iKratos ist Deutschlands erster SunPower Elite-Partner

Das fränkische Unternehmen iKratos Solar- und Energietechnik GmbH war bislang bereits zum Premium Fachpartner ernannt worden. Seit 2. Januar 2019 ist das Unternehmen nun sogar Deutschlands erster SunPower Elite-Partner.

SunPower ein US-amerikanisches Unternehmen mit Hochleistung

Die Firma SunPower ist ein US-amerikanisches Unternehmen, deren europäische Produktion in Lyon, Frankreich stattfindet. Die Firma überzeugt aus vielen Gründen, wie z.B. der schönen Optik, die beste Technologie, die höchste Leistung und unschlagbare Garantieleistungen.

Die Vorzüge der SunPower Solarmodule

SunPower bietet seinen Kunden sowohl Standardmodule, die in der Optik etwas bläulich erscheinen, sowie rein schwarze Module, die vor allem auf anthrazitfarbenen Dächern hervorragend zur Geltung kommen. Die Solarmodule besitzen auch die beste Technologie auf dem Markt. Ohne Lötbahnen und mit Hilfe der Maxeon Technik besitzen die Paneele eine außergewöhnliche Effizienz. Ein Solarmodul für das Eigenheim gibt es seit 2019 mit 400 Watt Leistung. Zur starken Leistung kommen auch die unschlagbaren Garantieleistungen, welche starke 25 Jahre auf Produkt und Leistung sind.

Was bedeutet es ein SunPower Elite-Partner zu sein?

Nicht jeder kann so eine Auszeichnung einfach erhalten, denn dahinter steckt viel Arbeit und Kooperation. Die meisten Solarinstallationsfirmen bieten eine Bandbreite an Modulen von verschiedenen Herstellern an. Hier greifen viele Firmen auf meist billigere Module mit geringerer Qualität zurück. Diese billigeren Module benötigen wiederrum mehr Platz auf dem Dach, da sie meistens gerade einmal 280 Watt Leistung besitzen.

SunPower verfügt über ein bevorzugtes und qualifiziertes Händlernetz. Somit sucht sich SunPower die Firmen aus, welche ihre Module anbieten dürfen. Hier wird vor allem auf langjährige Erfahrung und Kundenzufriedenheit wert gelegt. SunPower achtet darauf, dass seine Partner qualifiziert sind. Hierfür werden die Installateure über einen Überprüfungs- und Schulungsprozess zertifiziert.

Ihr passendes Qualitätsangebot von SunPower

Weitere Informationen finden Sie unter www.ikratos.de oder 09192-992800

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iKratos Premiere Solartechnik 2019 – ein voller Erfolg

Am Donnerstag, den 17. Januar 2019, war es nun endlich soweit. Das Installateur-Unternehmen, iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus der Metropolregion Nürnberg, lud alle Kunden, Interessenten und Freunde herzlichst zur Premiere der neusten Solartechnik 2019 ein. Stattgefunden hat das Ganze im Showroom des TESLA Service Centers im Thumberger Weg in Nürnberg.

Vorstellung der neuen SunPower-Technologie

Die US-amerikanische Firma SunPower war das Highlight des Abends. Herr Matthias Döring, Regional Sales Manager Germany, stellte nun endlich das neuste Solarmodul – Powermodul – des Unternehmens offiziell in Deutschland vor. Das neue Paneel übertrifft seinen Vorgänger um satte 40 Watt pro Modul. Somit ist es, mit starken 400 Watt, das leistungsstärkste Modul fürs Eigenheim. Das ermöglicht den Interessenten entweder eine geringere Dachfläche für die gewünschte Gesamtleistung zu nutzen oder bei selber Fläche einen höheren Ertrag zu erzielen.

Altbewährter Tesla Speicher demnächst mit neuen Fähigkeiten

Tesla trumpft aktuell zwar nicht mit neuen Technologien, aber dafür mit Lieferbarkeit und Notstromfähigkeit der Powerwall 2.0. Die Tesla Powerwall 2.0 ist bereits der 2. Speicher aus dem Hause Tesla und mit ihren 13,5 kW Speicherkapazität und seinem Preis einfach unschlagbar. Tesla berichtet, dass es ihnen Mitte des Jahres möglich sein wird, eine Vielzahl von Speichern liefern zu können. Ebenso soll für die Powerwall 2.0 demnächst die Notstromfähigkeit nachrüstbar sein. Hier bleiben Sie immer auf dem Laufenden: https://www.ikratos.de/energienews/

