7. Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Fachtagung Energiewende und Klimaschutz in Kommunen

Donnerstag, den 8. November 2018 in der TH in Bingen (Campus Büdesheim)

Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind in den vergangenen Jahren zu festen Bestandteilen kommunaler und regionaler Politik geworden. Für die Umsetzung der Energiewende ist der Beitrag der Kommunen daher ein wichtiges Standbein. Ob städtisch oder ländlich geprägt bestehen in Rheinland-Pfalz vielfältige Möglichkeiten, den Klimaschutz zu unterstützen und sich gezielt an den Klimawandel anzupassen. Die Transferstelle Bingen lädt mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten RLP und in Kooperation mit der Energieagentur RLP zur Information und Austausch zur 7. Fachtagung „Energiewende und Klimaschutz in Kommunen“ ein. Die Tagung richtet sich an Entscheider aus Politik und Kommunen sowie  Anwender, Klimaschutzmanager, -beauftragte und Projektentwickler aus dem kommunalen Umfeld.

Schwerpunkt der diesjährigen Tagung:

  • Vorstellung der aktuellen Förderkulisse von Bund + Land
  • Erfahrungen von Kommunen mit Förderprojekten

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob im Gespräch mit Vertretern aus Politik und Verwaltungen von Kommunen, Landkreisen, Landeseinrichtungen sowie Werken, Energieversorgern und Dienstleistern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Herr Christoph Benze vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung  und Forsten Rheinland-Pfalz eröffnet das Tagungsprogramm mit dem Beitrag " Klimaschutz und Energiewende – Herausforderung und Chance für Kommunen“.

Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Programmflyer oder auf der TSB Webseite (www.tsb-energie.de).

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NovaStor auf dem Datacenter Day 2018: Backup für Rechenzentren der nächsten Generation

Auf dem Datacenter Day 2018 am 23. Oktober 2018 in Würzburg zeigt NovaStor, der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen, wie IT-Verantwortliche die Datensicherung mit Unternehmens- und IT-Strategie in Einklang bringen. Auf dem Stand beraten NovaStors Backup-Experten Interessenten individuell zur Optimierung von Datensicherungslösungen.

Als Infrastruktur-Anwendung erfordern Backup und Restore einen ganzheitlichen Ansatz. Die Datensicherungslösung garantiert nicht nur Sicherheit und Verfügbarkeit der Unternehmens-IT, sondern hinterlässt auch in der Energiebilanz und dem Betriebsaufwand ihren Fußabdruck. Das Rechenzentrum der nächsten Generation benötigt daher eine Datensicherung, die von Standortüberlegungen bis zur Kostenplanung in die Unternehmens- und IT-Strategie von heute und morgen passt.

Backup für Rechenzentren der nächsten Generation
Mit den wachsenden Datenvolumen der Digitalisierung gewinnt die Datensicherung für Fragestellungen rund um Facility, Betrieb, Energie und Kühlung an Relevanz. So beschleunigt der Ausbau der Speicher-Infrastruktur zum Einhalten von Backup-Fenstern nicht nur die Datensicherung. Zusätzliche Speicher erfordern neben Anschaffungskosten langfristig höhere Budgets für Wartung, Kühlung und Betrieb.

Rechenzentren der nächsten Generation benötigen Backup-Strategien und Speicherkonzepte, die bei der Unternehmens- und IT-Strategie ansetzen. Zu den Zielen der Datensicherung gehört nicht nur die Einhaltung von Restore-Fenstern. Das Backup der nächsten Generation muss sich wirtschaftlich, technisch und strategisch optimal in der IT-Infrastruktur und die Anforderungen des Unternehmens fügen.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Im Bereich der Datensicherung gibt es eine alles dominierende Entwicklung: Das rasante Datenwachstum, das IT-Abteilungen in immer kürzeren Zyklen vor die essentiellen Fragen nach Backup-Fenstern, Kosten und effizienter Storage-Nutzung stellt. Software, Service und Support einer Backup Software müssen als Gesamtlösung zusammenspielen, um das Rechenzentrum der nächsten Generation optimal zu sichern.“

NovaStor lädt RZ-Verantwortliche und IT-Dienstleister zum Datacenter Day ein
Der Datacenter Day bringt am 23. Oktober in Würzburg RZ-Verantwortliche und IT-Dienstleister zusammen. NovaStor lädt Entscheider aus Rechenzentren, der Wirtschaft und dem öffentlichen Bereich zur gebührenfreien Teilnahme an dem Kongress inklusive Verpflegung und sämtlicher Unterlagen ein.

Tickets für die kostenfreie Teilnahme an der Konferenz erhalten Interessenten ab sofort mit dem VIP-Code auf NovaStors Website unter www.novastor.de/events.

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Last Minute-Rabatt für das Exzellenznetzwerk Energiemanagement 2018

Das GUTcert Exzellenznetzwerk Energiemanagement geht am 27. und 28. September in die bereits zehnte Runde. Mit dabei sind wie immer ausgewiesene Fachleute und Entscheider des Energiebereichs. Eine Übersicht aller Referenten und Themen finden Sie auf der Eventseite.

Wer sich kurzfristig zur Teilnahme entscheidet, kann jetzt mit dem Code „LMEX“ bis zu 160 Euro (bei Buchung beider Veranstaltungstage) sparen. Bei Buchung eines Tages beträgt der Rabatt 100 Euro. Geben Sie bei der Buchung (zum Anmeldeformular) einfach den Code im Mitteilungsfeld ein. Hinweis: Der Rabatt kann nicht mit anderen Vergünstigungen, etwa für Bestandskunden, kombiniert werden.

ISO 50001-Leitfaden und Energieerfassungstool in neuer Version verfügbar

Übrigens: Unser beliebter Leitfaden zum Energiemanagement ist pünktlich zur abgeschlossenen Revision der ISO 50001 in neuer Fassung erschienen, hier geht’s zum Download. Ebenfalls überarbeitet wurde das GUTcert-Energieerfassungstool, die neuen Funktionen können Sie auf dem Exzellenznetzwerk testen.

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zum Schulungsangebot steht Ihnen das Team der Akademie (+49 30 2332021-21) gerne zur Verfügung.

Aktuelles zum Exzellenznetzwerk und anderen Themen rund um Zertifizierung und Managementsysteme erfahren Sie auch auf Twitter und XING.

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Förderung von KWK-Anlagen durch das KWK-Gesetz

Das KWK-Gesetz stellt das zentrale Förderinstrument für hocheffiziente KWK-Anlagen dar. Aufgrund der nahezu jährlich stattfindenden Novellierung erweist sich das KWK-Gesetz für viele KWK-Anlagenbetreiber als problematisch. Dabei verlieren viele BHKW-Anlagenbetreiber schnell den Überblick. Dies gilt umso mehr, da neben dem KWK-Gesetz viele weitere gesetzliche Regelungen für einen wirtschaftlichen KWK-Betrieb beachtet werden müssen.

Aus diesem Grund bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum seit November 2015 Intensivseminare zum neuen KWK-Gesetz (KWKG 2016/2017) an. An bisher fünfzehn Terminen fanden die Intensivseminare „KWK-Gesetz 2016/2017“ statt.
Die Bewertung der bisherigen fünfzehn KWKG-Seminare durch die mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fiel mit 9,1 von 10 Punkten hervorragend aus.

Praxisnah berichten die Rechtsanwälte Ulf Jacobshagen bzw. Dr. Markus Kachel von der Sozietät Becker-Büttner-Held in Berlin sowie Markus Gailfuß von BHKW-Consult ausführlich über die aktuellen gesetzlichen Regelungen des KWK-Gesetzes sowie weitere KWK-relevante Fragestellungen. Dabei werden die Auswirkungen der neuen KWK-Regelungen erläutert und die Hintergründe offengelegt. Zu den weiteren KWK-relevanten Fragestellungen gehören insbesondere die EEG-Umlage auf Eigenstromverwendung, die Direktvermarktung von KWK-Strom sowie Mieterstromkonzepte.

Hinsichtlich des neuen KWK-Gesetzes (KWKG 2016/2017) dokumentieren beispielhafte Berechnungen der KWK-Förderung die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit. Die Administration des KWK-Gesetzes (Anmeldung, Zertifizierung, Meldepflichten) sowie weitere Fördermöglichkeiten wie das Mini-KWK-Impulsprogramm werden in zusätzlichen Vorträgen behandelt.

Die neue Veranstaltungsreihe im Jahre 2018 setzt auf dem Konzept der bisherigen Intensivseminar-Reihe auf und ergänzt diese durch die aktuellen Veränderungen der Gesetze, die Publikation der KWK-Ausschreibungsverordnung und den Erfahrungen mit dem neuen KWKG seit Januar 2016.
Alle KWKG-Intensivseminare sind als Weiterbildungsmaßnahme für die Energieeffizienz-Expertenliste zertifiziert.

Das nächste Seminar „KWK-Gesetz 2016/2017“ findet am 27. September 2018 in der Lutherstadt Wittenberg statt (https://www.bhkw-konferenz.de/veranstaltung/27-09-2018-kwk-gesetz-20162017/). Außerdem sind die KWK-relevanten Gesetze Thema des KWK-Jahreskongresses 2018 am 06./07. November 2018 in Dresden (http://www.kwk2018.de).

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4. Energietag von InvenSor am 13. September 2018

„Kombinierte Energieversorgung mit Kälte, Wärme & Strom“

Am 13. September ist es wieder soweit! Wir veranstalten unseren mittlerweile 4. Energietag. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm aus spannenden Vorträgen renommierter Experten, die Ihnen alles zum Thema Energieeffizienz erläutern und Ihnen zudem wertvolle Best-Practice-Tipps geben. Stattfinden wird das Ganze um 13.00 Uhr im hochmodernen Konferenzhotel Lufthansa Seeheim (bei Darmstadt).

Sie möchten wissen, wie ein kostensparendes Energiesystem in der Praxis aussieht?

Wir zeigen es Ihnen im Anschluss an die Fachvorträge bei unserem Kunden Riegler GmbH & Co. KG in Ober-Ramstadt. Dort wurde 2017 das bestehende Energiesystem um zwei InvenSor ADsorptionskältemaschinen mit einer Kälteleistung von insgesamt 60 kW ergänzt, wodurch der Kunde seither die Energiekosten für Kühlung um etwa 30% reduzieren konnte. Die Kälteanlagen kühlen die Formen der 14 Blasmaschinen, die zur Herstellung von Kunststoffflaschen eingesetzt werden. Die vorhandenen Druckluftkompressoren sorgen für die benötigte Wärme als Antrieb zur Kälteerzeugung der ADsorptionskältemaschinen.

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung bis spätestens zum 31. August 2018 an. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung und weitere Infos unter: www.invensor.com/termine

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ENIT spielt in der Champions League des innovativen Mittelstands in Europa

Das junge Freiburger Unternehmen ENIT Energy IT Systems GmbH wird für die Weiterentwicklung seines innovativen Energiemanagementsystems „ENIT Agent“ im Rahmen des KMU-Instrument des Horizon 2020 Förderprogrammes der EU mit rund 1,4 Mio. Euro gefördert. Die Innovationsberatung EurA hat das Vorhaben und den Antrag maßgeblich begleitet.

Gegründet 2014 als Fraunhofer Spin-off, ist die ENIT Energy IT Systems GmbH heute führend in der Smart-Grid-Technologie. Mit dem Projekt „ENIT Agent 2.0“ konnte ENIT nun eine Förderung im angesehenen KMU-Instrument der EU gewinnen.

Mit dem ENIT Agent bietet ENIT ein innovatives Energiemanagementsystem als Komplettlösung für das Monitoring des Strom-, Wärme-, Gas-, Dampf- oder Wasserverbrauchs in Unternehmen an. Durch die Integration von Datenlogger, Gateway, Datenbank, Server und Analysesoftware in einem Gerät, stellt der ENIT Agent ein neuartiges Konzept im Energiemanagement dar.

Durch die technologische Weiterentwicklung des ENIT Agent im Rahmen der Förderung macht ENIT einen gewaltigen Schritt zur Revolutionierung des Energiemanagements und zur Bewältigung drei zentraler europäischer Herausforderungen: 1) Steigerung der Energieeffizienz durch datengestützte Analyse; 2) Anbieten interoperabler Industrie 4.0-Schnittstellen zur Integration von Energiedaten, industriellen Prozessdaten und Business Intelligence; 3) Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle im Energiesektor durch direkte Integration und Beteiligung von KMU.

Die Nutzung der Förderung im Rahmen des KMU-Instrumentes für die breite Markterschließung ebnet dabei den Weg für ein ambitioniertes Wachstum in den nächsten Jahren.

Das KMU-Instrument ist ein Förderprogramm für innovative kleine und mittlere Unternehmen im Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 der EU, um vielversprechende Produkte von mindestens Technology Readiness Level TRL 6 (Prototyp) bis zur Serienreife (TRL 8) zu begleiten. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Förderung durch die EU im Rahmen des KMU-Instrumentes sind sehr anspruchsvoll, weshalb das Programm auch als „Champions League“ der innovativen KMUs in Europa bezeichnet wird. Mit Erfolgsquoten im Bereich von lediglich 5% ist der Gewinn einer solchen Förderung eine Auszeichnung für das Unternehmen und seine Entwicklung. Der Antrag von ENIT wurde durch die EurA AG, eine Innovations- und Unternehmensberatung mit langjährigen Erfahrungen im Bereich der EU-Förderung, begleitet.

„This project has received funding from the European Union‘s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 811640“

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Mit Lean-Methoden zur schlanken und effizienteren Fertigung

Dank schlankerer Prozessstrukturen erhöhte der Armaturenspezialist DALMINEX nicht nur seine Produktivität, sondern auch seine Material- und Energieeffizienz. Unterstützung bei der Planung und Umsetzung erhielt das Unternehmen von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen.

Die DALMINEX GmbH fertigt am Standort Schloß Holte-Stukenbrock Bedienungselemente für Armaturen, insbesondere Einbaugarnituren und Schlüsselstangenverlängerungen für erdverlegte Armaturen. Der Standort wurde seit 1993 kontinuierlich ausgebaut und die Produktion dem Wachstum angepasst.

„Im Zuge von geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen kamen wir über die Volksbank Bielefeld-Gütersloh mit der Effizienz-Agentur NRW in Kontakt“, erklärt Markus Kerstingjohänner, Geschäftsführer von DALMINEX.

Diese vermittelte zunächst eine Potenzialberatung der Regionalagentur OWL. Darauf aufbauend entschied sich DALMINEX für eine vertiefende Ressourceneffizienzberatung der Effizienz-Agentur NRW (EFA).

„Unser Ziel war es, Fertigungsabläufe, Flächennutzung und Einsatzquote des Rohmaterials zu verbessern. Zudem sollten die Umlaufbestände und die Variantenvielfalt in einzelnen Produktelementen reduziert werden“, erläutert Kerstingjohänner.

Die Produktion der Einbaugarnituren erfolgte zuvor konventionell als Werkstattfertigung, mit häufig langen Durchlaufzeiten und vermeidbarem Ausschuss. Ziel der Ressourceneffizienzberatung war es, die Grundlage zu schaffen, um für alle Produktvarianten eine Fließfertigung aufzubauen.

Erste Schritte in diese Richtung hatte DALMINEX bereits nach der Potenzialberatung vorgenommen. Die Kunststoffabteilung wurde in die ehemalige Schlosserwerkstatt verlegt – nahe an die Stahlfertigung. In die frei gewordene ehemalige Kunststoffhalle zogen Versand, Qualitätskontrolle und Logistik.

„Der Schlüssel zur weiteren erfolgreichen Maßnahmenentwicklung im Rahmen der Ressourceneffizienzberatung war die konsequente und frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter“, so Ressourceneffizienzberaterin Heike Wulf vom EFA-Regionalbüro Bielefeld. „Dies geschah vor allem durch Workshops zur Analyse bestehender und der Planung künftiger Abläufe.“

Auf dieser Basis, ergänzt durch eine Prozessanalyse, wurde die Fertigung in den Fluss gebracht. Heute kann DALMINEX entlang der Produktionslinie die Mitarbeiter so flexibel einsetzen, dass die jeweiligen Fertigungsstationen entsprechend der Produktanforderung ideal besetzt werden können. Die Durchlaufzeiten entsprechen daher annähernd der Summe der Planzeiten der einzelnen Produktionsschritte.

Personalbedingte Engpässe, Wartezeiten und Suchzeiten entfallen. Gleichzeitig verringerte sich der Materialbedarf durch eine verbesserte Materialausnutzung und gesenkte Ausschussquoten. Die neu angeordneten Produktionsschritte erhöhten darüber hinaus auch die Prozesssicherheit.

Das Unternehmen konnte ebenfalls die Kommissionierung, die verwaltungstechnische Bearbeitung der Aufträge sowie die Vorfertigung vereinfachen und damit schneller gestalten.

Durch die Maßnahmen senkte DALMINEX seinen Materialverbrauch um jährlich ca. 29 t. Auch der Energieverbrauch verringerte sich um 68.000 kWh pro Jahr. Durch die Neustrukturierung der Prozesse gewann der Betrieb rund 1.000 m² an freien Flächen. Ein vor dem Projekt ausführungsreif geplanter Neubau musste nicht realisiert werden. Dadurch wurden ca. 690 t Beton und Stahl nicht verbaut und infolge ca. 156 t CO2-Äquivalente vermieden.

Insgesamt investierte das Unternehmen ca. 113.000 Euro in die Sanierung der Gebäudeinfrastruktur.

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Energiemanagement: IT-Dienstleistungszentrum Berlin erfolgreich nach ISO 50001 zertifiziert

Im März war Katja Winkelmann, erfahrene Energiemanagement-Auditorin der GUTcert, am Standort des ITDZ Berlin im Stadtteil Wilmersdorf zu Gast und führte die externe Prüfung gemäß ISO 50001 durch.

Das ITDZ Berlin verfolgt ambitionierte Ziele – einerseits soll die Berliner Verwaltung in das digitale Zeitalter überführt und mit leistungsfähiger Technologie ausgestattet werden, andererseits wird im Rahmen der internen Klimapolitik sehr viel Wert auf die Aspekte Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt.

Verbrauch bereits um 27% reduziert

In den letzten Jahren konnte der Energieverbrauch für Wärme und Strom bereits um 27% reduziert werden, und das bei wachsender Geschäftsentwicklung. Mit dem Energiemanagementsystem nach ISO 50001 soll dieser Trend systematisch weiterverfolgt werden.

Wie wichtig solche Ziele sind, begründet die GUTcert-Auditorin Frau Winkelmann nicht zuletzt anhand eines Projektes  der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg (TEMPRO – Total Energy Managment for Professional Data Centers): „Die Rechenzentren allein in Deutschland verbrauchen pro Jahr ca. zehn Milliarden KWh (10 TWh). 2020 sollen es bereits 14 TWh/a sein. Das ist so viel wie die Staaten Luxemburg und Estland zusammen.“ (zur Veröffentlichung)

Berliner Energieagentur liefert Unterstützung

Zusammen mit den Mitarbeitern und den Beratern der Berliner Energieagentur ging man den Prozessen und den energetischen Verbesserungspotentialen auf den Grund. Erfolgreich, denn schon im Mai dieses Jahres konnte der Abschlussbericht des Audits und das Zertifikat über die gelungene Einrichtung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 an das ITDZ Berlin übermittelt werden.

„Am Beispiel des ITDZ Berlin zeigt sich, wieviel man mit Engagement seitens der Mitarbeiter und der Geschäftsführung in diesem Bereich erreichen kann und wie sehr sich ein Energiemanagement auch für Dienstleister lohnt“, so die Auditorin Frau Winkelmann.

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin hat zum Thema selbst einen Presseartikel veröffentlicht.

Fragen oder Hinweise richten Sie bitte an Frau Sarah Stenzel, Tel.: +49 30 2332021-52.

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„Peter Huber Preis“ auf der ACHEMA verliehen

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* Valerius-Füner-Stiftung zeichnet Studenten im Bereich der Kältetechnik aus
* Joseph Michel und Florian Theobald werden als Jahrgangsbeste ausgezeichnet
* Preis fördert die Energieeffizienz in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik

Am 13. Juni 2018 wurde der „Peter Huber Preis“ der Valerius-Füner-Stiftung auf der Achema verliehen. Der Preis wird zusammen mit der Hochschule Karlsruhe ausgelobt und richtet sich an Studenten im Masterstudium Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik. Der „Peter Huber Preis“ wird seit 2015 vergeben und ist mit 1000 Euro dotiert. Die Preisträger in diesem Jahr sind Joseph Michel und Florian Theobald als beste Studienabgänger aus den Jahrgängen 2016 und 2017.

Michel erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit zur Optimierung und Simulation von Blockheizkraftwerken. Theobald wurde für seine Arbeit zur Entwicklung neuer Modelle zur genaueren Berechnung des Wärmeübergangs geehrt. Von dieser Grundlagenforschung könnte in Zukunft auch die Entwicklung von Temperiergeräten profitieren.

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Kühl- und schmiermittelbeständige Maschinenleuchten mit Diffusor von Balluff

Mit der neuen Balluff Maschinenbeleuchtung in Schutzart IP67 mit diffuser Ø-45mm-Borosilikatglas-Haube kann der Anwender nahezu alle denkbaren Standardapplikationen in der Automobilindustrie und im Maschinenbau abdecken. Die Leuchte zeichnet sich durch bestmögliche Energieeffizienz, eine einfache Montage und ein besonderes Preis-Leistungsverhältnis aus. Das Portfolio umfasst fünf Längenvarianten von 420 mm bis 1200 mm.

Die robuste Leuchte besticht durch eine blendfreie, homogene und großflächige Ausleuchtung mit 5000 K ohne multiple Schatten. Zugleich ist sie auch noch stoß- und vibrationsfest sowie thermisch und mechanisch extrem belastbar. Sie ist deshalb auch die richtige Wahl, wenn es um einen Einsatz in schwieriger Umgebung, also z. B. in Waschanlagen oder Bearbeitungszentren, geht. Dank modernster LED-Lichttechnik mit einer Lichtausbeute von 150lm/W bietet sie eine hohe Beleuchtungsstärke bei geringem Energieverbrauch.

Die Montage gelingt einfach und schnell. Als Stromversorgung genügt der Leuchte eine Kleinschutzspannung von 24 V DC, was nicht nur eine Erdung überflüssig macht, sondern auch für eine hohe Arbeitssicherheit sorgt. Die Installation erfolgt komfortabel und praxisgerecht per M12- Standard-Steckanschluss.

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