Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

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Security over IP – Sicherheit für die netzwerkbasierte Sicherheitstechnik

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und hat auch Konsequenzen für die technologischen Anwendungen in der Unternehmenssicherheit: Ob Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Leitstellen oder Gefahrenmeldung – vieles wird momentan auf IP-basierte Lösungen umgestellt.

Das neue SIMEDIA-Fachforum stellt die Veränderungen in der Sicherheitstechnik in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Teilnehmer erwartet aktuelles Wissen und interessante Praxisberichte zur Technologie der Zukunft mit besonderem Augenmerk auf der IT-Sicherheit.

Themen sind dabei u. a.:

  • Ganzheitliches IP-basiertes Sicherheitsmanagement am Beispiel der EZB
  • Erfahrungen und Lösungen zum Spannungsfeld zwischen Sicherheitstechnik und IT-Sicherheit anhand von Praxisbeispielen
  • Sicherheitstechnik gemäß dem „Stand der Technik" gerichtsfest absichern
  • Datenschutzrechtliche Bestimmungen für Ihre IP-basierte Sicherheitstechnik
  • (In)Security over IP – Live-Hacking von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

In einem anschließenden optionalen Praxisworkshop haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse durch die exemplarische Erstellung eines Sicherheitskonzepts für die IP-basierte Videoüberwachung zu konkretisieren.

Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

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Der Rentenhandel der Bank Schilling in Hammelburg ist Ansprechpartner für institutionelle Kunden

Seit mehr als 25 Jahren schätzen institutionelle Anleger die Marktexpertise der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft in Hammelburg. Die vielen langjährigen Kundenbeziehungen des vierköpfigen Rentenhandel-Teams sind ein Beweis vertrauensvoller Zusammenarbeit. Selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase bietet eine hohe Markttiefe die Chance für den Investor eine auskömmliche Rendite zu generieren.

Durch weltweite Handelskontakte erhalten Geschäftspartner, auch in turbulenten und illiquiden Marktsituationen, attraktive An- und Verkaufskurse beim Handel ihrer verzinslichen Wertpapiere. "Mit dem Rentenhandel der Bank Schilling haben institutionelle Kunden, wie beispielsweise Versicherungen, Pensionskassen, Kapitalanlagegesellschaften, Stiftungen und Finanzinstitute einen kompetenten Ansprechpartner in dem Bereich der Fixed Income-Produkte. Auch im vergangenen Jahr konnten die Anforderungen der Geschäftspartner des Rentenhandels erneut kompetent erfüllt werden", so Aloys Tilly, Mitglied des Vorstands der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft.

Neben den über Jahrzehnten aufgebauten nationalen und internationalen Kontakten zu allen relevanten Kapitalmärkten und Handelshäusern, bietet das Privatbankhaus auch seit Jahresanfang die wichtigen Servicedienste rund um die neuen Finanzrichtlinien MiFID II und MiFIR an. Dies betrifft vor allem die Meldungen zur Nachhandelstransparenz nach Art. 20, 21MiFIR und die Transaktionsmeldung nach Art. 26 MiFIR. Durch diesen kostenlosen Service haben Banken und Finanzdienstleister weiterhin die Möglichkeit von der hohen Marktdurchdringung des Rentenhandelsteams der Bank Schilling zu profitieren.

In den ersten fünf Monaten wurden wieder verstärkt Anleihen mit längerer Laufzeit nachgefragt. Dies lag an dem Anstieg der Renditen von bis zu 25 Basispunkten seit Jahresanfang. So sah man institutionelle Kunden, die bei längeren Laufzeiten Renditen über 3 Prozent generieren konnten. In den letzten Wochen nahmen auch die 10-jährigen US-Staatsanleihen die 3 Prozent Marke wieder ins Visier, so dass jenseits des Atlantiks die Renditen in 2018 schon über einen halben Prozentpunkt gestiegen sind. In Europa steht weiterhin die Zinspolitik der EZB im Blickpunkt, wobei Analysten von unveränderten Leitzinsen bis weit in das Jahr 2019 ausgehen.

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Zinszoom Qualitypool

Die Europäische Zentralbank (EZB) bekräftigte in der letzten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses ihren bisherigen Kurs. Auch die Federal Reserve (Fed) hielt Anfang Mai still, könnte aber schon im Juni den US-Leitzins weiter anheben. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen zeigten sich in den letzten Wochen nahezu unbeeindruckt und stiegen zuletzt nur minimal an.

Auch wenn es sich einige Marktteilnehmer erhofft hatten: Die EZB änderte auf ihrer Ratssitzung Ende April vorerst nichts an der Wortwahl ihres Ausblicks und stellte keinen Kurswechsel in Aussicht. Diese Entscheidung ist insbesondere auf schwache Konjunkturdaten zurückzuführen. Der finale Wert für die Verbraucherpreise der Eurozone im März musste auf 1,3 Prozent nach unten korrigiert werden. Im April betragen die vorläufigen Verbraucherpreise gar nur 1,2 Prozent. Die EZB knüpft ihren geldpolitischen Kurs aber nach wie vor an die Inflationsentwicklung. Sie will abwarten, bis sie „eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit [ihrem] Inflationsziel in Einklang steht“.

Der EZB-Rat um Präsident Mario Draghi zeigte sich darüber hinaus beeindruckt von den protektionistischen Strömungen in der Weltpolitik. Noch ist deren Ausmaß für die Zentralbank schwer einzuschätzen. Falls sich aber die Handelsstreitigkeiten in den nächsten Monaten fortsetzen sollten und vermehrt Sonderzölle erhoben werden, befürchtet die EZB negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum der Eurozone.

 Die US-Fed legte nach der Zinserhöhung Ende März bei ihrer jüngsten geldpolitischen Sitzung eine Pause ein. Sie könnte aber nur kurz ausfallen: Nachdem die US-Verbraucherpreise im März wieder deutlich über zwei Prozent blieben (+2,4 Prozent zum Vorjahresmonat) und die Arbeitsmarktdaten überzeugten, scheint der Weg frei für eine weitere Leitzinserhöhung am 12./13. Juni. Der geldpolitische Rat der Fed bekräftigte die Markterwartungen damit, dass er selbst die Fortschritte der Inflationsentwicklung betonte. Seitdem wird vermehrt darüber spekuliert, dass die Fed den Leitzins nicht nur drei- sondern viermal im laufenden Jahr erhöhen könnte.

Bestzinsen für Baufinanzierungen – die aktuelle Entwicklung:

Die Bestzinsen für Baufinanzierungen bewegten sich in den letzten Wochen minimal aufwärts. „Zunächst stiegen die Zinsen für 15-jährige Zinsbindungen von 1,55 auf 1,60 Prozent. Anfang Mai zogen dann die 10-jährigen Zinsbindungen nach und kletterten minimal um zwei Basispunkte auf 1,30 Prozent“, kommentiert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH. „Aktuell sehen wir wieder eine Vielzahl von Zinssenkungen vonseiten der Anbieter, so dass wir auf das Zinsniveau von Anfang April zurückkehren.“

„Die Bauzinsen haben zuletzt kaum Impulse vom Anleihen- und Zinsmarkt erhalten und verhalten sich entsprechend ruhig“, fährt Haffner fort. „So ruhig wird es aber voraussichtlich nicht bleiben. Der Druck auf Draghi ist nun gestiegen, auf der EZB-Ratssitzung am 14. Juni konkretere Aussagen über die geldpolitischen Pläne zu machen. Zumindest darüber, ob das Anleihenkaufprogramm verlängert wird – bis Dezember oder sogar darüber hinaus. Und natürlich wäre die Kritik groß, falls er plant, das Programm für längere Zeit fortzusetzen. Andererseits macht ihm die Entwicklung der Verbraucherpreise einen Kurswechsel extrem schwer. Das ist keine einfache Situation für den EZB-Rat.“

In den USA lief hingegen zuletzt alles glatt: „Die dortigen Konjunkturdaten überzeugen – die Verbraucherpreise haben sich hervorragend entwickelt. Das rechtfertigt die raschen Zinserhöhungen der Fed. Eventuell wirkt sich die Vorfreude auf einen höheren US-Leitzins in den nächsten Wochen indirekt auf die Zinsentwicklung aus und die Bauzinsen steigen. Bis Mitte Juni ist noch Zeit, daher lohnt sich im Vorfeld ein regelmäßiger Blick auf die Entwicklung der Anleihen- und Zinsswaps, da die Zinsen in den USA teilweise auf Europa abfärben“, so Haffner.

Tendenz:
Kurzfristig: leicht steigend
Langfristig: steigend

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Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

Der Goldpreis hat im ersten Monat des neuen Jahres bislang einen Anstieg von rund 3% verbucht – vor allem auf Grund des schwächeren US-Dollars. Die US-Währung verzeichnete vergangene Woche zum sechsten Mal in Folge einen Rückgang und erreichte am Freitag ein Dreijahrestief. Ein Dollaranstieg zu Beginn der aktuellen Handelswoche aber setzte Gold am Montag unter Druck.

Der US-Dollar-Index, der den Dollar mit einem Korb wichtiger Währungen vergleicht, stieg um 0,1% auf 89,406, berichtete Reuters. Die Renditen von US-Anleihen waren zu Beginn der Woche bis über den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen, nachdem Kommentare eines Offiziellen der EZB so interpretiert wurden, dass die Notenbanken weltweit ihre expansive Geldpolitik zurückfahren werden, da sich der Ausblick für die Weltwirtschaft bessert.

Das half dem US-Dollar auf die Sprünge, bevor diese Woche eine ganze Reihe von US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht wird. Allerdings dürfte die US-Währung dennoch den größten Monatsverlust seit März 2016 verbuchen.

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Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

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