Generationswechsel und Unternehmenssoftware gesichert durch eXplain

Die KONSUM DRESDEN eG ist eine Konsumgenossenschaft mit Sitz in Dresden und Filialen in Sachsen und Bayern. Heute unterhält das Unternehmen 35 Konsum- und Frida-Märkte in Sachsen, zusätzlich einen in Nürnberg. Die Genossenschaft machte 2015 ca. 108 Millionen Euro Umsatz, hat insgesamt über 22.000 Mitglieder und über 800 Mitarbeiter. Die Genossenschaft gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als innovatives Unternehmen und setzt regelmäßig neue Trends, wenn es um die Qualität und den Verkauf von Lebensmitteln geht. Entwickelt wird bei der KONSUM DRESDEN eG auf einer IBM System i. Wie viele Unternehmen steht nun auch die Genossenschaft vor der Herausforderung des Generationswechsels. Die Entwickler mit dem Know-how der Applikation gehen nach und nach in Rente und das Wissen soll an den jungen Entwickler übergeben werden, der die Software dann weiterentwickeln und pflegen soll. Dieser soll dann auch neue Mitarbeiter in die Software einführen…

Wie KONSUM DRESDEN eG den Generationswechsel gesichert hat, erfahren Sie hier:
http://www.pks.de/…

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Praktische Werkstoffsimulation mit JMatPro

In vielen Bereichen hat die Werkstoffsimulation Einzug in die industrielle Praxis gehalten. Sie liefert einen Beitrag zur Effizienzsteigerung bei der Entwicklung und Optimierung von metallischen Werkstoffen und Verarbeitungsprozessen. 

JMatPro ist das führende System für die Berechnung von Eigenschaften metallischer Werkstoffe.
Die einfache Benutzbarkeit und die hohe Produktivität sind allgemein anerkannt.

Die Schulung vermittelt einen schnellen Einstieg in den Umgang mit JMatPro und ermöglicht ein Kennenlernen der Hintergründe der Berechnungen und Modelle. Ein Schwerpunkt bildet das praktische Arbeiten mit dem System unter fachlicher Anleitung.

Die Schulung richtet sich an 

  • Ingenieure, Techniker, Wissenschaftler mit Kenntnissen von und Interesse an moderner Werkstofftechnik
  • Einsteiger mit ersten Erfahrungen mit der Werkstoffsimulation mit JMatPro
    Interessenten für die Berechnung von Werkstoffdaten mit JMatPro
  • Anwender von FEM-Systemen für Gieß-, Umform-, Schweißsimulationen mit Bedarf an Werkstoffdaten

Weitere Informationen finden Sie auf matplus.de

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Manfred Wartenberg als zweiter Geschäftsführer der STP Portal berufen

Die STP Portal will weiterwachsen und hat im Zuge seines verstärkten Engagements im Umfeld von institutionellen Großgläubigern Manfred Wartenberg als weiteren Geschäftsführer berufen. Wartenberg ist seit Mitte Juli 2018 neben Jens Decieux zweiter Geschäftsführer und deckt vorrangig den kaufmännischen Bereich ab, während sich Decieux um das Produktmanagement, die Roadmaps und Entwicklung kümmert.

"Die Marktposition, das Wachstumspotential und die Firmenkultur haben mich überzeugt und ich freue mich den Erfolgskurs der STP Portal weiter voranzutreiben. Mit unserem Lösungsangebot bieten wir echte Mehrwerte für unsere Kunden und dies ist ein wichtiger Eckpfeiler in meinem Streben."

Wartenberg ist Diplom-Kaufmann und verfügt über langjährige Erfahrungen, sowohl in der IT als auch im Versicherungsgeschäft. Zuletzt arbeitete er als Sales Director bei Servicenow in Frankfurt. Er ist geübt darin, in einem Spannungsfeld von wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Fragestellungen tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Als Pro-aktiver Businesspartner mit interner Dienstleistungsmentalität verantwortet er in Zukunft das operative Geschäft der STP Portal.

