FIS implementiert Lagerverwaltungssystem SAP EWM bei Brenntag in Italien

Brenntag S.p.A. (Italy), Teil der Brenntag Gruppe, Weltmarktführer in der Chemiedistribution mit Hauptsitz in Essen, hat am Standort Filago bei Mailand in nur neun Monaten Projektlaufzeit ein neues viergassiges Hochregallager mit geführten Staplern errichtet. Parallel dazu wurde SAP Extended Warehouse Management (EWM) als Prozesslösung für die Lagerverwaltung und -steuerung eingeführt. Der SAP Gold Partner FIS erhielt den Auftrag, das Lagerverwaltungssystem von SAP mit einer Individual-ERP-Lösung zu verbinden.

Brenntag betreibt ein globales Netzwerk mit mehr als 530 Standorten in 73 Ländern. Mit weltweit mehr als 16.000 Mitarbeitern ist Brenntag der strategische Partner und Dienstleister für Hersteller von Industrie- und Spezialchemikalien am einen Ende und Chemikalienverbrauchern am anderen Ende der Wertschöpfungskette. Im italienischen Filago entstand seit Anfang 2018 ein neues Automatiklager, welches das bestehende manuelle Lager mit seinen begrenzten logistischen Kapazitäten zum 1. Oktober 2018 ersetzte. Es bietet Brenntag (Italy) schnelle Kommissionierung, größere Lagerfläche sowie daraus resultierend einen noch besseren Kundenservice.

Brenntag (Italy) entschied sich für SAP EWM als Warehouse Management System, weil es deutlich weitreichendere Funktionen für die Lagerverwaltung bietet als das vorherige Individual-ERP-System vor Ort (STAR). FIS hat darüber hinaus bei Brenntag (Italy) die Prozessintegrationslösung FIS/xee eingeführt. Sie ermöglicht die lückenlose Interaktion von SAP EWM mit dem Fremd-ERP-System unter Nutzung der integrierten Technologie „queued Remote Function Call“ qRFC. „Auch ohne SAP ERP können wir damit alle Funktionen des SAP Lagerverwaltungssystems nutzen. FIS/xee schließt die Lücke, die im SAP-Standard offenbleibt“, erklärt Domenico Managò, Financial Director bei Brenntag S.p.A. (Italy).

Der Go-Live am 1. Oktober funktionierte reibungslos. Pünktlich zur Inbetriebnahme des neuen Automatiklagers stand die integrierte Lösung von FIS aus SAP EWM und STAR zur Verfügung. Ermöglicht wurde dies durch die Expertise von FIS im Bereich Lagerlogistik und -software. Seit Frühjahr 2016 ist FIS außerdem auf "Warehouse Logistics" registriert, dem führenden Portal für Warehouse Management Systeme des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und präsentiert sich hier als Spezialist für die Durchführung von Projekten mit SAP EWM und SAP LES/WM.

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End-to-End Supply Chain Solutions aus einer Hand

Unter dem Motto „End-to-End Supply Chain“ präsentiert inconso vom 19. bis 21. Februar 2019 in Halle 8, Stand D55, Neuheiten und Weiterentwicklungen für die logistische Steuerung von A bis Z. Im Fokus: Vernetzung als Schlüssel zu effizienter Logistiksteuerung. Vorgestellt werden aktuelle Software-Releases, Cloud-Highlights und Themenfelder rund um „Smart Collaboration“.

Das umfangreiche Portfolio des Logistiksoftwarespezialisten bietet auf der LogiMAT 2019 Einblick in hochflexible Softwarelösungen, die nahtlos ineinandergreifende Geschäftsprozesse unterstützen. Passend dazu präsentiert inconso die Funktionsvielfalt der inconso Logistics Suite anhand des Warehouse Management Systems inconsoWMS sowie des Transport Management Systems inconsoTMS, die auch steigenden Anforderungen in der Logistik begegnen können. Speziell unter dem Zeichen der Digitalisierung informiert inconso zudem über ganzheitliche Konzepte für die übergreifende logistische Netzwerksteuerung und Lösungen, die bis zur Sendungsverfolgung auf der letzten Meile reichen.

Den Trend zur Cloud greift der Logistiksoftwarespezialist mit maßgeschneiderten SaaS-Modellen bzw. Cloud-Service-Subscriptions aus dem Portfolio der inconso Cloud Solutions auf. inconso stellt hierzu die neuesten, auch funktionell erweiterten Releases des Abrechnungssystems inconsoLSA (Logistics Service Accounting) oder des Zeitfenstermanagementsystems inconsoDSM (Dock & Slot Management), von denen sich Besucher vor Ort einen direkten Eindruck verschaffen können.

Als SAP-Service Partner mit Recognized Expertise für Lösungen im SCM/EWM präsentiert inconso neben den eigenen Lösungen auch Funktionen für die logistische Prozesssteuerung mit SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend dazu informiert der Logistiksoftwarespezialist über den Einsatz von SAP Fiori, SAPUI5 oder SAP S/4HANA mitsamt potenzieller Migrationsszenarien für einen nahtlosen Übergang in die Business-Suite der nächsten Generation.

Über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg bietet inconso breites Know-how für logistische Anforderungen, die auch der wachsenden Verzahnung von Logistik und Produktion, den immer kürzeren Lieferzeitfenstern im Versandhandelsumfeld (E-Commerce) oder den speziellen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) Rechnung tragen. Flankiert wird das reiche Produktportfolio von aktuellen technologischen Themen, darunter Möglichkeiten zur Integration von Robotern, Sensoren (IoT/IIoT), Augmented Reality, Voice-Applikationen oder künstlicher Intelligenz (KI).

Neuheiten aus der Intralogistik präsentieren die Schwesterunternehmen des Körber Geschäftsfelds Logistik-Systeme in Halle 1, Stand C16. Innerhalb des Geschäftsfeldes bildet inconso gemeinsam mit den Softwareunternehmen Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

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EWM AG investiert acht Millionen Euro in den Hauptsitz Mündersbach

Die EWM AG investiert in die Zukunft: Der Schweißtechnik-Hersteller baut an seinem Hauptsitz in Mündersbach ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine weitere Produktions- und Logistikhalle. Auf einer Fläche von 1.800 m² entsteht ab sofort ein moderner, viergeschossiger Bürokomplex für 80 Mitarbeiter. Darüber hinaus beginnt EWM mit dem Bau einer weiteren 3.000 m² großen Produktions- und Logistikhalle. Insgesamt investiert das familiengeführte Unternehmen acht Millionen Euro.

EWM zählt mit zwölf deutschen und sieben internationalen Standorten sowie weltweit mehr als 400 Vertriebs- und Servicestützpunkten zu den größten Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik. Jetzt erweitert das Hightechunternehmen erneut seine Kapazitäten: Am Gründungsstandort Mündersbach feierte EWM den Spatenstich für ein neues Bürogebäude  sowie eine neue Produktions- und Logistikhalle. „Die Nachfrage nach unserer hochmodernen Schweißtechnik steigt kontinuierlich“, sagt Susanne Szczesny-Oßing, Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. „Deshalb schaffen wir mit der neuen Produktions- und Logistikhalle weitere Kapazitäten, um die Nachfrage auch langfristig befriedigen zu können. Mit dem Neubau des Bürogebäudes bündeln wir darüber hinaus unsere gesamte Verwaltung wieder unter einem Dach und erhöhen damit nachhaltig unsere Effizienz.“

Ein hochmodernes Arbeitsumfeld

Das mehrgeschossige Bürogebäude ist nach neuesten Erkenntnissen in der Gebäudetechnik konzipiert, um den Verbrauch von Primärenergie möglichst niedrig zu halten. So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Rechenzentrum zum Heizen der Büroräume genutzt. In dem Neubau selbst hat EWM größten Wert auf einen höchstmöglichen Ausstattungsstandard gelegt, der konzentriertes Arbeiten und einen direkten Informationsaustausch ermöglicht. Großzügige Mittelzonen mit Stehtischen sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten genügend Raum für Besprechungen und fördern die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Sind die Mitarbeiter von EWM derzeit noch auf verschiedene Standorte in Mündersbach verteilt, arbeiten sie nach dem Bezug der neuen Räumlichkeiten wieder zentral an einem Ort. Damit werden in den bestehenden EWM-Werken zusätzliche Flächen frei, die für die Fertigung der hochmodernen Schweißtechnik genutzt werden können.

Neubau einer Produktions- und Logistikhalle

In Sichtweite zum neuen Verwaltungsgebäude baut EWM eine weitere Fertigungs- und Logistikhalle. Mit den vorbereitenden Maßnahmen für das 3.000 m² große Gebäude hat das Unternehmen bereits begonnen. Im oberen Stockwerk richtet der Schweißtechnik-Hersteller eine hochmoderne Logistikanlage mit Fertigwarenlager und Versandabteilung ein. Die Fläche im Erdgeschoss stattet das Hightechunternehmen mit einer vollautomatisierten Produktion aus. Nach der Eröffnung des Werks 2019 sollen hier unter anderem fahrerlose Transportsysteme verkehren, die die fertigen Schweißgeräte autonom in den Lagerbereich bringen. Beim Bau der neuen Halle setzt EWM auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept: So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Prüffeld zur Hallenheizung genutzt. Darüber hinaus entsteht ein modernes Blockheizkraftwerk zur eigenen Stromproduktion. Die Beleuchtung des neuen Werks erfolgt tageslichtabhängig und präsenzgesteuert. „Unser Ziel ist es, weiterhin nachhaltig und gesund zu wachsen – an unseren Standorten weltweit, aber auch an unserem Hauptsitz in Mündersbach“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing. „Mit dem Spatenstich für die neuen Gebäude haben wir dafür den Grundstein gelegt.“

