APRESYS® setzt auf digitale Archivierung mit FILERO

APRESYS® bietet Unternehmen Softwarelösungen für Finanzbuchhaltung und Auftragsverwaltung an. Als neues Element kommt nun FILERO als ideale Ergänzung hinzu, da FILERO bereits über Schnittstellen zu FibuNet, der von APRESYS® empfohlenen Finanzbuchhaltungs-Software, verfügt.

Jeden Tag fallen bei der Arbeit Informationen, E-Mails und Dokumente an, die in einer möglichst effektiven Form behandelt und aufgehoben werden müssen. Mit FILERO werden die Kunden der APRESYS® Informations-Systeme GmbH dabei von einer Lösung unterstützt, die ihnen das Füllen unzähliger Ordner mit Papier abnimmt – oder besser: ersetzt. Die vorgangsbezogene Speicherung von Informationen, E-Mails und Schriftstücken sowie exzellente Recherchemöglichkeiten und der einfache Zugriff auf alle unternehmensrelevanten Dokumente ersetzen die Papierakten.

FILERO ist ein Softwaresystem der LIB-IT DMS GmbH zur gesetzeskonformen Archivierung nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung (GoBD). Damit können alle Formen von Belegen, die Unternehmen nach der deutschen Gesetzgebung aufbewahren müssen, strukturiert gespeichert und inklusive ihrem Inhalt (OCR-Texterkennung) wiedergefunden werden.

Hierbei sind keine festen Strukturen vorgegeben. Diese können für die jeweilige Organisation passgenau erstellt werden.

Mit dem FILERO-Client, der eine Scan- und TAPI-Schnittstelle besitzt, gibt es neben der MS Office – Integration ein Werkzeug, mit dem E-Mails, Dokumente und Daten im täglichen Arbeitsprozess nach FILERO transferiert werden können. Und dies ohne zusätzliche Erfassung von Metadaten für jedes Dokument!

Über APRESYS®
Das Software- und Systemhaus APRESYS® unterstützt seine Kunden mit der Beratung, Konzeptionierung, Schulung sowie dem Einsatz von kaufmännischen Softwareprodukten und ist damit im Bereich Digitalisierung kompetenter Lösungspartner.

APRESYS® Informations-Systeme GmbH
Chemnitzer Str. 57
09366 Niederdorf
http://www.apresys.de

Über LIB-IT DMS GmbH
LIB-IT ist spezialisiert auf Management und Archivierung von Unternehmensdaten aller Art und bietet dafür mit FILERO eine hochflexible, einfach zu bedienende, web-basierte Software, die sich jeder Unternehmensgröße auf ideale Weise anpasst.

LIB-IT DMS GmbH
Riedbachstr. 5
74385 Pleidelsheim
http://www.lib-it.de

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Service Pack für MindManager 2018 verfügbar

Ab sofort können sich Enterprise-Kunden und Anwender von MindManager 2018 für Windows das erste Service Pack herunterladen. Dieses steht unter http://bit.ly/2AQDqBT zum Download zur Verfügung.

Neben verschiedenen Performance-Verbesserungen und der Umsetzung einzelner Kundenwünsche, ist die weitreichendste Neuerung des Service Release für MindManager Enterprise der Multi-Language-Selector. Dieser umfasst die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Japanisch sowie Chinesisch und versetzt den MindManager Enterprise Anwender in die Lage, individuell und je nach Bedarf seine eigene Sprachversion auszuwählen.

„MindManager wird vielfach für die Projektarbeit in internationalen Teams eingesetzt“, sagt Jörg Steiss, General Manager MindManager EMEA, Corel GmbH. „Da ist es sehr hilfreich, wenn jeder die Software in seiner Muttersprache nutzen, bei Bedarf aber auch die Sprache wechseln kann.“

Zwar können IT-Abteilungen oder Administratoren noch immer zentral definieren, in welcher Sprache die Software ausgerollt werden soll, aber es entfällt der Aufwand für die Installation oder Verteilung der verschiedenen Sprachversionen, denn der Anwender kann dies im Bedarfsfall selbst mit nur wenigen Klicks ändern.

Das Service Release steht ab sofort unter http://bit.ly/2AQDqBT als Download zur Verfügung, Enterprise Kunden finden die neue MindManager Enterprise Version auf ihrer Serviceseite.

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Weltweiter SCM-Lösungsanbieter – Top 25 Supply Chain Solution Provider 2017

Wenn es darum geht innovative Unternehmenslösungen auf den Prüfstand zu stellen, ist das Technologiemagazin „CIO Applications Magazine“ aus dem Silicon Valley (Kalifornien) eine der ersten Adressen weltweit. Neueste Technologien werden bewertet und die 25 besten Softwareanbieter vorgestellt. So auch in der jüngsten Ausgabe des „Supply Chain Special“ (Dezember 2017), in der PROMATIS als einer der Top Supply Chain Solution Provider in 2017 gelistet wurde. Der Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse, Unternehmensapplikationen und Cloud Services für die digitale Transformation unterstreicht damit seine Innovationskraft für smarte Supply Chain Management-Lösungen (SCM) und seinen erfolgreichen Wachstumskurs.

Viel früher und weitreichender als in vielen anderen Bereichen findet im Supply Chain Space eine digitale Transformation der Prozesse statt. Treiber dieser Transformation sind neue Anforderungen zur Schaffung einer exzellenten Customer Experience und die Möglichkeiten, die digitale Technologien auf Basis des Internet of Things (IoT) bieten. Die Digitalisierung wird zum Enabler unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten, in denen verschiedenartige Unternehmen kollaborieren, um durch die Bündelung ihrer Fähigkeiten zu innovativen Produkten und Services, zu Kosteneinsparungen oder verkürzten Prozesszyklen zu kommen. Voraussetzungen dafür sind ein Mehr an Transparenz in der Supply Chain, ein hoher Automatisierungsgrad und nicht nachlassende Anstrengungen in der Beherrschung und möglichst Reduzierung der Komplexität.
Gemeinsam mit anspruchsvollen Kunden erarbeitet PROMATIS exzellente Business Process Solutions, in denen innovative Geschäftsprozesse mit modernen Softwaresystemen zusammenwirken. Um die in der digitalisierten Welt geforderte Agilität zu ermöglichen, hat PROMATIS schon früh auf Cloud-basierte Technologien des Marktführers Oracle gesetzt: Enterprise Applications (SaaS), Plattform- (PaaS) und Infrastructure Services (IaaS). Für eine schnelle und kostengünstige Implementierung kommen vorkonfigurierte Best Practice-Lösungen und bewährte Methoden zum Einsatz.
PROMATIS ist seit Mitte der neunziger Jahre einer der führenden Oracle Partner im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit ihren Horus Geschäftsprozess-Tools und -Methoden sowie Best Practice-Referenzprozessen hat sich PROMATIS als Geschäftsprozess-Innovator einen Namen gemacht. Über ein globales Partnernetzwerk stellt PROMATIS seine innovativen Geschäftsprozess-Produkte Kunden in der ganzen Welt zur Verfügung. Dieser kollaborative Ansatz ermöglicht eine globale Reichweite und ist Garant für anhaltende Innovationskraft.

Mit der Etablierung eines US-amerikanischen Tochterunternehmens in Denver, CO in 2016 kann der nordamerikanische Markt nun noch besser betreut werden. Samt einer wahren Flut von neuen Cloud Services im Supply Chain Space positioniert sich die Oracle Corp. als Innovationstreiber im weltweiten Markt. Hier spielen vor allem Planungsmodule auf Basis von In-Memory-Technologien eine Rolle sowie ausgefeilte IoT-Applikationen. Um den Kunden den Einstieg in die neue Produktwelt zu erleichtern, hat PROMATIS Fokusbereiche wie beispielsweise Oracle Transportation Management, Supply Chain Planning, Warehouse Management (LogFire) und Quality Management definiert. Hierfür entstehen in den nächsten Monaten Best-of-Breed Lösungen, die nicht nur für Oracle-Kunden interessant sind, sondern auch auf SAP-, Infor- und MS Dynamics-Kunden zielen.

Nachdem PROMATIS zum Specialized Partner of the Year 2015 in der Kategorie „Industries“ für Deutschland gekürt wurde und auch im Jahr 2016 den Oracle Excellence Award für die Kategorie „Software as a Service“ (SaaS) in EMEA erhielt, ist nun die Auszeichnung als einer der „Top Supply Chain Solution Provider“ in 2017 eine weitere Anerkennung für die exzellenten Lösungen der PROMATIS.

