Honda kündigt Restrukturierung des globalen Automobilproduktionsnetzwerks an

Honda hat am heutigen Tage eine Restrukturierung seines globalen Automobilproduktionsnetzwerks angekündigt. Hierdurch möchte Honda die Umsetzung seines Bekenntnisses zur Elektromobilität beschleunigen und auf anstehende beispiellose Veränderungen in der globalen Automobilbranche reagieren. In Reaktion auf die enormen Herausforderungen durch die Elektrifizierung der Automobilbranche wird Honda seine Betriebsstätten restrukturieren und sich auf Aktivitäten an Standorten fokussieren, die hohes Produktionsvolumen versprechen.

Die Honda UK Manufacturing Ltd. hat daher heute ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber informiert, dass der Konzern beabsichtigt, seine Produktionsstätte in Swindon, England, im Jahr 2021 – und damit am Ende des Produktionszyklus des aktuellen Modells – zu schließen. Am Standort Swindon werden derzeit etwa 150.000 Fahrzeuge pro Jahr hergestellt und ca. 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Erste Schritte zur Verhandlung mit den voraussichtlich betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden noch heute unternommen.

Die global angelegte Restrukturierung des Produktionsnetzwerks wird auch Auswirkungen auf Hondas Automobilproduktionsstätten in der Türkei haben. Die türkische Honda Turkiye A.S. produziert derzeit etwa 38.000 Fahrzeuge pro Jahr. Diese Gesellschaft wird ihre Produktion des aktuellen Civic Sedan Modells zwar ebenfalls im Jahr 2021 einstellen, beabsichtigt ihre Geschäftstätigkeit jedoch fortzuführen. Honda Turkiye A.S. und türkische Interessenvertreter werden in der Zwischenzeit ihren konstruktiven Austausch fortsetzen.

Katsushi Inoue, Chief Officer European Regional Operations bei der Honda Motor Co., Ltd. und Präsident von Honda Motor Europe nimmt hierzu wie folgt Stellung: „Angesichts der beispiellosen Veränderungen, die unserer Branche bevorstehen, ist es notwendig, dass wir unsere Elektrifizierungsstrategie weiter beschleunigen und unser Produktionsnetzwerk entsprechend restrukturieren. Daher mussten wir unsere Mitarbeiter dazu zu Rate ziehen, wie wir unser Produktionsnetzwerk auf diese Herausforderungen einstellen. Die resultierenden Entscheidungen wurden nicht leichtfertig getroffen und wir bedauern, wie verunsichernd die heutige Ankündigung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein mag.“

Hondas europäisches Headquarter wird jedoch auch weiterhin im Vereinigten Königreich verbleiben und den Interessen der europäischen Kunden dienen.

 

 

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Andrew D. Graham neu bei Eibach

Eibach Federn bestätigt, dass Andrew D. Graham seit Januar 2019 dem deutschen Unternehmen, mit Hauptsitz in Finnentrop im Sauerland, angehört.

„Wir freuen uns, Andrew bei Eibach willkommen zu heißen und die Breite und Tiefe seines Wissens und seiner Erfahrung zu nutzen, um unser Serienersatzfedern-Programm ´Eibach Replacement Line´ weiter auf- und auszubauen.“ sagt Christof Schulte, Head of Sales & Marketing IAM Europe der Heinrich Eibach GmbH.

Graham, ehemaliger Geschäftsführer und Teilhaber der SUPLEX GmbH, hat 25 Jahre Erfahrung im europäischen und nordamerikanischen Aftermarket und erklärt: „Das ist eine große Chance, dazu beizutragen ein modernes Fahrwerksfedern-Programm zu schaffen, für eine Firma, die ich seit langem schätze.  Eibach blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte als Lieferant innovativer und zuverlässiger Produkte und Serviceleistungen im OE-, Tuning- und Motorsport-Bereich zurück.  Man kann sicherlich etwas Besonders erwarten, wenn Eibach nun auch im Replacement-Segment tätig wird.  Zusammen mit meinen Kollegen in Finnentrop haben wir bereits neue Initiativen ergriffen und eine Roadmap erstellt, die auf das hohe Wachstum dieses Sektors ausgerichtet sind.“

Eibach hat 65 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Fahrwerksfedern. Alle Eibach Serienersatzfedern werden nach OE-Standards (ISO/IATF 16949) entwickelt und produziert. Graham fährt fort: „Das aktuelle Fahrwerksfedernprogramm beinhaltet ca. 750 Fast Mover und die Fähigkeit von Eibach, Herstellung und Logistik an einem Ort zu vereinen, ist gewiss für alle Distributoren-Ebenen attraktiv.“

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Auswahlteam von AsstrA für Sammelguttransporte

Soll man fünf Kisten Bier aus Deutschland, 150 Kilogramm Seife aus Frankreich und ein paar Rollen Wolle aus Schweden transportieren? Einzeln wäre jeder dieser Transporte für den Kunden ein „goldener“ Transport, aber dank des Sammelguttransports ist es günstig, auch ein kleines Volumen zu transportieren.

Über die Besonderheiten der Logistik von Europa in die GUS-Staaten berichten die Experten von der Abteilung der AsstrA-Associated Traffic AG für Sammelguttransporte:

Georgy Baranov, Teamleader der Abteilung für Sammelguttransporte in Belarus, schlägt vor, mit einer klaren Definition der Sammelgüter zu beginnen. Dabei handelt es sich um Waren mit einem Volumen von weniger als 83 m3 und einem maximalen Gewicht von 15 Tonnen. Dabei ist es zu verstehen, dass das Maximum aus der Sicht der Zweckmäßigkeit Folgendes bedeutet: Die Prioritäten auf 16 Tonnen sind nahe an den Prioritäten auf FTL, und im Falle einer Vollladung gewinnt der Kunde in Bezug auf Transportfristen. Es gibt auch ein wirtschaftlich sinnvolles Mindestvolumen – 50 kg.

Kommen wir nun zur Definition der Begriffe. Oftmals hört man die Worte „Gruppengut“ oder „groupage“, „LTL“ (less than truckload) als wenigere LKW-Ladung“ und „Expresstransport“. Groupage und LTL sind synonyme Begriffe, die traditionell in Logistikunternehmen verwendet werden. Der Expresstransport ist die Zustellung von Waren mit einzelnen Kleinlastern. Auf der Strecke Europe – GUS-Länder transportiert das AsstrA-Team jede Art von Gütern mit Ausnahme der Gefahrenklassen 1 und 7. Als Hauptfahrzeuge kommen die Kleinlaster mit einem maximalen Gewicht von 9 Tonnen zum Einsatz. In diesem Fall handelt es sich nicht um ein Sammelgut, da dem Kunden der gesamte Platz im Fahrzeug zur Verfügung steht.

Im Falle eines klassischen Sammelguttransports kommen die Waren aus verschiedenen Teilen Europas zu Partnerlagern in Litauen, Polen, Italien oder Deutschland. Danach folgt die Konsolidierung von Gütern: Die Spezialisten von AsstrA sammeln die Waren mit gleichen Temperaturanforderungen, gleichem Bestimmungsort oder gleicher Entladestelle, die auf einer Fahrtstrecke liegt.

Aus dieser Definition ergibt sich, dass der Sammelguttransport eine ideale Option für Kunden ist, die eine kleine und nicht dringende Ladung haben. Im Falle einer Expresszustellung kann der Kunde zwischen Boden-Expresszustellung oder Luftexpresszustellung wählen. Es ist zu verstehen, dass der „Express“-Service das Niveau von Prioritäten nach oben verändert.

Jeder Kunde, der die Dienstleistungen von AsstrA im Bereich der Sammelguttransporte in Anspruch nimmt, erhält dank der Präsenz von Abteilungen in verschiedenen Ländern und der breiten Geographie der Spediteure Angebote auch für die kompliziertesten Strecken und Richtungen. Die Experten von AsstrA stellen jedem Partner mehrere Alternativen zur Verfügung, die sich in Bezug auf Fristen, Preise und Konditionen unterscheiden, so dass die Möglichkeit besteht, genau das auszuwählen, was ihm passt. Darüber hinaus lassen sich die Sammelguttransporte mit multimodalen Gütertransporten kombinieren. Zum Beispiel in der ersten Phase ist der Luftgütertransport oder Seegütertransport aus den USA nach Litauen, in der zweiten Phase folgt der Sammelguttransport zum Endkunden oder Zwischenlager.

Das Gespräch wird mit Olga Shimanovich, Spezialistin der Abteilung für Sammelguttransporte fortgesetzt.

Die Kunden, die sich zum ersten Mal für die Dienstleistungen im Zusammenhang mit den Sammelguttransporten entscheiden, haben häufig Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Ladung und der Frage, ob es beim Be-, Entladen oder Umladen nicht zu Verwechslungen im Lager kommt. Heute ist das Schema der Be- und Entladearbeiten in den Partnerlagern von AsstrA automatisiert, was die Möglichkeit von Fehlern fast vollständig ausschließt. Die Ladung kommt im Lager an, wo sie unterschrieben und mit einem speziellen Barcode versehen werden, der die notwendigen Informationen über die Ware und den Absender enthält. Die Ladung wird im Lager fotografiert und das Foto an den Kunden geschickt. Die Kollegen in den Partnerlagern halten sich strikt an die Anweisungen des Kunden, formen und prüfen das Dokumentenpaket für jede Ladung, falls erforderlich, machen EX und T-1.

Wenn die nächste Plane für das Sammelgut im Lager ankommt, werden die markierten Waren in der Reihenfolge der Entladung verladen: Die „weitesten“ Waren sind die ersten, die ihren Ladeplatz im Inneren des LKWs einnehmen. Nach der Auslieferung an den Endempfänger auf Wunsch des Kunden wird die entladene Ware erneut fotografiert. Das AsstrA-Team garantiert maximale Ladungssicherheit und sorgt dafür, dass die Kunden des Unternehmens ihre Ruhe und Gelassenheit bewahren können.

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Ingo Brauckmann neuer Logistikchef bei thyssenkrupp Steel

Wechsel an der Logistikspitze bei thyssenkrupp Steel: Neuer CEO der Business Unit Logistics des Duisburger Stahlunternehmens ist Ingo Brauckmann, 48, der auf diesem Posten die langjährige Logistikchefin Ulrike Höffken ablöst. Der Diplom Wirtschaftsingenieur war zuletzt als Chief Supply Chain Officer bei der Berner Group in Köln tätig. Brauckmann bringt umfangreiche Erfahrung in Positionen auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene mit Schwerpunkt auf Logistikthemen und Supply Chain Management mit. Zuvor war Brauckmann bei der Redeem Holding, DHL Supply Chain sowie für Henkel im In- und Ausland tätig.

Ulrike Höffken, bisherige CEO des Bereichs Logistik und viele Jahre lang Einkaufschefin von Steel Europe, ist zum Ende des Jahres 2018 in den Ruhestand gegangen. Die Diplom-Volkswirtin war seit 1985 ununterbrochen für den Duisburger Stahlhersteller tätig. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit für thyssenkrupp war sie als Mitglied verschiedener Aufsichts- und Beiräte sowie in einer Reihe von Gremien und Ausschüssen engagiert.

Der Logistikbereich von thyssenkrupp Steel gehört mit einer Transportleistung von rund 200 Millionen Tonnen pro Jahr und mit über 1.300 Mitarbeitern zu den größten industriellen Logistikern in Europa.

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Lantech´s neuste EN50155 Router & WiFi Lösung

Die Lantech Communications Europe GmbH bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 17 Ländern.

Unsere Produkte haben bereits europaweit tausende von Geräten für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden.

Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und Überwachungstechnik.

Durch ständige Verbesserung und Neuentwicklung unserer qualitativ hochwertigen Produkte und der Platzierung in unterschiedlichsten Märkten sind wir die erste Wahl bei Industrieautomationslösungen.

Pünktlich zur Innotrans 2018 in Berlin stellen wir einige Neuheiten vor, unter anderem unsere neuen Wireless Router und Accesspoints für Rail Anwendungen.

Lantech’s Angebot an WI-FI Routern ist mit der neuesten VPN, WI-FI & LTE Technologie ausgestattet.

Die Router verfügen über zwei LTE-Module, die eine Ausfallsicherung ermöglichen.

Ebenso sind sie ideal für eine Vielzahl von Anwendungen wie z.B.: Passagier WIFI, Echtzeit-IP-Überwachung, Austausch von Fahrerbetriebsdaten zwischen Zug und Bahnhof uvm. .

Die Switche umfassen unter anderem folgende Funktionen:

• Load Balancing ** mit 8 Mechanismen für mehrere WANs
• 802.11r schnelles Roaming

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Den Job im Kopf

– In Deutschland denkt genau die Hälfte der Arbeitnehmer auch in der Freizeit an die Arbeit, doch die meisten davon (64%) können Beruf und Privatleben trotzdem gut miteinander vereinbaren. Trotzdem sollten gerade in der aktuellen Weihnachtszeit die Arbeitgeber besonders gut darüber nachdenken, wie ihre Mitarbeiter diesbezüglich im Gleichgewicht bleiben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle internationale Studie des Lohn- und Personaldienstleisters SD Worx. Befragt wurden 5.000 Beschäftigte in Deutschland, Belgien, Frankreich, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien.

Knapp jeder dritte Deutsche Arbeitnehmer (29%) ruft seine beruflichen E-Mails auch in der Freizeit ab und beinahe ein Viertel (24%) arbeitet sogar regelmäßig nach Feierabend, zum Beispiel nachts, am Wochenende oder während des Urlaubs. Allerdings sind diese beiden Werte in allen anderen befragten Ländern höher.
Man ist insgesamt in Deutschland der Meinung, im Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu sein. Das hat offenbar stark mit dem Thema Flexibilität zu tun. So sind beispielsweise acht von zehn deutschen Mitarbeitern (81%) mit ihren Freiheiten bei der Urlaubswahl zufrieden.

Selbstbestimmte Urlaubsplanung ist Trumpf

Je besser das Arbeitsumfeld ist und je weniger Zeitdruck der Einzelne erlebt, desto höher ist die Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance. Entscheidend für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist die vom Arbeitgeber eingeräumte Flexibilität mit Blick auf die zeitliche Gestaltung der Arbeit. Stolze 79% der Arbeitnehmer in Deutschland sind diesbezüglich mit ihrem Arbeitgeber zufrieden – und 27% empfinden den Chef sogar als sehr flexibel.
SD Worx fragte auch, inwieweit die Beschäftigten ihren Urlaub, ihre Arbeitszeiten und den Arbeitsort selbst wählen können. So bestimmen hierzulande 79% der Befragten bei der Wahl ihres Urlaubszeitraums deutlich mit. Die Hoheit über die Bestimmung des Arbeitsortes ist weniger stark ausgeprägt, doch auch hier glauben 54%, dass ihr Arbeitgeber diesbezüglich entgegenkommend ist. Überraschend ist dieser niedrigere Wert nicht, denn bestimmte Arbeiten können schlicht nur am Arbeitsplatz im Unternehmen ausgeführt werden.

Work-Life-Balance ausbaufähig

Es besteht ein klarer Zusammenhang zwischen Flexibilität am Arbeitsplatz und einer guten Work-Life-Balance: Je mehr Flexibilität der Arbeitgeber bietet, desto besser ist die Work-Life-Balance. Im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Ländern schneidet Deutschland in dieser Hinsicht schlecht ab: Lediglich 43% der Befragten genießen Flexibilität im Job und fühlen zugleich eine gute Work-Life-Balance – nur in Frankreich ist dieser Wert mit 39% noch schwächer. Spitzenreiter bei dieser Frage ist unser Nachbar Österreich mit 60%.

Auswirkungen auf Motivation und Treue

Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben wirkt sich auf Zufriedenheit und Engagement am Arbeitsplatz aus. Gelingt eine gute Balance zwischen Job und Freizeit, so führt dies in Deutschland bei genau zwei Dritteln der Arbeitnehmer zu hoher Zufriedenheit und sogar bei 84% zu einem hohen Engagement im Unternehmen. Sind hingegen Arbeit und Privatleben nicht im Gleichgewicht, fühlen sich lediglich 24% zufrieden und nur 31% engagiert.
Wer Beruf und Privatleben nicht gut vereinbaren kann, ist außerdem deutlich wechselwilliger: 19% aus dieser Gruppe würden den Arbeitgeber wechseln, unter den „Zufriedenen“ sind es mit 10% nur etwa halb so viele Arbeitnehmer.

Flexibilität: Fluch und Segen zugleich

Tanja Büchsenschütz, Director HR bei SD Worx Group erläutert: "Beruf und Privatleben werden immer enger miteinander verknüpft, die Arbeit ist nicht mehr an Zeiten oder Orte gebunden. Das gelegentliche Abrufen von E-Mails im Urlaub ist heutzutage gängig, muss aber trotzdem stets eine persönliche Entscheidung bleiben. Die Umfrage zeigt, dass die meisten Arbeitnehmer damit kein Problem haben. Letzten Endes ist jedoch eine gute Balance wichtig.“
Büchsenschütz hat zwei Extreme identifiziert: „Es gibt immer noch Unternehmen, die in Sachen Flexibilität am Arbeitsplatz in den Kinderschuhen stecken. Anderswo wird hingegen eine stark gelebte Flexibilität mit Sorge diskutiert, Forderungen nach einem Recht auf Unerreichbarkeit oder einem E-Mail-freien Freitag belegen die Vitalität dieser Debatte. Mehr Flexibilität ermöglicht es den Menschen heutzutage, ihre Arbeit und ihr Leben sehr individuell zu gestalten. An dieser Stelle gilt es, durch geeignete Maßnahmen gute Arbeit im Sinne aller Beteiligten zu fördern.“

Über die Umfrage
Die Europe LTD-Umfrage umfasst hundert arbeitsbezogene Aspekte, welche für Zufriedenheit, Motivation und Engagement von Arbeitnehmern relevant sind. Die Befragung wird seit 2009 jährlich bei 2.500 Arbeitnehmern in Belgien unter dem Namen „NV Belgium“ durchgeführt. SD Worx erweiterte die Studie infolge seines internationalen Wachstums im Jahr 2017 auf Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Österreich und Großbritannien. In jedem dieser Länder werden 500 Arbeitnehmer befragt.
Die Stichprobe ist in allen teilnehmenden Ländern repräsentativ und bildet jeweils die Zusammensetzung der Erwerbsbevölkerung in Bezug auf Geschlecht, Region, Arbeitsordnung, Sprache, Bildungsgrad und Organisationsgröße ab.

 

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TAF verstärkt Management-Team

Jena, 22. November 2018: Das Management der TAF mobile GmbH hat sich unter der Geschäftsführung von Dr. Heinz Brasic neu aufgestellt. Ab sofort ist Carsten Stiller Prokurist und Leiter der Abteilung Solution Development & Operations. Alexander Buchashvili übernimmt die Leitung des Bereiches Project Management und wurde zum Manager, Sales & Project Management befördert. Mit diesem Führungsteam, ergänzt um Sandra Melle als Prokuristin und Leiterin Administration & HR Management, unterstreicht die TAF ihre erfolgreiche Neuausrichtung auf modernste Kundenlösungen basierend auf Innovation und Kompetenz in den Bereichen ÖPNV und Software.

Mit der Aufgabe einer weiteren Applikationsspezialisierung unter Einsatz zukunftssicherer Softwaretechnologien wurde von TAF Anfang Oktober 2018 auch ein neuer Bürostandort (Leutragraben 2-4) in Jena bezogen. Die TAF, eine 100%ige Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe, ist eine von drei hochspezialisierten Softwareentwicklungszentren in Europa, neben Wien und Mailand. Mit dem Partner Ulrich Redmann rundet m3 ihr Beratungsportfolio in den Branchen Energiewirtschaft und Telekommunikation mit Fokus auf Business Technology-Themen weiter ab.

Weitere Informationen unter https://www.tafmobile.de/team/

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Neue Partnerschaft: Johnson Controls und PKE arbeiten gemeinsam an Pflegekommunikationslösungen für das europäische Gesundheitswesen

Johnson Controls und das neue Tochterunternehmen von PKE – CCS Care Communication Solutions mit Sitz in Wien – sind eine Partnerschaft eingegangen, um ihren Kunden in Mitteleuropa erstklassige Pflegekommunikationsprodukte bereitzustellen. Im Zuge dieser Vereinbarung, die von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt wurde, hat Johnson Controls seine europäische Sparte für Pflegekommunikationsprodukte an PKE verkauft, die die neue Firma CCS Care Communication Solutions gegründet hat, um sich voll auf dieses Geschäft zu konzentrieren. Johnson Controls wird weiterhin als exklusiver Vertriebspartner für diese Produkte in Österreich, der Schweiz und Deutschland agieren.

„Beide Unternehmen haben sich auf eine langfristige Strategie geeinigt, die die Entwicklung und Innovation der Produktpalette vorantreiben soll“, kommentiert Roland Billeter, Vice President and General Manager, Continental Europe, Johnson Controls. „Durch die Kombination der Vertriebs- und Fertigungserfahrung von Johnson Controls und der gezielten Forschungs- und Entwicklungsleistungen von PKE/CCS werden erweiterte Kommunikationslösungen hervorgehen, die den Krankenhäusern, Praxen und anderen Einrichtungen in der Region besser dienen.“

„Dank der engen Zusammenarbeit können wir die langfristige Marktnachfrage nach integrierten Schwesternrufsystemen, Middleware und Mobiltechnologien bedienen und integrierte Kommunikationslösungen für das Gesundheitswesen anbieten“, meint Ronald Düller, Vorstandsvorsitzender der PKE Holding AG. „Wir freuen uns über diese neue Partnerschaft zwischen PKE/CCS und Johnson Controls, mit der wir die Anforderungen unserer Kunden nun noch besser erfüllen können.“

Im Rahmen der Vereinbarung ist vorgesehen, dass sämtliche Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung von Pflegekommunikationsprodukten sowie Produktmanagement und -support, die bislang für Johnson Controls in München tätig gewesen sind, zukünftig Produkte für PKE/CCS entwickeln und die Partner auf diesem Gebiet weiterhin so exzellent wie bisher unterstützen werden.

Über Johnson Controls Building Technologies & Solutions:
Johnson Controls Building Technologies & Solutions schafft – Gebäude für Gebäude – eine sicherere, intelligentere und nachhaltigere Welt. Unser Technologieportfolio berücksichtigt alle Aspekte eines Gebäudes – von Sicherheitssystemen, Energiemanagement und Brandschutz bis zu HVACR – und gewährleistet so, dass wir die Erwartungen unserer Kunden jederzeit übertreffen. Über ein einzigartiges Netzwerk von Niederlassungen und Vertriebskanälen sind wir in über 150 Ländern tätig und unterstützen Gebäudeeigentümer, -betreiber, Ingenieure und Bauunternehmer dabei, den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen zu verbessern. Zu unseren zahlreichen Marken gehören Namen wie Tyco®, YORK®, Metasys®, Ruskin®, Titus®, Frick®, PENN®, Sabroe®, Simplex® und Grinnell®, die alle in der Branche größtes Vertrauen genießen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.johnsoncontrols.de oder folgen Sie uns auf Twitter unter @JCI_Buildings.

Über PKE:
PKE ist ein international agierender Systemintegrator für professionelle Sicherheits- und Kommunikationslösungen mit Niederlassungen in Europa und dem Nahen Osten. Die Pflegekommunikationsprodukte der CCS Care Communication Solutions GmbH passen perfekt in das aktuelle Portfolio von PKE, wodurch PKE nun noch besser am Markt aufgestellt ist.

Neben einer breiten Palette an Sicherheits-, Kommunikations- und Medientechnik bietet PKE auch schlüsselfertige Lösungen nach Maß in den Bereichen Elektro- und Verkehrstechnik, Building- und Parking-Systems sowie Facility Management. Dabei arbeitet PKE nicht nur mit international führenden Technologieanbietern zusammen, sondern verfügt auch über eine eigene leistungsstarke Entwicklungsabteilung, die Integrationen individuell auf die vorhandene IT-Umgebung der Kunden abstimmt. Grundlage für diese integrierten Lösungen bilden eigene Sicherheitsmanagement- und Kommunikationssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pke.at.

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Nationaler Protektionismus: Die Logistik passt sich an

  • Umfrage: Zölle bedrohen internationale Handelsströme
  • Mehr als 550 deutsche und internationale Logistik-Experten befragt
  • Interaktive Website zu Handelsströmen und Zöllen

Logistik-Experten sehen Protektionismus und Strafzölle als klare Bedrohung für den internationalen Handel. Das ergibt eine aktuelle Umfrage von BVL und transport logistic. Die Industrie sieht sich dabei stärker betroffen als der Handel. Die Logistik passt sich bereits an oder wird das demnächst tun. Vielfältige Informationen zum Thema stellt die neue Website „Flows and Tolls“ von BVL.digital bereit.

Mehr als 550 Logistik-Experten aus den Kontaktkreisen von transport logistic und BVL nahmen an der Umfrage unter dem Titel „Current Challenges in International Supply Chains“ teil. „Die Antworten bestätigen die öffentliche Wahrnehmung, dass Protektionismus und generelle Strafzölle eine Bedrohung für den internationalen Handel darstellen und Sanktionen sehr sorgfältig von Fall zu Fall entschieden werden müssen“, erklärt Dr. Christian Grotemeier, Geschäftsführer von BVL.digital, eine Tochter der Bundesvereinigung Logistik (BVL). „Bemerkenswert ist zudem, dass von den Befragten aus dem Handel nur 21 Prozent der Meinung sind, dass sie stark bzw. sehr stark von den Hürden im Außenhandel betroffen sind, wohingegen es in der Industrie 31 Prozent sind.“

Große Bedeutung der transatlantischen Beziehungen

Alle Befragten waren sich einig darüber, wie wichtig die Handelspartnerschaft zwischen den USA und der EU ist. 58 Prozent der deutschen Befragten und 60 Prozent der ausländischen Befragten gaben an, dass die Qualität der Handelsbeziehungen für ihr Unternehmen sehr wichtig oder wichtig ist. Keiner anderen Handelspartnerschaft wurde eine so große Bedeutung beigemessen. Die Lösung für die entstehenden Probleme sehen die Befragten in Logistik und Supply Chain Management. 11 Prozent gaben an, bereits eine holistische Optimierung der Supply Chain vorgenommen zu haben, 62 Prozent planen, dies in naher Zukunft zu tun.
„Nationaler Protektionismus war schon auf der transport logistic 2017 ein Kernthema und wird es auch 2019 wieder sein“, erklärt Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München. „Auch für uns als Messe ist das Thema äußert relevant, schließlich stehen wir mit unserem transport logistic-Netzwerk mit acht internationalen Spin-offs unter anderem in China inmitten globaler Handelsströme.“

Interaktive Website, Praxisbeispiele und Experteninterviews

An der Befragung haben Teilnehmer aus Industrie und Handel, von Logistik- und IT-Dienstleistern, aus Wissenschaft und Beratung teilgenommen. Die detaillierten Ergebnisse, Praxisbeispiele, Experteninterviews und eine interaktive Infografik sind Elemente eines neuen Informationsangebots von BVL.digital: die englischsprachige Themenwebseite www.flows-and-tolls.com. Hier können anhand einer interaktiven Weltkarte Warenströme und Zölle ermittelt werden. Der Nutzer kann nach Staaten, Warengruppen, Exporten und Importen filtern. Damit bieten BVL und transport logistic ein wertvolles Recherchetool an. 

Weitere Informationen gibt es unter www.transportlogistic.de, www.bvl.digital sowie  www.flows-and-tolls.com.

transport logistic

Die transport logistic ist die Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management und die weltweit größte Messe für den vielschichtig strukturierten Güterverkehr auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft. In die transport logistic ist die air cargo europe integriert, eine Ausstellung der globalen Luftfrachtindustrie. In 2017 kamen 60.726 Besucher aus 123 Ländern und 2.162 Aussteller aus 62 Ländern zur Veranstaltung. Die transport logistic findet alle zwei Jahre in München statt. Die nächste Ausgabe ist vom 4. bis 7. Juni 2019.

Messe München

Die Messe München ist mit mehr als 40 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien am Standort München und im Ausland einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller und rund zwei Millionen Besucher nehmen jährlich an den Veranstaltungen auf dem Messegelände, im ICM – Internationales Congress Center München und im MOC Veranstaltungscenter München teil. Außerdem veranstaltet die Messe München Fachmessen in China, Indien, der Türkei, in Südafrika und Russland. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien und Afrika sowie über 60 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder, ist die Messe München weltweit präsent.

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Mehr Kohle, mehr Freizeit

Mit zunehmender Flexibilisierung der Arbeit wünschen sich deutsche Arbeitnehmer mehr Einfluss auf ihre Vergütungsgestaltung – 42 % würden gerne selbst ihre Zusatzleistungen definieren und über die Zusammensetzung ihres Vergütungspakets bestimmen. Ganz anders die Arbeitgeber: 77 % von ihnen bestehen darauf, die volle Kontrolle über die Vergütung ihrer Mitarbeiter zu behalten. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste internationale Studie des Payroll- und Personaldienstleisters SD Worx, welche in sechs EU-Staaten durchdeführt wurde. Im Fokus der Umfrage waren auch die arbeitnehmerseitig favorisierten Zusatzleistungen.

Arbeitnehmer: Mehr Geld und Urlaub – weniger Zusatzleistungen

Ein knappes Fünftel (19%) der deutschen Arbeitnehmer würde auf Zusatzleistungen verzichten, wenn es dafür ein höheres Gehalt und mehr Urlaub gäbe. Diese Veränderung am Gehalts- und Zusatzleistungspaket wurde nicht nur in Deutschland am häufigsten genannt, im Vereinigten Königreich äußerten sogar 28 % diesen Wunsch, in Österreich und Frankreich waren es jeweils 20 %. Die Arbeitnehmer in den Niederlanden und Belgien belegten hier mit 17 bzw. nur 11 % die letzten Plätze. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass „weiche“ Zusatzleistungen in vielen Fällen nicht beliebter sind als ein höheres Nettoeinkommen. Im Einklang hiermit würden übrigens auch 13 % der deutschen Arbeitnehmer gerne ihr Urlaubsgeld für eine Gehaltserhöhung opfern. Die zweitbeliebteste Änderung wäre jedoch mehr Urlaubstage (16 %) bei gleichzeitiger Kürzung der sonstigen Zusatzleistungen.

Unabhängig von den arbeitnehmerseitig bevorzugten Vergütungsmodellen liegt das Thema Flexibilität stark im Trend, denn nahezu zwei Drittel (65 %) der Befragten in Deutschland würden gar den Job wechseln, wenn der neue Arbeitgeber ihnen die Möglichkeit bieten würde, ein individuelles Vergütungsmodell auf Basis eines bestimmten Budgets zusammenzustellen.

Arbeitnehmer in der Europäischen Union, die über ein solches Budget für individuelle Zusatzleistungen verfügen, sind in ihrer großen Mehrzahl zufrieden (71%) und wollen ihrem Arbeitgeber treu bleiben (72%). Ebenfalls 71 % würden selbst dann nicht den Arbeitgeber wechseln, wenn sie ein vergleichbares Angebot von einem anderen Unternehmen erhielten. Folglich sind attraktive Vergütungsvereinbarungen im Kampf um die Talente ein entscheidender Faktor.

Traditionelle Zusatzleistungen weiter beliebt

In Österreich (28 %), den Niederlanden (24 %) und Deutschland (23 %) verfügen Mitarbeiter bereits heute über ein festes “Vergütungsbudget”, in Belgien ist diese Möglichkeit mit gerade einmal 9 % am wenigsten verbreitet. Deutsche Arbeitnehmer würden dieses Budget – abgesehen vom Gehalt – am ehesten für zusätzlichen Urlaub verwenden, beinahe die Hälfte der Befragten (47%) äußerte diesen Wunsch. In puncto Arbeitsweg bevorzugen hierzulande 19 % der Beschäftigten den öffentlichen Nahverkehr, knapp vor dem Firmenwagen mit 18 % und einem geleasten Fahrrad (4 %).

Sehr beliebt bei deutschen Arbeitnehmern ist auch flexibles Arbeiten: Für 14 % sind Heimarbeitszulagen ein Schlüsselfaktor und sogar 15 % wünschen sich einen Laptop oder ein Smartphone in ihrem Zusatzleistungspaket.

Doch auch die etwas traditionelleren Zusatzleistungen bleiben gefragt bei jenen deutschen Arbeitnehmern, denen Kontrolle über ihre Vergütung angeboten wurde: Fast ein Drittel (33 %) entschied sich für eine individuelle Altersvorsorge, 11 % optierten für Krankenhausversicherungsprämien für sich und 4 % würden gerne auch ihre Familienangehörigen von diesen Prämien profitieren lassen.

Mitarbeiter schätzen eine gute Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance sowie die Aussicht auf mehr Jahresurlaub sind für zahlreiche Arbeitnehmer der wichtigste Anreiz überhaupt: 47 % sehen dies ausdrücklich als Motivation, bestimmte Zusatzleistungen zu wählen. Im europäischen Vergleich ist dieser Faktor für französische Arbeitnehmer am wichtigsten (63 %), während ihre Kollegen in Österreich (36 %) und den Niederlanden (32 %) am seltensten auf zusätzlichen Jahresurlaub setzen.

Auch das Thema Lohnoptimierung ist von Bedeutung, vier von zehn Mitarbeitern (41 %) würden sich für Zusatzleistungen entscheiden, welche die Steuer- und/oder Sozialversicherungsbeiträge senken. Das reine Geld spielt bei Vergütungsentscheidungen natürlich auch eine Rolle, 21 % der Arbeitnehmer würden ihre Zusatzleistungen gegen Barprämien eintauschen – zum Beispiel mehr Geld gegen weniger Urlaubstage oder einen kleineren Firmenwagen. Nachhaltigkeit und Zusatzleistungen, die auf emissionsärmere Transportmöglichkeiten setzen, sind hingegen nur für ganze 12 % der Teilnehmer ein wichtiger Faktor.

„Während Geld ein offensichtlicher Anreiz zu sein scheint, legen Mitarbeiter in einer zunehmend flexibleren Welt auch großen Wert auf ihr persönliches Leben – und eine gute Work-Life-Balance ist ihnen eindeutig sehr wichtig“, sagt Tanja Büchsenschütz, Director HR bei SD Worx Deutschland. „Mobilität und flexibles Arbeiten tragen zu einer Kultur bei, welche dem Mitarbeiter die Kontrolle über seinen beruflichen Alltag erlaubt. Die Möglichkeit, ein Paket von Zusatzleistungen für individuelle Bedürfnisse zusammenzustellen, ist für viele Arbeitnehmer enorm wichtig. Die Unternehmen müssen an dieser Stelle eindeutig mehr Angebote machen. Dies wäre nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Mitarbeiterbindung, sondern auch ein starkes Argument im Kampf um die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt.”

Über die Umfrage

Die Europe-LTD-Umfrage ist ein Fragebogen zu hundert arbeitsbezogenen Aspekten, welche für Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und Engagement von Arbeitnehmern relevant sind. Die Befragung wird seit 2009 jährlich bei 2.500 belgischen Beschäftigten unter dem Namen NV Belgium durchgeführt. Aufgrund seines internationalen Wachstums erweiterte SD Worx diese Studie im Jahr 2017 auf Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Österreich und das Vereinigte Königreich. Sie umfasst in den einzelnen Ländern jeweils 500 Mitarbeiter.

Die Stichprobe ist repräsentativ für die spezifischen lokalen Arbeitsmärkte in Bezug auf Status (Arbeiter, Büroangestellte und Beamte), Geschlecht, Region, Arbeitsmodell, Sprache, Bildungsgrad und Unternehmensgröße.

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