Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

GEFMA-Arbeitskreis Energie erfolgreich gestartet

Mit viel Energie hat der neue Arbeitskreis Energie von GEFMA – Deutscher Verband für Facility Management seine Arbeit aufgenommen. Zum Start trafen sich 17 Energie-Experten von Facility-Management-Dienstleistern und Facility-Management-Nutzerunternehmen.

Die beiden Sprecher des Arbeitskreises, Frank Katzemich und Prof. Dr.-Ing. Jörg Mehlis, gaben direkt zum Kick-off eine definierte Richtung vor: „Für uns ist Energieeffizienz Energiemanagement mit System.“ Um das zu erreichen, hat sich der GEFMA-Arbeitskreis zwei Ziele gesetzt. Zum einen will die Gruppe qualitative Verbesserungen beim Ausüben der Betreiberfunktion sowie systemübergreifende Energiedienstleistungen erarbeiten. Zum anderen soll es innerhalb des Arbeitskreises zu einem regen Wissenstransfer zu energierelevanten Themen kommen, z.B. Innovationen oder Gesetzesnovellierungen. Ganz wichtig ist dem GEFMA-Arbeitskreis, eine eindeutigere Definition von Energiedienstleistungen am Markt zu etablieren.

Der Arbeitskreis Energie hat außerdem bereits seine ersten Aufgabenschwerpunkte festgelegt: Erstellen eines Whitepaper „Energiemanagement“, Optimieren der GEFMA-Richtlinien 124-1 und 124-2 (Energiemanagement im Facility Management) sowie Erarbeiten einer neuen GEFMA-Richtlinie „Leistungsbeschreibung und Ausschreibung im Energiemanagement“.

In den Arbeitskreisen von GEFMA engagieren sich Experten aus der FM-Branche in Teams aus gleichgesinnten Fachleuten. Mit ihrer Profession gestalten sie Branchen-Themen, setzen damit neuen Standards, bringen Innovationen voran und sorgen für die nachhaltige Entwicklung des Facility Managements.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk hat auf der Homepage von Revit als Referenzunternehmen die BPS International GmbH im Bereich Gebäudetechnikplanung an erster Stelle aufgeführt.

“Autodesk-Lösungen bieten der BPS International GmbH die Möglichkeit, von der Modellerstellung während der Planungsphase bis zum Betrieb und zur Verwaltung des Gebäudes in derselben Softwarelandschaft zu arbeiten. Kunden erschließt BPS so massive Einsparungen im Facility Management” so Autodesk. Anhand des Planungsprojektes für den 22-stöckigen „Country Park III“-Komplex in Moskau wird die Möglichkeit von massiven Einsparungen im Facilitymanagement thematisiert.

Autodesk berichtet auf seiner Website zudem über das BPS- Planungsprojekt für die Errichtung des „Plaza“ in München. Für den Gebäudekomplex, der neben Büroflächen auch zwei Hotels und mehrere Einzelhandelsgeschäfte beherbergen wird, werden im Auftrag der IBF Ingenieurgesellschaft mbH 3D-Modelle der technischen Gebäudeausrüstung erstellt und selbige auf mögliche Kollisionen überprüft.

„Wir arbeiten in unser Revit-Modell Daten ein, die der zukünftige Gebäudebetreiber für den späteren Betrieb des Gebäudes verwenden kann – etwa Angaben zu Raumkuben und -flächen oder dem Kühlungs- und Heizungsbedarf“, berichtet BPS BIM-Managerin Julia Zolotova. „So bekommt der Bauherr über sein Revit-Modell nicht nur einen Überblick darüber, wie unterschiedliche Räume funktionieren, sondern auch wie sie optimal betrieben werden.”

