Für den schönen und unkomplizierten Digitalen Arbeitsplatz: ConVista präsentiert das Tool 2Connect auf dem European Collaboration Summit 2018

Die ConVista Consulting AG stellt auf dem European Collaboration Summit ein neues Tool vor, das den Digitalen Arbeitsplatz ein großes Stück voranbringt. Das Werkzeug namens ConVista 2Connect ermöglicht den zentralen Zugang zu Prozessen und Informationen, der den Arbeitsplatz der Zukunft erst praktisch macht. Er ist leicht zu bedienen – und sieht dabei auch noch gut aus.

Konkret: Mitarbeiter können damit aus SharePoint oder Office 365 heraus in SAP arbeiten, ohne dass sie den Systemwechsel überhaupt bemerken. Sie können sich schneller informieren, direkter kommunizieren und Wissen besser teilen. Und das alles intuitiv und mit wenigen Klicks, denn die Oberfläche bleibt mit ConVista 2Connect so praktisch und vertraut wie das Intranet.

Das Besondere: 2Connect ist kein Drittsystem. Die ConVista-Experten für Microsoft und SAP haben das Tool ausschließlich mit Bordmitteln wie UI5 und OData entwickelt.

Interessenten sind herzlich eingeladen, sich auf dem European Collaboration Summit selbst von den Funktionen zu überzeugen. Die größte Konferenz der Anwender von Microsoft-Produkten wie SharePoint und Office 365 in Europa findet am 29. und 30. Mai 2018 in der Mainzer Rheingoldhalle statt. Die ConVista-Experten sind am Stand Nummer 12 zu finden.

Collaboration-Fachmann Dr. Thomas Schönemeier hält zudem am Dienstag, 29. Mai 2018, um 15.40 Uhr in Raum Alight einen Vortrag mit dem Titel „Speed as a USP within Digital Transformation“.

Thema ist der radikale digitale Wandel, dem sich Unternehmen derzeit stellen müssen. Schönemeier gibt unter anderem Tipps, wie die Umwälzungen schnell gewinnbringend als Chance genutzt werden können.

Über ConVista 2Connect

ConVista 2Connect sorgt dafür, dass der Nutzer unabhängig von Ort und Gerät auf alle Informationen und Prozesse zugreifen können, die er im Arbeitsalltag braucht – ohne zwischen SAP, Intranet oder Cloud-Services hin- und herspringen zu müssen. Die ConVista RDS (Rapid Development Suite) ermöglicht es den Anwendern zudem, schnell moderne Oberflächen für Geschäftsprozesse zu entwickeln.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

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Null Unfälle: Die Composites-Industrie unterstützt Präventionsstrategie

Die AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe und die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) wollen im Rahmen der Umsetzung der Präventionsstrategie „VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ mit den Mitgliedsunternehmen der AVK zusammenarbeiten.

„Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz werden von der AVK schon seit vielen Jahrzehnten intensiv gefördert“, so Geschäftsführer Dr. Elmar Witten im Rahmen der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Die Kooperationsvereinbarung ist der logische Schritt, die Vermeidung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren bei den Mitgliedsunternehmen weiter voranzubringen“, so Dr. Witten weiter.

„Die BG RCI freut sich sehr, die Kooperation mit der AVK eingehen zu können,“ erklärt Dr. Matthias Kluckert, Leiter Sparte 2 der Spartenprävention der BG RCI. „Sicherheit und Gesundheit müssen als elementare Werte aller Menschen anerkannt und Führungskräfte sowie Beschäftigte in den Betrieben ihrer Verantwortung gerecht werden. So steht es in der Vereinbarung und so kann schließlich die Vision eines unfallfreien Arbeitslebens mehr und mehr zur Realität werden“, ist Dr. Kluckert überzeugt.

Die AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. ist der deutsche Fachverband für Faserverbundkunststoffe/Composites und vertritt die Interessen der Erzeuger und Verarbeiter auf nationaler und europäischer Ebene.

Das Dienstleistungsspektrum umfasst u. a. Facharbeitskreise, Seminare und Tagungen sowie die Bereitstellung von marktrelevanten Informationen.

National ist die AVK einer der vier Trägerverbände des GKV – Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie – und international Mitglied im europäischen Composites-Dachverband EuCIA – European Composites Industry Association. Die AVK ist Gründungsmitglied von Composites Germany.

Die Präventionsstrategie „VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ gibt konkrete Ziele vor, die es bis zum Jahr 2024 zu erreichen gilt. So soll das Arbeitsunfallrisiko um 30 Prozent verringert werden und entsprechende Präventionsmaßnahmen sollen dafür sorgen, dass die Zahl der unfallfreien Betriebe gesteigert wird.

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Vorträge auf dem Campus der TU Kaiserslautern widmen sich dem geistigen Eigentum

Wie bestimmen Marken und Designs unser Konsumverhalten? Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitgeber bei Erfindungen? Antwort auf diese Frage gibt es am Donnerstag, den 26. April, ab 10.30 Uhr bei zwei Vorträgen im Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) auf dem Campus der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Diesen Tag hat die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zum Welttag des Geistigen Eigentums ausgerufen. Neben den Vorträgen wird es zudem von 9 bis 16 Uhr eine Ausstellung geben, die sich um „Schutzrechte im Alltag“ dreht. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung zu den Vorträgen wird gebeten.

Im ersten Vortrag um 10.30 Uhr mit dem Titel „Vom MaxiCosi zum Design-Rollator – Wie der Gewerbliche Rechtsschutz unseren Alltag bestimmt“ wird der Referent Ludwig Magin anhand vieler Beispiele aufzeigen, wie Marken und Designs unser Konsumverhalten beeinflussen. Um 13.30 Uhr wird er in seinem Vortrag „Wem gehört‘s? Die Risiken der KMU!“ ferner beleuchten, welche Rechte von Arbeitnehmern und Pflichten von Arbeitgebern es im Zusammenhang mit Erfindungen gibt. Dabei wird er auch auf die Rolle des Arbeitnehmererfindungsgesetzes eingehen.

Ludwig Magin ist Patentassessor und European Patent Attorney. Seit 1981 ist er auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes tätig. Vor seinem Ruhestand war er zuletzt in der Position eines Assistant General Counsel Intellectual Property beim Landmaschinenhersteller John Deere tätig.  Davor arbeitete er unter anderem als freier Patentanwalt auf allen Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere in Patent-, Marken-, Design-, Vertrags- und Arbeitnehmererfindungsangelegenheiten. Mittlerweile ist er als Berater und Coach tätig.

Vortragsbegleitend gibt es eine Ausstellung zum Thema „Schutzrechte im Alltag“.

Um eine Anmeldung zu den Vorträgen – unter Angabe des Namens des gewünschten Vortrags – per E-Mail oder Telefon beim PIZ wird gebeten:
Jana May
E-Mail: may@rti.uni-kl.de oder Tel.: 0631 205-3891

Der Welttag des Geistigen Eigentums zielt darauf ab, zu verdeutlichen, wie wichtig Kreativität und geistiger Besitz in unserer heutigen Gesellschaft sind. Er findet jedes Jahr am 26. April statt.

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MAPAL Japan under new management

Koichi Matsuda (56) succeeded Toshiyuki Funabashi in the first quarter of the year, who has retired after 50 years of work, as head of the Japanese subsidiary MAPAL KK in Saitama. Matsuda has many years of experience in the management of international companies in the machining industry. After his education in Japan, Koichi Matsuda started his professional career in Germany in 1982. He first trained to be an industrial mechanic and then took a further education course to become a mechanical engineer. He then worked in different company divisions and most recently supervised the European sites of a Japanese machine tool manufacturer. In 2000 he returned to Japan and carried out pioneering work with the establishment of a subsidiary for a German machine tool manufacturer. Six years ago, he switched to the precision tool industry. The 56-year-old brings a great deal of expertise as well as excellent linguistic skills and cultural knowledge to his new position.

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#fredwagner: Regulierung und Versicherungsaufsicht – wo stehen wir und wo geht die Reise hin?

