Neuer PARTcommunity Rekord beansprucht erneut Thron für sich – Über 31 Millionen 3D CAD Downloads im März

Der Winter ist überstanden und PARTcommunity kann sich zusammen mit den Komponentenherstellern über einen ganz „persönlichen“ Triumpf freuen: Im Monat März haben Ingenieure und Einkäufer 31 222 730 Engineering Daten von den über 700 Herstellerkatalogen heruntergeladen. Das seit 1998 bestehende Downloadportal für 3D CAD Modelle von CADENAS konnte damit alleine in den letzten 7 Jahren weit über 1 Milliarde CAD Downloads verzeichnen.

PARTcommunity als tägliches Werkzeug für Millionen Ingenieure

Ingenieure und Konstrukteure können vom 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity weltweit, rund um die Uhr 3D CAD Komponenten herunterladen und sie in ihr jeweiliges CAD System in über 150 echten, nativen Formaten, wie Inventor und Revit von Autodesk, Solid Edge und NX von Siemens PLM Software, SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, etc. importieren. Ihnen steht dafür der gesamte Inhalt aus über 700 CAD Produktkatalogen namhafter Hersteller zur Verfügung. Außerdem bietet das Downloadportal umfangreiche intelligente Suchfunktionen, wie z. B. die 2D Skizzen Suche oder die Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch.

Dabei profitieren Hersteller und Ingenieure sowie Konstrukteure von PARTcommunity gleichermaßen:

  • PARTcommunity stellt über 700 Produktkataloge von Komponentenherstellern auf 94 vertikalen Marktplätzen zur Verfügung.
  • Ingenieure, Planer und Einkäufer können native 3D CAD Modelle in über 150 Formaten und Versionen sowie 2D Modelle und interaktive Produktdatenblätter herunterladen.
  • Mit PARTcommunity erreichen Komponentenhersteller 18 Millionen potenzielle Kunden in 120 Ländern weltweit mit ihren Produktdaten.
  • PARTcommunity verzeichnet über 25 Millionen CAD Downloads jeden Monat.
  • Die mobile PARTcommunity Version, 3D CAD Models Engineering App, wurde bereits über 897.000 Mal heruntergeladen.

Berechnen Sie als Komponentenhersteller gleich Ihr Marketingpotenzial: www.cadenas.de/kalkulator

PARTcommunity bietet kostenlos 3D CAD Modelle zum Download unter: www.partcommunity.com

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CADENAS guest presentation at a Turkish university gave students insights into the world of 3D CAD models

In March 2019, CEO Akin Terzi of CADENAS Turkey gave a lecture at the Celat Bayar University in the Turkish city of Manisa near Izmir. At the invitation of Prof. Dr. Enver Atik, Akin Terzi presented to over 50 students and academics the possibilities offered by the 3D CAD models download portal PARTcommunity with its interactive search methods, such as the Geometric Similarity Search.

Practical tips and tricks instead of dry theory

The CADENAS presentation provided the students the opportunity to extend their theoretical knowledge to real application examples in practice. Besides glimpses into the personal experiences of his work life, Akin Terzi gave the participants numerous tips and tricks based on practical examples.

Following the presentation, the participants took the opportunity to discuss in detail the advantages of online CAD download portals, such as PARTcommunity, for engineers and designers as well as for component manufacturers.

At the close of the event, the students and academics were awarded personal certificates of participation, presented to them by Prof. Dr. Enver Atik, Gülsüm Bilekli as chairman of the student club, and Akin Terzi.

"In view of the great interest and positive feedback I’ve received from the students, we are already planning more interactive presentations also at other universities and educational institutions in Turkey," says Akin Terzi as the CEO of the Turkish CADENAS subsidiary. "It’s the ideal way to raise the awareness early on of junior engineers of 3D CAD models in engineering and to introduce to them our innovative solutions."

The 3D CAD download portal PARTcommunity by CADENAS is available at: www.partcommunity.com

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CADENAS Gastvortrag an türkischer Uni gab Studierenden Einblicke in die Welt der 3D CAD Modelle

Im März 2019 hielt Akin Terzi als Geschäftsführer von CADENAS Türkei einen Vortrag an der Universität Celal Bayar in der türkischen Stadt Manisa nahe Izmir. Auf Einladung von Prof. Dr. Enver Atik stellte Akin Terzi den über 50 Studierenden und Akademikern vor, welche Möglichkeiten ihnen das 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity mit seinen interaktiven Suchmethoden, wie z. B. der Geometrischen Ähnlichkeitssuche, bietet.

Tipps und Tricks aus der Praxis statt trockener Theorie

Der CADENAS Vortrag bot den Studierenden Gelegenheit, ihr theoretisches Wissen um reale Anwendungsbeispiele in der Praxis zu erweitern. Neben Einblicken in persönliche Erfahrungen seines Arbeitslebens gab Akin Terzi den Teilnehmern zahlreiche Tipps und Tricks anhand von praktischen Beispielen.

Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, ausgiebig über die Vorteile von Online CAD Downloadportalen, wie z. B. PARTcommunity, für Ingenieure sowie Konstrukteure als auch für Komponentenhersteller zu diskutieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung konnten sich die Studierenden und Akademiker über den Erhalt eines persönlichen Teilnahmezertifikats freuen, das von Prof. Dr. Enver Atik, der Vorsitzenden des Studentenclubs Gülsüm Bilekli und Akin Terzi übergeben wurde.

„Aufgrund des großen Interesses und des positiven Feedbacks, das ich von den Studenten erhalten habe, planen wir bereits die nächsten interaktiven Vorträge auch an weiteren Universitäten sowie Bildungseinrichtungen in der Türkei“, so Akin Terzi als Geschäftsführer der türkischen CADENAS Niederlassung. „Das ist der ideale Weg, um den Ingenieursnachwuchs bereits frühzeitig für das Thema der 3D CAD Modelle im Engineering zu sensibilisieren und ihnen unsere innovativen Lösungen vorzustellen.“

Das 3D CAD Downloadportal PARTcommunity von CADENAS steht zur Verfügung unter:
www.partcommunity.com

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Method Park bietet Prozesslösung für mehr Agilität

Method Park bringt eine neue Version seines Engineering Prozessmanagement-Tools „Stages“ auf den Markt. Mit der neuen Version 7.3 stärkt Method Park sein Angebot für das Entwickeln komplexer Produkte.

Erlangen, 9. April 2019 – Agile Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Engineering-Praktiken kontinuierlich zu ver­bessern – selbst wenn Entwicklungsprogramme schon angelau­fen sind. Die neue Stages Version 7.3 ermöglicht es, bereits ausgerollte Prozesse zu optimieren, während abgeschlossene Aktivitäten und Phasen unverändert bleiben.

Neuer Algorithmus

Method Park hat dazu einen Algorithmus entwickelt, der regel­mäßig abgeschlossene Prozesselemente einfriert – und zwar über alle Phasen und Teilprojekte eines komplexen Entwick­lungsprogramms hinweg. Der nicht eingefrorene Teil der Pro­zesse kann so weiterhin aktualisiert und verbessert werden. Dies ermöglicht es Stages Kunden, die typischerweise aus der Automobilindustrie und Luft- & Raumfahrtbranche stammen, auf agile Art neue Entwicklungen einfließen zu lassen, vor allem wenn sie mit mehrjährig aufgesetzten R&D-Programmen arbei­ten.

Kooperation mit OEM

„Diese neue Funktionalität wurde gemeinsam mit einem der weltweit größten Automobilhersteller entwickelt“, sagt Dr. Erich Meier, CTO und Chefarchitekt von Stages. „Wir sind sehr stolz auf unsere enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern aus jeder Industrie, die wir bedienen. Sie liefern uns wertvolle Ein­blicke in neueste Engineering-Praktiken. Das hilft uns, unser Produkt kontinuierlich zu verbessern. Als Ergebnis können un­sere Kunden jetzt ihr Engineering viel schneller transformieren und sich so erfolgreich auf globale Megatrends wie Elektrifizie­rung, Autonomie und Digitalisierung einstellen.“

Relevante Prozesse im Fokus

Stages 7.3 bietet darüber hinaus verbesserte Unterstützung bei der Vereinheitlichung großer Prozesse und liefert Einblicke in die Prozessanwendung durch Live-User-Statistiken. Das Anwender-Feedback wird künftig automatisch in Jira Tickets gesammelt, sodass Process Change Requests ebenso agil gemanagt werden können. Prozessmanager nutzen diese Daten, um sich auf die relevanten Prozesse zu fokussieren und ihre Unternehmen zu quantitativen Prozessverbesserungen zu führen. Einer der größ­ten Hersteller aus der Luft- und Raumfahrtindustrie hat diese Funktionalität als Early Adaptor bereits eingesetzt. Das hat ihm eine viermal schnellere Implementierung von Process Change Requests in seiner Produktentwicklung ermöglicht.

Mehr Informationen über Stages, seine Features und Vorteile finden Sie auf der Method Park Webseite: https://www.methodpark.com/stages.html

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Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Im BMBF-geförderten Projekt SINA (Sichere Wahrnehmung zur flexiblen Assistenz in dynamischen und unstrukturierten Umgebungen) arbeiten die beiden Augsburger Einrichtungen gemeinsam mit weiteren Forschungspartnern an flexiblen Greif- und Übergabevorgängen zwischen Mensch und mobilem Roboter. Das Ziel dabei ist es, körperlich eingeschränkte Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen und dabei eine sichere sowie erwartungskonforme Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu gewährleisten. Während sich das ISSE für technische Fragestellungen verantwortlich zeichnet, ist es die Aufgabe von C&S das Projektteam für ethische, rechtliche und soziale Implikationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus hatten Masterstudierende im Rahmen des Innovationslabors „Kollaborative Robotik“ der Universität Augsburg im Sommersemester 2018 die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit C&S neuartige Robotik-Interaktionskonzepte für den Pflegebereich zu entwickeln. Ziel des Seminars war die Programmierung einer Informationsfunktion, mithilfe derer der Roboter „Elf“ Bewohner, Angehörige oder Pflegepersonal einer stationären Pflegeeinrichtung mit relevanten Nachrichten versorgen und Personen zu bestimmten Räumen führen kann. Das Projekt wurde zudem von einem Augsburger Seniorenzentrum unterstützt, welches die Studierenden bei einer Exkursion besuchten, um möglichst alltagsnahe Anwendungen für den Pflegebereich entwickeln zu können.

Das Institute for Software & Systems Engineering präsentiert die Kooperation am 26.03.2019 auf dem 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress.

Weitere Projektvorhaben sind bereits in Planung, um auch zukünftig die Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nützen und auszubauen. 

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Rheinmetall komplettiert sein Portfolio im Bereich Schutztechnologien: Übernahme des Spezialisten IBD Deisenroth

Der Düsseldorfer Rheinmetall Konzern rundet sein Portfolio im Bereich der Schutz­technologien für militärische Fahrzeuge ab und übernimmt das operative Geschäft der IBD Deisenroth Engineering GmbH, Lohmar. Entsprechende vertragliche Vereinbarungen wurden getroffen. Über den Kaufpreis haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.

Die Transaktion soll zum 1. Juni 2019 wirksam werden.

Mit der Übernahme stärkt der Technologiekonzern für Automotive und Defence seine Position als Systemanbieter für die Landstreitkräfte in Deutschland und in zahlreichen Partnerländern sowie befreundeten Staaten.

IBD Deisenroth Engineering ist ein weltweit renommierter Anbieter von sogenannten passiven Schutzsystemen vor allem für militärische Fahrzeuge. Mit insgesamt 120 Beschäftigten erwirtschaftet das Unternehmen derzeit einen Jahresumsatz von rund 35 MioEUR.

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Planung und Lieferung von Solar Inselanlagen mit Solar-Pumpen zur Bewässerung in Afrika

Solaranlagen und Bewässerungssystem

Landwirtschaft in Afrika ist ein hartes Geschäft – Obwohl Sonne satt, ist das Bewässern der kargen Böden immer wieder eine große Herausforderung.

Große Dürren oder plötzliche Fluten können die gesamte Ernte zerstören. In den Ländern Sudan, Ägypten und Äthiopien sind rund 80 % der Bevölkerung von diesen Klimabedingungen betroffen. Die Lösung: Dolare Inselanlagen für Pumpen – Solaranlagen mit Bewässerungssystem auch mit Tröpfchenbewässerung.

Komponente – Solaranlage

Zur Lösung gehört als Hauptkomponente die Solaranlage, auch als Photovoltaikanlage bekannt. Die Anlage besteht aus einer Vielzahl von Photovoltaikmodulen, abhängig von der gewünschten Größe der Anlage, welche den Strom durch die Sonneneinstrahlung produzieren. Eine Anlage sollte auch in Afrika passend auf die Bedürfnisse angepasst werden. Der von den Solarmodulen produzierte Strom wird verwendet um Pumpen und oder Pumpstationen mit Tröpfchenbewässerung zu ermöglichen. Zusätzlich kann der Anlage ein Dieselaggregat mit  Speichersystem zugefügt werden, welche somit die Möglichkeit der Stromspeicherung bietet. So können die Landwirte ihre Felder auch nachts bewässern.

Komponente – Wasserpumpe

Eine durch strombetriebene Wasserpumpe stellt die zweite wichtige Komponente des Systems dar. Die Wasserpumpe ermöglicht den Gewinn von Wasser aus dem Grundwasser oder beispielsweise dem Nil. Betrieben wird die Pumpe durch den von der Solaranlage produzierten Strom. So können die Landwirte das Wasser zur Bewässerung ihrer Felder oder für ihre Tiere nutzen.

Komponente – Unabhängigkeit

Landwirte in Afrika können mit einem solchen System auch einen gewissen Unabhängigkeitsgrad erreichen. Diese Unabhängigkeit sieht ganz anders aus, als wir sie in Deutschland anstreben. Der Landwirt möchte vom Regen unabhängig werden, umso seine Existenz sichern zu können. Auch diese Art Unabhängigkeit kann eine Solaranlage im richtigen Einsatz bieten.

Spezialist für Bewässerungsanlagen – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus Deutschland.

Durch eine jahrelange Erfahrung und dem nötigem Know How können Bewässerungsanlagen für Engineering Länder in der Nähe Saudi Arabiens z.B. Sudan, Äthiopien und Ägypten geplant und geliefert werden. Geschulte Ingenieure ermöglichen das Umsetzen solcher kleinen und großen Projekte in Zusammenarbeit mit Solar- und Bewässerungssystemen. www.ikratos.de

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The early bird catches the „worm“ with PURCHINEERING 2.0 by CADENAS

While products are being developed, there is frequent disagreements among the departments about which component is best. Purchasing prefers the lowest-priced product, while the engineer chooses the technically best product. In practice, an early involvement of purchasing is still a rare thing. The saying, "The early bird catches the worm" truly applies to the PURCHINEERING 2.0 concept by CADENAS, in connection with the Strategic Parts Management PARTsolutions, which gets purchasing involved early on in the product development process.

To trust is good, but to check is better!

Intelligent searching methods available to the engineer ensure, in theory, that standard parts or purchased parts, preferred by purchasing for the design, will come into use. But what if the engineer’s searches are non-existent or superficial at the most? The diversity of parts and suppliers is on the increase, single parts are being developed instead of using purchased parts available on the market, and preferred suppliers with existing framework agreements remain unconsidered.

With PURCHINEERING 2.0, an automatic service in the background monitors all parts that are newly checked in and examines whether the part really has to be created anew. If the new creation was unjustified, a report is generated over night and sent to the engineer concerned.

For components already in the company’s own PLM system, the so-called traffic light switch simplifies the use of preferred parts and suppliers. Thus, engineers can use only those components for their design that have been released by purchasing and marked green. If in fact a new component is needed, it will have to pass through a defined approval process.

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Der frühe Vogel fängt den „Wurm“ mit PURCHINEERING 2.0 von CADENAS

Bei der Entwicklung von Produkten bestehen häufig zwischen den Abteilungen unterschiedliche Vorstellungen über die beste Komponente: Während der Einkauf das günstigste Produkt bevorzugt, fällt die Wahl des Ingenieurs auf das technisch beste Produkt. In der Praxis erfolgt noch viel zu selten eine frühzeitige Einbindung des Einkaufs. Hier setzt getreu dem Sprichwort „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ das PURCHINEERING 2.0 Konzept von CADENAS in Verbindung mit dem Strategischen Teilemanagement PARTsolutions an und integriert den Einkauf frühzeitig im Produktentwicklungsprozess.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Stehen dem Ingenieur intelligente Suchmethoden zur Verfügung, sind theoretisch die besten Voraussetzungen geschaffen, dass Normteile oder vom Einkauf bevorzugte Kaufteile bei der Konstruktion zum Einsatz kommen. Nur was, wenn der Ingenieur gar nicht oder nur sehr oberflächlich sucht? Die Teile- und Lieferantenvielfalt nimmt zu, es werden Eigenteile entwickelt, anstatt am Markt verfügbare Kaufteile zu verwenden und Vorzugslieferanten mit bestehenden Rahmenverträgen bleiben unberücksichtigt.

