Lantech bietet ab sofort

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

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Datacenter One schützt Kundendaten mit ADVA ConnectGuard(TM)-Verschlüsselung

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass Datacenter One die Plattform ADVA FSP 3000 mit ConnectGuard(TM)-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen. Die Installation schützt alle kritischen Daten des Finanzdienstleisters durch Verschlüsselung auf der untersten Netzebene – ein wichtiger Faktor, um sie nicht nur während der Übertragung sondern auch davor zu schützen, dass sie gelesen werden können, sollten sie abgefangen werden. Die hohe Skalierbarkeit der Plattform ADVA FSP 3000 war ein weiteres Argument für Datacenter One bei der Auswahl der Lösung. Sie bietet zusätzliche Kapazität, wenn die zu übertragende Datenmenge im Laufe der Zeit steigt.

"Wir bei Datacenter One möchten unseren Kunden immer die perfekt passende Lösung bieten. Mithilfe der Technologie von ADVA ist uns das gelungen. Dank der flexiblen, modularen Architektur ist sie zudem enorm skalierbar und das neue Netz des Kunden dementsprechend auf zukünftiges Wachstum vorbereitet", so Markus Binder, Gründer und Geschäftsführer, Datacenter One. "Die Lösung von ADVA zum Schutz von Daten während der Übertragung ist komplett in die Übertragungsgeräte integriert, sodass keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich ist. Die Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene bietet den zuverlässigsten Schutz gegen technisch ausgefeiltes Abhören der Glasfaser und komplexe Angriffe. Latenzzeiten werden auf das absolute Minimum reduziert und alle Netzebenen sind geschützt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Auf diese Weise muss sich unser Kunde keine Gedanken um die Datensicherheit machen und kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren."

Die neue DCI-Infrastruktur, die auf der optischen Transportlösung ADVA FSP 3000 basiert, wird durch Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene geschützt. Diese Methode bietet nicht nur den zuverlässigsten Schutz, der derzeit verfügbar ist, sondern maximiert außerdem den Durchsatz und reduziert die Latenzzeit auf ein Minimum. Hinzu kommt, dass sie sich praktisch nicht auf die Kosten, den Energieverbrauch, den Platzbedarf und die Komplexität auswirkt. Dank Advanced Encryption Standard (AES) -Verschlüsselung, dynamischem Schlüsselaustausch und separatem Encryption Domain Manager erfüllt ConnectGuard(TM) von ADVA auch strengste regulatorische Anforderungen. Die strikte Trennung des Managements der Verschlüsselungsdomäne gibt dem Nutzer absolute Kontrolle, sodass er Sicherheitsfunktionen unabhängig von Datacenter One steuern kann und von maximaler Integrität profitiert.

"Unsere ConnectGuard(TM)-Technologie kommt dank seiner zuverlässigen Datensicherheitsfunktionen weltweit zum Einsatz. Sie schützt derzeit Hunderte von Netzen von Unternehmen auf der ganzen Welt, darunter einige führende Finanzinstitute", kommentiert Josef Sißmeir, VP, Sales, Central Europe, ADVA. "Aufgrund der rapiden Zunahme von Cyberkriminalität ist Datensicherheit ein wichtiges Thema in jeder Branche, besonders jedoch im Versicherungs- und Finanzbereich. Durch die Nutzung unserer Technologie bietet Datacenter One seinem Kunden die stärkste und umfassendste Datensicherheit auf dem Markt. Dank Schutz auf der physikalischen Netzebene sorgt unsere FSP 3000-Plattform für beispiellose Widerstandsfähigkeit und Sicherheit in DCI-Netzen und ist die sicherste verfügbare Lösung gegen die kontinuierlich zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe."

Im folgenden Video erfahren Sie mehr über die Entwicklung des Markts für Netzwerksicherheit: https://youtu.be/skRhr-wEgBk.

Über Datacenter One

Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter: www.dc1.com.

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The Allrounder for use in medium sized enterprises

LiSS 2000 is a 1-level units system that provides sufficient connectivity for DMZ and WAN with 6 more network interfaces. The device is also suitable for high-availability solutions.

Main functions of LiSS 2000

– Up to three external lines (policy based routing)
– No follow-up costs through software updates or support
– No hidden "back doors"
– German and english configuration interface (via a browser, https)

Additional modules:

– ISCA URL filtering
– Failover module
– VLAN module

Highlights & Features

– 6x Ethernet Interfaces (10/100/1000 MBit/s)
– 19 inch rack mount system
– Any interface configuration (routing, Bridge, VLAN *)
– Multi stateful inspection firewall (IP tables, masquerading, port forwarding, anti-spoofing)
– Intrusion prevention system
– User-based application-level gateway (content filtering)
– Caching DNS Proxy
– Dynamic DNS
– DSL router
– DHCP server
– Full-fledged time server (NTP)
– Easy integration into existing infrastructure
– Plausibility check of data entry
– Single-sign-on in filtering module
– Updates via internet
– Hardware write protectiion
– Free bugfixservice
– Backup feature for all configuration data
– Detailed logging
– Comprehensive documentation and diagnostic tools
– Filter module with anti-virus and anti-spam
– VPN module
– Prioritization / QoS

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Azercell implementiert Synchronisationstechnologie von Oscilloquartz für landesweiten Ausbau von LTE

Oscilloquartz, ein Unternehmen von ADVA (FWB: ADV), hat heute bekannt gegeben, dass Azercell sein paketbasiertes Synchronisationsnetz mithilfe von OSA 5548C Synchronisierungseinheiten (SSUs) mit leistungsfähigen PTP-Modulen für Grandmaster-Clock-Funktionalität ergänzt. Azercell, der führende Anbieter mobiler Kommunikationsdienstleistungen in Aserbaidschan, integriert die Module in seine vorhandene Infrastruktur und ermöglicht so eine reibungslose Umstellung auf die Synchronisationstechnologie der nächsten Generation. Zudem testet Azercell die PTP-Grandmaster-Lösungen OSA 5401 and 5410, um zu evaluieren, ob sich diese Technologien für eine zukünftige, großflächige Small-Cell-Implementierung einsetzen lassen. Die umfassende Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung, die mit dem FSP Sync Manager von Oscilloquartz verwaltet wird, bietet neben äußerst präzisen Phasen- und Frequenzinformationen auch hervorragende Überbrückungszeiten, die für die zukünftige, großflächige Einführung von LTE-A-Funktionen (LTE-Advanced) erforderlich sind. Durch die Technologie von Oscilloquartz sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kann Azercell weiter von seinen früheren Investitionen profitieren und gleichzeitig das Netz problemlos auf Synchronisationsdienste der nächsten Generation umstellen.

"Diese Implementierung hilft uns, die steigenden Anforderungen unserer Kunden zuversichtlich und verlässlich zu erfüllen. Wir freuen uns, mithilfe der Technologie und dem Know-how von Oscilloquartz zuverlässige und fortschrittliche mobile Breitbandanwendungen für Sprache, Video und Streaming bereitzustellen", so Emin Teymurov, Senior Architect of Radio and Transport Networks bei Azercell. "Mit dieser innovativen Synchronisationslösung können wir das Potenzial unserer vorhandenen Infrastruktur optimal ausschöpfen – damit hebt sich Oscilloquartz von seiner Konkurrenz ab. Dank präziser Synchronisation am Rand des Netzes können wir dichte Small-Cell-Netze effizient ausbauen und in Zukunft LTE-A-Konnektivität anbieten. Die Technologie von Oscilloquartz verfügt zudem über ein kompaktes Design und eine hohe Stabilität bei Signalausfällen, um Problemen beim Empfang von GPS-Signalen vorzubeugen – ein zentraler Aspekt für hochverfügbare mobile Dienste."

Die Lösung OSA 5410 ermöglicht die Synchronisation von dichten Small-Cell-Netzen und bietet einzigartige Flexibilität durch die Bereitstellung und Sicherung der Verfügbarkeit der Synchronisation mithilfe von Synchronous Ethernet und PTP-Technologie (Precision Time Protocol) nach IEEE 1588v2. Durch die Implementierung dieser Technologie in ganz Aserbaidschan erhält Azercell eine skalierbare und hochpräzise Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung mit verbesserter Verfügbarkeit. Die Technologie unterstützt die Einführung von LTE-A durch Grandmaster-Clock-Funktionalität am Rand des Verbindungsnetzes und bietet eine kosteneffiziente Synchronisationslösung. Das Ergebnis ist sichere Präzision, wo sie am nötigsten ist. Hinzu kommt, dass sämtliche Elemente der neuen Synchronisationslösung von Azercell mit dem FSP Sync Manager verwaltet werden. Diese fortschrittliche Management-Plattform verfügt über eine intuitive Nutzeroberfläche und garantiert so Flexibilität, umfassende Sichtbarkeit und einen kosteneffizienten Betrieb.

"Unsere Synchronisations- und Taktversorgungsprodukte bieten ultimative Präzision und eine hohe Integrationsdichte. Dank unserer Auswahl an SSU- und Verteilungslösungen für Synchronisationssignale können führende Mobilfunknetzbetreiber wie Azercell die immer höheren Synchronisationsanforderungen aktueller und zukünftiger Anwendungen erfüllen", erklärt Arthur Voslaev, Business Development Manager, Russland und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, Oscilloquartz. "Jetzt kann Azercell abgelegene Standorte mühelos aus der Ferne administrieren – ein bahnbrechender Erfolg im Hinblick auf Effizienz und Einsparungen. Die neue Lösung sorgt zudem mit leistungsstarker Syncjack(TM)-Technologie zur Messung und Überwachung der Netzfunktionen für einzigartige Zuverlässigkeit und Sichtbarkeit. Durch die weitere Investition in die Technologie von Oscilloquartz und unsere kontinuierliche Unterstützung kann Azercell reibungslos von traditionellen Synchronisationslösungen zu Produkten der nächsten Generation wechseln."

Über Oscilloquartz

Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in alten und neuen paket-basierten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA Optical Networking schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oscilloquartz.com.

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Diagnose leichtgemacht

Das Cube-Feldbussystem von Murrelektronik bietet umfangreiche Diagnosemöglichkeiten. Ein neues Diagnose-Gateway macht den Zugriff auf diese Daten nun noch einfacher. Diese Lösung ist einfach zu implementieren, sorgt für klare Ansagen im Fehlerfall und ermöglicht durch eine beschleunigte Fehlerbehebung eine hohe Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen.

Das Cube-System von Murrelektronik ist ein leistungsstarkes, dezentrales Feldbussystem, das in vielen Maschinen und Anlagen eingesetzt wird. Es ist modular aufgebaut und Installationskonzepte können mit einer großen Anzahl an Eingangsmodulen, Ausgangsmodulen und gemischten Modulen sowie einer breiten Palette an Funktionsmodulen (z.B. IO-Link, RS 485 etc.) präzise auf die konkreten Anforderungen einer Applikation zugeschnitten werden. Mit einer Systemleitung werden sowohl Kommunikationsdaten wie auch Versorgungsspannungen übertragen, wobei an den vier Strängen eines jeden Busknotens bis zu 32 Module angeschlossen werden können. Die entscheidenden Pluspunkte des Cube-Systems sind die steckbaren Anschlüsse, der Vollverguss der Module, die ausgeprägte Multifunktionalität der Kanäle sowie die umfangreichen Diagnosemöglichkeiten.

Um die Diagnosedaten auszuwerten und nutzbar zu machen, war bisher ein großer Programmieraufwand zu leisten. Weil unterschiedliche Steuerungen jeweils andere Diagnosekonzepte erfordern, war diese Arbeit häufig für jede Anlage neu zu erledigen. Bei diversen Steuerungen konnte der komplette Diagnoseumfang bis dato nicht ausgeschöpft werden. Daraus resultierendes Problem: Fehler konnten nicht schnell genug lokalisiert werden, im ungünstigsten Fall entstanden lange Ausfallzeiten. Das kostete Zeit, Geld und Nerven.

Damit ist nun Schluss!

Mit dem neuen Cube67 Diagnose-Gateway steht ein praktisches Tool zur Verfügung, das die Diagnosedaten aus dem Cube-System auf einfachste und schnellste Weise ausliest und zur Verfügung stellt.

Mit seiner robusten Bauform und dem bewährten Vollverguss ist dieses Diagnose-Gateway für den Einsatz in rauer industrieller Umgebung ausgelegt. Es wird in die Linie zwischen dem Cube-Feldbusknoten und den (bis zu) vier Strängen eingebunden. Über eine Standard-Ethernet-Schnittstelle wird das Diagnose-Gateway mit der Kommunikationsebene verbunden.

Komplette Topologie-Darstellung

Wird das Cube-System gestartet, dann liest das Diagnose-Gateway die gesamte Topologie aus und fortan die komplette Prozesskommunikation sowie sämtliche Diagnosemeldungen mit. Das Modul bereitet diese Daten visuell auf und stellt alle Informationen – unabhängig von der Steuerung und ohne zusätzliche Software – in jedem Browser und auch unabhängig von der Plattform in identischer Weise dar. Jeder, der eine Zugangsberechtigung zum Kommunikationsnetzwerk hat, kann nun auf diese Daten zugreifen, zum Beispiel am HMI, mit einem Tablet oder am fest installierten Computer im Leitstand.

Auf dem Bildschirm wird die Anordnung der Module automatisch als übersichtliche Topologie dargestellt und zusätzlich in tabellarischer Form angezeigt. Dort werden alle Prozessdaten ausgegeben zum Beispiel die Schaltzustände der einzelnen Ein- und Ausgängen. Diagnosemeldungen des Systems werden sowohl in der Topologie angezeigt wie auch in übersichtlicher Tabellenform.

Ein großer Vorteil des Tools ist ein Diagnosespeicher (Logbuch). Er erfasst „flüchtige Fehler“; also Fehler, die nur temporär auftreten, z.B., wenn bei einem Kabelbruch in der Leitung einer Schleppkette bei bestimmten Verfahrwinkeln kein Kontakt besteht oder wenn ein Sensor immer just zu einer bestimmten Tageszeit durch Sonneneinstrahlung „überhitzt“ wird. Bei einer Steuerung wird ein „flüchtiger Fehler“, wenn er nicht mehr akut auftritt, nicht mehr angezeigt. Er ist quasi „behoben“. Das ist schlecht, denn oft ist ein solcher Fehler der Vorbote zu einem sich anbahnenden größeren Problem.

Modulbezeichnungen und Fehlermeldungen im Klartext

Das Tool stellt eine übersichtliche Tabelle im CSV-Format zum Download bereit, die eine Übersicht über die Module und Komponenten sowie über alle Ein- und Ausgänge der ausgelesenen Installationslösung enthält. In dieser Tabelle können Namen für die Komponenten vergeben und Bezeichnungen für alle möglichen Fehler im Klartext gepflegt werden. Diese Tabelle wird wieder importiert und das Tool greift daraufhin auf diese Namen und Bezeichnungen zurück.

Der Nutzer erhält damit – sowohl in der Topologie-Darstellung wie auch in der tabellarischen Auflistung – keine „kryptischen“ Fehlermeldungen mehr, sondern klare Ansagen wie „Kurzschluss am Hydraulikaggregat“ oder „Drahtbruch am Analog-Sensor von Steckplatz zwei der Fördereinheit“. Mit dieser Information sind Fehler schnell gefunden!

Um sie auch schnell zu beheben, können über die CSV-Datei sogar Handlungsanweisungen mit konkreten Lösungsvorschlägen in die Systematik importiert werden, z.B. „Ventil schließen“ oder „Leitung austauschen“. Im Idealfall wird sogar die Artikelnummer des Austauschteils in der Tabelle mit angelegt. Das beschleunigt die Fehlerbehebung.

Die Log-Daten des Cube67 Diagnose-Gateways können für den Versand oder für statistische Erhebungen abgespeichert werden. Das bietet beispielsweise die Möglichkeit, Schaltzyklen von Ein- und Ausgängen zu zählen und diese Information für die strukturierte Wartung in zyklischen Intervallen zu nutzen. Über ein Austauschformat können die Daten auch für weitere Systeme genutzt und direkt in unterschiedliche Anwendungen wie z.B. ERP- oder Cloud-Systeme eingebunden werden.

Unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten

Vom Cube67 Diagnose-Gateway profitieren unterschiedliche Prozessbeteiligte im Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen, zum Beispiel:

  • der Inbetriebnehmer, der mit dem Diagnose-Gateway die Topologie durchleuchtet und Schwachstellen wie Kurzschlüsse oder Topologiefehler (also Differenzen zwischen der Soll- und der Ist-Konfiguration) frühzeitig erkennt. Auch für IO-Tests ist das Modul sehr hilfreich.
  • das Servicepersonal des Maschinen- oder Anlagebauunternehmens, das Fehler durch eine temporäre Integration des Diagnose-Gateways schnell lokalisieren und im Sinne einer hohen Maschinenverfügbarkeit flott beheben kann. Auch eine dauerhafte Integration ist interessant, um über einen Remote-Zugriff Einblicke in die Maschine oder Anlage erhalten zu können und beispielsweise den Elektriker vor Ort aus der Ferne anleiten zu können.
  • der Betreiber einer Maschine oder Anlage, der das Diagnose-Gateway dauerhaft einbettet und auf sich anbahnende Problemsituationen frühzeitig reagieren kann. Im Optimalfall hat er Handlungsanweisungen für den Fehlerfall in seine Systematik eingebunden – und der Monteur kann auf dem Weg zur Maschine schon das richtige Ersatzteil aus dem Lager mitnehmen.

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ZFS Unified Storage Server und Cluster jetzt mit Fibre Channel Interface

Storage Server mit ZFS Filesystem bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber klassischen RAID Systemen: Da das Filesystem die Redundanz der Platten selbst verwaltet, kann es Fehler auf einzelnen Festplatten durch Checksummen direkt lokalisieren. Das gilt auch für Situationen, wo ein RAID Controller nur Parityfehler im ganzen RAID Set melden kann („Stealth Errors“).

Darüber hinaus lassen sich innerhalb des Filesystems praktisch unbegrenzte Snapshots ohne Performanceverlust erzeugen und mit ihnen die Daten konsistent auf ein weiteres System replizieren. Außerdem lässt sich die Performance mit Read und Write Cache SSDs optimieren.

EUROstor bietet diese Lösung auf der Basis der Open-E JovianDSS Software in ihren ES-8700JDSS Systemen mit SAS oder Nearline SAS Platten sowie mit besonders performanten SSD Pools an.

Waren diese Systeme bisher nur mit Ethernet Interface für iSCSI, NFS und CIFS Zugriff ausgestattet, gibt es sie nun auch mit Fibre Channel Interface, und sie lassen sich so zusätzlich als SAN Storage in ein Fibre Channel Netzwerk einbinden.
Die neuen Systeme mit Intel Xeon Silver oder Gold Prozessoren auf X11 Board Technologie werden sowohl als einzelne Server als auch als Shared Storage Cluster angeboten.

Im ZFS Metrocluster mit FC JBODs und paarweiser Spiegelung der einzelnen Platten über Standorte hinweg bietet EUROstor sie auch als maximal ausfallsichere Speicherlösung an.

Ob Einzelsystem oder Cluster: die Systeme werden für die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneidert von EUROstor angeboten.

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

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emosafe Netzwerkisolatoren

Eine unserer zentralen Produktlinien sind Netzwerkisolatoren. Hier bieten wir weltweit die größte Vielfalt an Varianten. Zudem haben wir Technologien entwickelt, die eine Performance der Netzwerkisolatoren ermöglichen, die weit über die von Wettbewerbsprodukten hinausgeht. Unsere Netzwerkisolatoren werden nach den Vorgaben der IEC 60601-1 in Deutschland entwickelt und gefertigt und sind als „Recognized Component“ bei UL (Underwriters Laboratories) gelistet.

Die von EMO Systems entwickelten Netzwerkisolatoren sind galvanische Trennvorrichtungen. Diese werden eingesetzt, um Personen und Geräte vor gefährdenden Spannungen aus der Netzwerkperipherie zu schützen. Sie werden vor allem in der Medizintechnik verwendet und weltweit vertrieben.

Entdecken Sie die Vielfalt an Varianten unserer Netzwerkisolatoren – zum Beispiel den EN-85e und den EN-1005+!

Der EN-85e verfügt über eine Überlastentriegelung. Überschreiten die Zugkräfte auf das Kabel eine definierte Grenze, löst sich die Verriegelung automatisch. Die Ethernet-Buchse des Endgerätes wird dadurch geschützt.

Die Ausstattung des EN-1005+ wird durch eine TVS-Diodenschaltung ergänzt. Während konventionelle Netzwerkisolatoren nur Spannungsspitzen aufhalten können, die auf allen Signaladern in gleicher Höhe auftreten, beschneidet die TVS-Diodenschaltung auch differentielle Signalpegel auf einem Adernpaar, die ohne diese Schaltung den Übertrager ungehindert passieren könnten und Patienten, Benutzer und Geräte gefährden.

Eine Besonderheit des EN-1005+ ist die Möglichkeit, das Metallschild individuell nach Ihren Wünschen beschriften zu lassen – sozusagen ein OEM light Netzwerkisolator exklusiv für und von Ihrem Unternehmen. Optional ist der EN-1005+ mit einer Wandhalterung oder einem Hutschienenadapter erhältlich.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere gerade relaunchte Webseite www.emosystems.de

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Mit erweiterbaren LAN-Sensoren zu mehr Sicherheit im Rack

Bei der Expert Sensor Box handelt es sich um ein Rack- bzw. Remote Monitoring System (RMS), das eine zügig eingerichtete Überwachung der Umgebung ermöglicht. Integrierte Temperatur-, Feuchtigkeits- und Luftdruck-Sensoren, Relaisausgänge und Signaleingänge erlauben es, den Schutz vorhandener Infrastruktur zu gewährleisten. Dank eMail-Alarmierung oder Zugriff per Web-Anwendung und Smartphone-App kann schnell auf wichtige Ereignisse oder Ausfälle reagiert werden. Durch konfigurierbare Schwellenwerte lassen sich ereignisbasierte Schaltvorgänge auslösen. Abhilfemaßnahmen bei kritischen Zuständen können damit nahezu in Echtzeit eingeleitet werden.

Typische Anwendungsfälle

  • Frühzeitiges Einschalten von Kühlungssystemen bei Überhitzung in Serverschränken
  • Optimieren von Heizungssystemen
  • Alarmierung bei Überflutungs- und Brandereignissen
  • Erkennen von Ausfällen von Klimaanlagen oder Kühlungssystemen
  • Überwachen von Heizung, Lüftung und Klimatechnik (HLK)

Merkmale

Neben den fest integrierten Sensoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck) verfügen die Geräte über 2 weitere Sensoranschlüsse zur Erweiterung der Überwachung. Die hotplug-fähigen Zusatzsensoren, die kompakte Bauform und die flexible Befestigung der Expert Sensor Box tragen dazu bei, dass sie im Handumdrehen in Betrieb genommen werden kann. Dank Browser-Anwendung, kompatibler Netzwerk-Monitoring-Software (z.B. PRTG, Nagios oder PowerIQ) und einer kostenfrei erhältlichen Smartphone-App (GUDE Control) ist ein lokaler und entfernter Zugriff einfach realisierbar. Redundante und damit ausfallsichere Stromversorgung ist je nach Modell über Power-over-Ethernet oder 2 Netzanschlüsse gewährleistet. Moderne Sicherheitsstandards werden von den LAN-Sensoren unterstützt (SNMPv3, SSL und IPv6-Fähigkeit).

Varianten

Die Monitoring-Systeme sind mit verschiedenen integrierten Sensoren verfügbar: 1. Temperatur (T), 2. Temperatur + Luftfeuchte (T+H), 3. Temperatur + Luftfeuchte + Luftdruck (T+H+P). Des weiteren sind die Geräte mit und ohne Power-over-Ethernet (PoE) erhältlich. Die Expert Sensor Box 7214-Serie besitzt im Vegleich zur Expert Sensor Box 7213-Serie darüber hinaus einen schaltbaren Relaisausgang sowie einen Signaleingang für das I/O-Monitoring (Input/Output).

Technische Details zur Expert Sensor Box 7214

  • Schaltbarer, potenzialfreier Relaisausgang mit Wechsleranschluss (NO und NC) und hoher Schaltleistung (36 V, 3 A)
  • Eigenständiger, passiver Signaleingang für die Abfrage von NO/NC-Geräten (z.B. Rauchmelder, Leckagesensor, Türkontakt)
  • Erzeugung von Nachrichten per E-Mail, Syslog und SNMP Traps in Abhängigkeit von eingestellten Schwellenwerten der Sensormessung sowie des Signaleingangs
  • Schalten des Relaisausgangs in Abhängigkeit von Sensor-Schwellenwerten oder des Inputs möglich
  • Signaleingang verfügt über 12 V-Anschluss zur Versorgung der NO/NC-Geräte
  • 1-Kanal-Watchdog zur Überwachung der angeschlossenen Geräte (ICMP/TCP)
  • 2 Eingänge zur redundanten Spannungsversorgung (12 V DC) über externe Stromquellen
  • Zusätzlich zur Spannungsversorgung über externe Steckernetzteile auch über Power-over-Ethernet (PoE) möglich
  • Einfache und flexible Konfiguration über Web-Browser, Windows- oder Linux-Programm
  • Firmware-Update im laufenden Betrieb über Ethernet möglichHTTP/HTTPS, E-Mail (SSL, STARTTLS), DHCP, Syslog
  • IPv6-ready, SNMPv1, v2c, v3 (Get/Traps)
  • TLS 1.0, 1.1, 1.2
  • Radius-, Modbus TCP und Telnet wird unterstützt
  • Zugriffsschutz durch IP-Zugriffskontrolle
  • Steuerbar über iOS- und Android-App GUDE Control
  • Geringer Eigenverbrauch
  • Entwickelt und produziert in Deutschland

Einsatzgebiete: Rechenzentren, Schaltschränke, Technikräume, HLK-Installationen, industrielle Infrastruktur

Montage: Server-/Schaltschrank, auf Hutschiene dank Montageclip

Abmessungen: Stahlblech-Gehäuse: 100 x 90 x 34 mm (LxHxT) inkl. Befestigungslaschen
Kunststoff-Sensorstift: Länge: 94 mm, Durchmesser: 15 mm

Verfügbarkeit: Ab sofort über den Hersteller und die Vertriebspartner

Erhältliches Zubehör: T+H+P-Sensoren, Rauchmelder, Leckage-Sensor, Steckernetzteil, Hutschienen-Montageclip

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Neuer Enterprise KVM over IP Switch Dominion KX III der Hochleistungsklasse

Atlantik Systeme, Value Add Distributor im Bereich Netzwerkkomponenten, präsentiert den Dominion KX III  KVM over IP Switch der neuesten Generation. Der Dominion KX III eignet sich insbesondere für die Rechenzentrums- und IT-Administration sowie für Behörden-, Broadcast- und Leitwartenanwendungen, Versorgungs-, Energie- und Fertigungs-unternehmen, den Bildungs- und Gesundheitsbereich sowie für Geldinstitute. Dieser neu EKVM over IP Swich der Hochleistungsklasse orientiert sich am ständig wachsenden Bedarf nach einem sicheren Fernzugriff auf Server und Geräte. Er unterstützt gängige IT- und Data Center Anwendungen und ist maßgeschneidert für Multimedia- und Unterhaltungsanwendungen welche hochperformantes HD-Video-Streaming benötigen.

Der Dominion KX III ermöglicht das Remote-Management bis auf BIOS-Ebene von 8, 16, 32 oder 64 Servern durch 1, 2, 4 oder 8 Benutzer in einem einzigen Switch.

Der Dominion KX III unterstützt über die verfügbaren CIM Module den Anschluss von Servern sowohl mit DVI/HDMI/DP Video inkl. Audio oder auch analog VGA. Neben der Möglichkeit serielle Geräte ebenfalls zu steuern und auch die Remote Powerlösung von Raritan mit einzubinden, machen  die Java-freie Zugriffsmöglichkeit und Funktionen wie die Absolute Mouse Synchronisation, Virtual Media Einbindung sowie das Zusammenspiel mit dem CommandCenter Secure Gateway von Raritan ihn zur idealen Lösung für die Remote Administration von Serverumgebungen jeder Größenanzahl.

Die leistungsfähige Hardware-Architektur des KX III und optimierten Video-Kompressionsalgorithmen tragen zu einer hoch performanten Videoübertragung bei. Die Video Processing Engine des Dominion KX III meistert umfangreiche Anwendungen von herkömmlichen Rechneranwendungen bis zu dynamischen Medien-Anwendungen, die 1920×1080-Auflösung, 24 Bit Color, Digital Audio, Digital Video und Dual Monitorbetrieb verlangen. Eine 1080p Videoübertragung mit 30 Frames pro Sekunde ist über Ihr LAN problemlos möglich. Hinsichtlich Sicherheit unterstützt der Dominion KX III FIPS 140-2 zertifiziertes Crypto-Modul, Smartcard/CAC-Authentifizierung und IPv6. Mit redundanter Stromversorgung und zwei Gigabit-Ethernet-Ports ist der Dominion KX III in jeder Hinsicht auf sicheren und zuverlässigen Betrieb ausgelegt.

Über den Webshop der Atlantik kann der Dominion KX III bezogen werden. http://webshop.atlantiksysteme.de/

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