Panaya erklärt in neuem eBook, wie Unternehmen bei der Testautomatisierung „nichts dem Zufall überlassen“

Einerseits erhöht die Automatisierung von Testfällen die Qualität bei der Anwendungsentwicklung, spart Zeit und andere Ressourcen. Andererseits sind die Einsparungsmöglichkeiten und der Erfolg nicht so einfach zu berechnen, da die automatisierte Testfallerstellung und -wartung ebenfalls ressourcenintensiv sind. „Entscheidend für die erfolgreiche Automatisierung und eine beschleunigte Continuous Delivery von Änderungen ist es, die wichtigsten zu testenden Geschäftsprozesse zu identifizieren und die richtigen auszuwählen“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya.

Panayas eBook beantwortet, was automatisiert werden soll

Obwohl viele Unternehmen eine Lösung für die Testfallautomatisierung besitzen, wird laut Umfragen die Mehrzahl der Geschäftsprozesse immer noch manuell getestet. „Mit unserem eBook wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Anforderungen an die Testautomatisierung zu bewerten und zu definieren.“

Für den Weg zu einer erfolgreichen Testautomatisierung hat Panaya die folgenden Schritte ausgemacht:

  1. Identifizierung der wichtigsten zu testenden Geschäftsprozesse
  2. Entscheidung über die richtigen Geschäftsprozesse zur Automatisierung
  3. Zuordnung von Key-Usern sowie die Erfassung und Weitergabe ihres Wissens
  4. Erstellung effizienter, leicht zu wartender Testfälle, die alle Geschäftsprozessvarianten widerspiegeln
  5. Sicherstellen, dass nur die richtigen Dinge getestet werden

„Damit die Testautomatisierung nicht schon beim ersten Schritt scheitert, sollte ein Tool verwendet werden, das Geschäftsprozessdaten automatisch generiert und diese als aussagekräftige Erkenntnisse für die Testfallerstellung darstellt. In manchen Unternehmen werden die Daten noch manuell gepflegt, was für Automatisierungsinitiativen kontraproduktiv ist“, so Addis.

Mit Panaya Autonomous TestingTM for SAP stellt Panaya Unternehmen eine Lösung zur Seite, die mithilfe der integrierten Machine-Learning-Engine „Omega“ Aktivitäten von Business-Anwendern in reale Testfälle umzuwandelt. Panaya Test Dynamix beschleunigt und standardisiert das Testen der Anwendungspakete, während der Testaufwand um 30 – 50 Prozent reduziert wird.

Das eBook kann unter https://go.panaya.com/beyond-test-automation-ebook.html heruntergeladen werden.

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i-views 5.2 vereinfacht das Erschließen unstrukturierter Daten

Im Rahmen der Konferenz für Künstliche Intelligenz AI4U (München, 26.-27.06.2018) stellte die intelligent views gmbh mit i-views 5.2 die neueste Version seiner Smart Data Engine vor. Mit der neuen Standardschnittstelle lassen sich Textmining-Verfahren einfach einbinden und konfigurieren. Damit ermöglicht es der Darmstädter Anbieter semantischer Technologien und wissensbasierter KI, unstrukturierte Informationen effizient zu erfassen und zu verarbeiten.

Darmstadt, 2. Juli 2018. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert von Daten zu maximieren und deren Komplexität zu meistern. Die Smart Data Engine i-views entfesselt das Potential von Daten, indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.2 bietet die Möglichkeit der leichten Integration gängiger Textmining-Verfahren zur Erfassung und Verarbeitung unstrukturierter Informationen.

Unstrukturierte Informationen

Als unstrukturierte Daten bezeichnet man Informationen, die in einer nicht identifizierbaren und nicht normalisierten Datenstruktur vorliegen, wie beispielsweise Texte oder Emails. Dies sind Daten, die in einem Unternehmen während der normalen Geschäftstätigkeit in der Regel anfallen. Dabei handelt es sich um große Datenmengen, von denen sich ein kleiner Teil in eine strukturierte Form bringen lässt, während der Großteil unstrukturiert bleibt. Die Verwaltung, Speicherung und Verarbeitung dieser unstrukturierten Daten stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen, da die herkömmlichen Verarbeitungsprogramme und Datenbanken hierfür nicht nutzbar sind. Die Verwertbarkeit der unstrukturierten Daten durch Software und automatisierte Prozesse ist dadurch stark eingeschränkt. Um die Daten dennoch verarbeiten zu können, muss zunächst eine Art Struktur aus den Daten gewonnen werden. Moderne Textmining-Verfahren, welche sich über eine Standardschnittstelle einfach einbinden und über eine grafische Oberfläche konfigurieren lassen, sind in der Lage genau diese Struktur zu liefern.

