Tauche in die Welt moderner IT ein!

Vom 06.08.2018 bis zum 08.08.2018 findet BREDEX IT- Summer School zum ersten Mal in Braunschweig statt!

Wir wollen gemeinsam mit Schülern die ersten Schritte in die spannende Welt der Informatik machen und auf folgende Fragen Antworten finden:

Wie stellt man die Ampeln für autonome Fahrzeuge ein?

Was hat Informatik damit zu tun, dass Donald Trump nun der mächtigste Mann der Welt ist?

Und woher kennt Alexa uns eigentlich so gut? 

In drei Tagen zeigen wir den Nachwuchsinformatikern, was IT kann und wie spannend die verschiedenen Themengebiete sind. Nach unserer Summer School haben die IT-ler von morgen ein Grundverständnis von Technologien, die in der Forschung rund um das Thema künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen.

Alle Schüler die Künstliche Intelligenz, Data Mining und neuronale Netze als spannend finden und in die Welt der Informatik reinschnuppern möchten, können in unseren Workshops im August kostenlos teilnehmen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

KONI mit hochfesten Offroad-Stoßdämpfern auf der Abenteuer Allrad

Stoßdämpferspezialist KONI zeigt auf der Abenteuer Allrad in Bad Kissingen vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2018 viele neue Anwendungen seines RAID Dämpfers. Er ist speziell für die Anforderungen von Offroad-Fahrzeugen entwickelt und macht das Fahren abseits der Straße zu einem besonderen Erlebnis. Highligt auf der Messe: eine Mercedes X-Klasse ausgerüstet mit einem Taubenreuther Fahrwerk inklusive RAID Dämpfern. Ebenso dabei: ein VW Tiguan mit den neuen KONI Special Active Dämpfern sowie besondere Schmankerl für die eingefleischten Fans der allradgetriebenen VW-Busse. Interessierte finden KONI am Stand Z56.

Perfektes Offroad-Erlebnis

Wer Wert auf ein perfektes Offroad-Erlebnis legt, kommt am KONI RAID Stoßdämpfer nicht vorbei. Er trotzt arktischer Kälte genauso wie tropischer Schwüle. KONI hat diese hydraulischen Stoßdämpfer speziell für die härtesten Einsätze in unwegsamem Terrain konzipiert. Auf der Abenteuer Allrad zeigt KONI die Mercedes X-Klasse mit einem Taubenreuther Fahrwerk inklusive RAID Dämpfern . Mit dieser Kombination kann der Mercedes zeigen, was in ihm steckt.

Der RAID Stoßdämpfer ist mit seinen besonders starken Außenrohre sehr widerstandsfähig. Er hat einen Zweirohr Aufbau, der selbst bei Beschädigungen der äußeren Röhre durch Steinschläge noch voll funktionsfähig ist. Auch hoher Druck ist für den RAID kein Problem, weil er extra stark abgedichtet ist. Gleichzeitig ist er nachstellbar und hat einen hydraulischen Endanschlag. Das schützt ihn vor dem Durchschlagen. Dadurch gewinnt das Fahrzeug zu jeder Zeit die optimale Stabilität. Der KONI RAID ist leicht zu montieren, da seine Außenmaße zu hundert Prozent den Originaldämpfern entsprechen.

Alternative zur elektronisch gesteuerten Dämpfung

Mit dem VW Tiguan, ausgestattet mit KONI Special Active Stoßdämpfern, zeigt KONI auf der Abenteuer Allrad eine Alternative zur elektronisch gesteuerten Dämpfung, die sich nicht in bestehende Fahrzeuge nachrüsten. Anders der Special Active Stoßdämpfer: für einen Bruchteil des Preises bringt er einen ähnlichen Komfort wie die elektronischen Systeme, und das als Nachrüst-Lösung. Er ist für eine breite Palette von Fahrzeugen geeignet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mit PFEIFER wird der sichere Transport von Betonfertigteilen zur Leichtigkeit

Haben Sie sich schon immer gefragt, wie Betonfertigteile richtig verladen, gesichert und transportiert werden? Die neue PFEIFER-Broschüre „Transport von Betonfertigteilen“ schafft nun endlich Abhilfe!

Zunehmende Kontrollen im Güterverkehr und strenge rechtliche Vorgaben stellen die Hersteller von Betonfertigteilen und Transportunternehmen immer wieder vor große Herausforderungen und Unsicherheiten. Schließlich müssen beim korrekten Verladen und Transportieren von Betonfertigteilen von den Verantwortlichen verschiedenste Faktoren wie Bauform, Gewicht und Abmaße des zu transportierenden Materials berücksichtigt werden.

Umfassender Ratgeber

Die Spezialisten der Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik aus Memmingen haben deshalb ein umfassendes, branchenspezifisches Handbuch erstellt, das erstmals alle wichtigen Tipps zum sicheren Transport von Betonfertigteilen vereint. Dieser praxisorientierte Ratgeber ist in seiner Informationsfülle einmalig auf dem Markt und bietet neben vielfältigen Handlungsempfehlungen, die anhand expliziter und bebilderter Beispiele verständlich erläutert werden, auch gleich die passenden Produktvorschläge für die jeweilige Transportaufgabe.

Verladebeispiele aus der Praxis

Neben einer allgemeinen Einführung zum Thema Ladungssicherung werden verschiedenste Produktgruppen aus Beton wie Wandelemente, Schachtringe und Decken-Binder detailliert betrachtet und mit konkreten Vorschlägen zur Sicherung abgebildet. Dabei steht die alltägliche Praxis bei der Verladung und dem Transport von Betonfertigteilen stets im Vordergrund.

Zahlreiche Zusatzinformationen

Auch die korrekte Handhabung und Beschaffung von Anschlag- und Zurrmitteln ist Teil des umfangreichen Prospekts. Ebenso wird auf zahlreiche Detailfragen wie Gesetzesvorgaben, Verantwortlichkeiten und die Frage, welche Fahrzeuge überhaupt für den sicheren Transport von Betonfertigteilen geeignet sind, übersichtlich eingegangen.

Gehen Sie auf Nummer sicher

Zusätzlich zur neuen Broschüre bietet PFEIFER umfangreiche Beratungen mit einem flächendeckenden Beraternetz sowie Schulungen zur Ladungssicherung. Darüber hinaus verfügt der Seil- und Hebetechnik Spezialist aus Memmingen mit der Abteilung Mobile Services über einen deutschlandweiten Prüfdienst, der für Sie nicht nur sämtliche notwendigen Anschlagmittel und Hebezeuge wartet und repariert, sondern Ihnen auch die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitsmittelprüfung abnimmt. Gehen Sie als Verantwortlicher also auf Nummer sicher und vertrauen Sie auf das langjährige Know-how der PFEIFER-Experten!

Den Prospekt sowie weiterführende Katalogunterlagen erhalten Sie bei

PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH
Dr.-Karl-Lenz-Straße 66, 87700 Memmingen
Telefon: 08331-937-112, Telefax 08331-937-375
E-Mail: complett@pfeifer.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Deutlich weniger Emissionen, deutlich mehr Elektrofahrzeuge

Seit Anfang Mai veröffentlicht der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) im wöchentlichen Rhythmus Zahlen, Daten und Fakten zur Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in seinem neuen Kompendium. Heute stellt der Verband Ergebnisse zum Fahrzeugbestand der KEP-Unternehmen in Deutschland nach Emissionsklassen und nach Antriebs- und Kraftstoffarten vor.

Im Jahr 2016 lag der Anteil der Euro-6-Fahrzeuge bei den KEP-Fahrzeugen 29 Prozent über dem Anteil der Euro-6-Fahrzeuge am gesamten Kraftfahrzeugbestand (18 Prozent KEP, 14 Prozent gesamt). Auch der Anteil der Euro-5-KEP-Fahrzuege (58 Prozent) lag deutlich über dem Anteil beim gesamten Fahrzeugbestand (31 Prozent), während der Anteil der Euro-4- und älteren Emissionsklassen sichtlich darunter lag (24 Prozent KEP, 55 Prozent gesamt).

Bei den schweren Nutzfahrzeugen lag 2016 der Anteil der Euro-6-Fahrzeuge im KEP-Markt (60 Prozent) 50 Prozent über dem Anteil bei den gesamten schweren Nutzfahrzeugen (40 Prozent). Auch im Segment der leichten Nutzfahrzeuge, d. h. der Zustellfahrzeuge, ist erkennbar, dass die Fahrzeuge im KEP-Markt im Schnitt emissionsärmer sind. 15 Prozent der Fahrzeuge sind der Euro-6-Klasse zuzurechnen. Der Anteil ist damit im Vergleich zum gesamten Bestand bei leichten Nutzfahrzeugen (6 Prozent) mehr als doppelt so hoch.

Derzeit verfügen noch die meisten Fahrzeuge im KEP-Markt über ölbasierte Antriebsarten. Auf die Diesel- und Benzinfahrzeuge entfiel im Jahr 2016 ein Anteil von 96 Prozent. Rund 3 Prozent sind Elektrofahrzeuge und die übrigen Antriebsarten (z. B. Gas) kommen zusammen auf 1 Prozent. Der Anteil der KEP-Elektrofahrzeuge übersteigt jedoch stark den Elektrofahrzeug-Anteil beim gesamten Pkw- (0,1 Prozent) und beim gesamten Lkw-Bestand (0,2 Prozent).

Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass der Anteil der Elektrofahrzeuge bei den KEP-Unternehmen kontinuierlich signifikant wächst. Größtes derzeitiges Hemmnis ist aber immer noch die mangelnde Verfügbarkeit adäquater, auf die KEP-Bedürfnisse zugeschnittener Fahrzeuge der Hersteller. „Dennoch rechnen wir unter Berücksichtigung der Pläne und Vorhaben der Unternehmen sowie der zu erwartenden Marktentwicklungen und Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren mit einem deutlich wachsenden Anteil der Elektrofahrzeuge an der gesamten Fahrzeugflotte im KEP-Markt“, prognostiziert der Kompendium-Autor Dr. Klaus Esser von der KE-CONSULT Kurte&Esser GbR.

Nächste Woche geht es im vierten Teil des Kompendiums um die zeitliche Verteilung des KEP-Sendungsvolumens.

Das Kompendium mit anschaulichen Grafiken steht hier zum Download zur Verfügung: www.biek.de/index.php/kompendium.html.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Erfolgreiche Partner: AvD und Banner Batterien

Seit mehr als 15 Jahren kooperiert Banner Batterien mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD): Über den AvD-Mobilitätsservice profitieren die Kunden von zwei Jahren Garantie, zahlreichen Serviceleistungen und den Banner Qualitätsbatterien mit hoher Startleistung und langer Lebensdauer.

Die Autobatterien des österreichischen Batteriespezialisten sind top: Davon ist auch der AvD überzeugt und arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit Banner Batterien zusammen. „Unsere Mitglieder und wir haben in den vergangenen Jahren nur die besten Erfahrungen mit Banner Batterien gemacht und vertrauen auf die hohen Qualitätsstandards“, so Stefan Schlesinger, Leiter Fahrzeugtechnik/Partnernetze des AvD. Beim Erwerb einer Banner Autobatterie im Fachhandel erhält der Kunde automatisch auch Zugriff auf ein AvD Clubpaket mit ausgewählten Leistungen im Automobilclub von Deutschland sowie eine Mobilitätsgarantie über zwei Jahre – und das kostenlos. „Und in der Pannenhilfe setzt der AvD auf die Qualitätsprodukte aus unserem Haus, denn diese punkten sowohl mit einer langen Lebensdauer als auch hohen Startleistung“, fügt Günter Helmchen, Geschäftsführer der Banner Batterien Deutschland GmbH, an.

Zahlreiche Vorteile für die Kunden

Und auch wenn die Ausfallquote der Batterien bei weniger als einem Prozent liegt, so sorgt die AvD Mobilitätsgarantie doch für zusätzliche Sicherheit: Startet die Batterie das Fahrzeug einmal nicht, führt der Automobilclub bei Käufern und Besitzern von Banner Power Bull und Power Bull PROfessional Batterien während der ersten 24 Monate einen kostenlosen Mobilitätsservice durch – was jedoch aufgrund der herausragenden Qualität nur äußerst selten notwendig ist. Zusätzlich profitieren Banner Batterie Besitzer von zahlreichen weiteren Leistungen des AvD Mobilitätsschutzes: vom AvD Unfallschadenservice, über die AvD Reisewelt mit 5 Prozent Club-Bonus, die AvD Bonus- und Erlebniswelt bis hin zum AvD Mietwagenservice. AvD HELP PLUS Mitglieder erhalten darüber hinaus beispielsweise 10 Prozent Rabatt beim Kauf einer Banner Starterbatterie sowie beim Kauf eines Banner Accucharger Ladegerätes.

Mit Banner Batterien immer auf der sicheren Seite

Sowohl die Power Bull als auch die Power Bull PROfessional Batterien sind außergewöhnlich langlebig und bei jeder Temperatur zuverlässig. So wurde die Power Bull nach den strengen Anforderungen von BMW und VW entwickelt und ist damit die Banner Premium-Starterbatterie für moderne Fahrzeuge. Sie ist dank DoubleTop bis 55 °C zu 100 Prozent auslaufsicher und aufgrund der Calcium-Technologie absolut wartungsfrei. Sie ist darüber hinaus robust und rüttelfest und bietet höchste Startkraft auch bei extremen Temperaturen. Für Fahrzeuge mit sehr hohem Energiebedarf – etwa durch hohen Komfort – ist die leistungsgesteigerte Power Bull PROfessional die erste Wahl. Basierend auf der bewährten Power Bull-Technologie erfüllt die PROfessional exakt die Vorgaben der führenden Pkw-Hersteller. Die Batterie in Erstausrüsterqualität verfügt über optimierte Starteigenschaften und optimiertes Zyklenverhalten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Jürgen Petschenka leitet Großflotten und internationale Flotten bei LeasePlan Deutschland

Der neue Commercial Director für das Großflotten- und internationale Flottengeschäft bei LeasePlan Deutschland heißt Jürgen Petschenka (55). Er kommt aus dem eigenen Haus und ist den LeasePlan Kunden im Rheinland/Ruhrgebiet seit vielen Jahren als Bereichsleiter Kundenbetreuung und Leiter des Bereichs International Coordination in der Niederlassung in Neuss bekannt.

2005 kam Jürgen Petschenka als Bereichsleiter Kundenbetreuung für die Region West zu LeasePlan, nachdem er zuvor in verschiedenen leitenden Positionen bei der Mercedes Finanz GmbH tätig war. Neben der Verantwortung für die Betreuung und Beratung der Kunden hat er unter anderem die LeasePlan-Umweltinitiative „GreenPlan“ und das Projektangebot „Fuhrpark Consulting Plus“ entwickelt und implementiert.

„Jürgen Petschenka verfügt über jahrelanges und tiefgreifendes Wissen zu Fuhrparkmanagement und Kundenbetreuung. Mit seinem kontinuierlichen Engagement, für die Kunden die besten Services zu entwickeln und die optimalen Lösungen zu finden, ist er der richtige Mann für die anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe als Commercial Director. Ich freue mich auf ihn als neuen Kollegen in der Geschäftsleitung“, erklärt Roland Meyer, seit 1. Mai 2018 Vorsitzender der Geschäftsleitung der LeasePlan Deutschland GmbH. Meyer trägt weiterhin die direkte Verantwortung für das LeasePlan SME-Geschäft, welches sich an Unternehmen, Selbstständige und Gewerbetreibende mit bis zu 25 Firmenwagen im Bestand richtet.

Für Jürgen Petschenka ist die neue Position Herausforderung und Ansporn zugleich: „Mein Ziel als Commercial Director lautet, Vertrieb und Kundenbetreuung so aufzustellen, dass wir in Zukunft noch erfolgreicher am Markt agieren können und flexibel auf neue

Mobilitätsanforderungen reagieren können. Wir wollen unseren Kunden und Interessenten mit unserem Know-how helfen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, während wir uns als Rundum-Sorglos-Anbieter um ihre Fahrzeuge kümmern.“

Der neue Commercial Director bei LeasePlan wohnt in Hilden, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Weitere Informationen: https://www.leaseplan.com/de-de/neuigkeiten/DC58B/juergen-petschenka/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LeasePlan: Zeit fürs Kerngeschäft gewinnen

Das Sprichwort „Zeit ist Geld“ stammt von Benjamin Franklin und ist 1748 in seinem Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“ erstmals erschienen. Zeit gilt heute vor allem als knappe und wertvolle Ressource. Daher ist es gut, Arbeitszeit fürs Kerngeschäft einzusetzen anstatt für aufwändige Verwaltungsarbeit. Ob Jungunternehmer oder traditionsreicher Handwerksbetrieb – jede administrative Arbeit, die vom Schreibtisch verschwinden kann, ist gern gesehen. Dazu zählt auch der Aufwand rund um die Firmenfahrzeuge.

„Mit dem Click & Drive Autoleasing von LeasePlan genießen Unternehmen, Selbstständige und Gewerbetreibende bereits beim Finanzleasing ab einem Fahrzeug viele Vorteile. Dazu gehören die bequeme Auswahl eines Fahrzeugs auf der LeasePlan Homepage, die Lieferung innerhalb von maximal zwei Wochen, null Prozent Anzahlung und besonders attraktive Leasingraten“, erläutert Florian Waldegger, Bereichsleiter SME bei LeasePlan Deutschland. Unternehmer können ihre Fahrzeuge schnell, günstig und risikolos beschaffen, das Eigenkapital für andere Investitionen nutzen und erhalten Planungssicherheit durch konstante Leasingraten.

Wenn es jedoch um effektive Zeit- und Kostenersparnis sowie eine Entlastung im Tagesgeschäft geht, bietet das Click & Drive All Inclusive-Leasing zusätzlich zu den Vorteilen des Finanzleasings ein attraktives Servicepaket.

Keine Zeit für Administration

Keine lästige Terminvereinbarung mit der Werkstatt, keine ärgerliche Kommunikation mit der gegnerischen Partei oder der Versicherung im Falle eines Unfalls. Von Instandhaltungs- und Schadenservice bis hin zum Versicherungsservice übernimmt LeasePlan sämtlichen administrativen Aufwand. Waldegger betont: „All In-Services sparen aber nicht nur Zeit sondern auch Geld, denn beispielsweise unsere Instandhaltungsexperten – häufig ausgebildete Kfz-Meister – achten darauf, dass ein Werkstattaufenthalt nicht mehr kostet als nötig. Das entlastet die Kreditkarte und somit das Firmenkonto.“ Und apropos Karte – zwei Tankkarten bieten eine lückenlose Abdeckung in Deutschland und im europäischen Ausland. Hinzu kommt, dass es beim All Inclusive-Leasing nur noch zwei Belege gibt – einen fürs Leasing und einen für den Kraftstoff – das spart Kosten für die Belegbearbeitung und verschlankt die internen Prozesse.

Kein Termin wird vergessen

Der Einsatz eines Firmenwagens erfordert vor allem zwei Dinge – eine Versicherung und die Kfz-Steuer. Im Service für ein Click & Drive Fahrzeug sind die Kfz-Haftpflichtversicherung über die LeasePlan Insurance inklusive des Haftungstransfers Plus enthalten – eine kostengünstige Alternative zur traditionellen Kaskoversicherung. Dabei werden Unternehmen im vergleichbaren Umfang einer Kaskoversicherung von der Haftung für Schäden freigestellt – zu merklich geringeren Kosten und mit automatischem Einschluss des GAP-Ausgleichs bei unverschuldetem Totalschaden oder -verlust des Fahrzeugs. Und auch die termingerechte Zahlung der Kfz-Steuer und Kontrolle der Steuerbescheide unter Berücksichtigung aller bundeslandspezifischen Vorgaben gehören zum All Inclusive-Vertrag.

Einer für alles

All Inclusive-Leasing wird umso interessanter, je mehr Fahrzeuge zum Fuhrpark gehören. Hier bietet LeasePlan als herstellerunabhängiger Anbieter einen weiteren wichtigen Mehrwert. Neben dem Online-Geschäft berät LeasePlan Unternehmen ab zehn Fahrzeugen auch persönlich und markenneutral. Damit hat der Kunde für alle Automarken nur einen zentralen Ansprechpartner und erhält auch die monatliche Leasingrechnung für alle Fahrzeuge konsolidiert. „Damit gewinnt er wertvolle Zeit für sein Kerngeschäft, während sich andere um die Bürokratie rund um seine Firmenwagen kümmern“, so der Bereichsleiter Florian Waldegger abschließend.

Weitere Informationen:

https://www.leaseplan.de/unser-unternehmen/presse/pressemitteilung-einzelansicht/article/leaseplan-zeit-fuers-kerngeschaeft-gewinnen-all-inclusive-autoleasing-fuer-unternehmen-und-gewe.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox