Treasury Metals will fairen Umgang mit Eagle Lake First Nation

Treasury Metals Inc. (TSX: TML; FRA: TRC) sichert durch die Einbeziehung der lokalen First Nation Eagle Lake die Weiterentwicklung seines Goliath-Projekts im Nordwesten von Ontario. Der Rahmenvertrag in Form eines Memorandum of Understanding mit der Eagle Lake First Nation sieht die kontinuierliche Teilnahme der Eagle Lake First Nation an dem Umweltprüfungs- und Zulassungsverfahren des Bundes für das Projekt vor.

Das dürfte sich am Ende günstig auf das laufende Genehmigungsverfahren auswirken. Staatliche Stellen gewichten die faire Einbeziehung der First Nations stark bei ihren Entscheidungen.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren dieser Art birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Treasury Metals halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Treasury Metals ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, der beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über die Treasury Metals berichtet, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Sonoro Metals: Erfolg auf dem Goldprojekt Cerro Caliche

Eine wahre Flut von Informationen war es, die sich gestern über Anleger ergoss, die sich für die Aktien des Goldexplorers Sonoro Metals (TSXV SMO / WKN A117UU) interessieren. Das Schöne ist, zusammengefasst ist die Aussage einfach und prägnant: Sonoro hat auf dem Goldprojekt Cerro Caliche in Mexiko signifikante Goldvererzung entdeckt, sowohl was die Gehalte als auch die Ausdehnung der Vererzung angeht!

Das Unternehmen hatte auf Cerro Caliche, das in Sonora, Mexiko gelegene Projekt gehört Sonoro zu 100%, die erste Phase eines auf insgesamt 10.000 Meter ausgelegten Bohrprogramms abgeschlossen. Insgesamt wurden dabei 45 Rückspülbohrungen mit einer Gesamtlänge von 4.604 Metern niedergebracht. Und damit ein ganzes Cluster (Gruppe) von acht goldführenden Strukturen bestätigt!

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Für Nicola Mining soll 2019 endlich die Wende bringen

Gut Ding will Weile haben. Das gilt erst recht dann, wenn am Anfang ein Sanierungsfall steht. Seit nunmehr sechs Jahren arbeitet Nicola CEO Peter Espig, ein Spezialist für Restrukturierungen, daran, Nicola Mining (TSXV: NIM; FRA: HLI) wieder fit zu machen. Enorm viel ist schon geleistet worden: Landbesitz wurde konsolidiert, die Aufbereitungsanlage technisch erneuert, alle erforderlichen Genehmigungen gesichert und insbesondere notorisch schwierige Gläubiger ausbezahlt. Wie nebenbei hat Espig zusammen mit anderen Großaktionären mittlerweile mehr als 12 Mio. CAD in das Unternehmen gesteckt. Sowas nennt man Commitment.

In diesem Jahr nun soll der Knoten endlich platzen.

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Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nicola Mining Inc. halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen oder möchte eine Auftragsbeziehung über das Unternehmen, über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird, eingehen, was ebenfalls einen Interessenkonflikt darstellt. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu Nicola Mining Inc. nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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Geophysik verdoppelt South-Palokas-Ziel auf Mawsons Rajapalot-Projekt

Die kanadische Mawson Resources (TSX MAW / WKN A1JX0Q) führt auf dem Gold- und Kobaltprojekt Rajapalot fortlaufend geophysikalische, elektromagnetische Untersuchungen durch, um neue Erkenntnisse zur Vererzung des Projekts zu gewinnen und neue Bohrziele zu gewinnen. Dabei gelang es nun, den Umfang der South Palokas-Vererzung zu verdoppeln!

Mawson hatte Mitte Dezember eine erste Ressourcenschätzung zu den Zonen Raja und Palokas vorgelegt, die wir damals als sehr guten ersten Schritt bezeichneten, da man mit dieser Ressource erst einen kleinen Teil der potenziellen Vorkommen auf Rajapalot abgedeckt hat. South Palokas ist nun einer von zwei Erzkörpern, auf denen die Ressourcenkalkulation zu Palokas beruht und wies bislang eine Streichlänge von 180 Metern, eine Tiefe von 220 Metern und Mächtigkeiten von bis zu 20 Metern auf.

Nun aber hat eine vor Kurzem abgeschlossene elektromagnetische Untersuchung einen stark leitenden Körper unmittelbar im Abfallen der South Palokas Gold- und Kobaltressource aufgezeigt. Und an der oberen Begrenzung umschließt diese leitende Zone die tiefste Bohrung auf South-Palokas, in der Mawson ab 206 Meter Tiefe auf 5,7 Gramm Goldäquivalent (4,9 g/t Gold und 471 ppm Kobalt) über einen Abschnitt von 8,4 Metern gestoßen war.

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Yamanas Goldproduktion steigt auf über 1 Mio. Unzen

Yamana Gold (WKN 357818) übertrifft die eigene Produktionsprognose knapp – und damit auch die Marke von 1 Mio. geförderten Unzen Gold im Jahr 2018.

Das Unternehmen, das sechs Minen betreibt, meldete mit seinen vorläufigen operativen Zahlen zum vierten Quartal und zum Gesamtjahr 2018 einen Ausstoß von 1,04 Mio. Unzen Goldäquivalent, die sich aus 940.600 Unzen Gold, 8,02 Mio. Unzen Silber und 129 Mio. Pfund Kupfer zusammensetzen.

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Caledonia Mining mit Produktionssteigerung

Der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining Corp. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL)konnte im letzten Quartal des vergangenen Jahres die Goldproduktion auf der ‚Blanket’-Mine in Simbabwe um 7 % auf 14.952 Unzen steigern.

Somit wurden im Gesamtjahr per Ende 31. Dezember 2018 rund 54.510 Unzen Gold gefördert, was im Einklang mit der eigens ausgegebenen Produktionsprognose von 54.000 bis 56.000 Unzen für 2018 steht. Da auch im laufenden Jahr bisher keine signifikanten Änderungen ersichtlich sind, hält das Management an einer Produktionsprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold fest.

Aber nicht nur auf Produktionsebene ist Caledonia Mining erfolgreich unterwegs. Ebenfalls erfreulich entwickeln sich die Explorationsarbeiten auf der ‚Blanket‘-Mine. Denn deren im Jahr 2014 verkündete sechsjährige Lebensdauer wurde mittlerweile auf 14 Jahre verlängert.

Das rechtfertigt natürlich weitere Investitionen, die derzeit im essentiellen Zentralschacht (‚Central Shaft‘) vorgenommen werden, der es ermöglicht, ein mehr als 40 %iges Produktionswachstum auf über 80.000 Unzen Gold pro Jahr ab dem Jahr 2020 zu generieren. Der Zentralschacht ist schon bis in eine Tiefe von rund 1.950 m abgeteuft, so dass bis zur Endtiefe (1.204 m) nur noch rund 54 m fehlen.

Da man sich in einer sehr kapitalintensiven Bauphase befindet, hat Caledonia Mining sicherheitshalber für die fünf Monate von Februar bis Juni 2019 Verträge zur Goldpreisabsicherung (‚Gold Price Hedging Contracts‘) in Höhe von 22.500 Unzen abgeschlossen. Das bedeutet konkret, dass man Verkaufsoptionen zu einem Ausübungspreis von 1.250,- USD je Unze abgeschlossen hat, um sich vor tieferen Goldpreisen zu schützen. Das Interessante daran ist, dass diese „Mindestpreisabsicherung“ Caledonia nicht bei steigenden Goldpreisen ausbremst, sondern das Unternehmen nach wie vor auch von höheren Goldpreisen profitieren wird.

Man sei mit der konstanten Produktionsleistung von ‚Blanket‘ zufrieden, sagte Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia Mining, und kündigte an, dass man davon ausgehe, bis zur Inbetriebnahme des ‚Central Shaft‘ im Jahr 2021 die bisherige Produktionsleistung der Mine stabil zu halten.

„Die Fertigstellung des ‚Central Shaft‘ ist der Schlüssel zur 80.000 Unzen-Goldproduktion pro Jahr ab dem Jahr 2021. Ich erwarte, dass das Abteufen des ‚Central Shaft‘ bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein wird und wir dann sofort mit der Ausstattung beginnen können.“ Er gehe zudem davon aus, dass die Kosten für das Projekt ‚Central Shaft‘ in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 weitaus niedriger ausfallen werden und sich gegen Ende der Bauphase im Jahr 2020 noch weiter reduzieren, so Curtis abschließend.

Um die Liquiditätslage beizubehalten, wird Caledonia – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – den Goldpreis allerdings mit Argusaugen weiter beobachten, um die Absicherungsstrategie entsprechend zu überprüfen und gegebenenfalls zu verlängern oder sogar neu zu verhandeln. Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse per 31. Dezember 2018 sollen um den 20. März 2019 bekannt gegeben werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Newmont Goldcorp wird für den Erfolg des Mega-Deals hart arbeiten müssen

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge wird die gestern angekündigte, 10 Mrd. Dollar schwere Fusion von Newmont Mining (WKN 853823) und Goldcorp (WKN 890493), bei der Newmont einen Aufschlag von 17% zahlte, von vielen Analysten als problematisch angesehen. Zumindest müsse Newmont viel Arbeit in den Zusammenschluss stecken, damit er sich auch wirklich lohnen könne, hieß es.

Denn der neueste Mega-Deal der Goldminenbranche steht im deutlichen Gegensatz zur Fusion von Barrick Gold (WKN 870450) und Randgold Resources, bei der keinerlei Aufschlag gezahlt wurde. Vielfach kommt dem Bericht zufolge die Frage auf, warum Newmont bereit war diese Prämie zu bezahlen. Denn im Oktober waren die Goldcorp-Aktien auf den niedrigsten Stand seit 2002 gefallen, nachdem der Konzern eine sinkende Goldproduktion und höhere Kosten als erwartet meldete. Seitdem konnte sich die Aktie – bis gestern – nur geringfügig erholen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Newmont Goldcorp wird für den Erfolg des Mega-Deals hart arbeiten müssen

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Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

Die Analysten von Goldman Sachs erwarten für Gold ein starkes Jahr 2019. Bis sich der Preis für das gelbe Metall nachhaltig über die Marke von 1.300 USD pro Unze schwingen kann, wird es nach Ansicht der Experten aber noch ein wenig dauern. Goldman Sachs erwartet diesen Schritt innerhalb der kommenden drei Monate.

Insgesamt aber hob die Investment Bank die Goldpreisprognose für das laufende Jahr deutlich an. Die Analysten sehen wachsende Rezessionsängste, die sich auf die Aktienmärkte auswirken, als wichtigsten Grund für eine positive Goldpreisentwicklung an. Darüber hinaus glaubt man bei Goldman Sachs auch, dass die Goldnachfrage von Seiten der Zentralbanken, die 2018 das gesamte Jahr über stark war, auch weiterhin ein wichtiges Thema am Markt sein wird.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

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JSR-Wochenrückblick KW 02-2019

Nach heftigen Kursverlusten präsentierten sich die Aktien- und Rohstoffmärkte zu Jahresbeginn wieder freundlicher und starteten sogar eine kleine Jahresanfangsrallye. Der DAX legte bis Freitag einen Kursgewinn von rund 3,1 %, der MADX rund 5 % und der EuroStoxx 50 rund 3 % aufs Parkett. Noch stärker präsentierten sich die US-Märkte mit einem Kursplus von rund 4,2 % im Dow Jones und sogar rund 4,8 % im S&P 500. Dennoch bleiben die großen Indizes noch im Abwärtstrend.

