Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD: Pollen im Anflug

Niesattacken und tränende Augen gehören für heuschnupfengeplagte Menschen zum Frühjahr dazu. Medikamente können die Symptome meistens gut lindern. Autofahrer sollten aber auf die Nebenwirkungen achten. Die Experten von TÜV SÜD warnen vor leichtfertigem Umgang mit antiallergischen Mitteln.

Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet an Heuschnupfen. Die meisten reagieren auf die Pollen von Bäumen, Sträuchern oder Gräsern. Von April bis August ist Hochsaison für den Pollenflug. Die typischen Symptome sind geschwollene und tränende Augen, eine laufende Nase und ständiger Niesreiz. Gefährlich beim Autofahren ist der Niesreflex, denn während des Niesens sind die Augen geschlossen und der Fahrer lenkt somit blind.

Viele Allergiker greifen zu Medikamenten, um die Beschwerden zu lindern. Andrea Häußler, TÜV SÜD-Expertin warnt: „Selbst rezeptfreie Medikamente können müde machen und das Reaktionsvermögen deutlich einschränken. Das ist ein Risiko, das im Straßenverkehr zur echten Gefahr werden kann.“ Daher Medikamente möglichst abends vor dem Schlafengehen einnehmen und bei Müdigkeit nicht Autofahren.

Abhilfe Pollenfilter im Auto

Eine echte Hilfe sind Filter im Auto, die die Pollen daran hindern ins Wageninnere zu gelangen. Diese Pollenfilter gehören heute meist zum Serienumfang oder können zumindest als Option dazu bestellt werden. Wer keinen Filter im Auto hat, sollte bei einer Werkstatt klären, ob sich dieser eventuell nachrüsten lässt. Wichtig: Den Filter regelmäßig nach Herstellervorgaben austauschen lassen. Er setzt sich mit der Zeit zu und behindert damit die Luftzirkulation im Auto. Zusätzlich sollten Schiebedach und Fenster in der Pollensaison stets geschlossen bleiben. Allergiker sollten auf das Parken unter Bäumen verzichten. Das Fahrzeug ist oft mit Pollen und Blüten übersät, der direkte Kontakt mit Blütenstaub verschlimmert die Heuschnupfenbeschwerden.

Tipp der TÜV SÜD-Experten: Die Jacke stets in dieser Jahreszeit im Kofferraum verstauen, so gelangen die anhaftenden Pollen nicht ins Wageninnere.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Masterline“ – die neue Modul-Technik von Müller Mitteltal

Wie bereits angekündigt, stellt Müller Mitteltal auf der diesjährigen bauma die Tiefladerbaureihe KA-TA-R in der neuen „Masterline“-Bauweise vor, mit der das Unternehmen weiter seine Qualitätsführerschaft ausbaut. Hintergrund der innovativen Modultechnologie ist ein neues Fertigungsverfahren. Mit hochpräzisen Schweißrobotern und einer neu entwickelten Schraub-Technologie wird eine hochstabile Fahrgestellkonstruktion realisiert. In Verbindung mit der Kastenbauweise der Kippbrücke wird die Torsionssteifigkeit um 15 % erhöht. Den Kern der neuen Fahrgestelltechnik bildet der dafür entwickelte Semirohrrahmen, der dem Kipper die ungewöhnlich hohe Kippstabilität verleiht und der im täglichen Einsatz dem Betreiber eine noch höhere Sicherheit und damit Zuverlässigkeit bietet.

Individuell durch modulare Bauweise

Die modulare Schraubtechnologie, die mit ein wichtiger Bestandteil der neuen „Masterline“-Bauweise ist, ermöglicht die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche. Damit verbunden ist gleichzeitig eine noch höhere Investitionssicherheit für den Kunden, da auch noch zu einem späteren Zeitpunkt Anbauteile nachgerüstet werden können, sollten sich die Einsatzanforderungen des Anhängers verändern. Auch im Fall von Reparaturen ist ein schneller und einfacher Teiletausch möglich.

