Michael Müller wird Vice President WLAN und Switches bei LANCOM Systems

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturausstatter LANCOM Systems hat Michael Müller als Vice President WLAN und Switches verpflichtet. Der 47-Jährige verantwortet die Produktlinien im Bereich drahtlose und kabelbasierte Netze: WLAN Access Points, Controller, Hotspot-Lösungen und LAN Switches. Er kommt vom Netzwerk-Spezialisten D-Link, wo er das Produktmanagement für Zentraleuropa leitete.

Der Diplom-Kaufmann blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Produktmanagement in der IT-Branche zurück, viele davon in Führungspositionen. Zuletzt leitete er bei D-Link als Head of Product Management das Produktmanagement in Zentraleuropa. Frühere Stationen waren Dell und Hewlett Packard/Compaq.

In seiner neuen Funktion verantwortet Michael Müller die Produkt- und Marktstrategie der LANCOM WLAN- und Switch-Produktlinien und steuert Pflege, Weiterentwicklung und Lifecycle Management des LAN- und WLAN-Portfolios. Er berichtet an Christian Schallenberg, CTO und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei LANCOM.

„Mit Michael Müller gewinnen wir einen ausgewiesenen Netzwerkexperten und erfahrenen Manager für die Weiterentwicklung unseres LAN- und WLAN-Portfolios.“, betont Christian Schallenberg. „Wir freuen uns, viele wichtige Zukunftsthemen wie Wi-Fi 6 und den weiteren Ausbau der Produktfamilien in Richtung Enterprise-Lösungen mit ihm gemeinsam voranzutreiben.“

Er folgt auf Jan Buis, der das WLAN- und Switch-Portfolio die letzten eineinhalb Jahre verantwortete. Er wird sich zukünftig als Vice President Business Development auf den weiteren Ausbau des globalen LANCOM Geschäftes im Rohde & Schwarz Konzern, die Betreuung der internationalen Analysten und die strategische Führung der OEM-Kunden konzentrieren.

Seine Freizeit verbringt Michael Müller sehr gerne bei Rad- oder Bergwandertouren und genießt gute Weine im Kreis seiner Familie und Freunde.

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Höchste Schweizer ServiceNow-Zertifizierung für BitHawk AG

Als einziges Schweizer Unternehmen hat die BitHawk AG bei ServiceNow die Zertifizierung als Silver-Partner für Sales und Delivery erzielt. Mit dem Silver Status sind hohe Ansprüche bezüglich Anzahl ausgebildeter Mitarbeiter, Umsätze und ausgewiesener Kundenreferenzen verbunden.

Oliver Schalch, CEO der BitHawk AG sieht einen Erfolgsfaktor in der BitHawk Best Practice für IT Service Management. Basierend auf ServiceNow bietet sie hoch automatisierte, äusserst benutzerfreundliche Self-Service-Portale für Standardaufgaben. Zugleich auch professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten bei komplexen Fällen durch die Mitarbeitenden der IT-Organisation.

Einen zweiten Grund für den grossen Markterfolg sieht Oliver Schalch bei der integralen Betrachtungsweise der Serviceprozesse: «Inzwischen verknüpfen wir bei unseren Kunden die IT-Prozesse mit Personalprozessen, Facility Management-Prozessen sowie Projekt- und Ressourcenplanung. Das ermöglicht besonders einfaches Arbeiten und einen hohen, abteilungsübergreifenden Effizienzgewinn.»

Alain Badoux, Area VP Alps bei ServiceNow, zeigt sich sehr erfreut über die Entwicklung der Zusammenarbeit mit BitHawk und betont die äusserst hohe Kundenzufriedenheit bei BitHawk-Projekten. Und weiter: «BitHawk unterstützt viele ServiceNow Kunden mit technischer Kompetenz, erfolgreichen Implementation, Professionalität und einem grossen Fachwissen der ServiceNow Plattform. Dies erlaubt den Kunden effektiv und effizient die digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse voranzutreiben.»

Kompetenzen der BitHawk AG

  • Enterprise Service Management
  • Service Management
  • IT Business Management
  • IT Operations Management
  • ServiceNow Plattform
  • Customer Service Management

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Qualtrics-Studie: Mittelmaß oder Marketingpionier? Selbsteinschätzung deutscher Marketingleiter

Nur jeder dritte deutsche Marketingverantwortliche hält die Marketing-Performance seines Unternehmens für sehr gut und nur jeder hundertste denkt, er und seine Abteilung würden ausgezeichnete Arbeit leisten. Das hat Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), in einer aktuellen Studie in Kooperation mit dem Deutschen Marketing Verband ermittelt. Das Problem: Vielen deutschen CMOs fehlen die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen. Auch vermissen sie die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Deutsche CMOs nicht von eigener Leistung überzeugt

