Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Wir bilden zum Fachplaner für Barrierefreies Bauen aus!

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Verordnungen / Gesetze / Anforderungen

Die Fachfortbildung führt in das umfassende Themenfeld der Normengruppe DIN 18040 Barrierefreies Bauen ein und vermittelt die normativen und gesetzlichen Grundlagen. Die Anforderungen hinsichtlich der Barrierefreiheit gelten in allen Bundesländern. Damit ist die DIN 18040-1/-2 bauaufsichtlich eingeführt und als allgemein anerkannte Regel der Technik bestätigt.

Fachkompetenz und Spezialwissen Ziel der Lehrveranstaltung ist es, nicht nur die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können. Die Teilnehmer werden befähigt, selbständig schlüssige Planungen im Sinne der Vorschriften zu erarbeiten und gestalterisch hochwertige und nachhaltige Lösungen anbieten zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer lernen, wie sie für spezifische Nutzerprofile eigene Lösungsansätze entwickeln. Mit dem erworbenen Wissen können Sie sicher agieren und Ihre Lösungen kompetent begründen.

Wissen, Vertiefung, Übung Die Fachfortbildung wurde in enger Zusammenarbeit mit anerkannten Fachexperten entwickelt und wird von einem erfahrenen Dozententeam durchgeführt. Sie bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung. In diskussionsoffenen Seminaren, Planungsübungen und anhand von Fallbeispielen werden die Anforderungen an barrierefreie Gebäude, Wohnungen und Freiflächen trainiert.

Attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsfeld Fachkompetenz und Spezialwissen auf diesem Gebiet eröffnen ein ganzes Spektrum neuer beruflicher Chancen: Angefangen von der Beratung hinsichtlich der bauordnungsrechtlichen Anforderungen der Projektbegleitung, dem Entwickeln bautechnischer Detaillösungen bis hin zur Bauüberwachung und Begutachtung der baulichen Barrierefreiheit.

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„Impulse, Trends, Erfahrungen – Brandschutz mit Augenmaß“ ­– Nachbericht 19. EIPOS-Sachverständigentage Brandschutz

Am 19. und 20. November trafen sich rund 950 Brandschutzexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Congress Center Dresden zu den EIPOS-Sachverständigentagen Brandschutz. „Brandschutz mit Augenmaß“ war das diesjährige Leitthema, welches die Fachreferenten der zweitägigen Tagung in ihren Vorträgen mit richtungsweisenden Erfahrungsberichten, Praxisbeispielen sowie neuen Erkenntnissen und Impulsen umsetzten und konkrete Lösungswege zu aktuellen Problemstellungen aufzeigten.

Mittelpunkt dieser Traditionsveranstaltung – die wiederum unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministerium des Innern stand – waren die vielen Facetten des Brandschutzes, die sich in den unterschiedlichen Fragestellungen aus dem baulichen, technischen und organisatorischen Bereich zeigen. Denn Brandschutz bedeutet, das Notwendige zu tun und mit Sachverstand die rechtlichen Vorgaben auszulegen und Spielräume zu nutzen. Denn Brandschutzmaßnahmen mit dem „richtigen“ Augenmaß zu bemessen, ist eine Kunst, die man erlernen kann.

Organisatorischer Brandschutz – mehr als Mittel zum Zweck

Im Eröffnungsvortrag der Tagung zeigte Prof. Geburtig die historische Entwicklung des organisatorischen Brandschutzes, gegenwärtige Maßnahmen und die zukünftig weiter zunehmenden Bedeutung von organisatorischen Vorkehrungen auf.  Insbesondere bei der Nutzbarkeit von Rettungswegen in Gefahrenfällen, aber auch als grundlegendes Element zur Durchsetzung erforderlicher Randbedingungen bei der Anwendung moderner Brandschutzingenieurmethoden können geeignete organisatorische Brandschutzmaßnahmen als wesentliche Bausteine einer ganzheitlichen Brandschutzplanung dienen.

Sind Brandlasten in  notwendigen Fluren und Treppenräumen zulässig?

Um dem Betreiber eines Gebäudes Rechtssicherheit zu geben, muss der Konzeptersteller sich mit dem Thema Brandlasten auseinandersetzen, um entsprechende Diskussion in der späteren Nutzung des Gebäudes zu vermeiden. Welchen Spielraum die bauordnungsrechtlichen Regelungen hierfür geben, war Gegenstand des Vortrages von Herrn Anwander, der seine Schlussfolgerungen auch durch eigene Brandversuche unterstreichen konnte.

Intelligenter Brandschutz – Heißbemessung als Alternative zu umfangreichen baulichen Maßnahmen

Die Anwendung von Simulationsmethoden im Brandschutz hat seit Jahren zugenommen und wird sich auch in Zukunft fortsetzen, da die Planung von Bauwerken in der Praxis schnelle und verlässliche Prozesse fordert, deren Grundlagen auf normierten Verfahren basieren müssen. Speziell die Heißbemessung kann durch fortschrittliche Methoden ein ganz neues Potential entfalten und so nicht nur alternativ, sondern auch komplementär zu baulichen Maßnahmen genutzt werden. Herr Stamm stellte dazu in seinem Vortrag heraus, welche Möglichkeiten sich durch die Verwendung von strukturmechanischen Berechnungsmethoden insbesondere im Stahlbau bieten.

Digitalisierung und BIM in der Brandschutzplanung

Der Vortrag von Herrn Plum zielte nicht nur auf Building Information Modelling (BIM) allein ab, sondern zeigte, wie sich das Arbeitsfeld des Brandschutzplaners bereits seit langem durch die Digitalisierung wandelt. Er ging auf die Erfahrungen und auf ganz konkrete Beispiele ein, wie diese Prozesse Eingang in den Arbeitsalltag der BFT Cognos GmbH gefunden haben, um das Thema so greifbarer zu machen. Die Digitalisierung wird die Arbeit zukünftig sicherlich durch eine hohe Automatisierung von Standardprozessen einfacher machen, kann  aber nicht die schutzzielorientierte Bewertung und die Beurteilung von Abweichung durch den Brandschutzexperten ersetzten.

Anforderungen an die „Elektrotechnik“ in der MLAR und EltBauVO – aktuelle Einzelthemen

Die neue MLAR 2016 war bereits im vergangenen Jahr Gegenstand eines Vortrages von Herrn Lippe und Herrn Möller auf den EIPOS-Sachverständigentagen Brandschutz. In diesem Jahr lag der Fokus auf den elektrotechnischen Anforderungen, da insbesondere die Regeln des elektrischen Funktionserhalts und Batterieanlagen im Zuge der EltBauVO in der Praxis sehr oft zu eng bzw. falsch ausgelegt wurden. Herr Lippe und Herr Möller stellten die Regeln und deren Auslegung in ihrem Co-Vortrag nun nachvollziehbar und anschaulich dar und beantworteten auch die dahingehenden Fragen aus dem Auditorium.

Verstehen Sie Brandschutz?

Unterhaltsam und mit bewusst überspitzen Beispielen positionierte sich Josef Mayr am Ende des ersten Veranstaltungstages zur Regelungsflut im deutsche Baurecht. Seine Ausführungen zu 52.000 Seiten VVTB in den Ländern und zum Glimmverhalten von Baustoffen sorgten für reichlich Diskussionsstoff, nicht nur in der sich anschließenden Abendveranstaltung.

Ein besonderes Highlight erwartete die Gäste im „Sophienkeller im Taschenbergpalais". Anlässlich des diesjährigen 20-jährigen Jubiläums der EIPOS-Brandschutzweiterbildung zeigten Prof. Geburtig, Herr Gänßmantel, Herr  Arnhold und Herr Mayr einen humoristischen Rückblick auf 20 Jahre Brandschutzweiterbildung bei EIPOS. Stimmungsvoll aufgeführt, brachte das Programm den Sophienkeller zum beben und singen…

Technische Sachverhalte im Brandschutzkonzept – was? wieviel? warum?

