Auryns hochauflösende Messungen definieren vielversprechende Bohrziele

Der kanadische Gold- und Kupferexplorer Auryn Resources (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) hat seine Explorationsdatenbank für das ‚Committee Bay’-Projekt durch hochauflösende Messungen, die an Probeentnahmen aus Geschiebemergel durchgeführt wurden, zum festen Bestandteil der Datenerhebung gemacht, da sich diese Technik schon mehrfach bewährt hat. Zunächst beginnt die Gesellschaft mit den hochauflösenden Arbeiten im aussichtsreichen Prospektionsgebiet ‚Aiviq’. Die gestochen scharfen Messungen des ‚Aiviq’-Entdeckungsbohrlochs, welches über 12,2 m 4,7 g/t Gold durchteufte, ergaben, dass sich das hochgradige Entdeckungsbohrloch räumlich mit den Goldwerten der Geschiebemergelproben überschneidet. Zudem konnten durch die Messungen einige Zielzonen genauer definiert werden, die im vergangenen Jahr nur wenig exploriert worden waren.

Anhand der Goldwerte aus den hochauflösenden Messungen im Geschiebemergel in Abständen von 100 m x 100 m in neun regionalen Zielzonen können mit großer Genauigkeit potenzielle Ausgangszonen, die sich über den hochgradigen, goldmineralisierten Gürtel verteilen, identifiziert werden.

Anhand von hochauflösenden Messungen konnten bisher in fünf der neun regionalen Zielzonen neue Goldziele ermittelt und sehr gut abgegrenzt werden. Dabei handelt es sich um die Zielzonen ‚Koffy’,‚Kalulik’, ‚Aarluk’, ‚Kanosak’ und ‚Castle Rock’.

Für das Expertenteam von Auryn – https://www.youtube.com/watch?v=89IOKIaiPvc&t=47s – ist das Datenmaterial der Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung ein wesentlicher Schritt im Rahmen der Exploration und zur Abrenzung der Ausgangszonen der Goldmineralisierung unterhalb der Geschiebemergelschicht. Man war der Ansicht, dass die Bohrergebnisse aus dem letztjährigen Sommerbohrprogramm, das eine Reihe von Anomalien im Geschiebemergel in Verbindung mit der hochgradigen Goldmineralisierung in Felsblöcken vorgefunden hatte, nicht ausreichend erklärt werden konnten. „Wir glauben, dass uns die neuen Ergebnisse der goldhaltigen Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung nun zu den Ausgangsbereichen der Mineralisierung im Grundgestein führen werden“, verdeutlichte COO und Chefgeologe, Michael Henrichsen. Dem fügte Executive Chairman und Direktor Ivan Bebek hinzu: „Diese Ergebnisse liefern uns deutlich bessere Einblicke in das 300 km lange Goldprojekt ‚Committee Bay’ und begünstigen die Ausgangslage für eine potenzielle Entdeckung. Probenahmen aus Geschiebemergel in engeren Abständen haben gezeigt, wie nah wir den potenziellen Goldquellen während des Bohrprogramms 2017 gekommen sind.“ Man hoffe derweil, dass sich die bisher lediglich theoretischen Annahmen durch das aktuell in Planung befindliche Bohrprogramm 2018 bestätigen und damit auch einen deutlichen Mehrwert für die Aktionäre liefern.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver will bis zu 35,7 Mio. USD an neuem Kapital aufnehmen

Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) plant eine weitere Kapitalerhöhung. Wie der in Mexiko operierende kanadische Edelmetallproduzent am Mittwoch nach Börsenschluss mitteilte, wurde eine Vereinbarung mit einem Emissionskonsortium unter Führung von BMO Capital Markets, der Investmentbanking-Sparte der Bank of Montreal (BMO), getroffen, wonach die Gesellschaft bis zum 12. Mai 2020 jederzeit nach eigenem Ermessen neue Stammaktien zum jeweils aktuellen Marktpreis ausgeben darf, bis ein Gesamtbruttobetrag von 35,7 Mio. USD erreicht ist. Die Platzierung der Aktien soll dabei ausschließlich in den USA, d.h. entweder an New York Stock Exchange (NYSE) oder an einem anderen anerkannten US-Handelsplatz, erfolgen. Ein Verkauf an der Heimatbörse in Toronto ist dagegen nicht möglich.

Den Nettoerlös der Kapitalmaßnahme will das Unternehmen –  http://www.commodity-tv.net/c/mid,36622,VRIC_2017/?v=297273 –  in erster Linie dazu verwenden, um das ‚Terronera‘-Projekt im Westen des mexikanischen Bundesstaats Jalisco voranzutreiben. Zudem sollen die Einnahmen für allgemeine Unternehmenszwecke genutzt werden.

Die Mitglieder des Platzierungskonsortiums, dem neben der BMO auch noch die Kapitalmarkt-Abteilungen der kanadischen Großbanken CIBC und TD-Bank sowie der britischen HSBC und die US-Investmentbank H.C. Wainwright & Co. angehören, sollen für ihre Dienste eine Vergütung in Höhe von bis zu 2,25 % der Bruttoerlöse der Emission bzw. einen entsprechenden Rabatt auf den Ausgabepreis der Aktien erhalten. Darüber hinaus werden ihnen weitere Unkosten erstattet. Diese können sich nach Schätzung des Unternehmens auf bis 400.000,- USD belaufen.

Die Umsetzung der nun angekündigten Emission unterliegt noch dem Vorbehalt verschiedener behördlicher Genehmigungen, u.a. durch die Toronto Stock Exchange (TSX) und die NYSE.

Der Markt nahm die Ankündigung derweil gelassen auf. So ging der Kurs der Endeavour-Aktie, die seit Wochenbeginn zwischenzeitlich um bis zu 18 % zugelegt hatte, am Donnerstag erwartungsgemäß zunächst leicht zurück (- 1,7 %), konnte sich im Laufe des Handelstages aber wieder erholen.

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Kostengünstig: World Gold Council bringt neuen GOLD-ETF auf den Markt

In Zukunft wird es billiger sein, Gold zu kaufen und zu halten – zumindest, wenn man in Exchange Traded Funds, so genannte ETFs, investiert.

Wie nämlich berichtet wird, plant die Branchenvereinigung World Gold Council einen neuen solchen Fonds aufzulegen, dessen Gebühren niedriger ausfallen sollen als bei allen anderen Gold-ETFs. Der neue Gold-ETF wird in den USA mit 35 anderen börsengehandelten Edelmetallprodukten um Mittel konkurrieren, darunter auch der größte Gold-ETF der WeIt, der SPDR Gold Shares, der mit einem Volumen von 35 Mrd. USD den Markt dominiert. Auch der SPDR (Symbol: GLD) wurde übrigens vom WGC aufgelegt.

Obwohl sich der Goldpreis dieses Jahr bislang kaum bewegt hat, er ist 2018 weniger als 0,1% gestiegen, ist das Interesse an dem Edelmetall sowohl als Handelsinstrument als auch als Mittel zum Vermögenserhalt nach wie vor hoch, hieß es weiter.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Kostengünstig: World Gold Council bringt neuen GOLD-ETF auf den Markt

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Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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De Grey Mining: Erneuter Volltreffer auf Goldprojekt Pilbara!

Erst vor Kurzem hatte der australische Goldexplorer De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) mit hervorragenden Bohrergebnisse vom Mt Berghaus-Zielgebiet gemeldet, das Teil des Goldprojekts Pilbara in der gleichnamigen Region Australiens ist. Nun legt das Unternehmen mit abermals exzellenten Goldgehalten vom Zielgebiet Mallina nach. Das begrüßen die Anleger Down Under mit einem Kursplus von über 8%, sodass die Aktie bei 0,195 AUD schließt. GOLDINVEST.de hatte das Unternehmen das erste Mal im August 2017 vorgestellt, als der Kurs bei gerade einmal 0,04 AUD lag!