Eine aktuelle Studie, die Qualtrics unter CMOs (Chief Marketing Officer) und Marketingleitern der CMO Community des Deutschen Marketing Verbands durchgeführt hat, zeigt, dass nur ein Prozent der deutschen CMOs die Marketing-Performance ihres Unternehmens für ‚ausgezeichnet‘ halten, während vier Prozent sie als ’schlecht‘ bezeichnen. 33 Prozent der Befragten sagen, die Marketing-Performance ihres eigenen Unternehmens sei ’sehr gut‘ und 42 Prozent befinden sie für ‚gut‘. Jeder fünfte Marketingverantwortliche (21 Prozent) bezeichnet die Performance seiner Abteilung als ‚annehmbar‘. Es gibt also noch Verbesserungspotenzial. Nur wo?

Grafik 1: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_CMOs_bewerten_ihre_Marketing-Performance_01.png
Bildunterschrift: Nur 33 Prozent der deutschen CMOs halten ihre Performance für sehr gut, 25 Prozent bewerten sie als nur annehmbar oder schlecht.

Marketingplanung passiert eher taktisch als strategisch

„Aktuell werden im Marketing vornehmlich eher operative Messgrößen erfasst und nachverfolgt wie Aktivitäten in Social Media, Klickraten, oder E-Mail-Öffnungsraten“, bemängelt Prof. Dr. Ralf Strauss, Präsident des deutschen Marketingverbands. Die Studie zeigt, dass eher höherwertige und längerfristige Datenanalysen, etwa zur Markenaffinität, dem Net Promoter Score oder der Kundenzufriedenheit bei mehr als einem Drittel der Unternehmen gar nicht stattfinden. „Analog gehen in die Marketing-Planung ebenfalls eher operative Kennzahlen ein; eine strategische Orientierung fehlt. In Konsequenz stellt sich die Marketingplanung eher als taktische Maßnahmenplanung dar und weniger als eine strategisch abgeleitete Blaupause der Kundeninteraktion“, sagt Strauss.

Die Studienergebnisse im Detail

Die wichtigsten Bausteine: Strategisch denken, auf die Kunden fokussieren, die richtigen Daten auswerten

Danach gefragt, welches die wichtigsten Bausteine für eine gute Marketing-Performance seien, antworteten 67 Prozent der CMOs ‚die Verankerung des Marketing in der Unternehmensstrategie‘. Am zweitwichtigsten erscheint den Befragten ‚Die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen‘ (43 Prozent) und auf Platz drei der wichtigsten Bausteine finden sich ‚die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen‘ (38 Prozent).

Prio 1: Die Unternehmensstrategie

Was ihre Prio eins, nämlich ‚die Verankerung des Marketings in der Unternehmensstrategie‘ angeht, stehen die befragten CMOs selbstbewusst da: Knapp zwei Drittel geben an, in ihrem Unternehmen würden Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie ‚vollkommen‘ bis ‚teilweise‘ bestimmen. 36 Prozent bejahen die Aussage ‚Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie überhaupt nicht‘ oder ‚bestimmt sie kaum‘.

Grafik 2: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Wie_bestimmt_Marketing_die_Unternehmensstrategie_01.png
Bildunterschrift: Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie: Acht Prozent der CMOs stimmen ‚vollkommen zu‘, während 36 Prozent dagegen stimmen.

Prio 2: Die Kundenorientierung

Die ‚Kundenorientierung des eigenen Unternehmens‘ erachten deutsche CMOs für ihre Arbeit als noch wichtiger (43 Prozent), als ‚erfahrene Mitarbeiter‘ (36 Prozent) zu haben oder ein ‚ausreichendes Marketing-Budget‘ (21 Prozent). Dennoch sagen mehr als die Hälfte der deutschen CMOs (54 Prozent), ihr Unternehmen sei nur ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘. Hier muss also nachgearbeitet werden.

Grafik 3: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Bewertung_der_Kundenorientierung_im_eigenen_Unternehmen_02.png
Bildunterschrift: Kundenorientierung als oberste Priorität: Doch über die Hälfte (54 Prozent) der deutschen CMOs stufen ihr Unternehmen als ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘ ein.

Prio 3: Die richtigen Daten, um zu entscheiden

Dass Marketing-Entscheidungen auf den richtigen Daten basieren ist für deutsche CMOs der drittwichtigste Baustein zum Marketingerfolg. Dennoch verneinen 71 Prozent der Befragten die Frage „Sind Sie in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zu nutzen, um ihre Marketing-Effektivität zu verbessern?“. Optimistisch, ihre Entscheidungen auf die richtigen Daten basieren zu können, sind nur 29 Prozent der deutschen CMOs.

