Payment-Plugin für JTL-Shop: Neues Update von Novalnet

Der deutsche Payment-Provider Novalnet AG hat ein Update für sein beliebtes Zahlungs-Plugin für JTL-Shop veröffentlicht. Das Shopsystem bietet ein hohes Maß an Flexibilität und eine einfache Konfiguration. Das Plugin von Novalnet ist mit den JTL-Shop-Versionen 3.20-4.06 kompatibel und vollkommen kostenlos.

Die Novalnet AG arbeitet ständig an der Weiterentwicklung ihrer über 100 kostenlosen Payment-Plugins. Jetzt hat der Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning ein neues Plugin für JTL Shop veröffentlicht. Mit dem Update wurden einige Neuerungen umgesetzt. So wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet. Bei Kauf auf Rechnung mit Zahlungsgarantie und SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie wird fortan der aktuelle Bestellstatus auch im Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi angezeigt. Der Mindestbestellbetrag bei Zahlungsgarantie wurde auf 9,99 EUR reduziert. Damit ist nun auch für geringe Warenkörbe eine Zahlungsgarantie möglich. Die neue Version des Novalnet-Plugins ist bis zur aktuellen JTL-Shop-Version 4.0.6 kompatibel.

JTL-Shop ist eine Shopsoftware, die alles liefert, was ein Online-Händler benötigt, um mit seinem Business schnell zu starten. Sie zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus. Mit dem Payment-Plugin der Novalnet AG können JTL-Shop-Betreiber alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten einfach und bequem einbinden. Darüber hinaus ist JTL Shop eines der schnellsten Shopsysteme weltweit. Die Online-Shop-Software kommuniziert über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem ERP-System JTL-Wawi. Standardmäßig werden nur die Daten übertragen, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben. Die Übertragung aller Artikel- und Kundendaten sowie die Erfassung von Bestellungen erfolgt mit nur einem Klick in der JTL-Wawi. Durch die direkte Anbindung des Online-Shops an die JTL-Wawi können viele Prozesse automatisiert, beschleunigt und komfortabler abgewickelt werden.

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SAP HANA: Neueste Version erlaubt Geschäftsanwendern noch schneller bessere und intelligentere Entscheidungen

SAP hat heute Erweiterungen für die Cloud- und On-Premise-Versionen der SAP-HANA- Datenbank angekündigt, die jedem umgehenden Zugriff auf kritische Daten und höchste Leistung ermöglicht. In-Memory-Technologien werden dadurch für eine breitere Zielgruppe interessant. Die Aktualisierungen umfassen erweiterte Cloud-Unterstützung, Unterstützung der innovativen Persistent-Memory-Technologie mit Intel, intelligente Empfehlungen für effizientes Datenbankmanagement, neue Funktionen auf Basis von maschinellem Lernen (ML), eine Zertifizierung für hochgradig konvergente Infrastruktur (Hyper-Converged Infrastructure, HCI), verbessertes, kostengünstiges Daten-Tiering sowie erweiterte Funktionen für Datensicherheit. Die Innovationen in SAP HANA helfen Unternehmen vor allem, intelligenter, flexibler und effizienter zu handeln.

„SAP HANA ist das Herzstück von SAP, und mit der neuesten Version von SAP HANA können Unternehmen in allen Branchen das Potenzial von Daten und In-Memory-Informationsverarbeitung voll ausschöpfen, weil sie damit tiefere Einblicke in ihre Geschäftsabläufe gewinnen und somit rasch die richtigen Entscheidungen treffen können“, sagte Gerrit Kazmaier, Senior Vice President für den Bereich SAP HANA and Analytics. „Über 28.000 Kunden nutzen SAP HANA, um in Echtzeit vollständige Transparenz über ihre geschäftlichen Aktivitäten zu erhalten. Endlich steht Unternehmen eine zentrale Datenplattform zur Verarbeitung von Informationen aus allen Kanälen zur Seite, mit der sie kontinuierliche Innovation fördern, Geschäftsergebnisse vorhersagen und neue Geschäftschancen erschließen können.“

