Durchstarten mit dem MBA-Fernstudienprogramm

Am Samstag, den 09. Juni lädt der RheinAhrCampus, Remagen, ein Standort der Hochschule Koblenz, zu einem großen Info-Tag zum berufsbegleitenden MBA-Fernstudienprogramm ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit der Vorstellung des Studienprogramms mit acht wählbaren Schwerpunkten. Nach einer kurzen Pause berichten ab 11:30 Uhr derzeitige MBA-

Studierende und Absolventen über ihre Erfahrungen im berufsbegleitenden Fernstudium. Ab 12.15 Uhr haben die Besucher am Info-Stand Gelegenheit zum freien Gespräch mit dem MBA-Team und können sich individuell beraten lassen. Sie können sich Lehrbriefe anschauen, die Lernplattform OLAT kennenlernen und erhalten ausführliches Informationsmaterial. Wer möchte, kann anschließend eine Life-Vorlesung des MBA-Fernstudienprogramms besuchen – zur Teilnahme an dieser Präsenzveranstaltung wird um eine formlose Anmeldung unter info@mba-fernstudienprogramm.de oder Tel.: 02642/932-622 gebeten. Alle Interessierten sind zum Info-Tag am RheinAhrCampus, Joseph-Rovan-Allee 2, 53424 Remagen herzlich willkommen. 

Mittelstand schaut nach MBA-Absolventen

Eine General-Management-Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung – mittelständische Unternehmen schauen immer häufiger nach Mitarbeitern mit einem MBA-Abschluss. Zu diesem Ergebnis kam auch eine MBA-Expertenrunde, die sich kürzlich im Rahmen einer Round Table Veranstaltung der Fachzeitschrift Personalwirtschaft über Trends und Entwicklungen der MBA-Ausbildung auseinandersetzte. Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Personen aller Berufssparten – sie bauen in den ersten beiden Semestern, General-Management-Wissen auf und spezialisieren sich in der zweiten Studienhälfte in einem von acht zukunftsorientierten Schwerpunkten: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement.  

Flexibel studieren – jederzeit und überall

Weitestgehend zeit- und ortsunabhängig erwerben die Fernstudierenden während der Selbststudienphasen neues Wissen anhand von Studienbriefen und digitalen Lerneinheiten. Auf einer Lernplattform stehen sie im Austausch mit Kommilitonen, bilden Lerngruppen und können jederzeit offene Fragen mit Dozentinnen und Dozenten klären. Das Fernstudium lässt sich flexibel gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. „Das Programm sieht 5 -6 freiwillige Präsenztage pro Semester vor, die von 90% der Fernstudierenden genutzt werden“, so Studiengangsleiter, Prof. Dr. Thomas Mühlencort. Sollte die Arbeitsbelastung der studierenden Berufstätigen einmal höher sein, haben sie die Möglichkeit Urlaubssemester einzulegen und Prüfungen zu verschieben.

Als Zugangsvoraussetzung gilt ein erster Hochschulabschluss und eine anschließende einjährige Berufserfahrung. Auch Interessierte ohne Erststudium werden unter bestimmten Voraussetzungen und nach Ablegung einer Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen. Wer nur Spezialwissen in einem der Studienschwerpunkte vertiefen möchte, kann dies auch losgelöst vom MBA-Programm in einem Zertifikatsstudium erwerben.

Das Fernstudium führt der RheinAhrCampus, in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Hier können sich Fernstudieninteressierte bis zum 15. Juli 2018 unter www.zfh.de/anmeldung/ online anmelden.

Weitere Informationen zum MBA Fernstudienprogramm: www.mba-fernstudienprogramm.de und www.zfh.de/mba/fernstudien/

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Neue Fernstudienangebote: Prozesstechnik und Elektrotechnik

Die Vorbereitungen an der Hochschule Kaiserslautern laufen auf Hochtouren: Zum kommenden Wintersemester können sich Berufstätige, die sich zum international anerkannten Master of Engineering weiterqualifizieren möchten, entweder für das Fernstudium Elektrotechnik oder Prozesstechnik bewerben. Die neuen Studiengänge bereiten auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Bereiche vor. Beide Fernstudiengänge sind auf vier Semester Regelstudienzeit ausgelegt und richten sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiengangs nach einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit.

Elektrotechnik (M.Eng.)

Der Bedarf an gut ausgebildeten Elektroingenieuren wird in den nächsten Jahren aufgrund erweiterter Automatisierungstechniken, Elektromobilität, Digitalisierung und Elektrischer Energiesysteme weiter steigen. Wer sich in diesem Bereich weiterqualifiziert, ist für eine Karriere bestens gewappnet. Das Studium umfasst aktuelle Themenbereiche und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technisch-wissenschaftlicher Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem neben Mathematik, Physik, Stochastik, Industrie 4.0, Web-Technologien, Elektromobilität auch fachübergreifende Themenkomplexe wie Controlling und Betriebliche Kommunikation.

Prozesstechnik (M.Eng.)

Moderne Prozess- und Verfahrenstechniken kommen in unterschiedlichen Industriebereichen wie etwa der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen. Auch hier sind qualifizierte Fachkräfte gefragt, die in der Lage sind die Anforderungen der Prozessindustrie und des Anlagenbaus eigenverantwortlich mit dem entsprechenden ingenieurwissenschaftlichen Know-how zu bewältigen. Das Fernstudium Prozessingenieurwesen vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen. Alternativ ist es für Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, möglich, im Rahmen eines Forschungsmoduls umfangreichere Projekte durchzuführen.  

Blended Learning – der Mix macht’s

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über die Lernplattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten kontinuierlich austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote bei der ZFH online ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli zum kommenden Wintersemester bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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Berufsbegleitend zum MBA in Augsburg – auch ohne Erststudium

Am Freitag, den 27. April informiert die Hochschule Kaiserslautern am Standort Augsburg über die beiden Fernstudiengänge MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management. Die Hochschule Kaiserslautern hat für Fernstudien-Interessierte aus dem süddeutschen Raum, Österreich und der Schweiz einen zusätzlichen Präsenzstandort in Augsburg eingerichtet, um diesen Teilnehmer/innen die Fahrzeiten zu ersparen. Studiengangsleiterin, Prof. Dr. Bettina Reuter beide Fernstudiengänge ausführlich vor und steht für alle Fragen zur Verfügung. Die Informationsveranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, in 86150 Augsburg – alle Interessierten sind herzlich willkommen. Um Voranmeldung per E-Mail welsch@ed-media.org oder Telefon 0631 3724-5506 wird gebeten.

Beide Fernstudienangebote richten sich neben Bachelor- oder Diplomabsolventen auch an beruflich Qualifizierte ohne Erststudienabschluss: Unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreich abgelegter Eignungsprüfung bietet das rheinland-pfälzische Hochschulgesetz beruflich Qualifizierten die Chance ein Studium aufzunehmen – auch Bewerber außerhalb von Rheinland-Pfalz können diese Möglichkeit nutzen. Beide Fernstudiengänge sind akkreditiert – der international anerkannte MBA-Abschluss gilt in Unternehmen als Türöffner ins Management.

Lifelong Learning heißt die Zauberformel, die für beruflichen Aufstieg und Karriere steht. Für Berufstätige, die sich flexibel, weitestgehend zeit- und ortsunabhängig – neben ihrem Job – weiterqualifizieren möchten, ist ein Fernstudium eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit. Auch die Fernstudiengänge der Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken bieten größtmögliche Flexibilität. 75% des Studiums bestehen aus Selbststudienphasen anhand von Lehrbriefen zum Teil in elektronischer Form. Über eine Lernplattform stehen die Fernstudierenden mit Kommilitonen, Dozenten und Betreuern in Kontakt, sodass offene Fragen direkt geklärt werden können. Im Wechsel mit den Selbstlernphasen finden Präsenzveranstaltungen an Wochenenden zur Vertiefung und praxisorientierten Anwendung des selbsterworbenen Wissens statt. Die Präsenzveranstaltungen machen ca. 25% des Fernstudiums aus.

Die Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken bietet die beiden MBA-Fernstudiengänge seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) an. Fernstudieninteressenten können sich ab 02. Mai online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen auch unter www.mba-vertriebsingenieur.de und www.mba-marketing-management.de

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Mediation: Der Weg zur Einigung

Am Samstag, den 21. April 2018 lädt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.

Warum Mediation?

Wie läuft eine Mediation ab und welche Unterschiede bestehen zwischen einem Mediations- und einem Gerichtsverfahren? In welchen Fällen stellt eine Mediation den besseren Weg zur Konfliktlösung dar und warum führt sie oft zu nachhaltigen Ergebnissen? Während des Mediationsverfahrens erarbeiten die streitigen Parteien, mithilfe eines neutralen Mediators, eigenverantwortlich und gemeinsam eine konstruktive Lösung. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Mediation bedeutet Umdenken

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren sie hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

„Integrierte Mediation bedeutet Umdenken“, sagt Trossen, „denn die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse führen zu einer differenzierteren Sichtweise und Haltung.“

Fachkompetenzen erweitern – Konflikte von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte effizient lösen, sie können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Bei der ZFH können sich Fernstudieninteressierte online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen: www.in-mediation.eu

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Neben dem Job zum MBA-Abschluss

Am Freitag, den 20. April sind alle Fernstudieninteressierten eingeladen, die fünf MBA-Fernstudiengänge der Hochschule Kaiserslautern/Campus Zweibrücken kennenzulernen: MBA Vertriebsingenieur/in und MBA Marketing-Management und die drei noch neuen Studiengänge MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management und MBA Innovations-Management. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Bettina Reuter wird die Studiengänge detailliert vorstellen und individuelle Fragen beantworten. Alle Interessierten sind um 16:00 Uhr in der Amerikastraße 1, in 66482 Zweibrücken, Gebäude C, Raum 014 herzlich willkommen – sie werden gebeten sich bei Bianca Welsch unter Welsch@ed-media.org anzumelden.

Fünf MBA-Fernstudiengänge – drei Standorte

Ein international anerkannter MBA-Abschluss (Master of Business Administration) bereitet auf eine Karriere im mittleren und gehobenen Management vor. Die MBA-Fernstudiengänge an der Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken sind alle akkreditiert und führen damit zu einem international anerkannten Abschluss. Bei den Studienangeboten MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management und MBA Innovations-Management finden die Präsenzveranstaltungen – passend zur fachlichen Ausrichtung – am Nürburgring statt. Fernstudierende des MBA Marketing-Management und MBA Vertriebsingenieur/in können zwischen dem Campus Zweibrücken oder Augsburg als Präsenzstandort wählen.

Flexibles Studieren für Berufstätige

Ein weitestgehend zeit- und ortsunabhängiges Fernstudium stellt für Berufstätige eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit dar. Bei dem modernen Fernstudienkonzept nach dem Ansatz des Blended Learning stehen Selbststudienphasen im Wechsel mit Präsenzveranstaltungen in Zweibrücken, Augsburg oder am Nürburgring. Das Studium bietet flexible Lösungen bezüglich Studienplanung und Studierbarkeit. Neben den Spezialisierungsmöglichkeiten, zählen eine enge Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis, sowie eine intensive Studienbetreuung zu den Besonderheiten der MBA-Fernstudiengänge.

MBA-Studium auch ohne Erststudium möglich

Alle fünf Studienangebote sind auf vier Semester ausgelegt. Im vierten Semester, das jeweils der Erstellung der Master-Thesis dient, findet ein internationales Out-of-Campus-Event statt. Neben Absolventen eines Erststudiums sind auch Interessenten ohne ersten Hochschulabschluss angesprochen. Sie können das Fernstudium entweder als Zertifikatsstudium belegen oder unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreicher Ablegung einer Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen werden. Die Hochschule Kaiserslautern führt die MBA-Fernstudiengänge in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch.

Interessierte können sich vom 02. Mai bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung

Weitere Informationen unter: https://mba.bw.hs-kl.de

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„HSBflex²“: 750.000 Euro an Bundesmitteln für leichtere Übergänge zwischen beruflicher Bildung und Studium

Bereits 2011 haben Bund und Länder den Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ gestartet. Gefördert werden seitdem Programme, die unter anderem die Anrechnung von Prüfungsleistungen aus der beruflichen Bildung in ein Studium ermöglichen oder den Übergang aus der beruflichen Bildung erleichtern. Damit ist die Zielgruppe klar umrissen: Insbesondere Berufstätige und beruflich Qualifizierte mit und ohne Familienpflichten erhalten so bessere Möglichkeiten, Beruf und Familie mit einem Studium zu vereinbaren. Nach einer ersten erfolgreichen Wettbewerbsbeteiligung konnte die Hochschule Bremen (HSB) eine weitere Förderung im unmittelbaren Anschluss erfolgreich einwerben. Das neue Projekt mit dem Titel „HSBflex² – Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine Offene Hochschule“ ist auf weitere zweieinhalb Jahre angelegt und wird vom Bundesbildungsministerium mit rund 750.000 Euro finanziert. „Mit diesem Programm schafft die HSB mehr Durchlässigkeit bei unterschiedlichen Bildungsbiographien und fördert die Gewinnung neuer Zielgruppen“, betont Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen. „Die bisher in der ersten Projektlaufzeit gewonnenen Erkenntnisse und erarbeiteten Lösungen zur Flexibilisierung von Studienstrukturen sollen bis Ende Juli 2020 auf andere Studiengänge übertragen und zum Regelangebot ausgebaut werden.“

Einerseits soll dies über ein Qualifizierungsangebot (Workshop-Reihe) zur Digitalisierung der Lehre erfolgen. Mit Hilfe einer systematischen Vernetzung von Hochschullehrenden und deren Erfahrungen aus entsprechenden Lehrprojekten wird ein Austauschformat bestehend aus kollegialer Beratung, Expert-to-Expert-Beratung und kollaborativer Weiterbildung geschaffen, das nicht nur die Professionalisierung der Lehrtätigkeit durch systematische Qualifikation voranbringen soll, sondern gleichzeitig auch die dauerhafte Verstetigung von raum-zeitlich flexibilisierter Lehre durch Digitalisierung vorbereitet (Projektbaustein 1). Hierzu bedarf es der temporären didaktischen wie wissenschaftlichen Begleitung des Transfers von erfolgreichen Digitalisierungskonzepten kompetenzorientierter Lehre. HSBflex² unterstützt die Entwicklung eines räumlich und zeitlich unabhängigen, „flexiblen“ und selbstgesteuerten Lernens durch den Einsatz von Blended Learning. Gemeint ist damit ein Mix aus Online- und Präsenzlehre.

„Blended Learning ist also nicht gleichzusetzen mit einem Fernstudium, bei dem man weitgehend auf sich allein gestellt ist,“ so Prof. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Vielmehr ist Blended Learning in integriertes Lehr-Lernkonzept, das neue Medien mit klassischen Lehrmethoden wie Vorlesung und Seminar vernetzt und mehr studienbegleitende Unterstützung durch E-Tutoren vorsieht.“ Der Lehr- und Lernprozess orientiert sich folglich noch stärker an den Lernenden und ihren Bedürfnissen. Trotz der Vernetzung über neue Medien fallen die klassische Vorlesung und der direkte Austausch mit anderen also nicht weg, sie konzentrieren sich lediglich auf gezielte Anwesenheitstermine. Dadurch kann das Studium besser mit einer parallelen Berufstätigkeit vereinbart werden.

Ferner wird die Weiterentwicklung kompetenzorientierter (E-)Prüfungen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ersten Förderphase vorangetrieben. Der Weg zu kompetenzorientierten (E-)Prüfungen erfolgt in Anlehnung an die Planungsschritte des Constructive-Alignment-Ansatzes (Projektbaustein 2). Andererseits bedarf es der Institutionalisierung eines Anrechnungsmanagements, das auf den bereits in der ersten Förderphase erarbeiteten und erprobten Grundlagen zur Durchführung von Anrechnungsverfahren für außerhochschulisch erworbene Kompetenzen fußt (Projektbaustein 3). „Die HSB möchte beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und ihrem Wechsel zwischen Beruf und Hochschule unterstützen. Damit leisten wir auch regionalökonomisch einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Sicherung von dringend benötigten Fachkräften“, betont Axel Viereck. Die Frage nach den Anforderungen im Studium und den bereits erworbenen Kompetenzen spielt für beruflich Qualifizierte eine besondere Rolle bei einer Studienentscheidung. Auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ist nicht leicht zu bewältigen.

Sowohl bei der Digitalisierung als bei der Anrechnung wurden in der ersten Förderphase bereits wesentliche Grundlagen geschaffen. Sie gilt es nun im Rahmen der zweiten Förderphase in die Hochschulstrukturen dauerhaft breitenwirksam zu verankern. Die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang auftretenden Forschungsfragen von HSBflex² können als Grundlage für andere Hochschulen genutzt werden, um ihre Öffnung durch Flexibilisierung ihrer Studienstrukturen ebenfalls voranzutreiben.

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ZFH auf der Master and More Messe in München

Am Freitag, den 19. Januar von 09:00 – 16:00 Uhr wird die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) auf der Messe MASTER AND MORE in München, Stand Nr. 53, MTC world of fashion, Haus 1, Ingolstädterstraße 45 in 80807 München vertreten sein. Alle Interessierten können sich persönlich über ihre Möglichkeiten rund um das weiterführende Fernstudium informieren.

Das Spektrum an weiterbildenden Masterstudiengängen ist groß – dies erschwert die Suche nach einem passenden Angebot. Auch stehen Bachelor-Absolventen oft vor der Entscheidung, ob sie ins Berufsleben einsteigen oder zuerst ein Masterstudium absolvieren sollen – via Fernstudium lässt sich beides vereinbaren. Die ZFH möchte mit ihrer Teilnahme an der MASTER AND MORE Messe den Informationsbedarf decken und Master-Interessierte für ein berufsbegleitendes Fernstudium unterschiedlicher Fachrichtungen begeistern.

12 MBA-Fernstudiengänge

Die ZFH bietet in Kooperation mit Hochschulen 24 Masterfernstudiengänge an – über 6.000 Fernstudierende belegen derzeit ein Fernstudium im ZFH-Fernstudienverbund, um sich neben dem Job weiter zu qualifizieren. Zu den Highlights des Studienrepertoires zählen 12 MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung. Darüber hinaus umfasst das Angebotsspektrum beispielsweise einen Master of Computer Science in Kooperation mit der Hochschule Trier, einen Master of Science Elektrotechnik oder die Fernstudiengänge Logistik und Facility Management mit dem Abschluss Master of Science.

Neu: Human Resource Management (M.A.)

In Kooperation mit der Hochschule Koblenz startet zum Sommersemester 2018 ein neues Fernstudium für modernes Personalmanagement. Der akkreditierte Fernstudiengang mit dem international anerkannten Abschluss Master of Arts richtet sich zum einen an Young Professionals, die sich für den HR-Bereich qualifizieren möchten, und zum anderen an Personalverantwortliche, die ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten.

„Zuverlässigkeit, Funktionale Sicherheit und Qualität von (elektro-) technischen Systemen" heißt ein weiteres neues Fernstudienangebot im Bereich der Elektrotechnik, das die Hochschule Darmstadt in Kooperation mit der ZFH anbietet. Dieses Fernstudium mit dem Studienabschluss Master of Engineering (M.Eng.) bereitet die Studierenden auf aktuelle Herausforderungen vor, die bislang in traditionellen Studiengängen in dieser Form noch nicht berücksichtigt sind. Komplexe technische Geräte, Maschinen oder Anlagen müssen sowohl zuverlässig als auch sicher funktionieren. Dieses Masterstudium rüstet dafür, den Zukunftsthemen der Industrie 4.0, sicherheitskritisch zu begegnen und deren Umsetzung im Unternehmen zu begleiten.

Vortrag: Einfach clever: via Fernstudium berufsbegleitend zum Master

Neben der Möglichkeit, die ZFH am Messestand zu besuchen, können Interessierte sich um 12:10 Uhr in einem Vortrag einen Überblick über ihre Weiterbildungsmöglichkeiten via Fernstudium im ZFH-Verbund verschaffen.

Weitere Informationen:

http://www.master-and-more.de/master-messe-muenchen/vortragsprogramm.html

http://www.master-and-more.de/master-messe-muenchen

www.zfh.de/news/zfh-on-tour/

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Chance verlängert: Anmeldung zum Fernstudium noch möglich

Bis zum 31. Januar haben Fernstudieninteressierte, die sich berufsbegleitend weiterqualifizieren möchten, noch Gelegenheit, sich für ein Fernstudium anzumelden. Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat die Anmeldefrist zum kommenden Sommersemester verlängert und nimmt Online-Bewerbungen noch für viele weiterbildende Fernstudiengänge an.

Jetzt noch bewerben

Für folgende Fernstudiengänge sind Bewerbungen jetzt noch möglich – darunter 11 MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung: MBA Fernstudienprogramm mit acht Vertiefungsrichtungen, MBA Finance, Strategie & Accounting, MBA Innovations-Management, MBA Internationale Betriebswirtschaftslehre, MBA Logistik – Management & Consulting, MBA Marketing-Management, MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management, MBA Unternehmensführung, MBA Vertriebsingenieur/in, MBA Eng. Wirtschaftsingenieurwesen. Weiterhin wird die Bewerbungsfrist für die Fernstudiengänge Human Resource Management (Master of Arts), Elektrotechnik (Master of Science), Facility Management (Master of Science), Informatik (Master of Computer Science), Konstruktionsbionik (Master of Engineering), Logistik (Master of Science), Sicherheitsmanagement (Master of Arts), Zuverlässigkeit, Funktionale Sicherheit und Qualität (Master of Engineering) und das wissenschaftliche Zertifikatsangebot Mediation und integrierte Mediation verlängert. Für Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss gelten in vielen Fällen abweichende Fristen.

Neu: Human Resource Management

Auch für das neue Fernstudium für modernes Personalmanagement an der Hochschule Koblenz können sich Interessierte noch bewerben. Das akkreditierte Fernstudium mit dem international anerkannten Abschluss Master of Arts richtet sich zum einen an Young Professionals, die sich für den HR-Bereich qualifizieren möchten und zum anderen an Personalverantwortliche, die ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten.

Flexibles Studieren jederzeit und überall

Die Fernstudiengänge im ZFH-Fernstudienverbund sind besonders auf die Bedürfnisse von berufstätigen Studierenden zugeschnitten und zeichnen sich durch größtmögliche Flexibilität aus. Sie besteht im Hinblick auf eine weitestgehend zeit- und ortsunabhängige Studierbarkeit und auf Präsenzveranstaltungen an Wochenenden, die oft freiwillig sind. Sollte die Arbeitsbelastung einmal höher sein, gibt es Lösungen bezüglich der Prüfungen, es können Urlaubs- oder Wiederholungssemester eingelegt werden. Neben der hohen Flexibilität schätzen die Fernstudierenden im ZFH-Verbund die intensive Betreuung auch in der Selbststudienphase durch Studiengangskoordinatoren, Dozenten und Tutoren.

Weitere Informationen unter www.zfh.de

Anmeldung unter: www.zfh.de/anmeldung/

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Einzelsupervision für Mediatoren

Mediatoren, die den Titel Zertifizierter oder Zertifizierte Mediator/in tragen möchten, sind nach dem Gesetz (§2 ZMediatAusbV) verpflichtet eine Supervision nachzuweisen: Bevor sie sich Zertifizierter Mediator nennen dürfen, müssen sie eine Supervision nachweisen und anschließend, innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren nach der Zertifizierung, vier weitere Supervisionen. Alle Mediatoren haben jetzt die Möglichkeit sich für eine Einzelsupervision bei der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) anzumelden. Der nächste Termin ist der 20. Januar 2018 ab 9:00 Uhr, Anmeldung unter: https://www.zfh.de/fuer-interessierte/anmeldung/einzelsupervision-mediation/.

Das Angebot spricht zum einen alle diejenigen an, die bei der ZFH das berufsbegleitende Fernstudium Mediation – integrierte Mediation absolviert haben und darüber hinaus steht es allen Mediatoren zu Verfügung.

Mediation ist ein anspruchsvolles Verhandlungsformat, das mit oft hoch komplexen Fällen in ebenso komplexen Mehr-Parteien-Systemen arbeitet und diese in einer für sie selbst passenden Lösungsfindung unterstützt. Wenn die Mediation erfolgreich verlaufen soll, ist es entscheidend, dass der Mediator diese Komplexität zuverlässig bewältigt. Er muss die verschiedenen Herangehensweisen der Mediation erkennen und auf den Fall anwenden können.

Die Supervision ist nicht nur eine sinnvolle Hilfe bei der Ausbildung, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der professionellen Tätigkeit eines Mediators. Aus fachlicher Perspektive und gesetzlicher Rücksicht ist die Supervision natürlich auch ein integraler Bestandteil der Aus- und Weiterbildung und der Praxisbegleitung bei der Integrierten Mediation. Das korrekte Verständnis und die korrekte Umsetzung der Mediation sind hier wie nirgends sonst eine wesentliche Bedingung, die Kompetenz der Mediation auch im beruflichen Alltag zu verwenden und um sich die mediative Haltung bzw. das mediative Denken anzueignen.

Die Supervision gestaltet sich entsprechend der Ausbildungsrichtlinien als Einzelsupervision mit der Gruppe im Rahmen eines gemeinsamen Tages. Die Teilnehmer bringen jeweils eine Situation / einen Fall ein, bei denen sie Reflexions-/ Klärungsbedarf verspüren. Im Dialog mit der Gruppe wird gemeinsam reflektiert und ausgewertet. Dabei entwickeln sie entsprechende Handlungsimpulse für die Zukunft – unterstützt von Arthur Trossen als Ausbildungsleiter und Matthias Mantz als Supervisor.

Es steht pro Person ein Zeitrahmen von ca. 60 Minuten zur Verfügung. Die von der ZFH angebotene Supervision ist gleichzeitig ein vertiefendes, gemeinsames Lernen, indem alle Teilnehmer jeweils von den Themen und Erfahrungen der anderen profitieren. Die Supervisionstermine bei der ZFH in Koblenz finden ausbildungsbegleitend zweimal jährlich statt, für 2018 am 20. Januar und am 01.- 03. Juni. Unabhängig vom ZFH-Fernstudium steht die Einzelsupervision allen Mediatoren offen. Mehr zur Supervision: https://www.in-mediation.eu/supervision-mantz

Wer sich für das Fernstudium Mediation – integrierte Mediation interessiert, kann sich bei der ZFH noch bis zum 31. Januar online bewerben: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen zu Mediation – integrierte Mediation: www.zfh.de/zertifikat/mediation/ und www.in-mediation.eu

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International Logistics: berufsbegleitend weiterqualifizieren

Am Freitag, den 12. Januar 2018 informiert die Hochschule Ludwigshafen am Rhein um 18:00 Uhr live und online über das englischsprachige Fernstudium Logistics – International Management & Consulting (MBA). Sabine Scheckenbach, Studiengangsleiterin des Masterstudiums und Professorin der Hochschule, stellt die Besonderheiten und den Ablauf des viersemestrigen Studiengangs vor. Anschließend beantwortet sie alle Fragen. Auch Koordinatorin Iris Zimmermann informiert und berät persönlich zu Organisation und Bewerbung. Interessierte können sich entweder persönlich vor Ort informieren oder online bequem von zu Hause. Mit der Anmeldung bei Iris.Zimmermann@hs-lu.de erhalten sie den Link zur Online-Veranstaltung oder sie kommen an die Hochschule, Gebäude B, 3. Etage, Raum 321, Ernst-Boehe-Straße 4 in 67059 Ludwigshafen.

Für Boombranche qualifizieren

Der Fernstudiengang Logistics – International Management & Consulting richtet sich an Berufstätige, die den nächsten Schritt ihrer Karriere auf internationaler Ebene in der Wachstumsbranche Logistik planen und sich hierfür Methoden und Anwendungsbeispiele aneignen möchten. Sowohl bereits in der Logistikbranche Beschäftigte als auch Quereinsteiger sind angesprochen. Der berufsbegleitende und interdisziplinär ausgerichtete Fernstudiengang vermittelt zum einen die klassischen Logistikbereiche der Betriebswirtschaft und Methoden der Logistik. Darüber hinaus erwerben die Studierenden Management- und Consulting-Methoden sowie interkulturelle und soziale Kompetenzen zur Anwendung auf internationale Fragestellungen.

Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein führt den Fernstudiengang in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Neben Absolventen eines Bachelor-Studiums spricht das Studienangebot beruflich Qualifizierte ohne Erststudienabschluss an. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese über eine Eignungsprüfung zum Studium zugelassen werden. Interessierte können sich bis zum 15. Januar zum kommenden Sommersemester 2018 bei der ZFH online bewerben unter: www.zfh.de/application/

Weitere Informationen: www.zfh.de/mba/logistics und www.mba-limc.de

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