Epson beginnt mit der Auslieferung erster Muster des neuen Bridge-IC’s S2D13V70 für Automotive Display Systeme

Die Seiko Epson Corporation (TSE: 6724, "Epson") hat einen neues Schnittstellen-konvertierungs-IC für Fahrzeugsysteme entwickelt, welches ein embedded Display Port (eDP) -Videosignal in ein OpenLDI (Open LVDS Display Interface) basiertes Signal umwandelt. Muster des Schnittstellenkonverters S2D13V70 sind ab sofort verfügbar.

Sowohl eDP als auch OpenLDI sind Schnittstellenstandards für die Übertragung von Videosignalen an Displays, der eDP Standard unterstützt jedoch weit höhere Display-Auflösungen und höheren Geschwindigkeiten als der weit verbreitete OpenLDI Standard.
Mit der Elektrifizierung und Automatisierung von Automobilen benötigen die Hersteller zunehmend höher aufgelöste Displays in Fahrzeugsystemen wie Kombiinstrumente und zentrale Informationsdisplays. Mit zunehmender Beschleunigung dieses Trends erfreuen sich Produkte mit dem embedded Display Port (eDP) Interface, die Videosignale mit höheren Übertragungsraten übertragen können, wachsender Beliebtheit bei ECUs *1, welche die fahrzeuginterne Displays ansteuern. Andererseits sind fahrzeuginterne Displays mit einem eDP Eingangsinterface weit verbreitet. Üblicherweise werden nach wie vor Displays über eine OpenLDI-Schnittstelle angeschlossen, dies bedeutet es müssen bei der Entwicklung von Fahrzeugsystemen eDP -Ausgangssignale einer ECU *1in den OpenLDI Standard umgewandelt werden.

Um dieses Problem in der Entwicklung von Fahrzeugsystemen zu lösen, entwickelte Epson den S2D13V70, einen Schnittstellenkonvertierungs-IC, der auch Automobilstandards unterstützt. Das neue Produkt erfüllt die strengen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie. Es ist konform mit AEC-Q100 *2 und arbeitet bei Temperaturen bis zu 105 °C.

Der Konvertierungs-IC ist zudem mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die für Automotive-Systeme erforderlich sind. So überwacht beispielsweise eine CRC-Funktion, ob von einem Steuergerät ausgegebene Videosignale ordnungsgemäß empfangen werden, und eine Leerbildfunktion maskiert die Anzeige mit einem bestimmten Bildmuster, wenn ein Problem im Übertragungsweg zwischen einem Steuergerät und dem Konvertierungs-IC erkannt wird.
Der IC unterstützt das Design von Dual-Display-Instrumentengruppen mit einer Splitterfunktion, die Videosignale auf zwei Displays aufteilt und ausgibt.

Epson ist bestrebt, seine Kunden bei der Verbesserung der Leistung ihrer Produkte mit Lösungen zu unterstützen, die ihre effizienten, kompakten und präzisen Technologien nutzen.

*1 Electronic Control Unit (ECU))
Jede der verschiedenen Einheiten, die elektronische Schaltungen zur Steuerung eines Systems verwenden, normalerweise in einem Fahrzeug. Zahlreiche ECUs befinden sich in Fahrzeugen, wo sie Systeme wie Motoren, Bremsen und Navigationssysteme steuern.

*2 AEC-Q100
Der Automotive Electronics Council (AEC) ist eine Industriegruppe, die Standards für die Zuverlässigkeit und Qualifikation der Fahrzeugelektronik schafft. Sie wurde von den "Big Three" US-Automobilherstellern in Zusammenarbeit mit großen Herstellern elektronischer Komponenten gegründet. Die AEC-Norm ist de facto eine globale Norm, die weithin als Norm für elektronische Komponenten in der Automobilindustrie übernommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie unter dem untenstehenden Link.

global.epson.com/products_and_drivers/semicon/products/interface_auto/index.html#ac01 

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Tetenal : Das Ende des Traditionsunternehmens ist jetzt offiziell

Wer die letzten Pressenotizen von Photolux gelesen hat, konnte schon die Vorahnung haben. Es ist in Deutschland schwer ein Unternehmen zu retten, dass in der Abwärtsspirale schon Fahrt aufgenommen hat. So kam es, wie es kommen musste:

Der Versuch, die Tetenal Europe GmbH zu sanieren, ist gescheitert. Gestern war in einer Pressenotiz von Imaging + Foto Contact das AUS für Tetenal zu lesen.

So sollen die Mitarbeiter der Unternehmenszentrale in Norderstedt informiert worden sein, dass das Unternehmen abgewickelt wird. Nach der Beendigung der Ausproduktion (Anmerkung Photolux: was das auch immer ist) voraussichtlich zum 1. April 2019 geschlossen wird. (Anmerkung Photolux: Hoffentlich ist das kein Aprilscherz).  imaging+foto-contact hat diese Nachricht von der Kanzlei des Insolvenzverwalters Dr. Sven-Holger Undritz (White & Case Insolvenz GbR) bestätigt bekommen.

Weiter war zu lesen, dass bei der Suche nach Investoren, die eine Fortführung der Traditionsmarke ermöglichen sollten, es zwar Interessenten gab, aber keine verbindlichen Zusagen. Deshalb sei jetzt die Abwicklung eingeleitet worden.