Über die gute Zusammenarbeit mit Autodesk freut sich auch Nick Loth, Business Development bei BPS International:

“Unsere Planer arbeiten sehr gerne mit Autodesk Revit. Wir freuen uns mit Hilfe der Autodesk Lösungen für unsere Kunden maßgeschneiderte BIM Modelle erstellen zu können. So können wir optimale BIM-basierte Planung für Generalunternehmer anbieten und für unsere Kunden massive Einsparungen erzielen.”

Sollten Sie interessiert daran sein eine Übersicht zu diesem Thema zu erstellen kontaktieren Sie uns gerne.

Zum Anwenderbericht kommen Sie hier.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk hat auf der Homepage von Revit als Referenzunternehmen die BPS International GmbH im Bereich Gebäudetechnikplanung an erster Stelle aufgeführt.

“Autodesk-Lösungen bieten der BPS International GmbH die Möglichkeit, von der Modellerstellung während der Planungsphase bis zum Betrieb und zur Verwaltung des Gebäudes in derselben Softwarelandschaft zu arbeiten. Kunden erschließt BPS so massive Einsparungen im Facility Management” so Autodesk. Anhand des Planungsprojektes für den 22-stöckigen „Country Park III“-Komplex in Moskau wird die Möglichkeit von massiven Einsparungen im Facilitymanagement thematisiert.

Autodesk berichtet auf seiner Website zudem über das BPS- Planungsprojekt für die Errichtung des „Plaza“ in München. Für den Gebäudekomplex, der neben Büroflächen auch zwei Hotels und mehrere Einzelhandelsgeschäfte beherbergen wird, werden im Auftrag der IBF Ingenieurgesellschaft mbH 3D-Modelle der technischen Gebäudeausrüstung erstellt und selbige auf mögliche Kollisionen überprüft.

„Wir arbeiten in unser Revit-Modell Daten ein, die der zukünftige Gebäudebetreiber für den späteren Betrieb des Gebäudes verwenden kann – etwa Angaben zu Raumkuben und -flächen oder dem Kühlungs- und Heizungsbedarf“, berichtet BPS BIM-Managerin Julia Zolotova. „So bekommt der Bauherr über sein Revit-Modell nicht nur einen Überblick darüber, wie unterschiedliche Räume funktionieren, sondern auch wie sie optimal betrieben werden.”

Über die gute Zusammenarbeit mit Autodesk freut sich auch Nick Loth, Business Development bei BPS International:

“Unsere Planer arbeiten sehr gerne mit Autodesk Revit. Wir freuen uns mit Hilfe der Autodesk Lösungen für unsere Kunden maßgeschneiderte BIM Modelle erstellen zu können. So können wir optimale BIM-basierte Planung für Generalunternehmer anbieten und für unsere Kunden massive Einsparungen erzielen.”

Sollten Sie interessiert daran sein eine Übersicht zu diesem Thema zu erstellen kontaktieren Sie uns gerne.

Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie hier.

Zum Anwenderbericht kommen Sie hier.

Fabian von Stülpnagel

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

BPS International GmbH

Riesstrasse 8

D-80992 München

f.vonstuelpnagel@bpsint.de

Presse@bpsint.de 

+49 89 307667810

www.bpsinternational.de

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CAFM-Software: GEFMA-Zertifikat 444 ausgebaut

  • Weiterer Kriterienkatalog „BIM-Datenverarbeitung“ aufgenommen
  • Ab sofort auch Erweiterungszertifizierungen möglich

Building Information Modeling (BIM) etabliert sich immer stärker und dadurch steigen die Anforderungen an CAFM-Software. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde die GEFMA Richtlinie 444 (Zertifizierung von CAFM-Softwareprodukten) jetzt um einen Kriterienkatalog zur Verarbeitung von BIM-Daten ergänzt. Außerdem wird ab sofort eine so genannte Erweiterungszertifizierung angeboten.

