Messrobotic testet Gestensteuerung in Echtzeit

Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge schreitet voran. Fahrzeugbauer weltweit präsentieren verstärkt intelligente Fahrerassistenzsysteme. So ist das frühzeitige Erkennen des Fahrereingriffs im Notfall ein wichtiger Baustein in der Konzeption der Sicherheitskonzepte autonomer Fahrzeuge. Auch zur Komfortsteigerung werden kommende Fahrzeugmodelle auf die Gesten der menschlichen Hand reagieren und Benutzeroberflächen bei Annäherung der Hand sichtbar oder aktiv präsentieren. Andere Beispiele am Markt sind Türgriffe oder Schalter, die bei Annäherung der menschlichen Hand ausfahren. Aber wie werden die neuen Funktionen getestet?

Die Battenberg ROBOTIC GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Marburg/Lahn stattet seit mehr als 30 Jahren die Prüflabore der Automobilbauer und Zulieferer mit hochpräziser Messrobotic aus. Zur Prüfung sowohl der Annäherung als auch der Gesten einer menschlichen Hand hat Battenberg schon vor 2 Jahren eine eigene Roboterhand entwickelt. In den Fingerkuppen sind Annäherungs- und Drucksensoren eingebaut. Alle Finger sind beweglich und können natürliche Gesten ausführen. Mit dem speziellen RobFlow 2.6 Plugin „RobGesture“ zur Steuerung der Fingerbewegungen, kann die Roboterhand an jeder Battenberg Messrobotic mit RobFlow 2.6 installiert werden.

Das Plugin „RobGesture“ wurde nun von Battenberg um das Plugin „RobTracking“ erweitert.

Damit ist es möglich Roboterbewegungen mit der menschlichen Hand einzulernen.

Die Programmierung der Bewegungen des Roboterarms und der Roboterhand erfolgt nun über ein Handtrackingsystem. Während der Programmierer Bewegungen mit seiner Hand ausführt, werden diese Bewegungen vom Sensor erfasst und auf die Messrobotic mit adaptierter Roboterhand übertragen. Über das im Handtrackingsystem integrierte Modell der menschlichen Hand werden die Positionen der realen Hand- und Fingerstellungen virtualisiert. Diese Koordinaten- und Winkeldaten übernehmen sowohl der Roboterarm als auch die Roboterhand und die Bewegungsabläufe werden synchron zur menschlichen Hand ausgeführt.

Mit RobTracking sind ebenso Roboterbewegungen ohne die Roboterhand ausführbar.

Die programmierten Gesten und Bewegungen können wie gewohnt gespeichert werden, um zeit- und ortversetzt an jeder Battenberg Messrobotic reproduziert zu werden.

Das Fachpublikum ist eingeladen, am Battenberg Workshop „Gestensteuerung im Fahrzeug“ am 19. September 2019 teilzunehmen.

Interessierte Journalisten sind zur WebEx-Pressekonferenz am 27.03.2019 von 09.00 – 10.30 Uhr MEZ eingeladen.

Anmeldungen senden Sie bitte an Frau Heidrun Köhler unter email h.koehler@battenberg.biz oder Telefon +49 6424 30293-14.

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TÜV SÜD ClassiC: Wir kennen sie alle

Gutachten, H-Zulassung und eine Oldtimer App, mit der die Liebhaber historischer Fahrzeuge nicht nur alle Service-Termine im Blick haben, sondern zudem fahrzeugspezifische Daten und Dokumente verwalten und Tourentipps teilen können. Das sind die Top-Themen von TÜV SÜD bei der Retro Classics 2019, die vom 7. bis 10. März auf dem Stuttgarter Messegelände stattfindet. Schmankerl am Stand C34 in Halle 10: ein Pierce-Arrow Typ B (1930) mit 6 Liter Hubraum, 125 PS und Reihenachtzylinder-Maschine.

„Auf der europaweit größten Messe mit circa 90.000 Besuchern werden unsere Experten rund um alle Fragen zu Oldtimern bereitstehen – darauf freuen wir uns“, sagt Lars Kammerer, Leiter Marketing Division Mobility bei TÜV SÜD. Ob die Sachverständigen von TÜV SÜD den Pierce-Arrow mal auf der Prüfgasse hatten? Die Chancen stehen nicht schlecht. Schließlich haben die Experten bereits 50 Jahre nach der Unternehmensgründung im Jahr 1886 mit Fahrzeuguntersuchungen begonnen. Damit hat TÜV SÜD beinahe alle Vehikel, die zum Oldtimer-Check antreten, in ihrer Historie begleitet und kennt die Besonderheiten und den technischen Entwicklungsstand der Baujahre. Ein Riesenpfund und eine enorme Erfahrung, die die Oldtimer-Experten von TÜV SÜD besonders auszeichnet und zu beliebten Partnern der Szene macht – beipielsweise wenn es darum geht, ein altes Fahrzeug zu kaufen oder wiederaufzubauen. Die unabhängigen Experten erstellen H-Gutachten, Wert- oder Änderungsgutachten und stehen mit Datenblättern für beinahe alle Modelle bereit.  

Während der Retro Classics auf der Messe Stuttgart informieren die Spezialisten von TÜV SÜD am Stand C34 in Halle 10 die Besucher zu allen Fragen rund um Old- und Youngtimer. Sie liefern technische Tipps und stehen mit Datenbanken parat, wenn es darum geht, ein altes Fahrzeug wiederaufzubauen.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de

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TRATON bleibt auch 2018 auf Wachstumskurs

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– Absatz steigt deutlich um 14 %
– 233.000 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuten Rekordwert
– CEO Andreas Renschler: „Haben Ziele voll erreicht.“

Die TRATON SE hat ihren Wachstumskurs auch im Jahr 2018 fortgesetzt. Die Gruppe setzte mit 233.000 Fahrzeugen der Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus 14 % mehr ab als im Vorjahr. Das ist der höchste Wert seit Gründung der Gruppe in 2015. Getragen wurde die positive Entwicklung unter anderem von einem nach wie vor robusten Wachstum in Europa und einer sehr stark steigenden Nachfrage in Brasilien. Das sehr dynamische Wachstum bei den Auslieferungen im ersten Halbjahr 2018 hat sich in der zweiten Hälfte leicht abgeschwächt und lag im vierten Quartal 2018 bei 10 %. „Wir haben unsere Wachstumsziele in vollem Umfang erreicht“, sagte Andreas Renschler, TRATON CEO und Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. „Entscheidend für diesen Erfolg waren exzellente Produkte, große Kundennähe, eine starke Mannschaft sowie ein insgesamt weiterhin stabiler und attraktiver Markt.“

Zu dem dritten Absatzrekord in Folge nach 2016 und 2017 trugen alle drei Marken bei: MAN verzeichnete die meisten Auslieferungen und setzte mit 102.560 Fahrzeugen (+ 14 %) deutlich mehr ab als im Vorjahr. Scania lieferte 96.480 Lkw und Busse aus (+ 6 %). Die Nachfrage nach Fahrzeugen von Volkswagen Caminhões e Ônibus (VWCO) erhöhte sich vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Aufschwungs in Brasilien erheblich um rund 40 % auf 36.360 Stück.

Während die Auslieferungen von Lkw durch die TRATON-Marken um 10 % auf 202.490 kletterten, wuchs die Nachfrage nach Bussen sogar um 18 % auf 22.630 Stück. Kräftige Impulse für das Bus-Geschäft kamen insbesondere aus Südamerika und Afrika.

Angesichts der hohen Absatzzahlen sagte Renschler: „Wir profitieren dabei auch von der guten Balance unserer regionalen Aufstellung und der Stärke unserer Kernmärkte.“ So bleibt TRATON die Nummer 1 in der Region EU28+2 (EU, Norwegen, Schweiz) mit 116.690 abgesetzten Lkw. Dies ist ein Plus von 9 % gegenüber Vorjahr – unterstützt von einem in 2018 nochmals leicht verbesserten europäischen Nutzfahrzeugmarkt.

Auch im brasilianischen Lkw-Markt bleibt TRATON klarer Marktführer. Brasilien ist der größte Markt der Region und für VWCO auch der wichtigste Einzelmarkt – die wirtschaftliche Erholung des Landes wirkt daher besonders positiv. In der Region Südamerika lieferten die Marken in Summe 40.450 Lkw aus – ein deutliches Plus von circa 37 % gegenüber dem sehr schwachen Jahr 2017.

In Afrika blieb der Absatz mit 7.590 Lkw stabil auf Vorjahresniveau.

In der Region Asien/Pazifik sank die Zahl der verkauften Fahrzeuge um circa 9 % auf 13.600 Lkw. Hier wirkte sich unter anderem aus, dass in Indien das Angebot eines für Schwellenländer konzipierten Lkw eingestellt wurde.

In der Region Naher Osten lagen die Verkäufe mit 6.910 Lkw um etwa 27 % unter Vorjahr – unter anderem aufgrund der ökonomischen Entwicklung und schwächerer Nachfrage in der Türkei.

In Russland stiegen die Auslieferungen vor dem Hintergrund der weiteren wirtschaftlichen Erholung um etwa 15 % auf 12.480 Lkw.

„Wir wollen ein Global Champion unserer Industrie werden“, so Andreas Renschler. „Unser kontinuierliches Wachstum der vergangenen drei Jahre zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg.“

Diese Presseinformation sowie weiteres Material finden Sie unter: https://traton.com/…

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Honda kündigt Restrukturierung des globalen Automobilproduktionsnetzwerks an

Honda hat am heutigen Tage eine Restrukturierung seines globalen Automobilproduktionsnetzwerks angekündigt. Hierdurch möchte Honda die Umsetzung seines Bekenntnisses zur Elektromobilität beschleunigen und auf anstehende beispiellose Veränderungen in der globalen Automobilbranche reagieren. In Reaktion auf die enormen Herausforderungen durch die Elektrifizierung der Automobilbranche wird Honda seine Betriebsstätten restrukturieren und sich auf Aktivitäten an Standorten fokussieren, die hohes Produktionsvolumen versprechen.

Die Honda UK Manufacturing Ltd. hat daher heute ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber informiert, dass der Konzern beabsichtigt, seine Produktionsstätte in Swindon, England, im Jahr 2021 – und damit am Ende des Produktionszyklus des aktuellen Modells – zu schließen. Am Standort Swindon werden derzeit etwa 150.000 Fahrzeuge pro Jahr hergestellt und ca. 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Erste Schritte zur Verhandlung mit den voraussichtlich betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden noch heute unternommen.

Die global angelegte Restrukturierung des Produktionsnetzwerks wird auch Auswirkungen auf Hondas Automobilproduktionsstätten in der Türkei haben. Die türkische Honda Turkiye A.S. produziert derzeit etwa 38.000 Fahrzeuge pro Jahr. Diese Gesellschaft wird ihre Produktion des aktuellen Civic Sedan Modells zwar ebenfalls im Jahr 2021 einstellen, beabsichtigt ihre Geschäftstätigkeit jedoch fortzuführen. Honda Turkiye A.S. und türkische Interessenvertreter werden in der Zwischenzeit ihren konstruktiven Austausch fortsetzen.

Katsushi Inoue, Chief Officer European Regional Operations bei der Honda Motor Co., Ltd. und Präsident von Honda Motor Europe nimmt hierzu wie folgt Stellung: „Angesichts der beispiellosen Veränderungen, die unserer Branche bevorstehen, ist es notwendig, dass wir unsere Elektrifizierungsstrategie weiter beschleunigen und unser Produktionsnetzwerk entsprechend restrukturieren. Daher mussten wir unsere Mitarbeiter dazu zu Rate ziehen, wie wir unser Produktionsnetzwerk auf diese Herausforderungen einstellen. Die resultierenden Entscheidungen wurden nicht leichtfertig getroffen und wir bedauern, wie verunsichernd die heutige Ankündigung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein mag.“

Hondas europäisches Headquarter wird jedoch auch weiterhin im Vereinigten Königreich verbleiben und den Interessen der europäischen Kunden dienen.

 

 

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ELVIS plant öffentliche LNG-Tankstelle am Hub in Knüllwald

Während der Ruf nach umweltfreundlichen alternativen Antrieben im Güterverkehr immer lauter wird, geht die Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) als gutes Beispiel voran. Mit dem Bau einer öffentlichen Flüssigerdgas (LNG)-Tankstelle am Teilladungshub in Knüllwald begegnet das Unternehmen dem Problem der bis dato schwachen Infrastruktur für LNG. Durch die zentrale Lage in der geographischen Mitte Deutschlands und die direkte Anbindung an die A7 ist eine gute Versorgung der Fahrzeuge im Linienverkehr gewährleistet. In dieser Woche hat ELVIS seinen Mitgliedern das LNG-Konzept in Alzenau vorgestellt. 65 Partnerspeditionen waren gekommen und zeigten großes Interesse an der Diesel-Alternative. Spätestens im Frühjahr 2020 soll die Tankstelle in Betrieb gehen und auch nicht-ELVIS-Mitgliedern offen stehen. 

„Wir wollen, dass sich flüssiges Erdgas als Alternative zum Diesel etabliert. Deswegen verbessern wir mit dem Bau einer öffentlichen LNG-Tankstelle die Infrastruktur in Deutschland“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der ELVIS AG. Bislang war das kaum vorhandene Tankstellennetz das stärkste Argument gegen den Einsatz von LNG-Lkw im Fernverkehr. Im Linienverkehr kann jedoch schon eine einzige Tankstelle entlang der Strecke das Problem lösen. Mit der Integration einer LNG-Tankstelle in den Neubau des Teilladungssystems in Knüllwald wird ELVIS diese Möglichkeit bieten.

Die geplante LNG-Tankstelle soll nicht nur ELVIS-Mitgliedern zugänglich sein. Um ihnen dennoch minimale Standzeiten zu garantieren und das Tanken auch für ungeschultes Fahrpersonal zu gewährleisten, wird der Tankvorgang durch den Einsatz eines betriebseigenen Tankwarts beschleunigt. Weitere Details zur Umsetzung des Projektes werden aktuell innerhalb der Kooperation beraten.

Der Bau der Tankstelle ist Teil der gestarteten LNG-Offensive: „Wir möchten künftig die Einkaufsvolumina von Erdgas-Lkw unserer Mitgliedsspeditionen im ELVIS-Zentraleinkauf bündeln, um günstigere Preise zu erzielen“, erklärt Eschborn. Bei einigen ELVIS-Mitgliedern sind bereits jetzt LNG-Fahrzeuge im Einsatz, weitere haben sie bestellt. Gemäß den Angaben verschiedener Hersteller können die Treibstoffkosten mit dem Einsatz von LNG-Lkw um 10 bis 20 Prozent gesenkt werden. Analog dazu ist eine CO2-Reduktion von rund 10 Prozent garantiert. Stammt das Gas nicht aus fossilen Quellen, sondern aus Biogas-Anlagen, ist gar eine Senkung der Emission um bis zu 90 Prozent möglich.

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VIRES unterstützt internationalen Hochschulwettbewerb zum autonomen Fahren

VIRES, Tochterfirma von MSC Software (MSC), ist als Sponsor beim Carolo Cup der TU Braunschweig vom 4. bis 5. Februar 2019 dabei. Der Carolo Cup ist ein Studentenwettbewerb, in dem Hochschulteams autonome Fahrzeuge im Maßstab 1:10 konstruieren und bauen. Es geht darum, für realistische Anwendungsszenarien die bestmöglichen Algorithmen zur Fahrzeugsteuerung und Umgebungserfassung zu finden. Im Wettbewerb müssen verschiedene Fahraufgaben so schnell und exakt wie möglich durchgeführt werden.

Am Carolo Cup 2019 werden über 20 Teams aus der ganzen Welt teilnehmen und sich zwei Tage lang bei der Lösung autonomer Aufgabenstellungen messen. „Wir sind total begeistert, offizieller Sponsor des Carolo Cup 2019 zu sein“, sagt Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH. „Dieser Wettbewerb ist ein großartiges Sprungbrett für zukünftige Ingenieure für autonomes Fahren, welche hier anspruchsvolle Fahrszenarien lösen können. Nur die Größe der Autos ist herunterskaliert, aber nicht die Features, die zum autonomen Fahren benötigt werden.

Gastgeber der etablierten Veranstaltung ist die TU Braunschweig. Als langjähriger Partner von VIRES setzt sie die Virtual Test Drive (VTD) Software von VIRES in ihren Projekten zum Thema Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren ein. Marius Dupuis ist Mitglied der Carolo Cup Jury.

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Knorr-Bremse TruckServices: Turbolader erweitern Produktportfolio

  • Knorr-Bremse TruckServices mit breiterem Produktportfolio im Bereich Motorluftsteuerung
  • Kunden profitieren von den bewährten Serviceleistungen
  • Fast alle Turbolader auch als EconX®-Produkte erhältlich

Knorr-Bremse, Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter weiterer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, weitet sein Produktportfolio für den Aftermarket aus. Seit Januar 2019 können Kunden über die bewährten Bestellwege von Knorr-Bremse TruckServices die Turbolader für Nutzfahrzeuge aller gängigen OE-Marken bestellen und profitieren vom umfassenden Serviceangebot.

Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Systeme für Nutzfahrzeuge: „Die Motorluftsteuerung hat großen Einfluss auf die Frage, wie sauber Dieselfahrzeuge auf der Langstrecke wirklich sind. Mit unseren präzise ansteuerbaren Abgasklappen bringen wir bei der Steuerung des Luftkreislaufes rund um das Antriebsaggregat reichlich Erfahrung mit. Durch die Erweiterung unseres Aftermarket-Portfolios mit der Komponente Turbolader bauen wir diesen Kompetenzbereich konsequent aus.“

Turbolader nutzen den Abgasstrom, um den Brennkammern im Motor komprimierte Außenluft zuzuführen. Damit steigern sie die Leistung des Motors und schaffen die Voraussetzung für eine saubere Verbrennung.

Umfangreiches Service-Konzept

Knorr-Bremse bietet die Turbolader der bedeutendsten Erstausrüstungs-Lieferanten an, die in der bekannten Knorr-Bremse Verpackung und mehrheitlich mit einem dazugehörigen Montageset ausgeliefert werden. Die technische Leistungsfähigkeit der Turbolader und das umfassende Service-Konzept von Knorr-Bremse schnüren ein überzeugendes Gesamtpaket für die Kunden.

Knorr-Bremse liefert die Komponenten schnell und zuverlässig mit seinem umfassenden Logistiknetzwerk aus. Außerdem integriert Knorr-Bremse gebrauchte Produkte in das bestehende Rückführprogramm für Altteile. Darüber hinaus zählt der qualifizierte Aftermarket-Ser-vice von TruckServices zum Angebot: Die Produktdokumentation zu den Turboladern ist mehrsprachig und wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Als Ansprechpartner stehen die lokalen Vertriebsbeauftragten sowie die kaufmännische und technische Hotline zur Verfügung. Im Bereich Weiterbildung wird das bestehende Schulungsprogramm um die Komponente Turbolader erweitert.

EconX-Turbolader für die zeitwertgerechte Reparatur

Entsprechend dem Lifetime-Efficiency-Prinzip von Knorr-Bremse TruckServices sind nahezu alle Turbolader auch als industriell aufgearbeitete EconX-Produkte erhältlich. Damit bietet Knorr-Bremse nachhaltige und kostengünstige Lösungen für ältere Fahrzeuge.

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Karneval: Fahrzeuge ohne Gutachten im Zug untersagt

Bunte Themenwagen mit großen Traktoren oder von Pferden gezogene Kutschen – keine Fahrzeugkombination darf ohne zuvor ausgestelltes Gutachten an Rosenmontags- und Karnevalsumzügen teilnehmen. Diese Gutachten stellt unter anderem TÜV Rheinland aus, der seine Prüfungen nach Brauchtumsverordnung durchführt. Denn für den Straßenverkehr sind die meist stark veränderten Wagen und Fahrzeuge in der Regel nicht zugelassen. Zudem ist der Personentransport auf Anhängern verboten – für den Karneval und andere Volksfeste gelten jedoch Ausnahmen. „Umso genauer und strenger sind die Prüfungskriterien, mit denen die größtmögliche Verkehrssicherheit gewährleistet werden soll“, sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland.

Von der Brüstung bis zur Bremse

Bei den meist landwirtschaftlichen Gespannen muss zum einen durch entsprechende Schutzvorkehrungen sichergestellt werden, dass niemand unter die Fahrzeuge geraten oder eingequetscht werden kann. Zudem darf der Lenkeinschlag wegen der Kippsicherheit nicht mehr als 60 Grad betragen. Aufstiege zu den Wagen müssen ein Geländer aufweisen und möglichst nach hinten ausgerichtet sein. Sämtliche Auf- und Einbauten, wie beispielsweise Tische und Bänke, gehören mit dem Wagen fest verbunden. Rutschfeste Stehflächen, Haltevorrichtungen sowie Brüstungen mit einer Mindesthöhe von einem Meter sind ebenfalls verpflichtend – die maximale Personenanzahl eines Wagens wird bei den Prüfungen festgelegt. Natürlich werden neben der Kippsicherheit auch Bremsanlagen, Achsen und Beleuchtung der Fahrzeuge gründlich untersucht. Anforderungen, die auch an Kutschen gestellt werden. Die müssen zudem über einen FN-Wagenpass verfügen, der die Teilnahme am Straßenverkehr gestattet.

Bei Tieren im Zug ist besondere Rücksicht gefragt

Speziell geschult sind auch die Pferde im Zug. „Tiere im Zug, das wird teils heiß diskutiert. Sie sind meist fester Bestandteil eines Brauchtums, auch wenn diese Umzüge natürlich enormen Stress für sie bedeuten. Die Zuschauer sollten entsprechend Rücksicht nehmen und die Tiere nicht zusätzlich reizen“, so Rechtien.

 

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Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge“ vom 01.- 02.04.2019 in Essen

Die zunehmende Einführung von elektrischen Antriebskonzepten in Straßenfahrzeuge und der Aufbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität stellen neue Anforderungen an Planer, Errichter, Betreiber und Stromversorger (VNB) sowie an das Stromversorgungsnetz.

Welche Standards gelten, welche Marktmodelle sind am weitesten verbreitet? Die elektrotechnischen Vorschriften und Normen DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0100-722, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0701-0702, VDI 0122-1, die in diesem Umfeld wichtig sind, werden ausführlich behandelt.

Das Haus der Technik rückt mit dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge planen, errichten und betrieben“ dieses Thema in den Fokus und stellt sich der Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Die Teilnehmer des Seminars erhalten einen kompakten Überblick über die Elektromobilität im Kontext der Ladeinfrastruktur.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt.de/W-H010-04-362-9

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Sanierung von trans-o-flex ist geglückt

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– Unternehmen hat 2018 erstmals seit zehn Jahren Gewinn gemacht
– Umsatz auf 468 Millionen Euro gesteigert

Die Logistikgruppe trans-o-flex hat 2018 erstmals seit zehn Jahren wieder einen Gewinn erwirtschaftet. „Nachdem wir 2017 bereits eine schwarze Null erreicht hatten, belegt das aktuelle Ergebnis nun definitiv, dass uns die Sanierung des Unternehmens geglückt ist“, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Wolfgang P. Albeck. Zur Höhe des Gewinns macht das Unternehmen traditionell keine Angaben.

Der erfolgreiche Turnaround ist für Albeck „ein eindeutiger Beleg dafür, dass sich unsere Strategie, auf 100 Prozent Qualität zu setzen, ausgezahlt hat“. Die Qualität des Service sei für einen Logistikdienstleister noch wichtiger als die Kostenoptimierung. „Zuverlässigkeit ist neben Effizienz der höchste Wert, den wir unseren Kunden anbieten können.“ Neben dem Schwerpunkt Qualität hat trans-oflex 2018 auch die vor zwei Jahren begonnene Strategie der Sendungsbereinigung fortgeführt. „Wir haben uns erneut von Sendungen getrennt, die nicht in unsere Struktur passen oder die unprofitabel waren“, erläutert Albeck. Trotz Sendungsbereinigung stieg der Umsatz auf 468 Millionen Euro. „Hier schlägt sich auch die konsequente Weiterentwicklung unseres Unternehmens zum Expressdienst nieder. Denn die Zahl der Sendungen, die wir an einem bestimmten Tag oder bis zu einer vom Kunden ausgewählten Uhrzeit ausliefern, ist sowohl im Verhältnis zur Gesamtmenge aller Sendungen als auch absolut deutlich gestiegen.“

Diesen Wachstumskurs will trans-o-flex 2019 fortsetzen. Das mit den Gesellschaftern abgestimmte Budget sieht für das laufende Jahr ein Investitionsvolumen von 35 Millionen Euro vor. „Wir werden dieses Geld vor allem in die Anschaffung neuer Fahrzeuge, IT- und Sortiertechnik stecken. Zusätzlich werden Standorte erneuert und ausgebaut“, erläutert Albeck. 2018 hat trans-o-flex 2.047 Mitarbeiter beschäftigt und damit 0,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 2019 soll die Zahl wieder leicht steigen. „Wir werden vor allem im Vertrieb und Kundenservice zusätzliche Mitarbeiter einstellen.“

 

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