Gelungener Auftakt ins Jubiläumsjahr

Für Losberger De Boer war die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing ein gelungener Start in ein neues Jahr(hundert). Auf dem Messestand feierten Mitarbeiter, langjährige Kunden und Besucher das 100-jährige Firmenjubiläum.

Die ‚Best of Events‘ in Dortmund ist mit sechs Hallen, über 100 Fachvorträgen, Workshops und Panels, 650 Ausstellern aus 13 Ländern und rund 11.000 Besuchern der offizielle Jahresauftakt für die Live- und Experience Marketingbranche. Seit 20 Jahren ist diese Messe ein fester Termin und wird von Brancheninsidern auch als “Klassentreffen” betrachtet. Hierbei darf Losberger De Boer natürlich nicht fehlen, denn nicht nur die Messeveranstaltung feierte ein Jubiläumsjahr.

100 Jahre, die verbinden…

Friedrich Losberger und Klaas De Boer legten vor einhundert Jahren die Grundsteine für ein Unternehmen, das eines der weltweit führenden Anbieter für temporäre und semi-permanente Raumlösungen wurde: Losberger De Boer. Auf der BOE 2019 trafen sich viele alte Bekannte, die eigens anreisten, um zum Jubiläum zu gratulieren. Natürlich sprachen Kunden und Projektmanager von Losberger De Boer über Trends, Entwicklungen, über aktuelle Projekte aber auch von gemeinsamen Herausforderungen. Und die eine oder andere Anekdote wurde auch zum Besten gegeben. Wen wunderts? In 100 Jahren entstehen viele gemeinsame Geschichten und Erlebnisse, die verbinden.

Die Customer Journey bei Losberger De Boer

Das International Festival of Brand Experience – kurz BrandEx– feierte in Dortmund eine gelungene Premiere. In vier Sprachen fanden auf 15 Bühnen etwa 100 Beiträge statt. Unter dem Titel „01: die Begegnung“ gab es unter anderem zwei Keynote Lounges und sechs Themen Areas. Hier sprach Onno Koole, Group Marketing Director bei Losberger De Boer, in einem Impulsvortrag über die Bedeutung der Customers Journey bei Losberger De Boer. Nach drei ereignisreichen Tagen blickt das Team von Losberger De Boer auf einen erfolgreichen Start in ein neues Jahr(hundert) zurück. 

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So klingt Brandenburg! Festspiele starten mit neuem Konzept

Aus der Perspektive Kultur zählt Brandenburg zu den reichsten Regionen Europas und die Vielzahl an historischen Kirchen, Schlössern und Herrensitzen ist einzigartig. Diesbezüglich treffen die neugegründeten Festspiele Mark Brandenburg auf einen sehr guten Nährboden, um die vorhandenen Potentiale zu bündeln und stärker ins Licht zu rücken.

„Wir wollen ein Festival für die Mark Brandenburg, aus der Mark Brandenburg und in der Mark Brandenburg“, sagt Manuel Dengler, Intendant des Festivals. „„Wir präsentieren Künstler, die in der Region verwurzelt sind und bringen internationale Solisten und Ensembles hierher. Wir machen mit unseren Eigenproduktionen den Reichtum der Region erlebbar und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern spannende Projekte. Das können klassische Konzerte sein, das können multimediale Darstellungsformen sein oder auch darstellende Kunst und Schauspiel“, so Dengler.

Das ganzjährige Klassik- und Musikfestival ist eine kollektive Entdeckungsreise. Die Festspiele Mark Brandenburg führen genre- und spartenübergreifend durch Kultur, Land und Leute der Mark. Anspruch und Motto lauten: So klingt Brandenburg!

Am Freitag, 1. Februar 2019, 11 Uhr, werden Dr. Cord Schwartau, Initiator & Geschäftsführer, Intendant Manuel Dengler, Elisabet Iserte-López, Künstlerische Leiterin & Orchestermanagerin und Walter Schirnik, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kulturstiftung Mark Brandenburg, das neue Festspielkonzept sowie die Programm-Highlights 2019 Medienvertretern und Partnern im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen. Ausgewählte Künstler des Festivals werden ebenfalls anwesend sein. Veranstaltungsort ist die Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, In den Ministergärten 3, in 10117 Berlin.

Akkreditierungsanfragen für den offiziellen Medienauftakt in Berlin – sowie für alle weiteren Veranstaltungen – können ab sofort unter presse@festspiele-mb.de eingereicht werden.

