First Graphene macht Fortschritte bei Graphen basiertem Superkondensator

Äußerst interessante Neuigkeiten gab es heute von der Graphengesellschaft First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR). Die Australier meldeten wichtige Fortschritte bei der Entwicklung der so genannten BEST Battery, eines Graphen basierten Superkondensators, der zahlreiche Vorteile gegenüber aktuellen Lithiumionenbatterien verspricht.

Zurzeit sind Lithiumionenbatterien der Standard für Energiespeicherung, doch sie sind nicht unproblematisch. Zum einen gibt es immer wieder Berichte, dass solche Batterien Feuer gefangen haben, zudem ist ihre Entsorgung schwierig / umweltschädlich. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind deshalb auf der Suche nach sichereren, verlässlicheren und längerlebigen Batterien, die andere Materialien verwenden. Und dazu gehört auch Graphen.

Auf diesem Weg hat First Graphene über eine Kooperation mit der Swinburne University of Technology (SUT) bereits große Fortschritte gemacht. Man forscht an so genannten Superkondensatoren auf Graphenbasis, die nach Ansicht des Unternehmens über das Potenzial verfügen, die Art wie wir zukünftig Energie speichern, zu revolutionieren, insbesondere bei tragbaren und Verbraucherprodukten.

First Graphene und die SUT entwickeln die so genannte BEST™ Battery und es deutet sich bereits an, dass dieser Energiespeicher nur einen Bruchteil der Ladezeit herkömmlicher Batterien benötigt sowie über eine wesentlich längere Lebensdauer verfügt – mindestens die 10fache von Lithiumionenbatterien. Zudem wäre eine solche BEST Battery erheblich sicherer und umweltfreundlicher. All diese Verbesserungen beruhen darauf, dass man hier auf physikalische und nicht chemische Reaktionen setzt – und auf den bemerkenswerten Eigenschaften von Graphen.

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Weltpremiere: First Graphene macht Fortschritte bei Graphen basiertem Superkondensator

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Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Der E-Commerce wird schnell erwachsen. Er ist längst nicht mehr nur die Erstellung von Web-Shops und –Katalogen. Durch den digitalen Wandel ist E-Commerce deutlich komplexer und bietet für Kunden und Verbraucher viele neue Aspekte. Die justSelling GmbH hat einen Zeitgeist erkannt und verdeutlicht zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen, wie Industrie 4.0 und Sales 4.0 bestmöglich zusammenspielen. Kunden können das Fahrzeug e.GO Life über einen E-Commerce-Shop mit Konfigurator selbst gestalten und sogar digital bestellen. Die Lösung ist somit eine sehr praktische Innovation für die Zukunft und höchst interessant für viele andere Bereiche.

„Wir zeigen wie die Fusion von Wirtschaft und Digitalisierung am Beispiel eines E-Autos funktioniert“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Die Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Themen für die Autoindustrie. Im Mittelpunkt steht hier die digitale Optimierung der Prozesse im Vertrieb.

Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. Der e.GO Life ist ein attraktives Stadtauto, das 130 Kilometer Reichweite ermöglicht und auf 50 km/h in 5,7 Sekunden beschleunigt. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus und auch hier gibt die Digitalisierung die Marschrichtung vor. Im Fokus steht ein Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Die Verkäufer freuen sich über ein einfach zu bedienendes Werkzeug der justSelling GmbH, um in Echtzeit Autos zu konfigurieren und das passende individuelle Angebot für den Kunden zu erstellen, rasch Zugriff auf Kundendaten zu haben und Produkte zu visualisieren. Das Tablet ist für den Vertriebsmitarbeiter ein wichtiger Begleiter zur digitalen Unterstützung in Gesprächen.

„Gemeinsam verdeutlichen wir dem Kunden die digitale Wertschöpfungskette und erzählen ihm eine schöne Geschichte rund um den e.GO Life. Wir binden den Kunden aktiv in das Produkt und die Dienstleistung ein, von der Planung bis zur Auslieferung“, erläutert Schäfer den konsequenten digitalen Weg zu einem erlebnisorientierten Handel.

Mit Unterstützung des Konfigurators können Käufer online in den E-Flitzer zoomen und die Ausstattung sowie die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung wählen. Auf der digitalen Strecke können auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. „Das Projekt verdeutlicht dank der Digitalisierung einen sehr kundenorientierten und grenzenlosen Ansatz. Wir möchten den Interessenten aber auch die Berührungsängste nehmen, weil vieles sehr technisch klingt. Chinesen sind hier schon einen Schritt weiter. Alle großen Marken verkaufen dort Autos direkt über einen Shop“, blickt Schäfer auf den bevölkerungsreichsten Staat der Erde.

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8. JMatPro® Anwenderkonferenz am 12./13. Juni 2018 – Wuppertal

Am 12. und 13. Juni findet in Wuppertal die diesjährige JMatPro®-Anwenderkonferenz statt. Im nunmehr achten Jahr bietet die Konferenz Anwendern die Gelegenheit ihre Erfahrungen auszutauschen und sich über neue Entwicklungen zu informieren. Interessierte erhalten einen Einblick in die breiten Anwendungsgebiete und die Möglichkeiten von JMatPro®.

Werkstoffe sind gleichzeitig Treiber für Innovation und Kosten – genormte Materialbezeichnungen und entsprechende Werkstoffdaten reichen oft nicht aus um ein Optimum an Leistung, ein Minimum an Kosten und stabile Fertigungsprozesse zu erreichen. Die analysegenaue Werkstoffdatensimulation mit JMatPro® ist mittlerweile zu einem Schlüssel für eine erfolgreiche Entwicklung ressourceneffizienter Produkte und optimierter Fertigungsprozesse geworden.

Im deutsch-sprachigen Raum bietet die Anwenderkonferenz die Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern und einen Einstieg für Interessierte.
Neben den Entwicklern von Sente Software berichten Anwender aus verschiedenen Bereichen von ihrer Arbeit in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen und ihren Erfahrungen mit der Software. Die Konferenz eignet sich besonders um Kontakte zu anderen Interessierten, Einsteigern und Experten zu knüpfen und die neuesten Entwicklungen und weiteren Perspektiven von JMatPro® kennen zu lernen.

Neben den Vorträgen bietet sich auch die Gelegenheit, JMatPro® mit allen Modulen zu testen. Dafür steht eine Schulungsumgebung zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.matplus.de

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Kipp Umwelttechnik reinigt mit Spezialverfahren Lamellenwärmetauscher, Plattenwärmetauscher, Rohrbündelwärmetauscher

Entwicklung kostengünstiger Systeme macht vollständig automatisierte Reinigungsanlagen wirtschaftlich

Mit dem JetMaster-System der mycon GmbH können Lamellenwärmetauscher jeder Bauart mittels Hochgeschwindigkeit / Kavitationswirkung gereinigt werden. Dafür werden lediglich 0,20-075l Wasser pro Minute eingesetzt. Dadurch ist der Einsatz des Verfahrens auch in feuchtigkeitssensibler Umgebung möglich. Das Gesamtsystem JetMaster+ bietet vier verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, die genau auf die Reinigungsaufgabe abgestimmt werden können.

Ein kritischer Punkt ist immer die Reinigung von Lamellenwärmetauschern im Innenbereich der Lebensmittelproduktion oder Lebensmittellagerung, deshalb wird sie manchmal so lange wie möglich aufgeschoben. JetMaster bietet auch in diesen Bereichen die Möglichkeit, auch stark belastete Lamellenwärmetauscher ohne Ausbau zu reinigen. Hier werden Spezialdüsen eingesetzt. Die extrem geringe Wassermenge von weniger als 0,50l pro Minute, die für die Reinigung erforderlich ist, kann samt den Reinigungsrückständen aufgefangen und dann entsorgt werden.

Reinigung nicht zugänglicher, bzw. nicht demontierbarer Platten- und Rohrbündelwärmetauscher

Auch nicht zugängliche, bzw. demontierbare Platten- sowie Rohrbündelwärmetauscher können gereinigt werden. Hierzu wird ein von der mycon GmbH entwickeltes Spülverfahren genutzt. Vorzugsweise „grüne“ Chemie, die teilweise auch im Lebensmittelbereich eingesetzt wird, liefert dabei überzeugende Reinigungsergebnisse.

Reinigung von Rohrbündelwärmetauschern mit dem System TubeMaster
Auch stark verschmutzte Rohrbündelwärmetauscher können mit Hilfe des TubeMaster-Systems gereinigt werden. Hierfür kann entweder Trockeneis oder Granulat als Strahlmittel verwendet werden. Zusätzlich ist es möglich, die Innenrohrflächen mit dem Verfahren zu polieren. TubeMaster kann sowohl manuell als auch automatisiert eingesetzt werden. Beide Varianten bietet die mycon GmbH zudem zur Miete und zum Kauf an. Auch bei einer gemieteten Anlage ist ein Kauf jederzeit möglich. Der Service wird deutschlandweit von der Kipp Umwelttechnik, Schwesterfirma der mycon GmbH, durchgeführt. In der Schweiz wird der Service von der Puraclean GmbH, einer Beteiligung der mycon GmbH, übernommen.

Reinigung von demontierbaren Plattenwärmetauschern mit dem System PowerMaster
Demontierbare Plattenwärmetauscher können schnell und schonend mit Hilfe des PowerMaster-Systems der mycon GmbH gereinigt werden. Das PowerMaster Strahlsystem arbeitet mit Kleinmengen Wasser (0,5 bis 1l pro Minute) und Druckluft (2 bis 8 bar). Für PowerMaster stehen verschiedene Düsentypen und Düsengrößen zur Verfügung, sodass das Gerät an nahezu jede Anforderung angepasst werden kann.

Kühlhausreinigungsverfahren – Sicherheit durch Zertifizierung
Kipp Umwelttechnik führt neben der Reinigung von Wärmetauschern auch die Reinigung von Kühlhäusern durch. Hierzu wird ein durch die mycon GmbH entwickeltes Verfahren und ein ebenfalls durch die mycon GmbH entwickelter Reiniger eingesetzt. Verfahren und Reiniger sind durch die Fa. Wessling, Hannover offiziell geprüft und zertifiziert worden. Wessling steht als akkreditiertes Labor für exzellente Qualität der hochwertigen Laboranalytik und ingenieurtechnischen Beratungsdienstleistungen.

Sowohl Lebensmittelverträglichkeit als auch Sicherheit sind durch die Zertifizierung unter Einschluss der Betriebsanleitung der mycon sichergestellt. Bei Beauftragung der Kipp Umwelttechnik GmbH ist damit ein sicherer und lebensmittelrechtlich einwandfreier Ablauf des Reinigungsvorganges gewährleistet. Das Verfahren verfügt über deutliche Vorteile gegenüber anderen Verfahren:
– Kühlhäuser können während der Reinigung in Betrieb bleiben,
– Ware kann während der Reinigung im Kühlhaus verbleiben (es wird lediglich ca. 40 % Freifläche benötigt),
– Keine Umlagerung von Waren in Kühlcontainer, daher kein zusätzlicher Personalaufwand,
– Keine Unterbrechung der Kühlkette,
– Tiefkühltemperatur wird beibehalten, es entfallen somit für das erneute Herunterkühlen notwendige zusätzliche Energiekosten,
– Einsparung der Miete eines Kühlcontainers,
– Geringer Zeitaufwand (ca. 5 Std. für 45 m²).

Über mycon GmbH, www.mycon.info

Die mycon GmbH ist als Schwesterfirma des Dienstleistungsunternehmens Kipp Umwelttechnik GmbH in Entwicklung, Produktion und Vertrieb neuer Produkte und Automatisierungstechniken tätig.

Die mycon GmbH beliefert aktuell Kunden in ca. 40 Ländern.

Langjährige Erfahrungen aus dem Bereich Industrieservice führten zu mehreren Systementwicklungen und Patenten mit teilweise internationaler Geltung. Die mycon GmbH betreut Kundengruppen aus den verschiedensten Industrie- und Dienstleistungs-bereichen.

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Technikstammtisch des VBUM zum Thema Straßenbau 4.0

Ist BIM und LeanManagement im Straßenbau nun ein vorübergehender Hype, oder eine tatsächliche Chance für alle Beteiligten? Ist der Weg von der Planung zur Steuerung einer Baustelle tatsächlich möglich? Warum scheitern viele Systeme?
Was gehört eigentlich alles dazu?

Planung ist nicht alles – die Erfahrung von vielzähligen Einbauprojekten der letzten Jahre hat deutlich gezeigt, dass die in der Theorie perfekt geplanten und durchdachten Einbauprojekte nicht wie gewünscht verlaufen sind, weil einzelne Beteiligte entweder nicht in den Prozess eingebunden werden, oder sich kategorisch verweigern! Erfolgreiche Straßenbauprojekte sind jedoch nur dann erfolgreich, wenn Baubetrieb, Mischanlage und Disposition aktiv zusammenarbeiten. Um die Wertschöpfungskette vollständig abzubilden, müssen jedoch alle Beteiligten mit ins Boot. Was nutzt die beste Planung und Vernetzung, wenn Mangelkörnungen zum benötigten Zeitpunkt an der Mischanlage nicht ausreichend zur Verfügung stehen, oder mitten im Einbau ein benötigtes Zusatzmittel ausgeht!

Um hier Klarheit zu schaffen und die verschiedenen Ansätze aufzuzeigen lädt der VDBUM zum Technikstammtisch Thüringen ein. Ausrichter ist die PRAXIS-EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung in Pferdingsleben im Landkreis Gotha. Termin: 16.03.2018.

Weitere Informationen direkt beim VDBUM oder unter praxis-edv.de

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Seminar: Wellen betriebssicher optimieren und gestalten

In Kooperation mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet die TEDATA GmbH im März 2018 drei neue Termine für das Fachseminar "Wellen betriebssicher optimieren und gestalten" an.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah das heute aktuelle Grundlagenwissen und die nötige Methodenkompetenz, um einen vollständigen Tragfähigkeitsnachweis für Wellen und Achsen nach anerkannten Normen (DIN 743) und Richtlinien (FKM) sicher implementieren und durchführen zu können. Mit den analytischen Nachweisverfahren erhalten die Teilnehmer konkrete Maßnahme, um Schäden zu vermeiden und um neue Potenziale hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kostenreduzierung zu entdecken.

Neu ist der deutlich erhöhte Praxisbezug des Seminars, um einen erfolgreichen Transfer der Inhalte in den Berufsalltag zu erzielen. Die Teilnehmer lernen, wie die professionelle Dimensionierung von Wellen und Achsen mithilfe moderner Berechnungswerkzeuge wie MDESIGN zeitsparend durchführbar ist. Im Anschluss erhalten sie kostenfrei eine zeitlich befristete Vollversion der MDESIGN Wellenberechnung, um in ihren laufenden Projekten Wellen und Achsen sicher zu gestalten, zu optimieren und zu dokumentieren.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Dozenten von Universitäten und Berufsschulen sowie Fachleute aus Forschungseinrichtungen und Prüfunternehmen können ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Termine: 13.03.2018 Hannover | 20.03.2018 München | 22.03.2018 Mannheim

Weitere Informationen gibt es online unter www.mdesign.de/….

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First Graphene: FireStop ist der Konkurrenz überlegen

Zusammen mit der University of Adelaide arbeitet die australische First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FR) an der Entwicklung eines Feuerschutzmittels auf Graphenbasis. Feuerschutzmittel sind ein lohnender Markt, der 2016 ein Volumen von 8 Mrd. USD aufwies. Tests zeigten nun, dass das feuerhemmende Mittel von First Graphene eine bessere Performance aufweist als bestehende, kommerziell erhältliche feuerhemmende Beschichtungsmittel.

Die Entwicklungspartner führten, um das nachzuweisen, Tests gemäß dem UL94-Standardtestverfahren durch, wobei insbesondere die für einen effektiven Feuerschutz nötige Beschichtungsstärke untersucht wurde.

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Bain Capital Private Equity übernimmt Fedrigoni

Die weltweit führende private Investmentfirma Bain Capital Private Equity hat die Unterzeichnung einer Übernahmevereinbarung mit Fedrigoni bekanntgegeben, einem führenden globalen Hersteller von Spezialpapier und Selbstklebeetiketten. Die Familie Fedrigoni behält eine Minderheitsbeteiligung am Unternehmen.

Fedrigoni wurde 1888 im italienischen Verona gegründet und ist international vor allem für seine hochwertigen Produkte und seinen Kundenservice angesehen. Im Jahr 2017 wird erwartet, dass das Unternehmen einen Umsatz von ca. 1,1 Mrd. EUR erzielt. Fedrigoni verfügt über Fertigungsstandorte in Italien, Spanien und Brasilien und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz, in dem über 2.700 Menschen beschäftigt sind.

Fedrigoni tätigt über sein hauseigenes Vertriebsnetz Direktverkäufe an seine internationalen Kunden, zu denen unter anderem Modehäuser und Winzer gehören. Zu den angebotenen Produkten zählen Spezialpapiere für Luxusverpackungen und Etiketten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie die Pharmabranche.

„Fedrigoni ist ein spannendes Unternehmen mit starken Marken und einem differenzierten Sortiment an Spezialprodukten“, so Ivano Sessa, Geschäftsführer von Bain Capital Private Equity. „Wir glauben, dass Fedrigoni ein beträchtliches Wachstumspotenzial besitzt, das sowohl organisch als auch durch Zukäufe freigesetzt werden kann. Wir freuen uns darauf, diesen Prozess gemeinsam mit der Geschäftsführung des Unternehmens zu beschleunigen, wie wir es bereits bei zahlreichen anderen Industrieunternehmen in aller Welt getan haben. Es freut uns besonders, dass wir unser Kerngeschäft in Italien weiter ausbauen können, nachdem wir in Europa zuletzt in FynTyre Distribution und andere Unternehmen investiert haben.“

„In unserer 130-jährigen Firmengeschichte hat die Familie Fedrigoni das Wachstum und die Weiterentwicklung ihres gleichnamigen Unternehmens stets mit ganzer Kraft unterstützt und sich so eine Führungsposition unter den europäischen Herstellern für Spezialpapiere und Etiketten gesichert. Nicht zuletzt dank seiner jüngsten Übernahmen in den USA und Brasilien ist Fedrigoni heute ein international bedeutender Akteur und benötigt nun zusätzliche Ressourcen, um seine globalen Ziele zu erreichen“, sagt Alessandro Fedrigoni, Vorstandsvorsitzender bei Fedrigoni. „Mit Bain Capital haben wir den perfekten Investor gefunden, der Fedrigoni dank seiner tiefgreifenden Branchenkenntnis, operativen Expertise und weltweiten Ressourcen in die nächste Stufe seiner weltweiten Entwicklung überführen kann.“

Die Transaktion erfordert noch die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden.

FEDRIGONI. Papiermachertradition seit 1717 • Feinstpapiere seit 1888.
www.fedrigoni.dewww.fedrigoni.atwww.fedrigoni.czwww.fedrigoni.huwww.fedrigoni.sk

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Change: Unterwegs zu einer neuen Führungskultur

Für die IT-Branche gilt: Die Kundenwünsche und -bedürfnisse ändern sich so rasant, wie die technische Entwicklung voraneilt. Für IT-Dienstleister reicht es deshalb nicht, fachlich fit zu sein; sie müssen auch schnell und flexibel auf Veränderungen in ihrem Umfeld und bei ihren Kunden reagieren, wenn sie langfristig erfolgreich sein möchten.

Deshalb reifte vor fünf Jahren bei der damaligen Geschäftsführung des IT-Systemhauses ORBIT die Erkenntnis: Die Struktur und Kultur unseres Unternehmens muss sich verändern. Denn dieses möchte für seine Kunden nicht nur ein IT-Dienstleister sein, der aufgrund seiner Fachkompetenz „alle relevanten Facetten ihrer IT“ abdeckt, sondern auch ein Partner, mit dem diese gerne langfristig zusammenarbeiten.
Dazu sind neben hoher Qualität und Zuverlässigkeit, auch eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und Innovationskraft notwendig. Diese Faktoren sahen die beiden damaligen Geschäftsführer beim Systemhaus ORBIT, das zur Detecon International GmbH, einem Unternehmen der Deutschen Telekom Gruppe und der T-Systems International GmbH, gehört, nicht ausreichend entwickelt. Seine Kultur war noch stark von einem Abteilungs- und Bereichsdenken geprägt, obwohl die kundenrelevanten Leistungen meist in einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit erbracht wurden.

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Kunststoffverpackungshersteller weiterhin sehr optimistisch

Die deutschen Kunststoffverpackungshersteller bewerten die wirtschaftliche Entwicklung zu Beginn des neuen Jahres äußerst optimistisch.

90 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die aktuelle Wirtschaftslage mit gut. Das schon sehr zuversichtliche Umfrageergebnis Anfang 2017 – damals gaben 70 Prozent der IK-Mitglieder den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Note gut – wird damit deutlich übertroffen. Entsprechend positiver fällt auch die Umsatzerwartung im ersten Quartal 2018 aus. Allein die Einschätzung der Exportentwicklung ist nahezu identisch gegenüber 2017. Knapp 60 Prozent der Unternehmen rechnen zudem mit höheren Rohstoffpreisen, die sich auch auf die Preisentwicklung bei Kunststoffverpackungen auswirken könnten. Die Ertragslage bleibt allerdings weiterhin angespannt.

Alles in allem zeigt das Ergebnis des IK-Konjunkturtrends für das erste Quartal 2018 eine nochmals gesteigerte Erwartung der Unternehmen, nachdem die beiden vorangegangenen Jahre bereits überdurchschnittliche Ergebnisse gebracht haben. „Diese vielversprechende Prognose darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass für den Wirtschaftsstandort Deutschland zunehmende Gefahren drohen,“ kommentiert IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn die aktuellen Ergebnisse.

Neben dem nach wie vor ungelösten Problem hoher Stromkosten muss sich Deutschland jetzt auf einen immer härter geführten internationalen Steuerwettbewerb einstellen. Auf die Steuersenkungen für Unternehmen in den USA wollen neben China weitere Industriestaaten mit entsprechenden Steuerreformen reagieren. Die effektive Steuerlast für Unternehmen in Deutschland mit über 28 Prozent ist schon jetzt vergleichsweise zu hoch und deshalb dringend nachzubessern.

Weitere Standortrisiken sind aus Sicht der IK der stark zunehmende Fachkräftemangel wie auch die räumliche und digitale Infrastruktur. Diese Faktoren könnten sich schneller als erwartet zu einer Wachstumsbremse entwickeln. Eine handlungsfähige Bundesregierung muss hier schnellstmöglich zukunftsweisende Entscheidungen treffen.

 

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