Friland J. Hansen GmbH setzt auf cobra CRM

Schwerpunkt der Friland J. Hansen GmbH ist die Vermarktung von Teilstücken von Bio-Schwein und Bio-Rind. Zusätzlich werden Teilstücke vom Bio-Geflügel angeboten. Basis des Erfolgs ist die enge Zusammenarbeit mit den Vertragslandwirten. Um bei den zahlreichen Informationen zu Bio-Landwirten, Schlachthöfen, Speditionen, Kunden etc. den Überblick zu behalten, setzt das Unternehmen seit 2015 auf cobra CRM PRO.

Wachsender Markt – wachsendes CRM

Die Ausgangssituation: Zahlreiche Excel-Tabellen mit teilweise mehrfach hinterlegten Informationen. Einheitliche Stammdaten existierten nur begrenzt und das Wissen zu den entsprechenden Informationen beschränkte sich auf einzelne Verantwortliche. Das Ziel: Eine zentrale Datenbank, auf die abteilungsübergreifend zugegriffen werden kann und einer damit verbundenen besseren Auffindbarkeit. Die Lösung: cobra CRM PRO.

In den Jahren zuvor wurde bei der Friland J. Hansen GmbH bereits cobra ADRESS PLUS eingesetzt. Um den stetig wachsenden Anforderungen des immer größer werdenden Bio-Marktes gerecht zu werden, hat man sich für ein Upgrade auf cobra CRM PRO entschieden. Für die Einführung wurde Anne Scheuermann als Projektverantwortliche ernannt und arbeitete daraufhin eng mit den beiden cobra Solution Partnern telepunkt – frank schaefer e. K. und Brehmer Software GmbH zusammen. „Zuerst habe ich gedacht, dass das ein sehr langwieriges Projekt werden wird. Aber ich war total überrascht wie gut der gemeinsame Austausch funktioniert hat und wie schnell die Einführung tatsächlich umgesetzt werden konnte“, lobt Anne Scheuermann die Zusammenarbeit mit den beiden cobra Partnern.

Egal ob Lebendvieheinkauf, Vertrieb, Qualitätsmanagement oder Buchhaltung: cobra sollte bei der Friland J. Hansen GmbH in allen Bereichen genutzt werden. Für eine Ermittlung der Abläufe und eine Analyse der individuellen Bedürfnisse, wurden die Mitarbeiter intern in Workshops ausführlich befragt. „Die Basis jeder individuellen cobra Lösung ist das Know-how darüber, welche Anforderungen das Unternehmen an sein CRM System stellt. Deshalb waren die Befragungen im Vorfeld für uns sehr wichtig und hilfreich“, so Frank Schäfer, Geschäftsführer der telepunkt – frank schaefer e. K.

Branchenspezifische Gesamtlösung

Insgesamt werden etwa 5.000 Adressen in cobra verwaltet und dabei weisen besonders die Daten der Bio-Landwirte eine sehr hohe Informationsfülle auf. Für die Mitarbeiter ist es bspw. wichtig zu wissen, ob ein Landwirt eine Bio- Bescheinigung hat. Wo kauft der Bio-Landwirt sein Futter? Wie weit ist der Bio-Landwirt vom nächsten zertifizierten Schlachthof entfernt? Wie lange dauert der Transport dort hin?

Um die Anforderungen optimal umsetzen zu können, wurde zudem eine Schnittstelle zur ERP Software mesonic WinLine geschaffen, die eine große Unterstützung für die Warenwirtschaft und die Finanzbuchhaltung darstellt. Zudem entwickelten die cobra Partner eine individuelle Branchenlösung für einen Mengenplan, welcher hauptsächlich zur Planung der Schlachtungen dient. Darüber können auf Knopfdruck Auftragsbestätigungen an Bio-Landwirte ausgegeben oder auch Lagerbuchungen erstellt werden. Entstanden ist somit eine umfassende Gesamtlösung mit einem verlässlichen Zusammenspiel zwischen allen drei Komponenten, wodurch interne Prozesse an Schnelligkeit, Effizienz und Qualität gewinnen konnten.

Integration aller Prozesse

Zur Wahrung der hohen Qualitätsansprüche wird jeder Bio-Landwirt vom Qualitätsmanagement der Friland J. Hansen GmbH umfangreich geprüft und muss in cobra gesondert freigegeben werden. Wird ein Lieferant gesperrt, da ihm z. B. die Bio-Bescheinigung entzogen wurde, wird dies nicht nur im CRM System vermerkt. Diese Information wird automatisch auch an die Branchenlösung weitergegeben.

Das hat zur Folge, dass der Landwirt nicht für Schlachtungen eingeplant werden kann und betroffene Schlachtpläne farbig markiert werden. Außerdem ist es bei einem gesperrten Landwirt auch nicht mehr möglich, entsprechende Bestellungen in der Warenwirtschaft zu erfassen.

Aber nicht nur Landwirt-Daten werden zwischen den verschiedenen Lösungs-Komponenten transferiert. Es ist bspw. auch möglich, in cobra für jeden Kunden ein Kreditlimit zu hinterlegen. Wenn dieses Kreditlimit überschritten wurde, kann in der mesonic Warenwirtschaft für den jeweiligen Kunden kein Auftrag mehr erfasst werden.

„Früher musste man in den verschiedenen Excel-Listen nach den richtigen Informationen suchen. Das war nicht nur zeitaufwändig – es war natürlich auch fehleranfällig! Mit cobra CRM, unserem Mengenplan und der Schnittstelle zu mesonic konnten wir unsere internen Arbeitsprozesse deutlich verbessern und beschleunigen. Es ist toll, dass durch die automatische Datenübermittelung einmal erfasste Informationen in jeder Applikation zugänglich gemacht werden. Somit arbeiten alle Mitarbeiter mit der gleichen Informationsbasis. Ohne cobra können wir uns den Arbeitsalltag gar nicht mehr vorstellen!“, erklärt Anne Scheuermann der Friland J. Hansen GmbH.

Zu den unverzichtbaren cobra Elementen gehören die freien Tabellen, die Beziehungsfelder sowie die grafischen und tabellarischen Auswertungen. Somit wissen z. B. alle Mitarbeiter darüber Bescheid welche Schlachthöfe mit welchen Lieferanten zusammenarbeiten oder sie haben Zugriff auf die Ergebnisse der Schlachtungen und Abrechnungen. Durch die individuelle Gesamtlösung lassen sich alle Vorgänge im Unternehmen nachvollziehen – vom Versand einer Messeeinladung bis zur Lieferung einer Tonne Bio-Schinken.

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Gartner nimmt SaleSphere im Market Guide für DCMS Lösungen auf

Gartner sieht großes Potenzial im DCMS Markt und berücksichtigt SaleSphere im Market Guide

Gartner ist ein internationales, börsennotiertes Beratungs- und Marktforschungsunternehmen, das Entwicklungen in der IT-Branche analysiert. Das Unternehmen setzt sich aus den folgenden strategischen Geschäftseinheiten zusammen: Gartner Research, Gartner Executive Programs, Gartner Consulting und Gartner Events. Das Unternehmen arbeitet mit über 45.000 Kunden und Organisationen in 75 Ländern zusammen und hat seinen Hauptsitz in Stamford (Connecticut), USA.

Digital Content Management for Sales

Gartner sieht einen jungen und stark wachsenden Markt in dem Angebot von Plattformlösungen für die digitale Transformation im Vertrieb. Dieser Markt wird unter dem Begriff „Digital Content Management for Sales“ (kurz DCMS) zusammengefasst, welcher das strategische Ziel der Vertriebsaktivierung (engl. Sales Enablement) fokussiert. Bereits im Jahr 2021 sollen rund 15% des Gesamtumsatzes für Sales-Technologien durch Sales Enablement Lösungen erwirtschaftet werden.

DCMS Anwendungen konzentrieren sich auf Verbesserungen in folgenden vertrieblichen Kontexten:

Kundenorientierter Verkauf – Effiziente Nutzung von Verkaufsinhalten, um Interessenten und Kunden im Kaufentscheidungsprozess bedarfsgerecht zu beraten.

Interner Wissenstransfer – Effiziente Distribution relevanter Vertriebs- und Marketinginhalte an Vertriebs- und Außendienstmitarbeiter. Hierunter fallen auch formelle Verkaufstrainings, Onboarding- und Coaching-Funktionalitäten an.

Partnerbeziehungsmanagement und Multikanalverkauf – Effiziente Verteilung von Verkaufsinhalten (wie z.B. Produktspezifikationen) an Partner.

SDR-Prozesse (Sales Development Representative) – Effizienzsteigerung im Vertriebsinnendienst zur Beschleunigung von Lead-Qualifizierungsprozessen.

DCMS Plattformen umfassen viele Schnittstellen zu Drittsystemen, Autorenwerkzeuge, kollaborative Features und moderne Formen zur Versionierung, Präsentation und Distribution von Inhalten. Die übergeordneten Ziele von DCMS Anwendungen sind die Verbesserung der Kundenbindung, die Steigerung von Abschlussquoten sowie die Vergrößerung und Beschleunigung von Verkaufsabschlüssen.

SaleSphere im Gartner Market Guide

Bei den Unternehmen die Gartner auf dem DCMS Markt verfolgt wird SaleSphere als wichtiger Anbieter wahrgenommen. Die Tochtergesellschaft der mVISE AG wurde in der aktuellen Ausgabe des Market Guides für DCMS Lösungen aufgenommen (Stand der letzten Ausgabe: 16. Oktober 2018).

Im Benchmark sticht SaleSphere vor allem durch seine Potenziale in den Bereichen Content Repository Management, Content Development und Content Delivery heraus. Videos, Fotos, Präsentationen und weitere Assets lassen sich in der Vertriebs App schnell und einfach erstellen, bearbeiten, erweitern und mit den Kunden, Interessenten und Vertriebsmitarbeitern bedarfsgerecht teilen. SaleSphere verfügt sowohl über regelbasierte als auch AI-basierte Inhaltsempfehlungen, die für den geführten Verkauf nützlich sind. Die DCMS Lösung ist vor allem für Außendienstmitarbeiter, die individuelle Verkaufs- und Beratungsgespräche vor Ort führen, von Vorteil. Des Weiteren konzentriert sich SaleSphere auf die Integration von externen Schlüsselsystemen. Das Produkt verfügt über eine eigene Integrationsplattform namens elastic.io, mit der Integrationen einfach erstellt werden können, um Daten aus einer Vielzahl von Drittanwendungen auf der SaleSphere Oberfläche abzurufen (z.B. Anbindung an zahlreiche ERP,- CRM,- PIM- und MAM-Systeme).

SaleSphere positioniert sich vorrangig im deutschsprachigen Raum (DACH) und ist auf die Zusammenarbeit mit Vertriebsorganisationen, die ein großes Volumen an Produktinformationen verwalten, spezialisiert. Diese klare Fokussierung treibt die Produktstrategie von SaleSphere voran.

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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

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HSO ist erneut zum Microsoft Dynamics Inner Circle Partner ernannt worden

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass wir zum zwölften Mal in Folge in den renommierten Microsoft Dynamics Inner Circle aufgenommen wurden. Der Microsoft Dynamics Inner Circle besteht aus den strategisch wichtigsten und erfolgreichsten Partnern weltweit – das sind die Top 1 % der Microsoft Dynamics Partner.

Entscheidend für die Mitgliedschaft in der Elite-Gruppe sind die Verkaufsleistungen eines Partners – diese haben HSO in die oberste Stufe des globalen Partnernetzwerks von Microsoft lanciert. Mitglieder von „Inner Circle“ zeichnen sich durch hohe Qualitätsstandards, wertvolle Lösungen sowie die Fähigkeit der Organisationen zu mehr Erfolg zu verhelfen.

Die Ernennung von HSO in den Microsoft Dynamics Inner Circle erfolgte während der jährlichen Partner-Hauptveranstaltung Microsoft Inspire, die vom 14. bis 18. Juli 2018 in Las Vegas stattfand. Microsoft Inspire bietet der Microsoft-Partner-Community die Gelegenheit, sich über die Roadmap des Unternehmens für das kommende Jahr zu informieren, Verbindungen aufzubauen, Best Practices auszutauschen, die neuesten Produktinnovationen zu erfahren und neue Fähigkeiten zu erlernen.

"Jedes Jahr erkennen und ehren wir Microsoft Dynamics Partner aus der ganzen Welt für Ihre beispielhafte Leistung", erklärt Frank Holland, Corporate Vice President, Microsoft Business Solutions Sales & Partners. "Diese preisgekrönten Partner repräsentieren die Top-1% der Microsoft Dynamics Partner im Sales-Bereich, aber was wirklich herausragend ist, ist Ihr positiver Einfluss auf den Erfolg unserer gemeinsamen Kunden. Microsoft fühlt sich geehrt, HSO für Ihre Leistungen im vergangenen Jahr und für Ihre Hingabe und Unterstützung von Microsoft Dynamics-Lösungen anzuerkennen."

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Tele Columbus AG sichert sich zusätzliche Finanzierung und erweitert Flexibilität

Die Tele Columbus AG ("Tele Columbus", "das Unternehmen" oder "die Gruppe") hat eine verbindliche Vereinbarung – vorbehaltlich der finalen Dokumentation – über zusätzliche 75 Millionen Euro Darlehen mit von Goldman Sachs beratenen Kreditfonds getroffen, um die Liquidität des Unternehmens weiter zu erhöhen. Der Kredit hat eine Laufzeit von fünf Jahren, die Marge beträgt 425 Basispunkte plus Euribor.

Die Tele Columbus AG wird die Mittel nutzen, um einerseits den in Anspruch genommenen Teil der revolvierenden Kreditlinie auszugleichen und andererseits die finanzielle Flexibilität des Unternehmens zu erhöhen. Der revolvierende Kredit bleibt in voller Höhe verfügbar.

Die weitere Steigerung der Liquidität, die mit der heutigen Ankündigung verbunden ist, versetzt Tele Columbus noch besser in die Lage, attraktive Wachstumsmöglichkeiten im deutschen Markt wahrzunehmen. Wie angekündigt, wird der Vorstand der Tele Columbus AG Anfang 2019 weitere Informationen zum Wachstumskurs des Unternehmens bekanntgeben.

Im dritten Quartal 2018 konnte Tele Columbus mit der Konsolidierung der Accounting-Plattformen auf ein gemeinsames ERP-System einen weiteren Meilenstein beim Integrationsprojekt erzielen und dieses wie geplant Ende September abschließen.

Zudem hat die Tele Columbus AG im Oktober eine Marketing-Offensive mit innovativen Internet- und Telefonie-Produkten, attraktiven Entertainment-Paketen sowie einer verbesserten advanceTV-Plattform für ein noch größeres Kundenerlebnis gestartet.

Disclaimer

Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung kann Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen enthalten, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

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SaleSphere GmbH geht Partnerschaft mit AriBis GmbH ein

Die SaleSphere GmbH bietet mit seiner gleichnamigen Sales App Unternehmen aller Branchen im Zuge der digitalen Transformation eine mobile Lösung, mit dem Ziel bestehende Geschäftsmodelle zukunftssicher zu machen und gleichzeitig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, an. Die innovative App für den Vertrieb und Außendienst im Business-to-Business Bereich ist Out-of-the-box einsatzbereit. Das Produkt lässt sich dennoch unkompliziert an Drittsysteme anbinden, wodurch im Vertriebsalltag die relevanten Produkt- und Kundeninformationen auf der Oberfläche eines Tablet-PCs zugänglich gemacht werden. In den meisten Fällen stellt SaleSphere somit eine optimale Ergänzung für bestehende Plattformen, wie z.B. ERP,- CRM- und PIM-Systeme, dar. Mit dem Ziel, mittelständischen und großen Unternehmen ganzheitliche Vertriebslösungen im Zuge der Digitalisierung anzubieten, hat die SaleSphere GmbH sein strategisches Partnernetzwerk mit der AriBis GmbH ausgebaut.  

Die AriBis GmbH hat Ihren Hauptstandort in Düsseldorf und pflegt weitere Lokationen in Hamburg und Frankfurt. Gemäß der Namensgebung verfolgt AriBis (Arriving in Business) die Mission Businesslösungen bei Kunden ganzheitlich einzuführen. Von der Beratung und Bedarfsanalyse, der Projektierung, über die Implementierung und Integration bis hin zu Schulungen und Workshops ist das Unternehmen der professionelle Partner für die Einführung und Weiterentwicklung ganzheitlicher IT-Projekte. Der Fokus liegt bei den Projekten auf kfm. Komplettlösungen im Bereich Warenwirtschaft, Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Kontaktmanagement.

Mehr Synergien – mehr Erfolg

Durch die Vertriebspartnerschaft lassen sich ganzheitliche, digitale IT-Projekte abwickeln und wertvolle Synergien zwischen den unterschiedlichen Anwendungssystemen optimal ausspielen. Neben der einheitlichen Datenhaltung und Pflege in den unternehmensweiten Anwendungssystemen profitieren Unternehmen zusätzlich von dem aktuellen Zugriff auf die relevanten Produkt- und Kundeninformationen im vertrieblichen Alltag. Das Zusammenbringen wichtiger Daten aus ERP- und CRM-Systeme in SaleSphere eröffnet neue Möglichkeiten für die Vertriebsstrategie im Außendienst. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand durch den Zugriff auf einer einzigen mobilen Plattform erheblich reduziert. Die Kommunikation zwischen SaleSphere und den Drittsystemen erfolgt dabei durch die eigens entwickelte hybride Integrationsplattform elastic.io der mVISE AG. Durch die integrierte Plattform-as-a-Service (iPaaS) kann die Vertriebs App schnell in die bestehenden Software- und Systemlösungen integriert werden, wodurch Unternehmen viel Zeit und Kosten, durch das Entfallen von individuellen Schnittstellenprogrammierungen, sparen.

Durch das Zusammenspiel der einzelnen Softwarekomponenten stehen Vertriebsorganisationen die relevanten Produkt- und Kundeninformationen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zur Verfügung. Die verbesserte Qualität von Daten (Vollständigkeit, Konsistenz) sowie die innovative Form der Produktpräsentation via Tablet-PC erhöhen bereits ab dem ersten Kundenkontakt die Beratungsqualität, die Kundenzufriedenheit und die Customer Experience.

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OverKanban – neue Funktionalität im E-Kanban System IKS

 

manufactus ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für die Themen „Kanban und
E-Kanban“. Das Integrated Kanban System (kurz „IKS“) ist dabei schon seit langer Zeit eines der führenden Systeme zur Unterstützung und Optimierung von Kanban Abläufen.

Bereits auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart wurde die neue IKS Funktionalität „OverKanban“ vorgestellt. Diese wurde nun nochmals optimiert und vereinfacht.

Prinzipiell wurde OverKanban für das Management von Bedarfsspitzen entwickelt. Ein Kanban System funktioniert ja bekanntlich am besten, wenn die Bedarfe möglichst gleichmäßig sind und nur geringen Schwankungen unterliegen. Durch das E-Kanban System IKS war es ohnehin schon möglich, auch Teile mit größerer Schwankungsbreite in den Kanban Prozess zu integrieren. Die Gründe hierfür liegen in den vielfältigen Arten der Visualisierung, die IKS bietet. Außerdem kann die Kanban Anzahl bei Bedarf deutlich schneller anpasst werden als in einem manuellen System.

OverKanban geht nun noch einen Schritt weiter!

Regelmäßig können neue Tagesbedarfe in das System geladen werden. Auf dieser Basis wird geprüft, ob die bestehende Kanban Anzahl ausreichend ist, um diesen Bedarf grundsätzlich zu decken. Ist dies nicht der Fall, so kann der Benutzer mit wenigen Klicks sogenannte „OverKanbans“ erzeugen. Dies sind zusätzliche Kanbans, die automatisch in den Prozess eingesteuert werden, um die Spitzenbedarfe zu decken. Nach einem „Durchlauf“ werden diese „Extra Kanbans“ wieder automatisch aus dem Prozess genommen.

Aber OverKanban kann noch viel mehr!

Wenn der Kunde z.B. sporadische Teile (Z-Teile), bei denen es nur von Zeit zu Zeit einen Bedarf gibt, ebenfalls über den Kanban Prozess steuern möchte, dann kann man eine solche Kanban Schleife mittels OverKanbans aktivieren („aufwecken“) und sie, nachdem die Kanbans produziert und anschließend wieder verbraucht wurden, auch automatisch wieder deaktivieren („schlafen legen“). Somit können nun endlich alle verfügbaren Teile über den gleichen Prozess gesteuert werden, ohne, dass der Mitarbeiter in der Produktion einen wesentlichen Unterschied bemerkt.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand!

Endlich ist es möglich, klassische Kanban Teile und gänzlich untypische Kanban Artikel über den gleichen Prozess zu managen. Somit wird die Planung- und Steuerung vereinfacht und die verantwortlichen Mitarbeiter deutlich entlastet.
Des Weiteren müssen nicht mehrere unterschiedliche „Auftragspapiere“ (Kanban Karten, ERP Aufträge bzw. sonstige Dokumente) in der Produktion gehandhabt werden, was den Prozess verschlankt und den Produktionsmitarbeitern das tägliche Auftragsmanagement erleichtert.

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Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Die ERP-Welt ist im Umbruch. Schuld ist die Digitalisierung. Denn aufgrund der massiv ansteigenden Datenmengen stellt diese ganz besondere Ansprüche an die Stabilität und Leistungsfähigkeit von ERP-Lösungen. Von diesen Kriterien hängt nicht nur die Wahl des richtigen ERP-Systems, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Anwender ab. Um Interessenten vor diesem Hintergrund eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Wahl ihres ERP-Systems zu geben, befragt die Trovarit AG alle zwei Jahre europäische Anwender zu ihrer Zufriedenheit mit ihrer ERP-Lösung. Bereits in den vergangenen beiden Erhebungen erzielte die Asseco Solutions mit ihrem ERPII-System APplus Bestnoten bei der Anwenderzufriedenheit. In der aktuellen Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2018/2019“ setzt sich dieser Trend ungebrochen fort: So konnte sich die Lösung bezüglich der Kategorie „Gesamtzufriedenheit System“ im Vergleich zum sehr hohen Niveau der letzten Studie von 2016 noch einmal verbessern. Damit erreicht APplus zum dritten Mal in Folge einen der Spitzenplätze unter den etablierteren Lösungen für mittlere Installationen. Darüber hinaus zählen auch die Zukunftsthemen Stabilität und Performance zu den Stärken des Systems. Die Studie resümiert: „Von den weiter verbreiteten Lösungen im Mittelsegment ist vor allem APplus sehr gut positioniert.“

Sowohl bezüglich der Zufriedenheit mit dem System als auch der Zufriedenheit mit Asseco Solutions als Implementierungspartner stellten die Anwender dem Unternehmen ein durchweg positives Zeugnis aus: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 5 erreichte die Asseco Solutions Zufriedenheitswerte von 1,5 bzw. 1,6 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung APplus zählen dabei vor allem ihre Anpassbarkeit und Flexibilität (1,4), ihre Stabilität (1,5) sowie ihre Ergonomie (1,6) und Funktionalität (1,6). Darüber hinaus konnte sich die Lösung im Vergleich zur letzten Erhebung vor allem bezüglich ihrer Performance und Stabilität deutlich verbessern und unterstreicht damit ihren Anspruch, Kunden die hohe Leistung zu bieten, die diese in modernen Geschäftsszenarien benötigen. In den Projekten selbst überzeugt der Anbieter durch seine partnerschaftliche Beratung und Betreuung. Hier vergaben die Studienteilnehmer Bestnoten für die Kriterien „Customizing“ (1,6), „Support im Projekt“ (1,6) sowie „Engagement“ (1,6).

Generell spiegelt sich in den Bewertungen der APplus-Nutzer die durchweg hohe Zufriedenheit mit dem Asseco-System wider. Während die Studie beispielsweise Kategorien wie Mobility, Formulare und Auswertungen sowie Anpassungsdokumentation als Bereiche anführt, in denen Anwender nicht selten „böse Überraschungen“ erleben, zeichnet sich APplus auch hier durch hohe Zufriedenheitswerte aus: Die Asseco-Lösung schneidet dort um jeweils knapp eine halbe Schulnote besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Systeme.

Smarte ERP-Zukunft: von der Lösung zur Plattform

„Mit Themen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz befindet sich der ERP-Markt derzeit in einer sehr starken Umbruchphase“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Die vernetzte Technik eröffnet Anwendern völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Um davon jedoch auch tatsächlich in der Praxis zu profitieren, ist eine stabile, solide ERP-Basis unerlässlich – und genau diese liefern wir mit APplus. Um die notwendige Leistungsfähigkeit zu erzielen, die hohen Datenmengen des smarten Zeitalters tatsächlich bewältigen zu können, arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit daran, die nächste Evolutionsstufe der ERP-Branche zu erreichen und unsere Lösung als flexible IT-Plattform der Zukunft bereit zu stellen – und auch dabei Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität nie aus den Augen zu verlieren. Dass sich diese Bestrebungen bereits heute in der konkreten Nutzerzufriedenheit widerspiegeln, freut uns natürlich ganz besonders. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Ergebnisse unserer Lösung und sehen die Auszeichnung unserer Anwender als weiteren Ansporn an, den eingeschlagenen Weg in das digitale ERP-Zeitalter gemeinsam mit ihnen partnerschaftlich weiterzugehen.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

Seit mittlerweile 14 Jahren erfasst die Trovarit AG im Zweijahreszyklus das Stimmungsbild der ERP-Nutzung im konkreten Arbeitsalltag. In die diesjährige Untersuchung flossen 2.207 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein – es handelt sich daher um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juni 2018 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich.

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SAP-Lizenzmanagement: Den Worst Case verhindern

  • Die häufigsten Fragen bei der SAP-Lizenzvermessung
  • Überblick über die eigene SAP-Lizenzlandschaft
  • Tools zur SAP-Lizenzvermessung

In der Lizenzierungspraxis war es bisher meist üblich, sich bei der Auswahl der Lizenzen nach den Funktionen der User zu richten. Logischerweise gab es deswegen bei geringem Funktionsumfang auch die günstigste Lizenz. Dieses Kaufverhalten möchte SAP nun ändern.

Die indirekte Nutzung und das neue Preismodell von SAP sorgen aktuell für Gesprächsstoff zur SAP-Lizenzierung. Vielen dürfte noch unbekannt sein, dass SAP nach dem nächsten Update ihrer Lizenzvermessungssoftware vollständige Transparenz zur indirekten Nutzung in SAP-Systemen bekommen wird. Was ist also zu tun, um nicht deutlich nachzuzahlen?

Bisher sprach man dann von indirekter Nutzung, wenn SAP-Technologie unlizenziert für einen produktiven Mehrwert genutzt wurde. Die Definitionen, was genau diesen Mehrwert darstellt, waren dabei aber sehr unterschiedlich. Teilweise wurde schon die Informationsbereitstellung aus dem SAP-System als indirekte Nutzung angesehen und musste als solche lizenziert werden.

Die häufigsten Fragen bei der SAP-Lizenzvermessung

Die Lizenzvermessung ist grundsätzlich eine lästige Aktivität, schon deshalb, weil sie einen aus dem Tagesgeschäft reißt und Unkalkulierbarkeit im Kostenbereich darstellt. Somit ist die häufigste Frage: Bin ich dieses Mal ausreichend lizenziert oder stehen wieder Nachzahlungen an? Im administrativen Bereich fragt man sich, ob über das Jahr alles richtig eingestellt wurde und man nicht gegen Compliance-Richtlinien verstößt, die ja gern mal von Jahr zu Jahr wechseln können.

Tools zur SAP-Lizenzvermessung

Tools zur SAP-Lizenzvermessung versprechen eine kontinuierliche Optimierung und eine vollständige Kostenkontrolle. Kann ein solches Versprechen, denn überhaupt zu 100% gelten und gibt es noch Unternehmen, die bei Lizenzvermessungen manuell vorgehen?

„Wer in der SAP-Welt, gerade beim Thema Lizenzen, in Schwarz/Weiß denkt, kennt SAP schlecht. Ein 100-Prozent-richtig gibt es nicht. Die Lizenzbedingungen waren, sind und werden wohl auch weiterhin mit einem ordentlichen Graubereich versehen sein. SAP bemüht sich leider nur halbherzig um Transparenz", so Peter Rattey, Geschäftsführer der Voquz Labs GmbH.

Umso mehr Transparenz benötigt man als Kunde in seinen Lizenzlandschaften und da ist die Verwendung von Software unabdingbar. Eine volle Kostenkontrolle ohne Software ist eigentlich bei diesem komplexen Thema nicht möglich und selbst wenn Software eingesetzt wird, gibt es riesige Unterschiede, wie und welche Details von dieser gezählt, optimiert oder überhaupt bedacht werden.

Peter Rattey greift in einem auf it-daily.net (https://www.it-daily.net/it-management/erp-sap/19628-sap-lizenzmanagement-den-worst-case-verhindern) erschienen Interview einige knifflige Themen auf und erklärt wie man sich am besten auf das neue SAP-Lizenzmodell vorbereitet.

Es geht um folgende Fragen

  • Thema Änderungen. Sobald es Innovationen gibt wie etwa bei dem Thema Virtualisierung oder nun bei der Diskussion um den Nachweis via Berechtigungsmanagement, kommen viele Anwender ins Schwimmen. Was tun?
  • Thema Berechtigungsmanagement: Das könnte man ja bequem durch die Kopplung an ein IAM-System lösen oder?
  • Es gibt ja zahlreiche Lizenzmanagement-Tools, nämlich solche für die gesamte IT-Infrastruktur inklusive Software-Lizenzen und solche, die auf die SAP-Landschaft spezialisiert sind. Wie schafften es Unternehmen, einen Wildwuchs in der IT-Infrastruktur zu verhindern?
  • Ist die DSAG eine hilfreiche Organisation, wenn es um Probleme bei der Bewertung von Lizenzen geht?
  • Was halten Sie von gebrauchten SAP-Lizenzen? Ist das für Über- bzw. Unterlizenzierung eine praktikable Alternative?
  • Voquz selbst bietet mit samQ und setQ eine eigene Lösung an. Welches sind die Unterschiede zu anderen Lösungen?

Überblick über die eigene SAP-Lizenzlandschaft

Nur wer selbst seine Position genau kennt, hat wirklich die Möglichkeit, das für sich beste Modell zu verhandeln. Das Credo lautet: Transparenz hilft! Man sollte SAP zuvorkommen und sich einen Überblick über die eigene SAP-Lizenzlandschaft verschaffen. Christian Steiner von der Voquz Group beschreibt in dem Artikel „Wenn SAP alles weiß… – Es wird Zeit zu handeln“ auf it-daily.net https://www.it-daily.net/it-management/erp-sap/19633-wenn-sap-alles-weiss-es-wird-zeit-zu-handeln wie SAP-Kunden ihre augenblickliche Lizenzsituation analysieren und für sich das optimale Lizenzmodell auswählen können.

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

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EASY SOFTWARE holt Top-Manager an Bord

  • Andy Boulton leitet das Team der EASY SOFTWARE AG in UK
  • Experte der Software-Industrie soll Aktivitäten in der UK vorantreiben
  • Dieter Weißhaar setzt Wachstumsstrategie EASY 21 um

Seit vergangenem Montag, den 24.09.2018, leitet Andy Boulton am Standort UK der EASY SOFTWARE AG die Geschäfte. Der ehemalige Leiter des Consultings und Supports bei Oracle gilt als anerkannter Fachmann der Software-Industrie. Als früherer Leiter des englischen Applikations-Geschäftes bei Oracle ist er insbesondere ausgewiesener Sales-Experte für Enterprise Resource Planning (ERP).

Bereits während seiner Zeit bei Version 1 war Boulton federführend an dem Ausbau der Sales Organisation in Großbritannien beteilig und ist somit für die Umsetzung der EASY 21 Strategie hochqualifiziert. Mit ihrer neuen Wachstumsstrategie möchte die EASY SOFTWARE AG nicht nur das Cloud Geschäft ausweiten, sondern auch Innovationen und Internationalisierung vorantreiben und die eigene Wertschöpfungskette weiter vertiefen.

„Wir freuen uns sehr, dass Andy Boulton nun Teil des EASY-Teams ist und unsere Geschäfte in Großbritannien leiten wird. Als früherer Leiter des Oracle Application-Geschäftes in UK und aufbauend auf seiner Tätigkeit bei Version 1 wird er mit seiner enormen Erfahrung in der Software-Industrie den Ausbau unserer Tätigkeiten in der UK und in Irland spürbar vorantreiben,“ sagt Dieter Weißhaar, CEO der EASY SOFTWARE AG.

 

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