Building Life – der Praxis-Kongress für Building Infor-mation Modeling – Medienkampagne gestartet

Die HUSS-MEDIEN GmbH startet ihre Kampagne für den BIM-Praktiker-Kongress Building Life in Berlin mit einer Anzeige in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ soll auf dem Kongress die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Die Anzeige in der Welt-Beilage „Analyse Bauentwicklung“ ist der Auftakt der Medienkampagne für den BIM-Praxis-Kongress Building Life, der am 15. Mai 2019 Berlin zur City of BIM macht. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Die Kampagne begleitet den BuildingSMART International Spring Summit, den Building Smart An-wendertag in Düsseldorf und den buildingSMART-Thementag "BIM-Collaboration: Zusammenarbeit in BIM-Projekten mit IFC, BCF & Co.“

Der Kongress wird zusätzlich über das gesamte Gebäude-Partnernetzwerk und die Huss-Medien-Titel Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten, VB Vorbeu-gender Brandschutz und ep Elektropraktiker in der Zielgruppe bekannt gemacht.

Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investo-ren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management, Projektentwickler, Öffentliche Auf-traggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmer und Gebäudetechniker.

Im Vorwort der Kampagne Bauentwicklung sagt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, offen, was alle insgeheim wissen: „Die Digitalisierung kommt nicht – sie ist bereits da!“ Was vielen Unternehmen fehle, sei die Klarheit, was man künftig können muss und welche Instrumente zur Verfügung stehen.

Der praxisnahe Themenmix gibt hier Aufschluss: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung und Virtual Reality.

Mit Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner, Chef der CG Gruppe AG, stehen Referenten für eine abschließende Podiumsdiskussion zur Verfügung, deren unterschiedliche Blickwinkel auf die BIM-Thematik einen spannenden Gedankenaustausch versprechen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam setzt auf durchgängige IT-Lösung

Vor fünf Jahren führte das IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH beim Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam – Kommunaler Immobilien Service – die CAFM-Lösung SPARTACUS Facility Management® für das kommunale Facility Management ein. Die CAFM-Lösung ist dabei eng in die Softwarelösungen für das Rechnungswesen und das Dokumentenmanagement integriert. Mitarbeiter profitieren von der Datendurchgängigkeit und einer effizienten Arbeitsweise.

Kurzporträt Kommunaler Immobilien Service
Der Kommunaler Immobilien Service (KIS) ist ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam und betreut mit ca. 200 Mitarbeitern seit 2005 den städtischen Immobilienbestand. Der KIS bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Bauen, Sanieren, Bauunterhaltung, Gebäude- und Dienstleistungsmanagement, Grundstücksmanagement und Grundstücksverwaltung an.

Kernaufgabe des KIS ist die Bereitstellung von Immobilien für öffentliche Zwecke, wie z. B. Schulen, Kindertagesstätten, Kultureinrichtungen und Verwaltungsgebäude. Derzeit werden durch den KIS 450 Einzelobjekte in der Stadt Potsdam betreut. Dazu gehören u. a. 42 Schulen, 43 Kindertagesstätten, 18 Kultureinrichtungen, 16 Jugendclubs, 23 Sportanlagen, 18 Feuerwehrhäuser, 9 Verwaltungseinrichtungen und 5 sonstige Objekte. Das verwaltete Anlagevermögen beträgt aktuell circa 600 Millionen Euro.

Vielfältige Aufgabenstellungen beim Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam
Potsdam ist eine dynamisch wachsende Stadt. Der Eigenbetrieb der Landeshauptstadt möchte mit dieser Dynamik Schritt halten. Die Verantwortlichen haben sich daher zum Ziel gesetzt, die städtischen Immobilien in effizienter Art und Weise zu betreuen, zu betreiben und bereitzustellen.

