Ready to Go: KUMAVISION project365

Mit project365 stellt KUMAVISION eine der weltweit ersten ERP-Branchenlösungen für die Cloud-Plattform Microsoft Dynamics 365 Business Central vor. Die Branchenlösung project365 erweitert den Funktionsumfang der neutralen Basis Dynamics 365 Business Central um zahlreiche branchenspezifische Funktionen und Workflows für Projektdienstleister.

Eine Plattform für alles

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist die Cloud-Version der bekannten und bewährten ERP-Business-Software Microsoft Dynamics NAV. Das Herzstück bildet die wegweisende Plattform Dynamics 365. „Die ‚Unified Platform‘ von Microsoft eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen“, erklärt KUMAVISION-Vorstand Markus Birk. „Sie sorgt für ein nahtloses Zusammenspiel von Dynamics365 mit Office 365, Power BI sowie weiteren Applikationen und etabliert durchgängige Prozesse, Workflows und Auswertungen.“ Zudem werden alle Daten in einem allgemeinen Datenmodell vereint und der Datenaustausch erfolgt ganz ohne Schnittstellen. Ein weiterer Vorteil: Mit der Basis Dynamics 365 profitieren Kunden von automatischen Updates, die im Hintergrund durchgeführt werden, und sind so jederzeit auf dem neuesten technologischen Stand. Hinzu kommen die klassischen Vorzüge einer Cloud-Lösung wie einfache Skalierbarkeit, maximale Verfügbarkeit, grenzenlose Mobilität sowie eine nachhaltige Entlastung der unternehmenseigenen IT-Abteilung.

Ready to Go: Branchenlösungen aus der Cloud

Wie sein Vorgänger Microsoft Dynamics NAV ist Dynamics 365 Business Central branchenneutral aufgebaut. Um das bewährte Konzept der Branchenlösungen auch auf Basis von Dynamics 365 Business Central anbieten zu können, hat Microsoft das Programm „Ready to Go“ gestartet. Als einer von fünf Microsoft-Partnern weltweit wurde KUMAVISION von Microsoft für dieses Programm ausgewählt und bietet mit project365 nun eine der ersten Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central an. „Wir freuen uns, die weltweit erste ERP-Branchensoftware für Projektdienstleister auf der neuen Plattform entwickelt zu haben. Die Tatsache, dass Microsoft uns ausgewählt hat, spricht für die Branchenkompetenz und das
Know-how unserer Mitarbeiter“, so Birk.

Maßgeschneiderte Software für Projektdienstleister
Die Lösung project365 deckt die Aufgaben von Ingenieurbüros, Softwarehäusern, Beratungsunternehmen, Industriedienstleistern und Anlagenplanern ab. Zahlreiche branchenspezifische Best-Practice-Prozesse im Standard sorgen dabei für einen schnellen Start, denn zusätzliche Anpassungen sind in der Regel nicht erforderlich. Neben der D-A-CH-Region ist die Branchensoftware in Kürze auch in Italien verfügbar. Dort übernimmt EOS Solutions den Vertrieb und die Implementierung. Der Partner von KUMAVISION vertreibt bereits seit vielen Jahren erfolgreich ERP-Branchensoftware in diesem Markt und ist mit den Anforderungen und Bedürfnissen italienischer Unternehmen vertraut.

Smart Start

Um die Einführungsphase für Kunden so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet KUMAVISION verschiedene Consulting Services an. Von der Vorstellung der Branchenlösung über konkrete Einsatzszenarien im Unternehmen bis hin zu Beratungsleistungen während und nach der Einführung decken diese alle Phasen der Implementierung ab.

Umfassende Branchenkompetenz

In die Branchenlösung project365 ist die umfassende Erfahrung von KUMAVISION aus über 1.600 realisierten ERP-Projekten ebenso eingeflossen wie das tiefgreifende Wissen der KUMAVISION-Branchenexperten. Sie kennen die Prozesse und Abläufe in den Unternehmen aus eigener Erfahrung und wissen somit genau, welche Aufgaben die Software in der Praxis täglich meistern muss. „Diese spezifischen Anforderungen kann eine branchenneutrale ERP-Software nicht abdecken. Deshalb haben wir von Anfang an das Potenzial des Konzepts Branchensoftware geglaubt“, blickt Birk zurück. Als einer der ersten Microsoft-Partner erhielt KUMAVISION bereits vor vielen Jahren die Auszeichnung „Certified for Dynamics NAV“ für seine Branchenlösungen und hat damit das Konzept „Branchensoftware“ nachhaltig geprägt. „Mit Dynamics 365 schließt sich der Kreis damit für uns“, fasst Birk zusammen. So wie KUMAVISION bereits an der Einführung und Verbreitung von Navision (NAV) in Deutschland beteiligt war und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Basis vorangetrieben hat, wird auch die Arbeit an Dynamics 365 in enger Abstimmung mit Microsoft erfolgen.

Breites Lösungsportfolio

Nach der erfolgreichen Entwicklung von project365 arbeitet KUMAVISION bereits an der Umsetzung weiterer Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. In den nächsten Monaten werden die Branchenlösungen für Fertigungsindustrie, Großhandel, Medizintechnik und Gesundheitsmarkt erhältlich sein. „Dank unserer langjährigen Erfahrung in diesen Branchen, wissen wir genau, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen aktuell stehen und in Zukunft stehen werden. Unser Ziel ist es, diese bestmöglich abzudecken und unseren Kunden damit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, erklärt Birk. Neben branchenspezifischen ERP-Lösungen können Kunden dabei auf das breite Lösungsportfolio von KUMAVISION zurückgreifen, das mit CRM, Business Intelligence sowie PowerApps die gesamte Dynamics 365-Plattform abdeckt. „Mit unseren Software-Produkten sind wir optimal aufgestellt, Kunden profitieren von maximaler Zukunftssicherheit“, fasst Birk zusammen.

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Das Unternehmen immer mit dabei.

Erfolgreiche Projektverwaltung wann und wo immer Sie wollen? Alle Termine und Adressen jederzeit griffbereit? Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen?

Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

Folgende Module sind verfügbar: 

  • persönlicher Kalender für die komfortable Terminverwaltung unterwegs
  • umfangreiches Kontaktmanagement: Adressen suchen, anlegen, ändern, anrufen, anmailen. 
  • Zugriff auf Projekte, Dokumente oder anstehende Aufgaben
  • Verkaufschancen unmittelbar nach dem Termin mobil erfassen
  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

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Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Mit zunehmendem Sendungsaufkommen kämpfen Unternehmen damit, dass bestellte Waren ankommen aber nicht zügig bearbeitet, eingelagert und wieder zum Kunden geschickt werden können. Das Manko liegt dabei oft im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle.

Mithilfe mobiler Datenerfassung werden alle Bestellungen aus dem ERP-System den mobilen Handhelds bereitgestellt. Mit Erfassung des Lieferantennamens oder der Lieferscheinnummer kann so die Ware auf Quantität, Qualität und gegen den Beleg geprüft werden. Nach eindeutiger Identifikation über die Barcodes an den Artikeln kann die Einlagerung oder Kommissionierung der Ware für weitere Kundenaufträge erfolgen.

Die Vielzahl mobiler Geräte
Je nach Anwendungsfall eignen sich robuste MDE-Geräte mit integriertem Imager / Barcodeerfasser oder Geräte die mit einem Pistolenbegriff gut in der Hand liegen. So lassen sich Barcodes und Datamatrixcodes auch in rauen Umgebungen erfassen. Am Markt verbreiten sich Smartphone-ähnliche Geräte, die dank der guten Handhabung und standardisierten Android-Oberflächen bei vielen Mitarbeitern schnell akzeptiert werden, da diese aus dem Alltag bereits routiniert bedient werden. In vielen Anwendungsfällen sind dabei keine industrietauglichen Geräte notwendig, so können Smartphones mit COSYS Scan-Applikationen verwendet werden. Über die Smartphone-Kamera lassen sich so einfach Barcodes entschlüsseln.

Leistungsfähiges COSYS Backend
Das COSYS Backend mit zentraler Datenbank stellt dem mobilen Handheld-Device aktuellste Daten zur Verfügung und empfängt die Ergebnisse zurück. Bestandsdaten, Auftragsdaten und Artikeldaten werden bidirektional ausgetauscht und bei WLAN Verbindung kann die Kommunikation in Echtzeit erfolgen. Das Backend ist dabei sowohl lokal auf Servern, PCs wie auch in der Cloud verfügbar. Alle Daten werden im COSYS WebDesk visualisiert, hier lassen sich auch Benutzer verwalten und Auswertungen durchführen. Erfahren Sie mehr über die Small Warehouse Softwarelösungen, die auch einfache Bestandsführungen ohne ERP-Logiken ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über Small Warehouse

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

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Gartner positioniert Epicor als Visionär im Magic Quadrant für Cloud-ERP für mittelständische Fertigungsunternehmen

Epicor Software, ein weltweiter Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, wurde im ersten „Magic Quadrant für Cloud-ERP für mittelständische Fertigungsunternehmen“ von Gartner Inc. (1) im Quadranten für Visionäre eingestuft. Diese Einschätzung basiert auf einer umfassenden Evaluation von Epicor ERP, der globalen Lösung für Enterprise Resource Planning (ERP).

Der Magic Quadrant für Cloud-ERP bezieht sich auf ERP-Systeme, die als Anwendung über Cloud-Services zur Verfügung gestellt werden.

Dabei berücksichtigt er mittelständische Unternehmen aller Regionen mit einem jährlichen Umsatz zwischen 50 Millionen und einer Milliarde US-Dollar. Der komplette Bericht steht über die Website von Epicor zur Verfügung.

„Unser Ziel ist es, in den für uns relevanten Märkten der bevorzugte Cloud-Anbieter zu sein. Die Position als Visionär im Quadranten für Cloud-ERP bestätigt unsere Strategie. Kunden vertrauen auf uns als Anbieter von Lösungen, mit denen sie sich in der Industrie-4.0-Welt erfolgreich entwickeln können“, sagt Steve Murphy, Chief Executive Officer von Epicor Software. „Die Stärke der Epicor-Lösungen liegt in ihren industriespezifischen Funktionalitäten sowie in einer Cloud-Technologie, die auf die besonderen Prozesse unserer Kunden ausgerichtet ist. Die Basis unserer Lösungen, die Wachstum fördern und Komplexität reduzieren, ist ein tiefgreifendes Verständnis für die Branchen, für die wir tätig sind. Das Ergebnis sind leistungsfähige Systemumgebungen, die Kundenanforderungen präzise erfüllen und Ressourcen freisetzen, so dass Unternehmen profitabel wachsen können.“

Derzeit betreiben mehr als 500 Kunden weltweit – vor allem Hersteller und Distributoren – ihre Epicor ERP-Lösung in der Cloud. Einer davon ist Aerobiotix, ein innovatives Unternehmen, führend im Gesundheitsmarkt für Luftqualitätsprodukte und Epicor ERP Cloud-Kunde. Dazu sagt Michael Schmitz, Chief Financial Officer: „Einfach einloggen und alles – von täglichen Sales Reports bis hin zu Produktstandorten – ist verfügbar. Es ist das einfachste System, das ich je genutzt habe.“

Neben den industriespezifischen Funktionen, die Reaktionsfähigkeit, Agilität sowie die Kostensituation verbessern, unterstützen Cloud-Modelle die digitale Transformation von Unternehmen sowie ihre Fähigkeit, sich auf Wachstum zu konzentrieren. Sobald Unternehmen von traditionellen Systemen in eigenen Rechenzentren zu Cloud-basiertem ERP migrieren, profitieren sie von neuen Möglichkeiten, ihr Geschäft weiterzuentwickeln und Prozesse zu optimieren. Darüber hinaus können Teams unternehmensweit auf Echtzeit-Informationen zugreifen und diese Daten für bessere Geschäftsentscheidungen nutzen.

Über den Magic Quadrant

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologienutzern nicht ausschließlich zu Anbietern mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen. Die Veröffentlichungen von Gartner geben Meinungen des Gartner Marktforschungsinstituts wieder und sind nicht als Tatsachenfeststellungen zu werten.
Gartner schließt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Haftung in Bezug auf diese Studie sowie jegliche Garantie der Mängelgewährleistung oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.

(1) Report: Magic Quadrant for Cloud ERP for Product-Centric Midsize Enterprises. By Gartner Inc. Analysts: Mike Guay, John Van Decker, Christian Hestermann, Nigel Montgomery, Duy Nguyen, Denis Torii, Paul Saunders, Paul Schenck, Tim Faith. Published 31 October 2018.

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Web App Delivery with oneclick™

The latest extension of the Workspace Provisioning and Streaming Platform oneclick™ is Web App Delivery. Thanks to this function, it is possible to make web applications and websites, e.g. internal sharepoints, ERP systems or industry software, securely available via mobile devices. By connecting to oneclick™, web apps are secured with the security mechanisms of the platform.

With oneclick™ Web App Delivery, users not only secure their internal web applications but they are also able to integrate additional websites into the consistent workspace of oneclick™. The registration is carried out via an automated log-in process. Hence, the user only requires one password to enter the oneclick™ platform and will be logged into every integrated web application automatically, as soon as it is opened.

oneclick™ is an immediately applicable Platform-as-a-Service (PaaS) for the deployment of digital workspaces. Web apps, native applications, desktops and data are centralised from different environments – e.g. on-premise, cloud or web – in the platform and are delivered securely to the users via streaming.

“Internal company web applications contain sensitive information and are thus especially worth protecting. Usually this applies to legacy web applications that are not being developed further and therefore do not conform to essential security standards anymore. It takes a lot of effort to make such applications securely and mobile accessible for employees”, says Florian Bodner, CIO of oneclick AG. “With oneclick Web App Delivery, we offer an ideal solution for this use case. Our platform simplifies the mobile access to web applications and secures them at the same time.”

Thanks to oneclick™ Web App Delivery, the user only connects to the oneclick™ platform instead of directly connecting to the web application or the associated data they wish to access. The web application is opened in an isolated environment and will be displayed to the user via an encrypted stream.

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Web App Delivery mit oneclick™

Die neueste Erweiterung der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform oneclick™ ist Web App Delivery. Dank dieser Funktion ist es ab sofort möglich, Webapplikationen bzw. Webseiten, wie z.B. interne Sharepoints, ERP-Systeme oder Branchensoftware, sicher mobil verfügbar zu machen. Durch die Anbindung der Web Apps an oneclick™ werden diese mit den Sicherheitsmechanismen der Plattform ausgestattet und geschützt.

Mit oneclick™ Web App Delivery schützen Anwender aber nicht nur ihre internen Webapplikationen, sondern können zudem weitere Webseiten in den einheitlichen Workspace von oneclick™ integrieren. Die Anmeldung erfolgt über ein Automated Log-In-Verfahren. Dadurch benötigt der Anwender nur noch ein Passwort für die Anmeldung an der oneclick™ Plattform und wird automatisch an allen hinterlegten Webanwendungen eingeloggt, sobald diese geöffnet werden.

oneclick™ ist eine sofort einsatzbereite Platform-as-a-Service (PaaS) für die Bereitstellung von digitalen Workspaces. Webapps, native Applikationen, Desktops und Daten werden aus verschiedenen Umgebungen – wie On-Premise, Cloud oder Web – in der Plattform zentralisiert und via Streaming sicher an die Benutzer ausgeliefert.

„Unternehmensinterne Webanwendungen enthalten sensible Informationen und sind deshalb besonders schützenswert. Meist handelt es sich dabei um Legacy-Webapplikationen, die oftmals nicht weiterentwickelt werden und deshalb nicht mehr den notwendigen Sicherheitsstandards entsprechen. Es ist ein hoher Aufwand notwendig, um solche Applikationen mobil und sicher für Mitarbeiter zugänglich zu machen“, führt Florian Bodner, CIO der oneclick AG, aus. „Mit oneclick™ Web App Delivery haben wir für diesen Anwendungsfall die ideale Lösung geschaffen. Unsere Plattform vereinfacht den mobilen Zugriff auf Webapplikationen und schafft es gleichzeitig, diese zusätzlich abzusichern.“

Dank oneclick™ Web App Delivery verbindet sich der Benutzer nur mit der oneclick™ Plattform und nicht direkt mit der Webapplikation bzw. den zugehörigen Daten, auf die er zugreifen möchte. Die Webanwendung wird in einer sicheren Umgebung geöffnet und dem Benutzer als verschlüsselter Stream angezeigt.

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SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen bieten in der Industrie und in der Energiewirtschaft enorme Chancen, wie Wettbewerbsvorsprung oder Kosten- und Ressourceneinsparungen. Wie Unternehmen diese mit der X4 Suite IoT-/IIoTPlattform der SoftProject GmbH nutzen und ihre Digitalisierungsvorhaben vorantreiben können, zeigt der unabhängige Ettlinger Digitalisierungsspezialist anhand von Best Practices vom 27. bis zum 29. November auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 6 / Stand 141).

Mit der X4 Suite präsentiert SoftProject auf der Automatisierungsmesse eine praxiserprobte IoT-/IIoT-Plattform, deren Features und Werkzeuge sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen für Unternehmen rund um Digitalisierung ausrichten. "Für viele Unternehmen sind wir Impulsgeber zukunftsfähiger Innovationen und Treiber für den digitalen Transformationsprozess", sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. "Mit unseren Lösungen und Produkten sorgen wir sowohl für medienbruchfreie Daten- und Informationsflüsse, intelligente Konnektivität und Interoperabilität von Geräten, Systemen oder Datenquellen als auch für eine hohe Visibilität und automatisiertes Prozessmanagement." Im Gegensatz zu den am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite auf nur einer Plattform ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Priorität legen die Entwickler auf eine bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können.

X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform: Impulsgeber für die Digitalisierung

Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchen- Standards, einer integrierten BPM-Engine sowie einem Web-Design-Framework beschleunigt die X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform sowohl den unkomplizierten Einstieg in eine vernetzte Organisation und somit in ein stetig wachsendes Wertschöpfungsnetzwerk, als auch die Harmonisierung bereits bestehender, meist heterogener IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach ihren Bedarfen entwickeln diese mit der X4-Technologie passgenaue Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige X4- Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit einer fundierten Beratung, Support, Hosting. Ergänzt wird das Service-Angebot durch Schulungen an der "SoftProject Academy", dem hauseigenen Kompetenzzentrum.

Ein Werkzeug das alle Digitalisierungsaufgaben löst

"Wir laden alle Interessenten herzlich ein, sich bei uns am Stand 141 in Halle 6 über unsere Angebote zu informieren", so Detmer. Freuen können sich die Besucher neben exklusiven Einblicken in das bevorstehende X4 Suite Release 6.0 insbesondere auf ein Lösungskonzept zum Anfassen und praxisrelevante Use Cases. Beispielsweise rund um die Vernetzung von Maschinen und Informationssystemen (Smart Connectivity), die intelligente Steuerung, Transformation und Auswertung von Daten (Smart Data Analyse) sowie die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in der Fertigung (Smart Production). Mit seinen Partnern ProNes Automation GmbH und IoTOS GmbH zeigt SoftProject Best Practices rund um prozessintegrierte Qualitätssicherung (ProNes) und das besonders für die Automotive-Branche relevante Thema Traceability, die Vernetzung und Rückverfolgbarkeit entlang der Supply Chain (IoTOS).

X4 Suite-Best Practices in der Industrie

Bei den IoT-Services von IoTOS fungiert die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject mit ihren Adaptern als Integrator zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ, MES- und Anlagen-Landschaften. Ein Beispiel ist der Use Case des EMSDienstleisters Limtronik GmbH: In seiner Elektronikfabrik dient die X4 Suite als Integrationsplattform zur Anbindung der Bestandsysteme. Dabei werden unter anderem Dienste wie Product Protection oder Supply Chain Track & Trace umgesetzt. Zudem können Unternehmen die X4 Suite in einem Hybrid Cloud-Konzept einsetzen und so die X4 Suite als on-Premise-Lösung im Unternehmen und in der Cloud (z.B. AWS, Azure) nutzen. Diese Hybrid-Lösung vereint die Vorteile von Cloud-Services mit den Vorteilen und Nutzen einer lokalen Installation und zahlt auf die Datensicherheit ein: Kritische Daten bleiben im Unternehmen und unterstützende werden gemeinsam mit weiteren Anwendungen in der Cloud zur Verfügung gestellt.

Weitere Info: https://www.softproject.de/SPS.html

 

 

 

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Flixbus und PRIMUS DELPHI GROUP gemeinsam auf der Oracle Roadshow „IMPACT“

Die Optimierung betrieblicher Abläufe mit Hilfe innovativer Technologien ist eine der zentralen Herausforderungen von Unternehmensverantwortlichen. Mit der Veranstaltungsreihe „Impact Events“ spricht Oracle genau diese Zielgruppe an. Unter dem Motto „Wo die Technologie von morgen auf Ihr Business von heute trifft“ stellen Pioniere die konkrete Umsetzung Ihrer Ideen und Innovationen vor. Stellvertretend für die Oracle ERP Cloud erläuterten Robert Zetzl, Director Accounting bei Flixbus und PDG Geschäftsführer Karsten Roigk den Teilnehmern in München „Wie sich Flixbus mit einem Cloud-basierten ERP-System die Zukunft sichert“.

Die PRIMUS DELPHI GROUP unterstützt Flixbus seit 2015 kompetent als ERP Cloud Implementierungspartner. Der Mobilitätsanbieter nutzt die Oracle ERP Cloud Module „Finance“ und „Procurement“. Gemeinsam wurde der parallele GoLive in mehreren Ländern und die automatische Anbindung des Ticketsystems realisiert. Mit den Oracle ERP Cloud Anwendungen „im Rücken“ konnte Flixbus so die Digitalisierung der eigenen Geschäftsprozesse stetig vorantreiben:  "Durch die Nutzung der Oracle Fusion Cloud können wir bei Flixbus uns auf das Kerngeschäft konzentrieren und weiterhin dynamisch wachsen“, so Robert Zetztl.

Flixbus stieg innerhalb kürzester Zeit vom Startup zum Marktführer im europäischen Fernbusgeschäft auf. Das Unternehmen setzte dabei von Anfang an auf dezentrale Strukturen und 100 Prozentige IT Unterstützung aus der Cloud.  Eine skalierbare Plattform wie die Oracle ERP Cloud passt sich den Anforderungen schnell wachsender Unternehmen flexibel an. Integrierte Datenanalysen und das Berichtswesen erleichtern durch aktuelle und präzise Zahlen zukunftsweisende Entscheidungen. Auch dafür bezieht Flixbus die Rechenpower aus der Cloud.

Die PDG begleitet als zertifizierter Oracle Platinum Partner Oracle Financials Cloud zahlreiche Oracle ERP Cloud Einführungen. Als Experte unterstützt die PDG daneben multinationale Konzerne bei ihren Rollouts in Deutschland in den Fragen der GoBS  und bei der digitalen Betriebsprüfung.

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jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

Wie löse ich ein über 25 Jahre gewachsenes und auf die Unternehmensprozesse hochoptimiertes ERP-System durch eine Standardlösung ab?

jpc – seit über 40 Jahren mit den Marken jpc, wom, lesen.de und dem Musiklabel cpo ein Vorreiter im Bereich der Vinyl-, CD- und Musikbranche nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt die Zukunftsweichen mit einer modernen und zukunftsorientierten IT-Plattform.

Nach einer umfangreichen, professionell begleiteten Ausschreibungsphase hat sich jpc für die durchgängige Implementierung einer Microsoft Dynamics Plattform entschieden.

Ziel der Ablösung der Altsysteme war – neben der technologischen Erneuerung der Altsysteme – die Vereinfachung der gesamten IT-Landschaft durch die Eliminierung einer Vielzahl von Subsystemen, die zum effektiven Betrieb der bisherigen Plattform notwendig waren. Die jpc Verantwortlichen wollten Schnittstellen reduzieren, damit die Fehleranfälligkeit vermeiden und somit die Wartbarkeit verbessern.

Die größte Prämisse in diesem Projekt war jedoch, die Effizienz der Prozesse und den Automatisierungsgrad der Software auf mindestens gleichwertigem Niveau zu halten. Nicht leicht bei einer IT-Lösung auf dem IBM System i (vormals AS/400), die mehr als 25 Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist, in der alle individuellen Wettbewerbsvorteile abgebildet waren und die ein Höchstmaß an Automatisierung und Bedienungsgeschwindigkeit im Fokus hatte. Gleichzeitig sollte die neu einzuführende Lösung eine zukunftsfähige Standardsoftware sein, die auf Grund von Releasefähigkeit und Marktdurchdringung auch in mehr als 10 Jahren noch eine State-of-the-Art Technologie bietet.

Wie lassen sich diese im Ansatz widersprüchlich erscheinenden Ziele – höchster Individualisierungsgrad versus Standardsoftware – auflösen?

jpc hat sich für die Implementierung von DiVA, dem ERP- und CRM-System für E-Commerce und Omnichannelhandel auf Basis der Microsoft Dynamics NAV Plattform entschieden.

Die Zukunftsfähigkeit der Lösung wird durch die Basisplattformtechnologie von Microsoft gegeben, die permanent und releasefähig als Standardsoftware weiterentwickelt wird.

Die MAC IT-Solutions GmbH bietet mit DiVA eine speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Branchenlösung und das Know-how in umfangreichen Anforderungsanalysen gemeinsam mit dem Kunden die wettbewerbsrelevanten Geschäftsvorteile zu erkennen, gedanklich auf die neue Plattform zu übertragen und dann im Endergebnis eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und implementieren.

Die Realisierungsphase begann letztes Jahr im Sommer und wurde mit einem dedizierten Projektteam innerhalb des geplanten Jahres bis zum Echtstart abgeschlossen. Während dieser Zeit gab es naturgemäß in IT-Projekten Abweichungen, Richtungskorrekturen, Unklarheiten und auch mal das eine oder andere Fragezeichen. Dank der guten Zusammenarbeit und dem hohen Engagement beider Projektteams konnte dennoch der ein Jahr im Voraus geplante Einführungstermin mit nahezu vollem Funktionsumfang eingehalten werden. Ein Lasttest sowie zwei geplante Integrationstests gaben die Sicherheit, sowohl das hohe Mengenvolumen von jpc als auch die Durchgängigkeit und Passgenauigkeit der Prozesse zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist diese Leistung, da parallel auch das LVS-System – ebenfalls neu auf der Microsoft Dynamics NAV Plattform –  durch die Firma Sievers abgelöst wurde und somit ein Big Bang für das gesamte Unternehmen gestemmt wurde. Dank der intensiven Vorarbeit und gutem Testing konnten bereits direkt am Montag nach dem Echtstartwochenende 24.000 Altaufträge sowie eine Vielzahl neuer Aufträge durch das System verarbeitet, prozessiert und teilweise ausgeliefert werden.

Ein weiteres Novum für jpc ist die Freiheit, sich nicht mehr um den Betrieb der Lösung zu kümmern. MAC betreut die Lösung und Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud und sichert somit eine durchgängige Verfügbarkeit und Kontrolle der Systeme.

Lothar Bökamp, IT-Leiter von jpc ist sehr stolz auf die gemeinsame Leistung: „Wir haben als erster MAILplus Kunde den Weg in die neue Welt einer Microsoft Plattform geschafft und sogar im Big Bang ERP-, CRM- und LVS-Systeme ausgetauscht. Das hätte ich mir im Vorfeld nicht vorstellen können. Der Echtstart hat aus meiner Sicht wirklich gut geklappt und hat für eine dermaßen komplexe Umstellung nur beherrschbare Korrekturen gebraucht. Uns ist bewusst, dass diese Leistung viel mit dem Einsatz der MAC Kollegen und ihrem umfassenden Know-how im E-Commerce und großen Projekteinführungen zu tun hat.“

Georg Ortmann, Gründer und Inhaber von jpc ist mit dem Projektverlauf mehr als zufrieden „Mein größtes Ziel war es, unsere in vielen Jahren erarbeiteten hochautomatisierten und erfolgreichen Prozesse in einer neuen Standardsoftware wiederzufinden und gleichzeitig das Unternehmen als modernes, digitales Unternehmen aufzustellen. Wir freuen uns bereits heute über viele neue Möglichkeiten, die uns helfen, unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten und auch unseren Mitarbeitern neue Perspektiven aufzeigen zu können.“

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