microtech setzt deutliches Zeichen in Richtung e-commerce

… wechselt in die Geschäftsführung der microtech GmbH. Gleichzeitig wird die cateno GmbH & Co. KG eine 100%ige Tochter von microtech. Damit sind alle Weichen für den weiteren Weg der microtech GmbH in Richtung e-commerce gestellt.

Mit dem neuen Geschäftsführer Benjamin Bruno holt microtech sich 18 Jahre Erfahrung im e-commerce ins Haus. Der Diplom-Informatiker hatte im Jahr 2000 die cateno GmbH & Co. KG gemeinsam mit Markus Meißner gegründet. Bereits zwei Jahre später wurde cateno Vertriebspartner von microtech. Seit Oktober 2017 intensivierte sich die Beziehung zwischen den beiden Unternehmen durch die strategische Kooperation bei der Entwicklung der microtech e-commerce-Lösung, die Anfang Juni 2018 auf den Markt kam. Für Amadeus Kubach war dieser Schritt daher ein völlig logischer Schluss, als das Unternehmen einen Nachfolger für seinen ehemaligen Mitgeschäftsführer Matthias Stollenwerk suchte. „Ich freue mich sehr auf die kommenden Herausforderungen und die gemeinsame Arbeit, um microtech in Sachen e-commerce weiter voranzubringen.“ sagte Benjamin Bruno bei seiner Ansprache vor den microtech Mitarbeitern.

e-commerce im Fokus

Als Anbieter für kaufmännische Software mit dem bisherigen Schwerpunkt Warenwirtschaft ist die Entwicklung in Richtung e-commerce die Antwort auf das sich stetig verändernde Kaufverhalten. Stationäre Händler sehen sich zunehmend mit der Erwartungshaltung ihrer Kunden konfrontiert, dieselben Waren auch bequem online kaufen zu können. Laut Deutschem Startup Monitor 2017 der KPMG AG belegte e-commerce außerdem den vierten Platz bei der Verteilung von Start-Ups nach Branchen in Deutschland. Und der Anteil der Waren im e-commerce wächst stetig weiter.

Vollintegrierte Lösung für Online-Händler und die, die es noch werden wollen

Nach wenigen Klicks ist die Software mit dem Online-Shop oder dem Marktplatz verknüpft und beinhaltet sofort alle relevanten Kategorien der jeweiligen Plattform. Danach lassen sich sämtliche Artikel direkt aus der Warenwirtschafts-Software heraus verwalten und müssen nicht mehr doppelt gepflegt werden. Dies reduziert die Fehlerquote erheblich. Hinzu kommen automatisierte Prozesse vom Einkauf bis zu Versand und Zahlung, welche den Zeitaufwand deutlich reduzieren.
Nicht zuletzt ist microtech bekannt für die Individualisierbarkeit und Skalierbarkeit seiner Software-Produkte, so wie auch bei der e-commerce-Lösung.

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

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Epicor gibt die Gewinner des Customer Excellence Award 2018 für Europa bekannt

Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, gab die Gewinner des Epicor Customer Excellence Awards-Programms 2018 für Europa im Rahmen eines Festaktes während seines jährlichen Customer Summits in Birmingham, England, bekannt.

Das weltweite Awards-Programm, das bereits im dritten Jahr stattfindet, zeichnet innovative Unternehmen aus, die durch den Einsatz von Epicor-Lösungen und
-Dienstleistungen erfolgreich ihren Geschäftsbetrieb verändert haben für herausragende Effizienz, Kundenzufriedenheit und Gesamtleistung.

Die Programme der Epicor Customer Excellence Awards werden in Amerika, Asien-Pazifik, Europa, dem Mittleren Osten, Indien und Afrika durchgeführt. Die regionalen Gewinner werden automatisch als Finalisten in den globalen Kategorien für die Gesamtwertung "Customer of the Year" berücksichtigt und nach Abschluss aller regionalen Award-Programme noch in diesem Jahr bekannt gegeben.

„Unsere Kunden arbeiten hart daran, die Besten in dem zu sein, was sie tun", sagt Steve Murphy, CEO von Epicor Software. „Deshalb sind wir stolz darauf, diese Unternehmen für ihren innovativen Einsatz unserer flexiblen, branchenspezifischen Lösungen zur Unterstützung ihres Geschäftswachstums auszuzeichnen.“

Die folgenden Unternehmen sind Gewinner des Epicor Customer Excellence Award 2018 im Regionalprogramm für Europa:

  • Huhtamaki ist Gewinner in der Kategorie Business Transformation. In Zusammenarbeit mit dem Epicor-Partner Aspera wurde der Spezialist für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen ausgewählt, um mit der Implementierung von Epicor ERP Transparenz zu schaffen, die Zusammenarbeit zu erleichtern und die Effizienz im gesamten Unternehmen zu steigern. Mit dieser vollständigen Transparenz ist Huhtamaki nun in der Lage, die für das Unternehmen gesetzten Wachstumsziele zu erreichen.
  • Der Gewinner in der Kategorie Customer Experience ist WD-40, ebenfalls unterstützt von Partner Aspera. Das mit Epicor ERP gesteuerte Schmierstoffgeschäft integriert zusätzliche regionale Aktivitäten in ganz Europa und führte eine neue Direktvertriebsstrategie in Deutschland ein. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, das Geschäft zu erweitern, ohne die Mitarbeiterzahl zu erhöhen, und eröffnete die Möglichkeit, engere Kundenbeziehungen aufzubauen.
  • Adder und Rentokil Initial haben gemeinsam den „Rapid Time to Value“ Award gewonnen. Adder hat Epicor ERP innerhalb eines ehrgeizigen Zeitrahmens von drei bis vier Monaten ohne Beeinträchtigung auf sein Geschäft eingeführt und verzeichnet bereits eine Umsatzsteigerung. Rentokil Initial hat eine nahtlose Integration von Epicor ERP in weniger als sechs Monaten ohne Beeinträchtigung der Benutzerfreundlichkeit vorgenommen und sieht bereits messbare operative und finanzielle Vorteile.
  • Der Gewinner in der Kategorie Technology Innovator ist der Epicor ERP-Kunde Abaxis Europe, der für die Konsolidierung von sechs verschiedenen Systemen, die Rationalisierung und Automatisierung mehrerer Geschäftsprozesse und die Erhöhung der Transparenz und Rückverfolgbarkeit im Medizingerätegeschäft ausgewählt wurde.

Die Preisträger wurden in drei Schlüsselbereichen bewertet:

  • Komplexität des Projekts. Welche Geschäftsfelder waren vom Umfang des Projekts betroffen?
  • Klar formulierte Ziele. Warum wurde diese Initiative gestartet? Was waren die Ergebnisse? Wie wurde der Erfolg definiert?
  • Gesamtwirkung der Initiative im Verhältnis zu den gesteckten Zielen. Was wurde erreicht? Wie war stellt sich dies im Vergleich zu den ursprünglichen KPIs dar?

Weitere Informationen zu den regionalen Programmen der Epicor Customer Excellence Awards 2018 finden Sie auf der Website von Epicor.

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ELO ECM mit 360°-Integration in proALPHA

Die HERZOG GmbH vereint seit 1861 Tradition und Innovation. Das Unternehmen aus Oldenburg konstruierte und produzierte in 1951 die weltweit erste Flechtmaschine mit Ölbad und stellte in 2007 die zu diesem Zeitpunkt größte Flechtmaschine der Welt her. Unter anderem werden Schnürsenkel, Leinen für Fallschirme und Wasser-Ski sowie hochfeine Angelschnüre mit den Maschinen von HERZOG produziert. 

Im Unternehmen ist proALPHA-ERP im Einsatz – seit April 2017 vollintegriert in die ELO ECM Suite. Unternehmensweit setzt das Maschinenbauunternehmen aus Oldenburg die Lösungen ELOprofessionalELO Business Logic Provider (ELO BLP) und ELO Business Connect (ELO BC) ein.

