Greenergetic wächst mit neuer SaaS-Plattform für EDL

Die neue SaaS-EDL-Plattform der Greenergetic macht den Verkauf von Energie­dienstleistungen über alle Vertriebskanäle ganz einfach. Die Digitalisierung der Prozesse von Leadmanagement, Angebotserstellung und -verfolgung über Auftragsabwicklung, Projektmanagement und Zahlungsabwicklung bis zum After-Sales-Service bietet den EVU volle Transparenz und Kontrolle.

Greenergetic setzt auf eigene Entwicklung im Frontend und bewährte marktführende Lösungen im Backend wie Salesforce® und Microsoft Navision®. Bereits mehr als 20 EVU, Hersteller und OEM nutzen die modulare, flexibel skalierbare Infrastruktur. Sie profitieren von partnerschaftlicher Entwicklung und geteilten Kosten.

Das Produktportfolio der neuen SaaS-Plattform wurde von Solaranlagen mit Photovoltaikmodulen, Wechselrichtern und Smart Home um Ladestationen für Elektromobilität, Energie­management und Solarcloud bis hin zu Heizungen (Gas-Brennwerttherme, Wärmepumpen, Brauchwasser-Wärmepumpen) erweitert. Greenergetic bietet eine herstellerunabhängige Plattform, die es EVU ermöglicht, ohne langwierige, kostenintensive und risikobehaftete Eigenentwicklung seine Dienstleistungen zusammen mit dem Handwerk vor Ort optimal zu vermarkten. Mit der neuen Version 1.7 hat sich auch die innogy SE entschieden, die neue EDL-Plattform ab 2019 zu nutzen.

Alle Prozesse inklusive Online-Marketing, persönlicher Beratung vor Ort, Angebots- und Auftragsmanagement sowie die Einbindung von Vertriebspartnern, Installateuren und Lieferanten wurden vollständig auf der Plattform implementiert. Das sichert volle Transparenz und ermöglicht die ergebnisoptimierte Steuerung durch die Vertriebsleitung. Dazu stellt Greenergetic ergänzend eine Fülle von kundenspezifisch aufbereiteten Reports, Daten-Exports und BI-Analysen bereit. So kann das EVU die besten Online- und Offline-Kampagnen für alle Kundensegmente entwickeln und anhand von Kennzahlen im Sales Funnel (z. B. KPI wie CPL, CPO und Conversion Rates) den Marketing- und Vertriebskanal-Mix kontinuierlich optimieren.

Optional unterstützt Greenergetic seine EVU-Partner mit Marketing, Telesales und Fullfilment-Dienstleistungen im Namen der EVU. Vom Start an werden alle Kundensegmente flexibel adressiert und sukzessiv eigene Vertriebsteams aufgebaut.

„Wir unterstützen EVU beim Verkauf von Energiedienstleistungen mit einer leistungsfähigen, skalierbaren und partnerschaftlichen Lösung, die sich über Jahre in der Praxis entwickelt und bewährt hat. Diese ermöglicht, das Marken- und Leistungsversprechen effizient und qualitätsgesichert mit den Installateuren vor Ort umzusetzen“, berichtet Burkhard von Ehren, COO. „Die Modularität unserer Plattform und Dienstleistungen lässt unseren EVU breiten Gestaltungsspielraum beim Aufbau neuer Geschäftsmodelle.“

Martin Tins, CTO ergänzt: „Wir passen unser Frontend nahtlos in die Web-Umgebung unserer Kunden ein und stellen eine Vielzahl von Workflows und Tools zur optimalen Prozessumsetzung bereit. Dabei bietet unsere Architektur maximale Betriebs- und Zukunftssicherheit. Unsere EVU haben sich intensiv mit einer Eigenentwicklung auseinandergesetzt und bestätigen uns, dass die Kooperation mit Greenergetic die richtige Entscheidung war: Deutlich günstigere Entwicklungs- und Betriebskosten, viel schneller am Markt und stetige Weiterentwicklung in partnerschaftlicher Zusammenarbeit.“

Die Geschäftsführer kennen sich bestens mit digitalen Geschäftsmodellen und Plattformen aus. Burkhard von Ehren führte seine berufliche Entwicklung von E-Plus, Mannesmann und Vodafone über die Stadtwerke Krefeld in die Energiewirtschaft, während Martin Tins über E-Plus, Metro und Edeka zu Greenergetic kam und nun seine Erfahrung im Bereich IT-Plattformen einbringt.

