Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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100% target achievement by KECK for centrotherm

The SNEC PV Power Expo in Shanghai is not only the largest trade fair in the Asian photovoltaic industry, but also the most important globally. The technology provider Centrotherm took the opportunity to present highly efficient solar cell concepts and the associated production solutions to an international audience.

There were two extraordinary highlights:
The new centrotherm LPCVD production system c.DEPO LP, which ranks number five of the 25 most innovative production solutions for the photovoltaic industry. As well as the flexibilty app on the trade fair stand, which demonstrates the special variety of centrotherm production solutions to the public.

The KECK team faced two great challenges in the concept development stage. On the one hand, the aim was to surpass the great results from the 2017 event. On the other hand, the stand had to have an innovative design that was consistent with the highlights, and which could be realised at a very high standard despite the short set up and dismantling time.

The new trade fair stand design was characterised by the impressive façade made of large, blackened glass elements, in which the large-format (3 x 7 m) LED surface was integrated. Thanks to the two-storey structure, there was enough space to present the products in a way that would attract visitors, as well as enable in-depth discussions on the quieter upper level.

In the end, it was “mission accomplished” for KECK.

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100% Zielerreichung von KECK für centrotherm

Die SNEC PV Power Expo in Shanghai ist nicht nur die größte Veranstaltung für die Photovoltaikbranche in Asien, sondern auch die weltweit wichtigste. Der Technologieanbieter centrotherm nutzte die Gelegenheit, dem internationalen Publikum hocheffiziente Solarzellenkonzepte und die dazugehörigen Produktionslösungen vorzustellen.

Dabei gab es zwei außergewöhnliche Highlights:
Die neue centrotherm LPCVD-Produktionsanlage c.DEPO LP, welche Platz 5 der 25 innovativsten Produktionslösungen für die Photovoltaikindustrie belegt. Sowie die Flexibilty-App auf dem Messestand, welche dem Publikum die besondere Variationsvielfalt der centrotherm-Produktionslösungen veranschaulicht.

Bei der Konzepterstellung stellte sich das KECK Team zwei großen Herausforderungen. Zum einen dem Ziel, die bereits sehr guten Ergebnisse der Veranstaltung von 2017 noch zu übertreffen. Zum anderen sollte passend zu den Highlights ein innovatives Design für den Messestand kreiert werden, das in dem knappen Auf- und Abbauzeitfenster dennoch qualitativ hochwertig realisiert werden kann.

Das neue Erscheinungsbild des Messestandes wurde geprägt von der beeindruckenden Fassade aus großformatigen, geschwärzten Glaselementen, in welcher auch die großformatige LED-Fläche von 3 auf 7 Meter integriert wurde. Durch den Doppelstock gab es genügend Raum für die ansprechende Produktinszenierung für die Besucher, mit denen man sich für intensive Gespräche in den ruhigen Oberstock zurückziehen konnte.

Am Ende konnte KECK mit 100% Zielerreichung punkten:
Es gelang, das Konzept genauso hochwertig umzusetzen wie geplant.

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apsolut @ SAP Ariba Live APJ Tour in Singapur

Der amtierende SAP Ariba MEE Partner of the Year, die apsolut Group, nimmt nach der SAP Ariba Live in Amsterdam im vergangenen April am 26. Juli bereits am zweiten internationalen Megaevent von SAP Ariba im Jahr 2018 teil!

apsolut sponsert das Event im Sands Expo & Convention Center in Singapur als Silver Partner und freut sich auf interessante Sessions und Live-Demos aus den Bereichen Procurement und Supply Chain.

Hier können Sie sich einen der limitierten Plätze für die Veranstaltung sichern!

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„CONCAR-EXPO 2018“ has ended

CONCAR EXPO 2018 took place in Berlin and finished successfully on Thursday attracting approx. 800 visitors. This year, special visitor magnets were the live demonstrations of autonomous technologies as well as the expert presentations at the CONCAR Congress.

CONCAR-EXPO 2018 is Europe’s largest international trade fair for Connected Car, Automated Driving and Mobility Solutions. More than 800 visitors and more than 80 exhibitors gathered in Berlin on Wednesday and Thursday. At the CONCAR Congress and the CONCAR Forum, participants received visionary insights into the innovations and opportunities of new mobility. Trade show visitors were able to experience prototypes and the latest solutions for automation in the vehicle in great detail.

Univ.-Prof. Dr. Lutz Eckstein, Director of the Institute of Automotive Engineering (ika) – RWTH Aachen University and Chairman of the VDI Society Automotive and Traffic Systems Technology, opened the CONCAR-CONGRESS with a keynote speech about automated driving. In his lecture, the social and traffic engineering perspectives as well as the economic effects of autonomous driving became particularly clear.

Social Potentials of Automated Driving

Prof. Eckstein sees great social potential in autonomous driving. The introduction of driverless shuttles and taxis, for example, automated parking or perfect driver assistance enable better individual mobility. It becomes affordable and increases the quality of life considerably. In addition, automated commercial vehicles, such as autonomous trucks, will soon enable goods to be transported more efficiently, safely and for a cheaper price. New mobility concepts such as Shared Mobility should reduce traffic and, thus, improve the overall quality of life in the city.

Potential for traffic safety and efficiency

Approximately 30 percent of all accidents are caused by aggressive driving. According to Eckstein, these can be avoided with the help of the new vehicle technologies.
Automated driving and driver assistance add enormously to human capabilities. Thanks to their networking and sensory properties, autonomous vehicles drive cooperatively, proactively and efficiently. Thus, the safety in traffic can be significantly increased, whereby in mixed traffic (automated and conventional) further errors of other road users can still be expected.

Economic Impact

Automobile change is accompanied by a high demand for innovative products and services. This increasing demand allows for a great deal of economic and employment growth. What is needed are a variety of systems for cars, commercial vehicles and new vehicle concepts, especially with electric drive. Infrastructure innovations such as charging infrastructure or network expansion offer further potential, says Prof. Eckstein.

Requirements for Smart Cities

The speakers of the CONCAR-EXPO press conference on the first day of the event also agreed that automated driving brings significant improvements in quality of life and road safety as well as completely new business models. The central prerequisite for this is, according to Mr. Henry Widera, Head of Digitisation at Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), says that "cities are finding ways to establish Sharing Services as attractive and leading mobility concepts before autonomous vehicles become affordable for private households." The most significant innovations emerge, according to Mr. Nicolaus Gollwitzer, CEO of Telefónica NEXT, in the combination of data, networked hardware and new service models. The use of data is, as he sees it, the key factor in improving living standards and environmental protection. The speakers were also in agreement that in the competition of the cities for the highest quality of life, ultimately only the cities which recognise the potential and implement the new concepts.

PLACE AND DATE CONCAR-EXPO 2019

25 – 26 June

For further information on the international trade fair CONCAR-EXPO 2018 and the accompanying specialist program, please visit www.concarexpo.com or contact the CONCAR-EXPO 2018 Project Team, Postbox 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Phone: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

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Das war die „CONCAR-EXPO 2018“

Mit rund 800 Besuchern ist am Mittwoch die CONCAR-EXPO 2018 in Berlin erfolgreich zu Ende gegangen. Besondere Besuchermagnete waren in diesem Jahr sowohl die live Demos autonomer Technologien wie auch die Experten-Vorträgen im CONCAR-Congress.

Die CONCAR-EXPO 2018 ist Europas größte internationale Fachmesse zum Thema Connected Car, Automated Driving und Mobility Solutions. In Berlin waren am Mittwoch wieder über 800 Besucher und mehr als 80 Aussteller zusammengekommen. Im CONCAR-Congress und dem CONCAR-Forum erhielten Teilnehmer visionäre Einblicke in die die Chancen und Möglichkeiten der neuen Mobilität. Anhand von Prototypen und neuesten Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung im Fahrzeug konnten die Besucher im Ausstellungsbereich erleben, wie diese Entwicklungen konkret aussehen.

Univ.-Prof. Dr. Lutz Eckstein, Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge an der
RWTH Aachen und Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik eröffnete den CONCAR-CONGRESS mit seiner Keynote Rede zum Thema Automatisiertes Fahren. In seinem Vortrag wurden insbesondere die gesellschaftlichen- und verkehrstechnischen Perspektiven sowie ökonomischen Auswirkungen vom Autonomen Fahren deutlich.

Gesellschaftliche Potenziale von Automatisiertem Fahren

Eckstein sieht im Autonomen Fahren große gesellschaftliche Potenziale. Die Einführung fahrerloser Shuttles und Taxis etwa, automatisiertes Parken oder perfekte Fahrerassistenz ermöglichen eine bessere individuelle Mobilität. Sie wird erschwinglich und erhöht zudem die Lebensqualität erheblich. Automatisierte Nutzfahrzeuge, wie autonome LKW ermöglichen zudem bald einen effizienteren, sichereren und günstigeren Transport von Gütern. Durch neue Mobilitätskonzepte wie Shared Mobility soll der Verkehr vermindert werden und somit für eine insgesamt deutlich bessere Lebensqualität in der Stadt sorgen.

Potenziale für Verkehrssicherheit und -effizienz

Allein 30 Prozent aller Unfälle werden durch aggressives Fahrverhalten verursacht. Diese können laut Eckstein mithilfe der neuen Fahrzeugtechnologien vermieden werden.

Automatisiertes Fahren und Fahrerassistenz ergänzen die menschlichen Fähigkeiten enorm. Dank ihrer Vernetzung und der sensorischen Eigenschaften fahren autonome Fahrzeuge kooperativ, vorausschauend und effizient. Die Sicherheit im Verkehr kann so signifikant erhöht werden wobei im Mischverkehr (automatisiert und konventionell) weiterhin mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer zu rechnen ist.

Ökonomische Auswirkungen

Der automobile Wandel geht mit einer hohen Nachfrage innovativer Produkte und Services einher. Diese steigende Nachfrage ermöglicht einen großen Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum. Benötigt werden vielfältige Systeme für PKW, Nutzfahrzeuge und neue Fahrzeugkonzepte insbesondere mit elektrischem Antrieb. Infrastrukturinnovationen wie Ladeinfrastruktur oder Netzausbau bieten weitere Potenziale, so Eckstein.

Anforderungen an Smart Cities

Auch die Sprecher der CONCAR-EXPO Pressekonferenz am ersten Veranstaltungstag waren sich einig, dass das Automatisierte Fahren maßgebende Verbesserungen von Lebensqualität und Verkehrssicherheit sowie völlig neue Businessmodelle mit sich bringt. Die zentrale Voraussetzung dafür ist, laut Dr. Henry Widera, Leiter Digitalisierung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), „dass die Städte es schaffen, Sharing Dienste als attraktive und führende Mobilitätskonzepte zu etablieren, bevor autonome Fahrzeuge für Privathaushalte erschwinglich werden.“ Die Bedeutungsvollsten Innovationen entstehen laut Dr. Nicolaus Gollwitzer, CEO der Telefónica NEXT in der Kombination von Daten, vernetzter Hardware und neuen Servicemodellen. Die Nutzung von Daten ist Ihm zufolge der Schlüsselfaktor für eine Verbesserung des Lebensstandards und des Umweltschutzes. Einig waren sich die Sprecher auch darüber, dass im Wettbewerb der Großstädte um die höchste Lebensqualität, letztlich nur die Städte als Gewinner hervorgehen, die Potenziale erkennen und die neuen Konzepte umsetzen.

Termin und Ort CONCAR-EXPO 2019:

25. – 26. Juni 2019

Weitere Informationen zu der internationalen Fachmesse CONCAR-EXPO finden Sie unter www.concarexpo.com sowie über das Projektteam der CONCAR-EXPO, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Telefon: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

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Digitalisierung und die Frage nach dem „Wo?“

Ein Besuch der INTERGEO 2018 ist die Gelegenheit, sich mit dem Top-Thema der digitalen Transformation, Smart Cities und den fortschrittlichen technologischen Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz, Augmented und Virtual Reality auseinanderzusetzen. Tickets für Kongress und Fachmesse gibt es ab sofort. Keynotes, Panels und ausstellende Industrie zeigen glänzende Perspektiven für das zukünftige Business mit Geodaten.

Eine wichtige Frage der Digitalisierung ist die Frage nach dem „Wo?“. Durch Geodaten wird das „Wo?“ konkret. Damit stellen Geodaten ein zentrales Element für jede Digitalisierung dar, oft wird sie dadurch erst sinnvoll und verständlich. Google hat es mit Google Maps gezeigt. „Geodaten spielen naturgemäß eine Schlüsselrolle in der Digitalisierung, da wir in einer 3D-Welt leben und ´alles irgendwo passiert`“ , so Prof. Dr. Hansjörg Kutterer, Präsident des Veranstalters DVW. „Geodaten werden gebraucht in einer digitalisierten Welt. Für Smart Cities sind sie essenziell, denn vielfältige Fachdaten lassen sich mit digitalen Geoinformationen verknüpfen und liefern so neue Erkenntnisse. Sie sind dann vielseitig nutzbar; helfen z.B. bei Prognosen ebenso wie bei Dienstleistungen. Denken wir nur an die Aufgaben in der Stadt- und Verkehrsplanung und im Umwelt- und Katastrophenschutz. Die Arbeitswelt wird sich grundlegend ändern und ebenso die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger. Erst durch die Verbindung mit Geodaten werden elementare Anwendungen in den Städten der Zukunft smart.“In der Messe widmet sich der Bereich „Smart City Solutions“ den Lösungsansätzen für Smarte Cities. Ein wichtiger Partner ist hier das Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation, das sich diesen Themen verschrieben hat und mit Alanus von Radecki am Mittwoch in der Kongress-Keynote einen Blick auf diese Themen werfen wird.
Smartes Verkehrsmanagement durch autonomes Fahren, digitale Stadtplanung, digitale Baustelle und Immobilienwertermittlung sind einige der Highlight-Themen des Kongresses. Prof. Dr.-Ing. Joaquin Diaz vom Bundesverband Bausoftware e.V. und Prof. Dr. Harald Simons, Vorstandsmitglied bei der empirica AG leiten dazu den INTERGEO Kongress am Donnerstag ein.
Am Beispiel von Infrastrukturmaßnahmen beleuchtet Ron Bisio von Trimble das Thema Building Information Management (BIM) in seiner Keynote deutlich und zeigt dabei das Potenzial moderner Geospatial Technologien auf. Bereits heute werden hochaktuelle und genaue Geodaten in großen Datenmengen erhoben. Viele Vorgänge der Datenerfassung und ihrer Auswertung können mit Künstlicher Intelligenz (KI) erheblich beschleunigt werden. Für die Zukunft bedeutet dies, dass Bauprozesse und auch die Verkehrssteuerung vor revolutionären Veränderungen stehen. Als Experte für Visionen mit KI wird Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut den Kongress mit einer Keynote eröffnen, die sich mit verschiedenen KI-Anwendungen beschäftigen wird. Sensoren, wie hochauflösende Kamers und Scanner, die zunehmend auf unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) montiert werden, liefern fast augenblicklich große Mengen an 3D-Daten. Im Messe-Themenbereich INTERAERIAL SOLUTIONS zeigt sich die ganze Bandbreite der Anwendungen im UAV-Bereich für Anwender und Nutzer dieser smarten Flug-Technologie.

Die Visualisierung von Geodaten basiert mehr und mehr auf hochauflösenden, fotorealistischen Virtual Reality (VR)-Anwendungen, die von modernsten Bildgebungs- und Scanverfahren profitieren. Hinzu kommen Augmented Reality (AR)-Anwendungen, die einen direkten Zugriff auf standortspezifische Sachinformationen ermöglichen, die mit der digitalen 3D-Darstellung der Umgebung geografisch konsistent zusammengeführt werden. All dies und mehr zeigen rund 600 Aussteller aus 37 Ländern der INTERGEO.

Die INTERGEO ist die weltweit größte Konferenz und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement und damit eine hervorragende Plattform, Forum und Networking-Möglichkeit. Sie findet 2018 vom 16. bis 18. Oktober in Frankfurt am Main statt.

Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.intergeo.de/… sein lohnt sich: Bis zum 19.8. gibt es einen Frühbuchervorteil von bis zu 50,00 € je Kongress-Dauerkarte!

Über die INTERGEO
Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie findet jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt. Der Kongress mit über 1.400 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. 2017 haben sich auf der Leitmesse mehr rund 18.000 Besucher aus über 100 Ländern bei 590 Unternehmen über Innovationen und Systemlösungen der Branche informiert. Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert.

Die INTERGEO zielt mit ihrem Geo-IT-Potenzial auf die Optimierung von Prozessen zahlreicher Zielmärkte. Sie präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2018 in Frankfurt am Main, 2019 in Stuttgart und 2020 in Berlin.

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO.
Das Management der Fachmesse wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

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USU präsentiert auf der Customer Contact Week Innovationen für den digitalen Kundenservice

Bereits auf der US-Fachmesse ICMI Contact Center Expo stießen die neuen Customer-First-Lösungen auf großes Interesse. Nun präsentiert der USU-Geschäftsbereich unymira sein Portfolio rund um den digitalen Kundenservice auch auf der Customer Contact Week (CCW), die vom 18.-22. Juni 2018 im The Mirage in Las Vegas stattfindet. Auf der mit über 2.500 Teilnehmern wichtigsten Branchen­veranstaltung demonstrieren unymira-Experten live und praxisnah am Stand 513, wie Kundenanfragen schnell, effizient und mit hoher Qualität gelöst werden können und dadurch eine höhere Kundenzufriedenheit auf allen Support-Kanälen erzielt werden kann. Service Center-Mitarbeiter profitieren künftig von wichtigen Neuerungen der „AKTIVEN“ Wissensdatenbank Knowledge Center, zum Beispiel einer selbst­lernenden Suche, die – basierend auf AI-Technologien und einem Crowd-Sourcing-Ansatz – das relevante Wissen einer großen Anwendergruppe bündelt. Self-Service und Chatbots sind weitere wesentliche Themen, um Kunden-zentrierte Organisationen ganzheitlich und automatisiert auf allen Service-Kanälen zu unterstützen. Damit können Customer Experience und entscheidende Kennzahlen (KPI’s) wie Erstlösungsrate und Call Handling Time im Customer Service deutlich verbessert werden.

Neue Version Knowledge Center 

In vielen Service-Organisationen bildet die AKTIVE Wissensdatenbank Knowledge Center das Herzstück des Wissensmanagements. Und die AKTIVE Dokumenten-Technologie von Knowledge Center ist einzigartig und hat sich inzwischen als neuer Standard in der Service Center-Welt etabliert. Die Version 6.9 bietet vor allem eine neue Generation der Suche – die „AI-powered“ search. Diese speichert das Suchwissen aller Agenten. Das Ergebnis ist ein ständig wachsender Pool von Fragen, Synonymen und Begriffen einer Branche und Sprache, so dass die Anwender exakt die Dokumente finden, die sie benötigen.

Neue Funktionen für Web Self-Service

Die intelligente Web Self-Service-Lösung Knowledge First verfügt nun über eine deutlich verbesserte Integrationsfähigkeit, insbesondere bei so genannten One Page-Seiten. Die Applikation greift dabei nicht nur auf die Inhalte der Wissensdatenbank zurück, sondern bietet Nutzern auch erweiterte Service-Funktionen, z.B. Push-Nachrichten, Filter etc. Die dynamische Bereitstellung individueller Informationen unterstützt die Anliegen von Kunden bedarfsgerecht, mobil und rund um die Uhr.

Neue Lösung Knowledge Bot

Mit Knowledge Bot bietet unymira die Möglichkeit, Inhalte der zentralen Wissensdatenbank in Bot-Dialogen zu nutzen. Damit wird die Entwicklung in Richtung Service Automation konsequent fortgesetzt. Die Nutzung textbasierter Dialoge erlaubt es, das Wissen aus Knowledge Center auch auf der Website oder in sozialen Netzen anzubieten. Anwender haben die Möglichkeit, Wissen strukturiert, einfach und effizient zu pflegen und qualitätsgesichert bereit zu stellen. Die integrierte Lernfunktion ermöglicht es, den Bot durch die tägliche Arbeit der Agenten zu trainieren und damit automatisch zu verbessern. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

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Tickets für MAG 2018 ab sofort erhältlich

Vom 5. bis 7. Oktober 2018 findet mit der MAG 2018 die erste Community-Convention für Games, Influencer, Manga, Cosplay, Comic und Entertainment auf dem Gelände der Messe Erfurt statt.

Mit ihrem konsequenten und kompromisslosen Konzept richtet sich die MAG 2018 an einen neuen Archetypen von Fan, der von konventionellen Messen völlig vergessen wird: den neugierigen und aufgeschlossenen Entdecker, der gemeinsam mit anderen seine Leidenschaft feiern will.

Jetzt beginnt der Ticket-Vorverkauf und auch bei der Preisgestaltung wird erneut deutlich, dass es sich bei der MAG wirklich um eine Wohlfühl-Messe von Fans für Fans handelt.

Daher gelten bis zum 16. Juli 2018 folgende Early-Bird-Preise:

  • 3-Tages-Ticket: 45,00 Euro
  • 3-Tages-Ticket inkl. limitiertem MAG-BAG Games oder Manga: 100,00 Euro
  • Freitag, 05.10.2018: 22,00 Euro
  • Samstag, 06.10.2018: 22,00 Euro
  • Sonntag, 07.10.2018: 22,00 Euro

Alle Tickets sind ab sofort im Online-Ticket-Shop erhältlich unter www.mag-con.de/tickets

Erste Teilnehmer für MAG 2018 stehen fest
Bereits jetzt liest sich die Liste der Partner und Aussteller wie der wahrgewordene Traum von Gaming-, Manga-, Anime- und Cosplay-Fans:

Creator:
2nd Wave
Ninotaku
PietSmiet
Rocket Beans

Cosplay:
Knights Cosplay
TikoCOSPLAY

Games:
Black Forest Games
Daedalic Entertainment
FGD Entertainment
Gamigo Group
Gaming Aid
Headup Games
Indie Arena Booth
LeadFollow Games
Mooneye Studios
Rockfish
Threaks
Tivola

Japanese Lifestyle:
Court of Fables
DoKomi
Lucky Chocolate Maidcafe
Lulu Hashimoto
Sweet-Spice Host Club

Merch & Fashion:
Atelier Pierrot
Figuya
J-Store
Triple Fortune

Diese Liste wird in den kommenden Wochen und Monaten natürlich noch um viele weitere hochkarätige Namen ergänzt! Anmeldungen für Aussteller auf der MAG 2018 können außerdem jederzeit unter http://mag-con.de/ unter dem Reiter “Anmeldung” vorgenommen werden.

MAG zu Gast auf der DoKomi 2018 in Düsseldorf
Einen Vorgeschmack auf das umfangreiche Angebot der MAG 2018 gab es außerdem bereits am 19. und 20. Mai 2018: Im Rahmen der DoKomi in Düsseldorf, Deutschlands größter Anime- und Japan-Expo, zeigte sich natürlich auch die MAG in den schillerndsten Farben. Marie-Anne Hachey, Head der MAG Erfurt dazu: Wir freuen uns sehr die DoKomi als Partner-Convention begrüßen zu dürfen. Nach einer erfolgreichen Show in Düsseldorf können wir es kaum erwarten, die vielen eifrigen Fans in Erfurt wiederzusehen.

DoKomi und Ninotaku werden Teil der MAG 2018
Klar, dass sich die DoKomi dann im Oktober mit einem Gegenbesuch auf der MAG revanchiert – und als Veranstalter freuen wir uns darüber natürlich extrem. Ebenso wenig aus der deutschen Anime- und Manga-Szene wegzudenken wie die DoKomi ist auch Ninotaku: Über 350.000 Abonnenten folgen seinen Videos, in denen er das Fenster zur wilden Welt der Animes weit aufstößt und frischen Wind in die deutsche Fan-Landschaft bringt. Wir sind deshalb sehr glücklich darüber, dass er auch bei der MAG 2018 auf der Bühne stehen wird (und natürlich jede Menge Zeit für Fachsimpelei mit Fans mitbringt).

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Stoffströme sinnvoll nutzen: Recycling halogenfrei flammgeschützter Kunststoffe lohnt sich

Die Sensibilität in der Gesellschaft für wachsende Müllberge steigt. Für Aufsehen sorgen vor allem Meldungen über die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikabfällen. Immer noch weit verbreitet und wenig akzeptiert ist zudem das Verbrennen von Kunststoffabfällen. Stattdessen kann sich eine Wiederverwertung lohnen, wie ein laufendes Forschungsvorhaben am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF zeigt. Dies gilt auch für flammgeschützte Kunststoffanwendungen, die aus Umweltgründen zunehmend mit halogenfreien Flammschutzmitteln ausgerüstet werden. Näheres hierzu präsentiert das Institut auch auf der Compounding World Expo 2018 in Essen vom 27. bis 28. Juni am Stand 707.

Im Rahmen des Forschungsvorhabens untersuchen die Darmstädter Wissenschaftler das werkstoffliche Recycling verschiedener Flammschutzmittel/Polymerkombinationen. Dabei konzentrieren sie sich auf die Identifizierung auftretender Alterungs- und Schädigungsmechanismen, die einen erheblichen Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften und das Brandverhalten haben können. Ferner erlaubt ihnen das Verständnis der ablaufenden Prozesse eine gezielte Additivierung mit maßgeschneiderten Rezyklat-Additiven, wodurch sich die Qualität des Rezyklats verbessern lässt. „Die vielversprechenden Ergebnisse unseres Forschungsprojektes machen deutlich, wie wichtig es ist, vorhandene Stoffströme zu nutzen. Wir werden in Zukunft ohne das Recycling flammgeschützter Kunststoffe nicht auskommen und können auf diese Weise die energetische Verwertung umgehen. Das Recycling lohnt sich also wirtschaftlich und aus ökologischen Gesichtspunkten“, erklärt Dr. Elke Metzsch-Zilligen, die das Forschungsprojekt am Fraunhofer LBF leitet.

Unternehmen profitieren in vielfältiger Weise von diesem Forschungsprojekt: Sie können eigene Produktionsabfälle bei flammgeschützten Formulierungen besser nutzen und Kosten einsparen. Durch eine gezielte Additivierung werden Produkte geschaffen, die mit Neuware konkurrieren können. Wettbewerbsvorteile bestehen weiterhin darin, Recycling-Kunststoffe als Marketing-Instrument zu nutzen und neue Produkte auf dieser Basis aufzubauen.

Alterungsprozessen auf den Grund gehen

Kunststoffe aus einem Recycling-Prozess unterscheiden sich grundsätzlich von Neuware. Während der Verarbeitung und Anwendung kann es zu irreversiblen Veränderungen des Kunststoffes kommen, die auf chemische und physikalische Vorgänge zurückzuführen sind. „Auch das eingesetzte Flammschutzmittel kann einem Schädigungsmechanismus unterliegen, wodurch ein sicherer Flammschutz nicht mehr gewährleistet ist. Das Risiko ist umso größer, je öfter der Kunststoff rezykliert wird und je anspruchsvoller die Verarbeitungsbedingungen sind“, erläutert Metzsch-Zilligen.

Um die Belastungen nachzustellen, die der Kunststoff durch wiederholte Verarbeitung erfährt, führen die Wissenschaftler eine Mehrfachextrusion durch. Alterungsprozesse, die der Kunststoff in der Anwendung erfährt, simulieren sie durch beschleunigte Ofenalterung. Bei ihren Analysen untersuchen die Forscher marktrelevante Formulierungen mit halogenfreien Flammschutzmitteln, die in gängigen Polymerklassen (PE, PP, PA, PC/ABS) eingesetzt werden.

Gezielte Additivierung verbessert mechanische Kennwerte

Die bisherigen Ergebnisse sind aussichtsreich. Flammgeschützte Kunststoffe, basierend auf PA6 und PA6/GF (= Glasfaser) sowie PA 66/GF, behielten nach Mehrfachverarbeitung und Ofenlagerung ihre Flammschutzwirkung. Die Einkürzung der mittleren Glasfaserlänge bei den verstärkten Polyamiden hatte keinen Einfluss auf das Brandverhalten. „Erwartungsgemäß stellten wir im Rahmen der Mehrfachextrusion einen Abfall der mechanischen Kennwerte fest, die wir aber durch gezielte Additivierung wieder verbessern konnten“, betont Metzsch-Zilligen.

Das Forschungsprojekt am Fraunhofer LBF leistet einen wichtigen Beitrag zu den gesellschaftspolitischen Themen Ressourceneffizienz und Sicherheit. Es findet im Rahmen der Projektförderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung der AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen, hier Forschungsgesellschaft Kunststoffe e.V.) und unter Beteiligung von Mitgliedsfirmen der PINFA (Phosphorus, Inorganic & Nitrogen Flame Retardants Association, www.pinfa.org) statt.

Über den Bereich Kunststoffe des Fraunhofer LBF
Mit dem Forschungsbereich Kunststoffe, hervorgegangen aus dem Deutschen Kunststoff-Institut DKI, begleitet und unterstützt das Fraunhofer LBF seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Von der Polymerisation über das Compoundieren bis hin zur Lebensdaueranalyse von Kunststoffbauteilen werden Forschungsdienstleistungen aus einer Hand angeboten. Materialseitig liegt der Fokus auf Hochleistungsthermoplasten, Thermoplasten und Elastomeren sowie deren Verbünden. Umfassendes Know-how besteht im molekularanalytischen Fingerprinting von Kunststoffen unter Anwendung modernster Trennverfahren. In Kombination mit bildgebenden analytischen Techniken können Veränderungen an Kunststoffbauteilen begleitend zu Belastungstests frühzeitig erkannt und analysiert werden. Dies schließt auch eine Schadensanalytik unter Anwendung modernster Verfahren der Bildgebung und Molekularanalytik ein. Auf diesem Weg können sowohl die Authentizität von Materialprüfungen als auch die Eignung von Kunststoffen für ihren Einsatzzweck zuverlässig beurteilt werden.

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