Förderung der Kundenbindung im Einzelhandel dank mobiler Datenerfassung

In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Einzelhändler in unterschiedlichsten Branchen unaufhaltsam in die Höhe. Kunden erfreuen sich größter Vielfalt. Doch diese Vielfalt hat besonders für die Einzelhändler einen hohen Preis. Mit der konstant steigenden Nachfrage steigen nicht nur die Einnahmen und der Kundenkreis, sondern nicht zuletzt auch der Konkurrenzdruck.

Um dem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, ist es wichtig den Fokus auf das wichtigste Merkmal des Einzelhandels zu legen: Der Aufbau und die Förderung einer soliden Kundenbeziehung.

Um diese zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, welche im direkten Kontakt zum Kunden stehen, diesem einen umfangreichen und schnellen Service bieten können.

Genau an dieser Stelle greift Ihnen COSYS Retail Management Softwarelösung unter die Arme.

COSYS Softwarelösung in Verbindung mit der mobilen Datenerfassung bietet Ihren Mitarbeitern schnelle und vielseitige Möglichkeiten die Kundenbindung zu stärken.

Ein Smartphone oder MDE-Gerät bietet Ihren Mitarbeitern im Einzelhandel den direkten Zugriff auf alle wichtigen Produktinformationen. Jegliche Fragen bezüglich Produkte und deren Verfügbarkeit lassen sich mit einem schnellen Barcodescan erledigen. Neben Produktbezeichnung, Lagerplatz, Bestand und Preis, werden zu diesem Produkt hinterlegte Bilder angezeigt. Sollte es Beschädigungen an einem Produkt geben, so kann dies der jeweilige Mitarbeiter dank integrierter Kamera im MDE-Gerät/Smartphone direkt in der Softwarelösung festhalten.

Sollte der Code an einem Produkt stark beschädigt oder unleserlich sein, so kann anhand von verschiedenen Kriterien das Produkt in der COSYS Retail Management Software manuell herausgefiltert werden.

Alle auf dem MDE-Gerät oder Smartphone erfassten Daten werden direkt ins COSYS eigene Back-End den COSYS WebDesk übertragen. Dort lassen sich erfasste und hinterlegte Daten begutachten und auswerten sowie Stammdaten verwalten.

Neben der Möglichkeit, Produktinformationen auf anhieb über den Barcode abzurufen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung weitaus mehr Vorteile. Jegliche Prozesse innerhalb des Einzelhandels lassen sich dank COSYS digitalisieren. Dazu zählen unter anderem die Warenbestellung, der Wareneingang, Einlagerung, Inventur oder die besonders in Spielzeuggeschäften heiß gekrönte Geburtstagskiste.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite, kontaktieren Sie uns noch heute.

Neben COSYS Retail Management Softwarelösung, bietet COSYS passende Software entlang der Supply Chain. Von der Produktion über den Transport und Großhandel bis hin zum Einzelhandel decken COSYS Softwarelösungen jegliche Prozesse dank mobiler Datenerfassung ab.

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„Gelungenes Baustellenmanagement muss Standard für die Zukunft sein“

„Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat mit der Modernisierung und Sanierung der Wilhelm-Heinrich-Brücke ein positives Zeichen dafür gesetzt, wie Bauvorhaben zügig abgewickelt werden können. Dass es während der Bauphase für den Einzelhandel und die Gastronomie in der Saarbrücker Innenstadt zu geringeren Frequenz- und Umsatzeinbußen kam als von vielen befürchtet, ist das Ergebnis des gelungenen Baustellenmanagements. Aus Sicht der IHK ist zu wünschen, dass dieses Beispiel, insbesondere die rechtzeitige Kommunikation an die Bevölkerung und die Unternehmen, Schule macht für künftige Bauvorhaben. Wir appellieren deshalb an die Landeshauptstadt, die anstehenden Sanierungen der Luisenbrücke und Gersweilerbrücke ebenso engagiert anzugehen. Denn die Erreichbarkeit der Saarbrücker Innenstadt für den Individualverkehr ist für den Einzelhandel und die Gastronomie von erheblicher Bedeutung.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die heute (26. November) offiziell fertiggestellte und wiedereröffnete Wilhelm-Heinrich-Brücke.

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Superdata EDV Vertrieb GmbH ist Partner der PERITS GmbH im Bereich Warenwirtschaft

Fa. Superdata konzentriert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von innovativen und individuellen Lösungen, um durch die Optimierung der Geschäftsprozesse die Ertragssituation und die Wettbewerbsfähigkeit im Einzelhandel zu erhalten. Superdata bietet Warenwirtschaftslösungen für Einzelhändler, für Franchisekonzepte und für Filiallösungen aller Unternehmensgrößen an.

Da das Hauptaugenmerk der Superdata EDV Vertrieb GmbH auf der Entwicklung ihrer Produkte liegt, ist die Partnerschaft zur PERITS GmbH für beide Seiten eine perfekte Geschäftsverbindung.   

Kerngeschäft der PERITS GmbH ist unter anderem die Beratung, Installation und Schulung von Warenwirtschaftssystemen im Einzelhandel und ist offizieller Partner der Superdata EDV Vertrieb GmbH.

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Martin Wansleben zum NKR-Jahresbericht: Bürokratie behindert Gründung und Nachfolge

Der heute vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) veröffentlichte Jahresbericht 2018 steht unter der Überschrift "Einfach machen". Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hält genau das für geboten. Auch gelte es, die "Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung" zu schließen.

Wansleben: "Bürokratieabbau steht bei den Unternehmen regelmäßig weit oben auf der Prioritätenliste. In DIHK-Umfragen wird die Belastung inzwischen zum Teil sogar als sehr hoch angesehen, so im Gastgewerbe oder im Einzelhandel.

Besonders betroffen sind insgesamt die kleineren Betriebe. Die Bürokratiebelastung behindert mittlerweile Unternehmensgründungen, die Unternehmensnachfolge und damit die Vielfalt der regionalen Wirtschaft.

Die zunehmende Regelungs- und Kontrolldichte verlangt ein aktives Gegensteuern der politisch Verantwortlichen. Das Motto des Normenkontrollrats für seinen Jahresbericht ‚Einfach machen‘ ist deshalb angemessen.

Ebenso wichtig die Forderung, die Realitätslücke bei der Bürokratiekostenmessung zu schließen. Denn trotz der vom NKR erneut gemeldeten Entlastungen beim sogenannten Erfüllungsaufwand kommt bei den Unternehmen viel zu wenig an. Das Gegenteil ist der Fall: Unternehmen fühlen sich zunehmenden Belastungen durch neue Regelungen und Gesetze ausgesetzt.

Die Ankündigungen der Bundesregierung im Koalitionsvertrag klangen vielversprechend. Die Digitalisierung der Verwaltung sollte vorangebracht, die Aktivitäten zum Abbau von Bürokratie in einem dritten Bürokratieentlastungsgesetz (BEG III) gebündelt werden. Nach einem Jahr Regierungsarbeit ist der Optimismus verflogen. Zu Recht vermisst der NKR zumindest ein Eckpunktepapier für das BEG III.

Weitere Verbesserungen beim Bürokratieabbau sind dringend erforderlich. Die Bürokratiebremse ‚One in, one out‘ funktioniert nur eingeschränkt. Berücksichtigt werden sollte zum Beispiel endlich auch der einmalige Erfüllungsaufwand, der bei den Unternehmen bei der Einführung neuer Regelungen entsteht.

Zudem sollte die Umsetzung von EU-Recht inklusive der vielen EU-Verordnungen durch ‚One in, one out‘ kompensiert werden. Weil bisher weder das eine noch das andere bei der Berechnung laufender Kosten einbezogen wird, hat die positive Bilanz hierzu nur sehr wenig mit dem zu tun, was die Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit beschäftigt."

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4. Handelstag Heilbronn-Franken

Die IHK Heilbronn-Franken veranstaltet am 25. Oktober von 14:30 bis 18 Uhr den 4. Handelstag Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK).

Internationalisierung, Digitalisierung, Multi-Channel-Geschäftsmodelle, E-Commerce, Onlinemarktplätze: Der Einzelhandel wird zunehmend facettenreicher.

Neue Entwicklungen und innovative Geschäftsmodelle stellen viele traditionsreiche, inhabergeführte, stationäre Einzelhändler vor große Herausforderungen. Diese tiefgreifenden Veränderungen fordern ein Umdenken in der Unternehmensstruktur und eine Neuausrichtung vieler Geschäftsmodelle.

Die Anforderungen, die Kunden an die stationären Einzelhändler stellen, haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Kunden wollen beim Einkauf einen „Wow-Effekt“ erleben. Es geht also nicht mehr nur um den reinen Verkaufsvorgang, sondern vielmehr um das „Drumherum“ wie beispielsweise exklusive Services und besondere Aktionen.

Welche Möglichkeiten gibt es, um (Neu-)Kunden zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden? Welche Entwicklungen gibt es im Zusammenspiel zwischen on- und offline? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? Beim vierten Handelstag der IHK Heilbronn-Franken, werden diese Fragen beantwortet.

Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.heilbronn.ihk.de Dokumentnummer: TER002506. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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IMCo Smart Shelf Technologie auf der InterTabac 2018

Die exakte Erfassung von Bestandslücken ist ein Schlüssel für Umsatzsteigerungen. Der Berliner Spezialist für Intelligente Warenregale präsentiert dem Tabakeinzelhandel auf der weltweit führenden Leitmesse hierzu ein innovatives Produktpaket. Es basiert auf genauester Entnahmedokumentation im IMCo Smart Shelf und erlaubt weitreichende Analysen von Out-of-Stock-Situationen durch ein Business Intelligence Tool. Gleichzeitig ist das IMCo Smart Shelf ein hochwirksames Warensicherungssytem. Das variable Smart Shelf von IMCo ist ideal für die unterschiedlichsten Verpackungen von Tabakprodukten und Raucherbedarf und sowohl als Haken- als auch als Vorschubsystem einsetzbar.

Den Point of Sale im Visier

Was passiert genau am Point of Sale (POS)? Wer die Daten über Bestandslücken und Entnahmen produktgenau erfassen kann, wird Leerkäufe minimieren, den Umsatz steigern und einen Vorteil im Wettbewerb erlangen. IMCo Technologie schafft die Voraussetzung durch die Verbindung des Verkaufsregals mit dem Internet of Things (IoT). Mit der IMCo Smart Shelf Technologie steht Tabakeinzelhändlern ein überlegenes Produktpaket zur Verfügung, das detaillierte Bestandslückenanalysen ermöglicht und visualisiert und damit wirksame Managemententscheidungen vorbereitet. IMCo präsentierte seine intelligenten Lösungen gemeinsam mit seinem Partner Oechsle Display Systems GmbH – einem der größten deutschen Hersteller im Bereich Display und POS-Ausstattung. Das IMCo Smart Shelf für Instore Analytics konnte auf der InterTabac überzeugen und wird bald von drei führenden Tabakherstellern getestet.

Neue Features für Instore Analytics

IMCo ergänzt sein weltweit bewährtes Smart Shelf System durch ein Dashboard für Smartphone und Desktop. Über den bereits bekannten Echtzeit-Alarm für Bestandslücken hinaus, erlauben die neuen Funktionen nun eine produktgenaue Erfassung von Entnahmedaten und deren Visualisierung in aussagekräftigen Diagrammen. Dargestellt werden können z. B. der Out-of-Stock-Anteil pro Produkt, die Out-of-Stock-Dauer und damit auch das Tempo der Befüllung sowie die Anzahl der Entnahmen nach Produktgruppen. Die Händler können die Daten entweder mit der IMCo Software analysieren und aufbereiten oder in eine bereits vorhandene andere Analysesoftware exportieren. Das patentierte IMCo Smart Shelf ist zugleich ein hochwirksames Warensicherungssystem welches tausendfach international eingesetzt wird. Für Tabakprodukte hat sich das IMCo Smart Shelf bereits bei einem führenden deutschen Einzelhändler bewährt.

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IHK: Industrieland Saarland braucht neue Gewerbe- und Industrieflächen

„Gewerbe- und Industrieflächen werden zunehmend knapp – vor allem im Verdichtungsraum Saar. Bereits heute fühlen sich zahlreiche Betriebe bei der Suche nach Gewerbeflächen immer öfter ausgebremst. Der Mangel an geeigneten und kurzfristig verfügbaren Flächen droht damit zur Wachstumsbremse der Saarwirtschaft zu werden. Um die Lage zu entschärfen und Flächen für Ansiedlungen und Erweiterungen in ausreichender Qualität und Quantität zur Verfügung stellen zu können, ist nun rasches Handeln auf Landes- und Kommunalebene geboten.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die zentralen Ergebnisse des IHK-Berichts zur Flächenverfügbarkeit im Saarland, den die IHK heute vorgelegt hat.

Land und Kommunen müssen zügig aktiv werden

Die IHK weist darauf hin, dass im saarländischen Gewerbeflächen-Informationssystem GEWISS sowie in den Flächennutzungsplänen der Kommunen zwar freie Flächen in hoher Anzahl vorhanden sind. In der Praxis werde allerdings sehr schnell deutlich, dass nur ein Bruchteil dieser Standorte tatsächlich bis zur fertigen Ansiedlungsfläche entwickelt werden kann. Mehr denn je sei deshalb nun politisches Engagement erforderlich, die wenigen geeigneten Flächen auch tatsächlich für eine gewerbliche Nutzung vorzubereiten. Zudem müssten Politik und Verwaltung noch stärker als bisher für Akzeptanz in der Bevölkerung werben.

Keine Umwidmung von planungsrechtlich gesicherten Flächen

Verschärft werde die Gewerbeflächenknappheit durch die Umwidmung von bereits planungsrechtlich gesicherten Flächen für den Wohnungsbau, den großflächigen Einzelhandel und neuerdings auch für Photovoltaik-Anlagen. Nach Beobachtung der IHK sind für solche Verwendungen bereits zahlreiche Flächen „geopfert“ worden. Die IHK appelliert daher an die Entscheidungsträger in den Kommunen, bestehende und planungsrechtlich bereits gesicherte Gewerbestandorte auch dauerhaft für produzierende Betriebe und Logistikunternehmen zu reservieren.

Vorsorge auch für Großansiedlungen schaffen

Die derzeit übliche unabgestimmte Ausweisung von jeweils eigenen und meist nur kleinen Gewerbeflächen geht laut IHK-Bericht am Markt vorbei. Für größere Ansiedlungsprojekte seien derartige Flächen in der Regel unterdimensioniert. Zudem böten sie meist nur den Mindeststandard an Infrastruktur. Aus Sicht der IHK sollten sich deshalb Politik und Verwaltung stärker dem Thema „interkommunale Gewerbegebiete“ zuwenden. Durch Bündelung der Kräfte mehrerer Kommunen stiegen die Chancen, dass Flächen mit einer notwendigen Mindestgröße und einer zukunftsfähigen Infrastruktur zu günstigeren Kosten erstellt und betrieben werden können.

Der Masterplan Industrieflächen der Landesregierung ist aus Sicht der IHK zweifelslos ein Erfolg. Namhafte Ansiedlungen, wie zuletzt die des Küchenherstellers Nobilia, konnten auf diesen Flächen realisiert werden. Was allerdings fehle, sei eine große, zusammenhängende Industriefläche (mindestens 50 Hektar) in Top-Qualität, die sofort verfügbar ist. „Wir begrüßen daher die aktuellen Aktivitäten der Landesregierung, mit einem neuen Masterplan Flächenvorsorge für weitere Industrieansiedlungen zu schaffen. Wenn das Saarland aber im Wettbewerb um Großansiedlungen erfolgreich sein will, müssen diese Flächen auch baureif zur Verfügung stehen. Hierbei ist nun Eile geboten“, so Klingen.