Die heute gemeldeten Goldentdeckungen haben zudem den Vorteil, dass sie in geringer Tiefe von weniger als 60 Metern unter der Oberfläche auftreten und zudem voraussichtlich innerhalb der geplanten, erweiterten Tagebaugruben liegen, die De Grey im Rahmen der Arbeiten an einer vorläufigen Machbarkeitsstudie abgesteckt hat. Da die Goldvererzung zudem in übereinander liegenden Erzgängen innerhalb der 3 Kilometer langen Scherebene auftritt, besteht nach Ansicht von De Grey großes Potenzial für die Entdeckung weiterer Adern sowie von Strukturen, die diese miteinander verbinden. Es besteht als erhebliches Potenzial auf weitere Goldfunde auf Mallina!

Insgesamt hat De Grey bei den jüngsten Bohrungen eine hohe Trefferquote erzielt: 49 von 82 Bohrungen erbrachten signifikante Goldgehalte! Zu den vielversprechenden, ersten Ergebnissen, die das Unternehmen aus dem Labor erhielt gehörten:

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

De Grey Mining: Erneuter Volltreffer auf Goldprojekt Pilbara!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der De Grey Mining halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nevada Zinc steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Erstellung von Berichten zu De Grey Mining entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von De Grey Mining profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Goldpreis lässt sich nicht leicht beeindrucken

Das historische Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat den Goldpreis nicht weiter beeindruckt.

Um die 1.300 US-Dollar muss für eine Feinunze Gold berappt werden. Wie es mit dem Preis des Edelmetalls weitergehen wird, da dürfte die nächste Sitzung der FED-Notenbank bedeutsamer sein. Eine Zinserhöhung ist wahrscheinlich. Auch das G7-Treffen, das letztes Wochenende stattfand und auf dem es immerhin um die Frage ging, ob eine internationale Zusammenarbeit überhaupt noch Chancen hat, hat den Goldpreis unbeeindruckt gelassen.

Was bleibt an Unsicherheiten ist der Handelskonflikt mit den USA und die Schuldenkrise in Italien – auch wenn Italien nun eine neue Regierung hat. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft, von den Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, wurde aktuell gerade für 2018 von 2,4 auf 1,9 Prozent zurück revidiert.

Wie Konjunkturchef Ferdinand Fichtner ausführt, führen die genannten Unsicherheiten zu sinkenden Investitionen der Unternehmen in Deutschland und zu geringeren Exporten. Ein Handelskonflikt mit den USA würde Deutschland besonders hart treffen, da der Export ein großer Pfeiler der Wirtschaft ist.

Eine Zinserhöhung der FED dürfte dem Goldpreis nicht sonderlich schaden. Da das Wachstum in den USA und die Inflation in den USA noch relativ niedrig sind, ist nicht mit großen Zinserhöhungen zu rechnen. Gold und Aktien von Goldgesellschaften bleiben im aktuellen Umfeld nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil eines gut diversifizierten Portfolios.

Eine Goldgesellschaft, die gerade mit guten Nachrichten von sich Reden macht, ist Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298259-. Noch im kommenden August soll die Produktion auf der zu 100 Prozent im Alleineigentum befindlichen und früher bereits produzierenden Laiva-Goldmine in Finnland beginnen. Die vorläufige wirtschaftliche Bewertung geht von einer Lebenszeit der Mine von sechs Jahren und einer Produktion von insgesamt 456.000 Unzen Gold aus.

Im westafrikanischen Ghana, wo sich bereits einige Gold suchende Gesellschaften tummeln, arbeitet Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369– an seinen beiden Goldprojekten, dem Bolgatanga-Projekt und dem Subranum-Projekt. Letzteres grenzt an den Sefwi Goldgürtel. Beim Bolgatanga-Projekt brachten die neuesten Bohrungen bis zu 11,5 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Nova Minerals: Neues Kapital beschleunigt Lithium- und Goldexploration

Seit rund zwei Monaten erst sind die Aktien von Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) an der Frankfurter Börse notiert. Seitdem hat der Junior Explorer schon eine Reihe guter Nachrichten publizieren können. Die Gesellschaft sucht auf dem Projekt Thompson Brothers in Manitoba (Kanada) nach Lithium. In Alaska betreibt Nova Minerals das Goldprojekt Estelle.