Event zeigt: SunPower, Tesla und iKratos – die beste Kombination

Beide US-amerikanische Unternehmen, SunPower und Tesla, fördern die Zusammenarbeit mit dem fränkischen Unternehmen iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, aus der Metropolregion Nürnberg. Bei der Firma Tesla zählt iKratos zu einem der größten Tesla Powerwall Installateuren. Die Firma SunPower setzt noch einen drauf, hier ist iKratos nicht nur ein Fachpartner, sondern seit dem 2. Januar 2019 der erste SunPower Elite-Partner in Deutschland. Qualität und Leistung steht bei iKratos an erster Stelle – Sagen auch Sie ja zu Qualität und Leistung.

Mehr Informationen und ihr passendes Qualitätsangebot erhalten Sie unter www.ikratos.de oder 09192-992800

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Teuere Heizung ? – setzen Sie auf Wärmepumpen-Hybridsysteme

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Vergessen Sie teuere Heizungen – iKratos Energie hat die Loesung.

Brauchen Sie nicht – Sie brauchen keine Ölheizung Gasheizung Holzheizung Erdwärme-Wärmepumpe Infrarotheizung oder Kachelofen – wir haben die einfache Lösung für alle Häuser

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Das bischen Strom kann mit einer Photovoltaikanlage erzeugt werden – Kommen Sie zu uns wir zeigen in unserer Ausstellung wie es geht – Ruck Zuck Heizen auch für Sanierungen ideal.
 

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

91367 Weißenohe bei Nürnberg

Bahnhofstrasse 1

☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

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c’t testet vernetzte Heizkörperthermostate

Vernetzte Thermostate verheißen Heizkomfort, bei dem Energie und Kosten gespart werden. Die Computerzeitschrift c’t hat in Ausgabe 3/19 dieses Werbeversprechen auf den Prüfstand gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass smarte Thermostate zwar viel Bequemlichkeit mitbringen, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen Heizkosten einsparen.

Smarte Thermostate bilden einen leichten Einstieg in die Heimautomation. Man schraubt sie an die einzelnen Heizkörper, sodass sich die Temperatur in jedem Zimmer separat steuern lässt. „Einige Modelle passen sich sogar automatisch dem Verhalten des Nutzers an und erkennen, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben oder der erste sich wieder auf dem Heimweg befindet“, erklärt c’t-Redakteur Nico Jurran. „Passend dazu drehen sie selbstständig die Heizung auf und zu.“

Während der Komfortgewinn bei allen Testmodellen unbestritten ist, ist die tatsächliche Ersparnis abhängig von vielen Faktoren. Dazu zählt, wie groß das Heim ist, wie gut es gedämmt ist und welche Art von Heizsystem zum Einsatz kommt. „Fußbodenheizungen reagieren so träge, dass ein häufiges Erhöhen und Absenken der Temperatur mit einer smarten Steuerung sogar kontraproduktiv sein kann“, betont Jurran. Auch wer bereits sehr diszipliniert seine Heizungen nachts und beim Verlassen der Wohnung herunterregelt, wird mit einem vernetzten System kaum Energie einsparen.

Bei der Wahl des smarten Thermostates sollte man bedenken, wie sich das Modell ins smarte Heim integriert. Nur wenige Modelle arbeiten mit herstellerübergreifenden Standards, die meisten nutzen proprietäre Funkprotokolle. Jurran weiß jedoch, wie man dieses Problem umgeht: „Die Mehrzahl der getestet Lösungen lässt sich mit vergleichsweise wenig Aufwand in Smart-Home-Umgebungen integrieren.“ c’t zeigt zum Beispiel, wie sich über das Baukasten-System Node-Red Thermostate mit Dritthersteller-Komponenten verbinden lassen, um mit günstigen Fenstersensoren eine automatische Heizungsabschaltung beim Lüften zu realisieren.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Calima Energy: Flusstests werden zu einer Neubewertung führen

Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) ist ein spannender Öl- und Gasexplorer, der gerade seine ersten Bohrungen begonnen hat.

Chairman Glenn Whiddon zeigt sich im GOLDINVEST-Exklusivinterview zuversichtlich, dass die Bohrungen ein Erfolg werden. Dafür hat er gute Gründe.

Hier geht es zum Video:

Calima Energy: Flusstests werden zu einer Neubewertung führen

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Neue Industrievereinigung möchte erstmals Standards für den nachhaltigen Rückbau von Windenergieanlagen etablieren

Der Rückbau von XXL-Produkten wird aufgrund des anstehenden Wegfalls der EEG-Förderung vor allem für die Windenergiebranche eine große Herausforderung. Ein neu gegründeter Verein möchte deshalb erstmals Standards für die Demontage von Windkraftanlagen entwickeln. Nach drei Jahren Zusammenarbeit im IPH-Forschungsprojekt „DemoNetXXL“ haben zehn Unternehmen gemeinsam die Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, die Verbreitung neuer professioneller Anwendungen und nachhaltiger Prozesse, Standards und Normen zu fördern. Für den 30. Januar 2019 lädt die RDRWind zur Mitgliederversammlung nach Wildeshausen ein – weitere Interessierte aus Windindustrie, Demontage und Entsorgungswirtschaft sind willkommen.

Im Jahr 2021 werden auf einen Schlag rund 5.000 Windkraftanlagen in Deutschland nach 20 Jahren aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fallen. Bis Ende 2025 werden noch weitere 8.000 Anlagen die Förderung verlieren. Für die Betreiber stellt sich daher die Frage, ob die Altanlagen noch modernisiert und weiterbetrieben werden können oder nicht. Wenn kein Weiterbetrieb möglich ist, müssen die Windkraftanlagen stillgelegt und demontiert werden. Die Bestandteile der Windkraftanlagen werden dabei auf ihre Wiederverwertbarkeit überprüft und gelangen ins Recycling.

Martin Westbomke, Projektingenieur am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH hat seit 2016 in dem DFG-Projekt „DemoNetXXL – Demontagenetzwerke für XXL-Produkte“ ein Wirkmodell entwickelt, um einen zeit- und damit auch kosteneffizienten Rückbau zu ermöglichen. In den letzten drei Jahren hat sich aus diesem Forschungsprojekt ein Netzwerk aus Repowering- und Demontage-Experten gebildet, das Handlungsempfehlungen für den Rückbauprozess entwickelt hat. „Der Lebenszyklus einer Windkraftanlage umfasst eben auch Demontage und Recycling. Hier gilt es, initiativ branchenübergreifend nachhaltige Konzepte für Mensch und Umwelt zu entwickeln“, erläutert Martin Westbomke.

Nach Abschluss des Forschungsprojektes haben sich am 7. Dezember 2018 zehn der beteiligten Unternehmen zur Industrievereinigung Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen (RDRWind e.V.) zusammengeschlossen, um den branchenübergreifenden Austausch zu fördern. „Unser Ziel ist es, erstmalig verbindliche Standards für den nachhaltigen Rückbau der Windriesen zu erarbeiten“, sagt Martin Westbomke, erster Vorsitzender des Vereins. Seine Stellvertreter sind Annette Nüsslein von windConsultant und Jens Monsees von der SSC Wind GmbH. Als Schriftführer haben die Mitglieder Dr. Markus Binding von der Veolia Umweltservice West GmbH gewählt. Ralf Voßhenrich von der Hagedorn GmbH verwaltet die Finanzen des Vereins.

Die RDRWind versteht sich als fokussierte Plattform für die Projektentwickler, Wartungs- und Serviceunternehmen, Demontage- und Recyclingunternehmen und Dienstleister, die in der Windenergiebranche tätig sind. Die Kreislaufwirtschaft und der Blick auf Gesundheit, Sicherheit und Umwelt in der Demontage sind Themen, die der Verein dauerhaft branchenübergreifend bearbeiten möchte. Der partnerschaftliche Austausch mit den nationalen und europäischen Partnerorganisationen der Windbranche ist dabei von besonderer Bedeutung.

Der Verein verfolgt das Ziel, 2019 das vorhandene Wissen und die praktischen Erfahrungen in Kooperation mit weiteren Verbänden und Unternehmen zu einem neuen DIN-Standard für eine nachhaltige Demontage von Windkraftanlagen zusammenzuführen.

Die neue Industrievereinigung RDRWind e.V. ist offen für interessierte Unternehmen. Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, findet die Mitgliederversammlung des Vereins bei der SSC Wind GmbH statt. Zum öffentlichen Teil von 10 bis 12:30 Uhr sind Interessierte eingeladen. Eine Anmeldung ist unter
(0511) 279 76-447 oder per Mail an westbomke@iph-hannover.de möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter demonetxxl.iph-hannover.de.

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Triebwerksschaufeln für die Luft- und Raumfahrtindustrie

Triebwerksschaufeln wie Verdichter- oder Turbinenschaufeln sind einer der wichtigsten Bestandteile für ein funktionierendes Triebwerkssystem. Ein Mantelstromtriebwerk beispielsweise besteht aus mehreren Komponenten. Vorne befindet sich der Fan, der die Luft ansaugt und in den Verdichter leitet. Dieser besteht aus mehreren aneinandergereihten Verdichterschaufeln, die in einem enger werdenden Rohr immer kleiner werdend angeordnet sind. Durch eine Rotationsbewegung wird die angesaugte Luft bis auf ein dreißigstel ihres Volumens komprimiert. So steigen der Druck und die Temperatur des Gases. Die komprimierte und erhitzte Luft wird weiter in die Brennkammer geleitet, in der Kerosin eingespritzt wird, welches sich mit der verdichteten Luft vermischt und verbrennt. Mit der hieraus resultierenden Energie wird die Hochdruckturbine angetrieben. Dort sind die Turbinenschaufeln verbaut, die den Verdichter antreiben. Auch die dahinterliegende Niederdruckturbine wird mit dieser Energie in Bewegung versetzt. Die Niederdruckturbine besteht aus längeren Turbinenschaufeln und ist direkt mit dem Fan verbunden. Sie sorgt dafür, dass dieser rotiert. Der Fan saugt die Luft nicht nur in das Innere, sondern auch am Verdichter und der Turbine vorbei. Die kalte Luft, die hier am inneren Teil vorbeigeleitet wird, erzeugt die größte Kraft für den Vortrieb. Der Prozess im Inneren des Triebwerks sorgt lediglich dafür, dass das Triebwerk am Laufen bleibt. 20% des Vortriebes wird also über den Abgasstrom und 80% über den Fan erreicht. Turbinen- sowie Verdichterschaufeln sind hohen Temperaturen und Drücken ausgesetzt. An die eingesetzten Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren werden daher hohe Anforderungen gestellt.

Die in der Luft- und Raumfahrt eingesetzten Triebwerksschaufeln bestehen meist aus schwer zerspanbaren Werkstoffen und unterliegen geringen Toleranzen, die für eine perfekte Luftströmung und höchste Verschleißfestigkeit eingehalten werden müssen. Sie sind extremen Temperaturen von bis zu 1000°C ausgesetzt. Auch die Oberflächen der Schaufeln müssen deshalb von höchster Qualität sein und optimal an die Bedingungen im Triebwerk angepasst werden. OTEC hat einen speziellen Prozess entwickelt, in dem die Effizenz und Sicherheit von Triebwerksschaufeln verbessert und weniger Ausschussteile produziert werden.

Für positive Effekte sorgt das Glätten der Airfoil, dem Schaufelkörper. Je nach gewünschtem Ergebnis kann die Oberfläche in wenigen Minuten auf Werte von bis zu Ra < 0,2 µm geglättet werden. Dadurch erhöht sich der Wirkungsgrad der Schaufel. Der Abtrag erfolgt gleichmäßig und es wird nur sehr wenig Material von der Oberfläche abgetragen. Durch die Instandsetzung der Leading- und Trailing Edge mittels gezieltem Verrunden können Ausschussteile reduziert werden. Durch den vorhergehenden Bearbeitungsprozess z.B. durch Strahlen kann die Leading- und Trailing Edge beschädigt werden. Mit dem von OTEC entwickelten Verfahren können diese Kanten der Schaufeln auf einen vorgegebenen Radius verrundet und dadurch wieder instandgesetzt werden. Die Verrundung erfolgt gezielt und mit minimalem Abtrag.

Das Entgraten der Root verhilft zu einer höheren Sicherheit, da verhindert wird, dass sich die Schaufel in der Disk verkantet. Die Oberflächenbearbeitung verlängert nicht nur die Lebensdauer der Schaufeln, sondern auch deren Effizienz. Außerdem sind die Bauteile somit ideal auf eine nachfolgende Beschichtung vorbereitet. Das Glätten und Verrunden der Triebwerksschaufeln ist dank des innovativen OTEC Streamfinishprozesses in einem Arbeitsgang möglich.

Beim Streamfinish-Verfahren werden die Schaufeln in die Maschine eingespannt und in einen mit Verfahrensmitteln gefüllten Behälter abgesenkt. Die Bearbeitung erfolgt einerseits durch die Rotation des Behälters und andererseits durch die Bewegung des Werkstückes im Mediastrom. Die Schaufeln werden in der Maschine getaktet angeströmt, das heißt der Ausrichtungswinkel des Werkstückes wechselt in kurzen Zeitabständen. Die Bearbeitung ist dadurch gezielt auf bestimmte Stellen am Werkstück ausrichtbar. So lässt sich eine glatte Oberfläche und eine Verrundung auf ein definiertes Maß erzielen ohne, dass die Form der Schaufel beeinträchtigt wird. Ein wichtiger Vorteil des OTEC-Prozesses sind die extrem kurzen Bearbeitungszeiten im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren. Je nach Größe und Ausgangszustand des Werkstückes dauert die Oberflächenbearbeitung von Triebwerksschaufeln zwischen 2 und 20 Minuten. Da die Schaufeln einzeln eingespannt werden, entsteht keinerlei Beschädigung an der Werkstückoberfläche. Alle Bearbeitungsschritte können in einer Maschine durchgeführt werden. In der Streamfinishanlage SF-5 ist eine Bearbeitung von bis zu 5 Triebwerksschaufeln gleichzeitig möglich, womit eine hohe Ausbringung und Wirtschaftlichkeit gewährleistet wird. Tests nach der OTEC-Bearbeitung zeigen positive Ergebnisse bei Prüfung auf Eigenspannung, Dauerfestigkeit und Fluoreszenzkontrolle.

Triebwerksschaufeln werden nicht nur in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt, sondern beispielsweise auch zur Energiegewinnung. Die Oberflächenbearbeitung von Schaufeln aus Energieturbinen ist in OTEC-Maschinen ebenso realisierbar.

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Für GfA – Mitglieder kostenfrei. Jahreszielplanung 2019 erstellen

Ziele sind wichtig, sie geben Orientierung und Energie. Formulierungen und Schriftlichkeit erhöhen die Wirkung, wirken dem Vergessen nach 3 Tagen entgegen und machen die Umsetzung und damit das Erreichen wahrscheinlicher.

In diesem vom Gruppenleiter München Dr. oec.pub Rudolph Müller, Dipl.-Kfm., MA (Psychologie) moderierten Workshop werden Ziele in den 4 Feldern (Gesundheit, Beziehungen, Beruf, Finanzen) erarbeitet und zugleich dabei die tieferen Ebenen von persönlichen Stärken und Werten berücksichtigt. Wollen Sie den Nutzen einer Jahres-Zielplanung, sodass Sie Ihre eigenen Aktivitäten zukünftig fokussieren und Verzettelung und "Aufschieberitis" entgegenwirken?

Sie lernen die Techniken zur Sicherstellung der Umsetzung kennen – damit Sie ab sofort Ihre persönlichen und unternehmerischen Werte so bewusst leben, dass Sie zusätzliche wichtige Energie gewinnen. Sie beginnen das neue Jahr mit einem unglaublichen Motivationsschub – und erleben an diesem Tag die Atmosphäre des Erfolgsforums – den Austausch übergreifender Themen mit kompetenten Kollegen aus der Wirtschaft in einem konstruktiven und ausgeglichenen Rahmen. Sie erhalten eine Arbeitsmappe, in der Sie Ihre Persönliche Planung ganz vertraulich vornehmen. Bei einigen Schritten erfolgt ein direkter Austausch zwischen den Teilnehmern. Die Atmosphäre der Gruppe verstärkt Ihre Motivation und anschließende Konsequenz zur Umsetzung. Mit glasklaren Zielen und konkreten Vorgehensplanungen in Ihrer persönlichen Mappe gehen Sie nach Hause. Der

Ablauf: Info goo.gl/2tnhxyIn

Kosten:  58,82 € zuzüglich 19 % MwSt = 70 €. Sie erhalten eine ausführliche Arbeitsmappe neuester Auflage und nehmen einen fertigen Plan für 2019 abends mit nach Hause. Mit Getränken und gesundem Imbiss (Häppchen und Rohkostdipp, Kuchen, Obst)

Diese Veranstaltung hat abweichende Konditionen. 

Veranstaltungsort: WBS TRAINING, Pelikanstraße 13, Hannover

Sie ist für GfA-Mitglieder unter der Angabe der Mitgliedsnummer kostenfrei. Anmeldung und Rückfragen bei Dr. Müller, Mühlenstraße 27 83098 Brannenburg, Tel. 08034-707825 Mail:dr.müller@gfa-forum.de

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Produktionsrückgang könnte Uranmarkt wiederbeleben

Seit dem GAU in Fukushima im Jahr 2011, der die Atomenergiebranche schwer durchschüttelte, war der Uranmarkt unter Druck. Vor Fukushima kostete ein Pfund Uran rund 70 USD. Nach dem schweren Unfall in Japan ging es quasi nur abwärts, bis 2017 ein Preis von nur noch 19,60 USD pro Pfund Uran erreicht wurde.

Einige Branchenanalysten schätzten, dass zu diesem Zeitpunkt 95% der Uranminen nicht mehr rentabel produzieren konnten. Glücklicherweise haben die Entscheidungen einiger der einflussreichsten Mitglieder der Uranbranche dazu geführt, dass der Uranpreis im vergangenen Jahr wieder Lebenszeichen von sich gab.

Cameco (WKN 882017), einer der größten Uranproduzenten weltweit, legte zum Beispiel seine McArthur River-Mine in Saskatchewan für unbestimmte Zeit still. Und KazAtomProm (WKN A2N9D5), ein kasachisches Staatsunternehmen, das ebenfalls zu den größten Uranproduzenten der Welt gehört, erklärte Ende 2017, dass man den Ausstoß über einen Zeitraum von drei Jahren um 20% senken werde.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Produktionsrückgang könnte Uranmarkt wiederbeleben

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Global Atomic halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Global Atomic steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Global Atomic entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Global Atomic profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Tipps gegen Wintermüdigkeit und Schlafmangel

Müdigkeit hat verschiedene Ursachen. Im Winter schüttet der Körper wegen Tageslichtmangels vermehrt das "Schlafhormon" Melatonin aus, weshalb man im Schnitt eine halbe Stunde mehr Schlaf benötigt. Doch unabhängig von der Winterzeit schlafen die Deutschen grundsätzlich schlecht und zu wenig. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben bis hin zu der Begünstigung einer Alzheimererkrankung und zu einem vermehrten Unfallrisiko auf Straßen und am Arbeitsplatz führen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) klärt zum Thema Wintermüdigkeit sowie den Folgen von Schlafmangel in ihrer aktuellen Versichertenzeitung "impuls 06/2018" auf und gibt hilfreiche Tipps, fit und gut ausgeschlafen durch den Winter zu kommen.

Die Deutschen schlafen schlecht, angeblich rund 80 Prozent behaupten das von sich. Leistungs- und Termindruck, Überstunden und Freizeitstress sorgen für Schlafmangel. Und das ist ein Risiko für sich selbst und für andere. Nach weniger als vier Stunden Nachtruhe ist das Risiko für einen Verkehrsunfall 11,5 Mal höher als nach sieben Stunden Schlaf. Konzentrationsschwäche und ein verringertes Reaktionsvermögen nach zu wenig Schlaf führen am Arbeitsplatz bei der Bedienung von Maschinen oder Fahrzeugen zu einer erhöhten Unfallgefahr. Denn Schlafentzug wirkt ähnlich wie Alkohol: Ist ein Mensch beispielsweise 22 Stunden ohne Schlaf, beeinträchtigt das sein Reaktionsvermögen so sehr, als hätte er 1,0 Promille Alkohol im Blut. Im Straßenverkehr reicht es, wenn bei 100 km/h Geschwindigkeit nur kurz die Augen zufallen. Das entspricht einem totalen Blindflug über 80 Meter Strecke.

Tipps gegen Schlafmangel

Doch was kann man nun gegen Müdigkeit und Schlafmangel tun? Sechs Tipps schaffen hier Abhilfe. Die BG ETEM empfiehlt, viel Zeit draußen zu verbringen, um möglichst viel Lichtintensität zu tanken. Neben viel Bewegung zur Stärkung des Immunsystems, sollte ab und an der Kreislauf z. B. durch Wechselduschen angeregt werden. Ein paar Stunden vor dem Schlafen besser nichts mehr essen und Koffein vermeiden. Vor dem Einschlafen am besten ein gutes Buch lesen statt sich mit Smartphone oder Tablet zu beschäftigen. Und das Schlafzimmer sollte immer gut abgedunkelt sein.

Der komplette Artikel ist unter www.bgetem.de in der aktuellen Ausgabe von impuls 06/2018, der Zeitung der BG ETEM für Beschäftigte in Mitgliedsbetrieben, nachzulesen, u. a. mit den ausführlichen sechs Fit-Tipps gegen Wintermüdigkeit und für einen erholsamen Schlaf. Weiterführende Infos zum Thema Müdigkeit am Steuer bieten die Aktionsseiten "Vorsicht Sekundenschlaf!" des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) unter www.dvr.de (im Menü unter "Kampagnen").

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