Entdecke die Energiequelle „Dach“

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Photovoltaik-Solar spart vom ersten Tag

Solarstrom kann auf jedem Dach erzeugt werden. Die Himmelsrichtung ist dabei nicht entscheidend – viel wichtiger ist die Energieausbeute pro m² Dachfläche und die Ertragswerte auch bei bewölktem Himmel. Heute werden aus Süd Ost West und auch aus Norddächern hochwertige Energie in Form von Strom gewonnen.

Moderne Solarzellen monokristallin ohne Lötbahnen garantieren dabei die längsten Laufzeiten und beste Ausbeute – SunPremium Fabrikate wie SunPower können dies Erwartungen leicht erfüllen. Der Strom kann dann im Haus für Licht Kühlschrank E-Auto und Co. verwendet werden.

Neue und sanierte Häuser werden heute mit Wärmepumpen ausgerüstet.Was fehlt, ist meist eine Photovoltaikanlage. Moderne Bauträger Wohnbau Projektträger empfehlen gerade diese Möglichkeiten. Dabei können moderne Photovoltaikanlagen mit Speicher die Energie-Kosten um bis zu 80% reduzieren.

Ein Beispiel:
Hausverbrauch 3000-4000 KWh
Wärmepumpe Verbrauch 4000-5000 KWh
Amortisation 10 Jahre

Tipp:
Warum normale Häuser die Dächer nicht zur Energieerzeugung nutzen und noch immer konventionell mit Strom aus Kraftwerken versorgt werden ist nicht nachzuvollziehen. Das EEG in Deutschland, die KFW Bank und das Speicherförderprogramm fördert gerade solche Häuser. Beratung und Ausstellung bei iKratos in 91367 Weißenohe. Tel bundesweit 0800 9928000 

iKratos Solar und Energietechnik GmbHIkratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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Neue Industrievereinigung möchte erstmals Standards für den nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen etablieren

Der Rückbau von XXL-Produkten wird aufgrund des anstehenden Wegfalls der EEG-Förderung vor allem für die Windenergiebranche eine große Herausforderung. Ein neu gegründeter Verein möchte deshalb erstmals Standards für die Demontage von Windkraftanlagen entwickeln. Nach drei Jahren Zusammenarbeit im IPH-Forschungsprojekt „DemoNetXXL“ haben zehn Unternehmen gemeinsam die Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, die Verbreitung neuer professioneller Anwendungen und nachhaltiger Prozesse, Standards und Normen zu fördern. Für den 30. Januar 2019 lädt die RDRWind zur Mitgliederversammlung nach Wildeshausen ein – weitere Interessierte aus Windindustrie, Demontage und Entsorgungswirtschaft sind willkommen.

Im Jahr 2021 werden auf einen Schlag rund 5.000 Windkraftanlagen in Deutschland nach 20 Jahren aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fallen. Bis Ende 2025 werden noch weitere 8.000 Anlagen die Förderung verlieren. Für die Betreiber stellt sich daher die Frage, ob die Altanlagen noch modernisiert und weiterbetrieben werden können oder nicht. Wenn kein Weiterbetrieb möglich ist, müssen die Windkraftanlagen stillgelegt und demontiert werden. Die Bestandteile der Windkraftanlagen werden dabei auf ihre Wiederverwertbarkeit überprüft und gelangen ins Recycling.

Martin Westbomke, Projektingenieur am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH hat seit 2016 in dem DFG-Projekt „DemoNetXXL – Demontagenetzwerke für XXL-Produkte“ ein Wirkmodell entwickelt, um einen zeit- und damit auch kosteneffizienten Rückbau zu ermöglichen. In den letzten drei Jahren hat sich aus diesem Forschungsprojekt ein Netzwerk aus Repowering- und Demontage-Experten gebildet, das Handlungsempfehlungen für den Rückbauprozess entwickelt hat. „Der Lebenszyklus einer Windkraftanlage umfasst eben auch Demontage und Recycling. Hier gilt es, initiativ branchenübergreifend nachhaltige Konzepte für Mensch und Umwelt zu entwickeln“, erläutert Martin Westbomke.

