Generic Gold erbohrt Goodman-Projekt neben Victoria Gold

Kurz bevor sich das Explorationsfenster im Yukon wieder schließt, beginnt Generic Gold Corp. (CSE: GGC, FRA: 1WD) mit Bohrungen auf seinem Goodmanprojekt in Yukon (Kanada). Das Konzessionsgebiet grenzt direkt an das Goldprojekt Eagle von Victoria Gold (wahrscheinliche und geprüfte Reserven von 2,67 Millionen Unzen – siehe Machbarkeitsstudie von Victoria Gold). Andere prominente Nachbarn sind das Silberprojekt Keno Hill von Alexco Resources sowie das Projekt Gold Dome von Golden Predator. Noch während die Bohrungen laufen, erwartet Generic die Ergebnisse von jüngsten Bohrungen neben dem VIP Projekt von Goldcorp.

Das Bohrprogramm soll geophysikalische und geochemische Anomalien auf etwa 400 Metern testen, die innerhalb und am Rand der Intrusion Murphy vorkommen. Dieser Intrusionskörper, der anhand geophysikalischer Flugvermessungen und Erkundungen abgeleitet wurde, ist etwa fünf mal 1,5 Kilometer groß und stimmt mit einer bedeutsamen Geochemie des Bodens (bis zu 324 Teile Gold, 782 Teile Antimon und 809 Teile Arsen pro Million) sowie mit Erkundungsergebnissen (bis zu 0,4 Gramm Gold pro Tonne, über 2.000 Teile Antimon pro Million und 3.100 Teile Arsen pro Million) überein.

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Generic Gold erbohrt Goodman-Projekt neben Victoria Gold

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Generic Gold halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und der Generic Gold ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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TriStar Gold: Positive Wirtschaflichkeitsstudie noch dieses Jahr erwartet

Der Goldexplorer TriStar Gold (WKN A1C2N1 / TSX-V TSG) hat sein Placer Goldprojekt Castelo de Sonhos 2018 weit vorangebracht. Nachdem eine neue Ressourcenschätzung die Vorkommen auf 2 Mio. Unzen Gold anhob, stieß das Unternehmen direkt eine erste Studie zur Einschätzung der Wirtschaftlichkeit des Projekts an.

Wir sprachen mit CEO Nicholas Appleyard und ließen uns das – und die Zukunftspläne des Unternehmens – im Video-Interview genauer erläutern.

Hier geht es zum Video:

TriStar Gold: Positive Wirtschaflichkeitsstudie noch dieses Jahr erwartet

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Harte Gold gießt erste Barren auf der Sugar Zone-Mine!

Das ist eine logistische Meisterleistung: Weniger als vier Wochen nach Erhalt der letzten Genehmigungen für die kommerzielle Produktion auf der Sugar Zone-Mine hat die kanadische Harte Gold (TSX HRT / Frankfurt H4O) das erste Gold auf der Mine in Ontario gegossen!

Wie Stephen G. Roman, President und CEO von Harte, weiter ausführte, verläuft die Inbetriebnahme von Sugar Zone zudem weiterhin glatt, musste das Unternehmen keine wesentlichen Probleme melden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Harte Gold gießt erste Barren auf der Sugar Zone-Mine!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Harte Gold halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Harte Gold) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Harte Gold profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Goldexplorer De Grey legt bisher beste Bohrung des Pilbara-Projekts vor

Erneut gibt es hoch interessante Neuigkeiten von der australischen De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG). Anfang Oktober hatte die Company eine deutliche Erhöhung der Goldressourcen auf ihren Pilbara-Projekten gemeldet – wir berichteten. Heute gibt es News von den jüngsten Explorationsaktivitäten der Gesellschaft auf den beiden Pilbara-Goldlagerstätten Toweranna und Mallina.

Das Fazit vorab: Auf beiden Arealen haben die Bohrarbeiten hochgradige Goldmineralisierungen ans Tageslicht befördert. Doch auch der Blick auf die Einzelheiten ist sehr interessant, denn die Daten haben positive Konsequenzen für die kommenden Ressourcenschätzungen.