Mit PURCHINEERING 2.0 überwacht ein automatischer Service im Hintergrund sämtliche, ins PLM erstmals eingecheckte, Teile und prüft, ob dieses Bauteil wirklich neu angelegt werden muss. Sollte die Neuanlage unberechtigt gewesen sein, wird über Nacht ein Report generiert und an den betreffenden Ingenieur gesendet.

Bei bereits im unternehmenseigenen PLM System angelegten Bauteilen vereinfacht die so genannte Ampelschaltung die Verwendung von Vorzugsteilen und Lieferanten. So können Ingenieure für ihre Konstruktion nur Komponenten einsetzen, die zuvor vom Einkauf freigegeben und damit grün gekennzeichnet wurden. Wird in bestimmten Fällen tatsächlich eine neue Komponente benötigt, muss diese einen zuvor definierten Freigabeprozess durchlaufen.

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Die User Experience und ihre Erfolgsfaktoren

Der Begriff User Experience, auch UX genannt, ist im Internet immer häufiger anzutreffen und verheißt Erfolg im digitalen Marketing. Übersetzt heißt der Begriff Nutzererlebnis – was bedeutet, welche Funktionen und Optimierungen Deine Website oder deine App braucht, um Nutzer zu begeistern. Das Ziel Deiner Onlinepräsenz ist, Besucher zu einer Interaktion aufzufordern, im Idealfall natürlich zu einem Kauf. Dazu müssen sie sich auf Deiner Website wohlfühlen. Dabei musst Du alle Aspekte berücksichtigen, die den Besuch Deiner Seite zu einer rundum zufriedenstellenden Erfahrung machen. Hier kommt vor allem die Gestaltung Deiner digitalen Auftritte ins Spiel – egal, ob Webseite, Online-Shop oder eine App. Die UX Optimierung hat immer das gleiche Ziel. Erfahre in diesem Beitrag mehr darüber:

Bei der ganzheitlichen User Experience geht es in erster Linie um Erwartungen und Erfahrungen. Werden die Erwartung oder die Bedürfnisse eines Nutzers erfüllt, verlässt er die Seite oder App mit einem guten Gefühl. Wenn sich Funktionen jedoch nicht ausführen lassen, weil die Organisation Benutzeroberfläche zu unübersichtlich oder die Eintragung für einen Download viel zu kompliziert ist, kann dein Websitebesucher enttäuscht sein und wieder abspringen. So leidet Deine Online Reputation. Auch Verkäufe werden dann weniger laufen, die dann der Konkurrenz zugute kommen. Du musst Deine UX also effektiv gestalten.

Du weißt nicht wie Du deine Bounce Rate senken kannst oder Deine Conversion optimierst? Nutze gerne unser kostenfreies und unverbindliches Telefon Coaching und erhalte nützliche Tipps für Dein SEO Marketing.

Erwartungen in positive Erfahrungen verwandeln

Eine positive UX steigert beim E-Commerce die Conversionrate, verwandelt Besucher aus deiner Zielgruppe in Kunden und verkauft letztendlich auch Deine Produkte / Deine Dienstleistungen. Schauen wir uns also die Aspekte einmal genauer an, die zu einer tollen Usability bzw. einer guten UX führen.

Die wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen / Bedürfnisse Deiner Leser zu erfüllen, sind Dir wahrscheinlich schon begegnet. Sicher ist Dir Usability ein Begriff, aber auch Nutzen (Utility), StorytellingSuchmaschinenoptimierungURL Aufbauund Interaktion mit Deinen Lesern sind wichtige Aspekte für ein gutes Nutzererlebnis. Das ist letztlich die Absicht hinter den Google Guidelines. Auch Design und Interface spielen hier mit rein, aber vielleicht hast Du dieses Thema noch nie unter dem Gesichtspunkt der UX betrachtet. Also werden wir das jetzt einfach nachholen, damit Du die Erfahrungen Deines Nutzers in ein echtes Ereignis und eine angenehme User Experience verwandeln kannst!

Der Unterschied zwischen Usability und User Experience

Usability ist in der digitalen Welt ein Begriff, der sich mit Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit übersetzen lässt. Oft wird die User Experience mit der Usability einer Seite gleichgesetzt, aber zwischen diesen beiden Begriffen liegen Welten. Die Usability ist nur einer der vielen Themen, der effektiv zu einer verbesserten User Experience führt. Sprich: ohne ein top Usability Engineering, keine positive UX.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter: http://kundenwachstum.de/…

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