SAP HANA lässt sich nun kostengünstig skalieren, indem es Innovationen und Anwendungen im gesamten Spektrum der Multi-Cloud, Hybrid- und On-Premise-Umgebungen bietet. Mit dem neuesten Release von SAP HANA können Unternehmen die Verfügbarkeit von Anwendungen weiter erhöhen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senken. Dazu tragen das kostensparende Daten-Tiering, die native Speicher­erweiterung und die Unterstützung der neuen persistenten Intel®-Optane™-DC-Speichermodule bei.

„Wir haben die neue Intel-Technologie für persistenten Speicher mit zwei unserer bestehenden SAP-HANA-Systeme evaluiert und eine Verbesserung der Datenladezeiten beim Systemstart um mehr als 400 Prozent festgestellt. Das hilft Unternehmen wirklich, bei geplanten Wartungsarbeiten und ähnlichen Situationen einen kontinuierlichen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten“, sagte Daniel Rothmund, IT-Manager für den Bereich SAP Development and Innovation beim schweizerischen Sanitärproduktekonzern Geberit. „Als wir unser Data Warehouse und unser SAP-ERP-System von Oracle auf SAP HANA umstellten, erzielten wir Leistungssteigerungen, höhere Kosteneinsparungen und eine Verringerung des Datenbankvolumens um 72 %. Dank der kontinuierlichen Innovation von SAP HANA haben wir immer die intelligenteste Plattform im Einsatz, die uns hilft, schneller fundierte Entscheidungen für unsere Kunden zu treffen.“

„Die neue Persistent-Memory-Technologie von Intel bringt höhere Datenkapazitäten, senkt die Betriebskosten, gibt schnellere Einblicke und erlaubt virtuelle Maschinen auf einem einzigen System, wodurch die Hardwareanforderungen deutlich reduziert werden“, unterstrich Lisa Davis, Vice President, Data Center bei Intel. „SAP HANA ist die erste führende Datenmanagementplattform, die für diese zukunftsweisende Innovation optimiert ist, und ihre neuen Funktionen, etwa native Speichererweiterung, ergänzen diese Spitzentechnologie ideal. Ein weiterer Nutzen ist die kürzere Wiederherstellungszeit für SAP HANA, die zur Minimierung von geplanten oder ungeplanten Ausfallzeiten beiträgt. Dadurch lassen sich wiederum Einsparungen bei den Cloud-Betriebskosten und eine überaus stabile Anwendungsumgebung erreichen.“

Kunden profitieren von den intelligenten SAP-HANA-Funktionen, die IT- und Data-Science-Vorgänge durch automatische Verarbeitung von Analyse- und Transaktionsdaten in Echtzeit für beliebige Datentypen beschleunigen. Python und R, die neuen APIs für maschinelles Lernen (ML), ermöglichen Datenwissenschaftlern, direkt in der vertrauten Arbeitsumgebung auf Daten und leistungsstarke, datenbankinterne ML-Funktionen zuzugreifen. Darüber hinaus stellt die neueste Version Datenbankadministratoren intelligente Empfehlungen für SQL-Optimierung, Daten-Tiering und ähnliche Aufgaben zur Verfügung.

SAP HANA macht das Datenmanagement fit für die Zukunft, indem es noch breitere Multi-Cloud-Unters­tützung bietet und außergewöhnlich hohe Flexibilität in Cloud-, Hybrid- und On-Premise-Implementierungen schafft. Zudem bietet SAP eine SAP-HANA-Zertifizierung für viele HCI-Anbieter an. Diese ermöglicht es Unternehmen, in ihren Infrastrukturen eine Flexibilität ähnlich wie in einer Cloud zu realisieren. Durch den fortschrittlichen Ansatz für Datenvirtualisierung lassen sich mit SAP HANA Daten noch besser nahtlos miteinander vernetzen, unabhängig davon, wo sie sich befinden. SAP HANA war überdies die erste Datenplattform, die personenbezogene Daten in Echtzeit ohne Duplikation anonymisieren konnte. Mit den zusätzlichen Erweiterungen ermöglicht sie Unternehmen jetzt ein durchgängiges Datenschutzmanagement.

Weitere Informationen:

Damit Anwendungsentwickler schnell Innovationen an den Start bringen können, stellt SAP HANA, Express Edition, umfassende Funktionen kostenlos mit bis zu 32 GB In-Memory-Kapazität in der Cloud oder auf einem Laptop oder PC bereit, auch für den Produktiveinsatz. Jetzt lässt sich SAP HANA, Express Edition, direkt über den AWS Marketplace gegen eine Schutzgebühr auf 64 GB, 128 GB und 256 GB erweitern. Lesen Sie mehr über SAP HANA, Express Edition, in diesem Blog, und sehen Sie sich ein Tutorial auf der SAP-Entwicklerseite an.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

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Zertifizierte Rechnungsprüfung – von SAP ERP bis SAP S/4HANA

Auf SAP S/4HANA umsteigen und mit der integrierten Rechnungsprüfung einfach weiterarbeiten? Das können SER-Kunden mit dem Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP. Jetzt wurde die SER-Lösung in der Version 8.4 für SAP S/4HANA zertifiziert. Mit der Doxis4-Rechnungsprüfung in SAP sind SER-Kunden flexibel: Sie funktioniert mit SAP ERP ebenso wie mit SAP NetWeaver 7.40 und SAP S/4HANA.

Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP ist die State-of-the-Art-Lösung von SER für die digitale Rechnungsprüfung in SAP. Mit der Workflow-gesteuerten Rechnungsprüfung und dem integrierten Rechnungseingangsbuch haben die Anwender vollständige Transparenz über alle Kreditorenrechnungen und den Stand ihrer Verarbeitung. Die mit SAP S/4HANA kompatible SER-Lösung ist komplett in SAP eingebettet, so dass berechtigte Anwender direkt auf alle Rechnungs-, Bestell- und Wareneingangsdaten in SAP zugreifen können. Die Zertifizierung bestätigt nun auch offiziell, dass der Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP in der Version 8.4 die Anforderungen sowohl von SAP-ERP- und SAP NetWeaver 7.40-Anwendern, als auch von Kunden, die bereits auf SAP S/4HANA umgestiegen sind, abdeckt.

SAP S/4Hana einführen, mit Doxis4 einfach weiterarbeiten

Unternehmen, die planen, ihr SAP-System von SAP ECC 6.0 auf S/4HANA umzustellen, stehen oft vor einer zusätzlichen Herausforderung. Sie müssen integrierte Systeme wie die Rechnungsprüfung auf Kompatibilität mit dem neuen SAP-System überprüfen und ggf. anpassen. Für SER-Kunden entfällt dieser Zusatzaufwand: Sie arbeiten mit Doxis4 InvoiceMaster Control for SAP 8.4 auch unter SAP S/4HANA einfach weiter – garantiert. Die SER-Lösung ist vollständig kompatibel zu allen aktuell verfügbaren SAP S/4HANA Releases. Bereits 2017 hat Doxis4 die SAP S/4HANA-Zertifizierung für die Archivschnittstellen ArchiveLink und ILM erhalten. Das bedeutet, Unternehmen, die vor einem Wechsel auf die neue SAP-Generation stehen, können auch mit S/4HANA ihre SAP-Dokumente und -Daten sicher im Doxis4-Archiv aufbewahren.

SER ist langjähriger zertifizierter SAP-Partner, der seine SAP-Lösungen kontinuierlich weiterentwickelt und in die jeweils aktuellen SAP-Generationen integriert. Dazu gehören regelmäßige (Re-)Zertifizierungen der SAP-Schnittstellen und SAP Add-Ons der Doxis4 ECM-Plattform. Alle Funktionen für die SAP-Datenarchivierung, SAP-Belegarchivierung, elektronische Akten in SAP und SAP-Rechnungseingangsverarbeitung sind über SAP Repository-Schnittstellen mit der Doxis4 ECM-Plattform integriert.

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QSC AG wins major order from the Fressnapf Group to introduce an SAP multi-cloud environment

  • Contract term and scope extended through to 2023
  • Flexible cloud landscape to digitalise business processes
  • Ready-to-go model for SAP applications management and cloud operations from a single source

The Fressnapf Group, Europe’s leading retail chain for pet food and accessories, has commissioned QSC AG to migrate its SAP systems and additional IT solutions to the cloud. In future, the company’s SAP environment will be operated in SAP’s HANA Enterprise Cloud. QSC will act as general contractor for SAP operations and application management. Moreover, QSC may also provide the POS solution for the Fressnapf Group, as well as further systems, from its own cloud environment in future.

Digitalisation and growth strategy at the Fressnapf Group

"Our expansion – both online and offline – is one of our key drivers. We currently have more than 1,500 stores in eleven countries across Europe and have linked up four countries, most recently Austria, to our online shop. This year, we will launch operations with our web shop in Poland and a further country is set to follow", comments Benjamin Beinroth, Senior Vice President IT & Processes at the Fressnapf Group. "We see things completely from the perspective of our customers. We aim to satisfy their expectations and offer a smooth and service-based, cross-channel shopping experience at Fressnapf. Bespoke IT infrastructure that is flexible and rapidly scalable is crucial here. By working with QSC, we know we have a competent and strategically important partner at our side."

As well as introducing next-level IT for the Fressnapf Group’s core systems, QSC will also migrate its SAP ERP and CRM solutions to the real-time database SAP HANA. Among other benefits, this will enable the Fressnapf Group to obtain assessments, for example in its financial reporting, far more quickly. QSC has already successfully migrated the Business Intelligence (BI) and Customer Activity Repository (CAR) SAP systems to SAP HANA on behalf of the Fressnapf Group.

One-stop solution for optimal technology mix

Furthermore, QSC’s Plusnet subsidiary operates the pan-European MPLS network for the Fressnapf Group. This connects individual locations to the company’s central business system. As the cloudification of IT and digitalisation of markets progresses, it is planned to gradually extend bandwidths using the most suitable technology in each case – such as fibre optics, DSL, LTE or WLL.

Comments Jürgen Hermann, CEO of QSC AG, with regard to the latest major order: "This success underlines the strength of our position as digitaliser to the German SME sector with our portfolio of services. We can look back on a longstanding partnership of trust with the Fressnapf Group. Building on this, we can now continue as service provider and actively accompany the group of companies as it advances its digitalisation."

Ready-to-go transition model for further SAP cloud projects

With this transition and operations model, which involves QSC migrating SAP systems to the HANA Enterprise Cloud, SAP acting as the delivering partner and QSC working as general contractor for applications management, the Company has created a blueprint for transforming other customers‘ systems. For this, QSC has been awarded "Enterprise Gold Partner" status by SAP. Not only that, QSC has established an internal competence centre to work on further developing its range of services for HANA Enterprise Cloud.

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SAP-Vorstand: Jennifer Morgan und Adaire Fox-Martin übernehmen zusätzliche Verantwortungsbereiche / Robert Enslin verlässt SAP

Robert Enslin, Vorstandsmitglied und Leiter der Cloud Business Group, verlässt auf eigenen Wunsch SAP und übernimmt künftig neue Aufgaben außerhalb des Unternehmens. Jennifer Morgan folgt Enslin als President Cloud Business Group. Adaire Fox-Martin verantwortet den SAP-Vertrieb zukünftig alleine als President Global Customer Operations. Die Änderungen im SAP-Vorstand treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Die Vorstandsmitglieder Morgan und Fox-Martin standen der SAP-Vertriebsorganisation seit 2017 erfolgreich gemeinsam vor. Beide waren international sehr erfolgreich und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Titel „Most Powerful Women“ des Fortune Magazine. Morgan leitet ihren Bereich weiter aus den USA, Fox-Martin behält ihren Sitz in der Firmenzentrale in Deutschland. 

