Go Cobalt vergrößert nach Explorationserfolg Monster-Liegenschaft

Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat auf seinem Monster-Projekt im Yukon bereits schöne, anfängliche Explorationserfolge erzielt (wir berichteten). Das hat nun dazu geführt, dass man die Liegenschaft um weitere, vielversprechende Gebiete vergrößerte.

Wie das Unternehmen brandaktuell mitteilte, erweiterte man die Liegenschaft durch das Abstecken von 21 zusätzlichen Claims um 430 Hektar auf jetzt 63,5 Quadratkilometer. Damit werden nun auch neu identifizierte Ziele abgedeckt, die sich über die bisherigen Grundstücksgrenzen hinaus ausdehnten.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Advantage Lithium: Weitere Erfolgsmeldungen aus Argentinien

Der Lithiumsektor mag zurzeit nicht so im Fokus der Anleger stehen wie noch vor einigen Monaten, doch angesichts der erwarteten Wachstumszahlen im Bereich der Elektromobilität und damit verbunden des Batteriemarktes, glauben wir fest daran, dass das Anlegerinteresse zurückkehren wird – vielleicht stärker denn je. Eines der Unternehmen, das spätestens dann erheblich profitieren dürfte, ist unserer Ansicht nach die kanadische Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL). Denn das Unternehmen bringt ruhig und systematisch sein Cauchari-Projekt in Argentinien voran und kann immer wieder Erfolge vermelden. So auch heute!

Denn wie Advantage heute Nacht mitteilte, konnten auch die jüngsten Bohrungen auf Cauchari erneut hervorragende Lithiumgehalte aufzeigen. Denn die Bohrung CAU22 erbrachte durchschnittliche 549 mg/l Lithium (und 3.630 mg/l Kali) in einem Abschnitt von 146,5 bis 290,5 Meter Tiefe. Ergebnisse aus tieferen Abschnitten der Bohrung stehen noch aus. Und nicht nur der Lithiumgehalt ist exzellent, die Sole weist zudem ein sehr niedriges, durchschnittliches Verhältnis von Magnesium zu Lithium von nur 2,4:1 auf – ähnlich wie in anderen Bohrungen und Pumptests auf der Liegenschaft –, was eine sehr niedrige „Verunreinigung“ darstellt und bedeutet, dass die Sole ausgezeichnet für die konventionelle Verarbeitung geeignet ist. Ein sehr wichtiger Punkt.

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„Wir sollten die Überhöhung der Elektromobilität zum Heilsbringer oder Jobkiller beenden.“

Wenige Tage nach dem alarmierenden Sonderbericht des Weltklimarats zum 1,5-Grad-Ziel haben sich die EU-Umweltminister auf eine CO2-Reduktion um 35 Prozent bis 2030 verständigt. Während dieser politische Kompromiss weder Umweltschützer noch Automobilkonzerne befriedigt, mahnt die CGM eine umfassendere, realistische Betrachtung der Elektromobilität an.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„In der euphorischen Debatte um die Elektromobilität als vermeintlichem Heilsbringer für eine vom Klimawandel bedrohte Welt stehen meist Klimaschutz und Wirtschaftsinteressen gegeneinander. So apokalyptisch die Vorstellung untergehender Inseln im Pazifik auf uns wirkt, wir müssen auch das bedrohliche Szenario vom Verlust Zehntausender Jobs im deutschen Automobilsektor ernstnehmen. Der rasante Wandel des eigenen Lebensumfelds verunsichert Menschen und wirft viele Fragen auf.

Die zunehmende Verhängung von innerstädtischen Fahrverboten für CO2-ärmere Diesel macht deutlich, dass eine gesamtheitliche Betrachtung der Verkehrs- und Klimapolitik unbedingt vonnöten ist. Aus unserer Sicht versteift sich die öffentliche Debatte zu sehr auf die Frage, wann der Verbrennungsmotor vom Elektroantrieb endgültig abgelöst wird, und blendet einige Aspekte oft aus.

Die Christliche Gewerkschaft Metall weist in diesem Zusammenhang etwa auf die ungenügende flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos, insbesondere auch in ländlichen Gebieten, hin. Auch die kaum problematisierte Ökobilanz der Elektromobilität in Bezug auf fossile Energierträger und den hohen Energieeinsatz in der Produktion von Elektrofahrzeugen gehört zu einer ehrlichen Debatte.

Der erhoffte Durchbruch der Elektromobilität auf dem Massenmarkt kann jedenfalls nicht allein durch schärfere Vorgaben für die Zusammensetzung des angebotenen Fahrzeugsortiments erreicht werden. Wir sprechen uns für eine sachliche Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der Elektromobilität aus.“

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eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ‒ Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ‒ Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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be.ENERGISED und ebee im Bundle – die transparente All-in-One Lösung für E-Ladestationsbetreiber

Nach dem Start der Zusammenarbeit zwischen ebee und has.to.be im Zuge der S.A.F.E. Initiative, welche sich die Entwicklung einer herstellerübergreifenden Transparenzsoftware für die Elektromobilität zum Ziel gesetzt hat, bauen die beiden Unternehmen nun ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus ebee Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

„Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand..“

Die Nachfrage nach Ladestationen steigt stark an, gleichzeitig gewinnen kommunikationsfähige Ladestationen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung stellt die involvierten Akteure (Ladestationshersteller, Softwareanbieter, E-Mobilitätsunternehmen, Elektrofachkräfte, etc.) vor Herausforderungen. „Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand. Weder Elektrofachkräfte noch die LadestationsbesitzerInnen selbst wollen sich mit der Konfiguration der Ladeinfrastruktur herumschlagen. Als Plug & Play Lösung ist das be.ENERGISED-ebee Bundle die richtige Antwort auf die stark zunehmende Nachfrage nach vernetzten Ladestationen“, so Lukas Bauer, Head of Partner Management bei has.to.be gmbh

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung?

Die Gesamtlösung von ebee und has·to·be ist die richtige Antwort auf die vielfältigen Wünsche aller Ladestationsbetreiber und jener, die es zukünftig noch werden möchten. Die Gesamtlösung bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass unterschiedlichste Anwendungsfälle aus einer Hand, inklusive automatisierter Abrechnungsmöglichkeit ausgeführt werden können. Der Ladestationsbetreiber erhält eine von ebee vorkonfigurierte Ladestation, wodurch ihm aufwändige Konfigurationen vor Ort erspart bleiben. Ebenfalls wird eine effiziente und einfache Aktivierung der Ladestation auf der be.ENERGISED-Plattform gewährleistet.

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung? „Diese Lösung ist ideal. Die Inbetriebnahme der Ladestation vereinfacht sich somit deutlich. Der Installateur vor Ort muss sich nicht mit der Konfiguration beschäftigen. Spätere Einstellungsänderungen oder Updates lassen sich bequem über  be.ENERGISED realisieren. So kommen auch z.B. neue Features für das dynamische Lastmanagement oder grundlegende Dinge wie die ISO15118-Unterstützung OHNE Vor-Ort-Besuch auf den Ladepunkt. Das ist deutlich schneller und günstiger als ein Technikereinsatz“, so Ralph Müller-Eberstein, Teamleiter Business Development bei Ebee Smart Technologies.

Wofür benötigt man eine Transparenzsoftware?

Wer sein Elektroauto an deutschen Ladestationen betankt, erfährt bislang in vielen Fällen nicht genau, wie die Rechnung zustande kommt. Dabei schreibt der Verbraucherschutz schon jetzt einheitliche und transparente Abrechnungen vor. Um auch an Ladestationen transparente Abrechnungen sicherzustellen, hat der Regelermittlungsausschuss (REA) einheitliche Anforderungen für die Erfassung von Messwerten festgelegt. Damit sind deutschlandweit einheitliche Rahmenbedingungen entstanden. Betreiber von Ladeeinrichtungen sind nun angehalten, diese eichrechtlichen Anforderungen auch technisch umzusetzen. Die Transparenzsoftware ermöglicht es Nutzern von Ladestationen, zukünftig jederzeit die Korrektheit der erfassten Werte zu überprüfen.

Über ebee

ebee smart technologies GmbH ist ein Tochterunternehmen der Bendergruppe und treibende Kraft der Entwicklung der ChargeController Familie von Bender. Zusätzlich entwickelt ebee einen Ladepunkt der sowohl als Wallbox, als auch als Ladestation oder Laternenladelösung zum Einsatz kommt und auf dem Ladecontroller basiert. Die gemeinsam mit has.to.be entwickelte Transparenzsoftware wird für alle auf Bender Charge Controllern basierenden Produkte zur Verfügung stehen.

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Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

Erst vergangene Woche hatten wir die Leser von GOLDINVEST.de auf den kanadischen Kupfer- und Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) und dessen vielversprechendes Monster-Projekt aufmerksam gemacht. Nun mehren sich die Zeichen, dass Go Cobalt hier tatsächlich eine Monster-Entdeckung machen könnte!

Denn wie wir in unserem ersten Artikel zu diesem kleinen, noch kaum bekannten Unternehmen erläutert hatten, führte Go Cobalt erst vor Kurzem unter anderem elektromagnetische Untersuchung über der gesamten Liegenschaft durch. Und bei der Auswertung der so gewonnenen Ergebnisse ergaben sich jetzt auf äußerst vielversprechende Aussichten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Nova Minerals kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Interessante Neuigkeiten heute von der australischen Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA). Der Gold- und Lithiumexplorer kündigte heute nämlich ein Aktienrückkaufprogramm an, das am 1. November beginnen soll.

Das Programm wird ein Volumen von bis zu einer halben Million Dollar haben und über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten erfolgen oder bis es abgeschlossen ist. Die Aktien werden dabei zu einem Kurs erworben, der nicht mehr als 5% über dem 5-tägigen volumengewichteten Preis der Nova-Aktien zum Zeitpunkt des Handels liegt.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Nova Minerals kündigt Aktienrückkaufprogramm an

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Ist Go Cobalt der nächste Gewinner im Elektrifizierungsboom?

Das Thema E-Mobilität ist nach wie vor in aller Munde. Fast täglich sind in der Presse – national und international – Ankündigungen zu neuen E-Autos von den großen Namen der Automobilbranche zu lesen und die meisten Prognosen sagen dem Markt weiterhin ein gigantisches Wachstum vorher. Doch wie von diesem Boom profitieren?

Megatrend E-Mobilität

Ein Weg, auf den Megatrend Elektromobilität zu setzen, sind Rohstoffe bzw. Rohstoffunternehmen. Denn mit der steigenden Marktakzeptanz der Elektromobile steigt natürlich auch die Nachfrage nach Batterien und auch auf längere Sicht sind hier Lithium-Ionen-Batterien das Energiespeichermedium der Wahl. Auf bis zu 290 Mrd. USD schätzen einige Analysten hier das zukünftige Marktvolumen!

Und ein entscheidender Bestandteil dieser Batterien, bei dem im Gegensatz zu Lithium eine echte Angebotsknappheit droht, ist Kobalt. Das hat sich auch in einem rasanten Anstieg des Kobaltpreises seit Mitte 2016 ausgewirkt. Im Hoch kostete eine Tonne des Batteriemetalls so über 90.000 USD!

Preiskonsolidierung bei Kobalt eröffnet Chancen

Zum Glück für interessierte Anleger aber hat der Kobaltpreis mittlerweile wieder konsolidiert und mit ihm auch viele Kobaltaktien. Damit bieten sich risikobereiten Anlegern einige vielversprechende Möglichkeiten, noch vergleichsweise günstig auf den Trend aufzuspringen.

Und dazu gehört unserer Ansicht nach zweifelsohne der kleine, noch kaum bekannte Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO).

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AVZ Minerals legt Scoping-Studie zum Lithiumprojekt Manono vor

Nach einem vergleichsweise langen Trading Halt war es heute soweit: Der australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) legte die mit Spannung erwartete erste Wirtschaftlichkeitsstudie zu seinem Manono-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo vor.

Nur zur Einordnung: Eine so genannte Scoping-Studie, wie AVZ sie heute präsentierte, ist wirklich nur ein erster Hinweis auf die Wirtschaftlichkeit eines Rohstoffprojekts. Zum einen basiert sie noch auf Ressourcen (teilweise sogar in der Kategorie geschlussfolgert) und nicht auf Reserven, zum anderen ist sie von Natur aus wesentlich weniger umfangreich bzw. detailliert als die in der Regel dann folgenden Vormachbarkeits- und Machbarkeitsstudien.

Dennoch, eine Scoping-Studie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entscheidung über den Bau einer Mine. Und die heute von AVZ vorgelegten Zahlen deuten unserer Ansicht nach darauf hin, dass Manono gute Chancen hat, später einmal zu einer großen Lithiummine zu werden.

Denn die Studie bescheinigt dem Projekt bei einer angenommenen Kapazität von 2 Mio. Tonnen Erz pro Jahr und einem auf 920 USD pro Tonne Konzentrat angesetzten Verkaufspreis einen Nettobarwert vor Steuern (Abzinsung 10%) von 1,6 Mrd. USD (der 60%ige Anteil von AVZ hätte in diesem Szenario einen Wert von 0,93 Mrd. USD) und damit einen sehr hohen internen Zinsfuß (IRR) von >90%. Selbst bei einem um 30% niedrigeren Konzentratpreis von 644 USD pro Tonne würde der Nettobarwert noch bei signifikanten 0,8 Mrd. USD (0,5 Mrd. USD für AVZ) liegen.

AVZ Minerals legt Scoping-Studie zum Lithiumprojekt Manono vor

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3. Forum Elektromobilität 2018 – Kostenlose Teilnahme

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3. Forum Elektromobilität 2018 – Kostenlose Teilnahme

Wie auch im letzen Jahr laden wir zusammen mit der ZAK Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen herzlich ein sich in vier aktuellen Themen der E-Mobilität zu informieren und Elektrofahrtzeuge der neusten Generation Probe zu fahren.

Freitag, 26. Oktober 2018
ZAK Kapiteltal
67657 Kaiserslautern

Veranstalter:
EffizienzOffensive Energie Rheinland-Pfalz e.V. – EOR
Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern – ZAK

Anmeldung und weitere Infos dazu auf der Webseite der EOR unter www.eor.de

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