Rheinmetall Total Ship Training: comprehensive maritime training for complete ships‘ crews – ashore

At IDEX 2019, Rheinmetall is presenting its Total Ship Training concept for simulation-based training of entire ships‘ crews ashore.

Reliable naval operations planning requires a suitable platform, a complete crew and the confidence that both are well prepared before they are sent on a combat mission. But resources are tight, the ships are needed for more and more operations, and crews are stretched to the limit. There isn’t much time left for training and preparation, which clearly has a negative impact on combat readiness. While navies have been focusing on higher sea endurance of their platforms and multiple-crew concepts in order to increase the duration of deployed operations, the need for a reliable modern training concept still remained largely unmet.

The challenge is to establish holistic crew training under real-world conditions in a synthetic reality – ashore and independent from the platform. This is why the latest generation of naval simulation technology enables interdependent crew training in a fully integrated simulator network. The aim is not just to train teams, but to form crews. Rheinmetall calls this new approach to simulation-based training Total Ship Training (TST).

TST means shore-based crew training in which all crewmembers interact with each other in a single shared exercise. The required complex simulation environment is designed to be flexible, scalable and interconnectable, meaning that it can adapt to the evolving training needs of navies and coast guards. But beyond that, Rheinmetall’s TST concept relieves the burden on the customer by offering a full-service package which includes construction, management, operation and maintenance of a customized training facility.

The Total Ship Training concept enhances operational readiness while reducing training costs. It thus meets the modern imperative of intensive ship utilization while simultaneously embracing the multiple-crew concept.

Drawing on over forty years of experience in developing and producing simulation systems and related services, Rheinmetall creates customer-specific training and instruction concepts ranging in scale from e-learning to networked cross-platform simulation solutions, up to the operation of complete training centres.

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Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erkennt Weiterbildungsseminare von ProCom-Bestmann an

Die von der ProCom-Bestmann-Akademie angebotenen Weiterbildungsseminare sind von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen im Sinne der Fortbildungsverpflichtung für Architekten mit fünf Veranstaltungsthemen anerkannt.

Unser gesammeltes Fachwissen aus über 25 Jahren als Fortbildungsseminare in der Akademie anzubieten, war die richtige Entscheidung“, äußert sich Jens Bestmann, Inhaber.
Und mit Ingo Bandurski haben wir einen Fachmann in unser Team geholt, der die Akademie leiten sowie die anerkannten Seminare geben wird.“

Architekten sowie Nachweisberechtigte, für die Themen Akustik und Brandschutz, können bei Teilnahme ihre Fortbildungspunkte erwerben. Bei vier Themen jeweils zwei und für das Thema Brandschutz, der B1-Irrtum, sogar drei Fortbildungspunkte.

Nachdem schon die Fortbildungsangebote für Quality Office Fachberater anerkannt wurden, bestätigt nun auch die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, dass Mitglieder durch den Besuch der nachfolgend genannten Veranstaltungen berechtigt sind, Fortbildungspunkte erwerben zu können.

Überblick der Seminare und deren Fortbildungsthemen, die an der
ProCom-Bestmann-Akademie stattfinden:

* Akustik im Office – "Erlebnisseminar" zu positiven und negativen Einflussfaktoren von Raumakustik
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-01-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Brandschutz: Der B1-Irrtum, Differenzierung zwischen Möbeln und Baustoffen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 3 Punkte
Quality Office PRB 19-04-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
Brandschutzbeauftragte, QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Normen und Vorschriften für Objektmöbel im Sinne der Produktsicherheit
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0018, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Ökologie am Büroarbeitsplatz – Ökologische Anforderungen an Objektmöbel und Oberflächen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Bürohygiene – Maintenance und nachhaltig werterhaltende Pflege, Reinigung und Desinfektion für Möbel und Materialien im Office
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-02-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

 

 

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16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

Zum dritten Mal fand das Zertifikatsstudium Building Information Modeling (BIM) an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft statt. Die 16 erfolgreich ausgebildeten „BIM Professionals“ halten nach einer schriftlichen Prüfung und Projektpräsentation das Zertifikat der Hochschule mit zehn Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) in der Hand.