Weitere Informationen über Jennifer Morgan finden Sie hier, über Adaire Fox-Martin hier.

Robert Enslin, seit 1992 bei SAP, verlässt das Unternehmen nach einer langen und erfolgreichen Karriere. Er gehörte dem SAP-Vorstand als Präsident der Vertriebsorganisation seit 2014 an. Als branchenweit respektierte Führungspersönlichkeit und durch seine globale Sicht auf wirtschaftliche und unternehmerische Trends genießt er gleichermaßen einen vorzüglichen Ruf bei Kunden und Branchen-Analysten. Während seiner zweijährigen Verantwortung als Präsident der Cloud Business Group hat er das Cloud-Portfolio der SAP deutlich ausgebaut. Ein gutes Beispiel dafür ist die erst kürzlich abgeschlossene Übernahme des Marktführers für Experience Management, Qualtrics.

Hasso Plattner, Vorsitzender des SAP-Aufsichtsrats 

„Wir sind Robert Enslin sehr dankbar für den entscheidenden Beitrag, den er zur Entwicklung von SAP geleistet hat. Der Aufsichtsrat setzt volles Vertrauen in Jennifer Morgan und Adaire Fox-Martin, die nun größere Verantwortungsbereiche innerhalb des Vorstands übernehmen.“

Bill McDermott, Vorstandsvorsitzender, SAP

„Zunächst möchte ich Rob Enslin zu seiner außergewöhnlichen SAP-Karriere gratulieren. Er wird auch in seiner neuen Funktion immer ein Fürsprecher für SAP sein, für mich persönlich bleibt er ein Freund. In ihren erweiterten Vorstandsfunktionen werden uns Jennifer Morgan und Adaire Fox-Martin bei der Weiterentwicklung der SAP tatkräftig unterstützen. Unser marktführendes ERP-Portfolio und die schnell wachsenden Cloud-Anwendungen machen SAP zu etwas Besonderem im Bereich Unternehmenssoftware. Dieser Wechsel ist der nächste Schritt zur Vereinfachung des Unternehmens. SAP wird Betriebsabläufe effizienter gestalten, neue Lösungen schneller an den Markt bringen, die Produktqualität verbessern, noch genauer auf Kundenwünsche eingehen und gleichzeitig die Marge deutlich verbessern. „Best Run SAP“ ist gleichzeitig Motto, Maxime und Strategie, das Unternehmen disziplinierter und fokussierter zu leiten. Ich bin hinsichtlich der Fähigkeiten von SAP sehr optimistisch, stets Mehrwert für Kunden, Mitarbeiter und Anleger zu liefern.“

Robert Enslin

„Ich bin Hasso Plattner, Bill McDermott und all meinen SAP-Kollegen sehr dankbar, dass ich Teil eines so außergewöhnlichen Unternehmens sein durfte. Neue Ziele liegen vor mir, was bleibt ist tiefster Respekt für dieses Unternehmen und seine Kunden.“

Jennifer Morgan

„Es ist mir eine Ehre, mit dem fantastischen Team der Cloud Business Group zusammenzuarbeiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass SAP die besten Zeiten erst noch vor sich hat.“

Adaire Fox-Martin

„Während meiner gesamten Karriere bei SAP lag mein Augenmerk immer unseren Kunden und ihrem Erfolg. Ich freue mich unglaublich, als Präsident der Vertriebsorganisation diesen Weg weiterzugehen.“

SAP veröffentlicht die Zahlen zum 1. Quartal wie geplant am 24. April 2019.

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EIZO optimiert Vertrieb, Marketing und Service mit dem PiSA sales CRM

EIZO wurde 1968 in Hakui, Japan gegründet und ist zugleich das japanische Wort für „Bild“. Heute zählt EIZO zu den internationalen Marktführern in der Herstellung von Monitoren für die Anwendungsbereiche Medizin, Fotografie, Film, Gaming, Maritime, Luftraumüberwachung sowie für Wirtschaftsunternehmen, Handel und Büro. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 2.325 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 720 Mio. US-Dollar.

Die Einführung der Cloudvariante des PiSA sales CRM ist eine flexibel skalierbare und vor allem schnell einsetzbare Lösung für EIZOs IT-Infrastruktur. Die wartungsarme, in deutschen Rechenzentren gehostete Lösung ist nicht nur als Webbrowser-Anwendung auf Desktop-PCs und Notebooks lauffähig, sondern selbstverständlich auch über native Apps auf Smartphones und Tablets verfügbar.

Das PiSA sales CRM wird das Marketing bei EIZO insbesondere im E-Mail-Marketing und Leadmanagement sowie bei der Durchführung von Post- und Telemarketingkampagnen unterstützen. Dabei stellt das System den datenschutzkonformen Umgang mit sämtlichen Kontakten sicher. Die EIZO-Mitarbeiter im Vertrieb profitieren von der transparenten Erstellung und Verfolgung von Angeboten sowie der komfortablen Erfassung digitaler Besuchsberichte. Analytische Funktionen wie Forecasts helfen bei der Vertriebssteuerung. Auch der Innen- und Außendienst im Kundenservice wird das PiSA sales CRM bei der Bearbeitung von Wartungen und Reklamationen nutzen. Für maximale Flexibilität wird das PiSA sales CRM mit englischsprachiger Benutzeroberfläche an weitere internationale Standorte sowie an eine auf Microsoft Dynamics basierende ERP-Lösung angebunden.

Weitere Informationen über EIZO finden Sie unter www.eizo.de.

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Data One gewinnt Award für «Erfolgreichste Branchenlösung SAP Business ByDesign»

SAP prämiert Data One auf der SAP 2019 SMB Innovation Summit mit dem «SAP Business ByDesign Award 2018» für die erfolgreichste Branchenlösung Deutschland.

Am 01. April überreichten Alexander Cronenberg (Vertriebsleiter SAP Business ByDesign Deutschland) und Jürgen Röhricht (Vice President, Regional Sales Lead, SAP Business ByDesign Group, MEE) dem Geschäftsführer der Data One, Lars Joeckel, in Nizza die Auszeichnung.

Neben den Standard-ERP-Funktionen von SAP Business ByDesign beinhaltet das Paket zahlreiche speziell für diese Branche entwickelte Zusatz-Features, welche Data One eigens Anforderungen im mittelständischen Anlagenbau entwickelt hat. „Unser Branchenpaket rund um SAP Business ByDesign stellt für Anlagenbauer die Weichen in Richtung erfolgreiche Digitalisierung und ebnet den Weg für Industrie 4.0“, betont Lars Joeckel. „Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz am Markt, sodass wir bereits das nächste Implementierungsprojekt starten konnten“, so Joeckel weiter.

Im Rahmen dieses Partnerprogrammes zeichnet SAP weltweit Partner mit nachgewiesenen Qualifikationen und herausragenden Leistungen aus. Zu den Bewertungskriterien zählen u.a. zertifizierte Berater, die Anzahl vorhandener Referenzkunden und das Vorhandensein standardisierter Dienstleistungspakete.

 

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Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz, dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Vom 07.05. bis 09.05.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau auf der KUTENO 2019 in Rheda-Wiedenbrück die neueste Version seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für grössere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Sie finden die DSS auf der KUTENO 2019 an Stand (Halle 1/EN7). 

 

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ELO ECM-Tour 2019: Digitalisierung zum Anfassen

Auch in diesem Jahr lädt der Softwarehersteller ELO Digital Office wieder zu seiner deutschlandweiten ECM-Tour, um über Neuigkeiten rund um das Thema „Digitalisierung in Unternehmen“ zu informieren. Nach dem Auftakt am 22. Mai in Berlin folgen Stopps in Hamburg, Heidenheim, Neuss und Wiesbaden. Highlights der Tour sind Fachvorträge zur neuen ELO ECM Suite 12 und zahlreiche Anwenderberichte aus der Praxis. Begleitet werden die Events von GoBD-Mitverfasser und -Experte Dirk-Peter Kuballa vom Finanzministerium Schleswig-Holstein.

Die ELO ECM-Tour steht ganz im Zeichen der ECM-Basistechnologien: Ob zentrales Informations-Repository, automatisierte Prozesse, digitaler Workplace oder mobiles Arbeiten – digitale Geschäftsprozesse sind mit einem ECM-System einfach und schnell umgesetzt. Mit der ELO ECM Suite 12, die Ende Mai veröffentlicht wird, setzt der Digitalisierungsexperte aus Stuttgart dabei eine neue Bestmarke. Eine hochentwickelte Verschlüsselungstechnologie sorgt für erhöhte Sicherheitsstandards und ein neuer ELO Desktop Client für die komfortable Integration sämtlicher MS Office-Anwendungen. Auch die Verbindung mit ERP- und CRM-Systemen wurde optimiert und gewährleistet durch den neuen ELO Integration Client eine nahtlose Prozessunterstützung. Weitere Highlights der Version 12 sind ein zentrales Wissensmanagement und unterstützende kollaborative Funktionen: Mit dem ELO Teamroom ist eine standortübergreifende Zusammenarbeit für Projektgruppen einfach und schnell umsetzbar.

Vorträge wird es jedoch nicht nur zur ELO ECM Suite 12 und ECM-Klassikern wie E-Mail-Management oder SAP-Integration geben. Auf der Agenda stehen auch zahlreiche spannende Praxisvorträge von Kunden und ihren betreuenden ELO Business Partnern, die über die erfolgreiche Einführung des ELO Systems in ihren Unternehmen berichten. Gleichzeitig dürfen natürlich die ELO Business Solutions nicht fehlen, ergänzen die vorkonfigurierten Fachlösungen doch die ECM Suite um die gefragten Best-Practice-Ansätze zur Digitalisierung.

Ebenfalls mit von der Partie ist Dirk-Peter Kuballa vom Finanzministerium Schleswig-Holstein, der als Mitverfasser der GoBD in seiner Keynote die kontrovers diskutierten Grundsätze gewohnt unterhaltsam thematisieren wird. Eine begleitende Fachausstellung von ELO Business Partnern und Hardwareherstellern mit spezialisierten Branchenlösungen rundet das umfangreiche Veranstaltungsprogramm ab.

Die ELO ECM-Tour startet am 22. Mai in Berlin, es folgen Heidenheim am 10. Juli, Hamburg am 4. September sowie im November Wiesbaden (06.11.) und Neuss (13.11.) Die Teilnahme an den Events ist kostenlos. Weitere Informationen sind über folgenden Link verfügbar: www.elo.com/ecmtour

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Unter der Lupe: Marktübersicht untersucht über 100 MES-Lösungen

Die Produktion effizient zu steuern und zu überwachen stellt für Fertigungsunternehmen eine große Herausforderung dar: Hier gilt es unter anderem, zeitgleich eine Vielzahl von parallelen Kundenaufträgen zu koordinieren, einen komplexen Maschinenpark im Blick zu behalten und ein Auge auf die Qualität zu haben. Gleichermaßen müssen kundenspezifische Auftragsparameter eingehalten werden und branchen- oder kundenbezogene Rückverfolgbarkeit der Fertigungsparameter gewährleistet werden. Unter dem Begriff MES (Manufacturing Execution Systems) haben sich Softwarelösungen etabliert, die Unternehmen bei der Reaktion auf diese Herausforderung unterstützen. Für potentielle Anwender stellt sich der Markt für MES-Software jedoch sehr unübersichtlich dar. Die angebotenen Lösungen unterscheiden sich sowohl in ihrem Funktionsumfang wie auch in ihrem Lösungsansatz. Der jetzt pünktlich zur Hannover Messe (01.04.-05.04.2019) vom Trovarit Competence Center MES in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem VDI herausgegebene „Aachener Marktspiegel Business Software – MES/Fertigungssteuerung 2019/2020“, untersucht und vergleicht über 100 MES-Lösungen und will damit für Transparenz im MES-Dschungel sorgen. Gleichzeitig erscheint auf Basis des Marktspiegels ein Whitepaper, das über die Herausforderungen bei der MES-Auswahl informiert. Es steht ab sofort unter http://www.mes-matchmaker.com/mes-marktuebersicht.html zum Download bereit.

Was leisten MES-Systeme?

Eine schnelle Produktion bei guter Qualität ist das Ziel jeden Unternehmens. Dazu ist es jedoch notwendig, dass das Unternehmen seine für den Produktionsprozess benötigten Ressourcen optimal auslastet. So kann die Verfügbarkeit von Personal und Betriebsmitteln zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Bewältigung eines eingehenden Auftrages von entscheidender, wettbewerbsfördernder Bedeutung sein. Denn festgelegte Termine können zur Zufriedenheit des Kunden nur eingehalten werden, wenn man zu jedem Zeitpunkt über Produktionsfortschritt, Qualität und Verfügbarkeit von Ressourcen informiert ist. Ein MES-System ist in der Lage, die aktuelle Fabriksituation abzubilden. Das heißt, mithilfe eines solchen Systems ist es bspw. auch möglich, schneller auf sich ändernde Rahmenbedingungen wie z.B. Personal- oder Maschinenausfall zu reagieren. Ein Störfall kann so möglicherweise noch rechtzeitig überbrückt werden und den daraus resultierenden Termindruck minimieren. Damit stellt ein MES-System Informationen bereit, die eine Optimierung von Produktionsabläufen – vom Anlegen des Auftrags bis hin zum fertigen Produkt – ermöglichen.

Doch nicht jedes MES-System ist mit den gleichen Funktionen ausgestattet. Einige Anbieter liefern gerne auch ganzheitliche und umfängliche Produkte, während sich andere auf einzelne Bereiche, wie z.B. die Datenerfassung, oder Branchen konzentrieren. Desweiteren spielt hier auch die Harmonie zu bestehenden ERP-Systemen eine entscheidende Rolle. Arbeiten die beiden Systeme nicht Hand in Hand zusammen, können daraus Konflikte resultieren, die die Wettbewerbsfähigkeit letztlich vermindern anstatt sie zu steigern.

Um den Vergleich verschiedener MES-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart gemeinsam mit dem VDI und der Trovarit AG mit dem „Aachener Marktspiegel Business Software MES 2019/2020“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer MES-Lösungen. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihres Funktionsspektrums untersucht. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den MES-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Auch beschäftigt sich ein Kapitel mit der Bedeutung von MES für „Industrie 4.0“.

Über das Fraunhofer IPA: Seit über 50 Jahren bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Kompetenzen für organisatorische und technologische Aufgabenstellungen aus dem Produktionsbereich für Industrieunternehmen an. Im Fokus des Bereichs Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze steht dabei die systematische Lösungsentwicklung und -umsetzung von Produktionsorganisationslösungen.

Das Leistungsangebot reicht von Produktionsplanungs- und -steuerungskonzepten, Projektmanagement, Management von Betriebs-, Service-/Instandhaltungsnetzwerken, Material- und Informationslogistik in und Produktionsnetzwerken bis hin zur Softwareauswahl (ERP, PPS, MES, SCM).

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