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Die Top 30 Einzelhändler im internationalen Einzelhandelsindex von Loqate

Der Internationale Einzelhandelsindex von Loqate wurde in Zusammenarbeit mit Planet Retail RNG, Retail Week und The World Retail Congress erstellt, entschlüsselt die Anforderungen der heutigen, digital versierten Konsumenten und analysiert die Strategien, die die Top 30 Händler international so erfolgreich machen.

Da die Globalisierung und die grenzüberschreitende Expansion im Einzelhandel im digitalen Zeitalter immer wichtiger werden, passen Unternehmen ihre Strategien an, um internationale Chancen zu nutzen.

Während es nicht überraschend ist, dass Amazon in den Top 30 gelandet ist, sind auch einige erfrischend neue Marken vertreten, die dem Giganten auf den Fersen sind. Boohoo, Topshops und Zalando sind beispielsweise ganz weit oben im Ranking. Das überrascht vor allen Dingen, wenn man sich die Platzierungen von Größen wie Walmart und Wallgreens Boots Alliance und Tesco, dem größten Händler Großbritanniens anschaut.

Eines der Hauptkriterien für das Ranking im internationalen Einzelhandelsindex ist, wie gut Händler internationale Kunden außerhalb ihres Heimatlandes bedienen. Ist ihre Website in verschiedenen Sprachen verfügbar und kann der Kunde einfach seine Währung aussuchen? Aber es ist auch wichtig, wie die Händler mit Kunden kommunizieren und ob sie spezielle Bedürfnisse in verschiedenen Regionen identifizieren. Wie interaktiv kommunizieren diese Händler mit ihren Kunden? Bieten sie beispielsweise eine App oder für Mobilgeräte optimierte Websites an? Bietet sie eine Multichannel-Plattform? Wie unterstützen sie Kunden während des Bestellprozesses? Vervollständigen Sie die Adresse zum Beispiel automatisch?

Neben den bereits oben genannten Marken, sind aus Europa beispielsweise Asos, ein Modehändler mit Hauptsitz in Großbritannien, Zooplus, ein Händler für Hautstierbedarf mit Hauptsitz in Deutschland und Sephora, ein französischer Einzelhändler für Kosmetika vertreten. Außerdem ist HelloFresh aus Deutschland, ein abonnementbasierter Essenslieferservice für Selbstkocher in den TOP 30 gelistet.

Steffen Preuschoff, VP Sales Europe bei Loqate, a GBG solution sagt: "HelloFresh ist eine der eindrucksvollsten Marken im Index. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und lieferte 2017 bereits Waren und Dienstleistungen auf drei verschiedene Kontinente aus. Um zu einem internationalen Unternehmen heranzuwachsen und um sich gegen den konkurrierenden Lebensmittelservice von Amazon durchsetzen zu können, mussten laufend Investitionen in Marketing, Logistik und HR getätigt werden. Eine nahtlose Kundenerfahrung und regionale Spezifikationen ermöglichen HelloFresh diesen großen Erfolg. Heute beschäftigt HelloFresh weltweit über 2.000 Mitarbeiter und machte in 2017 über 900 Millionen Umsatz. Obwohl der Einzelhandelsindex von Loqate nicht auf Umsatz und Größe des Unternehmens basiert, machen diese Zahlen deutlich, wie gut HelloFresh Kunden bedient und wie gut sie Kundenwünsche verstehen. Dabei muss man bedenken, dass das Unternehmen gerade einmal 7 Jahre lang existiert und bereits an die Börse gegangen ist."

