One billion CAD models downloads: PARTcommunity of CADENAS ranks among the top tier of 3D CAD download portals

"ROARsome" record for the CADENAS 3D CAD download portal in October: Within one month, engineers and purchasers worldwide downloaded more than 28,593,169 CAD models from PARTcommunity. The 3D CAD models download portal with more than 500 well-known component manufacturers catalogs has been in operation since 1998 and records well over 1 billion CAD downloads within the last 7 years.

PARTcommunity is a daily tool for millions of engineers

Engineers and designers can download 3D CAD components worldwide from the 3D CAD download portal PARTcommunity around the clock and import into their respective CAD system in over 100 genuine, native formats such as Inventor and Revit of Autodesk, Solid Edge and NX of Siemens PLM Software, SolidWorks of Dassault Systèmes, etc. Available to them are the entire contents of over 500 manufacturer-certified CAD product catalogs. Moreover, the download portal provides extensive intelligent search functions such as 2D sketch search or the Geometric Similarity Search GEOsearch.

Manufacturers and engineers as well as designers all benefit from PARTcommunity:

  • PARTcommunity provides over 500 manufacturer-certified product catalogs for 90 vertical marketplaces.
  • Engineers, planners and purchasers can download native 3D CAD models in more than 100 formats and versions as well as 2D models and interactive product data sheets.
  • With PARTcommunity, component manufacturers reach 16 million potential customers in 120 countries around the world with their product data.
  • PARTcommunity records over 20 million CAD downloads every month.
  • The mobile PARTcommunity version, the 3D CAD models engineering app, has already been downloaded over 897,000 times.

PARTcommunity offers 3D CAD models for download free of charge at: www.partcommunity.com

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SALT AND PEPPER entwickelt mechatronische Systeme

SALT AND PEPPER Technology hat in Osnabrück ein Kompetenzbüro für die Entwicklung von mechatronischen Systemen aufgebaut. Das Kompetenzteam widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung von Systemen und vereint Know-how aus den Bereichen Elektronik, Mechatronik, System Engineering sowie Software. Mit diesem Angebot baut SALT AND PEPPER seine Position als wertvoller Partner für die Industrie aus.

Kai Bergmann, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Wir haben gemerkt, dass die Industrie einen Bedarf nach Partnern hat, die das Gesamtsystem verstehen – und darauf haben wir prompt reagiert. Immer mehr klassische mechanische Produkte werden intelligent, indem sie um elektronische und softwarebasierte Komponenten ergänzt werden – eine isolierte Betrachtung auf nur einen Bereich greift heute zu kurz. Unser Kompetenzzentrum für mechatronische Systeme ist die Antwort auf diese Entwicklung und eine optimale Ergänzung zum restlichen Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER.“

Die Entwicklung im neuen Kompetenzzentrum erfolgt nach agilen und iterativen Methoden. Diese Herangehensweise stammt aus der Softwareentwicklung. Das Schwesterunternehmen SALT AND PEPPER Software arbeitet bereits seit drei Jahren nach dieser Methode und konnte wertvolle Unterstützung bei der Übertragung auf den mechatronischen Bereich leisten.

Aktuell entwickelt das 10-köpfige Team Prototypen für einen großen Automobilzulieferer. In diesem konkreten Fall übernimmt SALT AND PEPPER auch die Fertigung der in Sprints entwickelten Prototypen mittels additiver Fertigungsverfahren.

Aufgrund der großen Nachfrage plant SALT AND PEPPER eine Verdoppelung des Teams innerhalb des nächsten halben Jahres.

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Bertrandt gehört zu besten Ausbildern Deutschlands

Zum zweiten Mal kürten das Wirtschaftsmagazin Capital sowie die Personalmarketing-Experten von Ausbildung.de und Territory Embrance die „Besten Ausbilder Deutschlands“. Der Engineering-Dienstleister Bertrandt erreichte mit fünf von fünf möglichen Sternen das beste Ergebnis und zählt somit zu den 500 besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.

Über 700 Unternehmen – von Dax-Konzernen bis hin zu kleinsten Firmen – haben an der umfangreichen Studie teilgenommen und einen Katalog mit über 60 Fragen beantwortet. 500 von ihnen wurden aufgrund guter Bewertungen in den fünf untersuchten Kategorien „Betreuung“, „Lernen im Betrieb“, „Engagement des Unternehmens“, „Erfolgschancen“ und „innovative Lernmethoden“ ausgezeichnet.

Bertrandt hat mit fünf von insgesamt fünf Sternen die Höchstbewertung erreicht. Damit zählt der Konzern zu „Deutschlands besten Ausbildern“ und zeichnet sich in diesen Bereichen durch hervorragende Leistungen und Top-Qualität aus.

Zudem holte sich der Engineering-Dienstleister in der Bewertungskategorie „Duales Studium“ das beste Ergebnis und erhielt in diesem Bereich ebenfalls fünf Sterne.

„Die Ausbildung hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Ob technisch, kaufmännisch, gewerblich oder IT – bei uns haben die Auszubildenden viele Möglichkeiten. Zudem legen wir Wert auf regelmäßige Gespräche zwischen Auszubildenden und Ausbildern sowie gruppenweite Azubi-Tage, um den Netzwerk-Gedanken zu stärken“, sagt Corinna Frank, verantwortlich für die zentrale Ausbildung im Bertrandt-Konzern.

Die Teilnehmer der Studie setzen sich aus allen Regionen und Branchen des Landes zusammen. Ziel der Studie ist es, jungen Menschen, die auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz und -unternehmen sind, eine Orientierungshilfe in der Arbeitswelt zu geben.

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Größere Designvielfalt: Fraunhofer LBF entwickelt Bewertungsmethodik für additiv gefertigte Bauteile

In der Produktionstechnik gilt die additive Fertigung metallischer Strukturen als hochflexible und innovative Methode, die den Weg zu neuen Designansätzen öffnet. Allerdings kann das Verfahren bisher für zyklisch belastete Bauteile und Verbindungen wegen fehlender Auslegungsstandards kaum genutzt werden. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF widmet sich daher in mehreren Forschungsprojekten dem Selektiven Laserschmelzen (SLM), um diese Lücke zu füllen. Die Ergebnisse präsentiert das Fraunhofer LBF auf der DVM Tagung „Additiv gefertigte Bauteile und Strukturen“ in Berlin vom 07. bis 08. November 2018.

Bei der Herstellung additiv gefertigter Bauteile mit Hilfe des Selektiven Laserschmelzens wirken sich die Parameter des Prozesses auf den damit erzeugten Werkstoff aus. Das kann zum Beispiel die Pulverherstellung oder die Belichtungsstrategie beim Aufschmelzen des Pulvers betreffen. Aktuell beschäftigt sich das Fraunhofer LBF mit Fragestellungen rund um die Auswirkungen und die Beeinflussung des zyklischen Werkstoffverhaltens durch Parameter des Selektiven Laserschmelzens sowie deren Berücksichtigung im Rahmen einer numerischen Beanspruchungsanalyse zur Abschätzung der Lebensdauer von zyklisch beanspruchten Bauteilen.

Erste Versuchsergebnisse an Proben mit polierter und im Fertigungszustand belassener Oberfläche gaben den Darmstädter Wissenschaftlern Aufschluss über die komplexen Auswirkungen des Selektiven Laserschmelzens auf die Werkstoff- und Bauteileigenschaften. Erwartungsgemäß hat die Oberflächengüte einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensdauer. Die raue, additiv gefertigte Oberfläche stellt einen potentiellen Versagensort unter zyklischer Beanspruchung dar, insbesondere wenn verfahrensbedingte Stützstrukturen zur Fertigung überhängender Bauteilgeometrien erforderlich sind. Neben der Bauteiloberfläche zeigen sich innere Unregelmäßigkeiten wie Poren nicht nur im Kernwerkstoff als versagensrelevant, sondern vermehrt im Randbereich von additiv gefertigten Strukturen.

Die Versuchsergebnisse des Fraunhofer LBF unterstreichen, dass sich die Beanspruchungshöhe und die Baurichtung auf die zyklische Streckgrenze der additiv gefertigten Aluminiumlegierung AlSi10Mg auswirken. Es zeigt sich eine Richtungsabhängigkeit dieser Eigenschaft, die sich jedoch durch eine geführte Wärmebehandlung kompensieren lässt.

Neue Bewertungsmethodik für die additive Fertigung

Aufbauend auf den experimentellen Erkenntnissen unternahm das Fraunhofer LBF erste konzeptionelle Schritte zur Optimierung eines Bemessungskonzeptes für zyklisch beanspruchte Bauteile und Strukturen, um deren spezifische Werkstoffeigenschaften bewerten und zutreffend beschreiben zu können. Dabei berücksichtigen die Darmstädter Wissenschaftler maßgebliche Einflussgrößen, wie innere Unregelmäßigkeiten, die Oberflächenbeschaffenheit, die Anisotropie der Mikrostruktur oder Eigenspannungszustände, die sich auf die mechanischen und geometrischen Eigenschaften auswirken. Dabei gehen sie von bestehenden Bemessungsmethoden für metallische Bauteile aus, die bei den klassischen Fertigungsverfahren Gießen und Schweißen Anwendung finden, und diskutieren deren Übertragbarkeit auf additiv gefertigte Strukturen.

Im nächsten Schritt wollen die Forscher des Verbundprojektes VariKa (Vernetztes Produkt- und Produktions-Engineering am Beispiel variantenreicher, ultraleichter, metallischer Fahrzeugkarosserien) an einem variablen Batterieträger für Elektrofahrzeuge die Anwendbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse demonstrieren. Das Förderprojekt ist Teil des Technologieprogramms »Digitale Technologien für die Wirtschaft (PAiCE)«, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel dieses Projektes ist es, das Potenzial der additiven Fertigung, insbesondere des Selektiven Laserschmelzens (SLM) der Aluminiumlegierung AlSi10Mg, durch Quantifizieren der Schwingfestigkeit in Strukturbauteilen nachzuweisen.

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Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

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TÜV SÜD Advimo übernimmt Property Management für Real I.S. für Le Flux in Düsseldorf

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat zum 1. September 2018 für einen von der Real I.S. gemanagten Spezialfonds das Property Manage­ment für das LE FLUX in der Toulouser Allee in Düsseldorf übernommen. Das LE FLUX besteht aus zwei Bürogebäuden, die auf vier Ebenen miteinander verbunden sind. Die Gesamtmietfläche liegt bei rund 9.000 m2. Das Mandat beinhaltet das kaufmännische und das technische Property Management. „Wir freuen uns sehr über diesen neuen Auftrag von Real I.S., der eine Bestätigung für unsere gute Arbeit und Zusammenarbeit mit unserem Kunden ist“, sagt Annette Kohlmaier, Gebietsleiterin Südwest der TÜV SÜD Advimo GmbH. Das gesamte Mandat von Real I.S. umfasst inzwischen elf Objekte.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von TÜV SÜD. Sie ist aus der Verschmelzung der cgmunich GmbH und der K + S Haustechnik Planungsgesellschaft GmbH hervorgegangen. TÜV SÜD Advimo ist mit 230 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – vom Value Engineering und Technical Controlling über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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Seminar: Wellen betriebssicher gestalten und optimieren

In Kooperation mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet die TEDATA GmbH im November 2018 drei neue Termine für das Seminar "Wellen betriebssicher gestalten und optimieren" an. Los geht´s am 06.11.2018 in Bochum.

Thema: Trotz kontinuierlicher Weiterentwicklung der Auslegungs- und Herstellungsverfahren kommt es immer wieder zu Ausfällen im Maschinen- und Anlagenbau, die auf Schäden an Wellen und Achsen zurückzuführen sind. Dies kann nicht nur zu schwerwiegenden Unfällen führen, sondern auch hohe Reperatur- und Ausfallkosten zur Folge haben. Um diese Schäden zu vermeiden, stellt die Berechnung der Sicherheit gegen das Auftreten von Bruch- und Verformungsschäden eine erforderliche Maßnahme dar.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah das heute aktuelle Grundlagenwissen und die nötige Methodenkompetenz, um einen vollständigen Tragfähigkeitsnachweis für Wellen und Achsen nach anerkannten Normen (DIN 743) und Richtlinien (FKM) sicher implementieren und durchführen zu können. Mit den analytischen Nachweisverfahren erhalten die Teilnehmer konkrete Maßnahme, um Schäden zu vermeiden und um neue Potenziale hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kostenreduzierung zu entdecken.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Dozenten von Universitäten und Berufsschulen sowie Fachleute aus Forschungseinrichtungen und Prüfunternehmen können ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Termine: 06.11.2018 Bochum | 08.11.2018 Hamburg | 14.11.2018 Stuttgart

Weitere Informationen gibt es online unter https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/.

 

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Abrechnungsoptimierung aus der Uckermark

Individuelle digitale Lösungen für Unternehmen zu entwickeln, um Prozesse zu optimieren, Kontrollen und Dokumentationen zu standardisieren ist das „Handwerk“ der OrgaTech Solution Engineering Consulting GmbH mit ihrem Standort in Schwedt/Oder. Für einen ansässigen Kunden wurde nun ein Modell entwickelt, das bei Abrechnungssystemen die erbrachte Leistung fairer und effizienter bewertet bzw. misst. Dadurch können Ressourcen gespart und Personal besser eingesetzt werden.

Problematische Abrechnungen und Verwaltungen von Materiallagern sind keine Seltenheit: Wenn z.B. in einem Lager viele verschiedene Artikel mit jeweils anderen Abrechnungseinheiten (1 Meter Rohr, 1 Stück Rohrbogen) kommissioniert werden, dann kann die Lager- und Bestandsverwaltung, Resteinlagerung und Abrechnung schnell unübersichtlich werden. Kompliziert wird es, wenn nicht nur Handelslängen bereitgestellt werden, sondern auch ganze Isometrien (Baugruppen zeichnungen) kommissioniert werden müssen“. Hier bedarf es eines fairen Ansatzes für Besteller und Kommissionierer, um alle Dienstleistungen leistungsgerecht abzurechnen.

Da in einem Großbetrieb viele solcher Bauteile täglich benötigt und verbaut werden, wurde die Firma OrgaTech aus Schwedt beauftragt, hierfür eine geeignete Abrechnungslogik zu entwickeln. OrgaTech wählte nach einer vorausgehenden IST-Datenanalyse einen gewichtsbasierten Ansatz, mit dem man die unterschiedlichen Artikel transparent pro „Gewichtsgruppe“ abrechnen kann. Das neue Modell wurde dem Kunden bereits vorgestellt und für erfolgsversprechend befunden.

„Um die Wertschöpfung auch in anderen Unternehmen wieder in den Vordergrund zu stellen, möchten wir Prozesse analysieren sowie erkannte Defizite, Verschwendungen oder Wartezeiten aufzeigen und Lösungsvorschläge unterbreiten. Als REFA-zertifiziertes Unternehm en können wir dies auch gern mit Zeitstudien untermauern.“ berichtet Sebastian Manske von OrgaTech. Zusammen mit seinen sieben Kollegen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Disziplinen bietet er Lösungen sowohl für kleine Dienstleistungsunternehmen und Handwerksbetriebe als auch für industrielle Großbetriebe mit weit mehr als 1.000 Angestellten an. „All unsere Mitarbeiter sind in unserer Region stark verwurzelt und daher sind wir auch langjähriges und überzeugtes Mitglied der Regionalmarke Uckermark – und als solches wollen wir alle gemeinsam unsere Region stärker machen.“ betont er.

Sebastian Manske
Telefon: +49 175 570 8302
E-Mail: sma@orgatech.org
Geschäftsstelle Schwedt:
Passower Chaussee 111
D-16303 Schwedt/Oder
Telefon: +49 3332 46 5039

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GfSE-Präsident moderiert das Thema „Virtuelles Greenfield?“

Wir freuen uns sehr, Herrn Sven-Olaf Schulze in diesem Jahr als World Café-Paten auf unserem Workshop Linked Data 2018 begrüßen zu dürfen.

Wie in den Jahren zuvor, gewinnen wir mit ihm erneut eine anerkannte Persönlichkeit für unsere Veranstaltung. Zusammen mit unseren Teilnehmern wird er das Thema „Virtuelles Greenfield“ unter die Lupe nehmen. 

Durch die Digitale Transformation geraten alte Strukturen ins Wanken, doch nicht jedes Unternehmen besitzt die Möglichkeit, sich durch Neustart auf der grünen Wiese daran anzupassen. Dennoch macht dieser Schritt gedanklich durchaus Sinn. Die zentrale Hypothese dieses World Cafés lautet deswegen: Vernetzung und Systems Engineering sind die grüne Wiese für das Brownfield. mehr… 

Sven-Olaf Schulze wird Ihnen als Experte im Bereich Systems Engineering kompetent zur Seite stehen und freut sich auf ein diskussionsfreudiges World Café mit Ihnen.

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A picture is worth a thousand words – Find the desired component with CADENAS Sketch Search

Whether painted by an elephant or human hand – pictures say more than 1,000 words. Although we usually know what we mean or are looking for, it might be difficult to describe or to give it a name. That’s the way it often goes when engineers and purchasers are in search of a component needed for their product. It’s often easier and more accurate to sketch the outline of a component than to describe it in words.

Find your desired component completely without words

The 2D Sketch Search by CADENAS, based on the Geometric Similarity Search, leads engineers and purchasers quickly to the right component, within the Strategic Parts Management PARTsolutions and without any item name. With a simple 2D drawing, for which a CAD system is not required, geometrically similar components are searched for and listed clearly for the user. Even a photo of the component can be used as a reference for the search. Unnecessary additional research and possible misunderstandings due to language barriers can be avoided with the 2D Sketch Search, thus leaving more time for the development of innovative products.

CADENAS opens up new opportunities to intelligently find product information as well as CAD data of standard, purchased and single parts. The search functions have been optimized especially for the needs of engineers and purchasers and enhance the intelligent finding of needed components by an intuitive operation. Find out more about the intelligent finding methods of CADENAS at:

www.cadenas.de/en/products/partsolutions/finding-information/intelligent-finding

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