Grafik 4: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Verfuegbarkeit_von_Daten_zur_Verbesserung_der_Marketing-Effektivitaet_01.png
Bildunterschrift: 71 Prozent der deutschen CMOs sehen sich nicht in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zur Verbesserung der Marketing-Effektivität zu nutzen.

Wo ansetzen, um die Marketingeffektivität zu steigern?

Abteilungen strategisch verzahnen

Je enger die Marketing-Abteilung mit anderen Abteilungen im Unternehmen zusammenarbeitet, allen voran mit der Geschäftsführung und dem Vertrieb, umso besser ist ihre Performance, zeigt die Befragung der Marketingleiter. Gleichzeitig wird deutlich: Je stärker Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie bestimmen, umso größer ist auch die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Experience-Daten erheben

Eine wesentliche Erkenntnis der Untersuchung lautet auch, dass die Marketing-Performance eines Unternehmens umso besser ist, je mehr die Marketing-Maßnahmen und Aktivitäten auf so genannte Experience-Daten, also auf die Customer Experience, die Markenerfahrung, das Produkterlebnis oder die Mitarbeitererfahrung ausgerichtet sind. Wie sich zeigt, fehlen diese Daten jedoch häufig: Weniger als ein Viertel der Befragten erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit (23 Prozent), Markenloyalität (22 Prozent) oder Markenbekanntheit (18 Prozent). Im Gegenzug dazu werden operative Daten wie persönliche Kundendaten (35 Prozent), Kaufhistorie (27 Prozent) oder Öffnungsraten (55 Prozent) deutlich häufiger erfasst.

Grafik 5: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Haeufigkeit_Erheben_und_Analysieren_von_Daten.png
Bildunterschrift: Überraschendes Ergebnis: Nur 23 Prozent der befragten CMOs erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit, Öffnungsraten werden mit 55 Prozent deutlich häufiger erfasst.

Daten zusammenführen

Zugleich fristen die Unternehmensdaten in nahezu der Hälfte der befragten Unternehmen ein Silodasein. Daten aus einzelnen Bereichen werden nicht zusammengeführt (49 Prozent). Weniger als ein Viertel der befragten Unternehmen verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten (23 Prozent). Und nicht einmal jedes zehnte Unternehmen stellt einen Zusammenhang zwischen Experience-Daten und Kundenkaufhistorie (9 Prozent) her, beziehungsweise zwischen Erfahrungsdaten und Social-Media-Daten (7 Prozent).

Grafik 6: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Zusammenfuehrung_von_Daten_im_Unternehmen_01.png 
Bildunterschrift: Fast die Hälfte (48,5 Prozent) aller CMOs fügt Daten aus einzelnen Bereichen nicht zusammen und nur ein Viertel (23 Prozent) verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten.

„Die Studienergebnisse zeigen, dass Marketingplanung sehr viel stärker auf operative Daten zurückgreift und somit eher durch das ‚Was‘ getrieben wird als durch das ‚Warum‘. Das hat mehrere Gründe: Es ist einfacher Daten zu sammeln, die schon seit Jahrzehnten erhoben werden und auch die Komplexität der Auswertungen spielt eine Rolle. Fast die Hälfte der befragten Marketingleiter konsolidieren ihre Daten nicht. So bleibt es häufig bei Datensilos, bei mangelnder Vollständigkeit und Transparenz. Fehlt das Vertrauen in die eigenen Daten, basieren auch Entscheidungen nicht immer auf Tatsachen. Fast 40 Prozent der Befragten geben an, dass sie Daten häufig ignorieren und Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus treffen.“, bewertet Wolfang Sölch, Head of Enterprise Sales Central Europe bei Qualtrics, die Umfrageergebnisse.

Über die Qualtrics-Studie

Qualtrics hat im Herbst 2018 branchenübergreifend rund 100 CMOs und Marketingleiter aus der CMO Community des Deutschen Marketingverbands e.V. befragt. 58 Prozent der Befragten gaben an, in B2B-orientieren Unternehmen zu arbeiten, und 42 Prozent in B2C-orientierten Unternehmen.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter: https://success.qualtrics.com/DMT18_slides.html

Alle Bilder zur Studie finden Sie hier: http://messerpr.com/kunden/qualtrics

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Betriebsprüfung: Der strenge Blick des Fiskus

Eine klare Aussage dazu, was bei Betriebsprüfungen genauer unter die Lupe genommen wird, lässt sich nur schwer treffen. Neben den individuellen betrieblichen Abläufen werden die Prüfungsschwerpunkte massiv durch die Prüfer beeinflusst. Auch die einzelnen prüfenden Finanzämter bilden individuelle Schwerpunkte. Bei einer Gesamtbetrachtung sind jedoch deutschlandweit einige klare Trends festzustellen.

Zu den traditionellen Prüfungsschwerpunkten zählt nach wie vor die Umsatzsteuer. Hier stehen die steuerfreien oder nicht steuerbaren Umsätze ganz klar im Fokus. Schnellere und umfangreichere Meldungen zwischen den Finanzbehörden der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU ermöglichen dabei vermehrt Abgleich- und Kontrollmöglichkeiten.

„Unsere jüngsten Erfahrungen im Prüffeld der Umsatzsteuer zeigen, dass die umsatzsteuerliche Organschaft künftig mehr geprüft werden wird“, sagt Jeannette Olivie, Steuerberaterin bei Ecovis in Berlin. Nachdem der Bundesfinanzhof feststellte, dass Personengesellschaften nicht nur als Organträger in Betracht kommen, sondern auch Organgesellschaften sein können, wird auch hierin ein Schwerpunkt liegen. Noch kann man sich auf eine Übergangsregelung bis zum 31. Dezember 2018 berufen. Danach ist auf diesem Gebiet aber mit einem Anstieg an Beanstandungen zu rechnen“, erklärt Olivie.

Da das Reverse-Charge-Verfahren in immer mehr Unternehmen eine Rolle spielt und die Finanzbehörden hier schnell Mehrergebnisse erzielen können, zählt dieses bereits zu den Klassikern. Treu bleibt sich die Finanzverwaltung auch bei Gewinnverlagerungen. Die Prüfung von Rückstellungen, Teilwertabschreibungen und Zuaktivierungen führt meist nur zu Gewinnverschiebungen, die aber für die Prüfer häufig Mehrergebnisse für den Prüfungszeitraum bedeuten. „Diese Prüfungsklassiker werden daher so schnell nicht eingestellt“, meint Olivie.

Auslandssachverhalte im Trend

Auslandssachverhalte erfreuen sich bei Prüfern immer größerer Beliebtheit. Ab einem gewissen Umfang der Auslandsaktivitäten war das zwar schon immer ein Prüfungsschwerpunkt und spezialisierten Fachprüfern vorbehalten. Das ändert sich aber gerade. Zum einen wird hierfür mehr Personal eingestellt. Zum anderen werden mehr Prüfungshandlungen ohne spezifische Fachprüfer durchgeführt. Dazu kommen auch hier die bessere Kommunikation und der Datenabgleich zwischen den Behörden der beteiligten Länder. Zudem machen sich die strengeren Regelungen zur Dokumentation der Verrechnungspreise und zu den Meldeerfordernissen bemerkbar.

Informations- und Erfahrungsaustausch steigt

Bei der Datenanalyse handelt es sich noch nicht um ein Massenphänomen. Aber klar ist: Die Zahl der Feststellungen auf diesem Gebiet und die Qualität nehmen zu. Diese Entwicklungen werden auch durch einen besseren Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Länderfinanzbehörden beschleunigt. „Bei Datenanalysen ist zudem zu erkennen, dass sich die Prüfer meist nicht mehr mit den Daten der Finanzbuchhaltung zufriedengeben. Die Zahl der Fälle, in denen der Datenzugriff durch den Prüfer auf Vorsysteme wie Warenwirtschaft, ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) oder Lagerhaltung verlangt wird, steigt ebenfalls“, sagt Steuerexpertin Olivie, „und auch wenn es hier noch regional erhebliche Unterschiede gibt, kann man nicht von einer Eintagsfliege sprechen.“ Noch sind die meisten Prüfer mit der Vielzahl der unterschiedlich eingesetzten Systeme nicht vertraut. Die stetige Zunahme der modernen Techniken bei kleinen und mittleren Unternehmen lässt nicht auf eine Umkehr dieses Prozesses bei Großbetrieben hoffen.

Erbschaftsteuer im Fokus

Noch vor Jahren war es fast undenkbar, dass sich ein Betriebsprüfer mit dem Thema Erbschaftsteuer und Unternehmensbewertung beschäftigt hätte. Die steigende Zahl an Unternehmensnachfolgen, die komplexeren Bewertungsregelungen, die Quoten zum schädlichen Verwaltungsvermögen und die Überwachung von Haltefristen und Ausgangssummen schlagen sich mittlerweile auch in laufenden Prüfungen nieder. Die Finanzverwaltung hat für erbschaftsteuerliche Sachverhalte sogar Experten ausgebildet, die entweder selbst prüfen oder ihre Kollegen vor Ort unterstützen. „Ein weiterer Trend, den unsere internen Auswertungen ergeben haben, zeigt, dass bei der Gewerbesteuerzerlegung die Zahl der Beanstandungen zunimmt. Die Prüfer versuchen vermehrt, Gewinne in Gemeinden mit höheren Hebesätzen zu verlagern“, sagt Jeannette Olivie.

Auf einen Blick

Was die prüfenden Finanzämter gern unter die Lupe nehmen

  • Umsatzsteuer: steuerfreie und nicht steuerbare Umsätze, Organschaften
  • Reverse-Charge-Verfahren
  • Gewinnverlagerung: Prüfung von Rückstellungen, Teilwertabschreibungen und Zuaktivierungen
  • Auslandssachverhalte
  • Finanzbuchhaltung mit Zugriff auf vorgelagerte Systeme wie Warenwirtschaft oder Lagerhaltung
  • Haltefristen, schädliches Verwaltungsvermögen oder Bewertungen sind Prüfungsgegenstand bei Unternehmensnachfolgen oder Erbschaften

Jeannette Olivie, Steuerberaterin bei Ecovis in Berlin

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Meilensteine der Fasihi-Firmengeschichte

2018 wird als wichtiges Jahr in die Geschichte des Ludwigshafener Software-Unternehmens Fasihi GmbH eingehen. Mit der Unterzeichnung eines langfristigen Vertrages mit dem Chemieunternehmen BASF SE über die globale Nutzung des Fasihi Enterprise Portal und den damit verbundenen IT-Dienstleistungen setzte die Firma einen wichtigen Meilenstein. Durch das geplante neue Firmengebäude in der Ludwig-Reichling-Straße im Technologiezentrum Ludwigshafen werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Wünschen der Kunden gerecht zu werden.

"Wir sind sehr zufrieden mit dem abgelaufenen Jahr", sagt Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi. Dank der guten Auftragslage wurden 2018 wieder neue Mitarbeiter eingestellt. Die Zahl der Beschäftigten stieg um rund 20 Prozent von 75 Ende 2017 auf aktuell 90 an. Die Mitarbeiter erwirtschafteten einen Umsatz von 7,2 Millionen Euro. Weitere IT-Spezialisten werden gesucht, vor allem Java-Programmierer.

Für die zusätzlichen Mitarbeiter werden ausreichend Arbeitsplätze im neuen Firmengebäude zur Verfügung stehen, das im Juli 2019 bezogen werden soll. „Auf 2400 Quadratmetern werden mehr als 100 Mitarbeiter moderne Arbeitsplätze erhalten, um die Entwicklung neuer und innovativer Projekte anzugehen", freut sich Fasihi. "So sind wir bestens darauf vorbereitet, auch in Zukunft die hohen Anforderungen unserer Kunden erfüllen zu können."

Fasihi Enterprise Portal als entscheidende Weichenstellung

Werner Beutel, als Prokurist und Chefentwickler Mitglied der Geschäftsleitung, vergleicht das vergangene Jahr mit 2004. Damals hatte sich die Unternehmensleitung dazu entschlossen, auf eine eigene innovative Software-Lösung zu setzen: So entstand das Fasihi Enterprise Portal, das heute mit seinen über 200 Modulen bei allen Kunden im Einsatz ist – eine entscheidende Weichenstellung. "Diese Entscheidung war die Grundlage für die Erfolgsgeschichte der Fasihi GmbH", so Beutel.

Rolf Lutzer zum Geschäftsführer bestellt

Mit der Bestellung von Rolf Lutzer zum zweiten Geschäftsführer reagierte das Unternehmen im vergangenen Jahr auf den starken Anstieg von Umsatz und Mitarbeitern. "Dank der hervorragenden Arbeit unserer Mitarbeiter ist das Jahr 2018 wieder sehr gut verlaufen. Die volle Zufriedenheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Mitarbeiter steht bei uns im Vordergrund. Die Weichen dafür sind gestellt", sagt Lutzer. "Dazu gehört auch die Einrichtung der neuen Abteilung ‚App Entwicklung‘ im abgelaufenen Jahr. Oberstes Ziel der Entwickler ist es, für die Kunden Apps für den Einsatz auf Smartphones und Tablets zur Unterstützung ihrer Arbeit zu entwickeln."

Zum dritten Mal Wachstumschampion

Angesichts der Firmenentwicklung erscheint es schon fast als selbstverständlich, dass die Fasihi GmbH nach 2016 und 2017 zum dritten Mal zu den 500 Wachstumschampions mit dem höchsten Umsatzzuwachs in Deutschland zählt, die das Nachrichtenmagazin FOCUS BUSINESS gemeinsam mit dem Datenerhebungs- und Statistikunternehmen Statista ermittelt hat. In der Branche "IT, Internet, Software und Services" war Fasihi in Bezug auf Umsatz und Mitarbeiter die Nummer eins in Rheinland-Pfalz.

Soziales Engagement bei Integrationsplattform

Im Februar 2018 wurde von der BASF die Online-Plattform "alvivi" freigeschaltet, auf der Angebote rund um das Thema Integration in der Metropolregion Rhein-Neckar gebündelt werden. Die Fasihi GmbH stellt hier im Rahmen ihres sozialen Engagements auf Basis des Fasihi Enterprise Portal die entsprechende Web-Plattform zur Verfügung. Geschäftsführer Saeid Fasihi wurde außerdem zum Handelsrichter am Landgericht Frankenthal ernannt.

Lebenslanges Lernen mit der Fasihi Academy

Sehr viel Zeit investierte und investiert die Fasihi GmbH in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. In der unternehmenseigenen Fasihi Academy werden neue Mitarbeiter intensiv auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Langjährige Mitarbeiter werden ebenfalls regelmäßig geschult. "Diese ständige Fortbildung ist unabdingbar für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Nur wenn wir stets auf dem neuesten Stand der IT-Technologie sind und dieses Wissen an unsere Kunden weitergeben, werden wir langfristig Erfolg am Markt haben", ist Rolf Lutzer überzeugt.

Auch dafür sorgt die Fasihi Academy: Die Kunden aus verschiedenen Branchen werden in erster Linie im Umgang mit den rund 70 Portallösungen geschult, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten. In den meisten Fällen werden mit Hilfe dieser Portale Informations- und Kommunikationsprozesse im Rahmen von Industrie 4.0 digital dargestellt.

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Interview mit GUS zum Thema: Sicherheit in Unternehmenssoftware

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware hat in Kooperation mit dem Online-Magazin EAS-MAG.digital eine Content-Kampagne zum Thema „Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?“ durchgeführt. In diesem Zuge konnte der ERP-Hero die GUS Deutschland GmbH als Interview-Partner gewinnen.

Matthias Weber, Chefredakteur des EAS-MAG.digital, erörterte in einem schriftlichen Interview mit Dirk Bingler, Sprecher der Geschäftsführung der GUS Deutschland GmbH, in 5 Fragen das Thema Enterprise Application Software 2019.

Das gesamte Interview kann kostenfrei auf EAS-MAG.digital gelesen werden Interview mit GUS Deutschland zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Über die Interview-Partner:

Dirk Bingler ist Sprecher der Geschäftsführung der GUS Deutschland GmbH. Dirk Bingler startete seine Karriere 1997 bei der Siemens AG, wo er IT-Management-Aufgaben in Deutschland und den USA übernahm. 2003 wechselte er zur Samhammer AG in Weiden. Als Vice President eBusiness baute Dirk Bingler erfolgreich das Geschäft für eine cloudbasierte After-Sales-Service-Suite auf, bevor er Anfang 2011 zur GUS Group wechselte. Er engagiert sich als Vorsitzender des Arbeitskreises ERP aktiv im BITKOM.

Matthias Weber ist seit 2002 in der IT-Branche tätig. Er versteht sich als Experte für Digitalisierung. In seiner Funktion als.net-Entwickler arbeitet er für Technologie-Unternehmen und gestaltet digitale Produkte der Zukunft. Als Berater für Unternehmenssoftware begleitet er Unternehmen in die Digitalisierung und optimiert deren Geschäftsprozesse. Mit seiner Expertise aus Marketing, PR und Vertrieb bringt er Software-Hersteller und Anbieter mit potenziellen Kunden zusammen.

Über das Online-Magazin EAS-MAG.digital:

EAS-MAG.digital ist eines der wenigen deutschsprachigen branchenübergreifenden Online-Medien, welches über den gesamten Markt für Unternehmenssoftware schreibt. Aktuelle Entwicklungen sowie Trends werden mit spannenden Interviews beleuchtet. Kompetente Entscheidungshilfen bieten Tipps, Checklisten und weitere generische Content-Formate. Seit November 2018 erscheint das Online-Magazin auch als PDF-Ausgabe. Die PDF-Edition ist in 1200 Mediaboxsystemen downloadbar. Die Mediaboxen sind in über 240.000 Hotelzimmern und für 160 Mio. Flugpassagiere jährlich verfügbar.

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e-Spirit-Umfrage: 14 Experten erklären die wichtigsten Digitaltrends 2019

In den Medien wird die Künstliche Intelligenz als ein wichtiger Trend postuliert. Es fließen Milliarden in die Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Vordenker wie der Google-Chef Sundar Pinchai sehen KI als eine “der wichtigsten Entwicklungen der Menschheit, noch weitreichender als die Elektrizität”.

Doch was wird in 2019 für Unternehmen wirklich wichtig? Der Dortmunder Software-Hersteller e-Spirit hat dazu Verbände, Berater, Digital-Gurus, Innovations-Experten sowie die führenden Köpfe bei Implementierungs- und Technologiepartnern* befragt:

  • Welcher Trend oder welche Technologie wird für Unternehmen in 2019 geschäftlich am wichtigsten sein?
  • Und wie stellen sich Unternehmen im Marketing und der IT am besten darauf ein?

Viele der befragten Experten sind sich einig: KI und Personalisierung werden die erfolgversprechenden Themen für Marketing & IT in 2019 sein. Aber KI alleine reicht nicht für den Erfolg. Weitere digitale Impulsgeber stellen die Zusammenführung von Silos (Systeme & Abteilungen) in den Mittelpunkt für 2019.

Erfahren Sie im e-Spirit Blog  mehr über die Trends 2019 und wie Unternehmen diesen nutzen können.

* e-Spirit befragte folgende Experten zu den Trends 2019:

  • Anne M. Schueller, Expertin für Touchpoint-Management und Kundenloyalität
  • Dr. Volker Gruhn, Vorsitzender des Aufsichtsrats von adesso
  • Boris Bohn, Geschäftsführer von ARITHNEA
  • Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung vom Bitkom
  • Andreas Kämmer, Geschäftsführer von der Agentur Comspace
  • Dietmar Dahmen, Innovationsexperte und Speaker
  • Joachim Graf, Zukunftsforscher, Publizist, Herausgeber, HighText Verlag
  • Oliver Zils, Managing Director von LOGIC JOE
  • Thomas Steffen, Vice President Business Line Digital Enterprise von Materna
  • Ralf Niemann, Chief Operating Officer bei Publicis Pixelpark
  • Nadine Wolanke, Head of B2B Commerce EMEA + B2C Commerce DACH, von Salesforce
  • Stephan Heinrich, Experte für Kommunikation mit Geschäftskunden, Autor, Trainer, Vortragsredner
  • Torsten Schwarz, Digital Marketing Experte und Berater
  • Philipp Rogge, Gründer & CEO von Styla

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Übernahme von Aspect Software durch Vector Capital vereinbart

Aspect Software, Inc. („Aspect“), Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, hat ein definitives Fusionsabkommen zur Übernahme durch das auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisierte Private-Equity-Unternehmen Vector Capital vereinbart.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Vector Capital über 100 Millionen US$ Eigenkapital in Aspect investieren und die bestehenden Geldgeber von Aspect werden das Unternehmen mit einem neuen Kreditrahmen bei Abschluss weiterhin unterstützen. Mit dem Abschluss der Transaktion, die den marktüblichen Abschlussbedingungen, darunter aufsichtsrechtliche Bewilligungen unterliegt, wird im ersten Quartal 2019 gerechnet.

„Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit Vector Capital bei der weiteren Beschleunigung der strategischen Transformation von Aspect, der Umsetzung unserer Wachstumspläne und der Entwicklung unserer Strategie“, erklärt Chris Koziol, Präsident und Chief Executive Officer von Aspect. „Vector Capital verfügt über beträchtliche operative und finanzielle Ressourcen und hilft Enterprise Software Unternehmen erfolgreich dabei, in neue Produkte zu investieren, Innovation zu beschleunigen und Marktführung aufzubauen.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von Aspect Software, das ein marktführendes Produktangebot und einen außergewöhnlichen Blue-Chip Kundenstamm aufgebaut hat“, so Andy Fishman, einer der Geschäftsführer von Vector Capital. „Wir sehen Aspect in einer guten Position, die enormen Chancen im wachsenden Customer Engagement Center Markt zu nutzen.“

„Das starke Business- und Führungsteam von Aspect hat uns schon immer beeindruckt“, ergänzt Sandy Gill, einer der Direktoren von Vector Capital. „Wir freuen uns darauf, Aspect in seiner nächsten Wachstumsphase zu unterstützen und dem Unternehmen dabei zu helfen, seine Entwicklung sowohl durch organische Initiativen und strategische Akquisitionen zu beschleunigen.“

Über Vector Capital

Vector Capital ist ein globales Private-Equity-Unternehmen, das sich auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisiert hat. Mit über 4 Mrd. US$ unter Verwaltung arbeitet Vector aktiv mit Management-Teams zusammen, um neue finanzielle und unternehmerische Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die die Wettbewerbsposition von Unternehmen verbessern und Mitarbeitern, Kunden und allen Interessengruppen Mehrwert bieten. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.vectorcapital.com

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Software AG Ranked as a Leader in New Strategic iPaaS And Hybrid Integration Platforms Report

Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) today announced that it was named a Leader by Forrester Research, Inc., a leading independent research firm, in its report, “The Forrester Wave™: Strategic iPaas and Hybrid Integration Platforms, Q1 2019.”* In the report, Software AG received the top score in the Current Offering category and the highest score possible in the Market Presence category, among the vendors evaluated. Forrester cites Software AG’s webMethods Hybrid Integration Platform product, included in the broader Digital Business Platform, which comprises “…data, application, B2B, and IoT integration capabilities in one coherent and well-integrated platform while remaining modular.”

Henry Peyret, Forrester Analyst and author of the Forrester report, wrote: “The strategic iPaaS/HIP market is growing because more EA professionals see strategic iPaaS/HIP as a key element of their digital transformation agility. (…) Vendors that can make integration easier as well as provide a broad set of integration secenarios position themselves to successfully deliver in any public, private, hybrid, and/or multicloud environment.”

The report identified the 15 most significant providers based on a 25-criterion evaluation. It shows how each of the identified providers helps enterprise architecture professionals make the right choice.

Software AG’s vendor profile states: “Software AG is a long-term player in the integration space and has acquired several companies such as webMethods to build this broad portfolio, but it has continuously rationalized and integrated its portfolio to achieve coherence between the line of products comprising the Digital Business Platform.” In the report, Software AG also received the top score in the Integration Scenarios Supported criterion and the highest score possible in the Product Strategy criterion.

Chief Research & Development Officer, Dr. Stefan Sigg, Software AG said: “Hybrid Integration is the key to success as customers move on with their digital transformation journey. We believe our positioning as a leader in the report proves that Software AG is the company of choice when it comes to addressing integration in this ultra-fast evolving environment.”

The report can be accessed from the following link: Forrester Report

The Forrester Wave™: Strategic iPaas and Hybrid Integration Platforms, Q1 2019, by Henry Peyret with Gene Leganza, Elizabeth Hoberman, and Sara Sjoblom. January 3, 2019.

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Der IT-Unternehmertag am 29. Januar wieder in Frankfurt am Main!

Wie jedes Jahr treffen sich alle Branchensoftwareunternehmer auf dem 12. IT-Unternehmertag am 29. Januar in Frankfurt am Main.

Der große Kreis mittelständischer IT-Unternehmer hat sich auch dieses Jahr wieder einige wichtige und entscheidende Themen aus der Branche herausgesucht: Agile Unternehmensführung im IT-Mittelstand, sowie die richtige Unternehmenspositionierung eines IT-Unternehmens. "In einer so schnelllebigen Zeit, wie wir sie momentan erleben, wird es immer wichtiger, genau zu wissen, wo man steht", so Andreas Barthel, Iniatior des IT-Unternehmertages.

Ziel des IT-Unternehmertages soll es auch dieses Jahr wieder sein, gemeinsame Herausforderungen anzusprechen, passende Lösungen zu finden und das eigene Netzwerk auszubauen. "Es gibt immer noch viel zu wenige Möglichkeiten und Orte, an denen sich IT-Unternehmer in Ruhe austauschen können", so Maximilian Pöhnl, Mitveranstalter des IT-Unternehmertages.

Besonders im Fokus steht mal wieder die Keynote: Auf dem 12. IT-Unternehmertag im Januar von Herrn Dr. Oliver Haas. Er wird vor allem anhand Best Practice Erfahrungen herausstellen, wie Ihr IT-Unternehmen auf eine ganz neue Art wachsen kann. Faktoren wie Eigenverantwortung, Potentialentfaltung, sowie Wertschätzung spielen hierbei eine große Rolle!

Wie letztes Jahr in Wien konnte der IT-Unternehmertag auch für den Januar wieder Herrn Nahed Hatahet von der hatahet productivtiy solutions GmbH aus Wien für einen Vortrag gewinnen. Sein Thema umfasst vor allem die Digitale Unternehmenskultur und Ihre Auswirkungen auf Inhaber, Führungskräfte und Mitarbeiter. "Es hat mich sehr gefreut, das Publikum in Wien auf diese Themen aufmerksam zu machen, umso mehr freue ich mich auf die große Veranstaltung in Frankfurt", so Nahed Hatahet, VÖSI Vorstandsmitglied und Gründer der hatahet productivtiy solutions GmbH.

In den Kreis der vielen schon langjährigen Partnern des IT-Unternehmertages dürfen wir dieses Jahr ebenfalls die Firmen Spectrum AG, scholz.msconsulting (vemas.net), IT-Impulse, sowie Thinkwise – smart enterprise software auf dem 12. IT-Unternehmertag in Frankfurt begrüßen. "Dieses Netzwerk des IT-Unternehmertages wird immer größer und größer – das wollen wir nicht verpassen und als Partner langfristig unterstützen", so Albert Vallendar, CEO von IT-Impulse s.r.o..

Selbstverständlich steht der IT-Unternehmertag wie jedes Jahr auch wieder unter der Schirmherrschaft des Bundesverband IT-Mittelstand (bitmi).

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