Mit i-views 5.2 ist es nun möglich, das Potential strukturierter und vor allem auch unstrukturierter Daten zu entfesseln und deren Wert unternehmensweit zu steigern.
Darüber hinaus verbessert i-views 5.2 die Leistungsfähigkeit browserbasierten Anwendungen durch optimierte Kommunikation, Session Handling und Datenreduktion.

Mehr Informationen zu i-views 5.2 stehen hier bereit: http://www.i-views.com

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Ascom bringt neuen Ansatz für Workflow-Digitalisierung und –Optimierung im Krankenhaus

Die Ascom Healthcare Platform (AHP) ist ein neuer, klarer Ansatz, um Workflow-Digitalisierung und Optimierungen wie auch Analysen und Smart Data im Krankenhaus durchgehend bereitzustellen. Offen und technologieunabhängig konzipiert, schliesst die Plattform digitale Informationslücken zwischen Geräten, Krankenhaussystemen und klinischem Pflegepersonal. Durch einen verbesserten Fluss und eine optimale Koordination von klinischen Informationen macht die Ascom Healthcare Platform die richtigen Informationen den richtigen Personen zur richtigen Zeit im richtigen Kontext zugänglich und unterstützt so die bestmöglichen Entscheidungen im Pflegeprozess.

Mit der Ascom Healthcare Platform erhalten Pflegekräfte über eine leistungsstarke Integrations-Engine Zugang zu diversen Krankenhaussystemen – und damit jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen. Dazu gehören unter anderem Alarme und Notifikationen von Medizinprodukten, Zugriffe auf Patienteninformationen (ePA), verschiedene klinische Anwendungen und eine Integration mit Licht- und Pflegerufsystemen.

Bernward Adams, Managing Director DACH bei Ascom: "Geringere Fehlkommunikation, verbesserte Reaktionszeiten, einfacherer Zugang zu klinischen Daten und eine höhere Verfügbarkeit bei der Patientenpflege sind nur einige der Vorteile der Ascom Healthcare Platform."

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DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

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INNOVATIONSPREIS-IT 2018: Siegerbekanntgabe

Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in den Kategorie E-Business, Server/Virtualisierung, ERP und Online-Marketing werden vorgestellt.

E-Business

Der Huber Verlag für Neue Medien und die Initiative Mittelstand geben den Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie E-Business bekannt. Für ihr Produkt open ordering erhält die veenion GmbH den renommierten Preis. Bei open ordering handelt es sich um eine E-Procurement-Plattform für Einkäufer. Nutzer können ihren Einkauf über die Plattform optimal organisieren. Sie werden permanent informiert, was gerade wo eingekauft wird und orchestrieren Nachfrage und Angebot im Unternehmen. Mit dem Workflow Engine und dem Workflow Designer können interne und externe Prozesse, Kommunikation und Informationsfluss optimiert werden.

Hier geht es zu weiteren Informationen über das Unternehmen und dessen Siegerprodukt.

Kategorie Server/Virtualisierung

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT wird auch die vr-on GmbH geehrt. Sie erhält diesen für ihre Software Plattform STAGE. STAGE bietet verteilt arbeitenden Teams die Möglichkeit, sich mit Hilfe von virtueller Realität gemeinsam in einem 3D Datensatz zu treffen und ein Objekt wie ein reales 1:1 Modell zu besprechen.

Weitere Informationen zu STAGE sowie zum Unternehmen gibt es hier.

Kategorie ERP

In der Kategorie ERP wurde die Wienen IT Business Solutions GmbH für ihre innovative Lösung WKS-ERP.de zum Sieger gewählt. Bei der Lösung WKS-ERP.de handelt es sich um ein All-in-One-System mit vollintegriertem Ticketsystem, Technikereinsatzplanung sowie einer mobilen App für die Zeiterfassung für den Techniker/Servicemitarbeiter vor Ort. Auch die Personalzeiterfassung ist implementiert. Buchungen können beispielsweise via externem Terminal, App oder lokal erfasst werden.

Weitere Informationen zur Wienen IT Business Solutions GmbH und ihrem Siegerprodukt finden Interessierte hier.

Kategorie Online-Marketing

Für ihre Innovation CogniLink erhält die Xtal GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie Online-Marketing. CogniLink ist ein neuartiges Online-Umfragetool, mit dem kognitive Forschung in Form von Concept-Mapping-Umfragen betrieben werden kann. CogniLink ist für den Einsatz im Markenmanagement, Wissensmanagement und Employer Branding konzipiert, kann jedoch für jede beliebige Erhebung kognitiver Wissensstrukturen eingesetzt werden. Bei CogniLink steht nicht die Beantwortung von Fragen im Mittelpunkt. Die Studienteilnehmer erstellen stattdessen zu einem vorgegebenen Thema eine ConceptMap. CogniLink verdichtet alle Concept Maps der einzelnen Studienteilnehmer zu einer Consensus Map. Diese spiegelt auf einen Blick das Wissensnetzwerk der Zielgruppe wider.

Hier gibt es weitere Informationen.

Die Initiative Mittelstand freut sich, mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2018 zum 15. Mal den deutschen Mittelstand unterstützen zu können.

 „Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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Wunderlich protects

For the models K 1600 B and Grand America engine protection bars which are stylistically confident as well as effective have now been tailored by Wunderlich. The high-quality bars accept the lines of the BMW 6-cylinder machine and its fairing continuing those right up to the luggage protection bars. Reduced to the essential, the bars reliably protect engine and fairing just in case. Visually perfectly integrated, the luggage case protection bars improve all-round security of the Bagger.

If just toppled over or badly crashed, all involved forces are equally distributed by the elaborately curved round tube. Without modification, all bars are easily mounted to the fairing at its original attachment points ensuring utmost cornering clearance. They are road-legal and registration-free, Made in Germany and come with a 5 year warranty.

The Wunderlich engine and luggage case protection bars are either available in black featuring a robust powder coating or in a chrome version.

Item Numbers:
35510-202 Engine protection bars K 1600 B black
35510-201 Engine protection bars K 1600 B chrome
35520-102 Luggage case protection bars K 1600 B black
35520-101 Luggage case protection bars K 1600 B chrome

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Microsoft: Es ist mal wieder Zeit für ein Update

Die Microsoft Malware Protection Engine (MMPE) ist eigentlich eine gute Idee. Sie soll Windows-Rechnern einen Basisschutz vor dem Eindringen von Schadsoftware bieten, auch ohne den Einsatz eines zusätzlichen Antivirenprogramms. Doch leider hat sich auch hier in der Programmierung ein Fehler eingeschlichen, der es Angreifern ermöglicht, Rechner komplett zu übernehmen. In dieser Woche hat Microsoft die Sicherheitslücke mit einem Update geschlossen.

Genauere Informationen hat Microsoft nicht herausgegeben, um es Hackern nicht zu einfach zu machen. Offenbar werden jedoch bestimmte Dateiformate oder präparierte Dateien beim Scan durch die MMPE nicht ordnungsgemäß verarbeitet. Das führt dazu, dass Schadsoftware sich während des Prozesses einnisten kann. Nach einer erfolgreichen Infektion seien Angreifer in der Lage, den kompromittierten Rechner komplett zu übernehmen. Das heißt, sie könnten Programme installieren, Daten kopieren oder verändern und neue Profile mit Admin-Rechten einrichten. Laut Microsoft ist es dazu allerdings noch nicht gekommen. Ein Angriff, der diese Sicherheitslücke ausnutzt, ist bislang nicht bekannt.

Microsoft-Nutzer sollten sich dennoch schleunigst vergewissern, dass sie das aktuellste Update der MMPE mit der Nummer 1.1.14700.5 installiert haben. Wer automatische Updates aktiviert hat, müsste hier auf der sicheren Seite sein, denn Microsoft hat den Patch bereits Mitte der Woche verteilt. Wer nicht auf diese Funktion zurückgreifen will oder eine Freigabe für die Installation benötigt, sollte versuchen, die Angelegenheit zu beschleunigen. Fakt ist: Jetzt, da die Lücke bekannt ist, werden Hacker versuchen, den Fehler zu reproduzieren und sich dann auf die Suche nach Rechnern machen, bei denen das Update noch nicht eingespielt wurde.

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IT-Servicemanagement-Tools unterstützen unternehmensweite Prozessautomatisierung

Laut einer aktuellen Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit der USU automatisieren 76% Prozent der Unternehmen in der DACH-Region bereits in größerem Stil ihre Geschäftsprozesse oder werden bis 2019 damit anfangen. Das neue USU White Paper „Unternehmensweite Prozessautomatisierung“ erläutert, wie sich das Potenzial moderner IT-Servicemanagement-(ITSM)-Tools auch für die Automatisierung von Geschäftsprozessen aus anderen Unternehmensbereichen und für die Automatisierung spezifischer IT-Administrationsaufgaben im Rechenzentrumsbetrieb einsetzen lässt.

Moderne ITSM-Tools haben eine leistungsfähige Workflow-Engine, eine flexible Datenmodellierung und eine hohe Integrationsfähigkeit. Sie werden deshalb nicht nur für die Automatisierung von IT-Prozessen genutzt, sondern bieten sich auch für die Automatisierung von Non-IT-Geschäftsprozessen, z. B. aus dem Personalwesen, dem Kundendienst, dem Facility Management u. a. Bereichen an. Dabei stoßen die ITSM-Tools in den Bereich spezialisierter Branchensoftware vor. Außerdem können ITSM-Tools für die Automatisierung spezifischer IT-Administrationsaufgaben im Rechenzentrumsbetrieb eingesetzt werden und ergänzen damit Workload-Automation-Tools.

Das White Paper erläutert, für welche Automatisierungsaufgaben sich welche Tools eignen und eingesetzt werden sollten, wo die Möglichkeiten moderner ITSM-Tools liegen und wo deren Grenzen sind. Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

Die Studie „IT Service Management 2018“ wurde im November 2017 von IDG Research Services in Kooperation mit dem USU-Geschäftsbereich Valuemation durchgeführt. Die USU stellt die Studie im Wert von 299 € kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

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Panvision stellt den Quicklister vor

Mit einem neuen, innovativen Softwareprodukt startet Panvision in das Jahr 2018: Der „Quicklister“ steht sowohl für eine einfache, formularbasierte Erfassung unterschiedlicher Content-Typen, als auch für das flexible Abrufen und die Darstellung der Inhalte innerhalb verschiedener (Web-) Anwendungen. Der Einsatz des Quicklisters empfiehlt sich vor allem für Unternehmen, die ihre Newsbereiche im Internet, Intranet oder innerhalb einer App bestücken und dazu auf einen zentralen Pool an Beiträgen zurückgreifen möchten.

Das Quicklister-Backend

Im Backend des Quicklisters können Redakteure Beiträge wie News oder Produktdatenblätter formularbasiert erfassen und durch Videos, Bilder, Tabellen und andere Inhaltselemente ergänzen. Eine der Kernaufgaben, die Erstellung der Listen, findet ebenfalls im Backend statt und dient dazu, alle einer bestimmten Kategorie zugeordneten Beiträge zu bündeln, um sie bei Bedarf auf der Website, im Intranet oder in einer anderen Anwendung anzeigen zu lassen. Die Kategorien können für jeden Beitrag individuell gewählt werden und sind beliebig erweiterbar. Über die Vorschaufunktion kann der Redakteur den Beitrag vor der Veröffentlichung noch einmal überprüfen.

Um Mediendateien global verwalten und in die Beiträge einbinden zu können, bringt der Quicklister mit dem „Dateimanager“ eine eigene Datenbank mit, in der z. B. Fotos, Grafiken oder PDF-Dateien hochgeladen und als Anhang mit den Beiträgen verknüpft werden können. Zudem bietet der Quicklister eine Gesamtübersicht aller Beiträge sowie eine Funktion zur Archivierung. Per Share-Button können die Beiträge auf Facebook, Twitter und Google+ geteilt oder der Link zum Beitrag per E-Mail versendet werden.

Der Newsbereich

Während der Quicklister-Redakteur im Backend die Beiträge erfasst und festlegt, in welchem Themengebiet der Content platziert werden soll, bestimmt der Redakteur des ausgebenden Mediums (CMS, App etc.), auf welchen Seiten und an welcher Stelle der externe Content eingebunden werden soll. Über eine Schnittstelle kann die Anwendung auch losgelöst vom Panvision-eigenen Content Management System PANSITE – zum Beispiel in einer App oder einem anderen CMS – genutzt werden.

Wird der Quicklister in Kombination mit dem CMS PANSITE eingesetzt, kann dazu mit nur wenigen Klicks in jedem Content-Block ein Spezialeditor eingefügt und so konfiguriert werden, dass bestimmte Beiträge aus dem Quicklister angezogen und auf der Website oder im Intranet dargestellt werden. Besonders interessant ist diese Funktion für Unternehmen, die ein erhöhtes Aufkommen von Newsbeiträgen verwalten müssen: Durch die Möglichkeit des Zusammenstellens und Abrufens von Beiträgen verschiedener Kategorien können im Handumdrehen filterbare Newsarchive erzeugt werden. Sobald der Nutzer im Newsbereich nach bestimmten Kategorien filtert (z. B. Thema oder Erscheinungsdatum), werden die entsprechenden Beiträge vom Quicklister übermittelt und auf der Website dargestellt.

Die Übermittlung der Daten erfolgt über eine REST-Schnittstelle, die es ermöglicht, Beiträge vom Webserver anzuziehen. Über eine Template-Engine werden die Daten in HTML-Code umgewandelt und je nach ausgewählter Gestaltungsvorlage in PANSITE ausgegeben. Um eine bestmögliche Integration und Usability zu gewährleisten, hinterlegt ein Cache-Server die einmal erzeugten Seiten temporär im Arbeitsspeicher. So werden Neuanfragen an die Datenbank reduziert und der Seitenaufruf beschleunigt.

Einfache Lokalisation der Beiträge

Um international agierenden Unternehmen das Anlegen und Pflegen von Beiträgen in unterschiedlichen Sprachversionen zu erleichtern, bietet der Quicklister Funktionen zur einfachen Lokalisierung. So wird zum Beispiel von der deutschen Seite eines Unternehmens automatisch die deutsche Version eines Beitrags angezogen. Dabei hat der Redakteur die Möglichkeit, den verschiedenen Sprachversionen eines Beitrags unterschiedliche Kategorien zuzuweisen und auch das Veröffentlichungsdatum anzupassen. Da Begleitmaterialien wie zum Beispiel Bilder oft sprachenübergreifend gleich bleiben, können diese bei Bedarf mit einem Klick übernommen werden.

Der Quicklister im Einsatz

Der SonnenLichtManager WAREMA zählt zu den ersten Unternehmen, bei denen sich der Panvision Quicklister bereits im Einsatz befindet. Im Zuge des ebenfalls von Panvision unterstützten und mit dem Content Management System PANSITE durchgeführten Relaunchs (mehr Infos zu diesem Thema hier) sollte auch das gesamte bestehende WAREMA News-Archiv neu aufbereitet und performant in die neue Seite eingebunden werden.

Durch das Bestücken des neuen WAREMA Newsrooms über das Backend des Quicklisters kann nun jederzeit im gesamten Archiv nach Meldungen recherchiert werden, wobei alle Beiträge nach Datum, Titel, Thema etc. filterbar sind. Über die im Backend vorgenommene Kategorisierung kann so ganz einfach eine Auflistung derjenigen Beiträge generiert werden, die der Sucheingabe entsprechen: z. B. „alle Beiträge aus dem Jahr 2017, mit der Kategorie „Messe“ – um alle Messenews aus dem Jahr 2017 auflisten zu lassen.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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