Die Gebäudetechnik der Zukunft

Höhere Energieeffizienz und vorausschauende Wartung: Komponenten und Funktionen der Gebäudeautomation werden immer komplexer und vernetzer und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten. Der Lehrgang Fachingenieur Gebäudeautomation VDI macht fit für diese Anforderungen.

Die technische Gebäudeautomation erfordert ein Gewerke-übergreifendes Systemverständnis, bis hin zu den Schnittstellen zum Hochbau. Bereits in der Planungsphase ist eine ganzheitliche Sichtweise, bezogen auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, gefragt.

Im Planungsprozess für die komplexe Gebäudeautomation sind vielfältige Integrationsaufgaben zu meistern, die nachhaltigen Einfluss auf Kosten und Energieeffizienz über die gesamte Nutzungszeit des Gebäudes hinweg haben. Das Wissen zu relevanten Normen und Regularien ist ebenso gefragt wie Grundlagen der Informationstechnologie, von der Signalübertragung über das Prinzip des Internet-Protokolls bis zur Systemarchitektur. Zudem müssen Fachingenieure, die in diesem Bereich tätig sind, Methoden und Tools für das Energiemanagement und die optimierte Betriebsführung beherrschen.

Das entsprechende Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Fachingenieur Gebäudeautomation VDI“, der mit einer VDI-Zertifikationsprüfung abschließt. Er besteht aus vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodulen (von sechs Wahlpflichtmodulen insgesamt). Teilnehmer eignen sich so, passend zum eigenen Aufgabengebiet gewünschte Kenntnisse und Kompetenzen an. Zeitlich und räumlich bleiben die sie dabei flexibel: Der Start des Lehrgangs ist jederzeit möglich, der Besuch der einzelnen Seminarmodule lässt sich dank zahlreicher Terminangebote, den individuellen Arbeitsanforderungen anpassen.

Der Lehrgang beinhaltet folgende Pflichtmodule:

Entsprechend der gewünschten Spezialisierung können sich die Teilnehmer für drei der folgenden Wahlpflichtmodule entscheiden:

Zudem werden regelmäßig Workshops zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-gebaeudeautomation-vdi/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Schmieden und Tiefziehen im Wandel

Schmieden und Tiefziehen sind Umformtechniken mit großem Material- und Energieaufwand. Der neue Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zeigt anhand zweier innovativer Praxisbeispiele auf beeindruckende Weise das Einsparpotenzial bei diesen bewährten Technologien.

(Berlin, 04.01.2019) Die rund 250 Schmieden in Deutschland nutzen in den meisten Fällen Hydraulikhämmer für das Warmumformen von Schmiedeteilen. Etwa für Lasthaken oder Armaturen für die chemische Industrie. Für den Betrieb dieser Hämmer wird Hydrauliköl benötigt, das regelmäßig ausgetauscht und aufwendig als Altöl entsorgt werden muss. Zudem verschleißen die Gesenke, weil der Hammer jedes Mal mit nahezu voller Kraft auf das Metall trifft. Der lineare Gesenkschmiedehammer, im Einsatz bei der RUD-Schöttler GmbH in Hagen, wird dagegen elektrisch betrieben. Er gilt als eines der präzisesten Schmiedeaggregate der Welt. Spulen und Magnete sind um einen Stahlzylinder angeordnet und ermöglichen eine enorm präzise Dosierung der Energie, die bis zu 25 Prozent Einsparung im Vergleich zu einem hydraulischen Antrieb ermöglicht. Der Hammer lässt sich auf einen fünfhundertstel Millimeter genau steuern und trifft dadurch mit optimaler Kraft auf das Schmiedeteil. Durch den geringeren qualitätsbedingten Ausschuss, werden Materialeinsparungen von bis zu 10 Prozent erreicht und die Gesenke geschont. Die Präzision der gefertigten Teile konnte so gesteigert werden, dass sich für das mittelständische Unternehmen mit der Flugzeugindustrie ein neues Marktsegment eröffnet hat.

Eine neue Dimension des Umformens wird auch bei der Allgaier-Sachsen GmbH realisiert. Dort werden über eine Million Teile pro Jahr für die Autoindustrie produziert. Das zum Patent angemeldete Variotempo-Verfahren ist nicht weniger als eine wesentliche Erweiterung der bisherigen Grenzen der Kaltumformung. Das Verfahren ermöglicht die Herstellung hochkomplexer, mehrteiliger Komponenten als Einzelbauteil. Mit bis zu 2500 Tonnen Gewicht, können hochfeste Stahlbleche in einem Pressvorgang mit sieben Arbeitsschritten, ohne zusätzliche Wärmeenergie bei Raumtemperatur geformt werden. Normalerweise können solche komplexen Teile nur mittels eines energieintensiven Warmumform-Verfahrens und aus zwei separaten Halbzeugen sowie nachträglichem Zusammenschweißen hergestellt werden. Die Vorteile: Reduzierter Materialeinsatz von bis zu 40 Prozent und Gewichtsreduktion pro Bauteil von bis zu 60 Prozent bei gleicherbleibender Festigkeit. So eröffnet das Variotempo-Verfahren ganz neue Möglichkeiten für den Leichtbau.

Beide im Film präsentierten Beispiele machen deutlich, wie viel Einsparpotenzial für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Bereich der Ressourceneffizienz vorhanden ist. Selbst bei vermeintlich ausgereiften Techniken wie Schmieden und Tiefziehen.

Der Film „Heavy Metal: Energie- und materialeffiziente Umformtechniken“ ist auf dem YouTube-Kanal des VDI ZRE „Ressource Deutschland TV“ abrufbar. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

Über das WebVideomagazin

Mit dem WebVideomagazin „Ressource Deutschland TV“ stellt das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) umweltbewusstes Handeln in kleinen und mittleren Unternehmen vor. Die Filmreihe präsentiert Gute-Praxis-Beispiele von Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die in Sachen Ressourcenschonung als Vorbild dienen können. Alle Beiträge der Reihe stehen im Internet unter www.ressource-deutschland.tv oder auf dem Youtube-Kanal „Ressource Deutschland“ zur Verfügung.

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Samsung Server-SSDs, nur welche?

Solid-State-Drives sind seit einiger Zeit das Medium der Wahl, wenn es um Speicher für Datacenter geht. Vorteile wie höhere Langlebigkeit und Energieeffizienz sprechen klar dafür. Beim Vergleich von Server SSDs müssen einige Kriterien berücksichtigt werden.

Die Firma CompuRAM, deren Portfolio auch Server SSDs von Samsung enthält, bietet auf ihrem Unternehmensblog eine Unterstützung zur Auswahl passender SSDs an.
Diese Kaufberatung Server SSD zum Vergleich von Samsung SSDs stellt die wichtigsten Kriterien der unterschiedlichen Modelle gegenüber – darunter Flashspeichertyp, Bauform oder Schnittstelle. Anhand dieser maßgeblichen Kriterien findet sich schnell der richtige SSD-Typ. Innerhalb dieser Typisierung kann dann die passende Solid-State-Drive herausgesucht werden, je nach eigenen Anforderungen und individuellen Bedürfnissen. Weiterführende Informationen sind über die beigefügten Produkt-Datenblätter und die Produktdetailseiten erhältlich.

URL: https://www.compuram.de/blog/samsung-server-ssd-kaufberatung/

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Dämmbaustoffe erzielen in mit Thermoanstrichen beschichteten Gebäuden den höchsten Energiespareffekt

Die Energiewende im Baubestand liegt auf Eis. Das Dämmen von Altbaufassaden amortisiert sich oft jahrzehntelang nicht. Thermoanstriche sparen hingegen in Neubauten und im Baubestand hoch ökonomisch Energie. Sie sparen ohne bauliche Mehrkosten Energie, da sie das Preisniveau herkömmlicher Qualitätsanstriche haben.

In Europa leben und arbeiten Menschen bis zu 85 % in Gebäuden, schon deshalb sind Energie sparende, gesundheitsfördernde und behaglich wirkende Wandbeschichtungen sehr wichtig. Ohne bauliche Mehrkosten erhöhen „thermisch isolierende“ Innen- und Fassadenanstriche (Thermoanstriche) die Energieeffizienz von Gebäuden. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) anerkennt für Neubauten und für energetische Altbausanierungen nur wärmegedämmte Gebäudehüllen. Der Verordnung fehlt hier ein ökonomischer Aspekt. Ihren Bedeutungsverlust durch immer größere Dämmdicken auszugleichen, verteuert und bremst die energetische Sanierung von Altbauten. Dank der klugen Kombination von Dämmbaustoffen mit Thermoanstrichen bringen Architekten, Bau- und Immobilienfirmen und das Malerhandwerk etc. die stockende Energiewende im Bestand aktuell wie folgt in Schwung:

1. Werden Neubauten und Altanstriche (Anstrichrenovierungen) in Baubestand mit Thermoanstrichen beschichtet, sparen diese in Innenräumen oder auf Fassaden bis zu ca. 25 % mehr Heizenergie ein. Bei tropischer Hitze bleiben Innenräume hingegen kühl und entlasten die Klimaanlage. (siehe Flyer 4)

2. Altbauten sollten nicht prinzipiell gedämmt werden. Bei 36 cm Massivmauerwerken sorgen Thermoanstriche innen und außen, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden, für eine angemessen gute energetische Instandhaltung der Gebäude und nutzen dazu baulich kostenlose Sonnenenergie.

3. Im Gegensatz zu üblichen Anstrichen nutzen Thermoanstriche die riesigen Anstrichflächenpotentiale im Baubereich nicht nur farboptisch oder zum Wandflächenschutz, sondern mehrfach aus:

– Auf Fassaden reduzieren SOLARFARBEN bei Kälte zusätzlich thermisch isolierend häusliche Wärmeverluste und sparen auch solarthermisch Heizkosten ein.

– Innenanstriche mit KLIMAFARBE bieten neben ihrem o.g. Energiespareffekt in Wohnungen-, Büro- und Arbeitsräumen etc. Vorteile, die andere Anstriche nie leisten könnten. Der Klimaanstrich verbessert das Raumklima, erhöht die thermische Behaglichkeit, wirkt passiv Raumluftentstaubend,  schimmelhemmend und schafft gesunde allergenfreie weniger verstaubte Innenräume. (Flyer 5) Keiner muss die Katze im Sack kaufen! Sofort nach dem Innenanstrich lassen sich o.g. Funktionen testen. (siehe Info 003)

FAZIT: Basierend auf dem Preis-Leistungsverhältnis wirken Solarcolor-Thermoanstriche gegenüber gewöhnlichen Wandbeschichtungen und Dämmstoffen hoch effizient. Ihre Anwendung in Neubauten und im Altbaubestand verleiht der Energiewende einen kräftigen Extraschub. Mieter, Wohnungs- und Hausbesitzer können ihre Energiekosten für die Heizungs- und Klimaanlagen durch die Beschichtung von Innenräumen und Fassaden mit Thermoanstrichen jeweils bis zu 25 % „kleiner streichen“.

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7. Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Donnerstag, den 8. November 2018 in der TH in Bingen (Campus Büdesheim)

Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind in den vergangenen Jahren zu festen Bestandteilen kommunaler und regionaler Politik geworden. Für die Umsetzung der Energiewende ist der Beitrag der Kommunen daher ein wichtiges Standbein. Ob städtisch oder ländlich geprägt bestehen in Rheinland-Pfalz vielfältige Möglichkeiten, den Klimaschutz zu unterstützen und sich gezielt an den Klimawandel anzupassen. Die Transferstelle Bingen lädt mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten RLP und in Kooperation mit der Energieagentur RLP zur Information und Austausch zur 7. Fachtagung „Energiewende und Klimaschutz in Kommunen“ ein. Die Tagung richtet sich an Entscheider aus Politik und Kommunen sowie  Anwender, Klimaschutzmanager, -beauftragte und Projektentwickler aus dem kommunalen Umfeld.

Schwerpunkt der diesjährigen Tagung:

  • Vorstellung der aktuellen Förderkulisse von Bund + Land
  • Erfahrungen von Kommunen mit Förderprojekten

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob im Gespräch mit Vertretern aus Politik und Verwaltungen von Kommunen, Landkreisen, Landeseinrichtungen sowie Werken, Energieversorgern und Dienstleistern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Herr Christoph Benze vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung  und Forsten Rheinland-Pfalz eröffnet das Tagungsprogramm mit dem Beitrag " Klimaschutz und Energiewende – Herausforderung und Chance für Kommunen“.

Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

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NovaStor auf dem Datacenter Day 2018: Backup für Rechenzentren der nächsten Generation

Auf dem Datacenter Day 2018 am 23. Oktober 2018 in Würzburg zeigt NovaStor, der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen, wie IT-Verantwortliche die Datensicherung mit Unternehmens- und IT-Strategie in Einklang bringen. Auf dem Stand beraten NovaStors Backup-Experten Interessenten individuell zur Optimierung von Datensicherungslösungen.

Als Infrastruktur-Anwendung erfordern Backup und Restore einen ganzheitlichen Ansatz. Die Datensicherungslösung garantiert nicht nur Sicherheit und Verfügbarkeit der Unternehmens-IT, sondern hinterlässt auch in der Energiebilanz und dem Betriebsaufwand ihren Fußabdruck. Das Rechenzentrum der nächsten Generation benötigt daher eine Datensicherung, die von Standortüberlegungen bis zur Kostenplanung in die Unternehmens- und IT-Strategie von heute und morgen passt.

Backup für Rechenzentren der nächsten Generation
Mit den wachsenden Datenvolumen der Digitalisierung gewinnt die Datensicherung für Fragestellungen rund um Facility, Betrieb, Energie und Kühlung an Relevanz. So beschleunigt der Ausbau der Speicher-Infrastruktur zum Einhalten von Backup-Fenstern nicht nur die Datensicherung. Zusätzliche Speicher erfordern neben Anschaffungskosten langfristig höhere Budgets für Wartung, Kühlung und Betrieb.

Rechenzentren der nächsten Generation benötigen Backup-Strategien und Speicherkonzepte, die bei der Unternehmens- und IT-Strategie ansetzen. Zu den Zielen der Datensicherung gehört nicht nur die Einhaltung von Restore-Fenstern. Das Backup der nächsten Generation muss sich wirtschaftlich, technisch und strategisch optimal in der IT-Infrastruktur und die Anforderungen des Unternehmens fügen.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Im Bereich der Datensicherung gibt es eine alles dominierende Entwicklung: Das rasante Datenwachstum, das IT-Abteilungen in immer kürzeren Zyklen vor die essentiellen Fragen nach Backup-Fenstern, Kosten und effizienter Storage-Nutzung stellt. Software, Service und Support einer Backup Software müssen als Gesamtlösung zusammenspielen, um das Rechenzentrum der nächsten Generation optimal zu sichern.“

NovaStor lädt RZ-Verantwortliche und IT-Dienstleister zum Datacenter Day ein
Der Datacenter Day bringt am 23. Oktober in Würzburg RZ-Verantwortliche und IT-Dienstleister zusammen. NovaStor lädt Entscheider aus Rechenzentren, der Wirtschaft und dem öffentlichen Bereich zur gebührenfreien Teilnahme an dem Kongress inklusive Verpflegung und sämtlicher Unterlagen ein.

Tickets für die kostenfreie Teilnahme an der Konferenz erhalten Interessenten ab sofort mit dem VIP-Code auf NovaStors Website unter www.novastor.de/events.

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Last Minute-Rabatt für das Exzellenznetzwerk Energiemanagement 2018

Das GUTcert Exzellenznetzwerk Energiemanagement geht am 27. und 28. September in die bereits zehnte Runde. Mit dabei sind wie immer ausgewiesene Fachleute und Entscheider des Energiebereichs. Eine Übersicht aller Referenten und Themen finden Sie auf der Eventseite.

Wer sich kurzfristig zur Teilnahme entscheidet, kann jetzt mit dem Code „LMEX“ bis zu 160 Euro (bei Buchung beider Veranstaltungstage) sparen. Bei Buchung eines Tages beträgt der Rabatt 100 Euro. Geben Sie bei der Buchung (zum Anmeldeformular) einfach den Code im Mitteilungsfeld ein. Hinweis: Der Rabatt kann nicht mit anderen Vergünstigungen, etwa für Bestandskunden, kombiniert werden.

ISO 50001-Leitfaden und Energieerfassungstool in neuer Version verfügbar

Übrigens: Unser beliebter Leitfaden zum Energiemanagement ist pünktlich zur abgeschlossenen Revision der ISO 50001 in neuer Fassung erschienen, hier geht’s zum Download. Ebenfalls überarbeitet wurde das GUTcert-Energieerfassungstool, die neuen Funktionen können Sie auf dem Exzellenznetzwerk testen.

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zum Schulungsangebot steht Ihnen das Team der Akademie (+49 30 2332021-21) gerne zur Verfügung.

Aktuelles zum Exzellenznetzwerk und anderen Themen rund um Zertifizierung und Managementsysteme erfahren Sie auch auf Twitter und XING.

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Förderung von KWK-Anlagen durch das KWK-Gesetz

Das KWK-Gesetz stellt das zentrale Förderinstrument für hocheffiziente KWK-Anlagen dar. Aufgrund der nahezu jährlich stattfindenden Novellierung erweist sich das KWK-Gesetz für viele KWK-Anlagenbetreiber als problematisch. Dabei verlieren viele BHKW-Anlagenbetreiber schnell den Überblick. Dies gilt umso mehr, da neben dem KWK-Gesetz viele weitere gesetzliche Regelungen für einen wirtschaftlichen KWK-Betrieb beachtet werden müssen.

Aus diesem Grund bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum seit November 2015 Intensivseminare zum neuen KWK-Gesetz (KWKG 2016/2017) an. An bisher fünfzehn Terminen fanden die Intensivseminare „KWK-Gesetz 2016/2017“ statt.
Die Bewertung der bisherigen fünfzehn KWKG-Seminare durch die mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fiel mit 9,1 von 10 Punkten hervorragend aus.

Praxisnah berichten die Rechtsanwälte Ulf Jacobshagen bzw. Dr. Markus Kachel von der Sozietät Becker-Büttner-Held in Berlin sowie Markus Gailfuß von BHKW-Consult ausführlich über die aktuellen gesetzlichen Regelungen des KWK-Gesetzes sowie weitere KWK-relevante Fragestellungen. Dabei werden die Auswirkungen der neuen KWK-Regelungen erläutert und die Hintergründe offengelegt. Zu den weiteren KWK-relevanten Fragestellungen gehören insbesondere die EEG-Umlage auf Eigenstromverwendung, die Direktvermarktung von KWK-Strom sowie Mieterstromkonzepte.

Hinsichtlich des neuen KWK-Gesetzes (KWKG 2016/2017) dokumentieren beispielhafte Berechnungen der KWK-Förderung die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit. Die Administration des KWK-Gesetzes (Anmeldung, Zertifizierung, Meldepflichten) sowie weitere Fördermöglichkeiten wie das Mini-KWK-Impulsprogramm werden in zusätzlichen Vorträgen behandelt.

Die neue Veranstaltungsreihe im Jahre 2018 setzt auf dem Konzept der bisherigen Intensivseminar-Reihe auf und ergänzt diese durch die aktuellen Veränderungen der Gesetze, die Publikation der KWK-Ausschreibungsverordnung und den Erfahrungen mit dem neuen KWKG seit Januar 2016.
Alle KWKG-Intensivseminare sind als Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste zertifiziert.

Das nächste Seminar „KWK-Gesetz 2016/2017“ findet am 27. September 2018 in der Lutherstadt Wittenberg statt (https://www.bhkw-konferenz.de/veranstaltung/27-09-2018-kwk-gesetz-20162017/). Außerdem sind die KWK-relevanten Gesetze Thema des KWK-Jahreskongresses 2018 am 06./07. November 2018 in Dresden (http://www.kwk2018.de).

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4. Energietag von InvenSor am 13. September 2018

„Kombinierte Energieversorgung mit Kälte, Wärme & Strom“

Am 13. September ist es wieder soweit! Wir veranstalten unseren mittlerweile 4. Energietag. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm aus spannenden Vorträgen renommierter Experten, die Ihnen alles zum Thema Energieeffizienz erläutern und Ihnen zudem wertvolle Best-Practice-Tipps geben. Stattfinden wird das Ganze um 13.00 Uhr im hochmodernen Konferenzhotel Lufthansa Seeheim (bei Darmstadt).

Sie möchten wissen, wie ein kostensparendes Energiesystem in der Praxis aussieht?

Wir zeigen es Ihnen im Anschluss an die Fachvorträge bei unserem Kunden Riegler GmbH & Co. KG in Ober-Ramstadt. Dort wurde 2017 das bestehende Energiesystem um zwei InvenSor ADsorptionskältemaschinen mit einer Kälteleistung von insgesamt 60 kW ergänzt, wodurch der Kunde seither die Energiekosten für Kühlung um etwa 30% reduzieren konnte. Die Kälteanlagen kühlen die Formen der 14 Blasmaschinen, die zur Herstellung von Kunststoffflaschen eingesetzt werden. Die vorhandenen Druckluftkompressoren sorgen für die benötigte Wärme als Antrieb zur Kälteerzeugung der ADsorptionskältemaschinen.

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung bis spätestens zum 31. August 2018 an. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung und weitere Infos unter: www.invensor.com/termine

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ENIT spielt in der Champions League des innovativen Mittelstands in Europa

Das junge Freiburger Unternehmen ENIT Energy IT Systems GmbH wird für die Weiterentwicklung seines innovativen Energiemanagementsystems „ENIT Agent“ im Rahmen des KMU-Instrument des Horizon 2020 Förderprogrammes der EU mit rund 1,4 Mio. Euro gefördert. Die Innovationsberatung EurA hat das Vorhaben und den Antrag maßgeblich begleitet.

Gegründet 2014 als Fraunhofer Spin-off, ist die ENIT Energy IT Systems GmbH heute führend in der Smart-Grid-Technologie. Mit dem Projekt „ENIT Agent 2.0“ konnte ENIT nun eine Förderung im angesehenen KMU-Instrument der EU gewinnen.

Mit dem ENIT Agent bietet ENIT ein innovatives Energiemanagementsystem als Komplettlösung für das Monitoring des Strom-, Wärme-, Gas-, Dampf- oder Wasserverbrauchs in Unternehmen an. Durch die Integration von Datenlogger, Gateway, Datenbank, Server und Analysesoftware in einem Gerät, stellt der ENIT Agent ein neuartiges Konzept im Energiemanagement dar.

Durch die technologische Weiterentwicklung des ENIT Agent im Rahmen der Förderung macht ENIT einen gewaltigen Schritt zur Revolutionierung des Energiemanagements und zur Bewältigung drei zentraler europäischer Herausforderungen: 1) Steigerung der Energieeffizienz durch datengestützte Analyse; 2) Anbieten interoperabler Industrie 4.0-Schnittstellen zur Integration von Energiedaten, industriellen Prozessdaten und Business Intelligence; 3) Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle im Energiesektor durch direkte Integration und Beteiligung von KMU.

Die Nutzung der Förderung im Rahmen des KMU-Instrumentes für die breite Markterschließung ebnet dabei den Weg für ein ambitioniertes Wachstum in den nächsten Jahren.

Das KMU-Instrument ist ein Förderprogramm für innovative kleine und mittlere Unternehmen im Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 der EU, um vielversprechende Produkte von mindestens Technology Readiness Level TRL 6 (Prototyp) bis zur Serienreife (TRL 8) zu begleiten. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Förderung durch die EU im Rahmen des KMU-Instrumentes sind sehr anspruchsvoll, weshalb das Programm auch als „Champions League“ der innovativen KMUs in Europa bezeichnet wird. Mit Erfolgsquoten im Bereich von lediglich 5% ist der Gewinn einer solchen Förderung eine Auszeichnung für das Unternehmen und seine Entwicklung. Der Antrag von ENIT wurde durch die EurA AG, eine Innovations- und Unternehmensberatung mit langjährigen Erfahrungen im Bereich der EU-Förderung, begleitet.

„This project has received funding from the European Union‘s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 811640“

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