FSK invites to the International Specialist Conference Foamed Plastics 2018

Innovations, lectures, contacts and trends – the Specialist Association Foamed Plastics and Polyurethanes offers the perfect platform at its annual industry event, the International Foamed Plastics Conference in Papenburg at the end of November.

The Specialist Association Foamed Plastics and Polyurethanes (FSK) will be holding its annual International FSK Specialist Conference Foamed Plastics from 27 to 29 November. The 2018 venue for the FSK Specialist Conference will be the Forum Alte Werft in Papenburg and will offer participants everything they need to know about foamed plastics. The two-day conference agenda includes lectures from numerous companies and institutions in the field of foamed plastics and of course, the traditional FSK evening event. Among other things, new solutions with technical foams and composites in various fields of application, flame protection in PUR and innovations in lightweight construction will be presented. Further topics will include effective vibration isolation with IMO-certified PUR elastomers and the introduction of technologies for using high-pressure water jets as universal cutting media. "It is very important that, with this international conference, the specialist association offers the industry a platform where topics in the field of foamed plastics are addressed in a variety of ways and from different perspectives. There should also be enough time for questions and discussions," said Klaus Junginger, Managing Director of the FSK. To provide the participants with the opportunity for intense discussions and networking, the association itself has organised an interesting supporting programme, which will begin with an evening Get-Together at the Fischhaus Smutje in Papenburg and extend to an evening event at the Alter Güterbahnhof. A special highlight this year will be the tour of the MEYER WERFT shipyard. The presentation of the FSK Innovation Award Foamed Plastics 2018, for which submissions are currently being accepted, will also take place in a festive setting. "With the wide variety of topics, the participants can look forward to extremely interesting and future-oriented impulses from the professional world," promises Klaus Junginger.  
Very special and new – this year companies have the opportunity to present their company, special technologies or innovations to the participants of the event as exhibitors in the Forum Alte Werft. Space is limited! If you are interested in exhibiting, please contact the FSK team directly.                                                                                     

The programme for the International FSK Specialist Conference Foamed Plastics 2018 is now available for download on the website of the specialist association.

Registration online, by fax: +49 (0) 711 993 751 11 or by e-mail: fachtagung2018@fsk-vsv.de or by postal mail directly to the FSK.

For further information please visit www.fsk-vsv.de or call +49 (0) 711 993 7510.

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Der FSK zeigte Präsenz auf der UTECH Europe 2018

Der Fachverband für Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK) war durch zahlreiche Verbandsmitglieder auf der diesjährigen UTECH Europe in Maastricht stark vertreten. Darüber hinaus  nutzte  der Fachverband diese Messe als internationale Branchenplattform zum Wissens- und Informationsaustausch.
 
Laut Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) hat sich die UTECH Europe in den letzten Jahren zu der internationalen Fach- und Branchenmesse für die Polyurethan-Industrie entwickelt. Zahlreiche FSK-Mitglieder waren mit eigenen Ständen auf der internationalen Branchenplattform vertreten und präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen im Bereich PUR. Auch für den Fachverband selbst stellte die Fachmesse in Maastricht eine wichtige Plattform zum Wissens- und Informationsaustausch dar. Neue internationale Kontakte wurden geknüpft und bestehende gepflegt und intensiviert, mit dem Ziel, Synergien zu nutzen, Ideen und Informationen auszutauschen sowie die eigenen Interessen über entsprechende Netzwerke stärker zu vertreten. Gleichzeitig bot die UTECH Europe dem Fachverband die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Polyurethane zu informieren und seine Kenntnisse über diesen modernen Werkstoff und dessen zahlreichen Einsatzmöglichkeiten weiter zu vertiefen. „Polyurethan ist ein Produkt der Zukunft. Es lässt sich nicht nur vielseitig, sondern auch modern und sicher zur Herstellung verschiedenster Konsum- und Industrieprodukte einsetzen, die unser Leben bequemer, komfortabler und auch umweltfreundlicher machen“, sagt Klaus Junginger, FSK-Geschäftsführer. Als Beispiel führt er an: „Wir finden PUR unter anderem als Weichschaum in Matratzen, in Gehäusebauteilen für Medizingeräte oder als Dämmstoff in Form von Hartschaum und Lacken oder Klebstoffen.“ Aufgrund der vielfältigen Eigenschaften dieses Materials entstehen immerzu neue Trends, die neue Anwendungen in unterschiedlichsten Branchen möglich machen. Diese und vieles mehr wurden auf der UTECH Europe 2018 in Maastricht präsentiert. Ein umfangreiches Konferenzprogramm mit interessanten Branchenthemen rundete das Ausstellerangebot der Fachmesse ab.

Weitere Informationen unter www.fsk-vsv.de, per Mail an fsk@fsk-vsv.de oder unter der Telefonnummer 0711 993 7510.

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Epicor gibt die Gewinner des Customer Excellence Award 2018 für Europa bekannt

Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, gab die Gewinner des Epicor Customer Excellence Awards-Programms 2018 für Europa im Rahmen eines Festaktes während seines jährlichen Customer Summits in Birmingham, England, bekannt.

Das weltweite Awards-Programm, das bereits im dritten Jahr stattfindet, zeichnet innovative Unternehmen aus, die durch den Einsatz von Epicor-Lösungen und
-Dienstleistungen erfolgreich ihren Geschäftsbetrieb verändert haben für herausragende Effizienz, Kundenzufriedenheit und Gesamtleistung.

Die Programme der Epicor Customer Excellence Awards werden in Amerika, Asien-Pazifik, Europa, dem Mittleren Osten, Indien und Afrika durchgeführt. Die regionalen Gewinner werden automatisch als Finalisten in den globalen Kategorien für die Gesamtwertung "Customer of the Year" berücksichtigt und nach Abschluss aller regionalen Award-Programme noch in diesem Jahr bekannt gegeben.

„Unsere Kunden arbeiten hart daran, die Besten in dem zu sein, was sie tun", sagt Steve Murphy, CEO von Epicor Software. „Deshalb sind wir stolz darauf, diese Unternehmen für ihren innovativen Einsatz unserer flexiblen, branchenspezifischen Lösungen zur Unterstützung ihres Geschäftswachstums auszuzeichnen.“

Die folgenden Unternehmen sind Gewinner des Epicor Customer Excellence Award 2018 im Regionalprogramm für Europa:

  • Huhtamaki ist Gewinner in der Kategorie Business Transformation. In Zusammenarbeit mit dem Epicor-Partner Aspera wurde der Spezialist für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen ausgewählt, um mit der Implementierung von Epicor ERP Transparenz zu schaffen, die Zusammenarbeit zu erleichtern und die Effizienz im gesamten Unternehmen zu steigern. Mit dieser vollständigen Transparenz ist Huhtamaki nun in der Lage, die für das Unternehmen gesetzten Wachstumsziele zu erreichen.
  • Der Gewinner in der Kategorie Customer Experience ist WD-40, ebenfalls unterstützt von Partner Aspera. Das mit Epicor ERP gesteuerte Schmierstoffgeschäft integriert zusätzliche regionale Aktivitäten in ganz Europa und führte eine neue Direktvertriebsstrategie in Deutschland ein. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, das Geschäft zu erweitern, ohne die Mitarbeiterzahl zu erhöhen, und eröffnete die Möglichkeit, engere Kundenbeziehungen aufzubauen.
  • Adder und Rentokil Initial haben gemeinsam den „Rapid Time to Value“ Award gewonnen. Adder hat Epicor ERP innerhalb eines ehrgeizigen Zeitrahmens von drei bis vier Monaten ohne Beeinträchtigung auf sein Geschäft eingeführt und verzeichnet bereits eine Umsatzsteigerung. Rentokil Initial hat eine nahtlose Integration von Epicor ERP in weniger als sechs Monaten ohne Beeinträchtigung der Benutzerfreundlichkeit vorgenommen und sieht bereits messbare operative und finanzielle Vorteile.
  • Der Gewinner in der Kategorie Technology Innovator ist der Epicor ERP-Kunde Abaxis Europe, der für die Konsolidierung von sechs verschiedenen Systemen, die Rationalisierung und Automatisierung mehrerer Geschäftsprozesse und die Erhöhung der Transparenz und Rückverfolgbarkeit im Medizingerätegeschäft ausgewählt wurde.

Die Preisträger wurden in drei Schlüsselbereichen bewertet:

  • Komplexität des Projekts. Welche Geschäftsfelder waren vom Umfang des Projekts betroffen?
  • Klar formulierte Ziele. Warum wurde diese Initiative gestartet? Was waren die Ergebnisse? Wie wurde der Erfolg definiert?
  • Gesamtwirkung der Initiative im Verhältnis zu den gesteckten Zielen. Was wurde erreicht? Wie war stellt sich dies im Vergleich zu den ursprünglichen KPIs dar?

Weitere Informationen zu den regionalen Programmen der Epicor Customer Excellence Awards 2018 finden Sie auf der Website von Epicor.

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4th International Composites Congress (ICC) – Programm liegt vor!

In der Composites-Industrie gibt es derzeit zu Prozesstechnologien zahlreiche Innovationen, vor allem für hybride Strukturen und integrative Fertigungen, z.B. für die High Performance-SMC-Herstellung mit Carbonfaser-Verstärkung, für Thermoplast-Bauteile oder für die Qualitätssicherung.
Der 4th International Composites Congress (ICC) findet vom 5.-6. November 2018 in Stuttgart statt und eine der beiden parallel laufenden Vortragsreihen widmet sich explizit diesen Themen.

Auch für neue Anwendungen im Transport-, im Baubereich und in anderen gibt es aktuelle Entwicklungen, ebenso wie hinsichtlich neuer Materialien. Nicht zuletzt setzen sich immer mehr markttaugliche Konzepte für Recycling-und Nachhaltigkeitslösungen durch. Über alle diese Themen informieren mehr als 30 Experten die Kongress-Teilnehmer. Partnerland in diesem Jahr ist Österreich.
In den Plenarveranstaltungen zu Beginn und Abschluss des ICC wird über Marktentwicklungen sowie Trends berichtet sowie in einer Podiumsdiskussion über die Potenziale von Composites im Bau- und Infrastruktursektor diskutiert, der schon heute 30 % des Gesamtmarktes ausmacht.
Zum Ausklang des ersten Tages findet die AVK-Innovationspreisverleihung mit anschließendem „Networking-Event“ statt.

Der ICC findet im Vorfeld der Fachmesse Composites Europe (6.-8.11.2018) statt. Alle ICC-Teilnehmer erhalten ein kostenloses Ticket für die Fachmesse.

Das Kongress-Programm und die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier: www.composites-germany.org

Informationen zur COMPOSITES EUROPE unter www.composites-europe.com

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Abbiegeunfälle mit Lkw: BGL begrüßt die politischen Initiativen von Bundesverkehrsminister Scheuer und Bundesrat ausdrücklich

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt ausdrücklich die von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer angekündigte "Aktion Abbiegeassistent", ebenso die Bundesratsinitiative "Mehr Sicherheit beim Abbiegevorgang von Nutzfahrzeugen durch Abbiegeassistenzsysteme".

In Anbetracht oftmals widersprüchlicher und inhaltlich teilweise unzutreffender Medienberichte weist der BGL auf die immer noch vollkommen unbefriedigende Faktenlage bei Abbiegeassistenten hin:

Abbiegeassistenten, die es derzeit NICHT zu kaufen gibt:

Kein einziger Lkw-Hersteller bietet Abbiegeassistenten an, die im Gefahrenfall automatisch bremsen. Anderslautende Presseberichte sind falsch.

Abbiegeassistenten, die es derzeit FAST NICHT zu kaufen gibt:

Nur ein einziger Lkw-Hersteller bietet – und das auch nicht für alle Baureihen – radargestützte Abbiegeassistenten an, die im Gefahrenfall zumindest den Fahrer automatisch akustisch warnen. Wichtig: Diese Systeme können aufgrund ihrer außerordentlichen Komplexität NICHT nachgerüstet werden!

Und was ist mit den Kamera-Systemen?

Die sogenannten Kamera-Monitor-Systeme können bei weitem kein gleichwertiger Ersatz zu automatisch warnenden und zukünftig automatisch bremsenden Abbiegeassistenten sein, da sie nur über Blickzuwendung funktionieren: Nur wenn der Fahrer den Blick direkt auf diesen Monitor richtet, kann er eine mögliche Gefahrensituation erkennen. Beim Abbiegen muss er allerdings zusätzlich noch ein halbes Dutzend gewölbte und daher verkleinernde und verzerrende Rückspiegel, den Gegenverkehr, den Querverkehr und den Bereich vor seinem Fahrzeug im Blick haben, um auch dort Gefahrensituationen zu vermeiden. Er kann also nicht permanent den Kamera-Monitor im Blick haben, ohne andere Verkehrsteilnehmer massiv zu gefährden. Zudem sind sein eigenes Fahrzeug sowie die anderen Verkehrsteilnehmer um ihn herum ständig in Bewegung. Insofern sind automatisch warnende und zukünftig automatisch bremsende Systeme unverzichtbar.

Die Situation ist dramatisch:

"Ich kann das nicht verstehen. Ich habe doch überall hingeschaut – und plötzlich war der Radfahrer da!" Diesen Satz hört man nach Abbiegeunfällen leider viel zu oft. In deren Folge erleiden Radfahrer und Fußgänger vielfach schwere, manchmal sogar tödliche Verletzungen. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, muss man auch die Angehörigen und Hinterbliebenen sowie die Rettungskräfte und Polizisten am Unfallort zu den – wenn auch indirekten – Unfallopfern zählen. Und auch der Lkw-Fahrer gehört dazu: Er muss für den Rest seines Lebens das Wissen um den Unfall ertragen.

Notbehelfe:

Dieses Risiko wollen immer mehr Transportunternehmen und Speditionen ihren Fahrern nicht mehr zumuten. Die Forderung nach Abbiegeassistenten wird unüberhörbar laut. Manch einer greift sogar zur Selbsthilfe. So hat z.B. ein BGL-Mitgliedsunternehmen im bayerischen Ingolstadt mehrere Lkw zusätzlich zu einem Kamerasystem mit Ultraschallsensoren ausgerüstet, die jedoch lediglich in den Nahbereich rechts des Fahrzeuges hineinwirken.

Der BGL ruft zum wiederholten Male alle an der Zulassung und Entwicklung von Abbiegeassistenten beteiligten Institutionen und Firmen dazu auf, ihre Anstrengungen noch weiter zu verstärken und beschleunigt zu praxistauglichen und zuverlässigen Lösungen zu kommen. Der BGL steht hier zu einer engagierten Mitarbeit auf allen Ebenen jederzeit zur Verfügung.

Hintergrund:

Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich der BGL gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium, der Bundesanstalt für Straßenwesen, der Berufsgenossenschaft Verkehr, den Nutzfahrzeug-Herstellern und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Nachdruck auf nationaler und internationaler Ebene für die verbindliche Einführung von Abbiegeassistenten. So initiierte er z.B. den "Runden Tisch Abbiegeunfälle" beim Bundesverkehrsministerium, der zur Beauftragung der Bundesanstalt für Straßenwesen mit dem Forschungsauftrag "Abbiege-Assistenzsystem für Lkw – Grundlagen eines Testverfahrens" abgeschlossen anno 2015, führte. Ebenso hat der BGL mit dazu beigetragen, dass das Bundesverkehrsministerium den Abbiegeassistenten auf die Tagesordnung der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) gesetzt hat, und das Thema somit auch auf internationaler Ebene vorangetrieben wird. Außerdem hat der BGL dafür Sorge getragen, dass Abbiegeassistenzsysteme über das Förderprogramm "De Minimis" staatlich bezuschusst werden können.

Ein besonderer Erfolg der BGL-Verkehrssicherheitsarbeit (u.a. in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Verkehr) war die EU-weit verbindliche Einführung von Fahrzeugassistenzsystemen für alle neuzugelassenen schweren Nutzfahrzeuge ab 01.11.2015. Diese erfolgreiche Arbeit für mehr Verkehrssicherheit möchte der BGL auch beim Abbiegeassistenten fortsetzen.

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Echtzeituhren-Module (RTC) RX8900

Epson Europe Electronics GmbH präsentiert das Echtzeituhren-Modul RX8900.
Epson’s RX8900 Echtzeituhr-Module (RTC) mit einer Betriebsspannung von 2,5-5,5 V sind in einem kleinen Gehäuse (3,2 x 2,5 x 1,0 mm3 oder 10,1 x 7,4 x 3,3 mm3) untergebracht. Das Gehäuse beinhaltet ein IC und einen Quarz mit einem werksseitig kalibrierten digital temperaturkompensierten Quarzoszillator (DTCXO).

Durch den Einsatz einer DTXO-Technologie, die sowohl die Temperaturabhängigkeit als auch die Schaltungs- und Bauteiltoleranzen ausgleicht, kann eine hohe Genauigkeit von ±3.4 ppm über einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +85 °C (9 s/M) erreicht werden. 

Diese hohe Genauigkeit ist für die präzise Zeitmessung notwendig, die bei Elektrizitätszählern, Beleuchtung und anderen industriellen oder  Außenanwendungen gefordert wird.
Um den Zeitzähler auch bei Netzausfall weiter zu betreiben, erkennt Epson’s RX8900 den Ausfall der Hauptstromquelle und stellt dann automatisch auf eine Backup-Stromversorgung von einer Batterie oder einem Superkondensator mit einer Betriebsspannung von 1,6-5,5 V um.

Besondere Merkmale

  • Eingebauter kHz-Quarz
  • Hohe Genauigkeit dank  DTCXO-Technologie: ±3,4 ppm bei -40 bis +85 °C (9 s/Monat)
  • Betriebsspanung: 2,5-5,5 V (Hauptspannung), 1,6-5,5 V (Batterie-Backup)
  • Automatische Versorgungsumschaltung
  • Kleines Gehäuse: 3,2 x 2,5 x 1,0 mm3 oder 10,1 x 7,4 x 3,3 mm3
  • Geringer Stromverbrauch: 0,7 μA (typ) im Backup-Modus

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Regenerativen Strom noch besser nutzen – Strom als Rohstoff

Wasserstoffperoxid (H2O2) ist eine wichtige  Chemikalie in chemischen Großprozessen und damit sehr interessant für eine Vielzahl von Anwendungen. Zum Beispiel wird es als biologische,  umweltschonende Wasserreinigung zur Trinkwasseraufbereitung in Krisengebieten eingesetzt, zur Abwasserreinigung in Krankenhäusern und Kläranlagen, oder auch als Waschmittelzusatz in der Textilreinigung zum Bleichen, Aufhellen und zur Fleckenentfernung.

Derzeit wird Wasserstoffperoxid überwiegend großtechnisch und somit an vergleichsweise wenigen Zentral-Punkten weltweit, im sogenannten Anthrachinon-Verfahren hergestellt. Einen alternativen Herstellungsweg bietet die elektrochemische Generierung, welche eine dezentrale und skalierbare vor-Ort-Erzeugung von Wasserstoffperoxid ermöglicht. Neben der dezentralen Nutzung von Überschussstrom hat das den Vorteil der Minimierung der Transportrisiken für das das ätzende H2O2, das durch das neue Verfahren bedarfsgerecht elektrochemisch hergestellt werden kann.

Das Fraunhofer ICT befasst sich im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojektes „Strom als Rohstoff“ mit der Entwicklung und Verbesserung der elektrochemischen Herstellung von Wasserstoffperoxid. Ein Ziel des Leitprojektes ist dabei die Verwertung von Strom aus erneuerbaren Quellen zur Gewinnung wichtiger Chemikalien jenseits des Wasserstoffs.

Die Herstellung des Wasserstoffperoxids erfolgt dabei auf elektrochemischem Wege durch partielle Reduktion von Luftsauerstoff, wobei als Rohstoffe bzw. Ausgangsmaterialien neben elektrischem Strom und Luftsauerstoff nur Wasser eingesetzt wird. Letzteres ist auch das einzig mögliche Nebenprodukt. Im Prozess wurden bereits Stromausbeuten bis 63% demonstriert.

Für die weitere Nutzung des erzeugten H2O2 ist dessen Konzentration maßgeblich. Die bisherigen Ergebnisse weisen darauf hin, dass Konzentrationen bis ca. 0,5 Gewichtsprozent direkt elektrochemisch erreicht werden können, was ca. 5000 mg/L oder ca. 2650 ppm entspricht. Dies reicht für viele Anwendungen bereits aus, z.B. in der Abwasserreinigung mittels Femton-Prozess. Für höhere Konzentrationen wurde am Fraunhofer ICT ein ankoppelbarer Aufkonzentrierungsprozess entwickelt.

Der elektrochemische Reaktor und verfahrenstechnische Beispiele für Up- und Downstream Prozesse werden wir auf der ACHEMA 2018 in Halle 9.2 auf dem Stand D66 zeigen.  

Kurzbeschreibung: „ICT-intern-entwickelter 5-Zeller-Stack zur Generierung von Wasserstoffperoxid auf Basis einer kommerziellen „Electro MP Cell“ des Herstellers „ElectroCell Europe A/S“. Die elektrochemische Wasserstoffperoxid -Generierung erfolgt in wässriger saurer Lösung an der Kathode aus Sauerstoff. An der anodischen Gegenelektrode wird elektrochemisch Sauerstoff erzeugt. Die hier ablaufende Reaktion ist somit identisch mit der anodischen Sauerstofferzeugung in einem Elektrolyseur.

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Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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HYBRID Software veranstaltet PRO.PACKAGING ´18

HYBRID Software praktiziert Kundenorientierung und lädt die Etiketten- und Verpackungsbranche zu einem informativen Tagesseminar in allen wesentlichen Regionen des deutschsprachigen Raums ein.

Unter dem Titel PRO.PACKAGING ´18 geht die Softwareschmiede in den direkten Dialog mit Interessenten und Anwendern, präsentiert ihre innovativen Lösungen und Neuigkeiten für 2018 und diskutiert über Anforderungen, Potentiale und Ziele im Aufbau eines digitalen Produktionsumfelds. Dabei berichten auch Schlüsselanwender von Ihren positiven Erfahrungen in der Einführung und Nutzung von HYBRID´s Produkten.

Die Termine: 03. Mai in Heidelberg und München, 08. Mai in Dortmund und Zürich, 14. Mai in Oberwaltersdorf/Wien, 15. Mai in Hamburg, 23. Mai in Bad Hersfeld und am 15. Juni in Freiburg.

Weitere Infos und Anmeldung unter info-de@hybridsoftware.com oder telefonisch unter +49 761 70 776 700.

Pressekontakt
DACH/Eastern Europe
Christopher Graf
Email: christopherg@hybridsoftware.com 
Tel: +49 761 70776710

Melanie Weilemann
Email: melaniew@hybridsoftware.com  
Tel: +49 761 70776710

HYBRID Software GmbH
Uhlandstr. 9, 79100 Freiburg, Germany.

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Besuchen Sie die CMC Klebetechnik auf der pcim 2018 in Nürnberg – Halle 6, Stand 6-124

Am 05. Juni 2018 öffnet die diesjährige pcim Europe ihre Tore. Die pcim ist die international führende Messe für

  • Leistungselektronik
  • Intelligente Antriebstechnik
  • Erneuerbare Energie
  • Energiemanagement

In drei Messehallen werden Sie von Internationale Aussteller über die neuesten Produkte, Trends und Entwicklungen in der Leistungselektronik informiert. Die PCIM Europe ist das Technologieforum für die gesamte Wertschöpfungskette der Leistungselektronik, von der Komponente bis zum intelligenten System. Als Besucher der PCIM Europe erhalten Sie einen globalen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Leistungselektronik.

Besuchen Sie uns! Halle 6 – Stand 6-124
Auch in diesem Jahr ist die CMC Klebetechnik wieder auf der pcim Europe vertreten. Besuchen Sie uns und lernen Sie unser umfassendes Produktprogramm der Wärmeleitenden Materialien kennen.

Neben den Wärmeleitfolien und Klebebändern aus KAPTON® finden Sie bei uns auch eine große Auswahl an Gap-Fillern und Silikonfolien.

Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner auf unserem Messestand und sichern Sie sich eine kostenlose Eintrittskarte für die pcim 2018.

Erfahren Sie hier mehr zu unseren Thermal Management Material

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