Die Supply Chain-Ausgabe des CIO Applications Magazine ist zu finden unter https://www.cioapplications.com/…

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„Hallo, ich bin Dr. App“

Sein Credo lautet „Eine App kommt selten allein“ und er hat nur ein Ziel: Dass sich Unternehmen und Institutionen bester App-Gesundheit erfreuen! Die Rede ist von „Dr. App“ – dem Experten für alle App-Fälle. Man findet ihn im Web unter www.doktor-app.com oder on Tour und er spricht über Trendthemen aus der Welt der App-Entwicklung und -anwendung. Dabei diagnostiziert er zielsicher, wo welche Apps gebraucht werden und welcher App-Einsatz in welchem Bereich Sinn macht beziehungsweise in Zukunft machen wird. Hinter „Dr. App“ steht Dr. Hubert Weid, Geschäftsführer des Kölner Software-Dienstleisters mobivention sowie App-Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung und dem gewissen Gespür für mobile Trends.

Die Welt der mobilen Apps ist nicht nur extrem spannend und steckt voller Zukunftspotenzial, sie ist auch eine komplexe Herausforderung für Unternehmen. Fast scheint es, als ginge nichts mehr ohne Enterprise Apps. Aber: Wie weiß ich, welche App-Strategie mich zum Erfolg führt und wie ich „appsolute“ Sicherheit garantiere? Wer sagt mir, was ich beachten muss und wo die mobile Reise langfristig hinführt? Um genau diese und weitere Fragen zu beantworten, schlüpft Dr. Hubert Weid regelmäßig in die Rolle von „Dr. App“ dem Experten für alle App-Fälle!

„Dr. App“ ist crossmedial im Einsatz, kommuniziert sowohl auf seiner eigenen Website www.doktor-app.com als auch auf seinen Social-Media-Kanälen und demnächst seinem Blog. Daneben ist er als Vortragsredner bundesweit unterwegs und spricht natürlich auch zur Presse. Sein Repertoire ist vielfältig: „Dr. App“ betrachtet sowohl das Big Picture unseres App-Zeitalters als auch spezifische App-Themen wie „barrierefreie Apps“ oder „Virtual Reality(VR)-Apps“. Ob „Diagnose App-Infektion: Erkennen und behandeln“, „(H)appy Factory: Apps in der Produktion“ oder „App ins Unternehmen: 10 Goldene Regeln der Enterprise-App-Nutzung“ – seine Vortragsthemen sind immer am Nerv der Zeit, geben konkrete Hilfestellung und bringen frischen Wind in den Diskurs. „Dr. App“ hat eine eigene Meinung und hält damit nicht hinter den Berg.

Gerade kommt Dr. Hubert Weid aka „Dr. App“ zurück von der MTM-Bundestagung 2017 in Stuttgart, wo er über die „(H)appy Factory“, also den App-Einsatz in der Industrie, referiert hat. Passend zum Motto der Veranstaltung „work.smart.now. – Die Digitale Transformation für den Menschen gestalten!“ ging es dabei um die Kluft zwischen Wunschschlössern und strategischem Vorgehen sowie um Mitarbeiterzustimmung und den Menschen innerhalb der Digital Factory.

3 Fragen an „Dr. App“

„Dr. App“, warum haben Sie die App-Gesundheit im Bereich B2B zu Ihrer Mission gemacht?

Weil Apps signifikant zum Unternehmenserfolg beitragen, aber auch zum kostenfressenden Rohrkrepierer werden können. Keine Frage, Unternehmen kommen heute an mobilen Anwendungen nicht vorbei, aber wer sagt, welche App oder App-Systeme es nun bitte sein sollen. Die Auswahl ist enorm, die Preisrange auch. Und ganz ehrlich, wer möchte im Angesicht von Apps, smarten Geräten, Mitarbeitern am Tablet und miteinander kommunizierenden Maschinen nicht am liebsten in bester Jeannie-Manier einfach Schnipp machen und vom analogen Unternehmen zum Digital Enterprise werden. Eine App kommt zwar selten allein, so einfach ist es aber dann doch nicht. Mit einer durchdachten und langfristig tragfähigen mobilen Strategie stehen die Chancen jedoch ausgesprochen gut.

Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Faktoren, um eine solche Strategie zu entwickeln und was empfehlen Sie ganz konkret?

Habe ich die Diagnose „App“ erst einmal gestellt, gebe ich mich erst dann zufrieden, wenn „appsolute“ Klarheit herrscht. Heißt: Ich gebe keine allgemeingültigen Hinweise, sondern konkrete Tipps für verschiedene Business-Szenarien. So vielfältig wie die Welt der B2B Apps ist, sind auch ihre Anwendungsfelder. Man kann den App-Einsatz in der Produktion nicht unmittelbar auf die Arbeit mit Shopping-Apps oder gar eLearning-Apps projizieren. Es gibt in diesem Sinne also keine wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Strategie, allenfalls grobe Goldene Regeln, denn: Natürlich sollte man die Zukunft seiner Branche kennen und sich konstant mit Trendthemen auseinandersetzen. Und natürlich sollte man sich im digitalen Wettbewerb verorten und seine Chancen und Potenziale kennen. Darüber hinaus aber gilt es aber, sehr individuell zu entscheiden, was wann wie wo und in welcher Form jeweils Sinn macht. Wobei – einen allgemeingültigen Aspekt gibt es in Sachen B2B Apps dann doch: Die Einführung einer App-Strategie funktioniert nur mit Zustimmung von Kunden und Mitarbeitern. Sie sind nicht nur Zielgruppe, sondern zugleich Torwächter auf dem Weg zur erfolgreichen App-Nutzung.

Wenn wir von Apps sprechen, darf ein Blick über den Tellerrand hinaus eigentlich nicht fehlen. Wie sieht sie denn aus, die Zukunft der B2B Apps?

Die Zukunft der B2B Apps vorherzusehen wäre, als ob man schon heute durch die VR-Brille von Übermorgen blicken wollte. Aus meiner Erfahrung heraus könnte ich sicherlich eine Prognose abgeben, die Frage ist aber: Hilft das heute konkret weiter? Ist es nicht viel sinnvoller, aktuelle Möglichkeiten zu nutzen, Trends zu erkennen und die Zukunft rechtzeitig mitzugestalten? Meine Sichtweise ist einfach eine andere. Ein Beispiel: Ich kann Ihnen nicht sagen, ob irgendwann alle Enterprise Apps barrierefrei sind, aber ich kann schon jetzt empfehlen, sich mit dem Thema zu befassen und seine Zielgruppe genau daraufhin zu prüfen. Ganz einfach, weil Sie damit alle Mitarbeiter oder Kunden ins Boot holen, weil Sie niemanden ausgrenzen und menschlich ein klares Zeichen setzen. Und nicht etwa, weil in Zukunft womöglich alle B2B Apps barrierefrei sein werden.

Steckbrief
Dr. Hubert Weid aka „Dr. App“

Als promovierter Dipl.-Kfm. blickt Dr. Hubert Weid auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im kaufmännischen und technischen Bereich zurück.

• Seit 2017 ist Dr. Weid auch als „Dr. App“ im Einsatz, hält Vorträge und bietet individuelle „App-Sprechstunden“.
• Seit 2003: mobivention GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter
• 2000-2003: net mobile AG
Vorstand und Mitarbeiter Strategie und Business Development
• 1999-2000: Hutchison Telecom
Bereichsleiter Unternehmensentwicklung
• 1997-1999: VEBA Telecom GmbH
Senior Marketing Manager, stellvertretender Bereichsleiter Marketing
• 1995-1996: EURO-LOG Deutschland GmbH
Leiter Account Management
• 1994: Promotion an der Universität Stuttgart
„Wettbewerbsvorteile durch Electronic Data Interchange (EDI)“

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Neuer Look für VANGRAAF.COM: Die Online-Shops von Peek & Cloppenburg, Hamburg jetzt mit novomind iSHOP

Die Unternehmensgruppe Peek & Cloppenburg, Hamburg ist mit Verkaufshäusern in sechs Ländern Europas präsent und vereint im Shopping-Konzept zielgerichtet Stationär- und Online-Handel. Nun wurden die Online-Shops VANGRAAF.COM komplett überarbeitet und zeigen sich seit dem 24. August in neuem Look. Die Hamburger setzen im neuen Online-Shop auf Software-Lösungen von novomind, um mit neuem Shopsystem und Enterprise-Produktdatenmanagement die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im E-Commerce zu schaffen.

novomind iSHOP löst das bestehende Shopsystem auf allen Mandanten ab. Die leistungsstarke und flexible SaaS-Commerce-Lösung sorgt gemeinsam mit dem Product Information Management System novomind iPIM für mehr Effizienz und eine bessere Performance und damit für mehr „Schub“ im Online-Geschäft. Auch das Content Management kann hiermit noch einfacher von den Shop-Managern übernommen werden.

„Wir möchten unsere erfolgreiche Omnichannel-Strategie gezielt ausweiten und speziell im E-Commerce Bereich Wachstumspotenziale noch besser ausschöpfen“, sagt Peek & Cloppenburg. „Mit unserem neuen Online-Shop sind wir für die Zukunft optimal aufgestellt.“

Neben einer klaren Optik im neuen Design überzeugt der neue Shop weiterhin durch zahlreiche Omnichannel-Features: Bei Produkten kann eine Filialverfügbarkeit abgefragt werden, per Click & Collect können Einkäufe in die Wunschfiliale geliefert oder Retouren aus dem Online-Shopping vor Ort zurückgegeben werden. Die Kundenkarte ist in den Webshop integriert, und auch die Bezahlung per Gutscheinkarte ist wie gewohnt weiter online möglich. Nahezu selbstverständlich auch die Mobile-Umsetzung: Das Responsive Design sorgt für eine perfekte Darstellung auf allen Endgeräten.

„Die Integration in eine langjährig bestehende, komplexe Systemlandschaft ist eine Herausforderung für jedes Shopsystem“, sagt Stefan Grieben, COO der novomind AG. „Auch deshalb haben wir novomind iSHOP als SaaS-Lösung maximal flexibel einsetzbar entwickelt.“

Für maximale Effizienz wurde parallel die Produktdatenversorgung via novomind iPIM eingeführt: Das extrem belastbare PIM-System sorgt für einen schnellen und zuverlässigen Datenexport direkt in den Online-Shop. Für die Auslieferung von Produktbildern ist darüber hinaus novomind iVIEW eingebunden und gibt dem Relaunch den visuellen Feinschliff auf der Produktseite.

Insgesamt hat das Projekt bis zum Livegang nur knapp zehn Monate gedauert.

Über Peek & Cloppenburg

Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg.
Die Unternehmensgruppe Peek & Cloppenburg KG in Hamburg ist eines der führenden Unternehmen im textilen Einzelhandel und verfügt derzeit über 36 Standorte im In- und Ausland. Peek & Cloppenburg steht für faszinierende Modeerlebnisse mit geschmacks- und stilsichere Auswahl, inspirierender Wohlfühl-Atmosphäre und persönlichem Service.
International ist die Unternehmensgruppe seit 2001 mit ihrem erfolgreichen Einzelhandelskonzept VAN GRAAF vertreten. Innerhalb weniger Jahre ist es VAN GRAAF gelungen, sich als leistungsstarker Retailer mit einem ausgewählten, hochwertigen Mode-Angebot für Damen und Herren in bedeutenden Metropolen Europas zu etablieren. Heute ist das Unternehmen mit Filialen in Polen, Österreich, der Schweiz, Ungarn und der Tschechischen Republik vertreten.
Unter VANGRAAF.COM, dem Online-Shop der Peek & Cloppenburg KG Hamburg, können Modebegeisterte in Deutschland seit 2012 und in Polen seit 2016 in einem modernen und nutzerfreundlichen Shop-Umfeld online bestellen.

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Extension of partnership between TÜV Rheinland and ILO

TÜV Rheinland and the International Labour Organization (ILO) have entered into a Public Private Partnership to deliver Sustaining Competitive and Responsible Enterprises (SCORE) Training to Small and Medium Enterprises (SMEs). This PPP extends the existing license agreement that has enabled TÜV Rheinland to provide SCORE Training to small and medium size factories in China.

SCORE Training is a modular training package and methodology, which aims to improve productivity, employee cooperation and working conditions within SMEs. The five module training program focusses on workplace cooperation, quality management, cleaner production, occupational health and safety as well as human resource management. SCORE Training demonstrates international best practice in manufacturing and service sectors and supports SMEs to succeed within global supply chains. Each module includes a two-day classroom training session for managers and workers, followed by on-site consultations with industry experts that help put the training into action in the workplace.

The ILO is assisting government agencies, training providers, industry associations and trade unions in emerging economies in Africa, Asia and Latin America to offer SCORE Training to enterprises. The project is managed by a global team based in ILO Country Offices and Headquarters in Geneva. The SCORE Programme is supported by the Governments of Switzerland, Norway and the ILO.

Since inception in 2009, SCORE Training has witnessed enterprise improvements in over 1,400 SMEs, benefitting more than 300,000 employees globally. Today, participating enterprises experience up to 50 % increased productivity, better workplace cooperation, less delays and a reduction in defect rates of up to 66 %.

Timothy Miller, Vice President of Academy & Life Care highlights the importance of the SCORE Programme: “We are pleased to have entered into a Public Private Partnership with the International Labour Organization. This is a great program that proactively supports SMEs to increase productivity and establish international best practices. With the great results we already see in China, we look forward to further expanding the program with ILO across Asia and beyond.”

“This partnership will enable us to continue building on the great results we have already achieved in changing the culture of SMEs around the globe. A respected institution with over 145 years of experience, partnering with TÜV Rheinland affords us the opportunity to expand beyond the borders of our 11 active national partners, to fulfill demand from where ever it is needed. For SCORE Training, this means a more comprehensive solution for lead buyers’ looking to implement training for a more sustainable supply chain,” Michael Elkin, Chief Technical Officer, ILO SCORE Programme.

The planned scaling up of SCORE Training, enabled by the ILO TÜV Rheinland partnership, will initiate long-term improvements in supplier practices and demonstrate the business case for decent work: a win-win for employees, employers and buyers around the world.

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Weniger Lkws auf Deutschlands Straßen: Team aus Rhein-Neckar punktet mit innovativer Anwendung bei Hypermotion-Hackathon

Tag für Tag sind 1,3 Millionen Lkws auf Deutschlands Autobahnen unterwegs. 35 Prozent der vorhandenen Kapazitäten bleiben dabei ungenutzt, u.a. weil es an Transparenz über freie Ladeflächen fehlt. Ein von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH unterstütztes Team mit Entwicklern der Universität Mannheim (Institut für Enterprise Systems) und der ciconia Software UG (Mannheim) hat jetzt beim ersten Hypermotion-Hackathon in Frankfurt eine innovative Anwendung zur Lösung dieses Problems entwickelt – und sich damit den zweiten Platz sowie ein Preisgeld von 5.000 Euro gesichert. Aufgabe war es, innerhalb von 48 Stunden eine innovative Applikation für das Verkehrssystem der Zukunft zu programmieren, mit einem entsprechenden Geschäftsmodell zu hinterlegen und einer Jury zu präsentieren.

Der beim Hypermotion-Hackathon entwickelte Prototyp „Tauri“ ermöglicht eine bessere Auslastung von Lkw-Fahrten und könnte so für weniger Verkehr auf den Straßen sorgen: Eine mobile App unterstützt den Lkw-Fahrer dabei, freie Ladeflächen zu erfassen. Diese Informationen werden gemeinsam mit Daten zu Position und Route in Echtzeit an Spediteure weitergegeben, die wiederum kurzfristige Versandaufträge ihrer Kunden einbuchen können. Neben den positiven Umweltaspekten, die dieser Online-Marktplatz mit sich bringt, wurde ein wirtschaftliches Potenzial von 5 Milliarden Euro identifiziert. Partner bei der App-Entwicklung war der Auflieger-Hersteller Schmitz Cargobull.
„Die Digitalisierung kann dabei helfen, die Mobilität in Zukunft sicherer und effizienter zu machen“, so Marco Brunzel, Leiter des Fachbereichs „Digitale Modellregion“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Deshalb unterstützen für junge Menschen, die kreative Lösungen entwickeln und dazu beitragen, die Potenziale der Digitalisierung auf regionaler Ebene zu heben.“

Zum Hintergrund:
Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Metropolregion Rhein-Neckar begreift diesen Wandel als Chance und will in den kommenden Jahren als Impulsgeber vorangehen. Mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und der Länder wurde deshalb die „Koordinierungsstelle Intelligente Vernetzung“ aufgebaut. Gemeinsam getragen von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Verband Region Rhein-Neckar bündelt diese die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Akteure. Im Schulterschluss sollen innovative, sektorenübergreifende Digitalisierungsprojekte entwickelt und über Ländergrenzen hinweg erprobt werden. Der Fokus liegt dabei auf den öffentlichen Infrastrukturen, d.h. auf Bildung, Energie, Gesundheit, Mobilität und Verwaltung.

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Siemens stärkt sein IoT-Betriebssystem MindSphere durch Technologie-Partnerschaft mit Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) und Siemens kooperieren, um das cloudbasierte, offene Internet-of-Things(IoT)-Betriebssystem MindSphere von Siemens branchenübergreifend zu etablieren. MindSphere unterstützt die digitale Transformation von Industrieunternehmen und bietet einer breiten Kundenbasis eine Entwicklungsumgebung, in der sie eigene Applikationen und Services anbieten können, um Innovationen im IoT-Umfeld voranzutreiben. Die Software AG stellt hierfür hochskalierbare Komponenten ihrer Digital Business Platform auf MindSphere bereit. Diese ermöglichen MindSphere-Anwendern beispielsweise die flexible Verwaltung von Netzwerken mit Millionen von Endgeräten.

„In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie der Software AG bauen wir unser IoT-Betriebssystem MindSphere und das damit einhergehende globale Ecosystem weiter aus. Mit MindSphere als wichtigem Element unserer Digital Enterprise Suite unterstützen wir Kunden aus der Fertigungsindustrie bei ihrer digitalen Transformation“, erklärt Jan Mrosik, CEO der Division Digital Factory, Siemens AG.

Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands der Software AG, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die umfassende globale Industriepräsenz von Siemens als Innovationsführer mit unserer Softwareexpertise im IoT-Umfeld zum Nutzen der Kunden intelligent zu verbinden. Die Bereitstellung unserer leistungsstarken Softwarekomponenten auf MindSphere eröffnet Anwendern zahlreiche neue Möglichkeiten, um aus Datenanalysen Wettbewerbsvorteile zu erzielen, und stärkt so das IoT-Betriebssystem von Siemens.“

MindSphere ermöglicht als Platform as a Service (PaaS) den Aufbau eines großen Ecosystems, indem Anwender leistungsstarke Industrieapplikationen und digitale Services als Grundlage für neue Geschäftsmodelle anbieten können – etwa im Bereich vorausschauende Wartung, Energiedaten-Management oder Ressourcenoptimierung. Hierbei spielt die Offenheit des IoT-Betriebssystems, etwa durch die Nutzung von offenen Schnittstellen (APIs) zur Erstellung von OEM- und kundenspezifischen Apps sowie von offenen Standards für Konnektivität wie OPC UA, eine wichtige Rolle. Damit bildet MindSphere die Grundlage für neue Geschäftsmodelle, beispielsweise von Maschinenbauern. So bietet Siemens mit seinen MindApps Basisfunktionen, die Maschinenherstellern den Einstieg in die digitale Welt ermöglichen. Auf diesen können Maschinenbauer mit ihrem umfassenden Maschinen- und Prozesswissen aufsetzen und innovative, maßgeschneiderte Applikationen, Lösungen und Services für ihre Kunden entwickeln und vermarkten. Damit können sie beispielsweise weltweit verteilte Maschinen oder ganze Maschinenflotten für Servicezwecke überwachen und deren Stillstandzeiten reduzieren.

Gemeinsam werden Software AG und Siemens marktführende Technologien anbieten, mit denen Anwender ihre Rohdaten (z. B. von Produkten, Maschinen, Anlagen und Systemen) noch einfacher in MindSphere integrieren und analysieren können. So ermöglicht die Anwendungs- und Gerätemanagement-Technologie der Software AG sowohl die zentrale Vernetzung von Geräten als auch eine Steuerung über die Cloud und bietet somit die skalierbare und flexible Verwaltung eines Netzwerks aus Millionen von Endgeräten, zukünftig auch im Bereich Edge-Analytics. Mit der Application-Connectivity-Technologie der Software AG lassen sich dabei eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäftsapplikationen (z. B. Software-as-a-Service-, Big-Data-, IoT-, Client-, Partner- oder Shop-Floor-Applikationen) entlang der gesamten Wertschöpfungskette integrieren.

Mindsphere ist Teil des umfassenden Digital-Enterprise-Suite-Angebots von Siemens. Unternehmen setzen die Digital Enterprise Suite im Bereich Product Lifecycle Management (PLM) und Manufacturing Operations Management (MOM) sowie Totally Integrated Automation (TIA) ein, um Produkte zu designen, entwickeln und produzieren – darunter Laptops, Computer, Fernseher, Autos, Lkw, Flugzeuge, schweres Gerät, Fitnessgeräte oder weiße Ware. Siemens hat das Ziel, diese Geräte an MindSphere anzuschließen. Dort lassen sich deren Daten sammeln, in MindSphere-Applikationen analysieren und schließlich einsetzen, um den digitalen Zwilling des jeweiligen Produkts zu komplettieren. Dies ermöglicht eine reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette, vom individuellen Produktdesign bis hin zu den dazugehörigen Services.

Über Siemens AG

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter effizienter Energieerzeugungs- und Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2017, das am 30. September 2017 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,2 Milliarden Euro. Ende September 2017 hatte das Unternehmen weltweit rund 372.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

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Industry 4.0. From Concept to Reality: Horizontal Integration

We have so far established that for Industry 4.0 to become a reality MES is absolutely critical. And not just any MES – an Industry 4.0 ready MES, which has the requisite features to enable the implementation of I 4.0 across the organization.

One such attribute of the I 4.0 ready MES we discussed recently was vertical integration, where the dynamic shop-floor is vertically integrated with enterprise level applications and the grass root level automation However, connecting with the enterprise level applications will not be enough for the I 4.0 implementation. The deployed MES must also communicate beyond the enterprise to provide complete horizontal integration.

In a true Industry 4.0 environment, the shop floor gets converted into a dynamic market place, where the CPPS bid to perform operations on the CPS, all connecting through the MES and the IIoT. The MES has always been a vehicle for integration, both horizontal and vertical. What changes now is the way in which supply chains can be made smarter and leaner through the implementation of the dynamic marketplace concept.

In an Industry 4.0 supply chain, the dynamic market place will exist in both forward and backward facets of the chain. The suppliers and their shop-floors will bid for manufacturing a particular component or part based on the requirement placed by a distributor or retailer to the main manufacturer, through the common platform of the main manufacturer, which is the central MES system.

As Industry 4.0 spreads across the value chain, all partners will communicate more specifically, through digital twins of their operations, visible through the MES.

As we explored earlier, production in the future will move to highly specialized and highly customized production, leading towards the lot size of one. When this happens, the entire supply chain needs to reconfigure itself for this dynamic way of manufacturing. Configurations of the past, which depended fully on pushing production out, will no longer remain relevant.

This change in manufacturing practices would demand supply chain partners to follow similar patterns, and bid for jobs same way as the CPPS in the shop floor does. It would also require the MES to allow partners to access relevant information for them to bid on a job and execute it effectively.

For an MES to be able to provide this kind of transparency, while protecting intellectual property of the organization and its partners, it needs to have a Service Oriented Architecture (SOA). It would allow partners to have secured access to a virtual or digital twin of the plant in a secure and real-time manner, allowing them to run simulations, perform trials, and make improvements to existing parts, assemblies, and materials on the fly, thereby making the entire supply chain a smart supply chain.

This kind of integration goes beyond an individual enterprise and impacts the entire value chain, where the IIoT provides connectivity from end-to-end.

Imagine a scenario where a distribution center reports a modification required for a new product recently manufactured, as an upgrade for an individual customer. As the request comes in, the MES alerts the R&D team of the main manufacturer while relaying the information also to secondary and tertiary level suppliers.

Now, since the stakeholders have access to the CPS and CPPS of the supply chain partners, it allows them to run simulations and make changes to reach the desired level of modification, even without having to pick up the phone and call a supplier or partner. Depending on the capability and availability of machine time, a supplier may bid for the job, perform it and send the requisite part or assembly for further modification to the main manufacturer.

This is the future of manufacturing, where the MES through Iiot,cloud, mobile applications, VR and AR, better vertical and horizontal integration, creates a value chain which is fully geared up to deal with customization.

The concept of decentralized marketplaces across the value chain is at the heart of this chain and any MES claiming that it is capable of implementing Industry 4.0, must support all the features we have discussed over the weeks.

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plentymarkets bei Verleihung des ERP des Jahres 2017 ausgezeichnet

In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können. So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

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