Verstärkter Aufbau, neuer Unterfahrschutz

Ein weiteres Qualitätsmerkmal von Müller Mitteltal ist der serienmäßig verstärkte Aufbau, der nach EN 12642 XL zertifiziert ist und der durch seine enorme Stabilität hohe Kräfte aufnehmen kann. Der ebenfalls neu entwickelte Unterfahrschutz entspricht bereits der neuen Richtlinie, die erst in 2 Jahren wirksam wird. Neu ist auch die Positionierung von Kennzeichen und Leuchten. Diese wurden geschützt im neuen Fahrzeugheck integriert und damit aus dem Kontaktbereich beim Abkippen von Schüttgütern positioniert.

Klappen, pendeln und geringerer Bedienungsaufwand

Ebenfalls neu ist die optionale Kombitüre mit Pendelrahmen an der Aufbau-Rückwand, die in der Branche auch als „französische Rückwand“ bekannt ist. Die zweiflügelige Rückwandtür ist einfach bedienbar. Sie lässt sich zum Abkippen von sperrigem Schüttgut öffnen und seitlich fixieren. Wird rieselfähiges Schüttgut wie Kies oder Sand abgekippt, kommt die Pendelfunktion in Verbindung mit einer automatischen Rückwandöffnung zum Einsatz. Vereinfacht wird damit auch das Einhängen der Auffahrrampen am Fahrzeugheck. Durch das seitliche Öffnen der Hecktüren ist ein Ablegen der Rampen auf dem Boden nicht mehr erforderlich.

Sicherheit und Zugänglichkeit

Den Ausstattungen für die Ladungssicherung werden bei Müller Mitteltal seit jeher große Aufmerksamkeit geschenkt. Auch bei der neuen „Masterline“-Bauweise gibt es einige praktische Neuerungen. So sind im Außenrahmen flächenbündig 4 Paar klappbare Zurrringe

Mit LC 3.000 daN in äußerster Position für eine optimale Zugänglichkeit integriert. Durch das breitere lichte Innenmaß zwischen den Zurrringen bleiben sie somit auch bei breiten Ladungen gut zugänglich. Außerdem sind sie so konstruiert, dass sie zum Beispiel bei Berührung mit einer Baggerschaufel automatisch und beschädigungsfrei in ihre ladeflächenbündige Position zurückgeklappt werden. Für das Sichern von Großgeräten sind in allen vier Ecken der Kippbrücke Zurrringe mit LC 5.000 daN integriert. Eine Besonderheit stellen dabei die in den Heckrungen flächenbündig integrierten und damit frei zugänglichen Zurrpunkte dar.

Feuerverzinkt für ein langes Leben

Investiert ein Kunde in einen Anhänger der Baureihe KA-TA-R von Müller Mitteltal, hat er die Gewissheit, dass sein Fahrzeug für ein langes Fahrzeugleben vorbereitet ist. Das Fahrgestell ist serienmäßig feuerverzinkt und die Kippbrücke wird entsprechend seinem Farbtonwunsch lackiert. Wünscht er die Kippbrücke ebenfalls feuerverzinkt, erfüllt Müller Mitteltal auch diesen Wunsch.

Das „Masterline“-Label steht für die neue Generation der KA-TA-R-Kipper Baureihe bis 14,4Tonnen. Hohe Kippsteifigkeit, Schraubtechnologie, Robotic-Fügetechnik und hohe Wertbeständigkeit sind einige der Eigenschaften, der neuen Generation von Müller Mitteltal.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Automatisierte Türprüfung: Nächstes Fahrzeug bitte!

Was sich Entwicklungsingenieure der Automobilindustrie seit langem wünschen, ist nun Realität geworden.

Ein Messroboter mit integriertem optischem System erkennt die definierten Türangriffspunkte und kann damit automatisch den Türgriff lokalisieren.

Sobald das Fahrzeug vor dem Messroboticsystem erkannt ist, positioniert der Roboterarm fahrzeugspezifisch das Werkzeug zur Türöffnung, entriegelt die Türe und misst hierbei die Türentriegelungskraft.

Nun wird eigenständig beim automatisierten, kraftgeregelten Öffnen die Bahntrajektorie der Türe durch die Messrobotic bestimmt.

Hiermit kann die exakte Kraft-Winkel Kennlinie ( Öffnen und Schließen ) der Türe gemessen werden.

Durch das Zuwerfen der Türe können wichtige Parameter wie z.B. die Mindestschließgeschwindigkeit und Mindestschließenergie ermittelt werden.