Angeblich war das Vorhaben der Sanierung unter Insolvenzschutz nicht durchführbar. Im Januar 2019 wurde das reguläre Insolvenzverfahren über die Tetenal Europe GmbH eröffnet, auch die deutsche Tochtergesellschaft Tetenal Imaging Service GmbH wurde zahlungsunfähig. Geschäftsführer Daniel Middendorf verlor sein Amt. Über die Schicksal der Auslandsgesellschaften in Polen, Frankreich und Großbritannien gibt es offensichtlich noch keine Informationen.

Auch diese Auslandsgesellschaften werden es schwer haben. Wer glaubt, die Muttergesellschaft hätte nichts für Ihre (selbstständigen) Töchter getan. könnte sich irren.

Damit ist auch klar, dass die Kunden von Tetenal jetzt Lösungen brauchen und verlässliche Lieferanten suchen. Photolux steht als Partner für die Fotobranche zur Verfügung.

One-Stop-Shopping wird immer mehr der Erfolgsgarant im Verhältnis der Lieferanten und Kunden(Labore, Fotostudios, Fotografen). Die Aufträge werden immer kleinteiliger bei höheren Anforderungen an die Lieferzeit. Die kommenden Preiserhöhungen der Transportdienstleister werden die Branche weiter bedrängen. Bereits angekündigte Preiserhöhungen (z.B. Epson) tragen ebenfalls dazu bei. Ideal ist es dann bei einem vertrauensvollen Lieferanten möglichst die gesamte benötigte Produktpalette einkaufen zu können.       

   

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LEARNTEC 2019: Lernwelt Digitale Schule:

Das umfangreiche Ausstellungs-, Vortrags- und Workshop-Programm von REDNET am Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ bietet Ende Januar auf der Bildungs-IT-Messe LEARNTEC spannende digitale Trends zum Anfassen und fundierte Informationen zum medienpädagogischen Einsatz von IT-Lösungen in Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen.

Vom 29. bis 31. Januar 2019 bietet der IT-Ausstatter REDNET auf Europas größter Fachmesse für digitale Bildung – der LEARNTEC in Karlsruhe – ein umfangreiches Ausstellungs-, Vortrags- und Workshopprogramm an. Unter dem Motto „Lernwelt Digitale Schule“ präsentiert das auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Systemhaus zusammen mit dem Lehr- und Lernmittel-Hersteller PHYWE und vielen namhaften Partnern IT-Lösungen für den digitalen Unterricht.

Am Gemeinschaftstand H70 / I70 in der Messehalle 2 (direkt am Forum school@LEARNTEC) können sich Fachbesucher unter anderem über neueste Lernwerkzeuge für den naturwissenschaftlichen Unterricht, über das prämierte Lernmanagementsystem itslearning, eine sichere WhatsApp-Alternative für Schulkommunikation, das elektronische Klassenbuch, Vertretungspläne am Digitalen Schwarzen Brett und die Funktion eines pädagogischen Netzwerks informieren. Zu den Ausstattungsthemen am Stand gehören Komponenten für drahtlose Netzwerke (WLAN), digitale Schultafeln und Digitale Schwarze Bretter, interaktive Projektoren und Beamer-Whiteboard-Lösungen ebenso wie Monitore, Tablets und Notebooks, Mediawagen und Tablet-Koffer, innovatives Schulmobiliar und Ausstattungselemente für Fachräume.

Unter anderem gibt es am Stand spannende Trends wie die führende biometrische Authentifizierungstechnologie – den Handvenen-Scanner PalmSecure™ von Fujitsu – zu sehen. Außerdem bietet die „Lernwelt Digitale Schule“ 2019 erstmals einen eigenen MINT-Bereich an, in dem unter anderem digitale Sensoren, Roboter und Drohnen sowie LEGO Education und der Mini-Computer Calliope gemeinsam mit iPads und digitalen Tafellösungen im Einsatz sein werden. Ebenfalls neu ist die Station „Bildungsmanagement & Schulentwicklung“, die von den REDNET-Medienpädagogen betreut wird. Neben Tipps für den medienpädagogisch sinnvollen Unterricht gibt es hier auch Informationen zu einer nachhaltigen Medienentwicklungsplanung.

Zu den Partnern des Standes gehören: Aerohive (WLAN), AixConcept (Pädagogisches Netzwerk), Apple (mobiles Lernen), Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG (Bauen und Programmieren in MINT-Fächern), Epson (Projektoren), Fujitsu (Monitore, PCs, Notebooks, Handvenen-Scanner), heinekingmedia (Digitale Schwarze Bretter), Hohenloher (Fachraumausstattung und Schulmobiliar), Intel, itslearning (Lernmanagementsystem), Mobiles Lernen (Finanzierung von Schul-IT), Parat (Mediawagen, Tablet-Koffer, Tablet-Hüllen), Promethean (Digitale Tafeln), Raabe Verlag (Elektronisches Klassenbuch, Digitaler Stundenplan) und Sdui (Sichere Schulkommunikation).

Fachtagung Digitale Schule und neuer Planertag parallel zur Messe

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC auch eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht.

In der Fortbildung für Architekten, Bauämter und Planer von Schulbauten werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Am Dienstag, den 29. Januar, lädt REDNET außerdem zur Fachtagung Digitale Schule ein. Im Rahmen dieser für Schulträger, Schulleiter und Vertreter von Medienzentren konzipierten Fortbildung werden die verschiedenen Elemente der Medienentwicklungsplanung von der Infrastruktur bis hin zum pädagogisch sinnvollen Tablet-Einsatz praxisnah und verständlich behandelt. Die Teilnahme am spannenden und abwechslungsreichen Vortragsprogramm ist sowohl halb- wie auch ganztägig möglich.

Das REDNET-Fortbildungsteam beteiligt sich zusätzlich mit drei spannenden Vorträgen am Messeprogramm im Forum school@LEARNTEC. Besonders empfehlenswert für alle Einsteiger ins Unterrichten mit Tablets ist der Workshop von Medienpädagogin Daweena Lill am Messedonnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr. Sie zeigt „Neue Formen der Aufbereitung von Lehr- und Lerninhalten mit Tablets“ und leitet die Teilnehmer in der praktischen Umsetzung am iPad an. Und hier noch ein Tipp: Der Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ ist eine der fünf Stationen auf der LEARNTEC Guided Tour „Digitalisierung in der Schulbildung“ am 31. Januar. Dabei sein lohnt sich!

Alle Informationen rund um die „Lernwelt Digitale Schule“, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die Zusatzveranstaltungen und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/schule-learntec-2019.html

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Einladung zum AV-Fachsymposium, 7. und 8. Februar 2019 auf der ISE in Amsterdam

Zum elften Mal organisieren die AV-Solution Partner das AV-Fachsymposium auf und während der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam. Die zweitägige Veranstaltung bietet AV-Medientechnik-Interessierten aus dem deutschsprachigen Raum umfassende Informationen über die neuesten Technologien, Entwicklungen und Trends – live und aus erster Hand. Zu den Besuchern zählen Architekten, Facility Manager, Projektentwickler, AV- und IT-Verantwortliche aus Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sowie Projektentwickler für den gehobenen Wohnungsbau. Mit rund 1.300 Austellern und 81.000 Besuchern ist die ISE die weltweit größte Fachmesse für audiovisuelle Medien- und Steuerungstechnik.

Die Teilnehmer des AV-Fachsymposiums erwartet 2019 wieder ein spannendes Programm. Systemhauspartner berichten gemeinsam mit Herstellern über realisierte Kundenprojekte mit unterschiedlichen Anforderungen: Bei der Scout24 AG stehen moderne Arbeitswelten für effektive Collaboration und Agilität an erster Stelle. Im Timehouse, einem Hotel- und Apartmenthaus mit neuartigem Konzept, sorgt eine intelligente Gebäudevernetzung für mehr Komfort und besseren Service bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten. Wie im Museum Technorama Digital Signage als Informations- und Orientierungssystem ultimative Besuchererlebnisse schafft, wird anhand eines gelungenen Signaletik-Konzepts erklärt. Eingegangen wird auch auf das Thema Datensicherheit in medientechnischen Anlagen, deren Risikofaktoren und Lösungsansätze.

Der Nachmittag gehört den Rundgängen durch die ISE-Messehallen. Begleitet von den AV-Solution Partnern geht es in kleinen Gruppen auf ausgewählte Messestände führender Hersteller. Wählen kann dabei jeder Besucher nach seinem Interessensgebiet zwischen Konferenztechnik, Digital Signage und Intelligent Home. Der Abend in einer Amsterdamer Location bietet viel Zeit, sich mit anderen Unternehmen, Herstellern und den AV-Solution Partnern auszutauschen und zu networken.

Am Freitag ist Treffpunkt  auf dem Stand von AVIXA, dem weltweit größten Verband der AV-Branche. Der Tag steht zur freien Verfügung, kann aber für einen weiteren Messerundgang unter dem Motto „The Big Picture“ genutzt werden. Mittags warten Snacks bei Kern & Stelly, am Nachmittag geht es zurück zum Flughafen.

Unterstützung erhalten die AV-Solution Partner von internationalen AV-Herstellern, die ihre aktuellen Produkte und Lösungen sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der Industrie, Verwaltung und im Hotelbau präsentieren. Mit dabei sind beyerdynamic, Bose, Crestron, Epson, Kramer, Legamaster, NEC, Panasonic, Shure, Sony und syscomtec/easescreen.

Für die Teilnehmer des AV-Fachsymposiums bietet die ISE-Messe spezielle Gesamtpakete zu äußerst günstigen Preisen. Darin enthalten sind der Flug, Hotelübernachtung, Messetickets, Teilnahme am AV-Fachsymposium, Messerundgänge, Abendprogramm, Bustransfers und Verpflegung.

Mehr unter www.av-solutionpartner.de/av-fachsymposium oder über office@av-solutionpartner.de

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Wer beerbt Tetenal? Stehen Kunden im Regen?

Zunehmend zeigt sich, dass eine Insolvenz nicht ohne Auswirkungen bleibt. Immer mehr ehemalige Tetenalkunden erkennen, dass eine verlässliche Belieferung nicht mit einem Insolvenzverwalter machbar ist. Jede Entscheidung steht auf dem Prüfstand. Der Insovelnzverwalter wird automatisch zum "Bottleneck". Das bedeutet, das just-in-time Belieferungen nicht mehr zu gewährleisten sind, wenn die Lagerhaltung das nicht hergibt. Muss das Streckengeschäft bemüht werden, müssen die verbliebenen Lieferanten das auch mitmachen. Schnelligkeit sind die Kunden aber gewöhnt, zumal Amazon & Co.  beweisen, das es geht. In der Fotobranche ist die Unsicherheit zu spüren. Man wartet gespannt ab, ob es Tetenal schafft.

Trotzdem gilt es Ausschau zu halten nach Alternativen. Wer Tetenal als Universallieferant hatte, tut sich schwer, einen Ersatzlieferanten zu finden. One-Stop-Shopping ist gefragt. Da kommen wenige Anbieter in Frage. Für die Spezialdisziplinen mit zugehörigem Altlasten wird es keinen Ersatz geben. Da gibt es nur die Chance der Umorientierung.

Im Bereich Fotopapiere ist es noch relativ einfach. Hier betätigt sich Tetenal auch als Anbieter von Fremdmarken. Die Eigenmarken werden es schwer haben. Wer selbst konfektioniert (ob selbst oder fremd) muss zwangsläufig eine Jumborolle Papier verarbeiten. Allein der Prozess der Verarbeitung wird einem Insolvenzverwalter schwer zu erklären sein.

Die Folge sind viele gut gemeinte Vorschläge, wie man es besser machen kann. Das führt zu vielen Diskussionen, Analysen und weiteren Vorschlägen, die Personal binden. Outsourcing ist dann meist der scheinbar einfache Weg. Dieser Weg der Konsolidierung ist lang. Schnelle Entscheidungen müssen nicht zwangsläufig schnelle Besserung bringen. In der Zwischenzeit orientieren sich die Kunden neu. Der Kreislauf beginnt erneut mit weniger Volumen. Es bleibt zu hoffen, dass die Mitarbeiter mit dem Überblick gehalten werden können.

Im Fotopapierbereich dürften die Firmen TECCO und Photolux die Nase vorne haben. Zwei Firmen, die selbst konfektionieren und sich die Papiere auf dem freien Markt aussuchen können. Qualität und Flexibilität werden entscheiden. Geht es um one-stop-shopping, hat Photolux sicher das umfassendste Produktsortiment. Neben den FineArt-Papieren Hahnemühle, Canson, MUSEO verfügt Photolux über ein eigenes abgerundetes Sortiment. Mit dem Spezialformat A2+ (43,2 x 64,8 cm) bietet Photolux z.B. ein 2:3 Format an, dass echte 40:60 Bilder erlaubt.

Photolux bietet zudem das gesamte Tintenprogramm von Epson, Canon und FUJI an. Als Partner von Canon deckt Photolux sowohl den Epson auch als den Canon Druckermarkt ab inkl. Service für die Epson Drucker.

Die Weiterverarbeitung (Laminieren, Aufziehen, Veredeln) sowie der gesamte Rahmenbau und der Bereich Platten und Boards sind Bausteine des FineArt-Baukastens.

Es zeigt sich jedoch bereits, dass sich auch die Lieferanten neu orientieren. So hat Epson vermutlich jetzt wegen Tetenal den neuen Vertriebspartner die Silverlab Solution gewonnen. Damit gibt es für das Epson SureLab SL-D700 einen neuen Anbieter.

Mit Holger Weiß Systemberatung aus Eberbach (auch unter Optimum Direkt bekannt), steht der wohl erfolgreichste deutsche Anbieter für das Epson SureLab SL-D700 zur Verfügung.

Photolux hat die Rollen für DryLabs ebenfalls im Angebot und konfektioniert zudem für Großverbraucher individuell (ab 1 Palette). Kleinere DryLab Anwender können sich an diese Konfektionszyklen "anhängen" mit dann geringeren Mengen.

Für die Sparte der "chemischen" Produkte inkl. Fotopapier (RA4 Prozess) wäre als Alternative noch die Firma Untergasser Klaus aus Paderborn zu nennen mit einem ebenfalls umfassenden Produktangebot dieses Bereiches. 

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EPSON Accepts Orders For New USB Resynchronization ICS For Automotive Applications

Seiko Epson Corporation (TSE: 6724, "Epson") has begun accepting orders for the S2R72A11, a new USB resynchronization integrated circuit for automotive applications that supports USB 2.0, stabilizes communications, and improves connectivity with smartphones. Epson plans to produce 200,000 of the new chips per month.

USB ports, convenient and popular interfaces for in-vehicle systems, have become standard equipment on dashboards and consoles. However, USB connections tend to become less reliable as cable length increases. Epson first addressed this problem in 2009 with the release of the S2R72A4 series, a line of hub controllers that provide stable communications, improve the connectivity of in-vehicle USB devices, and are used in many in-vehicle systems.

The new S2R72A11, like Epson’s existing products, offers robust communications performance, supports the latest smartphone functions, and provides enhanced connectivity with in-vehicle systems. Smartphones are already being connected to in-vehicle systems for people to enjoy music, but apps that allow you to directly control your smartphone on a navigation system display are also gaining popularity, making smartphone connectivity essential for car navigation systems. To provide such connectivity, however, automotive ICs are required to adapt itself to unconventional connections such as USB On-the-Go*1 and issues for establishing stable connection are cropping up in the development of automotive applications.
Epson’s new IC has an integrated bus monitor that recognizes the switching of host and device terminals and automatically switches the USB communication pathway. 

In addition, the new product satisfies the strict quality requirements of the automotive industry. It is compliant with AEC-Q100*2 and operates at temperatures up to 105°C. The package (SQFN5-32pin-W) is a compact 5 mm x 5 mm and occupies minimal space. A wettable flank*3 package is used to improve convenience during visual inspection of automotive equipment.

Epson is committed to helping its customers improve the performance of their products with solutions that leverage Epson’s efficient, compact, and precision technologies.

*1 USB On-The-GoUSB On-The-Go (OTG) is a standardized specification for USB connections that allows a device to read data from a USB connection without requiring a PC. With OTG, it becomes possible that a host and peripheral device can exchange roles.

*2 AEC-Q100The Automotive Electronics Council (AEC) is an industry group that creates standards for the reliability and qualification of automotive electronics. It was formed by the “Big Three” U.S. automobile manufacturers in partnership with major electronic component manufacturers. The AEC standard is a de facto global standard that has been widely adopted as a standard for automotive electronic components.

