VORTAL beim 1. Berliner VergabeKongress dabei

Am 22. März 2018 findet der 1. Berliner VergabeKongress statt. Auch VORTAL ist mit dabei und präsentiert seine eVergabe-Plattform am eigenen Stand.

Informationsaustausch und Networking auf höchstem Niveau

Die öffentliche Verwaltung steht vor der Herausforderung, bei sinkenden Budgets immer mehr Aufgaben erledigen zu müssen. Sie steht unter hohem Druck, Arbeitsaufwand und Kosten einzusparen. VORTALs eVergabe-Plattform ist genau die richtige Vergabelösung, um die Prozesse effizienter zu gestalten und Ausgaben zu reduzieren. Als eines der weltweit größten Portale hilft sie Einkäufern im öffentlichen und privaten Sektor, sich mit internationalen und qualifizierten Bietern zu vernetzen.

Am VORTALs Stand haben die Besucher die Möglichkeit, mehr über folgende Themen zu erfahren:

Vergabeprozesse und die transparente Beschaffung vom eKatalog bis zur Ausgabenanalyse

Transparenz in der Beschaffung

Vertragsmanagement

ERP-Schnittstelle für das Vertrags- und Rechnungswesen

Interoperabilität der Portale

Hier geht’s zur Anmeldung für den Kongress.

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S+S SoftwarePartner integriert speed4cell Excel Adhoc Reporting von hsp

Reporting, insbesondere Adhoc Reporting, steht immer stärker im Mittelpunkt von ERP Anwendern. Dabei ist entscheidend, dass die Software einfach, intuitiv und ohne Entwicklungsaufwand zu bedienen ist. Mit speed4cell hat die hsp Handels-Software-Partner GmbH ein Microsoft ® Excel Addin entwickelt, dass dem Anwender gestattet, ohne Kenntnisse der Datenbankstrukturen des ERP System Daten auszulesen und direkt in Excel darzustellen.

Dies wird möglich durch die Verwendung von bewährten Bordmitteln in Excel. Bereits heute verwenden Buchhalter und Controller Excel und nutzen viele verschiedene Formeln zur Berechnung. Das Excel Addin speed4cell ergänzt die Formelsammlung in Excel um eigenen Formeln, um Daten aus der Finanzbuchhaltung, der Auftragsbearbeitung oder der Lohnbuchhaltung auszuwerten, zum Beispiel den Kontoumsatz eines Mandanten periodengerecht abzufragen.

Die S+S SoftwarePartner GmbH hat nach einem Partner gesucht, um die eigene ERP Suite um eine leistungsfähige AdHoc Reporting Lösung zu erweitern. Nach einer kurzen Phase zur Prüfung der möglichen Optionen fiel die Wahl auf die Adhoc Reporting Lösung speed4cell des Spezialanbieters aus Hamburg. Kenan Cosar, Geschäftsführer bei S+S SoftwarePartner fasst das wie folgt zusammen: „Wir sind von den hsp-Softwarelösungen überzeugt und freuen uns auf die sicherlich erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Michael Förster, Geschäftsführer der S+S SoftwarePartner GmbH ergänzt: „Die vordefinierten Excel-Funktionen mit Daten direkt aus dem ERP-System erleichtern die Gestaltung von individuellen Reports enorm! So macht Reporting Spaß!“.

„Wir freuen uns über einen weiteren OEM Partner in unserem Partner-Netzwerk.“, sagt Paul Liese, Geschäftsführer der hsp GmbH. „Mit mehr als 50 aktiven OEM Partnern wird die Technologie unserer Produkte speed4cell und Opti.Tax in Verbindung mit vielen Finanzbuchhaltungen und anderen Vorsystemen erfolgreich verwendet.“

Über S+S SoftwarePartner GmbH

Die S+S SoftwarePartner GmbH entwickelt und vertreibt seit über 40 Jahren branchenübergreifend und international einsetzbare betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Als Spezialist für Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling hilft S+S SoftwarePartner sowohl mittelständischen als auch großen Unternehmen mit Konzernstrukturen zuverlässig, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren.

Neben den klassischen kaufmännischen Anwendungen wie Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung/Controlling, Anlagenbuchhaltung und Faktura runden weitere eigenständige Lösungen z.B. für Investitionscontrolling, Wertpapierverwaltung, Filialcontrolling für Einzelhändler oder Leistungsabrechnung für Logistikdienstleister das Angebot ab.

Weitere Infos: www.softwarepartner.gmbh

Pressekontakt
hsp Handels-Software-Partner GmbH
Paul Liese

Notkestraße 9
22607 Hamburg
Tel.: +49 (40) 53 43 69 201
E-Mail: p.liese@hsp-software.de

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OPC UA standard well positioned as base for IIoT / I4.0 solutions ARC Advisory Group report finds

ARC Advisory Group report concludes OPC UA is well positioned to serve as the data connectivity foundation for companies looking to deploy IIoT and I4.0 based solutions.  Study predicts existing global OPC install base of over 45 million units expected to expand 45% annually for the next 5 years.

OPC Foundation announced today the release of an in-depth ARC Advisory Group report on the important role the OPC data connectivity standards play in control automation today and in future IIoT and Industrie4.0 based solutions.

Find ARC Advisory Group report here
[https://opcfoundation.org/…

Key ARC report findings confirmed that with an estimated global install base of over 45 million units, OPC is the de facto standard for open data connectivity and that OPC UA is well positioned to serve as the next data connectivity foundation for control automation applications in traditional industrial settings and new ones like building automation, transportation, and others. Key contributing factors to the continued success of OPC UA included the scalability, performance, and robustness of the technology and the large community of end-users, vendors, and other standards bodies actively working with the OPC Foundation to best utilize OPC UA in their applications.

According to Thomas Burke, OPC Foundation president, "the [ARC report] findings accurately reflect what we [OPC Foundation] have been seeing from an adoption and collaboration point of view. I highly recommend reading this ARC report for a high level perspective of what OPC UA is doing in the market and the future of data connectivity"

Commenting on the popularity of the OPC UA standard, Mr.Burke explained "OPC UA has something to offer for everyone from end-users and product vendors to other standards bodies.  After people look at what is really out there as far as a single standard that has the scalability, performance, and flexibility to meet the challenges of modern data connectivity and interoperability and has the reputation and a large enough adoption base needed to make it a safe investment – they come to realize OPC UA is the real deal." 

“OPC technology has become a de facto global standard for moving data from industrial controls to visualization up to MES/ERP and IT cloud levels”, according to Craig Resnick, Vice President, ARC Advisory Group. “The rapid expansion of OPC UA in automation, IIoT, and into new, non-industrial markets suggests that OPC will remain an important technology for multivendor secured interoperability, plant floor-to-enterprise information integration, and a host of other applications yet to be envisioned.”

About ARC

Founded in 1986, ARC Advisory Group is the leading technology research and advisory firm for industry, infrastructure and cities. ARC stands apart due to its in-depth coverage of both information technologies (IT) and operational technologies (OT) and associated business trends. ARC research analysts and technology consultants have the industry knowledge and first-hand experience to help clients find the best answers to the complex business issues facing organizations today. ARC provides the company’s technology supplier clients with strategic market research and helps end user clients develop appropriate adoption strategies and evaluate and select the best technology solutions for their needs.

About OPC UA

OPC Unified Architecture (OPC UA) is a platform and vendor independent communication technology for a secure and reliable data exchange over the different levels of the automation pyramid. In addition, the information models of the OPC UA standard provide the foundation for a semantic interoperability.

Find more information here: www.opcfoundation.org

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

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Tacton Design Automation unterstützt Variabilität in der Fertigung

ILLIG Maschinenbau GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Anbieter von Hochleistungsanlagen und Werkzeugen zum Thermoformen von Kunststoffen und bietet Lösungen für die Verpackungsindustrie. Etwa 250 Thermoformlinien verlassen jährlich das Werk am Hauptsitz Heilbronn. Die Abteilungen Maschinenentwicklung und Werkzeugkonstruktion des familiengeführten Unternehmens setzen seit vielen Jahren die CAD/CAM Lösungen Solidworks und ProEngineer ein. Dies erschwert das gegenseitige Übertragen und Bearbeiten von Projekten zwecks Entlastung zu Spitzenzeiten.

Die Konfigurationssoftware Tacton Design Automation ist ein alternativer Ansatz, die Variabilität in der Fertigung bei ILLIG zu unterstützen und die Prozesse in der Werkzeugkonstruktion zu beschleunigen. Der Konfigurationsspezialist Lino GmbH, Mainz, betreute ILLIG bei der Tacton-Systemeinführung. Die Experten erreichten damit das Ziel eines einheitlichen CAD-Systems zur gemeinsamen Nutzung der angebundenen CNC-Fertigungsmaschinen durch die Abteilungen Werkzeug- und Maschinenbau.

CAD in der Konstruktion
Das Herzstück einer formgebenden Maschine ist das Werkzeug. Dieses komplexe Bauteil passgenau zu konstruieren bedarf viel Zeit und Erfahrung. CAD/CAM-Anwendungen unterstützen hierbei den technischen Konstrukteur. In der Praxis werden bestehende Software-Lösungen an die jeweiligen Anforderungen angepasst und umgekehrt werden Schnittstellen zu ERP- und Maschinensystemen geschaffen. Das reibungslose Anpassen von Software-Upgrades bedeutet zusätzlichen Aufwand für das Unternehmen. Die Einführung eines neuen Konfigurationssystems wird daher gerne mit Skepsis betrachtet: "Das mag zwar bei anderen funktionieren, bei unserem Produktspektrum aber sicher nicht, denn unsere Produkte sind viel zu komplex." Diejenigen, die Design Automation trotz aller Bedenken einführen, wollen anschließend über die erlangten Vorteile wenig erzählen: "Besser, wenn der Wettbewerb nichts davon erfährt."

Die Motivation für eine Konfigurationslösung ist sehr vielfältig. Sie reicht von Produktivitätssteigerung über Fehlerreduktion bis hin zum Wunsch nach Produktstandardisierung.

ILLIG hatte bereits in der Vergangenheit eine Konfigurationslösung für CAD-Modelle im Werkzeugbau. Bedingt durch die Vereinheitlichung der CAD-Systeme im Werkzeug- und Maschinenbau suchte ILLIG eine alternative Lösung.

ILLIG Maschinenbau

Das Unternehmen gilt als Pionier im Thermoformen und als Erfinder der ersten industriell eingesetzten Thermoformmaschine. 1946 als kleine Reparaturwerkstätte von Adolf Illig gegründet, ist ILLIG heute mit weltweit rund 750 Mitarbeitern führender Anbieter von Hochleistungsanlagen und Werkzeugen zum Thermoformen von Kunststoffen und entwickelt Lösungen für die Verpackungsindustrie. Das Leistungsspektrum umfasst Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme komplexer Fertigungslinien und Einzelkomponenten. Mit eigenen Niederlassungen und Vertretungen in über 80 Ländern ist ILLIG mit seiner Technologie und umfassendem Service auf allen Märkten rund um den Erdball vor Ort präsent. ILLIG steht für qualitatives wirtschaftliches Thermoformen von morgen: innovativ, produktiv, sauber und energieeffizient. Jährlich verlassen rund 250 Thermoformlinien das Werk in Heilbronn, über 20.000 ILLIG-Maschinen sind für nahezu alle Industriezweige und Bereiche des täglichen Lebens im Einsatz. Hierzu gehören beispielsweise Maschinen zur Herstellung von Verpackungen für Obst und Gemüse, Frischfleisch und Margarine sowie für Joghurt, Süßspeisen und Kapseln für Kaffee. In Molkereien werden (Frucht)Quark- und Joghurtbecher in einer Anlage geformt, dekoriert, gefüllt und verschlossen, so dass das Produkt direkt für das Verkaufsregal bereit ist. Im Nonfood-Bereich stellen ILLIG-Kunden Verpackungen für Rasierer und Klingen sowie für Leuchtmittel, Spiel- und Schreibwaren her. Präzise Kunststoffformteile aller Art werden für die Industrie von ILLIG-Kunden in Serie produziert. Der Maschinenbauer komplettiert sein Programm durch einen eigenen leistungsfähigen Werkzeugbau. Die Entwicklung von Formen und Werkzeugen ist ein integrierter Teil des Firmenkonzepts. Weiterhin bietet ILLIG mit Pactivity eine 360° maßgeschneiderte Verpackungsentwicklung im Thermoformen: Von der Verpackungsidee des Kunden über die Ausarbeitung des Formteils, der richtigen Materialwahl bis zum Werkzeug und des passenden Produktionssystems.

Die CAD/CAM-Situation

Die CAD/CAM-Situation vor 2015 war geprägt durch Solidworks und ProEngineer (Pro/E). Das Ablösen von Pro/E mit der Einführung von Solidworks 2007 scheiterte damals an einer nicht ausreichenden Konfigurationslösung. Dies führte zur Situation von 65 installierten Lizenzen Solidworks und 22 Pro/E-Lizenzen. Über eine direkte CAD-SAP-Kopplung standen die PDM-Funktionalitäten bereit. Diese zwiespältige Situation belastete die Entwicklungsprozesse und war keine strategisch tragfähige Lösung. Ein neues CAD-System stand ebenfalls nicht zur Debatte.

Daher prüfte ILLIG, ob Solidworks in Kombination mit Tacton und SolidCAM jetzt die Anforderungen des Werkzeugbaus erfüllen kann. "Wir konfigurieren bereits unsere komplette Stückliste, unsere Angebote, unsere Arbeitspläne und auch die Netzpläne für die Fertigung in SAP", erklärt Patrick Torrisi CAD-Betreuer und Projektverantwortlicher bei ILLIG. "Wir waren offen für das Thema Produktkonfiguration und wollten einfach über den Tellerrand schauen, welche Lösungen es auf dem Markt gibt, zunächst aus Sicht des SAP- Systems", ergänzt er. Daraus entstand der Kontakt zur Lino GmbH. Konfiguration in der Konstruktion ist bereits seit Einführung von Pro/E 1996 ein Bestandteil der Konstruktion.

Weitere Marktevaluierungen und Rücksprache mit dem CAD-Hersteller ergaben, dass mit Tacton Design Automation die richtige Software und mit der Lino GmbH der richtigen Partner gefunden sei. Patrick Torrisi: "Uns war sehr wichtig, dass wir ein System bekommen, welches wir inklusive Aufbau und Pflege des Regelwerks selbst handhaben können."

Stefanie Elzenbeck, Consultant, Lino GmbH, bestätigt dies: "Darin liegt einer der großen Vorteile unserer Lösung, dass die Unternehmen nach dem Kauf von uns unabhängig bleiben. Auf der anderen Seite sind wir jederzeit in der Lage unseren Kunden beratend oder bei Bedarf auch ausführend zur Seite zu stehen, wenn dies erwünscht wird." Die benutzerfreundliche Bedienoberfläche des Tacton Konfigurators erleichtert die Arbeit für Anwender ohne Programmierkenntnisse. Zudem benötigt das System im Vergleich zu anderen Konfiguratoren nur etwa 20 Prozent der Regeln.

Zwischen näherem Interesse und Kaufentscheid lag die Anfertigung eines Prototyps im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Proof of Concept) durch Lino. Die Lino-Experten konfigurierten und parametrisierten nach Vorgabe seitens ILLIG mit Tacton ein 3D-Modell einer Auswerfer-Baugruppe, ein Bauteil eines Werkzeuges zur Übergabe von Formteilen an die Stapelung. Grundlage dessen war die Definition eines Lastenheftes mit allen konstruktiven Randbedingungen.

Die Einführungsphase

Nach einer zweitägigen Grundschulung bei Lino erfolgte die selbstständige Konfiguration eines weiteren Werkzeugtyps durch den bei ILLIG dual Studierenden Stefan Plappert. Im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit setzte er ein "Bürststapelwerkzeug" mit Tacton um. Der Einsatz des Tacton Konfigurators verkürzte die Konstruktionszeit des für diesen Fall definierten Werkzeugs erheblich. "Wir haben im Werkzeugbau begonnen mit zunächst drei, mittlerweile vier Personen, die Werkzeuge mit Tacton zu parametrisieren", erläutert Stefan Plappert. Nach Installation von Tacton im Werkzeugbau folgt die Umstellung in der Maschinenkonstruktion. Dies sollte schneller vonstatten gehen, da die Maschinen vom Regelwerk her weniger komplex als die Werkzeuge sind.

Was hat das Lino Team begleitend zu diesem Implementierungsprozess an Unterstützung eingebracht? Stefanie Elzenbeck: "Neben der Machbarkeitsstudie haben wir die nötigen Schulungen durchgeführt, sowie Workshops veranstaltet, um den Anwendern den Start zu erleichtern, und übernehmen die laufende Betreuung."

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Webinar: File & DataManager Worload File Automation am 9. März 2018 um 14h

Digitale Transformation und die zukünftige Rolle des ERP stellen für viele Firmen eine große Herausforderung dar. Workload Automation ist hierbei ein Erfolgsfaktor, der Ihnen den Weg im digitalen Zeitalter ebnet und Ihrem Unternehmen mehr Freiraum für Innovation schafft. Mit File & DataManager by BatchMan verwalten Sie alle zu verarbeitenden Dateien in der Systemlandschaft Ihres Unternehmens und verschaffen sich damit Sicherheit im Verarbeitungslauf.

Transformieren Sie Ihre Geschäftsprozesse noch heute und bekommen Sie Einblick in folgende Themen:

  • File-Automatisierung der SAP und nonSAP Landschaft und Datenbankapplikationen wie SAP HANA
  • Volle Integration und Monitoring (SPoC) Ihrer Prozessketten
  • Mehr Transparenz durch Visualisierung und Dokumentation Ihrer Abläufe
  • Eliminierung von Scriptings und Einsparung von wertvollen Systemressourcen
  • Kontrollierter Datenaustausch zwischen SAP-, FTP(S)-, SFTP-, SMB-Systemen, Fileshares etc.
  • Integrierte Fail- und Switchover Sicherheit sowie Scaleout Möglichkeiten
  • Risikominimierung durch automatisierten, einheitlichen Ablauf und Alarmierungen bei Abweichungen

Die Anmeldung zum einstündigen Webinar ist wie immer kostenlos, die Anzahl der Plätze ist aber aus technischen Gründen limitiert. Sichern Sie sich schon heute Ihre Teilnahme – bequem von Ihrem PC aus.

Melden Sie sich noch heute für das Webinar am 09.März 2018 um 14h unverbindlich an: http://bit.ly/2EmEr5T

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Secure encrypted live video transfer from drones for special forces – Infotecs at MWC 2018

Infotecs, the international vendor of cyber security and threat intelligence solutions, will present its high-security solutions at Mobile World Congress (MWC) in Barcelona (Hall 7, Stand 7L51).  Along with presenting our ViPNet Connect secure messenger app that protects mobile communications, Infotecs will also focus on the encrypted transfer of videos from drones.

Today, the protection of data transferred from mobile and other IP devices is critical. There is a high risk for businesses that cyber criminals can intercept and manipulate data of any form (voice or text messages, IP video data, exchange of critical documents and so on). What’s more, laws and regulations require that businesses encrypt data synced between mobile devices and CRM, ERP or email systems. One of these regulations is the new General Data Protection Regulation (GDPR) that goes into effect at the end of May 2018.

At MWC 2018 (Hall 7, Stand 7L51) Infotecs will show how companies can encrypt the data they exchange and transfer. Security experts will present not only our ViPNet Mobile Security solution, which includes the ViPNet Connect messenger app for iOS and Android mobile devices, but also our solution for the encrypted data transfer for drones that can be used, for example, for the secure monitoring of locations of special forces operations.

"We can transfer encrypted live IP video data received from drones via a 4G/LTE network between the drone, a ground station, or directly end-to-end to a mobile device using AES-256 encryption", says Josef Waclaw, CEO of Infotecs GmbH. "Unauthorized parties will not be able to intercept this video data, modify it or share it via social media, like, for example, YouTube or Instagram. With our military-grade software-defined VPN encryption, we can even prevent man-in-the-middle attacks".

It will be the fifth time that Infotecs will participate as an exhibitor in Mobile World Congress that will take place from February 26 to March 1, 2018, at Fira Gran Via in Barcelona, Spain.  The significant growth in the number of visitors and exhibitors from year to year (2017: 108,000 visitors from 208 countries, 2,300 exhibitors) is a sign of a cross-sector interest in the versatile and growing mobile market. The largest meeting of the mobile industry always presents brand new technologies, products, and services in the field of mobile communications – this time under the motto of “Creating a Better Future”.

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TIS liefert erneut ein Rekordjahr und hat weitere Wachstumspläne

Mit dem bisher stärksten Jahr seit Unternehmensgründung schließt TIS das Geschäftsjahr 2017 mit einem enormen Umsatzwachstum ab. Die Wachstumsrate für das Gesamtjahr 2017 beträgt 54 % im Vergleich zum Vorjahr.

Sicherheit, Transparenz und Effizienz im Zahlungsverkehr sind TIS-Kunden besonders wichtig. Vor allem die Sicherheit der TIS-Plattform überzeugt. Mit Hinblick auf den Wachstumskurs im US-amerikanischen Markt hat die TIS – zusätzlich zur ISO 27001-Zertifizierung – eine SOC 2-Typ-2- Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. Der SOC-Standard ist vor allem in den USA eine maßgebliche Messinstanz für die Informationssicherheit von IT-Service-Providern. Die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG führte die Prüfung vom TIS-internen Kontrollsystem Ende 2017 durch. Die SOC-2-Prüfungsergebnisse bestätigen, dass die Dienste von TIS die Trusted Service Principles and Criteria im vollen Umfang bezogen auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität und Vertraulichkeit erfüllen. Der SOC 2-Prüfbericht bietet die Gewissheit, dass das interne Kontrollsystem der TIS angemessen konzipiert, implementiert und wirksam ist. Diese Sicherheitsaspekte sind insbesondere im Hinblick auf die zunehmend auftretenden Cyber-Bedrohungen und Fraud Cases in Unternehmen ausschlaggebend. Weiterhin erbringt TIS mit dem SOC 2-Prüfbericht alle Anforderungen an die Nachweispflicht im Rahmen der Jahresabschlussprüfung ihrer Kunden. CTO und TIS-Mitgründer Erol Bozak hierzu: "Das SOC 2-Audit zeigt unser anhaltendes Engagement für die Bedeutung der Informationssicherheit für TIS. Obwohl das Audit zum ersten Mal durchgeführt wurde, war es außerordentlich erfolgreich."

Zu den Unternehmen, die sich im letzten Quartal des Jahres 2017 für den Mehrwert der TIS-Lösung entschieden haben, gehören große und mittelgroße internationale Unternehmen wie u. a. Lenze, Alfred Kärcher GmbH & Co. KG und die ALBA Group in Deutschland und die Greiner Holding in Österreich. Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat mit dem BDM-Modul ein Upgrade zu ihrer TIS-Lösung gemacht und damit ihre Nutzungsweise erweitert. Im Jahr 2017 hat TIS drei DAX-30-Konzerne als Neukunden begrüßt. Damit sind bereits sechs DAX-30-Konzerne Kunde bei TIS.
Daneben sind zahlreiche Partner dem TIS Partnernetzwerk beigetreten.

Das internationale VC-Unternehmen 83North schloss sich 2017 mit ihrem Investment in Höhe von 12 Millionen US-Dollar den bisherigen Investoren Target Partners und Zobito an. Das Investment aus dieser letzten Finanzierungsrunde wird TIS maßgeblich in die Produktentwicklung stecken. Daneben wird Vertrieb und Marketing in Europa und den USA ausgebaut, um der wachsenden internationalen Nachfrage gerecht zu werden.

Mit diesen positiven Entwicklungen blickt CEO Jörg Wiemer auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück: „Dank der ständig wachsenden Zahl an Unternehmen aus allen Branchen, die unsere Cloud-Lösungen einsetzen, wird es künftig noch stärkere Netzwerkeffekte geben, mit denen wir unsere Marktführerschaft weiter ausbauen. Mit unserem Markteintritt in den USA in diesem Jahr werden wir diesen Effekt noch weiter verstärken.

Im letzten Jahr ist auch die Mitarbeiteranzahl bei TIS sehr stark gewachsen. Das Unternehmen hat sich verdoppelt. Für das kommende Geschäftsjahr sind weitere Neueinstellungen eingeplant. Mit diesen wird sich die Mitarbeiterzahl erneut verdoppeln.

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Praktikum für Studienabbrecher (w/m) Microsoft Dynamics™ NAV Anwendungsentwicklung/Programmierung ab dem 01.04.2018

Abitur, und dann? Studieren oder eine Ausbildung machen? Ist die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mein Ziel? Welche Entscheidung ist die beste für mich? Und wie kann man sich sicher sein eben diese beste Entscheidung zu treffen? Diese Fragen können sich unsere Praktikanten in der Anwendungsentwicklung beantworten und eine sichere Entscheidung treffen. Jeder muss sich damit beschäftigen, ob er ein Praktiker ist, der gerne lernt und das erlernte praktische Wissen direkt im Job umsetzen kann oder ob der Weg in die Theorie der ist, den er angehen möchte. Sehr viele Auszubildende, ob Abiturienten oder Studienabbrecher aus unterschiedlichen Bereichen haben vor dem Start Ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ein Praktikum absolviert.

Die Dauer des Praktikums in der Anwendungsentwicklung beträgt maximal drei Monate. Mit spannenden und abwechslungsreichen Herausforderungen – schon während der Praktikumsphase – trägt ags dazu bei junge Leute, die Ihre Zukunft eher in der Praxis suchen, für Aufgaben in der Anwendungsentwicklung und Programmierung zu interessieren und damit auch für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (w/m) zu begeistern.

Das ERP-System, die smarten Microsoft Dynamics™ NAV-Branchenlösungen und Tools bieten Praktikanten in der Anwendungsentwicklung die Chance ihre Interessen und Fähigkeiten in Sachen Projekt- und Teamarbeit abzuklopfen und ihre Programmierkenntnisse, technisches Know-How und betriebswirtschaftliches Wissen auf- und auszubauen.

Den Praktikanten wird konzentriertes, analytisches Denken und beharrliches und sicherheitsorientiertes Handeln vorgelebt und vermittelt. Das Spektrum in der IT umfasst Projektbereiche von der Präsentation über den Go-live bis zur Schulung der Anwender und der Unterstützung im Tagesgeschäft. Die frühzeitige Einbeziehung in relevante Aufgabenbereiche wie Programmierung und Dokumentation machen den Erfolgsfaktor aus.

Die Unternehmenskultur ist jung, modern und leistungsorientiert. Die Kollegen denken in Beziehungen. Das Wissen der Mitarbeiter wird durch Teilhabe, Kooperation, konstruktive Teammeetings und Schulungen gemehrt. Durch prozessorientierte Zusammenarbeit werden abteilungsübergreifend Brücken geschlagen. Mit über 25 Jahren Erfahrung im IT-Business, umfassender Kenntnis relevanter betriebswirtschaftlicher Prozesse und Abläufe bieten die Kollegen und Mitarbeiter von ags den Praktikanten ein breites Spektrum an Wissen.

ags bildet seit über 15 Jahren in Essen Studienabbrecher zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung aus. Das Ziel ist die Praktikanten persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und auf eine Karriere in der Softwareentwicklung vorzubereiten. Das Ausbildungsprogramm bietet anspruchsvolle Herausforderungen auf den Gebieten ERP-Software Microsoft Dynamics ™ NAV, Bankensoftware move)bank, Lagerverwaltungssoftware move)log, Flottenmanagementsoftware move)fleet.

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