Angebotsunterlagen von Altona und Bericht des unabhängigen Sachverständigen

• Die Angebotsunterlagen (Scheme Book) wurden bei der ASIC eingereicht und an die Aktionäre versandt.
• Schlussfolgerung des unabhängigen Sachverständigen: Die Übernahmevereinbarung ist im besten Interesse der Aktionäre.
• Die Directors von Altona empfehlen den Aktionären einstimmig, für die Übernahme zu stimmen.
• Die Sitzung zur Übernahmevereinbarung findet am 26. März 2018 statt, die Umsetzung wird für den 18. April 2018 erwartet.

Altona Mining Limited („Altona” oder „das Unternehmen” https://www.youtube.com/…) freut sich, bekannt zu geben, dass die australische Finanzaufsichtsbehörde Australian Securities and Investments Commission die Angebotsunterlagen (Scheme Book) für das geplante Scheme of Arrangement („Angebotsunterlagen”) registriert hat, nach welchem Copper Mountain Mining Corporation („CMMC“) alle Aktien von Altona erwerben wird („Übernahmevereinbarung”). Dies erfolgte nach den heutigen Anordnungen des australischen Bundesgerichtshofs (Federal Court of Australia), mit denen der Versand der Angebotsunterlagen genehmigt wurde.

Außerdem kam der unabhängige Sachverständige, der vom Board von Altona mit der Prüfung der Transaktion beauftragt wurde, KPMG Corporate Finance, ein Unternehmensbereich von KPMG Financial Advisory Services (Australia) Pty Ltd, zu dem Schluss, dass die Übernahmevereinbarung nicht nur fair, sondern angemessen und im besten Interesse der Aktionäre von Altona ist.

Die Angebotsunterlagen, einschließlich des Berichts des unabhängigen Sachverständigen, werden dieser Pressemitteilung als Anlage beigefügt. Den Aktionären von Altona werden in den kommenden Tagen gedruckte Exemplare der Angebotsunterlagen, einschließlich des Berichts des unabhängigen Sachverständigen, zugesandt.

Falls die Übernahmevereinbarung genehmigt wird und alle Vorbedingungen des Verschmelzungsvertrags (Merger Implementation Deed) zwischen Altona und CMMC, der am 20. November 2017 bei der ASX eingereicht wurde, erfüllt sind bzw. auf deren Erfüllung verzichtet wird, erhalten die Aktionäre 0,0974 neue CMMC-CDI oder auf deren Wunsch 0,0974 CMMC-Aktien pro CMMC-Aktie.

Die Directors von Altona haben die Vor- und Nachteile der geplanten Übernahmevereinbarung abgewogen und den Aktionären einstimmig empfohlen, für den Beschluss, der für die Umsetzung der Übernahmevereinbarung erforderlich ist, zu stimmen, sofern kein vorteilhafteres Angebot eingeht. Ferner haben die Directors von Altona die Absicht, mit allen von ihnen kontrollierten Altona-Aktien zugunsten der Übernahmevereinbarung zu stimmen; dies betrifft ca. 9,79 % der gesamten Aktien von Altona, die sich derzeit im Umlauf befinden.

Falls Sie Fragen in Bezug auf die Übernahmevereinbarung haben, wenden Sie sich bitte an Altona: von montags bis freitags zwischen 9:00 Uhr und 17.00 Uhr (Zeit in Perth) unter Telefon (08) 9485 2929 (innerhalb von Australien) oder +61 8 9485 2929 (außerhalb von Australien).

* Alle Daten sind lediglich Richtwerte und unterliegen dem Genehmigungsprozess des Gerichtshofs sowie der Erfüllung der Bedingungen des Verschmelzungsvertrags bzw. gegebenenfalls dem Verzicht auf diese Bedingungen. Alle Änderungen des angegebenen Zeitplans werden in einer ASX-Pressemitteilung bekannt gegeben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Alistair Cowden David Ikin Jochen Staiger
Geschäftsführer PR-Agentur Swiss Resource Capital AG
Altona Mining Limited Perth Tel: +41 71 354 8501
Tel: +61 8 9485 2929 Tel: +61 8 9388 0944 js@resource-capital.ch
altona@altonamining.com David.Ikin@ppr.com.au