*3 Wettable flank packageA package with solder pads that have been treated to make it easier to visually confirm whether the package is properly soldered to a board.

 

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Tetenal Insolvenz: Epson Tintenmarkt ist in Bewegung geraten

Die #Insolvenz in Eigenregie von Tetenal zeigt bereits erste Auswirkungen in der Versorgung mit Epson Tinten. #Tetenal ist ein großer Händler für die wasserbasierten Großformatdrucker von Epson. Im wesentlichen handelte es sich z.B. um Modelle der Baureihen #Epson 4800, 4900, 7980, 9700, 10000, 20000 von 17 Zoll bis 64 Zoll. Alle diese Drucker werden mit Kartuschen bestückt. Wer diese Drucker mit #Originaltinten betrieben hat wurde oft von Tetenal oder seinen Sublieferanten beliefert. Diese Lieferkette scheint jetzt nicht mehr intakt zu sein.

Wo kann man Epson Tinte günstig kaufen?

Wer sicher gehen möchte muß sich nach neuen Bezugsquellen umsehen. Wo kann man Epson Tinte günstig kaufen? Diese Frage wird landauf landab von Fotografen, Druckstudios, Fotolaboren, etc. gestellt. In der ersten Phase könnte es sogar zu Versorgungsengpässen führen bis sich die alternativen Bezugswege ausgebildet haben oder Tetenal wieder reibungslos liefern kann.

Natürlich kann die Epson #Tinte über die normale Distributoren geliefert werden. Trotzdem ist es im Bedarfsfall doch nicht so leicht, schnell einen verlässlichen Partner zu finden. Bedenkt man, dass man an der Tinte wenig verdient, dürfte auch die Bereitschaft nicht groß sein, für neue Aktivitäten am Markt. Photolux bietet für fast alle LFP Drucker von Epson die Originaltinte an. Weitere Informationen erhalten Sie unter info@photolux.de

Gibt es Alternativen zur Epson Original – Tinte ?

Jeder Originalhersteller hat mit dem Markt der kompatiblen Tinten zu kämpfen. So auch Epson. Versuche diese Anbieter kompatibler Tinten in die Schranken zu weisen waren nicht besonders erfolgreich. Zwischendurch waren einige Klagen anhänglich. Die Rechtsprechung neigt aber oft dazu, die Hersteller zu zwingen, diesen Markt zuzulassen. Trotzdem haben die Chip-Resetter (so nennt man die Geräte, die den Chip auf "0" stellen für die Nachfülltinte) Konjuktur.

Mittlerweile werden jedoch im Qualitätssektor meist Kartuschen mit kompatibler Epson Tinte angeboten. Das ermöglicht dem Kunden einen flexiblen Einstieg in kompatible Tinten ohne große Umrüstung. Wer den Weg gehen möchte und möglichst die Qualität halten will, kommt um die Anwendung der passenden ICC-Profile nicht herum. Diese werden in der Regel aber durch den Anbieter der kompatiblen Tinten angeboten oder im Bedarfsfall neu erstellt.

Wann können kompatible Tinten eingesetzt werden?

Die Photolux GmbH als Distributor für FineArt Papiere und Fotopapiere für Epson Drucker kennt beide Welten. Wo es auf korrekte Farbübergänge oder die höchste Bildqualität ankommt, wird man um den Einsatz der Originaltinten nicht herumkommen. Es hängt immer vom Einsatzzweck ab, so der Geschäftsführer von Photolux, Gerhard Weinrich. Wer sich beraten lassen möchte, ist bei Photolux an der richtigen Adresse.

Wer sich für kompatible Tinte entscheidet, sollte auch eine Ausstiegsmöglichkeit haben. Photolux bietet diese an. Man kann bei Photolux die Kartuschen bestellen und bekommt das Recht, diese wieder zurückgeben zu können. Die Abwicklung läuft im Idealfall so, dass man den Tintensatz der Epson Tinten tauscht in Kartuschen mit kompatibler Tinte. Die in den Originaltinten-Kartuschen noch enthaltene Tinte wird 1:1 angerechnet. D.h. die kompatible Tinte wird um den entsprechenden Anteil in Milliliter der Originaltinte günstiger. Ist der Einsatz der kompatiblen Tinte erfolgreich, schickt der Kunde die gebrauchten Epson Originalpatronen an Photolux. Diese werden dann verwogen und eine Gutschrift erstellt. Kommt der Kunde mit den kompatiblen Tinten nicht zurecht, tauscht er den Satz zurück und druckt weiter wie gehabt und schickt die kompatiblen Tinten zurück. Für weitere Informationen bitte email an info@photolux.de

Umweltschutz durch kompatible Tinte

Auch der Umweltgedanke darf beim Einsatz von kompatiblen Tinten für LFP-Drucker nicht außer Acht gelassen werden. In der Regel verbleiben Resttinten in den Kartuschen. Bei den neuen Canon Druckern werden dank der Zwischenspeicher die Partonen restlos geleert. Trotzdem sind die Kartuschen ein Problemabfall für die Umwelt. So trägt eine Wiederverwendung der Kartuschen auch zum Umweltschutz bei. Photolux sammelt diese Kartuschen und stellt Sie dem Hersteller der kompatiblen Tinte zur Verfügung. Wer sich der leeren Kartuschen für LFP-Drucker umweltfreundlich entledigen will, kann Photolux kontaktieren.

