Glänzende Jahresbilanz für den gewerblichen Immobilienmarkt 2018

Zwei Großvermietungen am Expo-Park und ein Neubau am Pferdeturm – das sind 2018 die größten „Immobilien-Deals“ auf dem Büroimmobilienmarkt in der Region Hannover gewesen. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 35.000 Quadratmeter auf 180.00 Quadratmeter an (plus 24 Prozent) und liegt damit rund 36 Prozent über dem Schnitt der Jahre 2013 bis 2018. Auch der Umsatz mit Logistikimmobilien wächst – mit einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zu 2017. Das ist das Ergebnis der Jahresbilanz 2018 für den regionalen Immobilienmarkt, den die Region Hannover jetzt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover und Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft vorgelegt hat. Die aktuellen Jahreszahlen zu Büro und Logistik sowie weitere Informationen zu den Bereichen Einzelhandel, Hotel und Wohnen finden Interessierte im aktualisierten Jahresüberblick zum Immobilienmarktbericht unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de.

„Mit dieser Jahresbilanz können wir mehr als zufrieden sein. Die Region Hannover entwickelt sich dynamisch und zieht Investoren an“, so ordnet Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, die jüngste Marktbewertung ein. Sabine Tegtmeyer-Dette, Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, freut sich, dass Hannover seine Position als stärkster deutscher Immobilienstandort hinter den Top-7-Städten erneut unter Beweis stellt: „Die reinen Quadratmeterzahlen sind das eine – auf der anderen Seite sprechen wir in den jeweiligen Teilmärkten mittlerweile von Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe, und das sorgt für Beschäftigungszuwächse in der gesamten Region Hannover.“

Die beteiligten Akteure bescheinigen dem Büroimmobilienmarkt eine durchweg positive Entwicklung, insbesondere was die seit Jahren stabil hohen Vermietungszahlen betrifft.  133.000 Quadratmeter Büroflächen wurden vermietet, 47.000 Quadratmeter gehen zusätzlich auf das Konto von Eigennutzern. Damit ist 2018 das beste Jahr seit 2011 – damals wurde ein Gesamtumsatz von 182.000 Quadratmetern registriert.

Zu den größten Deals des vergangenen Jahres zählt der Neubau der Continental AG, die seit Juli am Pferdeturm rund 39.000 Quadratmeter Bürofläche für 1.250 Beschäftigte errichten lässt. Außerdem sind im ersten Halbjahr zwei große Mietverträge im Expo-Park/Kattenbrookstrift im Süden Hannovers zustande gekommen: Das Land Niedersachsen hat an der Expo Plaza eine 10.000 Quadratmeter große Bürofläche angemietet, die FinanzIT einen Mietvertrag über 14.000 Quadratmeter Bürofläche im ehemaligen IBM-Gebäude abgeschlossen.

Am Cityrand und den Ausfallstraßen wurde 2018 mit insgesamt 100.000 Quadratmetern besonders viel gemietet bzw. zur Eigennutzung gebaut, in der City kamen etwa 33.000 Quadratmeter zur Vermietung. Hier steigt die Spitzenmiete im Vergleich zu 2017 deutlich an, sie liegt Ende 2018 bei 17 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 1,70 Euro. Am Cityrand und an den Ausfallstraßen konnte im letzten Jahr eine Spitzenmiete von 13,50 Euro pro Quadratmeter realisiert werden.

Auch der Umsatz mit Logistikimmobilien zieht weiter an und steigt 2018 auf einen Höchststand von etwa 375.000 Quadratmeter logistisch genutzter Hallenfläche (plus 115.000 Quadratmeter im Vergleich zu 2017). Der Jahresumsatz liegt damit rund 170.000 Quadratmeter über den Umsätzen der vergangenen Jahre 2013 bis 2018 (205.000 Quadratmeter) und auch deutlich über dem bislang gemessenen Höchststand von 310.000 Quadratmetern im Jahr 2011. Das lässt auch die Spitzenmiete in diesem Marktsegment deutlich wachsen: Für einen Quadratmeter Hallenfläche in Toplage werden bis zu fünf Euro fällig. 325.000 Quadratmeter Logistikimmobilien wurden vermietet, das macht rund 87 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Der Anteil eigengenutzter Objekte liegt bei rund 50.000 Quadratmetern.

Direkt am Flughafen in Langenhagen sind 2018 zwei große Projekte an den Start gegangen: An der Münchner Straße bauen DHL Freight 8.000 Quadratmeter und Hempelmann 16.000 Quadratmeter große Logistikhallen. Ebenfalls im Bau sind dort auch die neuen Logistikzentren von Continental (34.000 Quadratmeter) und von Prologis (22.000 Quadratmeter). In Lehrte entsteht derzeit eine 22.000 Quadratmeter große Halle, die die Firma Häfele, ein Hersteller von Möbel- und Baubeschlägen, als Versandzentrum angemietet hat. Das Objekt ist vom Projektentwickler bauwo Anfang 2019 an die LIP Invest aus München weiterverkauft worden und fließt dort in einen Logistik-Immobilienfonds ein.

Zur methodischen Erhebung der Daten

2018 haben Region und Landeshauptstadt Hannover mit insgesamt 20 Unternehmen am Immobilienmarktbericht und der Jahresbilanz gearbeitet: ANGERMANN, Aurelis Real Estate Service GmbH, BAUM Unternehmensgruppe, bauwo Grundstücksgesellschaft mbH, DELTA DOMIZIL, Deutsche Reihenhaus AG, Engel & Völkers Hannover Commercial, FIH Fürst-Immobilien Hannover GmbH, GlaserProjektInvest GmbH, Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG Bauträger, hanova, HE Hannover Estate GmbH, Henschel Immobilien, HOCHTIEF Infrastructure GmbH Building Hannover, INTERHOMES AG, Jones Lang LaSalle SE, KSG Hannover GmbH, meravis Immobiliengruppe, S-GewerbeimmobilienVermittlung Hannover GmbH, STRABAG Real Estate GmbH.

Das Marktgebiet umfasst bei Büroimmobilien die Städte Garbsen, Hannover, Laatzen und Langenhagen. Bei Logistikimmobilien werden Umsätze in der gesamten Region Hannover betrachtet. Ausschlaggebend für die Umsatzstatistik ist nicht der Zeitpunkt der Fertigstellung oder des Einzugs in ein neues Gebäude, sondern der Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung bei Miet- und Kaufverträgen beziehungsweise der Baubeginn bei selbstgenutzten Immobilien. Die Region orientiert sich damit an den Vorgaben der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif), die in allen großen deutschen Städten Anwendung finden.

Der nächste Immobilienmarktbericht 2019 ist für Ende September in Vorbereitung und erscheint pünktlich zur internationalen Leitmesse Expo Real in München. Der Immobilienmarktbericht 2018, das Zahlenupdate zur Jahresbilanz und weitere Informationen sind auf www.immobilienmarktbericht-hannover.de abrufbar.

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SteelFab 2019 in Sharjah

For the third time in succession, the DVS – German Welding Society presented itself at the SteelFab fair in Sharjah/U.A.E. From January 14 to 17, 2019, the society was the information and contact point with specialist competence here for any visitors to the fair with questions about the training, further education and qualification of welding personnel.

The primary subjects related to the significance of the welding technology training in the United Arab Emirates and to the need for certified educational establishments according to the German role model in the Arab region. During the opening event of the fair, General Manager of the DVS, Dr.-Ing. Roland Boecking, explained the different educational paths in welding technology to the representatives from the political and economic fields, such as Sheikh Khaled Bin Abdullah Bin Sultan Al Qasimi (Chairman of Sharjah Department of Seaports and Customs and Chairman of Hamriyah Free Zone Authority), HE Abdullah Bin Sultan Al Owais (Chairman of the Sharjah Chamber of Commerce and Industry and Chairman of Expo Centre Sharjah), Saif Al Midfa (Chief Executive Officer of the Expo Centre Sharjah), as well as the Consul General Günter Rauer and the Vice Consul Alexandra Chambless. In this respect, there was particularly great interest in the diagram which is entitled "Career paths in welding technology", was developed by DVS and portrays various stages of the welding technology education for specialist personnel on the German labour market. Furthermore, DVS had numerous information possibilities in store for skilled workers, technologists and universities in the fields of joining, cutting and surfacing.

"The great interest in DVS’s certified education system shows me that, for many visitors, it is the epitome of high quality standards and is regarded as exemplary and worthy of imitation in the international comparison," according to Dr. Boecking. "Every year here in Sharjah, I experience that the subject of ‚training and further education in welding technology‘ is always a top subject on DVS’s fair booth." For this reason, the society will now step up its efforts to find cooperation partners which can implement DVS’s objectives in the region by the Persian Gulf.

SteelFab is the largest trade fair in the metal processing industry in the Middle East. There, DVS presented the results of its joint technical-scientific work at the German Pavilion on a joint booth with Messe Essen.

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SteelFab 2019 in Sharjah

Zum dritten Mal in Folge präsentierte sich der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. auf der Messe SteelFab in Sharjah/V.A.E. Vom 14. bis 17 Januar 2019 war der Verband hier die fachkompetente Informations- und Anlaufstelle für Messebesucher mit Fragen zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Qualifizierung von Schweißpersonal.

Dabei ging es vor allem um die Bedeutung der schweißtechnischen Ausbildung in den Vereinigten Arabischen Emiraten und um den Bedarf an zertifizierten Bildungseinrichtungen nach deutschem Vorbild im arabischen Raum. DVS-Hauptgeschäftsführer Dr.-Ing. Roland Boecking erläuterte bei der Eröffnungsveranstaltung der Messe den Vertretern aus Politik und Wirtschaft, wie Scheich Khaled Bin Abdullah Bin Sultan Al Qasimi (Chairman of Sharjah Department of Seaports and Customs and Chairman of Hamriyah Free Zone Authority), HE Abdullah Bin Sultan Al Owais (Chairman of the Sharjah Chamber of Commerce and Industry and Chairman of Expo Centre Sharjah), Saif Al Midfa, Geschäftsführer des Messecenters Expo Centre Sharjah) sowie Generalkonsul Günter Rauer und Vizekonsulin Alexandra Chambless die unterschiedlichen Bildungswege in der Schweißtechnik. Besonders großes Interesse fand dabei das vom DVS entwickelte Poster „Karrierewege in der Schweißtechnik“, das verschiedene Stufen der schweißtechnischen Bildung für Fachpersonal auf dem deutschen Arbeitsmarkt darstellt. Darüber hinaus hielt der DVS für Facharbeiter, Techniker und Hochschulen zahlreiche Informationsmöglichkeiten auf dem Gebiet des Fügens, Trennens und Beschichtens bereit.

„Das große Interesse an dem zertifizierten Bildungssystem des DVS zeigt mir, dass es bei vielen Besuchern Inbegriff hoher Qualitätsstandards ist und im internationalen Vergleich als vorbildlich und nachahmenswert gilt“, so Dr. Boecking. „In jedem Jahr erlebe ich hier in Sharjah, dass das Thema ‚Aus- und Weiterbildung in der Schweißtechnik‘ stets ein Top-Thema am Messestand des DVS ist.“ Aus diesem Grund wird der Verband sich nun verstärkt um Kooperationspartner bemühen, die in der Region am Persischen Golf die Ziele des DVS umsetzen können.

Die SteelFab ist die größte Fachmesse der metallverarbeitenden Industrie im Nahen Osten. Der DVS präsentierte dort die Ergebnisse seiner technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit am German Pavilion auf einem Gemeinschaftsstand mit der Messe Essen.

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Mehr als Bonitätsprüfung – Lösungen für „Future of Commerce“

Auf Basis aktueller, valider Bonitätsinformationen schnell Entscheidungen treffen – dies ist eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Händlern im Digital Commerce. Die Creditreform Boniversum GmbH (www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risiko­managementlösungen für die gesamte kreditgebende Wirtschaft, wie z.B. für Online-Händler. Das Portfolio, das unter anderem die bewährte Datenmanage­ment-Lösung „CUBE“ umfasst, wurde pünktlich zur „Internet World Expo 2019“ um eine Einstiegs­lösung ausgebaut. Damit können KMU ab sofort einfach, kosten­günstig und auto­matisiert sowohl Risikoprüfungen durchführen als auch damit verbundene Prozesse managen und optimieren.

Mit der etablierten SaaS-Plattform „CUBE“ vereint Boniversum die Vorteile einer unab­hängigen Multiauskunftei-Schnittstelle und einer skalierbaren Risikomanagement-Soft­ware. Die modulare Plattform ermöglicht es Händlern, verschiedene Boniversum-Ser­vices und weitere externe Datenquellen sowie eigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen und spezifischen Betrugsindikatoren oder auch histo­rische Antragsdaten und Matching-Listen zu integrieren. Die Module reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-Checks und Bestandskundenmanagement bis hin zu IBAN-basierten-Checks sowie vieles mehr.

Es handelt sich bei „CUBE“ um ein einfach zu bedienendes und schnell zu installieren­des System, das ohne umfangreichen Setup- oder Rollout-Aufwand auskommt. Die Resultate sind unter anderem Kosten- und Zeiteinsparungen.

Schneller Einstieg für KMU – Zahlungsausfällen entgegenwirken

„Im E-Commerce ist die Zahlungsmoral der Kunden schlechter als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Durch die fehlende Nähe zum Händler, die Einfachheit und Ge­schwindigkeit des Shoppens sowie die Anonymität des Internets sinkt die Hemm­schwelle, Käufe zu tätigen, die nicht bezahlt werden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH. „Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler können derartige Zahlungsausfälle zum Problem werden“, ergänzt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

Boniversum hat ein neues Standardprodukt entwickelt, das KMU schnell und einfach bei der Ent­scheidungs­findung und beim Prozess­management unterstützt. Die neue Ein­stiegslösung basiert auf „CUBE“ und ist ein schlankes, kostengünstiges, standar­disiertes und dennoch in Teilen parametrisier­bares System, das zu einer umfassenden Risiko­manage­ment-Plattform ausgebaut werden kann. Ebenso wie der große Bruder „CUBE“ bietet auch die Einstiegslösung für Unter­nehmen jeglicher Branchen mehr als eine reine Bonitäts­prüfung. Sie ermöglicht aus einer Hand die schnelle Verfügbarkeit und Verede­lung von Daten sowie die Auto­matisierung von Prozessen.

Smarte Daten – auch auf internationaler Basis

„Mit unseren Lösungen für den Digital Commerce machen wir Daten­schätze für Unter­nehmen in Sekundenschnelle verfüg- und nutzbar. Der Händler erhält bonitätsrele­vante Daten, und zwar genau an der Stelle, an der die Zielgruppe des jeweiligen Händ­lers wirklich aktiv ist. Zusätzlich zu den Informationen über Verbraucher, die wir im Hause Boniversum anbieten, besteht auch die Mög­lichkeit, weitere Datenquellen einzubinden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

„CUBE“ bietet Schnittstellen zu renommierten Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien sowie zu Adressdienstleistern weltweit. Somit lassen sich auch Anforderungen der Geoblocking-Verordnung erfüllen. Die neue Ein­stiegslösung umfasst die DACH-Region.

Von automatisierten zu lernfähigen Systemen

Mit den Boniversum-Lösungen können Unternehmen den digitalen Wandel im Handel sicherer gestalten, die daraus resultierenden Potenziale besser ausschöpfen und neue, spezifische Geschäftsmodelle entwickeln. Adrian Brosterhues-Niedziolka gibt einen Ausblick: „Wir arbeiten sukzessive an neuen, smarten Entwicklungen zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft und deren Wertschöpfungsprozesse – einer der nächsten logi­schen Schritte für uns ist es, eigene Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.“

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ROTEC ENGINEERING – Engineering services from VISPIRON ROTEC

In addition to its measuring technology in the field of torsional vibration analysis, VISPIRON ROTEC has launched ROTEC ENGINEERING and now offers engineering services for complex measuring tasks worldwide.

Due to the high demand on the part of VISPIRON ROTEC for services for demanding measurements and analyzes in the automotive sector, the company is expanding its offer to include engineering consulting.  VISPIRON ROTEC is known for its market-leading measuring technology in the area of ​​torsional vibration analysis.

ROTEC ENGINEERING positions itself through advanced engineering services in all areas of dynamic component and subassembly testing with regard to complex functional analyses in the energy sector, in shipbuilding, mechanical engineering and plant construction as well as in the automotive sector. With outstanding component and system competence, the experienced team offers complete development projects from the initial idea to the final project completion.  In addition, the team advises on metrological issues, individual requirements as well as measurement data analysis and offers individual customized solutions. ROTEC ENGINEERING focuses on powertrain testing, timing drive validation, valve train dynamics, FEAD/belt drive dynamics and parameter determination for simulation.

Stefan Wehmeyer leads the ROTEC ENGINEERING team. He previously held various positions at Ingenieurgesellschaft für Triebwerkstechnik (later Schaeffler Engineering), Mahle and AVL Schrick.

International fairs:

Testing Expo China, Shanghai (China), September 2019, 24-26
Testing Expo USA, Novi (Michigan, USA), October 2019, 22-24

Website & Co

www.rotec-munich.de
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ROTEC ENGINEERING – Engineering-Dienstleistungen von VISPIRON ROTEC

VISPIRON ROTEC hat neben seiner Messtechnik im Bereich der Drehschwingungsanalyse ROTEC ENGINEERING ins Leben gerufen und bietet ab sofort Engineering-Dienstleistungen für komplexe Messaufgaben an.

Aufgrund der großen Nachfrage bei VISPIRON ROTEC nach Dienstleistungen für anspruchsvolle Messungen und Analysen im Bereich Automotive, erweitert das Unternehmen sein Angebot um ingenieurstechnische Beratung. VISPIRON ROTEC ist bekannt durch seine marktführende Messtechnik im Bereich der Drehschwingungsanalyse.

ROTEC ENGINEERING positioniert sich durch anspruchsvolle​ Engineering-Dienstleistungen in allen Bereichen der dynamischen Bauteil- und Baugruppenuntersuchung hinsichtlich komplexer Funktionsanalysen in der Energiebranche, im Schiff-, Maschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich Automotive. Mit hervorragender Komponenten- und Systemkompetenz übernimmt das erfahrene Team komplette Entwicklungsprojekte von der ersten Idee bis zum finalen Projektabschluss. Darüber hinaus berät das Team bei messtechnischen Fragen, individuellen Anforderungen sowie der Messdatenanalyse und bietet individuelle Sonderlösungen an. Einen besonderen Fokus wird dabei auf die Antriebsstranguntersuchung, Steuertriebsvalidierung, Ventiltriebsdynamik, FEAD- / Riementriebsdynamik und Parameterermittlung für Simulation gelegt.

Stefan Wehmeyer leitet das Team von ROTEC ENGINEERING. Er war zuvor in unterschiedlichen Funktionen bei der Ingenieurgesellschaft für Triebwerkstechnik (später Schaeffler Engineering), Mahle sowie AVL Schrick tätig.

Website & Co

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Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

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Hybrid-Lösungen für mehr Sicherheit: e*Message mit breitem Leistungsportfolio auf der PMRExpo

  • Im Einsatz: Erste Erfahrungsberichte mit Multichannel-Alarmierungslösung „2wayS by e*Message“ werden präsentiert
  • Funksteuerungslösung e*Nergy jetzt mit neuer Hybrid-Option Strompager DX zum Einsatz in großen und kleinen Verteilnetzen
  • Bevölkerungswarnung und sichere Erreichbarkeit von Einsatzkräften mit e*BOS, e*Warn und e*Cityruf

Mit Hybrid-Lösungen für mehr Sicherheit sorgen – die Berliner e*Message Wireless Information Services Deutschland GmbH weiß, wie das geht. Bei Warnung und Alarmierung ebenso wie bei der zuverlässigen Steuerung im Stromverteilnetz. Auf der PMRExpo (27. bis 29. November) in Köln werden diese Erfahrungswerte sehr gefragt sein. Mehr als 4.300 Entscheider und Experten aus über 50 Ländern treffen sich zur 18. Auflage der Messe. Der Berliner Mobilfunknetzbetreiber e*Message präsentiert sein breites Lösungs- und Dienstportfolio am Stand E 09 in Halle 10.2.

Die PMRExpo hat sich als europäische Leitmesse für Professionellen Mobilfunk und Leitstellen etabliert. „In diesem Jahr werden hybride Strukturen eines der Kernthemen sein“, sagt Dr. Dietmar Gollnick, Geschäftsführer von e*Message. „Das schließt NP2M (Narrowband Point-to-Multipoint) mit ein, den durch ETSI und die europäischen Regulierer bei CEPT 2013 unterstützten schmalbandigen Standard.“ Breitband benötigt Schmalband, um Kommunikationswege mit erhöhter Sicherheit zu gewährleisten. Gollnick berichtet am zweiten Messetag (14:00 Uhr) in einem Fachvortrag von den besonderen Erfahrungen eines spezialisierten Mobilfunknetzbetreibers.

Im letzten Jahr hatte der neue Hybriddienst „2wayS by e*Message“ Premiere auf der Messe. In einem Gerät werden GPRS und POCSAG zusammengeführt. Die Lösung erweitert den bereits hochverfügbaren Kommunikationsweg also um ein öffentliches Mobiltelefonnetz als zweiten redundanten Kommunikationskanal. Das sorgt für noch höhere Verfügbarkeit und noch bessere Erreichbarkeit. Gesendete Nachrichten erreichen auf jeden Fall ihre Adressaten – die Ausfallwahrscheinlichkeit ist hundertmal geringer als bei der Nutzung nur eines Weges. Zusätzlich zu den beiden Kommunikationsnetzen für eine bessere Erreichbarkeit bietet das System auch einen Rückkanal für die optionale aktive Antwort des Adressaten. e*Message präsentiert auf der diesjährigen PMR-Expo erste Erfahrungswerte aus der Einsatzpraxis.

Zuverlässige Sicherheit zählt auch auf anderen Einsatzgebieten. Die Funksteuerungslösung e*Nergy sorgt für eine effiziente und manipulationssichere Fernsteuerung von dezentralen Energieverbrauchs- und Energieerzeugungsanwendungen zur Sicherstellung der Stromnetzstabilität. Seit vier Jahren kommt die auf e*Nergy basierende Strompager-Lösung flächendeckend im Stromnetz Berlin zum Schalt-Einsatz. Im Rahmen der PMRExpo wird die Weiterentwicklung dieses Systems zur Hybrid-Lösung Strompager DX gezeigt. Dabei wurde der Strompager um eine CLS-Schnittstelle zur Anbindung an das intelligente Messsystem (IMSys) erweitert. So stehen zwei voneinander unabhängige Kommunikationswege zum Steuern zur Verfügung. Der Strompager DX öffnet durch seine hybride Konzeption nicht nur den Big Playern der Energiebranche effiziente Optionen, sondern versetzt auch kleinere Energieverteilnetzbetreiber in die Lage, mit e*Nergy die nächsten Schritte der Energiewende bezahlbar und vor allem verlässlich zu planen.

Mit ihren Lösungen trägt e*Message dazu bei, eine zuverlässige Infrastruktur in Sachen Kommunikationssicherheit zu gewährleisten. e*Message unterhält Europas größtes Sicherheitsfunknetz: unabhängig und satellitengestützt mit rund 800 Sendestationen in ganz Deutschland. So können Alarmierungs- und Warninformationen gleichzeitig alle Adressaten erreichen – egal ob 10 oder 10 Millionen Personen. Alarmierungs- und Warndienste können installiert und eingesetzt werden, die bundesweit zuverlässig warnen und informieren können: e*BOS sorgt für die unverzügliche, gleichzeitige Alarmierung von Feuerwehren und nichtpolizeilichen Einsatzkräften mit optimaler Funkversorgung. Als vorbeugende Informations- und Warnlösung hat sich e*Warn etabliert.

Bereitschaftsdienste aller Art setzen die Alarmierungslösung e*Cityruf ein. Überall, wo strikte Reaktionsfristen eingehalten werden müssen oder Störungen mit Folgeschäden drohen, sorgt e*Cityruf für zuverlässige Kommunikation – in der Stadt, auf dem Land, in Gebäuden, Kellern und Tiefgaragen. Rettungs- und Winterdienste setzen auf e*Cityruf wie auch Logistikunternehmen für ihr Hof- und Fuhrparkmanagement.

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SINGULUS TECHNOLOGIES meldet starkes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis

  • Umsatzanstieg von 63,6 Mio. EUR um 43 % auf 91,0 Mio. EUR
  • Positives EBIT für neun Monate 4,0 Mio. EUR (Vorjahr: 0,4 Mio. EUR)
  • Bruttomarge mit 30,1 % auf hohem Niveau
  • Aufträge für die neuen Arbeitsgebiete verbucht
  • Letters of Intent (Absichtserklärungen) in Höhe von rund 200 Mio. EUR aktuell für CIGS Projekte unterzeichnet

SINGULUS TECHNOLOGIES meldet einen positiven Verlauf der vergangenen neun Monate und veröffentlicht eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis (EBIT). Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 91,0 Mio. EUR umgesetzt und lag damit 43 % über Vorjahr mit 63,6 Mio. EUR. Das EBIT für die ersten neun Monate in Höhe von 4,0 Mio. EUR übertrifft das Vorjahresergebnis in Höhe von 0,4 Mio. EUR deutlich.

Während der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 lag der Auftragseingang mit 74,6 Mio. EUR ebenfalls klar über dem Vergleichswert von 2017 mit 53,4 Mio. EUR. Der Auftragsbestand zum 30. September 2018 beträgt 90,3 Mio. EUR (Vorjahr: 99,7 Mio. EUR). Die Bruttomarge von 30,1 % (Vorjahr: 29,7 %) ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Die frei verfügbaren liquiden Mittel lagen zum 30. September 2018 bei 27,4 Mio. EUR (31. Dezember 2017: 27,2 Mio. EUR).

SINGULUS TECHNOLOGIES hat in der vergangenen Woche anlässlich der China International Import Expo Show ("CIIE" vom 5. – 10. November 2018) in Shanghai, China, mehrere Letters of Intent (Absichtserklärungen oder LOI) für die Lieferung von Produktionsanlagen für die Herstellung von CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen unterzeichnet.

Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES AG: "Die Absichtserklärungen, die unser Unternehmen in der letzten Woche für die Lieferung von großen Produktionsanlagen für die Fertigung von CIGS-Solarmodulen unterzeichnet hat, bestätigen unsere enge Partnerschaft zu CNBM und eine führende Position in dem Marktsegment für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule." Dr. Rinck fährt fort: "Die unterzeichneten Vereinbarungen betreffen drei Standorte in China in den Städten Bengbu, Xuzhou und Meishan. Das Volumen der geplanten Lieferungen für die drei Standorte liegt in Summe bei rund 200 Mio. EUR."

CNBM strebt den Aufbau von insgesamt 1,2 GW CIGS-Produktionskapazität an und setzt damit seine Investitionen und Ausbaupläne in China für den Aufbau von Fertigungskapazitäten von 6 GW planmäßig fort. SINGULUS TECHNOLOGIES erarbeitet nun mit dem Kunden auf der Basis der Vereinbarungen die Unterzeichnung der rechtsverbindlichen Lieferverträge. Die Produktion und Lieferung der Anlagen sollen zu großen Teilen in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen.

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern stieg hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Aufbau der Tochtergesellschaft mit Sitz in Shanghai, China, auf 343 Personen zum 30. September 2018 (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

Ausblick
SINGULUS TECHNOLOGIES erwartet für das vierte Quartal einen positiven Verlauf und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2018 mit Umsatzerlösen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das EBIT soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen. Die wichtigsten Umsatz- und Ergebnisimpulse werden dabei aus dem Segment Solar erwartet.

Für das Jahr 2019 geht die Gesellschaft derzeit von einem weiteren Anstieg der Umsatzerlöse und des operativen Ergebnis (EBIT) aus. Diese Entwicklung basiert auf der Annahme weiter wachsender Solarmärkte insbesondere im Bereich CIGS. Außerdem sollen die neuen Arbeitsgebiete dekorative Beschichtung und Medizintechnik zu Umsatz und Ergebnis beitragen.

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Krannich Solar eröffnet Niederlassung in Schweden

Der weltweit tätige Photovoltaik Großhändler Krannich Solar treibt seine weltweite Expansion weiter voran und hat eine Niederlassung in der Nähe von Stockholm eröffnet. Die Kunden in dem skandinavischen Land wurden bisher von der internationalen Vertriebsabteilung in Deutschland betreut. Von dieser wurde ein guter Kundenstamm aufgebaut. Nun wird das Engagement in Schweden vor Ort ausgebaut. Mit der Gründung dieser Niederlassung wird dem dynamisch wachsenden Markt für Aufdachanlagen Rechnung getragen.

Die neue Niederlassung hat Anfang November ihre Tätigkeit aufgenommen und hat auch gleich ihren ersten Auftritt am 27.11.2018 auf der Swedish Solar Expo in Uppsala. Unter dem Motto SOLAR PV DISTRIBUTOR SINCE 1995 werden überzeugende Lösungen für den schwedischen PV-Markt präsentiert. Die Fachbesucher können sich davon auf dem Stand Nr. 24 live überzeugen.

„Der Markt für Photovoltaik für private Haushalte und Gewerbebetriebe hat sich in Schweden in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass wir mit einem regionalen Vertriebsteam dem wachsenden Kundenstamm Rechnung tragen und eine Betreuung vor Ort einrichten,“ so Kurt Krannich. „Wir wollen mit unseren Angeboten und Service-Leistungen den existierenden Kundenstamm an Installateuren schnell weiter ausbauen,“ formuliert Jens Ullrich, Chief Revenue Officer bei Krannich Solar das Ziel. „Der Support, den die lokale Vertriebsmannschaft dafür aus dem Headquarter in Deutschland bekommt, unterstützt dabei den Aufbau in allen Bereichen“.

Schweden war 2016 unter Top 10 Länder bei neu installierter PV-Leistung 2016 in Europa. Die Regierung forciert vor allem den Ausbau kleiner Solarenergie-Projekte und hat 2017 einige Regelungen auf den Weg gebracht, die es Privathaushalten sowie Unternehmen erleichtern, PV-Anlagen zur eigenen Energieversorgung zu installieren. Zum einen wurde die Steuer auf Solarenergie im vergangenen Jahr abgeschafft. Zum anderen werden Haushalte, Firmen und öffentliche Einrichtungen mit 30 % der Einkaufs- und Installationskosten gefördert für Investitionen bis zu 1,2 Millionen Schwedischer Kronen (umgerechnet etwa 120.000 Euro). Dementsprechend ist diese Maßnahme für PV-Aufdachanlagen besonders attraktiv.

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