Orinoco Gold – Erste positive Resultate von Rio do Ouro

Der australische Goldexplorer und Produzent Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) widmet sich auf seinem sehr spannenden Projekt in Brasilien derzeit unter anderem der Exploration des so genannten Rio do Ouro-Gebiets (bislang Sertao). Dabei konnte man jetzt erste Erfolge vermelden.

Mit der Bohrkampagne testet das Unternehmen die westliche Ausdehnung des Erzkörpers Sertao Stage 4 und es deutet sich an, dass dort signifikante, hochgradige Goldvererzung zu finden ist! Mit Bohrung OST012 nämlich stieß Orinoco unter anderem auf 38,1 Gramm Gold pro Tonne über 0,5 Meter. Die Analyseergebnisse der Bohrungen OST001 und OST 003 stehen noch aus, werden aber sofort nachgeliefert, sobald das Labor die Resultate bereitstellt.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Orinoco Gold – Erste positive Resultate von Rio do Ouro

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Orinoco Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen Orinoco Gold im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Orinoco Gold steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Orinoco Gold entgeltlich entlohnt wird. Diese Dritte Partei kann zudem ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Orinoco Gold profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Harte Gold – Inbetriebnahme der Goldmühle hat begonnen

Der angehende Goldproduzent Harte Gold (WKN A0J3Qp / HRT) hat eine arbeitsreiche Zeit hinter sich. Doch es hat sich gelohnt: Man liegt weiter im Zeitplan, um im vierten Quartal die Sugar Zone-Mine in Betrieb zu nehmen. Denn wie Harte meldet, sind die Arbeiten am Mühlenkomplex auf dem Projekt nun abgeschlossen und die Mühle kann „eingeschaltet“ werden!

Um genau zu sein, hat sogar bereits die Inbetriebnahme von Teilbereichen der Zerkleinerungsanlage und des Mühlenkomplexes begonnen und soll noch diesen Monat abgeschlossen werden. Im September wird das Minengelände ans Stromnetz angeschlossen und da Harte damit rechnet, dann auch die Genehmigung für die kommerzielle Produktion zu erhalten, plant man weiter mit deren Bekanntgabe noch im vierten Quartal 2018!

Harte will die Produktion dann langsam steigern, bis sie schließlich mehr als 100.000 Unzen Gold pro Jahr erreicht.

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Group Eleven Resources: Ballinalack zeigt neue Potenziale

Nicht jeder Rohstoffanleger mag Irland auf der Beobachtungsliste haben. Doch wer die Insel nicht im Blick hat, verpasst etwas – Group Eleven Resources (TSX-V ZNG / WKN A2H9YB) etwa. Die Kanadier haben in dem Land gleich mehrere Eisen im Feuer und können dabei auf starke Partner setzen.

Einer der Partner von Group Eleven Resources ist der chinesische Zinkproduzent Shenzhen Zhongjin Lingnan Nonfemet Company Limited, nicht weniger als der größte Branchenvertreter seines Landes. Nonfemet ist mit einem 40-prozentigen Anteil der Juniorpartner im Joint Venture „Ballinalack“, an dem Group Eleven Resources die restlichen 60 Prozent der Anteile hält. Gleich nach Glencores Projekt Pallas Green soll „Ballinalack“ die zweitgrößte noch nicht entwickelte Zinkressource in Irland sein.

Group Eleven und Nonfemet arbeiten derzeit an der Exploration des Vorkommens, das nicht weit von einer bereits produzierenden Zink-Blei-Mine des schwedischen Bergbaukonzerns Boliden AB beheimatet ist….

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Group Eleven Resources: Ballinalack zeigt neue Potenziale  

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Saturn Oil & Gas weiter auf Erfolgsspur und im Fokus der Investoren

Der kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) mit Sitz in Saskatoon, Saskatchewan, hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 4,04 Mio. CAD bekanntgegeben. Ein besonders erfreuliches Signal für Investoren ist die Teilnahme des Managements und der Direktoren an der Finanzierung, deren Anteil an dem Private Placement rund 11 % bzw. 465.000 CAD beträgt. Das ursprünglich angestrebte Ziel einer Finanzspritze von 3,50 Mio. CAD wurde somit weit übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende dritte Quartal fünf horizontale Bohrungen in der Region um Kindersley geplant. Eine Bohrung soll in der ‚Success Formation’ vom ‚Milton Field’ niedergebracht werden. Alle weiteren Bohrungen werden in der ‚Viking Formation’ der Gebiete ‚Kerrobert Field’, ‚Prairiedale Field’, ‚Flaxcombe Field’ und ‚Lucky Hills’ niedergebracht. Bei der Bohrung ‚Lucky Hills’ hält Saturn ein sog. ‚Working Interest’ von 50 % und der Joint Venture Partner ist zugleich der Operator der Öl-Produktion.

