Elektromobilität im ÖPNV

 

Geht ÖPNV auch rein elektrisch?  Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“ am 13.11.2018 in Essen

Strenger werdende Emissionsobergrenzen, Treibhausgasreduktionsziele und Lärmreduktionsinitiativen setzen zunehmend auch öffentliche Verkehrsbetriebe unter Druck. Was passiert, wenn trotz der Fahrverbote für PKWs die Werte immer noch nicht eingehalten werden können? Für ÖPNV ist die Zeit zum Umdenken längst gekommen. 

Eine Möglichkeit ist der Einsatz von lokal emissionsfreien Elektrobusse, wie z.B. Brennstoffzellenhybridbussen. Erfolg bei dem Wechsel zur Elektromobilität setzt jedoch ein Grundverständnis sowie Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen der technischen Machbarkeit voraus. Pilotprojekte in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln und Münster haben die Praxistauglichkeit bereits unter Beweis gestellt.

In dem Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“  – werden technische Voraussetzungen und anfallende Kosten ebenso behandelt wie die entstehende Umweltwirkung. Die Referenten vermitteln ein Grundverständnis für Elektromobilität und deren kosteneffiziente Einführung.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.hdt.de/W-H010-11-945-8

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Telefon +49 201 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt.de
Haus der Technik e.V. Hollestr. 1 45127 Essen

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2. Pressemeldung zum 21. Energietag 2018 der TSB

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21. Energietag Rheinland-Pfalz
Donnerstag, den 30. August 2018 an der TH in Bingen (Campus Büdesheim)

Was tun gegen die "Heißzeit"? – Dekarbonisierung, Sektorenkopplung und Lastmanagement als zentrale Herausforderungen der Energiewende
Die Tagesschau meldet, dass Deutschland einer „Heißzeit“ entgegengeht und zeigt Bilder von ausgetrockneten Äckern und Flüssen dazu. Deutschland wird die Klimaschutzziele von 2020 weit verfehlen – Kohlestrom und der Mobilitätssektor sind die Haupttreiber des Effekts. Ein Schlüssel zur Lösung sind Dekarbonisierung, Sektorenkopplung und Lastmanagement als zentrale Herausforderungen der Energiewende.

Das Team der Transferstelle Bingen würde sich freuen, diese und weitere Themen mit Ihnen am 30.08.2018 beim 21. Energietag des Landes Rheinland-Pfalz zu diskutieren. Der Energietag betrachtet die Energielandschaft ganzheitlich und richtet sich an alle, die die Energiewende aktiv mitgestalten wollen:

Kommunale Energiemanager und Entscheider
• Herausforderung Sektorenkopplung
• Nachhaltige Mobilität bei der Postzustellung, durch e-CarSharing und am Beispiel der Stadt Mainz
• Wärmepumpen im Bestand

Energiewirtschaft & -versorgung
• Erlöse durch Smart Meter Gateways (SMGW)
• Eigenstrom und Energiespeicherung in der Community
• Optimierung durch Lastmanagement und Sektorenkopplung

Nur am 21. Energietag Rheinland-Pfalz:
• Besichtigungen des Heizhauses und der Biogenen Werkstatt
• Fachausstellung mit Herstellern, Dienstleistern und regionalen Energieversorgern
• Roadshow Elektromobilität des BMVI

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Sicherer Drohneneinsatz für Spezialkräfte und Schutz kritischer Infrastrukturen gegen Cyber-Angriffe auf der Security Essen

Der internationale Cyber-Security und Threat-Intelligence Anbieter Infotecs ist erneut Aussteller bei der Security Essen vom 25.-28.09.2018, der weltweit wichtigsten Messe für Sicherheit und Brandschutz. Am Stand 8D50 in Halle 8 präsentieren die Security-Experten verschiedene Lösungen für den Drohneneinsatz von Spezialeinsatzkräften sowie zur Absicherung von E‑Ladeinfrastrukturen in der Elektromobilität als auch den Schutz kritischer Infrastrukturen gegenüber Cyber-Angriffen.

