Uniscon @ Cloud Expo Europe: Sealed Platform: Digitalisieren ohne Reue

Hygiene und die Cloud – was haben die beiden denn miteinander zu tun? Seit man Hygienevorschriften in Großküchen digital kontrolliert, jede Menge: Die erhobenen Daten werden über professionelle IoT-Module der Firma WAGO auf die Sealed Platform der TÜV SÜD Tochter Uniscon geladen – und schützt damit die Daten vor Manipulation. Außerdem sichert man damit die Mitarbeiterprofile ab, denn diese dürfen unter keinen Umständen etwa an andere Arbeitgeber gelangen. Das ist dem Betriebsrat und der Geschäftsführung ein wichtiges Anliegen. Die Dokumentation und Auswertung der erfassten Messwerte erfolgt schließlich automatisiert über eine App – zeitsparend, fälschungssicher und datenschutzkonform. Dies ist nur ein Beispiel, wie Unternehmen die Sealed Platform nutzen können.

 „Privacy by Design“ für alle Branchen

Die Sealed Platform schützt Daten und Anwendungen in allen Branchen und Sektoren mit einem Satz rein technischer Maßnahmen vor jeglichem unbefugten Zugriff. Auch der privilegierte Zugriff ist ausgeschlossen. Uniscon-CEO Karl Altmann erklärt: „Alle Daten sind bei der Verarbeitung, der Speicherung und Übertragung zuverlässig geschützt – auch gegen mögliche Insider-Angriffe seitens des Plattform-Betreibers oder der Administratoren.“ Dies liege am konsequenten Privacy-by-Design-Ansatz der Uniscon: „Bei der Entwicklung haben wir von Anfang an modernste Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze in die Konzeption mit einbezogen“, sagt Altmann. Aus diesem Grund würde die Sealed Platform ein bislang einzigartiges Sicherheitsniveau erreichen.

Uniscons betreibersichere Cloud-Plattform ist als Private, Hybrid oder Public Cloud verfügbar und eignet sich für alle Arten von Anwendungen. Als Anwender kommen somit Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum oder eigener Cloud, Plattform- und Telko-Anbieter sowie Independent Software Vendor in Frage.

Besuchen Sie uns!

Sie möchten wissen, was die Sealed Platform für Ihr Unternehmen tun kann? Dann besuchen Sie uns vor Ort im ExCel London: Wir sind am Dienstag, den 12. März sowie am Mittwoch, den 13. März 2019 für Sie da und stehen Ihnen gerne Rede und Antwort. Sie finden uns am gemeinsamen Stand mit dem TÜV SÜD in Halle N12 (Stand S4341).

Auf keinen Fall sollten Sie den Vortrag von Uniscon-CEO Karl Altmann am Dienstag, den 12. März, verpassen. Anhand weiterer konkreter Anwendungsfälle zeigt er, worauf Sie achten müssen, wenn sicherheitskritische Business-Daten und -Anwendungen in die Cloud wandern:

Titel: „Ultra-high security for Business critical data and applications in the Cloud”
Wann: 12. März von 14:30 – 14:45 Uhr
Wo: Cloud Security Innovations Strategies & Service Providers Theatre

Weitere Informationen zur Cloud Expo Europe sowie ein Kontaktformular, über das Sie Termine vereinbaren können, finden Sie hier.

Eine Broschüre zur Sealed Platform steht online für Sie zum Download bereit.

Wenn Sie Fragen zur Sealed Platform haben oder ein Interview mit unseren IT-Sicherheitsexperten vereinbaren möchten, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie an: presse@uniscon.de bzw. +49 (0)89 / 41 615 988 104

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Internationale Investoren im Fokus: Metropolregion Rhein-Neckar bei der „Mipim“ in Cannes

Unter dem Motto „upgrade your business“ zeigt die Metropolregion Rhein-Neckar auch in diesem Jahr wieder Flagge beim weltweit wichtigsten Treffen der Immobilienbranche, der „Mipim“ im südfranzösischen Cannes. Vom 12. bis 15. März informiert die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Deutschen Pavillon (Stand R8.D24) über die vielfältigen Investitions- und Ansiedlungsmöglichkeiten im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Standpartner sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, das überregional aktive Bauunternehmen Diringer & Scheidel mit seiner Projektentwicklungsgesellschaft für Wohn- und Gewerbebau, die Projektentwicklungsgesellschaft 3IPro und Axxus Capital, ein von Mannheim aus agierender Projektentwickler von großflächigen Logistik- und Luftfrachtanlagen. Erwartet werden laut Veranstalter 26.000 Teilnehmer aus 100 Ländern.

Während die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH Informationen zu Wirtschaftskraft, Kooperationsmöglichkeiten und geplanten Investitionsvorhaben für die internationalen Fachbesucher bereithält, stellen die vier Standpartner ihre aktuellen und künftigen Projekte vor. Im Fokus der Mannheimer Wirtschaftsförderung stehen insbesondere die Entwicklungsprojekte wie das Glückstein-Quartier und das Kepler-Quartier am Hauptbahnhof oder Konversionsflächen wie der „Taylor – Green Business Park“. Welche Entwicklungsperspektiven sich auf den ehemaligen US-Army-Flächen bieten, zeigt auch 3IPro mit dem Projekt „Das E“ und dem Nahversorgungsprojekt Franklin-Mitte. Diringer & Scheidel stellt u.a. die aktuellen Projekte „LOKSITE“ und „LIV.“ – beide im Glückstein-Quartier in Mannheim – vor.

Über nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren am 12. März in einer Kooperationsveranstaltung Vertreter der Städte Bremen, Hannover, Leipzig, Mannheim und Nürnberg. Rede und Antwort zu den Entwicklungschancen jenseits der Top-Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München stehen dabei Martin Günthner (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Hauke Jagau (Regierungspräsident der Region Hannover), Torsten Bonew (Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen, Stadt Leipzig), Christiane Ram (Fachbereichsleiterin Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim) sowie Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg). Moderiert wird die Gesprächsrunde von Immobilien-Journalist Friedhelm Feldhaus.

„Die nachhaltige Stadtentwicklung gehört zu den zentralen Herausforderungen von Stadtplanern. In Rhein-Neckar arbeiten wir an einem Konzept für nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität. In Mannheim entsteht beispielsweise aktuell ein zukunftsweisendes Vorhaben im Bereich Green City-Logistik. Von einem Micro-Paketlager soll die Innenstadt mit E-Lastenfahrrädern beliefert werden. Für Planer und Investoren ergeben sich durch derartige Projekte neue Chancen und Möglichkeiten“, sagt Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Marketing der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Über die Immobilienmesse Mipim

Die Mipim (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) ist die weltweit führende Messe für Immobilien und Investitionen. Jährlich im Frühjahr vereint sie im südfranzösischen Cannes die einflussreichsten Akteure aus allen Immobiliensektoren. Im Vergleich zur alljährlichen Expo Real in München, bei der die Metropolregion Rhein-Neckar zu den größten Ausstellern zählt, ist die Mipim internationaler ausgerichtet. Zuletzt zählte die Veranstaltung 26.000 Besucher und 2.600 Aussteller aus 100 Ländern.

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TÜV SÜD: Reifen machen Radio

Die Funkübertragung aktiver Reifensensorik ist das TOP-Thema der
TÜV SÜD Reifenexperten auf der Messe Tire Technology Expo 2019, die vom 5. bis 7. März in Hannover stattfindet. Weitere Themen am Stand 1.000 in Halle 20: modellspezifische Rollwiderstandsparameter in Bezug auf WLTP und RDE, HC Verdunstungsemissionen (SHED), Tests von Spezialreifen wie beispielsweise für die Landwirtschaft und, und, und. TÜV SÜD präsentiert auf der Fachmesse ein breites Spektrum an Dienstleistungen und unterstreicht damit seine Rolle als führender Entwicklungspartner von Reifenherstellern auf der ganzen Welt.

GMA: Reifen erkennen den Straßenzustand, Systeme zur Unterstützung der Fahrdynamik werden entsprechend automatisch angepasst? Schon bald keine Zukunftsmusik mehr! Aktive Sensoren in den Pneus werden zukünftig eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen – beispielsweise die Meldung von Glätte. Die Datenübertragung in die BUS-Systeme des Fahrzeugs geschieht per Funk. Bei der Einhaltung der weltweit heterogenen Regelungen beim „Funkverkehr“ unterstützen die Experten die Hersteller bereits in der Entwicklungsphase. Klaus Baltruschat, Senior Account Manager Tire & Wheels bei der TÜV SÜD Product Service GmbH: „Die Sensorik in den Reifen spielt eine zunehmend wichtige Rolle für die Fahrdynamik und für mehr Verkehrssicherheit. Wir unterstützen die Enwickler rund um die Einhaltung der Regularien aus mehr als 100 Ländern.“  

Rolling Resistance plus: Weiterer Schwerpunkt: der Rollwiderstand. Bislang wurde er lediglich im Geradeauslauf gemessen. Jetzt müssen die neuen Vorschriften zur Bestimmung von Verbrauch und Schadstoffausstoß, Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (WLTP) und Real Driving Emissons (RDE), erfüllt werden. Und sie sehen auch Messungen mit Berücksichtigung der Fahrwerksgeometrie vor. Dabei verändert sich der Rollwiderstand. Baltruschat: „Wir können ihn auch bei Sturz und Schräglauf ermitteln. Das Interesse seitens der Autohersteller ist groß.“

Die Tire Technology Expo ist die wichtigste Messe und Konferenz zu Reifenfertigungstechnologien. Sie bietet den Besuchern ein technisches Schaufenster für Materialien, Ausrüstung und Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Reifenherstellung abdecken.

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TÜV Rheinland: Kooperation mit Start-up-Accelerator Plug And Play

Seit 1. Februar ist TÜV Rheinland Kooperationspartner des Start-up-Accelerators Plug And Play. Mit dieser Kooperation verfolgt der global tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland konsequent seine Innovations- und Digitalisierungsstrategie. „Die Zusammenarbeit mit Plug And Play ermöglicht uns einen hervorragenden Zugang zu einem weltweiten Netzwerk an Start ups und so den intensiven Kontakt mit einer Gründerszene, die innovative Lösungen mit Blick auf unser TÜV Rheinland-Portfolio entwickelt“, sagt Dana Goldhammer, Global Officer Innovation & Digitalization bei TÜV Rheinland. Das im amerikanischen Silicon Valley ansässige Innovationszentrum zählt zu einem der weltweit führenden Start up-Plattformen und fördert jedes Jahr mehr als 100 neugegründete Unternehmen und vermittelt ihnen unter anderem Partnerschaften mit international etablierten Konzernen.

TÜV Rheinland als Start up-Partner

Heute ist das Umfeld von TÜV Rheinland geprägt durch die Digitalisierung der globalisierten Welt, in der sich Technik, Wirtschaft und Gesellschaft ständig wandeln und Innovationen immer wichtiger werden. Als Motor einer modernen Gesellschaft, als Garant technischer Innovation und als Prüfdienstleister, bei dem es im Kerngeschäft um die Verlässlichkeit von Systemen ebenso wie um Sicherheit geht und der so für viele Menschen zu mehr Lebensqualität beitragen kann, nutzt TÜV Rheinland die Chancen der Digitalisierung konsequent. Mit der Entwicklung neuer Technologien (u.a. IoT, Künstliche Intelligenz) wandelt sich auch das Unternehmen, digitalisiert sein klassisches Prüfgeschäft und entwickelt neue Dienstleistungen, die seine Kunden dabei unterstützen, ihre Produkte auch in der digitalen Welt sicherer zu machen. „Die Partnerschaft mit Plug And Play gibt uns die Möglichkeit, digitale Geschäftsideen entlang unserer Kernaufgaben zu identifizieren und innovative Ideen zu nutzen. Umgekehrt unterstützen wir als etabliertes Unternehmen Gründer gerne mit unseren Marktkenntnissen und Zugang zu Equipment, denn Innovation ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Tätigkeit“, so Goldhammer.

David Neef, Partnership Director bei Plug And Play Germany, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass TÜV Rheinland sich unserer Innovationsplattform anschließt. Als führender Prüfdienstleister ist TÜV Rheinland AG ein wichtiger strategischer Partner für unsere Programme in Silicon Valley, Deutschland und China.” Die Partnerschaft zwischen TÜV Rheinland und Plug And Play wird am heutigen Tag im Rahmen des EXPO Day der STARTUP AUTOBAHN in Stuttgart bekanntgegeben. Die Kooperation mit Plug and Play nimmt TÜV Rheinland zum Anlass, unter dem Titel „Future HUB – TÜV Rheinland Innovation Program“ seine sämtlichen Innovations-Aktivitäten zu bündeln und unter einem neuen Zeichen nach außen sichtbar zu machen.

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TÜV Rheinland: Cooperation with Start up-Accelerator Plug And Play

TÜV Rheinland has been a cooperation partner of the Plug And Play start-up accelerator since 1 February. With this cooperation, the globally active testing service provider TÜV Rheinland is consistently pursuing its innovation and digitization strategy. "The cooperation with Plug And Play gives us excellent access to a worldwide network of start-ups and thus intensive contact with a start-up scene that develops innovative solutions with a view to our TÜV Rheinland portfolio," says Dana Goldhammer, Global Officer Innovation & Digitalization at TÜV Rheinland. Based in Silicon Valley in the United States, the Innovation Center is one of the world’s leading start-up platforms and supports more than 100 newly founded companies every year, including partnerships with internationally established corporations.

TÜV Rheinland as a start-up partner

Today, TÜV Rheinland’s environment is characterised by the digitalisation of the globalised world, in which technology, business and society are constantly changing and innovations are becoming increasingly important. As the engine of a modern society, as the guarantor of technical innovation and as a testing service provider whose core business is the reliability of systems as well as security and which can thus contribute to a better quality of life for many people, TÜV Rheinland consistently uses the opportunities offered by digitalisation. With the development of new technologies (e.g. IoT, artificial intelligence), the company is also changing, digitizing its classic test business and developing new services that support its customers in making their products more secure in the digital world. "The partnership with Plug And Play gives us the opportunity to identify digital business ideas along the lines of our core business and to leverage innovative ideas. Conversely, as an established company, we are happy to support founders with our market knowledge and access to equipment, because innovation is an indispensable part of our business," says Goldhammer.

David Neef, Partnership Director at Plug And Play Germany, adds: "We are very proud of having TÜV Rheinland join our innovation platform. As a leading testing service provider, TÜV Rheinland becomes an important strategic partner for our programs in Silicon Valley, Germany and China". The partnership between TÜV Rheinland and Plug And Play will be announced today at the STARTUP AUTOBAHN EXPO Day in Stuttgart. TÜV Rheinland takes the cooperation with Plug and Play as an opportunity to bundle all innovation activities under the title "Future HUB – TÜV Rheinland Innovation Program" and make them visible to the public under a new sign.

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Glänzende Jahresbilanz für den gewerblichen Immobilienmarkt 2018

Zwei Großvermietungen am Expo-Park und ein Neubau am Pferdeturm – das sind 2018 die größten „Immobilien-Deals“ auf dem Büroimmobilienmarkt in der Region Hannover gewesen. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 35.000 Quadratmeter auf 180.00 Quadratmeter an (plus 24 Prozent) und liegt damit rund 36 Prozent über dem Schnitt der Jahre 2013 bis 2018. Auch der Umsatz mit Logistikimmobilien wächst – mit einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zu 2017. Das ist das Ergebnis der Jahresbilanz 2018 für den regionalen Immobilienmarkt, den die Region Hannover jetzt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover und Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft vorgelegt hat. Die aktuellen Jahreszahlen zu Büro und Logistik sowie weitere Informationen zu den Bereichen Einzelhandel, Hotel und Wohnen finden Interessierte im aktualisierten Jahresüberblick zum Immobilienmarktbericht unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de.

„Mit dieser Jahresbilanz können wir mehr als zufrieden sein. Die Region Hannover entwickelt sich dynamisch und zieht Investoren an“, so ordnet Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, die jüngste Marktbewertung ein. Sabine Tegtmeyer-Dette, Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, freut sich, dass Hannover seine Position als stärkster deutscher Immobilienstandort hinter den Top-7-Städten erneut unter Beweis stellt: „Die reinen Quadratmeterzahlen sind das eine – auf der anderen Seite sprechen wir in den jeweiligen Teilmärkten mittlerweile von Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe, und das sorgt für Beschäftigungszuwächse in der gesamten Region Hannover.“

Die beteiligten Akteure bescheinigen dem Büroimmobilienmarkt eine durchweg positive Entwicklung, insbesondere was die seit Jahren stabil hohen Vermietungszahlen betrifft.  133.000 Quadratmeter Büroflächen wurden vermietet, 47.000 Quadratmeter gehen zusätzlich auf das Konto von Eigennutzern. Damit ist 2018 das beste Jahr seit 2011 – damals wurde ein Gesamtumsatz von 182.000 Quadratmetern registriert.

Zu den größten Deals des vergangenen Jahres zählt der Neubau der Continental AG, die seit Juli am Pferdeturm rund 39.000 Quadratmeter Bürofläche für 1.250 Beschäftigte errichten lässt. Außerdem sind im ersten Halbjahr zwei große Mietverträge im Expo-Park/Kattenbrookstrift im Süden Hannovers zustande gekommen: Das Land Niedersachsen hat an der Expo Plaza eine 10.000 Quadratmeter große Bürofläche angemietet, die FinanzIT einen Mietvertrag über 14.000 Quadratmeter Bürofläche im ehemaligen IBM-Gebäude abgeschlossen.

Am Cityrand und den Ausfallstraßen wurde 2018 mit insgesamt 100.000 Quadratmetern besonders viel gemietet bzw. zur Eigennutzung gebaut, in der City kamen etwa 33.000 Quadratmeter zur Vermietung. Hier steigt die Spitzenmiete im Vergleich zu 2017 deutlich an, sie liegt Ende 2018 bei 17 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 1,70 Euro. Am Cityrand und an den Ausfallstraßen konnte im letzten Jahr eine Spitzenmiete von 13,50 Euro pro Quadratmeter realisiert werden.

Auch der Umsatz mit Logistikimmobilien zieht weiter an und steigt 2018 auf einen Höchststand von etwa 375.000 Quadratmeter logistisch genutzter Hallenfläche (plus 115.000 Quadratmeter im Vergleich zu 2017). Der Jahresumsatz liegt damit rund 170.000 Quadratmeter über den Umsätzen der vergangenen Jahre 2013 bis 2018 (205.000 Quadratmeter) und auch deutlich über dem bislang gemessenen Höchststand von 310.000 Quadratmetern im Jahr 2011. Das lässt auch die Spitzenmiete in diesem Marktsegment deutlich wachsen: Für einen Quadratmeter Hallenfläche in Toplage werden bis zu fünf Euro fällig. 325.000 Quadratmeter Logistikimmobilien wurden vermietet, das macht rund 87 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Der Anteil eigengenutzter Objekte liegt bei rund 50.000 Quadratmetern.

Direkt am Flughafen in Langenhagen sind 2018 zwei große Projekte an den Start gegangen: An der Münchner Straße bauen DHL Freight 8.000 Quadratmeter und Hempelmann 16.000 Quadratmeter große Logistikhallen. Ebenfalls im Bau sind dort auch die neuen Logistikzentren von Continental (34.000 Quadratmeter) und von Prologis (22.000 Quadratmeter). In Lehrte entsteht derzeit eine 22.000 Quadratmeter große Halle, die die Firma Häfele, ein Hersteller von Möbel- und Baubeschlägen, als Versandzentrum angemietet hat. Das Objekt ist vom Projektentwickler bauwo Anfang 2019 an die LIP Invest aus München weiterverkauft worden und fließt dort in einen Logistik-Immobilienfonds ein.

Zur methodischen Erhebung der Daten

2018 haben Region und Landeshauptstadt Hannover mit insgesamt 20 Unternehmen am Immobilienmarktbericht und der Jahresbilanz gearbeitet: ANGERMANN, Aurelis Real Estate Service GmbH, BAUM Unternehmensgruppe, bauwo Grundstücksgesellschaft mbH, DELTA DOMIZIL, Deutsche Reihenhaus AG, Engel & Völkers Hannover Commercial, FIH Fürst-Immobilien Hannover GmbH, GlaserProjektInvest GmbH, Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG Bauträger, hanova, HE Hannover Estate GmbH, Henschel Immobilien, HOCHTIEF Infrastructure GmbH Building Hannover, INTERHOMES AG, Jones Lang LaSalle SE, KSG Hannover GmbH, meravis Immobiliengruppe, S-GewerbeimmobilienVermittlung Hannover GmbH, STRABAG Real Estate GmbH.

Das Marktgebiet umfasst bei Büroimmobilien die Städte Garbsen, Hannover, Laatzen und Langenhagen. Bei Logistikimmobilien werden Umsätze in der gesamten Region Hannover betrachtet. Ausschlaggebend für die Umsatzstatistik ist nicht der Zeitpunkt der Fertigstellung oder des Einzugs in ein neues Gebäude, sondern der Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung bei Miet- und Kaufverträgen beziehungsweise der Baubeginn bei selbstgenutzten Immobilien. Die Region orientiert sich damit an den Vorgaben der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif), die in allen großen deutschen Städten Anwendung finden.

Der nächste Immobilienmarktbericht 2019 ist für Ende September in Vorbereitung und erscheint pünktlich zur internationalen Leitmesse Expo Real in München. Der Immobilienmarktbericht 2018, das Zahlenupdate zur Jahresbilanz und weitere Informationen sind auf www.immobilienmarktbericht-hannover.de abrufbar.

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SteelFab 2019 in Sharjah

For the third time in succession, the DVS – German Welding Society presented itself at the SteelFab fair in Sharjah/U.A.E. From January 14 to 17, 2019, the society was the information and contact point with specialist competence here for any visitors to the fair with questions about the training, further education and qualification of welding personnel.

The primary subjects related to the significance of the welding technology training in the United Arab Emirates and to the need for certified educational establishments according to the German role model in the Arab region. During the opening event of the fair, General Manager of the DVS, Dr.-Ing. Roland Boecking, explained the different educational paths in welding technology to the representatives from the political and economic fields, such as Sheikh Khaled Bin Abdullah Bin Sultan Al Qasimi (Chairman of Sharjah Department of Seaports and Customs and Chairman of Hamriyah Free Zone Authority), HE Abdullah Bin Sultan Al Owais (Chairman of the Sharjah Chamber of Commerce and Industry and Chairman of Expo Centre Sharjah), Saif Al Midfa (Chief Executive Officer of the Expo Centre Sharjah), as well as the Consul General Günter Rauer and the Vice Consul Alexandra Chambless. In this respect, there was particularly great interest in the diagram which is entitled "Career paths in welding technology", was developed by DVS and portrays various stages of the welding technology education for specialist personnel on the German labour market. Furthermore, DVS had numerous information possibilities in store for skilled workers, technologists and universities in the fields of joining, cutting and surfacing.

"The great interest in DVS’s certified education system shows me that, for many visitors, it is the epitome of high quality standards and is regarded as exemplary and worthy of imitation in the international comparison," according to Dr. Boecking. "Every year here in Sharjah, I experience that the subject of ‚training and further education in welding technology‘ is always a top subject on DVS’s fair booth." For this reason, the society will now step up its efforts to find cooperation partners which can implement DVS’s objectives in the region by the Persian Gulf.

SteelFab is the largest trade fair in the metal processing industry in the Middle East. There, DVS presented the results of its joint technical-scientific work at the German Pavilion on a joint booth with Messe Essen.

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SteelFab 2019 in Sharjah

Zum dritten Mal in Folge präsentierte sich der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. auf der Messe SteelFab in Sharjah/V.A.E. Vom 14. bis 17 Januar 2019 war der Verband hier die fachkompetente Informations- und Anlaufstelle für Messebesucher mit Fragen zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Qualifizierung von Schweißpersonal.

Dabei ging es vor allem um die Bedeutung der schweißtechnischen Ausbildung in den Vereinigten Arabischen Emiraten und um den Bedarf an zertifizierten Bildungseinrichtungen nach deutschem Vorbild im arabischen Raum. DVS-Hauptgeschäftsführer Dr.-Ing. Roland Boecking erläuterte bei der Eröffnungsveranstaltung der Messe den Vertretern aus Politik und Wirtschaft, wie Scheich Khaled Bin Abdullah Bin Sultan Al Qasimi (Chairman of Sharjah Department of Seaports and Customs and Chairman of Hamriyah Free Zone Authority), HE Abdullah Bin Sultan Al Owais (Chairman of the Sharjah Chamber of Commerce and Industry and Chairman of Expo Centre Sharjah), Saif Al Midfa, Geschäftsführer des Messecenters Expo Centre Sharjah) sowie Generalkonsul Günter Rauer und Vizekonsulin Alexandra Chambless die unterschiedlichen Bildungswege in der Schweißtechnik. Besonders großes Interesse fand dabei das vom DVS entwickelte Poster „Karrierewege in der Schweißtechnik“, das verschiedene Stufen der schweißtechnischen Bildung für Fachpersonal auf dem deutschen Arbeitsmarkt darstellt. Darüber hinaus hielt der DVS für Facharbeiter, Techniker und Hochschulen zahlreiche Informationsmöglichkeiten auf dem Gebiet des Fügens, Trennens und Beschichtens bereit.

„Das große Interesse an dem zertifizierten Bildungssystem des DVS zeigt mir, dass es bei vielen Besuchern Inbegriff hoher Qualitätsstandards ist und im internationalen Vergleich als vorbildlich und nachahmenswert gilt“, so Dr. Boecking. „In jedem Jahr erlebe ich hier in Sharjah, dass das Thema ‚Aus- und Weiterbildung in der Schweißtechnik‘ stets ein Top-Thema am Messestand des DVS ist.“ Aus diesem Grund wird der Verband sich nun verstärkt um Kooperationspartner bemühen, die in der Region am Persischen Golf die Ziele des DVS umsetzen können.

Die SteelFab ist die größte Fachmesse der metallverarbeitenden Industrie im Nahen Osten. Der DVS präsentierte dort die Ergebnisse seiner technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit am German Pavilion auf einem Gemeinschaftsstand mit der Messe Essen.

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Mehr als Bonitätsprüfung – Lösungen für „Future of Commerce“

Auf Basis aktueller, valider Bonitätsinformationen schnell Entscheidungen treffen – dies ist eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Händlern im Digital Commerce. Die Creditreform Boniversum GmbH (www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risiko­managementlösungen für die gesamte kreditgebende Wirtschaft, wie z.B. für Online-Händler. Das Portfolio, das unter anderem die bewährte Datenmanage­ment-Lösung „CUBE“ umfasst, wurde pünktlich zur „Internet World Expo 2019“ um eine Einstiegs­lösung ausgebaut. Damit können KMU ab sofort einfach, kosten­günstig und auto­matisiert sowohl Risikoprüfungen durchführen als auch damit verbundene Prozesse managen und optimieren.

Mit der etablierten SaaS-Plattform „CUBE“ vereint Boniversum die Vorteile einer unab­hängigen Multiauskunftei-Schnittstelle und einer skalierbaren Risikomanagement-Soft­ware. Die modulare Plattform ermöglicht es Händlern, verschiedene Boniversum-Ser­vices und weitere externe Datenquellen sowie eigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen und spezifischen Betrugsindikatoren oder auch histo­rische Antragsdaten und Matching-Listen zu integrieren. Die Module reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-Checks und Bestandskundenmanagement bis hin zu IBAN-basierten-Checks sowie vieles mehr.

Es handelt sich bei „CUBE“ um ein einfach zu bedienendes und schnell zu installieren­des System, das ohne umfangreichen Setup- oder Rollout-Aufwand auskommt. Die Resultate sind unter anderem Kosten- und Zeiteinsparungen.

Schneller Einstieg für KMU – Zahlungsausfällen entgegenwirken

„Im E-Commerce ist die Zahlungsmoral der Kunden schlechter als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Durch die fehlende Nähe zum Händler, die Einfachheit und Ge­schwindigkeit des Shoppens sowie die Anonymität des Internets sinkt die Hemm­schwelle, Käufe zu tätigen, die nicht bezahlt werden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH. „Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler können derartige Zahlungsausfälle zum Problem werden“, ergänzt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

Boniversum hat ein neues Standardprodukt entwickelt, das KMU schnell und einfach bei der Ent­scheidungs­findung und beim Prozess­management unterstützt. Die neue Ein­stiegslösung basiert auf „CUBE“ und ist ein schlankes, kostengünstiges, standar­disiertes und dennoch in Teilen parametrisier­bares System, das zu einer umfassenden Risiko­manage­ment-Plattform ausgebaut werden kann. Ebenso wie der große Bruder „CUBE“ bietet auch die Einstiegslösung für Unter­nehmen jeglicher Branchen mehr als eine reine Bonitäts­prüfung. Sie ermöglicht aus einer Hand die schnelle Verfügbarkeit und Verede­lung von Daten sowie die Auto­matisierung von Prozessen.

Smarte Daten – auch auf internationaler Basis

„Mit unseren Lösungen für den Digital Commerce machen wir Daten­schätze für Unter­nehmen in Sekundenschnelle verfüg- und nutzbar. Der Händler erhält bonitätsrele­vante Daten, und zwar genau an der Stelle, an der die Zielgruppe des jeweiligen Händ­lers wirklich aktiv ist. Zusätzlich zu den Informationen über Verbraucher, die wir im Hause Boniversum anbieten, besteht auch die Mög­lichkeit, weitere Datenquellen einzubinden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

„CUBE“ bietet Schnittstellen zu renommierten Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien sowie zu Adressdienstleistern weltweit. Somit lassen sich auch Anforderungen der Geoblocking-Verordnung erfüllen. Die neue Ein­stiegslösung umfasst die DACH-Region.

Von automatisierten zu lernfähigen Systemen

Mit den Boniversum-Lösungen können Unternehmen den digitalen Wandel im Handel sicherer gestalten, die daraus resultierenden Potenziale besser ausschöpfen und neue, spezifische Geschäftsmodelle entwickeln. Adrian Brosterhues-Niedziolka gibt einen Ausblick: „Wir arbeiten sukzessive an neuen, smarten Entwicklungen zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft und deren Wertschöpfungsprozesse – einer der nächsten logi­schen Schritte für uns ist es, eigene Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.“

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ROTEC ENGINEERING – Engineering services from VISPIRON ROTEC

In addition to its measuring technology in the field of torsional vibration analysis, VISPIRON ROTEC has launched ROTEC ENGINEERING and now offers engineering services for complex measuring tasks worldwide.

Due to the high demand on the part of VISPIRON ROTEC for services for demanding measurements and analyzes in the automotive sector, the company is expanding its offer to include engineering consulting.  VISPIRON ROTEC is known for its market-leading measuring technology in the area of ​​torsional vibration analysis.

ROTEC ENGINEERING positions itself through advanced engineering services in all areas of dynamic component and subassembly testing with regard to complex functional analyses in the energy sector, in shipbuilding, mechanical engineering and plant construction as well as in the automotive sector. With outstanding component and system competence, the experienced team offers complete development projects from the initial idea to the final project completion.  In addition, the team advises on metrological issues, individual requirements as well as measurement data analysis and offers individual customized solutions. ROTEC ENGINEERING focuses on powertrain testing, timing drive validation, valve train dynamics, FEAD/belt drive dynamics and parameter determination for simulation.

Stefan Wehmeyer leads the ROTEC ENGINEERING team. He previously held various positions at Ingenieurgesellschaft für Triebwerkstechnik (later Schaeffler Engineering), Mahle and AVL Schrick.

International fairs:

Testing Expo China, Shanghai (China), September 2019, 24-26
Testing Expo USA, Novi (Michigan, USA), October 2019, 22-24

Website & Co

www.rotec-munich.de
www.facebook.com/rotecmunich
www.instagram.com/…
https://www.linkedin.com/…
https://www.xing.com/…

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