Über Altona und das Kupferprojekt Cloncurry

Altona Mining Limited ist ein an der ASX notiertes Unternehmen, das sich auf das Kupferprojekt Cloncurry in Queensland, Australien, konzentriert. Das Projekt weist Mineralressourcen auf, die ungefähr 1,67 Millionen Tonnen Kupfer und 0,43 Millionen Unzen Gold enthalten. In dem Projekt ist die Erschließung einer Kupfer-Gold-Tagebaumine mit Konzentrator für 7 Millionen Tonnen per annum vorgesehen. Die Erschließung ist mit einer geplanten Jahresproduktion(1) von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold über mindestens 14 Jahre genehmigt. Die endgültige Machbarkeitsstudie wurde im Juli 2017 aktualisiert. Im November 2017 gab Altona seine Absicht bekannt, mit dem an der TSX notierten Unternehmen Copper Mountain Mining Corporation, einem großen kanadischen Kupferproduzenten, zu fusionieren.

1Siehe ASX-Pressemitteilung „Neuauflage der definitiven Machbarkeitsstudie liefert für Kupfer-Goldprojekt Cloncurry deutlich bessere Kennzahlen“ vom 2. August 2017, in der Informationen in Bezug auf dieses Produktionsziel und die aus diesem Produktionsziel abgeleiteten prognostizierten Finanzinformationen enthalten sind. Die Pressemitteilung ist unter www.altonamining.com oder www.asx.com.au abrufbar. Das Unternehmen bestätigt, dass alle in der vorgenannten Pressemitteilung enthaltenen wesentlichen Annahmen, die dem Produktionsziel und den aus dem Produktionsziel abgeleiteten prognostizierten Finanzinformationen zugrunde liegen, weiterhin Gültigkeit besitzen und sich nicht wesentlich geändert haben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Industry 4.0 and Digital Economy for SMEs

The SME Excellence 2017 Ceremony, the most important event at the national level dedicated for Small and Medium-sized Enterprises (SMEs), will be held next February 20 in Gondomar (Portugal).

Aiming to provide indicators that can serve as benchmarks for other businesses, IAPMEI will distinguish almost two thousand companies that stood out for their indicators of financial strength and economic and financial performance.

This year Francisco Almada Lobo was invited to be the keynote speaker and will present "Industry 4.0 and the Ditigal Economy for SME’s", in an important recognition of the role the company has had as Industry 4.0 pioneer and promoter on the national scene. The full agenda can be see here (Portuguese).

Check the Program here

INDUSTRY 4.0 AND DIGITAL ECONOMY FOR SMEs by Francisco Almada Lobo
Date: February 20, 2018
Time: 15:25 (GMT)
Location: Gondomar (Portugal)

SME Excellence

SME Excellence is a hallmark of reputation associated with solidity and economic-financial performance that enables distinguished companies to relate to their suppliers, customers, the financial system and national and regional authorities – on a basis of confidence that facilitates the development of their Business. At the international level, this recognition is a factor of differentiation and a guarantee of the solidity and suitability of companies.

Excellence SMEs are selected according to the most demanding criteria from the range of SME Leader companies, distinguished on a national arena of over 300.000 businesses.

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Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Die Digitalisierung hat viele Unternehmen maßgeblich verändert und leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung. 90 Prozent der Entscheider aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum bestätigen dies in der aktuellen Horváth & Partners-Studie „Digital Value 2018“. Den CEOs wird heute aber eine deutlich geringere Rolle zugewiesen als noch 2016. Die Hauptverantwortung für die Digitalisierung sehen die Befragten eher bei IT-Leitern, Strategiechefs und Digitalverantwortlichen, da inzwischen die Umsetzung mehr im Vordergrund steht als die Strategie. Diese Entwicklung birgt jedoch Risiken.

Digitalisierung ist Chefsache – davon war 2016 immerhin mehr als jedes dritte Unternehmen überzeugt. In 37 Prozent der Firmen lag die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO, dem Vorsitzenden des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung. Heute, wo die Digitalisierung Einzug in nahezu alle Lebensbereiche gefunden hat, müsste dieser Anteil noch deutlich höher liegen, könnte man vermuten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur noch acht Prozent der CEOs werden als hauptverantwortlich für Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie gesehen. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad ist die Einbindung des Firmenchefs zur Leitung einzelner Projekte gesunken, da diese immer häufiger funktionalen Führungskräften zugewiesen wird.

