LiSS Firewall-Systeme

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuer LANCOM VPN-Client mit biometrischer Authentisierung

LANCOM Systems, der führende deutsche Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung, stellt die Version 4.10 seines IPSec-basierten Advanced VPN Client (AVC) vor. Der Client bietet viele neue Funktionen, darunter die biometrische Authentisierung (beispielsweise via Fingerabdruck), eine an Windows 10 angepasste Benutzeroberfläche sowie eine neue Hotspot-Anmeldung vor dem VPN-Tunnelaufbau. Er funktioniert mit allen aktuellen 32- und 64-Bit-Windows-Systemen.

Biometrische Authentisierung

Der AVC ermöglicht erstmals eine biometrische Authentisierung vor der VPN-Einwahl, zum Beispiel über Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung. Die Authentisierung erfolgt direkt nach dem Klick auf den Verbinden-Button im Client, wobei der Verbindungsaufbau erst gestartet wird, wenn diese erfolgreich abgeschlossen ist. Die biometrischen Funktionen erfordern Windows 8.1 oder höher. Besitzt der Rechner keine Hardware zur biometrischen Authentisierung oder ist diese nicht aktiviert, kann sich der Benutzer alternativ über sein Passwort authentisieren.

Neue Hotspot-Anmeldung

 Ab dieser Clientversion ist bereits in der Pre-Logon-Phase die sichere Anmeldung auch an einem WLAN-Hotspot möglich. Nutzt der Anwender die VPN-Client-Funktion Windows Pre-Logon, kann er so bereits vor der Anmeldung am Windows-System einen VPN-Tunnel in die Firmenzentrale aufbauen. Die Benutzeranmeldung am lokalen Windows-System geschieht daraufhin durch diesen VPN-Tunnel. Der Client ist durch die integrierte dynamische Firewall zu jedem Zeitpunkt der Anmeldung am Hotspot optimal geschützt. Für den Anwender macht es dadurch keinen Unterschied, ob er sich im Büro oder an einem Hotspot seiner Wahl befindet.

Die Benutzeroberfläche wurde modernisiert und an das aktuelle Windows 10-Design angepasst. Außerdem sind ab dieser Version alle Komponenten des LANCOM Advanced VPN Clients in 64-Bit-Ausführung enthalten.

Der LANCOM Advanced VPN Client 4.10 unterstützt alle aktuellen 32- und 64-Bit-Windows-Systeme von Windows 7, 8, 8.1 bis Windows 10. Selbst in heterogenen Betriebssystem-Infrastrukturen kann der Remote-Zugriff damit durchgängig über einen universellen Client geregelt werden. Niedrigere Kosten für Administration, User Helpdesk und Schulungen sind die Folge.

Der LANCOM Advanced VPN Client Version 4.10 ist zum Preis von 99 Euro (netto) erhältlich. Anwender, die den Advanced VPN Client Version 3.0 oder höher verwenden, bietet LANCOM ein Upgrade zum Preis von 59 Euro zzgl. MwSt. an.

Eine 30-Tage-Testversion steht auf der LANCOM Website zum Download bereit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Colt entwickelt neue globale uCPE-Lösung auf Basis von Ensemble Connector

ADVA (FWB: ADV) und Colt Technology Services gaben heute bekannt, dass Colt die Lösung Ensemble Connector als Basis für seine neue globale und universelle Netzzugangslösung (universal Customer Premises Equipment, uCPE) ausgewählt hat. Colt nutzt die leistungsfähige Virtualisierungsplattform von ADVA, um von den Vorteilen von Network Functions Virtualization (NFV) zu profitieren und On-Demand-Dienste für Kunden bereitzustellen. Ensemble Connector bietet ein Netzbetriebssystem sowie eine Hosting-Umgebung für Drittanbieterlösungen und virtuelle Netzfunktionen (VNFs), wie zum Beispiel SD-WAN- und Firewall-Applikationen, die auf handelsüblichen Servern bereitgestellt werden können. Der uCPE-Ansatz ermöglicht Colt eine schnellere Produktentwicklung, Kosteneinsparungen und eine höhere Betriebseffizienz bei der Integration von branchenführenden Technologien unterschiedlicher Lieferanten.

