Calima Energy: Der Countdown läuft

Mit Spannung erwartet die Börse Neuigkeiten von Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) zu dem Öl- und Gasprojekt des Unternehmens. Aus der Montney Formation in der kanadischen Provinz British Columbia will die Gesellschaft vor allem Erdgas und Kondensate fördern. Für die Aktie der Company wird dies ein wichtiger Meilenstein. Kann Calima Energy an die Produktionswerte benachbarter Gebiete anknüpfen, wäre dies ein riesiger Erfolg für den australischen Explorationswert.

Was die Börse elektrisiert, sind die anstehenden Produktionstests. Jüngste Daten ließen die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Tests steigen. Lange wird es nicht mehr dauern, bis die Anleger mehr wissen. Calima Energy hat den Beginn der Tests nun für Mitte März angekündigt. Bis zu 25 Tage sollen die Tests laufen. Derzeit hat die Company die Genehmigung, 105 Millionen Kubikfuß Gas und Flüssigkeiten pro Bohrloch zu fördern.

Und die Spannung bei dem „hopp oder topp“ Projekt in British Columbia steigt: Wie Calima Energy bekannt gibt, hat man mit dem Frackingprozess bei dem Vorkommen begonnen. Hierbei werden vor allem Sand und Wasser mit hohem Druck in den Boden gebracht. So soll das Gestein „aufgeschlossen“ werden, anschließend können zunächst vor allem das Wasser, danach auch die Rohstoffe an die Oberfläche gefördert werden. Rund fünf bis sechs Tage setzt man für die Stimulierung pro Bohrung an. Sobald dies abgeschlossen ist, soll die Testförderung starten, deren Ergebnisse die Aktie von Calima Energy massiv beeinflussen dürften. Der Countdown läuft also.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Calima Energy halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Calima Energy) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Calima Energy entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Calima Energy profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Calima Energy: Horizontalbohrungen abgeschlossen, Produktionstests stehen an

Der Moment der Wahrheit rückt näher. Nun da der australische Öl- und Gasexplorer Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) sowohl die vertikale als auch die beiden geplanten Vertikalbohrungen auf seinem Projekt in der Montney-Region Kanadas abgeschlossen hat, stehen in Kürze die Produktionstests an. Und die werden zeigen, ob hier tatsächlich die erwarteten großen Mengen an Erdgas und Kondensaten zu finden sind.

Calima meldete kürzlich, dass nun auch die zweite Vertikalbohrung die geplante Gesamttiefe erreicht hat und zwar im Budget und schneller als erwartet. Der vertikale Teil der Bohrung hat dabei eine Länge von 2.561 Metern. Sobald also Zementierung und Verkleidung abgeschlossen sind und das nötige Gerät vor Ort ist (Calima geht von Anfang März aus), geht es in die entscheidende Phase, können die Produktionstests an den Bohrungen Calima 2 und Calima 3 beginnen.

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Calima Energy: Horizontalbohrungen abgeschlossen, Produktionstests stehen an

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DIHK zum Kompromiss im Streit über Gaspipeline Nord Stream 2: EU sollte vor allem den Gasbinnenmarkt stärken

Die EU hat sich heute auf einen Kompromiss zur Gasrichtline geeinigt, der den Bau der Pipeline Nord Stream 2 immerhin nicht ausschließt. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnt jedoch vor Rechtsunsicherheit für Investoren und verweist auf den steigenden Bedarf.

Wansleben: "Aus Klimaschutzgründen wird Europa für eine Übergangszeit auf mehr Gasimporte angewiesen sein. Während die Gasförderung in Europa zurückgeht, wird der Bedarf der Industrie und der Haushalte eher steigen. Der Kohleausstieg hierzulande verschärft dies noch. Denn bis zum ausreichenden Ausbau einer CO2-freien Stromerzeugung wird auch zur Erreichung der europäischen Klimaziele in einem Zwischenschritt mehr Erdgas zur Verstromung benötigt werden.

Privatwirtschaftliche Projekte wie Nord Stream 2 oder auch weitere LNG-Terminals können hier einen Beitrag leisten, langfristig eine günstige und sichere Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten.

Der jetzt gefundene Kompromiss darf nicht zu Rechtsunsicherheiten für die Unternehmen führen, die im Vertrauen auf geltendes Recht Investitionen getätigt haben. Dies würde Europa nicht nur für Investitionen in neue Gaspipelines unattraktiv machen.

