Eric Schweitzer zum EU-Freihandelsabkommen mit Singapur: Engere Vernetzung mit Asean „von großer Bedeutung“

Der morgigen Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Singapur misst Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), auch eine große symbolische Relevanz zu. Perspektivisch hofft er auf ein umfassendes Abkommen mit der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean.

Schweitzer: "Für die deutsche Wirtschaft ist die engere Vernetzung Europas mit Asean von großer Bedeutung. Dort spielt die konjunkturelle Musik – heute und sicher auch morgen. Das EU-Abkommen mit Singapur sollte genauso wie die Abkommen mit Japan und Vietnam rasch ratifiziert werden.

Vom Abbau der Handelshemmnisse mit den Wachstumsmärkten profitieren derzeit nicht nur unsere Unternehmen, es entstehen auch Arbeitsplätze und neuer Wohlstand in Europa. Neben dieser wirtschaftlichen Bedeutung kommt eine ebenso wichtige symbolische Relevanz hinzu: So senden die Abkommen ein klares Zeichen gegen Protektionismus und für regelbasierten Handel und damit gegen Importbeschränkungen – wie sie zum Beispiel die USA aktuell zunehmend einsetzen.

Die Signale sind für die exportstarke deutsche Wirtschaft unerlässlich. Perspektivisch sollten die einzelnen Abkommen zu einem umfassenden EU-Asean-Abkommen ausgebaut werden, um die Unternehmen nicht mit einem Wirrwarr an Handelsregeln zu belasten."

 

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Klimaschutz weltweit voranbringen! DIHK positioniert sich zur Langfriststrategie der EU

Die Europäische Kommission wird noch vor der nächsten Weltklimakonferenz in Polen (COP24) ihre Vorstellungen zur langfristigen Klimastrategie der Europäischen Union vorlegen. Im Rahmen einer öffentlichen Konsultation hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Stellung bezogen.

Von Mitte Juni an hatte die Kommission die Meinung interessierter Kreise eingeholt, unter anderem zur Art der erforderlichen Veränderungen, zum Ambitionsniveau oder zu zentralen Maßnahmen und ihren Wechselwirkungen.

In punkto Klimaziele empfiehlt der DIHK in seiner Stellungnahme, die Anstrengungen auf die Stärkung des Klimaschutzes weltweit zu konzentrieren. Die schwierige Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens mache deutlich, dass viele andere Länder und Weltregionen noch weit vom Ambitionsniveau der EU entfernt seien.

Von einem europäischen Alleingang und einer einseitigen Verschärfung der Treibhausgasminderungsziele für das Jahr 2030 und 2050 rät die Spitzenorganisation der deutschen Industrie- und Handelskammern ab. Die Europäische Union habe sich bereits sehr anspruchsvolle klimapolitische Ziele gesetzt und diese mit konkreten, gesetzlich verankerten Maßnahmen untermauert.

Gleichzeitig betont der DIHK, es sei wichtig, Energiepreissteigerungen zu vermeiden. Viele deutsche Unternehmen litten bereits heute unter den im internationalen Vergleich hohen Stromkosten. Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen solle generell ein prioritäres Ziel zukünftiger Klimapolitik sein.

Als zentrales Leitinstrument zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele empfiehlt der DIHK die Beibehaltung des europäischen Emissionshandels. Eine marktkonforme Weiterentwicklung des Instruments solle Vorrang vor einer zusätzlichen Preissteuerung haben. Als Kriterien für alle sonstigen Maßnahmen nennt er Technologieoffenheit, marktnahe Lösungen und Energieträgerneutralität.

Der DIHK hält es darüber hinaus für erforderlich, ein "Carbon Leakage" in der energieintensiven Industrie – also die Emissionsverlagerungen durch die Abwanderung in das klimapolitisch weniger ambitionierte außereuropäische Ausland – auch künftig effektiv zu vermeiden.

Und nicht zuletzt mahnt er, Unternehmen früher als bisher an der Entwicklung von Maßnahmen und Strategien zu beteiligen. Schließlich trage die Wirtschaft entscheidend zu den nationalen, europäischen und weltweiten Klimaschutzanstrengungen bei.

Das komplette Papier steht hier zum Download bereit:

DIHK-Stellungnahme vom 8. Oktober 2018 zur langfristigen EU-Klimastrategie (PDF, 155 KB)

Der DIHK und die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) tragen ihrerseits mit Projekten wie "Chambers for GreenTech" oder "Young Energy Europe" ganz konkret zum Klimaschutz im EU-Ausland und weltweit bei. Darüber hinaus unterstützt die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung der Energiewende.

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Are export shares of German machines synchronous with the industrial production of export countries?

These countries accounted for 75% of machine exports from Germany in 2017. The comparison of machine exports and industrial production is useful as industrial production is an important economic indicator for the demand for machines.

The Quest Export Report identifies synchronous and asynchronous developments between machine exports from Germany and the industrial production of the export countries concerned.

The long-term horizon of nine years from 2008 to 2017, the standardization of the pre-crisis year 2008 as a common starting line and finally the quantification of the growth rates of machine exports and industrial production show synchronicity and asynchronicity at a glance.

Only Turkey shows a certain synchronism. Industrial production there grew by 65% between 2008 and 2017, while machine exports rose by more than 50% thus virtually exhausting the growth of industrial production.

The opposite pole with high asynchronism is Russia. There, industrial production in 2017 was 10% above the pre-crisis level, machine exports from Germany resembled a roller coaster ride mainly due to the sanctions and therefore remained 30% below the 2008 level. The report asks who benefits from these sanctions and whether the USA has been sanctioned because of its wars against Iraq and Afghanistan, which violated international law?

The report also identifies synchronism and asynchronism in the course of machine exports and industrial production in regard to China, the USA and the EU.

The Quest Export Report serves as a starting point for identifying the causes of major deviations from machine exports and industrial production.

The report is available on https://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/exports/machine-exports-and-industrial-production.html

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Gehen Exportquoten deutscher Maschinen synchron mit der Industrieproduktion von Exportländern?

Diese Länder haben 75% der Maschinenexporte aus Deutschland im Jahr 2017 aufgenommen. Der Vergleich von Maschinenexporten und Industrieproduktion ist nützlich, da die Industrieproduktion der ein wichtiger Konjunkturindikator für die Nachfrage nach Maschinen darstellt.

Der Quest Exportreport identifiziert synchrone und asynchrone Entwicklungen zwischen Maschinenexporten aus Deutschland und der Industrieproduktion der betreffenden Exportländer.

Der Langzeithorizont von neun Jahren von 2008 bis 2017, die Normierung des Vorkrisenjahres 2008 als gemeinsame Startlinie und schließlich die Quantifizierung der Wachstumsraten von Maschinenexporten und Industrieproduktion lassen Synchronität and Asynchronität auf einen Blick erkennen.

Eine gewisse Synchronität zeigt nur die Türkei. Dort wuchs die Industrieproduktion von 2008 bis 2017 um 65%, während die Maschinenexporte um über 50% anstiegen – also das Wachstum der Industrieproduktion nahezu ausschöpften.

Den Gegenpol mit hoher Asynchronität bildet Russland. Dort lag die Industrieproduktion 2017 um 10% über dem Vorkrisenniveau, die Maschinenexporte aus Deutschland glichen einer Achterbahnfahrt vor allem aufgrund der Sanktionen und blieben deshalb um 30% unter dem Niveau von 2008. Der Report fragt danach, wem diese Sanktionen nützen und ob die USA wegen ihrer völkerrechtswidrigen Kriege gegen den Irak und Afghanistan mit Sanktionen belegt worden sind?

Der Report identifiziert weiterhin Synchronität und Asynchronität im Verlauf von Maschinenexporten und Industrieproduktion gegenüber China, den USA und der EU.

Der Quest Exportreport dient als Ausgangspunkt dafür, die Ursachen für wesentliche Abweichungen von Maschinenexport und Industrieproduktion zu identifizieren.

Der Report ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/exporte/maschinenexporte-und-industrieproduktion.html

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Ranking of the ten most attractive EU countries for machine exports from Germany

Industrial production is the most important economic indicator for the demand for machinery. So the new Quest Report compares the development of industrial production in the ten EU countries that alone account for 80% of German machinery exports to the EU. These are in alphabetical order and with the export quotas of German machines the countries France (14%), Great Britain (10%), Italy (10%), Austria (9%), Netherlands (9%), Poland (8%), Czech Republic (7%), Spain (6%), Belgium (5%) and Hungary (5%).

The Quest Report compares the growth rates of industrial production in these countries with the growth rates of machinery exports from Germany to these countries from 2008 to 2017.

For each of the ten EU countries, a diagram illustrates the development of industrial production and export quota of machinery from Germany.

Poland leads the ranking of the most attractive EU countries for machine exports from Germany. Its industrial production increased by 40% and machine exports from Germany by 29% from 2008 to 2017.

The ranking concludes Spain. There, industrial production fell by 15% and machinery exports from Germany by 19% between 2008 and 2017.

The comprehensive report is available on https://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/exports/industrial-production-of-the-eu-and-german-machine-exports.html

Further Quest reports shed light on the concentration of the export markets of German mechanical engineering and the absorbing power of global export markets for machines from Germany on https://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/exports.html

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Die Rangfolge der zehn attraktivsten EU Länder für Maschinenexporte aus Deutschland

Die Industrieproduktion ist der wichtigste Konjunkturindikator für die Nachfrage von Maschinen. Also vergleicht der neue Quest Report die Entwicklung der Industrieproduktion in den zehn EU Ländern, die allein 80% der deutschen Maschinenexporte in die EU aufnehmen. Das sind in alphabetischer Reihenfolge und mit den Exportquoten deutscher Maschinen die Länder Frankreich (14%), Großbritannien (10%), Italien (10%), Österreich (9%), Niederlande (9%), Polen (8%), Tschechische Republik (7%), Spanien (6%), Belgien (5%) und Ungarn (5%).

Der Quest Report vergleicht die Wachstumsraten der Industrieproduktion in diesen Ländern mit den Wachstumsraten der Maschinenexporte aus Deutschland in diese Länder von 2008 bis 2017.

Für jedes der zehn EU Länder veranschaulicht ein Diagramm die Entwicklung von Industrieproduktion und Exportquote von Maschinen aus Deutschland.

Das Ranking der attraktivsten EU Länder für Maschinenexporte aus Deutschland führt Polen an. seine Industrieproduktion ist um 40% und die Maschinenexporte aus Deutschland um 29% seit 2008 gestiegen.

Das Ranking schließt Spanien ab. Dort sind die Industrieproduktion um 15% und die Maschinenexporte aus Deutschland um 19% gesunken von 2008 bis 2017.

Der umfangreiche Report ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/exporte/industrieproduktion-der-eu-und-deutsche-maschinenexporte.html

Weitere Quest Reporte beleuchten die Konzentration der Exportmärkte des deutschen Maschinenbaus und die Aufnahmefähigkeit globaler Exportmärkte für Maschinen aus Deutschland unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/exporte.html

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Slightly declining market shares of packaging machines from Germany in the EU 2017 – new Quest sector report

In the EU, sales of packaging machines increased by 7% from 2016 to 2017. Sales of outer packaging machines, which account for the lion’s share, rose by 10%, filling and sealing machines fell by 3% and sales of cleaning machines increased disproportionately by 12%. The latter, however, only have a market share of 4%.

The market for outer packaging machines is in the hands of seven EU countries with Italy far at the top, followed by Germany with a constant market share of 18%.

Changes in the market shares of German packaging machines can be seen in filling and sealing machines as well as in cleaning machines.

Germany and Italy account for 82% of the market for filling and sealing machines. In this market Italy was able to improve its position slightly, Germany’s market share fell slightly from 60% to 59% in 2017.

In the growing market for cleaning machines, Germany’s market share fell drastically from 48% to 37%. Great Britain, on the other hand, more than tripled its market share from 4% to 17%.

The already high market shares of German packaging machines within the EU also explain why the export quota of packaging machines to the EU has not exceeded 35% in the last ten years. On the other hand, the export ratio of mechanical engineering to the EU as a whole was 49% recently.

The Quest report points out that winning export markets outside the EU is one of the special features of the sector. However, as another report shows, this has not been very successful so far.

This Quest sector report is available in English and Italian on https://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/packaging-machines/market-shares-of-eu-countries-at-packaging-machines.html

The Quest report points out that official statistics do not speak of sales, but of value. This is the production valued at sales prices without value added tax. The difference to turnover is mainly due to changes in stocks, so it can be understood as turnover with great approximation.

The Quest Trend Magazine has published further industry analyses on the sectors building/glass/ceramic machines, printing and paper machines, conveyer, rubber/plastic machines, woodworking machines, food processing machines, robotics and automation, textile machines and machine tools.

These industry reports make it easier for engineering companies to place their experience in a long-term context and determine their position.

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Leicht sinkende Marktanteile von Verpackungsmaschinen aus Deutschland in der EU 2017 – neuer Quest Branchenreport

In der EU ist der Umsatz von Verpackungsmaschinen von 2017 zu 2016 um 7% gestiegen. Der Umsatz von Umverpackungsmaschinen, die den Löwenanteil ausmachen, stieg um 10%, Füll- und Verschließmaschinen sanken um 3% und der Umsatz von Reinigungsmaschinen vergrößerte sich überproportional um 12%. Letztere haben allerdings nur einen Marktanteil von 4%.

Der Markt für Umverpackungsmaschinen liegt in der Hand von sieben EU-Ländern mit Italien weit an der Spitze, gefolgt von Deutschland mit einem konstanten Marktanteil von 18%.

Veränderungen der Marktanteile von deutschen Verpackungsmaschinen zeigen sich bei Füll- und Verschließmaschinen sowie bei Reinigungsmaschinen.

Den Markt für Füll- und Verschließmaschinen teilen Deutschland und Italien zu 82% unter sich auf. In diesem Markt konnte Italien seine Position leicht verbessern, Deutschlands Markanteil sank 2017 leicht von 60% auf 59%.

Im wachsenden Markt von Reinigungsmaschinen fiel der Marktanteil von Deutschland drastisch von 48% auf 37%. Großbritannien hingegen konnte seinen Marktanteil von 4% auf 17% mehr als verdreifachen.

Die bereits hohen Marktanteile der deutschen Verpackungsmaschinen innerhalb der EU erklären auch, warum die Exportquote von Verpackungsmaschinen in die EU in den letzten zehn Jahren nicht über 35% hinausgekommen ist. Demgegenüber liegt die Exportquote des Maschinenbaus insgesamt in die EU bei zuletzt 49%.

Der Quest Report weist darauf hin, dass Exportmärkte außerhalb der EU zu gewinnen zu den Besonderheiten der Branche gehört. Wie ein weiterer Report zeigt, ist dies aber bisher nicht mit großem Erfolg verbunden.

Dieser Quest Branchenreport ist in Deutsch, Englisch und Italienisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/verpackungsmaschinen/marktanteile-der-eu-laender-an-verpackungsmaschinen.html

Der Quest Report weist darauf hin, dass die amtliche Statistik nicht von Umsatz, sondern von Wert spricht. Dieser ist die zu Verkaufspreisen bewertete Produktion ohne Umsatzsteuer. Der Unterschied zum Umsatz liegt hauptsächlich in Lagerveränderungen, kann also mit großer Näherung als Umsatz aufgefasst werden.

Das Quest Trend Magazin hat weitere Branchenanalysen veröffentlicht zu den Branchen Bau/Glas/Keramikmaschinen, Druck- und Papiermaschinen, Fördertechnik, Gummi-/Kunststoffmaschinen, Holzbearbeitungsmaschinen, Nahrungsmittelmaschinen, Robotik und Automation, Textilmaschinen und Werkzeugmaschinen.

Diese Branchenreporte erleichtern den Maschinenbaufirmen, ihre Erfahrungen in langfristige Zusammenhänge einzuordnen und ihre Position zu bestimmen.

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Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen mit rückläufigen Exporten nach China einher

Die Exportquoten hatten sich in Folge der Weltwirtschaftskrise stark verschoben zugunsten der BRIC Länder und zuungunsten der EU und der USA. 2010 gingen 38% aller Werkzeugmaschinen-Exporte in die BRIC Länder, davon allein nach China 27%. Gleichzeitig sanken die Exporte in die EU von 46% auf 33% und in die USA von 8% auf 7%.

Bis 2016 waren die Exportquoten wieder in ihre alten Bahnen zurückgekehrt. Die Exporte in die EU lagen 2016 bei 41%, in die USA bei 12% während die Exporte in die BRIC Länder von 38% auf 27% zurückgefallen waren. Werkzeugmaschinen nach China, die 2012 eine Exportquote von 34% erreichten, waren 2017 auf 21% zurückgefallen.

Eine ganz ähnliche Entwicklung vollzog der Maschinenbau, allerdings erreicht die Maschinenexporte nach China in ihrem Spitzenjahr nicht mehr als 11%.

Der Report verbindet die Veränderung der Exportmärkte mit den Veränderungen im Euro-Durchschnittswert pro Werkzeugmaschine.

Der Stückwert, also der Wert in Euro pro Werkzeugmaschine, hat sich seit 2008 in drei Phasen verändert. Leichter Anstieg in der Überwindung des Krisentiefs der Produktion bei gleichzeitig steigenden Exporten nach China bis 2010. Von 2011 bis 2012 steigt der Stückwert stärker an, die Exporte nach China erreichen ihren Spitzenwert von 34%. 2013 steigt der Stückwert von Werkzeugmaschinen steil an, die Exportquote nach China sinkt auf 25%. Mit steigenden Exporten nach der EU und den USA sacken die Exporte nach China weiter ab und der durchschnittliche Stückwert von Werkzeugmaschinen, der vor der Weltwirtschaftskrise noch bei 70.00 € lag, klettert 2015 auf 100.000 € pro Werkzeugmaschine und verharrt dort auch 2017.

Der Report ist in Deutsch und Englisch veröffentlicht unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/werkzeugmaschinen/exporte-werkzeugmaschinen.html

Weitere Report zur Exportstruktur von Werkzeugmaschinen und zur Branchenstruktur von Werkzeugmaschinen sind im Quest Trend Magazin veröffentlicht unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/werkzeugmaschinen.html

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M-Enabling Forum Europe at REHACARE 2108

M-Enabling Forum Europe takes place at the Congress Center of Messe Düsseldorf on September, 27th 2018. The high-level event is organized by E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict. The M(obile)-Enabling Forum is a conference with accompanying showcase and presents participants the latest digital barrier-free products and services as well as assistive solutions for seniors and people with disabilities.

Inmaculada Placencia Porrero from the EU commission will speak on the opening session of the conference. The senior expert for disability and inclusion from DG for Employment, Social Affairs and Inclusion will inform the participants about the actual status of the new European Accessibility Act (EAA).

During the single panel discussions the professionals will talk about the opportunities how accessible digital services and technologies enable an independent living for all. Topics like education, work place, public administration, social life, health care, mobile care services are included.

At the M-Enabling Forum Europe 2018 speakers from technology enterprises like Apple, Microsoft or Orange will encounter representatives from organizations as the European Disability Forum, die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs or the European Federation of Hard of Hearing People. The full agenda and the present exhibitors are available on the official website.

REHACARE visitors gain free entry to the showcase. Attendance at the conference is subject to a fee, online registration is possible via website.

 

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