Beide sind sich sicher, dass die Elektromobilität die Nachfrage nach Solaranlagen und Speichern weiter beleben wird und hoffen, im Jahr 2019 mit großen Kunden die Internationalisierung der EDL-Plattform zu beginnen.

Gründer und CEO Florian Meyer-Delpho wird zum Jahresende ausscheiden, aber als Gesellschafter und Berater insbesondere die Kundengewinnung der Greenergetic weiterhin aktiv unterstützen. Meyer-Delpho hat mit Greenergetic eines der bekanntesten und erfolgreichen Startups in der Energiewirtschaft aufgebaut.

Die Position des CEO übernimmt zum 1. Januar 2019 Burkhard von Ehren.

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Green City Solarimpuls-Anleihe übernimmt 10 MWp-Solarpark Schwerin

Die Green City AG treibt mit ihrer sachwertbasierten Anleihe „Green City Solarimpuls“ den Ausbau der Solarenergie voran. Nachdem sich die Green City-Gruppe im Frühjahr Projektrechte für Freiflächenanlagen in Spanien, Südfrankreich und dem bayerischen Vilseck sicherte, erweitert sie jetzt ihr Portfolio mit dem bereits fertig gebauten und sich seit 2015 in Betrieb befindlichen Solarpark Schwerin. Insgesamt sind in in der Solarimpuls-Anleihe nun Solarkraftwerke mit 18,7 MWp gebündelt. Eine Investition in die Anleihe bietet die Möglichkeit, vom solaren Siegeszug zu profitieren: Denn durch die Kombination aus starker Solareinstrahlung, sinkenden Technologiekosten und steigenden Wirkungsgraden wird die Solarenergie zum kostengünstigsten Energieträger in Europa.

Mit dem Solarpark Schwerin erweitert die Green City-Gruppe das Portfolio der Festzinsanleihe Solarimpuls um eine weitere Anlage in Deutschland. Im November ging der Green City Solarpark Schwerin in das Portfolio der Emittentin über. Der Projektentwickler PVStrom Solar Investments aus Ludwigsburg wird auch weiterhin während der gesamten Betriebszeit die Betriebsführung des Parks fortführen. Die Freiflächenanlage wurde im August 2015 auf einem ehemaligen Kasernengelände in Betrieb genommen und erzeugt mit 37.275 Solarmodulen mit einer Leistung von 10 MWp über 10.000.000 KWh Sonnenstrom. Jede erzeugte Kilowattstunde ist mit einer Einspeisevergütung von knapp 9 Cent gesichert. Mit der seit Jahren in Betrieb befindlichen Anlage können sichere und langfristige Stromerlöse erzielt werden. „Der Solarpark Schwerin liefert seit über drei Jahren verlässlich ökologischen Strom aus Sonnenenergie. Genehmigungsrisiken und Risiken während der Bauphase sind somit für die Investoren ausgeschlossen“, so Finanzvorstand der Green City AG Frank Wolf

Mit der sachwertbasierten Anleihe Solarimpuls investiert die Emittentin in ein breit gestreutes Solarportfolio – von Mieterstromanlagen in Deutschland bis zu Megawattanlagen in Südeuropa. Seit dem Vertriebsstart ist das Produktportfolio auf insgesamt sieben Investitionsobjekte gewachsen: Als erstes Mieterstrom- und Quartiersprojekt hatte die Emittentin in die 30 kWp Dach-PV-Anlage auf den Büroräumen der Green City AG in München investiert. Im August kam ein Paket aus 41 Dachflächenanlagen in Südfrankreich hinzu, die nach Fertigstellung eine geplante Gesamtleistung von 6,72 MWp erzielen werden. Sowohl in Südfrankreich und Südostspanien als auch im bayerischen Vilseck sicherte sie sich darüber hinaus die Rechte an potentiellen Freiflächen-PV-Anlagen mit einer geplanten Gesamtleistung von knapp 115 MWp. Die Anlagen sollen durch die aktuell zur Investition offen stehende Anleihe finanziert werden.