Saturn konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ‚Sections’ Öl-Lizenzen (brutto) in der Region um Kindersley aufbauen. Bei der jüngsten Auktion im Juni 2018 war Saturn der aktivste Bieter. Das diversifizierte Bohrprogramm auf verschiedenen ‚Sections’ zielt offensichtlich darauf ab, dass das Management Informationen über die einzelnen Gebiete sammeln möchte, um zukünftige Bohrprogramme anhand von eigenen Daten planen zu können. Aus Investorensicht bietet dieses Vorgehen eine deutliche Risikominimierung, da die Risiken aber auch die Chancen auf verschiedene ‚Sections’ verteilt werden.

Saturn veröffentlicht zudem auf den Profilen des Unternehmens in den sozialen Medien (FacebookLinkedIn) Eindrücke von der Umgebung und den Aktivitäten. Interessant ist auch der im Rahmen der Finanzierung entstandene Teaser von SmallCapPower. Das Management geht davon aus, bis Jahresende über 1.000 Barrel Erdöl pro Tag zu produzieren. Angesichts des aktuellen Ölpreises von rund 70 USD pro Barrel WTI, dürfte die Marge für Saturn entsprechend üppig ausfallen.

Seit Abschluss der Eigenkapitalfinanzierung ist das Interesse für Saturn an der Börse deutlich gestiegen. Die Handelsvolumen in Deutschland und an der Heimatbörse in Toronto haben signifikant zugenommen, bei steigenden Notierungen. Offensichtlich kann das Management die Marktteilnehmer davon überzeugen, dass man nun operativ und auch finanziell gut aufgestellt ist. Als nächstes sind Nachrichten zu den Bohrungen und der Bericht über das abgelaufene zweite Quartal zu erwarten. Im ersten Quartal erzielte Saturn den ersten Gewinn in der Unternehmensgeschichte und dieser ist mit rund 260.000 CAD bereits richtungsweisend.

Am Freitag ging die Aktie zu 0,20 CAD aus dem Handel und wir halten es für möglich, dass noch in diesem Jahr ein Kursniveau von 0,50 CAD erreicht werden kann. Die Begründung dafür hat CEO John Jeffrey kürzlich selbst in einem Interview geliefert. Laut Jeffrey wird bei Akquisitionen ein Preis von 80.000 bis 100.000 CAD pro produziertes Barrel bezahlt. Sollte die Produktionsmenge in diesem Jahr noch über 1.000 Barrel pro Tag steigen, dann ist eine Unternehmensbewertung von 100 Mio. CAD also nicht unwahrscheinlich. Bei rund 200 Mio. Aktien entspricht dies rund 0,50 CAD pro Aktie. Wir gehen davon aus, dass die Produktionsmenge in 2019 nochmals verdoppelt werden kann und somit die 0,50 CAD sicherlich nicht das Ende der Wertsteigerung sein müssen. Unser Fazit: die Saturn-Aktie ist ein gutes Investment im Öl-Sektor und bietet viel Kurs-Potenzial.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Saturn Oil & Gas auf Erfolgsspur und im Fokus der Investoren

Der kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX.V: SMI) mit Sitz in Saskatoon, Saskatchewan, hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss einer Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 4,04 Mio. CAD bekanntgegeben. Ein besonders erfreuliches Signal für Investoren ist die Teilnahme des Managements und der Direktoren an der Finanzierung, deren Anteil an dem Private Placement rund 11 % bzw. 465.000 CAD beträgt. Das ursprünglich angestrebte Ziel einer Finanzspritze von 3,50 Mio. CAD wurde somit weit übertroffen.

Das Unternehmen hat für das laufende dritte Quartal fünf horizontale Bohrungen in der Region um Kindersley geplant. Eine Bohrung soll in der ‚Success Formation’ vom ‚Milton Field’ niedergebracht werden. Alle weiteren Bohrungen werden in der ‚Viking Formation’ der Gebiete ‚Kerrobert Field’, ‚Prairiedale Field’, ‚Flaxcombe Field’ und ‚Lucky Hills’ niedergebracht. Bei der Bohrung ‚Lucky Hills’ hält Saturn ein sog. ‚Working Interest’ von 50 % und der Joint Venture Partner ist zugleich der Operator der Öl-Produktion.

Saturn konnte in den vergangenen 18 Monaten ein Portfolio von über 24 ‚Sections’ Öl-Lizenzen (brutto) in der Region um Kindersley aufbauen. Bei der jüngsten Auktion im Juni 2018 war Saturn der aktivste Bieter. Das diversifizierte Bohrprogramm auf verschiedenen ‚Sections’ zielt offensichtlich darauf ab, dass das Management Informationen über die einzelnen Gebiete sammeln möchte, um zukünftige Bohrprogramme anhand von eigenen Daten planen zu können. Aus Investorensicht bietet dieses Vorgehen eine deutliche Risikominimierung, da die Risiken aber auch die Chancen auf verschiedene ‚Sections’ verteilt werden.

Saturn veröffentlicht zudem auf den Profilen des Unternehmens in den sozialen Medien (FacebookLinkedIn) Eindrücke von der Umgebung und den Aktivitäten. Interessant ist auch der im Rahmen der Finanzierung entstandene Teaser von SmallCapPower. Das Management geht davon aus, bis Jahresende über 1.000 Barrel Erdöl pro Tag zu produzieren. Angesichts des aktuellen Ölpreises von rund 70 USD pro Barrel WTI, dürfte die Marge für Saturn entsprechend üppig ausfallen.

Seit Abschluss der Eigenkapitalfinanzierung ist das Interesse für Saturn an der Börse deutlich gestiegen. Die Handelsvolumen in Deutschland und an der Heimatbörse in Toronto haben signifikant zugenommen, bei steigenden Notierungen. Offensichtlich kann das Management die Marktteilnehmer davon überzeugen, dass man nun operativ und auch finanziell gut aufgestellt ist. Als nächstes sind Nachrichten zu den Bohrungen und der Bericht über das abgelaufene zweite Quartal zu erwarten. Im ersten Quartal erzielte Saturn den ersten Gewinn in der Unternehmensgeschichte und dieser ist mit rund 260.000 CAD bereits richtungsweisend.

Am Freitag ging die Aktie zu 0,20 CAD aus dem Handel und wir halten es für möglich, dass noch in diesem Jahr ein Kursniveau von 0,50 CAD erreicht werden kann. Die Begründung dafür hat CEO John Jeffrey kürzlich selbst in einem Interview geliefert. Laut Jeffrey wird bei Akquisitionen ein Preis von 80.000 bis 100.000 CAD pro produziertes Barrel bezahlt. Sollte die Produktionsmenge in diesem Jahr noch über 1.000 Barrel pro Tag steigen, dann ist eine Unternehmensbewertung von 100 Mio. CAD also nicht unwahrscheinlich. Bei rund 200 Mio. Aktien entspricht dies rund 0,50 CAD pro Aktie. Wir gehen davon aus, dass die Produktionsmenge in 2019 nochmals verdoppelt werden kann und somit die 0,50 CAD sicherlich nicht das Ende der Wertsteigerung sein müssen. Unser Fazit: die Saturn-Aktie ist ein gutes Investment im Öl-Sektor und bietet viel Kurs-Potenzial.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Orinoco Gold: Ein intensives Halbjahr steht an

Auf dem Faina Projekt von Orinoco Gold (ASX OGX / WKN A1J7HQ) im brasilianischen Bundesstaat Goias laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Die australische Goldcompany hat dort ein „back to basics“ Programm aufgelegt. Ziel ist es unter anderem, möglichst interessante Explorationsziele zu entdecken. Dabei bedient man sich an alten Daten von ehemaligen Eigentümern.

Schon 2001 und 2007 fanden auf dem Areal von früheren Besitzern vielfältige Bohrungen statt. Mit unterschiedlichen Methoden erfolgten damals rund 1.900 Bohrungen. Die Bohrlänge lag bei insgesamt 72.500 Metern. Die Durchschnittstiefe je Loch kam somit auf 38 Meter. Die früheren Besitzer haben demnach fast nur an der Oberfläche des Areals „gekratzt“. Man interessierte sich in jenen Tagen nur für den offenen Tagebau und ging daher nicht tiefer ins Erdreich hinein.

Schon vor 2001 gab es auf den Arealen von Sertao und Antenadie zu Faina gehören, Bohrungen, die mehr als 18.000 Meter und 174 Bohrlöcher umfassten. Dabei wurde eine durchschnittliche Tiefe von 104 Metern erreicht.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Orinoco Gold: Ein intensives Halbjahr steht an

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Finanzierung zeigt: Das Interesse am Zinksektor ist ungebrochen

Es mag scheinen, als wäre der Markt für Rohstoffexplorer mitten in der Sommerpause, zumal die Preise unter anderem vieler Industriemetalle auf Grund des drohenden Handelskriegs zwischen den USA und China unter Druck geraten sind. Dennoch gelingt es ausgewählten Unternehmen immer wieder frisches Kapital am Markt aufzunehmen – sogar unter der Beteiligung großer Adressen.

Zuletzt gehörte zu den Unternehmen, denen dies gelang ein Explorer aus dem Zinksektor, der ähnlich wie die von uns beobachtete Group Eleven Resources (WKN A2H9YB / TSX-V ZNG), unter anderem in Irland auf der Suche nach dem gefragten Metall ist.

Adventus Zinc (WKN A2DMGG) nämlich gelang das Kunststück, über die Ausgabe von 10.266.925 Aktien zu je 0,90 CAD brutto rund 9,2 Mio. CAD einzunehmen. Der größte Zeichner war dabei die Streaming-Gesellschaft Wheaton Precious Metals (WKN A2DRBP), die nun 9,99% der Adventus-Stammaktien hält, doch auch andere, strategische Aktionäre wie Greenstone Resources II LP and Altius Resource Inc. nahmen teil.

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Group Ten Metals schließt Earn-In für Goldprojekt Black Lake-Drayton ab

Noch mehr "Housekeeping-News" bei Group Ten Metals (TSX.V: PGE; FRA: 5D32): Das Unternehmen meldet heute den erfolgreichen Abschluss des 100prozentigen Earn-Ins für das Goldprojekt Black Lake-Drayton in der Region Rainy River im Nordwesten der kanadischen Provinz Ontario.

Diese Nachricht, zusammen mit der Mitteilung vom Abschluss des Earn-Ins auf dem Kluane Kupfer-Nickel-PGE-Projekt im Yukon vom Anfang der Woche, könnte leicht den Eindruck erwecken, dass sich das kleine Unternehmen verzettelt. Das Gegenteil ist der Fall. Beide Deals wurden schon vor Jahren eingefädelt und sind mehr oder weniger zufällig jetzt abgeschlossen worden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Group Ten Metals schließt Earn-In für Goldprojekt Black Lake-Drayton ab

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Goliath Resources erhält grünes Licht für Bohrungen auf Copperhead und Lucky Strike

Goliath Resources Ltd. (TSXV: GOT; FRA: B4IE) hat von der Regierung von British Columbia eine drei Jahre gültige Genehmigung zum Bohren und Erforschen auf seinen Projekten Copperhead- und Lucky Strike in der Nähe von Terrace, British Columbia, erhalten. Goliath ist – wie berichtet – mit seiner Crew von Geologen bereits vor Ort und bereitet die bevorstehenden Bohrungen vor.

Goliath hat sich verpflichtet, mit den höchsten Umweltstandards zu arbeiten. Vor Beginn der Arbeiten auf Copperhead wird das Unternehmen daher ein Schutzprogramm für Karibus ausarbeiten, einen so genannten „Caribou Mitigation and Monitoring Plan“ (CMMP). Die endgültige Genehmigung der Arbeiten auf Copperhead setzt die Annahme des CMMP voraus.

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Goliath Resources erhält grünes Licht für Bohrungen auf Copperhead und Lucky Strike

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Group Ten sichert sich die größte Konzession im Kluane PGE-Ni-Cu-Gürtel im Yukon

Es ist gerade einmal ein Jahr her (siehe Meldung vom 26. Juni 2017), dass Group Ten Metals Inc. (TSX.V: PGE; FRA: 5D32) den Erwerb seines Stillwater West Projekts in direkter Nachbarschaft zu Sibanye Stillwater in Montana bekannt gegeben hat. Die Sichtung umfangreicher historischer Daten und neue Arbeiten, haben Stillwater West sehr schnell zum unangefochtenen Hauptprojekt von Group Ten werden lassen. Leicht könnte man darüber vergessen, dass Group Ten noch weitere hochkarätige Projekte aus der Zeit vor Stillwater West besitzt, darunter das PGE-Ni-Cu-Projekt Kluane im Yukon.

Gestern hat Group Ten nun mitgeteilt, dass das Unternehmen alle Earn-In Forderungen für Kluane erfüllt hat und sogar weitere vielversprechende neue Konzessionsgebiete erworben hat. Group Ten besitzt damit die größte Konzession im Ultramafitgürtel Kluane, einem geologischen System, das sich vom Norden von British Columbia über den Yukon bis in das Zentrum von Alaska erstreckt und in dem mehrere PGE-Ni-Cu-Vorkommen gelagert sind. Das Projekt Kluane befindet sich im kanadischen Yukon-Territorium in Streichrichtung mit dem Projekt Nickel Shäw von Nickel Creek Platinum.

Michael Rowley, der President und CEO, nannte Kluane eine gute Ergänzung zum zentralen Projekt Stillwater West in Montana. Group Ten besitze nun „zwei große und äußerst vielversprechende Konzessionsgebiete, die sich in strategischer Lage in der Nähe von Projekten im fortgeschrittenen Stadium in erstklassigen Bergbaurevieren befinden.”

Im Zuge einer Konsolidierung von…..

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Group Ten sichert sich die größte Konzession im Kluane PGE-Ni-Cu-Gürtel im Yukon

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