"Wir sind bestrebt, die Flexibilität bei der Auswahl von Funktionen für unsere Kunden zu erweitern. Basierend auf ADVAs leistungsstarkem Produkt Ensemble Connector, bieten wir unseren Unternehmenskunden mit den auf dieser uCPE-Lösung bereitgestellten Angeboten Zugang zu innovativen und dynamischen Mehrwertdiensten und damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil", sagte Mirko Voltolini, Leiter des Network-on-Demand-Dienstes Colt Technology Services. "Wir sind jetzt in der Lage, virtualisierte Dienste von den unterschiedlichsten Lieferanten auf Anfrage und unter Kontrolle des Endnutzers bereitzustellen. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in die Lage zu versetzen, sofort auf neue Geschäftsmöglichkeiten zu reagieren. Mit Ensemble Connector können wir offene, standardisierte Cloud-Komponenten wie Linux, KVM, OpenStack und COTS-Server einsetzen, was uns die Flexibilität gibt, eine vollständig herstellerübergreifende Umgebung zu implementieren."

Neben dem Vorteil, neue Produkte und Dienstleistungen schnell auf den Markt zu bringen, wird Colts uCPE-Lösung eine neue Stufe der Effizienz ermöglichen. Investitions- und Betriebsausgaben werden durch den Einsatz einer handelsüblichen Infrastruktur dramatisch reduziert. Durch Standardisierung können Prozesse und Anforderungen an das Personal optimiert und vereinfacht werden. Mit der Unterstützung von Zero Touch Provisioning für ultimative Einfachheit und Skalierbarkeit erhält bietet Ensemble Connector Colt eine offene, herstellerübergreifende Plattform. Darüber hinaus ermöglicht das Ensemble Harmony Ecosystem Zugang zum branchenweit größten Angebot an integrierten, virtualisierten Anwendungen und unterstützten Servern. Die nächste Phase der Implementierung ist ein gemeinsamer Test der ADVA-Lösung in den Labors von Colt. Nach erfolgreichem Abschluss wird der uCPE-Dienst für Kunden von Colt auf der ganzen Welt eingesetzt.

"Unser Ensemble Connector setzt einen neuen Maßstab für Flexibilität und Skalierbarkeit. Mit der auf Basis von Cloud-Technologie implementierten Plattform haben die Kunden von Colt die Möglichkeit, die besten Softwareanwendungen auf einem Server ihrer Wahl einzusetzen. Darüber hinaus werden neue Dienste anstatt durch monatelange, mühsame, manuelle Prozesse automatisch und auf Abruf bereitgestellt", kommentierte Prayson Pate, CTO, Ensemble Division, ADVA. "Wir haben unsere Plattform Ensemble Connector seit über zwei Jahren im Einsatz und viel Erfahrung gesammelt. Connector ermöglicht unseren Kunden einen sicheren und skalierbaren Betrieb, einschließlich der Funktionen für Zero-Touch-Provisioning und Netzmanagement. Mit Freiraum für Innovationen und dem Wegfall der Notwendigkeit, Hardware-Komponenten in ihrem Netz zu ersetzen, erleben Kunden wie Colt einen Quantensprung in Geschwindigkeit und Effizienz."

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

China Easy Access: Trotz VPN-Verbot schnell und sicher angebunden

Die zunehmende VPN-Beschränkung und die Komplett-Abschaltung privater VPN-Kanäle in China ist für viele deutsche und europäische Unternehmen problematisch. Betroffen sind in erster Linie Firmen, die in China Niederlassungen, Werke und Töchterunternehmen betreiben oder eng mit chinesischen Partnern zusammenarbeiten. Eine alternative Vernetzung per MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching) ist durch den entstehenden Overhead meist weder preislich noch administrativ konkurrenzfähig.

Der deutsche SD-WAN- und Internet-Spezialist becom (https://www.becom.net) bietet mit dem neuen Produkt China Easy Access eine Lösung, die auf genau dieses Szenario ausgelegt ist. Mit China Easy Access nutzen Unternehmen auf möglichst einfache Weise eine hochverfügbare P2P-Netzwerkverbindung nach China in der jeweils gewünschten Bandbreite. Um stabile, zertifizierte Anbindungen sicherzustellen, arbeitet becom dabei direkt mit China Telecom zusammen, dem größten Telekommunikations-Anbieter in China. Dadurch ist sichergestellt, dass die Datenübertragung nicht durch die sogenannte „Great Firewall of China“ geblockt wird und daher ähnlich performant wie MPLS ist. Es wird eine Verfügbarkeit von 99,9 % erreicht. Die Ping-Zeiten liegen je nach Region in China bei ca. 200 ms und die Paketverluste betragen unter 1 %.

