Security over IP – Sicherheit für die netzwerkbasierte Sicherheitstechnik

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und hat auch Konsequenzen für die technologischen Anwendungen in der Unternehmenssicherheit: Ob Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Leitstellen oder Gefahrenmeldung – vieles wird momentan auf IP-basierte Lösungen umgestellt.

Das neue SIMEDIA-Fachforum stellt die Veränderungen in der Sicherheitstechnik in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Teilnehmer erwartet aktuelles Wissen und interessante Praxisberichte zur Technologie der Zukunft mit besonderem Augenmerk auf der IT-Sicherheit.

Themen sind dabei u. a.:

  • Ganzheitliches IP-basiertes Sicherheitsmanagement am Beispiel der EZB
  • Erfahrungen und Lösungen zum Spannungsfeld zwischen Sicherheitstechnik und IT-Sicherheit anhand von Praxisbeispielen
  • Sicherheitstechnik gemäß dem „Stand der Technik" gerichtsfest absichern
  • Datenschutzrechtliche Bestimmungen für Ihre IP-basierte Sicherheitstechnik
  • (In)Security over IP – Live-Hacking von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

In einem anschließenden optionalen Praxisworkshop haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse durch die exemplarische Erstellung eines Sicherheitskonzepts für die IP-basierte Videoüberwachung zu konkretisieren.

Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

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Der Rentenhandel der Bank Schilling in Hammelburg ist Ansprechpartner für institutionelle Kunden

Seit mehr als 25 Jahren schätzen institutionelle Anleger die Marktexpertise der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft in Hammelburg. Die vielen langjährigen Kundenbeziehungen des vierköpfigen Rentenhandel-Teams sind ein Beweis vertrauensvoller Zusammenarbeit. Selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase bietet eine hohe Markttiefe die Chance für den Investor eine auskömmliche Rendite zu generieren.

Durch weltweite Handelskontakte erhalten Geschäftspartner, auch in turbulenten und illiquiden Marktsituationen, attraktive An- und Verkaufskurse beim Handel ihrer verzinslichen Wertpapiere. "Mit dem Rentenhandel der Bank Schilling haben institutionelle Kunden, wie beispielsweise Versicherungen, Pensionskassen, Kapitalanlagegesellschaften, Stiftungen und Finanzinstitute einen kompetenten Ansprechpartner in dem Bereich der Fixed Income-Produkte. Auch im vergangenen Jahr konnten die Anforderungen der Geschäftspartner des Rentenhandels erneut kompetent erfüllt werden", so Aloys Tilly, Mitglied des Vorstands der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft.

Neben den über Jahrzehnten aufgebauten nationalen und internationalen Kontakten zu allen relevanten Kapitalmärkten und Handelshäusern, bietet das Privatbankhaus auch seit Jahresanfang die wichtigen Servicedienste rund um die neuen Finanzrichtlinien MiFID II und MiFIR an. Dies betrifft vor allem die Meldungen zur Nachhandelstransparenz nach Art. 20, 21MiFIR und die Transaktionsmeldung nach Art. 26 MiFIR. Durch diesen kostenlosen Service haben Banken und Finanzdienstleister weiterhin die Möglichkeit von der hohen Marktdurchdringung des Rentenhandelsteams der Bank Schilling zu profitieren.

In den ersten fünf Monaten wurden wieder verstärkt Anleihen mit längerer Laufzeit nachgefragt. Dies lag an dem Anstieg der Renditen von bis zu 25 Basispunkten seit Jahresanfang. So sah man institutionelle Kunden, die bei längeren Laufzeiten Renditen über 3 Prozent generieren konnten. In den letzten Wochen nahmen auch die 10-jährigen US-Staatsanleihen die 3 Prozent Marke wieder ins Visier, so dass jenseits des Atlantiks die Renditen in 2018 schon über einen halben Prozentpunkt gestiegen sind. In Europa steht weiterhin die Zinspolitik der EZB im Blickpunkt, wobei Analysten von unveränderten Leitzinsen bis weit in das Jahr 2019 ausgehen.

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Zinszoom Qualitypool

Die Europäische Zentralbank (EZB) bekräftigte in der letzten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses ihren bisherigen Kurs. Auch die Federal Reserve (Fed) hielt Anfang Mai still, könnte aber schon im Juni den US-Leitzins weiter anheben. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen zeigten sich in den letzten Wochen nahezu unbeeindruckt und stiegen zuletzt nur minimal an.

Auch wenn es sich einige Marktteilnehmer erhofft hatten: Die EZB änderte auf ihrer Ratssitzung Ende April vorerst nichts an der Wortwahl ihres Ausblicks und stellte keinen Kurswechsel in Aussicht. Diese Entscheidung ist insbesondere auf schwache Konjunkturdaten zurückzuführen. Der finale Wert für die Verbraucherpreise der Eurozone im März musste auf 1,3 Prozent nach unten korrigiert werden. Im April betragen die vorläufigen Verbraucherpreise gar nur 1,2 Prozent. Die EZB knüpft ihren geldpolitischen Kurs aber nach wie vor an die Inflationsentwicklung. Sie will abwarten, bis sie „eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit [ihrem] Inflationsziel in Einklang steht“.

Der EZB-Rat um Präsident Mario Draghi zeigte sich darüber hinaus beeindruckt von den protektionistischen Strömungen in der Weltpolitik. Noch ist deren Ausmaß für die Zentralbank schwer einzuschätzen. Falls sich aber die Handelsstreitigkeiten in den nächsten Monaten fortsetzen sollten und vermehrt Sonderzölle erhoben werden, befürchtet die EZB negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum der Eurozone.

 Die US-Fed legte nach der Zinserhöhung Ende März bei ihrer jüngsten geldpolitischen Sitzung eine Pause ein. Sie könnte aber nur kurz ausfallen: Nachdem die US-Verbraucherpreise im März wieder deutlich über zwei Prozent blieben (+2,4 Prozent zum Vorjahresmonat) und die Arbeitsmarktdaten überzeugten, scheint der Weg frei für eine weitere Leitzinserhöhung am 12./13. Juni. Der geldpolitische Rat der Fed bekräftigte die Markterwartungen damit, dass er selbst die Fortschritte der Inflationsentwicklung betonte. Seitdem wird vermehrt darüber spekuliert, dass die Fed den Leitzins nicht nur drei- sondern viermal im laufenden Jahr erhöhen könnte.

Bestzinsen für Baufinanzierungen – die aktuelle Entwicklung:

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen bewegten sich in den letzten Wochen minimal aufwärts. „Zunächst stiegen die Zinsen für 15-jährige Zinsbindungen von 1,55 auf 1,60 Prozent. Anfang Mai zogen dann die 10-jährigen Zinsbindungen nach und kletterten minimal um zwei Basispunkte auf 1,30 Prozent“, kommentiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH. „Aktuell sehen wir wieder eine Vielzahl von Zinssenkungen vonseiten der Anbieter, so dass wir auf das Zinsniveau von Anfang April zurückkehren.“

„Die Bauzinsen haben zuletzt kaum Impulse vom Anleihen- und Zinsmarkt erhalten und verhalten sich entsprechend ruhig“, fährt Haffner fort. „So ruhig wird es aber voraussichtlich nicht bleiben. Der Druck auf Draghi ist nun gestiegen, auf der EZB-Ratssitzung am 14. Juni konkretere Aussagen über die geldpolitischen Pläne zu machen. Zumindest darüber, ob das Anleihenkaufprogramm verlängert wird – bis Dezember oder sogar darüber hinaus. Und natürlich wäre die Kritik groß, falls er plant, das Programm für längere Zeit fortzusetzen. Andererseits macht ihm die Entwicklung der Verbraucherpreise einen Kurswechsel extrem schwer. Das ist keine einfache Situation für den EZB-Rat.“

In den USA lief hingegen zuletzt alles glatt: „Die dortigen Konjunkturdaten überzeugen – die Verbraucherpreise haben sich hervorragend entwickelt. Das rechtfertigt die raschen Zinserhöhungen der Fed. Eventuell wirkt sich die Vorfreude auf einen höheren US-Leitzins in den nächsten Wochen indirekt auf die Zinsentwicklung aus und die Bauzinsen steigen. Bis Mitte Juni ist noch Zeit, daher lohnt sich im Vorfeld ein regelmäßiger Blick auf die Entwicklung der Anleihen- und Zinsswaps, da die Zinsen in den USA teilweise auf Europa abfärben“, so Haffner.

Tendenz:
Kurzfristig: leicht steigend
Langfristig: steigend

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Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

Der Goldpreis hat im ersten Monat des neuen Jahres bislang einen Anstieg von rund 3% verbucht – vor allem auf Grund des schwächeren US-Dollars. Die US-Währung verzeichnete vergangene Woche zum sechsten Mal in Folge einen Rückgang und erreichte am Freitag ein Dreijahrestief. Ein Dollaranstieg zu Beginn der aktuellen Handelswoche aber setzte Gold am Montag unter Druck.

Der US-Dollar-Index, der den Dollar mit einem Korb wichtiger Währungen vergleicht, stieg um 0,1% auf 89,406, berichtete Reuters. Die Renditen von US-Anleihen waren zu Beginn der Woche bis über den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen, nachdem Kommentare eines Offiziellen der EZB so interpretiert wurden, dass die Notenbanken weltweit ihre expansive Geldpolitik zurückfahren werden, da sich der Ausblick für die Weltwirtschaft bessert.

Das half dem US-Dollar auf die Sprünge, bevor diese Woche eine ganze Reihe von US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht wird. Allerdings dürfte die US-Währung dennoch den größten Monatsverlust seit März 2016 verbuchen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

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