Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

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Hannover Messe 2019: Delta stellt industrielle Automatisierungslösungen für die digitalisierte, visualisierte und integrierte intelligente Fertigung vor

Delta, ein globaler Anbieter von intelligenten und energieeffizienten Lösungen für die Industrieautomation, zeigt auf der Hannover Messe 2019 sein erweitertes Spektrum an Lösungen für die Digitalisierung, Visualisierung und Integration von intelligenter Fertigung. Eine beeindruckende 220-Zoll-Videowand am Delta-Stand zeigt das neue Digital Factory Monitoring, das einige der von Delta entwickelten Softwareplattformen integriert, um in Echtzeit den Status von Fertigungsprozessen, Anlagen und Energieverbrauch zu ermitteln. Die neue, integrierte Engineering-Software DIAStudio ermöglicht eine All-in-One-Plattform zur Auswahl von Modellen, zur Programmierung und Einrichtung von SPSen, HMIs, Antrieben und mehr, was eine effektive und zeiteffiziente Entwicklung von Maschinensystemen ermöglicht. Deltas neues CODESYS-basierte Motion Control wird, kombiniert mit einem Delta SCARA-Roboter, ebenfalls ein Highlight unserer Präsentation sein.

Andy Liu, General Manager der Industrial Automation Business Group von Delta, erläutert: „Die Entwicklung von intelligenter Fertigung ist eine wichtige Säule der langfristigen Strategie von Delta. Durch die Nutzung seines Engagements für Innovation, Automatisierung, Hardware-Software-Integration und energieeffiziente Fertigung entwickelt Delta umfangreiche Plattformen, die unseren Kunden helfen, bei ihren Produktionsanlagen den Smart Manufacturing Standard zu erreichen. Durch den Einsatz von Deltas intelligenten Fertigungslösungen in unseren eigenen SPS-Produktionslinien streben wir eine Verbesserung der Produktionskapazität um ca. 70 %, eine Verringerung der Produktionsfläche um 35 % und mindestens eine Verdreifachung der durchschnittlichen direkten Erwerbstätigenproduktivität an."

Zur Förderung des Megatrends der intelligenten Fertigung stellt Delta seine neue, IIoT-basierte Plattform Digital Factory Monitoring Solution vor, in der verschiedene Softwaresysteme von Delta zusammenlaufen. Diese Lösung ermöglicht eine 360-Grad-Überwachung von Fertigungs- und Werksaktivitäten, wie z. B. Datenerfassung von Produktionsanlagen (DIAMMP Manufacturing Management Platform), Betrieb von Fabrikanlagen (DIAView SCADA-System) und den gesamten Energieverbrauch des Werks (DIAEnergie). Besucher des Delta-Messestandes können die hochmodernen Automatisierungs-, Digitalisierungs- und Visualisierungsqualitäten von Digital Factory Monitoring auf einer 220-Zoll-Videowand erleben.

Die integrierte Engineering-Software DIAStudio ist ein Komplettsystem, das das Einrichten von Bearbeitungssystemen vereinfacht und verkürzt. Aufgaben wie Produktauswahl (HMI, SPS, Servoantriebe und -motoren, AC-Motorantriebe von Delta), SPS-Programmierung, quantitative Parametereinstellung, Maschinentuning und HMI-Integration können problemlos mit den Tools von DIAStudio durchgeführt werden.

– DIASelector: Ein PC- und APP-basierter (Android) Mechanismus zur Auswahl der spezifischen Elemente im Maschinensystem.

– DIADesigner: Nachdem der Anwender die Modellauswahlinformationen aus dem DIASelector exportiert hat, kann er die weltweit eingesetzte CAD-Software EPLAN zur Projektierung und Konfiguration verwenden und die konfigurierten Daten anschließend in den DIADesigner importieren. Dort erfolgen dann Programmierung, Parametereinstellungen, Tuning und Verwaltung.

