, das CEM510, ist ein leistungsstarkes COM Express Typ 6 Kompaktmodul mit dreifacher Anzeige, erweiterten Temperaturbereich und einer reichen Anzahl an Erweiterungen. Der CEM510 basiert auf Intel® Xeon® E3 und Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren der 7. Generation (Codename: Kaby Lake-H) mit Intel® CM238/QM175/HM175 Chipsatz. Das 125 x 95 mm System-on-Modul wurde für grafikintensive Anwendungen über das industrielle Internet of Things entwickelt, einschließlich der industriellen Steuerung, medizinischen Bildverarbeitung, Digital Signage und den Gaming-Automaten.

Hohe Grafikleistung, verschiedene Anwendungsbereiche

„Das neueste System-on-Module, CEM510, wurde für Benutzer entwickelt, die schnelle Rechenleistung und beeindruckende Grafikleistung benötigen. Die erweiterten Funktionen und die überlegene Leistung reduzieren den Konstruktionsaufwand und beschleunigen die Markteinführungszeit, um die Kundenanforderungen zu erfüllen. Die reichhaltigen Display-Ports und Erweiterungsschnittstellen bieten eine größere Flexibilität für die verschiedenen Märkte", erklärt Seamus Su, Produktmanager bei AXIOMTEK.

Breiter Betriebstemperaturbereich, vielfältige Schnittstellenausrüstung

Das integrierte Modul ist mit zwei 260-poligen DDR4-2133 SO-DIMM-Steckplätzen mit bis zu 32 GB Systemspeicher ausgestattet. Sein breiter Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +85°C verstärkt die Anpassungsfähigkeit verschiedener rauer Bedingungen. Zu Evaluierungs- und Entwicklungszwecken verfügt AXIOMTEK auch über die Trägerplatine CEB94011, die für den Betrieb mit dem CEM510 für zusätzliche E/A- und Erweiterungsschnittstellen entwickelt wurde. Integriert mit Intel® Gen 9 Grafik und mit Unterstützung von DX12.0, OCL 2.0 und OGL 4.3 bietet das Modul eine exzellente Grafikleistung mit einer Auflösung von bis zu 4K (3840 x 2160 @ 30 Hz). Drei unabhängige Displays werden über LVDS und drei DDI-Ports unterstützt, die HDMI, DisplayPort und DVI unterstützen (ein DDI unterstützt optional VGA).

Zahlreiche Steckplätze

Der Intel® Kaby Lake-basierte CEM510 verfügt über mehrere I/O-Anschlüsse, darunter vier SATA-600-Schnittstellen mit RAID 0/1/5/10, einen Gb-LAN-Port mit Intel® i219LM-Controller, vier USB 3.0-Ports und acht USB 2.0-Ports und 4-IN/OUT-DIO-Port. Außerdem bietet das Modul einen PCIe x16-Steckplatz und acht PCIe x1-Steckplätze sowie LPC- und SMB-Erweiterungsbusse. Das Trusted Platform Module (TPM 1.2) wird unterstützt, um einen effizienten hardwarebasierten Datenschutz bereitzustellen. Dieses neue leistungsstarke COM Express Type 6-Modul eignet sich für Windows®10 und Linux-Betriebssysteme. Es unterstützt auch die von AXIOMTEK entwickelte, intelligente industrielle IoT-Fernverwaltungssoftware AXView 2.0.
Das Computer-on-Module CEM510 von AXIOMTEK für den industriellen Einsatz, ist bald für Sie erhältlich. Für Fragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Unser kompetentes Vertriebsteam freut sich, Sie persönlich beraten zu dürfen.

Haupteigenschaften

  • Intel® Xeon® E3 und Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren der 7. Generation (Kaby Lake-H)
  • Intel® CM238/QM175/HM175-Chipsatz
  • 2 DDR4-2133 SO-DIMM-Steckplätze, bis zu 32 GB ECC oder Nicht-ECC
  • 1 PCIe x16 und 8 PCIe x1 Gen. 3
  • 4 SATA-600 mit RAID 0/1/5/10
  • 4 USB 3.0 und 8 USB 2.0
  • Unterstützt Intel® AMT 11.0 und TPM 1.2-Funktion
  • Intelligente Remote-Management-Software AXView 2.0

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FORUM: Plattformen in der Handelswelt

Donnerstag, 15. März 2018 von 14:00 bis 15:30 Uhr, Forum T, Halle 6

Moderation: Matthias Pieringer, stellvertretender Chefredakteur, LOGISTIK HEUTE, HUSS-VERLAG GmbH, München

„Bist du schon eine Plattform oder handelst du noch?“ Diese salopp formulierte Frage zielt auf eine Entwicklung in der Handelswelt ab, mit der sich Unternehmen – sei es als Betreiber einer Plattform oder als Partner – nach Expertenmeinung auseinandersetzen sollten.

Wenn in Zeiten der Digitalisierung Daten als das neue Gold gelten, sind Plattformen in der Handelswelt dann die neuen Goldminen – nicht zuletzt in Sachen Kundenbindung? Vorgemacht hat es der Generalist Amazon als Plattform im Onlineshopping. Der Studie „Cross-Channel – Quo Vadis?“ des ECC Köln zufolge schreitet die „Amazonisierung“ des Handels voran. Bereits jeder zehnte Amazon-Kunde in Deutschland kauft demnach online ausschließlich bei Amazon ein. Etwa 45 Prozent der Amazon-Käufer shoppen hauptsächlich bei dem Generalisten. Dieser dient, wie die Studie auch zeigt, den Verbrauchern als Preisanker und gibt ihnen über Kundenbewertungen Orientierung. Der Studie des ECC Köln, das in das IFH Institut für Handelsforschung eingebunden ist, liegt eine Befragung von 1.500 Konsumenten im März 2017 zugrunde.

Nicht nur schon länger dafür bekannte Größen wie Amazon oder Zalando verfolgen den Plattformgedanken. Weitere Unternehmen aus der Handelswelt stellen nun die Weichen. „Unternehmen, die Plattformen werden wollen, müssen als Voraussetzung eine gewisse Relevanz am Markt haben“, sagte Oliver Lucas, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Ecom Consulting GmbH, München, unlängst dem Fachmagazin LOGISTIK HEUTE. Als eine wirtschaftliche Möglichkeit, um eine eigene Plattform aufzubauen, sieht der auf E-Commerce und Multichannel-Handel spezialisierte Unternehmensberater unter anderem die Integration von Lieferanten via Dropshipment. „So können Partner als ‚externer Lagerort‘ mit in die eigenen Prozesse und Verkaufskanäle eingebunden werden“, so Lucas. Und Unternehmen, die als Verkäufer präsent sein möchten, sollten sich laut dem Experten nicht zuletzt der Eigenheiten, Abwicklung, Kosten und Potenziale der jeweiligen Plattformen bewusst werden.

Auf dem Forum beleuchten Fachleute, wie Betreiber und Partner von Plattformen in der Handelswelt ihre Logistikprozesse erfolgreich gestalten können.

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.

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