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B+B rüstet auf – neuer 3D-Drucker in Betrieb genommen

Nachdem seit Anfang des Jahres ein Transportroboter durch die Produktionshallen von B+B fährt, hat die Firma nun weiter aufgerüstet. Die Verstärkung im Technologie-Bereich 3D-Druck ist eine enorme Erleichterung für B+B. Der neue 3D-Drucker Ultimaker S5 der niederländischen Firma Ultimaker erleichtert das Arbeiten im Bereich Prototypen, Musterbau und Konstruktion. Teures Umrüsten von Maschinen für Musterteile gehört nun der Vergangenheit an und auch neuentwickelte Produkte lassen sich leichter testen.  

Der Ultimaker S5 ist ein kompakter 3D-Drucker, der sehr einfach in Betrieb genommen werden kann. Über das Touch-Display an der Front lässt sich der Drucker in Betrieb nehmen. Die einfache Plug-and-Play Installation war eines der schlagenden Argumente für das Modell aus den Niederlanden, was sich durch die kompakte Bauform in jegliche Arbeitsumfelder integrieren lässt.

Außerdem lassen sich mit dem Drucker allerlei Materialien verarbeiten, die von PLA bis zu Polycarbonat, TPU und Nylon reichen.

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Adesto übernimmt Echelon

Am Freitag, den 29. Juni 2018 gab Adesto Technologies öffentlich die Übernahme von Echelon bekannt. Adesto, ein führender Anbieter von anwendungsspezifischen Halbleitern für den IoT-Bereich, erklärte in einer Pressemitteilung, dass man sich mit Echelon auf die endgültige Vereinbarung festlegen konnte, das Unternehmen zu kaufen. Echelon war über dreißig Jahre in der Entwicklung von offenen Netzwerkplattformen für die Verbindung, Überwachung und Steuerung von Geräten in kommerziellen und industriellen Anwendungen tätig.

Mit der Übernahme von Echelon plant Adesto sich als marktführender Anbieter von Halbleiter- und Kommunikationssystemen für IoT-Märkte, insbesondere für industrielle IoT, zu etablieren, erklärt Narbeh Derhacobain, CEO von Adesto, in der Pressemitteilung.

Die Gesytec beglückwünscht Adesto zu der erfolgreichen Übernahme von Echelon, sowie Echelon zu dem erfolgreichen Verkauf seines Unternehmens. Mit Adesto als Halbleiterhersteller sehen wir für die Zukunft von Echelon großes Potential und blicken gespannt auf künftige technische Entwicklungen.

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Hebie startet Vertriebskooperation mit Airwings

Der namhafte Hersteller für gefederte Sattelstützen Airwings hat mit Hebie einen neuen  Vertriebspartner gefunden. Nachdem die Bielefelder bereits zu Beginn des Jahres den Zusammenschluss mit Tubus / Racktime verkündeten, bekommt das Markenportfolio somit ab sofort ein weiteres, interessantes Produktsegment.

Im Jahr 2016 wurde Airwings von Gründertochter Katharina Hillreiner übernommen. Mit ihr kommt  auch die vertriebliche Neuorientierung. Zum einen möchte sich die Unternehmensführerin mehr auf ihre Leidenschaften, der Entwicklung und Konstruktion von Produkten fokussieren, zum anderen kann die vertriebliche Aktivität durch den neuen Partner Hebie zusätzlich ausgeweitet werden. Die Unternehmen Airwings und Hebie verfolgen eine ähnliche Firmenphilosophie und so tragen nun die Ostwestfalen neben der Lagerleistung ebenfalls für die Bestellungen und den Versand, die Messeauftritte und das Werbematerial Sorge.

Die Vorteile der Sattelstützen von Airwings liegen klar auf der Hand: Kein Seitenspiel, unübertroffene Langlebigkeit und damit die höchste Qualität, die in diesem Marktsegment vorzufinden ist. Dabei wird stets die Maxime verfolgt das Fahrrad zu entlasten und gleichzeitig die fahrende Person optimal abzufedern. Zudem können die Bayern aus Hirtlbach eine Fertigungstiefe von nahezu 100 Prozent vorweisen – alle Produkte kommen aus dem gleichen Haus und werden dort in präzisier Handarbeit und mit den neuesten Maschinen gefertigt.