Nach Abschluss des Forschungsprojektes haben sich am 7. Dezember 2018 zehn der beteiligten Unternehmen zur Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) zusammengeschlossen, um den branchenübergreifenden Austausch zu fördern. „Unser Ziel ist es, erstmalig verbindliche Standards für den nachhaltigen Rückbau der Windriesen zu erarbeiten“, sagt Martin Westbomke, erster Vorsitzender des Vereins. Seine Stellvertreter sind Annette Nüsslein von windConsultant und Jens Monsees von der SSC Wind GmbH. Als Schriftführer haben die Mitglieder Dr. Markus Binding von der Veolia Umweltservice West GmbH gewählt. Ralf Voßhenrich von der Hagedorn GmbH verwaltet die Finanzen des Vereins.

Die RDRWind versteht sich als fokussierte Plattform für die Projektentwickler, Wartungs- und Serviceunternehmen, Demontage- und Recyclingunternehmen und Dienstleister, die in der Windenergiebranche tätig sind. Die Kreislaufwirtschaft und der Blick auf Gesundheit, Sicherheit und Umwelt in der Demontage sind Themen, die der Verein dauerhaft branchenübergreifend bearbeiten möchte. Der partnerschaftliche Austausch mit den nationalen und europäischen Partnerorganisationen der Windbranche ist dabei von besonderer Bedeutung.

Der Verein verfolgt das Ziel, 2019 das vorhandene Wissen und die praktischen Erfahrungen in Kooperation mit weiteren Verbänden und Unternehmen zu einem neuen DIN-Standard für eine nachhaltige Demontage von Windkraftanlagen zusammenzuführen.

Die neue Industrievereinigung RDRWind e.V. ist offen für interessierte Unternehmen. Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, findet die Mitgliederversammlung des Vereins bei der SSC Wind GmbH statt. Zum öffentlichen Teil von 10 bis 12:30 Uhr sind Interessierte eingeladen. Eine Anmeldung ist unter
(0511) 279 76-447 oder per Mail an westbomke@iph-hannover.de möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter demonetxxl.iph-hannover.de.

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Excellent Brain hat mit TITAN Commerce Continental Services einen Vertriebsvertrag für Deutschland unterzeichnet

Excellent Brain Ltd. (www.excellent-brain.com) Ist ein innovatives israelisches Startup Unternehmen, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Gedächtnis-Trainings-Produkte mit Neurofeedback-Technologie spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von spezialisierten Schulungsprogrammen, die auf die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen abgestimmt sind. Das erste eingeführte Produkt ist ein Neurofeedback-Trainingsprogramm für ADHS Anwender für den Heimgebrauch.

Der Nutzer trägt ein EEG-Sensor-Headset, das seine Gehirnwellen misst und verschiedene Videospielaufgaben ausführt. Wenn sich die Gehirnwellen des Benutzers in den richtigen Frequenzen für Aufmerksamkeit und Fokus bewegen, erhält er ein audiovisuelles Feedback, das es ihm durch wiederholtes Üben ermöglicht, seine Gehirnaktivität selbst zu regulieren, eine höhere Konzentration und Aufmerksamkeit zu erreichen und somit eine bessere Leistung zu erzielen.

Excellent Brain gibt die Unterzeichnung einer Vertriebsvereinbarung mit TITAN Commerce Continental Services bekannt. Seit Jahren vertreibt TITAN Commerce erfolgreich Neurofeedback-Produkte an Endbenutzer und Reseller. www.mindtecstore.com ist eine der erfolgreichsten Vertriebsplattformen für Konsumenten in diesem Segment. Die Fokus- und Aufmerksamkeitstrainingsoftware von Excellent Brain wird von TITAN Anfang des nächsten Jahres eingeführt.

Ofer A. Lidsky, der Gründer von Excellent Brain, sagte: „Wir freuen uns sehr, unser erfolgreiches Produkt in Europa einzuführen. Unsere Vision ist es, Neurofeedback-Gehirntraining weltweit kostengünstig zu ermöglichen. Jeder verdient die Chance, bessere Leistungen erbringen zu können.“

 

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2019 wird das Solarjahr in Deutschland – SunPower Solarmodul mit 400 Watt und dazu den Tesla Powerwall Speicher

Wer grossen Wert auf Leistung und Zuverlässigkeit legt, ist mit dem SunPower Solarmodul gut beraten. Erstklassig werden auch bei diffusem Licht ( Regen Wolken oder Dämmerung) zuverlässiger Strom erzeugt. Strom der im eigenen Haus Gewerbe oder auch in der Wohnung genutzt werden kann. Das EEG Gesetz macht es seit 19 Jahren möglich Strom selbst zu erzeugen und seit 2009 auch zu nutzen.

Wer zusätzlich auf sichere Qualität mit hoher Speicherkapazität setzt und dazu den hohen Wirkungsgrad mit bestem Ladezyklen vom Tesla Powerwall Batterie Speicher zu schätzen weiß, ist mit dem Tesla Powerwall Speicher mit rund 13-14 KWh Speichervolumen bestens bedient.

Zusammen mit der neuen SunPower Maxeon Zelle im Solarmodul wird so optimaler Strom bei jedem Wetter in Deutschland erzeugt und kann sofort Tag oder Nacht genutzt werden.

Erstberatung zu SunPower 400 und Tesla Powerwall in Deutschland unter Tel 08009928000

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Kleine Windanlagen für Haus oder Gewerbe – Infos und Beratung

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Infos zu Kleinwindkraftanlagen Windkraftanlage

Horizontale Windturbinen sind Stand der Technik und anderen Bauformen in Bezug auf Effizienz, Wirtschaftlichkeit und technischer Verfügbarkeit überlegen. Das gilt für große wie für kleine Windkraftanlagen.

Bei großen Windkraftanlagen hat sich im Laufe der Zeit ein Anlagentyp durchgesetzt: Wind-Anlagen mit einer horizontalen Achse, 3 Rotorblättern und mit einem gegen den Wind gerichteten Rotor mit aktiver Nachführung.

Die Menschheit baut seit rund 1.500 Jahren Windmühlen. Die verschiedensten Bauformen wurden entworfen und getestet. Stand der Technik sind horizontale Windräder, denn hier ist der Wirkungsgrad am größten.

Windkraft für zuhause

Eine kleine 3 flüglige Windkraftanlage mit eigenem Mast gutem Wirkungsgrad, ca 1-1,5 m² Durchmesser, Bremseinheit und Netzwechselrichter ist nach EEG förderbar und bis zu 10 m Höhe erlaubt.

Windanlagen und Windgeneratoren zur Netzeinspeisung

Windenergie ist als Quelle umweltschonender Stromproduktion aus regenerativen Quellen seit einigen Jahren recht interessant, steht Windenenergie doch auch 24 h zur Verfügung.

Vor allem Windmühlen oder Segelschiffe nutzen bereits seit vielen Jahrhunderten die Kraft des Windes. Heute geht es uns vor allem um nachhaltige Stromerzeugung.

2014 konnten bereits mehr als 3 % des weltweiten Strombedarfs mit Energie aus Windanlagen gedeckt werden. In Deutschland sind daher viele Windparks entstanden. Und wir alle kennen Sie: die riesigen Windanlagen, die zum Beispiel an den Autobahnen stehen und ihre Rotoren drehen lassen.

Was in den Windparks im großen Stile passiert, ist auch bei Ihnen auf dem Grundstück machbar – dezentral erzeugter Strom aus Windkraft für den Eigengebrauch mit einem hochwertigen Windgenerator.

Wieviel Energie erzeugt eine Kleinwindkraftanlage?

Kleinwindkraftanlagen gibt es in nahezu jeder Größenordnung. Die Nennleistung bei einer bestimmten Wind-Geschwindigkeit ist aber meist bei 8-12 m/s erst zu erreichen.

Was kostet eine Kleinwindanlage

Kleinwindanlagen sind in diversen Preisklassen erhältlich. Anfangs waren sie noch recht teuer, inzwischen sind günstige Anlagen mit ca. 500 Watt Nennleistung komplett mit Wechselrichter und Bremseinheit ca 2.000 Euro

Wie funktioniert eine Kleinwindkraftanlage 

Ein auf einem Mast bitte nicht auf dem Hausdach installierter Windgenerator wandelt die kinetische Energie (Bewegungsenergie) des Windes in elektrische Energie um, die im Haus sofort genutzt werden kann.

Wieviel Energie steckt im Wind?

Die Leistung einer Windenergieanlage, d.h. die Energie, die pro Sekunde geerntet werden kann, ist proportional zur Fläche A, die der Rotor überstreicht und zur 3. Potenz der Windgeschwindigkeit v:  Leistung = Ekin / t ∝ A v3, bei doppelt so großer Windgeschwindigkeit ist also die erzeugte Leistung der Windkraftanlage um einen Faktor 8 größer.

