Die Finalisten des BARC Start-up Awards und BARC Best Practice Awards für BI/Analytics & Data Management stehen fest

BARC präsentiert die Finalisten der BARC-Awards. Das Analystenhaus prämiert seit 2005 Softwareprojekte mit dem BARC Best Practice Award für Business Intelligence und Analytics. Innovative Start-ups im Bereich Analytics und Datenmanagement werden zum dritten Mal ausgezeichnet. Die Finalisten des BARC Best Practice Awards und des Start-up Awards stellen ihre Projekte und Geschäftsideen am 7. und 8. November auf dem BARC BI & Data Management Congress vor.

Im Finale des BARC Start-up Awards für Analytics und Datenmanagement haben in diesem Jahr die Firmen Motion Miners, Openasapp, Scoutbee, Semalytix und Soley die Chance sowohl Jury als auch Publikum mit ihrem Pitch zu überzeugen. „Auffällig war die hohe inhaltliche Bandbreite der Bewerber in diesem Jahr“, so Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. „Es gab vor allem viele branchen- und funktionsspezifische Analyse- und Optimierungslösungen, beispielsweise für Logistik, Produktion, Qualitätssicherung, Einkauf oder Vertrieb. Insgesamt musste sich die Jury wieder zwischen vielen spannenden jungen Unternehmen mit guten Ideen entscheiden.“

BARC verleiht den Best Practice Award für das beste Anwenderprojekt in BI/Analytics und Datenmanagement in den Kategorien „Mittelstand“ und „Konzernlösung“. Die Finalisten in der Kategorie „Mittelstand“ sind die Unternehmen Hannover Rück und Scout24 sowie die Stadt Kaiserslautern. Die nach der Vorauswahl überzeugendsten „Konzernlösungen“ haben DB Fernverkehr, Festo und WMF eingereicht. „Es war in diesem Jahr auffällig, wie stark Unternehmen bereits technische Innovationen wie Cloud-Computing, analytische Datenbanken, Big Data Lösungen oder Visualisierungswerkzeuge zur Verbreiterung des Datenanalysespektrums von Self-Service BI bis hin zum Einsatz von Data Science/Advanced Analytics nutzen. Die Zuschauer können sich wieder auf spannende Projektberichte mit zahlreichen Best Practices freuen“, meint Dr. Carsten Bange.

Die Jurys bestehen aus namhaften Business-Intelligence-Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien. Die Präsentation der Finalisten und die Verleihung der Awards finden am 7. und 8. November im Rahmen der BARC Konferenzen auf der Big Data World in der Messe Frankfurt statt. Der Eintritt zum gesamten Konferenzprogramm ist für Fachanwender kostenlos.

Über den Best Practice Award

BARC zeichnet mit dem Best Practice Award Business Intelligence und Analytics jährlich Softwareprojekte aus. Diese zeichnen sich durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung aus. Der Preis wird in den Kategorien Mittelstand- und Konzernlösung vergeben. Zu den Bewertungskriterien zählen die eingesetzte Technik, das inhaltliche Konzept, eine erkennbare Anwenderorientierung, die Kosten-Nutzen-Relation sowie geschaffene Innovationen. Aus den Bewerbungen muss deutlich hervorgehen, warum das jeweilige Business-Intelligence-Projekt einen hohen Geschäftsnutzen erzielen konnte. Zudem müssen quantifizierbare und qualitative Ergebnisse vorliegen.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement zeichnet das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus BARC Start-ups aus. BARC prämiert Unternehmen, die Daten innovativ aufbereiten, nutzen, eine nutzenstiftende Lösungen entwickeln und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung anbieten. Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt, dürfen sich für den BARC Start-up Award bewerben. Zudem muss ihr Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegen. Bei der eingereichten Lösung muss es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt sollte zumindest als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

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Ermittelt: Die internen Haupthindernisse der digitalen Transformation

Veraltete IT-Systeme, zentralisierte Entscheidungsmacht und hierarchisch geprägte Kommunikation – das sind die aktuellen Haupthindernisse in den Unternehmen beim Vorantreiben der Digitalen Transformation. Dies ist ein Ergebnis der zweiten Studie der Initiative „Digital Transformer of the Year“ rund um den Stand der Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft – dieses Jahr mit dem Fokus auf die Unternehmenskultur. Schirmherrin der Initiative ist Dorothee Bär, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung.