Interessierte sind gerne dazu eingeladen, auf der Eurobike den Gemeinschaftsstand (A2-111) von Hebie, Tubus, Racktime und Airwings zu besuchen und dort weitere Informationen und Einblicke in Sortimentsgestaltung und Abwicklung zu erhalten.

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Nach wie vor hohe Ausbildungsbereitschaft der saarländischen IHK-Betriebe

Die Ausbildungsbereitschaft der saarländischen Betriebe ist weiterhin hoch. So wurden bis Ende Juni bei der IHK Saarland bereits 2.000 neue Ausbildungsverträge eingetragen, das sind 5,3 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.
Dies sei, so die IHK, angesichts des demografischen Wandels mit deutlich weniger Schulabgängern und weiterhin steigenden Studierendenzahlen ein positives Signal.

„Die Zahlen“, so IHK-Geschäftsführer Peter Nagel, „lassen uns vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung mit deutlich weniger Schulabgängern und weiterhin steigenden Schulabgängern auch in diesem Jahr wieder auf ein gutes Ergebnis im Ausbildungsmarkt hoffen.“
Aktuell ist noch viel Bewegung am Ausbildungsmarkt. Bei der IHK sind gerade erst 45 Prozent der Verträge zum Ende des Ausbildungsjahres 2017 eingetragen. Dies sei eine Chance für diejenigen, die sich erst jetzt für eine Berufsausbildung entscheiden: „Die aktuell noch 1700 unversorgten Bewerber können aus einem Angebot von rund 3000 unbesetzten Ausbildungsstellen wählen. Schnelligkeit und Flexibilität empfehlen sich dabei auf jeden Fall“, kommentierte Nagel.

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First Graphene: Gründungsmitglied führender Graphenforschungseinrichtung

Derzeit hagelt es geradezu gute Neuigkeiten von der australischen First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) – und zwar alle im Zusammenhang mit der zukünftigen Kommerzialisierung potenzieller Graphenprodukte des Unternehmens!

Brandaktuell gibt First Graphene nun bekannt, dass man sich – als Gründungsmitglied – dem weltweit führenden Graphene Engineering & Innovation Centre (GEIC) der University of Manchester anschließt! Das dürfte ein wichtiger Schritt für das Unternehmen sein, um die Entwicklung der Graphentechnologie und die Markteinführung der First Graphite-Produkte zu beschleunigen.

Denn das GEIC, eine 60 Millionen Pfund teure Einrichtung im Zentrum des Campus für fortgeschrittene Wertstofftechnik, der allgemein als „Heimat des Graphen“ bezeichnet wird, hat speziell zum Ziel, die Kommerzialisierung von Graphen und 2D-Materialien voranzubringen. Es ergänzt damit das National-Graphene-Institute, das ebenfalls Teil der University of Manchester ist.

Lesen Sie hier den volsständigen Artikel:

First Graphene: Gründungsmitglied führender Graphenforschungseinrichtung

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Am 25.05.2018 findet wieder der „e-Commerce Day“ in Köln statt und wird von real. de als Sponsor veranstaltet

Nach Pentalogs Erfolgsgeschichten im Bereich E-Commerce sucht Mircea Popa, der CEO von Pentalog Deutschland GmbH Kooperationen mit Firmen für innovative IT-Projekte.

Mircea Popa sagt: „Nachdem der e-Commerce Day 2017 ein voller Erfolg war, trifft real.de auch dieses Jahr auf den richtigen Tech Trend für 2018: E-Commerce!“

Die Welt des E-Commerce begann in den 60er Jahren und die ersten Online-Portale haben sich in den 80er Jahren etabliert.

Die Softwareindustrie war der Vorreiter des Online-Shops.

1987 entwarf man ein Händlerkonto, über das Software online verkauft werden konnte.

Bereits 1995 gab es die ersten Shop-Systeme.

Nach der Unternehmungsgründung 1993 war Pentalog von Anfang an mit dem Thema der Shop-Systeme vertraut und unterstützte Kunden, wie den erfolgreichen und bekannten Onlinemöbelhändler Made.com und den beliebten Onlinemodehändler Missguided.com. Lesen Sie dazu unsere Erfolgsgeschichten:

https://www.pentalog.com/success-stories/made-website-development-outsourcing-symfony.htm

https://www.pentalog.com/success-stories/e-commerce-website-upgrade/

Dem Käufer bzw. Onlinenutzer werden immer mehr Features geboten. Dazu genügen die grundlegenden Features eines E-Shopsystems nicht mehr:

Alte Features:

  • Shop-Datenbank mit Produktinformation
  • Administrationsdatenbank
  • Präsentationssystem
  • Recommendation Engine
  • Payment Gateway
  • Webtracking-System

Neuerdings werden die E-Shops zusätzlich mit Live-Support-Systemen ausgestattet.

Auf dem e-Commerce Day in Köln, begegnet man Keynote-Speakern, wie Frank Thelen, Founder & CEO von Freigeist Capital und bekannt aus der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ und Ausstellern, wie Rakuten.de

Herr Mircea Popa, CEO von Pentalog Deutschland sieht das Branchenevent für den Online-Handel als Inspiration und als eine Möglichkeit, sich als IT-Dienstleister der E-Commerce Branche zu präsentieren.

Pentalog bringt 25 Jahre Erfahrung mit und ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Unsere IT-Spezialisten und Marketingprofis unterstützen die Kunden von Anfang bis Ende des IT-Projekts.

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Sommerloch: So bleiben die Umsätze stabil!

Mit klassischem Onlinehandel werden Besitzer nicht mehr reich wie Scheich. Der Handel hat durch den technischen Fortschritt und die Digitalisierung in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen. Das Aufkommen des (mobilen) Internets und des Smartphones, aber auch der demografische Wandel machen E-Commerce zu einem komplexen Business und setzt die Händler massiv unter Druck.

Viele Unternehmen suchen ihren Segen in immer wieder neuen Konzepten, um die Kunden an sich zu binden. Doch oftmals sind es ganz spezielle Informationen, die eine bessere und zukunftsfähige Performance bringen: Know How über den Markt und die Wettbewerber, die Abbildung von Fulfillment-Prozessen, aber auch eine sinnvolle und langfristige Marketingstrategie für Reichweite und stabiles Wachstum.

„In diesen Punkten benötigen viele große und kleinere Unternehmen Nachhilfe und personelle Unterstützung, um langfristig einen dicken Fußabdruck in die Tür des E-Commerce zu bekommen“, kennt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, die Sorgen und Nöte der Betreiber. „Deshalb haben wir uns fit für die Zukunft gemacht. Neben der Realisierung und dem Betrieb von Webshops haben wir uns als Full-Service-Agentur positioniert und unterstützen unsere Kunden von der strategischen Ausrichtung, kreativen Gestaltung bis zum Google-Marketing und der Dialogkommunikation durch eine optimale Kundenansprache“.

Händler sollten sich in Zukunft mehr Zeit nehmen, ihr Geschäft, ihre Ausrichtung und ihre technischen Elemente zu checken und Maßnahmen zu erarbeiten. Was können Shopbetreiber tun? Schäfer hat 7 Tipps, die Händler unbedingt ernst nehmen sollten.

1.) Die Zielgruppe kennenlernen

„Viele Shopinhaber kennen immer noch nicht das Shoppingverhalten ihrer Kunden und die Traffic und Konversionsraten, obwohl sie ganz viele Daten gesammelt haben. Nun gilt es, diese auszuwerten und die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit sie einen echten Kundenvorteil bieten und in Zukunft die Warenkörbe weiter prall gefüllt sind. Die Herausforderung ist, aus den umfangreichen Datensätzen das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen – mit kleinem und großen Budget.“

2.) Den Content im Webshop individueller gestalten

„Wie können Händler ihre Kunden mit einem individuellen und ansprechenden Shop begeistern? Sicherlich nicht mit lieblosen Produktpräsentationen oder komplizierten Strukturen. Speziell im Mittelstand fehlt häufig die nötige Zeit und das Geld, um beispielsweise Produktbeschreibungen und -bilder im Shop zu überarbeiten. Hier liefert unser Produktkonfigurator einen innovativen und kostengünstigen Ansatz.

Die branchenunabhängige Lösung erlaubt es im "Software as a Service“-Modell, Preisberechnungen, Regelwerke, die grafische Darstellung oder die Individualisierung von Produkten in realtime durchzuführen. Alles ist sofort auf allen Endgeräten sichtbar, da die Produkte für den jeweiligen Bildschirm optimiert angezeigt werden. Die Integrierbarkeit in alle gängigen Shop-System sowie die Möglichkeit zur Bereitstellung als „Stand-alone-Lösung“ in bestehenden Webseiten bieten hier eine Flexibilität, die bisher am Markt nicht verfügbar ist. IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich.“

3.) Die Strategie überprüfen

„Was ist mein Ziel? Wie kann ich meine Stärken ausspielen? Wie schaffe ich es, Kunden in Fans zu verwandeln? Was macht die Konkurrenz anders oder besser? Wie kann ich mein Erscheinungsbild und mein Portfolio aufpolieren? Was muss ich im Marketing und Technik effizienter ordnen? Wie kann ich meine internen Prozesse effektiver abwickeln? Eine Strategie ist ja nicht in Stein gemeißelt, sondern ein kontinuierlicher Innovations-Prozess. Wir analysieren sehr oft mit unseren Kunden umfassend viele Fragen, damit sie gestärkt und fokussiert ein erfolgreiches Geschäft machen können.“

4.) Die Technik im Webshop optimieren

„Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns in der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet den Betreiber lange auf einer digitalen Reise. Wir sind überzeugt, dass das Einkaufen über verschiedene Kanäle die Zukunft des Handels stark prägen wird.“

5.) Das richtige Setup für alle Kanäle

„Die Digitalisierung sorgt für ein enormes Tempo, gleichzeitig wird der Handel immer komplexer – nicht nur in technischer Hinsicht. Gerade die intelligente Vernetzung verschiedener Vertriebskanäle und Kommunikations-Plattformen kann zu einer Herkulesaufgabe werden. In diesem Punkt entscheiden sich häufig auch die Chancen und Möglichkeiten für viele Shopbesitzer, um aus allen Richtungen anzugreifen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb sollten die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und sich vor allem den Ansprüchen und Gewohnheiten der Verbraucher anpassen. Sonst werden die Käufer untreu. Viele Besucher lassen sich noch durch den Preis und das Angebot locken. Aber im Dschungel der Webshops hat die Kundenbindung sehr viel mehr Facetten, wie transparente Informationen, hochwertigen Content und Unterhaltung oder auch ehrliche Blogs. Das inspiriert die Shopper zum erlebnisorientierten Einkauf.“

6.) Die Vernetzung mit Markplätzen

„Wer kann schon alles? Aufgaben wie Fulfillment, Retourenaufbereitung, Inkasso oder Teile des Marketings und Analysen sollten viele Händler den Spezialisten übertragen. Das bringt Zeit, das Geschäft zu forcieren und die langfristige Performance zu sichern. Für viele Händler ist es auch zweckmäßig, sich auf Marktplätzen zu platzieren. Ihre Bedeutung nimmt zu. Die Marke steht zwar nicht im Fokus, auch der Einfluss auf die Darstellung ist gering, doch die Reichweite, die Sichtbarkeit und die Verzahnung sind schöne Add ons, um Markennamen, Inhalte und Handel erfolgreich zu verbinden.“

7.) Die Entspannung ohne Reue

„Die Änderungen in der Berufswelt folgen so rasch, dass viele das Gefühl beschleicht, nicht mehr mitzukommen. Kontinuierliche Verbesserungen, aber vor allem der Kostendruck, der vom Markt oder Investoren ausgeübt wird, lasten auf vielen Eigentümern von Shops. Wir erkennen bei vielen Gesprächspartnern Job-Frust statt Job-Lust. Es fehlen die Atempausen im Alltag und ein richtiger Urlaub. Entspannung ist eine Arbeit mit sich selbst, sein Leben leichter und nicht komplizierter zu machen und die auferlegte Pseudo-Hektik abzulegen. Es ist eine Kunst zu leben, wenn man loslassen kann und Tätigkeiten den Experten übergibt. Spaß, Zufriedenheit, Motivation, Erfolg – der Job kann so schön sein, wenn man sich auch mal eine Auszeit genehmigt.“

 

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