„Wer auf stabilen und sicheren geschäftlichen Datenaustausch mit Niederlassungen in China angewiesen ist, kommt um MPLS oder SD-WAN nicht herum“, erklärt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Die Entscheidung, alle VPNs in der „Great Firewall“ abzuschalten, wurde längst gefällt. Sollte ein VPN heute noch funktionieren, ist es nur eine Frage der Zeit. Mit China Easy Access bieten wir betroffenen Unternehmen jetzt eine Lösung, die sich einfach und schnell nutzen lässt und die auch im Betrieb nur geringen Administrations- und Konfigurationsaufwand erzeugt. Ein ganz wesentlicher Aspekt ist zudem ein deutlicher Preisvorteil gegenüber typischen MPLS-Szenarien."

Attraktives Test-Angebot

Um Interessenten den Test von China Easy Access unter realen Bedingungen und ohne langfristige Bindung oder große Investitionen zu ermöglichen, bietet becom im Unterschied zu Providern vergleichbarer Lösungen ein spezielles Test-Angebot. Dabei sind die ersten drei Wochen pauschal für 999,- Euro zzgl. MwSt. erhältlich (etwaige Folgemonate günstiger).

Die genauen Konditionen für die langfristige Nutzung von China Easy Access hängen unter anderem von der gewünschten Bandbreite der Netzwerk-Verbindung ab. Interessenten können jederzeit unter Link https://www.becom.net/… unverbindliches Angebot anfordern.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

m.a.x. it gehört mit seinen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Im dritten Jahr in Folge wird die m.a.x. Informationstechnologie AG (kurz m.a.x. it) beim INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Der Münchner IT-Dienstleister überzeugte diesmal mit nützlichen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense. Die Software ist Bestandteil des Managed Security-Konzepts der m.a.x. it.

Der INNOVATIONSPREIS-IT wird seit 15 Jahren von der Initiative Mittelstand vergeben, die damit besonders innovative IT-Produkte und -Lösungen auszeichnet, die speziell den Mittelstand fördern. Die Auszeichnung wird in 38 Kategorien vergeben, von Apps über IT-Sicherheit bis zum Wissensmanagement. Die Sieger werden von einer unabhängigen Jury bestimmt, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, IT-Branchenexperten und Fachjournalisten. *

In der Kategorie „Open Source“ konnte m.a.x. it mit seinen „OPNsense Plugins“ überzeugen. Mit OPNsense steht mittelständischen Unternehmen eine professionelle Open-Source-Firewall-Lösung zur Verfügung, die, basierend auf einer BSD-Lizenz, quelloffen und flexibel anpassbar ist. Als offizieller OPNsense-Partner hat m.a.x. it bereits eine Vielzahl von nützlichen Plugins programmiert bzw. mitentwickelt, um die Leistungsfähigkeit der Software kontinuierlich zu verbessern. Wie aktuell das Thema ist, unterstreicht ein Anwender-Webinar, das von einem Experten von m.a.x. it geleitet wurde und auf großes Interesse stieß (zur Aufzeichnung >>).

OPNsense gehört zu einem Managed-Security-Konzept, nach dem m.a.x. it die Sicherheitsmechanismen individuell auf die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden anpasst. Außerdem werden die eingesetzten Technologien und Mechanismen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, um aktuellen Bedrohungen zu begegnen und eine lückenlose Sicherheit der IT zu gewährleisten. Neben Komplettlösungen von Herstellern wie Sophos oder Cisco setzt der Münchner IT-Dienstleister auch spezialisierte Open-Source-Lösungen wie OPNsense ein. Diese zeichnen sich durch Ihre Flexibilität und die Einsparung von Lizenzkosten aus. Davon profitieren besonders mittelständische Unternehmen, wie Clemens Dietl, Vorstand bei m.a.x. it, betont: „Gerade die IT-Verantwortlichen mittelständischer Unternehmen, so es denn überhaupt welche gibt, haben kaum Zeit ihre Sicherheitslösungen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Ein hohes Risiko, da bei mittelständischen Unternehmen Datendiebstahl schnell existenzbedrohend werden kann. Mit unserem Managed-Security-Ansatz, in dem wir u. a. die OPNsense-Software regelmäßig mit neuen Plugins verbessern, entlasten wir die IT-Verantwortlichen unserer mittelständischen Kunden und sorgen so für ein Höchstmaß an Sicherheit.“