„Das Erweitern der GEFMA Richtlinie 444 um die Aspekte des Building Information Modeling war erforderlich, um der wachsenden Relevanz von BIM, insbesondere für das Facility Management, Rechnung zu tragen“, erklärt Marko Opić, Leiter der Unterarbeitskreises Zertifizierung im GEFMAArbeitskreis CAFM. Geprüft wird bei der Zertifizierung beispielsweise, ob ein Geschossplan mit Detailinformationen aus einem BIM-Modell in das CAFMSystem überführt werden kann oder ob das Übertragen von Ausstattung (technische Anlagen, Möbel, etc.) mit Merkmalen (z.B. Hersteller, technische Daten) möglich ist. Darüber hinaus werden die Im- und Export-Fähigkeiten über die IFC-Schnittstelle geprüft.

Neu außerdem: die Erweiterungszertifizierung. Sie ermöglicht CAFMHerstellern, einzelne oder mehrere Kriterien-Kataloge nachzertifizieren zu lassen. Das kann notwendig werden, wenn der Hersteller neue Funktionen in seine Software implementiert hat oder einzelne Kriterienkataloge bei der letzten Prüfung nicht bestanden wurden. Auch bei Erweitern der GEFMA Richtlinie 444, wie aktuell beim Katalog „BIM-Datenverarbeitung“, kann die Erweiterungszertifizierung beantragt werden.

Das Zertifizierungsverfahren von CAFM-Software auf Grundlage der Richtlinie GEFMA 444 umfasst derzeit 15 Kriterienkataloge. Das sind konkret: Basiskatalog, Flächen-, Instandhaltungs-, Inventar- und Reinigungsmanagement, Raum- und Asset-Reservierung, Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung sowie BIM-Datenverarbeitung. Basiskatalog, Flächenmanagement und Instandhaltungsmanagement gelten als Mindestkriterien und sind verpflichtend, um ein GEFMA-Zertifikat für das CAFMSoftwareprodukt zu erhalten.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zukunft gestalten – am Girls‘ Day bei den Möglichmachern zu Ausbildung und Studium

Mädchen für technisch orientierte Berufe begeistern: Auch in diesem Jahr ist die Initiative „FM – Die Möglichmacher“ beim Girls‘ Day am 26. April dabei: Die Dienstleister beteiligen sich am Zukunftstag für Mädchen und zeigen, wie spannend die Aufgaben in der Branche sind.

Mädchen der 5. bis 10. Klassen haben an dem Aktionstag die Chance, Ausbildungswege in sogenannten „Männerberufen“ kennenzulernen. Ob beispielsweise Mechatronikerin, Industrie-/ Anlagenmechanikerin, Elektronikerin, Technische Systemplanerin – die Ausbildungsmöglichkeiten bei den Möglichmacher-Unternehmen sind breit gefächert.

Workshops, Besichtigungen von Technologiecentren und weitere Mitmach-Aktionen gewähren den jungen Frauen Einblick in den Alltag der Facility Management-Betriebe. Die Organisation und Durchführung des Girls Day übernehmen meist Auszubildende, die über eigene Erfahrungen berichten und bei der Erprobung praktischer Fähigkeiten unterstützen.

Höhepunkt des Girls Day ist oftmals der Besuch einer betreuten Immobilie. Hier lernen die Teilnehmerinnen vor Ort, wie und wo Möglichmacher in den verschiedensten Berufsfeldern hinter den Kulissen am Werk sind und so beispielsweise für einen reibungslosen Betrieb von Shopping-Centern, Bürokomplexen, Flughäfen, Fußballstadien oder Krankenhäusern sorgen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bayern Facility Management GmbH ist Partner vom FM-Nutzerkongress 2018

Vom 24. Bis 25. April treffen im Düsseldorfer Hyatt Regency Hotel wieder die Top-Leute der Branche zusammen. Wie gewohnt werden in diversen Foren und auf verschiedenen Bühnen führende, durch das Nutzerboard ausgewählte FM-Projekte vorgestellt und neue Trends diskutiert.

Seit nunmehr 20 Jahren bietet der Veranstalter i2fm (Internationales Institut für Facility Management GmbH) mit dem Nutzerkongress eine Plattform, wo sich ausgewählte Facility Management Anbieter und Nutzer auf Augenhöhe begegnen. Hierbei steht der Nutzen- und Nutzerorientierte Corporate FM-Ansatz klar im Mittelpunkt, der gleichermaßen die Entwicklungen und Herausforderungen sowohl auf Anbieter-, als auch und Auftraggeberseite betrachtet und das Verständnis für die jeweils andere Seite fördert. So können durch neue angewandte Technologien und Erkenntnisse Ressourceneinsatz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit für beide Seiten optimiert werden.

Als offizieller Partner bringt sich die Bayern Facility Management GmbH auch in diesem Jahr fachlich in das Konferenzprogramm ein. So nimmt am 24.5. der Sprecher der Geschäftsführung Stefan Kohlhepp im Rahmen des „Town Hall Meeting FM-Markt 2018“ an einer Diskussionsrunde zu den Themen Dienstleistertausch, Fachkräftemangel und deren Auswirkungen auf den Gesamtmarkt teil.

Im Forum „ PROJEKT- & IDEENSCHMIEDE“ erklärt Roswitha Schalk am zweiten Tag, wie die BayernFM mit dem Partner OSRAM GmbH die Digitalisierung in Form von BIM im Betrieb umsetzt. Die Innovation eines modellbasierten, digitalisierten Immobilienmanagements wird mittels Showcase präsentiert.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hochschulen und GEFMA starten Forschungsprojekt für mehr Klimaschutz durch Facility Management

"CarMa – Carbon Management für Facility Services" unter diesem Titel starten jetzt die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in Kooperation mit GEFMA – Deutscher Verband für Facility Management sowie den Praxispartnern Apleona HSG BS, BIM Berliner Immobilien Management, iffm und intep – Integrale Planung, ein zweijähriges Forschungsprojekt, welches vom Institut für angewandte Forschung (IFAF Berlin) gefördert wird. Das Ziel: Umfassendere Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewertungen von Facility-Services-Lösungen und damit eine Verbesserung der CO2-Bilanzen ihrer Anwender.

Im Forschungsprojekt CarMa werden unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Andrea Pelzeter (HWR) und Prof. Dr. habil. Michael May (HTW) eine Carbon- Management-Methode und eine dazu passende Technologie zum Erfassen, zum Monitoring und zum Benchmarking der CO2-Emissionen von Facility Services entwickelt. Die Wissenschaftler leiten die GEFMA-Arbeitskreise "Nachhaltigkeit" bzw. "Computer Aided Facility Management (CAFM)". Sie nutzen für das Forschungsprojekt auch dieses gut funktionierende, praxisorientierte Verbandsnetzwerk.

Mit Unterstützung von CarMa werden Unternehmen künftig ermitteln können, welche Aktivitäten in der Wertschöpfungskette ihres Facility Managements mit welcher Intensität zur CO2-Emission beitragen. Außerdem können sie ihre eigene CO2-Bilanz mit denen von Wettbewerbern vergleichen. Das zu entwickelnde CarMa-IT-Tool soll darüber hinaus auch wertvolle Empfehlungen und praktische Hinweise zur Reduktion von klimaschädlichen Emissionen liefern. Diese Software soll künftig als Webservice zur Verfügung stehen. Außerdem wird eine entsprechende GEFMA-Richtlinie erarbeitet werden.

"Dieses innovative Forschungsprojekt ist ein positives Ergebnis des intensiven Networkings zwischen den beteiligten Hochschulen und den gut funktionierenden Arbeitskreisen von GEFMA. Auf diese Weise schaffen wir eine wertvolle Synergie zwischen Wissenschaft und Praxis zum Nutzen der FM-Branche", erklären Prof. Dr. An drea Pelzeter und Prof. Dr. Michael May. Beide Wissenschaftler sind optimistisch, mit CarMa einen wichtigen Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Facility Management zu machen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Praxisorientierte Qualifizierung im FM: Bildungsträger von GEFMA zertifiziert

.

– Insgesamt fünf Einrichtungen nach anerkanntem Standard GEFMA 604 ausgezeichnet
– Spezialisierung auf FM im Öffentlichen Sektor, Gesundheitswesen und Industrie möglich

Mit dem etablierten Prädikat „Zertifizierter Bildungsträger“ hat GEFMA – Deutscher Verband für Facility Management fünf private Bildungseinrichtungen nach dem Bildungsstandard GEFMA 604 für weitere drei Jahre zertifiziert. Für ihre nach dem GEFMA-Standard anerkannten Weiterbildungen zum „Fachwirt Facility Management“ bzw. zur „Servicekraft Facility Management“ wurden der BAUAKADEMIE in Berlin, der TÜV SÜD Akademie in München, Protektor in Hamburg, der Technischen Akademie Wuppertal sowie dem EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Bochum das GEFMA 604-Zertifikat verliehen.

Seit 1998 haben mehr als 4.300 Fachwirte sowie Servicekräfte diese Form der beruflichen Qualifizierung erfolgreich absolviert. „Facility Manager übernehmen immer komplexere Aufgaben. Da ist eine fundierte, praxisorientierte Weiterbildung ein wichtiger Schritt für die positive Entwicklung der FM-Branche“, erklärt GEFMAVorstand Prof. Dr. Markus Lehmann. Für Lehmann ist diese Form der Qualifizierung zudem eine geeignete Antwort der Branche auf den wachsenden Mangel an qualifizierten Fachkräften. Als Vorsitzender des Prüfungsausschusses tragen er und seine Ausschuss-Mitglieder dafür Sorge, dass die Bildungseinrichtungen über die von GEFMA verlangten, geeignete Strukturen und Dozenten verfügen. So wird sichergestellt, dass den angehenden Fachwirten und Servicekräften die anspruchsvollen Fach- und Handlungskompetenzen für ihre qualifizierten Aufgaben im Facility Management vermittelt werden. Neben dem allgemeinen Rüstzeug gibt es inzwischen weitere Spezialisierungsmöglichkeiten, etwa für die besonderen Herausforderungen an das Facility Management im Öffentlichen Sektor, dem Gesundheitswesen oder der Industrie.

Bei der diesmaligen Zertifizierung beschäftigten sich GEFMA und die Bildungsträger auch mit einem Optimieren der Lehrgangsinhalte, beispielsweise Digitalisierung und Nachhaltigkeit, sowie der Unterrichts- und Prüfungsgestaltung. Mit den GEFMA-zertifizierten Bildungsangeboten richten sich die Träger vor allem an Absolventen aus der FM-Praxis, die mit einem Ausbau ihrer Kompetenzen ihre Karriere-Potenziale steigern wollen. Für die angehenden Fachwirte und Servicekräfte ist der Standard GEFMA 604 ein gutes Navigationsinstrument bei der Auswahl geeigneter Bildungseinrichtungen.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

FUTURELED has successfully moved!

FUTURELED is glad to announce that the move to a larger and more modern facility has been successfully completed.

The move had become necessary as the growing business required more space for engineering and even more for production. The new facilities offers all of that, and also provides better transportations means, a more modern building and potential room to expand.

We would like to thank our customers for their trust and business over the years that enabled us to grow.

We are pleased that this long expected move has been flawlessly executed over the last days and we expect to be back at full capacity in a few days.

Our new address is:

FUTURELED GmbH

Holzhauser Straße 139

13509 Berlin

Expect more, great solutions based on LEDs for photovoltaic, horticulture, research and production from FUTURELED.

If you like to see for yourself please give us a call and we show you around.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox