Indexierung – Mit diesen Tipps funktioniert es richtig

Du hast eine neue Webseite ins Internet gestellt? Aber wie erfährt jetzt die Suchmaschine von der Existenz Deiner Seite? Dazu muss es erst einmal zur Indexierung kommen.

Wir zeigen wir Dir im Folgenden, wie Du die Indexierung Deiner Webseite beschleunigen kannst. Du erfährst bei uns:

Was ist die Indexierung bei Google?

Die Gesamtheit aller Websites und Inhalte, die Google in seinen Suchergebnissen berücksichtigt, bezeichnet man als den Google Index. Da es das Geschäftsmodell der Suchmaschine ausmacht, ihren Nutzern aktuelle und umfassende Ergebnisse zu präsentieren, ist eine möglichst vollständige Liste aller Websites weltweit in ihrem Interesse. Die Hürden zur Aufnahme in den Index sind deshalb niedrig. Wenn Du als Webmaster weißt, worauf es dabei ankommt. Wenn Du weißt: Wie funktionieren Suchmaschinen. Fakt ist: Ohne vorherige Indexierung kann Deine Seite nicht im Webseiten Rankingerscheinen. Denn die Suchmaschinen kennen sie in diesem Fall schlicht und einfach nicht.

Tatsächlich wird der Google Crawleroft von selbst fündig. Und zwar, sobald eine bereits indexierte Seite einen Back Link zu Dir online stellt. Dies kann jedoch unter Umständen lange dauern.

Aber Du willst bestimmt nicht warten, richtig? Schließlich hast Du schon hochwertigen Contentauf die Website gepackt. Und außerdem schon erste Schritte zur SEO Optimierung(SEO Definition) unternommen. Nun möchtest Du natürlich, dass sie schnellstmöglich über die Suchmaschine zu finden ist. Schließlich willst Du im SEO Online Marketingrichtig durchstarten.

Bringt die Indexierung der Website viele Besucher?

Die Aufnahme in den Index ist die wichtigste Voraussetzung für Website Traffic. Doch ist dies nur ein erster Schritt, der noch keine Wertung Deiner Webseite bedeutet. Erst das Crawling durch die Suchmaschine bestimmt über den Erfolg im Internet. Hierbei kommt ein Algorithmus zur Anwendung, für den viele Kriterien maßgeblich sind, wie zum Beispiel

Kurz gesagt: Der Algorithmus ermittelt, ob Deine Seite ihren Besuchern mutmaßlich eine positive User Experience beschert. Wie gut Dein Projekt dabei im Vergleich zu anderen themenverwandten Webseiten in den Augen Googles abschneidet, kannst Du schon wenig später in den organischen Suchergebnissen (auch bekannt als SERP) sehen. Falls Du mit dem Ranking nicht auf Anhieb zufrieden bist, solltest Du nicht enttäuscht sein. Der Index ist kein statisches Gebilde, sondern reagiert sehr rasch auf Veränderungen einer Webseite. Das bedeutet, dass Du Deine Position durchSEO Onlinemarketingzeitnah spürbar verbessern und Dein Marketing richtig in Schwung bringen kannst. Bei der SEO Search Engine Optimization sind wir Dir als erfahrene SEO Consulting Agentur gerne behilflich!

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/indexierung/ 

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Die 5 häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus – und die Wahrheit dahinter

Ob „Multi-Engine“ oder „Multi-Vendor“: Rund um den parallelen Einsatz von mehreren Antivirus-Lösungen bestehen nach wie vor viele Mythen und Vorurteile. Dabei kann ein moderner, intelligenter Ansatz im Rahmen eines Security-Frameworks das Sicherheitsniveau in Unternehmen und Organisationen signifikant erhöhen.

Die Experten des IT-Sicherheitsverbandes Tabidus Technology (www.tabidus.com) haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt – und zeigen gleichzeitig auf, was sich wirklich dahinter verbirgt.

1. „Die Kombination von mehreren Sicherheitsprodukten ist keine gute Idee“

Es ist richtig, dass nicht mehrere eigenständige Sicherheitsprodukte parallel auf einem Computer installiert werden sollten. Herkömmliche Sicherheitslösungen sind nicht dafür ausgelegt, gemeinsam mit anderen betrieben zu werden. Dies würde zu erheblichen Performance-Problemen und anderen negativen Effekten führen.

Um mehrere Hersteller und Technologien gleichzeitig einsetzen zu können, müssen diese in einem speziellen Scan-Framework eingebettet werden. In diesem werden nicht die Sicherheitsprodukte selbst, sondern deren Technologiekerne kombiniert. Im Idealfall wird dabei ein agiler Ansatz genutzt, der es einem Unternehmen ermöglicht, die Technologiekerne einzelner Hersteller für jede benötigte Sicherheitsfunktion frei zu wählen und separat zu kombinieren. Das ist der Schlüssel, um in jedem Anwendungsfall einen optimalen Technologiemix zu erzielen, ohne Kompromisse bei der Performance eingehen zu müssen.

2. „Mehrere Sicherheitsprodukte bieten keinen besseren Schutz“

Jeder Sicherheitsanbieter verfügt über individuelles Wissen und eigene Technologien zur Erkennung von Bedrohungen. Das resultiert in einem einzigartigen Schutzpotential. Dieses wird laufend von neutralen Institutionen überprüft.

Kein einzelner Hersteller kann immer jede potentielle Bedrohung erkennen. Der intelligente Einsatz mehrerer Hersteller erhöht jedoch den Erkennungsgrad, stellt eine vollständige Entfernung der Bedrohung sicher und verkürzt gleichzeitig die Reaktionszeiten. Damit kann sichergestellt werden, dass Bedrohungen rechtzeitig erkannt und beseitigt werden.

3. „Der Betrieb mehrerer Sicherheitsanbieter erzeugt großen Aufwand“

Werden mehrere eigenständige Sicherheitslösungen in einer IT-Infrastruktur betrieben, erzeugt das in der Tat einen großen Aufwand. Jede Lösung muss getrennt voneinander überwacht und gewartet werden. Eine echte Multi-Vendor-Lösung vereint hingegen alle Hersteller und Technologien in einer einzigen, einheitlichen Lösung. Der Aufwand für den Betrieb entspricht damit dem eines einzelnen Sicherheitsproduktes.

4. „Es sind bereits mehrere Sicherheitsanbieter im Einsatz“

Ja, es stehen viele eigenständige Sicherheitslösungen zur Auswahl, die verschiedenste Aspekte der Cybersicherheit abdecken können. Gelegentlich werden diese in Form von Pseudo-Multi-Vendor-Strategien betrieben, bei denen sich beispielsweise eine Lösung um den Schutz der Serverlandschaft und eine andere um die Absicherung der Clients kümmert. Abgesehen von dem großen Betriebsaufwand erhöht dies auch nicht zwingend das Sicherheitsniveau. Es handelt sich nach wie vor um unabhängige Lösungen, die nicht miteinander interagieren. Wenn ein Produkt ein Problem hat, kann das andere nicht helfen.

Im Rahmen einer echten Multi-Vendor-Lösung werden mehrere Anbieter und Technologien gleichzeitig betrieben und eine reibungslose Zusammenarbeit sichergestellt. In diesem Fall können die Anbieter die Schwächen des jeweils anderen ausgleichen und sich gegenseitig ergänzen.

5. „Antivirus ist tot“

Dieses Vorurteil hat zwar nur bedingt mit dem Thema Multi-Engine zu tun, dennoch sollte es ebenfalls aufgeklärt werden. Es ist wichtig zu verstehen, was mit dem Begriff „Antivirus“ gemeint ist.

„Antivirus“ im Sinne von „Endgeräteschutz“ ist und wird immer ein wichtiger Bestandteil einer jeden Sicherheitsstrategie sein. Abhängig vom Angriffsweg und der Art der Bedrohung ist der Endgeräteschutz die erste und zugleich letzte Verteidigungslinie.

„Antivirus“ im Sinne von „signaturbasierter“ Erkennung ist ein anderer Aspekt. Signaturen können nicht alles abdecken und es ist daher eine gute Idee, auch andere Ansätze heranzuziehen. Das bedeutet aber nicht, dass Signaturen ineffektiv sind, denn sie liefern wertvolle Informationen, ähnlich wie Reputationsinformationen.

„Eines ist sicher: Auch 2019 werden sich Unternehmen, Organisationen und Behörden wieder neuen, kontinuierlich weiterentwickelten Cyberbedrohungen ausgesetzt sehen und müssen geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen“, erklärt Thomas Peschke, CEO von Tabidus Technology. „Frühere Multi-Vendor- oder Multi-Engine-Lösungen hatten ihren schlechten Ruf zum Teil vollkommen zu Recht. Heute ist es technisch jedoch möglich, verschiedene Technologien sinnvoll zu bündeln und flexibel einzusetzen. Dies kann zu einem deutlich gesteigerten Sicherheitsniveau beitragen und gleichzeitig den Administrationsaufwand für den Betrieb der IT-Security-Lösungen massiv verringern.“

Weitere Details hat Tabidus Technology auch im kostenfrei erhältlichen Whitepaper “Schützen Sie Ihre Daten – Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen” zusammengestellt, welches unter folgendem Link heruntergeladen werden kann: https://www.tabidus.com/…

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Ascom orchestriert den integrierten Informationsfluss im Krankenhaus und sorgt so für mehr Ruhe auf den Stationen

Ein immer höherer Anteil an hoch zeitaufwändigen, multimorbiden und oft auch dementen Patienten, dazu permanente Unterbrechungen, plötzliche kritische Situationen, Lärm und Alarmüberflutung, mangelnde Übersicht und zunehmender Dokumentationsaufwand – Pflegekräfte sind um Ihre Arbeitsumgebung kaum zu beneiden.

Hohe Krankenstände und Fluktuation bremsen die Effizienz im Krankenhaus. Pflegekräfte müssen dringend von pflegefremden Aufgaben entlastet werden. Dafür brauchen sie die Digitalisierung bis zum Patientenbett. Mit der Ascom Healthcare Platform erhalten Pflegekräfte über eine leistungsstarke Integrations-Engine Zugang zu diversen Krankenhaussystemen – und damit jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen. Dazu gehören unter anderem Alarme und Notifikationen von Medizinprodukten, Zugriffe auf Patienteninformationen (ePA), verschiedene klinische Anwendungen und eine Integration mit Licht- und Pflegerufsystemen.

Das Ziel ist es, den Pflegekräften mehr Zeit für die Arbeit am Patienten zu geben und den Lärm-Pegel auf der Station zu reduzieren. Das erhöht nicht nur die Patientenzufriedenheit, sondern reduziert Stress bei Pflege und Patienten und verkürzt die Verweildauer. Die Pflegekraft sollte klinisch sinnvolle Entscheidungen mit den  richtigen Prioritäten jederzeit und an jedem Ort treffen können.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Die Orchestrierungssoftware von Ascom hilft Informationen, Warn- und Alarmmeldungen nach Relevanz zu priorisieren, zu filtern und mobil an die richtigen Personen weiter zu leiten. Dabei bekommen nur diejenigen Personen die Meldungen, die auch für den jeweiligen Fall zuständig sind. Dies reduziert die Alarmflut und Geräuschkulisse auf den Stationen und führt damit zu einer höheren Jobzufriedenheit des klinischen Personals.“

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Zoot wurde bei den Collections & Customer Services Awards 2018 zum Gewinner des „Besten Technologieanbieters“ ernannt

Zoot gibt bekannt, dass sie bei den Collections & Customer Services Awards 2018 (CCS) zum Gewinner des „Besten Technologieanbieters“ für Kreditrisiko und Betrugsprävention ernannt wurde. Die CCS Awardszeichnen herausragende Leistungen im Bereich Forderungsmanagement und Kundenservice aus und sind in der Branche hoch angesehen.

Die preisgekrönte Lösung von Zoot transformiert einen 100% manuellen Prozess in einen hoch automatisierten Prozess, der von einer robusten Decision-Engine und ausgeklügelten Case-Management-Funktionen unterstützt wird. Die maßgeschneiderte Lösung ermöglicht einen schnellen und konsistenten Antragsprozess durch Maximierung der automatisierten Annahmequote und gleichzeitig die Durchführung komplexer Risiko- und Betrugsprüfungen. Darüber hinaus haben die Anwender die direkte Kontrolle über das System und können mit einem patentierten Tool Änderungen in Echtzeit vornehmen. Somit wird eine schnellstmögliche Markverfügbarkeit gewährleistet.

Die preisgekrönte Plattform von Zoot stellt sicher, dass die besten Risikomanagement- und Betrugsbekämpfungspraktiken angewendet werden. Sie verbessert die Arbeitseffizienz erheblich, senkt die Betriebskosten und reduziert die Belastung der IT-Abteilung. Die Lösung erhöht außerdem die Transparenz des gesamten Antragsprozesses und sorgt dafür, dass zuverlässige Prüfanforderungen erfüllt werden.

 „Diese Lösung ermöglicht Echtzeitrisikobewertungen, indem komplexe Entscheidungswege und Aufrufe von Datenlieferanten automatisiert werden, um einen vollständig transparenten und regulierten Antragsprozess zu ermöglichen.“ So Adam Jackson, Managing Director von Zoot. „Die Tatsache, dass unser Kunde jetzt über eine Echtzeitkontrolle über ihre Entscheidungen zum Antragszeitpunkt verfügt, ist ein entscheidender Faktor, und die Reaktionszeit ist beispiellos in dieser Branche.“

Erik Schmidt, europäischer CEO von Zoot, fügte hinzu: „Wir fühlen uns geehrt, als Branchenführer anerkannt zu werden. Es ist wirklich erfreulich, dass Fachexperten die Erfolge anerkennen, die wir für unsere Kunden erzielt haben.“

 

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Only one in six companies invests in the digital competence of its employees

It is not yet present in all companies that the world of work 4.0 demands digital skills from employees in order to be successful.

According to a current survey by the digital association Bitkom, only 57 percent of the companies surveyed invested specifically in further training in the current financial year in order to prepare their employees for the digital working world. In 2016, it was only two percent less, which shows that the topic of digital competence is being introduced very slowly in companies and still plays a subordinate role.

"Digitization already has a great influence on the working environment and the way people work," says Nils Britze, Bitkom’s Digital Business Processes Officer. Despite the current business situation and the full order books, investments should also be made in the skills of employees. "In the future, what is needed above all are highly qualified specialists – and companies must also ensure this. Lifelong learning must get out of the panel discussion and into business practice. Digital competence is at the centre of attention," Britze continues.

The growth engine of digitization has a strong influence on the entire world of work. For the personnel infrastructure of companies, this means that digital know-how is absolutely essential for specialists and managers in order to support the development and expansion of new business models and to be successful.

"The success of digital transformation in companies depends largely on the employees. This is also reflected in the increased personnel requirements of our clients. The needle in the haystack is not always easy to find. It is often advisable to give career changers a chance and to focus on further training of missing competences. If you consider that the personnel requirements required for digital transformation have only increased so much in recent years, you also know that many of the leading minds behind it have acquired their digital competence in many different ways", says Martin Krill, Managing Director of Hager Unternehmensberatung GmbH based in Frankfurt, which specialises in the field of digitization.

Author:
Martin Krill has been working for Hager Unternehmensberatung for nearly twenty years and was appointed Managing Director in 2004. He fills senior sales and management positions in the technology industry and in other selected industries.

 

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BVDW prämiert die Onlinemarketing Agentur IMA GmbH mit dem SEA-Qualitätszertifikat

Die IMA GmbH – Marketing & Consulting aus Saarbrücken wurde kürzlich vom Bundesverband für Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. mit dem Qualitätszertifikat im Geschäftsbereich SEA ausgezeichnet. Das Testat bescheinigt der Agentur für Onlinemarketing höchste Professionalität, hochgradiges Qualitätsbewusstsein und fundiertes Know-how im Sektor Search Engine Advertising. Die IMA GmbH erfüllte damit sämtliche Prüfkriterien: Erfahrung, Arbeitsweise, Engagement und Kundenzufriedenheit.

Der BVDW unterstützt als Interessengruppe die digitale Wertschöpfungskette und die Präsenz von Unternehmen in dynamischen Branchen. Um den qualitativen Standard und die Transparenz von SEA-Dienstleistungen wie Beratung, Methoden, Arbeitsweise und Projektabwicklung auf Dauer zu garantieren, hat die Fokusgruppe Search den Code of Conduct Suchmaschinen-Advertising eingeführt. Die Unterzeichnung dieses Verhaltenskodex ist die Voraussetzung zur Teilnahme am Zertifizierungsverfahren. Mit ihrer Unterschrift hat sich die IMA GmbH zur Einhaltung der im Code definierten Regelungen verpflichtet.

Die begehrten BVDW-Qualitätssiegel erhalten Marketing-Agenturen, die lückenloses Qualitätsmanagement, unabdingbare Transparenz und konzeptionelles Fachwissen garantieren. In diesem Jahr wurden die Zertifikate in den Bereichen SEA, SEO, Social Media, Affiliate Marketing, Programmatic Advertising und Trusted Agency verliehen. Für Kunden stellen die Siegel eine willkommene Orientierungshilfe bei der Suche nach digitalen Dienstleistungen dar. Mit der Prämierung im Geschäftsfeld Suchmaschinenwerbung beweist sich die IMA GmbH als vertrauenswürdiger Ansprechpartner für kundenorientiertes Handeln und professionelle Arbeitsmethodik. Das Fachunternehmen für Marketing & Consulting ist nun zwei Jahre Träger des Qualitätszertifikats.

Seit 2007 entwickelt die Saarbrücker Agentur intelligente Lösungen für individuelle Online-Kampagnen. Mit geballter Innovationskraft und langjährigem Erfahrungswissen bieten die qualifizierten Experten Ihren Kunden SEA+SEO-Konzepte, Content-Marketing, Conversion-Optimierung und Webdesign für unterschiedlichste Anforderungen und Wünsche.

Mit länderübergreifenden SEA-Maßnahmen verhilft die IMA GmbH überdies international agierenden Unternehmen beim Aufbau einer weltweiten Präsenz. Das Unternehmen konnte als eine der wenigen bundesweiten Agenturen das SEA-Qualitätszertifikat des BVDW in Empfang nehmen und ist stolz auf diese Auszeichnung.

 

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Panaya erklärt in neuem eBook, wie Unternehmen bei der Testautomatisierung „nichts dem Zufall überlassen“

Einerseits erhöht die Automatisierung von Testfällen die Qualität bei der Anwendungsentwicklung, spart Zeit und andere Ressourcen. Andererseits sind die Einsparungsmöglichkeiten und der Erfolg nicht so einfach zu berechnen, da die automatisierte Testfallerstellung und -wartung ebenfalls ressourcenintensiv sind. „Entscheidend für die erfolgreiche Automatisierung und eine beschleunigte Continuous Delivery von Änderungen ist es, die wichtigsten zu testenden Geschäftsprozesse zu identifizieren und die richtigen auszuwählen“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya.

Panayas eBook beantwortet, was automatisiert werden soll

Obwohl viele Unternehmen eine Lösung für die Testfallautomatisierung besitzen, wird laut Umfragen die Mehrzahl der Geschäftsprozesse immer noch manuell getestet. „Mit unserem eBook wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Anforderungen an die Testautomatisierung zu bewerten und zu definieren.“

Für den Weg zu einer erfolgreichen Testautomatisierung hat Panaya die folgenden Schritte ausgemacht:

  1. Identifizierung der wichtigsten zu testenden Geschäftsprozesse
  2. Entscheidung über die richtigen Geschäftsprozesse zur Automatisierung
  3. Zuordnung von Key-Usern sowie die Erfassung und Weitergabe ihres Wissens
  4. Erstellung effizienter, leicht zu wartender Testfälle, die alle Geschäftsprozessvarianten widerspiegeln
  5. Sicherstellen, dass nur die richtigen Dinge getestet werden

„Damit die Testautomatisierung nicht schon beim ersten Schritt scheitert, sollte ein Tool verwendet werden, das Geschäftsprozessdaten automatisch generiert und diese als aussagekräftige Erkenntnisse für die Testfallerstellung darstellt. In manchen Unternehmen werden die Daten noch manuell gepflegt, was für Automatisierungsinitiativen kontraproduktiv ist“, so Addis.

Mit Panaya Autonomous TestingTM for SAP stellt Panaya Unternehmen eine Lösung zur Seite, die mithilfe der integrierten Machine-Learning-Engine „Omega“ Aktivitäten von Business-Anwendern in reale Testfälle umzuwandelt. Panaya Test Dynamix beschleunigt und standardisiert das Testen der Anwendungspakete, während der Testaufwand um 30 – 50 Prozent reduziert wird.

Das eBook kann unter https://go.panaya.com/beyond-test-automation-ebook.html heruntergeladen werden.

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i-views 5.2 vereinfacht das Erschließen unstrukturierter Daten

Im Rahmen der Konferenz für Künstliche Intelligenz AI4U (München, 26.-27.06.2018) stellte die intelligent views gmbh mit i-views 5.2 die neueste Version seiner Smart Data Engine vor. Mit der neuen Standardschnittstelle lassen sich Textmining-Verfahren einfach einbinden und konfigurieren. Damit ermöglicht es der Darmstädter Anbieter semantischer Technologien und wissensbasierter KI, unstrukturierte Informationen effizient zu erfassen und zu verarbeiten.

Darmstadt, 2. Juli 2018. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert von Daten zu maximieren und deren Komplexität zu meistern. Die Smart Data Engine i-views entfesselt das Potential von Daten, indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.2 bietet die Möglichkeit der leichten Integration gängiger Textmining-Verfahren zur Erfassung und Verarbeitung unstrukturierter Informationen.

Unstrukturierte Informationen

Als unstrukturierte Daten bezeichnet man Informationen, die in einer nicht identifizierbaren und nicht normalisierten Datenstruktur vorliegen, wie beispielsweise Texte oder Emails. Dies sind Daten, die in einem Unternehmen während der normalen Geschäftstätigkeit in der Regel anfallen. Dabei handelt es sich um große Datenmengen, von denen sich ein kleiner Teil in eine strukturierte Form bringen lässt, während der Großteil unstrukturiert bleibt. Die Verwaltung, Speicherung und Verarbeitung dieser unstrukturierten Daten stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen, da die herkömmlichen Verarbeitungsprogramme und Datenbanken hierfür nicht nutzbar sind. Die Verwertbarkeit der unstrukturierten Daten durch Software und automatisierte Prozesse ist dadurch stark eingeschränkt. Um die Daten dennoch verarbeiten zu können, muss zunächst eine Art Struktur aus den Daten gewonnen werden. Moderne Textmining-Verfahren, welche sich über eine Standardschnittstelle einfach einbinden und über eine grafische Oberfläche konfigurieren lassen, sind in der Lage genau diese Struktur zu liefern.

Mit i-views 5.2 ist es nun möglich, das Potential strukturierter und vor allem auch unstrukturierter Daten zu entfesseln und deren Wert unternehmensweit zu steigern.
Darüber hinaus verbessert i-views 5.2 die Leistungsfähigkeit browserbasierten Anwendungen durch optimierte Kommunikation, Session Handling und Datenreduktion.

Mehr Informationen zu i-views 5.2 stehen hier bereit: http://www.i-views.com

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Ascom bringt neuen Ansatz für Workflow-Digitalisierung und –Optimierung im Krankenhaus

Die Ascom Healthcare Platform (AHP) ist ein neuer, klarer Ansatz, um Workflow-Digitalisierung und Optimierungen wie auch Analysen und Smart Data im Krankenhaus durchgehend bereitzustellen. Offen und technologieunabhängig konzipiert, schliesst die Plattform digitale Informationslücken zwischen Geräten, Krankenhaussystemen und klinischem Pflegepersonal. Durch einen verbesserten Fluss und eine optimale Koordination von klinischen Informationen macht die Ascom Healthcare Platform die richtigen Informationen den richtigen Personen zur richtigen Zeit im richtigen Kontext zugänglich und unterstützt so die bestmöglichen Entscheidungen im Pflegeprozess.

Mit der Ascom Healthcare Platform erhalten Pflegekräfte über eine leistungsstarke Integrations-Engine Zugang zu diversen Krankenhaussystemen – und damit jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen. Dazu gehören unter anderem Alarme und Notifikationen von Medizinprodukten, Zugriffe auf Patienteninformationen (ePA), verschiedene klinische Anwendungen und eine Integration mit Licht- und Pflegerufsystemen.

Bernward Adams, Managing Director DACH bei Ascom: "Geringere Fehlkommunikation, verbesserte Reaktionszeiten, einfacherer Zugang zu klinischen Daten und eine höhere Verfügbarkeit bei der Patientenpflege sind nur einige der Vorteile der Ascom Healthcare Platform."

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DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

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