„Das Studium mit den Schwerpunkten setzt ist in dieser Form in Deutschland neue Maßstäbe“, erklärt Klaus Teizer, Vollack Gruppe GmbH & Co. KG. Es vereint theoretische Basiskenntnisse der BIM-Methodik mit direkter praktischer Umsetzung in Form der Modellierung eines Bauprojekts innerhalb einer Weiterbildung. Bewerben können sich Fachkräfte mit Berufserfahrung aus den Bereichen Bau, Architektur und Facility Management mit einem ersten akademischen Abschluss. Das Zertifikatsstudium ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Umfang von 120 Stunden, beziehungsweise 16 Stunden für Architekten und Stadtplaner im Praktikum, als Fortbildungsveranstaltung aller Fachrichtungen anerkannt. Es umfasst zehn Tage und startet zwei Mal jährlich im März und im Oktober. Ein modern ausgestatteter Poolraum ermöglicht das Arbeiten mit aktueller Planungssoftware.

Das Kooperationsprojekt des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe mit der Vollack Gruppe sowie dem BIM-Lösungsanbieter ALLPLAN wird in 2019 mit einem weiteren Kooperationspartner einen neuen alternativ wählbaren Schwerpunkt zum Thema Infrastrukturbau/Tiefbau mit ins Studium bringen. Die neuen Module werden voraussichtlich schon ab dem Sommersemester im März 2019 angeboten werden können.

Die Homepage des IWW enthält alle weiteren Informationen zum Studium und der Anmeldung https://www.hs-karlsruhe.de/weiterbildung/bim/.

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Neuer Arbeitskreis: GEFMA wird Standards für Ausschreibung und Vergabe im FM entwickeln

Mit 18 Facility-Management-Experten von Seiten der FM-Dienstleister, – Nutzer und –Berater ist der neue GEFMA-Arbeitskreis „Ausschreibung und Vergabe im Facility Management“ jetzt in Nürnberg gestartet. Das Gremium wird sich mit der Entwicklung von branchengerechten Vorlagen für Verträge und Leistungsbeschreibungen befassen und darüber hinaus vor allem mit der Ausarbeitung eines Standards zur Beschaffung von Immobiliendienstleistungen.

„Beschaffungsmanagement und damit die Ausschreibung und Vergabe von Leistungen sind zentrale Anker-Themen erfolgreicher FM-Prozesse. Da ist es nur konsequent, dass sich GEFMA dieser wichtigen Schlüsseldisziplin stellt und hier neue Standards zur Orientierung für alle Marktteilnehmer etabliert“, betonen die Arbeitskreisleiter Wolfgang Inderwies (Unternehmensberater) und Klaus Forster (Rechtsanwalt). Beide freuen sich besonders, dass der neue GEFMA-Arbeitskreis mit erfahrenen Branchenvertretern unterschiedlichster, beruflicher Herkunft sehr interdisziplinär besetzt werden konnte. Die Arbeitsergebnisse des Gremiums sollen in der Praxis auf möglichst viele Zielgruppen und Anwendungsfälle übertragbar sein.

Der GEFMA-Arbeitskreis „Ausschreibung und Vergabe im Facility Management“ wird künftig die Themenfelder Vertrag und Leistungsbeschreibung für Facility Services weiterentwickeln und zudem deren Anwendung mit entsprechenden Standards untermauern. Dazu zählt auch ein begleitender Leitfaden für die Modellierung der Beschaffungsprozesse im FM, sowohl bei der Öffentlichen Hand als auch für die Privatwirtschaft. Flankierend werden die Aspekte Digitalisierung, IT-Integration und weitere Innovation beleuchtet.