Die Festspiele Mark Brandenburg 2019 setzen mit mehr als 30 Veranstaltungen drei Schwerpunkt: „Eine musikalische Klangreise durch Brandenburg“ im Juni und Juli; im September „Folklore und Identitätssuche“ und im November „Film und Filmmusik“. Tickets und weitere Informationen werden ab sofort über alle Reservix-Vorverkaufsstellen, über die Hotline 069 17297 987 und online unter www.festspiele-mb.de angeboten.

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Faire Sneakers: Studenten aus Stuttgart gewinnen BrandEx Fresh Award

Cinderella trägt Sneakers, Laternenmasten werben für ein nachhaltiges Pfandsystem – um die faire Produktion von Schuhen der Marke „Ethletic“ bekannt zu machen, entwickelten vier Studierende der International School of Management (ISM) aus Stuttgart kreative Ideen. Am Ende überzeugten sie die Jury beim BrandEx Fresh Award und gewannen in der Kategorie „Students“. Der Kreativwettbewerb für Live-Kommunikation fand zum ersten Mal anlässlich des International Festival of Brand Experience (BrandEx) in Dortmund statt. 

So sehen Sieger aus: Susanne Müller und Alena Knaebel nahmen bei der Preisverleihung für ihr Team den Award entgegen. Zusammen mit Leon Tallner und Simran Chandhok hatten die Studierenden ihre Kampagne „Join the Cycle“ ins Rennen gebracht und dürfen sich nun über den Hauptpreis freuen. Die Gruppe erstellte ein kanalübergreifendes Konzept, um das neue Ethletic-Pfandsystem bekannt zu machen: Ab 2022 sollen ausgediente Fair-Trade-Sneaker, die nachhaltig in Sri Lanka, Pakistan und Deutschland produziert wurden, zur Wiederverwertung an den Hersteller zurückgehen.

Auf verschiedenen Ebenen wollen die vier Stuttgarter aus dem Studiengang Tourism & Event Management für Aufmerksamkeit sorgen. Zusammengebundene Schuhpaare, die in verschiedenen Städten ähnlich dem „Shoefiti“ in der Straßenkunst ausgehangen werden, und eine interaktive App, die die Geschichte von Cinderella live aufgreift, weisen die Öffentlichkeit auf die Marke Ethletic und das neue Pfandsystem hin. Außerdem laden sie Interessierte zu Pop-Up Events und einem Festival ein. „Wir wollen mit dem Konzept möglichst großräumige Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb münden unsere Aktivitäten in einem großen Festival mit vielen Randevents, wo die nachhaltige Produktion vorgestellt und fürs Mitmachen geworben wird“, erklärt Susanne Müller aus dem ISM-Team.

Der übergeordnete BrandEx Award, initiiert von der Messe Dortmund, dem FAMAB Kommunikationsverband, dem Studieninstitut für Kommunikation und dem B2B-Magazin BlachReport, zeichnet erfolgsversprechende Konzepte für Markenerlebnisse aus. Für den kreativen Nachwuchs gibt es den BrandEx Fresh Award, der sich in diesem Jahr rund um „Ethletic“ dreht. Das Unternehmen aus Lübeck produziert seit einigen Jahren Sneakers aus Fairtrade-zertifizierter Bio-Baumwolle und unter fairen Arbeitsbedingungen. Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz gefielen den ISM-Studenten auf Anhieb.

Alena Knaebel sagt dazu: „Ich kannte die Marke Ethletic vorher nicht, aber fand das Konzept sofort sehr spannend. Es passt zum aktuellen Trend eines nachhaltigeren Lebensstils und zeigt, dass es gar nicht schwer sein muss, gute Schuhe vegan, fair und nachhaltig herzustellen. Außerdem hat mir die Möglichkeit, das Unternehmen direkt an unseren Ideen teilhaben zu lassen, sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, welche Punkte Ethletic am Ende aufgreift.“ Durch den Hauptpreis kann eins der Teammitglieder die nachhaltige Produktion sogar bald direkt vor Ort erleben. Leon Tallner fliegt, zusammen mit den Gewinnern anderer Kategorien, nach Sri Lanka und besucht eine Ethletic-Produktionsstätte.

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Sportliche Leistung bei der Challenge Roth

75 Nationen, 650 Staffeln und 3.400 Einzelstarter: das war die DATEV Challenge Roth 2018. Losberger De Boer stattete das Event in diesem Jahr erstmals mit temporären Raumlösungen aus.

Nationen, 650 Staffeln und 3.400 Einzelstarter: das war die DATEV Challenge Roth 2018. Rund 260.000 Besucher kamen am 1. Juli zur weltgrößten Triathlon-Veranstaltung auf der Langdistanz, die im fränkischen Roth ausgetragen wurde. Das Triathlon-Festival, das 1984 erstmals ausgetragen wurde, ist in seinem 35. Jahr längst legendär.

Spitzensport trifft auf Familienfest
In diesem Jahr startete der Wettkampf mit 3,8 Kilometern Schwimmen im Main-Donau-Kanal, gefolgt von einem Radrennen über 180 Kilometer und einem Marathon über 42 Kilometer. Die Laufstrecke wurde dafür eigens noch einmal verändert. Aber der DATEV Challenge Roth steht nicht nur für sportliche Spitzenleistungen, er ist auch ein riesiges Familienfest mit einem umfangreichen Rahmenprogramm, das mit einer großen Abschluss-Party endete.

Doppelte Premiere für Losberger De Boer
Losberger De Boer stattete den DATEV Challenge Roth in diesem Jahr erstmals mit temporären Raumlösungen aus. Das 25 x 35 m große VIP-Zelt wurde mit dem maxiflex Arcum realisiert. Die Glaselemente sorgten dabei für eine lichtdurchflutete Location. Darüber hinaus entstand ein Festzelt mit einer Eventfläche von 2.100 m², das ebenfalls mit der maxiflex Arcum Konstruktion gebaut wurde, sowie diverse Merchandising-Zelte. Eine weitere Premiere beim DATEV Challenge Roth feierte Jens Brömmel: „Ich wollte bei meiner ersten Teilnahme eine Gesamtzeit von weniger als 12 Stunden hinlegen und lief tatsächlich mit 10:34:29 im Ziel ein. Dabei verbesserte ich meine Marathonzeit um zwei Minuten auf 3:40:18“, berichtete unser Projektleiter aus Recklinghausen. Für 2019 setzen die Veranstalter des DATEV Challenge Roth auch auf die Leistungsfähigkeit von Losberger De Boer.

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„Syrien: Vielfalt, Tradition und Moderne“

Die Hochschule Bremen lädt am Mittwoch, dem 22. August 2018, 19 Uhr, zu einem öffentlichen Vortrag ein. Prof. Dr. Alexander Flores spricht im Rahmen des FUNUN-Festivals über das Thema: „Syrien: Vielfalt, Tradition und Moderne“. Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Olbers-Saal, Sandstr.4/5, 28195 Bremen. Der Eintritt ist frei.

Das Motto des vom 17. bis 24. August stattfindenden FUNUN-Festivals ist „Vielfalt“. Dabei geht es um kulturelle Vielfalt. Manches von dieser Vielfalt ist auf ethnische und religiöse Vielfalt zurückzuführen. Wie alle nahöstlichen Länder hat auch Syrien mehrere ethnische Gruppen und einige Religionen, die sich wieder in Konfessionen aufteilen. Vieles davon lässt sich aus der geopolitischen Lage des Landes erklären: Syrien war in seiner ganzen bekannten Geschichte ein Durchgangsland an der Nahtstelle von Asien und Afrika; es war Zankapfel benachbarter Mächte, aber auch Rückzugsgebiet für verfolgte religiöse Gruppen, die sich in unzugängliche Gebiete flüchteten. Ein weiterer Grund für Vielfalt ist der Umbruch zur Moderne, der an der Seite eher traditioneller Kulturformen, die teilweise bewahrt wurden, moderne entstehen ließ. Alles das lässt sich durch die Geschichte verfolgen. Der Vortrag versucht, die großen Linien dieser Entwicklung und ihren Niederschlag in der Kultur des Landes nachzuzeichnen.

Weitere Informationen zum FUNUN-Festival unter: http://seku-deutschland.de

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Neue CEBIT als buntes Festival – aber mit weniger Business

Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. zieht nach Abschluss der diesjährigen CEBIT für seine Mitaussteller an den vom VOI betreuten Ständen Bilanz. Hiernach ist die Zahl der Fachbesucher deutlich zurückgegangen. Nur noch am zweiten Messetag wurde eine zu den Vorjahren vergleichbare Besucherfrequenz registriert. Die neue Anordnung der Hallen und die damit einhergehende Neugliederung der Themen gelang offensichtlich nicht und stiftete bei den Besuchern zusätzlich Verwirrung. Die Qualität der Besucher blieb hingegen unverändert hoch und sorgte dann bei den Ausstellern doch für den einen oder anderen guten Kontakt.

Durchaus eine Bereicherung stellte das Festival auf dem neuen Campus vor den Hallen dar. Viele junge Menschen besuchten die dort aufgebauten Event-Stände und insbesondere die am Abend stattfindenden Konzerte. Den Weg in die Hallen fanden sie aber nur selten, so dass die gewünschte Vernetzung der beiden Welten nicht wirklich stattfand. Für Aussteller aus dem „Business to Business“ Bereich (B2B) erschloss sich ein greifbarer Mehrwert des Festivals insofern noch nicht. Ganz im Gegenteil hat es den Anschein, dass das neue Konzept viele bisherige Fachbesucher zunächst von einer Reise nach Hannover abgeschreckt hat.

So sehr man also die Belebung durch das Festival und die Teilnahme von neuen jungen Besucherschichten an der CEBIT begrüßen kann, so wenig direkte Impulse strahlten noch vom Festival auf das Geschäft in den Hallen aus. Hier sind Anpassungen am Konzept der Veranstaltung dringend notwendig, um die Attraktivität für B2B-Aussteller wieder deutlich zu steigern. 

Ja, die neue CEBIT hat durchaus Spaß gemacht! Wenn jetzt noch mehr Business dazu kommt, könnte sich hier in den nächsten Jahren durchaus ein erfolgreiches Format entwickeln. Es bleibt den Veranstaltern zu wünschen, dass sie nach einer kritischen Analyse das Konzept in diesem Sinne noch einmal überarbeiten und dabei anders als bisher die Business-Anforderungen der Aussteller besser berücksichtigen. Wenn das gelingt und auch überzeugt, könnte es was werden mit dem Business-Festival.    

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Mitmachen statt zusehen: Software AG bietet „Industry 4.easy“ auf der CEBIT 2018

Wer dem IoT bisher nur in der Theorie begegnet ist, hat auf dem CEBIT-Festival 2018 die Möglichkeit, innerhalb weniger Minuten ein eigenes IoT zu bauen und in der Praxis auszuprobieren: Als einer der Marktführer im Bereich IoT-Technologie bietet die Software AG vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover kurze Workshops, in denen Besucher erleben, wie einfach der Einstieg ins IoT-Zeitalter ist. Anschließend können sie sich am Stand C44 in Halle 17 anhand von acht interaktiven Showcases davon überzeugen, welche innovativen Anwendungsfelder im IoT möglich sind – von Smart Devices im intelligenten Zuhause bis hin zur vernetzten Fabrik der Zukunft.

Das IoT ist keine Zukunftsvision mehr, sondern längst greifbare Realität in allen Branchen. Passend dazu gestaltet die Software AG ihren Auftritt bei der diesjährigen CEBIT nach dem Motto „Experience Everything“ und präsentiert ihr breites IoT-Portfolio in verschiedenen Demos, bei denen die Messebesucher sich aktiv einbringen können. Im Zentrum steht dabei der Workshop „Industry 4.easy“, bei dem Besucher ein eigenes IoT mithilfe kleiner Devices bauen können. Er findet täglich um 10:30 und um 14:00 Uhr am Stand der Software AG statt. Weitere Showcases bieten die unterschiedlichsten Mitmach-Möglichkeiten: Bei einem Showcase zu Logistik 4.0 beispielsweise erhalten Teilnehmer eine interne Bestellung und müssen über ein iPad einen Lego-Kran bedienen, um in einem Warenhaus die bestellten Güter auszuwählen und auszuliefern. Abenteuerlustige, die noch tiefer in die digitale Welt abtauchen möchten, können mit Virtual Reality eine Slackline an einem Eisberg in Grönland begehen.

Showcase 1: SMART ENERGY – intelligente Stromnetze

Intelligente Stromnetze (Smart Grids) setzen voraus, dass Energieerzeuger jederzeit wissen, wie viel Strom sie aktuell und zukünftig erzeugen. Cumulocity IoT, die IoT-Plattform der Software AG,  kann die Erzeugung, Verteilung und Speicherung von Energie koordinieren: Über ein Smart Grid können die Unternehmen auf Angebot und Nachfrage in Echtzeit reagieren und ihre Anlagen entsprechend steuern – auch aus der Ferne. Der Showcase „Smart Energy“ bildet modellhaft die smarte Energieversorgung einer ganzen Stadt ab. Besucher erleben, wie Cumulocity IoT Schwankungen und Störungen im Netz minimiert und die Energieerzeuger dabei unterstützt, ihren Kunden den richtigen Mix aus erneuerbaren und fossilen Energien anzubieten. Dabei dürfen die Besucher selbst Hand anlegen und ein intelligentes Netz aus einem Windpark, einem Gaskraftwerk und einer Photovoltaikanlage steuern.

Showcase 2: SMART CITY – intelligente Mülltonnen und vernetzte Straßenbeleuchtung

Smart City macht Städte effizienter, fortschrittlicher und sozial inklusiver. Besucher erleben live, welche Vorteile Bürger davon haben, wenn sich Städte für einen schnellen, offenen und sicheren digitalen Ansatz entscheiden. Die Demo zeigt, wie Abfallentsorgung im Zeitalter von IoT verbessert werden kann – mit smarten Sensoren an Mülltonnen und über ein mobiles Portal für den Service. Oder das System verschickt eine Warnung, sobald eine Straßenlampe ausgetauscht werden muss. Alle Informationen stehen in Echtzeit zur Verfügung. Dieser Showcase gibt Zuschauern und Teilnehmern einen Einblick in die kommunalen Dienstleistungen einer smarten City, wie sie schon heute möglich sind.

Showcase 3: SMART CITY – Parkmanagementsysteme

Der Kampf um einen Parkplatz hat ein Ende – Cumulocity IoT von Software AG bringt Navigationskarten und Daten über Parkmöglichkeiten zusammen: Auf diese Weise können Autofahrer schnell und einfach mitten im Stadtzentrum nach einem Parkplatz suchen und ihn gleich reservieren. Die Information über den Standort wird sofort an das Navigationssystem des Autos übermittelt, das den Fahrer zu seinem reservierten Parkplatz navigiert. Dieses Beispiel zeigt, wie Predictive Analytics und Condition-Monitoring-Systeme Parkplatzanbieter dabei unterstützen können, dass jeder Parkplatz genutzt wird, sobald er verfügbar ist. In diesem smarten Parkmanagementsystem steckt viel Technologie – dank Cumulocity IoT, webMethods, ARIS und Apama hat die leidige Parkplatzsuche endlich ein Ende.

An zahlreichen weiteren Showcases stehen die Experten der Software AG für Fragen zur Verfügung, Interessierte können sich hier für ein persönliches Gespräch vor Ort registrieren. Darüber hinaus können Messebesucher sich für verschiedene Guided Tours am Stand der Software AG anmelden: Bei der „Experience-Everything-Tour“ erfahren sie, welche digitalen Möglichkeiten sich für Unternehmen durch das IoT ergeben. Die „Digital Business Platform Tour“ zeigt, wie Unternehmen die Digital Business Platform der Software AG für die digitale Transformation nutzen können. Der Software AG-Stand ist außerdem ein Stopp auf den offiziellen Cebit Guided Tours.

Weitere Informationen: SOFTWARE AG @ CEBIT

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SMACK Communications gewinnt Gold mit Imagefilm für die RKW-Gruppe

„When excellence matters“ – der Unternehmensslogan des weltweit führenden Herstellers von Folienlösungen ist die inhaltliche Klammer für den Unternehmensfilm, mit dem die Berliner Kommunikationsagentur auf dem World Media Festival in Hamburg in der Kategorie Corporate Identity mit einem Gold Award ausgezeichnet wurde.

Zielsetzung des Films ist es, die Markt- und Qualitätsführerschaft des Unternehmens RKW in vielen sehr unterschiedlichen Anwendungsbereichen aufzuzeigen und dadurch gleichzeitig auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu steigern. „Unsere Folien, Netze und Vliesstoffe sind in vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten. RKW-Folien sorgen z.B. in den meisten Babywindeln dafür, dass die Babyhaut trocken bleibt, oder stellen sicher, dass Produkte bei Transport und Lagerung besser geschützt werden. Das Thema Exzellenz ist daher sehr wichtig bei uns“, erläutert Alexandra Jaranilla, Director Corporate Marketing & Communications der RKW Group, die Motivation hinter dem Film.

Das Buch stammt von den beiden kreativen Köpfen hinter SMACK, Geschäftsführerin Regula Bathelt und Chief Creative Officer Martin Bruss. „Folie ist nicht gleich Folie, sondern wir wollten zeigen, dass RKW mit besonderer Verantwortung seine Produkte herstellt und zwar jeder einzelne Mitarbeiter“, so Martin Bruss, der in Personalunion auch für die Regie und das Compositing des Werks verantwortlich war. Das Ergebnis sind eindrucksvoller Bilder aus den deutschen Produktionsstätten von RKW. Für die Kameraarbeit war Christof Wahl als DOP verantwortlich.

Über die RKW-Gruppe

Die RKW-Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von exzellenten Folienlösungen.  RKW ist Marktführer in den Bereichen Hygiene- und Agrarfolien, Folien für die Getränkeindustrie und Verpackungen für pulvrige Güter. Weiterhin liefert das Unternehmen Folien und Vliesstoffe für Medizinanwendungen, für die chemische und weiterverarbeitende Industrie sowie für den Bausektor.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte RKW einen Gesamtumsatz von 905 Millionen Euro.

www.rkw-group.com

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Convention Bureau Rhein-Neckar feiert international mit IMEX-Besuchern zehnjähriges Jubiläum

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• Drei neue Mitglieder im 50 Partner starken Netzwerk
• Einmalige Konstellation in deutscher MICE-Branche
• Neuer Claim „Upgrade your Event”, neue Website und neue Montagsrubrik im Netz
• Vierfache Rhein-Neckar-Expertise bei IMEX 2018

Starke Wirtschaft und Wissenschaft, reiche Kultur und Natur, von der Sonne verwöhnte Weinberge, raffinierte Kulinarik, eine ausgezeichnete Verkehrslage und eine beeindruckende Vielfalt von Locations und Rahmenprogrammen zeichnen die Region Rhein-Neckar aus. Dass sie heute im Wettbewerb um „Meetings, Incentives, Congresses and Events“ (MICE) gegen Berlin, Hamburg oder München bestehen kann, ist auch ein Verdienst des Convention Bureau Rhein-Neckar. Den zehnten Geburtstag feiert es vom 15. bis 17. Mai auch mit den Besuchern der internationalen Fachmesse IMEX 2018 in Frankfurt am Main, an der es 2018 zum siebten Mal teilnimmt.

Anfang 2008 bescheinigte eine Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft der Tagungs-, Kongress- und Eventbranche (KTE) in der Rhein-Neckar-Region ein enormes Potenzial, aber auch einen geringen Bekanntheitsgrad in der MICE-Branche. Neun regionale Branchenakteure überlegten daraufhin: warum nicht die Kräfte bündeln, eine gemeinsame Marke schaffen, sich enger vernetzen und so die KTE-Branche zum Wachstumsmotor für die gesamte Region machen? Gesagt, getan: Am 1. August 2008 gründeten sie das Convention Bureau Rhein-Neckar.

Mitglieder der ersten Stunde waren die BASF SE Wirtschaftsbetriebe, das Congressforum Frankenthal, das Palatin Kongresshotel, die Stadtholding Landau sowie m:con Mannheim, die LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft, Heidelberg Marketing, der Verband Region Rhein-Neckar und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Weitere Mitglieder folgten rasch, das Netzwerk wuchs über die Jahre kontinuierlich.

Derzeit gehören rund 50 Partner – teilweise mit mehreren Locations – zum Convention Bureau Rhein-Neckar. Zuletzt traten in diesem Jahr das Alte Hallenbad Heidelberg, die eventfabrik a2 in Weinheim und das Landgut Lingental in Leimen dem Verbund bei. Im Netzwerk engagieren sich nicht nur große Kongresszentren und Tagungshotels, sondern auch kleine Klausur- und Boutiquehotels, Off-Locations sowie Technik- und Digitalfirmen, Veranstaltungsagenturen, Caterer, Messebauer, Übersetzer und Pyrotechniker. Das Servicebüro arbeitet als Non-Profit-Organisation und damit kostenlos für alle anfragenden Veranstaltungsplaner, Eventexperten und Kongressorganisatoren. Für sie leitet es Anfragen weiter, holt Angebote ein, empfiehlt Rahmenprogramme oder konzipiert Rundumsorglos-Pakete.

In seiner Konstellation ist das Convention Bureau Rhein-Neckar bis heute einzigartig, denn es agiert regional. Darin sieht Referentin Daniela Hirsch eine große Stärke. „Die Region ist außerordentlich vielseitig und hat extrem kurze Wege. Pulsierende Großstädte und romantische Dorfidylle sind hier nur wenige Autominuten voneinander entfernt.“ Für Veranstaltungsplaner ist diese Kombination sehr reizvoll, denn sie ermöglicht eine abwechslungsreiche Szenerie.

Hirsch nennt zwei Beispiele: „Man kann tagsüber eine Fachtagung im Wormser Tagungszentrum durchführen und abends an Bord der Weissen Flotte Heidelberg die schöne Landschaft des Rheins genießen. Oder auch umgekehrt: Nach der Klausurtagung im Kurhaus Trifels mit Panorama auf den grünen Pfälzerwald machen die Teilnehmer abends einen Ausflug in die hippe Bar des Mannheimer Musikhotels Staytion.“ Diese Locationwechsel bringen nicht nur Abwechslung in den Seminar-, Workshop- oder Tagungsalltag, sondern sprechen die Teilnehmer auf verschiedenen emotionalen Ebenen an. Das sind beste Voraussetzungen, um nachhaltige Tagungserfolge zu erzielen.

„Upgrade your Event“: neue Website macht neugierig

Um genau dieses Profil als dynamische MICE-Region mit guter Binnen-Erreichbarkeit zu schärfen und Nachfrage bei den Zielgruppen zu schaffen, führt das Convention Bureau Rhein-Neckar regelmäßig Studienreisen für Event-Planer durch, wirbt auf internationalen und nationalen Fachmessen wie der IMEX für die Region und präsentiert das vielseitige Portfolio auch bei Unternehmen vor Ort. Darüber hinaus spielen die digitalen Medien eine zentrale Rolle im Kontakt mit Veranstaltungsplanern. Mit dem Relaunch der Website conventionrhein-neckar.de sowie Social-Media-Aktivitäten will das Netzwerk im Jubiläumsjahr 2018 das Image der Tagungsdestination weiter stärken und mit nützlichen Informationen neue Interessenten gewinnen.

Dabei steht der neue Claim „Upgrade your Event“ im Mittelpunkt aller Maßnahmen: „Mehr Komfort, mehr Auswahl, mehr Qualität – all das schwingt im Wort Upgrade mit“, erklärt Hirsch. Er fügt sich nahtlos ein in die Kampagnen „Upgrade your Life“ und „Upgrade your Business“, mit denen die Metropolregion Rhein-Neckar im Standortmarketing gezielt auf Fachkräfte und Investoren zugeht. Auch optisch präsentiert sich das Convention Bureau zum Jubiläum in neuem Design: Ein Dreieck aus goldgelber Fläche und zwei Aufmacherfotos illustrieren grafisch das Dreiländereck der Region Rhein-Neckar. Außerdem prägen großflächige, emotionale Fotos das Design der gesamten Website.

Die neue Website erlaubt es MICE-Planern, sich einen raschen Überblick zu verschaffen und schnell zum gewünschten Rechercheergebnis in puncto Veranstalter und Dienstleister zu kommen. Genau diese Nutzer soll auch die neue Wochenrubrik „Upgrade your Monday“ mit wertvollen Informationen rund um das MICE-Business in Rhein-Neckar versorgen. Sie liefert zum Beispiel Porträts von Machern und Nachwuchskräften, Meldungen über neue digitale Gadgets und Techniken, Geschichten über ungewöhnliche Locations, Fortbildungstipps und Umfragen. Dabei blickt das Convention Bureau auch über den Tellerrand hinaus und greift neue Eventtrends auf oder thematisiert, wie man in Zukunft tagen wird.

Die Zukunft: in der Region für die Region

In der Retrospektive haben die Gründungspartner große Weitsicht bewiesen: „Rhein-Neckar – Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Tagungs- und Veranstaltungsregion“ – eine solche Botschaft wäre ohne sie und die Arbeit des Convention Bureau nicht möglich gewesen. Dass ihre Rechnung aufgegangen ist, beweist nicht nur die intensivierte Zusammenarbeit aller Akteure durch Kooperationen, Wissenstransfer und Synergien, sondern auch die Reihe großer, wichtiger Veranstaltungen, für die Rhein-Neckar als Austragungsort gewählt wurde.

Dazu gehörte zum Beispiel der erste Digital-Gipfel, den die Bundesregierung 2017 im Ludwigshafener Pfalzbau und im Umland veranstaltete. In diesem Jahr finden das Festival für digitale Bildung (4. Juli) und der EduAction-Bildungsgipfel (25./26. Oktober) in Rhein-Neckar statt. Letzterer bringt als nationale Konferenz über 100 Impulsgeber und mehr als 1.500 Teilnehmer nach Mannheim, um über die Zukunft der Bildung und die Bedeutung von Schlüsselkompetenzen zu diskutieren. Weitere Highlights sind der Deutsche Schmerzkongress (17. bis 20. Oktober), die Hauptversammlung der Südzucker AG (19. Juli) oder die Cybersecurity Conference (29./30. Oktober). Die Organisatoren letzter Veranstaltung haben sich bewusst für die Region Rhein-Neckar entschieden, weil hier zahlreiche IT-Unternehmen und Hidden Champions angesiedelt sind.

Wo steht das Convention Bureau in fünf Jahren? „Noch weiter oben in der persönlichen Destinationswunschliste vieler MICE-Manager“, ist Hirsch überzeugt. Neben Auftraggebern, die von außen nach Rhein-Neckar kommen, liegt aber auch ein großes Potenzial in der Region selbst. Manager in Vertrieb, Personalwesen und Veranstaltungsplanung aus hiesigen Unternehmen, aber auch Agenturen und Verbände vor Ort von den Perlen der vielseitigen MICE-Region zu begeistern, steht daher auf der Agenda der Vermarktungs- und Serviceplattform. Denn bei einem solchen Heimspiel verbleibt die Wertschöpfung vor Ort. Das Netzwerk durch weitere Partner noch stärker zu machen, ist ein zweiter wichtiger Punkt.

Convention Bureau Rhein-Neckar von 15. bis 17. Mai 2018 bei der IMEX in Frankfurt am Main (Halle 8, Deutschlandstand F100/4+5)

Vierfache Rhein-Neckar-Expertise
Internationale und nationale MICE-Planer finden am Deutschlandstand gleich vierfache Expertise aus Rhein-Neckar. Die Region wird nicht nur vom Convention Bureau, sondern auch von den Netzwerkpartnern m:con, Chester Hotel Heidelberg und Güterbahnhof Heidelberg vertreten.

Gewinnspiel
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums lädt das Convention Bureau Rhein-Neckar die IMEX-Gäste zu einem Gewinnspiel ein. Wer beim Glücksrad auf dem „Upgrade your Event“-Feld landet, gewinnt ein Kofferband und landet im Hauptpreis-Topf. Dieser überrascht die Gewinner mit Gutscheinen ausgewählter Locations in Rhein-Neckar.

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VR Lounge on Tour beim re:publica Netzfest

Digitale Welten, virtuelle Welten? Das Team der VR Lounge hat nicht nur aufmerksam die Diskussionen auf der Digitalkonferenz und Festival re:publica 2018 verfolgt, die VR Lounge ist auch vor Ort dabei, um mit den Besuchern des Netzfestes im Park am Gleisdreieck in Berlin am 5. Mai in Dialog zu treten.

Unter dem Motto: „VR Lounge on Tour“ werden die Experten für Virtual Reality mit ihrem mobilen Stand auf dem re:publica Netzfest und von 10 bis 17 Uhr in Halle 6 beim Technikmuseum zu finden sein. Stefan Zorn, Geschäftsführer der VR Lounge: „Hier haben Familien aber auch Digitalexperten die Chance die Einsatzmöglichkeiten von VR Umgebungen mit uns gemeinsam auszuprobieren, sich auszutauschen und neue Perspektiven zu  diskutieren. Außerdem teilen wir gerne mit den Profis aus dem Bereich Social Media und Digitales Marketing Ideen zu den künftigen Trends und Events.“

Von eSports über Einzel- und Teamexperiences reicht die Spanne. Für den ersten Einstieg wird  unter anderem die Experience Fruit Ninja in der Arkade-Kurzversion gezeigt und zum Mitmachen aufgefordert. Es geht aber auch um aktuelle digitale Themen des Alltags und künftigen Einsatz von Virtual Reality in Bildung, Medien, Berufen der Zukunft  und verschiedenen Wirtschaftsbereichen.

Bei den mobilen Auftritten kann man im VR Lounge Eventbereich auf 16 Quadratmetern einen Eindruck von der Atmosphäre in der Original VR Lounge am Potsdamer Platz bekommen und die neuesten technischen Interfaces ausprobieren. Die Besucher des Netzfestes erhalten freien Eintritt in die Netz-Ausstellung des Museums.

VR Lounge in Halle 6, Technikmuseum, Trebbiner Strasse 9, 10963 Berlin-Kreuzberg

Infos zum Netzfest: https://netzfest18.re-publica.com/de

Facebook: https://www.facebook.com/netzfest

Twitter: https://twitter.com/netzfest

Events in der VR Lounge

Business: Afterwork, Business Frühstück, virtuelle Mittagspause und Netzwerktreffen für verschiedene Branchen wie Medien- und Filmschaffende, Digitalbranche, E-Health, Weiterbildung und Handel

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für  die  „VR Lounge on Tour“ unter info@vr-lounge.de.

Erweiterung des Teams: vrlounge.berlin/jobs

Aufnahme in den Terminverteiler für Medienvertreter unter presse@vr-lounge.de

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