W&H Med – High-End-Lösungen für die Medizinbranche

Das Produktangebot von W&H umfasst „More than you expect“: Mit der Marke „W&H Med“ bietet das Unternehmen High-End-Lösungen für die Medizinbranche. Kunden profitieren vom umfassenden Know-how in den Bereichen Sterilisation und Chirurgie.

W&H-Produkte begeistern Anwender auf der ganzen Welt. Das einzigartige Know-how aus dem Dentalsektor setzt W&H nun auch gezielt in der Medizinbranche ein. Mit der Marke W&H Med launcht das Unternehmen sein neues Sterilisatoren- und Chirurgiegeräteproduktportfolio für den medizinischen Gebrauch in Krankenhäusern und Praxen. „Mit W&H Med wollen wir gezielt Absatzmärkte in der Medizinbranche erschließen“, erklärt W&H Geschäftsführer KommR DI Peter Malata. Damit profitieren ab sofort auch die Kunden der Medizinbranche von der hohen W&H- Qualität. Unter dem Motto „More than you expect“ unterstützt W&H Med medizinische Einrichtungen, den klinischen Alltag einfacher und effizienter zu gestalten, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Patienten.

W&H Med Produktreihe „More than you expect”

Sterilisation:

Die neue W&H Med-Produktreihe, die gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Regionen ausgerichtet ist, umfasst die bewährten Sterilisatoren Lisa, Lina und MS sowie Lexa, der speziell für die Region Nordamerika konzipiert wurde. Das diversifizierte Portfolio bietet für jeden Anspruch das passende Gerät:

Lisa: Kurze Zykluszeiten, ein intuitives Bedienkonzept und ein umfassendes Rückverfolgbarkeitssystem sorgen für Effizienz und Sicherheit im Sterilisationsprozess des Typs B. Mit patentierter Eco Dry Technologie passt Lisa die Zykluszeit automatisch der Beladung an. Zusätzlich können im Schnellzyklus unverpackte Instrumente in nur 15 Minuten sterilisiert werden.

Lina: Der Typ B Sterilisator bietet ein Maximum an Flexibilität. Seine umfassende Kapazität ermöglicht das Sterilisieren und Trocknen von Ladungen mit bis zu 5 kg in nur 33 Minuten.

MS: Mit MS ist ein hoher Hygienestandard garantiert. Unterstützt wird dieser durch einen Trocknungsprozess bei geschlossener Tür in Kombination mit einem antibakteriellen Filter. Der Sterilisator bietet Zyklen für verpackte und unverpackte Instrumente.

Lexa: Speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelt, passt sich Lexa den Anwenderbedürfnissen perfekt an: Die Zyklen können abhängig von der Beladung ausgewählt werden. Auch Lexa sorgt durch die Trocknung bei geschlossener Tür für einen hohen Hygienestandard.

Chirurgie:

Neben dem Produktspektrum für Sterilisation sorgt W&H mit seinem neuen Chirurgieangebot für mehr Effizienz in der klinischen Anwendung. Mit der Chirurgieeinheit „Amadeo“ bietet das Unternehmen perfekte Harmonie, höchste Sicherheitsstandards, Flexibilität und größtmöglichen Komfort. Amadeo überzeugt mit seinem intuitiven Bedienkonzept, das sich u. a. durch ein Multi-User-Management auszeichnet. Die Individualisierbarkeit der Spracheinstellung und die personalisierte Einstellung des Farbtouchscreens sind nur zwei der vielen Features. Ein innovatives Pumpensystem, die kabellose Fußsteuerung oder auch die Möglichkeit eines späteren Upgrades (Modulsystem) machen Amadeo zum perfekten Partner im chirurgischen Alltag.

Next stop: Arab Health 2019 in Dubai

Für großes Aufsehen sorgte das W&H Med-Produktportfolio auf der internationalen Leitmesse Medica in Düsseldorf im November 2018, wo die Marke erstmals einem breiten Fachpublikum präsentiert wurde. Nächster Stopp ist die Arab Health in Dubai, vom 28. bis 31. Januar 2019. Als weltweit anerkannte Plattform für Gesundheit und Medizin versammelt die Fachmesse Experten aus der ganzen Welt. Umfassender Einblick in das erweiterte Produktangebot ist dabei im W&H-Fokus. Am W&H-Messestand stehen interessierten Besuchern W&H-Mitarbeiter für Fachgespräche sowie exklusive Produktpräsentationen zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den „W&H Med“-Produkten finden Sie unter https://med.wh.com/en_global/

Besuchen Sie uns auf der Arab Health in Dubai, 28. bis 31. Januar 2019, Halle 1 / Stand Z2 J 03

Verfolgen Sie den Launch der neuen W&H Med-Produkte auch auf Facebook @W&H Med und Instagram @whmedical.

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TÜV Rheinland: IoT-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“

Der Markt für Iot-Geräte (Internet of Things, Internet der Dinge) wächst rasant. Verbraucher profitieren unter anderem regelmäßig von einem besseren Komfort und einem geringeren Energieverbrauch beim Einsatz solcher Produkte. Gleichzeitig sind sie verunsichert, wenn es um ihren Datenschutz im Umgang mit smarten Geräten geht, was für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis darstellt.

Um Chancen und Risiken des neuen Sensor-Zeitalters sowie den Mehrwert von IoT-Produkten für den Anwender geht es unter anderem im Rahmen des Experten-Roundtable „IoT – Auf der Suche nach Mehrwerten“, den TÜV Rheinland gemeinsam mit der eco Akademie und der deutscher ict + medienakademie am 30. Januar in Köln veranstaltet.

Technologies-to-Watch und Entwicklungsausblick für den IoT-Markt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen eine komprimierte Übersicht zu den Technologies-to-Watch sowie IoT-Use Cases und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen im IoT-Bereich. Namhafte IoT-Experten wie Udo Scalla, Global Head Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, referieren zu den einzelnen Veranstaltungspunkten und stehen für einen intensiven Austausch mit den Teilnehmern zur Verfügung.

Datum: 30.01.2019
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Anschließend Gelegenheit zum Networking
Ort: TÜV Rheinland
Am Grauen Stein
51105 Köln

Jetzt zur Veranstaltung anmelden!

Hinweis für Redaktionen

Für Fachjournalisten ist eine Teilnahme am IoT-Roundtable gegen Tätigkeitsnachweis oder Redaktionsauftrag kostenfrei möglich. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze ist begrenzt. Bei Interesse wenden Sie sich gern per E-Mail an Antje Schweitzer (antje.schweitzer@de.tuv.com). Eine Anmeldung ist bis zum 29. Januar 2019 möglich.

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New EU Eco-Regulation

From July 1st, 2021, the new EU legislation on organic foods will come into force (Regulation (EU) 2018/848). This will change the framework conditions for the marketing of organic products throughout the entire chain of processing organic food.

Contents of the new regulation EU 2018/848:

  • Simplification of production rules by repealing exemptions
  • Expansion of the control system through stricter precautionary measures and robust risk-oriented controls along the entire supply chain
  • Compliance with common rules for producers in third countries and in the EU
  • The scope of the organic farming rules is extended to a broader list of products (e.g. salt, cork, beeswax, mate, vine leaves, palm hearts) and additional production rules (e.g. deer, rabbit and poultry).
  • Facilitation of certification for small farmers through new system formation of group certification
  • The introduction of a harmonized approach is necessary to reduce the potential risk of pesticide contamination.

With the implementation of the corresponding EU regulation in 2021, Articles 27 / 28 and 29 in particular will pose new challenges for companies as to how to deal with any trace evidence of pesticides in organically produced products. The most important factor here is the very prompt detection of such findings.

Our Tentamus laboratories carry out these tests on a regular basis. We provide you with fast and reliable results within 24h. Get in touch!

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Knorr-Bremse übernimmt den Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand und erweitert damit das Geschäft mit Lenksystemen

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Knorr-Bremse hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge („Integral Power Steering" (IPS)) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet 
IPS wird Knorr-Bremse unter den bedeutenden Anbietern von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge etablieren 
Im Jahr 2017 erzielte der erworbene Geschäftsbereich von Hitachi Automotive Systems einen Umsatz von knapp 100 Millionen Euro 
Der Geschäftsbereich ist der führende Hersteller von Lenksystemen in Japan 
Knorr-Bremse setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu Systemlösungen für Fahrerassistenz und hochautomatisiertes Fahren

Knorr-Bremse, Weltmarktführer für Bremssysteme und führender Anbieter von weiteren Subsystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge (IPS) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet. Der Geschäftsbereich ist der führende Anbieter von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge in Japan. Durch die Übernahme vollzieht Knorr-Bremse einen weiteren Schritt, um seine Kunden mit hochintegrierten Systemen sowie neuen Funktionalitäten im Bereich Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren beliefern zu können. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung. Das Closing wird voraussichtlich im ersten Quartal 2019 erfolgen.

„Bei Nutzfahrzeugen verfügt Knorr-Bremse über globale Erfahrungen in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrerassistenzsysteme sowie bei den wichtigsten relevanten Aktuatoren, sprich bei den Brems- und Lenksystemen. Der Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi wird nicht nur das Lenksystem-Portfolio von Knorr-Bremse erweitern, sondern auch das künftige Potential von Knorr-Bremse als globaler Anbieter von Lösungen in den Bereichen Fahrerassistenz und hochautomatisiertes Fahren weiter ausbauen", erklärt Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Nutzfahrzeuge.

„Mit der Expertise von Hitachi Automotive Systems bei Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) und Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) an Bord wird Knorr-Bremse die Zusammenarbeit mit japanischen Nutzfahrzeugherstellern intensivieren können, und zwar indem wir weitere Unterstützung für ihre künftigen hochautomatisierten Fahrzeuge liefern", ergänzt BaoPing Xu, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Asia-Pacific (Holding) und zuständig für das Nutzfahrzeuggeschäft. „Wir sehen zudem erhebliches Potential in der Verwendung der neu hinzugewonnenen Technologien bei der Unterstützung unserer chinesischen Kunden."

Knorr-Bremse strebt durch die Transaktion an, führender Anbieter von Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) für Nutzfahrzeuge in Japan zu werden und vollzieht einen weiteren Schritt zum globalen Anbieter von Lenkungssystemen für Nutzfahrzeuge. Damit wird eine stabile globale Basis für die spätere Einführung von Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) für automatisierte Fahrfunktionen geschaffen. Außerdem erhält Knorr-Bremse durch den Erwerb einen verbesserten Zugang zum japanischen und südostasiatischen Markt sowie Möglichkeiten, weitere Produkte aus dem Unternehmensbereich Nutzfahrzeuge in diesen Regionen anzubieten.

Der Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems gehört zu den weltweit führenden Entwicklern und Anbietern wettbewerbsfähiger, hochleistungsfähiger Lenktechnologie und ist Hersteller hydraulischer Servolenkungen für Nutzfahrzeuge, von Lieferwagen bis hin zu mittelschweren und schweren Lkws. Im Jahr 2017 erzielte der erworbene Geschäftsbereich von Hitachi Automotive Systems einen Umsatz von knapp 100 Millionen Euro. Das Unternehmen unterhält solide Geschäftsbeziehungen zu japanischen Herstellern. An seinen Standorten in Japan und Thailand sind ca. 350 Mitarbeiter beschäftigt.

Knorr-Bremse ist Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter sicherheitskritischer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Die Produkte von Knorr-Bremse leisten weltweit einen maßgeblichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Energieeffizienz auf Schienen und Straßen. Seit mehr als 110 Jahren treibt das Unternehmen als Innovator in seinen Branchen Entwicklungen in den Mobilitäts- und Transporttechnologien voran und hat einen Vorsprung im Bereich der vernetzten Systemlösungen. Knorr-Bremse ist einer der erfolgreichsten deutschen Industriekonzerne und profitiert von den wichtigen globalen Megatrends: Urbanisierung, Eco- Effizienz, Digitalisierung und automatisiertes Fahren.

Rund 29.000 Mitarbeiter (Stand 30. Juni 2018) an über 100 Standorten in mehr als 30 Ländern setzen sich mit Kompetenz und Motivation ein, um Kunden weltweit mit Produkten und Dienstleistungen zufriedenzustellen. Lokalisierung ist ein zentraler Fokus der Strategie von Knorr- Bremse. Knorr-Bremse liefert Brems-, Einstiegs-, Steuer- und Hilfsenergieversorgungssysteme, Klima- und Fahrerassistenzsysteme für Schienenfahrzeuge sowie Brems-, Lenk-, Antriebs- und Getriebesteuerungs- und Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge.

Im Jahr 2017 erwirtschaftete Knorr-Bremse in seinen beiden Geschäftsdivisionen weltweit einen Umsatz von 6,2 Mrd. EUR (IFRS). Ein umfassendes und wachsendes Nachmarkt- und Servicegeschäft sowie hohe Eintrittsbarrieren verleihen diesen Umsätzen zunehmend konjunkturell unabhängige Stabilität. Das Unternehmen verfügt über ein starkes, unternehmerisch handelndes und erfahrenes Management. Darüber hinaus sind technologische Exzellenz, Zuverlässigkeit, Leidenschaft und Verantwortung tief in der Unternehmenskultur verankert.

Hitachi Automotive Systems ist ein 100%iges Tochterunternehmen von Hitachi, Ltd., mit Sitz in Tokio, Japan. Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit sind Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service von Komponenten im Bereich Automobil und Transport sowie von Industriemaschinen und -systemen. Das Angebot umfasst auch eine breite Palette an Fahrzeugsystemen, einschließlich motorischer Antriebsstrangsysteme, elektrischer Antriebsstrangsysteme und integrierter Fahrzeugsteuerungssysteme.

Diese Mitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, Schätzungen, Ansichten und Prognosen in Bezug auf die künftige Entwicklung der Gesellschaft enthalten ("Zukunftsgerichtete Aussagen"). Zukunftsgerichtete Aussagen sind, unter anderem, an Begriffen wie "glauben", "schätzen", "antizipieren", "erwarten", "beabsichtigen", "werden", oder "sollen" sowie ihrer Negierung und ähnlichen Varianten oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen sämtliche Sachverhalte, die nicht auf historischen Fakten basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Meinungen, Prognosen und Annahmen des Vorstands von Knorr-Bremse und beinhalten erhebliche bekannte und unbekannte Risiken sowie Ungewissheiten, weshalb die tatsächlichen Ergebnisse, Entwicklungen und Ereignisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Entwicklungen und Ereignissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen dürfen nicht als Garantien für zukünftige Entwicklungen und Ergebnisse verstanden werden und sind nicht notwendigerweise zuverlässige Indikatoren dafür, ob solche Ergebnisse erzielt werden oder nicht. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind nur am Tag dieser Pressemitteilung gültig. Wir werden die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen, zukunftsgerichteten Aussagen oder Schlussfolgerungen unter Berücksichtigung späterer Ereignisse und Umstände weder aktualisieren, noch korrigieren um spätere Ereignisse oder Umstände zu reflektieren oder Ungenauigkeiten, die sich nach der Veröffentlichung dieser Mitteilung aufgrund neuer Informationen, künftiger Entwicklungen oder aufgrund sonstiger Umstände ergeben, und übernehmen hierzu keine entsprechende Verpflichtung. Wir übernehmen keine Verantwortung in irgendeiner Weise dafür, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder Vermutungen eintreten werden.

Knorr-Bremse lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Verantwortlichkeit ab, die in dieser Bekanntmachung beinhalteten, auf die Zukunft bezogenen Aussagen, zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Information, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.

Veröffentlichungspflichten nach anwendbaren rechtlichen Vorschriften wird Knorr-Bremse natürlich weiterhin nachkommen.

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World’s leading international battery recycling congress to be held in Lyon, France in September 2019

Following record-breaking attendance at ICBR 2018 in Berlin, ICM, the international leader in the organization of battery, automotive and electronics’ recycling conferences is pleased to announce the call for papers for the 24th International Congress for Battery Recycling ICBR 2019. The conference will be held in Lyon, France from September 18 – 20, 2019. Call for papers deadline is January 31, 2019.

As the reference in this fast-moving, complex environment, the conference is essential for battery manufacturers and their materials and supply chain, battery recyclers, electronics and e-mobility companies, collection organizations, take back schemes, transportation companies, professional associations, waste management organizations and national and international policy-makers in these fields.

The 2019 program will reveal the newest industry research and latest trends and developments in:

Recycling A Dedicated Session on Batteries Recycling Technologies

  • The economics of waste batteries collection and recycling
  • How to recycle batteries from e-cars, e-bikes and other e-vehicles
  • Recycling of batteries from energy storage systems of power plants
  • Best available recycling technologies for portable and industrial batteries

Materials Supply in a Circular Economy

  • Battery materials supply and demand
  • The role of battery recycling in a circular economy
  • Eco-design: A critical approach for batteries removability?

Transport and Safety

  • Lithium batteries: Trends in hazard classification
  • Update of the transport and packaging regulation on lithium batteries
  • Safety of lithium batteries: Threats and opportunities

The Batteries Directive Review

  • Challenges faced by the second life of lithium batteries: Performances, warranty,

transport & safety and producer responsibility

  • The collection efficiency of batteries: Considering urban mining and the waste

generation approach

  • New take back schemes for industrial batteries
  • Update on the review process of the Batteries Directive 2006/66/EC

Those interested in speaking are invited to send a short abstract (minimum of half an A4 page in English) with their key messages to the congress organizer ICM to: info@icm.ch.

The title of the presentation should be mentioned with the author’s name. For further information please visit: http://www.icm.ch/.

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Umweltschutz in Unternehmen: Verantwortung übernehmen

Umweltschutz ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Dabei umfassen moderne Managementsysteme weit mehr als die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften. Will ein Unternehmen beispielsweise ressourcenschonende Prozesse einführen und anwenden, braucht es überzeugte Mitarbeiter, die sich aktiv daran beteiligen. Betriebe und Organisationen sollten deshalb Schulungen und die Möglichkeit anbieten, Verbesserungsvorschläge einzureichen. „Ein Briefkasten, den ich irgendwo aufhänge, reicht da nicht aus“, sagt Erich Grünes, Umweltgutachter bei TÜV Rheinland. Nur wer als Mitarbeiter ein Bewusstsein für das Thema entwickelt, kann aufzeigen, wo etwas verbessert werden kann.

Umwelt-Zertifikat kann sich lohnen

Für Unternehmen, die ihr Umweltmanagement auf solide Beine stellen wollen, ist es sinnvoll, sich nach der ISO 14001 prüfen und zertifizieren zu lassen, um dies den interessierten Parteien (Stakeholdern) zeigen zu können und das Engagement nach innen und außen sichtbar zu machen. Speziell ausgebildete Auditoren von TÜV Rheinland führen die Prüfverfahren durch und überprüfen jährlich die Fortschritte. Noch umfangreicher ist das Eco-Management and Audit Scheme, kurz EMAS, der Europäischen Union. Hier lässt die teilnehmende Organisation das Umweltmanagement und die -leistung begutachten und veröffentlicht regelmäßig eine vom Umweltgutachter validierte Erklärung.

Das Potenzial der kleinen Dinge

Im Arbeitsalltag reichen manchmal schon kleine Maßnahmen, um negative Umweltauswirkungen zu verringern. Beispielsweise können die Mitarbeiter das Licht oder Bildschirme in Pausen ausschalten, Abfälle reduzieren oder Materialien effizient einsetzen, um Ressourcen und damit die Umwelt zu schonen. „Es wird oft unterschätzt, wie viel Potenzial in scheinbaren Kleinigkeiten steckt“, weiß Grünes. Wer sich noch mehr engagieren will, kann Teams bilden, die Projekte zu Verbesserung der Umweltsituation durchführen. Solche und ähnliche Aktivitäten können und sollten sich durch sämtliche Prozesse von Organisationen ziehen und jede Ebene betreffen, von der Reinigungskraft bis zum Vorstand.

Mehr Informationen zum Thema Umweltmanagement auf: www.tuv.com/ISO14001

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M-Enabling Forum for Digital Accessibility

Technologies need to be accessible to ensure all people have access to digital life. The possibilities of innovative inclusion technologies above all are a chance for society. This is the topic of the first European M-Enabling Forum, taking place September 27, 2018 alongside REHACARE.

The „Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology“ (G3ict), an institution of the United Nations and the exhibition managment company E.J. Krause & Associates Inc. are setting stage for this conference and showcase. Since 2011 the organizers gather disability organizations, hightech companies and standardization and regulation bodies to discuss about „mobile enabling”, annually in Washington DC. The Düsseldorf M-Enabling Forum will be setting the focus on Europe for the first time.

Inmaculada Plancencia Porrero from the EU Commission will open the conference with a keynote about the latest status of the new European Accessibility Act. Six panels with international experts will talk in depth on varios aspects of the topic. After each panel questions and answers by the audience are planned. Between the sessions the foyer offers room for meeting and networking with coffee and snacks. The showcase invites to get in touch with the manufacturers and experience technology live as for example the first tactile braille tablet for blind and visually impaired people.

The panels will highlight the conference topics on different aspects:
– Unlimited Creativity: already today, as never before, we have assistive technology supporting senior citizens, people with disabilities and care personnel. Users talk about their experiences and discuss chances of future developments.
– Innovative Applications: latest products and services for participation, education, workplace, entertainment, health and social life. Special emphasis laid on technologies which are already in use for speech recognition and sign language.
– Policies, Programs and Strategies: which legal framework and standards are necessary and helpful to support accessibility.
– From Commitments to Implementation: The role of education and certification to ensure that everything digitally designed is accessible to everyone.                                                       

– Case Studies to Accessible Environments: What support can be expeted from the internet of things (IOT), smart homes, smart cities and remote mobile care services.
– Smart Accessibility as Engine of Prosperity for all society: Inclusion is a benefit for people with disabilities and it is a chance for the whole society.

The transformation to reality, acceptance in the workaday life – is the challenge for all people and it includes an enormous potential. The panel „Smart Accessibility Enging of Prosperity for all Society“ is addressing this overall topic. Inclusion as a chance and as a global trend for all.

The conference will have simultaneous translation and Real Time Captioning will be available in both languages. G3ict and EJK would like to thank ONCE Foundation for their great support.
EJK, G3ict and Messe Düsseldorf are pleased to hold REHACARE (September 26-29, 2018) and the M-Enabling Forum (September 27, 2018) in parallel.

“We are very excited to welcome the M-Enabling Forum to Düsseldorf during REHACARE 2018. With so many overlapping themes and target groups the two events are sure to complement each other well. There is really no better location and time for the Forum to make its debut in Germany,” said Joachim Schäfer, Managing Director Messe Düsseldorf.

“With the European Accessibility Act poised to accelerate the adoption of accessible digital products and services across Europe, the timing of the M-Enabling Forum at REHACARE could not be better,” said Axel Leblois, President of G3ict, the Global Initiative for Inclusive ICTs. “ We very much look forward to facilitating a dynamic dialogue among European participants in the M-Enabling eco-system on the considerable emerging opportunities brought by the EAA for both industry and persons with disabilities.”

REHACARE attendees have complimentary access to the showcase. Registration for the conference is available onsite or via official website www.m-enabling-europe.com

 

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Industrie Gewerbe – Jetzt Flachdach mit Panasonic Solar – verstärkter Rahmen und Wasserablauf inklusive

Um die Qualität seiner Solar-Hochleistungsmodule HIT® kontinuierlich weiter zu erhöhen, setzt Panasonic auf Verbesserungen im Detail. So wird der Rahmen des Solarmoduls HIT® N330/N325 mit 325 Watt Leistung nun von 35 Millimeter auf 40 Millimeter verstärkt, so dass er Wind- und Schneelasten bis 5400 PA standhalten kann.

„Anstatt die Rahmendicke zu reduzieren, um Kosten zu sparen, verstärken wir den Rahmen und lassen den Preis gleich“, sagt Daniel Roca, Senior Manager Business Development bei Panasonic Eco Solutions Europe.

Dazu kommen weitere Vorteile, von denen Photovoltaik-Anlagenbetreiber profitieren. Alle HIT® Solarmodule haben den von Panasonic entwickelten Wasserablauf an den Ecken des Rahmens, der für eine zuverlässige Wasserabfuhr auf dem Modulglas sorgt. Dadurch wird die Selbstreinigung der Module verbessert. Weiterhin steigt die Langzeit-Performance durch die reduzierte Verschmutzung und Ansammlung von Staub.

Seit dem 1. Juni 2018 gelten auch für die Module HIT® N330 und N325 die 25-jährige lineare Leistungsgarantie. Die reguläre Produktgarantie von 15 Jahren kann durch eine Registrierung auf https://eu-solar.panasonic.net/… kostenfrei auf 25 Jahre verlängert werden.

Zertifizierter Goldstar Panasonic Installateur – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg Bahnhofstrasse 1 ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr

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Blomberger Holzindustrie GmbH präsentiert Ausstattungslösungen für Schienenfahrzeuge auf der Innotrans in Berlin

Die Blomberger Holzindustrie GmbH ist mit ihrem Geschäftsbereich Technological Applications auf der vom 18.09. bis 21.09.2018 stattfindenden Innotrans – Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik – Innovative Komponenten – Fahrzeuge – Systeme in Berlin vertreten und präsentiert unter dem diesjährigen Messeslogan „The future of mobility“ seine ökologischen und wirtschaftlichen Ausstattungslösungen für die Ausrüstung von Schienenfahrzeugen.

Auf seinem Messestand zeigt das Unternehmen mit einem umfassenden Relaunch des Delignit®-Railfloor-Programms – Innovative System-Bodenlösungen für Schienenfahrzeuge.

Das Delignit®-Railfloor-Programm besteht aus den Produktlinien Eco, Classic, Basic, Premium und Professional. Diese basieren auf internationalen Zertifizierungen. Sie kombinieren die ökologischen sowie technologischen Vorteile des Delignit®-Werkstoffs im Verbund mit den spezifischen Anforderungen wie z.B. Brandschutz, Schalldämmung, Gewichts- und Vibrationsreduzierung. Für die Lieferung anwendungsspezifischer Systemlösungen auf Basis aller Materialvarianten steht die Blomberger Holzindustrie mit ihrer langjährigen Erfahrung und einem Leistungs-Komplett-Paket zur Verfügung.

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Deutschland braucht leistungsfähige digitale Infrastrukturen

  • Führende Verbände der Telekommunikations- und Internetbranche treten für eine flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Netzen ein
  • Eigenwirtschaftlicher Ausbau im Wettbewerb, effizientere Genehmigungsverfahren und zielgenaue Förderung als zentrale Stellschrauben
  • Engpässen bei Planung und Tiefbau wirkungsvoll begegnen

Anlässlich des Gigabit-Symposium 2018 definieren die Telekommunikations-Verbände ANGA, BUGLAS, eco, FttH Council Europe und VATM zentrale Stellschrauben für den Ausbau leistungsfähiger digitaler Infrastrukturen. „Die Bundesregierung setzt in ihrem Koalitionsvertrag auf den flächendeckenden Ausbau von Gigabit-Netzen bis 2025. Jetzt geht es darum, die Weichen für die Umsetzung dieses Ziels zu stellen. Hochleistungsfähige Netze sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation.“, sind sich die Verbandspräsidenten Thomas Braun (ANGA), Theo Weirich (BUGLAS), Oliver Süme (eco), Martin Witt (VATM) und Ronan Kelly (FTTH Council Europe) einig. „Ohne Gigabit-Netze gibt es keine innovativen Dienste, keine 5G-Anwendungen und kein Internet der Dinge. Wir brauchen hierzulande flächendeckend Gigabit-Netze als zentrale Infrastruktur der Zukunft.“

Gigabit-Netze müssen heute gebaut werden, um die künftige Nachfrage zu befriedigen, so die Präsidenten weiter. Die für den absehbaren Rollout von 5G und den Entwicklungen bei Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge erforderlichen Netze sind nicht nur im Download stark, sondern erreichen auch beim Upload und der Reaktionsgeschwindigkeit (Latenz) hohe Leistungen. Diese Anforderungen erfüllen sowohl Glasfasernetze, die bis mindestens in die Gebäude reichen (FTTB/H, Fiber to the Building/Home) als auch entsprechend aufgerüstete hybride Glasfaser-Koax-Netze (HFC).

„Der Gigabit-Ausbau muss soweit irgend möglich eigenwirtschaftlich und im Wettbewerb erfolgen“, bekräftigen Braun, Weirich, Süme, Kelly und Witt. „Die glasfaserbasierten HFC-Netze der Kabelnetzbetreiber sowie der Ausbau von Glasfaser bis ins Haus (FTTB/H) werden in den nächsten Jahren über 70 Prozent der deutschen Haushalte Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung stellen. Wettbewerb ist dafür das beste ordnungspolitische Konzept.“ Er sorge nicht nur für ein Höchstmaß an Investitionen der Marktteilnehmer, sondern erzeuge auch den unverzichtbaren Druck für Innovationen. Im Ergebnis werde der Kundennutzen damit maximiert, so die Verbandspräsidenten.

An die Politik richtet sich die Aufforderung, die Rahmenbedingungen für Telekommunikationsunternehmen, Investoren und Dienstleister zu verbessern. Optimierungspotenzial besteht bei der Verbesserung der Effizienz von Genehmigungsverfahren und beim Einsatz alternativer Verlegemethoden. Auch die begrenzten Planungs- und Tiefbaukapazitäten seien ein Hemmschuh. Hier könnten zusätzliche Anstrengungen bei der Aus- und Weiterbildung sowie größere Flexibilität beim Einsatz von Fachkräften aus dem Ausland weiterhelfen.

Eine zentrale Herausforderung besteht aus Sicht der Branchenorganisationen in der flächendeckenden Versorgung in den Gebieten, die wirtschaftlich nicht erschließbar sind. Dort müssten mit Hilfe von Fördergeldern weitgehend kupferbasierte FTTC-Netze auf echte Glasfaseranschlüsse FTTB/H migriert werden. „Wir begrüßen, dass die Politik nunmehr den FTTB/H-Ausbau als Förderziel definiert und ihr Förderprogramm entsprechend anpasst“, werten Braun, Weirich, Süme, Kelly und Witt.

Neben den bereits eingeleiteten Schritten zur Anpassung bestehender Förderprogramme müssen nun, so ANGA, BUGLAS, eco, FTTH Council und VATM, auch die Weichen für den Ausbau in sogenannten grauen Flecken gestellt werden. Dort werde die Umstellung sehr großer Gebiete von Vectoring-Technologie auf Gigabit-leistungsfähige Anschlüsse erforderlich. Dafür sei eine enge Abstimmung mit der EU-Kommission nötig und von der Politik schnell herbeizuführen.

„Von einer erfolgreichen digitalen Transformation in Deutschland hängen die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sowie letztlich auch Steuereinnahmen und Beschäftigung ab“, so die Verbandspräsidenten abschließend. „Wir werden die Bundesregierung bei der Umsetzung der Gigabit-Versorgungsziele maßgeblich unterstützen und stehen für eine intensive und zielorientierte Zusammenarbeit bereit, um einen beschleunigten Ausbau zu erreichen.“

Das gemeinsame Thesenpapier der Verbände befindet sich im Anhang der Versandmail mit der Pressemitteilung. Außerdem steht es auf den Internetseiten der Verbände zum Download zur Verfügung.

Das Programm des heutigen Gigabit-Symposiums finden Sie hier.

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