„Ausschreibung und Vergabe von Facility-Management-Lösungen sind durch die Entwicklung des Facility Managers vom Dienstleister zum international agierenden Systempartner ganz klar zukunfts- und branchengestaltende Schlüssel-Themen. GEFMA positioniert sich mit dem neuen Arbeitskreis ganz klar als zukunftsorientierter Wertschöpfungspartner seiner Mitglieder“, erklärt Beatriz Soria León, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende von GEFMA.

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HARTING Technology Group manufactures in Poland

The HARTING Technology Group has opened a production facility near the Polish city of Bydgoszcz, where subsidiary HARTING Customised Solutions (HCS) is now manufacturing tailor-made solutions in its 500m2+ facility.

These products and solutions are primarily intended for mechanical and plant engineering. The manufacturing facility was officially opened by CEO Chairman Philip Harting and Andreas Conrad, Operations Director, Christian Schumacher, Managing Director of HARTING Customised Solutions (HCS), and Mariusz Matejczyk, Managing Director of HARTING Polska.

"This step strengthens our global presence and positions us even closer to our customers," Harting said. HARTING has been represented in Poland since September 2007. The opening of the production facility now comprises the next logical step. In many ways, the country is a predestined location, as Harting went on to explain. For several years, and especially since the beginning of this decade, Poland had made excellent economic progress that served as a model for other regions in Europe. The unemployment rate was low compared to other countries, as was the inflation rate, he said, adding that economic growth was robust and public debt was declining. "These numbers speak for themselves and have made it easy for us to reach the decision to manufacture in this country," the Board Chairman commented.

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20 CAFM-Softwareprodukte nach Standard GEFMA 444 zertifiziert

Mit aktuell 20 nach dem GEFMA-Standard 444 zertifizierten CAFM-Produkten stellt GEFMA auch 2018 unter Beweis, dass das etablierte Gütesiegel des Deutschen Verbands für Facility Management (FM) ein wichtiges Qualitätskriterium für FM-Softwareprodukte ist. In diesem Jahr wurden 12 CAFM-Anwendungen erfolgreich rezertifiziert. Für 2019 geht der GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung von neun Rezertifizierungen und etwa drei Neuzertifizierungen aus. Unter den aktuell zertifizierten Unternehmen finden sich nahezu alle namhaften CAFM-Anbieter. Bereits sieben Hersteller haben den neuen BIM-Katalog erfolgreich zertifizieren lassen.

„Das Erweitern der GEFMA Richtlinie 444 um die Aspekte des Building Information Modeling war erforderlich, um der wachsenden Relevanz von BIM, insbesondere für das Facility Management, Rechnung zu tragen“, erklärt Marko Opić, Leiter Zertifizierung im GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung. Geprüft wird bei der Zertifizierung beispielsweise, ob ein Geschossplan mit Detailinformationen aus einem BIM-Modell in das CAFM-System überführt werden kann oder ob das Übertragen von Ausstattung (technische Anlagen, Möbel, etc.) mit Merkmalen (z.B. Hersteller, technische Daten) möglich ist. Darüber hinaus werden die Im- und Export-Fähigkeiten über die für den Datenaustausch notwendige IFC-Schnittstelle geprüft.

„Verschiedene Zusammenschlüsse (Planon-Conject / Nemetschek-MCS / RIB-IMS) in der letzten Zeit zeigen, dass sich der CAFM-Markt bewegt. Nicht zuletzt Technologie-Druck zwingt die Hersteller zu großen Investitionen, die oft gemeinsam oder unter einem größeren Dach besser oder überhaupt erst zu stemmen sind“, beschreibt Marko Opić die aktuellen Entwicklungen in der Branche.

