Mittelständler verfehlen ihre Ziele – Woran liegt es?

  • Nur 35 Prozent erreichen ihre Ziele in vollem Maße
  • Personalprobleme stellen Mittelstand vor Schwierigkeiten
  • Sicherung der Einkaufsstrategie soll Risiken vorbeugen
  • Digitalisierung noch mit viel Verbesserungspotenzial
  • 43 Prozent blicken optimistisch auf das Jahr 2019

 

Wirtschaftliche Probleme und Personalmangel beschäftigen den Mittelstand

Vom 10. Januar bis zum 13. Februar hat die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting 229 Fach- und Führungskräfte aus dem Mittelstand zu ihrer Zielerreichung 2018 und den aufkommenden Risiken im Jahr 2019 befragt. Das ernüchternde Ergebnis: Nur 35 Prozent der befragten Unternehmen konnten ihre Ziele für das Jahr 2018 voll erreichen.

Konnten Sie Ihre Ziele für 2018 erreichen?

Neun Prozent der Befragten geben an, ihre Ziele für das Jahr 2018 verfehlt zu haben. 56 Prozent konnten nur einen Teil ihrer Ziele erreichen und 35 Prozent haben ihre Ziele voll erreicht. Somit konnte nur jedes dritte Unternehmen seine Ziele in vollem Maße erfüllen, was klar auf Probleme im Prozess der Zielerreichung oder unrealistische Zielvorstellungen hinweist.

Warum haben Sie Ihre Ziele verfehlt?

IT-Probleme, Versorgungsengpässe, Preissteigerungen und Bau- oder Umbaumaßnahmen empfinden jeweils nur ein Prozent der Befragten als Grund für ihre verfehlten Ziele. Zwei Prozent machen politische Probleme verantwortlich. Eine große Rolle spielen für die Befragten hingegen die Probleme in der Beschaffung – 18 Prozent sehen hier den Ursprung. Mit 20 Prozent stehen fehlendes Personal und wirtschaftliche Probleme an der Spitze der genannten Ursachen.

Wie blicken Sie auf das Jahr 2019?

Trotz der hohen Quote an nicht erreichten Zielen, blicken 43 Prozent der Befragten optimistisch auf das Jahr 2019 und erwarten ein Wachstum. 46 Prozent erwarten eine Stagnation und elf Prozent wiederum sind pessimistisch und rechnen mit einem Wachstumsrückgang.

In welchen Bereichen sehen Sie Verbesserungsbedarf?

Verbesserungspotenzial sehen die Teilnehmer insbesondere im Bereich Personal (60 Prozent). Knapp dahinter liegt mit 56 Prozent die Digitalisierung, gefolgt vom Einkauf mit 51 Prozent. Im Bereich Logistik sehen 46 Prozent der Befragten noch Potenzial, in der Produktion sind es 41 Prozent. Nur 16 Prozent empfinden das Outsourcing im Unternehmen als problematisch.

Welche Risiken erwarten Sie 2019 für mittelständische Unternehmen?

Auch hier belegt das Risiko „fehlendes Personal“ mit 64 Prozent einen Spitzenplatz. In politischen Problemen wie dem Brexit oder Handelskriegen sehen 47 Prozent ein Risiko für das Jahr 2019. Jeweils 40 Prozent fürchten Probleme in der Beschaffung und wirtschaftliche Probleme.

Wie gedenken Sie diesen Risiken vorzubeugen?

Trotz der wiederkehrenden Probleme in Sachen Personal versuchen lediglich drei Prozent den aufkommenden Risiken durch Investitionen in Mitarbeiter vorzubeugen. Die Unterstützung von externen Beratern erwägen neun Prozent der Befragten, während 34 Prozent Mitarbeiterschulungen verstärken möchten. 44 Prozent sehen Investitionen in das Risikomanagement als sinnvolle Maßnahme der Vorbeugung an und 48 Prozent setzen auf den Ausbau der Digitalisierung. Mit 64 Prozent wollen die meisten Befragten ihre Einkaufsstrategie optimieren und absichern, um sich gegen mögliche Risiken zu wappnen.

