INNOVATIONSPREIS-IT 2018: Siegerbekanntgabe

Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in den Kategorie E-Business, Server/Virtualisierung, ERP und Online-Marketing werden vorgestellt.

E-Business

Der Huber Verlag für Neue Medien und die Initiative Mittelstand geben den Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie E-Business bekannt. Für ihr Produkt open ordering erhält die veenion GmbH den renommierten Preis. Bei open ordering handelt es sich um eine E-Procurement-Plattform für Einkäufer. Nutzer können ihren Einkauf über die Plattform optimal organisieren. Sie werden permanent informiert, was gerade wo eingekauft wird und orchestrieren Nachfrage und Angebot im Unternehmen. Mit dem Workflow Engine und dem Workflow Designer können interne und externe Prozesse, Kommunikation und Informationsfluss optimiert werden.

Hier geht es zu weiteren Informationen über das Unternehmen und dessen Siegerprodukt.

Kategorie Server/Virtualisierung

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT wird auch die vr-on GmbH geehrt. Sie erhält diesen für ihre Software Plattform STAGE. STAGE bietet verteilt arbeitenden Teams die Möglichkeit, sich mit Hilfe von virtueller Realität gemeinsam in einem 3D Datensatz zu treffen und ein Objekt wie ein reales 1:1 Modell zu besprechen.

Weitere Informationen zu STAGE sowie zum Unternehmen gibt es hier.

Kategorie ERP

In der Kategorie ERP wurde die Wienen IT Business Solutions GmbH für ihre innovative Lösung WKS-ERP.de zum Sieger gewählt. Bei der Lösung WKS-ERP.de handelt es sich um ein All-in-One-System mit vollintegriertem Ticketsystem, Technikereinsatzplanung sowie einer mobilen App für die Zeiterfassung für den Techniker/Servicemitarbeiter vor Ort. Auch die Personalzeiterfassung ist implementiert. Buchungen können beispielsweise via externem Terminal, App oder lokal erfasst werden.

Weitere Informationen zur Wienen IT Business Solutions GmbH und ihrem Siegerprodukt finden Interessierte hier.

Kategorie Online-Marketing

Für ihre Innovation CogniLink erhält die Xtal GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie Online-Marketing. CogniLink ist ein neuartiges Online-Umfragetool, mit dem kognitive Forschung in Form von Concept-Mapping-Umfragen betrieben werden kann. CogniLink ist für den Einsatz im Markenmanagement, Wissensmanagement und Employer Branding konzipiert, kann jedoch für jede beliebige Erhebung kognitiver Wissensstrukturen eingesetzt werden. Bei CogniLink steht nicht die Beantwortung von Fragen im Mittelpunkt. Die Studienteilnehmer erstellen stattdessen zu einem vorgegebenen Thema eine ConceptMap. CogniLink verdichtet alle Concept Maps der einzelnen Studienteilnehmer zu einer Consensus Map. Diese spiegelt auf einen Blick das Wissensnetzwerk der Zielgruppe wider.

Hier gibt es weitere Informationen.

Die Initiative Mittelstand freut sich, mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2018 zum 15. Mal den deutschen Mittelstand unterstützen zu können.

 „Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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Wunderlich protects

For the models K 1600 B and Grand America engine protection bars which are stylistically confident as well as effective have now been tailored by Wunderlich. The high-quality bars accept the lines of the BMW 6-cylinder machine and its fairing continuing those right up to the luggage protection bars. Reduced to the essential, the bars reliably protect engine and fairing just in case. Visually perfectly integrated, the luggage case protection bars improve all-round security of the Bagger.

If just toppled over or badly crashed, all involved forces are equally distributed by the elaborately curved round tube. Without modification, all bars are easily mounted to the fairing at its original attachment points ensuring utmost cornering clearance. They are road-legal and registration-free, Made in Germany and come with a 5 year warranty.

The Wunderlich engine and luggage case protection bars are either available in black featuring a robust powder coating or in a chrome version.

Item Numbers:
35510-202 Engine protection bars K 1600 B black
35510-201 Engine protection bars K 1600 B chrome
35520-102 Luggage case protection bars K 1600 B black
35520-101 Luggage case protection bars K 1600 B chrome

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Microsoft: Es ist mal wieder Zeit für ein Update

Die Microsoft Malware Protection Engine (MMPE) ist eigentlich eine gute Idee. Sie soll Windows-Rechnern einen Basisschutz vor dem Eindringen von Schadsoftware bieten, auch ohne den Einsatz eines zusätzlichen Antivirenprogramms. Doch leider hat sich auch hier in der Programmierung ein Fehler eingeschlichen, der es Angreifern ermöglicht, Rechner komplett zu übernehmen. In dieser Woche hat Microsoft die Sicherheitslücke mit einem Update geschlossen.

Genauere Informationen hat Microsoft nicht herausgegeben, um es Hackern nicht zu einfach zu machen. Offenbar werden jedoch bestimmte Dateiformate oder präparierte Dateien beim Scan durch die MMPE nicht ordnungsgemäß verarbeitet. Das führt dazu, dass Schadsoftware sich während des Prozesses einnisten kann. Nach einer erfolgreichen Infektion seien Angreifer in der Lage, den kompromittierten Rechner komplett zu übernehmen. Das heißt, sie könnten Programme installieren, Daten kopieren oder verändern und neue Profile mit Admin-Rechten einrichten. Laut Microsoft ist es dazu allerdings noch nicht gekommen. Ein Angriff, der diese Sicherheitslücke ausnutzt, ist bislang nicht bekannt.

Microsoft-Nutzer sollten sich dennoch schleunigst vergewissern, dass sie das aktuellste Update der MMPE mit der Nummer 1.1.14700.5 installiert haben. Wer automatische Updates aktiviert hat, müsste hier auf der sicheren Seite sein, denn Microsoft hat den Patch bereits Mitte der Woche verteilt. Wer nicht auf diese Funktion zurückgreifen will oder eine Freigabe für die Installation benötigt, sollte versuchen, die Angelegenheit zu beschleunigen. Fakt ist: Jetzt, da die Lücke bekannt ist, werden Hacker versuchen, den Fehler zu reproduzieren und sich dann auf die Suche nach Rechnern machen, bei denen das Update noch nicht eingespielt wurde.

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IT-Servicemanagement-Tools unterstützen unternehmensweite Prozessautomatisierung

Laut einer aktuellen Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit der USU automatisieren 76% Prozent der Unternehmen in der DACH-Region bereits in größerem Stil ihre Geschäftsprozesse oder werden bis 2019 damit anfangen. Das neue USU White Paper „Unternehmensweite Prozessautomatisierung“ erläutert, wie sich das Potenzial moderner IT-Servicemanagement-(ITSM)-Tools auch für die Automatisierung von Geschäftsprozessen aus anderen Unternehmensbereichen und für die Automatisierung spezifischer IT-Administrationsaufgaben im Rechenzentrumsbetrieb einsetzen lässt.

Moderne ITSM-Tools haben eine leistungsfähige Workflow-Engine, eine flexible Datenmodellierung und eine hohe Integrationsfähigkeit. Sie werden deshalb nicht nur für die Automatisierung von IT-Prozessen genutzt, sondern bieten sich auch für die Automatisierung von Non-IT-Geschäftsprozessen, z. B. aus dem Personalwesen, dem Kundendienst, dem Facility Management u. a. Bereichen an. Dabei stoßen die ITSM-Tools in den Bereich spezialisierter Branchensoftware vor. Außerdem können ITSM-Tools für die Automatisierung spezifischer IT-Administrationsaufgaben im Rechenzentrumsbetrieb eingesetzt werden und ergänzen damit Workload-Automation-Tools.

Das White Paper erläutert, für welche Automatisierungsaufgaben sich welche Tools eignen und eingesetzt werden sollten, wo die Möglichkeiten moderner ITSM-Tools liegen und wo deren Grenzen sind. Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

Die Studie „IT Service Management 2018“ wurde im November 2017 von IDG Research Services in Kooperation mit dem USU-Geschäftsbereich Valuemation durchgeführt. Die USU stellt die Studie im Wert von 299 € kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

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Panvision stellt den Quicklister vor

Mit einem neuen, innovativen Softwareprodukt startet Panvision in das Jahr 2018: Der „Quicklister“ steht sowohl für eine einfache, formularbasierte Erfassung unterschiedlicher Content-Typen, als auch für das flexible Abrufen und die Darstellung der Inhalte innerhalb verschiedener (Web-) Anwendungen. Der Einsatz des Quicklisters empfiehlt sich vor allem für Unternehmen, die ihre Newsbereiche im Internet, Intranet oder innerhalb einer App bestücken und dazu auf einen zentralen Pool an Beiträgen zurückgreifen möchten.

Das Quicklister-Backend

Im Backend des Quicklisters können Redakteure Beiträge wie News oder Produktdatenblätter formularbasiert erfassen und durch Videos, Bilder, Tabellen und andere Inhaltselemente ergänzen. Eine der Kernaufgaben, die Erstellung der Listen, findet ebenfalls im Backend statt und dient dazu, alle einer bestimmten Kategorie zugeordneten Beiträge zu bündeln, um sie bei Bedarf auf der Website, im Intranet oder in einer anderen Anwendung anzeigen zu lassen. Die Kategorien können für jeden Beitrag individuell gewählt werden und sind beliebig erweiterbar. Über die Vorschaufunktion kann der Redakteur den Beitrag vor der Veröffentlichung noch einmal überprüfen.

Um Mediendateien global verwalten und in die Beiträge einbinden zu können, bringt der Quicklister mit dem „Dateimanager“ eine eigene Datenbank mit, in der z. B. Fotos, Grafiken oder PDF-Dateien hochgeladen und als Anhang mit den Beiträgen verknüpft werden können. Zudem bietet der Quicklister eine Gesamtübersicht aller Beiträge sowie eine Funktion zur Archivierung. Per Share-Button können die Beiträge auf Facebook, Twitter und Google+ geteilt oder der Link zum Beitrag per E-Mail versendet werden.

Der Newsbereich

Während der Quicklister-Redakteur im Backend die Beiträge erfasst und festlegt, in welchem Themengebiet der Content platziert werden soll, bestimmt der Redakteur des ausgebenden Mediums (CMS, App etc.), auf welchen Seiten und an welcher Stelle der externe Content eingebunden werden soll. Über eine Schnittstelle kann die Anwendung auch losgelöst vom Panvision-eigenen Content Management System PANSITE – zum Beispiel in einer App oder einem anderen CMS – genutzt werden.

Wird der Quicklister in Kombination mit dem CMS PANSITE eingesetzt, kann dazu mit nur wenigen Klicks in jedem Content-Block ein Spezialeditor eingefügt und so konfiguriert werden, dass bestimmte Beiträge aus dem Quicklister angezogen und auf der Website oder im Intranet dargestellt werden. Besonders interessant ist diese Funktion für Unternehmen, die ein erhöhtes Aufkommen von Newsbeiträgen verwalten müssen: Durch die Möglichkeit des Zusammenstellens und Abrufens von Beiträgen verschiedener Kategorien können im Handumdrehen filterbare Newsarchive erzeugt werden. Sobald der Nutzer im Newsbereich nach bestimmten Kategorien filtert (z. B. Thema oder Erscheinungsdatum), werden die entsprechenden Beiträge vom Quicklister übermittelt und auf der Website dargestellt.

Die Übermittlung der Daten erfolgt über eine REST-Schnittstelle, die es ermöglicht, Beiträge vom Webserver anzuziehen. Über eine Template-Engine werden die Daten in HTML-Code umgewandelt und je nach ausgewählter Gestaltungsvorlage in PANSITE ausgegeben. Um eine bestmögliche Integration und Usability zu gewährleisten, hinterlegt ein Cache-Server die einmal erzeugten Seiten temporär im Arbeitsspeicher. So werden Neuanfragen an die Datenbank reduziert und der Seitenaufruf beschleunigt.

Einfache Lokalisation der Beiträge

Um international agierenden Unternehmen das Anlegen und Pflegen von Beiträgen in unterschiedlichen Sprachversionen zu erleichtern, bietet der Quicklister Funktionen zur einfachen Lokalisierung. So wird zum Beispiel von der deutschen Seite eines Unternehmens automatisch die deutsche Version eines Beitrags angezogen. Dabei hat der Redakteur die Möglichkeit, den verschiedenen Sprachversionen eines Beitrags unterschiedliche Kategorien zuzuweisen und auch das Veröffentlichungsdatum anzupassen. Da Begleitmaterialien wie zum Beispiel Bilder oft sprachenübergreifend gleich bleiben, können diese bei Bedarf mit einem Klick übernommen werden.

Der Quicklister im Einsatz

Der SonnenLichtManager WAREMA zählt zu den ersten Unternehmen, bei denen sich der Panvision Quicklister bereits im Einsatz befindet. Im Zuge des ebenfalls von Panvision unterstützten und mit dem Content Management System PANSITE durchgeführten Relaunchs (mehr Infos zu diesem Thema hier) sollte auch das gesamte bestehende WAREMA News-Archiv neu aufbereitet und performant in die neue Seite eingebunden werden.

Durch das Bestücken des neuen WAREMA Newsrooms über das Backend des Quicklisters kann nun jederzeit im gesamten Archiv nach Meldungen recherchiert werden, wobei alle Beiträge nach Datum, Titel, Thema etc. filterbar sind. Über die im Backend vorgenommene Kategorisierung kann so ganz einfach eine Auflistung derjenigen Beiträge generiert werden, die der Sucheingabe entsprechen: z. B. „alle Beiträge aus dem Jahr 2017, mit der Kategorie „Messe“ – um alle Messenews aus dem Jahr 2017 auflisten zu lassen.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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VOQUZ bietet mit samQ Release 3.1 neue Vorteile

Die VOQUZ Group präsentiert heute das neue Release 3.1 der SAP Lizenzoptimierungssoftware samQ. Mit dem neuen Release ist der Indirect Access Risk Analyzer nun fester Bestandteil von samQ. Diese Funktion sorgt nicht nur dafür, dass indirekte Nutzung erkannt wird, sondern spürt auch potentielle Gefahrenquellen für eine mögliche unentdeckte Nutzung auf.

Das Tool analysiert dabei neu auftauchende Ereignisse und berechnet für alle Fundstellen einen Risikowert. Zudem werden bereits bekannte Gefahrenquellen anhand eines Schwellwertsystems überwacht, das jeder Nutzer individuell einstellen kann. Bei Überschreiten der Schwellwerte wird automatisch ein Alarm ausgelöst.

Im Zuge der öffentlich gewordenen Auseinandersetzung zwischen SAP und zwei großen Kunden im Jahr 2017 ist das Thema indirekte Nutzung noch heute dominierend. Die Erfahrung aus zahlreichen Beratungsprojekten hat zur Entwicklung dieser Funktion geführt.

Vormals unbekannte Funktionen in SAP Fiori werden vom neuen samQ Collector identifiziert und automatisch in die Optimierungsroutine mitaufgenommen. So muss nicht mehr manuell nachidentifiziert werden. Für samQ spielt es dabei keine Rolle, ob der Nutzer seine Kommunikation über die verschiedenen Fiori Apps aus dem Web Browser betreibt oder direkt im SAP arbeitet.

Mit dem neuen Release besteht neben dem bisherigen Zugriff auf die Optimierungs-Engine von VOQUZ nun auch die Möglichkeit, seine eigene Optimierungs-Engine unternehmensspezifisch zu betreiben. Dadurch können Kunden die Engine individuell an ihre Bedürfnisse anpassen und so optimal nutzen. Gewartet werden die Systeminhalte weiterhin durch VOQUZ.

Auch das Arbeiten außerhalb von SAP wird durch das neue Release vereinfacht. Mussten Daten bis jetzt oft gesichert werden, um außerhalb von SAP genutzt zu werden, bietet samQ nun eine dafür passende Download-Funktion an. Eine Filterfunktion gewährleistet, dass nur diejenigen Daten heruntergeladen werden, die auch benötigt werden.

In den bisherigen Releases sind mit der Zeit viele Reports dazu gekommen. Die vorgeschriebene Anzahl an aufgelisteten Reports in SAP war damit schnell überschritten. Um einen besseren Zugriff auf die Reports zu bieten, wurden diese im neuen samQ-Release optimal gruppiert.

samQ ist die führende Software für das SAP Lizenzmanagement, die vollautomatisch und periodisch die Aktivitäten der SAP Nutzer analysiert, lizenzrechtlich bewertet und optimiert. Täglich oder auf Knopfdruck sammelt das Tool alle Lizenzinformationen zur Überprüfung der Software License Compliance. Das neue Release bietet Lizenzmanagern eine noch bessere Transparenz und eine optimale Unterstützung bei der SAP Systemvermessung.

Die neue Version steht allen samQ Bestandskunden mit einem aktiven Wartungsvertrag kostenlos zur Verfügung. Allen Kunden, die bisher eine Basis-Lizenz nutzen, bietet VOQUZ ein interessantes Upgrade-Angebot auf die neue all-inclusive Lizenz an.

Weitere Informationen zum neuen samQ Release und Gratis Demo anfordern: http://bit.ly/2njvN0y

Allgemeine Informationen zu samQ: http://www.voquz.com/…

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embedded world 2018: Perforce präsentiert integrierte Lösung für agile Entwicklung

Das Internet der Dinge und der allgemeine Trend der Digitalisierung veranlassen immer mehr Firmen, agile Entwicklungsmethoden nicht mehr nur in einzelnen Projekten, sondern unternehmensweit einzuführen. Dies gilt auch für Anbieter von Embedded-Systemen, die mehr denn je auf die reibungslose Zusammenarbeit der an der Entwicklung beteiligten Software- und Hardwareteams angewiesen sind, um in kürzeren Abständen als bisher neue Produkte auf den Markt zu bringen, bestehende zu erneuern oder kundenspezifische Varianten in Top-Qualität zu liefern. Die unternehmensweite Anwendung agiler Entwicklungsmethoden erfordert jedoch ein völlig neues Niveau an Transparenz und Steuerbarkeit – sowohl für Manager als auch Entwickler. Vor diesem Hintergrund präsentiert Perforce, Spezialist für Versionsmanagement, auf der embedded world 2018 vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg auf seinem Stand 4-180 eine integrierte Lösung für das unternehmensweite Management agiler Entwicklungsprojekte.

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Das zeigt sich insbesondere beim Thema Internet der Dinge (IoT). So machen immer mehr Produkt- und Maschinenhersteller ihre Erzeugnisse „intelligent“. Das hat massive Auswirkungen auf die Zuliefererindustrie wie die Anbieter eingebetteter Steuerungs- und Kontrollsysteme, die immer neue Kundenwünsche in immer kürzerer Zeit erfüllen müssen. Dieser Innovationsdruck wird dabei nicht einmalig sein, sondern von Dauer. Denn die Hersteller vernetzter Geräte müssen aufgrund des Wettbewerbsdrucks die von den smarten Dingen rückgemeldeten Daten fortlaufend für weitere Verbesserungen sowie Neuentwicklungen nutzen. Nur wem es gelingt, die eigene Innovationsrate mit kurzen Markteinführungszeiten und Releasezyklen hoch zu halten, wird bestehen.

Eine weitere Quelle für kurze Releasezyklen sind im Internet der Dinge die zunehmenden Gefahren durch Cyberangriffe. Sicherheitslücken müssen so schnell wie möglich geschlossen und die Geräte aktualisiert werden. Dabei sind alle bestehenden Abhängigkeiten zwischen Software und Hardware sowie der verschiedenen Entwicklungspfade und Varianten untereinander zu berücksichtigen, damit Korrekturen nicht selbst wieder zur Quelle neuer Lücken werden. Früher oder später wird sogar der Gesetzgeber handeln und versuchen, durch neue Regularien Sicherheitsstandards für die digitale Wirtschaft zu setzen, die dann umgesetzt und lückenlos dokumentiert werden müssen. Hinzu kommen Haftungsfragen, die schon heute eine lückenlose Dokumentation sämtlicher Entwicklungsaktivitäten erfordern.

Zwar halten agile Entwicklungsmethoden schon seit mehreren Jahren Einzug in die Unternehmen. Doch erst in jüngster Zeit handelt es sich hier um unternehmensweite Initiativen. Diese müssen entsprechend professionell gemanagt werden, das heißt nicht nur auf der Ebene der einzelnen Teammitglieder, sondern bis hinauf auf die Ebenen der Entwicklungsleiter und des Top-Managements. Das erfordert spiegelbildlich ein hohes Maß an Transparenz auf allen Stufen. Denn aufgrund der hohen Änderungsgeschwindigkeit und -häufigkeit sowie der größeren Autonomie der Teams und ihrer intensiven Zusammenarbeit untereinander ist es für Manager schwer, sich einen genauen und aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte zu verschaffen. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, bei Bedarf steuernd und korrigierend einzugreifen.

Agiles Projektmanagement

Genau diese Funktionalität für Transparenz und Management agiler Entwicklungsprojekte, unternehmensweit wie projekt- und teamübergreifend, ist jetzt Teil des Perforce-Angebots. Sie stammt aus der Übernahme des schwedischen Spezialanbieters „Hansoft Technologies“ Ende September 2017. In der gemeinsamen Kundenbasis bestanden bereits vor der Übernahme individuelle Integrationen zwischen den agilen Planungstools von „Hansoft Technologies“ und der Versionsmanagement-Engine von Perforce, Helix Core. Diese Verbindung zwischen beiden Welten bietet Perforce mittlerweile als Standard-Integration an und präsentiert diese zum ersten Mal einem deutschen und europäischen Publikum auf der embedded world 2018.

Zusammenspiel von agilen und traditionellen Entwicklungsmethoden

Darüber hinaus bietet Perforce ein ebenso hohes Maß an Sichtbarkeit und Steuerbarkeit in Projekten, die weiterhin auf traditionelle Entwicklungsmethoden setzen oder aufgrund bestehender Branchenstandards setzen müssen. Ein Beispiel hierfür sind die Vorgaben der European Cooperation for Space Standardization (ECSS) im Bereich der firmenübergreifenden Zusammenarbeit in der europäischen Raumfahrt. So hat der schwedische Satellitenbauer „OHB Sweden“ mittels der integrierten Perforce-Lösung eine hybride Entwicklungsmethodik implementiert, bestehend aus Teilen der agilen Methode Scrum und des traditionellen Waterfall-Modells. Damit kommt das Unternehmen in den Genuss der Vorteile beider Welten, einer agilen und innovativen Entwicklung einerseits und einer lückenlosen Qualitätssicherung und Dokumentation sowie Regelkonformität andererseits.

Mit Hilfe der integrierten Perforce-Lösung können Unternehmen und die einzelnen Entwicklungsteams agile und traditionelle Entwicklungsmodelle nach Belieben miteinander kombinieren und jederzeit den aktuellen Erfordernissen anpassen. Unabhängig davon aber haben Manager stets den aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte und können auf Basis dieser Informationen und Analysen fundierte Entscheidungen treffen. Die Perforce-Lösung aggregiert hierzu die einzelnen Informationen und stellt sie mit Hilfe mitgelieferter Sichten oder mittels Gantt-Diagramm dar. Selbstverständlich können Team- und Entwicklungsleiter wie Top-Manager von der obersten Aggregationsstufe bis auf die Ebene der Einzelprojekte hinunter navigieren und erhalten so sowohl eine Makro- als auch Mikrosicht auf die Entwicklungsaktivitäten.

Perforce Software auf der embedded world 2018

Zu den leistungsstarken Funktionalitäten für das agile Projektmanagement und deren Integration mit Helix Core informieren die Perforce-Experten ausführlich auf der embedded world 2018 am Messestand des Unternehmens mit der Nr. 4-180 in Halle 4.

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Optimales End-to-End Monitoring mittels b4 Checkpoint Recorder

65 Prozent der Unternehmen in Deutschland messen der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse angesichts der digitalen Transformation eine hohe Relevanz zu, so eine aktuelle IT-Markt-Studie. Die Lösung b4 des Münchner Softwareherstellers AmdoSoft hat sich genau das auf die Fahne geschrieben. Mittels deren integrierten Checkpoint Recorders und Graphical Rules Engine leisten b4 Virtual Clients ein intelligentes End-to-End Monitoring.

Wer automatisiert, der bleibt. Die durch die digitale Transformation ausgelöste Automatisierung betrieblicher Vorgänge ermöglicht eine Skalierung der Flexibilität und Effizienz von komplexen Workflows. Die nahtlose Integration einzelner Funktionen in umfassendere Geschäftsprozesse verspricht höheren Kundennutzen. Für 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland hat die „Optimierung der Prozesse durch Vernetzung, Automatisierung und Standardisierung“ bereits jetzt eine hohe Relevanz, so die aktuelle IT-Markt-Studie der Marktforschung Lünendonk & Hossenfelder.

Die IT-Automationslösung AmdoSoft b4 trägt zur Qualitätssicherung von Produktions- und Verwaltungsprozessen bei, sorgt für wettbewerbsfähigere Produkte und Services und schafft Freiraum für Innovationen. Der b4 Virtual Clients simuliert die reale Nutzerfahrung und lierfert in Echtzeit Daten zu Performance und Störungen. Ein in b4 integrierter Checkpoint Recorder zeichnet mittels der Funktionalität der sogenannten Image Recognition ideale Abläufe, Prozesse und Workflows auf, beispielsweise beim Login oder dem Zugriff auf Datenbanken. Damit werden alle relevanten Informationen zur Regelerstellung in der b4 Graphical Rules Engine mittels grafischer Modellierung erfasst. Dies trägt zu einer optimalen Simulation und Überwachung von Leistungsdaten bei und ermöglicht es dem Virtual Client, Daten effizient zu korrelieren, Antwortzeiten zu messen und zu protokollieren wie auch Prozesse zu vordefinierten Zeitpunkten zu starten. Bei Störungen oder unerwünschten Messwerten erhalten vordefinierte Ansprechpartner Meldungen inklusive Screenshot/s per E-Mail. AmdoSoft ist stolz darauf, mit dieser einmaligen Form grafischer Modellierung von Regeln dazu beizutragen, dass jegliche womöglich geschäftskritische Abweichung mittels eines intelligenten End-to-End Monitorings in Echtzeit gemeldet und umgehend behoben werden kann, und zwar proaktiv.

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Suchmaschinenoptimierung für den Mittelstand in Kassel

Kaum noch ein Geschäft, Industriebetrieb, Handwerker oder ein sonstiger Handel kommt heutzutage ohne eine eigene Homepage oder Absatzkanäle im Internet aus. In Zeiten, in denen das Netz von Global-Playern regiert wird, ist es für Mittelständler nicht einfach, vom Kunden gefunden zu werden. Denn die ersten 10 Sucheinträge sind bei unzähligen Suchanfragen bereits von den Branchenlöwen mit erheblichem finanziellen Aufwand für sich gewonnen worden.

Was professionelles SEO für Mittelständler ausmacht

Welche Möglichkeiten es dennoch gibt und worauf es bei einer eigenen Homepage ankommt, verrät uns Webdesigner & Experte für Suchmaschinenoptimierung Robin Vieregge aus Kassel in einem gemeinsamen Gespräch:

„Die Ausgangslage für Unternehmen und Homepagebetreiber im Internet gefunden zu werden, ist nicht immer ganz einfach. Hierbei kommt es natürlich darauf an, ob man in einer hart umkämpften Branche oder eher in einem sog. Nischensegment tätig ist. Dennoch gibt es unabhängig von dem Unternehmenszweig einen bunten Blumenstrauß an unterschiedlichen Möglichkeiten, das Ranking der eigenen Seite zu verbessern. Und darauf kommt es an. Statistiken zu Folge schauen über 80% der Google-Nutzer nach einer Suchanfrage schon nicht einmal mehr auf Seite 2 der Suchergebnisliste. Ziel muss es also sein, mit dem sog. SEO die richtigen Schritte zu gehen, um gefunden zu werden und ein ausreichendes Besucheraufkommen zu generieren.“

Mit einer gut gemachten Suchmaschinenoptimierung für die eigene Homepage kann man also dafür sorgen, dass genügend Besucher nach entsprechenden Suchanfrage auf die Webseite gelangen. Das haben wir so weit verstanden. Doch kommt es nicht auch auf das Design an?

„Das Design ist ein essenzieller Bestandteil einer gelungenen Webseite. Aber für die Auffindbarkeit im Internet sind visuelle Elemente nicht das Mittel der Wahl. Vielmehr kommt es bei der sog. On-Page-Optimierung darauf an, Inhalte und Grafiken für die Auffindbarkeit im Internet zu optimieren.“

Was ist also neben der Optimierung der Inhalte und Grafiken wichtig?

„Neben der angesprochenen On-Page-Optimierung gibt es noch die sogenannte Off-Page-Optimierung. Hierbei geht nicht darum, wie Sie Ihre Seite gestalten, sondern um die Faktoren außerhalb ihrer Homepage. Backlinks zum Beispiel, also die Links fremder Seiten die auf Ihre Webseite verweisen, können das Ranking Ihrer Seite erheblich steigern.“

Suchmaschinenoptimierung oder in Fachkreisen auch SEO (search engine optimization) genannt, führt also dazu, vom Web-User besser aufgefunden zu werden. Besonders wichtig, wenn man eben nicht über große Portale als Händler auftritt. Eine vermeintlich tolle Homepage führt also zu nichts, wenn die Suchmaschinenoptimierung ausbleibt. Doch das Gespür von Mittelständlern und Selbstständigen für die Wichtigkeit des Internets und somit für einen gelungenen eigenen Webauftritt, der von potenziellen Besuchern gefunden werden kann, wächst von Tag zu Tag.

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