 

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Neue Partnerschaft: Johnson Controls und PKE arbeiten gemeinsam an Pflegekommunikationslösungen für das europäische Gesundheitswesen

Johnson Controls und das neue Tochterunternehmen von PKE – CCS Care Communication Solutions mit Sitz in Wien – sind eine Partnerschaft eingegangen, um ihren Kunden in Mitteleuropa erstklassige Pflegekommunikationsprodukte bereitzustellen. Im Zuge dieser Vereinbarung, die von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt wurde, hat Johnson Controls seine europäische Sparte für Pflegekommunikationsprodukte an PKE verkauft, die die neue Firma CCS Care Communication Solutions gegründet hat, um sich voll auf dieses Geschäft zu konzentrieren. Johnson Controls wird weiterhin als exklusiver Vertriebspartner für diese Produkte in Österreich, der Schweiz und Deutschland agieren.

„Beide Unternehmen haben sich auf eine langfristige Strategie geeinigt, die die Entwicklung und Innovation der Produktpalette vorantreiben soll“, kommentiert Roland Billeter, Vice President and General Manager, Continental Europe, Johnson Controls. „Durch die Kombination der Vertriebs- und Fertigungserfahrung von Johnson Controls und der gezielten Forschungs- und Entwicklungsleistungen von PKE/CCS werden erweiterte Kommunikationslösungen hervorgehen, die den Krankenhäusern, Praxen und anderen Einrichtungen in der Region besser dienen.“

„Dank der engen Zusammenarbeit können wir die langfristige Marktnachfrage nach integrierten Schwesternrufsystemen, Middleware und Mobiltechnologien bedienen und integrierte Kommunikationslösungen für das Gesundheitswesen anbieten“, meint Ronald Düller, Vorstandsvorsitzender der PKE Holding AG. „Wir freuen uns über diese neue Partnerschaft zwischen PKE/CCS und Johnson Controls, mit der wir die Anforderungen unserer Kunden nun noch besser erfüllen können.“

Im Rahmen der Vereinbarung ist vorgesehen, dass sämtliche Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung von Pflegekommunikationsprodukten sowie Produktmanagement und -support, die bislang für Johnson Controls in München tätig gewesen sind, zukünftig Produkte für PKE/CCS entwickeln und die Partner auf diesem Gebiet weiterhin so exzellent wie bisher unterstützen werden.

Über Johnson Controls Building Technologies & Solutions:
Johnson Controls Building Technologies & Solutions schafft – Gebäude für Gebäude – eine sicherere, intelligentere und nachhaltigere Welt. Unser Technologieportfolio berücksichtigt alle Aspekte eines Gebäudes – von Sicherheitssystemen, Energiemanagement und Brandschutz bis zu HVACR – und gewährleistet so, dass wir die Erwartungen unserer Kunden jederzeit übertreffen. Über ein einzigartiges Netzwerk von Niederlassungen und Vertriebskanälen sind wir in über 150 Ländern tätig und unterstützen Gebäudeeigentümer, -betreiber, Ingenieure und Bauunternehmer dabei, den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen zu verbessern. Zu unseren zahlreichen Marken gehören Namen wie Tyco®, YORK®, Metasys®, Ruskin®, Titus®, Frick®, PENN®, Sabroe®, Simplex® und Grinnell®, die alle in der Branche größtes Vertrauen genießen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.johnsoncontrols.de oder folgen Sie uns auf Twitter unter @JCI_Buildings.

Über PKE:
PKE ist ein international agierender Systemintegrator für professionelle Sicherheits- und Kommunikationslösungen mit Niederlassungen in Europa und dem Nahen Osten. Die Pflegekommunikationsprodukte der CCS Care Communication Solutions GmbH passen perfekt in das aktuelle Portfolio von PKE, wodurch PKE nun noch besser am Markt aufgestellt ist.

Neben einer breiten Palette an Sicherheits-, Kommunikations- und Medientechnik bietet PKE auch schlüsselfertige Lösungen nach Maß in den Bereichen Elektro- und Verkehrstechnik, Building- und Parking-Systems sowie Facility Management. Dabei arbeitet PKE nicht nur mit international führenden Technologieanbietern zusammen, sondern verfügt auch über eine eigene leistungsstarke Entwicklungsabteilung, die Integrationen individuell auf die vorhandene IT-Umgebung der Kunden abstimmt. Grundlage für diese integrierten Lösungen bilden eigene Sicherheitsmanagement- und Kommunikationssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pke.at.

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Zukunft im Blick: Master-Fernstudium an der TH Mittelhessen

Am Samstag, den 17. November findet an der TH Mittelhessen für alle Interessierten ein Fernstudien-Infotag zu den Masterstudiengängen Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen und Facility Management statt: Das Team des Fernstudienzentrums präsentiert Details zu den einzelnen Studiengängen und steht im Anschluss für individuelle Fragen bereit. Los geht‘s um 11:00 Uhr an der THM, Standort Friedberg in der Wilhelm-Leuschner-Straße 13, Gebäude A1, Raum A1.0.01 in 61169 Friedberg. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Die Gründe sich per Fernstudium weiter zu qualifizieren sind vielfältig: Wer beruflich aufsteigen, sich persönlich weiterentwickeln oder finanziell verbessern möchte liegt mit einem Fernstudium ebenso richtig wie Personen, die ihre fachliche Qualifikation vertiefen oder erweitern möchten.

Drei Fernstudiengänge mit Perspektive

Die Fernstudiengänge an der THM in Gießen-Friedberg sind auf Wachstumsbranchen ausgerichtet, in denen qualifizierte Fachkräfte gute Karriereaussichten haben. Der berufsbegleitende Master in Logistik schließt mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab und bereitet die Studierenden optimal auf die Herausforderungen der zukunftsträchtigen Logistik-Branche vor. Die Studieninhalte erstrecken sich von Betriebswirtschaftslehre, über Soft Skills wie Wirtschaftsenglisch oder Arbeitstechnik bis hin zu Logistikplanung und Controlling.

Mit dem Fernstudium Facility Management erlangen Studierende ebenfalls den Abschluss Master of Science (M.Sc.)und werden im Studium für die Übernahme von technischen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben innerhalb des Anlagen- und Gebäudemanagements qualifiziert.

Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Titel MBA and Engineering (MBA Eng) eröffnet Absolventen mit dieser Doppelqualifikation beste berufliche Aussichten. Er ist insbesondere für Ingenieure, Informatiker oder Naturwissenschaftler geeignet, die weiterführende theoretische Kenntnisse und Managementkompetenzen erwerben möchten.

Die Studienangebote, die in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durchgeführt werden, sind alle akkreditiert und führen somit zum international anerkannten Master-Abschluss.

Fernstudieninteressenten können sich bis zum 15. Januar 2019 für das kommende Sommersemester 2019 bei der ZFH online anmelden. www.zfh.de/anmeldung/

Details zu den Fernstudiengängen unter www.thm.de/fsz/

 

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USU kooperiert mit IT-Technologiekonzern S&T AG in Österreich und Osteuropa

Der international agierende österreichische IT-Technologiekonzern S&T AG etabliert ein ITSM-Kompetenzzentrum in Österreich und nutzt dazu die USU-Servicemanagement-Suite Valuemation. Außerdem vermarktet S&T künftig die USU-Software auf Basis eines Partnervertrages und implementiert diese gemäß des ITIL®-Standards.

Für größere Unternehmen ist die optimale Steuerung sämtlicher Serviceprozesse ein wesentlicher Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit. Die USU-Suite Valuemation findet nicht nur im Bereich IT, sondern auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. Auftragsabwicklung, Personalwesen, Facility Management, Field Service Management, Rücksendeverwaltung (RMA) und im Service-/Produktentstehungsprozess ihren Einsatz. Das Portfolio des USU-Partners S&T AG umfasst die Beratung, die Implementierung, den Betrieb und die Lizenzierung von IT-  und Enterprise-Servicemanagement-Lösungen auf Basis von Valuemation. Zudem kann die Software über das in Österreich betriebene, georedundante Rechenzentrum als Service angeboten werden. Die S&T AG bietet die ITSM-Lösung aber nicht nur für Dritte an, sondern rollt diese auch intern konzernweit zur Steuerung aller Serviceprozesse aus.

„Der Einsatz von Valuemation ist für uns strategisch. Aufgrund der hohen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit nutzen wir das Tool für die komplette Prozesssteuerung unserer Services und erhöhen damit gleichzeitig die Effizienz. Auch die S&T-Kunden profitieren von der Nutzung standardisierter Service-Module für einen transparenten, sorgenfreien IT-Betrieb und können sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erklärt Hannes Föttinger, Head of ITSM & Business Efficiency bei S&T.

„S&T ist für uns ein sehr wichtiger Kompetenzpartner für den österreichischen und osteuropäischen Markt, der Kunden vor Ort individuell betreuen kann und nicht nur die IT-Welt im Blick hat, sondern die Serviceprozesse ganzheitlich betrachtet“, so Peter Stanjeck, Geschäftsführer der USU GmbH.

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NovaStor auf dem Datacenter Day 2018: Backup für Rechenzentren der nächsten Generation

Auf dem Datacenter Day 2018 am 23. Oktober 2018 in Würzburg zeigt NovaStor, der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen, wie IT-Verantwortliche die Datensicherung mit Unternehmens- und IT-Strategie in Einklang bringen. Auf dem Stand beraten NovaStors Backup-Experten Interessenten individuell zur Optimierung von Datensicherungslösungen.

Als Infrastruktur-Anwendung erfordern Backup und Restore einen ganzheitlichen Ansatz. Die Datensicherungslösung garantiert nicht nur Sicherheit und Verfügbarkeit der Unternehmens-IT, sondern hinterlässt auch in der Energiebilanz und dem Betriebsaufwand ihren Fußabdruck. Das Rechenzentrum der nächsten Generation benötigt daher eine Datensicherung, die von Standortüberlegungen bis zur Kostenplanung in die Unternehmens- und IT-Strategie von heute und morgen passt.

Backup für Rechenzentren der nächsten Generation
Mit den wachsenden Datenvolumen der Digitalisierung gewinnt die Datensicherung für Fragestellungen rund um Facility, Betrieb, Energie und Kühlung an Relevanz. So beschleunigt der Ausbau der Speicher-Infrastruktur zum Einhalten von Backup-Fenstern nicht nur die Datensicherung. Zusätzliche Speicher erfordern neben Anschaffungskosten langfristig höhere Budgets für Wartung, Kühlung und Betrieb.

Rechenzentren der nächsten Generation benötigen Backup-Strategien und Speicherkonzepte, die bei der Unternehmens- und IT-Strategie ansetzen. Zu den Zielen der Datensicherung gehört nicht nur die Einhaltung von Restore-Fenstern. Das Backup der nächsten Generation muss sich wirtschaftlich, technisch und strategisch optimal in der IT-Infrastruktur und die Anforderungen des Unternehmens fügen.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Im Bereich der Datensicherung gibt es eine alles dominierende Entwicklung: Das rasante Datenwachstum, das IT-Abteilungen in immer kürzeren Zyklen vor die essentiellen Fragen nach Backup-Fenstern, Kosten und effizienter Storage-Nutzung stellt. Software, Service und Support einer Backup Software müssen als Gesamtlösung zusammenspielen, um das Rechenzentrum der nächsten Generation optimal zu sichern.“

NovaStor lädt RZ-Verantwortliche und IT-Dienstleister zum Datacenter Day ein
Der Datacenter Day bringt am 23. Oktober in Würzburg RZ-Verantwortliche und IT-Dienstleister zusammen. NovaStor lädt Entscheider aus Rechenzentren, der Wirtschaft und dem öffentlichen Bereich zur gebührenfreien Teilnahme an dem Kongress inklusive Verpflegung und sämtlicher Unterlagen ein.

Tickets für die kostenfreie Teilnahme an der Konferenz erhalten Interessenten ab sofort mit dem VIP-Code auf NovaStors Website unter www.novastor.de/events.

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