Die „Digitale Transformation“ ist in aller Munde, aber noch nicht überall ausreichend in der Umsetzung. Genau diesen Befund zur Lage der digitalen Nation will die Initiative rund um den Award „Digital Transformer of the Year“ ändern: Sie will praktische Hilfestellung bieten und Transformationsleistungen von Unternehmen auszeichnen, die als Orientierung dienen können. „Der Wandel Deutschlands von der erfolgreichen Industrienation zur erfolgreichen Digitalnation entscheidet sich nicht durch das Kopieren amerikanischer oder chinesischer Unternehmen, sondern durch die erfolgreiche digitale Transformation im Mittelstand. Die Unternehmen, die hier vorangehen und digitale Innovationen mit unserer Kultur, unseren Werten und unserer industriellen Basis verknüpfen, sind echte Vorbilder“, erklärt Staatsministerin Bär: „Deshalb ist es mir eine Freude und eine Ehre, die Schirmherrschaft zu übernehmen für den Digital Transformer of the Year, mit dem die Initiative von _Mediate und Vogel Communications Group diese deutschen Champions ehrt."

Vogel Communications Group und _MEDIATE, die Transformationsbeschleuniger, vergeben 2018 diesen renommierten Preis zum zweiten Mal. Für den Award konnte man sich nicht bewerben; stattdessen wurden in einer breit angelegten Befragung, an der sich über 3.000 Fach- und Führungskräfte beteiligten, Vorreiter in den unterschiedlichen Branchen von ihren Marktbegleitern nominiert. Daraus werden die Gewinner von einer Fachjury gewählt und am 6. November in Berlin, im Atrium der Microsoft-Hauptstadtrepräsentanz in einer exklusiven Award-Verleihung gekürt.

Anmeldemöglichkeiten zur Veranstaltung finden Sie unter www.digitaltransformeroftheyear.de.

Und das sind die als Vorreiter nominierten Unternehmen des Jahres 2018 in den fünf Branchen:
Automotive: BMW AG, Continental AG, Daimler AG
Energie: E.ON SE, EWE AG, Stadtwerke München GmbH
Industrie und Technik: Phoenix Contact GmbH & Co. KG; Festo AG & Co. KG, BASF SE
Maschinen- und Anlagenbau: Siemens AG, Robert Bosch GmbH, KUKA AG
Medien: Axel Springer SE; Haufe Gruppe GmbH; Gruner + Jahr GmbH

Die Studie der Initiative „Digital Transformer of the Year 2018“ hat außerdem weitere interessante Erkenntnisse zu Tage befördert:
Nur 24% der TeilnehmerInnen waren der Meinung, dass die Unternehmen ihrer Branche in der Digitalen Transformation „sehr weit“ oder „weit“ fortgeschritten sind – weniger als im Vorjahr(28%). Im Vergleich zu diesem Durchschnitt ist die Industrie (ohne Automotive) weniger selbstbewusst: Nur 21% geben sich eine Note 1 oder 2 – bei den Medien sind es hingegen doppelt so viel.

Die Bedeutung der Digitalen Transformation für das Employer Branding ist von den Unternehmen inzwischen erkannt: Unter den Chancen der Digitalen Transformation hat sich die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber für junge Talente 2018 auf Platz 3 geschoben.

Bei den externen Herausforderungen durch die Digitale Transformation hat sich das Bild gewendet: Für 2017 wurden als größte Herausforderungen noch neue Marktteilnehmer bzw. eine veränderte Wettbewerbsstruktur eingeschätzt. 2018 sind es mit deutlichem Abstand die anspruchsvolleren Kunden mit digitalem Nutzungsverhalten. Das sehen 63% der Teilnehmer als „sehr große“ oder „große“ Herausforderung. Auf Platz 2 der Herausforderungen steht der Mangel an digitalen Fachkräften (61%).

Weitere Erkenntnisse aus der Studie und interessante Einsichten aus der Praxis zum Themenschwerpunkt „Kultur“ werden ebenfalls auf der Preisverleihung am 6.11. in Berlin präsentiert.

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contractus initiiert im Verbund mit namhaften Partnern die erste konsortiale Blockchain auf europäischer Rechtsgrundlage

Gemeinsam mit namhaften Partnern initiiert contractus die erste konsortiale cross industry Blockchain, die im Verbund von europäischen Unternehmen betrieben wird. Unter dem Namen „evan.network“ entsteht im Kern eine offene, „enterprise ready“ Blockchain, auf der jedes Unternehmen schnell und einfach eigene Geschäftsmodelle / Use Cases umsetzen kann. 

Hintergrund der Initiative ist, dass Unternehmen zukünftig, aufgrund individuellerer Kundenanforderungen und dynamischen Marktveränderung, immer stärker auf die effiziente Zusammenarbeit mit Partnern angewiesen sein werden. Dazu braucht es eine technische Basis, auf der sich die Unternehmen digital miteinander vernetzen können, ohne dass der Austausch von Informationen die zur Zusammenarbeit notwendig sind, über zentrale Systeme von Drittanbietern erfolgt. Blockchain gilt dabei als die Zukunftstechnologie für digitale Kooperationen, ist in den heute vorhandenen Lösungen aber nicht für den produktiven Einsatz in Unternehmen geeignet. Mit dem evan.network entsteht nun die erste konsortiale Blockchain, die sich konkret auf die Themen Data Privacy und Data Security im europäischen Rechtsraum fokussiert und die Blockchain Technologie damit für jedes Unternehmen nutzbar macht.

Die hinter dem evan.network liegende Technologie wurde in den vergangenen Jahren in zahlreichen Pilotprojekten (Bosch, Sandvik, Festo, Audi usw.) erfolgreich auf Praxistauglichkeit getestet und wird aktuell im Rahmen einer Kooperation mit verschiedenen Hochschulen und Instituten open source gestellt.

www.dbcp.online

Auf der evan.network Blockchain laufen bereits erste produktiven Anwendungen verschiedener Industrieunternehmen. Erst letzte Woche hat das Unternehmen DXC.Technology in einer Pressemitteilung  die Unterstützung für den Aufbau des evan.network öffentlich gemacht.

http://www.dxc.technology/de/press_releases/144679blockchain_startup_contractus_und_dxc_bauen_i_4_0_plattform

Weitere namhafte Partner werden in den kommenden Wochen verkündet.

Thomas Müller, CEO der contractus GmbH sagt dazu: „Mit dem evan.network wollen wir die Vorteile der public Blockchain mit denen einer private Blockchain verbinden. Das bedeutet wirkliche Dezentralität erreichen, mit gleichzeitig geringem Energieverbrauch, schnellen Transaktionszeiten und einer datenschutzkonformen Architektur. Insgesamt setzen wir dabei auf absolute Offenheit. Jedes Unternehmen und jeder Entwickler kann das evan.network als Ausgangspunkt für eigene Anwendungen und Projekte nutzen.“

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Festo Design Tool 3D Online: Produkt-Baugruppen in Sekundenschnelle konfigurieren

Die Festo AG & Co. KG veröffentlicht die neue Online Version ihrer Konfigurationssoftware Festo Design Tool 3D, die in Zusammenarbeit mit dem Augsburger Softwarehersteller CADENAS GmbH entwickelt wurde. Ab sofort können Kunden des Esslinger Herstellers das Festo Design Tool 3D auch online unter www.festo.com/FDT-3D-online ganz ohne Installation oder Plugin sowie unabhängig von ihrem Browser nutzen. Darüber hinaus ist die neue Webversion nun auch in den Festo Produktkatalog unter der Kategorie „Einbaufertige Lösungen“ integriert. Mittels eines Klicks gelangen Nutzer somit direkt zur ausgewählten Komponente im Festo Design Tool 3D Online. Die Integration der Webversion in den Produktkatalog bietet Konstrukteuren, Einkäufern und Monteuren noch mehr Komfort und ermöglicht schnelles, sicheres und effizientes Konstruieren, Bestellen und Montieren von Festo Produkt-Baugruppen.

Einfache Produktauswahl und transparente Preise sowie Lieferzeiten

Bereits seit Ende 2014 steht Kunden und Interessenten das Festo Design Tool (FDT) 3D als Offline Versionzur Verfügung, die nur wenige Installationsschritte benötigt. Die Festo Konfigurationssoftware verringert das Fehlerrisiko beim Konstruieren und Bestellen von Produkt-Baugruppen und bereitet schnell, zuverlässig und effizient den komfortablen Weg zur Konstruktion von Antrieben mit Zubehör in allen gängigen CAD Formaten vor. Über das Festo Design Tool 3D können in 3D Produkte ausgewählt, schnell und einfach automatisiert Produktkombinationen erzeugt sowie deren Live Preis und die jeweiligen Lieferzeiten abgerufen werden. Die konfigurierten Produkte von Festo stehen als native CAD Modelle zur Verfügung und tragen damit zur Erhaltung der CAD-, Bauteilverknüpfungen (CAD-Constraints, CAD-Mates) bei.

Im Anschluss an die Konfiguration wird eine eindeutige Order ID für die Produkt-Baugruppen vergeben und die Bestellung wird direkt an den Festo Warenkorb übergeben. Kürzere Stücklisten und ein einziger Bestellcode vereinfachen die Lieferung sowie Montage von Systembaugruppen und minimieren gleichzeitig das Fehlerpotenzial. Zudem stehen im Festo Design Tool 3D Produktportfolios für schnell lieferbare Standardkomponenten, wie z. B. Zylinder der Baureihen ADN, ADVC, AEVC, DFM, DGSL, DRRD, DRVS, DSBC sowie DSNU zur Verfügung. Darüber hinaus verringert sich mit der Festo Konfigurationssoftware der Dokumentationsaufwand und die Rückverfolgung wird vereinfacht: PDF Baugruppenzeichnungen und -stücklisten können erzeugt und Bauteile dank des jeweiligen Bestellcodes im Support Portal rückverfolgt werden.

Das Festo Design Tool 3D steht zur Verfügung:

Online:www.festo.com/FDT-3D-online

Offline Version zum Download unter: www.festo.com/FDT-3D

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Sieger des Deutschen Six Sigma Preises 2017

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) prämiert jedes Jahr wissenschaftliche Arbeiten zur Six Sigma Methodik. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen nach den besten Arbeiten, die zu der Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik beitragen. In 2017 gewinnt Alexandra Polzmacher von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) den Preis in Gold für „Mediendichte Kunststoff-Metall-Hybridbauteile“. Mit dieser Arbeit hat sie die Green Belt Zertifizierung erlangt. Silber geht an Marina Betz von der Hochschule Neu-Ulm für ihre Bachelorarbeit „Datenbanksystem Auditmanagement pilotieren“. Bronze erringt Markus Seilkopf von der Dualen Hochschule Baden Württemberg (DHBW) in Ravensburg für seine Bachelorarbeit „Blasfolienextrusion zur Einhaltung der Qualitätsstandards für weitere Veredelungsprozesse“. Den „Deutschen Six Sigma Preis Praxis“ für die beste praktische Anwendung der Six Sigma Methodik erhält Thomas Rittler für „Optimierung Schaltzeiten bei einem Pneumatik Ventil“. Er ist seit rund einem Jahr Black Belt und hat das Projekt bei der Festo AG & Co. KG umgesetzt.

In 2017 wurden für den Wettbewerb rund 10% mehr Arbeiten eingereicht als im Vorjahr. „Wir freuen uns über die kontinuierliche Steigerung. Das bestätigt die Bedeutung der Methode und der Wettbewerbsauszeichnung gleichermaßen“, so Almut Melzer, leitendes Jurymitglied des ESSC-D. Der European Six Sigma Club Deutschland gratuliert den diesjährigen Gewinnern und bedankt sich für die Einreichungen. Die feierliche öffentliche Preisverleihung erfolgt am 8. März 2018 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Bad Kissingen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des ESSC-D (www.sixsigmaclub.de) unter der Rubrik Termine.

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