Bis 2012 arbeitete der KIS mit diversen Insellösungen für das Rechnungswesen, das Controlling, den Bauunterhalt, das Auftragswesen und die Betriebskostenabrechnung. Aufgaben, die beispielsweise im Rahmen des technischen und infrastrukturellen Facility Managements aufkamen (z. B. Wartungen von technischen Anlagen), wurden damit nicht durchgängig mit einer IT-Lösung beauftragt, durchgeführt, nachverfolgt, dokumentiert und abgerechnet. Die vorhandenen Einzellösungen wurden den Anforderungen des KIS nicht mehr gerecht, sodass sich der Eigenbetrieb Ende des Jahres 2012 für die Ausschreibung eines Softwarepaketes für das kommunale Facility Management entschied.

Kompetenter Projektpartner, der IT-Lösungen verbindet
Nach zweitägigen Bieterpräsentationen entschied sich der KIS im März 2013 für die Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH (N+P) aus Meerane. Das Unternehmen setzte sich mit einer durchgängigen IT-Lösung durch, welche auf drei eigenständigen Softwarelösungen aufbaut und damit den komplexen Aufgabenstellungen und Anforderungen gerecht wird. Zu diesen Lösungen zählen SPARTACUS Facility Management® (SPARTACUS) – die CAFM-Software aus dem Hause N+P, das Diamant® Rechnungswesen+Controlling (Diamant) der Firma Diamant Software GmbH & Co. KG und VIS-Suite – Lösung für das Dokumentenmanagement der PDV GmbH. Die N+P agiert im Rahmen dieses Projektes als Hauptauftragnehmer und stellt das Zusammenspiel aller Softwarekomponenten über geeignete Integrationsbausteine gemeinsam mit Mitarbeitern der Diamant Software GmbH & Co. KG und der PDV GmbH sicher.

Zentrale Abbildung der FM-Prozesse mit SPARTACUS Facility Management®
Der KIS nutzt die CAFM-Lösung SPARTACUS zur ganzheitlichen und prozessorientierten Unterstützung des kaufmännischen, infrastrukturellen und technischen Facility Managements. Aktuell arbeiten circa 80 Mitarbeiter mit dem CAFM-Werkzeug. Hinterlegt sind derzeit circa 220 Gebäudekomplexe, 450 Gebäude und 5.100 technische Anlagen.

Die verantwortlichen FM-Mitarbeiter nutzen die CAFM-Lösung für das Flächenmanagement. Damit wird ein wichtiger Grundstein für die Abbildung weiterer FM-Prozesse in der Software gelegt. Aufbauend auf den hinterlegten Flächendaten werden das Reinigungsmanagement und das Mietmanagement vollumfänglich unterstützt. Auch Betriebskosten, welche im Rahmen der Vermietung von Flächen entstehen, legt der Eigenbetrieb exakt und einfach mit Hilfe der CAFM-Lösung auf die Mieter um. Aussagekräftige Auswertungen und verlässliche Kennzahlen lassen sich somit jederzeit per Knopfdruck generieren.

"Die CAFM-Software SPARTACUS Facility Management® unterstützt unsere Mitarbeiter mit durchgängigen Workflows bei der optimierten Durchführung der Instandsetzung sowie Inspektion und Wartung – inklusive der dazugehörigen Auftragsabwicklung. Mit der entsprechenden Dokumentation werden wir gleichzeitig der Wahrnehmung der Betreiberverantwortung gerecht", fasst Bernd Richter, Werkleiter bei Kommunaler Immobilien Service, die Vorteile bei der Instandhaltung zusammen.

Dank der hinterlegten Wartungsverträge behält der KIS alle bevorstehenden Wartungstermine im Blick. Die automatisch generierten Wartungstermine ergeben sich durch die definierten Wartungszyklen. Diese gehen aus den hinterlegten Wartungsverträgen hervor. Neben Wartungsverträgen werden auch andere Verträge in SPARTACUS hinterlegt, z. B. Mietverträge, Energieverträge oder Verträge für verschiedene Dienstleistungen. Aktuell hat der KIS in SPARTACUS 6.300 Verträge erfasst.

Optimierter Auftrags- und Rechnungsdurchlauf dank Komplettlösung
Die größten Vorteile der komplexen IT-Lösung zeigen sich bei der Auftrags- und Rechnungsabwicklung. Das Zusammenspiel von SPARTACUS, Diamant und VIS-Suite gewährleistet eine effiziente Auftragsabwicklung inklusive einer reibungslosen, papierlosen Rechnungsfreigabe. Allein im Jahr 2017 vergab der KIS circa 10.000 Aufträge, die digital hinterlegt und freigegeben wurden. Darauf aufbauend müssen pro Jahr circa 20.000 Rechnungen über VIS-Suite digital erfasst, über SPARTACUS geprüft sowie freigegeben und die Rechnungsbeträge entsprechend in der Finanzbuchhaltung und ggf. Anlagenbuchhaltung hinterlegt werden. Die enge Verzahnung der Softwarebausteine unterstützt schnellere, interne Durchlaufzeiten und stellt somit sicher, dass Skontofristen eingehalten werden können. Außerdem ist der aktuelle Bearbeitungsstand jederzeit nachvollziehbar. Durch die strukturierte, vollständige und revisionssichere Ablage der Vertrags- und Auftragsdokumente gehen zudem keine Informationen verloren.

Transparente Planung und Überwachung von Bauprojekten
Der KIS wird durch SPARTACUS Facility Management® außerdem beim Baucontrolling unterstützt. N+P und KIS haben gemeinsam ein Modul innerhalb der CAFM-Lösung entwickelt, mit Hilfe dessen die zentrale und effektive Planung sowie Überwachung von Bauprojekten möglich wird. Ein Bauprojekt besteht dabei aus mehreren Baumaßnahmen. Zu jeder Baumaßnahme können anschließend ein oder mehrere Aufträge, auch an unterschiedliche Auftragnehmer, erteilt werden. Für die kostenseitige Auswertung von laufenden oder abgeschlossenen Bauprojekten steht dem KIS ein umfangreicher Bericht zur Verfügung.

Digitale Zukunft beim KIS
In den vergangenen fünf Jahren hat der KIS bereits viele interne Prozesse neu strukturiert und effizient ausgerichtet. Auch in Zukunft möchte der Eigenbetrieb weitere Prozesse und Abläufe optimieren. Die N+P Informationssysteme GmbH steht dafür weiterhin als Partner zur Verfügung und zeigt Ansätze für die Digitalisierung von Prozessen auf.

Bildquellen

Kommunaler Immobilien Service, Anastasia Hermann, Diamant Software GmbH & Co. KG, PDV GmbH, N+P Informationssysteme GmbH

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Daxten schickt funkgestütztes Frühwarnsystem für Flüssigkeitsleckagen ins Rennen um den Deutschen Rechenzentrumspreis

Seit 2011 wird jährlich der Deutsche Rechenzentrumspreis ausgelobt, der in diesem Jahr im Rahmen der RZ-Branchenveranstaltung future thinking am 11.04.2019 im Chamäleon Beach im Rhein-Main-Gebiet in fünf verschieden Kategorien verliehen werden wird. Zusätzlich wird aus allen Einreichungen über ein Online-Voting der Gewinner des Publikumspreises ermittelt und ebenfalls am 11.04. verkündet und mit einer Trophäe ausgezeichnet. Die Daxten GmbH, eine Anbieterin von smarten Lösungen zur Optimierung von Rechenzentren, tritt in diesem Jahr mit einem ganzheitlichen Detektionssystem für Flüssigkeitsleckagen in der Kategorie 4 „Innovationen im Whitespace“ an.

Mit „Vor der Flut: Per Funk kleinste Leckagen im Rechenzentrum aufspüren“ ist die gemeinsame Einreichung der Daxten GmbH und von deren Herstellerpartner RLE Technologies in der Gewinnkategorie 4 überschrieben. Dahinter steht eine Lösung namens WiNG, bei der es sich um ein funkgestütztes Frühwarnsystem zum besonders schnellen Aufspüren und Orten von sowie Warnen bei Flüssigkeitsleckagen handelt. So lässt es sich verhindern, dass aus einem anfangs winzigen Wassertropfen eine Flutwelle im Rechenzentrum entsteht. Oder anders gesagt: Die Lösung leistet einen entscheidenden Beitrag, um von Leckagen ausgehende Risiken, wie etwa Geräte- und Anlagenausfälle, technische oder bauliche Schäden, schon im allerfrühesten Stadium vorzubeugen. 

Das WiNG-System lässt sich laut Hersteller engmaschig in neuen Rechenzentren oder punktgenau in gefährdeten Arealen installieren und vor allem auch in Bestandsdatenzentren einfach nachrüsten. Die Funktechnologie erspart dabei viel Verkabelungs- und Einrichtungsarbeit und bindet viele Kilometer Sensorkabel und Punktdetektoren in das Überwachungssystem ein. Alle zehn bis zwanzig Sekunden melden die WiNG-Sensormodule per Funk an eine Management-Einheit, ob es zu einem Flüssigkeitskontakt gekommen ist. Sollte dies der Fall sein, werden automatisch Warnmeldungen ausgelöst, die Position der Leckage per GUI angezeigt und es können sofortige Gegenmaßnahmen zur Leckage-Behebung eingeleitet werden.

Weiterführende Informationen zu dieser und zu weiteren Lösungen für funkgestütztes Monitoring im Rechenzentrum sind unter www.daxten.com/de/, +49 (0)30 8595 37-0 und info.de@daxten.com erhältlich. Mehr Details zu future thinking und zum Deutschen Rechenzentrumspreis sind auf www.future-thinking.de zu finden.

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Benjamin Bückle erweitert Consulting-Team Süd von IMS

Benjamin Bückle erweitert das Consulting-Team Süd von CAFM-Hersteller IMS. Er wird in Bayern und Baden-Württemberg sowie in der Schweiz und Österreich Kunden beraten und die Einführung von IMSWARE und IMSWARE.GO! begleiten.

Bückle ist studierter Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) mit Schwerpunkt Facility Management und hat bereits seit seiner Studienzeit komplexe Software-Einführungen begleitet. Nach seinem Abschluss war er als Bauleiter in einem Architekturbüro tätig. Anschließend wechselte er in das kommunale Facility Management und wirkte an der Einführung von CAFM-Software mit.

„Im CAFM-Consulting zu arbeiten ist schon lange mein Wunsch. Dass es mit IMS so hervorragend passt, freut mich um so mehr“, sagt Bückle. „Die Software ist sehr ausgereift und dazu ist das Team ausgesprochen kooperativ, was schnelle Erfolge sichert“, so der 37-Jährige.

„Wir freuen uns, mit Benjamin Bückle unser Consulting-Team Süd weiter verstärken zu können“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Die vielfältige Expertise und hohe Verbindlichkeit von Benjamin Bückle werden unsere Erfolge hier nachhaltig unterstützen“, versichert Heinrichs.

Benjamin Bückle wird überwiegend in der südlichen D-A-CH Region arbeiten. In seiner Freizeit genießt der passionierte Tauchlehrer die Vielfalt der Unterwasserwelt.

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Nachbericht zur BIM World 2018

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Thematisch wurden die Bereiche: BIM Capturing; BIM Collaboration; BIM Visualization und BIM Best Practice behandelt. In 60 sogenannten Breakout Sessions und zwölf BIM Town Vorträgen wurde ein umfangreiches Programm für das Fachpublikum angeboten. Der CAFM Ring verantwortete eine Breakout Session zum Thema digitales Immobilienmanagement mit zehn Vorträgen auf der BIM World.

Auch Innovation Bau, vertreten durch Fabian von Stülpnagel, Chefredakteur und Autor dieses Artikels, moderierte eine Session zum Thema Hands On BIM- BIM Anwendungen und Lösungen. Vorgestellt wurde dabei unter anderem innovative Start Ups, wie BuildUp- ein junges Schweizer Unternehmen und Spin-off der ETH Zürich, das die erste German BIM Library lanciert hat und eine „Suchmaschine” für Bauprodukte anbietet.

Zum Artikel auf Innovation Bau.

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Caverion übernimmt das Facility Management an der TU Ilmenau

Caverion Deutschland übernimmt das Facility Management an der Technischen Universität Ilmenau. Der Vertrag umfasst die Betriebsführung und Instandhaltung aller technischen Anlagen für neun Universitätsgebäude. Darunter befinden sich zwei Technologiegebäude mit Reinräumen. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

An der TU Ilmenau sind ca. 6.000 Studierende eingeschrieben. Die Bruttogeschossfläche der im Leistungsumfang enthaltenen Gebäude umfasst etwa 43.000 Quadratmeter und bietet Platz für Hörsäle, Seminarräume, Labore, Reinräume, Büros und Cafeteria. In der Vergangenheit führte Caverion bereits verschiedene Projekte im Anlagenbau für den Kunden aus.

„Das Betriebsführungskonzept von Caverion, das in allen Details auf unsere besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist, hat uns überzeugt“, sagt Frau Kalbe, Abteilungsleiterin Gebäudemanagement an der TU Ilmenau. „Wir freuen uns nun auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Die ganzheitliche Betreuung der Gebäude umfasst die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte. Darüber hinaus verantwortet Caverion die Funktionsfähigkeit von Aufzügen und Türen, der Brandmeldeanlage sowie die Bereitstellung technischer Gase.

Der neue Vertrag gilt seit April 2018.

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Bayern Facility Management GmbH ist Partner vom FM-Nutzerkongress 2018

Vom 24. Bis 25. April treffen im Düsseldorfer Hyatt Regency Hotel wieder die Top-Leute der Branche zusammen. Wie gewohnt werden in diversen Foren und auf verschiedenen Bühnen führende, durch das Nutzerboard ausgewählte FM-Projekte vorgestellt und neue Trends diskutiert.

Seit nunmehr 20 Jahren bietet der Veranstalter i2fm (Internationales Institut für Facility Management GmbH) mit dem Nutzerkongress eine Plattform, wo sich ausgewählte Facility Management Anbieter und Nutzer auf Augenhöhe begegnen. Hierbei steht der Nutzen- und Nutzerorientierte Corporate FM-Ansatz klar im Mittelpunkt, der gleichermaßen die Entwicklungen und Herausforderungen sowohl auf Anbieter-, als auch und Auftraggeberseite betrachtet und das Verständnis für die jeweils andere Seite fördert. So können durch neue angewandte Technologien und Erkenntnisse Ressourceneinsatz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit für beide Seiten optimiert werden.

Als offizieller Partner bringt sich die Bayern Facility Management GmbH auch in diesem Jahr fachlich in das Konferenzprogramm ein. So nimmt am 24.5. der Sprecher der Geschäftsführung Stefan Kohlhepp im Rahmen des „Town Hall Meeting FM-Markt 2018“ an einer Diskussionsrunde zu den Themen Dienstleistertausch, Fachkräftemangel und deren Auswirkungen auf den Gesamtmarkt teil.

Im Forum „ PROJEKT- & IDEENSCHMIEDE“ erklärt Roswitha Schalk am zweiten Tag, wie die BayernFM mit dem Partner OSRAM GmbH die Digitalisierung in Form von BIM im Betrieb umsetzt. Die Innovation eines modellbasierten, digitalisierten Immobilienmanagements wird mittels Showcase präsentiert.

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Hamburger Personalberater mit 25jähriger Expertise im Facilitymanagement, Architektur, Planungsbüro und Bauwesen – Stellenangebot Architekt in Berlin

Die Kontrast Headhunter aus Hamburg unterstützen nochmals ein renommiertes Architekturbüro aus Norddeutschland bei der Suche nach „Architekten“ für den neu eröffneten Standort in Berlin. Die seit mehr als 50 Jahren bestehende Architektengemeinschaft hat sich in der Vergangenheit als kompetenter Partner in allen Leistungsphasen etabliert und viele Architekturwettbewerbe im Bereich Gesundheitswesen gewonnen.

Aufgrund des zusätzlichen Standortes und vieler neuer Projekte suchen sie nun weitere qualifizierte Architektinnen – abgeschlossen Ausbildungen als Dipl.-Ing. Architektur oder Master of Engineering vorausgesetzt -, die Interesse an technisch und architektonisch anspruchsvoller Bau- und Raumgestaltung, mehrjährige Erfahrungen in der Projektbetreuung und in der Projektbetreuung mitbringen.

25 Jahre Erfahrung

Das Architekturbüro profitiert bei der Suche nach weiteren Architektinnen von der 25jährigen Erfahrung und der speziellen Doppel Expertise der Hamburger: Einerseits ist die Personalberatung seit Jahren für die Immobilien- bzw. Facility Management Wirtschaft tätig und andererseits sind sie besonders in der Rekrutierung von Führungskräften aus dem Gesundheitswesen im gesamten Bundesgebiet erfolgreich.

Die Verantwortlichen der Hamburger Architekten zeigten sich von der Qualität und Seriosität der Kontrast Consulting GmbH – zertifiziert nach der DIN EN ISO 9001:2015 – begeistert, denn kurz nach Auftragserteilung konnten erste Vorstellungsgespräche mit hochqualifizierten Kandidaten geführt und sofort eingestellt werden.

Neuer Standort Berlin

Das mehrfach ausgezeichnete Architekten-Team wünscht sich von den neuen Mitarbeitern:

  • Abgeschlossenes Ingenieurstudium Architektur
  • Mindestens 4 Jahre Berufserfahrung
  • Freude an der Architektur und an der Zusammenarbeit in einem großen, kreativen und innovativem Team
  • Berufserfahrung in den Segmenten Gesundheitswesen und Gewerbe

und erhofft sich durch die Bewerber eine Erweiterung ihrer Kompetenzen auf dem gesamten Markt, um große Projekte in Berlin generieren und gestalten zu können.

Kostenfreie Unterstützung

Die Dienstleistungen im Bewerbermanagement sind für die Kandidaten selbstverständlich kostenfrei, und eine Garantie gibt es bei der strikten Einhaltung des Datenschutzrechts, denn ohne schriftliche Einwilligung der Bewerber werden keinerlei personenbezogenen Daten weitergegeben. Potentielle Kandidaten für die vakanten Stellen in Berlin und Hamburg – Passung des Anforderungsprofils vorausgesetzt – bewerben sich jetzt noch direkt beim Team der Kontrast Consulting GmbH.

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Atrium München verlängert Facility-Management-Vertrag

Caverion Deutschland verantwortet für drei weitere Jahre das Facility Management für das Bürogebäude „Atrium“ in München. Auftraggeber ist die Plaza Atrium S.à.r.l. vertreten durch die HIH Property Management GmbH.

Der siebengeschossige Glasbau hat eine Bruttogeschossfläche von ca. 43.000 Quadratmetern. Neben einer Kindertagesstätte und einer Kantine gehören 650 PKW-Stellplätze zum Objekt.

Caverion trägt seit 2009 die Verantwortung für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement. Die Aufgaben umfassen unter anderem die Bedienung und Wartung von technischen Anlagen der Gewerke Raumluft, Kälte, Heizung, Sanitär sowie Elektro. Darüber hinaus kümmert sich der Gebäudetechnikspezialist um die Gebäudeleittechnik und die Brandschutztechnik. An infrastrukturellen Leistungen stellt das Unternehmen den Sicherheits- und Empfangsdienst und übernimmt Reinigungsarbeiten sowie die Pflege der Außenanlagen.

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