Umweltschutz in Unternehmen: Verantwortung übernehmen

Umweltschutz ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Dabei umfassen moderne Managementsysteme weit mehr als die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften. Will ein Unternehmen beispielsweise ressourcenschonende Prozesse einführen und anwenden, braucht es überzeugte Mitarbeiter, die sich aktiv daran beteiligen. Betriebe und Organisationen sollten deshalb Schulungen und die Möglichkeit anbieten, Verbesserungsvorschläge einzureichen. „Ein Briefkasten, den ich irgendwo aufhänge, reicht da nicht aus“, sagt Erich Grünes, Umweltgutachter bei TÜV Rheinland. Nur wer als Mitarbeiter ein Bewusstsein für das Thema entwickelt, kann aufzeigen, wo etwas verbessert werden kann.

Umwelt-Zertifikat kann sich lohnen

Für Unternehmen, die ihr Umweltmanagement auf solide Beine stellen wollen, ist es sinnvoll, sich nach der ISO 14001 prüfen und zertifizieren zu lassen, um dies den interessierten Parteien (Stakeholdern) zeigen zu können und das Engagement nach innen und außen sichtbar zu machen. Speziell ausgebildete Auditoren von TÜV Rheinland führen die Prüfverfahren durch und überprüfen jährlich die Fortschritte. Noch umfangreicher ist das Eco-Management and Audit Scheme, kurz EMAS, der Europäischen Union. Hier lässt die teilnehmende Organisation das Umweltmanagement und die -leistung begutachten und veröffentlicht regelmäßig eine vom Umweltgutachter validierte Erklärung.

Das Potenzial der kleinen Dinge

Im Arbeitsalltag reichen manchmal schon kleine Maßnahmen, um negative Umweltauswirkungen zu verringern. Beispielsweise können die Mitarbeiter das Licht oder Bildschirme in Pausen ausschalten, Abfälle reduzieren oder Materialien effizient einsetzen, um Ressourcen und damit die Umwelt zu schonen. „Es wird oft unterschätzt, wie viel Potenzial in scheinbaren Kleinigkeiten steckt“, weiß Grünes. Wer sich noch mehr engagieren will, kann Teams bilden, die Projekte zu Verbesserung der Umweltsituation durchführen. Solche und ähnliche Aktivitäten können und sollten sich durch sämtliche Prozesse von Organisationen ziehen und jede Ebene betreffen, von der Reinigungskraft bis zum Vorstand.

Mehr Informationen zum Thema Umweltmanagement auf: www.tuv.com/ISO14001

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M-Enabling Forum for Digital Accessibility

Technologies need to be accessible to ensure all people have access to digital life. The possibilities of innovative inclusion technologies above all are a chance for society. This is the topic of the first European M-Enabling Forum, taking place September 27, 2018 alongside REHACARE.

The „Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology“ (G3ict), an institution of the United Nations and the exhibition managment company E.J. Krause & Associates Inc. are setting stage for this conference and showcase. Since 2011 the organizers gather disability organizations, hightech companies and standardization and regulation bodies to discuss about „mobile enabling”, annually in Washington DC. The Düsseldorf M-Enabling Forum will be setting the focus on Europe for the first time.

Inmaculada Plancencia Porrero from the EU Commission will open the conference with a keynote about the latest status of the new European Accessibility Act. Six panels with international experts will talk in depth on varios aspects of the topic. After each panel questions and answers by the audience are planned. Between the sessions the foyer offers room for meeting and networking with coffee and snacks. The showcase invites to get in touch with the manufacturers and experience technology live as for example the first tactile braille tablet for blind and visually impaired people.