Zwischenbilanz für das Kapitalprodukt mit Chancenbausteinen

700 Anlegerinnen und Anleger haben bereits rund 8 Millionen Euro Investitionsvolumen die Solarimpuls-Anleihe gezeichnet. Die Emittentin bietet mit der Solarimpuls-Anleihe erstmals eine ökologische Geldanlage mit zusätzlichen Chancenbausteinen an. Der Zinssatz besteht aus einem Mindestanteil von 3,25 Prozent p.a. sowie einem variablen Anteil, bei dem der Festzins um die jährliche Inflation angepasst wird*. Ab einem Mindesterwerbsvolumen von 1.000 Euro können sich auch Kleinanleger in die „Solarimpuls“-Anleihe investieren. Die Laufzeit beträgt mindestens rund fünf (bis 2023), maximal 20 Jahre. Anlegerinnen und Anleger, die bis September 2037 dabei bleiben, können eine zusätzliche Erfolgsbeteiligung erhalten: 50 Prozent des etwaigen Mehrwerts der Emittentin werden ausgeschüttet.

Emittentin der Anleihe ist die Green City Solarimpuls I GmbH & Co. KG (oben auch „Green City Solarimpuls“ benannt), deren alleinige Kommanditistin die Green City AG ist. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.greencity-finance.de/solarimpuls/ oder am 12. Dezember bei der Infoveranstaltung in der Orange Bar in München.  

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12. Dezember, 17.30 Uhr: „Was ist grün und stinkt nach Fisch?“

Mit dem Vortrag: „Was ist grün und stinkt nach Fisch? Mikroalagen!“ setzt die Hochschule Bremen am Mittwoch, dem 12. Dezember 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort. Referent ist Clemens Elle von Sea & Sun Technology, Trappenkamp. Veranstaltungsort: Campus Neustadtswall 27b, 28199 Bremen, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Was ist grün und stinkt nach Fisch?“ Bezieht man die Frage auf die Biologie, so kommt einem schnell eine Antwort in den Sinn: Algen! Auch wenn die meisten Algenarten weder einen fischigen Eigengeruch haben und oft nicht einmal grün sind, empfinden viele Menschen doch unweigerlich eine Gewisse Abneigung gegenüber dem, was da im Wasser schwimmt und uns im Sommer manchmal den Badespaß vermiest. Dabei gibt es sehr viel Positives über die Millionen Jahre alten Organismen zu berichten. Angefangen von ihrer Bedeutung für unser Weltklima, bis hin zu ihrem Nutzen für den Menschen. Es ergeben sich zwangsläufig Fragen wie: Was wäre wenn unsere Autos und Flugzeuge in Zukunft einmal Kraftstoff aus Mikroalgen tanken? Können wir mit ihnen nachhaltige Lebensmittel produzieren? Und wie könnten uns Algen dabei helfen den Mars zu besiedeln? Und was würde Matt Damon davon halten? Fest steht: Die Möglichkeiten sind zahlreich! Eine „grüne Zukunft“ ist denkbar!

Die weiteren Termine der Ringvorlesung:
19.12.18: Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen
09.01.19: Ein Fahrrad als Abo – Die Alternative zum eigenen Fahrrad
16.01.19: Elektromobilität im ÖPNV
23.01.19: Carsharing und Elektromobilität

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Berufsbegleitend zum Bachelor oder Master

Am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 18 Uhr, laden die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen (WBA) und die Graduate School Ostwürttemberg (GSO) zu einem Infoabend ihrer berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge ein. Interessierte Berufstätige erhalten einen umfassenden Einblick in das Angebot an akademischer Weiterbildung.

Ob es das persönliche Interesse ist oder das Ziel, betriebswirtschaftliche und technische Kompetenzen zu verbessern – es gibt zahlreiche Beweggründe, sich für ein Studium neben dem Beruf zu entscheiden. Deshalb gewinnen berufsbegleitende Studiengänge zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen der Region unterstützen motivierte Mitarbeiter. Wie man ein Studium mit dem Beruf verbinden kann, darüber informieren die WBA und GSO am Mittwoch, 05. Dezember um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, in den Räumen 1.01 und 1.02.

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen und die Graduate School Ostwürttemberg bieten die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Masterstudiengänge Elektromobilität, Maschinenbau, Digital Business Management, General Management (MBA), Personalentwicklung & Bildungsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Technikmanagement an.

Die Vorlesungen finden an Freitagen und Samstagen außerhalb der baden-württembergischen Schulferien statt. Die Vorteile gegenüber einem Fernstudium liegen in der Präsenzcharakteristik und dem persönlichen Kontakt zu Studierenden und Professoren, die eine gute Gelegenheit zum Ausbau des beruflichen Netzwerks bieten. Die Studierenden werden individuell bei allen Anliegen durch Studiengangmanager betreut. Der Bachelor- bzw. Masterabschluss wird durch die jeweilige staatliche Hochschule, die Duale Hochschule Heidenheim oder die Hochschule Aalen verliehen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2019, Studienbeginn ist jährlich zum Wintersemester.

Der Informationsabend auf einen Blick:

  • Vorstellung der einzelnen Studiengänge
  • Zulassungsvoraussetzungen, Anrechnung beruflicher Fortbildung, Bewerbungsmodalitäten
  • Infos zu „Studieren ohne Abitur“ für Meister, Techniker und Fachwirte
  • Studiengebühren und Finanzierungsmöglichkeiten, gesetzlicher Bildungsurlaub (nutzbar z. B. für die Auslandsstudienwoche)
  • Möglichkeit zur Terminabsprache für eine Schnuppervorlesung
  • Austausch mit Studiendekanen und den jeweiligen Studiengangmanagern

Bei dieser Veranstaltung erhalten Interessierte alle Informationen rund um die berufsbegleitenden Studiengänge aus erster Hand – direkt vom Studiendekan und Studiengangmanager. Auch Firmenvertreter, die sich informieren und ihre Mitarbeiter fördern und unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:

Datum: Mittwoch, 05.12.2018, 18.00 Uhr
Ort: Hochschule Aalen, Neue Aula, Beethovenstr. 1, Räume 1.01 und 1.02

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL
  • Bachelor Maschinenbau
  • Bachelor Mechatronik
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen

Berufsbegleitende Masterstudiengänge

  • Master Maschinenbau
  • Master Digital Business Management
  • Master General Management (MBA)
  • Master Personalentwicklung & Bildungsmanagement
  • Master Wirtschaftsingenieurwesen
  • Master Technikmanagement

Weitere Informationen auch unter www.wba-aalen.de und www.gsocampus.de

Über die Graduate School Ostwürttemberg GmbH:

Die Graduate School Ostwürttemberg ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung. Sie ist die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim und kooperiert auch mit der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd.

Ziel ist es, interessierten Fach- und Führungskräften die Möglichkeit zu geben, neben dem Beruf neue Qualifikationen zu erwerben, um damit den wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Unter dem Dach der Graduate School Ostwürttemberg werden die fünf berufsbegleitenden Masterstudiengänge Digital Business Management (M.Sc.), General Management (MBA), Technikmanagement (M.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng) sowie Personalentwicklung und Bildungsmanagement (M.A.) angeboten. Die hohe Studienqualität wird durch das Präsenzkonzept gewährleistet. Der persönliche Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden steht dabei im Fokus und bietet eine gute Gelegenheit zur Erweiterung des beruflichen Netzwerks.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen des Studiengangs Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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AVZ Minerals meldet gewaltige neue Lithiumressource

Wir hatten schon darauf hingewiesen, dass die Ressourcen des Lithiumprojekts Manono, das die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) in der Demokratischen Republik Kongo erkundet, mit einer neuen Ressourcenschätzung noch einmal erheblich steigen könnten – und diese Vermutung hat sich nun spektakulär bewahrheitet!

Denn wie AVZ heute mitteilte, stieg die Gesamtressource (in den Kategorien gemessen, angezeigt und geschlussfolgert) um satte 54,1% auf jetzt 400,4 Mio. Tonne bei einem hohen Durchschnittsgehalt von 1,66% Lithiumoxid (Li2O). Dieser Schätzung zufolge enthält Manono bzw. allein der bislang erbohrte Pegmatit Roche Dure 6,64 Mio. Tonnen Li2O! Und nicht zu vergessen: Manono/Roche Dure beherbergt auch noch 300.000 Tonnen Zinn als Kassiterit (das wirtschaftlich bedeutendste Erz zur Gewinnung von Zinn) bei durchschnittlich 750 ppm Zinn sowie 13.200 Tonnen Tantal mit im Mittel 33 ppm Tantal…

Noch deutlich stieg übrigens der Anteil der gemessenen Ressourcen, die höchste Ressourcenkategorie, der um 117% von 43 auf 93,5 Mio. Tonnen zulegen kann. Die durchschnittlichen Gehalte in dieser Kategorie liegen bei 1,69% Li2O, 811 ppm Sn und 34 ppm Ta. Hinzu kommen 96,3 Mio. Tonnen an angezeigten Ressourcen mit 1,64% Li2O, 759 ppm Sn und 34 ppm Ta. Hier gab es einen kleinen Rückgang von 8,1%, da 54,2 Mio. Tonnen in die höhere Kategorie gemessen überführt wurden und „nur“ 42 Mio. Tonnen gemessener Ressourcen hinzukamen.

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AVZ Minerals meldet gewaltige neue Lithiumressource

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der AVZ Minerals halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (AVZ Minerals) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu AVZ entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von AVZ Minerals profitieren.

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AVZ Minerals: Hohe Lithium- und Zinngehalte zum Abschluss

Anfang August legte der Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) die erste Ressourcenschätzung für sein Manono-Projekt vor. Und die hatte es in sich: rund 260 Mio. Tonnen Erz mit einem sehr hohen Durchschnittsgehalt von 1,63% konnte das Unternehmen damals nachweisen. Das entspricht rund 4,25 Mio. Tonnen enthaltenem Lithiumoxid und war bereits damals eines der größten Lithiumvorkommen – wenn nicht das größte – weltweit.

Und die Lithiumressource auf Manono dürfte weiterwachsen. Denn schon in den letzten Wochen und Monaten hatte AVZ immer wieder weitere Bohrergebnisse mit sehr hohen Lithium- und Zinngehalten gemeldet, die in eine neue Ressourcenschätzung einfließen sollen. Heute nun legte das Unternehmen die Ergebnisse der letzten drei Bohrungen vor, die in der neuen Schätzung berücksichtigt werden.

Dabei stieß AVZ auf:

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AVZ Minerals: Hohe Lithium- und Zinngehalte zum Abschluss

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Nova Minerals: Mehr als 3% Lithium aus Proben von neuem Pegmatit-Cluster

Die australische Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) verfügt neben ihrem vielversprechenden Gold- und Kupferprojekt Estelle in Alaska auch über das aussichtsreiche Lithiumprojekt Thompson Brothers in der kanadischen Provinz Manitoba, das bereits über eine erste Ressource von 6,3 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 1,38% Li2O verfügt und nun von der 100%igen Tochter Snow Lake Resources weiter entwickelt wird, deren Börsengang Anfang 2019 erfolgen soll.

Diese Ressource bezieht sich allerdings ausschließlich auf den Pegmatit Thompson Brothers, sodass Nova/Snow Lake auf dem gleichnamigen Projekt noch über erhebliches Potenzial zur Steigerung der bislang bekannten Ressourcen verfügt. Unter anderem, da man bei der Zusammenstellung historischer Daten zu dem Projekt Hinweise auf ein Cluster Spodumen führender Pegmatit-Intrusionsgänge entdeckte, das rund 2 Kilometer südwestlich des Thompson Brothers-Pegmatits liegt.

Mittlerweile hat Snow Lake erste Erkundungsaktivitäten auf dem Sherritt Gordon- Pegmatitcluster durchgeführt und damit in Proben mehrere Vorkommen mit hochgradiger Lithiumvererzung (>1,5 % Li2O) in einem weitläufigen Gebiet nachgewiesen. Dazu gehörten unter anderem 3,78% Lithiumoxid (Li2O) im Pegmatit Grass River sowie 2,15% Li2O im Sherrit Gordon-Pegmatit!

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Nova Minerals: Mehr als 3% Lithium aus Proben von neuem Pegmatit-Cluster

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Hochschulzertifikatskurs – Grundlagen des Programmierens

Kenntnisse in den Grundlagen des Programmierens sind in Zeiten der Digitalisierung nützliche Kompetenzen. Programme zu verstehen und die Grundstrukturen zu begreifen ist für Mitarbeiter, die an Schnittstellen der Informatik arbeiten, unerlässlich. Der Kurs eignet sich auch für Ingenieure, die sich bei immer weiter digitalisierten Produktionen und im Zeitalter von Industrie 4.0 Grundkenntnisse im Programmieren aneignen möchten.

Unterrichtsablauf, Teilnahmevoraussetzungen und Anmeldung

Der Präsenzkurs „Grundlagen des Programmierens“ erstreckt sich über drei Wochenenden und findet jeweils freitags von 15.30 Uhr bis 20.30 Uhr sowie samstags von 09.30 Uhr bis 16.45 Uhr, im Zeitraum von 1. Februar bis 16. Februar 2019, in den Laboren der Hochschule Aalen statt.

Nach Abschluss erhalten die Teilnehmer entweder eine Teilnahmebestätigung (ohne Prüfungsleistung) oder nach einer erfolgreich abgelegten Prüfungsleistung ein Zertifikat (nanodegree) der Hochschule Aalen mit Note und dem Nachweis des Erwerbs von 5 ECTS-Punkten (European Credit Transfer System). Die hier erworbenen Punkte können auf ein späteres Studium angerechnet werden.

Für die Teilnahme am Zertifikatskurs „Programmieren“ wird eine abgeschlossene Berufsausbildung benötigt. Anmelden können sich Interessierte bis zum 18. Januar 2019 bei Marie Regel: Telefon 07361 576 4983 oder marie.regel@hs-aalen.de

Hochschulzertifikatskurse an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen

Die Zertifikatskurse der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen, die international unter dem Namen nanodegrees bekannt sind, vermitteln praxisnahes Wissen auf Hochschulniveau. Sie eignen sich als gezielte Weiterentwicklung von Mitarbeitern, wie zum Beispiel für Meister, Techniker, Fachwirte sowie für Fach- und Führungspersonal.

Angeboten werden Grundlagenkurse und Advanced Kurse. Zudem können auch mehrere thematisch zusammenhängende Zertifikatskurse als Kontaktstudium belegt werden, welche mit einem Certificate of Advanced Studies (CAS) abschließen. Zu den Top-Themen gehören Leichtbau, Industrie 4.0, Technischer Vertrieb, Internet Of Things, Entrepreneurship, Digitale Transformation, Programmieren, Cyber-Physikalische Systeme und Software & IT-Management.

Weitere Kurse sind auf der Website der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen unter www.wba-aalen.de zu finden.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT und Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen des Studiengangs Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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Advantage Lithium: Ressourcenentwicklung schreitet erfolgreich voran

Ein interessantes Update zu seinem Lithiumprojekt Cauchari, das man zusammen mit Joint Venture-Partner Orocobre (WKN A0M61S) betreibt, veröffentlichte heute die kanadische Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C). Advantage führt derzeit umfassende Arbeiten auf Cauchari durch, vor allem um das Projekt in Richtung einer endgültigen Machbarkeitsstudie voranzubringen.