Detaillierte Informationen zu OPNsense und den weiteren Managed Security Services von m.a.x. it finden Sie unter https://www.max-it.de/pr/managed-security-services

* Quelle: www.imittelstand.de/innovationspreis-it

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Sophos Desktop Firewall Appliances der XG und SG Series mit mehr Leistung, Konnektivität und Failover-Optionen für KMUs und Remote-Standorte

Sophos präsentiert die neue Generation seiner XG und SG Series Desktop Firewall Appliances. Das Portfolio umfasst fünf Modelle der XG Series mit XG Firewall (SFOS)-Software und vier Modelle der SG Series mit UTM-Software. Alle Modelle sind zusätzlich als ‚w-Modell‘ mit integriertem W-LAN erhältlich. Mit neuester Intel®- Technologie bieten die Firewalls eine deutliche Leistungssteigerung von ca. 20% gegenüber ihren Vorgängern und verfügen über eine Reihe von neuen Features.

Die Modelle 125 und 135 sind ab sofort mit einem modularen Erweiterungssteckplatz ausgestattet. Dieser wird beispielsweise für das zusätzliche 3G/4G-Modul verwendet, das den LTE Advanced-Standard unterstützt und mit zwei externen Antennen ausgerüstet ist. Mit dem 3G/4G-Modul können beispielsweise Bereiche im Unternehmen in das Netzwerk eingebunden werden, die für eine klassische kabelgebundene Vernetzung ungeeignet ist. Durch die nahtlose Integration des Moduls lassen sich zudem Kompatibilitätsprobleme lösen, die beispielsweise bei der Verwendung von externen 3G/4G-USB-Dongles durch Firmware- Änderungen verursacht werden. Bei der XG/SG 135w Firewall dient der Erweiterungssteckplatz zudem für den Einsatz eines weiteren Wi-Fi-Senders, um beispielsweise das 2,4 und 5 GHz-Band gleichzeitig zu nutzen.

Neues Zubehör

Sophos hat zudem ein optionales VDSL2-Modem im SFP-Format in das Zubehörprogramm aufgenommen. Das Modem wird bei allen Modellen der 100er Series in den neuen SFP-Port gesteckt. Damit wird ein zusätzlicher Router häufig überflüssig und die Kompatibilität verbessert. Für alle Modelle der XG und SG 100er Series bietet Sophos zudem optional ein zweites redundantes Netzteil für noch mehr Betriebssicherheit an.

Die Produkt-Highlights:

  • 802.11ac Wi-Fi Option für jedes Modell
  • Modularer 3G/4G Erweiterungsschacht für alle XG/SG 125/135(w) Modelle
  • SFP-Anschluss bei allen Modellen der XG/SG 100er Series
  • VDSL2-Modem im SFP-Format für alle Modelle der XG/SG 100er Series
  • Zweite beziehungsweise redundante Stromversorgung für alle Modelle der XG/SG 100er Series

Die Sophos Firewall Appliances sind über die Sophos Channel-Partner und autorisierte Reseller erhältlich.

Weitere Information sind auf der Sophos-Webseite unter www.sophos.de/XGDesktop oder www.sophos.de/SGDesktop zu finden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Im toten Winkel der Firewall: 45 Prozent Netzwerk-Traffic unsichtbar

Fast jeder vierte Studienteilnehmer konnte 70 Prozent des Netzwerk-Traffics in seiner Organisation nicht identifizieren. Dieser Mangel an Sichtbarkeit bewirkt eine signifikante Sicherheitsherausforderung für heutige Unternehmen und hat Auswirkungen auf das effektive Netzwerk-Management. Im Auftrag von Sophos befragte ein unabhängiges Marktforschungsinstitut mehr als 2.700 IT-Entscheider mittelgroßer Unternehmen in zehn Ländern: Deutschland, Frankreich, UK, USA, Kanada, Mexiko, Australien, Japan, Indien und Südafrika.

Was man nicht sieht, kann man auch nicht verhindern

Bedenkt man die lähmenden Auswirkungen von Cyber-Attacken auf Unternehmen, überrascht es nicht, dass 84 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen, dass ein Mangel an Sichtbarkeit von Anwendungen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt. Fehlt die Möglichkeit, den Netzwerk-Traffic zu identifizieren, bleiben auch Ransomware, unerwünschte Malware, Datendiebstahl und andere hochentwickelte Bedrohungen im Verborgenen. Genauso wie potentiell schadhafte Apps und kriminelle User. Netzwerk-Firewalls mit Signatur-basierter Erkennung sind nicht in der Lage, adäquate Transparenz der App-Traffic zu gewähren. Die Gründe dafür sind vielfältig – angefangen bei einem Anstieg von Verschlüsselungen über Browser-Emulation bis hin zu ausgeklügelten Ausweichtechniken.