Eines ist auch klar, solange es zu keiner Einigung im Handelsstreit mit China kommt, gestaltet sich eine nachhaltige Trendwende schwierig. Somit ist weiterhin mit volatilen Börsen zu rechnen. Die rückläufigen Renditen lasten auf dem Dollarkurs und ließen den Goldpreis seit Jahresbeginn immerhin um rund 0,4 % steigen. Silber schaffte in diesem Jahr schon ein Plus von etwa 0,6 %.

Auch Öl sollte nicht abgeschrieben werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Sibanye-Stillwater erreicht Rekord-Meilenstein bei Sicherheit und weitere News

Der südafrikanische Edel- und PGM-Metall-Produzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / NYSE: SBLG) hat ein umfassendes Unternehmens-Update mit verschiedenen wichtigen Meilensteinen vorgelegt.

Demnach erreichten die südafrikanischen Minenbetriebe, sowohl die Gold- als auch PGM-Produktionsstätten am 4. Januar 2019 einen beachtlichen Sicherheitsmeilenstein von 5 Millionen unfalltodesfreien Schichten. Dieser Wert stellt eine Rekordsicherheitsleistung für die gesamte Sibanye-Stillwater-Gruppe dar.

Des Weiteren begünstigten der deutlich höhere Palladiumpreis und der fortlaufende Produktionsaufbau der ‚Blitz‘-Betriebe in den USA die Einnahmen aus dem PGM-Geschäft. Der Palladiumpreis ist seit Bekanntgabe der Übernahme von Stillwater am 9. Dezember 2016 von rund 744,- USD/Unze (oz) auf über 1.300,- USD/oz um mehr als 75 % gestiegen. Der aktuelle 2E PGM-Basketpreis von rund 1.190,- USD/oz ist um 19 % höher als der durchschnittliche 2018er 2E PGM-Basketpreis von 996,- USD/oz.

Höhere Basketpreise sowie eine gestiegene Produktion aufgrund der Aufnahme des Bergbaubetriebs in einem zweiten Block bei ‚Blitz‘ im Oktober 2018 dürften sich zudem positiv auf den Umsatz im US-PGM-Geschäft auswirken. Die 2E PGM-Produktion für 2018 wird damit voraussichtlich etwa 590.000 Unzen betragen, was im Rahmen der Jahresprognose liegt.

Darüber hinaus hält auch die robuste Performance der SA PGM-Aktivitäten an, wobei die 4E PGM-Produktion für 2018 voraussichtlich etwa 1,17 Mio. Unzen (Moz) betragen wird. Die robusten Palladium- und Rhodiumpreise (plus über 40 % in USD im Jahr 2018) sowie der schwächere Rand:Dollar-Wechselkurs (minus 16 % im Jahr 2018) ließen den Rand-4E PGM-Basketpreis im Laufe des Jahres 2018 um rund 19 % auf über 15.700 R/Unze steigen und erhöhten damit den Umsatz deutlich.

Rund 74 % des bereinigten EBITDA des Konzerns in den ersten sechs Monaten des Jahres stammte aus dem PGM-Geschäft und stieg im dritten Quartal 2018 sogar auf 85 %. Im dritten Quartal 2017 trugen die PGMs nur 49 % zum bereinigten EBITDA des Konzerns bei. Die strategischen Vorteile der Rohstoff- sowie geografischen Diversifizierung der Gruppe sind klar ersichtlich, wobei operative Störungen im Goldbereich durch steigende PGM-Preise und die solide operative Performance der PGM-Aktivitäten ausgeglichen werden.

Ferner wurden auch Streikausfallpläne für die Goldbetriebe in Südafrika umgesetzt, um die Verluste während der Streiks, die durch die ‚Association of Mineworkers and Construction Union‘ (‚AMCU‘), die seit dem 21. November 2018 läuft, zu begrenzen. Dies wurde durch die Optimierung der Produktion, durch den aktiven Einsatz von Mitarbeitern, die über die Arbeit in bestimmten Produktionsbereichen berichten, und die Minimierung der Gemeinkosten durch die Stilllegung von Dienstleistungen (Lüftung, Kühlung usw.) in Bereichen, die nicht in Betrieb sind, erreicht. Gemäß der Konvention werden Mitarbeiter, die nicht zur Arbeit erscheinen, nicht bezahlt, wobei die Löhne in der Regel rund 50 % der Betriebskosten in den tief gelegenen Goldminen ausmachen.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung dieser Streikausfallpläne wird unter anderem für 2018 eine Goldproduktion, zu der die Produktion von DRDGOLD nicht mitgezählt wird, von rund 34.600 kg (1,1 Moz) erwartet, die leicht unter der bisherigen Prognose von 35.000 kg bis 36.000 kg (1,13 Moz und 1,16 Moz) für das Jahr liegt.

Weiterhin wurde die Genehmigung des südafrikanischen Wettbewerbsgerichts für die geplante Übernahme von Lonmin Plc (Lonmin) am 21. November 2018 erteilt, vorbehaltlich bestimmter spezifischer Bedingungen für Sibanye-Stillwater. Allerdings reichte die ‚AMCU‘ am 19. Dezember 2018 gegen diese Entscheidung eine Beschwerde beim südafrikanischen Wettbewerbsberufungsgericht ein. Sibanye-Stillwater und Lonmin warten nun auf einen endgültigen Verhandlungstermin, der festgelegt werden soll. Sibanye-Stillwater hält an der Transaktion fest, die ihrer Ansicht nach sowohl aus strategischer als auch aus wertschöpfender Sicht überzeugend bleibt und die die Nachhaltigkeit der Lonmin-Operationen zum Nutzen aller Beteiligten verbessern wird.

Außerdem ist die Konzernliquidität nach wie vor solide, da die Stream-Finanzierung 2018 eine Reduzierung der Anleiheverpflichtungen um 28 % (von 1.500 Mio. USD auf 1.085 Mio. USD) ermöglichte. Das Fälligkeitsprofil des Konzerns wurde sorgfältig strukturiert, wobei wesentliche Schuldentilgungen erst ab Mitte 2022 fällig werden. Zum 31. Dezember 2018 hatte der Konzern rund 417 Mio. USD (6 Mrd. Rand zu einem Wechselkurs von 14,48 USD/R) nicht in Anspruch genommen, die im Rahmen seiner revolvierenden Kreditlinien zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus teilte der Konzern – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298572 – mit, seine Betriebs- und Finanzergebnisse voraussichtlich am Donnerstag, dem 21. Februar 2019 veröffentlichen zu wollen.

Am Freitag konnte der Sibanye-Stillwater Konzern dann noch die gute Nachricht verkünden, dass alle Kreditgeber ihre bisherigen revolvierenden Kreditfazilitäten sowohl in US-Dollar als auch in südafrikanischen Rand verlängert haben.

Das bedeutet, dass die 13 kreditgebenden südafrikanischen und internationalen Banken die Obergrenze der revolvierenden Kreditfazilitäten bis zum 31. Dezember 2019 zu den gleichen Bedingungen wie die vorherigen Verträgen beibehalten werden.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater freute sich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen der Banken, was den Konzern in seiner Arbeit bestätige.

„Die Verlängerung der bestehenden revolvierenden Kreditfazilitäten zu den gleichen Konditionen wie bisher ist ein wichtiger Vertrauensbeweis unserer 13 kreditgebenden Banken in den fundamentalen Ausblick des Konzerns. Der durch die Erweiterung entstehende Spielraum bietet eine ausreichende finanzielle Flexibilität und sollte dem Markt zusätzliches Vertrauen geben“, so Fronemanweiter.

Die Verlängerung der Verträge wird dem Konzern zusätzliche Flexibilität in einer Zeit bieten, in der man vom Eintritt in den Platinum Group Metals Sektor mehr operative Stabilität und Wertschöpfung erwarten kann.Zudem wies der Konzern noch einmal darauf hin, dass die nächstegrößereSchuldentilgung erst Mitte 2022 anstehe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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