iKratos im Gespraech – Familie Bellmann berichtet

Familie Bellmann aus Wiesenttal bekommt dieses Jahr eine SunPower Anlage mit insgesamt 256 Modulen und einer Gesamtleistung von 99,84 kWp von iKratos installiert. Wir haben mit Familie Bellmann, die eine erfolgreiche Steuerberatungskanzlei führt, über ihre Investition in eine Photovoltaikanlage gesprochen.

iKratos: Liebe Familie Bellmann, Sie leiten gemeinsam eine erfolgreiche Steuerberatungskanzlei und haben sich jetzt für eine größere Photovoltaikanlage entschieden. Als Experten sind Ihnen andere Anlageformen auch bekannt. Weshalb erneuerbare Energien?

Familie Bellmann: Kein Ärger mit Mietern wie bei Mietwohnungen. So gut wie kein Risiko. Erneuerbare Energien sind die Zukunft.

iKratos: Welche Kriterien waren bzw. sind für Sie dabei wichtig?

Familie Bellmann: Ein Einkommen im Alter, ohne viel dafür tun zu müssen. Wir hatten unsere Rente auf Lebensversicherungen aufgebaut, da gibt es eine Rentengarantie von 10 Jahren. Beim Tod des Versicherungsnehmers nach 10 Jahren gibt es nichts mehr für die Hinterbliebenen. Anstatt die Rente aus der LV zu beziehen, investieren wir das Geld in eine PV-Anlage, da bleibt der Sachwert auch im Todesfall erhalten. Zudem bringt eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach erhebliche Ersparnisse bei den Stromkosten im eigenen Unternehmen im Haus.

iKratos: Weshalb führen Sie das Projekt mit iKratos durch?

Familie Bellmann: Es ist wichtig, einen erfahrenen und zuverlässigen Partner zu haben, der nicht in ein paar Jahren wieder vom Markt verschwunden ist. iKratos ist bisher immer als ehrlicher und kompetenter Partner aufgetreten.

iKratos: Planen Sie in den nächsten Jahren auch ein Elektro Auto anzuschaffen?

Familie Bellmann: Mittelfristig auf jeden Fall – bei den hohen Spritpreisen. Außerdem habe ich dann meine Stromtankstelle zu Hause in der Garage. Die Unterhaltskosten für ein Elektroauto sind deutlich geringer als für ein konventionell angetriebenes Auto. Leider ist die Auswahl an Elektroautos derzeit noch sehr bescheiden, das wird sich in ca. 2 Jahren aber sicherlich geändert haben.

iKratos: Was würden Sie Interessierten in Bezug auf Photovoltaik raten?

Familie Bellmann: Sich auf jeden Fall einen kompetenten Partner suchen – wie z.B. die Firma iKratos, die finden für Jeden die beste Lösung.

iKratos: Weshalb sollte ein Unternehmen eine eigene Solaranlage aus dem Blickwinkel eines Steuerberaters anstreben?

Familie Bellmann: Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach des Unternehmens bedeutet deutliche Ersparnisse bei den Stromkosten. Je höher der Strombedarf, je größer das Dach, desto höher werden die Ersparnisse ausfallen, insbesondere bei einem Einbau von Stromspeichern. Eine Investition in Photovoltaikanlagen noch in der Zeit mit „hohen“ Einkünften bedeutet hohe Steuerersparnisse (Investitionsabzugsbeträge, Sonderabschreibungen, höhere Finanzierungskosten). In Rentenbezugszeiten mit „niedrigen“ Einkünften sind die Einkünfte aus Photovoltaikanlagen dann nur noch mit geringeren Steuersätzen belastet.

Sie möchten auch gerne ihre Erfahrungen im Bereich erneuerbare Energien weitergeben? Dann melden Sie sich bei uns:

www.iKratos.de

 

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Photovoltaikanlage mit Not- oder Ersatzstrom bei Katastrophenfall

Das gestrige Entdecken der 250 Kilo schweren Fliegerbombe in Nürnberg sorgte für große Aufregung in Fürth und Nürnberg. Nordbayern.de berichtete in einem Live-Ticker: Die Bombe wurde nachmittags im Fürther Stadtteil Höfen bei Bauarbeiten entdeckt. Da die Fliegerbombe nicht entschärft werden konnte, war die Lage sehr heikel. Beide Städte haben den Katastrophenfall ausgerufen, um alle Einsatzkräfte in Bereitschaft zu haben. Um ca. 23 Uhr wurde die Bombe dann kontrolliert gesprengt. Die Sprengung war erfolgreich und es kam nur zu kleineren Sachschäden. (hier geht’s zum gestrigen Liveticker von Nordbayern.de)

Was wäre wenn zum Beispiel so eine Fliegerbombe das Stromnetz lahm legen würde?

Die Situation am 18.02.2019 in Nürnberg regt zum Nachdenken an. Die Fliegerbombe hat zum Glück nur kleine Sachschäden angerichtet. Die ganze Aufregung gestern hätte auch mit größeren Sachschäden enden können. So hätte die Explosion auch das Stromnetz lahm legen können. Eine Reparatur des solchen kann dann auch schon eine Weile brauchen. Unsere gesamten elektrischen Geräte sind dann komplett lahmgelegt, auch auf unseren Kühlschrank müssten wir verzichten. Hier kann die richtige Photovoltaikanlage die Stromversorgung sichern.

Photovoltaikanlage mit Notstrom oder Ersatzstrom?

Hier muss man erst einmal generell unterscheiden, denn Ersatzstrom ist nicht gleich Notstrom. Generell gibt es zwischen den beiden Systemen einen großen Unterschied, der im Endeffekt auch den technischen Aufwand einer Photovoltaikanlage bestimmt. Bei Notstrom erfolgt das Umschalten auf eine andere Energiequelle ohne eine Unterbrechung. Bei Ersatzstrom andererseits sind ein paar Sekunden zum Umschalten nötig. Bei beiden Systemen ist die Stromversorgung der elektrischen Geräte gewährleistet.

Inselanlage mit Not- oder Ersatzstrom als optimale Lösung

Die optimale Lösung für das oben beschriebene Szenario wäre ein Not- oder Ersatzstromsystem als Inselanlage, denn nur so kann der Batteriespeicher bei einem Ausfall des Stromnetzes durch die Photovoltaikanlage wieder geladen werden. Diese Lösung ermöglicht somit eine Stromversorgung durch die Photovoltaikanlage über mehrere Tage hinweg. Eine solche Inselanlage benötigt bestimmte Komponenten. Denn so ist zum Beispiel nicht jeder Batteriespeicher für eine Ersatzstrom oder Notstromlösung geeignet.

iKratos bietet Not- oder Ersatzstrom Inselanlagen an

„Die Nachfrage nach Photovoltaik Anlagen mit Not- oder Ersatzstromfähigkeit steigt immer mehr an. Es passiert einfach so viel auf der Welt, und die Menschen möchten für den Notfall vorbereitet sein. Ich selbst kann mir gut vorstellen, dass das auch ein Beweggrund für die Menschen ist, sich eine PV-Anlage installieren zu lassen.“, so Geschäftsführer Willi Harhammer der Firma iKratos Solar- und Energietechnik GmbH in der Metropolregion Nürnberg. Herr Harhammer und sein Team halten sich schon lange in der Branche der erneuerbaren Energien. Das Angebot der Firma wächst mit den Bedürfnissen der Menschen. Herr Harhammer berichtet weiter, „Egal, was der Beweggrund der Menschen ist, sich eine Photovoltaikanlage zu installieren, wir finden die passende Lösung“.

Anfragen oder Terminvereinbarungen unter 09192 992800 oder kontakt@ikratos.de

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Ich moechte gerne eine Waermepumpe, aber in leise!

Über Wärmepumpen hört man viel, aber was davon stimmt wirklich? Dass Wärmepumpen nicht komplett geräuschlos arbeiten, das stimmt. Manche Menschen sind  anfälliger für Geräusche als andere. Wo manche die Wärmepumpe gar nicht wahrnehmen, kann das Geräusch für andere schon als extremst störend empfunden werden. Auch ist der Standpunkt der Wärmepumpen Anlage bei allen unterschiedlich. Panasonic bietet mit seiner SuperQuiet Wärmepumpe eine Möglichkeit der super leisen Wärmepumpe.

Warum soll ich mich für eine Wärmepumpe entscheiden?

Wärmepumpen aller Betriebsarten zählen zu der energieeffizientesten Form der Wärmeerzeugung. Sie werden in Zukunft einen wesentlichen Anteil an der Gebäudeerwärmung besitzen. Wärmepumpen können jede Öl- oder Gasheizung ersetzen. Der Ölraum entfällt und es gibt keinen lästigen Ölgeruch mehr. Eine Wärmepumpe ermöglicht Einsparungen durch niedrige Energiekosten, die durch eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage sogar noch weiter gesenkt werden können. Eine Wärmepumpe ist ideal für Heizkörper oder Fußbodenheizung. Nicht zu unterschätzen sind ebenso die Fördermöglichkeiten einer Wärmepumpe durch zum Beispiel die BAFA oder die KFW.

Für welche Wärmepumpe entscheide ich mich?

Wichtig ist, dass Sie für die für Sie richtige Wärmepumpe einen Fachpartner zu Rate ziehen. Denn es gibt mehrere Arten der Wärmepumpe, wie beispielsweise eine Warmwasserwärmepumpe, eine Luft-Wärmepumpe oder auch eine Erdwärmepumpe. Und natürlich gibt es auch auf dem Wärmepumpenmarkt verschiedene Hersteller, die verschiedene Vorteile mit sich bringen. Such Sie sich einen kompetenten Partner, der Ihnen bei ihrem Wärmepumpen Vorhaben zur Seite steht.

Ich suche eine besonders leise Wärmepumpe. Welcher Hersteller bietet mir das an?

Die Firma iKratos Solar- und Energietechnik GmbH ist ein zertifizierter Fachbetrieb für die Panasonic Heiz- und Kühlsysteme. Panasonic hat eine super leise Wärmepumpe im Angebot: Die Panasonic SuperQuiet. Die Wärmepumpe ist für alle geeignet, die gerne nicht bemerken möchten, dass Sie eine Wärmepumpe besitzen. Durch die Technik ist die Wärmepumpe voll isoliert. Die Wärmepumpe besitzt eine Geräusch-Reduzierung um bis zu 10 dB(A). Trotz diesem besonderen Merkmal besitzt die SuperQuiet die höchste Energieeffizienz. Die Wärmepumpe ist flüsterleise für den flexiblen Einsatz in schallkritischen Umgebungen. Weitere Informationen zur Wärmepumpe finden Sie unter: https://www.ikratos.de/datenblatt-aquarea-waermepumpe/.

Wo kann ich mich persönlich über die Panasonic SuperQuiet beraten lassen?

In der Metropolregion Nürnberg, ist die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, ein zertifizierter Panasonic-Fachbetrieb. Geschäftsführer Willi Harhammer und sein iKratos Team beraten im firmeneigenen „Sonnencafe“ zu Themen der erneuerbaren Energien im Bereich Wärmepumpen, Photovoltaik, Speichersysteme und Elektromobilität. Vereinbaren Sie ihren Beratungstermin telefonisch unter 09192-992800.

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Sicher, klimafreundlich, innovativ: 2019 investieren Stadtwerke Halle 160 Millionen Euro

Die Stadtwerke Halle-Gruppe wird im Jahr 2019 160 Mio. Euro investieren. Dabei entfallen 76,5 Mio. Euro auf die EVH GmbH (EVH), 35,7 Mio. Euro auf die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), 42,2 Mio. Euro auf die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) und 5,5 Mio. Euro auf sonstige. Damit bauen die Stadtwerke Halle und ihre Unternehmen sicher, klimafreundlich und innovativ für eine stabile Versorgung und attraktive Nahverkehrsangebote. Sie schaffen damit die Grundlagen für das Wachstum in Halle.

Im Energiebereich wird schrittweise der Energiepark Dieselstraße modernisiert. Das Investitionsprogramm der EVH setzt vor allem auf eine Stärkung der Kraft-Wärme-Kopplung und eine damit verbundene bessere Integration von erneuerbaren Energien ins Netz. „Vor dem Hintergrund des geplanten Kohleausstiegs sind wir mit dem ‚KWK35‘-Projekt sehr gut aufgestellt“, sagt Matthias Lux, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Halle. „Im Übrigen nutzen wir seit den 1990er Jahren schon keine Kohle mehr.“ Ein erster Meilenstein des ‚KWK35‘-Projektes war im September 2018 die Inbetriebnahme des weltgrößten Wärmespeichers seiner Bauart (11 Mio.€ Investition) gemeinsam mit Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert. Bis 2020 wird nun der Energiepark Dieselstraße mit weiteren 100 Mio. Euro modernisiert und neueste Gasturbinen-Technologie eingesetzt. 2019 wird begonnen, die beiden vorhandenen Gasturbinen zu erneuern. Perspektivisch soll eine dritte neue Gasturbine hinzukommen. Mit weiteren 20 Millionen Euro soll der Energiepark in Trotha ab 2021 ertüchtigt werden. Auch das hallesche Fernwärmenetz wird im Rahmen der „Energie-Initiative Halle (Saale)“ stets erweitert, z.B. im Königsviertel, im Paulusviertel, in der Bugenhagenstraße oder in der Heideallee. Darüber hinaus investiert die EVH weiter in Erneuerbare Energien und baut Windparks und Photovoltaikanlagen.

Die HWS setzt größere Investitionen auf der Kläranlage Halle Nord und im Abwasserpumpwerk Halle Neustadt um. „Die Kläranlage als moderner, die Saale schützender, klimafreundlicher Bioreaktor wurde 2018 um ein fünftes Belebungsbecken mit einer zusätzlichen Behandlungskapazität von 40.000 Einwohnergleichwerten erweitert. Dadurch können die seit  1. Januar 2019 strengeren Stickstoffgrenzwerte eingehalten werden. Wir senken sie von 18 auf 13 mg/l. In diesem Jahr wird die Kläranlage weiter ertüchtigt“, so Lux. „Mit dem Umbau des Abwasserpumpwerks Neustadt und dem Einbau energieoptimierter Pumpen, einer neuen Niederspannungsschaltanlage und der Sanierung des Pumpensumpfes soll der Energieverbrauch gemindert werden.“

Die HAVAG treibt mit weiter mit Kraft das ehrgeizige Programm Stadtbahn Halle voran. Im Jahr 2019 werden hier 41,2 Mio. Euro in folgende Projekte investiert: Große Steinstraße, Merseburger Straße Nord, Gimritzer Damm – Heideallee, Dessauer Straße/Verknüpfung Frohe Zukunft, Böllberger Weg Nord. Weiterhin wird die HAVAG in die Fahrzeugausstattung investieren und Busse mit Videotechnik ausrüsten (in Straßenbahnen austauschen) und die MGTK mit Monitoren zur Fahrgastinformation ausstatten. Das Verkehrsunternehmen wird zudem in den Kundenservice investieren: die Optische Fahrgastinformation wird erweitert, Fahrgastunterstände der Firma Ströer erworben und 20 Fahrgastunterstände ausgetauscht.

Im Geschäftsfeld Services investiert das Maya mare in ein neues Ruhehaus, einen Baumwipfelpfad und Licht in den Bäumen, um die Saunalandschaft attraktiv für Besucher aus nah und fern und auf dem Stand der Zeit zu halten. Baubeginn war Januar 2019. Im Mai 2019 soll es fertig sein.

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Elektromobilität für Fahrzeugflotten

Sie suchen nach zukunftsfähigen Alternativen für Ihren Fuhrpark? Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um mit Elektromobilität zu punkten!

Bedingt durch die Dieselaffäre und der hierdurch aufgekommenen Debatte um das Ende des Verbrennungsmotors insbesondere im urbanen Umfeld rückt der Einsatz alternativer Antriebe und speziell des Elektroantriebs in Deutschland verstärkt in den Fokus.
Erfahren Sie bei diesem IntensivSeminar mehr über die Rahmenbedingungen und Hintergründe, über die technische Einbindung und erforderliche Infrastruktur sowie Versorgungs- und Geschäftsmodelle mit Elektromobilität. Die Vorträge und Inhalte vermitteln Ihnen einen vertieften Einstieg in die Thematik und zeigen die erforderlichen Handlungsschritte auf, um selbst im Bereich Elektromobilität aktiv zu werden!

Aus dem Programm:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten
  • Versorgung aus Erneuerbaren Energien
  • Neue Geschäftsmodelle mit Elektromobilität
  • Marktüberblick und Betrieb
  • Ausblick: Autonomes Fahren

Veranstalter: Transferstelle Bingen und Campus EW

Ort: Hotel nh Bingen

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Solar-Energie richtig speichern mit dem Siemens – Junelight Smart Battery Speicher

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft der neue Junelight Smart Battery Speicher, wertvollen Sonnenstrom aus der Photovoltaikanlage selbst zu nutzen.

Mit der APP des Siemens Speichersystemes werden die Stromflüsse in Ihrem Haushalt klar definiert sichtbar.

Das Siemens Junelight Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert. Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist.

Wer noch keine Photovoltaikanlage besitzt kann die Kombination mit den besten Komponenten von SunPower und Siemens das "SUSI-PAKET" in jedes Haus einbauen lassen. Das Rundum Sorglos Paket für Hausbesitzer mit SunPower Solarmodulen bis zu 400 Watt versorgt das Haus mit Strom das E- Auto oder die Wärmepumpe. Mit der Maxeon Technik von SunPower wird die Kombination mit dem Siemens Speicher noch effektiver. Nur wenige SunPower Maxeon Solarmodule übernehmen dabei den wichtigen Part der Energieversorgung fürs Haus.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet bayernweit regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch.

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen.

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen in der Kat. Solartechnik.

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Deutschlandweit 1.000 Megawatt ans Netz gebracht

  • Seit 1996 hat ABO Wind im Heimatmarkt 445 Windkraftanlagen geplant und errichtet
  • Bislang realisierte Parks liefern so viel Strom wie 1,7 Millionen Bürger in Wohnungen verbrauchen
  • Projektentwickler plant neuerdings auch in Deutschland große Solarparks

Mit den ersten beiden Inbetriebnahmen des Jahres 2019 hat ABO Wind in Deutschland die Marke von 1.000 Megawatt erreicht. Die beiden jüngsten Windparks produzieren in Rheinland-Pfalz sauberen Strom. Seit 1996 hat der Projektentwickler 445 Windkraftanlagen mit 1.002,9 Megawatt im Heimatmarkt ans Netz gebracht (Link zur Referenzliste). Die Anlagen liefern so viel Strom wie etwa 1,7 Millionen Bundesbürger in ihren Häusern und Wohnungen verbrauchen. “Damit zählt ABO Wind zu den erfahrensten Entwicklern in Deutschland“, sagt Dr. Thomas Treiling. Der studierte Geograph und vormalige Abteilungsleiter verantwortet seit wenigen Wochen bei ABO Wind die deutsche Projektentwicklung als Mitglied der Geschäftsleitung.

Für die nächsten Jahre plant das Unternehmen in Deutschland zahlreiche weitere Inbetriebnahmen. „Im Moment arbeiten wir bundesweit an Windkraftprojekten mit mehr als 1.000 Megawatt Leistung in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung“, sagt Treiling. Hinzu kommen Solarparks. Seit 2017 hat ABO Wind zunächst einige kleine Photovoltaikanlagen mit bis zu 750 Kilowatt errichtet. Aktuell weitet das Unternehmen die Aktivitäten aus und sucht auch in Deutschland nach geeigneten Flächen für größere Anlagen etwa am Rand von Autobahnen und Bahntrassen oder auf landwirtschaftlich minderwertigen Flächen (Link zu Leistungen der Solarabteilung Deutschland).

Mit dem fortschreitenden Ausstieg aus der Atomenergie und der Kohleverstromung wächst bundesweit der Bedarf nach zukunftsfähigen Kraftwerken, die erneuerbare Energien nutzen. Bis 2030 will die Bundesregierung 65 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren decken. Aktuell liegt die Quote bei rund 36 Prozent. „Kompetente und erfahrene Projektentwickler wie ABO Wind werden wesentlich dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen und damit auch den Klimaschutz voranzubringen“, ist Treiling überzeugt. Aktuell sieht er die Politik am Zug. „Bund und Länder müssen die Voraussetzungen schaffen, damit wieder mehr Windparks genehmigt werden.“

In den vergangenen beiden Jahren sind viele Projekte in Genehmigungsverfahren gescheitert – oftmals an Naturschutz-Restriktionen. Notwendig sei es, die Erfordernisse des Arten- und des Klimaschutzes auszutarieren. Andernfalls drohe eine Blockade der Energiewende, die beiden Anliegen zuwider laufe. Große Bedeutung komme auch der Arbeitsgruppe von CDU und SPD zu, die derzeit auf Bundesebene Vorschläge entwickelt, um die Akzeptanz der Windenergie in Deutschland zu stärken. „Förderlich wäre, wenn Anrainergemeinden künftig noch stärker finanziell von der Windkraftnutzung profitierten“, unterstützt Treiling eine der diskutierten Vorschläge. Dringend rät er dagegen davon ab, den Mangel an für Windkraft verfügbaren Flächen zu verschärfen oder mit Höhenbegrenzungen Strom aus Windkraft zu verteuern.

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Dr. Helmut Klug ab Januar neues Beiratsmitglied bei Capcora

Mit Helmut Klug konnte Capcora einen erfahrenen Kenner der Energiebranche und langjährigen Manager von DNV GL für den Beirat des Unternehmens gewinnen.

Helmut Klug verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Energiewirtschaft und im Business Development. Als langjähriger Top Manger bei DNV GL und deren Vorgängergesellschaften sowie als Stellvertretender Institutsleiter des Deutschen Windenergieinstitutes DEWI sammelte Klug umfangreiche Erfahrungen und unterhält hervorragende Kontakte in der Branche.

Er studierte an der TU in Darmstadt Physik und promovierte 1990 an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg mit Summa cum Laude.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Beiratsmitglied Helmut Klug“, betonen die Inhaber Kuhn, von Olnhausen und Magerfleisch. „Helmut ist ein Urgestein der Windbranche. Auf seine Erfahrung und Expertise zugreifen zu können ist ein enormer Zugewinn für Capcora.“

Über Capcora

Capcora ist eine auf Real Assets spezialisierte Unternehmensberatung und beschafft Eigen-, Mezzanine- und Fremdkapital für Energie- und Infrastrukturprojekte, Immobilien und mittelständische Unternehmen. Im Fokus stehen insbesondere Mezzanine-Finanzierungen zur Rekapitalisierung von gebundener Liquidität in Bestandsportfolien sowie zur Zwischenfinanzierung von Entwicklungen und Baumaßnahmen im Bereich Erneuerbare Energien (Photovoltaik, Onshore Wind) und Immobilien über alternative Finanzierungsquellen.

www.capcora.com

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Eigener Strom mit den besten Komponeneten von SunPower und Siemens

Jeder Hausbesitzer kann seinen eigenen Strom für Licht Waschmaschine Kühlschrank – einfach alles im Haushalt selbst mit Solaranlagen erzeugen. Hinzu kommt – die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus Wohnanlage. Oder auch moderne Heiz – Wärmepumpen Systeme. Moderne SunPremium Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für alles – Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit bares Geld – Stromrechnungen minimiert

Es gibt vielerlei Solaranlagen als Bausätze – als Komplettanlagen – Neu ist das Siemens SUSI Paket – SunPower SunPremium Module und Siemens Speicher. Sinpower bietet 25 Jahre Garantie Maxeon Technik ohne Lötbahnen – Hochleistungsmodule mit bis zu 400 Watt Solarmodulen um das Beste aus der Fläche an Stromerzeugung herausholen kann. Die neuen Siemens Speicher erfüllen das Beste was es an Technik gibt – mit Speicher Leistungen von 2-20 KWh.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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STORE&GO-Anlage macht erneuerbare Energie speicherbar

Energiewende, Kohlekompromiss, CO2, Speicher. Eine kleine Firma aus Martinsried baut bereits rings um Deutschland so genannte Power-to-Gas-Anlagen (Dänemark, Ungarn, nun auch in der Schweiz), und belegt damit, dass die bakteriell-biotechnologische Umwandlung zu einem speicherbaren, energiereichen Gas den Machbarkeitsnachweis liefert.

Aktuell feiert man die Eröffnung einer Anlage in der Schweiz und wir möchten Ihnen dazu einige Informationen zukommen lassen. Bitte wenden Sie sich bei Nachfragen an die angegebenen Kontakte.

Die Firma Electrochaea, Planegg bei München, freut sich, die Eröffnung der Power-to-Gas-Anlage in Solothurn (Schweiz) mit der patentierten Biomethanierungstechnologie bekannt zu geben. Diese Installation ist Teil des europäischen Forschungsprojekts "STORE & GO", an dem Electrochaea, Regio Energie Solothurn und vier weitere Partner beteiligt sind.

Das Herzstück der Anlage ist der Bioreaktor von Electrochaea, der einen selektiv entwickelten Stamm von Archaeen (urtümlichen Bakterien) enthält und aus erneuerbaren Energien und Kohlendioxid erneuerbares Erdgas produziert. Dieses patentierte Verfahren bietet eine einzigartige Möglichkeit, Energie zu speichern und grünes CO2 zu recyceln. Es wurde in den Electrochaea-Laboren in Planegg bei München sowie in der Power-to-Gas-Demonstrationsanlage des Unternehmens in Avedøre bei Kopenhagen entwickelt und skaliert.

Die Einweihung des Solothurner Werks ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiezukunft, da es die weltweit modernste und automatisierte Biomethanierungsanlage der Welt ist.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der beigefügten ausführlicheren Meldung der Schweizer Projektpartner.

Kontakt:

Dr. Doris Hafenbradl,

über: Anna Bornschlegel, Executive Assistant
Electrochaea GmbH
Semmelweisstraße 3
82152 Planegg-Steinkirchen
Germany
Tel.         +49 (89) 3249367-34
Fax         +49 (89) 3249367-66
E-Mail     anna.bornschlegel@electrochaea.com

Web        www.electrochaea.com

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