Die Explorationsarbeiten für solche Projekte kosten Geld, sie müssen entsprechend finanziert werden. Dabei hat Nova Minerals nun einen entscheidenden Schritt nach vorne geschafft. Die Manager haben auf einer Roadshow in New York und Kanada bei verschiedenen vor allem institutionellen Investoren ein sehr großes Interesse an einem Engagement festgestellt. Die Konsequenz ist eine Kapitalerhöhung in Form einer Privatplatzierung. Das Bezugsrecht der Altaktionäre von Nova Minerals ist dabei ausgeschlossen.

Im Rahmen dieser Kapitalerhöhung gehen 53,258 Millionen Aktien an institutionelle Investoren und ausgewählte weitere Investoren. Der Bezugspreis je Aktie liegt bei 3,25 Cent. Somit kommen 1,73 Millionen Dollar in die Kasse von Nova Minerals. Zusätzlich gibt es mit jeder Aktie einen halben Optionsschein. Diese rund 26,63 Millionen Optionen können bis zum 31. August 2020 zu 3,25 Cent ausgeübt werden.

LesenSie hier den vollständigen Artikel:

Nova Minerals: Neues Kapital beschleunigt Lithium- und Goldexploration

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nova Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nova Minerals steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Nova Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien der Nova Minerals halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Nova Minerals profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Orinoco Gold: Ein Gebiet von Weltklasse

In Brasilien betreibt Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) die Cascavel-Goldmine. Diese stand zuletzt aufgrund des landesweiten Streiks der LKW-Fahrer still. 18 Tage lang lief dort nichts mehr. Die Fahrer haben ihren Streik inzwischen beendet, die Belieferung der Mine mit Treibstoff wurde wieder aufgenommen. Am vergangenen Samstag kam die erhoffte erste Lieferung an, somit konnte die Produktion sowie die Verarbeitungsanlage wieder starten.

Doch das sind längst nicht die einzigen guten Nachrichten aus Brasilien. Sehr erfreut aber auch fast überrascht reagiert das Management von Orinoco Gold auf eine Entdeckung der besonderen Art. Eigentlich ist das Unternehmen auf die Förderung von Gold spezialisiert. Es ist aber von früheren Proben her bekannt, dass es in der Gegend auch andere Rohstoffe gibt. Schon 2013 und 2014 fand man in Gesteinsproben unter anderem größere Spuren von Kobalt.

Damals interessierte sich die Gesellschaft aber nicht für diesen Rohstoff, die Preise für Kobalt waren im Keller, eine weitere Exploration oder ein Abbau hätten sich nicht gelohnt. Inzwischen ist Kobalt ein heiß begehrtes Material auf dem Weltmarkt, nicht zuletzt aufgrund des Booms der E-Autos einschließlich ihrer Batterien. Hier kommt Kobalt zum Einsatz. Und so ist der Preis des Materials in den vergangenen Jahren um 400 Prozent bis 500 Prozent angesprungen. Damit lohnt sich auch die Suche und Förderung von Kobalt wieder.

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Orinoco Gold: Ein Gebiet von Weltklasse

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TriStar bestätigt Fortsetzung der Gold-Konglomerate in neuer Zone

Jüngste Bohrergebnisse von TriStar Gold (TSXV: TSG; FRA: 7TG) deuten auf die Durchgängigkeit der goldhaltigen Konglomeratablagerungen auf dem brasilianischen Goldprojekt Castelo de Sonhos hin. Diese ermutigende Zwischenbilanz lässt sich offenbar bereits nach der Auswertung von 13 Bohrungen ziehen. Insgesamt wurden seit Beginn der laufenden Bohrkampagne 34 Bohrungen meist im Umkehrspülverfahren gebohrt. Weitere Ergebnisse werden in Kürze erwartet.