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Personalplanung auf Knopfdruck

Den effizienten Personaleinsatz zu koordinieren ist für jedes Unternehmen in der Logistikbranche eine besondere Herausforderung. Im Schienengüterverkehr ist diese Aufgabe noch einmal um ein Vielfaches umfangreicher. Komplexe Regelwerke, Fahrplanänderungen durch Baustellen und unerwartete Personalausfälle sorgen bisher bei den Personalverantwortlichen dafür, dass sie viel Zeit für den Planungsprozess benötigen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Ein neuer Baustein von zedas®cargo, dem Spezialisten für Bahnlogistik-Management, sorgt für Optimierung und Automatisierung des gesamten Personaleinsatzes.

Montagfrüh auf einem Containerbahnhof: Es ist Hochbetrieb, denn schnell müssen die Waren in den großen Containern auf Güterwagen verladen werden. Hier greift ein Zahnrad ins Nächste, damit der Zug im wahrsten Sinne des Wortes rollt. Kommt es zu Verzögerungen, Personalausfällen oder Fahrplananpassungen, muss schnell gehandelt und der Personaleinsatz angepasst werden. Bisher ein zeitraubendes Unterfangen für den Verantwortlichen. Schnell müssen Verfügbarkeiten und Eignungen geprüft und die Personaldienste überarbeitet werden. Das geht nun deutlich effektiver, denn ein neues Standard-Plug-in für zedas®cargo, dem Softwareprodukt der ZEDAS GmbH für den Schienengüterverkehr, bietet ab sofort eine Personalplanung per Knopfdruck. Die Planungsregeln, auf deren Basis der Schichtplan automatisch erstellt wird, sind bereits im Standard hinterlegt. Das Regelwerk kann aber jederzeit individuell konfiguriert werden. Erfahrungen aus Optimierungsprojekten zeigen, dass durch die Automatisierung die Anzahl regelkonformer Umläufe und Dienste höher ist, als bei manueller Planung.

Automatische Dienstplanerstellung

Bei der anspruchsvollen Optimierung des Personaleinsatzes muss eine Vielzahl von Ressourcen innerhalb kurzer Zeit den Diensten zugeordnet werden. Dabei sind sämtliche harte und weiche Eignungsfaktoren, wie z.B. Verfügbarkeit, Ruhezeiten, Qualifikationen und Streckenkunde zu berücksichtigen. Alles Dinge, die Disponenten heute oftmals in mehreren Quellen suchen oder zum Teil einfach im Kopf haben.

Personaleinsatzplan ist jederzeit abrufbar

Ein Vorteil vom Opti Planner ist, dass Lösungen jederzeit und nicht erst am Ende eines Optimierungslaufes verfügbar sind. Sie können Veränderungen also direkt am Bildschirm mitverfolgen. Wie funktioniert er aber im Detail? Zunächst nimmt der Opti Planner die Daten aus zedas®cargo und startet die gewünschte Personaleinsatzplanung. Das Programm versucht die Einsatzplanung immer weiter zu verbessern. Wird zwischendurch ein Ergebnis abgerufen, zeigt die Software die zu dem Zeitpunkt beste Lösung an. Wenn das Zwischenergebnis bereits passend ist, kann der Optimierungslauf abgebrochen werden. Alle Planungen und Ergebnisse können auch manuell nachbearbeitet werden, nachdem der Personalplan ermittelt wurde. Eine einfache Benutzeroberfläche zeigt die Resultate schließlich übersichtlich an. Mit historischen Daten kann die Wirkungsänderung von einzelnen Regeln sowie Regelkombinationen zusätzlich simuliert und evaluiert werden.

Durch die automatische und auf Optimum ausgelegte Planung des Personaleinsatzes werden die Mitarbeiter wirtschaftlicher und auch gleichmäßiger eingesetzt. Auf außerplanmäßige Änderungen, wie zum Beispiel den Ausfall eines Lokführers, können sie kurzfristig und gelassen reagieren.

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NBank auf der HMI19: Jahrespressekonferenz

Menschen und Unternehmen in Niedersachsen profitieren von gestiegener Förderung der NBank 30-prozentiger Anstieg auf 818 Millionen in 2018

Auf der heutigen Jahrespressekonferenz gaben die NBank-Vorstände Michael Kiesewetter und Dr. Ulf Meier gemeinsam mit dem Verwaltungsratsvorsitzenden der NBank, Dr. Berend Lindner, die Förderzahlen 2018 bekannt.

Die NBank hat im Jahr 2018 einen äußerst starken Förderjahrgang hingelegt. Gegenüber 2017, als 639 Millionen Euro Fördermittel abgefragt wurden, war im vergangenen Jahr ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen.

Mit der Auszahlung von 818 Millionen Euro wurde ein Sprung von annähernd 30 Prozent erreicht. Dieser deutliche Anstieg verdeutlicht sich auch in der Gesamtanzahl der Förderungen. Sie stieg von 18.066 auf 20.840 an.

“Durch dieses sehr gute Ergebnis hat die NBank als zentrales Förderinstitut des Landes mit ihren Förderungen wieder maßgeblich geholfen, das Ziel eines lebenswerten, qualitativ wachsenden Niedersachsens zu verwirklichen. Das stark angestiegene Fördervolumen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. ”

Verwaltungsratsvorsitzender StS Dr. Berend Lindner

O-Töne des Verwaltungsratsvorsitzenden der NBank, Dr. Berend Lindner und NBank-Vorstand Michael Kiesewetter:

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dbb Hessen mit Tarifergebnis zufrieden

„Mit dieser Tarifeinigung können die Tarifangestellten und Beamten im Landesdienst Hessens sehr zufrieden sein“, stellte der hessische Landesvorsitzende von dbb beamtenbund und tarifunion, Heini Schmitt fest.

Die Tarifeinigung sei zunächst ein mehr als fairer Kompromiss zwischen dem Dienstherrn und den Gewerkschaften. Die Einigung sieht vor, dass das Volumen der Tabellenentgelte rückwirkend zum 1. März 2019 um 3,2 Prozent, jedoch mindestens 100 Euro angehoben wird. Zum 1. Februar 2020 (3,2 Prozent, mindestens 100 Euro) und 1. Januar 2021 (1,4 Prozent, mindestens 40 Euro) folgen weitere Erhöhungsschritte. Auszubildende erhalten zum 1. Januar 2019 und zum 1. Januar 2020 jeweils 60 Euro monatlich mehr und einen zusätzlichen Urlaubstag (dann 30 Tage).

Besonders zu erwähnen sei, dass in den Mangelbereichen IT und Ingenieurswesen die Landesregierung ordentlich nachbessert habe. Zudem könnten die Beschäftigten beim Land Hessen auch in den nächsten 33 Monaten das „LandesTicket“ des ÖPNV in Hessen nutzen.

Eine bittere Pille habe man aber schlucken müssen, so der dbb- Verhandlungsführer Volker Geyer, in dem die Jahressonderzahlung während der Tariflaufzeit eingefroren bleibt.

Der dbb Landesvorsitzende Heini Schmitt zeigte sich insgesamt zufrieden mit dem Tarifergebnis. Positiv sei insbesondere, dass Innenminister Peter Beuth im Rahmen der Tarifeinigung schriftlich zugesagt hat, das Ergebnis zeitgleich und systemgerecht auf Besoldung und Versorgung im Beamtenbereich zu übertragen. „Das ist ein gutes Signal und auch – im Vergleich zu vergangenen Jahren – ein neuer, besserer Umgang der Landesregierung mit den Beamtinnen und Beamten. Trotzdem gibt es angesichts des immer noch vorhandenen Besoldungsrückstandes von 3,5 Prozent aus den Jahren 2015 und 2016 noch deutlich mehr zu tun.“

Von den Verhandlungen über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in Hessen (TV-H) sind mehr als 266.000 Beschäftigte betroffen: über 69.000 Tarifbeschäftigte des Landes sowie über 196.000 Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Landes und der Kommunen, auf die der Tarifabschluss übertragen werden soll.

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Region kann trotz höherer Investitionen Schulden senken

Ziel erreicht: Die Region Hannover hat auch im vergangenen Jahr im Haushaltsvollzug wieder so gewirtschaftet, dass unterm Strich ein Plus steht: Das ordentliche Ergebnis für das Jahr 2018 schließt mit 27,7 Millionen Euro ab. Im Dezember 2017 hatte die Regionsversammlung den Haushaltsplan mit einer schwarzen Null verabschiedet.

„Wir haben in den vergangenen Jahren immer das Ziel gesetzt, uns rund 25 Millionen Euro im laufenden Jahr zu verbessern“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau bei der Vorstellung des Jahresergebnisses. „Ich bin froh, dass das wieder gelungen ist.“ Finanzdezernentin Andrea Fischer lenkte das Augenmerk besonders darauf, dass die Kredite weiter heruntergefahren werden konnten: Am Ende des Jahres 2018 lag der Schuldenstand der Region Hannover bei 656 Millionen Euro – 22 Millionen Euro weniger als ein Jahr zuvor. „Das ist besonders erfreulich vor dem Hintergrund, dass wir die Investitionen erhöht haben“, sagte Fischer.

Bereits zum Haushaltsbeschluss hatten sich zwei große Veränderungen bei den Einnahmen abgezeichnet, die jetzt in den Jahresabschluss eingeflossen sind. So sanken die Schlüsselzuweisungen des Landes im Vergleich zum Plan um 6,3 Millionen Euro. Gleichzeitig lagen die Einnahmen aus der Regionsumlage um 16,1 Millionen Euro höher. Positiv hat sich auch das anhaltende Zinstief auf den Regionshaushalt ausgewirkt: Finanzdezernentin Andrea Fischer hatte vorsichtig mit einem Zinsanstieg kalkuliert. Nun dienen 9,8 Millionen Euro der Entschuldung der Region Hannover, die seit 2011 kontinuierlich vorangetrieben wird. Gleiches gilt für die Deckungsreserve, die nicht angetastet werden mussten.

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Erneute Auszeichnung für Simba Computer Systeme GmbH: Trusted Solutions 2019

Europas größte Computerzeitschrift COMPTER BILD hat zum zweiten Mal in Folge über das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista weit über 3.100 Anwender von Softwarelösungen in Unternehmen sowie 28 von Statista ausgewählte IT- und Software-Experten befragt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurden diejenigen Anbieter von Unternehmenssoftware und –service in Deutschland ermittelt, denen die Anwender besonderes Vertrauen attestierten und die sie weiterempfehlen: die Trusted Solutions.

Um als Trusted Solutions ausgezeichnet zu werden, musste ein Anbieter eine Gesamtbewertung von zumindest 80 von 100 möglichen Punkten erreichen.
Die Punktezahl wurde durch die unterschiedliche Gewichtung der folgenden Bewertungsdimensionen ermittelt:

  • Vertrauen (40%),
  • Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit (30%)
  • Weiterempfehlung (15%)
  • Expertenbewertung (10%)
  • Bekanntheit (5%)

Simba hat bereits im letzten Jahr die Auszeichnung des COMPUTER BILD erhalten und dabei ein sehr gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr wurde Simba erneut in der Kategorie „Controlling-/Finance-Software“ mit einem Gesamtscore von 87,8 (2018: nur 87,0) bewertet. Außerdem wurde das Vertrauen gleichbleibend zum Vorjahr mit „sehr hoch“ beurteilt. In der Rubrik Weiterempfehlungsrate hat sich der Softwareanbieter sogar von „gut“ auf „sehr gut“ verbessert.

„Wir freuen uns sehr über diesen erneuten Erfolg. Diese Auszeichnung belegt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Besonders stolz sind wir auf das sehr positive Abschneiden im Bereich Vertrauen und die Verbesserung im Bereich Weiterempfehlung, denn dies ist die beste Werbung und besonders in unserer Branche ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium“, kommentiert Michael Brhel, Geschäftsführer der Simba Computer Systeme GmbH, die Auszeichnungen.

