ArcelorMittal fordert Einführung einer grünen Grenzanpassung, um dem Klimawandel zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Stahlwerke zu sichern

ArcelorMittal fordert die Einführung einer grünen Grenzanpassung (green border adjustment), mit der nach Europa importierter Stahl den gleichen CO2-Standards unterworfen wird wie der in Europa produzierte Stahl im Rahmen des Emissionshandelssystems (ETS). Bei der Anpassung sollen etwaige CO2-Emissionen vom Importeur ausgeglichen werden. Die Grenzanpassung würde Anreize für eine wirksame Verringerung der CO2-Emissionen schaffen und verhindern, dass die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie beeinträchtigt wird.

In der 4. Handelsperiode im ETS entstehen den europäischen Stahlproduzenten zusätzliche Kosten, die Unternehmen, die in anderen Regionen der Welt produzieren und nach Europa importieren, nicht zahlen müssen.

Stahl ist ein weltweit gehandeltes Material, bei dem ungefähr ein Drittel in einem anderen Land verbraucht als produziert wird. Die Importe nach Europa sind in den vergangenen Jahren infolge globaler Überkapazitäten gestiegen, wobei die Importe aus Ländern ohne vergleichbare Klimapolitik im Jahr 2018 bei etwa 26 Millionen Tonnen lagen.

Aditya Mittal, President und CFO von ArcelorMittal, sagte auf dem jährlichen Pressetag des Unternehmens in Paris:

„Die Einführung einer grünen Grenzanpassung ist entscheidend, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, die echte Verbesserungen vorantreiben. Das derzeitige System wird nichts an der Art und Weise ändern, wie Stahl hergestellt wird, sondern nur wo. Europa wird nach wie vor so viel Stahl verbrauchen wie bisher, aber der Stahl wird dann aus Ländern kommen, die keine vergleichbare Klimapolitik haben. Europa kann dann zwar behaupten, weniger Emissionen zu produzieren, aber das ist bedeutungslos, wenn nicht die Emissionen dessen, was hier verbraucht wird, berücksichtigt werden. Es gibt keine Kontinente am Himmel, und obwohl die Beiträge einzelner Länder wichtig sind, müssen Maßnahmen getroffen werden, um Carbon Leakage bei weltweit gehandelten Materialien wie Stahl zu verhindern. Ich bin überzeugt, dass wir dazu beitragen können, einen echten und positiven Unterschied zu bewirken – aber nur, wenn wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen und Anreize für Investitionen in potenzielle Transformationstechnologien zu schaffen. Ich hoffe aufrichtig, dass die politischen Entscheidungsträger Europas die Logik und die Beweggründe dafür erkennen und das ernsthaft in Erwägung ziehen werden. "

Beim Pressetag teilte ArcelorMittal auch mit, neue Technologien zu analysieren, die längerfristig und erheblich wirken, wie zum Beispiel die Speicherung und Nutzung von Kohlendioxid; die Verwendung erneuerbaren Kohlenstoffs sowie erneuerbarer Biomasse; und der Einsatz erneuerbarer Energiequellen statt Kohlenstoff. Es wurde aber auch darauf hingewiesen, dass sowohl öffentliche als auch private Investitionen für die Demonstration, Ausweitung und industrielle Einführung bahnbrechender Technologien erforderlich sind, wie dies im europäischen Energiesektor der Fall war, der staatliche Unterstützung erhalten hat, die einer jährlichen Förderung von durchschnittlich mehr als 50 EUR / t vermiedener CO2-Emissionen entspricht.

David Clarke, Vice President Strategy und CTO, sagte:

„Stahl ist das weltweit bevorzugte Material, es ist umweltfreundlich, es unterstützt die Kreislaufwirtschaft und ist das Herzstück einer nachhaltigen Zukunft. Stahl ist anderen Materialien hinsichtlich Recyclingfähigkeit und Intensität der CO2-Emissionen überlegen. Politik-, Energie- und Technologieentwicklungen werden die entscheidenden Determinanten für erfolgreiche Emissionspfade für die Stahlerzeugung sein. Eine umfassende Unterstützung bei der Bewältigung der technischen Herausforderung vorausgesetzt, können wir davon ausgehen, dass die Stahlindustrie ihre Technologie in den nächsten Jahrzehnten anpassen kann, um die CO2-Herausforderung zu meistern. Um dies zu ermöglichen, ist es jedoch von entscheidender Bedeutung, dass die Regierungen solide Rahmenbedingungen schaffen, die gleiche Wettbewerbsbedingungen und den Zugang zu wettbewerbsfähigen, erneuerbaren Energien beinhalten.

ArcelorMittal hob den natürlichen Vorteil von Stahl gegenüber anderen Materialien hervor, sowohl hinsichtlich der Recyclingfähigkeit als auch hinsichtlich des CO2. Stahl ist einfach zu recyclen, weil es magnetisch ist und aus Abfallströmen leicht gewonnen werden kann, und es ist zu 100% recycelbar. Ein Produkt aus Stahl hat am Ende deutlich weniger CO2 erzeugt als ein Produkt aus anderen Materialien, einschließlich Glas oder Aluminium.

Um auf die Präsentationen des Pressetags zuzugreifen, besuchen Sie bitte: https://corporate.arcelormittal.com/news-and-media/publications-and-reports

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Photovoltaik Solar und Speicher für Gewerbe und Firmen in München Ingolstadt Regensburg

Firmen Industrie und Gewerbe entdecken die Photovoltaik als Kostensenker. Stromkosten senken – Kosten im Griff – geht das mit einer Solaranlage wirklich ? Herzlich willkommen zu unserem eigenen Industrie – Photovoltaik-Solaranlagen-Test 2018!

Hier finden Sie wichtige Infos über den Vergleich von Industrie – Solaranlagen sowie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Solar und Module.

Warum Industrie Photovoltaik-Solaranlagen

Eigenen Strom zu erzeugen spart Geld und macht unabhängig, zudem werden die Produktionskosten mit eigenem erzeugten Solarstrom gesenkt. Das EEG Gesetz bietet seit dem Jahre 2000 die Möglichkeit eigenen Strom zu erzeugen und auch ins Stromnetz Deutschlands einzuspeisen. Seit 2009 kann der erzeugte Solarstrom selbst verbraucht und genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen in der Industrie für Trapezblech Dächer und Flachdächer sind schnell installiert und betriebsbereit und erfordern wenig Platz um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen.

Wir von der iKratos GmbH haben die Photovoltaik-Solaranlagen von poly über mono genauer unter die Lupe genommen und getestet. Wir reparieren und instalieren Solaranlagen z.B. in Muenchen Ingolstadt Regensburg und Augsburg.

Von Solarworld – Solarwatt über LG Solar zu Panasonic SunPower und IBC Solar – wir sehen täglich in unserem Monitoring welche Anlagen tatsächlich die Nase vorne haben.

Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter. Auch die Verarbeitung und Installation spielt eine große Rolle. 25 Jahre Garantie sollten Solarmodule haben.

Qualität ist wichtig

Das Zusammenspiel mit dem Wechselrichter auch bei verschatteten Ecken spielt dabei einen große Rolle. Die Palette von "billig bis teuer" und "schlechter Qualität zu bester Qualität" enorm. Durch die vielen praktischen Umsetzungen kann man jedoch die eigenen Solaranlagen Systeme bewerten und gute von schlechten Solaranlagen im Vorfeld bereits aussortieren.

Wie funktionieren Photovoltaik-Solaranlagen in der Industrie eigentlich?

Bevor man eine Photovoltaik-Solaranlagen kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer und Carports. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Betrieb. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 250 bis 350 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 20.000 KWh pro Jahr hat benötigt also rund  60 bis 80 Solarmodule, was einem Platzbedarf auf dem Dach von rund 150 m² entspricht. Eigenstromanlagen werden in der Regel im Ost West System ausgelegt um einen hohen Faktor für den Eigenverbrauch zu erreichen.. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern.

Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Solaranlagen im Industriebereich gibt es bereits ab 800 Euro bis 1400 Euro pro KWp.

Beratung und Informationen zu Industriemodulen und Industrieanlagen für Solarstrom

Im Sonnencafe in Weißenohe bei Nürnberg mit Ausstellung erfahren Sie mehr über die unterschiedlichsten Solarmodule, Wechselrichter und Speicher – Telefonisch und persönlich – Täglich von 9-16 Uhr Tel 09192 992800 – Ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. www.ikratos.de

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„FOCUS MONEY“ und „Deutschlands Beste“ vergibt PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten an die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

"FOCUS MONEY" PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test- 

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl – 100 –  im Gesamt-Ranking vergeben.

20.000 Unternehmen und Marken waren 1 Jahr auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert.

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber.

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten – und hier schnitt die iKratos Solar GmbH als Beste Solarfirma ab.

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018).

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

Solartechnik – iKratos die Nr.1 im Test 

ikratos arbeitet bundesweit und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. Neben Solarpaketen mit Speichern wird auch die Installation auch von Wärmepumpen und E-Ladesäulen mit eingebunden.

iKratos Auskunft – täglich von 9-16 Uhr telefonische Erstberatung unter Tel 0800 9928000 oder 09192 992800 Mehr Infos www.ikratos.de

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„Focus Money und Deutschlands Beste“ geben der iKratos Solar und Energietechnik GmbH Platz 1

100 Punkte waren zu vergeben und 100 Punkte erhielt die iKratos Solar GmbH für Platz 1 im Bereich Solartechnik durch Focus Money und Deutschlands Beste

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test und FOCUS Money im Bereich Photovoltaik-Solar-Speicher.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Ikratos arbeitet bundes- und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Platz 1 ist nicht zufällig

Es waren in Deutschland 20.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert. 

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber. 

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten. 

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018). Das Quellenset umfasst dabei Zehntausende Online-Nachrichten sowie mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

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Energieversorgerdeal E.ON/RWE mit unterschiedlichen Auswirkungen in 2018 (3. Quartal)

Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor. Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der vier großen Energieversorger.

Bisher liegen bei den 8 KU (große kommunale Unternehmen) für 2017 nur die Jahresabschlüsse vor. Der Umsatzzuwachs betrug bei den 8 KU im Durchschnitt 2,75 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen.

Während die Stadtwerke München einen Umsatzzuwachs von 14,3 %, die Mainova und Enercity von 5 % melden, stagniert die Umsatzveränderung oder ist gar rückläufig bei den restlichen Unternehmen:

  • -1,4 % (MVV Energie AG)
  • +0,36 % (Entega AG)

Rückläufiger Energieverbrauch 2018

Vorläufige Berechnungen der AGEB zeigen einen Rückgang Energieverbrauchs in Deutschland in den ersten drei Quartalen von 2018 um 5,3 %. Als Ursache für den Rückgang werden steigende Energiepreise, sowie der warme und langanhaltende Sommer genannt.

Die vier großen Energieversorger

Für E.ON und RWE waren die ersten 9 Monate 2018 maßgeblich durch die Neuordnung ihrer Geschäftsfelder geprägt. Während RWE die Aktivitäten erneuerbaren Energien von E.ON übernommen hat, konzentriert sich E.ON mit der Übernahme der Netz- und Vertriebsaktivitäten von RWE stärker auf den Netzbereich.

In den ersten 9 Monaten ging der Umsatz bei RWE um 3,4 % auf 10 Mrd. zurück. Vor allem der Braunkohle und Kernenergiebereich verliert knapp 12 % und wird voraussichtlich diesen Trend den nächsten Jahren fortsetzen. Das Ergebnis hat sich in den ersten 9 Monaten auf 465 Mio. € nahezu halbiert (-46,1 %). Der Einbruch war wie erwartet beim Braunkohle- und Kernenergiebereich mit 89,1 % auf 38 Mio. € am gravierendsten.

Besser ist die Situation bei E.ON. Zwar ist der Umsatz um 13 % gesunken, aber das Ergebnis (bereinigten EBIT) konnte um 11 % auf 2,3 Mrd. € verbessert werden. Durch die Übernahme der Netzaktivitäten von RWE wird bei E.ON mehr als ein Drittel des Umsatzes (37 %) und knapp zwei Drittel des Ergebnisses (62 % des EBIT) mit den Netzen erwirtschaftet.

Vattenfall konnte seinen Umsatz in den ersten 3 Quartalen um 12 % auf 109 Mrd. € steigern. Der EBIT fiel allerdings um 3 % auf 1,5 Mrd. €. Die Umsätze entfallen schwerpunktmäßig – mehr als die Hälfte auf Vertrieb und konventionelle Erzeugung (Kernenergie und Wasser), Windenergie (6 %), Wärme (22 %) und Netze (15 %) erwirtschaften den restlichen Umsatz. Zum Ergebnis trägt vor allem die Erzeugung mit 56 % (aufgrund der niedrigen Materialkosten), sowie die Netze (30 %), Windenergie (13 %), Wärme (2 %) und Vertrieb (8 %) bei. Der Bereich Wind konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifachen (273 %), während der Wärmebereich einen Rückgang von 87 % zu verkraften hat.

EnBW erwirtschaftete in den ersten 9 Monaten 2018 einen Umsatz von 17,4 Mrd. € (+13,4 Prozent) und einen bereinigten EBIT von 680,4 Mio. € (- 4 %). Inzwischen ist das Netzsegment für 62,3 % (Vorjahr 54,5 %) des Ergebnisses verantwortlich. Der Netzbereich hat als einziger Bereich eine Verbesserung um fast ein Fünftel (18,1 %) bei bereinigten EBIDA. Alle anderen Bereiche haben nahezu gleiche Anteile am Ergebnis und sind rückläufig. Vor allem der Stromvertrieb hat ein Zehntel (-10,2 %) des Ergebnisses verloren.

Bei zwei der drei großen deutschen Energieversorger ist der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule geworden, die knapp zwei Drittel des Ergebnisses erwirtschaftet. Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten 40 Kennzahlen und Daten zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.

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Solartechnik – 100 Punkte im Deutschland Test und Focus Money

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH in der Kategorie "Solartechnik" von 20.000 Firmen in Deutschland im Deutschland Test und FOCUS Money

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100.

Der jeweilige Branchensieger im Falle Solartechnik erhielt die iKratos Solar und Energietechnik GmbH 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Eine Auszeichnung erhalten diejenigen Marken, die mindestens 60 Punkte erreicht haben und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen.

www.ikratos.de iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet seit 18 Jahren mit Über 7000 Projekten im Bereich der Solartechnik E-Mobility und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch.

Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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Stromvergleich in Nuernberg und Fuerth – warum Solar Strom guenstiger ist

Die Sonne liefert täglich Licht an die Erde – in Deutschland ist dies als Strom nutzbar. Eine moderne Solaranlage nutzt den Strom und speichert ihn bis er im Haus gebraucht wird – 365 Tage im Jahr. So werden bisherige Stromrechnungen überflüssig, man versorgt sich selbst mit Strom.

Ikratos aus Nürnberg installiert moderne Photovoltaik

Erneuerbare Energien bei iKratos – Langeweile gibt es nicht – Sie wollen mehr über Solar Wärmepumpe Speicher E-Mobilität wissen – wir bieten Ihnen immer wieder Fachvorträge und Events.

Informieren Sie sich auf unseren Veranstaltungen – oder kommen Sie einfach mal bei zu uns in die Ausstellung im Sonnencafe täglich 9-16 Uhr. Hier unsere neuesten News Events Gewinnspiele in FB.

Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom

Stiftung Warentest – Solarstrom ist sehr rentabel – auch die Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom als Renditeanlage. Wer in eine Solaranlage für eigenen Strom investiert ist jetzt gut beraten. Wichtig dabei ist auch die Stromeinsparung, die man mit neuer Technik erzielen kann. Die Amortisation liegt bei ca 9 Jahren. Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten. HIER gibt es den kostenfreien Rechner

Panasonic Solar – Qualität ® mit maxxximaleeer Energie

Warum wollen Sie auf gute Solarqualität verzichten? – Panasonic ist der Pionier für TOP Solarmodule. Die Panasonic – HIT ® Solarzellen Technologie –  (Heterojunction with Intrinsic Thin layer) Solarzelle besteht aus einem dünnen monokristallinen Siliziumwafer, der mit hauchdünnem amorphen Silizium beschichtet ist. Die Zelle verfügt über einen der höchsten Wirkungsgrade und Energieerträge. Ein "4 Seiten Wasserablauf" gegen Schmutz und "2 Seiten Ertrags-Technik" inklusive. Mehr

SUNPOWER cooler Solarstrom – dank Turbo Zelle SunPower Solar

SunPower ® – ein global aufgestelltes Unternehmen mit hocheffizienten Solarmodulen liefert viel mehr Strom aus der Dachfläche.Hocheffiziente SunPower Solarmodule X22 360 Wp werden nach dem Motto: „Mein Strom für mich“ auf dem Hausdach platziert – so werden immer mehr Hausbesitzer unabhängig von den großen Stromversorgern. Zahlen Sie sich selbst die Stromrechnung, denn bei SunPower Anlagen mit Speicher kommt der Strom nach wie vor aus der eigenen Steckdose. Mehr

Die SONNE liefert saubere Energie – iKratos installiert die Technik dafür Photovoltaik Wärmepumpen E-mobility

iKratos Solar- und Energietechnik – Ihr Partner seit 17 Jahren mit über 7.000 Referenzen – Kommen Sie ins "iKratos-Sonnencafe" mit Beratung & Ausstellung – Täglich von 9-16 Uhr geöffnet => Samstag nach Vereinbarung  ☎ 09192 992800

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TÜV SÜD zertifiziert Stromerzeuger nach neuen Nachweisverfahren

TÜV SÜD Industrie Service hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Anerkennung als Zertifizierungsstelle nach den neuen deutschen Netzanschlussregeln erhalten. Geprüft wird die Konformität von Stromerzeugern und -speichern, die in Mittel-, Hoch- und Höchstspannungsnetze einspeisen. Die zugehörigen Anwendungsregeln VDE-AR-N 4110, 4120 und 4130 sind ab 1. November 2018 verfügbar und gelten ab 27. April 2019 ausschließlich.

„Für einen sicheren Netzbetrieb und die Anschlussgenehmigung müssen Stromerzeuger und Bezugsanlagen festgelegte Eigenschaften nachweisen“, sagt Dieter Rosenwirth, Leiter der Zertifizierungsstelle Netzverträglichkeit der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Die komplexen Neuregelungen betreffen zukünftig deutlich mehr Anlagen. Neben konventionellen Kraftwerken und Erneuerbare-Energien-Anlagen fallen erstmals auch Energiespeicher und Bezugsanlagen unter die Technischen Anwendungsregeln. „Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sind beispielsweise zu zertifizieren, wenn diese Strom ins Netz rückspeisen“, so Dieter Rosenwirth. Die Konformität ist gemäß Elektrotechnische-Eigenschaften-Nachweis-Verordnung NELEV zu belegen. Viele Praxistests lassen sich vermehrt durch Computersimulationen ersetzen.

Die neuen Netzanschlussregeln setzen den europäischen Regelungsrahmen in Deutschland erstmals vollständig um. TÜV SÜD zählt zu den ersten akkreditierten Zertifizierungsstellen. Daneben verfügen die Experten über Akkreditierungen nach indischem Grid Code 12/X/STD(CONN)/GM/CEA.

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14. November, 17:30 Uhr: „Solarnutzung in Deutschland und in Bremen“

Mit dem Vortrag "Solarnutzung in Deutschland und in Bremen" setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 14. November 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung "Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Wie hat sich die Erzeugung von erneuerbarem Strom in Deutschland entwickelt und bei welchen Energiequellen (Wind, Wasser, Solar, Biomasse) liegen die Schwerpunkte? Hartmut Eichhorn, zuständig für Solarenergie und Energieeffizienz öffentlicher Gebäude beim Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, stellt diese Entwicklung in seinem Vortrag vor.

Als Hintergrund wird er auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 und die Auswirkungen mehrerer Reformschritte eingehen. Im Fokus steht der Stellenwert der Stromerzeugung durch Photovoltaik in Bezug auf das Gesamtenergiesystem Deutschlands.

Der Vortrag beleuchtet neben dem bundesweiten Stand der Photovoltaik-Technik vor allem die Entwicklung im Land Bremen anhand einer Reihe von Beispielen wichtiger Photovoltaik-Anlagen. Dabei wird Hartmut Eichhorn dem theoretisch vorhandenen Potenzial den aktuellen Stand der Umsetzung gegenüberstellen und einen Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen geben.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie zum Beispiel Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung "Facetten der Nachhaltigkeit" wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster "Region im Wandel" sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-PDFunter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Ökostrom für Streuobstwiesen: Grüner Strom-Label fördert erstmals Naturschutz und Artenvielfalt

Die Stadtwerke Menden kombinieren bei ihrem Grüner Strom-zertifizierten Ökostromtarif naturliebeStrom Investitionen in Energiewende-Projekte sowie Naturschutz und Artenvielfalt. Mit dem neuen Angebot beziehen Kunden von naturliebeStrom zertifizierten Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Zusätzlich fließt für jede verbrauchte Kilowattstunde Ökostrom 1,0 Cent jeweils zur Hälfte in Energiewende-Projekte wie Photovoltaikanlagen oder E-Mobilität und in regionale Naturschutzprojekte.

Erstmalig werden durch das Ökostromlabel der Umweltverbände – von unter anderem BUND, NABU und Deutscher Naturschutzring – nicht nur Energiewende-Projekte, sondern auch konkrete Naturschutzmaßnahmen realisiert. Die Förderprojekte werden dabei vom Grüner Strom Label e.V. geprüft und begleitet.

„Das Grüner Strom-Label ist das einzige Ökostromsiegel, das für jede zertifizierte Kilowattstunde substanzielle Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien garantiert. Nun erweitern wir unseren Fokus. Auf diese Weise entsteht ein doppelter Nutzen für den Umwelt- und Naturschutz: Erstens durch neue Investitionen in eine nachhaltige, naturverträgliche Energiezukunft auf Basis Erneuerbarer Energien und zweitens durch Kombination mit direkten Maßnahmen für den Erhalt von Flora und Fauna vor Ort“, kommentiert Marcus Bollmann, Vorstandsmitglied des Grüner Strom Label e.V. und stellvertretender Sprecher des Arbeitskreis Energie beim BUND. Durch die Förderung regionaler Naturschutzprojekte wird die Artenvielfalt gestärkt, indem vor Ort Lebensräume für Bienen und Hummeln, Schmetterlinge, Vögel, Kleinsäuger und Reptilien geschaffen werden.

„Wir legen ab Oktober 2018 auf einem Grünstreifen von 8.500 Quadratmetern eine Streuobstwiese mit 53 Obsthochstämmen an“, erläutern Projektleiterin Tina Haberle und Mit-Initiatorin Xenia Kehnen von den Stadtwerken Menden das erste Naturschutzprojekt. Die zunehmende Flächenversiegelung sowie weniger Blühpflanzen in Vorgärten und auf Privatgrundstücken schränken die Lebensräume und das Nahrungsangebot für Insekten und Vögel immer weiter ein. Die Initiative der Stadtwerke Menden wird zu einer Entlastung von Flora und Fauna beitragen. Mit der ersten Maßnahme wird neuer Lebensraum für 3.000 Tier- und Pflanzenarten geschaffen.

Weitere Grünflächen der Stadtwerke werden sukzessiv in insektenfreundliche Blühareale verwandelt. Die Blühareale bieten Nektar für Schmetterlinge und Bienen, die Samen sind Nahrung zahlreicher Vögel. Den Bienen widmen die Stadtwerke Menden besonders viel Aufmerksamkeit: Einige Grundstücke der Stadtwerke werden dem Imkerverein Menden überlassen, um auf den Flächen Bienenvölker anzusiedeln. Somit fördern Kunden von naturliebeStrom durch ihren Strombezug die Energiewende und den Naturschutz vor Ort, geprüft nach den anspruchsvollen Kriterien des Grüner Strom-Labels.

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