Silber bringt künstliche Intelligenz voran

Wissenschaftler haben mithilfe von Silber eine Nervenzelle hergestellt, die der biologischen Nervenzelle ähnelt.

Deutsche und Italiener waren an der Entwicklung beteiligt, die dazu beitragen wird, die Wissenschaft der künstlichen Intelligenz weiter voranzutreiben. Die künstliche Intelligenz ist ein interessantes Teilgebiet der Informatik und erforscht die Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen. Angewendet wird die künstliche Intelligenz zum Beispiel in Suchmaschinen im Internet, bei selbstfahrenden Fahrzeugen oder Robotern.

Dieses sogenannte Memristikelement an dem die Forscher arbeiten, ein aus Nanodrähten erzeugtes Element, wird es einfacher machen, die neuronalen Netzwerke des menschlichen Gehirns zu imitieren.

Dabei spielt Silber die Schlüsselrolle. Denn als bester Leiter weltweit lässt sich das Silber mit anderen Bausteinen verbinden. Dabei spielt auch die große Verformbarkeit von Silber eine wichtige Rolle. Das Gehirn des Menschen verarbeitet Daten mit extrem hohen Geschwindigkeiten und speichert auf ebenso einzigartige Weise Daten. Mechanische Computerbestandteile können da nicht mithalten. Mit einem künstlichen neuronalen Netz wird nun das menschliche Gehirn nachgeahmt und dabei kommt das Silber zum Einsatz.

Silber spielt in der Industrie eine große Rolle, ebenso in der Schmuckbranche, aber auch Anleger vertrauen auf den kleinen Bruder des Goldes. Im Zuge eines stabilen und wie von Experten erwarteten Anstieg des Goldpreises, sollte auch der Silberpreis anspringen. Spekulative Investoren können sich bei den Aktien von Edelmetallgesellschaften umsehen, denn diese steigen überproportional beim Anstieg der zugrundeliegenden Edelmetalle. In Betracht kommen hier etwa Endeavour Silver oder Osisko Gold Royalties.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – nimmt gerade in Mexiko seine vierte Silbermine in Betrieb. Eine fünfte Mine befindet sich in der Phase der Erschließungsentscheidung. Zudem führt Endeavour Silver Explorationen bei weiteren Projekten in Mexiko und in Chile durch.

Auf Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – kann hingegen setzen, wer an diversen Edelmetall-Beteiligungen dabei sein möchte. Zu den vielen Lizenzgebühren, Streams und Beteiligungen des Unternehmens ist gerade eine neue Beteiligung dazugekommen. Durch die Silberstreamfazilität mit Falco Resources wird Osisko Gold Royalties bis zu 100 Prozent des auf dem Vorkommen Horne 5 in Quebec produzierten Silbers beziehen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (-  https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html-) und von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Silbermünzen gehen weg wie warme Semmeln

Nach einer schwankenden Nachfrage in den letzten Jahren sind Silbermünzen wie der American Eagle heiß begehrt.

Die US Mint musste den Verkauf von American Eagle-Silbermünzen am 21. Februar, nachdem 775.000 Stück verkauft waren, einstellen, da schlichtweg keine mehr da waren. Die Investitionsnachfrage nach Silberadlern ist also enorm. Im Vergleich zum Februar 2018 stieg die Nachfrage im Februar 2019 um 118 Prozent an. Günstige Münzen sind also gefragt. So muss die US Mint ihre Lager erst wieder füllen, damit Käufer wieder zulangen können.

Vergleicht man die Verkaufszahlen von Januar und Februar, so ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 45 Prozent zu verzeichnen. Die massiven Schulden im globalen Finanzsystem werden, so Branchenkenner, weiter für eine starke Nachfrage nach Silbermünzen sorgen. Tendenziell ist es so, dass Anleger mehr Silber kaufen, wenn die Gold-Silber-Ratio hoch ist. Die größte Jahresnachfrage nach Silberadlern gab es übrigens 2015, nämlich 47 Millionen gingen damals über die Ladentische.

Der Kauf von physischem Silber, in Form von Barren oder Münzen, ist, falls man sie mindestens ein Jahr hält und dann mit Gewinn verkauft, von der Abgeltungssteuer befreit. Allerdings fallen bei der Investition in Silberbarren 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Dazu kommen allerdings noch Kosten, wenn man sie sicher verwahrt sehen möchte.

Daneben besteht noch die Möglichkeit in Silbergesellschaften wie beispielsweise Endeavour Silver oder MAG Silver zu investieren. Auch sie profitieren von einer steigenden Nachfrage und einem steigenden Preis des Edelmetalls. Die US-Investmentbank JP Morgan sieht für das vierte Quartal 2019 immerhin einen Silberpreis von 17,35 US-Dollar voraus. Denn der erwartete Goldpreisanstieg zieht in der Regel auch den Silberpreis mit nach oben.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – ist weiter auf dem besten Weg ein führender Silberproduzent zu werden und mit Wachstum zu glänzen. Neben drei produzierenden Silber-Gold-Minen in Mexiko, die Endeavour Silver besitzt, wird gerade die vierte in Betrieb genommen und bei einer fünften wird an der Erschließungsentscheidung gearbeitet. Neben diesen Projekten in Mexiko gibt es noch Explorations- und Erschließungsprojekte in Chile.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – konzentriert sich darauf ein erstklassiges primäres Silberunternehmen zu werden. Dies könnte auch mit dem Juanicipio-Silber-Projekt, das zusammen mit dem Partner Fresnillo in Mexiko bis Mitte 2020 etwa zur Produktionsreife gebracht werden soll, gelingen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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JSR-Wochenrückblick KW 09-2019

Der Deutsche Aktienindex legte in der vergangenen Woche um rund 1,25 % auf 11.601 Punkte zu und stieg damit deutlich stärker als sein US-amerikanisches Pendant, der Dow Jones, welcher mit einem Schlussstand von 26.026 Punkten 4 Punkte tiefer notierte als zum Schlusskurs der Vorwoche.

Allerdings könnten die Unterschiede der beiden Indizes auf längere Sicht kaum größer sein. Denn während dem Dow Jones nur noch rund 2 % zum Allzeithoch fehlen, liegt das deutsche Aktienbarometer noch mehr als 16 % unter seinem Allzeithoch. Marktbeobachter machen für die gute Börsenleistung der Amerikaner vor allem China und die Notenbanken verantwortlich. Und das macht Sinn, denn die stark rückläufigen Erwartungen der Unternehmensgewinne werden kaum der Treibstoff für den starken Dow Jones gewesen sein.

Ein Kurstreiber wird auch die verschobene Frist für drohende Einfuhrzölle gewesen sein sowie erzielte Fortschritte beim Handelsstreit. Tao Wang, Volkswirt bei der schweizerischen Großbank UBS, schrieb, dass ein Handelsdeal immer wahrscheinlicher erscheine. Ihm zufolge werde China eine Erhöhung der Importe aus den USA sowie eine Absenkung bestehender Zölle ebenso zusichern wie eine weitere Öffnung der chinesischen Wirtschaft für ausländische Investoren. Hinzu kämen weitere Verhandlungsfortschritte bei Streitpunkten wie Währung, Technologietransfer, Cyberaktivitäten, Schutz geistigen Eigentums, aber auch im Bereich Landwirtschaft. Im März findet dazu ein Gipfeltreffen mit Trump und Xi in Florida statt. Somit stehen die Chancen für einen Kompromiss im Handelsstreit gut.

Aber aufgepasst: „Earnings Recession Is Here“ lautet die Überschrift eines Berichtes aus dem Hause Morgan Stanley, in dem die Analysten darauf verwiesen, dass sich die US-Börsen bereits in einer Gewinnrezession befänden. Mit den Berichten zum abgelaufenen Gesamtjahr 2018 hätten die US-Unternehmen ihre Gewinnschätzungen deutlich schneller und stärker zurückgenommen, als man erwartet habe. Selbst im eigenen Haus hat man seine Schätzungen zum Gewinnwachstum im S&P 500 für 2019 von bislang 4,3% auf nur noch 1% reduziert, halte aber sogar einen Ergebnisrückgang von rund 3,5% im Gesamtjahr für möglich. Demzufolge hätte z.B. der S&P 500 im ‚Base-Case‘-Szenario sein diesjähriges Kursziel von rund 2.750 Punkten bereits ausgeschöpft. Frühestens im vierten Quartal und Anfang 2020 gehen die Analysten von Morgan Stanley wieder von steigenden Unternehmensgewinnen aus, allerdings unter der Voraussetzung keiner weiteren Eskalation im Handelsstreit. Dennoch, technisch sind die US-Indizes überkauft, was sie kurzfristig korrekturanfällig macht.

Derweil kommt die EZB den europäischen Aktienmärkten entgegen…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Highlights in Sachen Silber und Silbermünzen

1838 sank der Luxusdampfer „Pulaski“ im Atlantik. Mit an Bord waren sehr reiche und politisch mächtige Passagiere und daher viele Silber- und Goldmünzen.

In 2018 wurde das Wrack identifiziert. Jetzt kommen einige der seltensten US-Münzen, die dort gefunden wurden, wieder auf den Markt. US-Münzen aus dem ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts kosten zwischen 40.000 und 150.000 US-Dollar.

Gefunden wurden im Schiffswrack beispielsweise 247 Münzen in einem Koffer oder 100 Münzen in einem anderen. Insgesamt rechnet man mit etwa 100 Koffern. Nun werden einige Münzen verkauft, um das Bergungsprojekt zu finanzieren. Wer sich nicht auf eine abenteuerliche Suche nach alten Silbermünzen aufmachen möchte, aber dennoch gerne auf Silber setzt, sollte 2019 zugreifen.

Denn vieles spricht für eine Erholung des Silberpreises im laufenden Jahr. Die Edelmetalle, allen voran Gold und auch Silber sind gefragt. Der eine Punkt, der für einen steigenden Silberpreis sorgen sollte, ist die anziehende industrielle Nachfrage, die immerhin für fast 60 Prozent der gesamten Nachfrage verantwortlich ist. Hartlote und Lote sowie elektrische Anwendungen, besonders aus der Automobilbranche, verlangen immer mehr Silber. Auch chemische Bereiche, wie zum Beispiel Wasserreinigung nutzen die Wirkung des Silbers.

Zum anderen wächst die Fotovoltaikbranche in vielen Ländern kräftig – und braucht ebenfalls Silber. Genauso wie sich die Schmuckindustrie zunehmend auf Silber konzentriert und auf den Geschmack der Käufer eingeht. Da werden Silberunternehmen wie Endeavour Silver oder MAG Silver interessant.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – ist ein etablierter Silberproduzent in Mexiko. Eine vierte Mine geht gerade an den Produktionsstart und an einer fünften Mine wird gearbeitet, um sie zur Produktion zu bringen. Weitere Explorationsprojekte in Chile sprechen für die gesunde Wachstumsphilosophie von Endeavour Silver.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – erwartet zusammen mit dem Partner Fresnillo die Produktionsreife des Juanicipio-Silber-Projekts in Mexiko für Mitte 2020. Die Arbeiten laufen planmäßig, wobei die Machbarkeitsstudie bereits abgeschlossen ist.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:
Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Ein Silberstreifen am Horizont

Bezüglich des Silberpreises in 2019 zeigt sich das Silver Institute zuversichtlich und führt Zeichen beginnender Besserung auf.

Die Durststrecke für Gold und auch für Silber könnte vorbei sein. Dies hat sich bereits Ende 2018 abgezeichnet. Im vergangenen Jahr stand es mit dem Silberpreis nicht zum Besten, die ETF -Bestände fielen und die Münz- und Barrennachfrage war schwach. Jetzt sind die Experten des Silver Institutes für die Zukunft positiv gestimmt. Zum einen hat die US Mint im Januar 2019 bereits um 12 Prozent mehr American Eagle verkauft als im Januar 2018.

Zum anderen sollte die Abschwächung des FED-Zinserhöhungszyklus nicht nur Gold zugutekommen, sondern auch den Silberpreis mit nach oben nehmen. Für den Silberbedarf der Industrie, der gut 60 Prozent des Silbers verschlingt, wird im laufenden Jahr eine Steigerung erwartet. Diese kommt aus der Automobilbranche, aus dem Chemiebereich, der Elektronik und der Textilindustrie (antimikrobielle Anwendungen).

Und nicht zu vergessen die Fotovoltaikbranche, deren Silbernachfrage in 2018 schwächelte. Hier erwarten Experten eine Rückkehr auf den Wachstumspfad. Denn in vielen Ländern sollen die Solarkapazitäten ausgebaut werden, allen voran Indien, Australien und verschiedene europäische Länder. Wirtschaftliche und politische Unwägbarkeiten und Risiken sollten zudem Anleger vermehrt in den sicheren Hafen der Edelmetalle treiben.

Was die Silber-Schmuckbranche angelangt, dürften die Zeichen ebenfalls gut stehen, denn Indien und auch Thailand sorgen für rege Abnahme. Auch in den USA nimmt die Beliebtheit von Silberschmuck zu. Zeit also sich einmal bei den Silbergesellschaften wie etwa MAG Silver oder Endeavour Silver umzusehen.

Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – besitzt drei produzierende Minen in Mexiko. Die vierte Mine, El Compas, wird in diesem Quartal in Betrieb genommen werden. Bei der fünften Mine, Terronera, die die größte, kostengünstigste und die Mine mit der längsten Lebensdauer werden könnte, stehen noch die endgültige Umweltgenehmigung und die Fremdfinanzierung aus. Sie könnte aber noch dieses Jahr gebaut werden. Daneben gibt es noch das Explorationsprojekt Parral sowie drei Explorationsprojekte im Norden Chiles, die zur Wachstumsphilosophie von Endeavour Silver beitragen könnten.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – (44 Prozent) und Partner Fresnillo (56 Prozent) entwickeln in Mexiko das Juanicipio-Silber-Projekt. Die erste Produktion wird für Mitte 2020 erwartet. Jährlich soll die Mine durchschnittlich geschätzte 10 Millionen Unzen Silber und 30.000 Unzen Gold fördern. Die Machbarkeitsstudie wurde abgeschlossen, während die Entwicklungs- und Explorationsarbeiten planmäßig laufen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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JSR-Wochenrückblick KW 04-2019

Dow Jones und DAX notieren auf Vorwochenniveau. Die Gegenbewegung an den Aktienmärkten hat diese Woche insbesondere dem DAX gutgetan. Die Hoffnung auf eine Rücknahme des Brexits ist laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen. Auch eine Zinsanhebung wird von EZB-Präsident Mario Draghi in weitere Ferne geschoben, was die Börsen immer wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Wie er sagte, sehe die EZB eine ganze Reihe von Gefahren für Europas Konjunktur, aus der er folgere, dass die erste Zinserhöhung seit gut acht Jahren frühestens im Herbst erfolgen könne, wahrscheinlich aber sogar erst im nächsten Jahr.

Die Börsen hängen noch immer am Tropf der folgenden Unsicherheitsfaktoren: Handelskonflikt, erneute US-Haushaltsblockade und die latente Gefahr eines harten Brexits. Allerdings ist auch die beachtliche technische Erholung nicht vom Tisch zu wischen, wenngleich…

Nach mehreren vergeblichen Anläufen hat es der Goldpreis am Freitag dann endlich geschafft, die psychologisch sehr wichtige Marke von 1.300,- USD je Unze zu durchbrechen. Jetzt wird es spannend: denn bei rund 1.315,- USD je Unze haben laut Marktbeobachtern viele Investoren…
 
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.
 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver mit interessantem Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr

 

Schlag auf Schlag geht es derzeit beim Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR). Vor wenigen Tagen gab das Unternehmen erst eine neue National Instrument 43-101-konforme Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzung heraus und legte zum Wochenende noch einen Ausblick auf die Produktion, die Produktionskosten und die geplanten Investitionen für seine vier Silber-Gold-Minen in Mexiko für das laufende Jahr vor.

Nach kurzem Eintauchen in die aktuelle Schätzung, kann man schon erkennen, dass sich Endeavour Silver in einem Jahr des Wandels befindet, um sich bestmöglich für zukünftige Herausforderungen zu positionieren. Dabei fällt auf, dass sich der Unternehmensschwerpunkt vom Turnaround der alten Minen auf den Aufbau neuer Minen und den Ausbau der Pipeline an Explorations- und Erschließungsprojekten verlagert hat.

Dieses Jahr geht das Unternehmen von einer konsolidierten Silber- und Goldproduktion von etwa 4,4 beziehungsweise 5,2 Millionen Unzen (oz) Silber sowie 46.200 und 52.000 oz Gold aus, was bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 80:1 einer Silberäquivalentproduktion (AgÄq) von 8,1 bis 9,4 Millionen oz entspricht. Das wären zwar rund 10 % weniger als im Vorjahr, aber die Kostensituation bei den wichtigen ‚AISC’ wird sich verbessern. So erwartet das Unternehmen bei den Produktionskosten 8,50 – 9,50 USD je Unze Silber, wobei die Gesamtförderkosten (‚AISC’) zwischen 15,- und 16,- USD je Unze unter dem Niveau von 2018 rangieren, in denen das Beiprodukt Gold aber noch nicht mitberücksichtigt wurde. Die konsolidierten Cashkosten für die kombinierte Silber- und Goldproduktion dürften voraussichtlich zwischen 11,50 und 12,50 USD pro Unze Silber bzw. zwischen 900,- und 1.000,- USD pro Unze Gold liegen. Die direkten Betriebskosten werden mit 85,- und 90,- USD pro Tonne Erz beziffert.

Das Unternehmen richtet sich für dieses Jahr auf leicht niedrigere Metallpreise ein und rechnet mit durchschnittlichen Verkaufserlösen von 15,50 USD je Unze Silber und 1.240,- USD je Unze Gold. Das Wechselkursverhältnis zwischen mexikanischem Peso und US-Dollar wurde mit 20:1 angegeben. Den niedrigeren Edelmetallpreisen wird Endeavour mit niedrigeren Investitionskosten entgegentreten, zu denen folglich auch ein geringeres Explorationsbudget zählt.

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, schaut positiv auf das laufende Jahr und sagte: „Wir erwarten, dass wir unsere operative Performance in diesem Jahr verbessern werden, insbesondere bei ‚Guanacevi‘, wo die Erschließung von zwei neuen hochgradigen Erzkörpern eine höhere Produktionsleistung und geringere Kosten ermöglichen sollte, und bei ‚El Compas‘, wo wir in diesem Quartal die kommerzielle Produktion erreichen dürften. Die Produktion bei ‚El Cubo‘ wird jedoch auf etwa die Hälfte jener im Jahr 2018 zurückgefahren werden, um unserem Explorationsteam mehr Zeit für die Erkundung neuer Ressourcen zu geben.“ Derzeit gehe er davon aus, dass die ‚Guanacevi‘-Mine im zweiten Halbjahr 2019 wieder die volle Anlagenkapazität erreichen werde, da man einen beträchtlichen Erzvorrat angehäuft hätte, um die Anlagenkapazität dann voll ausnutzen zu können. Zudem plane man, die ‚El Cubo‘-Anlage mit neuen Erzquellen zu beliefern.

Derweil warte man auf die endgültige Genehmigung für die ‚Terronera‘-Mine, um weitere Schritte einleiten zu können. ‚Terronera‘ hat das Potenzial, Endeavours größte und profitabelste Mine und damit ein Game-Changer zu werden.

Aber dennoch plant Endeavour Silver, – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293 – rund 20,6 Mio. USD in diesem Jahr in seine Minen zwecks Instandhaltung aller vier Bergbaubetriebe sowie 1,8 Mio. USD als Wachstumskapital in die Erhaltung der Explorationskonzessionen und die Finanzierung der Unternehmensinfrastruktur zu investieren. Auf Basis der aktuellen Metallpreise werden die Investitionen in die Instandhaltung aus dem betrieblichen Cashflow und dem aktuellen Barmittelbestand gedeckt.

In die ‚Guanacevi‘-Mine sollen 10,6 Mio. USD investiert werden, die zum Großteil in die Erschließung des Zugangs zu den Minen ‚North Porvenir‘, ‚Santa Cruz‘, ‚Milache‘ und ‚SCS‘ fließen werden.

Für ‚Bolañitos‘ ist ein Investitionsbudget von 4,2 Mio. USD vorgesehen. Darin enthalten sind 3,4 Mio. USD für die Minenerschließung, um einen Zugang zu den Reserven und Ressourcen in sechs Erzgängen herzustellen. Weitere 800.000 USD werden in die Infrastruktur vor Ort, die Erhöhung des Bergeteichdamms sowie die Finanzierung von Gebäudeverbesserungen investiert.

Für ‚El Compas‘ ist ein Investitionsbudget von 4,0 Mio. USD vorgesehen. Davon fließen 2,7 Mio. USD in die Minenerschließung und die weitere Erschließung des Erzgangs ‚Compas‘. Zudem wird Geld vorgehalten, um den Zugang zum Erzgang ‚Orito‘ herzustellen. Die übrigen rund 1,3 Mio. USD werden in die Infrastruktur vor Ort, einschließlich Anlagen- und Minenverbesserungen, investiert.

Für die ‚El Cubo‘-Mine ist kein Investitionsbudget vorgesehen, da die unterirdische Erschließung nun vollständig in den Betriebsausgaben enthalten sei, zumindest so lange, bis weitere Reserven definiert worden seien.

Aber auch in Sachen Exploration plant Endeavour Silver weiterhin zu investieren. So sollen in diesem Jahr 9,8 Mio. USD für ein 30.000 m umfassendes Bohrprogramm in die Erkundung von Brachflächen und Neuland sowie in den technischen Ausbau seiner Konzessionsgebiete investiert werden. Davon entfallen rund 18.500 m auf die vier bestehenden Minen, für die Kosten in Höhe von etwa 3,1 Mio. USD veranschlagt werden. In den Explorations- und Erschließungsprojekten sind Ausgaben in Höhe von 5,7 Mio. USD geplant, um Kernbohrungen über 11.500 m Länge durchzuführen, welche vorrangig die technischen Studien für ‚Terronera‘ und ‚Parral‘ vorantreiben sollen.

Auch das noch wenig explorierte, aber vielversprechende ‚Chile’-Projekt soll mit einem Budget von rund 2,5 Mio. USD weiter erkundet werden, indem etwa 5.500 Bohrmeter niedergebracht werden sollen.

Eine Explorationsreserve von 1 Mio. USD hält Endeavour vor, um ggf. im Laufe des Jahres signifikante Bohrstellen weiter untersuchen zu können.

Weitere interessante Nachrichten könnten CEO Bradford Cooke und der Vizepräsident of Exploration, Luis Castro, am Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 10 Uhr PT (13 Uhr ET), in einem zweistündigen Audio- und PowerPoint-Webcast bekanntgeben, wenn die beiden die Wachstumsaussichten für das Unternehmen vorstellen, in dem auch jedes der Explorations- und Erschließungsprojekte erörtert werden soll. Im Anschluss findet eine Frage- und Antwortrunde statt. Im Rahmen des Webinars sollen auch detaillierte Informationen über ein neues Portfolio an Explorationsprojekten in Chile bereitgestellt werden.

Alle Interessenten können am Live-Webcast unter – http://www.edrsilver.com/2019explorationstrategywebcast – teilnehmen. Die PowerPoint-Präsentation wird ebenfalls auf der Homepage des Unternehmens unter der Rubrik ‚Investor Relations, ‚Events’ verfügbar sein.
 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Endeavour Silver aktualisierte seine Mineralreserven und Mineralressourcen

Der in Mexiko aktive kanadische Silberproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR), der mit ‚Guanacevi‘ im Bundesstaat Durango sowie ‚Bolanitos‘ und ‚El Cubo‘ im Bundesstaat Guanajuato bereits drei Silberminen in Produktion hat, legte jüngst eine aktualisierte, National Instrument 43-101-konforme, Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzung vor.

Dank einiger Explorationserfolge hätte man ein gutes Ergebnis erzielt, war von den Kanadiern zu hören. Besondere Erfolge seien auf den Projekten ‚Terronera‘, ‚Guanacevi‘ und ‚Parral‘ erzielt worden. Die Mineralreserven auf ‚Terronera‘ habe man zum Beispiel aufgrund sehr erfolgreicher ‚Infill‘-Bohrungen in der Tiefe und des Bebohrens des hochgradig mineralisierten Erzgangs ‚La Luz‘ deutlich steigern können. Auf ‚Guanacevi‘ seien die Mineralreserven ebenfalls deutlich gestiegen, nachdem ‚Milache‘ mit in den Minenplan aufgenommen worden seien. Bedauerlich seien allerdings die teilweise rückläufigen Mineralreseven auf ‚El Cubo‘, die man aber dank der starken Bohrergebnisse im Erzgangsystem ‚San Patricio‘ auf ‚Parral‘ hätte annähernd wieder ausgleichen können, so Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver.

Schlussendlich konnten die ‚nachgewiesenen‘ und ‚wahrscheinlichen‘ Silber- und Gold-Mineralreserven per Ende 2018 gegenüber dem Jahresende 2017 um 38 % bzw. um 35 % auf 46,3 Mio. Unzen Silber bzw. 426.700 Unzen Gold gesteigert werden. Auf Silberäquivalentbasis belaufen sich die Mineralreserven somit sogar auf insgesamt 80,4 Mio. Unzen, bei einem angenommenen Silber-Gold-Verhältnis von 80:1.

Diese signifikante Steigerung der Mineralreserven ist in erster Linie auf erfolgreiche ‚Infill‘-Bohrungen und die robuste wirtschaftliche Bewertung vom ‚Terronera‘-Projekt zurückzuführen, wo die ‚angezeigten‘ Mineralressourcen in ‚wahrscheinliche‘ Mineralreserven überführt werden konnten. Gleiches gilt für die Erschließung des Erzkörpers ‚Milache‘ auf ‚Guanacevi‘, der ebenfalls von ‚angezeigten‘-Mineralressourcen in ‚wahrscheinliche‘-Mineralreserven umgewandelt werden konnten.

Wenn man die Mineralreserven von ‚Terronera‘ ausschließen würde, seien die Silber-Mineralreserven der aktiven Minen trotz der stark rückläufigen Reserven von ‚El Cubo‘ – mit Minus 46 % – insgesamt nur um 2 % zurückgegangen, was eine starke Leistung sei, so das Unternehmen. Die ‚gemessenen‘ und ‚angezeigten‘ Silber- und Gold-Mineralressourcen seien indes um 25 % bzw. 23 % auf 27,3 Mio. Unzen Silber bzw. 290.400 Unzen Gold zurückgegangen, was allerdings auf die Umwandlung von Ressourcen in Reserven bei den bestehenden Betrieben zurückzuführen sei.

Die ‚abgeleiteten‘ Silber-Mineralressourcen konnten dank hervorragender Bohrerfolge auf ‚Parral‘ um 9 % gesteigert werden, die für Silber und Gold zusammen sogar um 55 % bzw. 49 % zulegen.

„Wir werden unsere Explorationsbemühungen 2019 erneut auf die Erweiterung der Mineralressourcen und den Ersatz der Mineralreserven an allen Minenstandorten sowie die Steigerung der Mineralressourcen auf ‚Parral‘ und anderen ‚Greenfield‘-Projekten ausrichten“, sagte Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver. Auf ‚Terronera‘ werde man die Priorität der Minenerschließung der Mineralressourcenerweiterung vorziehen, da ‚Terronera‘ das Potenzial habe, Endeavours – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293 – größte und kostengünstigste Mine zu werden!

Zudem erschloss Endeavour im vergangenen Jahr mit ‚El Compas‘ im Bundesstaat Zacatecas seine vierte Mine, die jetzt in Betrieb gehen wird. Noch dieses Jahr wird mit der Erschließung des Projekts ‚Terronera‘ im Bundesstaat Jalisco begonnen, wobei auch die Exploration, die wirtschaftliche Bewertung und die Erlangung der Genehmigung des ‚Parral‘-Projekts im Bundesstaat Chihuahua nicht außer Acht gelassen werden soll. Somit steht ein weiteres transformatives Jahr vor Endeavour Silver, das seine Marktfestigkeit deutlich steigern sollte!

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Die Silberzeit hat begonnen

Anfang des Jahres läuft es in der Regel bestens mit dem Silberpreis. Daher könnte jetzt der geeignete Einstiegszeitpunkt sein.

Etwa von Mitte Januar bis Anfang April geht es nämlich meist beim Preis des Edelmetalls nach oben. Aktuell ist der Silberpreis auch deutlich hinter dem Goldpreis zurückgeblieben. Die Silber-Gold-Ratio befindet sich bei gut 80 derzeit. Betrachtet man die letzten 15 Jahre, so verlief das Muster in 11 Fällen ziemlich gleich – Silber stieg preislich im erwähnten Zeitraum an. Und zwar durchschnittlich um 16 Prozent.

Der Grund für diese Entwicklung liegt darin begründet, dass Silber ein Industiemetall darstellt. Am Beginn eines Jahres ordert die Industrie nun mal das meiste Silber, denn Unternehmen planen meist für das Jahr voraus, auch wenn Silber im späteren Verlauf des Jahres günstiger erworben werden kann.

Die Analysten der Investmentbank JP Morgan dagegen, sehen im zweiten Halbjahr 2019 steigende Silberpreise. Denn sie sehen eine Erholung des Goldpreises, die den kleinen Bruder Silber mit sich nach oben ziehen werde, wobei sie dem Silberpreis eine bessere Entwicklung als dem Goldpreis zutrauen. Die preistreibenden Faktoren sind beim Silber ähnlich wie beim Gold der US-Dollar und die Anlegernachfrage nach einem sicheren Hafen. So sehen die JP Morgan-Analysten für das vierte Quartal 2019 den Silberpreis bei durchschnittlich 17,35 US-Dollar und für 2020 bei 17,60 US-Dollar.

Bei Interesse an Silbergesellschaften sollte man sich einmal Endeavour Silver oder MAG Silver, beide im Silberland Mexiko beheimatet, näher anschauen. Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – produzierte in 2018 insgesamt 5,5 Millionen Unzen Silber und knapp 53.000 Unzen Gold. Dieses Silber kam aus den Minen Guanacevi, Bolanitos und El Cubo. Eine vierte Mine, El Compas, wird gerade in Betrieb benommen. In 2019 wird die Erschließung einer fünften Mine, Terronera, starten.

MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 – entwickelt zusammen mit seinem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silber-Projekt, welches auf rund 200 Millionen Unzen Silber geschätzt wird. Es liegt im Fresnillo Trend in Mexiko, in einem der weltweit besten Silbergebiete.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -) und von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -).

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JSR-Wochenrückblick KW 03-2019

Mehr als 3,2 % konnten der DAX, der MDAX 2,7 % und der EuroStoxx 50 rund 2,1 % in der vergangenen Woche zulegen. Auch die Amerikaner konnten schöne Kursgewinne verbuchen. Der Dow Jones legte rund 3 % und die Nasdaq rund 2,7 % zu.

Gold notiert mit rund 1.280,- USD je Unze auf dem Niveau der Vorwoche, während Silber rund 1,2 % auf 15,34 USD je Unze abgeben musste. Kupfer hingegen konnte mit einem Wochenplus von etwa 1,7 % wieder über die Marke von 6.000,- USD die Tonne klettern. Weitere rund 4 % konnte der Palladium Preis zulegen, der mittlerweile bei rund 1.377,- USD die Unze notiert und auf Quartalssicht mehr als 28 % zulegen konnte.

Doch was bewegte die Märkte am meisten? Spannende Themen gibt es reichlich! Zum Beispiel der von der EU diktierte ‚Scheidungsvertrag‘ an Theresa May, der allen EU-Mitgliedern klarmachen soll, dass ein Verlassen der Gemeinschaft ein großer Fehler ist. Einige Marktkenner halten das Verhalten der EU für kritisch. Denn für das Scheitern in der EU solle man nicht die Streitigkeiten der vergangenen Jahre verantwortlich machen, sondern vielmehr die Unterschiede, die bereits vor dem EU-Eintritt bestanden hätten.

Doch genau das macht die EU mit den Briten, was sie obendrein noch teuer bezahlen sollen. Nachdem der Vertrag in London abgeschmettert wurde, jubelten die Finanzmärkte. Der Brexit scheint…

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