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Goldexplorer De Grey legt bisher beste Bohrung des Pilbara-Projekts vor

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Haywood Securities hat Kurseinbruch bei Steppe Gold untersucht

Das kanadische Goldexplorationsunternehmen Steppe Gold Ltd. (ISIN: CA85913R2063 / TSX: STGO) betreibt in der Mongolei zwei Projekte. Zum einen das fortgeschrittene Goldprojekt ‚ATO’ und zum anderen das Goldprojekt ‚Uudam Khundii’. Trotz seiner sehr guten Projektentwicklungen kamen die Steppe Gold Aktien zur Mitte der Woche ungewöhnlich stark unter Druck, wobei der Tagesverlust von bis zu 0,20 CAD, bzw. 17 % reichte.

Zuviel, meinen die Analysten von Haywood Securities, die das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298477 – erst kürzlich bewertet haben. Somit nahmen sie die Kursanomalie zum Anlass, um mit dem Management erneut in Kontakt zu treten und die Situation zu hinterfragen.

Weder die derzeit schwierigen Marktbedingungen noch die Nachrichtenlage des Unternehmens würden einen derartigen Kurssturz rechtfertigen, war die einhellige Meinung der Analysten und des Managements von Steppe!

Ganz das Gegenteil sei eigentlich der Fall. Denn die Cashposition, dank der Finanzierung mit Triple Flag, schaffe dem Unternehmen finanziellen Spielraum der bis über das Jahresende reichen sollte. Für das kommende Jahr sollte dann mit 3,5 Mio. CAD eine ausreichende Kapitaldecke vorhanden sein, um in Produktion gehen zu können.

Seit den letzten abgeschlossenen Bohrungen hätte man auf ‚ATO2’ zudem die Oxidressourcen bebohrt, welche die Ressourcenteile in die höherwertigen Kategorien überführen würden. Dieses Bohrprogramm sei mittlerweile abgeschlossen. Auch auf der ‚Bayanmunkh’-Prospektion sei ein Bohrprogramm abgeschlossen worden. Dies sei notwendig gewesen, um die Auflagen für die Liegenschaftsentwicklung zu erfüllen, auch wenn dieses Projekt im Moment nicht im Fokus des Unternehmens stehe. Momentan würde ein Bohrgerät auf den Projektteil ‚ATO4-Mungu’ verlegt, um spätestens gegen Anfang der kommenden Woche mit einem weiteren Bohrprogramm auf diesem Projektteil zu starten. Bis Mitte November soll, laut Unternehmen, auch dieses Bohrprogramm abgeschlossen sein.

Der Aufbau der Produktionsstätte verlaufe planmäßig. Die Fertigstellung solle, wie auch vorgesehen, zum Jahresende erfolgen. Das Unternehmen Knight Piesold errichte derzeit die Bleichbecken, während die Brecher nahezu fertig aufgebaut seien.

Zudem befände sich das Unternehmen in allen Bereichen des Minenaufbaus innerhalb seines Zeitplanes und Kostenbudgets. Daher könne keine Rede davon sein, dass dieser jüngste Kurseinbruch durch eine negative Meldung des Unternehmens ausgelöst worden sei, so das Ergebnis von Haywood Securities, nach einer erneuten Überprüfung der Vorgänge im Unternehmen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Nova Minerals kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Interessante Neuigkeiten heute von der australischen Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA). Der Gold- und Lithiumexplorer kündigte heute nämlich ein Aktienrückkaufprogramm an, das am 1. November beginnen soll.

Das Programm wird ein Volumen von bis zu einer halben Million Dollar haben und über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten erfolgen oder bis es abgeschlossen ist. Die Aktien werden dabei zu einem Kurs erworben, der nicht mehr als 5% über dem 5-tägigen volumengewichteten Preis der Nova-Aktien zum Zeitpunkt des Handels liegt.

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Nova Minerals kündigt Aktienrückkaufprogramm an

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Zentralbanken nutzen günstigen Goldpreis

Die polnische Zentralbank das erste Mal seit 20 Jahren zugeschlagen und Gold gekauft!

Die offiziellen Goldreserven wurden um neun Tonnen auf mittlerweile 355 Millionen US-Dollar aufgestockt. Damit handelt es sich immerhin um den größten Zukauf, den ein Land der EU in diesem Jahrhundert gemacht hat. Wenn die polnische Zentralbank auch nichts über die Gründe sagte, so dürfte ein gewichtiger Grund in der Diversifikation der Währungsreserven und damit weg vom US-Dollar und Euro liegen.

Überhaupt scheinen Goldkäufe für Zentralbanken gerade in Mode gekommen zu sein. Auch Russland, die Türkei und Kasachstan haben diese Jahr bereits Gold gekauft. Und Indien hat im September im Vergleich zum September 2017 doppelt so viel Gold, nämlich 93,8 Tonnen, eingeführt. Im August wurden bereits mehr als 90 Tonnen Gold von Indien eingekauft. Die Bundesbank in Deutschland hat dagegen in den letzten Jahren kein Gold gekauft, dafür aber etwa die Hälfte des Goldes, das im Ausland lagerte, heimgeholt.

In 2018 vermehrten die Zentralbanken insgesamt bisher ihre Goldvorräte um 264 Tonnen. Sollten sich noch mehr Zentralbanken ähnlich entscheiden, ist dies sicher nicht schlecht für den Goldpreis. Vielleicht sollte man es den Zentralbanken gleichtun und auf Gold oder Goldunternehmen setzen. In Frage kämen beispielsweise Treasury Metals oder Revival Gold.

Treasury Metalshttps://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479– Flaggschiff-Projekt Goliath befindet sich in Ontario. Es punktet mit einer hervorragenden Infrastruktur, geschätzten 1,14 Millionen Unzen Gold und etwa zwei Millionen Unzen Silber. Anfangs wird eine Tagebaumine, später eine Goldförderung unter Tage entstehen. Produktionsbeginn soll bereits in 2019 sein.

Revival Goldhttps://www.youtube.com/watch?v=k9cNIwIpRTQ– führt Bohrungen am Beartrack-Goldprojekt, gelegen in Lemhi County, Idaho durch. Auch beim Nachbarprojekt, Arnett Gold hat das Unternehmen nun mit den Bohrungen begonnen. Zum Portfolio von Revival Gold gehört noch das Diamond Mountain Phosphat-Projekt in Utah, das sich bereits im fortgeschrittenen Stadium befindet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Treasury Metals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

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Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources stößt nächstes Bohrprogramm an

Es geht wieder los: Der Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources (TSX: MAW, Frankfurt: MXR) hat ein neues Bohrprogramm auf seinem Rompas Rajapalot-Projekt in Finnland aufgenommen. Diesmal werden zwei neue, vielversprechende Ziele unter die Lupe genommen!

Insgesamt sollen die Bohrungen eine Länge von 2.500 Metern haben und sich auf die Zielgebiete Korkiakoivikko und Hirvimaa konzentrieren. Die hatte Mawson anhand der geochemischen Untersuchung von Bohrungen ab der Basis des Geschiebemergels (BoT, Base of Till) sowie einer Kombination aus magnetischen, IP- und elektromagnetischen Anomalien unter der dünnen Geschiebemergelüberdeckung identifiziert.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Osisko Gold Royalties schließt geänderte Diamanten-Vorkaufsvereinbarung mit Stornoway

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat einer geänderten Vorkaufsrecht-Vereinbarung (‚Stream‘) mit dem kanadischen Diamantenminenbetreiber Stornoway Diamond Corporation (TSX: SWY) zugestimmt. Wie der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist in dieser Woche mitteilte, wird man im Rahmen eines Beteiligungskonsortiums gegen eine Vorauszahlung von 21,6 Mio. CAD 9,6 % der künftigen Diamantenförderung von Stornoways ‚Renard‘-Mine in der kanadischen Provinz Québec zu einem Vorzugspreis von 40 % des Marktwertes, maximal jedoch 40,- USD pro Karat, erwerben.

Insgesamt gewährt die Investorengemeinschaft, der auch die Pensionskassen Caisse de dépôt et placement du Québec und Washington State Investment Board sowie die Bergbau-Finanzierer Triple Flag Mining Finance und Albion Exploration Fund angehören, dem Minenbetreiber bzw. dessen Tochtergesellschaft FCDC Sales and Marketing Inc. einen Vorschuss von 45 Mio. CAD. Dafür erhält man während der gesamten Betriebszeit der Mine 20 % der dort gewonnenen Diamanten, sofern diese eine bestimmte Mindestgröße (‚+7 DTC‘) aufweisen. Kleinere Diamanten soll Stornoway hingegen in einem beschränkten Umfang separat verkaufen dürfen.

Eine ursprünglich zwischen den genannten Parteien getroffene Vereinbarung sah eine Beschränkung des Vorkaufsrechts auf die ersten 5 abgebauten Kimberlit-Vorkommen der Liegenschaft sowie eine Gesamtproduktion von 30 Mio. Karat vor. Darüber hinaus lag der zunächst vereinbarte Vorkaufspreis noch bei 50,- USD pro Karat und sah überdies eine jährliche Erhöhung um 1 % vor.

Die geänderte ‚Stream‘-Vereinbarung ist Teil einer Reihe von Finanzierungsmaßnahmen, durch die Stornoways Kreditgeber und Schlüsselakteure dem Unternehmen während des geplanten Ausbaus der ‚Renard‘-Mine eine größere finanzielle und operative Flexibilität ermöglichen wollen. Hierbei werden kurzfristig insgesamt bis zu 129 Mio. CAD an zusätzlicher Liquidität bereitgestellt. Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=7S-h2oRGwR4– wird seinen 21,6 Mio. CAD-Anteil aus dem eigenen Barmittelbestand bestreiten. Die entsprechenden Kosten will man im 4. Quartal verbuchen.

Das Unternehmen erhofft sich im Gegenzug, neben einer höheren Marge aus dem ‚Renard‘-Stream, der zu den Eckpfeilern von Osiskos Portfolio zählt, auch einen besseren Schutz gegen einen eventuellen Diamantenpreisverfall sowie gegen Schwankungen bei der Größe der gewonnen Diamanten, ohne dabei Abstriche bei einem möglichen Preisanstieg hinnehmen zu müssen. Des Weiteren ist man der Ansicht, dadurch stärker vom Explorationspotential der ‚Renard‘-Liegenschaft profitieren zu können.

„Wir freuen uns, mit Stornoway und seinen Finanzpartnern zusammenzuarbeiten, um eine größere finanzielle Flexibilität zu ermöglichen, während die ‚Renard‘-Mine ihren Untertagebetrieb ausbaut und sich als solider Diamantenlieferant auf dem Markt etabliert“, kommentierte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen die geschlossene Vereinbarung. Diese sieht außerdem vor, dass das Investorenkonsortium ein Mitglied des Stornoway-Direktoriums benennen darf, solange man gemeinsam mehr als 5 % der ausstehenden Aktien der Gesellschaft hält.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Metallic Minerals wird immer mehr zur „Royalty“-Gesellschaft

Die kanadische Metallic Minerals (WKN A2ARTX / TSX-V MMG) erkundet derzeit ihre vielversprechenden Edelmetallliegenschaften im Yukon, von denen man bereits mehrmals Gehalte von mehreren Tausend Gramm Silber pro Tonne melden konnte. Doch das Unternehmen verfolgt eine zweigleisige Strategie, die Metallic ohne weitere eigene Aktivitäten einen stetigen, signifikanten Einkommensstrom liefern könnte.

Die Idee des Metallic-Managements ist dabei so einfach wie bestechend: Man sicherte sich Land im Klondike entlang verschiedener Flüsse (Dominion Creek und Australian Creek), auf dem man die Möglichkeit auf Seifengoldproduktion sieht. Anstatt diese aber selber zu verfolgen, bot Metallic die Rechte daran – jeweils für bestimmte Abschnitte des Gebiets – erfahrenen, ohnehin in der Region tätigen Seifengoldproduzenten an – im Gegenzug für eine Abgabe (Royalty).

Im Fall der ersten so getroffenen Vereinbarung für Dominion Creek erhält das Unternehmen beispielsweise 15% der gesamten Goldproduktion des Betreibers aus dem vereinbarten Bereich, der sich über insgesamt 1 Meile entlang einer Flussterrasse erstreckt. Und bereits vergangenes Jahr flossen die ersten Abgaben aus dem Testabbau.

Nun teilt Metallic mit, dass man ein Abkommen über eine weitere Produktionsabgabe unterzeichnet hat, die sich auf insgesamt vier weitere Meilen des Talgrundes und die Claims auf den Flussterrassen in zwei Blöcken der Liegenschaft Australia Creek bezieht! Dabei hat Metallic einem erfahrenen Alluvial-Bergbaubetreiber die Exklusivrechte am Abbau im Gegenzug für eine Royalty-Zahlung in Höhe von 10% der gesamten Goldproduktion abgetreten. Da die Genehmigung für den Seifengoldabbau im großen Maßstab bereits vorliegt, mobilisierte dieser Betreiber schon die Abbaugerätschaften zum Gelände und führt dort Explorationsarbeiten durch. Dazu gehörten auch Bohrungen und Entwicklungsarbeiten an Testgruben zur Entnahme von Großproben – und die bestätigten das Vorkommen beachtlicher Mengen Seifengold!

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