Die jüngsten Bohrergebnisse liefern erstmals Daten aus dem Abschnitt Esperança East, dem größten bisher ungetesteten Gebiet auf Castelo de Sonhos. Tristar CEO Nick Appleyard bezeichnete die Ergebnisse als „sehr vielversprechend“. Bohrloch RC-18-319 bei Esperança East lieferte in 27 Meter Tiefe einen Abschnitt von 3 Metern mit 2,41 g/t Gold bzw. von 4 Metern mit 2,7 g/t Gold in 92 Meter Tiefe. Diese Goldgehalte und Geochemie legen den Schluss nahe, dass es sich auf Esperanca East um die Fortsetzung der gleichen Konglomeratsedimente handelt, die auch schon auf Esperanca South gefunden wurden. Die Analyseergebnisse von Esperança East könnten bedeuten, dass möglicherweise eine große neue Zone jenseits der vorhandenen Mineralressourcen entdeckt wurde. Sollte sich diese Vermutung bestätigen, so könnte das zu einer erheblichen Erweiterung der geschätzten Ressourcen führen!

Seit Beginn des Bohrprogramms 2018 wurden insgesamt 34 Bohrlöcher mit Umkehrspülung (Reverse Circulation, „RC“) mit 3.972 Metern und 8 Kernlöcher mit 960 Metern niedergebracht. Damit ist die erste Phase der Bohrkampagne 2018 abgeschlossen. Zwei Löcher bei Esperança South enthielten keine bedeutenden Abschnitte; alle anderen Löcher durchschnitten mindestens einen, aber häufig mehrere Abschnitte mit den erwarteten Gehalten und Mächtigkeiten. Die Ergebnisse entsprechen im Allgemeinen den Erwartungen und untermauern damit das Modell der Konglomeratlagerstätte Castello de Sonhos.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

TriStar bestätigt Fortsetzung der Gold-Konglomerate in neuer Zone

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Tristar Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen TriStar Gold und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Goldrausch im Pilbara: Novo Resources hält Probeabbau für notwendig

Dr. Quinton Hennigh, ein ehemaliger Newmont-Geologe, an dessen kanadischer Goldgesellschaft Novo Resources (WKN A1JG38 / TSX-V NVO) sich direkt ablesen lässt, wie es um den neuen Goldrausch in der australischen Pilbara-Region steht, erklärte bei einem Australienbesuch in der vergangenen Woche, dass es möglicherweise eines Probeabbaus bedürfe, um zu bestimmen, ob auf den Liegenschaften des Unternehmens wirtschaftliche Goldvorkommen zu finden sind. Das berichtet The West Australian.

Wie Dr. Hennigh weiter ausführte, arbeite man bei Novo immer noch daran, die beste Methode ausfindig zu machen, wie man die Ressourcen der durch das Auftreten von Goldnuggets geprägten Lagerstätten bestimmen könnte. Die Entdeckung dieser an Wassermelonenkerne erinnernden Nuggets hatte den neuen Goldrausch ausgelöst und die Aktien der beteiligten Unternehmen – allen voran Novo – mächtig angeschoben.

Laut der Theorie von Dr. Quinton und Novo ist das Gold in Konglomeratgestein zu finden, das in der Vergangenheit mit dem Witwatersrand Basin in Südafrika verbunden war. Einem Gebiet, das die größten Goldvorkommen der Welt beherbergt.

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Chinas Goldschmuckmarkt kriegt die Kurve

Der chinesische Markt für Goldschmuck hat nach Aussage des World Gold Council (WGC) die Kurve gekriegt. Das könnte, so die Branchenvereinigung, zu einem Anstieg der globalen Goldnachfrage und einer verbesserten, langfristigen Performance des Goldpreises führen.

In den vergangenen 15 Jahren, hieß es in dem Bericht, hat sich die Nachfrage nach Goldschmuck in der Volksrepublik mehr als verdreifacht, da die Wirtschaft und der persönliche Wohlstand vieler Chinesen stiegen. Infolge dessen ist China mittlerweile der größte Goldkonsument der Welt und die dortige Schmucknachfrage macht 30% des weltweiten Bedarfs aus.

Allerdings: Zwischen 2013 und 2016 ging die Nachfrage nach Goldschmuck im Reich der Mitte um ein Drittel zurück, so der WGC weiter. Das lag dem Bericht zufolge an der Rekordzahl von Schmuckgeschäften, Überkapazitäten und einem harten Preiskrieg, die den Sektor belasteten.

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