Alle Unternehmen im Einzelhandelsindex sind hervorragende Beispiele für internationale Expansion und grenzüberschreitende Lieferungen. In Zeiten, in denen der nationale eCommerce in westeuropäischen Ländern nahezu abgedeckt ist, sind die internationalen Märkte perfekt für ein kontinuierliches Wachstum geeignet. Kunden lieben Abwechslung und stehen internationalen Händlern offener gegenüber denn je zuvor. Im Europäischen Ecommerce Report 2017, herausgegeben von der Ecommerce Foundation heißt es, dass im Jahr 2016 nur 18% aller Unternehmen in Europa ihre Waren und Dienstleistungen online verkauften, über 70% jedoch eine Website betrieben haben. 33% aller Europäer kauften 2016 im Ausland. Und mehr als 25% der Einkäufe in Europa sind grenzüberschreitende Einkäufe, wobei die meisten grenzüberschreitenden Einkäufe in Luxemburg (74%), Russland (62%) und der Schweiz (61%) getätigt werden.

Wenn Sie daran interessiert sind, mit jemandem von Loqate darüber zu sprechen, wie Einzelhändler erfolgreich international expandieren können, wie Einzelhändler ihre ortsbezogenen Services an verschiedene Märkte anpassen können oder wie gewisse Einzelhändler gegenüber den Top Einzelhändlern abschneiden, wenden Sie sich bitte an christiane.pidde@gbgplc.com für weitere Informationen. Den vollständigen Index finden Sie unter https://www.loqate.com/resources/ebooks-and-reports/internationaler-einzelhandelsindex.

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Wie die Digitalisierung der Geburtstagskiste den Einzelhandel verändert

Der Service am Kunden ist besonders im Einzelhandel wichtig, um auch weiterhin einen guten Umsatz und eine langfristige Kundenbindung  zu erzielen. Viele Einzelhändler und Filialisten setzen deshalb auf neue innovative Ideen, die das Einkaufserlebnis vieler Kunden verbessern sollen – von Click & Collect über ausführliche Beratungen mit Smartphones und Tablets bis hin zum Magic Mirror. Doch ein schier unterschätzter aber durchaus beliebter Kundenservice ist die Warenreservierung. Besonders bei Kindern trifft dieser Service in Form von der beliebten „Geburtstagskiste“ auf große Begeisterung, denn das Packen der Geburtstagskiste kann für Eltern, Kinder und Großeltern von großer Freude sein!

Wie eine Warenreservierung im Stile der Geburtstagskiste abläuft weiß jeder. Das Kind darf selbstständig im Geschäft gewünschte Geschenke aussuchen und in die Geburtstagskiste legen, somit weiß nicht nur das Geburtstagskind was es geschenkt bekommt, sondern die Geburtsgäste können beruhigt sicher gehen, dass die Geschenke auch sicherlich für Freude sorgen werden. Unkompliziert ist es auch für Eltern, da das Kind selbstentscheidend die Kiste packen darf.

So schön und einfach die Warenreservierung auch für den Kunden ist, stößt sie dennoch auf Probleme und Komplikationen bei den Einzelhändlern, denn die technische Umsetzung dieses Services ist mehr als herausfordernd. Die Waren müssen erfasst, die reservierte Menge eingegeben und schließlich in das Filialsystem gebucht und für den weiteren Verkauf blockiert werden. Um genau diese Probleme zu lösen, bietet COSYS für alle Einzelhändler und Filialisten die eine Warenreservierung oder eine Geburtstagskiste anbieten das Softwaremodul Geburtstagskiste an. Dafür werden alle Filialmitarbeiter entweder mit einem MDE-Gerät inklusive dem Modul Geburtstagskiste oder aber mit einem Android oder iOS betriebenen Smartphone oder Tablet mit der COSYS Geburtstagskisten App ausgestattet.

Möchten Eltern oder das Kind eine Geburtstagskiste in der Filiale anlegen, kann der Mitarbeiter einfach die leere Box mit dem Scanner des MDE-Geräts oder aber mit der Kamera des Smartphones/Tablets scannen, den Namen des Geburtstagskindes aufnehmen und die Wunschartikel erfassen. Die vom Mitarbeiter über das MDE / dem Smartphone erfassten Daten werden anschließend mit dem Filialsystem synchronisiert, um die reservierten Artikel für den weiteren Verkauf im System zu blockieren damit weiterhin genügend Waren verfügbar sind und Bestände richtig gepflegt werden.

Ist die Geburtstagskiste nun richtig gefüllt, müssen nur noch Einladungen für die Geburtstagsfeier mit einem Verweis auf die ausgesuchten Geschenke bzw. die Geburtstagskiste des Kindes in der jeweiligen Filiale des Geschäfts versendet werden. Damit alle Angaben richtig sind, können die Einladungskarten direkt vor Ort in der Filiale in Papierform oder digital als Email erstellt und verschickt werden. Sind alle Gäste informiert, kann sich jeder Gast auf den Weg in die Filiale machen, die Geburtstagskiste des jeweiligen Kindes beim Filialmitarbeiter anhand des Kindernamens erfragen und sich ein oder mehrere Geschenke aus der Kiste auswählen und bezahlen. Nach dem Verpacken steht der Gratulation mit dem richtigen Geschenk nichts mehr im Wege.

Durch die Geburtstagskiste freuen sich nicht nur Kind und Gäste, sondern auch die Filialmitarbeiter! Mit dem Modul Geburtstagskiste und COSYS Retail Management lassen sich nicht nur Warenreservierungen schnell und komfortabel erstellen, auch ein klarer transparenter Warenbestand wird ermöglicht. In Kombination mit der Retail Management Lösung und den dazugehörigen Modulen Warenbestellung, Artikel-/Produktinformation, Einlagerung, Filialtausch, Umfrage CAPI sowie Click & Collect lassen sich nicht nur Filialprozesse optimieren, sondern auch Kundenbeziehungen verbessern, da durch COSYS MDE Software der Service am Kunden in den Vordergrund rückt.

Viele Fachgeschäfte, Filialketten und Kaufhäuser setzen deshalb mittlerweile auf eine COSYS Lösung, wenn es um zufriedene Kunden geht. Auch durch die mobile Datenerfassung der Lösungen profitieren viele Händler von optimierten Filialprozessen und einem deutlich transparenteren Warenbestand sowie Informationsfluss.

COSYS Lösungspaket besteht aus Smartphones/Tablets/MDE-Geräte als Hardware und aus mobiler Software für Android, iOS und Windows. Zur Verwaltung aller erfassten Daten kann das webbasierte Frontend COSYS WebDesk verwendet werden, in dem alle erfassten Daten eingesehen und nachbearbeitet werden, bevor diese in das Warenwirtschaftssystem verbucht werden. Damit auch jedes Unternehmen problemlos Daten in das ERP verbuchen kann, besitzt COSYS Schnittstellen zu allen Systemen, wie Microsoft Dynamics NAV/AX, SAP, Oracle, Infor, JTL, Afterbuy, Sage, WeClapp uvm. Das gesamte Paket wird aus einer Hand von COSYS geliefert.

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Messepromotion – Der direkte Weg zu Ihren Kunden

Häufig gestaltet es sich als schwierig oder sehr  aufwendig die angestrebte Zielgruppe bei Promotionaktionen zu erreichen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand, da auf der Straße oder in Fußgängerzonen eben viele herumlaufen, die nicht zu Ihrer Zielgruppe gezählt werden können. Wenn Sie also mit einer Promotion Ihre ganz spezifische Zielgruppe ansprechen wollen, dann bietet es sich an zu überlegen, wo sich diese Zielgruppe agglomeriert. Fern liegt es da nicht sich eine Messe als Ort für eine Promotionaktion auszusuchen, hier versammeln sich Menschen mit gleichen Interessen. Falls Sie beispielsweise ein Produkt bewerben wollen, dass später im Einzelhandel verkauft werden soll, so bietet es sich an auf einer Messe eine Promotionaktion zu starten, die sich an die Einzelhandelsbranche wendet.  Jedenfalls aber kann durch eine Messepromotion  der Bereich angesprochener Personen im Sinne Ihrer Zielgruppe signifikant eingegrenzt und dadurch Streuverluste und somit unnötige Kosten vermieden werden.

Falls Sie Interesse an einer solchen Messepromotion mit entsprechendem Messepersonal haben sollten, kontaktieren Sie das Team von ST-PROMOTIONS, das Sie gerne auch unverbindlich berät.

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