IT-, Strategie- und Digitalchefs immer stärker in der Verantwortung
„Vor zwei Jahren haben viele Unternehmen auf oberster Führungsebene noch an ihrer Digitalstrategie gefeilt, in großen Teilen war sie nicht vollends umsetzungsreif“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Heute fokussieren sich die Unternehmen auf die Umsetzung digitaler Maßnahmen, und diese legen sie in die Hände funktionaler Führungskräfte.“ Haben sich CEO und CIO die Digitalverantwortung 2016 mit jeweils 37 Prozent und 34 Prozent noch mehr oder weniger untereinander aufgeteilt, steht der IT-Leiter mit 35 Prozent jetzt an erster Stelle, gefolgt von neuen Protagonisten: dem Strategiechef (CSO) mit 19 Prozent und dem Digitalchef (CDO) mit elf Prozent. Vor zwei Jahren spielten diese Positionen noch kaum eine Rolle, weil sie in vielen Unternehmen auch gar nicht vorhanden waren.

Technik darf die Unternehmensstrategie nicht bestimmen
Aus Expertensicht ist die Übertragung der Verantwortung für die Umsetzung digitaler Maßnahmen an Führungskräfte mit funktionaler Zuständigkeit in jedem Fall ratsam. Doch sollten strategische Fragestellungen der Digitalisierung unbedingt im Zuständigkeitsbereich des CEO verbleiben, der die gesamte Unternehmensstrategie im Blick hat. „Liegt die Digitalisierung vollständig in der Hand von IT- und Digitalexperten, droht die Gefahr, dass das Unternehmen die Möglichkeiten nur technikgetrieben angeht“, so Kieninger. „Technische Lösungen sollten aber immer nur Mittel zum Zweck sein, das Unternehmen insgesamt voranzubringen, etwa durch optimierte Vertriebskanäle, Produktivitätssteigerung, oder Wissensvorsprung.“

Die Unternehmen sollten auch nicht dem Trugschluss unterliegen, es gehe bei der Digitalisierung nur noch um Umsetzung und Feintuning bereits geplanter Projekte. „In vielen Bereichen hat die Digitalisierung noch gar nicht richtig angefangen. Da braucht es neue Visionen, wie ein Unternehmen in der Zukunft erfolgreich sein kann“, sagt der Horváth-Experte. Auf diese Weise könnte es den Unternehmen gelingen, mit Hilfe der Digitalisierung nicht nur effizienter zu werden, sondern auch neue Erlösmodelle oder Geschäftsfelder aufzutun.

Über die Studie:
Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview (CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

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ISRA announces stock split and higher dividend – Further acquisitions targeted

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (machine vision) and a global leader in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has announced that the Executive Board and the Supervisory Board will be proposing a stock split at the Annual General Meeting on March 28, 2018. Following an capital increase from company funds, each shareholder will receive four more ISRA shares at no charge. For every share held before the split, shareholders will thus own five shares after the split. The share price will be divided by five accordingly. Shareholders’ voting rights or the company’s market capitalization or equity will not be affected.

Furthermore, the Executive Board and the Supervisory Board will continue the sustainable dividend policy of past years and will be proposing a dividend of EUR 0.59 per current share at the Annual General Meeting for the 2016 / 2017 financial year. ISRA is therefore increasing its dividend for the eighth time in a row to allow its shareholders to successively participate directly in the company’s operational development.

The integration of Polymetric GmbH, which was acquired in January 2018, is progressing rapidly. In addition to this technologically motivated takeover, as announced in December 2017, the company is continuing its strategy of further growth through acquisitions in addition to organic business expansion. Several acquisition projects are in progress and some are at an advanced stage. The company is assuming one further deal in the current financial year.

After a good start into the new 2017 / 2018 financial year, ISRA is still gearing its strategic and operational planning towards structural expansion in all areas of the company in preparation for the next big step in revenues beyond EUR 200 million. Management is planning low double-digit revenue growth for the 2017 / 2018 financial year, as in the previous year, with margins at least remaining stable. The company will publish a detailed forecast at the end of February 2018.

 

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Mechanical engineering is driving the digital transformation on platforms, too

• Study: Digital services in the spotlight
• VDMA: Topic needs to be firmly established in the boardroom – even at medium-sized companies

Mechanical engineering is succeeding in driving the digital transformation – so far mainly in production, but soon through new business models, too. Digital platforms and the platform economy they foster will play an ever-growing role, with value creation in the mechanical engineering industry increasingly coming from digital services. “Unlike in the consumer sector, the often complex processes do not lend themselves to radical simplification – be it the joint development and individual, customer-specific configuration of a machine, commissioning or aftersales service. But the companies have the expertise needed to meet a customer’s requirements. That will enable mechanical engineering to act as a driving force for change in the platform economy, too,” explains Hartmut Rauen, Deputy Executive Director at VDMA.

The industry will only be able to adopt this leading position, however, if smaller and medium-sized companies drive the digital transformation forward. “The issue of the platform economy needs to become firmly established at board level. Companies have to develop a clear strategy for the platform economy,” says Rauen.
In the run-up to Hannover Messe 2018, VDMA has come together with the consulting firm Roland Berger and Deutsche Messe AG to produce the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study, which analyses the structures for digital business models across the entire spectrum of an industrial sector in the B2B segment for the first time.

The study also lists the greatest challenges facing medium-sized mechanical engineering companies, and recommends courses of action. Dr. Michael Zollenkop from Roland Berger explains: “The biggest obstacles for mechanical engineering companies lie in becoming aware of the relevance of platforms for their own business and for existing and new customer groups. Additional hardware sales, increased customer retention, standing out from the competition with innovative digital services – companies can use different types of platform depending on their aims.”

Further challenges:
• The platform economy demands totally new expertise compared to the core business.
• The complexity of the B2B landscape is currently producing a large number of platforms, although the network effect is creating pressure to consolidate.
• The pressure of competition and the opportunities in mechanical and plant engineering will both increase thanks to new opportunities for companies to stand out.

“Before thinking about platforms, mechanical engineering companies should evaluate their situation objectively in order to set realistic targets and schedules for establishing a platform business. How digitally mature is the company? Which existing initiatives and knowledge base in the company can be built on? And finally, which knowledge holders and budgets are available for working on platforms?” says Martin Lüers from Roland Berger.

Further recommendations from the study:
• Developing options – which positioning with regard to platforms is right for the company? How will the business model and services need to be adapted?
• Control over the customer interface – expanding the range to include digital services/apps and business models as the key to the customer interface
• Joining collaborations – some elements of digital business models are best tackled alone, others are more successful as partnerships

On the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study

The mechanical engineering industry is characterized by high levels of complexity. Many market participants produce specialized machinery in line with very specific customer demands, while many smaller markets are served by medium-sized companies. Mechanical engineering is thus very different from other industrial segments or the consumer sector. The platform economy now presents a new way to conduct business processes.

Two key versions:
1. Digital marketplaces for industrial goods and services
2. Industrial Internet of Things (IIoT) platforms

The success of digital platforms is based on three characteristics: they reduce transaction costs, they enable new services and business models, and the network effect increases the benefits of platforms exponentially as the number of participants grows.

Currently, most of the platforms arising in the marketplace segment have vertical structures that compete with one another. A company offers its products, accessories, spare parts, services and perhaps even used machinery via the platform. The range is supplemented by suppliers of raw materials, logistics service providers, financial service providers or software houses. As a result, the customer can not only purchase the core product, but also pick up all relevant goods and services to complement it from the same platform.

The success factors for platforms:
• Low barriers to entry
• Wide range of products and services
• Fast platform growth
• Gradual expansion to include payable premium services

Conclusion:
The platform economy will ring in a new age in mechanical engineering, just as it has in the B2C sector. In the future, the added value provided via digital services and business models will be a key element in helping mechanical engineering companies stand out. A position in the platform economy must therefore be a crucial part of any mechanical and plant engineering company.

You can find core elements of the B2B Platform Economy study here: Hannovermesse.vdma.org. 
You can conduct an online self-check for companies here: https://www.industrie40-readiness.de/ 

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Protolabs gibt Geschäftszahlen bekannt: Rekordumsatz und Nettogewinn im vierten Quartal 2017 sowie im Geschäftsjahr 2017

Protolabs (Proto Labs, Inc. (NYSE: PRLB)), der führende Anbieter für digitale Fertigung im 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Kunststoff-Spritzguss, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2017 und des Geschäftsjahres 2017 bis 31. Dezember bekannt.

Mit einem Quartalsumsatz von 94,2 Millionen Dollar verzeichnet Protolabs ein Wachstum von 30,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und auch der Jahresumsatz 2017 stieg um 15,6 Prozent im Vergleich zu 2016 auf 344,5 Millionen Dollar.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2017:

  • Der Umsatz des vierten Quartals ist der bisher beste Umsatz mit 94,2 Millionen Dollar; eine Steigerung von 30,2 Prozent im Vergleich zum Umsatz des Q4 2016 mit 72,4 Millionen Dollar.
  • Insgesamt wurden 16.985 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren bearbeitet; ein Anstieg von 20,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2016.
  • Der Nettogewinn des vierten Quartals 2017 beträgt 14,3 Millionen Dollar; oder 0,53 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 sind:

  • Umsatzsteigerung von 15,6 Prozent auf 344,5 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 298,1 Millionen Dollar im Jahr 2016. Der bereinigte Umsatz vor der Akquirierung des Unternehmens RAPID mit 3,6 Millionen Dollar Umsatz und dem Einfluss durch eingestellte Services, liegt bei 340,4 Millionen Dollar; ein Wachstum von 16,1 Prozent verglichen mit 2016. Weitere Informationen dazu in der vollständigen englischen Meldung; Paragraph „Non-GAAP Financial Measures“.
  • Der Nettogewinn 2017 ist auf 51,8 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) verglichen mit 42,7 Millionen Dollar oder 1,61 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2016.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier: http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=248039&p=irol-newsArticle&ID=2331215

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HYBRID Software Reports Excellent Results For 2017

HYBRID Software has announced its financial results for 2017, and once again confirmed its position as the fastest growing software development company in the graphic arts sector. The company’s turnover for 2017 was approximately Euro 15 million, an increase of almost 70% compared with 2016.  Despite increasing the number of employees by more than 30% during 2017, HYBRID Software’s EBITDA margin for the year was still an impressive 25%.

“During the last year we’ve concentrated on three core values – excellence, responsibility and innovation,” says Guido Van der Schueren, Chairman of the Board. “Excellence is based around ensuring our products achieve the highest performance possible for our customers, while our responsibility towards customers means that we are totally committed to them in everything we do. We have always strived to be a pioneer and in this area we use innovative technology to create the greatest value for our customers.

“HYBRID Software’s focus on the labels and packaging sectors has made us a leader in these markets, which have continued to perform well during challenging years in other parts of the graphic arts industry. We enter 2018 in an ideal position, with an extremely strong global customer base and a product portfolio that is unrivalled and which is increasingly seeing HYBRID Software win major orders from key players.”

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THE GREEN EXPO 2018 – Global Resources Environmental & Energy Network Exposition & Conference in Mexico City

The 26th edition of THE GREEN EXPO, organized by E.J.Krause de México in association with CONIECO (National Association of Industrial Ecologists), will take place at the World Trade Center in Mexico City from September 4th – 6th, 2018. SENER (Secretary of Energy) supports the only international trade show for environmental technology and energy economy and the main event for renewable energies in Mexico and Latin America.

In last year´s edition more than 200 exhibitors presented their sustainable products and services in the fields of photovoltaic, solarthermics, biomass, recycling and waste management as well as energy saving concepts and solutions for green cities to nearly 10.000 professional visitors. Alongside the exhibition a high-level conference program with more than 100 renowned speakers took place, organized by CONIECO. The most attended sessions contain key topics like climate change, energy turnaround, standards for municipal waste and environmental management and renewable energies.

Due to the abolition of the governmental monopoly and liberalization of the Mexican energy sector in 2013 followed by the energy reform in 2015, which included the admission of private enterprises, the market offers various opportunities for international companies. The statutory guidelines are demanding a reduction of fossil sources and the coverage of 35 % of the energy requirement from renewable resources up to 2024. Mexico is one of the most attractive markets for investments in the area of renewable energies, ranking on 9th place worldwide as per index from Ernest & Young Global. According to the published report around 2,8 billion USD investments have been made in the past quarter. The Mexican energy ministry stated that foreign direct investments (FDI) in renewable energies are mainly coming from companies from the US and Germany, led by Spanish companies.

THE GREEN EXPO trade audience is very interested in European companies, especially their experience in the implementation of the energy transition and future-oriented solutions from advanced technology suppliers. For 8 years in a row, there is a German pavilion with spezialised companies, organized by IEC Berlin and supported by the German Federal Ministry of Energy. Also companies from Austria receive a financial support from their government for the Austrian Pavilion. Options to participate individually or in the national pavilions can be obtained by E.J.Krause & Associates, Inc. Germany and via www.ejkgermany.de. For more information about THE GREEN EXPO please visit the official website www.thegreenexpo.com.mx/

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Uber’s data privacy breach – the consequences

We are now less than six months away from the implementation of the General Data Protection Regulation (GDPR), which is expected to produce massive changes to be implemented by businesses when handling the data of third parties.

Among the GDPR’s most headline-grabbing provisions are the significantly increased administrative fines. There is also the requirement that the relevant supervisory authority must be advised of personal data breaches by data controllers “without undue delay and, where feasible, not later than 72 hours after having become aware of it” (GDPR article 33 sec. 1).

The Bloomberg news agency recently published the fact that the controversial ride-sharing company Uber was aware of a significant breach of data in 2016 when it is alleged to have paid hackers US $100,000 to delete the personal data it had acquired of some 57 million customers (and self-employed drivers). The information was obtained by the hackers when they penetrated Uber’s cyber-defences, but Uber cannot avoid blame if it failed to take adequate steps to ensure that the data was protected from exposure in the first place. It is a possible indicator of perceived liability that Uber’s chief security officer has now resigned from the company.

The GDPR does not always receive good publicity from businesses on account of the perceived need to deploy significant resources to achieve compliance. However, Uber’s breach underlines the fact that article 33 is needed. The tougher regime on data breaches will be welcomed by the public at large.

Uber’s conduct is understood to be presently under discussion by the EU data protection authorities.

Under current data protection legislation, the relevant supervisory authority should be notified of any significant breach of data . Uber has already been fined for failing to disclose another breach of data that took place in 2014 (the €20,000 penalty for that was derisory). Further action is likely before the GDPR becomes law in connection with the 2016 breach.

When the GDPR is in force, it is likely that the cover-up of a serious breach of data of this nature will incur a heavy administrative fine. The potential maximum could be £10,000,000 or up to 2% of the total worldwide annual turnover of the preceding financial year, whichever is higher (GDPR article 83 sec. 4(a)). Supervisory authorities may want to demonstrate the impact of the GDPR by levying significant fines on prominent organisations such as Uber. If Uber once again exposes itself to a significant breach of data after 24th May, 2018 (the GDPR implementation date), and fails to disclose it quickly enough, it may be fined for both the lack of adequate data security measures as well as for any cover up. It would also have to disclose the breach to any of its customers who are affected. In addition to the other controversies Uber has recently faced, the combined effect of a serious monetary penalty as well as the bad public relations that would follow anyway may have a significant impact on the company’s viability.

Author:
Laurie Heizler, Of Councel, Barlow Robbins LLP, LaurieHeizler@barlowrobbins.com

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Kloepfel Corporate Finance exclusively advised the shareholder of Geissler Präzisionserzeugnisse GmbH on the sale to Austrian based Hirschmann Automotive GmbH

Kloepfel Corporate Finance has acted as exclusive financial adviser to the shareholder of Geissler Präzisionserzeugnisse GmbH (Geissler) on the sale of 100% of the share capital to Austrian based Hirschmann Automotive GmbH (Hirschmann).

Geissler has been widely recognized as a specialist for high-precision stamping components in the automotive industry. The roots of the company – run by the 3rd generation – date back to 1929. Geissler is specialized in development and production of high volume stamped & hybrid components and connectors. Geissler achieved a turnover of € 10 m in 2017 and employs approx. 60 employees at its headquarters in Gauting, near Munich. Geissler will remain an independent company within Hirschmann.

With the acquisition of Geissler, Hirschman is gaining strategically important competences in the high-precision fine-stamping technology. This enables Hirschmann to become a system provider in the field of complex connector systems. Hirschmann had been looking for years to enter the fine-stamping technology. By bundling the competences of both companies, long-term strategic advantages are achieved. “With the acquisition of Geissler, Hirschmann has increased its vertical production range and thus also its independence from external suppliers.” Volker Buth, CEO & Thomas Mayer, CFO Hirschmann. With this transaction, Hirschmann continues its expansion story. Hirschmann has currently 5,000 employees worldwide generating sales of € 340 m in 2017 (+ 13% compared to 2016).

„Kloepfel Corporate Finance has given me excellent advice in all relevant business, financial and process-tactical aspects of the sales process with great commitment and dedication. With a profound industry knowledge, potential investors could be quickly identified. Thanks to many years of M&A experience and a trustful cooperation, the right buyer could be identified. With the right negotiating skills, it was possible to achieve an outstanding result in all important aspects in such a complex and time-consuming transaction. I’d like to thank the team of Kloepfel Corporate Finance for their support, advice and encouragement during the entire process.” Florian Geissler, managing shareholder Geissler.

Kloepfel Corporate Finance structured a competitive global M&A process to elaborate the ideal solution for the shareholders and right strategic partner for Geissler. This included providing advisory expertise and managing the preparatory, marketing, due diligence phases and negotiation of the transaction.

Geissler Präzisionserzeugnisse GmbH
For additional information on Geissler: www.geissler-precision.com

Hirschmann Automotive GmbH:
For additional information on Hirschmann: www.hirschmann-automotive.com

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