The panels will highlight the conference topics on different aspects:
– Unlimited Creativity: already today, as never before, we have assistive technology supporting senior citizens, people with disabilities and care personnel. Users talk about their experiences and discuss chances of future developments.
– Innovative Applications: latest products and services for participation, education, workplace, entertainment, health and social life. Special emphasis laid on technologies which are already in use for speech recognition and sign language.
– Policies, Programs and Strategies: which legal framework and standards are necessary and helpful to support accessibility.
– From Commitments to Implementation: The role of education and certification to ensure that everything digitally designed is accessible to everyone.                                                       

– Case Studies to Accessible Environments: What support can be expeted from the internet of things (IOT), smart homes, smart cities and remote mobile care services.
– Smart Accessibility as Engine of Prosperity for all society: Inclusion is a benefit for people with disabilities and it is a chance for the whole society.

The transformation to reality, acceptance in the workaday life – is the challenge for all people and it includes an enormous potential. The panel „Smart Accessibility Enging of Prosperity for all Society“ is addressing this overall topic. Inclusion as a chance and as a global trend for all.

The conference will have simultaneous translation and Real Time Captioning will be available in both languages. G3ict and EJK would like to thank ONCE Foundation for their great support.
EJK, G3ict and Messe Düsseldorf are pleased to hold REHACARE (September 26-29, 2018) and the M-Enabling Forum (September 27, 2018) in parallel.

“We are very excited to welcome the M-Enabling Forum to Düsseldorf during REHACARE 2018. With so many overlapping themes and target groups the two events are sure to complement each other well. There is really no better location and time for the Forum to make its debut in Germany,” said Joachim Schäfer, Managing Director Messe Düsseldorf.

“With the European Accessibility Act poised to accelerate the adoption of accessible digital products and services across Europe, the timing of the M-Enabling Forum at REHACARE could not be better,” said Axel Leblois, President of G3ict, the Global Initiative for Inclusive ICTs. “ We very much look forward to facilitating a dynamic dialogue among European participants in the M-Enabling eco-system on the considerable emerging opportunities brought by the EAA for both industry and persons with disabilities.”

REHACARE attendees have complimentary access to the showcase. Registration for the conference is available onsite or via official website www.m-enabling-europe.com

 

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Industrie Gewerbe – Jetzt Flachdach mit Panasonic Solar – verstärkter Rahmen und Wasserablauf inklusive

Um die Qualität seiner Solar-Hochleistungsmodule HIT® kontinuierlich weiter zu erhöhen, setzt Panasonic auf Verbesserungen im Detail. So wird der Rahmen des Solarmoduls HIT® N330/N325 mit 325 Watt Leistung nun von 35 Millimeter auf 40 Millimeter verstärkt, so dass er Wind- und Schneelasten bis 5400 PA standhalten kann.

„Anstatt die Rahmendicke zu reduzieren, um Kosten zu sparen, verstärken wir den Rahmen und lassen den Preis gleich“, sagt Daniel Roca, Senior Manager Business Development bei Panasonic Eco Solutions Europe.

Dazu kommen weitere Vorteile, von denen Photovoltaik-Anlagenbetreiber profitieren. Alle HIT® Solarmodule haben den von Panasonic entwickelten Wasserablauf an den Ecken des Rahmens, der für eine zuverlässige Wasserabfuhr auf dem Modulglas sorgt. Dadurch wird die Selbstreinigung der Module verbessert. Weiterhin steigt die Langzeit-Performance durch die reduzierte Verschmutzung und Ansammlung von Staub.

Seit dem 1. Juni 2018 gelten auch für die Module HIT® N330 und N325 die 25-jährige lineare Leistungsgarantie. Die reguläre Produktgarantie von 15 Jahren kann durch eine Registrierung auf https://eu-solar.panasonic.net/… kostenfrei auf 25 Jahre verlängert werden.

Zertifizierter Goldstar Panasonic Installateur – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg Bahnhofstrasse 1 ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr

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Blomberger Holzindustrie GmbH präsentiert Ausstattungslösungen für Schienenfahrzeuge auf der Innotrans in Berlin

Die Blomberger Holzindustrie GmbH ist mit ihrem Geschäftsbereich Technological Applications auf der vom 18.09. bis 21.09.2018 stattfindenden Innotrans – Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik – Innovative Komponenten – Fahrzeuge – Systeme in Berlin vertreten und präsentiert unter dem diesjährigen Messeslogan „The future of mobility“ seine ökologischen und wirtschaftlichen Ausstattungslösungen für die Ausrüstung von Schienenfahrzeugen.

Auf seinem Messestand zeigt das Unternehmen mit einem umfassenden Relaunch des Delignit®-Railfloor-Programms – Innovative System-Bodenlösungen für Schienenfahrzeuge.

Das Delignit®-Railfloor-Programm besteht aus den Produktlinien Eco, Classic, Basic, Premium und Professional. Diese basieren auf internationalen Zertifizierungen. Sie kombinieren die ökologischen sowie technologischen Vorteile des Delignit®-Werkstoffs im Verbund mit den spezifischen Anforderungen wie z.B. Brandschutz, Schalldämmung, Gewichts- und Vibrationsreduzierung. Für die Lieferung anwendungsspezifischer Systemlösungen auf Basis aller Materialvarianten steht die Blomberger Holzindustrie mit ihrer langjährigen Erfahrung und einem Leistungs-Komplett-Paket zur Verfügung.

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Deutschland braucht leistungsfähige digitale Infrastrukturen

  • Führende Verbände der Telekommunikations- und Internetbranche treten für eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Netzen ein
  • Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Wettbewerb, effizientere Genehmigungsverfahren und zielgenaue Förderung als zentrale Stellschrauben
  • Engpässen bei Planung und Tiefbau wirkungsvoll begegnen

Anlässlich des Gigabit-Symposium 2018 definieren die Telekommunikations-Verbände ANGA, BUGLAS, eco, FttH Council Europe und VATM zentrale Stellschrauben für den Ausbau leistungsfähiger digitaler Infrastrukturen. „Die Bundesregierung setzt in ihrem Koalitionsvertrag auf den flächendeckenden Ausbau von Gigabit-Netzen bis 2025. Jetzt geht es darum, die Weichen für die Umsetzung dieses Ziels zu stellen. Hochleistungsfähige Netze sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation.“, sind sich die Verbandspräsidenten Thomas Braun (ANGA), Theo Weirich (BUGLAS), Oliver Süme (eco), Martin Witt (VATM) und Ronan Kelly (FTTH Council Europe) einig. „Ohne Gigabit-Netze gibt es keine innovativen Dienste, keine 5G-Anwendungen und kein Internet der Dinge. Wir brauchen hierzulande flächendeckend Gigabit-Netze als zentrale Infrastruktur der Zukunft.“

Gigabit-Netze müssen heute gebaut werden, um die künftige Nachfrage zu befriedigen, so die Präsidenten weiter. Die für den absehbaren Rollout von 5G und den Entwicklungen bei Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge erforderlichen Netze sind nicht nur im Download stark, sondern erreichen auch beim Upload und der Reaktionsgeschwindigkeit (Latenz) hohe Leistungen. Diese Anforderungen erfüllen sowohl Glasfasernetze, die bis mindestens in die Gebäude reichen (FTTB/H, Fiber to the Building/Home) als auch entsprechend aufgerüstete hybride Glasfaser-Koax-Netze (HFC).

„Der Gigabit-Ausbau muss soweit irgend möglich eigenwirtschaftlich und im Wettbewerb erfolgen“, bekräftigen Braun, Weirich, Süme, Kelly und Witt. „Die glasfaserbasierten HFC-Netze der Kabelnetzbetreiber sowie der Ausbau von Glasfaser bis ins Haus (FTTB/H) werden in den nächsten Jahren über 70 Prozent der deutschen Haushalte Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung stellen. Wettbewerb ist dafür das beste ordnungspolitische Konzept.“ Er sorge nicht nur für ein Höchstmaß an Investitionen der Marktteilnehmer, sondern erzeuge auch den unverzichtbaren Druck für Innovationen. Im Ergebnis werde der Kundennutzen damit maximiert, so die Verbandspräsidenten.

An die Politik richtet sich die Aufforderung, die Rahmenbedingungen für Telekommunikationsunternehmen, Investoren und Dienstleister zu verbessern. Optimierungspotenzial besteht bei der Verbesserung der Effizienz von Genehmigungsverfahren und beim Einsatz alternativer Verlegemethoden. Auch die begrenzten Planungs- und Tiefbaukapazitäten seien ein Hemmschuh. Hier könnten zusätzliche Anstrengungen bei der Aus- und Weiterbildung sowie größere Flexibilität beim Einsatz von Fachkräften aus dem Ausland weiterhelfen.

Eine zentrale Herausforderung besteht aus Sicht der Branchenorganisationen in der flächendeckenden Versorgung in den Gebieten, die wirtschaftlich nicht erschließbar sind. Dort müssten mit Hilfe von Fördergeldern weitgehend kupferbasierte FTTC-Netze auf echte Glasfaseranschlüsse FTTB/H migriert werden. „Wir begrüßen, dass die Politik nunmehr den FTTB/H-Ausbau als Förderziel definiert und ihr Förderprogramm entsprechend anpasst“, werten Braun, Weirich, Süme, Kelly und Witt.

Neben den bereits eingeleiteten Schritten zur Anpassung bestehender Förderprogramme müssen nun, so ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council und VATM, auch die Weichen für den Ausbau in sogenannten grauen Flecken gestellt werden. Dort werde die Umstellung sehr großer Gebiete von Vectoring-Technologie auf Gigabit-leistungsfähige Anschlüsse erforderlich. Dafür sei eine enge Abstimmung mit der EU-Kommission nötig und von der Politik schnell herbeizuführen.

„Von einer erfolgreichen digitalen Transformation in Deutschland hängen die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sowie letztlich auch Steuereinnahmen und Beschäftigung ab“, so die Verbandspräsidenten abschließend. „Wir werden die Bundesregierung bei der Umsetzung der Gigabit-Versorgungsziele maßgeblich unterstützen und stehen für eine intensive und zielorientierte Zusammenarbeit bereit, um einen beschleunigten Ausbau zu erreichen.“

Das gemeinsame Thesenpapier der Verbände befindet sich im Anhang der Versandmail mit der Pressemitteilung. Außerdem steht es auf den Internetseiten der Verbände zum Download zur Verfügung.

Das Programm des heutigen Gigabit-Symposiums finden Sie hier.

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Verkehrssicherheit und Mobilität zentrale Themen von Messe und Kongress

Im Rahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes spielt die Verkehrssicherheit eine immer größere Rolle. Der mit Abstand größte Anteil an Wege- und Dienstwegeunfällen ereignete sich in den vergangenen Jahren im Straßenverkehr, also auf öffentlichen Straßen und Plätzen. Hier passierten 95 Prozent aller tödlichen Wege- und Dienstwegeunfälle. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betriebe gezielt über Unfallrisiken im Straßenverkehr aufzuklären und konkrete Tipps zu geben, wie Unfälle im Straßenverkehr verringert werden können. Im Rahmen der Fachmesse Arbeitsschutz Aktuell, die vom 23. bis 25. Oktober 2018 in der Messe Stuttgart stattfindet, berät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) an seinem Stand umfassend zu allen Fragen der Verkehrssicherheit sowie Unfallprävention auf Wegen und Dienstwegen. Eine Parcours-Fläche gibt Gelegenheit, bei einem durch Rauschbrillen simulierten Alkoholkonsum die Auswirkungen der eingeschränkten Wahrnehmung zu erfahren. Die Welt einmal aus der Sicht des Anderen – sprich eines Fahrrad- oder eben Autofahrers – zu sehen, das ist das Ziel von "Share the road". Die innovative Virtual-Reality-Erfahrung verdeutlicht problematische Situationen zwischen Menschen, die mit Autos und mit Fahrrädern am Verkehr teilnehmen, und soll zu Verhaltensänderungen sensibilisieren. Der DVR macht an seinem Stand diesen Perspektivwechsel auf der Arbeitsschutz Aktuell 2018 möglich. Eco Safety Training

Im Außenbereich bietet der DVR ein kostenloses Eco Safety Training im realen Straßenverkehr an. Im Rahmen eines Coachings wird hier eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Fahrweise erlernt und individuelle Stärken ausgebaut. Unterschiedliche Forschungsinstitute und Universitäten haben die Wirkung des Eco Safety Trainings und seinen positiven Nutzen für Unternehmen bestätigt. "Fahrfehler, Haftpflicht- und Kaskoschäden werden nachgewiesenermaßen reduziert und ein gelassener Umgang mit dem Straßenverkehr wird aufgebaut", so Kay Schulte, DVR-Referatsleiter. Die Plätze sind begrenzt – eine Voranmeldung unter praevention@ dvr. de wird empfohlen.

BGHW Showtruck

Mobilität und Verkehrssicherheit machen nicht vor Werkstoren halt. Der BGHW Showtruck – ebenfalls im Außenbereich der Messe widmet sich dem innerbetrieblichen Transport. Gabelstaplerkippsimulator, Vibrationssimulator, Sicherheitsstapler mit Drehsitz, Hubladebühne mit Absturzsicherung und Sprungwaage machen typische Gefahren und körperliche Belastungen in einem gesicherten Umfeld persönlich erlebbar. Ziel ist es, zu sensibilisieren und zum Einsatz der entsprechenden Technologien zu motivieren.

Kongressblock Verkehrssicherheit und Mobilität

Den Themen Verkehrssicherheit und Mobilität widmet der Arbeitsschutz Aktuell Kongress einen ganzen Block. Am 25.10.2018 stellen DVR und VDSI ihre gemeinsam entwickelten Konzepte zur Reduzierung des Unfallgeschehens in einem Zukunftsworkshop vor. „Führende Experten diskutieren zielführende Strategien und geeignete Vorgehensweisen. Das Fachpublikum darf sich bei dem Zukunftsworkshop auf eine interaktive Arbeitsphase freuen, sowie auf spannende Impulsvorträge“, so VDSI-Geschäftsführer Karlheinz Kalenberg, der gemeinsam mit Kay Schulte, DVR-Referatsleiter „Unfallprävention – Wege und Dienstwege“ den Kongressblock moderieren wird.

Mobilität der Zukunft im Arbeitsalltag – Herausforderungen, Donnerstag, 25.10.2018, 09:25 – 09:55 Uhr, ICS, C6.1
Fahrzeuge werden moderner und mit immer mehr Technik ausgestattet. Dabei treffen sie im Verkehr auf Mischverkehr und emotional begründete Fahrten mit älteren oder nicht ausgestatteten Fahrzeugen aller Art. Jochen Lau zeigt die Herausforderungen der Zukunft auf und welche Ansprüche Prävention angesichts dieses Mischverkehrs haben muss.

Mobilität sicher gestalten: Der Weg zur wirksamen Prävention, Donnerstag, 25.10.2018, 09:55 – 10:25 Uhr, ICS, C6.1
Marita Menzel, Referentin Aus- und Weiterbildung Unfallprävention – Wege und Dienstwege beim DVR, geht in Ihrem Vortrag auf die tragende Rolle der Gefährdungsbeurteilung bei der Vermeidung von Dienst- und Wegeunfällen ein. Im Fokus steht das Onlineinstrument „GUROM Mobilität sicher gestalten“, das Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei unterstützt, ihre Gefährdungen zu ermitteln und geeignete, erprobte Präventionsmaßnahmen auszuwählen. Gemeinsam ist man effektiv – VDSI Arbeitskreise zur Entwicklung präventiver Strategien, Donnerstag, 25.10.2018, 10:25 – 10:55 Uhr, ICS, C6.1Einen spannenden Einblick in die Praxis liefert Jürgen Krawiec von den Berliner Verkehrsbetrieben AöR. Er berichtet vom effizienten, gemeinsamen Austausch im Rahmen der VDSI-Arbeitsgemeinschaft „Wegeunfallverhütung“, zu der sich Bayer AG, BSR, BVG, 50Hertz, Stromnetz Berlin und der DVR zusammengeschlossen haben.

Unfallschwerpunkt Stolper- und Rutschunfälle – Bewährte und neue Präventionsansätze, Donnerstag, 25.10.2018, 10:55 – 11:25 Uhr, C6.1
Dr. Christoph Wetzel von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) widmet sich in seinem Expertenvortrag dem Stolpern und Rutschen – in Verbindung mit Stürzen oft Unfallschwerpunkt in den meisten Betrieben. Aufgezeigt werden bewährte und neue Präventionsansätze sowie Medien, Aktionen und Hilfestellungen der Unfallversicherungsträger für die betriebliche Sicherheitsarbeit. "Die Strecke kenne ich doch!" – Verantwortungsübernahme standortbestimmter Unternehmen durch Si-cher in meiner Region, Donnerstag, 25.10.2018, 11:25 – 11:55 Uhr, ICS, C6.1
Gesa Ristock, Referentin Regio Protect UVT beim DVR, stellt das Projekt „Sicher in meiner Region“ vor, das in neun Projektregionen die Unfalldaten auswertet, nach bestimmten Kategorien sortiert und so besondere Gefahrenstellen im Umfeld standortbestimmter Unternehmen für junge Beschäftigte im Alter von 16 bis 29 Jahren ermittelt, die aufgrund altersbedingter Faktoren besonders anfällig für bestimmte Dienst- und Wegeunfälle sind.
Vorgestellt werden die Aktivitäten bei der Wacker AG und der Linde AG sowie die Ergebnisse der begleitenden Evaluation.

Der DVR ist vertreten mit eigenem Stand (Stand I1.011, Halle 1), sowie am Gemeinschaftsstand der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) (Stand J1.020, Halle 1).

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementaren und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutzbeschäftigen.Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich. Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH. Weitere Infos unter w w w. arbeitsschutz-aktuell. de.Bild- und Videomaterial von Kongress und Fachmesse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung: http: //w w w. arbeitsschutz-aktuell. de/arbeitsschutz-aktuell/mediathek. php.

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„Ökobilanzierung innovativer, biobasierter Verbundwerkstoffe im Bootsbau“ – Cluster-Projekt der Hochschule Bremen mit GreenBoats gestartet

Das in diesem Sommer gestartete Cluster-Projekt "Ökobilanzierung innovativer, biobasierter Verbundwerkstoffe im Bootsbau" soll die Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe „Biologische Werkstoffe“ von Professor Dr.-Ing. Jörg Müssig am Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen (HSB) mit dem Bremer Unternehmen GreenBoats stärken. Die Firma GreenBoats hat mit ihren innovativen Produkten aus biobasierten Werkstoffen, wie zum Beispiel der Segelyacht „GreenBente“, Stand‐Up‐paddle‐boards (SUP’s) oder kleineren Segel‐ und Motorbooten, bereits öffentliche Aufmerksamkeit erreicht und Preise gewonnen, unter anderen den Bremer Umweltpreis und den Biocomposites Award 2017.

Für Katharina Albrecht, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe tätig ist, stellt das Projekt eine klassische Win-Win-Situation dar: „Dem noch jungen Unternehmen sollen Einblicke in werkstoffwissenschaftliche Fragestellungen gewährt werden, um die Potentiale für die eigene Werkstoffe besser einschätzen zu können. Darüber hinaus sollen Prozesse in der Verarbeitung weiter optimiert werden, um diese noch nachhaltiger zu machen. Seitens der HSB können tiefere Einblicke in die Verarbeitungsprozesse biobasierter Werkstoffe gewonnen werden.“

Eine frühere erfolgreiche Zusammenarbeit der HSB und Greenboats erreichte bereits mediale Aufmerksamkeit: DW-TV, der öffentlich-rechtliche Auslandsfernsehsender der Deutschen Welle berichtete in seinem „Environment Magazine“ Eco@Africa über die Möglichkeiten der Verwendung von Naturfasern und anderen biobasierten Werkstoffen im Bereich des Bootsbaus. In dem Beitrag „Sailing the seven seas on flax and cork“ (abrufbar unter: https://www.dw.com/en/sailing-the-seven-seas-on-flax-and-cork/av-41967006) zeigen der Geschäftsführer der Bremer Werft GreenBoats, Friedrich Deimann, und Professor Dr.-Ing. Jörg Müssig, Möglichkeiten zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Ersatz der üblichen Glasfaserverstärkten Kunststoffe auf.

„Wir sind überaus erfreut, dass unsere Forschung im Bereich biologischer und biobasierter Werkstoffe auf ein so großes Interesse stößt und hoffen, dass durch den Beitrag das Thema Nachhaltigkeit in der Werkstoffauswahl nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika Nachahmer findet.“, berichtet Professor Müssig.

„Unsere Erfahrung mit der Green Bente zeigt, dass innovative biobasierte Werkstoffe ein großes Potential im Bereich des Wassersports aufweisen“, sagt Friedrich Deimann. Jörg Müssig ergänzt: „die Zusammenarbeit mit GreenBoats ist für unsere Forschung an der HSB überaus spannend. Wir erhoffen uns durch die Zusammenarbeit, die Zukunft des Wassersports im Sinne der Nachhaltigkeit positiv beeinflussen zu können.“

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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ZDHC erkennt ECO PASSPORT by OEKO-TEX® als LEVEL-3-Indikator für ZDHC MRSL-Konformität an

Die ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) Initiative hat im Rahmen ihrer Roadmap To Zero die ECO PASSPORT Zertifizierung als LEVEL-3-Indikator für ihre MRSL-Konformität anerkannt. Die Liste mit ausgeschlossenen und reglementierten Substanzen für die Herstellung von Textilien (MRSL) der ZDHC wird in Verbindung mit dem ZDHC-Gateway – Modul Chemikalien implementiert.

ZDHC MRSL-Konformität LEVEL 3 – die höchste Stufe im aktuellen ZDHC-Programm – gibt an, dass nach ECO PASSPORT zertifizierte chemische Substanzen die ZDHC-Richtlinien für eine sichere Textilchemie erfüllen und zudem nachweislich verantwortungsvoll hergestellt wurden. Die MRSL der ZDHC umfasst chemische Substanzen, deren beabsichtigter Einsatz bei der Herstellung von Bekleidungs- und Schuhmaterialien sowie Zierteilen zum Schutz von Arbeitern, Verbrauchern und der Umwelt begrenzt oder verboten ist.

„OEKO-TEX® arbeitet seit 25 Jahren mit der Bekleidungs- und Schuhindustrie daran, die globale Lieferkette von Schadstoffen zu befreien. ECO PASSPORT ist ein wichtiger Teil dieser Arbeit und zielt proaktiv auf unerwünschte Chemikalien ab, noch bevor sie in die Lieferkette gelangen“, sagt John Frazier, Sr. Technical Director für OEKO-TEX® in Nordamerika. „ECO PASSPORT by OEKO-TEX® ist für die spezifischen Herausforderungen konzipiert, denen Chemikalienhersteller bei ihren Bemühungen, die Vorgaben von Nachhaltigkeitsinitiativen einzuhalten und gleichzeitig die Vertraulichkeit ihrer Formulierungen zu wahren, gegenüberstehen. Durch die Anerkennung als LEVEL-3-Indikator ist es ECO PASSPORT zertifizierten Lieferanten möglich, die strengsten ZDHC-Anforderungen einzuhalten und gleichzeitig ihr geistiges Eigentum zu schützen.“

Im Rahmen der ECO PASSPORT by OEKO-TEX® Zertifizierung werden eine Vielzahl von Chemikalien, darunter Farbmittel, Mittel zum Abkochen, Klebstoffe, Tinten, Pigmente und Hilfsstoffe in einem vertraulichen, dreistufigen Prozess analysiert, der bestätigt, dass die Formulierungen und einzelnen Inhaltsstoffe (Chemikalien mit CAS-Nummer) bestimmte Kriterien im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Sicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen erfüllen. Chemische Formulierungen werden mit der umfangreichen OEKO-TEX® Liste besorgniserregender Substanzen abgeglichen und anschließend durch Laboruntersuchungen verifiziert, dass sie keine schädlichen Verunreinigungen enthalten. Die nachhaltige Produktion wird durch Unternehmensbesuche bei den Firmen vor Ort verifiziert, bei denen die Arbeitsschutzmaßnahmen des Herstellers, die Maßnahmen zum Wasser- und Luftschutz und die Qualitätskontrolle gemäß der STeP by OEKO-TEX® Richtlinien für nachhaltige Betriebsstätten unter die Lupe genommen werden. Formulierungen, die nach ECO PASSPORT zertifiziert sind, können im ZDHC Gateway – Modul Chemikalien und im OEKO-TEX® Einkaufsführer gelistet werden, so dass Hersteller von Bekleidung und Schuhen, die auf der Suche nach nachhaltigen Chemikalien sind, sie leicht identifizieren können.

„Nachhaltige Bekleidung und Schuhe muss mit einem umweltfreundlichen, „grünen“ Einsatz von Chemikalien beginnen“, so Frazier. „Wir freuen uns, dass die ZDHC die ECO PASSPORT by OEKO-TEX® Zertifizierung jetzt als Indikator für eine vertrauenswürdige, umfassende Produktverantwortung für Chemieprodukte anerkannt hat, die erforderlich ist, um die Auswirkungen der Industrie auf Arbeiter, Verbraucher und Umwelt wirklich zu reduzieren“.

Weitere Informationen zur ZDHC finden Sie unter www.roadmaptozero.com. Weitere Informationen zum OEKO-TEX® Portfolio an Zertifizierungen und Produktlabels finden Sie unter www.oeko-tex.com.

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YXLON honors its most successful agents in Asia

This year’s Asian Sales Meeting of the Yxlon Electronics Division was held on June 19 and 20, in conjunction with the Nepcon Thailand in Bangkok. More than 40 participants from Japan, Korea, Taiwan, Singapore, Malaysia, Thailand, Vietnam and India attended the ceremony honoring the most successful dealer in 2017: Kingyoup Enterprises from Taiwan, whose price was received by Alex Hsu von Friedhelm Maur (Manager Asia Sales Electronics) and Keith Bryant (Global Sales Director Electronics).

But this year was distinguished by another special feature in comparison to previous years: Owing to extraordinary performance in its first year as an Yxlon agent, a second prize was offered as a reward to ISO Dynamique Group of Companies: Raymond Ee received the award “Best New Asia Distributor of the Year 2017” for this company. Friedhelm Maur, who has been overseeing the representation network in Asia for decades, gave thanks: “All our agents in Asia performed outstandingly in 2017, with Kingyoup and ISO Dynamique having achieved tremendous results for YXLON in particular. This led to a new record result for YXLON in Asia”

Along with the celebrations, the meeting also served as a platform to share all sorts of product information about computer tomography systems YXLON FF20 and 35 CT, about the new microfocus family Cougar and Cheetah EVO and, above all, the product launch of Cougar and Cheetah ECO, which were unveiled to the public on the first day of the trade fair. As entry-level models predominantly used for electronics components in the field of microfocus X-ray testing, the systems provide optimum results with easy operation. Highly sophisticated German engineering coupled with environmentally friendly manufacturing in Europe sets new standards: eco-friendly meets high-tech.

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