KUMAVISION Branchensoftware: Mehr als Rezeptmanagement

Der Branchensoftware-Spezialist KUMAVISION präsentiert auf der EXPOLIFE (Halle 1+2, Stand C12) die aktuelle Version der leistungsfähigen Branchensoftware für Sanitätshäuser, Reha-Technik, Homecare und OT/OST-Betriebe. Im Fokus stehen 2019 die Effizienzsteigerung durch automatisierte Workflows und die elektronische Abrechnung (§302/§300), mobile Lösungen für den Außendienst sowie die Berücksichtigung aktueller gesetzlicher regulatorischer Neuerungen wie HHVG, ISO 13485:2016 und MDR. Die Branchensoftware deckt alle Unternehmensbereiche in einer Lösung ab und legt damit nicht nur Basis für beschleunigte, abteilungsübergreifende Abläufe, sondern auch für ein exaktes Controlling von Kosten und Verträgen auf Basis tagesaktueller Zahlen.

"Ob Kostendruck durch HHVG und Absetzungen, regulatorische Anforderungen wie MDR oder die Validierung nach ISO 13485: Sonstige Leistungsbringer stehen derzeit vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Mit unserer Branchensoftware und den darin abgebildeten Best-Practice-Prozessen geben wir Sicherheit in einem anspruchsvollen Umfeld. Gleichzeitig legen wir die Grundlage für die weitere Digitalisierung der Branche", erklärt Wolfgang Renner, Bereichsleiter Gesundheitsmarkt und Medizintechnik bei KUMAVISION.

Elektronische Abrechnung selbst gemacht

Die KUMAVISION-Branchensoftware erlaubt die elektronische Abrechnung nach §302 und §300. "Unsere Kunden sehen in der elektronischen Abrechnung ein beachtliches Potenzial zur Kostensenkung, da das Einschalten eines zusätzlichen Abrechnungscenters nicht mehr erforderlich ist", erklärt Renner. Rechnungen lassen sich automatisiert im Stapellauf erstellen und elektronisch an die Krankenkassen übertragen. Absetzungen durch die Kassen werden dokumentiert und separat ausgewiesen. Um die Zahl der Absetzungen möglichst gering zu halten, überprüft die Branchensoftware bereits im Vorfeld erfasste Rezepte auf Plausibilität. Während der gesamten Patientenversorgung stellen Prüfroutinen sicher, dass beispielsweise Folgeverordnungen automatisch rechtzeitig angefordert werden. Die entsprechenden Erinnerungsschreiben erstellt das System selbstständig.

Mobile Apps ohne Programmierung

Mobile Apps für den versorgenden- und Service Außendienst sparen Zeit, vermeiden Fehler bei der Datenerfassung und verbessen die Patientenversorgung. Bislang war die Entwicklung von Apps zeit- und kostenaufwendig. KUMAVISION integriert mit PowerApps jetzt eine neue Microsoft-Technologie, mit der sich Apps für Smartphone und Tablet ohne Programmierkenntnisse erstellen lassen. Das Unternehmen vereinfacht den Einstieg in mobile Lösungen und stellt für Sonstige Leistungserbringer ein Template bereit, das die Kunden schnell und einfach abrunden können. Alle erforderlichen Informationen werden direkt aus der Branchensoftware an die App übermittelt. Die App funktioniert im Außendienst auch ohne durchgehende Internetverbindung. Der Zugriff auf Hardwarefunktionen wie Kamera und Touchpad ermöglicht die Dokumentation der Patientenversorgung und elektronische Unterschriften, beispielsweise für Abliefernachweise.

Alle Abläufe im Blick

Eine deutliche Entlastung bei den im Gesundheitsmarkt oft komplexen Abläufen bietet der neue Arbeits- und Benachrichtigungsmanager. Das ausgefeilte Workflow-Tool leistet wertvolle Hilfe in Bereichen wie Reklamationen, Compliance oder der Stammdatenanlage. Dabei werden in Prozessvorlagen die einzelnen Schritte des Workflows definiert, damit sie allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Verzweigungen sind ebenso möglich wie Plausibilitätsprüfungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter verkürzen sich drastisch, da das gesamte Prozesswissen im Workflow abgebildet wird. Prozesse wie das Erstellen von Belegen oder das Versenden von Benachrichtigungen führt das System automatisch aus und entlastet dadurch die Mitarbeiter. Zur besseren Übersicht lässt sich der gesamte Workflow grafisch planen und darstellen.

Regulatorische Anforderungen

Viele Sonstige Leistungserbringer bewegen sich auch als Händler oder Hersteller im regulierten Umfeld. Um gesetzliche und regulatorische Anforderungen wie ISO 13485:2016, MDR oder UDI sicher und ohne hohen administrativen Aufwand umzusetzen, bietet die Branchensoftware zahlreiche Funktionen (wie Risikobewertungen mit FMEA, CAPA Management oder Qualitätsprüfungen) zur Unterstützung: "Wir haben diese Anforderungen bereits im Design unserer Branchensoftware berücksichtigt, so dass wir damit unsere Kunden bei der Computer Software Validierung ihrer Prozesse wertvolle Unterstützung leisten können", berichtet Renner. KUMAVISION bietet zudem verschiedene Dienstleistungspakete zur Validierung an.

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PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

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prostep ivip Symposium 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf dem prostep ivip Symposium 2019 am 09. und 10. April 2019 im ICS Stuttgart. Das prostep ivip Symposium, eine der größten neutralen PLM-Konferenzen weltweit, steht dieses Jahr unter dem Tiitel „Collaboration in the Age of Smart Products and Sevices”.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser PLM sowie CAD Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf dem prostep ivip Symposium vor:
• ECS Cloud Solutions
• ECS systemübergreifender fachlicher ProcessGUIde
• ECS Integrationsplattform für die Steuerung abteilungsübergreifender Projekte

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im ICS Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.prostep-ivip-symposium.org

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All for One Steeb AG – Strategieoffensive 2022 planmäßig gestartet / Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen veröffentlicht

Die All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, hat am 7. Februar 2019 planmäßig ihre (ungeprüfte) Quartalsmitteilung zu den 3-Monatszahlen für den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2018 veröffentlicht.

Um in ganz neue Dimensionen vorzustoßen und im Geschäftsjahr 2022/23 Umsätze zwischen 550 Mio. und 600 Mio. EUR mit einer EBIT-Marge von über 7% zu erzielen, hat die All for One Steeb AG Mitte November 2018 ihre Strategieoffensive 2022 gestartet. So soll der Mittelstand im deutschsprachigen Raum fokussiert digitalisiert und die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden gesteigert werden. Ganz oben auf der Agenda steht die richtige Besetzung von Innovations- und Wachstumsfeldern rund um SAP S/4HANA als »Digital Core«.

Mit ergänzenden Cloud-Lösungen für Fachbereiche, für Security und Compliance, New Work (Microsoft), Machine Learning und IoT will All for One Steeb den Markzugang in Richtung gehobener Mittelstand erweitern. Im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt sehen Marktbeobachter das IT- und Beratungshaus heute bereits als Nr. 1 mit der größten Kundenbasis. Erst unlängst wurde die All for One Steeb Tochter B4B Solutions als »Best Performing Partner« mit einem SAP Partner Excellence Award 2019 ausgezeichnet.

Genauso stark und marktpräsent will All for One Steeb zukünftig auch bei den »Non ERP Themen« werden, etwa im HR Bereich. So wurden zum 1. Januar 2019 alle Anteile an der TalentChamp Consulting GmbH, Wien/Österreich, übernommen. Das Unternehmen gilt als ausgewiesener Cloud-Spezialist mit langjähriger SAP SuccessFactors Expertise und sehr guten Referenzen im gehobenen Mittelstand und passt daher auch hier perfekt in die Roadmap. Dazu gehört auch, dass sich All for One Steeb zukünftig verstärkt als ganzheitlich integrierte Gruppe positionieren und eine neue Markenarchitektur einführen will.

Die bevorstehende Hauptversammlung der Gesellschaft am 13. März 2019 soll über die Umfirmierung der All for One Steeb AG in All for One Group AG entscheiden.

Online

https://ir.all-for-one.com/de/finanznachrichten-und-berichte/finanznachrichten/quartalsmitteilung-zu-den-3-monatszahlen-veroffentlicht

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Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, veranstaltete am 5. und 6. Februar die bislang größte IT-Konferenz ihrer Firmengeschichte. Über 400 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren ins Esperanto Hotel nach Fulda gekommen, um in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zu erfahren, welche Bandbreite die vielfältigen IT-Lösungen der GWS bieten, um die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal auszuschöpfen. Begleitet wurde die Konferenz von einer umfangreichen Ausstellung mit über 30 Messeständen, u.a. mit dem Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) und der NORDWEST Handel AG. Die GWS IT-Konferenz fasste erstmalig alle Branchen aus dem Groß- und Einzelhandel zusammen.

Traditionell begann die Veranstaltung mit dem Statusbericht der GWS-Geschäftsführung. Udo Lorenz und Georg Mersmann gingen dabei sowohl auf die weiterhin positive Entwicklung der GWS, als auch auf die Tendenzen im Handel und in der Arbeitswelt ein. „Mit fast 60 Millionen Euro Umsatz, mehr als 460 Mitarbeitern und allen Microsoft-Produkten im Angebot“, so Lorenz und Mersmann gegenüber den anwesenden Geschäftsführern und IT-Leitern, „können wir heute wirklich mit Fug und Recht behaupten, ein verlässlicher und stabiler Partner für unsere Kunden zu sein.“ Unabhängig, ob Großunternehmen oder kleiner Betrieb, wer mit der GWS arbeite, wisse, dass er maximal zukunftssichere Produkte, gute Beratung und ein verantwortungsvoll handelndes Unternehmen an seiner Seite habe. Vor allem bekäme er aber Ideen und Lösungen, um sich optimal auf die Wünsche des Marktes und der eigenen Kunden einzustellen.

Große Chancen im Markt 

Bei der Analyse des Marktes und der Entwicklung der IT wiesen Mersmann und Lorenz vor allem auf die Chancen hin, die sich mit der Nutzung von IT und modernen ERP-Systemen ergäben. Anwendungen wie das mobile Arbeiten, die IT- und sensor-gestützte Rund-um-Überwachung von Servern und Räumen oder die papierlose Administration gäben Möglichkeiten, die noch nie in dieser Breite möglich gewesen wären. Mit moderner IT, so die beiden Geschäftsführer, ließen sich sogar die Herausforderungen des Fachkräftemangels mildern.

Änderungen in der Organisation 

Um in der Betreuung der Kunden noch besser zu werden, stellten die beiden Geschäftsführer zahlreiche Änderungen in der Organisation und in den Support-Prozessen vor. Die wichtigsten davon sind branchenbezogene Business-Units, verkürzte Reaktionszeiten im Bereich Support und beschleunigte Projektumsetzungen. Lorenz: „Die 2018 erfolgte Kundenbefragung hat uns gezeigt, dass unsere Auftraggeber mit uns zufrieden sind, wir haben aber noch Luft nach oben.“

Verbesserungen in gevis ERP | NAV

Großen Raum bei der IT-Konferenz nahm die Vorstellung der aktuellen GWS-Hauptlösung gevis ERP | NAV sowie die seit der letzten Konferenz darin vollzogenen Verbesserungen ein. Neben einer deutlich höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und der nun existenten Möglichkeit, Daten aus gevis in EXCEL zu exportieren und dort zu bearbeiten, zählen hierzu vor allem die neuen Möglichkeiten innerhalb des Rollencenters. Aufgrund von neu entwickelten Web-, Phone- und Tablet-Clients kann darauf nun über alle Endgeräte sowie von überall zugegriffen werden, was insbesondere Außendienstlern, aber auch Geschäftsführungen auf Reisen die Arbeit vor Ort erleichtert. Neu ist auch das so genannte Universal-Rollencenter, in dem die bisher getrennten Aufgaben, zum Beispiel Einkauf und Verkauf verknüpft werden. Gedacht ist die Erweiterung vor allem für Mitarbeiter, die im Unternehmen mehrere Aufgaben einnehmen und nun ein gemeinsames Rollencenter nutzen können.

Aus gevis ERP | NAV wird gevis ERP | BC

Bei der Vorstellung der Verbesserungen innerhalb von gevis ERP | NAV informierten die Referenten auch über eine kommende Namensänderung. Weil Microsoft die Bezeichnung Navision gegen Business Central tausche und gevis darauf aufbaue, werde auch gevis ERP | NAV in gevis ERP | BC umbenannt, so die Verantwortlichen. Wichtige Infos gab es zudem zum immer wichtiger werdenden Thema Cloud. In Zukunft werde es möglich sein, so der Grundtenor der Referate, gevis ERP | BC ganz ohne eigene Server und Infrastruktur zu nutzen. „Unsere Vision ist es“, so Geschäftsführer Georg Mersmann, „dass Kunden sich die Software einfach aus dem Netz holen und dafür je nach Zahl der User und Nutzungszeit bezahlen.“ Die Grundlage, so der Geschäftsführer, würden dafür die Rechenzentren von Microsoft sein, die sich heute komplett in Europa, zum Beispiel in Amsterdam und Dublin, befänden und ab 2020 auch in Berlin und Frankfurt zur Verfügung stehen.   

Vielfältiges Begleitprogramm

Wie immer auf einer GWS IT-Konferenz wurden die anwendungsspezifischen Vorträge von einer Ausstellung der GWS-Partner sowie verschiedenen übergreifenden Vorträgen z.B. zu den Themen Microsoft Dynamics 365-CRM, einer ganzheitlichen eCommerce-Strategie oder gevis als SaaS aus der Cloud begleitet. Große Aufmerksamkeit fand hierbei ein Speed-Dating, bei dem sich gut ein Dutzend Partner der GWS vorstellten, sowie eine Podiumsrunde, in der fünf Unternehmen aus dem Lebensmittel-Großhandel, dem Baustoffhandel, Groß- und Einzelhandel sowie dem technischen Großhandel über ihre Digitalisierungspläne und -ergebnisse berichteten.

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Schuhfilialist Reno stellt die Netze in 300 Filialen zukunftssicher auf

Mit einem konsequenten Umstieg auf Software-defined Networking aus der Cloud stellt Schuhfilialist Reno die Netzwerkinfrastruktur seiner rund 300 deutschen Filialen zukunftssicher auf. Damit treibt der Einzelhändler die Digitalisierung des eigenen Geschäfts und den Aufbau von Omnichannel-Angeboten voran. Die gesamte Hardware – Router, Switches, WLAN Access Points – sowie die passende cloudbasierte Management-Lösung kommen vom deutschen Netzwerkanbieter LANCOM Systems. Beim Rollout wird RENO vom Technologiedienstleister Diebold Nixdorf unterstützt. Eine Ausweitung auf die Filialen im europäischen Ausland, zum Beispiel in Österreich, der Schweiz und Ungarn, ist geplant.

Knapp 1.000 Router, Switches und WLAN Access Points von LANCOM Systems sorgen für eine agile, wirtschaftliche Vernetzung der deutschen RENO-Filialen und bilden die Basis für zukunftsweisende Anwendungen. Das Filialnetzwerk wird zentral über die LANCOM Management Cloud verwaltet und überwacht, die die gesamte Netzwerkarchitektur (LAN, WAN, WLAN) mittels hochmoderner "Software-defined"-Technologie intelligent organisiert, optimiert und steuert. Konfiguration und Rollout erfolgen automatisiert und maximal sicher, manuelles Konfigurieren entfällt. Der Schuhspezialist profitiert dadurch von einem sehr schnellen, effizienten und kostengünstigen Rollout-Prozess. Zudem lässt sich das Netz in kürzester Zeit auf weitere Ladengeschäfte erweitern.

Die Filialen werden über leistungsstarke VDSL-Anschlüsse mit dem Internet und der RENO-Zentrale in Osnabrück verbunden. Über die Filialrouter laufen zahlreiche Anwendungen, wie beispielsweise der Datenverkehr der Kassensysteme, die Telefonie oder der Abgleich mit dem ERP-System. In den Ladengeschäften bildet schnelles WLAN die Basis für moderne, drahtlose Anwendungen, wie die Bestellabwicklung über Tablets.

„Mit dem modernisierten Filialnetz treiben wir die Digitalisierung unserer Standorte gezielt und schneller voran. Mit der LMC als zentrale, intelligente Management-Instanz sparen wir massiv Kosten und Zeit“, sagt Matthias Schäfer, Bereichsleiter Informationstechnologie Hamm Reno Group GmbH. „Prozesse wie die Aktualisierung der Router-Firmware oder das Einrichten neuer VPN-Tunnel zwischen den Standorten, die früher Stunden bis Tage in Anspruch genommen haben, reduzieren sich auf wenige Mausklicks und Minuten. Das eröffnet uns wiederum die Möglichkeit, die gewonnene Zeit in strategische Netzwerkthemen zu investieren.“

Mit dem neuen Filialnetz wappnet sich der Einzelhändler Reno für die zahlreichen digitalen Herausforderungen, denen der stationäre Einzelhandel auch in Zukunft begegenen wird. Mit der zentralen und zuverlässige Vernetzung der Ladenlokale werden unter anderem die Umsetzung der Omnichannel-Strategie unterstützt, die Kundenbindung gestärkt und Prozesse in der Bestellabwicklung weiter digitalisiert.

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ECS gründet Tochtergesellschaft in Pune (Indien)

Die ECS hat als innovatives IT- und Consulting-Unternehmen im Bereich PLM/PDM eine Tochtergesellschaft im indischen Pune gegründet. Mit Hilfe dieses neuen Standorts wird ein neues, modernes und zukunftsweisendes Zusammenarbeitsmodell umgesetzt, das sich an den aktuellen Marktentwicklungen und Anforderungen orientiert.

Hoch qualifizierte Dienstleistungen und Experten

Durch die globale Aufstellung kann die ECS hoch qualifizierte PLM Dienstleistungen mit einem vorbildlichen Kooperationskonzept anbieten. Der Aufbau des neuen Standorts in Indien bereichert die ECS um weitere hoch qualifizierte PLM Experten. Neben den Teamcenter Basis Dienstleistungen gehören insbesondere auch die Teamcenter Themen Active Workspace, Reporting & Analytics, ERP-Integration (T4S), CAD-Integration, Manufacturing Process Planer, Product Configurator, Requirements Engineering, MindSphere und Systems Engineering zum Leistungsportfolio der indischen ECS-Tochtergesellschaft.

Zukunftsweisende Qualität

Diese Entwicklung ermöglicht es, auch in Zukunft jedem kundenspezifischen Wunsch gerecht zu werden. Im Gegensatz zu vielen bereits existenten Off-Shore Dependancen anderer Unternehmen, wird die ECS GmbH weiterhin ihrem exzellenten Ruf gerecht bleiben. Denn sie setzt nach wie vor auf ihre projekterfahrenen Senior PLM Solution Architekten und Senior PLM Developer. Der Projekterfolg sowie die Kundenzufriedenheit und beste Projekt-Qualität stehen, wie immer bei ECS, im Vordergrund.

Durch den Aufbau der Tochtergesellschaft im indischen Pune geht die ECS einen neuen und starken Weg. Märkte, Produkte, Systeme und Prozesse sind im ständigen Wandel und die ECS entwickelt sich zukunftsweisend mit.

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Wie mit IoT PLM tatsächlich PLM wird

Das Konzept des Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM) existiert mittlerweile seit mehr als zwei Jahrzehnten und konnte bisher seinem Namen nicht vollumfänglich gerecht werden. PLM-Systeme sind aus der Notwendigkeit heraus entstanden, die Daten von CAD-Systemen zu verwalten, zu konfigurieren und anfallende Änderungen zu dokumentieren. Sie unterstützen die Konstruktion und Bereitstellung von Daten für die Produktion sowie das Erstellen von Manualen und Bedienungsanleitungen. Allerdings konnten PLM-Implementierungen bisher nicht den gesamten Produkt-Lebenszyklus, so wie es die Bezeichnung des PLM verspricht, abdecken. Eine zentrale Hürde hierfür war die nicht vorhandene Verbindung zwischen PLM-Systemen und der „In-Service“-Welt, also die mangelnde Bereitstellung von aktuellen „Life“-Daten und Zustandsinformationen zu in Gebrauch befindlichen Produkten und deren Fertigung – und zwar kontinuierlich und in Echtzeit. Wenn überhaupt, finden diese Informationen nur indirekt Zugang in ein PLM-System.

Ganzheitlicher PLM-Ansatz

PLM ist als ganzheitliches Management-Konzept zu verstehen, das unter Einbezug von aufeinander abgestimmten Methoden, Prozessen und IT-Systemen alle produktbezogenen Daten und Informationen, die entlang des gesamten Produktlebenszyklus entstehen, zentral verwalten und für die entsprechenden Nutzergruppen bereitstellen kann. Das bedeutet: PLM ist erst dann PLM, wenn es tatsächlich alle relevanten Produktdaten, Informationsflüsse und Arbeitsabläufe umfasst.
Mit dem rasanten Aufschwung des Internet of Things (IoT) lässt sich dieser ganzheitliche PLM-Ansatz nun realisieren. Durch die Ausstattung von Produkten und Fertigungsanlagen mit Sensoren kann zusammen mit IoT ein kontinuierlicher Datenrückfluss aus der „In-Service“-Phase und der Produktion stattfinden, sodass dem „L“ (Lifecycle) in „PLM“ seine angedachte Bedeutung zukommt. Die ursprüngliche Vision, dass produktrelevante Daten für jegliche Entscheidungen innerhalb des Produktlebenszyklus online und direkt über alle Abteilungsgrenzen hinweg zur Verfügung gestellt werden können, wird in der Kombination und Integration von IoT in Verbindung mit PLM und ERP (Enterprise Ressource Management) Realität. Auf dieser Basis ist es Unternehmen nun möglich, entsprechende Wartungen und Services, zum Beispiel präventive Fehleranalysen, Leistungsprüfungen und Inspektionsdienste, anzubieten, wodurch sich die Effizienz und Produktivität in Betrieben maximieren lässt. Durch die systematische Speicherung, Aggregation und Auswertung relevanter Daten kann man nun Rückmeldungen aus der Fertigung sowie zu bereits im Einsatz befindlichen Produkten, Hinweise zur konstruktiven Verbesserung und Adaption nach individuellen Kundenbedarfen erteilen.

ECS-Lösungen für MindSphere

MindSphere ist ein von Siemens entwickeltes offenes IoT-Betriebssystem. Es arbeitet cloudbasiert und ermöglicht Daten von angeschlossenen Systemen, Maschinen, Anlagen und Produkten zu aggregieren, zu analysieren und bereitzustellen.
Um innovative Anwendungen im PLM-Kontext auf dieser Plattform zu erstellen, die durchgängige Verfügbarkeit von Daten- und Informationsflüssen im gesamten Produktlebenszyklus sowie den Rückfluss von gewonnenen Erkenntnissen aus der Datenanalyse zu gewährleisten, stellt die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH mit ihren ECS Cloud Solutions entsprechende Services und Lösungen zur Verfügung. Die ECS-Konnektoren zwischen MindSphere, PLM und ERP-Systemen ermöglichen den bidirektionalen Datenaustausch und die Kommunikation zwischen den Systemen. Die ECS Process Engine verwaltet den Ablauf der übergreifenden Geschäftslogik und Prozesse. Über Schnittstellen lassen sich die Prozesse und Prozessschritte in Apps und Services nutzen. Die ECS-Lösungen sind verfügbar für die wichtigen und marktführenden PLM und ERP-Systeme und Technologien.

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ZALARIS Deutschland AG takes over ERP system conversion at the Protestant Foundation Neuerkerode/ Germany

Founded 150 years ago, the Protestant Foundation Neuerkerode (ESN) manages as a holding 9 institutions and societies in the health sector and the care for the elderly and disabled people in southeastern Lower Saxony/ Germany. It has a total of 2800 employees.

In mid-2018, ZALARIS Deutschland AG was awarded the contract to transfer the complete ERP system for the areas of finance, controlling and personnel into the new SAP System S / 4 HANA. On the one hand, this means optimizing the central business processes in finance and human resources, and on the other hand introducing a workflow-oriented solution with an intuitive interface.

In the past 6 months, the internal BI system was also implemented on SAP BW and BO as well as the renewal of the planning process with SAP BPC.

At the same time, the SAP recruiting system SuccessFactors was introduced and outsourced by ZALARIS as part of a five-year contract.

At the same time that the S / 4 HANA system went live, Neuerkerode decided to use another cloud solution from SAP – SF Learning – will be used by ZALARIS for internal training management and in 2019 all 2,800 employees will attend a seminar, that improves cooperation. The planning is done by SF Learning. ZALARIS delivers all necessary SAP licenses for the overall project and also carries out the maintenance of the SAP licenses for the Protestant Foundation Neuerkerode.

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Coglas: WMS mit zukunftweisenden Vorteilen

Das jüngst vorgestellte webbasierende Warehouse Management System (WMS) der COGLAS GmbH, Wunstorf, lässt sich auf Kundenservern lokal und online oder in der COGLAS Cloud installieren. Zudem steht die Logistiksoftware, die von jedem browserfähigen Endgerät bedienbar ist, für Bestandstransparenz, Echtzeitinformationen und minimierte Fehlerquoten.

Vorteile, von denen auch Klasmann-Deilmann, führender Hersteller von Kultursubstraten, profitiert, der die Cloud-Lösung gewählt hat. Dort erzeugt die Software Barcodes für Ladungsträger, sendet Transportaufträge über das Staplerleitsystem an die Gabelstapler und zeigt die Ziellagerplätze an. Ferner steuert das Web WMS Ausschleusbahnen zu Abnahmestellen, verwaltet etwa 8.000 Palettenstellplätze, legt die Lager- und Verladeplätze im Versand fest, erstellt Versandaufträge, stößt Verladungen an und vereinnahmt die Wareneingänge. Und das ohne Investition für den Betreiber, für den nur langfristig kalkulierbare Nutzungsgebühren anfallen.

Das COGLAS Web WMS lässt sich in der Windows-Umgebung in Kombination mit einer Mongo-Datenbank betreiben. Durch den Einsatz modernster IT, wie JSON und Web API, ist eine Anbindung an die meisten Fremdsysteme möglich. Außerdem unterstützt die Software alle gängigen ERP-Systeme und kann an TMS-, Fibu-, Paternostersysteme angebunden werden.

COGLAS erweitert und aktualisiert die Logistiksoftware kontinuierlich. Neue Einsatzmöglichkeiten, wie ein Serviceportal, durch das sich optional beispielsweise Aufträge und Lieferscheine anlegen und verwalten lassen, sind kurzfristig geplant.

Im Rahmen der LogiMAT lädt COGLAS (Halle 8, Stand C30) zu einem Vortrag über das WMS ein. Die Veranstaltung findet am 19.02.2019 von 10:00 bis 10:30 Uhr im Forum D der Halle 8 statt.

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