Hat sich Solvency II bislang bewährt? Gibt es eine ausreichende Regulierungssituation? Und welche Regulierungsperspektiven gelten für 2018?

Über diese und andere Fragen diskutiert Prof. Dr. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, in der fünften Ausgabe des Videomagazins #fredwagner. Sein Gast Dr. Frank Grund, Exekutivdirektor der Versicherungsaufsicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), steht ihm darin Rede und Antwort.

Dr. Grund sieht sich nicht als Regulierer, sondern als Aufseher. Die Versicherungsaufsicht wendet Regulierung an und arbeitet an deren Weiterentwicklung, indem sie den deutschen Gesetzgeber berät. Darüber hinaus wirkt sie bei der European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) mit, dem Ausschuss der Europäischen Aufsichtsbehörden für das Versicherungswesen und arbeitet damit auch auf europäischer Ebene.

Für Dr. Grund ist Solvency II ein Jahrhundertwerk, das einen Paradigmenwechsel zwischen der alten und der neuen Welt erzeugt hat. Solvency II sei das modernste Aufsichtssystem, das es derzeit gebe. Aktuell gehe es aus seiner Sicht vor allem darum, zu adjustieren, zu bereinigen und Inkonsistenzen auszumerzen. Auch in seinem fünften Interview bleibt Fred Wagner kritisch und sorgt so für einen interessanten Diskurs.

Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.convista.de/…

#fredwagner
Jeden Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de

Über InsuranceTV
Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung.

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15. bis 21. April: Studiengang Soziale Arbeit veranstaltet International University Week zu Menschenrechten

Vom 15. bis 20. April 2018 empfängt der Studiengang Soziale Arbeit die „20th International University Week“ des europäischen Hochschulnetzwerks “SocNet98 – European Network of Schools/Universities of Social Work”. Unter dem Konferenztitel „Social Work and Human Rights – Reflecting Profession und Interventions“ werden etwa 100 Studierende und 18 Lehrende aus Partnerhochschulen und der Hochschule Bremen erwartet.

Während des einwöchigen Programms gibt es zahlreiche englischsprachige Workshops, Exkursionen, Fachveranstaltungen sowie ein umfassendes Rahmenprogramm. Für die Workshops stehen namhafte internationale Referentinnen und Referenten auf der Gästeliste. Die Bremer Praxislandschaft der Sozialen Arbeit ist mit interessanten Exkursionen in das Programm eingebunden. Näheres zum Programm unter: http://www.iuw.hs-bremen.de.

Die „20th International University Week“ wird organisiert und durchgeführt von Prof. Dr. Christian Spatscheck, Beauftragter für Internationalisierung im Studiengang Soziale Arbeit, Corinne Ghorbani vom International Office der Fakultät Gesellschaftswissenschaften sowie einem 35-köpfigen studentischen Vorbereitungsteam, das seit einem halben Jahr an den Vorbereitungen mitarbeitet.

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Lush vertraut seine Gehaltsabrechnung SD Worx an

SD Worx, ein führender Anbieter globaler Dienstleistungen in den Bereichen Gehaltsabrechnung & HR, wurde vom Kosmetikkonzern Lush für die Durchführung der Gehaltsabrechnung des Unternehmens ausgewählt. SD Worx wird mit den Gehaltsabrechnungen für 300 Mitarbeiter im Herstellungsbereich des Unternehmens in Deutschland sowie für 4500 Mitarbeiter in Großbritannien, einschließlich der 102 Mitarbeiter in den Lush-Geschäften im Land sowie der Herstellungs-, Support- und digitalen Teams, beginnen. Nach erfolgreicher Umsetzung besteht die Option der Erweiterung auf zusätzliche weltweite Märkte, die ihr Angebot im Bereich der Gehaltsabrechnung überarbeiten.
In Deutschland begann SD Worx mit der Implementierung der Lohnbuchhaltungssoftware ACCURAT HCM für 300 Mitarbeiter in den Fertigungsbetrieben von Lush. Hier wird Lush auch die Zeitwirtschaftssoftware Protime von SD Worx vollständig in die Gehaltsabrechnung integrieren. Lush erwartet von diesem umfassenden Ansatz deutliche Produktivitätssteigerungen. Manuelle Eingriffe sind nicht mehr notwendig, da ACCURAT HCM und Protime voll automatisiert sind. Die Software wird in Deutschland im Juli dieses Jahres einsatzbereit sein.
In Großbritannien und Irland wird SD Worx die Gehaltsabrechnungssoftware HRevolution implementieren, um die Gehaltsabrechnung von Lush zu verwalten. Diese Cloudbasierte Software, die ständig an die sich ändernde Gesetzgebung angepasst wird, stellt sicher, dass Lush jederzeit gesetzeskonform bleibt. Es wird erwartet, dass diese in Großbritannien und Irland bis August 2018 voll einsatzfähig sein wird.

Flexibilität und nahtlose Integration
Laut Aaron Mudd, European Pay and Benefits Manager bei Lush, wird die Unterstützung durch SD Worx von unschätzbarem Wert sein. „Unsere allgemeine Position als Unternehmen besteht darin, unsere eigenen Systeme intern aufzubauen und zu betreiben, aber dies wäre für eine kritische Funktion wie die Gehaltsabrechnung viel zu komplex und riskant gewesen. Unsere bisherige Lösung funktionierte einfach nicht und wir mussten eine Änderung zugunsten unserer Mitarbeiter vornehmen – deshalb haben wir uns für SD Worx entschieden. SD Worx kümmert sich um die Aspekte der Gehaltsabrechnung, wie z. B. Gesetzesänderungen und IT-Anforderungen, und das Team von Lush profitiert von gesteigerter Produktivität und kann sich Tag für Tag darauf konzentrieren, das zu tun, was es am besten kann“.
Da Flexibilität eine entscheidende Voraussetzung ist, war die Verfügbarkeit einer offenen API ein wichtiger Grund, warum sich Lush für eine Partnerschaft mit SD Worx entschieden hat. Dadurch kann Lush die Lösung an die eigenen Bedürfnisse anpassen und eine nahtlose Integration in bestehende Systeme sicherstellen. Ein gutes Beispiel dafür ist die einzige digitale Website, die Lush für alle Mitarbeiter entwickelt, um Aufgaben wie eigene Schulungen oder Urlaubsanträge zu verwalten. Nach der Fertigstellung wird die Website zusammen mit ACCURAT HCM laufen, was Zeit und Geld für Lush und seine Mitarbeiter spart und die Leistungsfähigkeit von Lush als digitales Unternehmen demonstriert.

Ein kooperativer Ansatz
Dr. Mark Eger, Vice President von SD Worx Deutschland, kommentiert dies folgendermaßen: „Wir sehen die Vereinbarung mit Lush als eine Partnerschaft und nicht als eine traditionelle Kunden-Lieferanten-Beziehung. Hier war der kollaborative Ansatz des Teams unerlässlich, und das Ergebnis ist ein System, das den spezifischen Bedürfnissen von Lush’s Geschäft entspricht. Das nennen wir Kundenorientierung. Ihre digitale Denkweise ist sehr stark auf unsere Kernwerte bei SD Worx ausgerichtet. Wir freuen uns, mit einem so erfolgreichen Unternehmen voller unglaublich talentierter Menschen zusammenzuarbeiten.“
Die Nachricht unterstreicht auch die positive Entwicklung von SD Worx als globales Unternehmen. Jean-Luc Barbier, Vice President SD Worx Global Solutions, erklärt: „Die Vereinbarung mit Lush ist ein perfektes Beispiel für den kontinuierlichen Fortschritt, den SD Worx auf dem internationalen Markt macht. Wir sind bestrebt, unsere Dienstleistungen auf der ganzen Welt und durch unser Netzwerk von hochkarätigen Partnern auszubauen. Das multinationale Engagement, das Lush mit dieser Vereinbarung bewiesen hat, zeigt deutlich, was wir auf internationaler Ebene bewirken. Das ist genau die Art von Projekt, an dem wir teilnehmen wollen.“

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ecsec enables German eID card for electronic signatures

Within the scope of today‘s “eIDAS Summit“, taking place at the German Federal Ministry of Economics and Energy, ecsec has presented an important innovation: From now on the German electronic Identity (eID) card, commonly known as “Personalausweis”, can not only be used for strong authentication and highly secure identification, but also for the generation of advanced electronic signatures in compliance with relevant European and international standards.

The German eID card …

The German electronic Identity (eID) card, issued since November 2010, is known to provide a highly secure and privacy-friendly means for authentication and identification, which in combination with a suitable smartphone is also usable in a mobile environment. Due to the notification of the electronic identification scheme around the German eID card and the residence permit at the highest possible security level (level of assurance ”high“), the German eID card will be recognised for the electronic identification in digital administrative procedures throughout Europe from September 29th 2018 onwards.

… now with advanced electronic signature!

In addition to the steadily growing number of applications for the German electronic ID card, there is now another particularly useful feature: The advanced electronic signature of documents and data in compliance with Article 26 of the “Regulation (EU) No. 910/2014 of the European Parliament and of the Council of 23 July 2014 on electronic identification and trust services for electronic transactions in the internal market and repealing Directive 1999/93/EC”, commonly known as “eIDAS-Regulation”. As a result, the integrity and origin (authenticity) of a signed document or data set are ensured in addition to the proof of identity of the signatory as stipulated by § 18 PauswG. The support of relevant European standards and signature formats standardised at ETSI for advanced electronics signatures (CAdES, PAdES and XAdES) ensures the greatest marketability and interoperability possible. The modular archi-tecture and the support of interfaces standardised at OASIS facilitates the integration of this innovative solution into existing IT architectures.
“We are pleased that from now on the German electronic Identity card can not only be used for strong authentication and identification, but also for advanced electronic signatures”, explains Dr. Detlef Hühnlein, CEO of ecsec GmbH.

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Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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WELL – Label der europäischen Sanitärarmaturenindustrie weckt Begehrlichkeiten

Nachdem das „European Water Label“ des britischen Branchenverbandes BMA in der Branche und in Brüssel an seinen eigenen strukturellen Unzulänglichkeiten gescheitert ist, folgt nun der nächste Angriff auf das erfolgreiche Klassifizierungssystem für Sanitär- und Duscharmaturen WELL von EUnited Valves.

Diesmal seien es vor allem europäische Sanitärkeramikhersteller, so ein EUnited Valves Sprecher, die ihre Chancen eines eigenen Labels offenbar nur in größerem Zusammenhang sehen. In dem eigens zu diesem Zweck gegründeten sog. European Bathroom Forum sollen künftig alle Sanitärprodukte ihre neue „Water“ Label-Heimat finden. WELL sollte darin aufgehen.

Für den VDMA ist dieser gedankliche Ansatz nicht nachvollziehbar. Die Annahme, dass ein Gesamtlabel im allgemeinen Interesse sei, werde von der deutschen Sanitärarmaturenindustrie nicht geteilt, betont der Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Burchard und beurteilt ein einheitliches Label vielmehr als kontraproduktiv.

Als einzige Komponente im Badezimmer werden Armaturen mit Wasser- und Warmwasserverbrauch assoziiert. Das heißt, sie verbinden dort als einzige Produkte die Aspekte Wasser und Energie miteinander und müssen in diesem Kontext darüber hinaus strenge Vorgaben hinsichtlich der Trinkwasserqualität einhalten. Der daraus resultierende Qualitätsanspruch würde mit einem Gesamtlabel für Badprodukte verwässert, die Wahrnehmung der Wertigkeit einer Qualitätsarmatur nähme ab.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die Europäische Kommission keinerlei Interesse an einer Ausweitung der Klassifizierung auf sämtliche Badprodukte hat.

Der VDMA Fachverband Armaturen unterstützt folgerichtig WELL weiterhin als Kauf-Entscheidungshilfe für Endkonsumenten.

www.well-online.eu 

www.eu-nited.net/valves 

arm.vdma.org/  

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