„Wenn man nicht sehen kann, was auf dem Netzwerk passiert, kann man auch nie sicher sein, dass die eigene Organisation vor Gefahren geschützt ist“, so Dan Schiappa, Senior Vize Präsident und General Manager Produkte bei Sophos. „Da Regierungen weltweit dazu übergehen härtere Strafen für Datendiebstahl und -verlust einzuführen, wird das Wissen darum, wer und was auf dem eigenen Netzwerk agiert, zunehmend bedeutender. Dieser Zustand kann nicht länger ignoriert werden.“

16 infizierte Geräte pro Monat

Im Durchschnitt verwenden Organisationen sieben Werktage darauf, 16 infizierte Maschinen pro Monat zu beseitigen. Kleinere Unternehmen (100-1.000 Nutzer) benötigen im Durchschnitt fünf Werktage für 13 befallene Geräte, während größere Unternehmen (bis 5.000 Nutzer) rund zehn Werktage für 20 Rechner benötigen, die nicht rund laufen.

„Eine einzige Netzwerk-Panne gefährdet oft zahlreiche Computer. Je schneller man also die Infektion stoppen kann, desto stärker reduziert man den Schaden und die Rekonvaleszenz-Zeit“, so Schiappa. „Raffinierte Exploits wie MimiKatz und EternalBlue zeigten zuletzt jedem, wie entscheidend die Netzwerk-Sicherheit für den Endpoint-Schutz ist und vice versa. Nur direkt geteilte Intelligenz zwischen diesen beiden kann tatsächlich aufdecken, wer und was auf dem eigenen Netzwerk operiert. Unternehmen suchen daher aktuell nach der Art von integriertem Netzwerk und Endpoint-Schutz, der hochentwickelte Bedrohungen stoppen kann und isolierte Störungen daran hindert, sich in einen immensen Ausbruch zu verwandeln.“

Ganz oben auf der Wunschliste der IT-Profis: Firewalls mit Isolationsfunktion

IT-Manager sind sich bewusst, dass Firewalls ein Sicherheitsupgrade benötigen. 79 Prozent der Befragten wünschen sich einen besseren Schutz ihrer aktuellen Firewall. Fast alle (99 Prozent) bevorzugen eine Firewall-Technologie, die automatisch infizierte Computer isolieren kann. 97 Prozent der Befragten favorisieren Endpoint- und Firewall-Schutz von einem Verkäufer, damit ein direkter Austausch von Sicherheitsinformationen gewährleistet ist.

52 Prozent der Befragten sind besorgt über einen Verlust an Produktivität, wenn es zu einem Mangel an Netzwerk-Sichtbarkeit kommt. Wirtschaftliche Produktivität kann negativ beeinflusst werden, wenn die IT nicht in der Lage ist, die Bandbreite kritischer Anwendungen zu priorisieren. Für Industrien, die auf Kunden-Software setzen, um auf deren spezifische Unternehmensbedürfnisse eingehen zu können, kann dieses Unvermögen kostenintensiv sein. 50 Prozent der IT-Profis, die in Kunden-Apps investierten, gaben zu, dass ihre Firewall den Traffic nicht identifizieren konnte und demnach nicht in der Lage war, den ROI zu maximieren. Der Mangel an Sichtbarkeit bewirkt zudem einen toten Winkel für den möglichen Transfer von illegalem oder unangemessenem Content auf gemeinsamen Netzwerken. Das macht Unternehmen verletzlich im Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten und Compliance-Fragen.

„Organisationen benötigen eine Firewall, die ihre Investitionen in Unternehmens-kritische und Kunden-Apps schützt, indem sie den Mitarbeitern erlaubt, priorisierten Zugang zu den Anwendungen zu haben, die sie benötigen“, rät Schiappa. „Wachsende Netzwerk-Sichtbarkeit erfordert einen radikal anderen Ansatz. Indem man der Firewall ermöglicht, Informationen direkt von der Endpoint-Sicherheit zu erhalten, kann sie alle Anwendungen identifizieren – auch verdeckte oder solche, die von Kunden verwendet werden.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox