Neu* zedas®cargo Rail Hub

Für die Digitalisierung von Bahnprozessen gibt es von ZEDAS – eine auf den internationalen Schienengüterverkehr ausgerichtete – Lösung für das Logistikmanagement. zedas®cargo ist eine modulare Standardsoftware, die den Wertschöpfungsprozess eines Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) durchgängig abbildet und unterstützt.

Mit dem Rail Hub wurde zedas®cargo nun um eine webbasierte Logistikplattform für EVUs und deren Kunden erweitert. Mit dem modernen und ansprechenden Auftritt ist eine professionelle Interaktion zwischen dem EVU und seinen Kunden möglich. Die zentrale Schnittstelle bietet für beide Seiten zahlreiche Vorteile. Es gibt eine einheitliche und zentrale Datenbasis, wodurch der Prozess deutlich effektiver und effizienter wird. Denn erstens erfolgt die Interaktion zwischen EVU und deren Kunden teilweise automatisch und zweitens wird der EVU Kunde direkt in die Prozesskette eingebunden. Das spart der EVU viel Zeit, denn Daten der Kunden müssen nicht manuell übertragen werden.

Damit haben alle Transport-Beteiligten die Möglichkeit, den Transport effektiver zu gestalten, die Prozesstransparenz zu steigern sowie Durchlaufzeiten zu senken.

Transportaufträge

Transportaufträge können über das Kundenportal elektronisch erfasst, koordiniert und freigegeben werden. Dazu werden jedem Partner, die für ihn wichtigen Informationen übersichtlich zur Verfügung gestellt.

Zu den Buchungsaufträgen geben die EVU-Kunden Ihre Wagendaten bzw. Wagengarnituren an (Wagen, Container, Gut, Gefahrengut). Bislang lief das über E-Mail, Fax, und Excel. Nun können sie ihre Buchungen direkt im System vornehmen oder die Uploadfunktion benutzen und so ihre Excel-Datei beibehalten. Beim Upload wird die Datei validiert. Das sichert die Qualität und die Vollständigkeit aller Daten.

Im Portal ist der Status von Zügen und deren Wagen sowie deren GPS-Standort ersichtlich. Sowie deren Abweichungen zum geplanten Standort. Das ermöglicht nicht nur die Ortung einer Ladung, sondern auch die Optimierung interner Logistikprozesse.

Estimated Time of Arrival

Zudem kann der Kunde auf Wunsch genaue Angaben zur Ankunftszeit einzelner Lieferungen einsehen und hat durch die Kartendarstellung immer eine aktuelle Information über den Standort seiner Lieferungen. Da der Kunde nun Informationen in Echtzeit bekommt, ob und wie sich seine Lieferungen verzögern, kann er die nachfolgende Logistik oder auch Dienste darauf einstellen.

Die Software kombiniert hierzu Planungsdaten des gesamten Routenverlaufs und der Ressourcennutzung wie Trassen, Fahrzeuge und Personal mit aktuellen Zuglaufdaten. Diese Berechnung läuft immer automatisch und in Echtzeit. Störungen im Betriebsablauf werden sofort berücksichtigt und mit einberechnet. So prognostiziert die Software verlässlich die Ankunftszeit und die Zustellung des Kundeauftrags.

Durch die Möglichkeit, Benachrichtigungen per SMS oder E-Mail für verspätete Lieferungen zu konfigurieren, bleibt der Kunde auch up to date, wenn er nicht im System ist. Mit Hilfe der mobil-optimierten Weboberfläche kann der Kunde den Anlass, die Häufigkeit und Kommunikationswege der ETA-Meldungen für sich einrichten.

Mobiles Infoportal für Mitarbeiter – überall verfügbar und einfach zu bedienen

Beim Schienenverkehr, findet ein mobiler Informationskanal viele Anwendungsfälle. Wichtig ist hierbei, dass die Kommunikation zwischen Leitstelle und Lokführer so unkompliziert wie möglich gestaltet ist.

So kann beispielsweise jeder Mitarbeiter über das Infoportal seinen Dienstplan einsehen und herunterladen. Der Lokführer bekommt nicht nur die Informationen, welchen Zug er von wo nach wo fahren muss, sondern auch wie sein Dienst in Fahrzeit, Pause, Übergabe eines Zuges oder Bürozeit aufgeteilt ist. Zusätzlich hat der Mitarbeiter dabei immer sein Stundenkonto im Blick. Plus- oder Minusstunden und Urlaubstage können dabei jederzeit eingesehen und überprüft werden.

Abgesehen von einem mobil erreichbaren Dienstplan, kann jeder Lokführer seine Streckenkundenachweise im Blick behalten, um ein rechtzeitiges Nachholen zu organisieren und den Gültigkeitsablauf zu verhindern.

Weitere Informationen über unsere Lösung zedas®cargo finden Sie hier.

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Solar Anlage ohne Buerokratie Finanzamt und Netzeinspeisung

Solaranlage ohne Finanzamt und Bürokratie Solaranlage ohne Finanzamt und Bürokratie

Die unbürokratische Solaranlage – SunPremium PV-Anlage mit SunPower Solarmodulen 320-400 Watt peak – BYD Speicher und Wechselrichter und Netzpunkt- Abschaltung.

Ideal für Eigenstrom, fix fertig installiert in der Metropolregion Nürnberg – die iKratos Solar Spezialisten installieren SunPower – "ohne Bürokratie" Solar Photovoltaik mit dem finanzfrei BYD Speicher Anlagen.

Verzichten Sie auf Einspeisung mit 35 Jahren Laufzeit

Viele Energie Versorger bieten die Möglichkeit den überschüssigen Strom aufzunehmen aber nicht zu vergüten. Mit einer "Verzichterklärung" gehen Sie vielen Bürokratien aus dem Weg.

Die SunPower PV Anlage mit 320-400 Watt peak Solarmodulen mit 25 Jahren Garantie und 35 Jahren Funktionstauglichkeit ist die ideale Kombination mit BYD Speicher und Wechselrichter und deckt den Hausverbrauch sehr hoch ab – bis zu 90 % wird die derzeitige Stromrechnung reduziert – der Rest kommt aus dem Netz.  Ohne EEG und EVU fähig kann diese PV Anlage alles ohne große Bürokratie – keine EEG Gebühr, keine Finanzamtsmeldung.

Alles ohne Finanzamt Meldung und Kleingewerbe – auch zum Laden Ihres E-Fahrzeuges geeignet. Bei iKratos Solartechnik – Beratung Info im Sonnencafe täglich 9-16 Uhr Tel 09192-992800.

Solaranlage ohne Finanzamt und Bürokratie – Keine lästige Bürokratie bei Eigenstromanlagen

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coneva erweitert White-Label-Lösung für Stadtwerke um Tools für regionale Strom-Community

Die coneva GmbH, ein Corporate Start-up der SMA Solar Technology AG (SMA), bietet Stadtwerken für ihren „Weg hinter den Zähler“ ein neues Angebot: Die White-Label-Lösung ermöglicht es Energieversorgern, Besitzer von Photovoltaikanlagen und ökologiebewusste Tarifkunden in einer regionalen Strom-Community zu versammeln. Für eine einfache Lösung aus einer Hand kooperiert die coneva dabei mit dem Prozess- und Abrechnungsspezialisten iS Software GmbH.

Das Interesse an regional erzeugtem grünen Strom wächst rasant. Immer mehr Verbraucher, die selbst keine eigene Photovoltaikanlage besitzen, möchten ihren Strom dennoch aus nachhaltiger Erzeugung in ihrer Umgebung beziehen. Zugleich gibt es eine zunehmende Anzahl an Prosumern, die ihren lokal erzeugten Strom teilen und über die eigenen Möglichkeiten hinaus nutzen möchten. Die Anforderungen der beiden Kundengruppen kann man in einer sogenannten Strom-Community zusammenführen.

Hier setzt die Lösung der coneva an: Über eine auf die jeweilige Region der Stadtwerke konfigurierte Energielandschaft zur Darstellung der regenerativen Produktionskapazitäten ihrer Region sowie eine anwenderfreundliche White-Label-App, erhalten Stadtwerke einen neuen und leistungsstarken Kommunikations- und Interaktionskanal zu ihren Kunden. Sowohl Prosumer als auch klassische Tarifkunden erhalten über diese Tools Einsicht in ihre individuelle sowie die lokale Stromerzeugungs- und Verbrauchssituation. Die anstehende Erweiterung ermöglicht die Integration von verschieden ausgeprägten Community-Modellen. Die iS Software GmbH unterstützt dabei mit ihrem Know-how zur Integration in die Prozesslandschaft der Stadtwerke.

„Mit unserer Lösung werden die Kunden der Stadtwerke zu Mitgliedern regionaler Strom-Communities und nutzen über einen virtuellen Community-Speicher den in der Region erzeugten regenerativen Strom“, erklärt Jochen Schneider, Geschäftsführer der coneva GmbH. „Dabei übernimmt die coneva über die IoT-Energiemanagement-Plattform ennexOS von SMA die Cloud- und Community-Bilanzierung und stellt sicher, dass jeder Teilnehmer die ihm zustehenden Strompakete zugewiesen und am Ende abgerechnet bzw. vergütet bekommt.“

Stadtwerke, die ihre Kunden so in einer Community versammeln, können das Bedürfnis ihrer Kunden nach mehr Regionalität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaftsgefühl bewusst adressieren und ihre klassische Tarifwelt um ein innovatives und in sich stimmiges Geschäftsmodell im Sinne des neuen Regionalnachweisregisters ergänzen. Damit schaffen Stadtwerke auch die Grundlage für Vertrieb und Abrechnung von Mehrwertservices – beispielsweise im Zusammenhang mit dem Smart-Meter-Rollout – und eine echte Alternative zu neu in den Markt drängenden Anbietern.

Über coneva
Die coneva GmbH ist eine Tochtergesellschaft der SMA Solar Technology AG und entwickelt digitale Energielösungen für die neue Energiewelt. Sie bietet Unternehmen wie Stadtwerken, Wohnungsbaugesellschaften und Telekommunikationsunternehmen umfassende White-Label-Lösungen zur Einbindung ihrer Kunden in den Energiemarkt an. Darüber hinaus bietet die coneva GmbH Lösungen zum Monitoring, der Steuerung und dem Management von Energie, damit Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen ihre Energiekosten deutlich reduzieren können. Im Zentrum des Geschäftsmodells der coneva GmbH steht das ganzheitliche Energiemanagement über alle Sektoren hinweg. Die Vernetzung von Erzeugern, wie PV-Anlagen oder Blockheizkraftwerken, und Verbrauchern, wie Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Klima- und Kältetechnik, erfolgt dabei über die von SMA entwickelte IoT-Energiemanagement-Plattform ennexOS. Mehr Informationen: www.coneva.com

Über iS Software

Seit 1996 entwickelt die iS Software GmbH Softwarelösungen für die Energie- und Wasserwirtschaft, speziell für kleinere und mittlere EVU und Wasserversorger. Die modulare Komplettlösung WinEV® bildet die vernetzten Vorgänge von der Zählerstandserfassung über die Abrechnung, die Durchführung der Marktpartnerkommunikation, die Energiemengenbilanzierung, den Kundenservice bis hin zum Rechnungswesen und zur Bilanzierung nahtlos ab und liefert aussagekräftige und entscheidungsrelevante Informationen für das Unternehmensmanagement. Aktuelle Themen wie wMSB, Mieterstrommodelle oder SMGWA sind hoch integriert in die Systemlösung eingebunden. Themenspezifische Partnermodelle ergänzen das Portfolio. Derzeit ist WinEV® bei über 270 Kunden im Einsatz. www.is-software.com

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Solarstrom ohne Netzeinspeisung und Finanzamt

Viele Menschen sind an einer Photovoltaikanlage interessiert, möchten aber jedoch die gesamte Bürokratie, die hinter so einer Anlage steckt nicht. Auch dafür gibt es eine Möglichkeit.

Netzstrom und Notstrom – der Wechselrichter – das Gehirn des Hauses

Es gibt die Möglichkeit einer PV-Anlage ohne EEG und EVU. Diese Anlage kann sofort installiert werden. Dabei fallen weder EEG Gebühren an, noch wird die Anlage dem Finanzamt gemeldet und es ist keine EVU Anmeldung erforderlich. Eine solche „freie“ Photovoltaikanlage amortisiert sich innerhalb von 10 Jahren und kann Sie ebenso von Stromrechnungen befreien. In jedem Haushalt ziehen die typischen Haushaltgeräte wie z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Licht und Unterhaltungselektronik den Strom aus den Steckdosen.

Beispiel Eigenverbrauch Solaranlage

Jede Solaranlage muss im Endeffekt passend für den Verbraucher, dessen Bedürfnisse und Gegebenheiten konstruiert werden. Eine beispielhafte Solaranlage zum Eigenverbrauch wäre eine Panasonic-Solar-Anlage mit einem SC Wechselrichter für Normal- und auch der Möglichkeit des Notstroms bei Stromausfall. Wenn die Sonne scheint, wird der Akku der Photovoltaikanlage bei eingesteckten Solarmodulen nachgeladen. Die Anlage schaltet erst dann auf Netzbetrieb um, wenn der Strom nicht mehr ausreicht. Eine Beispielanlage beinhaltet

14 x 325 Wp Panasonisc Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 4,55 kWp

1x Kabel und Montageeinheit Dach

1x SC Solarex Wechselrichter

1x Panasonic 48 V AGM Batteriepaket

Eigenverbrauchsanlage aus der Sicht des Betreibers – ein Beitrag aus dem PV-Forum

Nach langen Überlegungen habe ich mir mit Unterstützung eines Solateurs eine PV-Anlage zur größtmöglichen Eigenversorgung zusammenkonstruiert, installiert und in Betrieb genommen.

Die Anlage läuft seit dem 01. August, seitdem steht der Netzzähler absolut still, das Haus hängt vollständig am Wechselrichter, der je nach Verbrauch und Tageszeit den Strom direkt von den Solarreglern oder aus den Akkus bezieht.

Momentan werden täglich ca. 13-15 kWh Strom auf dem Dach erzeugt, die Akkus sind damit abends bei Sonnenuntergang auf 100%. Bis zum nächsten Morgen werden um die 4-5 kWh entnommen, die Akkus haben dann noch 75-80% Restladung. Die gesamte PV-Anlage kann zu keiner Zeit ins Netz einspeisen, der 230V Ausgang des Wechselrichters geht über den Wendeschalter nur auf die Hausinstallation. Bei dieser Betriebsweise hat das Haus keinerlei Verbindung zum öffentlichen Netz, da dieser Schalter alle 4 Leitungen direkt nach dem Bezugszähler auftrennt.

Es handelt sich also um einen vollständigen Inselbetrieb.  Im Inselbetrieb sind alle 3 Phasen nach dem Wendeschalter gebrückt, d.h. das Haus arbeitet einphasig. Da der Wechselrichter nur 5kVA, kurfristig auch höhere Spitzen, erzeugen kann, besteht keinerlei Gefahr der Überlastung irgendeiner Leitung. Ohnehin ist ja das gesamte Hausnetz unverändert nach den Regeln der elektrischen Kunst mit beinahe unendlich vielen Sicherungsautomaten von mindestens 16A je Kreis abgesichert.

Sollte die PV-Anlage ausfallen oder im Winter nicht genug Strom erzeugen, kann mithilfe des Wendeschalters durch einfaches Umlegen der Originalzustand der gesamten Hauselektrik wie eh und je wiederhergestellt werden, d.h 3 x 63 A dreiphasig.

  • Bundesnetzagentur: Eine Inselanlage die nicht einspeist bzw. keine Förderung erhalten kann, muss nicht angemeldet werden
  • EVU: Mein Stromversorger hat mir gratuliert, da dessen Politik lautet: Energieerzeugung gehört in Bürgerhand
  • Netzversorger: Solange keine Einspeisung und kein Netzparallelbetrieb erfolgt, interessiert sie das nicht
  • Zollverwaltung: Stromsteuer wird erst erhoben bei diversen MW Erzeugungsleistung
  • Finanzamt: Solange ich kein Stromversorgungsunternehmen (Gewerbebetrieb) aufmache. ist das Projekt nicht steuerrelevant.

 Um einige sicherlich kommende Fragen gleich zu beantworten:

1) Ist die Leistung von 5 KW des Wechselrichters ausreichend?

Ja, denn es wird mit Gas gekocht, für die Warmwassererzeugung gibt es eine thermische Solaranlage, die auch die Waschmaschine und die Spülmaschine bedient, ein Wäschetrockner existiert nicht. Seit letztem Winter sind ausschließlich LED Lampen installiert.

2) Was passiert im Winter?

Gute Frage, irgendwann im Herbst wird die Leistung der PV nicht mehr reichen, die Akkus aufzuladen, dann werde ich sehen, wie sich das Ganze verhält und entscheiden, ob ich alle paar Tage oder permanent auf Netzbetrieb umschalte. Laut Simulation sollte es irgendwann im Oktober soweit sein. Es gibt auch noch die Variante den automatisch schaltenden AC Eingang des Wechselrichters zu verwenden.

3) Was passiert mit der Überschussleistung im Sommer?

Garnichts, die Solarregler regeln irgendwann den Strom runter, wenn er weder von den Verbrauchern noch den Batterien benötigt wird. Später könnte man ja mal ein E-Auto damit laden. Da die Sonne aber keine Rechnung schickt, kostet mich der Verzicht nichts. In der Summe handelt es sich um einige hundert kWh, eine Einspeisung zu 12 ct rechnet sich nicht, da kostet das ganze Einspeisegedöns mehr als ich in 10 Jahren damit verdienen könnte. Vom damit verbundenen bürokratischen Aufwand will ich garnicht reden, meine Nerven sind viel kostbarer.

Verwendet wurden:

  • 4 KW peak Module
  • 2 Solarregler VC
  • 1 Inselwechselrichter VC MP 5 K
  • 1 Satz Hoppecke OPZ Batterien 24V/750 Ah, ca. 18 kWh Gesamtkapazität, davon ca. 5,5 nutzbar bei Entladung auf 70%
  • 1 VC-Monitor
  • 1 Stück 4-poligen manuellen Umschalter 63 A (Wendeschalter)
  • und natürlich die ganze Verkabelung

Bei weiteren Fragen steht Ihnen die Firma iKratos Solar- und Energietechnik GmbH in der Metropolregion Nürnberg gerne zur Verfügung www.ikratos.de.

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Solaranlage für eigenen Strom – ohne Bürokratie und Finanzamt

Sie wollen sich unabhängig machen – ja das geht. Die Panasonic Solaranlage für Eigenstrom kann eigenen Strom produzieren und mit einem speziellen Inverter mit Speicher das Haus versorgen auch im Notfall wenn der Strom vom Netz nicht mehr da ist.

Ohne EEG und EVU können Sie diese Anlage installieren. Die Panasonic Solaranlage braucht keine EEG Gebühr, keine Finanzamtsmeldung keine EVU Anmeldung mehr.

Die Panasonic-Solar-Anlage mit Steca Wechselrichter für Normal- und auch Notbetrieb bei Stromausfall.

Mit dieser Panasonic – Solar Anlage können Sie Ihre elektrischen Geräte betreiben. Typische Haushaltsgeräte wie z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Licht, Unterhaltungselektronik können Sie mit der Panasonic Solaranlage mit Strom versorgen – netzunabhängig ohne Finanzamt.

Solange die Sonne scheint, wird der Akku bei eingesteckten Solarmodulen mit dem Inverter von Steca nachgeladen. Sollte der Strom nicht mehr ausreichen schaltet die Anlage automatisch auf Netzbetrieb um.

Die Anlage rechnet sich schnell – kann man doch auf einen Großteil des Stromes aus dem Netz verzichten.

Beratung Info im iKratos – Sonnencafe täglich 9-16 Uhr Tel 09192-992800.

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Wertvolles Know-how für die Strom- und Netzwirtschaft!

Die Energiewirtschaft wandelt sich und steht vor neuen Herausforderungen. Daher ist es besonders wichtig, sein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Wir im VDE VERLAG bieten mit unseren Seminaren genau diese Wissensvermittlung.

Das Grundlagen- und Basiswissen-Seminar für Neu- und Quereinsteiger Strom- und Netzwirtschaft soll dazu beitragen, das grundlegende Verständnis für die Branche und die in der täglichen Arbeit häufig verwendeten Begriffe und Zusammenhänge der Stromwirtschaft aufzubauen sowie die aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt kennen zu lernen. Durch alltagsnahe Beispiele werden die abstrakten Zusammenhänge veranschaulicht.

Im Seminar Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern werden die Veröffentlichungspflichten für Verteilnetzbetreiber im Internet praxisnah vermittelt. Der interaktive Charakter des Seminars bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich an Diskussionen zu beteiligen und Erfahrungen auszutauschen.

Der Lehrgang Unbundling sicher umsetzen gibt einen Überblick über die vorgeschriebene Trennung des Netzbetriebs von den wettbewerblichen Bereichen des EVU. Die Grundlagen für die Gestaltung von Netzprozessen zur Sicherstellung der operationellen Entflechtung werden dargestellt. Weiterhin werden vereinfacht die weiteren Entflechtungskriterien bzgl. der buchhalterischen, rechtlichen und kommunikativen Entflechtung erläutert.

Das nächste 2-tägige Grundlagen- und Basiswissen-Seminar startet ab 3. September 2018 in Offenbach/Main.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi1000022

Der nächste Tageslehrgang zu den Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern findet am 1. Oktober 2018 in Offenbach/Main statt.

Alles Weitere dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi1000019

Die Weiterbildung Unbundling sicher umsetzen findet am 13. November 2018 in Offenbach/Main statt.

Weitere Informationen unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi1000029

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Neue Lösungen für Händler und Beschaffer

KISTERS bietet ab sofort eine offene Handelslösung mit passenden, neu entwickelten Bausteinen für die Aufgaben in Energiehandel und -beschaffung an. Sämtliche Komponenten basieren auf zukunftsfähiger Technologie und neuen Konzepten. Die Lösung umfasst unter anderem ein vollständig überarbeitetes Fahrplan-Cockpit für das commodity-übergreifende Fahrplan- und Nominierungsmanagement für Strom und Gas. Damit haben die Aachener jetzt ein modernes Tool für die heimischen und internationalen Märkte im Angebot, mit dem sich die gesamte Marktkommunikation zuverlässig abwickeln lässt. Mit seinem hohen Automatisierungsgrad entlastet das Werkzeug die Anwender und sorgt für einen korrekten und effizienten Arbeitsablauf. Die übersichtliche, attraktive Web-Oberfläche ermöglicht ein exaktes und zuverlässiges Monitoring und unterstützt den Anwender durch die intuitive Bedienung.

Ein weiterer Lösungsbaustein der KISTERS-Lösung ist der B2B-Portfolio-Viewer, mit dem EVU ihren Kunden jederzeit und überall Zugriff auf die aktuellen Portfolio-Kennzahlen ermöglichen können. Damit sind sie in der Lage, ihren Kunden digitale Geschäftsmodelle, wie die Portfolio-Bewirtschaftung als Dienstleistung, anzubieten. Dabei stellt der KISTERS Portfolio-Viewer die Schnittstelle zwischen Portfolio-Manager, Key-Account-Manager und Kunden dar und ermöglicht es letzteren, die Entwicklung ihrer Portfolios selbstständig zu beobachten.

Und wenn es konkret darum geht, den Intraday-Day-Handel zu optimieren, profitieren die an der Börse aktiven Anwender insbesondere von den Lösungskomponenten KISTERS Intraday-Cockpit und BelVis AlgoTrade.

Management zahlreicher Bilanzkreise möglich

Das neue Fahrplan-Cockpit berücksichtigt sämtliche Aspekte der Marktkommunikation auf Handelsebene und schafft die Voraussetzung für das Management einer hohen Anzahl von Bilanzkreisen. Features sind unter anderem das Fristenmanagement, die Alarmierung und die Statusübersicht. Das Fahrplan-Cockpit sorgt darüber hinaus dank seines hohen Automatisierungsgrades für eine spürbar geringere Fehlerquote. Außerdem profitieren die Anwender von den kurzen Einarbeitungszeiten. In individuell konfigurierbaren Dashboards sieht jeder Anwender genau die Informationen, die für ihn wichtig sind, in der passenden Detailgenauigkeit.

B2B-Portfolio-Viewer spart Zeit bei Versorgern und deren Kunden

Bei der Portfoliobewirtschaftung für Kunden profitieren nicht nur die Anbieter im Zuge ihres neuen digitalen Geschäftsmodells, sondern auch ihre Auftraggeber, die diese Aktivitäten auslagern möchte. So erkennen die Kunden – auch auf mobilen Endgeräten – in der Portfolioübersicht auf den ersten Blick die aktuellen, wichtigsten Kennzahlen ihres Portfolios: Dazu gehören etwa offene beziehungsweise geschlossene physische und finanzielle Positionen, die Gesamtenergiemenge und der Umsatz des Portfolios sowie wesentliche Risikokennziffern. Dank direkter Anbindung an das PFM-System ihres EVU synchronisieren sich alle Ansichten und Informationen automatisch.

Alle Lösungsbausteine als SaaS verfügbar und mobil nutzbar

Sämtliche Komponenten der KISTERS Handelssoftware kann man mobil auf Smartphones, Tablets usw. nutzen. Sie sind kombinierbar mit allen gängigen Portfoliomanagement-Systemen. Als flexible Alternative zum Lizenzkauf sind sie auch als Software-as-a-Service aus der zertifizierten KISTERS-Cloud erhältlich.

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Vertrieb von Energiedienstleistungen und neue Geschäftsfelder für EVU

Wettbewerb, sinkende Margen und Pflicht zur Energieeffizienz setzen die EVU unter Druck. Die Frage ob und wann die zweite Stufe Marktöffnung kommt ist nach wie vor unklar. Spannend ist auch welche Folgen die Energiestrategie haben wird. Wie sollen sich die EVU kurzfristig und mittelfristig verhalten? Was ist konkret in den Unternehmen zu tun? Wie hoch ist das Risiko einfach zuzuwarten? Welche neuen Geschäftsfelder rentieren sich bereits heute?

Diese Fragen diskutieren hochkarätige Vertreter aus der Branche am 04. und 05. September 2018 im Rahmen der 4. Vertriebsleitertagung Energie in Zürich. Im Fokus dieses Anlasses stehen ausserdem aktuelle Praxiserfahrungen sowie spannende Beiträge zu Themen wie Eigenversorgung, Datenschutz, Data Analytics, künstliche Intelligenz, Blockchains und Energiedienstleistungen.

  • Weitere Themenschwerpunkte sind
    Wohin entwickelt sich die Gesetzgebung?
  • Eigenversorgung – Knackpunkte für Vertrieb und Netz
  • Was das EVU mit seinen Daten machen darf und kann
  • Vertriebsstrategien und Erfahrungen mit Smart Home und Co.
  • Digitalisierung und Blockchains – Warum und wofür braucht es das EVU?
  • Partnerschaften im Vertrieb und im IT Bereich – Kann das funktionieren?
  • Praxiserfahrungen beim Vertrieb von Energiedienstleistungen

In den nächsten Tagen ist die Agenda einsehbar. Weitere Informationen sind bereits jetzt unter www.vertriebsleitertagung-energie.ch zu finden.

Kontakt und Akkreditierung
Vereon AG | Pressestelle | Hauptstrasse 54 | CH-8280 Kreuzlingen
Tel. +41 71 677 87 00 | presse@vereon.ch | www.vereon.ch/presse

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Energieversorger 2017

Können damit die Schäden der Energiewende und Liberalisierung für die Energieriesen und Verbraucher ausgeglichen werden?

Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor / Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Energieversorger.

Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich auch in 2017 fort, die Energieversorger erholen sich langsam von der Energiewende/wende im Gegensatz zu den privaten Verbrauchern, bei denen die Anzahl Androhungen zur Stromabschaltung um weitere 5% auf 6,6 Mio. in 2016 gestiegen ist. Leittragende sind die Tafeln, die inzwischen über eine Million Mitbürger unterstützen müssen.

Die großen Energieversorger profitieren in 2017 außerordentlich vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Kernbrennstoffsteuer und deren Erstattung im Juni 2017 in Höhe von:

  • 2,85 Mrd € bei Eon
  • 1,7 Mrd. € bei RWE und
  • 1,44 Mrd. € bei EnBW

Nicht mehr davon profitieren konnte der schwedische Konzern Vattenfall, da er in Deutschland keine Kraftwerke mehr am Netz hat.

EnBW konnte 2017 den Umsatz um 13,5 % auf 22 Mrd. € steigern. Der bereinigte EBIT ist allerdings auf unter 1 Mrd. € um 2,5 % gesunken. Das Netzsegment von EnBW weist im Jahr 2017 einen Umsatzzuwachs von 8 % von 9,3 Mrd. € auf 10,0 Mrd. €, sowie eine Ergebnisverbesserung (EBIT) von 11 % von 527 Mio. € auf 589,1 Mio. € aus. Das Netzgeschäft hat bei EnBW einen Anteil von 64 % am Umsatz und 24 % am EBIT.

Vattenfall hat einen leichten Umsatzrückgang von 13,9 Mrd. € auf 13,5 Mrd. € zu verkraften. Der bereinigte EBIT ist allerdings um knapp 10 % auf 2,3 Mrd. € gestiegen. Auch Vattenfall hat wieder einen ansteigenden Umsatz im Netzbetrieb, dieser ist in 2017 um 11,1 % von 152 Mio. € auf 169 Mio. € angestiegen der EBIT sogar um 26,3 % von 48,6 Mio. € auf 61,4 Mio. €. Wobei nur ein Fünftel des Netzbetriebs Deutschland betrifft.

Bei der Mannheimer MVV ist der Umsatz in 2017 um 1 % auf 4,0 Mrd. € zurückgegangen, während der bereinigte EBIT um 5 % auf 224 Mio. € zulegen konnte.

RWE hat im ab gelaufenen einen Umsatzrückgang von 2,7 % auf 44,5 Mrd. €, der bereinigte EBIT stieg um 18,3 % auf 3,6 Mrd. €. Ähnlich positiv verlief die Entwicklung bei Innogy, der ehemaligen RWE-Tochter, in der unter anderem die Netz- und Infrastrukturaktivitäten zusammengefasst sind. Die Netz- & Infrastrukturaktivitäten sind in 2017 nur mäßig um 1,5 % von 9,85 Mrd. € auf 10,0 Mrd. € gestiegen. Erfreulicher hat sich das Ergebnis entwickelt, so stieg das EBIT um 11 % auf 2,0 Mrd. €.

Bei E.ON ist der Umsatz und der bereinigte EBIT um 1 % zurückgegangen. Der Umsatz wuchs in 2017 bei den Energienetzen um 6,8 % von 15,9 Mrd. auf 17 Mrd. €. Der EBIT wuchs um 16,2 % von 1,67 Mrd. € auf 1,94 Mrd. €. Damit hat in 2017 der Netzbereich knapp die Hälfte (44,7 %) zum Umsatz des Kerngeschäfts von E.ON und mit drei Viertel (75,5 %) des EBIT beigetragen.

Durch die Zusammenlegung der Netzaktivitäten von beiden Gesellschaften in der E.ON entsteht ein Netzbetrieb mit 27 Mrd. € Umsatz und einem EBIT von knapp 4 Mrd. €. Das Ergebnis dürfte sich durch Synergieeffekte beim Netzbetrieb noch steigern lassen.

Bei den drei großen deutschen Energieversorger ist der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule geworden.

Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2015/16 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten 40 Kennzahlen und Daten zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.

Energieversorger:

  • der vier großen EVU
  • der acht größten Stadtwerke (8KU)
  • der Stadtwerke mit über 250 Mio. Umsatz
  • der Stadtwerke mit 50 bis 250 Mio. Umsatz
  • und der Stadtwerke bis 50 Mio. Umsatz

Netzgesellschaften:

  • Übertragungsnetzbetreiber
  • Netzbetriebe mit über 500 Mio. Umsatz
  • Netzbetriebe mit über 50 Mio. bis 500 Mio. Umsatz
  • Netzbetriebe mit bis 50 Mio. Umsatz

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Angebot und Nachfrage 4.0 – Platform as a Service

Das Start-up Energieheld aus Hannover hilft KMUs, anderen Start-ups und Konzernen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Ein CRM inklusive eigener Website, Kunden-Login und integriertem Software-as-a-Service bilden zusammen die Plattformlösung hero enterprise, die branchenübergreifend als White-Label angeboten wird.

Beim sogenannten PaaS – Platform as a Service – führen die Plattformbetreiber potentielle Kunden und Anbieter online zusammen. Kommt das Geschäft zum Abschluss, macht er Gewinn. Zu den prominenten Plattformlösungen zählen Airbnb, Amazon und Co.

Dabei ist Energieheld selbst noch ein junges Unternehmen: „Nach sechs Jahren stehen wir eigentlich wieder ganz am Anfang“, sagt Co-Gründer Michael Kessler.

Begonnen hat das Start-Up mit der Idee, energetische Gebäudesanierung für Hausbesitzer zu erleichtern. Auf www.energieheld.de werden alle Informationen zur energieeffizienten Sanierung bereitgestellt und der passende Handwerker zum Vorhaben vermittelt. Mit über 12 Millionen Besuchern ist energieheld.de eines der erfolgreichsten Portale in diesem Bereich.

So wurde auch die IT-Infrastruktur Schritt für Schritt ausgebaut und weiterentwickelt – weil Energieheld-Mitarbeiter, Kunden und Handwerkspartner sie selbst täglich nutzen.

"Eigentlich sind wir selbst unser bester Kunde", lacht Kessler. "Und weil die Software für uns so gut funktioniert dachten wir, dass das auch für andere Firmen interessant sein könnte."

Nutzer von hero enterprise sind unter anderem das Start-Up Medizinio und die Centralschweizerischen Kraftwerke aus Luzern. Obwohl die Unternehmen so unterschiedlich sind, teilen sie ein gemeinsames Problem: Kunden suchen und kaufen Produkte und Dienstleistungen zusehends online. Mit einer PaaS-Lösung wird die gesamte Customer Journey digital abgebildet. So können Unternehmen ihre Prozesse leichter analysieren und optimieren.

Der Industriepreis zeichnete hero enterprise mit dem Prädikat BEST OF 2018 in der Kategorie "IT & Softwarelösungen für die Industrie" aus.

Energieheld kommt mit hero enterprise auf die Cebit 2018 (11. bis 15. Juni in Hannover).

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