Herr Lucka als Prüfsachverständiger für sicherheitstechnische Anlagen und Herr Czepuck als Vertreter der Obersten Bauaufsicht erläuterten die Mindestangaben zu technischen Brandschutzmaßnahmen im Brandschutzkonzept. Anhand ihrer Ausführungen wurde deutlich, dass es sowohl konkrete Festlegungen dazu in den Vorschriften gibt, als auch weitere zwingend notwendigen Angaben und Festlegungen, die der Planer selbst treffen muss. Zudem müssen die Angaben in der Baugenehmigung und den dazugehörenden Unterlagen so eindeutig sein, dass die Prüfgrundlagen für alle Prüfenden eindeutig sind – auch für wiederkehrende Prüfungen.

MVV TB – Was ist passiert seit 2017?

Die erste Fassung der MVV TB wurde im August 2017 veröffentlicht und ist mittlerweile in mehreren Bundesländern eingeführt. Was seit dem passiert ist und was noch passieren muss, damit die MVV TB in der Praxis ankommt, zeigte Herr Wathling auf. Leider gestalten sich die Prozesse zur Fortschreibung langwieriger und aufwändiger als von den Gremien der Bauministerkonferenz beabsichtigt, sodass erst im Jahr 2019 mit einer besser lesbaren und aktualisierten Neufassung der MVV TB zu rechnen ist. Für alle am Brandschutz Beteiligten sicherlich keine zufriedenstellende Situation.

„Holz brennt – na und!“ – Umsetzung der MVV TB im Holzbau

Holz als Baustoff liegt voll im Trend und Holzbau erfährt eine ungeahnte Renaissance. Vor allem in Städten werden immer mehr und immer höhere Gebäude aus Holz gebaut. Der Vortrag von Herrn Eber-Pacan zeigte neue Entwicklungen in den Bauordnungen ausgewählter Bundesländer, die ökologisch sinnvollen und nachhaltigen Holzbau fördern sollen und gab einen Einblick, wie sich diese „Erleichterungen“ des Holzbaus auf die Praxis auswirken

Alles Theater – Löschanlagen über Bühnen

„Schlamperei legt die Operette lahm“ – titelte die Sächsische Zeitung am 19.10.2017. Auch in anderen Zeitungen liest man immer wieder von Schäden an Bühnen durch Löschanlagen. Der Vortrag von Herrn Arnhold untersuchte, ob es eine Kausalität zwischen der automatischen Sprühflutanlage und einem Wasserschaden bzw. der Verhinderung eines Brandes gibt und ob es sich nur um ein Randproblem für „wenige Theater“ handelt oder die Dimension nicht doch größer ist.

Automatische Selbsttests von sicherheitstechnischen Anlagen – eine alternative zu
redundanten Ausführungen?

Redundante Ausführungen von Anlagen sollen sicherstellen, dass bei Ausfall einer Komponente die andere vorhandene die Funktion der ausgefallenen übernimmt. Sicherheitstechnische Anlagen können aber ähnlich komplex aufgebaut sein wie die Gebäude, in denen sie sich befinden, so dass Redundanzanforderungen zur Sicherstellung der Funktionssicherheit und Betriebsbereitschaft nicht immer wirksam umsetzbar sind. Herr Konrath beleuchtete in seinem Vortrag verschiedene Aspekte der Redundanz und stellte am Beispiel einer RDA ein alternatives Konzept zur Sicherstellung der Anlagenfunktion vor.

Begleitet wurden die EIPOS-Sachverständigentage wiederum durch eine große Fachausstellung mit 75 Unternehmen der Brandschutzbranche, welche viel Raum für die Kongressteilnehmer bot, um sich über neue technische Lösungen, Produkte und Entwicklungen zu informieren.

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Wissenstransfer auf der bautec 2018

Als magnetischer Anziehungspunkt einer ganzen Branche bietet die bautec auch 2018 ein hochinteressantes Begleitprogramm. Hallenforen, Kongresse, darunter SmartHome, der Fassadenkongress, Symposien, Wettbewerbe und Preisverleihungen bringen Besucher und Teilnehmer auf den neuesten Stand der Dinge – und ordnen die technischen Entwicklungen in ihren gesellschaftlichen Kontext ein.

Das Vortragsprogramm in Halle 21a Stand 112 zeigt auf der bautec2018 branchenübergreifende Wechselwirkungen von der Sektorkopplung, Funktionsfassaden, bidirektionale kaltgehende Nahwärmenetze (b-kWN), Blockchain, Kryptowährung, BACnet, BIM bis zur Türautomation auf. Treffen Sie uns vom 20.02. bis 23.02. 2018 auf der bautec in Berlin. Pressetag am 22.02. 2018.

Innovatoren und Entwickler treffen auf Architekten, Investoren und Fachplaner

Auf dem "InnoTreff Mittelstand" mit "InnoLounge" treffen Sie die Innovationstreiber der Branche.
Darunter innovativSCHMID und Ottensmeier Ingenieure GmbH.

Fachkräftemangel belastet die Bauwirtschaft: In Kurzvorträgen wird im Vortragsforum aufgezeigt, wie sich durch Innovationen Bauqualität und Bauzeiten verkürzen lassen und so Kapazitäten für neue Projekte schaffen. Aus dem (Un-)Ruhestand reaktiviert konnten wir mit Hans Krans (VDI) einen Experten der Branche gewinnen. Er wird mit dem Vortrag "Kommt das autonome Gebäude – trotz BauUnwesen?" die Bauabläufe auf den Prüfstand stellen. Im Anschluss der Fachvorträge stehen die Experten zu Gesprächen zur Verfügung.

Mit dem Gemeinschaftsstand unter dem Motto „InnoTreff Mittelstand“ fasst der Umweltdienstleister Innovationen des Mittelstandes auf einer Fläche von 32m² zusammen und präsentiert diese in der Halle 21a am Stand 215. Mit einem ergänzenden Vortragsprogramm in gleicher Halle am Stand 112 (40m²) werden zukunftsweisende Vorträge aus der Praxis für die Praxis den Wissenstransfer ergänzen.

Auszüge der Vorträge

Handwerk goes Gebäudeleittechnik: technisches Gebäudemanagement mit BACnet und BIM schafft Freiraum, ICONAG-Leittechnik GmbH, Christian Wild

"Kommt das autonome Gebäude – trotz BauUnwesen?", VDI, Dipl.-Ing. Hans Kranz

Digitale Werkzeuge der Zukunft: Bitcoin im Handwerk: Kommt die Kryptowährung für Fachplaner und Architekten? Managing Partner NIMIRUM, Anja Mutschler

SmartHome Smart, Flexibel, Einfach, und Sicher gestalten, R A D E M A C H E R Geräte-Elektronik GmbH, Jörg Ruthenberg

Trockenbau weckt Emotionen: LED Profilsysteme setzen Licht in Szene, LED Profilelement GmbH, Henry Reinberger

Enterprise lässt grüßen: Intelligente Raumlösungen mit automatisierten und manuellen Innenwand-Schiebetüren, ECLISSE Deutschland, Michael Troska

Call for Paper für Innovatoren: Nur noch wenige Vortragstermine frei

AugmentReality, Blockchain, SmartBuilding, Cybersicherheit, BIM und 3D-Druck sind noch offene Slots im Vortragsforum.
Mehr dazu: http://umweltdienstleister.de/2017/12/01/innotreff-mittelstand-zur-bautec-2018/

Hier finden Sie den Teaser zum Vortragsprogramm als download http://umweltdienstleister.de/download/bautec/Presseeinladung_Vortraege_teaser.pdf
oder online: http://umweltdienstleister.de/2018/02/06/innolounge-vortragsprogramm-auf-der-bautec/

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