Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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WELL – Label der europäischen Sanitärarmaturenindustrie weckt Begehrlichkeiten

Nachdem das „European Water Label“ des britischen Branchenverbandes BMA in der Branche und in Brüssel an seinen eigenen strukturellen Unzulänglichkeiten gescheitert ist, folgt nun der nächste Angriff auf das erfolgreiche Klassifizierungssystem für Sanitär- und Duscharmaturen WELL von EUnited Valves.

Diesmal seien es vor allem europäische Sanitärkeramikhersteller, so ein EUnited Valves Sprecher, die ihre Chancen eines eigenen Labels offenbar nur in größerem Zusammenhang sehen. In dem eigens zu diesem Zweck gegründeten sog. European Bathroom Forum sollen künftig alle Sanitärprodukte ihre neue „Water“ Label-Heimat finden. WELL sollte darin aufgehen.

Für den VDMA ist dieser gedankliche Ansatz nicht nachvollziehbar. Die Annahme, dass ein Gesamtlabel im allgemeinen Interesse sei, werde von der deutschen Sanitärarmaturenindustrie nicht geteilt, betont der Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Burchard und beurteilt ein einheitliches Label vielmehr als kontraproduktiv.

Als einzige Komponente im Badezimmer werden Armaturen mit Wasser- und Warmwasserverbrauch assoziiert. Das heißt, sie verbinden dort als einzige Produkte die Aspekte Wasser und Energie miteinander und müssen in diesem Kontext darüber hinaus strenge Vorgaben hinsichtlich der Trinkwasserqualität einhalten. Der daraus resultierende Qualitätsanspruch würde mit einem Gesamtlabel für Badprodukte verwässert, die Wahrnehmung der Wertigkeit einer Qualitätsarmatur nähme ab.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die Europäische Kommission keinerlei Interesse an einer Ausweitung der Klassifizierung auf sämtliche Badprodukte hat.

Der VDMA Fachverband Armaturen unterstützt folgerichtig WELL weiterhin als Kauf-Entscheidungshilfe für Endkonsumenten.

www.well-online.eu 

www.eu-nited.net/valves 

arm.vdma.org/  

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Klare politische Umweltziele: IK begrüßt EU-Strategie für Kunststoffprodukte

Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. begrüßt ausdrücklich die Initiative der Europäischen Kommission, eine Strategie für die Kunststoffindustrie in Europa zu entwickeln. In einer ausführlichen Stellungnahme zu der am 16. Januar veröffentlichten EU Plastics Strategy ergänzend zu dieser Pressemitteilung bezieht die IK Position zu ausgewählten Aspekten. Das recyclinggerechte Design sowie die Erhöhung der Rezyklatanteile sind für die Kunststoffverpackungsindustrie die beiden zentralen Elemente der weit reichenden EU Plastics Strategy. Auch die Bekämpfung des weltweiten Littering liegt im Interesse der Industrie, um die Zukunftsfähigkeit nachhaltiger Kunststoffprodukte zu gewährleisten.„Positiv bewerten wir vor allem die Tatsache, dass die Kommission eine Strategie formuliert hat, die politische Entscheidungsträger, die gesamte Wertschöpfungskette und Konsumenten gleichermaßen berücksichtigt und in die Pflicht nimmt“, so IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Bruder. „Mit ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung setzt die Kunststoffindustrie politische Umweltziele der Plastics Strategy um.“

Viele der genannten Forderungen stehen im Einklang mit der Position der IK. In Deutschland sind einige der geforderten Maßnahmen sogar bereits umgesetzt oder werden in naher Zukunft etwa im Rahmen des neuen Verpackungsgesetzes Wirklichkeit. 

Freiwillige Selbstverpflichtung der Kunststoffverarbeitenden Industrie

Die Plastics Strategy formuliert das politische Ziel, dass im Jahr 2030 alle Kunststoffverpackungen recyclingfähig oder wiederverwendbar sein sollen und fordert von der Industrie ebenso ambitionierte und konkrete freiwillige Selbstverpflichtungen. Als Mitglied der unterzeichnenden Verbände European Plastics Converters (EuPC), Petcore Europe und Polyolefin Circular Economy Platform (PCEP) unterstützt die IK die ebenfalls am 16. Januar veröffentlichte freiwillige Selbstverpflichtung der Kunststoffindustrie als wichtigen Impuls zur Umsetzung der Plastics Strategy. Diese freiwillige Selbstverpflichtung formuliert konkrete Quoten für die Recyclingfähigkeit und Mehrwegnutzung für die Meilensteine 2020, 2030 und 2040. Eine besondere Bedeutung kommt den Verpackungen aus Polypropylen und Polyethylen (Polyolefinen) zu, die mit ca. 70% den Großteil am Kunststoffverpackungsmarkt in Europa ausmachen.

Zum Vergleich: In Deutschland sind bereits drei Viertel aller Kunststoffverpackungen recyclingfähig. Über 50% der auf den deutschen Markt gebrachten Kunststoffverpackungen für den privaten Endverbraucher werden heute schon recycelt.

Strategie-Schwerpunkt: Recycling

Die Forderungen der Plastics Strategy zum Ausbau des Recyclings sehen wir als Chance für Deutschland und Europa, die eigene Kreislaufwirtschaft unter ökologischen und ökonomischen Aspekten weiter zu stärken. Schließlich tragen recycelte Kunststoffe zur Ressourceneffizienz bei, sparen Kosten und erweitern die Lieferantenbasis für die Verpackungshersteller. Die Industrie investiert entsprechend in Forschung, Entwicklung und Produktion.
„Potenziale zum weiteren Einsatz von Rezyklaten sieht die IK vor allem bei Konsumverpackungen im Non-Food-Bereich sowie bei Industrieverpackungen“, so Dr. Bruder. „Hier sind die Einsatzmöglichkeiten bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.“

Aktuell hemmen allerdings die mangelnde Qualität und Verfügbarkeit des Recyclingmaterials dessen erhöhten Einsatz. Auch der Verbraucher spielt eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Abfalltrennung.

„Außerdem bedarf es Investitionen in modernste Sortieranlagen, um die geforderten Mengen zu bewältigen und optimal zu sortieren. Mit der Verabschiedung des Verpackungsgesetzes in Deutschland sind derartige Investitionen erfreulicherweise bereits angelaufen,“ so Dr. Bruder.

Ganzheitliche Sicht auf Kunststoffverpackungen

Im Zusammenhang mit den Diskussionen über die Plastics Strategy und den Aspekt des Recyclings vermissen wir bisher eine ganzheitliche Sicht auf Kunststoffverpackungen, die mit ihren vielfältigen Schutzfunktionen einen wesentlichen Beitrag zur Ressourceneffizienz und zum Klimaschutz leisten. Das umweltgerechte Design von Kunststoffverpackungen geht daher über die Recyclingfähigkeit deutlich hinaus.

Klare politische Umweltziele: IK begrüßt EU-Strategie für Kunststoffprodukte [PDF, 728 KB]

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embedded world 2018: Perforce präsentiert integrierte Lösung für agile Entwicklung

Das Internet der Dinge und der allgemeine Trend der Digitalisierung veranlassen immer mehr Firmen, agile Entwicklungsmethoden nicht mehr nur in einzelnen Projekten, sondern unternehmensweit einzuführen. Dies gilt auch für Anbieter von Embedded-Systemen, die mehr denn je auf die reibungslose Zusammenarbeit der an der Entwicklung beteiligten Software- und Hardwareteams angewiesen sind, um in kürzeren Abständen als bisher neue Produkte auf den Markt zu bringen, bestehende zu erneuern oder kundenspezifische Varianten in Top-Qualität zu liefern. Die unternehmensweite Anwendung agiler Entwicklungsmethoden erfordert jedoch ein völlig neues Niveau an Transparenz und Steuerbarkeit – sowohl für Manager als auch Entwickler. Vor diesem Hintergrund präsentiert Perforce, Spezialist für Versionsmanagement, auf der embedded world 2018 vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg auf seinem Stand 4-180 eine integrierte Lösung für das unternehmensweite Management agiler Entwicklungsprojekte.

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Das zeigt sich insbesondere beim Thema Internet der Dinge (IoT). So machen immer mehr Produkt- und Maschinenhersteller ihre Erzeugnisse „intelligent“. Das hat massive Auswirkungen auf die Zuliefererindustrie wie die Anbieter eingebetteter Steuerungs- und Kontrollsysteme, die immer neue Kundenwünsche in immer kürzerer Zeit erfüllen müssen. Dieser Innovationsdruck wird dabei nicht einmalig sein, sondern von Dauer. Denn die Hersteller vernetzter Geräte müssen aufgrund des Wettbewerbsdrucks die von den smarten Dingen rückgemeldeten Daten fortlaufend für weitere Verbesserungen sowie Neuentwicklungen nutzen. Nur wem es gelingt, die eigene Innovationsrate mit kurzen Markteinführungszeiten und Releasezyklen hoch zu halten, wird bestehen.

Eine weitere Quelle für kurze Releasezyklen sind im Internet der Dinge die zunehmenden Gefahren durch Cyberangriffe. Sicherheitslücken müssen so schnell wie möglich geschlossen und die Geräte aktualisiert werden. Dabei sind alle bestehenden Abhängigkeiten zwischen Software und Hardware sowie der verschiedenen Entwicklungspfade und Varianten untereinander zu berücksichtigen, damit Korrekturen nicht selbst wieder zur Quelle neuer Lücken werden. Früher oder später wird sogar der Gesetzgeber handeln und versuchen, durch neue Regularien Sicherheitsstandards für die digitale Wirtschaft zu setzen, die dann umgesetzt und lückenlos dokumentiert werden müssen. Hinzu kommen Haftungsfragen, die schon heute eine lückenlose Dokumentation sämtlicher Entwicklungsaktivitäten erfordern.

Zwar halten agile Entwicklungsmethoden schon seit mehreren Jahren Einzug in die Unternehmen. Doch erst in jüngster Zeit handelt es sich hier um unternehmensweite Initiativen. Diese müssen entsprechend professionell gemanagt werden, das heißt nicht nur auf der Ebene der einzelnen Teammitglieder, sondern bis hinauf auf die Ebenen der Entwicklungsleiter und des Top-Managements. Das erfordert spiegelbildlich ein hohes Maß an Transparenz auf allen Stufen. Denn aufgrund der hohen Änderungsgeschwindigkeit und -häufigkeit sowie der größeren Autonomie der Teams und ihrer intensiven Zusammenarbeit untereinander ist es für Manager schwer, sich einen genauen und aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte zu verschaffen. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, bei Bedarf steuernd und korrigierend einzugreifen.

Agiles Projektmanagement

Genau diese Funktionalität für Transparenz und Management agiler Entwicklungsprojekte, unternehmensweit wie projekt- und teamübergreifend, ist jetzt Teil des Perforce-Angebots. Sie stammt aus der Übernahme des schwedischen Spezialanbieters „Hansoft Technologies“ Ende September 2017. In der gemeinsamen Kundenbasis bestanden bereits vor der Übernahme individuelle Integrationen zwischen den agilen Planungstools von „Hansoft Technologies“ und der Versionsmanagement-Engine von Perforce, Helix Core. Diese Verbindung zwischen beiden Welten bietet Perforce mittlerweile als Standard-Integration an und präsentiert diese zum ersten Mal einem deutschen und europäischen Publikum auf der embedded world 2018.

Zusammenspiel von agilen und traditionellen Entwicklungsmethoden

Darüber hinaus bietet Perforce ein ebenso hohes Maß an Sichtbarkeit und Steuerbarkeit in Projekten, die weiterhin auf traditionelle Entwicklungsmethoden setzen oder aufgrund bestehender Branchenstandards setzen müssen. Ein Beispiel hierfür sind die Vorgaben der European Cooperation for Space Standardization (ECSS) im Bereich der firmenübergreifenden Zusammenarbeit in der europäischen Raumfahrt. So hat der schwedische Satellitenbauer „OHB Sweden“ mittels der integrierten Perforce-Lösung eine hybride Entwicklungsmethodik implementiert, bestehend aus Teilen der agilen Methode Scrum und des traditionellen Waterfall-Modells. Damit kommt das Unternehmen in den Genuss der Vorteile beider Welten, einer agilen und innovativen Entwicklung einerseits und einer lückenlosen Qualitätssicherung und Dokumentation sowie Regelkonformität andererseits.

Mit Hilfe der integrierten Perforce-Lösung können Unternehmen und die einzelnen Entwicklungsteams agile und traditionelle Entwicklungsmodelle nach Belieben miteinander kombinieren und jederzeit den aktuellen Erfordernissen anpassen. Unabhängig davon aber haben Manager stets den aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte und können auf Basis dieser Informationen und Analysen fundierte Entscheidungen treffen. Die Perforce-Lösung aggregiert hierzu die einzelnen Informationen und stellt sie mit Hilfe mitgelieferter Sichten oder mittels Gantt-Diagramm dar. Selbstverständlich können Team- und Entwicklungsleiter wie Top-Manager von der obersten Aggregationsstufe bis auf die Ebene der Einzelprojekte hinunter navigieren und erhalten so sowohl eine Makro- als auch Mikrosicht auf die Entwicklungsaktivitäten.

Perforce Software auf der embedded world 2018

Zu den leistungsstarken Funktionalitäten für das agile Projektmanagement und deren Integration mit Helix Core informieren die Perforce-Experten ausführlich auf der embedded world 2018 am Messestand des Unternehmens mit der Nr. 4-180 in Halle 4.

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Gigaset AG beruft Stephan Mathys zum Finanzvorstand

Der Aufsichtsrat der Gigaset AG hat mit heutigem Beschluss Stephan Mathys (49) mit Wirkung zum 1. Februar 2018 für drei Jahre zum neuen Finanzvorstand (CFO) und Mitglied des Vorstands der Gesellschaft bestimmt.

Stephan Mathys kommt von der Kettler GmbH, Ense. Dort war er seit Juli 2011, zuletzt für mehrere Jahre als CFO tätig. Nach seinem Studium der European Business Studies an der Fachhochschule in Osnabrück mit Abschluss als Diplom-Kaufmann arbeitete Stephan Mathys zunächst vier Jahre in der Unternehmensberatung, bevor er anschließend rund zwölf Jahre für Banken im Bereich Corporate Finance tätig war. Im Januar 2011 wechselte er in die Industrie.

„Stephan Mathys Werdegang passt sehr gut zur Aufgabenstellung bei der Gigaset AG“, so Bernhard Riedel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gigaset AG. „Herr Mathys war lange Zeit als CFO im gehobenen Mittelstand mit internationaler Ausprägung tätig. Seine umfangreichen Beratung-, Banken- und Industrie-Erfahrungen machen ihn zu einem Experten für ganzheitliche Corporate Finance sowie Mergers & Acquisitions. Wir freuen uns, dass wir ihn für die Gigaset AG gewinnen konnten.“

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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

"Kleine und mittlere Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

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