USU-Gruppe startet erfolgreiche Initiative für KI und Service im Zeitalter von Industrie 4.0

Unter der Leitung der USU Software AG entwickelte ein Konsortium das Konzept „Service-Meister“, das jetzt für den KI Innovationswett­bewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgewählt wurde. Ziel ist die Entwicklung einer KI (Künstliche Intelligenz)-basierten Service-Plattform für den deutschen Mittelstand. Dadurch sollen künftig auch hochwertige und komplexe Dienstleistungen kosteneffizient, rasch und passgenau erbracht werden können. Aufgrund der positiven Gutachterbewertungen wird das Projekt nun im Rahmen des Innovations­wettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ gefördert. Netzwerkpartner des Konsortiums sind neben der USU das Karlsruher Institut für Technologie, der eco Verband der Internetwirtschaft sowie die Beuth-Hochschule für Technik Berlin.

Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Smarten Dienstleistungen erfordert neuartige, digitale, Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, Firmen-übergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. Dabei fokussiert das Projekt „Service-Meister“ auf drei zentrale Aspekte:

  • die automatisierte Erhebung des Maschinenstatus vor, während und nach der Wartung
  • die digitale Unterstützung der Fach-Kommunikation zwischen Meistern und Technikern im Lösungsprozess
  • die automatische Entlastung von Service-Technikern durch KI-basierte Chat-Bots bei Routineaufgaben

„In Zukunft wird es erfolgskritisch sein, firmeninternes Service-Wissen zu industriellen Anlagen zu vermarkten. Mit Service-Meister möchten wir hierzu eine intelligente digitale Serviceplattform schaffen, welche dieses Service-Wissen unternehmensübergreifend vorhält und nach dem Knowledge-Crowd-Prinzip mit Hilfe von KI-Technologien bei Bedarf für jedes Unternehmen und jede Situation maßgeschneidert zuliefert. USU ist mit der Expertise in den Bereichen Plattform-Aufbau, Maschinendatenanalyse, Servicemanagement und wissensbasierte Chatbots hervorragend für das Projekt Service-Meister aufgestellt“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind verfügbar unter:  http://www.servicemeister.org/. Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://www.usu.de

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Hohenstein bietet Abwasserprüfungen an

Durch die neue Anerkennung der ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) als Partnerlabor für Abwasserprüfungen, bietet Hohenstein nun seinen Kunden die Sicherheit ZDHC-konform zu produzieren. Als international akkreditiertes Testlabor sowie als Serviceanbieter und Forschungspartner der Textilindustrie freut sich Hohenstein die Ziele der ZDHC sowie der ZDHC Roadmap zu unterstützen.

Wie Hohenstein und die OEKO-TEX® Gemeinschaft, hat auch die ZDHC zum Ziel umwelt- und gesundheitsschädigende Chemikalien im Herstellungsprozess von Textilien, Leder und Schuhen wesentlich zu reduzieren oder gar komplett zu verbannen. Durch die Prüfung der Abwasserwerte unterstützt Hohenstein die Industrie auf dem Weg eines minimierten Ausstoßes an gefährlichen Chemikalien.

Hohenstein ist seit Dezember 2018 Mitglied der ZDHC und deren Laborarbeitsgruppe, die sich u.a. mit einheitlichen Anforderungen und Prüfverfahren für Abwasser beschäftigt. Mit Hilfe des ECO PASSPORT by OEKO-TEX® können bereits Chemikalien auf die ZDHC MRSL Konformität geprüft werden.

Als Test- und Forschungslabor besitzt Hohenstein bereits eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Chemikalien in der Textilindustrie. Insofern freut sich Hohenstein als neues, von der ZDHC anerkanntes Abwasserprüflabor, die Zielsetzungen der ZDHC und ihrer Roadmap auch in dieser Hinsicht unterstützen zu können.

Allen produzierenden Unternehmen, die ihre Wertschöpfungskette auf ZDHC Konformität überprüfen lassen möchte, stehen unsere Labore gerne zur Verfügung. Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an customerservice@hohenstein.com

Weiterführende Informationen:
www.roadmaptozero.com

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Digitale Transformation

Neue technische Möglichkeiten zur Erstellung von elektronischen Rechnungen, auch E-Invoicing genannt, sowie deren Übermittlung, Verarbeitung und Archivierung stellen ein zentrales Element der Weiterentwicklung der digitalen Wirtschaft dar. Aktuelle Studien wie der Billentis-Report[1] und die eco-Studie[2] belegen, dass immer mehr Branchen auf automatisierte Rechnungsstellung und -abwicklung zurückgreifen. „Während bisher vor allem die Bereiche Media, SaaS und Hosting mit automatisierten E-Rechnungen arbeiteten, stellen wir seit einiger Zeit einen Zuwachs an Unternehmen aus der nichtdigitalen Wirtschaft fest“, betont Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena. „Außerdem zeigen neben großen Firmen immer mehr mittelständische Unternehmen Interesse an elektronischer Rechnungsabwicklung.“

Neue Wachstumsmöglichkeiten

Für Unternehmen gewinnen E-Invoicing und die damit verbundenen Folgeprozesse wie beispielsweise E-Payment im Zuge der digitalen Wirtschaft eine zunehmend volkswirtschaftliche Bedeutung. Denn Dienstleistungen stellen kein starres Gebilde mehr dar, sondern passen sich an die individuellen Wünsche von Kunden an. Entsprechend verändern sich auch die zu stellenden Rechnungen. „Der Druck von außen durch Mitbewerber, aber auch Kosteneinsparungen, effektiveres Qualitätsmanagement sowie Prozessoptimierungen spielen bei der Entscheidung für E-Invoicing daher eine tragende Rolle“, sagt Marko Fliege. Nach Angaben der Billentis-Studie gehören vor allem die Managementebene, die Finanz- sowie die IT- Abteilung eines Unternehmens zu den Befürwortern neuer Wege. Denn hier ergeben sich durch automatisierte digitale Finanzprozesse freiwerdende Kapazitäten und damit Möglichkeiten, das Wachstum des Unternehmens anzukurbeln.

Wachsendes Vertrauen in Cloud-Dienste

Neben der flexiblen Anpassung an schnell wachsende Märkte spielt eine veränderte Arbeitswelt eine Rolle bei der Akzeptanz für E-Invoicing, vor allem als Cloud- Lösung. So arbeiten beispielsweise immer mehr Menschen im Homeoffice und benötigen an unterschiedlichen Orten zu verschiedensten Zeiten Zugriff auf Unternehmensinformationen. Nach Angaben der Billentis-Studie werden in den kommenden Jahren circa die Hälfte aller US-Firmen den Kern ihres ERP-Systems in die Cloud legen, Deutschland wird hier sicherlich nachziehen. Damit einhergehend wird sich auch das Vertrauen in Cloud-Dienste allgemein steigern und cloudbasierte E-Invoicing-Lösungen werden zunehmend attraktiver für Unternehmen. „Wir verarbeiten und sichern unsere Daten beispielsweise ausschließlich in Rechenzentren, die zertifiziert sind und sich in direkter geographischer Nähe zum Kunden befinden. Außerdem basiert die dafür genutzte Software auf der Plattform Force.com von salesforce.com, der mehr als 150.000 Kunden weltweit vertrauen“, erklärt der Geschäftsführer von JustOn die Sicherheitsmaßnahmen seines Unternehmens.

Weitere Informationen unter www.juston.com

[1] Bruno Koch; Billentis: E-Invoicing/E-Billing. Digitisation & Automation. 2016.


[2] eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.: Akzeptanzfaktoren des E-Invoicing. https://e- commerce.eco.de/wp-content/blogs.dir/17/files/20171130_eco_akzeptanzstudie_e-invoicing.pdf (abgerufen am 05.01.2017).

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Open Space für Kreative und Entwickler

Würth Elektronik eiSos, Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente, engagiert sich am Standort Berlin intensiv für Partnerschaften mit Start-ups und die Förderung innovativer Projekte. Mitte Januar eröffnete das Unternehmen einen eigenen Showroom auf dem EUREF-Campus (Europäisches Energieforum) im ehemaligen Gaswerk Schöneberg (EUREF-Campus 13, 10829 Berlin). Hier werden Produkte und Design Kits präsentiert sowie Schulungen und Workshops abgehalten. Der Showroom ist zugleich eine täglich von 9:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung besetzte Anlaufstelle für Entwickler.

„Wir freuen uns, dass wir nun mit einem Show- und Schulungsraum am EUREF-Campus präsent sind und uns als Enabler für die hier im Fokus stehenden Innovationsfelder nachhaltiger Technologien präsentieren können. Sprich: Wer beispielsweise elektronische Schaltungen für neue Mobilitätslösungen baut, bekommt von uns die richtigen Bauteile und Beratung zu deren optimalen Einsatz“, sagt Thomas Waldmann, Start-Up & Venture Manager bei Würth Elektronik eiSos. „EUREF ist ein wichtiges Standbein unserer Aktivitäten in Berlin, um am Start-Up Eco-System teilzuhaben.“

Als Beispiele möglicher Anwendungen von Würth Elektronik eiSos Bauelementen in innovativen Lösungen konnten die ca. 120 Besucher der Showroom-Eröffnung „Open Camp“ am 14. Januar 2019 Horticulture-LEDs und Wireless Power Transfer erleben. Weitere Themenfelder waren New Mobility, Power Modules, 3D-Druck, Wireless Connectivity und Elektromechanik.

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Service. Lösungen. Automatisierung. Ausbildung

KNUTH präsentiert Werkzeugmaschinen und Produktionssysteme Made by KNUTH

Halle 5 / Stand C09

KNUTH präsentiert auf der INTEC 2019 Highlights aus seinem aktuellen  CNC- Maschinenportfolio,

sowie einen Ausschnitt aus dem Komplettprogramm der konventionellen Werkzeugmaschinen.

KNUTH Werkzeugmaschinen bietet Lösungen für die gesamte Bandbreite der Metallbearbeitung.

Dabei geht es nicht allein um Neuheiten und Weiterentwicklungen der als solide und präzise

bekannten Werkzeugmaschinen.

Mit einer stetig erweiterten Auswahl an Zubehör bis hin zur Automatisierungstechnik stellt KNUTH auch die vor- und nachgelagerten Prozesse der Produktion und Fertigung in den Fokus.

Anwender aus den Bereichen der Automobil- und Fahrzeugindustrie, den Maschinen- und

Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik oder dem Energiesektor nutzen seit vielen Jahren

das breiten Angebot metallverarbeitender Technologien aus dem Hause KNUTH.

Die folgenden Maschinen können die Besucher auf dem  KNUTH-Stand C09 Halle 5 selbst live

erleben:

X.mill M 640 – Mineralguss bietet konkrete Vorteile in der Bearbeitung

KNUTH- Bearbeitungszentren mit Mineralguss- Maschinengestell haben sich durch ihre

hervorragenden Zerspanungseigenschaften bereits vielfach bewährt. Live auf der INTEC: die X.Mill

M640 ECO, der Einstieg in die „Mineralguss- Klasse“.

Roturn 400 C – wirtschaftliche Automation

Die kompakte und leistungsstarke CNC- Drehmaschine bietet viel zu einem erstaunlich günstigen

Preis. Der 8- fache Werkzeugrevolver sorgt für einen schnellen, präzisen Werkzeugwechsel. Zudem

kann das Modell mit dem Linearportalroboter Portabot 2811 zu einer äußerst wirtschaftlichen Lösung für das automatisierte Be- und Entladen erweitert werden.

Servomill – Servo- konventionelles Fräsen präzise und einfach wie nie

Stabile Mehrzweck Fräsmaschinen von KNUTH haben sich in Handwerk und Industrie bewährt.

Deutschlandweit sind sie bereits fester Bestandteil vieler Werkstätten. Der Bestseller unter den servo- konventionellen Fräsmaschinen ist die  Servomill KB 1000.

Diese Maschine zeigt, was technisch möglich ist, und verbindet dabei höchste Präzision, robuste Bauweise und einfachste Bedienung.

Mit der  Werkzeugfräsmaschine FPK 4 führt KNUTH die erfolgreiche WF- Baureihe mit vielen

technischen Verfeinerungen fort. Überzeugen Sie sich live von der hervorragenden  Bearbeitungsqualität.

Die bewährte  Säulenbohrmaschine SSB 40 Xn rundet das Ausstellungpaket ab.

Auch in diesem Sektor liefert KNUTH Werkzeugmaschinen hohe Qualität.

STAHLWERK Premium Line

Die Auswahl von Werkzeugmaschinen erfordert eine umfassende Betrachtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Werkstückhandling und die Verkettung von Maschinenzellen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. STAHLWERK ist hier optimal aufgestellt. Lernen Sie das STAHLWERK Konzept kennen und profitieren Sie vom ausgewählten Maschinenangebot mit diversen Varianten und Optionen sowie einer bedarfsorientierten Beratung.

STAHLWERK auf der INTEC 2019 live erleben:

Horizontal-Drehmaschine Orion 6TL – Allroundpaket für die Lohnfertigung

STAHLWERK bietet Ihnen auf dieser Basis auch komplette Lösungen für die mehrschichtige

Fertigung unter höchsten Qualitätsansprüchen an Maschine und Komponenten. Der starke Antrieb,

die Wiederholgenauigkeit und der große Stangendurchlass bieten als Allroundpaket hohen Nutzen für jede Lohnfertigung.

STAHLWERK Vector 1000M – das All In One- Bearbeitungszentrum

Kompakt designt bietet der Topseller der STAHLWERK Premium Line bereits in der

Standardkonfiguration Lösungen für viele verschiedene Anwendungen. Der Doppelarmgreifer mit 24 Werkzeugstationen sorgt für ausreichend Flexibilität und Kapazität im Produktionsalltag.

STAHLWERK bietet Ihnen standardisiert 24 MONATE GARANTIE für alle Maschinen und ein auf Ihre Bedürfnisse angepasstes Wartungspaket. Nur höchste Maschinenverfügbarkeit bietet optimale Wirtschaftlichkeit.

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Stabil – erfolgreich!

Jedes Jahr fiebern wir im privaten, wie auch im geschäftlichen Bereich auf Veranstaltungen und Feierlichkeiten wie Ostern, Sommerfeier, Geburtstage oder Jubiläen hin. Zu jedem dieser Anlässe soll die Geste der Aufmerksamkeit durch ein außergewöhnliches Präsent unterstrichen werden. Die Entscheidung nach einem passenden Give-Away als Kommunikationsträger für das Unternehmen spielt hier eine zentrale Rolle, die durch die hohe Produktvielfalt und -auswahl schnell zur Herausforderung werden kann. Hierzu bildet die wmm einen wichtigen Grundbaustein für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019, indem sie diese wichtige Entscheidung informativ und beispielhaft in die richtige Richtung lenkt.

Die Werbemittelmesse München 2019 setzt gleich zu Beginn des Jahres an diesem Punkt an und präsentierte auf über 4.000 m² wie im Vorjahr über 1.300 Besuchern aus Industrie- und Mittelstand am 23. + 24.Januar die Neuheiten und Trends der Werbemittelbranche 2019.   Das begeisterte Fachpublikum profitierte von kreativen Ansätzen und professioneller Beratung von 114 Ausstellern und den Trägeragenturen. Zitat eines Besuchers: „Ich investiere hier zwar 5 bis 6 Stunden, habe aber eine ganze Tasche voll Ideen für das Jahr dabei“

Bereits zum 21. Mal lud die Promo Event GmbH aus Eichenau im Namen der fünf Trägeragenturen admixx, AmedeA, CD- Werbemittel, EIDEX und der Hagemanngruppe Führungskräfte, Fachpublikum und langjährige Kunden auf Süddeutschlands größte Werbemittelmesse – die wmm 2019 ein.

Ein besonderer Blickfang auf der diesjährigen Messe stellte ein aufwendig gestaltetes Nachhaltigkeitsareal mit echten Massivholz Baumstämmen, Natur-Steckbriefen (anstatt von Plastikaufstellern) und wiederverwendbarem Messeboden dar, welches die umweltfreundlichsten Produkte der Lieferanten ausstellte. Das Areal zeigte deutlich, dass Werbeartikel und Umweltschutz keinen Widerspruch darstellen müssen. Druckkugelschreiber, deren Schaft aus alten Haushaltsgeräten produziert werden, oder eine Eco-Cashmink Decke, deren gesponnenes Garn aus recycelten Altwaren besteht. So zeigten 26 Artikel den Besuchern, wie effektiv heute bereits alte Materialien wieder in den Produktionsprozess zurückgeführt werden können – ohne dabei Ressourcen zu verschwenden. Und so auf Werte aufmerksam machen, die zukunftstragend und von enormer Bedeutung für unsere Gesellschaft sind.

In Ergänzung zum Fotoerlebnis aus 2018 präsentierte sich auch in diesem Jahr IMANOX auf dem Aktionsareal. Die smarten Tracking-Algorithmen ermöglichten den Besuchern ein 360° Fotoerlebnis, durch das sie sich plötzlich im Innenraum eines Mercedes McLaren oder einer kunterbunten Einhorn-Welt befanden. Selbstverständlich konnten alle Bilder in Form eines direkten Ausdrucks oder eines E-Mails als Erinnerung mitgenommen werden. Diese innovative Fototechnik mit zwei großen Sidescreens und Farb-LEDs sorgten für viel Spaß, Unterhaltung und Erinnerung unter den Besuchern. Umso überraschter war das Start-Up, dass ein Besucher gleich ein Angebot über 6 Maschinen für seine Filialen anforderte.

Am Stand von augmentaio holten sich die Besucher durch State-of-the Art Augmented Reality Applikationen ein Elektroauto von Evonik direkt auf den Messestand, was durch die geschickte Verknüpfung von natürlicher und virtueller Umgebung – sogenannter „Mixed reality“ – für Staunen und Verblüffung sorgte.

Dank einer erfolgreichen und langjährigen Kooperation mit Speakers Excellence erhielten die Besucher die Möglichkeit, kostenlos an vier Vorträgen von exzellenten und ausgezeichneten Referenten teilzunehmen. In diesem Jahr zeigte beispielsweise Daniela A. Ben Said, die Gewinnerin des Oscars „Speaker of the Year!“, durch unterhaltsame, sympathische Weise digitale Kommunikationsstrategien und inspirierte die Zuhörer sowohl für den beruflichen, als auch den privaten Bereich. Weitere beeindruckende Redner wie Stephan Jung (Innovationsexperte), Axel Liebetrau (Managementberater mit 25 Jahren Praxiserfahrung) und Prof. Dr. René Schmidpeter (internationaler CSR-Stratege) begeisterten die Zuhörer durch einzigartiges Expertenwissen und „eine etwas andere Art“ der Wissensvermittlung.

Der enorme Erfolg der Werbemittelmesse München spricht für sich! Das zeigten nicht nur begeisterte Gesichter und die aktuelle Befragung der Aussteller und Besucher. Allseits gelobt wurde die hohe Qualität der Besucher und die wunderschöne Präsentation des Mediums Werbeartikel.

Zitat einfügen

Für die veranstaltenden Trägeragenturen, Aussteller und Besuchern ist die Werbemittelmesse am Jahresanfang fester Bestandteil in der Planung. Bei einzelnen Besuchern kann man gar schon fast von einem Ritual sprechen, wenn es darum geht, für kommende Projekte und spannende Events die perfekten Give-Aways, Werbeträger und Präsente bei dem Besuch auf der wmm zu entdecken.

Die nächste Werbemittelmesse München findet vom am 22. + 23.Januar 2020 statt und wir sind bereits heute gespannt was uns im kommenden Jahr alles erwartet. Eins steht bereits heute fest: langweilig oder eintönig wird es bestimmt nicht!

www.werbemittelmesse-muenchen.de

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Datenchaos bei ungeregeltem Brexit?

Das britische Parlament hat das Austrittsabkommen für einen geregelten Brexit mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Kritikern zufolge wird der sogenannte No-Deal-Brexit dadurch immer wahrscheinlicher – die IT-Wirtschaft warnt vor einem Datenchaos in Europa.

Sollte Großbritannien am 29. März 2019 ohne Abkommen aus der EU austreten, müssen deutsche Unternehmen mit britischen Geschäftspartnern, Kunden, Rechenzentren und IT-Dienstleistern umgehen wie mit einem Drittstaat. Dies würde bedeuten, dass der Datenverkehr zwischen EU-Staaten und Großbritannien erschwert wird. Gut möglich, dass die Speicherung und Verarbeitung von Kunden- und Auftragsdaten aus EU-Ländern durch britische Unternehmen und Behörden fortan nicht mehr mit der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) vereinbar ist. Laut einer Bitkom-Umfrage lassen zahlreiche deutsche Unternehmen ihre personenbezogenen Daten allerdings über externe Dienstleister in Großbritannien verarbeiten.

Um einen Verstoß gegen die EU-DSGVO nach einem No-Deal-Brexit zu vermeiden, bräuchten europäische Firmen von da an die explizite Einwilligung jedes einzelnen Betroffenen bezüglich seiner personenbezogenen Daten. Außerdem müssten sie ihre Verträge mit Standardvertragsklauseln anpassen und sich als Konzern verbindliche interne Datenschutzvorschriften genehmigen lassen. Da solche Umstellungen sehr aufwendig sind, wären sie besonders für kleine Unternehmen nicht rechtzeitig umsetzbar.

Natürlich ist unter bestimmten Bedingungen ein Austausch personenbezogener Daten von EU-Bürgern mit Drittstaaten möglich: Die EU-Kommission muss dafür eine sogenannte Adäquatsentscheidung treffen – also eine Angemessenheitsentscheidung, die feststellt, ob ein Drittstaat ein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau besitzt. Claire Bradshaw, Mitglied des britischen Digital- und Kulturministeriums, versicherte im September 2018, dass eine solche Adäquatsentscheidung problemlos möglich ist. Es seien nur technische Korrekturen erforderlich, damit die EU-DSGVO nach dem Brexit voll angewandt werde. Damit es nach einem Austritt keine Unterbrechungen beim Datentransfer gibt, drängt das Digital- und Kulturministerium die Politiker dazu, möglichst zeitnah ein Adäquatsverfahren mit der EU-Kommission zu starten. Der Bitkom rechnet aber damit, dass im Falle eines No-Deal-Brexits ein Beschluss nicht rechtzeitig vorliegt.

Auch der IT-Verband Eco fordert ein rasches Verfahren: "Die europäischen und in Europa angesiedelten internationalen Unternehmen der Digitalwirtschaft benötigen dringend Rechtssicherheit und eine verlässliche Grundlage für die reibungslose Fortführung ihrer Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse. Die EU und Großbritannien können die neu gewonnene Zeit effektiv nutzen, um zeitnah praktikable Lösungen zu finden, auf deren Grundlage die rechtskonforme internationale Datenübermittlung weiterhin gewährleistet ist“, sagte Eco-Vorstand Oliver Süme.

Die EU-Kommission äußerte laut Informationen von golem.de allerdings, dass die Annahme eines Angemessenheitsbeschlusses nicht Teil einer Krisenplanung sei. Neben Adäquatentscheidungen gebe es mehrere andere geeignete Garantien für eine datenschutzkonforme Datenübertragung in ein Drittland.

Obwohl die IT-Wirtschaft nachdrücklich vor einem Wort-Case-Szenario und einem Datenchaos warnt, will die EU-Kommission dennoch keinen Notfall-Beschluss herbeiführen – nun bleibt abzuwarten, ob es rechtzeitig zu einer Einigung zwischen Großbritannien und der EU kommt.

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W&H Med – High-End-Lösungen für die Medizinbranche

Das Produktangebot von W&H umfasst „More than you expect“: Mit der Marke „W&H Med“ bietet das Unternehmen High-End-Lösungen für die Medizinbranche. Kunden profitieren vom umfassenden Know-how in den Bereichen Sterilisation und Chirurgie.

W&H-Produkte begeistern Anwender auf der ganzen Welt. Das einzigartige Know-how aus dem Dentalsektor setzt W&H nun auch gezielt in der Medizinbranche ein. Mit der Marke W&H Med launcht das Unternehmen sein neues Sterilisatoren- und Chirurgiegeräteproduktportfolio für den medizinischen Gebrauch in Krankenhäusern und Praxen. „Mit W&H Med wollen wir gezielt Absatzmärkte in der Medizinbranche erschließen“, erklärt W&H Geschäftsführer KommR DI Peter Malata. Damit profitieren ab sofort auch die Kunden der Medizinbranche von der hohen W&H- Qualität. Unter dem Motto „More than you expect“ unterstützt W&H Med medizinische Einrichtungen, den klinischen Alltag einfacher und effizienter zu gestalten, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Patienten.

W&H Med Produktreihe „More than you expect”

Sterilisation:

Die neue W&H Med-Produktreihe, die gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Regionen ausgerichtet ist, umfasst die bewährten Sterilisatoren Lisa, Lina und MS sowie Lexa, der speziell für die Region Nordamerika konzipiert wurde. Das diversifizierte Portfolio bietet für jeden Anspruch das passende Gerät:

Lisa: Kurze Zykluszeiten, ein intuitives Bedienkonzept und ein umfassendes Rückverfolgbarkeitssystem sorgen für Effizienz und Sicherheit im Sterilisationsprozess des Typs B. Mit patentierter Eco Dry Technologie passt Lisa die Zykluszeit automatisch der Beladung an. Zusätzlich können im Schnellzyklus unverpackte Instrumente in nur 15 Minuten sterilisiert werden.

Lina: Der Typ B Sterilisator bietet ein Maximum an Flexibilität. Seine umfassende Kapazität ermöglicht das Sterilisieren und Trocknen von Ladungen mit bis zu 5 kg in nur 33 Minuten.

MS: Mit MS ist ein hoher Hygienestandard garantiert. Unterstützt wird dieser durch einen Trocknungsprozess bei geschlossener Tür in Kombination mit einem antibakteriellen Filter. Der Sterilisator bietet Zyklen für verpackte und unverpackte Instrumente.

Lexa: Speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelt, passt sich Lexa den Anwenderbedürfnissen perfekt an: Die Zyklen können abhängig von der Beladung ausgewählt werden. Auch Lexa sorgt durch die Trocknung bei geschlossener Tür für einen hohen Hygienestandard.

Chirurgie:

Neben dem Produktspektrum für Sterilisation sorgt W&H mit seinem neuen Chirurgieangebot für mehr Effizienz in der klinischen Anwendung. Mit der Chirurgieeinheit „Amadeo“ bietet das Unternehmen perfekte Harmonie, höchste Sicherheitsstandards, Flexibilität und größtmöglichen Komfort. Amadeo überzeugt mit seinem intuitiven Bedienkonzept, das sich u. a. durch ein Multi-User-Management auszeichnet. Die Individualisierbarkeit der Spracheinstellung und die personalisierte Einstellung des Farbtouchscreens sind nur zwei der vielen Features. Ein innovatives Pumpensystem, die kabellose Fußsteuerung oder auch die Möglichkeit eines späteren Upgrades (Modulsystem) machen Amadeo zum perfekten Partner im chirurgischen Alltag.

Next stop: Arab Health 2019 in Dubai

Für großes Aufsehen sorgte das W&H Med-Produktportfolio auf der internationalen Leitmesse Medica in Düsseldorf im November 2018, wo die Marke erstmals einem breiten Fachpublikum präsentiert wurde. Nächster Stopp ist die Arab Health in Dubai, vom 28. bis 31. Januar 2019. Als weltweit anerkannte Plattform für Gesundheit und Medizin versammelt die Fachmesse Experten aus der ganzen Welt. Umfassender Einblick in das erweiterte Produktangebot ist dabei im W&H-Fokus. Am W&H-Messestand stehen interessierten Besuchern W&H-Mitarbeiter für Fachgespräche sowie exklusive Produktpräsentationen zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den „W&H Med“-Produkten finden Sie unter https://med.wh.com/en_global/

Besuchen Sie uns auf der Arab Health in Dubai, 28. bis 31. Januar 2019, Halle 1 / Stand Z2 J 03

Verfolgen Sie den Launch der neuen W&H Med-Produkte auch auf Facebook @W&H Med und Instagram @whmedical.

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TÜV Rheinland: IoT-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“

Der Markt für Iot-Geräte (Internet of Things, Internet der Dinge) wächst rasant. Verbraucher profitieren unter anderem regelmäßig von einem besseren Komfort und einem geringeren Energieverbrauch beim Einsatz solcher Produkte. Gleichzeitig sind sie verunsichert, wenn es um ihren Datenschutz im Umgang mit smarten Geräten geht, was für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis darstellt.

Um Chancen und Risiken des neuen Sensor-Zeitalters sowie den Mehrwert von IoT-Produkten für den Anwender geht es unter anderem im Rahmen des Experten-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“, den TÜV Rheinland gemeinsam mit der eco Akademie und der deutscher ict + medienakademie am 30. Januar in Köln veranstaltet.

Technologies-to-Watch und Entwicklungsausblick für den IoT-Markt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen eine komprimierte Übersicht zu den Technologies-to-Watch sowie IoT-Use Cases und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen im IoT-Bereich. Namhafte IoT-Experten wie Udo Scalla, Global Head Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, referieren zu den einzelnen Veranstaltungspunkten und stehen für einen intensiven Austausch mit den Teilnehmern zur Verfügung.

Datum: 30.01.2019
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Anschließend Gelegenheit zum Networking
Ort: TÜV Rheinland
Am Grauen Stein
51105 Köln

Jetzt zur Veranstaltung anmelden!

Hinweis für Redaktionen

Für Fachjournalisten ist eine Teilnahme am IoT-Roundtable gegen Tätigkeitsnachweis oder Redaktionsauftrag kostenfrei möglich. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze ist begrenzt. Bei Interesse wenden Sie sich gern per E-Mail an Antje Schweitzer (antje.schweitzer@de.tuv.com). Eine Anmeldung ist bis zum 29. Januar 2019 möglich.

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New EU Eco-Regulation

From July 1st, 2021, the new EU legislation on organic foods will come into force (Regulation (EU) 2018/848). This will change the framework conditions for the marketing of organic products throughout the entire chain of processing organic food.

Contents of the new regulation EU 2018/848:

  • Simplification of production rules by repealing exemptions
  • Expansion of the control system through stricter precautionary measures and robust risk-oriented controls along the entire supply chain
  • Compliance with common rules for producers in third countries and in the EU
  • The scope of the organic farming rules is extended to a broader list of products (e.g. salt, cork, beeswax, mate, vine leaves, palm hearts) and additional production rules (e.g. deer, rabbit and poultry).
  • Facilitation of certification for small farmers through new system formation of group certification
  • The introduction of a harmonized approach is necessary to reduce the potential risk of pesticide contamination.

With the implementation of the corresponding EU regulation in 2021, Articles 27 / 28 and 29 in particular will pose new challenges for companies as to how to deal with any trace evidence of pesticides in organically produced products. The most important factor here is the very prompt detection of such findings.

Our Tentamus laboratories carry out these tests on a regular basis. We provide you with fast and reliable results within 24h. Get in touch!

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