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Nah am Kunden – ODU jetzt auch in Korea

Zum 1. Januar 2019 hat ODU seine neueste ODU Gesellschaft in Korea gegründet. Kai Schneider ist Geschäftsführer der ODU Korea Inc. Zusammen mit den bereits langjährigen Handelspartnern ist es seine Aufgabe den Vertrieb in Korea weiter auszubauen, neue Vertriebskanäle zu finden und ODU Steckverbinderlösungen auch in die koreanische Medizintechnik und Robotik einzuführen. „Derzeit sind wir in Korea vor allem im Bereich der Elektromobilität und Militärtechnik stark. Wir wollen unser Know-how auch in neuen Anwendungen unter Beweis stellen“, sagt Kai Schneider.

Schneider ist Maschinenbauingenieur und bringt sowohl einen reichen Erfahrungsschatz aus der Maschinenbautechnik mit, als auch sein Wissen um die koreanische Kultur. ODU möchte mit seiner neuen Dependance vor Ort für seine Kunden und Partner ansprechbar und persönlich erreichbar sein. Kai Schneider wird als Schnittstelle zwischen Korea und ODU in Mühldorf (Bayern) fungieren. „Uns ist auch die geographische Nähe zum Kunden wichtig. In Japan und China sind wir bereits präsent und das hat sich bewährt“, sagt Denis Giba, ODU Geschäftsführer. Als Spezialist für elektrische Stecksysteme entwickelt ODU Lösungen genau nach Kunden-Anforderungen und Spezifikationen. In enger Zusammenarbeit entsteht exakt das Verbindungssystem, das der Kunde für seine Anwendung braucht: ein technisch und wirtschaftlich optimales Ergebnis. Korea ist ein Hightech-Land. Hier werden Lösungen entwickelt, die in der ganzen Welt verwendet werden. Dazu sieht ODU einen erheblichen Bedarf an kundenspezifischen Lösungen für die Kernmärkte Medizin, Messtechnik und Militär.

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Krannich Solar mit dem ‚Top PV Supplier Europe‘ ausgezeichnet

Unter den PV-Großhändlern gehört Krannich Solar zu den Top-Marken in Europa. Basierend auf den Installateurs-Befragungen des EuPD Research zählt Krannich Solar in den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und Schweiz zu den besten Großhändlern in der PV-Branche. Aufgrund der sehr guten Umfrageergebnisse in diesen Ländern wurde das Unternehmen mit dem EuPD Research Siegel „Top PV Zulieferer Europa 2019“ im Großhandel ausgezeichnet.

Im Rahmen der unabhängigen Befragung durch den Bonner Markt- und Meinungsforschers EuPD Research gaben Installateure aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und der Schweiz dem Großhändler Krannich Solar Bestnoten. Der Fokus liegt in der Befragung auf den Themen Markenbekanntheit, Weiterempfehlung und Distribution. In Europa wurden dazu Installateure in acht Ländern befragt. Das Premiumsiegel erhalten nur die Unternehmen, die im Vergleich zu den Mitbewerbern überdurchschnittlich gut bewertet werden.

Krannich Solar zählt damit zu der Gruppe der weltweiten Top-Firmen in der PV-Branche. „Wir freuen uns sehr, dass sich Installateure in sieben von acht Ländern in besonders hohem Maß auf Krannich Solar verlassen. Wir orientieren uns in allen Ländern konsequent an den Kundenbedürfnissen. Eine hohe Liefer- und Servicequalität sowie ein breites Produktsortiment sind für uns in allen Märkten die Basis des Erfolgs. Dass wir hier die richtige Linie fahren, zeigt sich unter anderem durch das Ergebnis dieser unabhängigen Befragung. Die Auszeichnung in sieben Ländern Europas ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Kurt Krannich, Geschäftsführer des inhabergeführten Großhändlers.

Um eine verbesserte Transparenz im Markt der Zulieferer zu schaffen, hat EuPD Research mit dem Siegel im Jahr 2010 eine Methode zur unabhängigen Bewertung von Unternehmen entwickelt. Das Branchensiegel wird auf Basis einer mehrstufigen Analyse verliehen. Grundlage der Bewertung sind qualifizierte Aussagen von Installateuren und unabhängig erhobene Primärdaten im Rahmen einer Befragung. Handwerkern und Endkunden bietet das „Top PV Zulieferer“ Siegel gleichermaßen eine unabhängige Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Lieferanten.

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Sanierung von trans-o-flex ist geglückt

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– Unternehmen hat 2018 erstmals seit zehn Jahren Gewinn gemacht
– Umsatz auf 468 Millionen Euro gesteigert

Die Logistikgruppe trans-o-flex hat 2018 erstmals seit zehn Jahren wieder einen Gewinn erwirtschaftet. „Nachdem wir 2017 bereits eine schwarze Null erreicht hatten, belegt das aktuelle Ergebnis nun definitiv, dass uns die Sanierung des Unternehmens geglückt ist“, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Wolfgang P. Albeck. Zur Höhe des Gewinns macht das Unternehmen traditionell keine Angaben.

Der erfolgreiche Turnaround ist für Albeck „ein eindeutiger Beleg dafür, dass sich unsere Strategie, auf 100 Prozent Qualität zu setzen, ausgezahlt hat“. Die Qualität des Service sei für einen Logistikdienstleister noch wichtiger als die Kostenoptimierung. „Zuverlässigkeit ist neben Effizienz der höchste Wert, den wir unseren Kunden anbieten können.“ Neben dem Schwerpunkt Qualität hat trans-oflex 2018 auch die vor zwei Jahren begonnene Strategie der Sendungsbereinigung fortgeführt. „Wir haben uns erneut von Sendungen getrennt, die nicht in unsere Struktur passen oder die unprofitabel waren“, erläutert Albeck. Trotz Sendungsbereinigung stieg der Umsatz auf 468 Millionen Euro. „Hier schlägt sich auch die konsequente Weiterentwicklung unseres Unternehmens zum Expressdienst nieder. Denn die Zahl der Sendungen, die wir an einem bestimmten Tag oder bis zu einer vom Kunden ausgewählten Uhrzeit ausliefern, ist sowohl im Verhältnis zur Gesamtmenge aller Sendungen als auch absolut deutlich gestiegen.“

Diesen Wachstumskurs will trans-o-flex 2019 fortsetzen. Das mit den Gesellschaftern abgestimmte Budget sieht für das laufende Jahr ein Investitionsvolumen von 35 Millionen Euro vor. „Wir werden dieses Geld vor allem in die Anschaffung neuer Fahrzeuge, IT- und Sortiertechnik stecken. Zusätzlich werden Standorte erneuert und ausgebaut“, erläutert Albeck. 2018 hat trans-o-flex 2.047 Mitarbeiter beschäftigt und damit 0,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 2019 soll die Zahl wieder leicht steigen. „Wir werden vor allem im Vertrieb und Kundenservice zusätzliche Mitarbeiter einstellen.“

 

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Eric Schweitzer: Kohle-Paket ist „ein gutes Signal“, Ausstieg bleibt jedoch eine Herausforderung

Der heute vorgelegte Abschlussbericht der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" wird nach Einschätzung von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Die verschiedenen Aspekte auszutarieren, sei nicht einfach gewesen.

Schweitzer: "Wir haben in schwierigen Verhandlungen ein Paket schnüren können, das unserer gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird. Das ist gerade in Zeiten, in denen Probleme oft polarisiert werden statt sie zu lösen, ein gutes Signal.

Trotzdem bleibt der Kohleausstieg für uns alle eine Herausforderung. Der Abschlussbericht trifft aus meiner Sicht den Auftrag der Kommission: Klimaschutz muss einhergehen mit Versorgungssicherheit, stabilen Strompreisen, der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und Perspektiven für die betroffenen Regionen.

Das alles auszutarieren, war nicht einfach. Aus Sicht der deutschen Unternehmen ist am Ergebnis besonders wichtig: Es sind feste Zeitpunkte vereinbart, an denen wir die bisherigen Annahmen noch einmal überprüfen. Erst dann können weitere Schritte erfolgen.

Ein entscheidender Punkt ist außerdem, dass die gesamtgesellschaftliche Kosten für den Strukturwandel und ausstiegsbedingte Preissteigerungen über Steuern auch von allen getragen werden."

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