Im Bereich der Sicherheits- und Überwachungstechnik werden zunehmend Drohnen eingesetzt und bieten eine zeitnahe Lagebeurteilung – gerade auch in unzugänglichen oder für den Menschen gefährlichen Arealen. Um schneller Gefahrensituationen einzuschätzen und ein Lagebild aus der Luft zu generieren, können Drohnen beispielsweise bei der Feuerwehr zur Brandherdbestimmung genutzt werden. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten gelten dabei als äußerst kritisch und sind nur für die berechtigten Personen bestimmt. Daher sind der Schutz und die Verschlüsselung dieser Daten dringend erforderlich.

Dieses Thema präsentiert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH, in seinem Vortrag „Datensicherheit im UAV-Bereich – Sichere, verschlüsselte Live-Videodatenübertragung von Drohnen für Spezialeinsatzkräfte“ im Security Experts Forum der Security Essen in Halle 2, Stand 2B99 am Mittwoch, 26.09.2018 um 14:30 Uhr. Der Security-Experte erläutert dabei, wie die Live-Video-Datenübertragung von Drohnen vor Angriffen durch Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Mithilfe der Military-Grade Software-Defined Security-Technologie ViPNet erfolgt dabei die Kommunikation bzw. der Datenaustausch der Drohne mit einer Einsatzleitzentrale oder mobilen Endgeräten Ende-zu-Ende verschlüsselt über das Mobilfunknetz. Unbefugte Personen können die Videodaten nicht abfangen und unberechtigt in sozialen Netzwerken verbreiten. Sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe können durch die Verschlüsselung mit ViPNet ausgeschlossen werden, weil die Technologie keinen Schlüsselaustausch beim Verbindungsaufbau benötigt sowie auf einem symmetrischen Schlüsselmanagement basiert. Spezialkräfte z. B. aus den Bereichen Brandschutz, Notfallmanagement oder Gefahrenabwehr können sicher über mobile Endgeräte wie Smartphone/Tablet bzw. von der Einsatzzentrale aus auf die sensiblen Daten der Drohne zugreifen.

In Halle 8 am Stand 8D50 ist das Infotecs Team ebenfalls mit einem Messestand vertreten und demonstriert weitere Showcases zum Thema IT-Sicherheit für kritische und/oder industrielle Infrastrukturen. Neben einem simulierten Cyber-Angriff auf eine Brauerei präsentieren die IT-Sicherheitsspezialisten eine integrierte Security-Lösung aus dem Bereich Elektromobilität. In der Lösung wird deutlich, wie die Ladeinfrastruktur eines E-Chargers gegen Cyber-Attacken abgesichert werden kann.

 „Der klassische Perimeter-Schutz wird durch elektronische Überwachungseinrichtungen wie z. B. Videokameraüberwachung oder elektronische Zugangskontrollsysteme etc.  ergänzt“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Diese müssen gegenüber Cyber-Angriffen besonders geschützt werden.“

Die Security Essen gilt als Treffpunkt der internationalen Sicherheits- & Brandschutzbranche und deckt sowohl klassische physische als auch die digitale Sicherheit ab. Vom 25. bis 28. September 2018 stellen über 1.040 Aussteller aus 45 Nationen ihre Lösungen in insgesamt 8 Messehallen zu den Themenbereichen Zutritt/Mechatronik/Mechanik/Systeme, Perimeter, Video, Sicherheitsdienstleistungen, Brand/Einbruch/ Systeme sowie Cyber-Security/Wirtschaftsschutz vor. Infotecs freut sich auf interessierte Besucher am Stand 8D50 in der Halle 8.

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Mawson Resources: Ab September drehen sich die Bohrer wieder

Die kanadische Explorationsgesellschaft Mawson Resources (TSX MAW / Frankfurt MXR) hat zuletzt auf ihrem Rajapalot-Projekt in Finnland immer wieder hochgradige Goldgehalte erbohrt und darüber hinaus auch vielversprechende Kobaltvererzung nachgewiesen. Nach einer Sommerpause sollen sich ab dem kommenden Monat die Bohrer wieder drehen. Zur Vorbereitung führt das Unternehmen aktuell mehrere geophysikalische Untersuchungen durch.

Bereits abgeschlossen ist eine 103 Linienkilometer umfassende magnetische Erkundung im Nordteil des Lizenzgebiets Hirvimaa, die sich auf die Überprüfung von Gebieten mit anomalen Gehalten früherer Bohrungen konzentrierte.

Hinzu kommen diesen Monat beginnende geophysikalische Programme wie elektromagnetische (EM) Messungen im Bohrloch, Fixed-Loop-EM-Messung und Mise a la Masse (Aufladungsverfahren). Damit überprüft Mawson die Lizenz Kairamaat 2/3, um neue Vererzungskörper und den Ausläufer der bekannten Vererzung auf Raja, Rumajärvi und Palokas zu entdecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Mawson Resources: Ab September drehen sich die Bohrer wieder

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Lithium: Experten erwarten bis 2025 beispiellosen Nachfrageanstieg

Einem Bericht der Experten des Metal Bulletin zufolge, wird die Nutzung von Lithium-Ionen-Batterien bis 2025 um das Siebenfache steigen. Vor allem sinkende Kosten aber auch Subventionen und Kaufanreize in vielen Ländern (insbesondere China), die den Kauf von Elektromobilen erleichtern sollen, dürften dann die Nachfrage explodieren lassen, hieß es in einer am gestrigen Montag veröffentlichten Analyse.

Demnach wird die Nachfrage nach Lithiumbatterien 2025 bei 650 GWh liegen nach nur 70 GWh im vergangenen Jahr! Auch die Notwendigkeit, mit Erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft und Solarzellen erzeugte Elektrizität zu speichern, werde die Nachfrage befeuern, erklärte Metal Bulletin weiter.

Wie die Experten zudem ausführen, seien die Kosten für Batteriepackungen dieses Jahr auf rund 200 USD pro kWh gefallen, nachdem sie noch 2010 rund 1.000 USD pro kWh kosteten. Die Kosten für einzelne Batteriezellen sollten demnach schon dieses Jahr auf 100 USD pro kWh sinken und Batteriepackungen dieses Niveau 2020 erreichen.

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Lithium: Experten erwarten bis 2025 beispiellosen Nachfrageanstieg

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Advantage Lithium: Cauchari mit Kapitalwert von über 1,3 Mrd. Dollar!

Schlag auf Schlag geht es derzeit bei Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) zu: Vor rund zwei Wochen erst hat das kanadische Unternehmen eine 12 Millionen Dollar schwere Finanzierung per Kapitalerhöhung erhalten, die vor allem von Insidern wie dem Großaktionär und Joint-Venture-Partner Orocobre (WKN A0M61S) gezeichnet wurde. Zudem stieg ein neuer Ankeraktionär ein – wir berichteten.

Nun meldet Advantage Lithium den nächsten extrem wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Lithiumprojekts Cauchari im argentinischen JuJuy. Die Kanadier halten an diesem Joint Venture 75 Prozent der Anteile und haben nun die Ergebnisse einer ersten wirtschaftlichen Bewertung (PEA) des Projekts veröffentlicht. Für die Studie verantwortlich war die erfahrene Ingenieursfirma WorleyParsons Chile S.A.

Ein Blick auf die Highlights der Studie zeigt, welche Werte das Projekt für Advantage Lithium bedeutet. Vor Steuern kommt Cauchari auf einen Kapitalwert von mehr als 1,32 Milliarden (!) Dollar, nach Steuern von 0,83 Milliarden Dollar. Eckpunkte der Berechnung waren unter anderem ein Abzinsungsfaktor von 8 Prozent sowie eine Jahresproduktion von 20.000 Tonnen Lithiumkarbonat. Die Investitionen vor der Produktionsaufnahme für diese Produktionsmenge werden auf rund 400 Millionen Dollar veranschlagt.

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Advantage Lithium: Cauchari mit Kapitalwert von über 1,3 Mrd. Dollar!

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Stromspeicherung für die Energiewende – Energierecht, aktuelle Projekte, Märkte und Wertschöpfung in Industrie und Gewerbe

– Seminar der Transferstelle Bingen in Kooperation mit BBH –

Die sinkenden Preise für Stromspeicher, die Steuervorteile bei Eigenversorgung, die Kopplung des Strommarktes mit der Elektromobilität, die Digitalisierung und der Ausbau der dezentralen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern werden den Strommarkt stark verändern.
Gerade für Industrie und Gewerbe ergeben sich durch die Nutzung von Stromspeichern am Strommarkt interessante Wertschöpfungspotenziale: Zu nennen sind die Primärregelleistung, das Peak Shaving oder der Spotmarkt. Weiterhin lassen sich eventuell zusätzliche Einsatzmöglichkeiten, z.B. im Bereich der Notstromversorgung, erschließen. Zu beachten ist hierbei immer die richtige Auslegung des Stromspeichers, um parallel wirken zu können. Durch die parallele Nutzung verschiedener Wertschöpfungspotenziale ergibt sich so eine Redundanz, wodurch eine Investitionsentscheidung marktunabhängiger erfolgen kann.

Der Anteil der Eigenversorgung wird steigen. Die Eigenversorger und Speicherbetreiber können durch die Digitalisierung „Community´s“ bilden, d.h. untereinander Strom austauschen und gebündelt auf dem Strommarkt auftreten, z.B. als Anbieter von Regelenergie oder als Nachfrager von Zusatz- und Reservestrom. Erste Aktivitäten gibt es bereits, z.B. die „sonnenCommunity“ der SONNEN GmbH und das Angebot „SolarCloud“ der E.ON Energie Deutschland GmbH.

Wie die Entwicklung verlaufen wird, hängt zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen ab, z.B. den Netzentgelten, die für die „doppelte Netznutzung“ (Bezug des Speichers und Lieferung aus dem Speicher) zu zahlen sind. Zum anderen werden die Möglichkeiten der Wertschöpfung, welche im Seminar vertieft werden, in die Entscheidung für die Stromspeicherung mit einfließen.

Weitere Informationen unter http://www.tsb-energie.de/…

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Hitzefrei im Elektromobil: Neuartige Materialien steigern Komfort und Reichweite von E-Fahrzeugen

Abkühlung ist die größte Sehnsucht vieler Menschen in diesem Rekordsommer. Das gilt natürlich auch für das Unterwegssein. Wie sich mit geschicktem Thermomanagement nicht nur die Temperatur im Fahrzeug, sondern auch die Reichweite von Elektromobilen positiv beeinflussen lässt, haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des EU-Forschungsprojektes »OPTEMUS« gezeigt. Im Zentrum steht ein neu entwickeltes Kompositmaterial, das bei konstanter Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperatur am Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs deutlich senkt. Die Forscher des Fraunhofer LBF erzielten dabei eine Temperaturreduzierung um 46 Prozent. Darüber hinaus spart die neuartige Struktur die Energie ein, die für den Betrieb der Klimaanlage nötig ist. Das kommt der Reichweite des Fahrzeugs zugute.

Auch in Deutschland kommt die Elektromobilität langsam in Schwung. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Elektrofahrzeuge auf 93.000 nahezu verdoppelt. »Um den Absatz von Elektrofahrzeugen weiter zu steigern, ist es nicht nur notwendig, die Performance, wie beispielsweise die Reichweite, zu optimieren, sondern auch den Komfort der Insassen zu steigern. Dazu gehört unter anderem ein sinnvolles und kundenorientiertes thermisches Management im Fahrzeuginneren«, betont Paul Becker, der das Forschungsprojekt im Fraunhofer LBF leitet. Teilziel des Projekts »OPTEMUS« war es, neuartige Materialien für den Einsatz im Armaturenbrett zu entwickeln, welche die maßgeblich von der Sonneneinstrahlung verursachte Wärme von der Oberfläche ableiten und damit die Wärmestrahlung verringern. Diese Aufgabe lösten die Wissenschaftler des Fraunhofer LBF mithilfe eines Kompositmaterials und des Kühlsystems. Im Projekt wurde der gesamte Produktentstehungsprozess von der Definition der Anforderungen, Design, Herstellung des Materials und experimentellen Materialcharakterisierung sowie Fertigung eines Prototyps umgesetzt.

Deutlich verbesserte Thermobilanz am Armaturenbrett

Im Laufe des Projekts experimentierten die Darmstädter Forscher an unterschiedlichen Trägermaterialien und integrierten verschiedene Füllstoffe wie Bornitrid und Graphit. Am Ende stand ein Material, das einen Phasenübergang durchlaufen kann, ein sogenanntes Phase Changing Material (PCM) mit einem Trägermaterial aus Polyethylen und dem Füllstoff Graphit. Das Graphit verleiht dem Kompositmaterial eine sehr gute thermische Leitfähigkeit und bewirkt eine schnelle Wärmeableitung. Der PCM-Anteil sorgt für eine hervorragende „Energiespeicherung“.

Unter dem Bauteilnamen »Smart Cover Panel« wurden die Arbeitsprinzipien von Graphit und PCM-Material im Projekt zusammengefasst. Um die Vorteile des neuen Materials zu demonstrieren, bauten die Wissenschaftler dieses Bauteil in das Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs ein, um anschließend einen Kreisprozess von Aufheiz- und Kühlphase zu erzeugen. Für die Kühlung sorgten Peltier-Elemente. Diese elektrothermischen Wandler werden ihrerseits mit externen Lüftern gekühlt. Die Energie für Peltier-Elemente und Kühler kommt aus einer zusätzlichen 12 Volt-Batterie, die mit Photovoltaikstrom gespeist wird.

Die beim Phasenübergang freiwerdende Energie nutzten die LBF-Forscher, um die Peltier-Elemente nur für eine bestimmte Zeitspanne einzuschalten. Auf diese Weise müssen die Lüfter nicht konstant auf Maximalleistung laufen. Durch eine entsprechende Regelung wird das Kühlsystem an die Temperatur im Material gekoppelt. Dies soll zu einer höheren Lebenserwartung der elektronischen Bauelemente führen. Dank einer geschickten Einstellung des Start-Punktes des Arbeitskreises wird das Smart Cover Panel durch das Sonnenlicht selbst geregelt. Das bedeutet: Die Kühlung startet nur in heißen Sommertagen, und im Winter bleibt die begehrte Wärme im Armaturenbrett.

Das neu entwickelte Material wurde mit dem konventionell in Armaturenbrettern verwendeten Polypropylen-Talkum-Compound experimentell verglichen. Dazu beanspruchten die LBF-Wissenschaftler beide Materialien mit einer Strahlungsleistung von 1200 Watt pro Quadratmeter. Nach der Versuchsdauer von 1000 Sekunden beträgt die Temperaturdifferenz auf der Oberfläche der Probekörper rund 41°C. Das entspricht einer Temperaturreduktion von etwa 46 Prozent. Auf das Kompositmaterial wurde zusätzlich sogenanntes TISS-Material (Thickness Insensitive Spectrally Selective) aufgeklebt, das für bessere Haptik und Oberflächeneigenschaften sorgt. TISS reflektiert große Teile der Infrarotstrahlung und verringert somit die Energieaufnahme.

Das Forschungsprojekt »OPTEMUS« wird von der EU unter der Nummer 653288 gefördert.

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AVZ Minerals mit „big news“: Manono an der Spitze der Lithium-Projekte

Mit großer Spannung hat die Börse auf diese Nachrichten von AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) gewartet – und das Warten hat sich gelohnt. Am Donnerstag hat das australische Unternehmen eine erste Ressourcenschätzung für das Flaggschiffprojekt Manono vorgelegt. Schon jetzt kann man mit Recht sagen, dass das Projekt in der Demokratischen Republik Kongo sehr viel verspricht: Manono ist nämlich jetzt schon nicht weniger als das weltweit größte Lithiumvorkommen, der Mineralisierungsgrad ist weltweit der zweithöchste.

Eine bessere Ausgangslage für den Lithiumboom kann es für AVZ Minerals kaum geben. Nur zur Erinnerung: Der Rohstoff spielt eine zentrale Rolle bei Energiespeicherprodukten und wird damit ein Schlüsselrohstoff für Megatrends wie der Elektromobilität sein. Experten rechnen mit einer steil steigenden Nachfrage, vor allem wenn in der Autoindustrie die elektrisch betriebenen Fahrzeuge ihren Durchbruch feiern können.

Große Lithiumressource, geringe „Verschmutzungen“….

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AVZ Minerals mit „big news“: Manono an der Spitze der Lithium-Projekte

 

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SOLARWATT – Photovoltaik-Komplettsysteme aus Dresden

Immer wieder erlebt die Solarbranche umwälzende Veränderungen. Gerade verschärfen chinesische Anbieter mit besonders günstigen Modulen den Preisdruck. Dass die SOLARWATT GmbH mit Sitz in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden diese Entwicklung nicht fürchtet, liegt daran, dass das Unternehmen breiter aufgestellt ist als viele Mitbewerber und sich nicht allein auf die Herstellung hochwertiger Solarmodule „Made in Germany“ verlässt. enerix sprach mit dem Vice President Sales für Deutschland und Österreich, Felix Bräuer, darüber, wie es SOLARWATT gelingt, sich dauerhaft am Markt zu behaupten und weiter zu wachsen.

Herr Bräuer, welche Meilensteine gab es in der Firmengeschichte von SOLARWATT?
Bräuer: SOLARWATT blickt bereits auf eine 25 jährige Firmengeschichte zurück. Das Unternehmen wurde 1993 als SOLARWATT Solar-Systeme GmbH gegründet, damals als reiner Modulhersteller. 1998 brachte SOLARWATT schon das erste Glas-Glas-Photovoltaik-Modul auf den Markt und 2012 erfolgte die strategische Neuausrichtung zum Anbieter intelligenter Komplettsysteme.

Was ist in Solarwatt-Komplettsystemen enthalten?
Bräuer: Neben unseren Modulen haben wir in den vergangenen Jahren den EnergyManager und einen eigenen Stromspeicher, den MyReserve entwickelt. Der EnergyManager sorgt dafür, dass die Solarenergie optimal im Haus genutzt wird. Statt die Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen schaltet er stromintensive Geräte automatisch ein, sobald genügend Solarenergie zur Verfügung steht. Das können beispielsweise Lampen, Kühltruhen oder sogar das Elektroauto sein.
Mit dem MyReserve bieten wir die passende Speichertechnologie, die perfekt zu jedem Bedarf und zu jeder Photovoltaikanlage passt. Der MyReserve Matrix ist der erste vollständig modulare Stromspeicher der Welt. In Bezug auf Kapazität und Leistung sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Je mehr Speicherkapazität bzw. Leistung der Kunde benötigt, desto mehr Speicherbausteine werden miteinander kombiniert.

An welchen Produktionsstandorten und in welchen Ländern produziert Solarwatt?
Bräuer: SOLARWATT produziert an zwei Standorten in Deutschland. Die Glas-Glas-Module und der EnergyManager werden am Hauptsitz in Dresden hergestellt, die MyReserve-Speicher in Dresden und in Frechen bei Köln. Darüber hinaus sind wir mit Tochterfirmen in Frankreich, den Niederlanden, Italien, Spanien und in Australien vertreten und in weiteren Märkten mit Vertriebspartnern aktiv.

Warum sollte sich ein Kunde gerade für ein Produkt von SOLARWATT entscheiden?
Bräuer: Wir entwickeln und produzieren als einziger deutscher Systemanbieter alle wesentlichen Komponenten für die Energieautarkie – und das in Premium-Qualität. Wir decken Energieerzeugung, -management und -speicherung ab. Da alle Komponenten aus einer Hand kommen, hat der Kunde auch nur einen Ansprechpartner.

Ein weiterer Vorteil neben der Effizienz unserer Glas-Glas-Module ist zudem deren Robustheit und Langlebigkeit. Nicht umsonst geben wir eine 30 Jahre-Leistungs- und Produktgarantie wo viele andere Modulhersteller bei 10 Jahren Produkt- und 25 Jahre Leistungsgarantie liegen. Hochgerechnet bekommt der Kunde mit unseren Glas-Glas-Modulen über die Jahre einen wesentlich höheren Solarertrag als mit herkömmlichen Modulen.

Viele Hersteller von Solarmodulen sind in den vergangenen Jahren Pleite gegangen. Was hat SOLARWATT anders als diese Hersteller gemacht?
Bräuer: Wir legen Wert auf eine zukunftssichere Gestaltung unserer Produktegruppe. Dank innovativer Entwicklungen wie beispielsweise unserem EnergyManager, einen optimalen Nutzen für den Endkunden bringen. Keines der Produkte in unserem Portfolio ist älter als drei Jahre, unser Innovationstempo ist sehr hoch.

Ein weiterer Grund für den nachhaltigen Erfolg von SOLARWATT ist, dass wir uns seit unserer strategischen Neuausrichtung vor einigen Jahren aus dem Projektgeschäft zurückgezogen und uns auf vollständige Photovoltaiksysteme für Privathaushalte und Gewerbe konzentriert haben. Dieses Kundesegment legt Wert auf Premiumqualität, eine individuelle Beratung und umfassenden Service und unterscheidet sich in seinen Ansprüchen deutlich von förderungsgetriebenen Märkten. Wir haben also eine ganz klar definierte Zielgruppe, und dieses Kundensegment wächst stetig.

Was sind die zukunftsweisenden Themen bei SOLARWATT?
Bräuer: Smarte Energiesysteme werden immer wichtiger. Alle Komponenten kommunizieren miteinander und optimieren sich gegenseitig. Unsere Kunden möchten möglichst viel der durch Photovoltaik erzeugten Energie direkt vor Ort verbrauchen. Und den maximalen Nutzen bringt die PV-Anlage erst dann, wenn alle Elemente reibungslos miteinander funktionieren. Bei komplizierten Dachlagen können sich die einzelnen smarten Paneele individuell regeln. Somit kann der Solarertrag beispielsweise auch auf teilverschatteten Dächern erhöht werden.

In Zukunft wird auch die Einbindung der Elektromobilität in das dezentrale Energiesystem eine immer größere Rolle spielen. Die Schnittstellen unseres EnergyManagers sind deshalb offen für die große Mehrheit aller in Deutschland verbauten Ladeboxen für Elektro-Autos. Zudem unterstützt die Steuersoftware ein typenoffenes Protokoll.

Was schätzt Solarwatt an der Zusammenarbeit mit enerix-System?
Bräuer: Über das enerix-System steht uns ein wichtiger Kanal zur Verfügung, mit dem wir die Endkunden erreichen. Wir schätzen insbesondere das professionelle Auftreten und den hohen Servicestandard von enerix, das ist für unseren Premiumanspruch wesentlich. Dazu profitieren wir von dem umfassenden technischen Verständnis, mit dem die angeschlossenen Fachbetriebe den SOLARWATT Systemansatz einer breiten Kundschaft näherbringen und erläutern.

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