Zudem sollte allgemein geltendes EU-Recht nicht dafür instrumentalisiert werden, ein einzelnes Projekt aufzuhalten. Vielmehr sollte sich die EU darauf konzentrieren, den Wettbewerb innerhalb des europäischen Markts weiter zu stärken. Gas sollte im Binnenmarkt frei fließen. Dies trägt am meisten zur Versorgungssicherheit bei." 

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ELVIS plant öffentliche LNG-Tankstelle am Hub in Knüllwald

Während der Ruf nach umweltfreundlichen alternativen Antrieben im Güterverkehr immer lauter wird, geht die Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) als gutes Beispiel voran. Mit dem Bau einer öffentlichen Flüssigerdgas (LNG)-Tankstelle am Teilladungshub in Knüllwald begegnet das Unternehmen dem Problem der bis dato schwachen Infrastruktur für LNG. Durch die zentrale Lage in der geographischen Mitte Deutschlands und die direkte Anbindung an die A7 ist eine gute Versorgung der Fahrzeuge im Linienverkehr gewährleistet. In dieser Woche hat ELVIS seinen Mitgliedern das LNG-Konzept in Alzenau vorgestellt. 65 Partnerspeditionen waren gekommen und zeigten großes Interesse an der Diesel-Alternative. Spätestens im Frühjahr 2020 soll die Tankstelle in Betrieb gehen und auch nicht-ELVIS-Mitgliedern offen stehen. 

„Wir wollen, dass sich flüssiges Erdgas als Alternative zum Diesel etabliert. Deswegen verbessern wir mit dem Bau einer öffentlichen LNG-Tankstelle die Infrastruktur in Deutschland“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der ELVIS AG. Bislang war das kaum vorhandene Tankstellennetz das stärkste Argument gegen den Einsatz von LNG-Lkw im Fernverkehr. Im Linienverkehr kann jedoch schon eine einzige Tankstelle entlang der Strecke das Problem lösen. Mit der Integration einer LNG-Tankstelle in den Neubau des Teilladungssystems in Knüllwald wird ELVIS diese Möglichkeit bieten.

Die geplante LNG-Tankstelle soll nicht nur ELVIS-Mitgliedern zugänglich sein. Um ihnen dennoch minimale Standzeiten zu garantieren und das Tanken auch für ungeschultes Fahrpersonal zu gewährleisten, wird der Tankvorgang durch den Einsatz eines betriebseigenen Tankwarts beschleunigt. Weitere Details zur Umsetzung des Projektes werden aktuell innerhalb der Kooperation beraten.

Der Bau der Tankstelle ist Teil der gestarteten LNG-Offensive: „Wir möchten künftig die Einkaufsvolumina von Erdgas-Lkw unserer Mitgliedsspeditionen im ELVIS-Zentraleinkauf bündeln, um günstigere Preise zu erzielen“, erklärt Eschborn. Bei einigen ELVIS-Mitgliedern sind bereits jetzt LNG-Fahrzeuge im Einsatz, weitere haben sie bestellt. Gemäß den Angaben verschiedener Hersteller können die Treibstoffkosten mit dem Einsatz von LNG-Lkw um 10 bis 20 Prozent gesenkt werden. Analog dazu ist eine CO2-Reduktion von rund 10 Prozent garantiert. Stammt das Gas nicht aus fossilen Quellen, sondern aus Biogas-Anlagen, ist gar eine Senkung der Emission um bis zu 90 Prozent möglich.

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MWM präsentiert innovative Gasmotoren auf der E-world 2019

Im Fokus des Messestandes in Halle 2, Stand 100, stehen die neuen MWM Aggregate TCG 3020 V20 und TCG 3016. Zudem werden die MWM Experten Fragen rund um die Themen Flexibilisierung, Digitalisierung und Anlagen-Peripherie beantworten.

Die Flexibilisierung der Energieerzeugung nach den Anforderungen des Energiemarktes wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, dies wurde auch aus den aktuellen Ergebnissen der Kohlekommission der Bundesregierung deutlich. Die MWM Gasaggregate werden entsprechend der individuellen Herausforderungen an die Energiekonzepte der Kunden angepasst und sind mit vielen verschiedenen Gastypen und -qualitäten nutzbar. Die maßgeschneiderten Produkte stehen daher für hohe Effizienz sowie hohe Rentabilität für unterschiedliche Anwendungen.

Der kürzlich neu auf den Markt gebrachte Gasmotor TCG 3020 V20 erreicht mit einer Leistung von 2.300 kWel bei gleicher Größe in einem kompakteren Design eine bis zu 15 Prozent höhere Ausgangsleistung als sein Vorgängermodell. Es ist flexibel einsetzbar für Anwendungsbereiche mit Erdgas, Biogas, Deponie- und Propangas. Das Allround-Talent unter den Gasmotoren zeichnet sich zusätzlich durch einen sehr niedrigen Ölverbrauch bei hohen Wirkungsgraden sowie durch geringe Betriebskosten aus und bietet so eine optimale Balance zwischen Effizienz und Zuverlässigkeit.