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Vernetzt vom Büro bis zum Werkstück

Mit ihrem innovativen Welding-4.0-Schweißmanagement-System ewm Xnet bringt die EWM AG den Mehrwert von Industrie 4.0 in die Schweißfertigung. Die modular aufgebaute Software eröffnet durch die digitale Vernetzung von Planung, Controlling und Fertigung viele neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung für Unternehmen jeder Größe. ewm Xnet macht Schweißbetriebe zukunftsfest, denn sie profitieren dreifach: von Produktivitätssteigerung, Kostensenkung und Qualitätssicherung. Das neue Highlight von ewm Xnet ist die Bauteilverwaltung. Sie beschleunigt die gesamte Wertschöpfungskette und bietet maximale Transparenz. Gemeinsam helfen die drei Module von ewm Xnet sowie die Funktion Xbutton dabei, Einsparpotenziale zu nutzen, Fertigungsfehler proaktiv zu verhindern und die bisher aufwändige Dokumentation zu automatisieren. 

Bauteilverwaltung reduziert Nebenzeiten und erspart Arbeit

Bauteile verwalten, Schweißfolgepläne erstellen und WPS zuordnen – die vollständig neu entwickelte, innovative Bauteilverwaltung steigert die Effizienz im Schweißbetrieb von der Planung bis zur Fertigung. Sie rechnet sich insbesondere durch reduzierte Fertigungskosten, geringere Nebenzeiten, Minimierung von Fehlern, eindeutige WPS für jede einzelne Raupe und gesicherte Qualität sowie optimal vorgegebene Schweißparameter. Zusätzliche Transparenz ist ein weiteres Plus von ewm Xnet. Die Schweißaufsichtsperson hat während des gesamten Produktionsprozesses ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand alle fertigungs- und qualitätsrelevanten Kennzahlen im Blick. Die Funktion der neuen Bauteilverwaltung ist so einleuchtend wie wirtschaftlich: Am Büro-PC wird eine bestehende Bauteilzeichnung als 2D- oder 3D-Grafikdatei aus dem CAD-System übernommen oder in ewm Xnet neu angelegt und mit sämtlichen für den Schweißer relevanten Informationen versehen. Papierlos per LAN oder WiFi an das Schweißgerät übermittelt, stehen dort sofort alle Parameter zur Verfügung. Die plangemäße Fertigung kann unverzüglich ohne das bisher aufwändige Planlesen und Einstellen der Maschine erfolgen. Der Schweißer braucht lediglich jede gefertigte Raupe per PM-Funktionsbrenner direkt am Werkstück zu quittieren. Dann kann er sofort mit der nächsten grafisch am Display des PM-Funktionsschweißbrenners eindeutig angezeigten Raupe oder Naht beginnen.

Zur Qualitätssicherung kann die Schweißaufsicht jederzeit Schweißdaten, Schweißfolgeplan und WPS am Schweißarbeitsplatz einsehen. Dazu braucht lediglich ein an der Expert-XQ2-Steuerung anzeigbarer QR-Code mit einem beliebigen mobilen Endgerät gescannt zu werden. Die Informationen erscheinen dann auf dem Smartphone oder Tablet.

Praxisorientierte Effizienz für jede Betriebsgröße

Industrie 4.0 ist die dringende Herausforderung an Unternehmen, ihren Betrieb durch die intelligente und produktivitätssteigernde Vernetzung von Mensch und Maschine zukunftsfest zu machen. Neben der neuen Bauteilverwaltung bringt das Welding-4.0-Schweißmanagement-System ewm Xnet hierzu weiteren konkreten Mehrwert in die schweißtechnische Fertigung. Die praxisorientierte Software ist schnell und einfach installiert und organisiert Fertigung, Planung, Qualitätsmanagement, Schweißaufsicht sowie Verwaltung in einem schlüssigen Gesamtsystem.

Die Datenbasis für mehr Gewinn

Bereits das Basismodul von ewm Xnet, das Starterset, eröffnet bislang nicht da gewesene Möglichkeiten, um Produktionsabläufe zu straffen, ihre Effizienz zu steigern und die immer häufiger erforderliche Dokumentationspflicht normgerecht und blitzschnell zu erfüllen. ewm Xnet erfasst Schweißdaten in Echtzeit, verwaltet sie und übermittelt alle Verbrauchswerte direkt ins Büro: von Schweißstrom über Schweißzusatzwerkstoff bis hin zu Gas und natürlich dem Kostenfaktor Nummer 1 – die effektive Lichtbogenzeit. Ungenutzte Potenziale lassen sich so schnell und eindeutig feststellen. Das grafische Monitoring von ewm Xnet ist konkret, intuitiv verständlich und einleuchtend. Auch für exakte Nachkalkulationen oder als Grundlage zur Angebotserstellung liefert die Software eine wertvolle Datenbasis.

Klare Schweißanweisungen für konstante Qualität

Schweißanweisungen erstellen, verwalten und Schweißern zuordnen – der WPQ-X-Manager von ewm Xnet spart wertvolle Zeit bei der Arbeitsvorbereitung. Über den intuitiv nutzbaren Grafikeditor lassen sich alle Raupen und Nähte schnell und exakt darstellen. Die Schweißanweisungen fließen vom Büro per LAN oder WiFi direkt an das Schweißgerät und lassen sich vom Schweißer unverzüglich und einfach abrufen. Der WPQ-X-Manager ist auch, unabhängig von ewm Xnet, als eigenständiges Softwaremodul erhältlich.

Identifizierte Qualifikation für normgerechte Ergebnisse

Die Sicherung der Qualität jeder Schweißnaht unterstützt in Verbindung mit ewm Xnet der Xbutton am Schweißgerät. Einerseits dient er als elektronischer Schlüsselschalter: Er verhindert, dass bestimmte Schweißparameter unberechtigterweise verändert werden. Andererseits stellt das System sicher, dass nur Schweißer mit entsprechender Qualifikation die jeweilige Schweißaufgabe durchführen dürfen. Dazu identifiziert sich der Schweißer einfach und schnell per persönlichem Hardware-Key, auf dem die individuelle Qualifizierung gespeichert ist.

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HANNOVER MESSE und CeMAT 2018: SALT Solutions zeigt IT-Lösungen für Produktion und Materialfluss

Die gemeinsame Veranstaltung von HANNOVER MESSE und CeMAT rückt die Vernetzung von Wertschöpfungs- und Zulieferketten in den Mittelpunkt. Die SALT Solutions AG folgt diesem Ansatz als Aussteller beider Messen und präsentiert in Hannover vom 23. bis 27. April 2018 IT-Lösungen für Produktion und Materialfluss.

An Stand A02 in Halle 7 der HANNOVER MESSE werden die Experten von SALT Solutions den Fokus auf die dynamische Produktion mit SALT Manufacturing legen, das eine vollständig in SAP integrierte Produktion ermöglicht. Durch die Nutzung der jeweiligen Funktionen von SAP ECC beziehungsweise SAP S/4HANA, SAP EWM und der SAP Manufacturing Suite entsteht im Zusammenspiel eine ganzheitliche Prozesskette, die den Nutzungsgrad der bestehenden SAP-Installation erhöht und ineffiziente Insellösungen vermeidet. Zusätzlich zum SAP-Standard bietet SALT Manufacturing eigens von SALT Solutions entwickelte Add-Ons, die ohne zusätzliche Schnittstelle oder Systembrüche integriert werden können.

Mit Connected Logistics werden vernetzte Supply Chains Realität
Mit seinen weitreichenden Funktionen bildet SALT Manufacturing in der Industrie die Grundlage für den Ansatz Connected Logistics, den SALT Solutions im Rahmen des CeMAT-Auftritts in Halle 19, Stand C93 präsentiert. Connected Logistics sorgt für die Vernetzung ganzer Lieferketten über alle Prozesse hinweg. So wird es möglich, den Materialfluss in der Logistikkette lückenlos zurückzuverfolgen und Daten zu erheben, die vorher lediglich dem singulären System vorbehalten waren. Durch diese Transparenz lassen sich etwa logistische Kennzahlen wie Liefertreue und -zeit verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit und Marktfähigkeit sichern. Gemeinsam ebnen Connected Logistics und SALT Manufacturing den Weg zur Smart Factory.

Spitzenforschung für die Industrie
Zusätzlich ist SALT Solutions als Konsortialführer des Verbundprojekts OpenServ4P auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Halle 2, Stand C28) unter dem Motto „Offene, intelligente Services für die Produktion“ vertreten. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer Plattform für internetbasierte Services im Umfeld von cyber-physischen Produktionssystemen. Hierfür entwerfen die Experten des Projekts Software-Lösungen, die verschiedene Aufgaben wie Predictive Maintenance und Predictive Quality als offene Smart Services zur Verfügung stellen. Der Status des Projekts wird im Rahmen der Messe anhand eines Spritzgussprozesses in vier Stationen präsentiert. Neben SALT Solutions sind BSH Hausgeräte GmbH, Fraunhofer IGCV, Scheer GmbH, SICK AG, software4production GmbH und WITTMANN BATTENFELD GmbH & Co. KG Partner in diesem Projekt.

Fachforum zum agilen Projektmanagement
Das Thema „Agiles Projektmanagement“ behandelt SALT Solutions im Rahmen eines Fachforums, das am 25. April von 10:00 bis 12:00 Uhr im Logistics 4.0 Forum in Halle 19/20 stattfindet. Zu den Referenten gehört Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke von der Frankfurt University of Applied Sciences, der zum Thema „Digitalisierung und Agilität: Was macht erfolgreiche Unternehmen erfolgreich?“ sprechen wird. Barbara Genßler, Preh GmbH, wird in ihrem Vortrag „Agilität als Erfolgsfaktor – ERP-Wechsel im laufenden Betrieb“ aus der Praxis berichten, und Sven Ludwig, Sales Manager bei der SALT Solutions AG, wird das Thema „Hürden bewältigen im Projektmanagement der Zukunft“ präsentieren.

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Westernacher China celebrates a decade of success

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  • Westernacher looks at its achievement in China over the last decade
  • Westernacher expands service offerings and footprint in China
  • Further sustainable success planned for the next decade

Global consulting company, Westernacher Consulting, celebrates the 10th anniversary of its presence in the Chinese market. This milestone marks a decade of Westernacher being a trusted business and innovation partner in Asia.

Founded in September 2007, Westernacher China has come a long way – from providing a handful of services for foreign companies, to a broad offering for numerous local and international customers today. As a pivotal office in the Far East, Westernacher China has been expanding possibilities not only for mainland China, but also for the whole of the Asia Pacific region, helping customers innovate and grow.

"Ten years ago, we decided to set up an office in Shanghai when we saw the growing importance of China for our customers." Westernacher global CEO, Benjamin Dewilde, continues: "At that time, our customer’s main focus was on manufacturing in and exporting from China, and then increasingly also on targeting the local Chinese market. Local consumption was starting to take off," says Dewilde. China is the largest country in the world in terms of population, with extremely high growth and a rapid pace of modernization and innovation. He adds, "we felt that China would become one of the most important areas of innovation sometime in the future. Due to very high volume here, you must handle everything much more efficiently. At the same time China was leap-frogging over old ways of thinking and coming up with its own solutions. Since we want to be the forerunner of innovation, it was important for us to be there and be part of it in order to bring it to our customers." 

Journey to success

According to the Consulting Unit Lead of China, Dr. Guenter Dortmann, Westernacher China has not only grown very rapidly in size, but has also expanded its service offerings from SAP ERP consulting to Supply Chain Management and business consulting. In the first year when the subsidiary was founded, Westernacher China targeted German manufacturing companies which had facilities in China, primarily in the ERP area. In 2008, Westernacher started to invest in building SAP EWM warehouse system implementation services. Since then, this area of our practice has been growing exponentially and Westernacher is now the top SAP Supply Chain Management implementation partner in China.

Westernacher China has served many renowned companies, such as Weir Minerals and Federal Mogul in multiple projects. Westernacher China has also become a strong player serving local companies and joint ventures in a number of key industries. In the automotive industry, these include FAW-VW, Dongfeng Nissan and Skoito. Top names in the retail/consumer products industries include Xtep, Jomoo, Deli and Manwah. "All of these companies chose Westernacher as their business partner owing to the recognized expertise of our consultants, the long-track record of successful rollouts and implementations, the service partnership with SAP China and last but not least, an excellent reputation in the Chinese and Asian markets," explains Dr. Dortmann.

Today, Westernacher China is a crucial delivery hub, supporting Westernacher’s business in the Asia-Pacific region. 

"Westernacher China today is the most important SAP EWM implementation partner in China and the whole of Asia Pacific, with most of the EWM implementations in this region," says Dortmann. He explains, "our warehousing experts can implement any kind of warehouse, from manually to fully automated warehouses in different industries, starting with production, trading warehousing to distribution centers." In addition to being a leader in warehousing solutions throughout China, Westernacher also implemented the first S/4HANA simple finance systems there, as well as two live SCP TM implementations.     

The go-to innovation partner in China

As a worldwide consultancy, our very strong local team of experts in China makes Westernacher much more attractive to its global customers. "Most companies, who we help to optimize their processes, have global supply chains, with a large component in China," Dewilde says, adding that implementations must be carried out in China to optimize and automate those supply chains.

"It’s vital for many of our international customers to have a strong and experienced partner in China and we have built a customer portfolio of impressive Chinese customers. As a group we benefit from the experience and innovation from our Chinese projects and customers," Dewilde notes. "Maybe the most satisfying aspect of our track record in China is the fantastic team of great colleagues and friends who have enriched our group. They bring unique expertise and perspectives to our global team."

Looking to the future

In the decade to come, the group’s global CEO expects to stay number one in warehousing in China, to expand in transportation management, digital supply chain management and planning, as well as become a top player in the S/4HANA space in industries such as automotive supplies, pharmaceuticals and IoT. Westernacher is set to expand geographically, anticipating more business in Taiwan and neighbors such as Japan and South Korea.

On the other hand, Dortmann also expects further growth for Westernacher China in the existing business consulting areas in China. For Westernacher customers worldwide, China’s dedicated Application Management Service team, together with the global Westernacher AMS team, can deliver 24/7 Help Desk services to support the day-to-day operations of any SAP system. "We’ll also invest more in growing the SCM business management consulting activities and eCommerce," explains Dr. Dortmann.

Westernacher China looks forward to the next decade of expanding and remaining the top trusted name in innovative business and IT consulting in China.

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LogiMAT/TradeWorld 2018: Neue FIS-Lösungen für Lagerverwaltung und interoperable Logistikprozesse

Nach dem Motto "Alles aus einer Hand" präsentiert FIS auf der Logistikmesse LogiMAT/TradeWorld (13. bis 15. März 2018) ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um SAP EWM, das Lagerverwaltungssystem von SAP. Am Messestand F63 in Halle 6 zeigt auch die FIS-Tochtergesellschaft FIS-iLog GmbH ihre iRetPlat (integrated Returnable System Platform), eine Cloud-Plattform für das Management von Mehrwegtransportverpackungen.

Durch seinen modularen Aufbau eignet sich SAP EWM (Extended Warehouse Management) für komplexe Logistikzentren ebenso wie für kleinere Lager, da Lösungskomponenten nach Bedarf selektiv eingesetzt werden können. Als ganzheitlicher (und einer der wenigen) Anbieter von EWM demonstriert FIS auf der Messe die komplette Integration des Lagerverwaltungssystems in die SAP-Landschaft. Selbst bei massiver Anpassung/Weiterentwicklung des ERP-Systems in den Logistikmodulen (PP, SD, MM) kann FIS eine nahtlose Integration sicherstellen.

LogiMAT-Besucher/innen finden am FIS-Stand Neuentwicklungen im Bereich Fördertechnik-/Lagerautomation mittels SAP EWM MFR und können sich über moderne Funkdialoge auf SAPUI5-Technologie informieren. Gezeigt werden außerdem neue Optimierungen wie eine Fiori-App für Lieferempfangsbestätigung, ein Tourenmonitor und ein Retourencockpit. Auch über FIS/ewm+ als Projekteinführungsturbo für den Einstieg in die Lagerverwaltung mit SAP EWM informiert FIS in Stuttgart.

Die FIS-iLog GmbH hat die iRetPlat im Vorjahr auf der LogiMAT erstmals vorgestellt und den Gedanken einer Digital Logistics Collaboration seitdem weiter ausgebaut. Neuheiten in 2018 sind die Vernetzung der iRetPlat mit zusätzlichen Plattformen wie Swoplo für den An- und Verkauf von Lademitteln oder ERP-Systemen verschiedener Pooling-Dienstleister. "Durch den damit möglichen Echtzeit-Datenaustausch verbessern wir Schritt für Schritt die Interoperabilität und die Transparenz für Anwender unserer Plattform", erklärt Johannes Weigand, Geschäftsführer der FIS-iLog GmbH.

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Mündersbacher Schweißtechnik-Hersteller EWM feiert seine langjährigen Jubilare

32 Mitarbeiter feiern dieser Tage bei der EWM AG ihre jahrzehntelange Unternehmenszugehörigkeit – eine außergewöhnliche Anzahl. Bei einer Feierstunde ehrte der Mündersbacher Schweißtechnik-Hersteller seine Jubilare und bedankte sich für das entgegen gebrachte Vertrauen. Die Kontinuität beim Personal macht sich für EWM bezahlt: Das bis heute familiengeführte Unternehmen zählt zu den größten Arbeitgebern der Region und gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik.

Bereits seit der Unternehmensgründung 1957 setzt EWM auf eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern. Die Motivation und das Engagement des Personals spiegelt sich in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens wieder. Heute ist EWM einer der Technologieführer beim Schweißen. Und das ist nicht zuletzt der Verdienst der treuen Mitarbeiter, wie Angelika Szczesny-Kluge, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für das Personal, berichtet: „Die Angestellten prägen das Unternehmen und geben EWM ein Gesicht. Ihre Expertise und die Identifikation mit dem Unternehmen sind wesentliche Bausteine für unsere kontinuierliche Entwicklung hin zu einem der international führenden Schweißtechnik-Hersteller.“

Das Westerwälder Unternehmen ermöglicht seinen Mitarbeitern attraktive Karriereperspektiven. Dazu zählt unter anderem die individuelle Förderung des Personals mit passenden Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Der EWM-Spirit schlägt sich auch in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nieder – für das Familienunternehmen ist das eine Selbstverständlichkeit. Neben flexiblen Teilzeitmodellen und der Möglichkeit zur Arbeit im Home Office bietet EWM noch weitere nicht alltägliche Vorteile für junge Familien: Zusätzlich zur klassischen Elternzeit unterstützt EWM seine Mitarbeiter unter anderem mit dem Angebot von Partnermonaten. Die tägliche Arbeit und das gegenseitige Vertrauen schweißen die EWM-Familie zusammen. Viele Mitarbeiter verbingen ihr gesamtes Arbeitsleben im Unternehmen.

Auszeichnung für Jubilare

Ein ganz besonderes Jubiläum feiert Johann-Anton Kaulbach: Er ist bereits seit 35 Jahren bei EWM. Seit einem  Vierteljahrhundert sind Renate Enders, Thomas Zickenheiner und Ruth Dick beim Westerwälder Unternehmen. Auf 20 Jahre bringen es Klaus Rattay, Thorsten Radloff, Rüdiger Dick und Michael Gros. Und über ihr 10-jähriges Jubiläum bei EWM freuen sich Florian Deussen, Thamannta Böck, Jan-Peter Pfeiffer, Jakob Scholl, Ralf Beckmann, Adrian Vetten, Margarete Freise, Rene Baumann, Walter Metzger, Nathalie Schmidt, Florian Bierbrauer, Elena Zerr, Boyan Ivanov, Martin Weber, Uwe Boas, Claus Weigel, Jennifer Dogan, Nicole Hülpüsch, Marlon Hübner, Heinrich Thiessen, Marcel Weiand, Alexander Minkovitch, Antje Lehmann und Thomas Burbach. „Wir sind sehr stolz darauf, dass diese qualifizierten und zuverlässigen Mitarbeiter uns über lange Zeit treu geblieben sind und auch in Zukunft unseren gemeinsamen Weg mitgestalten wollen“, betont Personalchefin Angelika Szczesny-Kluge.

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Punkt, Satz und Sieg in allen Kategorien der Schweißtechnik

Für EWM war es ein erfolgreicher Wettbewerb bei der Firma Ebner. Der Spezialist für Wärmebehandlungstechnologien und Industrieofenbau aus dem österreichischen Leonding bei Linz stellte nach einem Vergleich der Schweißgeräte von vier namhaften Herstellern seinen Handschweißbereich auf Geräte von EWM um.

Erneuerung der Schweißtechnik

Im Jahr 2014 plante die Firma Ebner, ihren Gerätepark zu erneuern und neue Schweißmaschinen anzuschaffen – sowohl zum MIG/MAG- als auch zum WIG-Schweißen. Während einer Testphase nahmen Schweißer, Instandhalter und Schweißaufsichtspersonen die Produkte von insgesamt vier Anbietern von Schweißgeräten genauestens unter die Lupe und prüften sie auf Herz und Nieren. „Am wichtigsten war mir die Zufriedenheit der Schweißer, denn die müssen ja mit den Geräten arbeiten“, erläutert Franz Haubner, Leiter mechanische Fertigung, sein Vorgehen bei der Auswahl der inzwischen 45 Schweißgeräte. Dabei handelt es sich um Geräte der Serie alpha Q puls und Phoenix puls zum MIG/MAG-Schweißen sowie um Geräte der Serie Tetrix zum WIG-Schweißen. Sämtliche Geräte wurden komplett schweißbereit inklusive Brenner und entsprechendem Zubehör ausgeliefert.

Kriterien bei der Beurteilung der Geräte waren neben dem Umgang mit dem Schweißgerät selbst auch die Nutzbarkeit diverser Schweißverfahren, die Handhabbarkeit des Brenners sowie der Service. EWM hat diesen Vergleich für sich entschieden, da sowohl das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten als auch die Zustimmung der Instandhaltung am höchsten war.

Sieger in der Kategorie Schweißtechnik

Die Bauteile für die Industrieöfen, die Ebner herstellt, können die Größe eines Einfamilienhauses erreichen. Für Franz Haubner ist damit klar, „dass das Bauteil nicht zum Schweißer kommt, sondern dass der Schweißer zum Bauteil muss.“ Deshalb sollte die Maschine an sich leicht sein und sich ebenso leicht schieben oder ziehen lassen. Noch wesentlicher aber war die Maßgabe, dass der Schweißer mit nur einer Maschine die gesamte Aufgabenpalette an Schweißaufgaben durchführen können sollte. Diese Anforderung ist das Paradestück für EWM und hebt seine Maschinen deutlich vom Wettbewerb ab: Da sämtliche innovative Schweißverfahren hinterlegt sind, kann die gleiche Maschine sowohl mit forceArc besonders dicke Materialien wie die Stahlringe für die Lastableitung als auch mit coldArc besonders dünne CrNi-Stähle wie für die Düsenkästen schweißen.

Sieger in der Kategorie integrierte Schweißverfahren

So unterschiedlich die Schweißverfahren coldArc und forceArc in ihren Anwendungen, so unterschiedlich sind auch die Parameter, die für das Schweißen der beiden Verfahren notwendig sind. Handelt es sich bei den forceArc-Schweißungen meist um dicken Baustahl, der mit Stahldraht geschweißt wird, werden die CrNi-Stähle mit entsprechendem Zusatzwerkstoff geschweißt. Dabei unterscheidet sich auch noch die Zusammensetzung des Schutzgases. Trotz dieser unterschiedlichen Anforderungen bedeutet der Wechsel zwischen den Verfahren bei EWM nur einen Knopfdruck – und ist damit sehr viel einfacher als bei den anderen getesteten Schweißgeräten.

Der Doppelkoffer von EWM macht diese Flexibilität möglich. Die Maschine ist mit zwei Drahtrollen, zwei Brennern und zwei Gasflaschen ausgerüstet. Ändert sich die Anforderung, nimmt der Schweißer lediglich den zweiten Brenner, den Rest erledigt die Maschine auf Knopfdruck. So ist der Wechsel von den unterschiedlichsten Anwendungen völlig unproblematisch.

Sieger in der Kategorie Brenner

Das unmittelbarste Werkzeug des Schweißers ist der Brenner. Er muss gut in der Hand liegen, leicht sein und störungsfrei arbeiten. All diese Kriterien hat der Brenner von EWM erfüllt und sogar übererfüllt. Die störungsfreie Drahtzuführung konnte die Zahl der Schweißnahtfehler reduzieren. Dazu können die Schweißnähte mit den EWM-MT-Brennern nahezu spritzerfrei ausgeführt werden. Doch der größte Vorteil findet sich in der Reduzierung der Rüstkosten. Da die Standzeiten der Strom- und Gasdüsen um bis zu 50% erhöht sind, muss der Schweißvorgang viel seltener für den Düsenwechsel unterbrochen werden, was zu einer deutlichen Einsparung führt.

Sieger in der Kategorie Service

Von Stahl über CrNi und Ni-Basislegierungen bis hin zu Aluminium, das klingt zunächst wie das Bearbeitungsspektrum typischer Schweißfachbetriebe. Doch bei Ebner ist diese Breite viel größer als üblich. Reicht normalerweise eine Kennlinie für CrNi-Stähle, setzt Ebner mehr als zehn unterschiedliche CrNi-Schweißzusätze ein. Und jeder hat seine eigene Kennlinie.

Jede dieser Kennlinien wurde von EWM für Ebner abgestimmt und ist in den EWM-Maschinen als JOB hinterlegt. So wird die gesamte Vielfalt abgedeckt. Die Jobs lassen sich schnell finden und können sehr leicht von den Schweißern angewählt werden.

Neben den Schweißern hatte auch die Meinung der Instandhalter im Auswahlprozess Gewicht. Das Augenmerk der Instandhalter lag bei der guten Zugänglichkeit aller Bauteile sowie der Servicefreundlichkeit der Maschine. Auch die hervorragende und prompte Betreuung durch die Anwendungstechnik, den Service und den Verkauf der Niederlassung von EWM Österreich trug zur Entscheidungsfindung bei.

So herrschte letzten Endes sowohl unter den Schweißern als auch den Instandhaltern große Einigkeit darüber, dass EWM der neue Lieferant der Schweißgeräte werden sollte.

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