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E-Serie Oszillatoren (SPXOs) bieten extrem geringen Jitter

Epson Europe Electronics GmbH („Epson“) präsentiert die E-Serie SPXOs mit extrem geringen Jitter. Ausgelegt für hochleistungsfähige Netzwerk-Anwendungen sind Epson’s E-Serie SPXOs in einem Frequenzbereich von 25MHz bis 200 MHz verfügbar und bieten einen extrem geringen Jitter für ein weit offenes Augendiagramm, optimal für optische und elektrische Hochgeschwindigkeitsschnittstellen (bis zu 400 Gbps).

Dank der Integration von LDO und dem Einsatz von Epson’s HFF (High Frequency Fundamental) Quarz Technologie, erreicht Epson’s E-Series SPXOs einen industrieführendes Jitter-Niveau von 50 fs rms bei 156,25 MHz bei gleichzeitig geringem Stromverbrauch und einer Betriebsspannung von +2,5 V oder +3,3 V.

Die hohe Stabilität von optional ±25 ppm über -40 °C bis +85 °C, ±50 ppm über -40 °C bis +105 °C oder ±100 ppm über -40 °C bis +105 °C  bietet erfüllt übliche Netzwerkspezifikationen. Der weite Betriebstemperaturbereich von -40 bis 105°C prädestiniert die Serie für den Einsatz in  Außenanlagen und Einrichtungen ohne Lüfter. Zusätzlich zur Industrie-Standartgröße 7,0 x 5,0 mm2  ist die E-Serie im kleineren 3,2 x 2,5 mm2 Gehäuse verfügbar.

Besondere Merkmale

  • Extrem geringer Jitter: 50 fs rms 12 kHz bis 20 MHz @ 156,25MHz
  • Hohe Stabilität: ±25 ppm über -40°C bis +85 °C, ±50 ppm über -40°C bis +105 °C, oder ±100 ppm über -40°C bis +105 °C
  • Weiter Betriebstemperaturbereich
  • Verfügbar in zwei Größen: Industrie-Standard 7,0 x 5,0 mm2 und 3,2 x 2,5 mm2
  • Geringer Stromverbrauch
  • Verfügbar mit LVPECL- oder LVDS-Ausgang

Über die Epson Gruppe

Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Uhren und Industrierobotern. Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 76.000 Mitarbeiter in 87 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen. 
global.epson.com/

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Neue Ausbildungsrichtung ab 2018: Kaufmann/frau im eCommerce

Die neue Ausbildungsrichtung Kaufmann/frau im eCommerce wurde von Photolux GmbH in der Vergangenheit stets bei der IHK nachgefragt. Alle bekannten Ausbildungsberufe passten nicht mehr zum zukünftigen Geschäftsmodell. Photolux ist in der Distribution von Markenartikeln tätig. Als Fokusmarken sind #Hahnemühle #Canson #Canon #Epson und natürlich die Eigenmarke Photolux zu nennen.

Neue Anforderung an die "Kleine Distribution"

Die neuen Anforderung an die Distribution werden zunehmend durch die Online-Vermarktung in Bereiche bewegt, die durch klassische Ausbildungsrichtungen nicht mehr adequat abgedeckt werden können. War bislang der Groß- und Außenhandelskaufmann die erste Wahl, so musste verstärkt die Symbiose mit den Marketinganforderungen hergestellt werden. Diese Aufgabe konnte zwar im Betrieb sichergestellt werden, eine Begleitung durch die Schule fehlte jedoch weitgehend. Alle Themenbereiche rund um den Online-Shop und dessen Marketing fehlte komplett.

Unter Distribution wird oft der klassische Distributor mit riesigen Warenlägern verstanden. Bei dieser Art der Distribution sind die gleichen Anforderungen vorhanden nur in einer anderen Dimension im Sinne von Stückzahlen. Hier sind die Voraussetzungen für Lösungen gegeben, da man sich spezialisierte Personen für die Aufgaben leisten kann (SEO, SEM, Schnittstellen, IT-Spezialisten).

Anders sieht es bei den Distributionen für Warengruppen aus, die hohe Beratungsanforderungen haben und nur geringe Stückzahlen (Umsatz) ausweisen können. Bei hochwertigen Produkten wie z.B. FineArt Fotopapieren von Hahnemühle oder Canson sind zudem hohe Lagerkosten gegeben. Nennen wir diese Distribution deshalb "Kleine Distribution" Die Anforderungen an die Warenhaltung und alle logistischen Leistungen sind gleichwertig, jedoch meist bei diesen Firmen nicht so perfekt ausgeprägt. Seitens der rechtlichen Anforderungen sind aber 100% zu leisten. Der Kunde erwartet umfassende Produktkenntnisse.

Auswirkungen auf die Distribution und den Online-Handel

Jetzt könnte man meinen, man etabliert einen Online-Shop und löst damit diese Anforderungen. Das wäre gegeben, wenn die Kundenstruktur sind nicht verändern würde. Und genau hier liegt das Problem. Die klassischen Handelsstrukturen werden aufgebrochen. Der Großhändler fungiert, wenn überhaupt mit einer sehr geringen Lagerhaltung. Der Händler hat sich meist an die Gegebenheiten angepasst, und betreibt einen Online-Shop als Drop-Shipping Händler. Somit fungieren beide Händlergruppen weitgehend warenlos. Sie verlassen sich auf die Distribution. Der eigene Shop wird auf "Grün" geschaltet in der meist berechtigten Hoffnung, dass die Ware in einem Tag angeliefert wird. Oft bedient man sich bereits der Lieferung direkt an den Endkunden. Soweit ist alles gut, sollte man meinen. Das kann der "Kleine Distributor" meist noch gut leisten.

Wie Amazon, Ebay & Co die Handelslandschaft verändern

Die Rechnung wurde jedoch ohne die Plattformen Amazon und Ebay gemacht. Preisportale tragen natürlich ebenfalls zum folgenden Szenario bei. Wie zu Anfangszeiten, als "jeder Bäcker" auf Ebay verkaufte, versuchen dies heute etwas versiertere Händler mit besseren Startvoraussetzungen. Die Mentalität ist jedoch oft gleich geblieben. Die "Hausfrau" meint vom Wohnzimmer aus mit 3 % Marge zurecht zu kommen. Damit ist die Preisspirale nach unten losgetreten. Jeden Prozentpunkt den man beim Distributor bekommt, wird genutzt, um an die erste Stelle im Ranking bei Amazon, Ebay und den Preisportalen zu kommen. Zudem hat mittlerweile auch der letzte %-orientierte Kunde gemerkt, dass er dieses System nutzen kann. Amazon setzt den I-Punkt mit eigenem Verkauf von gut laufenden Markenprodukten.

Die Not macht erfinderisch und zunehmend setzen die Großhändler auf Eigenmarken. Nur durch die Eigenmarken können zukunftsträchtige Szenarien abgebildet werden. Die Eigenmarken bedingen, dass der "China-Einkauf" selbst gemacht werden muss. Egal ob das Geschäft als Online-Handel oder über eine klassische Katalogvermarktung betrieben wird. Nebenbei sei angemerkt, dass Amazon die Eigenmarke durch die eigene Plattform erheblich stützt. In Amazon sind zunehmend neue Marken zu finden. Eine Marke = ein Produkt. Meist von Personen betrieben, die als Quereinsteiger anfangen und die gesamte Kette vom Sourcing in China über die europäische Markenanmeldung bis zum europaweiten Vertrieb über Amazon abdecken. Auch diese Marken nehmen Kaufkraft weg. Für etablierte Marken gilt: Eine Marke, die nicht in Amazon zu finden ist, gibt es nicht.

Und auch bei Amazon, wie auf jeder anderen Plattform ist ein adequates SEO Marketing zu betreiben. Und schon sind wir wieder bei den Mitarbeitern, die diese Aufgaben übernehmen müssen.

Lösungsansätze für die "Kleine Distribution"

Die "Kleine Distribution" von Markenprodukten merkt aber schnell, dass man mit der Degradierung zum Box-Moving keine Überlebensschancen hat. Auch wenn man mit der Öffnung zum "Drop-Shipping" etwas Umsatz dazugewinnt, so rechtfertigt dieser Ansatz nicht die Betriebskosten. Eher unterstützt man den Preisverfall. Hier hat ebenfalls Amazon mit seinen Lägern und Versand durch Amazon die Messlatte bereits aufgelegt. Blickt man auf die in der Vergangenheit von DHL und UPS vorgenommenen Preisveränderungen, wird die Luft für kleine Versender dünner. Die Endkunden registrieren diese Informationen nicht und erwarten ein kostengünstiges bis kostenloses Preismodell. "PRIME" von Amazon lässt grüßen.

Somit gibt es nur einen Ansatz. Selbst aktiv werden und den Endkunden mit Markenprodukten selbst zu bedienen. Das bedeutet, dass man sich entscheiden muss. Seitens der Hersteller ist kein Lösungsansatz in Sicht.

Warum der Kaufmann/Frau eCommerce der richtige Ansatz ist

Spätestens jetzt wird die Bedeutung dieser Ausbildungsrichtung deutlich. Jeder Teilnehmer der klassischen Handelskette wird gezwungen, selbst aktiv zu werden und direkt in den Online-Handel einzugreifen, in welcher Form auch immer. Das dies nicht nur mit Spezialisten geht (Lohnkosten), versteht sich von selbst. Also sind diese Prodagonisten auf das Prinzip "help yourself" angewiesen. Und das bedeutet, man braucht den "Allrounder" im #eCommerce. Und dieses Unterfangen fängt bei der Ausbildung an.

Photolux setzt auf den Kaufmann-/frau eCommerce 

Auch wenn die Inhalte der Ausbildung beim Kaufmann/-frau noch sehr klassisch dominiert werden, setzt Photolux auf den Ausbildungsberuf Kaufmann eCommerce. Die Schwierigkeit dürfte darin liegen, diese Personen nach der Auszubildung an den Betrieb zu binden. Das Anforderungsprofil ist jedoch so breit, dass sich schnell Spezialisierungsgrade herausstellen, die den branchenübergreifenden Einsatz ermöglichen müssen (SEO, SEM, etc.). Und hier liegt das Problem. Die Anforderungen verändern sich so schnell, dass ein Traning on the Job die bessere Vorgehensweise wäre.

Mittlerweile sind diese Tätigkeiten international zu günstigen Konditionen einzukaufen. Im Umkehrschluss sind diese Tätigkeiten sehr wohl von jedem Platz auf der Erde aus leistbar. Vorausgesetzt eine gute Internetverbindung existiert. Das eröffnet neue Möglichkeiten für den Auszubildenden wie für den Betrieb. Welche Präsenz des Auszubildenden im betrieb vonnöten ist, um die Produktaffinität aufzubauen, bleibt abzuwarten. Für beratungsintensive Produkte wie z.B. Hahnemühle FineArt Papiere, Canon Tintenstrahldrucker, Photolux Fotopapier, LED Leuchtmittel für die Bildbeleuchtung sind sicher auch tiefergehende Produktkenntnisse vonnöten.

Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, was Photolux umtreibt, sich diesen Themen zu widmen, kann dies über die Beispielprodukte tun. Letztendlich möchte auch die Photolux GmbH  mit seinen Produkten auf der ersten Seite bei Google stehen.

Mit diesem Know How stellt sich bereits die nächste Frage. Ist es nicht besser, das Know How anzubieten, als Handel zu betreiben? Erste Tendenzen deuten in Richtung "BEIDES".    

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Tetenal beantragt Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Der klassische Fotomarkt schrumpft weiter. Die Key-Player der analogen Boomzeiten haben Schwierigkeiten sich der neuen Situation anzupassen.

Teils fallen Technologien ganz weg, teils bestehen Sie als Nischenprodukte weiter. Diese können oft nur von kleinen Spezialunternehmen weiter betrieben werden. Die klassischen Handelsstrukturen (Hersteller-Distributor-Großhandel-Handel) gehören in vielen Branchen bereits der Vergangenheit an.

So hat jetzt auch Tetenal seine Kunden darüber in Kenntnis gesetzt, dass die #Tetenal Europe GmbH am 28.09.2018 einen Antrag auf Eröffnung des #Insolvenzverfahrens verbunden mit einem Antrag auf Anordnung einer (vorläufigen) Eigenverwaltung für Tetenal Europe GmbH beim Amtsgericht Norderstedt gestellt hat. Tetenal gibt an, dass die starken Veränderungen des Marktes in den letzten Jahren im klassischen Geschäft der Fotochemie als auch in der Markendistribution zu starken Umsatz- und Margenverlusten geführt haben, die durch die positive Entwicklung im Neuproduktegeschäft nicht kompensiert werden konnten.

Das zuständige Gericht hat mit Beschluss vom 28.09.2018 die vorläufige Eigenverwaltung nach § 270a InsO über das Vermögen der Gesellschaft angeordnet. Damit hat die Tetenal Europe GmbH die Möglichkeit im Rahmen eines lnsolvenzplanverfahrens in Eigenverwaltung die Firma zu sanieren. Nach eigenen Angaben soll die Verfahrensaufhebung bis spätestens im 2. Quartal 2019 angestrebt werden.

Tetenal betont ausdrücklich, dass der Geschäftsbetrieb vollumfänglich fortgeführt wird!

Zudem sind die Geschäfte der Auslandstöchter in UK, Frankreich und Polen durch diesen Schritt in keiner Weise betroffen. Diese Gesellschaften sind eigenständig und somit nicht wirtschaftlich von der Tetenal Europe GmbH abhängig.

Tetenal hat sich in der Vergangenheit neben der klassischen Fotochemie für die sogenannten Naßlabs / Minilabs und mit vielen Produkten rund um den Digitaldruck beschäftigt. Dazu gehörten auch Drucksystem von Kodak und Epson. Auch in der hochwertigen Fotobuchproduktion hat sich Tetenal versucht. Eine kurzzeitige Vermarktung der schweizer Ilford-Papiere scheiterte am Konkurs der schweizer Firma Ilford.

Hier zeigt sich, dass Qualitätsprodukte auch keine Erfolgsgarantie darstellen. Dies gilt auch für die Vermarktung der FineArt Papiere von Hahnemühle. Für diese hochwertigen Fotopapiere von Hahnemühle sind Spezialkenntnisse vonnöten. Das klassische Fotostudio setzt diese Papiere nur bedingt ein, da diese beratungsintensiv sind und die Laufkundschaft oft auch den Wert der Papiere nicht erkennt oder einfach das Preis-/Leistungsverhältnis nicht akzeptiert. Somit werden diese Papiere zunehmend im E-Commerce Handel vertrieben. Die semiprofessionellen Fotografen mit eigenem Drucker fragen danach. Diese sind jedoch online unterwegs und bevorzugen die qualitative Beratung. Der Spagat zwischen der Online Präsenz (Preisschere) und der abgeforderten kostenfreien Beratung wird in Zukunft sicher noch schwieriger.

In diesem schwierigen aber interessanten Umfeld ist auch die Photolux GmbH beheimatet. Jedoch hat sich Photolux frühzeitig auf diese Situation eingestellt. Photolux ist Distributor für viele Marken wie z.B. #Hahnemühle, #Canson, Museo aber auch Spezialist für die Drucksysteme von #Canon und Epson und bedient den klassischen Fotomarkt / Fotostudio aber auch Labore. Hier stellt Photolux mit der Eigenmarke die sogenannte Cash-Cow für diese Zielgruppe bereit. Teils sogar maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse (Rollenbreiten, Lauflänge, Spezialpapiere, etc.).

In der gehobenen Hobbyszene geht der Trend zur hochwertigen Präsentation. Deshalb betreibt Photolux eine große Demo-Galerie und bezeichnet den Erstellungsprozess (Workflow) von der Auswahl des Papieres über die Bildveredelung, Druck, Montage bis zur Wand als #FinaleKomposition

Mittlerweile nutzen viele Fotografen und Fotoclubs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dieses Angebot um sich neu zu orientieren. Fotografie wird damit wieder zum Erlebnis.

Bei Interesse kann man sich an Photolux wenden. Tel. 09122 833029 oder email: info@photolux.de

Fotografen und Fotoclubs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen dieses Angebot um sich neu zu orientieren. Fotografie wird damit wieder zum Erlebnis.

Das gesamte Sortiment der Photolux GmbH finden Sie hier

 

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