„Unsere Erwartungen wurden bereits während der ECM-Einführung erfüllt. Mittlerweile haben die Lösungen diese sogar übertroffen. Unser Team arbeitet gerne mit ELO und der intuitiven Sidebar", freut sich Ingo Lange, Einkaufsleiter HERZOG GmbH, über den Einsatz der Lösung.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

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Ganzheitlich auf Digitalisierung eingestellt – ein Technischer Händler setzt Akzente

Daniel Gäbler, Geschäftsführender Gesellschaft der Intest Antriebstechnik oHG
aus dem nordrhein-westfälischen Sprockhövel, berichtet im TH-Interview über
den Ansatz seines Unternehmens, mittels eines systematischen Stammdatenmanagements die Grundlagen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu legen.

Welche Bedeutung haben Produktstammdaten für Ihr Unternehmen?

Gäbler: Die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Produktstammdaten ist einerseits die Voraussetzung für die Bereitstellung digitaler Angebote. Unser neuer Online-Shop, der in der zweiten Jahreshälfte 2018 online gehen soll, wird unseren Kunden nur dann den angestrebten Nutzen bieten, wenn die Produkte im Shop vollständig und korrekt beschrieben werden. Eine hohe Datenqualität erleichtert zudem die Arbeit unseres Vertriebs, da die Mitarbeiter Artikel schneller finden oder dem Kunden leichter Substitute anbieten können. Für kleinere Betriebe wie Intest ist ein solches Wissensmanagement von unschätzbarem Wert. So können wir auch den Mitarbeiter, der beispielsweise kein Wälzlagerspezialist ist, in die Lage versetzen, dem Kunden schnell den richtigen Artikel anzubieten.

Um die benötigte Datenqualität sicherzustellen, nutzt Intest den VTH-eData-Pool. Auf welche Weise profitiert ihr Unternehmen von der Stammdatenplattform?

Gäbler: Als wir uns vor zweieinhalb Jahren dazu entscheiden haben, ein neues ERP-System einzuführen, war unser Ziel, darin sämtliche Artikel mit allen Merkmalen anzule¬gen, um unser „Single-Point-of-Truth“ zu sein. Wir mussten jedoch schnell feststellen, dass dies nicht möglich ist, da ein ERP-System die von uns benötigte Datentiefe nicht abbilden kann. Der VTH-eData-Pool mit dem dahinterstehenden Data-Manager versetzt uns hingegen in die Lage, die von uns angestrebte Datentiefe zu realisieren. Für Intest ist der VTH-eData-Pool dadurch eine kostengünsti¬ge Alternative zu einer PIM-Lösung. Darüber hinaus profitieren wir von den Effizienzvorteilen der zentralen Datenbereitstellung.

Welche Effizienzvorteile beim Stammdatenmana¬gement können Sie durch die Teilnahme an der Stammdatenplattform konkret erzielen?

Gäbler: Bei Intest beschäftigen wir eine Mitarbeiterin, die sich ausschließlich um das Thema Stammdaten kümmert. Für die händische Anlage und Beschreibung von 75.000 Artikeln durch diese Fachkraft veranschlagen wir einen
Zeitaufwand von etwa anderthalb Jahren. Der VTH-eData-Pool bietet uns an dieser Stelle eine massive Entlastung. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem die einheitliche Klassifizierung, durch die eine herstellerübergreifende Standardisierung in diesem Bereich erzielt wird.

Mit der Standardisierung sprechen Sie einen Aspekt an, der in der Diskussion über modernes Stammdatenmanagement zunehmend in den Fokus gerät. Warum ist das Thema Standardisierung für Sie von besonderer Bedeutung?

Gäbler: Große Handelsplattformen im Internet setzen zunehmend Methoden der künstlichen Intelligenz ein, um innerhalb riesiger und häufig unstrukturierter Datenmen¬gen kundenrelevante Verknüpfungen herstellen zu können. Im Fall von Artikeln, die je nach Anbieter unter¬schiedlichen Kategorien zugeordnet werden, werten Algorithmen permanent die jeweiligen Zugriffszahlen aus, um die Artikel anschließend neu zu kategorisieren. Auf diese Weise wird die Auffindbarkeit der Produkte fortlau¬fend optimiert. Vor diesem Hintergrund ist es entschei¬dend, dass Technische Händler und ihre Lieferanten bei den Produktstammdaten eine Sprache sprechen, um ihre Sortimente ebenfalls eindeutig und leicht auffindbar im Internet abbilden zu können. Verschiedene Bezeichnun¬gen für die gleichen technischen Merkmale sind in diesem Zusammenhang kontraproduktiv. Erst eine herstellerü¬bergreifende Standardisierung von Formaten und Klassifikationen schafft an dieser Stelle die notwendige Eindeutigkeit.

Wie aufwändig war die Umstellung auf den VTH-eData-Pool in Ihrem Unternehmen?

Gäbler: Wir sind mittendrin! Unser Ziel ist die Nutzung des Data Managers als PIM-Lösung. Daher arbeiten wir gerade an Schnittstellen zu unserem ERP und Shop-System. Durch die verschiedenen Unterstützungsangebote der IFCC GmbH, die den VTH-eData-Pool operativ betreibt und den Data Manager bereitstellt, erhalten wir eine erstklas¬sige Projektunterstützung. Die Einstiegsbarrieren sind grundsätzlich aber minimal. Es ist nicht zwingend notwendig, den Data Manager mit einer Schnittstelle direkt an das eigene ERP anzuschließen. Im Grunde kann man sofort mit der Arbeit beginnen, wenn man den ersten Datensatz eines Herstellers bereitgestellt bekommt. unternehmensintern laufen gerade die ersten Schulungen im Data Manager. Da die Benutzeroberfläche des Data-Managers sehr intuitiv zu bedienen ist, fällt unseren Mitarbeitern die Navigation im System sehr leicht. Wir rechnen nicht mit großen Umstellungsproblemen im Tagesgeschäft.

Mittlerweile haben Sie eine strategische Partnerschaft mit der IFCC GmbH abgeschlossen. Wodurch zeichnet sich diese Kooperation aus?

Gäbler: Neben gemeinsamen Workshops und der gegenseitigen Hospitation von Mitarbeitern steht die Entwicklung von Lösungen für konkrete Anforderungen des Stammdatenmanagements im Mittelpunkt der Partnerschaft. Darüber hinaus profitieren wir aber auch vom Netzwerk der IFCC GmbH. Dieses Netzwerk ist beispielsweise dann von großem Wert, wenn es um die Entwicklung neuer Schnittstellen für den VTH-eData-Pool geht. Doch auch abseits des Tagesgeschäfts eröffnet die Partnerschaft neue Möglichkeiten. So werden wir im Zuge unseres bestehenden Engagements bei der Gesamtschule Heiligenhaus im kommenden Schuljahr ein Projekt zum Thema Digitalisierung starten und hierfür die IFCC GmbH mit ins Boot holen.

Welche übergeordneten strategischen Ziele verfolgen Sie mit Ihren Aktivitäten im Bereich des Stammdatenmanagements?

Gäbler: Intest möchte vom Kunden in Zukunft als ein Technischer Händler wahrgenommen werden, der sich ganzheitlich auf das Thema Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungsprozesse einstellt. Denn die digitale Transformation im Handel endet nicht mit der Einrichtung eines modernen Onlineshops. Unsere Kunden sollen vielmehr darauf vertrauen können, bei Intest nicht nur die passenden Produkte, sondern gleichzeitig auch bedarfsgerechte digitale Services beziehen zu können. Ein systematisches und modernes Stammdatenmanagement ist dafür die Grundvoraussetzung.

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Kundenzufriedenheit par excellence – PROMATIS ist zertifizierter Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI)

Die Zertifizierung zum Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI) identifiziert hochqualifizierte Beratungsunternehmen, die eine großartige Erfolgsbilanz und hohe Kundenzufriedenheit bei der Implementierung von Oracle Cloud Produkten aufweisen – so auch PROMATIS. Der Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz für die Digitale Transformation unterstreicht damit seine kontinuierliche Expertise in der Prozess- und Technologieberatung gepaart mit den innovativen Oracle Cloud Services. Mit der Auszeichnung als CEI honoriert Oracle das außerordentliche Engagement von PROMATIS und die zahlreichen Kundenerfolge mit Oracle Software as a Service (SaaS) für die Region D-A-CH.

PROMATIS arbeitet seit mehr als zwei Jahrzenten eng und erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene mit Oracle, dem weltweit größten Anbieter von Unternehmenssoftware, zusammen. Dabei spielt SaaS im Lösungsportfolio von PROMATIS mittlerweile eine große Rolle und ist zeitgleich eine logische Erweiterung der Kernkompetenz rund um das Fokusthema Digitalisierung. So bietet PROMATIS mit seinen Best Practice Cloud-Lösungen für Oracle SaaS (ERP, SCM, EPM, CX und HCM) in allen Unternehmensbereichen die Möglichkeit einer erfolgreichen und schnellen Einführung von Cloud Services, die den Branchenanforderungen bestens gerecht werden.

Als einer der führenden europäischen Oracle Platinum Partner ist PROMATIS bereits mehrfach als Geschäftsprozess- und Oracle SaaS-Innovator ausgezeichnet worden. Grundlage des Erfolgs sind die Horus® Geschäftsprozess-Tools in Verbindung mit dem PROMATIS Vorgehensmodell IQPM™. Sie sind Garant für effiziente Projektkommunikation und qualitativ hochwertige Projektergebnisse. Einfach verständliche grafische Modelle und wiederverwendbare Best Practice-Lösungen sorgen dabei für Transparenz und schnelle Projektdurchführung. Gerade bei Cloud-Implementierungen erwarten Kunden einen schnellen Return On Investment von wenigen Monaten statt Jahren. Die Lösungen von PROMATIS garantieren kurze Implementierungszeiten bei gleichbleibend hoher Qualität.

„Durch die Bündelung unserer langjährigen Erfahrung mit den zukunftssicheren Cloud Services unseres Partners Oracle eröffnen wir unseren Kunden völlig neue Wege, Prozessverbesserungen im Unternehmen zu etablieren. Diese Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass wir individuell auf unsere Kunden eingehen und uns auf deren jeweiligen Bedürfnisse fokussieren. Nur so kann PROMATIS langfristig erfolgreich sein und die volle Entfaltung der Transformationspotenziale aus der Cloud ermöglichen“, so Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

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DER neue Ratgeber zur Vertriebsoptimierung für alle Softwarepräsentationen und Workshops

Wer seinen Softwarevertrieb optimieren und zukünftig bei Präsentationen und Workshops beim Kunden die Konkurrenz ausstechen will braucht unbedingt diesen neuen Ratgeber.

Das essential von SpringerGabler zeigt wie der Vertriebsprozess bei Digitalisierungsprojekten im Bereich von Software-Präsentationen und Workshops effizienter gestaltet werden kann. In Software-Präsentationen oder Workshops liegen die Vorstellungen von Kunden und Wirklichkeit, die durch Softwareanbieter geliefert werden, oft weit auseinander. Schlechte Vorbereitung, fehlende Daten und das zu geringe Eingehen auf die Kundenanforderungen führt besonders in Hochkonjunkturzeiten der IT-Branche zu negativen Kundenerfahrungen. Softwareanbieter, die bereit sind, die Prozesse in diesem Bereich zu optimieren, können deren Erfolgsquote in Bezug auf gewonnene Aufträge und durchgeführte Präsentationen drastisch erhöhen. 

"In den letzten Jahren ist die Qualität von Softwarepräsentationen in Workshops leider drastisch gesunken. Die Softwareanbieter schwimmen auf einer Erfolgswelle und sind leider meist der Meinung, dass mittelmäßig bis schlechte Präsentationen ausreichen um den Auftrag zu gewinnen" so Christoph Groß, Digitalisierungsberater und merhfacher Buchautor. "Mit diesem Buch wollen wir einen praktisch und einfach umsetzbaren Ratgeber zur Verfügung stellen, der dazu führen wird, dass die Kunden den Workshop wieder begeistert verlassen und dies zum Anlass nehmen den Anbieter sehr positiv zu bewerten."

Als Berater hat der Autor im Rahmen seiner Digitalisierungsberatung bereits persönlich > 120 Anbieterpräsentationen bewerten können. Zusätzlich fließt die Erfahrung in Vertrieb und Beratung von mehr als 33 Jahren ein. Diese Erfahrung im Vertrieb, auch auf internationaler Basis sind die Grundlage für einen wirklich praxisorientierten Expertenratgeber der als Pflichtlektüre für jeden IT Vertriebsmitarbieter oder Softwareberater gelten sollte!

Das Buch ist das zweite Buch von Christoph Groß zum Thema Digitalisierung. Weitere sind in Arbeit und folgen mit Mitte 2019.

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Epicor präsentiert Produktpläne für den zukünftigen Einsatz von ERP als Rückgrat für digitale Transformation und Wachstum

Mit dem Ziel, die Zukunft von Enterprise Resource Planning (ERP) für Fertigungsunternehmen, Großhändler und Handelsunternehmen zu transformieren, stellte Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, seine Produktpläne für die nächste Generation von User Interface (UI)-Technologien sowie Design- und Industrie-Cloud-Plattformen vor. Dies ermöglicht es Kunden und Partnern, mit Epicor-Lösungen von Cloud, Internet of Things (IoT), Mobilität, vorausschauenden Analysen und anderen innovativen Technologien zu profitieren.

„Nach Ansicht von Analysten werden bis 2020 fast 80 Prozent der CTOs in führenden Unternehmen den Einsatz neuer Technologien fördern, um die digitale Transformation umzusetzen“, sagte Himanshu Palsule, Chief Product and Technology Officer bei Epicor Software. „Unsere Produktstrategie nutzt die Stärken der branchenspezifischen Plattformen von Epicor, unterstützt durch eine moderne Service-Struktur und ergänzt durch plattformübergreifende Anwendungen, die eine digitale Transformation fördern und die hohen Anforderungen an Automatisierung, Analytik und Anwenderfreundlichkeit erfüllen.“

Die Produktpläne von Epicor basieren auf dem Ziel, ein weltweit führendes, branchenorientiertes ERP in der Cloud bereitzustellen. Dazu gehört, kundenorientierte, branchenspezifische Best-in-Class-Cloud-Lösungen zu unterstützen, den weltweiten ERP-Einsatz auszubauen, internationalen Kunden einfach zu implementierende Lösungen für immer komplexere Compliance- und Gesetzesanforderungen zur Verfügung zu stellen, ein Ökosystem von Lösungen bereitzustellen, das branchenspezifisch erweitert werden kann sowie ein attraktives und konsistentes Modell für Benutzeroberflächen – alles in einer globalen Microsoft® Azure® Public Cloud-Infrastruktur. [Siehe Pressemitteilung: Epicor beschleunigt Einsatz von Cloud ERP und bietet Fertigungsunternehmen und Großhändler via Microsoft Azure die ‚Intelligente Cloud‘]

Vernetzte Fabrik und Lager der Zukunft in Reichweite
Innovative ERP-Lösungen, kombiniert mit den Entwicklungen von Industrie 4.0, helfen bereits heute, Produktionslinien zu automatisieren, Lieferketten zu rationalisieren und die intelligenten Daten bereitzustellen, die Hersteller und Großhändler für schnelle Reaktionen auf veränderte Kundenanforderungen benötigen.
Gartner nennt die Vernetzung von Menschen, Geräten, Inhalten und Diensten das intelligente digitale Netz. Dies wird möglich durch digitale Modelle, Geschäftsplattformen sowie ein umfangreiches, intelligentes Angebot an Services zur Unterstützung des digitalen Geschäfts [1].

„Dieser Wandel in den Geschäftsmodellen verändert die Art und Weise, wie Menschen die Technologien beurteilen, die sie heute nutzen – reine Erfassungssysteme werden nun zu Systemen des Engagements, der Intelligenz und der Entscheidungen“, so Palsule weiter. „Heute stellen wir eine echte Plattform für Innovationen vor, die einheitliche Shared Services bietet, die alles unterstützen – über entsprechende Layer, Design und gemeinsame Cloud-Nutzung – basierend auf umfassender Branchenerfahrungen und wiederverwendbaren Services, auf denen unsere Partner und Kunden aufbauen können.“

Einführung von Epicor Kinetic Design als gemeinsames plattformübergreifendes UX-Framework
Epicor Kinetic Design wurde mehr als 3.000 Kunden auf der Epicor Global User Conference Insights 2018 vorgestellt und ist ein dreigliedriges, plattformübergreifendes User Experience (UX)-Framework, bestehend aus Epicor Kinetic Design, Epicor Kinetic Framework und Epicor Kinetic Anwendungen.

Epicor Kinetic Design ist eine Reihe neuer Richtlinien und Pattern für die Erstellung von Anwendungen für Epicor-Lösungen. Mit einheitlichen Farben, Typografie und Symbolen, Benutzeroberflächenelementen und Seitenlayouts ermöglicht Epicor Kinetic Design den Partnern die Bereitstellung von zusätzlichen Lösungen, die den Best Practices und Interaktionsrichtlinien von Epicor für bessere Benutzerführung entsprechen.

Epicor Kinetic Framework verkörpert die Prinzipien von Epicor Kinetic Design und steht über eine Website zugelassenen Epicor-Partner und Kunden zur Verfügung. So haben sie Zugriff auf Beispielcode und Tutorials, eine Code-Bibliothek für UI-Komponenten, API-Dokumentation und aktuellen Code – alles in nativem und Responsive Design, das nahtlos auf Desktop, Tablet oder Handy funktioniert.

Eine Epicor Kinetic Anwendung ist jede Anwendung, die nach Kinetic Design Standards codiert ist. Kunden können live testen, wie sie grundlegende Kinetic Anwendungen erstellen, die über APIs mit der Epicor ERP Enterprise Resource Planning (ERP)-Suite integriert werden können.

Weitere Informationen und Neuigkeiten von Epicor Insights finden Sie im Epicor Newsroom. Leser können auch die Epicor Twitter-Community bei @Epicor und @Epicor_Insights mit #insights18 verfolgen und mit ihnen in Kontakt treten.

[1] Gartner, Inc., “Gartner Top 10 Strategic Technology Trends for 2018,” by Kasey Panetta (Oct. 3, 2017)

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Neues DSGVO-Dashboard von Omikron sichert Unternehmen ab und beschleunigt Prozesse

Am 25. Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU in Kraft getreten. Viele, zumeist große, namhafte Unternehmen haben sich frühzeitig gewappnet und Maßnahmen ergriffen, um den Datenschutz ihrer Kunden zu gewährleisten. Aber längst nicht alle Firmen waren – und sind zum Teil noch immer nicht – in der Lage, die zentralen Anforderungen der Verordnung zu erfüllen. Oft scheitert es schlicht daran, dass die Unternehmen es technisch nicht hinbekommen, die Kontaktdaten ihrer Einzelkunden, die sich – oft auch in leicht abweichender Schreibweise: Matthias Mayer vs. Mathias Meier – in mehreren Datensilos zugleich „verbergen“, zusammenzuführen und eindeutig zu identifizieren.

Um also beispielsweise das „Recht auf Löschung“ (Artikel 17 DSGVO) erfüllen zu können, ist in der Regel ein großer manueller Aufwand erforderlich, da jedes System (ERP, CRM, Online-Shop, Ticket-System, Newsletter-Software – um nur diese zu nennen) einzeln durchsucht werden muss. Erschwerend kommt hinzu, dass man insbesondere bei mehrfach angelegten Kunden mit den besagten unterschiedlichen Schreibweisen nie hundertprozentig sicher sein kann, dass tatsächlich alle Datensätze Silo-übergreifend gefunden wurden. Schon eine einzige nicht identifizierte Dublette kann nach der neuen Verordnung teure Konsequenzen nach sich ziehen.

Datenschutzbeauftragte der Unternehmen müssen außerdem sicherstellen, dass jede einzelne DSGVO-Anfrage in allen Systemen bearbeitet wird und keines vergessen wird. Jedes System hat in der Regel einen gesonderten Verantwortlichen. Hier den Überblick zu bewahren, ist eine echte Herausforderung.

So hilft das Omikron DSGVO-Dashboard

Das DSGVO-Dashboard ist eine Weboberfläche, die Daten aus beliebig vielen unterschiedlichen Quellsystemen (CRM, ERP, Online-Shop usw.) fehlertolerant durchsucht und in einer einheitlichen Datensicht zusammenbringt. So erhalten Unternehmen einen rundum vollständigen Blick auf alle personenbezogenen Daten und den Status der einzelnen DSGVO-Fälle wie etwa „Löschung“ oder „Auskunft“.

Im Einzelnen erledigt das Tool folgende Aufgaben:

  • Systemübergreifende Suche nach betroffenen Personen bzw. Kunden: Zusammengehörige Adressen werden gruppiert und mit den liefernden Systemen dargestellt. Die fehlertolerante Suche findet dabei auch Datensätze mit abweichender Schreibweise und hilft so, Dubletten aufzuspüren und Personen bzw. Kunden zu bündeln.
  • Anlage des Falles: Unternehmen bzw. deren Datenschutz-Beauftragte können zwischen unterschiedlichen Anforderungen der DSGVO auswählen und die gefundenen Kontakte der einzelnen Systeme zu einem Fall zusammenlegen. Die selektierten Personen können anschließend durch die Systemverantwortlichen effektiv abgearbeitet werden.
  • Überwachung, Dokumentation und Erledigung der DSGVO-Fälle: Alle Fälle können nachverfolgt und gezielt geschlossen werden. Ein Fallreport ermöglicht den einfachen Nachweis sowohl für den Systemverantwortlichen als auch für die betroffene Person. Der anschließende Bestätigungsprozess, zum Beispiel per E-Mail, wird so stark vereinfacht.
  • Einfache Erstellung von Tätigkeitslisten: Über alle offenen Fälle hinweg können systemabhängige Tätigkeitslisten erstellt werden, die beispielsweise anzeigen, welche Personen noch aus dem System gelöscht werden müssen.

Weitere Vorteile: Das Auskunftsrecht kann mit dem Dashboard per 1-Klick-Suchabfrage komplett erfüllt werden. Die zeitraubende manuelle Recherche in jedem einzelnen Datensilo entfällt Dank einheitlicher 360°-Suche über alle Systeme hinweg. Jeder Fall bleibt bis zur abschließenden Bearbeitung im letzten System offen. Bei „Löschung“ prüft das Dashboard automatisch (zum Beispiel über Nacht), ob der Datensatz tatsächlich entfernt wurde. Erst dann ist der Fall final abgeschlossen.

Einsatzfähig auch in Alt-Systemen

Das Dashboard kann in nahezu jede IT-Umgebung integriert werden und ist sogar mit älteren (Groß-)Rechnersystemen wie Nixdorf 8870, IBM AS 400 oder Siemens BS 2000 kompatibel. Die Lösung kann auf unterschiedlichste Mailing-Dateien zugreifen und sorgt in jedem Fall für eine lückenlose Dokumentation. Weitere Infos hier: www.omikron.net/DSGVO_Dashboard_Loesung

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