Diese Prüfungen sind sowohl am Bandende, als auch in der Entwicklungsumgebung durchführbar.

Die Battenberg ROBOTIC GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Marburg/Lahn stattet seit mehr als 30 Jahren die Prüflabore und Produktionsstätten der Automobilbauer und Zulieferer mit hochpräziser Messrobotic aus. Die Automatisierung der Türprüfung ist ein deutlicher

Gewinn an Zeit und Ressourcen bei gleichzeitiger Steigerung der Präzision.

Das Fachpublikum ist eingeladen, am Battenberg Workshop „Automatisierte Türprüfung“ am 09. April 2019 oder am 12. September 2019 in 35043 Marburg/Lahn teilzunehmen.

Interessierte Journalisten sind zur WebEx-Pressekonferenz am 27.03.2019 von 09.00 – 10.30 Uhr MEZ eingeladen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Künftig optimalen Verkehrsfluss sicherstellen

Am Bertrandt-Standort in Tappenbeck bei Wolfsburg werden aktuell unter anderem ein neues Parkhaus sowie demnächst auch ein Fahrzeug-Emissions-Prüfzentrum gebaut. Dafür ist es erforderlich, dass die verkehrlichen Rahmenbedingungen angepasst werden. Aus diesem Grund wird an der B248 ab dem 11. März 2019 ein weiterer Verkehrsknoten gebaut.

Um das Nordgelände Richtung Jembke, auf dem das Parkhaus und das neue Fahrzeug-Emissions-Prüfzentrum entstehen, zu erschließen, wird ein weiterer Verkehrsknoten an der B248 notwendig. Dieser wird – wie der Verkehrsknoten südlich des Bertrandt-Geländes – eine Ampelanlage und Abbiegespuren enthalten. Die Ampelanlagen beider Verkehrsknoten werden intelligent miteinander verknüpft, um optimale Verkehrsflüsse zu gewährleisten. Die aktuelle Hauptzufahrt zum Bertrandt-Gelände wird im Zuge der Baumaßnahme geschlossen und zurückgebaut.

Die umfangreichen Bauarbeiten für den neuen Verkehrsknoten werden am 11. März starten und voraussichtlich bis Anfang September dieses Jahres andauern. Die Fertigstellung ist gleichzeitig mit der des Parkhauses geplant.

Hinsichtlich des Verkehrsknotens an der B248 wird es verschiedene Bauphasen geben.

In der ersten Bauphase vom 11. bis 22. März, werden Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h reduziert. Parallel dazu wird der Fahrradweg provisorisch westlich über das Bertrandt-Gelände geführt. Anschließend finden vom Baufeld aus Arbeiten am neuen Regenwasserkanal statt, damit die Straße zunächst frei bleibt.

Etwa ab dem 25. März bis 15. Juni wird eine ampelgesteuerte halbseitige Sperrung der Straße notwendig. In dieser Zeit wird der Straßenbau ausgeführt, der unter anderem eine Verbreiterung der Straße für Abbiegespuren beinhaltet. Im Anschluss wird der Verkehr wieder zweispurig geführt, wobei die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h bestehen bleibt und die Verkehrsführung je nach Baufortschritt angepasst wird, um die Verkehrsflüsse möglichst wenig zu behindern.

Ab Mitte April wird die bisherige Zufahrt zum Haupteingang des Bertrandt-Geländes geschlossen. Die künftige Hauptzufahrt erfolgt dann über den Südknoten auf der B248 und den hinteren Teil des Bertrandt-Geländes.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuer Getriebe-Prüfstand zur Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen

Mit einem selbst entwickelten Getriebe-Prüfstand erhöht Bertrandt den Realitätsgrad der Prüfbedingungen von Pkw-Parksperren. Auffälligkeiten hinsichtlich Funktionalität und Lebensdauer von Parksperren können damit künftig frühzeitig erkannt werden. Der Prüfstand trägt dazu bei, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu optimieren.

Die Parksperre als Teil des Getriebes verhindert das ungewollte Wegrollen eines geparkten Pkw. Für die Sicherheit der Pkw-Nutzung ist es daher von großer Bedeutung, dass die Parksperre über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs einwandfrei funktioniert. Mit dem Getriebe-Prüfstand, der über vier Jahre entwickelt wurde, ist Bertrandt in der Lage, realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre zu liefern.

Bertrandt hat den Prüfstand speziell für die Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen entwickelt, um die Schwingungserscheinungen aus dem realen Fahrzeugbetrieb nachbilden zu können. Das Ziel ist es, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu erhöhen. Ein solch umfassendes Prüfverfahren in diesem Bereich war bis dato nicht verfügbar.

Der Prüfstand ist in der Lage, sämtliche Getriebetypen eines jeden Herstellers während der Blockade des Antriebsstrangs durch die Getriebe-Parksperre zu prüfen. Das Alleinstellungsmerkmal des Prüfstandes ist die realitätsgetreue Nachbildung des Kontakts zwischen dem Reifen und der Straße. Der Aufbau ist so gestaltet, dass nie größere Last auf den Prüfling einwirken kann als ein blockierender Fahrzeugreifen im Straßeneinsatz aufbauen kann. Der automatisierte Prüfbetrieb kann bis zu 30.000 Testzyklen in wenigen Tagen durchführen, um mögliche Langzeitfolgen frühestmöglich festzustellen.

„Die gelungene Abbildung realer Straßenbedingungen und der hohe Automatisierungsgrad des selbst entwickelten Bertrandt-Prüfstands ermöglichen zuverlässige und zügige Testergebnisse. Dadurch können unsere Kunden die erlangten Erkenntnisse frühzeitig in die Getriebe- und Antriebsentwicklung einfließen lassen und somit die Qualität der Pkw-Parksperre langfristig erhöhen. Mit unserem Prüfstand erweitern wir die Kompetenzen im Bereich Antriebsentwicklung am Standort“, sagt Philipp Zimmer, Teamleiter Entwicklung Antriebsstrang bei Bertrandt in München.

Zusätzlich zum stationären Prüfstand in München befindet sich eine mobile Version für die ortsungebundene Verwendung, basierend auf einer Containerbauweise, in Planung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Motorenöl: Auch im Winter Füllstand regelmäßig checken

Auch bei Minusgraden sollten Autofahrer regelmäßig den Motorenölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. „Die Außentemperatur spielt beim Nachfüllen keine Rolle“, sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland, und ergänzt: „Allerdings sollte es möglichst vermieden werden, eiskaltes Öl – etwa aus der unbeheizten Garage – in ein heißes Aggregat zu kippen.“

Maximal-Markierung nicht überschreiten

Die Prüfung des Ölstandes erfolgt bei kaltem Motor. Dabei das Fahrzeug waagrecht abstellen. Während einer Tankpause rund fünf Minuten warten, bis der Schmierstoff wieder nach unten gelaufen ist. Der Füllstand sollte zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen. Die Menge zwischen den Einkerbungen des Messstabs steht in der Kfz-Betriebsanleitung. „Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl eingefüllt wird. Das ist schädlich für die Dichtungen des Motors. Außerdem kann es durch Schaumbildung zu einem Schmierfilmabriss kommen“, unterstreicht der TÜV Rheinland-Fachmann. Doch welches Öl ist für welchen Motor geeignet? Häufig hilft ein Blick auf den Ölzettel vom letzten Wechsel. Entscheidend sind allein die Freigaben der Automobilhersteller. Sie finden sich in der Betriebsanleitung und auf den Etiketten der Öldosen – beispielsweise VW 507 00 oder BMW Longlife-04. Wenn möglich, wegen der unterschiedlichen Zusätze bei derselben Marke bleiben.

Viskosität beschreibt Fließverhalten von Flüssigkeiten

Viskosität ist zwar ein wichtiger Faktor, doch es kommen weitere Komponenten wie Basisöle und Additive hinzu. So kann ein 5W-30-Öl zwar die richtige Viskositätsklasse haben, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Vorgaben des Herstellers erfüllen. Fälschlicherweise werden die Viskositätsklassen oft mit Herstellerfreigaben gleichgesetzt. Doch Viskosität definiert lediglich das Fließverhalten einer Flüssigkeit. Zäh wie Honig oder dünn wie Wasser sind Beispiele für hohe oder niedrige Viskosität. „Mehrbereichsöle müssen beides können, also über einen weiten Temperaturbereich die erforderliche Schmierung sicherstellen“, erklärt TÜV Rheinland-Experte Rechtien.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox