Ich moechte gerne eine Waermepumpe, aber in leise!

Über Wärmepumpen hört man viel, aber was davon stimmt wirklich? Dass Wärmepumpen nicht komplett geräuschlos arbeiten, das stimmt. Manche Menschen sind  anfälliger für Geräusche als andere. Wo manche die Wärmepumpe gar nicht wahrnehmen, kann das Geräusch für andere schon als extremst störend empfunden werden. Auch ist der Standpunkt der Wärmepumpen Anlage bei allen unterschiedlich. Panasonic bietet mit seiner SuperQuiet Wärmepumpe eine Möglichkeit der super leisen Wärmepumpe.

Warum soll ich mich für eine Wärmepumpe entscheiden?

Wärmepumpen aller Betriebsarten zählen zu der energieeffizientesten Form der Wärmeerzeugung. Sie werden in Zukunft einen wesentlichen Anteil an der Gebäudeerwärmung besitzen. Wärmepumpen können jede Öl- oder Gasheizung ersetzen. Der Ölraum entfällt und es gibt keinen lästigen Ölgeruch mehr. Eine Wärmepumpe ermöglicht Einsparungen durch niedrige Energiekosten, die durch eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage sogar noch weiter gesenkt werden können. Eine Wärmepumpe ist ideal für Heizkörper oder Fußbodenheizung. Nicht zu unterschätzen sind ebenso die Fördermöglichkeiten einer Wärmepumpe durch zum Beispiel die BAFA oder die KFW.

Für welche Wärmepumpe entscheide ich mich?

Wichtig ist, dass Sie für die für Sie richtige Wärmepumpe einen Fachpartner zu Rate ziehen. Denn es gibt mehrere Arten der Wärmepumpe, wie beispielsweise eine Warmwasserwärmepumpe, eine Luft-Wärmepumpe oder auch eine Erdwärmepumpe. Und natürlich gibt es auch auf dem Wärmepumpenmarkt verschiedene Hersteller, die verschiedene Vorteile mit sich bringen. Such Sie sich einen kompetenten Partner, der Ihnen bei ihrem Wärmepumpen Vorhaben zur Seite steht.

Ich suche eine besonders leise Wärmepumpe. Welcher Hersteller bietet mir das an?

Die Firma iKratos Solar- und Energietechnik GmbH ist ein zertifizierter Fachbetrieb für die Panasonic Heiz- und Kühlsysteme. Panasonic hat eine super leise Wärmepumpe im Angebot: Die Panasonic SuperQuiet. Die Wärmepumpe ist für alle geeignet, die gerne nicht bemerken möchten, dass Sie eine Wärmepumpe besitzen. Durch die Technik ist die Wärmepumpe voll isoliert. Die Wärmepumpe besitzt eine Geräusch-Reduzierung um bis zu 10 dB(A). Trotz diesem besonderen Merkmal besitzt die SuperQuiet die höchste Energieeffizienz. Die Wärmepumpe ist flüsterleise für den flexiblen Einsatz in schallkritischen Umgebungen. Weitere Informationen zur Wärmepumpe finden Sie unter: https://www.ikratos.de/datenblatt-aquarea-waermepumpe/.

Wo kann ich mich persönlich über die Panasonic SuperQuiet beraten lassen?

In der Metropolregion Nürnberg, ist die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, ein zertifizierter Panasonic-Fachbetrieb. Geschäftsführer Willi Harhammer und sein iKratos Team beraten im firmeneigenen „Sonnencafe“ zu Themen der erneuerbaren Energien im Bereich Wärmepumpen, Photovoltaik, Speichersysteme und Elektromobilität. Vereinbaren Sie ihren Beratungstermin telefonisch unter 09192-992800.

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Nova Minerals: Es wird alles – nur nicht langweilig!

Bei Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) geht es voran. 2018 schon konnte die Gesellschaft deutliche Fortschritte bei den Gold- und Lithiumaktivitäten melden. 2019 dürfte, wie aus einer aktuellen Meldung der Gesellschaft hervor geht, ein weiteres spannendes Jahr für Nova Minerals werden.

Wesentliche Fortschritte meldet Nova Minerals für die Tochtergesellschaft Snow Lake Resources. Bei dem Unternehmen will man nun den Börsengang beschleunigen. Geplant ist eine Notierung der Aktie an der Canadian Stock Exchange. Nach einer Kapitalerhöhung zu 0,35 Kanadischen Dollar je Aktie habe das Unternehmen nun genügend Liquidität. In Snow Lake Resources sind das Lithiumprojekt Thompson Brothers und die umliegenden Liegenschaften Crowduck gebündelt. Nova Minerals hält mehr als 78 Prozent der Anteile an der Gesellschaft.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Nova Minerals: Es wird alles – nur nicht langweilig!

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nova Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nova Minerals steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Nova Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien der Nova Minerals halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Nova Minerals profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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FYI Resources nutzt Steuerrabatt für Bau einer Pilotanlage

FYI Resources Limited (ASX: FYI; FRA: SDL) erwartet eine vorgezogene Steuererstattung für Forschung und Entwicklung in Höhe von 1,1 Mio. AUD zum Bau einer Pilotanlage für die Produktion von hochreinem Aluminiumoxid (HPA). Planmäßig sollte die Steuererstattung erst im September dieses Jahres ausbezahlt werden. Die Vorauszahlung beträgt 80 Prozent der gesamten Steuererstattung, sodass im Herbst voraussichtlich nochmals rund 300.000 AUD an FYI fließen werden.

Das Geld vom Staat reicht aus, um die Pilotanlage vollständig zu bauen – ohne Verwässerung für die Aktionäre. Der Betrieb der Anlage soll Ende des 2. Quartals aufgenommen werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

FYI Resources nutzt Steuerrabatt für Bau einer Pilotanlage

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Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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Elektromobilität für Fahrzeugflotten

Sie suchen nach zukunftsfähigen Alternativen für Ihren Fuhrpark? Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um mit Elektromobilität zu punkten!

Bedingt durch die Dieselaffäre und der hierdurch aufgekommenen Debatte um das Ende des Verbrennungsmotors insbesondere im urbanen Umfeld rückt der Einsatz alternativer Antriebe und speziell des Elektroantriebs in Deutschland verstärkt in den Fokus.
Erfahren Sie bei diesem IntensivSeminar mehr über die Rahmenbedingungen und Hintergründe, über die technische Einbindung und erforderliche Infrastruktur sowie Versorgungs- und Geschäftsmodelle mit Elektromobilität. Die Vorträge und Inhalte vermitteln Ihnen einen vertieften Einstieg in die Thematik und zeigen die erforderlichen Handlungsschritte auf, um selbst im Bereich Elektromobilität aktiv zu werden!

Aus dem Programm:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten
  • Versorgung aus Erneuerbaren Energien
  • Neue Geschäftsmodelle mit Elektromobilität
  • Marktüberblick und Betrieb
  • Ausblick: Autonomes Fahren

Veranstalter: Transferstelle Bingen und Campus EW

Ort: Hotel nh Bingen

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Nah am Kunden – ODU jetzt auch in Korea

Zum 1. Januar 2019 hat ODU seine neueste ODU Gesellschaft in Korea gegründet. Kai Schneider ist Geschäftsführer der ODU Korea Inc. Zusammen mit den bereits langjährigen Handelspartnern ist es seine Aufgabe den Vertrieb in Korea weiter auszubauen, neue Vertriebskanäle zu finden und ODU Steckverbinderlösungen auch in die koreanische Medizintechnik und Robotik einzuführen. „Derzeit sind wir in Korea vor allem im Bereich der Elektromobilität und Militärtechnik stark. Wir wollen unser Know-how auch in neuen Anwendungen unter Beweis stellen“, sagt Kai Schneider.

Schneider ist Maschinenbauingenieur und bringt sowohl einen reichen Erfahrungsschatz aus der Maschinenbautechnik mit, als auch sein Wissen um die koreanische Kultur. ODU möchte mit seiner neuen Dependance vor Ort für seine Kunden und Partner ansprechbar und persönlich erreichbar sein. Kai Schneider wird als Schnittstelle zwischen Korea und ODU in Mühldorf (Bayern) fungieren. „Uns ist auch die geographische Nähe zum Kunden wichtig. In Japan und China sind wir bereits präsent und das hat sich bewährt“, sagt Denis Giba, ODU Geschäftsführer. Als Spezialist für elektrische Stecksysteme entwickelt ODU Lösungen genau nach Kunden-Anforderungen und Spezifikationen. In enger Zusammenarbeit entsteht exakt das Verbindungssystem, das der Kunde für seine Anwendung braucht: ein technisch und wirtschaftlich optimales Ergebnis. Korea ist ein Hightech-Land. Hier werden Lösungen entwickelt, die in der ganzen Welt verwendet werden. Dazu sieht ODU einen erheblichen Bedarf an kundenspezifischen Lösungen für die Kernmärkte Medizin, Messtechnik und Militär.

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Innovationsprozesse mutig vorantreiben

„Die Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung sind real. Wir müssen sie ergreifen und unsere Geschäftsmodelle weiterentwickeln. Genau darum geht es bei diesem Forum Automobillogistik“, sagte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), beim Forum Automobillogistik in München. Die zweitägige Veranstaltung (05./06.02.2019) ist das größte europäische Branchentreffen der Automobillogistik. Bundesvereinigung Logistik (BVL) und VDA veranstalten das Forum zum siebten Mal. Rund 530 Teilnehmer und 50 Aussteller sind in der BMW-Welt dabei. Mattes: „Die moderne Automobillogistik steht hier an vorderster Front: Mit der Automotive Supply Chain haben wir ein einmaliges, komplexes und bestens verzahntes Netzwerk von Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Dienstleistern geschaffen. Dieses Netzwerk ist – neben der Qualität unserer Produkte – die Grundlage des Erfolges der deutschen Automobilindustrie.“

Mattes betonte weiter: „Stück für Stück erneuern und verbessern wir die Prozesse der Supply Chain mittels innovativer Lösungen und Projekte. So nutzen wir konsequent die Möglichkeiten der Digitalisierung. Wir sind überzeugt: Die Zukunft der Logistik, der Produktion und die Zukunft des Automobils selbst ist digital. Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum automatisierten und fahrerlosen Fahren. Sie bietet für die Automobilindustrie enorme Potenziale: weniger Unfälle, Verflüssigung des Verkehrs, lernende Verkehrssteuerung, Vernetzung mit allen Verkehrsträgern. Rund die Hälfte der weltweiten Patente zum vernetzten und automatisierten Fahren kommt von deutschen Unternehmen. International ist das Platz 1. Digitalisierung heißt auch: Hersteller und Zulieferer werden zu Mobilitätsdienstleistern, sie entwickeln neue Mobilitätslösungen: Carsharing, Ride-Pooling, Mobilitätsplattformen und Mobilitäts-Apps sind hierfür nur der Anfang. Die Mobilität der Zukunft kann nur Fahrt aufnehmen mit entsprechenden Rahmenbedingungen. Bei der Elektromobilität geht es dabei um den Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur. Für das vernetzte und automatisierte sowie autonome Fahren brauchen wir eine entsprechende digitale Infrastruktur.“

Der BVL-Vorstandsvorsitzende Robert Blackburn spricht in einer Keynote am zweiten Forumstag (06.02.) über die Chancen und Perspektiven, die sich aus der Echtzeitsteuerung ergeben – ein Thema, das zurzeit branchenübergreifend ganz oben auf der Agenda steht. „Echtzeitsteuerung ist eine Grundvoraussetzung für eine Smart Factory nach Industrie 4.0, die es beispielsweise erlaubt, auch bei individuellen Kundenwünschen und bis zur „Losgröße 1“ wirtschaftlich zu produzieren“, sagt Blackburn. Dazu aber müssen alle relevanten Daten für alle Beteiligten sofort und jederzeit verfügbar sein, ein umfassender und flächendeckender Datenaustausch. Blackburn: „Das heißt, Echtzeitsteuerung ist nur partnerschaftlich möglich, sie kann nicht einseitig vorgegeben werden. Um auch zukünftig erfolgreich zu sein, ist es wichtig, in Netzwerkstrukturen auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.“

Zentrale Themen des diesjährigen Forums sind u. a. Automatisierung und Digitalisierung in allen Stufen der Wertschöpfungskette, Produktionsplanung und Steuerung, – auch angesichts immer individuellerer Kundenwünsche – und die Möglichkeiten, welche sich durch intelligente Vernetzung und den Datenaustausch in Echtzeit eröffnen, z.B. für mehr Nachhaltigkeit oder zur Optimierung der anspruchsvollen Aftermarket-Supply-Chain. Dazu sprechen Logistik-Experten der Automobilhersteller und Zulieferer sowie Unternehmensberater und Wissenschaftler.

Drei Keynote-Speaker gestalteten den Auftakt des ersten Forumstages: Oliver Zipse, Mitglied des Vorstands von BMW, schilderte, wie Wertströme intelligent gestaltet werden können, vom Anfang bis hin zum Kunden. Der stellvertretende Vorsitzende der Robert Bosch GmbH, Prof. Stefan Asenkerschbaumer, sprach darüber, warum Supply Chains digitalisiert und vernetzt werden sollten. Dr. Jörg Mosolf, Geschäftsführender Gesellschafter der Mosolf Group, erläuterte, dass es bei aller Digitalisierung auch künftig die Menschen sind, die die Wertschöpfung gestalten.

Die Komplexität der Logistik steigt besonders in der Automobilindustrie, verursacht durch Variantenvielfalt, Mengenschwankungen und eine wachsende Zahl von Akteuren. In der Plenumssequenz zum Thema „Digitale Transportsteuerung“ beleuchteten Experten anhand von konkreten Fallbeispielen, wie innovative Technologien eingesetzt werden können, um diese Komplexität beherrschbar zu machen. Unter anderem sprachen Doktorandin Dana Clauer von der TU München und Dr.-Ing. Thomas Irrenhauser von BMW über den Entwicklungsstatus beim Einsatz autonomer Transportsysteme auf dem Werksgelände.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmer zwischen zwei Vortragssequenzen wählen. Zum einen stand das Thema „Automatisierte Logistik“ auf der Agenda und die Art und Weise, wie diese die Produktionsprozesse revolutioniert. Zum anderen ging es um das anspruchsvolle Feld des „Aftermarket“ und die Frage, welche Potenziale dort mit Big Data erschlossen werden können. Im Rahmen der Abendveranstaltung wird der VDA Logistik Award verliehen.

Der zweite Forumstag (06.02.) startet mit einer Keynote von Dr. Robert Engelhorn, Leiter des BMW-Stammwerks in München. Er stellt das besondere Logistikkonzept vor, das nötig ist, um ein Automobilwerk in dieser Größe im Herzen einer Metropole zu betreiben. BVL-Vorstandsvorsitzender Robert Blackburn schildert aus einer branchenübergreifenden Perspektive, welche Chancen und Perspektiven sich aus der Echtzeitsteuerung ergeben. Im Anschluss präsentiert der am Vorabend gekürte Träger des VDA Logistik Awards sein preisgekröntes Projekt.

Wie wird sich die Weltwirtschaft entwickeln und was wird dabei aus Deutschland? Der Klärung dieser Frage widmet sich Prof. Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo-Instituts.

Mit der Möglichkeit zu exklusiven Einblicken in die Logistikpraxis schließt die zweitägige Veranstaltung. Neben dem BMW-Werk können die Teilnehmer das Entwicklungszentrum von Knorr-Bremse besuchen, das Werk von MAN Truck & Bus oder das Depot des Lebensmittellieferservices von Amazon Fresh.

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Willkommen in einem der modernsten Mercedes-Benz Nfz Betriebe Europas

  • Service für Lkw, Transporter, Busse und Sonderfahrzeuge     
  • Verkauf und Verkaufsausstellung für schwere Lkw und Transporter
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Eigene Lkw Waschhalle für alle Fabrikate
  • 24h Notdienst für alle, die auf der A5 zwischen Karlsruhe und Basel Hilfe brauchen

Weil am Rhein: In unserem Lörracher Betrieb hat sich in den vergangen zehn Jahren das Fahrzeugaufkommen im Werkstattbereich massiv erhöht. Durch diese doch erfreuliche Situation ist dieser Betrieb an seinen Kapazitäts- und Platzgrenzen gekommen.  Da das bestehende Gelände keine Ausbaumöglichkeiten hat, haben wir uns 2012 entschieden, die NFZ-Abteilung an einen anderen Standort auszugliedern. Nach einer intensiven Grundstückssuche konnten wir am 23.06.2014 ein passendes Grundstück direkt an der A5 in Weil am Rhein (Hegenheimer Straße 6) von der Firma Würzburger erwerben. Die Standortwahl kam nicht von ungefähr; ca. 8.000 Lkw werden täglich am Zoll Deutschland-Schweiz abgefertigt. Wenn man von einem durchschnittlichen Marktanteil von 20% ausgehen darf, fahren also an Werktagen ca. 1.600 Mercedes-Benz Lkw schon heute am neuen Nutzfahrzeug-Center „vorbei“. Ein enormes Potenzial für den Service, neben den bestehenden Kunden am Hochrhein, das sich die Kestenholz GmbH zunutze machen möchte. Nach einer turbulenten Planungs- und Bauzeit können wir nun am 04.02.2019 das neue NFZ-Center in Weil am Rhein eröffnen.

Folgende Fakten beinhaltet das neue Center:

  • Grundstückserwerb: 23.06.2014
  • Planungszeitraum: 2012 – 2017
  • Planungsbeginn: Von steinröder I architekten ab Juli 2014
  • Architekt: steinröder I architekten, Röntgenstr. 11, 79539 Lörrach
  • Bauzeit: Bodenverbesserungsmaßnahmen, Aushub und Entsorgung September bis Dezember 2017 / Rohbau Beton Januar bis Juli 2018 / Richtfest Ende Juli 2018
  • Grundstücksgröße: gesamt 9.107 qm
  • Bebaute Fläche: Nutzfläche gesamt (Werkstatt / Showroom, Reststoffgebäude, Waschanlagen-Gebäude) = 2.850 qm
  • Energetischer Standard: Effizienzhaus 55
  • Photovoltaik-Anlage wurde verbaut (19 kW Peak-Anlage)
  • Werkstatt hat durchgängige Fußbodenheizung mittels Bauteilaktivierung
  • Eine der wenigen Lkw-Waschanlagen im Landkreis Lörrach
  • Einer der ersten Transporter-Standorte weltweit mit neuer Markenarchitektur 2020 von Mercedes-Benz
  • Folgende Verträge werden abgedeckt:
    MB Trapo, MB Lkw, MB Bus, Service und Sales, FUSO
  • Investitionsvolumen: ca. 8 Mio. EUR
  • Beschäftigungszahl am Standort: 27 Personen
  • Modernste Infrastruktur: Achsspieltester, Bremsenprüfstand mit Niederzugvorrichtung, Stempel-Hebeeinrichtungen für Lkw, Achsvermessungsgerät für Lkw und Transporter, Ölzapfanlage direkt am Arbeitsplatz
  • Sehr modernes Entsorgungskonzept mit geschütztem Entsorgungshaus
  • Zwei Elektro-Ladesäulen mit 4 Ladepunkten (22 Kw)
  • Centerleitung: Bernhard Thomalla
  • Anzahl Handwerker, die am Bau beteiligt waren:

56 Beteiligte und zu koordinierende externe Stellen, zusammengesetzt aus:

8 Handwerksfirmen; 12 Ingenieurbüros; 12 Zulieferer (Werkstatt, Lager, Paternoster, Waschanlage, Druckluft, Möbel etc.); 4 Behörden (Stadt Weil am Rhein, Landratsamt Lörrach, Regierungspräsidium Freiburg, Gewerbeaufsichtsamt)

Der Neubau nach modernsten Standards und Vorgaben der Daimler AG hat für die Nutzfahrzeug-Kundschaft eine klare Botschaft: Der Kunde und das Kundenerlebnis stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet das konkret? Die Fahrer haben schon bei der Ankunft ausreichend Platz, um ihre großen Lkw vorzufahren. Mit diesem Neubau, der eine individuelle und umfassende Betreuung in einladendem, hochmodernem Ambiente bietet, beweisen wir nicht nur unsere Zukunftsorientierung, sondern stärken auch unsere Präsenz im Dreiländereck. Im Schauraum können Unternehmer und Fahrer über individuelle Problemlösungen rund um ihre  Mobilitätsbedarfe sprechen. Dank modernster digitaler Ausstattung ist der Beratung nahezu keine Grenze gesetzt: Wir dürfen stolz sagen: „Willkommen in einem der modernsten Nfz Betriebe Europas!“

Bauzeitraum, Inbetriebnahme und energiesparende Bauweise
Der Baubeginn war im Frühjahr 2018 und am Montag, 4. Februar 2019 werden wir erstmals für unsere Kunden die Tore und Türen öffnen. Die Gesamtinvestition beträgt ca. 8 Mio. EURO, die wir ausschließlich in lokalen Unternehmen investiert haben.

Damit wir vom ersten Moment an auch unserem Ziel, der Nachhaltigkeit in unserem Handeln gerecht werden, haben wir uns für ein KfW-Effizienzhaus 55 entschieden. Unter anderem liegen dabei genau geforderte Standards vor, die den geringen Energieverbrauch der Immobilie ermöglichen. Zunächst ist die Dämmung der Außenwände und des Daches maßgeblich, die für einen möglichst geringen Wärmeverlust sorgt. Hinzu kommen Fenster mit Spezialrahmen und einer Dreifachverglasung. Um eine gesundheits- und wohnraumklimafördernde Belüftung zu garantieren, wird ein Belüftungskonzept erstellt. Ziel ist es dabei, ein bestmögliches Raumklima bei einem möglichst geringen Wärmeverlust zu erzeugen. Aufgrund des geringen Wärmeverlustes der Immobilie wird auch kaum Heizenergie benötigt – das Haus wird vornehmlich passiv, also durch die abgegebene Wärme von Personen und Geräten sowie durch die Sonneneinstrahlung beheizt. Neben dieser Maßnahme legen wir auch ein großes Augenmerk auf das nachhaltige Verhalten unserer Mitarbeiter, in dem wir unnötig beleuchtete Räume vermeiden und mit der Entsorgung nach Vorgaben und darüber hinaus sorgsam umgehen.

Das Team:
Bernhard Thomalla wird Centerleiter am neuen Standort werden. Als ehemaliger Werkstattleiter für Lkw, Vans und Transporter im Center Lörrach kennt er sich bestens aus und wird sein insgesamt 27köpfiges Team zur Hochleistung motivieren. Dieses rekrutiert sich aus dem Lkw-Service-Team Bad Säckingen, dem gesamten Nfz-Team aus Lörrach sowie dem Nfz Verkaufsteam Hochrhein gesamt. Unterm Strich: Unsere Kunden behalten ihre Ansprechpartner, treffen sie nur ab sofort am neuen Standort.

Anschrift:
Mercedes-Benz KESTENHOLZ, Nfz-Center, Hegenheimer Straße 6, 79576 Weil am Rhein

Ansprechpartner:

Unsere Betriebe im Internet unter: www.kestenholzgruppe.com

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Advantage Lithium: Pumptests weisen durchwegs hohe Lithiumgehalte nach!

Die Zahlen werden immer besser! Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) hatte zuletzt schon hervorragende Bohrergebnisse und Pumptestresultate vom Lithiumsoleprojekt Cauchari in Argentinien gemeldet. Nun legt das Unternehmen von CEO David Sidoo noch einen drauf!

Schon im Interview mit GOLDINVEST.de hatte Herr Sidoo angedeutet, dass Advantage dieses Jahr noch einige hervorragende Neuigkeiten für seine Aktionäre parat haben könnte. Dass es so schnell gehen würde, war allerdings nicht abzusehen…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium: Pumptests weisen durchwegs hohe Lithiumgehalte nach!

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Neuer Getriebe-Prüfstand zur Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen

Mit einem selbst entwickelten Getriebe-Prüfstand erhöht Bertrandt den Realitätsgrad der Prüfbedingungen von Pkw-Parksperren. Auffälligkeiten hinsichtlich Funktionalität und Lebensdauer von Parksperren können damit künftig frühzeitig erkannt werden. Der Prüfstand trägt dazu bei, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu optimieren.

Die Parksperre als Teil des Getriebes verhindert das ungewollte Wegrollen eines geparkten Pkw. Für die Sicherheit der Pkw-Nutzung ist es daher von großer Bedeutung, dass die Parksperre über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs einwandfrei funktioniert. Mit dem Getriebe-Prüfstand, der über vier Jahre entwickelt wurde, ist Bertrandt in der Lage, realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre zu liefern.

Bertrandt hat den Prüfstand speziell für die Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen entwickelt, um die Schwingungserscheinungen aus dem realen Fahrzeugbetrieb nachbilden zu können. Das Ziel ist es, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu erhöhen. Ein solch umfassendes Prüfverfahren in diesem Bereich war bis dato nicht verfügbar.

Der Prüfstand ist in der Lage, sämtliche Getriebetypen eines jeden Herstellers während der Blockade des Antriebsstrangs durch die Getriebe-Parksperre zu prüfen. Das Alleinstellungsmerkmal des Prüfstandes ist die realitätsgetreue Nachbildung des Kontakts zwischen dem Reifen und der Straße. Der Aufbau ist so gestaltet, dass nie größere Last auf den Prüfling einwirken kann als ein blockierender Fahrzeugreifen im Straßeneinsatz aufbauen kann. Der automatisierte Prüfbetrieb kann bis zu 30.000 Testzyklen in wenigen Tagen durchführen, um mögliche Langzeitfolgen frühestmöglich festzustellen.

„Die gelungene Abbildung realer Straßenbedingungen und der hohe Automatisierungsgrad des selbst entwickelten Bertrandt-Prüfstands ermöglichen zuverlässige und zügige Testergebnisse. Dadurch können unsere Kunden die erlangten Erkenntnisse frühzeitig in die Getriebe- und Antriebsentwicklung einfließen lassen und somit die Qualität der Pkw-Parksperre langfristig erhöhen. Mit unserem Prüfstand erweitern wir die Kompetenzen im Bereich Antriebsentwicklung am Standort“, sagt Philipp Zimmer, Teamleiter Entwicklung Antriebsstrang bei Bertrandt in München.

Zusätzlich zum stationären Prüfstand in München befindet sich eine mobile Version für die ortsungebundene Verwendung, basierend auf einer Containerbauweise, in Planung.

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Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Gut aufeinander abgestimmte Teillösungen werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Februar 2019 steht Ihnen die Lucas-Nülle GmbH auf der Bildungsmesse „didacta“ als Partner für eine digitale Berufsausbildung zur Verfügung. Die Technologieexperten beraten Sie in Halle 6.1 am Stand E10 zu allen Themen der Industrie 4.0 und Digitalisierung. Einen eigenen Bereich des Messestandes füllt die E-Learning Plattform VOCANTO.

Die Lernplattform VOCANTO hat ihr didaktisches Konzept im vergangenen Jahr verändert und orientiert den Aufbau der Lerninhalte jetzt eng am Modell der vollständigen Handlung. Außerdem bietet das Portal Unternehmen und Schulen zukünftig mit ULTIMATE eine neue Lizenzoption an. Über weitreichende Zugriffsrechte können sowohl die Struktur der Benutzeroberfläche als auch Lerninhalte und Animationen an den eigenen Bedarf angepasst werden – auch ohne nennenswerte Kenntnisse in der Programmierung. Das E-Learning Team spricht in Köln gerne mit Ihnen über die passende Softwarelösung für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Schule.

Darüber hinaus präsentiert Lucas-Nülle auf dem Messestand neue Trainingslösungen aus verschiedenen Fachbereichen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich die Konzepte und Funktion der einzelnen Trainingsgeräte aus erster Hand erklären zu lassen. Einige dieser Themen sind:

  • Digitalisierung im Kraftfahrzeug
  • Elektromobilität
  • Digitalisierung von Trainingssystemen in der Antriebstechnik
  • Didaktisch strukturiertes CPS Training
  • Industrie 4.0 Training in der Lernfabrik 4.0
  • Cyber Security in Smart Factories
  • Smart Home Systeme in Verbindung mit Klimatechnik und Energietechnik
  • Management didaktischer Netzwerke (Control Center)

Nicht zuletzt stehen Ihnen die Ausbildungsexperten von Lucas-Nülle in Köln für Fragen zu den neuen Zusatzqualifikationen für die industriellen Metallberufe und die industriellen Elektroberufe sowie Mechatroniker/innen zur Verfügung. Am Messestand erfahren Sie, wie Lucas-Nülle Trainingssysteme Ihnen bei der strukturierten Vermittlung der notwendigen Kompetenzen weiterhelfen.

Das Lucas-Nülle-Team freut sich, Sie in Köln zu begrüßen!

(Messestand E10, Halle 6.1)

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