Es ist allerdings zu beachten, dass die Windenergieanlage nur einen Teil der im Wind enthaltenen Energie in elektrische Energie umwandeln kann, denn um die komplette Bewegungsenergie zu ernten, müßte die Luftmasse vollständig abgebremst werden, was einem weiteren Luftstrom durch die Rotorfäche widersprechen würde, denn die Luft müßte hinter dem Rotor stehen bleiben.

Fragen Sie uns oder schreiben Sie uns

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

91367 Weißenohe bei Nürnberg

Bahnhofstrasse 1

☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de 

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen – ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik.

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Photovoltaik Solar und Speicher für Gewerbe und Firmen in München Ingolstadt Regensburg

Firmen Industrie und Gewerbe entdecken die Photovoltaik als Kostensenker. Stromkosten senken – Kosten im Griff – geht das mit einer Solaranlage wirklich ? Herzlich willkommen zu unserem eigenen Industrie – Photovoltaik-Solaranlagen-Test 2018!

Hier finden Sie wichtige Infos über den Vergleich von Industrie – Solaranlagen sowie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Solar und Module.

Warum Industrie Photovoltaik-Solaranlagen

Eigenen Strom zu erzeugen spart Geld und macht unabhängig, zudem werden die Produktionskosten mit eigenem erzeugten Solarstrom gesenkt. Das EEG Gesetz bietet seit dem Jahre 2000 die Möglichkeit eigenen Strom zu erzeugen und auch ins Stromnetz Deutschlands einzuspeisen. Seit 2009 kann der erzeugte Solarstrom selbst verbraucht und genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen in der Industrie für Trapezblech Dächer und Flachdächer sind schnell installiert und betriebsbereit und erfordern wenig Platz um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen.

Wir von der iKratos GmbH haben die Photovoltaik-Solaranlagen von poly über mono genauer unter die Lupe genommen und getestet. Wir reparieren und instalieren Solaranlagen z.B. in Muenchen Ingolstadt Regensburg und Augsburg.

Von Solarworld – Solarwatt über LG Solar zu Panasonic SunPower und IBC Solar – wir sehen täglich in unserem Monitoring welche Anlagen tatsächlich die Nase vorne haben.

Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter. Auch die Verarbeitung und Installation spielt eine große Rolle. 25 Jahre Garantie sollten Solarmodule haben.

Qualität ist wichtig

Das Zusammenspiel mit dem Wechselrichter auch bei verschatteten Ecken spielt dabei einen große Rolle. Die Palette von "billig bis teuer" und "schlechter Qualität zu bester Qualität" enorm. Durch die vielen praktischen Umsetzungen kann man jedoch die eigenen Solaranlagen Systeme bewerten und gute von schlechten Solaranlagen im Vorfeld bereits aussortieren.

Wie funktionieren Photovoltaik-Solaranlagen in der Industrie eigentlich?

Bevor man eine Photovoltaik-Solaranlagen kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer und Carports. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Betrieb. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 250 bis 350 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 20.000 KWh pro Jahr hat benötigt also rund  60 bis 80 Solarmodule, was einem Platzbedarf auf dem Dach von rund 150 m² entspricht. Eigenstromanlagen werden in der Regel im Ost West System ausgelegt um einen hohen Faktor für den Eigenverbrauch zu erreichen.. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern.

Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Solaranlagen im Industriebereich gibt es bereits ab 800 Euro bis 1400 Euro pro KWp.

Beratung und Informationen zu Industriemodulen und Industrieanlagen für Solarstrom

Im Sonnencafe in Weißenohe bei Nürnberg mit Ausstellung erfahren Sie mehr über die unterschiedlichsten Solarmodule, Wechselrichter und Speicher – Telefonisch und persönlich – Täglich von 9-16 Uhr Tel 09192 992800 – Ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. www.ikratos.de

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Bioenergieverbände: Bundestag muss bei Energiesammelgesetz dringend nachbessern

Im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie findet heute die Anhörung zum Entwurf des sogenannten Energiesammelgesetzes statt. Für die Bioenergie fehlen im Entwurf bislang wichtige Weichenstellungen. Die Bioenergieverbände betonen anlässlich der Anhörung abermals den dringenden Handlungsbedarf, um der Branche Planungssicherheit und Investitionsschutz zu gewährleisten. Rückenwind erhalten die Verbände hierzu aus verschiedenen Bundesratsausschüssen, u.a. für Wirtschaft und Umwelt. Diese drängen in ihrer Stellungnahme vom vergangenen Freitag ebenfalls auf Anpassungen im jetzigen Entwurf, um die Rahmenbedingungen für die Bioenergie zu verbessern.

Zwar ist den Bioenergieverbänden klar, dass das parlamentarische Verfahren zum Energiesammelgesetz nicht vollumfänglich die künftige Ausrichtung der Bioenergieerzeugung klären kann, dennoch sollte die Chance genutzt werden, um essenzielle Änderungen einzubringen:

Die Bundesregierung muss laut EEG 2017 „rechtzeitig“ einen Vorschlag für die Biomasse-Ausschreibungsvolumina ab 2023 vorlegen. Die Bioenergieverbände betrachten das Energiesammelgesetz als richtige Möglichkeit dazu und plädieren dafür, zumindest der Bundesregierung im EEG den Herbst 2019 als verbindliche Frist vorzuschreiben. Auch die Bundesratsausschüsse fordern die sofortige Festlegung neuer Ausschreibungsvolumina. Von der Festlegung der Biomasse-Ausschreibungsvolumina ist nicht zuletzt die Erreichung des im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Stroms in 2030 sowie der nationalen Klimaschutzziele abhängig.

Weiterhin ist es dringend erforderlich, so früh wie möglich den Investitions- und Vertrauensschutz für bestehende Biogasanlagen herzustellen, die aufgrund innovativer Anlagentechnik und besonders niedriger Emissionswerte den so genannten Luftreinhaltebonus erhalten. Aufgrund rechtlicher Unklarheiten werden aktuell hunderte Betreiber dieser technisch optimierten Anlagen mit horrenden Rückzahlungsforderungen konfrontiert, die aus Sicht der Bioenergieverbände rechtlich nicht haltbar sind. Hier muss der Gesetzgeber dringend rechtliche Klarheit schaffen. Auch die Bundesratsausschüsse unterstreichen die Bestrebungen der Verbände.

Hinsichtlich der Weiterentwicklung der Flexibilitätsprämie hatten sich die Regierungsfraktionen im Juni in den Verhandlungen zum EEG/KWKG-Änderungsgesetz geeinigt: Nach Ausschöpfung des Deckels sollten einem Betreiber 16 Monate verbleiben, seine Anlage auf eine bedarfsgerechte Fahrweise umzurüsten. Im Gegenzug dazu sollte der Deckel um 250 MW auf 1.100 MW abgesenkt werden. Die Bioenergieverbände verstehen nicht, warum von dieser Einigung abgewichen werden und es nun nach Wunsch der Bundesregierung eine Absenkung um 350 MW auf 1.000 MW geben soll. Aus Branchensicht würde eine Beibehaltung der Einigung von Juni oder alternativ eine Verlängerung der Frist, die einem Betreiber nach Ausschöpfen des Deckels bleibt, von 16 auf 20 Monate bevorzugt werden. Den Erhalt der Höhe des Deckels von 1.100 MW sowie eine Fristverlängerung wird ebenfalls von den Bundesratsausschüssen empfohlen.

Der Appell der Bioenergieverbände an die Abgeordneten des Bundestags lautet nun entsprechend, die Nachbesserungen am Entwurf des Energiesammelgesetzes umzusetzen, damit die flexible und verlässliche Bioenergie auch künftig mit ihrer wichtigen Rolle im Energiesystem erhalten bleibt und Bestandsanlagen auf den zugesicherten Investitions- und Vertrauensschutz bauen können.

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14. November, 17:30 Uhr: „Solarnutzung in Deutschland und in Bremen“

Mit dem Vortrag "Solarnutzung in Deutschland und in Bremen" setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 14. November 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung "Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Wie hat sich die Erzeugung von erneuerbarem Strom in Deutschland entwickelt und bei welchen Energiequellen (Wind, Wasser, Solar, Biomasse) liegen die Schwerpunkte? Hartmut Eichhorn, zuständig für Solarenergie und Energieeffizienz öffentlicher Gebäude beim Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, stellt diese Entwicklung in seinem Vortrag vor.

Als Hintergrund wird er auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 und die Auswirkungen mehrerer Reformschritte eingehen. Im Fokus steht der Stellenwert der Stromerzeugung durch Photovoltaik in Bezug auf das Gesamtenergiesystem Deutschlands.

Der Vortrag beleuchtet neben dem bundesweiten Stand der Photovoltaik-Technik vor allem die Entwicklung im Land Bremen anhand einer Reihe von Beispielen wichtiger Photovoltaik-Anlagen. Dabei wird Hartmut Eichhorn dem theoretisch vorhandenen Potenzial den aktuellen Stand der Umsetzung gegenüberstellen und einen Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen geben.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie zum Beispiel Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung "Facetten der Nachhaltigkeit" wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster "Region im Wandel" sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-PDFunter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Solaranlage für eigenen Strom – ohne Bürokratie und Finanzamt

Sie wollen sich unabhängig machen – ja das geht. Die Panasonic Solaranlage für Eigenstrom kann eigenen Strom produzieren und mit einem speziellen Inverter mit Speicher das Haus versorgen auch im Notfall wenn der Strom vom Netz nicht mehr da ist.

Ohne EEG und EVU können Sie diese Anlage installieren. Die Panasonic Solaranlage braucht keine EEG Gebühr, keine Finanzamtsmeldung keine EVU Anmeldung mehr.

Die Panasonic-Solar-Anlage mit Steca Wechselrichter für Normal- und auch Notbetrieb bei Stromausfall.

Mit dieser Panasonic – Solar Anlage können Sie Ihre elektrischen Geräte betreiben. Typische Haushaltsgeräte wie z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Licht, Unterhaltungselektronik können Sie mit der Panasonic Solaranlage mit Strom versorgen – netzunabhängig ohne Finanzamt.

Solange die Sonne scheint, wird der Akku bei eingesteckten Solarmodulen mit dem Inverter von Steca nachgeladen. Sollte der Strom nicht mehr ausreichen schaltet die Anlage automatisch auf Netzbetrieb um.

Die Anlage rechnet sich schnell – kann man doch auf einen Großteil des Stromes aus dem Netz verzichten.

Beratung Info im iKratos – Sonnencafe täglich 9-16 Uhr Tel 09192-992800.

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Neue Solarstromanlagen ab 40 kWp an Gebäuden werden 2019 um 20 Prozent reduziert

Solarstrom zur Eigenstromversorgung ist eine gute Möglichkeit Betriebe vor steigenden Stromrechnungen zu befreien – der Verbrauch kann nach wie vor reduziert werden – die EEG Zahlungen für eingespeisten Strom werden jetzt aber schlechter.

Der Bundesverband Solarwirtschaft berichtet von einem Referentenentwurf der Bundesregierung die Förderung neuer Solarstromanlagen mit 40 bis 750 kWp auf Gebäuden um rund 20 Prozent zum Jahreswechsel zu reduzieren. Die bedeutet, dass die Einspeisevergütung auf rund 9 Cent sinkt.

Die Einschnitte bei der Solarenergie kommen ohne Vorwarnung und verunsichern Kunden die sich Solarstromanlagen anschaffen wollen und Handwerksbetriebe. Viele Vertragsverpflichtungen und Finanzierungen werden sich dabei nicht mehr erfüllen lassen. Der BSW (Bundesverband der Solarwirtschaft) fordert die Förderkürzung zeitlich zu verschieben um den Vertrauensschutz der Solar-Branche zu sichern.

Lösungen und Zukunft im Solarbereich

Der Grund ist natürlich auch, dass sich Betriebe in Zukunft besser selbst versorgen sollen und in Speicher investieren müssen. Auch dass Solaranlagen dem Verbrauch des Betriebes besser angepasst werden soll. Normale Solaranlagen für Hausbesitzer und Industriebetriebe bis 40 KWp sind auf alle Fälle von der geplanten Reduzierung nicht betroffen. Nach wir vor ist eine Solaranlage das beste Investment auf dem Hausdach, so die Berichte und Testreihen der Stiftung Warentest.

Aktuelle Beratung zur geplanten Kürzung und Infos Solartechnik unter ☎ 0800 9928000

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