Die neuentwickelten Aggregate der Baureihe TCG 3016 arbeiten in drei Zylindervarianten in einem Leistungsbereich von 400 kWel bis 1.000 kWel und sind flexibel für sämtliche Gasarten einsetzbar. Die gesteigerte Robustheit des Motors sorgt für eine höhere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Der TCG 3016 ist perfekt auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 zugeschnitten.

Durch die ganzheitlich digitalisierte Kraftwerkssteuerung TPEM (Total Plant & Energy Management) sind die MWM Anlagen individuell an Kundenwünsche und den jeweiligen Anwendungsfall abstimmbar und damit optimal an die Anforderungen eines dynamischen Marktumfelds und der Flexibilisierung der Energieerzeugung angepasst. Die Gasaggregate können mit kundenindividuellen Serviceplänen sowohl im Regel- als auch im Flexbetrieb laufen und bieten so eine bedarfsorientierte Einspeisung in die Energienetze.

Das MWM Messeteam freut sich darauf, über Produkte und Serviceleistungen zu informieren und Kunden individuell zu ihren Anwendungsfällen zu beraten.

 

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STORE&GO-Anlage macht erneuerbare Energie speicherbar

Energiewende, Kohlekompromiss, CO2, Speicher. Eine kleine Firma aus Martinsried baut bereits rings um Deutschland so genannte Power-to-Gas-Anlagen (Dänemark, Ungarn, nun auch in der Schweiz), und belegt damit, dass die bakteriell-biotechnologische Umwandlung zu einem speicherbaren, energiereichen Gas den Machbarkeitsnachweis liefert.

Aktuell feiert man die Eröffnung einer Anlage in der Schweiz und wir möchten Ihnen dazu einige Informationen zukommen lassen. Bitte wenden Sie sich bei Nachfragen an die angegebenen Kontakte.

Die Firma Electrochaea, Planegg bei München, freut sich, die Eröffnung der Power-to-Gas-Anlage in Solothurn (Schweiz) mit der patentierten Biomethanierungstechnologie bekannt zu geben. Diese Installation ist Teil des europäischen Forschungsprojekts "STORE & GO", an dem Electrochaea, Regio Energie Solothurn und vier weitere Partner beteiligt sind.

Das Herzstück der Anlage ist der Bioreaktor von Electrochaea, der einen selektiv entwickelten Stamm von Archaeen (urtümlichen Bakterien) enthält und aus erneuerbaren Energien und Kohlendioxid erneuerbares Erdgas produziert. Dieses patentierte Verfahren bietet eine einzigartige Möglichkeit, Energie zu speichern und grünes CO2 zu recyceln. Es wurde in den Electrochaea-Laboren in Planegg bei München sowie in der Power-to-Gas-Demonstrationsanlage des Unternehmens in Avedøre bei Kopenhagen entwickelt und skaliert.

Die Einweihung des Solothurner Werks ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiezukunft, da es die weltweit modernste und automatisierte Biomethanierungsanlage der Welt ist.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der beigefügten ausführlicheren Meldung der Schweizer Projektpartner.

Kontakt:

Dr. Doris Hafenbradl,

über: Anna Bornschlegel, Executive Assistant
Electrochaea GmbH
Semmelweisstraße 3
82152 Planegg-Steinkirchen
Germany
Tel.         +49 (89) 3249367-34
Fax         +49 (89) 3249367-66
E-Mail     anna.bornschlegel@electrochaea.com

Web        www.electrochaea.com

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Calima Energy: Die heiße Phase hat begonnen!

Die heiße Phase für den Öl- und Gasexplorer Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) hat begonnen! Nachdem das Unternehmen vor Kurzem eine Vertikalbohrung auf dem Montney-Projekt in Kanada erfolgreich abschloss, wurde nun die erste von zwei Horizontalbohrungen fertiggestellt. Sobald Bohrloch 3 abgeschlossen ist, kann es mit den Tests losgehen, die zum einen die Flussraten und zum anderen das Verhältnis von Gas und höherpreisigem Kondensat bestimmen sollen. Und dann wird sich zeigen, ob Calima Luftlöcher gebohrt oder einen Volltreffer gelandet hat!

Die Chancen stehen unserer Ansicht nach aber sehr gut, dass Calima mit seinen Produktionsbohrungen Erfolg haben wird. Denn die erwähnte Vertikalbohrung auf dem Projekt des Unternehmens zeigte, dass man die produktive Montney-Formation im vollen Umfang angetroffen hat! Die Daten, die von den Experten von Schlumberger validiert wurden, zeigten auch, dass die Ergebnisse aus Calimas erster Bohrung jenen aus produzierenden Bohrungen auf angrenzendem Gebiet sehr stark ähneln. (Wir berichteten.)

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Calima Energy: Die heiße Phase hat begonnen!

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Das erste BHKW des Monats im Jahr 2019 kommt aus Gießen

 Im Rahmen der Energiewende spielen hocheffiziente KWK-Anlagen eine wichtige Rolle. Das BHKW-Infozentrum veröffentlicht jeden Monat das von der Fachzeitschrift „Energie&Management“ gekürte „BHKW des Monats“.

Auf den Seiten des BHKW-Infozentrums können die beispielhaften BHKW-Projekte nach unterschiedlichen Kriterien wie Leistungsklasse oder eingesetzter Brennstoff durchsucht werden.

BHKW des Monats Januar 2019

In den vergangenen 30 Jahren konnte die Stadt Gießen das Wärmenetz so weit ausbauen, dass heute rund 48 % des Gesamtwärmebedarfs der Stadt abgedeckt sind. Der Anteil fossil genutzter Brennstoffe fiel innerhalb von sechs Jahren von 99 % (2000) auf 79 % (2016). Nach der ersten Ersatzbrennstoffkesselanlage (TREA I) wurde TREA II errichtet, welche nun aus den verbrannten Gewerbeabfällen nicht nur Wärme, sondern auch Strom produziert und seit Mitte 2018 in Betrieb ist.

Die Abgase der zwei Blockheizkraftwerke von Bosch, mit jeweils 2,3 MW elektrischer Leistung, erhitzen den Dampf aus dem Kessel auf 400° C welcher dann in der angeschlossenen Dampfturbine Strom produzieren kann. Dadurch sollen noch einmal 8 % des Wärmebedarfs und 7 % des Strombedarfs der Stadt Gießen erzeugt werden.

Weitere Informationen zum „BHKW des Monats Januar 2019“ erhalten Interessierte auf der BHKW-Infozentrum-Seite unter https://www.bhkw-infozentrum.de/bhkw-des-monats/blockheizkraftwerke-heizen-kraeftig-nach. Dort kann auch der ausführliche Projektbericht als pdf-Datei heruntergeladen werden.

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Calima Energy: Chance auf großen Gasfund steigt nach erstem Bohrerfolg klar

Jetzt geht es richtig los bei Öl- und Gasexplorer Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1)! Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurde die erste, vertikale Bohrung auf dem Projektgebiet in der kanadischen Region Montney erfolgreich abgeschlossen und die Ergebnisse der Bohrkernanalyse sowie der Untersuchung der geologischen Formationen innerhalb des Bohrlochs demonstrieren, dass Calima die Montney-Formation im vollen Umfang angetroffen hat!

Die Bohrung Calima-1 erreichte eine Gesamttiefe von 1.872, 5 Metern und stieß bei 1.559,5 Metern auf die obere Begrenzung der Montney-Formation, die man dann über eine Mächtigkeit von 256 Metern (!) nachweisen konnte. Dabei zeigte sich, dass die lange Vorbereitungszeit sich gelohnt hat, denn das Unternehmen hatte diese Ergebnisse fast punktgenau vorhergesagt (1.562,2 Meter Tiefe und 257,3 Meter).

Und die Daten, die von den Experten von Schlumberger validiert wurden, zeigen auch, dass die Ergebnisse aus Calimas erster Bohrung jenen aus produzierenden Bohrungen auf angrenzendem Gebiet sehr stark ähneln, wie Alan Stein, Managing Director von Calima erklärte. Man habe Zonen mit starken Reservoir-Eigenschaften nachgewiesen, die Erdgas und Erdgaskondensate enthalten. Das sei, so Herr Stein weiter, von großer Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit des Projekts, da die Kondensate aus der Montney-Region in der Regel mit einem Aufschlag zum Rohölpreis der Sorte WTI verkauft werden könnten.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Calima Energy: Chance auf großen Gasfund steigt nach erstem Bohrerfolg klar

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Calima Energy: Flusstests werden zu einer Neubewertung führen

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Chairman Glenn Whiddon zeigt sich im GOLDINVEST-Exklusivinterview zuversichtlich, dass die Bohrungen ein Erfolg werden. Dafür hat er gute Gründe.

Hier geht es zum Video:

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