Dazu hat das Unternehmen weitere Bohrungen auf dem Lithiumsoleprojekt, das bereits über eine geschlussfolgerte Ressource von rund 3 Mio. Tonnen verfügt, vorgenommen. Diese dienen verschiedenen Zwecken. Zum einen will Advantage die bestehenden Ressourcen erweitern – eine aktualisierte Ressourcenschätzung sollte in Kürze folgen – und zum anderen die bekannten Ressourcen in höhere Zuversichtskategorien überführen. Letzteres ist vor allem nötig, damit die Vorkommen auch in der endgültigen Machbarkeitsstudie Berücksichtigung finden können.

Angesichts der zuletzt immer wieder gemeldeten, sehr guten Lithiumgehalte und Bohrergebnisse gehen wir davon aus, dass Advantage beide Ziele erreichen können wird. Zumal das Ressourcengebiet durch Erweiterungsbohrungen um mehr als 20% vergrößert werden konnte.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
Advantage Lithium: Ressourcenentwicklung schreitet erfolgreich voran

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Advantage Lithium steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal die dritte Partei die GOLDINVEST Consulting für die Berichterstattung zu Advantage Lithium entgeltlich entlohnt. Diese Dritte Partei kann Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Advantage Lithium profitieren oder den Kurs beeinflussen. Dies ist/wäre ebenfalls ein eindeutiger Interessenkonflikt.

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Mawson Resources: Finnisches Gold-Kobalt-Ziel Raja verdoppelt

icht nur Bohrungen können ein Explorationsprojekt voranbringen, auch andere, fortgeschrittene Techniken können sehr interessante Ergebnisse erbringen. Das demonstrierte jetzt eindrucksvoll der Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources (TSX: MAW / Frankfurt: MXR), der vielversprechende Ergebnisse elektromagnetische Untersuchungen aus dem Prospektionsgebiet Raja sowie die aktuelle Entwicklung der geophysikalischen Untersuchungen auf dem Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot in Nord-Finnland melden kann.

Auf Rajapalot nämlich führt Mawson gleich mehrere geophysikalische Untersuchungen durch. Dazu gehören die sogenannte Fixed-Loop Transient-Electromagnetic („TEM“, elektromagnetisches Messverfahren) Methode, die konzipiert wurde, um die Winterbohrungen zur Ressourcenerweiterung zu präzisieren und um die mit luftgestützten VTEMplus-Untersuchungen abgegrenzten elektromagnetischen Anomalien weiter einzuengen. Darüber hinaus plant das Unternehmen mit dem Verfahren der induzierten Polarisation („IP“) auf die neue oberflächennahe Gold-Kobalt-Vererzung auf dem Projekt abzuzielen. Und schlussendlich soll die Mise a la Masse („MALM“, Aufladungsverfahren) die Vererzung in verdeckten Aufschlüssen definieren und damit die Kontinuität der vererzten Gesteinskörper zeigen.

Und diese Arbeiten zeigen Erfolg! So konnte Mawson unter anderem mit den bislang durchgeführten TEM-Untersuchungen einen stark leitfähigen Gesteinskörper nördlich von Raja nachweisen, der weitgehend mit den bekannten vererzten Bohrabschnitten (einschließlich 33,6 Meter mit 9,4 g/t AuÄq („Goldäquivalent“), 8,0 g/t Gold, 823 ppm Kobal) zusammenfällt und sich über 550 Meter in Fallrichtung unter das abgebohrte Gebiet erstreckt. Mit der Entdeckung dieses leitfähigen Gesteinskörper hat sich die Grundfläche der Vererzung auf Raja auf über 1 Kilometer mehr als verdoppelt! Und das ist nicht das Ende, denn die Vererzung verbleibt in Fallrichtung offen…

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Mawson Resources: Finnisches Gold-Kobalt-Ziel Raja verdoppelt

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