BHKW 2019 wird von FL(EX)PERTEN als Aussteller begleitet

Am 07./08. Mai 2019 findet die siebzehnte Jahreskonferenz „BHKW 2019 – Innovative Technologien und neue Rahmenbedingungen“ in Dresden statt.
Neben einem interessanten Programm mit 17 aktuellen und praxisnahen Vorträgen und einer Diskussionsrunde ermöglicht die Jahreskonferenz „BHKW 2019“ ein gezieltes Networking.

Traditionell wird der Jahreskongress von einer Ausstellung begleitet. Auch FL(EX)PERTEN ist einer der Aussteller. Einige der Vorträge befassen sich mit den Vorteilen eines flexibleren KWK-Einsatzes.

KWK in der Energiewende
Das Netzwerk Flexperten wird von Akteuren der KWK- und Biogasbranche, Stromhandel, Wissenschaft und Verbänden getragen, die in der bedarfsgerechten Stromerzeugung aus Biogas einen wichtigen Beitrag zur Energiewende sehen. Die Transformation von der wärmelastabhängigen Betriebsweise zur echten Ergänzung der fluktuierenden erneuerbaren Energien ist das Rückgrat der Versorgungssicherheit in der Energiewende. Das Netzwerk Flexperten will auf die neue Rolle der KWK in der Energiewende aufmerksam machen. Dabei stehen die schon heute verfügbaren Technologien und Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. Flexperten hat die Aufgabe, Betreiber von KWK- und Biogasanlagen und Ihre Berater auf die konsequente Flexibilisierung aufmerksam zu machen, geeignete Anlagen zu finden und den Betreibern zu helfen, das Potenzial erschließen. Unter dem Dach der Flexperten haben sich auch erfahrene Berater und Planer zusammengefunden, die durch Pionierprojekte und Erfahrungsaustausch auf die konsequente Flexibilisierung spezielle Kompetenzen erworben haben. Sie bieten Betreibern und Investoren an, sie als „Flex-Lotsen“ durch das Investitionsprojekt zu begleiten. In Seminarreihen und Publikationen informieren die Flexperten fachlich, produkt- und herstellerneutral.

Branchentreffen im BHKW-Sektor
Impressionen und Bewertungen der BHKW-Jahreskonferenz 2018 in Dresden erhalten Interessierte in der BHKW 2018-Infobroschüre.

Für den Jahreskongress erwarten die Veranstalter ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weiterführende Informationen erhalten BHKW-Interessierte auf der Internetseite „BHKW 2019“.

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Managing Director von FYI Resources kauft 2 Mio. Aktien zu 0,06 AUD

Wo sind all die Käufer hin, wo sind sie geblieben? So könnte man derzeit angesichts der tageweise umsatzlos notierenden HPA-Gesellschaft FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) fragen. Jetzt hat das Management, allen voran Roland Hill, der Managing Director selbst, eine Antwort gegeben.

Wie aus einer Pflichtmeldung an der australischen Börse hervorgeht, hat Hill 2 Mio. FYI-Aktien zu 0,06 AUD in einer außerbörslichen Transaktion erworben. Wie wir außerdem erfahren haben, handelt es sich um Aktien, die von Empire Resources gehalten wurden. Dem Vernehmen nach wird auch Hills Kollege David Sargeant, Aufsichtsrat bei FYI, in Kürze FYI-Aktien von Empire übernehmen. Beide zahlen eine kleine Prämie gegenüber dem derzeitigen Marktpreis.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Managing Director von FYI Resources kauft 2 Mio. Aktien zu 0,06 AUD

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Chancen ergreifen – Der Deutsche Solarpreis 2019

Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist für den Friedensnobelpreis nominiert. Und auch andere Engagierte haben die Chance, ihrem verantwortungsvollen Handeln für Umwelt und Erneuerbare Energien eine größere Bühne zu bieten: beim Deutschen Solarpreis 2019.

EUROSOLAR und die EnergieAgentur.NRW werden den Preis am Samstag, den 14. September 2019 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen feierlich überreichen. Als Gäste begrüßen sie dort unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski.

Wer Teil einer Bürgerbewegung ist, einen Verein gegründet hat, architektonische Lösungen entwickelt oder sich in seiner Kommune oder seinem Unternehmen für die dezentrale Energiewende mit 100 % Erneuerbaren einsetzt, hat die Chance auf die bekannte Auszeichnung. Auch, wer ein innovatives Transportsystem entwickelt hat oder im Journalismus oder Bildungssystem über Erneuerbare Energien informiert und Bewusstsein schafft, kann sich bewerben. Wege zum Solarpreis gibt es viele – nicht zuletzt auch das persönliche Engagement. Bewerben können sich alle Anwärter noch bis zum 31. Mai.

Jetzt für den Deutschen Solarpreis bewerben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden aufgenommen in die Riege berühmter Gewinner wie etwa dem Vatikanstaat, Dr. Franz Alt oder der Unternehmensgruppe ALDI Süd. Doch auch lokale Bewerber wie die Stadtwerke Marburg, kleinerer wie die Stiftung Solarenergie oder traditionsreiche, etwa die Umweltgruppe Elbvororte, haben eine Chance.

Die Jury aus renommierten Expertinnen und Experten prüft die Bewerbungen auf Innovationsgrad, Engagement, Vorbildcharakter und Öffentlichkeitswirksamkeit. Die elf Fachleute entscheiden, wer den begehrten Heliographen mit nach Hause nehmen kann. Neben der Trophäe von Künstler Emil Schult winkt den Gewinnern eine Mitgliedschaft bei EUROSOLAR – und nicht zuletzt die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit.

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Powertrust – Initiative „No Lithium Inside“

Wenn Kinder Schulden erben können sie das Erbe ablehnen. Anders sieht das bei Umweltschäden und Klimawandel aus. Die Erben müssen ausbaden, was die Altvorderen und Unternehmen verbockt haben. Das muss nicht sein, denn wir haben die Mittel den Klimawandel zu stoppen, mit Wind-, Wasser-, Sonnenenergie und Biomasse in Kombination mit Stromspeichern und intelligentem, nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen. Stromspeicher sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Energiewende, denn sie ermöglichen es, fluktuierende Erneuerbare Energien dann zu nutzen, wenn sie gebraucht werden und nicht nur wenn der Wind weht, oder die Sonne scheint. Wir haben also die Technik den Klimawandel zu stoppen und wir haben Batterietechnik, die zu 98 Prozent recycelt werden kann. Wir haben aber auch Akkutechnik, die nur in geringem Maße recycelt wird und die nach ihrem Gebrauch zu Sondermüll mutiert.

Recycling ist Pflicht bei Stromspeichern

Der Stromspeicherhersteller Powertrust hat deshalb im März 2019 die Initiative „No-Lithium-Inside“ gestartet. Ziel ist es ein Bewusstsein für den gesamten Wertstoffkreislauf zu erzeugen und eine Allianz der Speicherhersteller zu etablieren, die für den ganzen Lebenszyklus ihres Produktes saubere Antworten geben, von der Rohstoffbeschaffung, bis zum Recycling. Bereits 2014 hat das Bremer Unternehmen gegen den allgemeinen Trend beschlossen in seinen stationären Stromspeichern keine Lithium Ionen Akkus einzusetzen. Zu gefährlich, beim Transport müssen Lithium Ionen Akkus als Gefahrgut behandelt werden, sie sind Temperatur-sensibel und können praktisch nicht recycelt werden. Zwar bieten einige Speicherhersteller eine Rücknahme Garantie, die das Problem des fehlenden Recycling jedoch lediglich vom Betreiber zum Hersteller verlagert. Wer Lithium Ionen Zellen selbst entsorgen muss, hat ein echtes Sondermüllproblem. Ganz anders die Situation bei Blei-Kristall Batterien. Sie sind aufgrund ihrer Chemie weder Gefahrgut, noch können sie sich entzünden, weder bei Überhitzung, noch bei Beschädigung. Sie sind nach ihrem Lebenszyklus wertvoller Rohstofflieferant, der zu 98 % recycelt und nach Gewicht an der Börse gehandelt wird.

Powertrust & No Lithium Inside.

„Wir arbeiten im Bereich der erneuerbaren Energie. Daher ist es unsere Verantwortung den ganzen Lebenszyklus unserer Produkte zu betrachten. Von der Rohstoffbeschaffung, über das passende Betreiberkonzept, bis zur intelligenten Wiederverwertung sollten alle Prozesse berücksichtigt werden. Wir können nicht einerseits grün predigen und andererseits die nachfolgende Generation mit Sondermüll aus stationären Stromspeichern belasten. Wir wollen das Bewusstsein für gute, vollständig recyclingfähige Verbrauchsgüter schärfen. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Zelltechnik immer so eingesetzt wird, dass ihre Stärken in einem optimalen Verhältnis zur Umwelt stehen. Weiterhin gilt, erst den Verbrauch senken, dann den Speicher auslegen, Wärmebedürfnisse, Komfortstrom, etc. mit einbeziehen. Wir freuen uns über alle Unternehmen, die weiter denken, für die grüne Energie nicht nach dem verkauften Produkt endet, sondern für die Umweltschutz und maximales Recycling Bestandteil ihrer Produktplanung ist“, erklärt Mike Heger, CEO von Powertrust zur „No-Lithium-Inside“ Initiative.

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Regionalverband FrankfurtRheinMain zeichnet Energie-Erlebnis-Tour aus

  • Attraktion in Weilrod ist vorbildlich für Umsetzung der Energiewende
  • Film und Broschüre stellen acht erfolgreiche Projekte vor

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat die Initiative „Energie erleben – Klimaschutz in der Region“ gestartet und acht erfolgreiche Projekte ausgezeichnet. Eines der vorbildlichen Beispiele für die Umsetzung der Energiewende ist die Energie-Erlebnis-Tour Weilrod, die ABO Wind 2015 gemeinsam mit sieben Windkraftanlagen eröffnet hat.

Während der Windpark klimafreundlich so viel Strom produziert, wie mehr als 30.000 Menschen in ihren Haushalten verbrauchen, informiert die Erlebnis-Tour über die Geschichte der Energiegewinnung in der Region. Sie spannt den Bogen von Kohlemeilern, mit denen die Menschen im 19. Jahrhundert die Energie aus dem Taunuswald holten, bis zur heutigen Windkraftnutzung. Überzeugt haben den Regionalverband die zahlreichen Angebote des Rundwegs, die auch Kindern die Bedeutung der Energiewende auf spielerische Weise vermitteln. Ebenso wie die sieben weiteren ausgezeichneten Projekte stellt der Regionalverband die „Energie-Erlebnis-Tour Weilrod“ in einer Broschüre, auf einer Internetseite (https://klimaenergie-frm.de/…) sowie in einem Film (https://www.youtube.com/watch?v=gKlju1XMsw8) vor.

Weilrods Bürgermeister Götz Esser und Alexander Koffka von ABO Wind nahmen bei einer Veranstaltung des Regionalverbands eine Urkunde entgegen und bedankten sich für die Auszeichnung.

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SolidarSolar 2.0: Förderprogramm für gemeinwohlorientierte Einrichtungen gestartet

Das Förderprogramm SolidarSolar zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden geht in die zweite Runde. In diesem Jahr ist das Förderprogramm mit 70.000 Euro ausgestattet und ermöglicht gemeinwohlorientierten Einrichtungen und Organisationen, eigene Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energien und zur Energieeffizienz umzusetzen. Bürgerenergie-Genossenschaften sowie genossenschaftliche oder kommunale Baugesellschaften können ebenfalls Zuschüsse erhalten. Neu ist, dass Mieterstromprojekte eine Extra-Förderung erhalten. Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Mai 2019 eingereicht werden.

„Unser Förderprogramm SolidarSolar richtet sich gezielt an Einrichtungen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. So können sie und die Menschen, die dort arbeiten, wohnen oder ihre Freizeit verbringen, direkt vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren“, erklärt Rosa Hemmers, Vorstandsmitglied des Grüner Strom Label e.V. Bereits im Zeitraum von 2014 bis 2016 konnten über 20 Projekte mit Hilfe der Zuschüsse des Grüner Strom-Labels erfolgreich umgesetzt werden.

Das Förderprogramm setzt sich aus kombinierbaren Elementen zusammen, die zu einem zukunftsweisenden Gesamtprojekt geschnürt werden können. Grundbaustein ist die Installation einer Photovoltaik-Anlage. Die Anlage darf eine Leistung von 2 bis 50 Kilowatt-Peak haben und kann einen Zuschuss von 20 Prozent der Kosten erhalten. Zusätzlich können optionale Komponenten gefördert werden, die mit der Photovoltaik-Anlage zusammenhängen:

  • Die Installation eines Stromspeichers mit 30 Prozent der Kosten
  • Hardware und Installation für ein Messsystem bei einem PV-Mieterstrommodell mit 30 Prozent der Kosten
  • Energieeffizienzmaßnahmen, wie der Austausch älterer Elektrogeräte oder der Beleuchtung gegen hocheffiziente Systeme mit 20 Prozent der Kosten

Voraussetzung ist, dass die Antragssteller Ökostrom mit Grüner Strom-Label beziehen oder den Strombezug darauf umstellen. Finanziert wird das Programm aus dem Grüner Strom-Fonds, einem Fördertopf des Ökosiegels Grüner Strom. Kern des Ökostromlabels der Umweltverbände ist, dass ein fest definierter Förderbetrag je verbrauchter Kilowattstunde Ökostrom in neue Energiewende-Projekte fließt, wie Solar- und Windenergieanlagen oder E-Mobilität. Im Privatkundenbereich sind dies 0,5 Cent je Kilowattstunde. So wird nachweislich die Energiewende vorangebracht. Mittlerweile gibt es bundesweit über 1.300 Projekte, die mit Hilfe des Grüner Strom-Labels realisiert wurden.

Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie das Antragsformular sind zu finden unter www.gruenerstromlabel.de/gruener-strom/energiewende-projekte/solidarsolar/. Über die Förderanträge wird Ende Juni entschieden

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Pacific Rim liefert erneut hervorragende Nickel- und Kobaltgehalte ab!

Es geht weiter: Der kanadische Nickel- und Kobaltexplorer Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT) legt nach und präsentiert abermals sehr gute Bohrergebnisse von seinem Cyclops-Projekt in Indonesien. Erneut bestätigen Bohrungen Vererzung mit erhöhten Kobaltgehalten von bis zu 0,25% und Nickelgehalte von bis zu 1,91% – und zwar schon knapp unter der Oberfläche!

Wie Pacific Rim heute brandaktuell mitteilt – noch bevor die Börsen in Kanada öffnen – stießen auch die jüngsten Bohrungen durchwegs auf erhöhte Nickel- und Kobaltgehalte, wobei das Unternehmen nur in eine Tiefe von maximal 12 Meter unter der Oberfläche vorstoßen musste.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Pacific Rim liefert erneut hervorragende Nickel- und Kobaltgehalte ab!

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EUROSOLAR zum EuGH-Urteil: EEG ist keine Beihilfe und damit keine Subvention

„Wir freuen uns über das Urteil des höchsten Europäischen Gerichts, das abschließend und rechtsverbindlich festgestellt hat, dass das letzte echte EEG 2012 keine Beihilfe und damit auch keine Subvention darstellt. Seit Beginn der – von interessierter Seite – konstruierten Beihilfe-Debatte gegen das EEG, hat EUROSOLAR immer die Auffassung vertreten, dass die Unterwerfung der Erneuerbaren Energien unter das Beihilfe-Regime der EU-Kommission rechtlich nicht geboten ist, sondern nur dazu dient, das Geschäftsmodell der fossil-atomaren Energiewirtschaft zulasten der Allgemeinheit zu verlängern. Leider kommt das Urteil zu spät, um den bereits entstandenen schweren Schaden beim Ausbau Erneuerbarer Energien seit der falschen Beihilfe-Entscheidung der EU-Kommission in 2014 rückgängig zu machen. Nach dem Zusammenbruch des Ausbaus der Solar- und der Bioenergie hat diese verheerende Politik im Jahr 2018 auch die Windenergie erreicht. Während die Energiewende und der Klimaschutz fast in jeder Sonntagsrede seinen Platz hat, findet zurzeit kein nennenswerter Ausbau der Erneuerbaren Energien mehr statt – die Energiewende ist damit zum Erliegen gekommen, wovor EUROSOLAR die verantwortlichen Politiker vor der Einführung des Ausbau-Deckels und der Ausschreibungen mit dem EEG 2017 eindringlich gewarnt hat.

Umso mehr muss jetzt die vom EuGH geschaffene Rechtsklarheit genutzt werden, der Energiewende wieder neuen Schwung zu verleihen. Das Ausbremsen der Energiewende muss beendet und das EEG repariert werden. Bewährte Regelungen des echten EEG, mit denen die Energiewende durch kräftigen Zubau regenerativer Erzeugungskapazitäten verwirklicht wurde, müssen wieder eingeführt werden.“

Hintergrund: EUROSOLAR hatte in den vergangenen Jahren mehrfach darauf hingewiesen, dass das Beihilfe-Regime der EU-Kommission die Energiewende lahmlegen würde, und dass sich die Bundesregierung diesem nicht unterwerfen solle. Dazu hier ein Auszug aus der EUROSOLAR-Stellungnahme vom Februar 2015:

EUROSOLAR-Memorandum zum Grünbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“: Neue Energiemarktordnung statt nur ein Strommarktdesign (Februar 2015):

Die Energiewende gibt es nur mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien. Aus gegebenem Anlass muss diese Binsenweisheit wiederholt werden. Denn mit den sog. „Zielkorridoren“ im EEG 2014 wird es schon auf der Ebene der Ziele keine wirkliche Energiewende geben. Jeweils 2,5 GW Zubau an Wind- und Solarenergie pro Jahr reichen noch nicht einmal dazu aus, die unzureichenden Ziele des EEG 2014 von 80 % EE-Anteil am Stromverbrauch bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Hierzu wäre bei Wind- und Solarenergie ein Zubau von jeweils 4 GW erforderlich. (…) Noch verheerender würden sich die – europarechtlich nicht (!) gebotenen – Ausschreibungen auswirken. Dies kann man an der Pilot-Ausschreibungs-Verordnung für Solarfreiflächenanlagen (Freiflächenausschreibungsverordnung – FFAV) sehen, die zwischen den Jahren 2015 bis 2017 sinkende (!) Kleinst-Quoten für den „Zubau“ vorsieht. Darüber hinaus werden durch die bürokratischen Ausschreibungen die treibenden Kräfte der Energiewende seit 1990/2000 nun endgültig vom Markt gedrängt. Wenn aber Mittelstand, Energiegenossenschaften, kleine Stadtwerke und Bürger nicht mehr investieren, fallen knapp 90 % der bisherigen Investoren aus. Dies wird sich als die größte Bremse bei der Energiewende erweisen. Denn zentralistische Großprojekte, wie teure Offshore-Windparks, können diesen Ausfall bei weitem nicht kompensieren. Die Instrumente mit dem EEG als Kern der neuen Energiemarktordnung formuliert das EUROSOLAR-Memorandum zu den Eckpunkten für eine EEG-Novelle: „Wirtschaftlich vernünftig ist jetzt, die preiswerten Erneuerbaren beschleunigt auszubauen“.

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Orocobre will Volatilität des Lithiummarktes hinter sich lassen

Der Lithiummarkt hat sich zuletzt sehr volatil gezeigt – und mit ihm auch die Aktie des australischen Produzenten Orocobre (WKN A0M61S).

Das Unternehmen war der erste australische Junior, der die Produktion des Energiemetalls aufnahm, frustrierte seine Aktionäre aber auch mit verfehlten Zielen und operativen Problemen. Orocobres neuer Managing Director Martin Perez de Solay muss jetzt das zweifellos vorhandene Potenzial des Unternehmens realisieren, dazu die Performance von Olaroz steigern und dafür sorgen, dass Prognosen auch eingehalten werden.

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann

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2019 könnte ein entscheidendes Jahr für Pacific Rim Cobalt werden!

Wie wir damals berichteten, konnte die kanadische Pacific Rim Cobalt (CSE:BOLT / WKN:A2JSSL) vor Kurzem exzellente Ergebnisse von Großproben und Bohrungen vorlegen, die man auf dem Nickel- und Kobaltprojekt Cyclops in Indonesien durchgeführt hat. Ab der Oberfläche konnte man dabei starke Vererzung mit Nickelgehalten von bis zu 2,65% bzw. 1,78% und Kobaltgehalten von bis zu 0,24% bzw. 0,16% nachweisen. Und diese Ergebnisse stimmen mit jenen überein, die in der Vergangenheit die Basis der historischen Schätzung zu dem Projekt darstellten.

Darüber hinaus hat der Partner des Unternehmens, der die Verarbeitung und Ausbringung des Metalls aus dem Erz ermöglichen soll, vor Kurzem Tests der proprietären Laugungstechnologie an zwei Proben indonesischen Nickel- und Kobalterzes durchgeführt und dabei Ausbringungsraten von 98,6% Nickel und 96,5% Kobalt erzielt. Allerdings handelte es sich dabei nicht um Erz von einem Projekt, an dem Pacific Rim einen Anteil hält. Entsprechende Tests werden aber sicherlich in Zukunft folgen.

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