– DIAScreen: Ein Tool zum Tag-Sharing (übertragen von Informationen) zwischen SPS und HMI/Textanzeigen.

Nach der im November letzten Jahres auf der SPS-IPC Drives in Nürnberg angekündigten Kooperation mit CODESYS wird Delta auf der Hannover Messe 2019 seine brandneue CODESYS-basierte Motion Control Solution und die kommende SPS-basierte Extended Motion Controller DXMC-Reihe vorstellen. Die erstgenannte Lösung erfüllt die Standards der IEC62231-3, um eine benutzerfreundliche Integration von SPS, HMI und Motion Controller in eine einzige Plattform zu ermöglichen und unterstützt außerdem das EtherCAT-Protokoll zur gleichzeitigen Steuerung von Feldgeräten. Die zweite Lösung ermöglicht eine synchrone, mehrachsige Bewegungssteuerung mit einer optionalen CODESYS SoftPLC in Standardausführung oder Panelausführung (7 Zoll / 10 Zoll). Zusätzlich zu der Verarbeitung von 64 Achsen, wie es mit der PC-basierten Vorgängerserie Motion Controller AX864E (früher bekannt als die MH2-Serie) möglich war, kann die neue, SPS-basierte und erweiterte Motion Controller DXMC-Serie auch bis zu 32 Achsen (Standardtyp) bzw. 8 Achsen (Paneltyp) ansteuern.

Besucher unseres Standes werden auch die Industrieroboter von Delta kennenlernen, die in einer CODESYS-Umgebung arbeiten, um einen benutzerfreundlichen und hochproduktiven Betrieb zu ermöglichen.

Andere dieses Jahr ausgestellte Gesamtlösungen bieten wesentliche Vorteile bei Holzbearbeitung, Verpackung, Aufzügen, Wasseraufbereitung und vielen anderen mehr. Willkommen zur Delta Präsentation in Halle 11, Stand A57 auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April.

Weitere Highlights der von Delta auf der Hannover Messe 2019 vorgestellten Industrieautomationslösungen:

– Die Vector Control Drive C2000 Plus Reihe ist ein Hochleistungsantrieb, der auf der Architektur der sehr erfolgreichen Drive C2000 Reihe basiert. Die C2000 Plus-Reihe sind 460-V-Modelle mit einer Überlastfähigkeit von bis zu 560 kW Nennleistung. Sie bieten die bestmögliche Stabilität und Leistung bei der Drehzahl- und Positionsregelung für Synchron- und Asynchronmotoren mit und ohne Sensoren. Diese Motorvarianten werden häufig in Hochleistungsanwendungen und Anwendungen mit konstanten Drehmomenten in den Bereichen Lebensmittel und Getränke, Metall, Chemie, Kunststoff und Gummi eingesetzt. Der C2000 Plus unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und integrierten SPS-Funktionen für bis zu 10.000 Schritte.

– Die neue Multi-Loop Temperaturregler DTM-Reihe von Delta wurde entwickelt, um eine hochpräzise temperaturbasierte Regelung in anspruchsvollen und komplexen Anwendungen zu ermöglichen. Ihr modularer und skalierbarer Aufbau beinhaltet Host, bis zu 7 Temperaturmodule und bis zu 8 E/A-Erweiterungen, so dass bis zu 64 Punkte der Temperaturregelung unterstützt werden können. Durch die Verwendung von weitverbreiteten Protokollen wie RS485 und Ethernet bietet sie eine Temperaturregelung für mehr als 1.000 Punkte. Die Isolierung der Kanäle sichert eine schnelle und stabile Informationsübertragung, was eine kritische Anforderung zum Beispiel bei Glasbiege-, Kunststoffform- und Keramikbeschichtungsmaschinen ist.

 

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Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution – Switch Cars, No Reconfiguration

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

For more details, please visit our homepage: 

www.lantechcom.eu

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Industrial Ethernet LWL Medienkonverter – kompakt, leistungsfähig, flexibel

Der Industrial Ethernet LWL Konverter (Medienkonverter) von UBF EDV Handel und Beratung passt sich den Gegebenheiten an:

Kompakt:
mit 26x95x75mm BxHxT kann er auch unter engen Platzverhältnissen integriert werden.

Leistungsfähig:
Mit Gigabit Ethernet und bis zu 10KBytes Jumbo Frame wird er den Bandbreitenanforderung der meisten Industrieanwendungen bis hin zu hochauflösenden Videoübertragungen gerecht.

Flexibel:
Die Anpassungsfähigkeit reicht
von
der Montage: Hutschienenmontage (DIN rail) und Wandmontage (beide im Lieferumfang enthalten)
über
die Übertragungsgeschwindigkeit mit Gigabit Ethernet und Fast Ethernet Dual Speed SFP Steckplatz und 10/100/1000MBit/s RJ-45 Port
bis
zum Übertragungsmedium Multimode Glasfaser, Singlemode Glasfaser, BiDi / WDM (duplex über eine Faser), CWDM, DWDM und POF.

Artikelreferenz:
129610004 Industrial GbE LWL Konverter -40°..+75°C

Datenblatt:
http://www.ubf.de/…

Übersichts-/Vergleichstabellen:
Industrial Ethernet: http://www.ubf.de/…
Medienkonverter: http://www.ubf.de/…

Homepage: www.ubf.de

 

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Hannover Messe 2019: Delta stellt industrielle Automatisierungslösungen für die digitalisierte, visualisierte und integrierte intelligente Fertigung vor

Delta, ein globaler Anbieter von intelligenten und energieeffizienten Lösungen für die Industrieautomation, zeigt auf der Hannover Messe 2019 sein erweitertes Spektrum an Lösungen für die Digitalisierung, Visualisierung und Integration von intelligenter Fertigung. Eine beeindruckende 220-Zoll-Videowand am Delta-Stand zeigt das neue Digital Factory Monitoring, das einige der von Delta entwickelten Softwareplattformen integriert, um in Echtzeit den Status von Fertigungsprozessen, Anlagen und Energieverbrauch zu ermitteln. Die neue, integrierte Engineering-Software DIAStudio ermöglicht eine All-in-One-Plattform zur Auswahl von Modellen, zur Programmierung und Einrichtung von SPSen, HMIs, Antrieben und mehr, was eine effektive und zeiteffiziente Entwicklung von Maschinensystemen ermöglicht. Deltas neues CODESYS-basierte Motion Control wird, kombiniert mit einem Delta SCARA-Roboter, ebenfalls ein Highlight unserer Präsentation sein.

Andy Liu, General Manager der Industrial Automation Business Group von Delta, erläutert: „Die Entwicklung von intelligenter Fertigung ist eine wichtige Säule der langfristigen Strategie von Delta. Durch die Nutzung seines Engagements für Innovation, Automatisierung, Hardware-Software-Integration und energieeffiziente Fertigung entwickelt Delta umfangreiche Plattformen, die unseren Kunden helfen, bei ihren Produktionsanlagen den Smart Manufacturing Standard zu erreichen. Durch den Einsatz von Deltas intelligenten Fertigungslösungen in unseren eigenen SPS-Produktionslinien streben wir eine Verbesserung der Produktionskapazität um ca. 70 %, eine Verringerung der Produktionsfläche um 35 % und mindestens eine Verdreifachung der durchschnittlichen direkten Erwerbstätigenproduktivität an."

Zur Förderung des Megatrends der intelligenten Fertigung stellt Delta seine neue, IIoT-basierte Plattform Digital Factory Monitoring Solution vor, in der verschiedene Softwaresysteme von Delta zusammenlaufen. Diese Lösung ermöglicht eine 360-Grad-Überwachung von Fertigungs- und Werksaktivitäten, wie z. B. Datenerfassung von Produktionsanlagen (DIAMMP Manufacturing Management Platform), Betrieb von Fabrikanlagen (DIAView SCADA-System) und den gesamten Energieverbrauch des Werks (DIAEnergie). Besucher des Delta-Messestandes können die hochmodernen Automatisierungs-, Digitalisierungs- und Visualisierungsqualitäten von Digital Factory Monitoring auf einer 220-Zoll-Videowand erleben.

Die integrierte Engineering-Software DIAStudio ist ein Komplettsystem, das das Einrichten von Bearbeitungssystemen vereinfacht und verkürzt. Aufgaben wie Produktauswahl (HMI, SPS, Servoantriebe und -motoren, AC-Motorantriebe von Delta), SPS-Programmierung, quantitative Parametereinstellung, Maschinentuning und HMI-Integration können problemlos mit den Tools von DIAStudio durchgeführt werden.

  • DIASelector: Ein PC- und APP-basierter (Android) Mechanismus zur Auswahl der spezifischen Elemente im Maschinensystem.
  • DIADesigner: Nachdem der Anwender die Modellauswahlinformationen aus dem DIASelector exportiert hat, kann er die weltweit eingesetzte CAD-Software EPLAN zur Projektierung und Konfiguration verwenden und die konfigurierten Daten anschließend in den DIADesigner importieren. Dort erfolgen dann Programmierung, Parametereinstellungen, Tuning und Verwaltung.
  • DIAScreen: Ein Tool zum Tag-Sharing (übertragen von Informationen) zwischen SPS und HMI/Textanzeigen.

Nach der im November letzten Jahres auf der SPS-IPC Drives in Nürnberg angekündigten Kooperation mit CODESYS wird Delta auf der Hannover Messe 2019 seine brandneue CODESYS-basierte Motion Control Solution und die kommende SPS-basierte Extended Motion Controller DXMC-Reihe vorstellen. Die erstgenannte Lösung erfüllt die Standards der IEC62231-3, um eine benutzerfreundliche Integration von SPS, HMI und Motion Controller in eine einzige Plattform zu ermöglichen und unterstützt außerdem das EtherCAT-Protokoll zur gleichzeitigen Steuerung von Feldgeräten. Die zweite Lösung ermöglicht eine synchrone, mehrachsige Bewegungssteuerung mit einer optionalen CODESYS SoftPLC in Standardausführung oder Panelausführung (7 Zoll / 10 Zoll). Zusätzlich zu der Verarbeitung von 64 Achsen, wie es mit der PC-basierten Vorgängerserie Motion Controller AX864E (früher bekannt als die MH2-Serie) möglich war, kann die neue, SPS-basierte und erweiterte Motion Controller DXMC-Serie auch bis zu 32 Achsen (Standardtyp) bzw. 8 Achsen (Paneltyp) ansteuern.

Besucher unseres Standes werden auch die Industrieroboter von Delta kennenlernen, die in einer CODESYS-Umgebung arbeiten, um einen benutzerfreundlichen und hochproduktiven Betrieb zu ermöglichen.

Andere dieses Jahr ausgestellte Gesamtlösungen bieten wesentliche Vorteile bei Holzbearbeitung, Verpackung, Aufzügen, Wasseraufbereitung und vielen anderen mehr. Willkommen zur Delta Präsentation in Halle 11, Stand A57 auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April.

Weitere Highlights der von Delta auf der Hannover Messe 2019 vorgestellten Industrieautomationslösungen:

  • Die Vector Control Drive C2000 Plus Reihe ist ein Hochleistungsantrieb, der auf der Architektur der sehr erfolgreichen Drive C2000 Reihe basiert. Die C2000 Plus-Reihe sind 460-V-Modelle mit einer Überlastfähigkeit von bis zu 560 kW Nennleistung. Sie bieten die bestmögliche Stabilität und Leistung bei der Drehzahl- und Positionsregelung für Synchron- und Asynchronmotoren mit und ohne Sensoren. Diese Motorvarianten werden häufig in Hochleistungsanwendungen und Anwendungen mit konstanten Drehmomenten in den Bereichen Lebensmittel und Getränke, Metall, Chemie, Kunststoff und Gummi eingesetzt. Der C2000 Plus unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und integrierten SPS-Funktionen für bis zu 10.000 Schritte.
  • Die neue Multi-Loop Temperaturregler DTM-Reihe von Delta wurde entwickelt, um eine hochpräzise temperaturbasierte Regelung in anspruchsvollen und komplexen Anwendungen zu ermöglichen. Ihr modularer und skalierbarer Aufbau beinhaltet Host, bis zu 7 Temperaturmodule und bis zu 8 E/A-Erweiterungen, so dass bis zu 64 Punkte der Temperaturregelung unterstützt werden können. Durch die Verwendung von weitverbreiteten Protokollen wie RS485 und Ethernet bietet sie eine Temperaturregelung für mehr als 1.000 Punkte. Die Isolierung der Kanäle sichert eine schnelle und stabile Informationsübertragung, was eine kritische Anforderung zum Beispiel bei Glasbiege-, Kunststoffform- und Keramikbeschichtungsmaschinen ist.

 

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Kompakt und kostengünstig mit IO-Link

Die kompakten Feldbussysteme der Serie EX260 von SMC bieten jetzt auch IO-Link-Technologie. Damit sind sie bidirektional kommunikationsfähig und unterstützen die fortschreitende Digitalisierung der Maschinen- und Anlagentechnik.

Die Feldbussysteme der Serie EX260 sind als Einsteigerklasse seit vielen Jahren etabliert. Jetzt können sie optional mit IO-Link-Technologie ausgestattet werden. Die schlanken und kostengünstigen Modelle können zudem beliebig viele Parameter der angeschlossenen Ventile an die übergeordnete Steuerungsebene weiterleiten. Das kann den Ventilstatus betreffen, das Erkennen von Störungen oder das Zählen von Ventilzyklen. Diese Informationen ermöglichen es, Ausfällen präventiv zu begegnen, anstehende Wartungen oder den Austausch von Ventilen vorausschauend zu planen.

Die EX260 Feldbussysteme bieten 32 monostabilen und 16 bistabilen Ventilspulen Platz. Aufgrund ihrer geringen Breite von nur 28 mm je Einheit lassen sich sehr schlanke Ventilinseln aufbauen. Für die reibungslose Kommunikation mit übergeordneten Feldbuseinheiten und SPS-Systemen steht die gesamte Bandbreite gängiger Feldbus- und Industrial-Ethernet-Protokolle zur Verfügung. Neben PROFIBUS, PROFINET, DeviceNet™, EtherNet/IP™ oder POWERLINK ist optional auch die Ausstattung mit Modbus, CanOpen oder IO-Link möglich.

Großer Spielraum bei Montage

Beim Aufbau von Ventilinseln bietet die EX260-Baureihe viel Spielraum, um auf die konkrete Einbausituation vor Ort zu reagieren: Die 5/2- und 5/3-Wege-Ventile lassen sich unterschiedlich montieren. Je nachdem, ob der Druckluftanschluss an der Unter- oder Oberseite oder seitlich angeordnet sein soll. Nicht alle der 32 Ventilpositionen müssen besetzt sein und es können auch verschiedene Ventilgrößen (z. B. SY3000, SY5000 oder SY7000) auf derselben Anschlussplatte verwendet werden. Bei seitlich angeordneten Druckluftanschlüssen liegen Druckluftversorgung und Verdrahtung auf der gleichen Seite. Das erleichtert die Montage, wenn oberhalb der Ventilinsel kaum Platz zur Verfügung steht. Die Kommunikation kann über eine Daisy-Chain-Topologie erfolgen. Dabei sind alle Komponenten in Reihe miteinander verbunden. Auch das vereinfacht die Montage und es werden keine T-Stücke benötigt. Lediglich auf die Gesamtlänge der Verkabelung müssen Anwender achten: 20 Meter Länge pro Strang sollten nicht überschritten werden. Die Serie EX260 besitzt die Schutzklasse IP67 (Ausnahme: D-Sub-Anschluss oder Ventile der Serie S0700), sodass auch der Einsatz in rauer Umgebung möglich ist.

Die Feldbussysteme der Serie EX260 lassen sich besonders einfach mit den folgenden Ventilserien von SMC verblocken:

  • SY3000/5000/7000
  • SV1000/2000/3000
  • VQC 1000/2000/4000/5000
  • S0700

Kompakte Intelligenz in der Peripherie

„Wer für die Ansteuerung seiner Ventile ein kleines, kostengünstiges und sehr leistungsfähiges Modul benötigt, ist mit den jetzt überarbeiteten Systemen der Serie EX260 hervorragend bedient“, erklärt Olaf Hagelstein, Product Manager bei SMC. Diese Geräteserie ist seit vielen Jahren am Markt etabliert und jetzt noch etwas kompakter und leichter ausgeführt. Mit der Möglichkeit, die Feldbuseinheiten mit IO-Link auszustatten, steht die Tür für Industrie 4.0-Anwendungen offen.

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Service-Einsätze im Zeichen von Industrie 4.0 – Vierte Ausgabe des VORTEX-Reports erschienen

Anstecken, messen, fertig – so einfach wünscht man sich eine Bestimmung der Datenkommunikationsqualität in Industrie-Netzwerken. Mit einer Abnahme-Messung oder Fehlersuche mag sich niemand gern länger als nötig aufhalten. Doch welche Voraussetzungen sind dafür notwendig?

Zur Beantwortung dieser Frage wirft der sogenannte VORTEX Report der Indu-Sol GmbH einen Blick in die Praxis. Der jährlich erscheinende Bericht enthält in komprimierter Form die Erkenntnisse aus mehreren hundert Service-Einsätzen, die die Messingenieure des Thüringer Technologie-Unternehmens im Laufe des jeweils zurückliegenden Kalenderjahres durchgeführt haben. So liefert der VORTEX Report nun schon zum vierten Mal in Folge ein Abbild des aktuellen Zustands industrieller Netzwerke. Daraus lassen sich wichtige Hinweise ableiten, wie sich auch in Zukunft für eine stabile Datenkommunikation sorgen lässt.

Im Zentrum der 2019er Ausgabe stehen die Auswirkungen der steigenden Verbreitung ethernetbasierter Kommunikationsprotokolle. Sie begünstigen eine durchgängige Vernetzung zwischen Maschinen und Anlagen – sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch weltumspannend über verschiedene Standorte hinweg. Wie verändern sich Netzwerkstrukturen durch diese Entwicklung? Wie wirkt sich das auf die Dauer und die zu erbringenden Aufwände für eine messtechnische Bewertung der Datenkommunikationsqualität im Netzwerk aus? Was können Maschinen- und Anlagenbetreiber tun, um schnell und präzise die notwendigen Diagnosedaten zu erhalten?

Antworten auf diese Fragen können Sie nicht nur im VORTEX 2019 nachlesen, sondern sogar einen Selbsttest machen. Schauen Sie gleich rein!

Hier können Sie ihn herunterladen oder darin online blättern: https://www.indu-sol.com/support/kataloge/#VORTEX

Besuchen Sie uns auf einer der nächsten Messen:

Hannover Messe, 01.-05. April 2019, Halle 9, Stand 80
MEORGA in Halle, 10. April 2019, Stand Q1 (Gemeinschaftsstand der PI)
Smart Automation Austria in Linz (Österreich), 14.-16. Mai 2019, Pavillon Stand 525

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When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

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Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

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Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
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