Battery Metals Report 2018 auf Deutsch

Die Swiss Resource Capital AG (https://www.youtube.com/watch?v=TgkO7Xh52jg&t=86s) aus Herisau in der Schweiz, ist eine der führenden Kommunikationsagenturen für Rohstoffunternehmen weltweit und fokussiert sich auf den Deutschsprachigen Raum. Alle Dienste sind online weltweit erreichbar vor allem unser Commodity-TV und Rohstoff-TV. Unsere Minen- und Rohstoffexperten haben eine umfassende Serie von Spezial Reports erstellt, die sich mit den Themen Lithium, Kobalt, Silber und Uran beschäftigen. Unser neuester Battery Metals Report 2018 steht nun zum kostenlosen Download bereit und soll Ihrer Information dienen. Der Lithium Report 2018 gibt Ihnen einen breiten Überblick und vermittelt sehr viel Wissen über die Zukunft der Elektromobilität und Batterieentwicklung die auf uns immer schneller zurollt. Experten und CEO Interviews sowie hochwertige Informationen rund ums Thema Lithium, Cobalt und Batterien plus interessante Unternehmen runden den Report ab. Nutzen Sie den kostenlosen Download!

Battery Metals Report 2018:

Battery Metals Report 2018 -Deutsch-

Alle Spezial Reports: https://www.resource-capital.ch/de/reports.html

Viel Spass beim Lesen!

Jochen Staiger

CEO

Swiss Resource Capital AG

www.resource-capital.ch

CH – 9100 Herisau

Switzerland

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Risikohinweis und Haftung – Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) sowie Art. 620 bis 771 Obligatorenrecht (Schweiz)

Die Swiss Resource Capital AG ist kein Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Sinne des WpHG (Deutschland) bzw. des BörseG (Österreich) sowie der Art. 620 bis 771 Obligatorenrecht (Schweiz) und kein Finanzunternehmen im Sinne des § 1 Abs. 3 Nr. 6 KWG. Bei sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG (dazu zählen im Folgenden stets auch alle Publikationen, die auf der Webseite http://www.resource-capital.ch sowie allen Unterwebseiten (wie zum Beispiel http://www.resource-capital.ch/…) verbreitet werden sowie die Webseite http://www.resource-capital.ch selbst und deren Unterwebseiten) handelt es sich ausdrücklich weder um Finanzanalysen, noch sind diese einer professionellen Finanzanalyse gleichzusetzen. Stattdessen dienen sämtliche Publikationen der Swiss Resource Capital AG ausschließlich der Information und stellen ausdrücklich keine Handelsempfehlung hinsichtlich des Kaufs oder Verkaufs von Wertpapieren dar. Sämtliche Publikationen der Swiss Resource Capital AG geben lediglich die Meinung des jeweiligen Autors wieder. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Jedes Investment in Wertpapiere, die in Publikationen der Swiss Resource Capital AG erwähnt werden, birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Allgemein sollten Kauf- bzw. Verkaufsaufträge zum eigenen Schutz stets limitiert werden.

Dies gilt insbesondere für in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG behandelte Nebenwerte aus dem Small- und Micro-Cap-Bereich und dabei vor allem für Explorations-Unternehmen und Rohstoff-Unternehmen, die sich ausschließlich für spekulative und risikobewusste Anleger eignen, aber auch für alle anderen Wertpapiere. Jeder Börsenteilnehmer handelt stets auf eigenes Risiko. Die in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG bereitgestellten Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Trotz sorgfältiger Recherche übernimmt weder der jeweilige Autor noch die Swiss Resource Capital AG weder eine Gewähr noch eine Haftung für die Aktualität, Korrektheit, Fehler, Genauigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Für Vermögensschäden, die aus Investitionen in Wertpapieren resultieren, für die in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG Informationen bereitgestellt wurden, wird weder von Seiten der Swiss Resource Capital AG noch vom jeweiligen Autor weder ausdrücklich noch stillschweigend eine Haftung übernommen.

Jedwedes Investment in Wertpapiere ist mit Risiken behaftet. Durch politische, wirtschaftliche oder sonstige Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im äußersten und schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten kommen. Insbesondere Investments in (ausländische) Nebenwerte sowie Small- und Micro-Cap-Werte und dabei vor allem in Explorations-Unternehmen und Rohstoff-Unternehmen generell, sind mit einem überdurchschnittlich hohen Risiko verbunden. So zeichnet sich dieses Marktsegment durch eine besonders große Volatilität aus und birgt die Gefahr eines Totalverlustes des investierten Kapitals und – je nach Art des Investments – darüber hinausgehender Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten. Weiterhin sind Small- und Micro-Caps oft äußerst markteng, weswegen jede Order streng limitiert werden sollte und aufgrund einer häufig besseren Kursstellung an der jeweiligen Heimatbörse agiert werden sollte. Eine Investition in Wertpapiere mit geringer Liquidität und niedriger Börsenkapitalisierung ist daher höchst spekulativ und stellt ein sehr hohes Risiko, im äußersten und schlimmsten Fall sogar bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar bis zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, dar. Engagements in den Publikationen der, in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG vorgestellten Aktien und Produkte bergen zudem teilweise Währungsrisiken. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Small- und Micro-Cap-Werten und bei niedrig kapitalisierten Werten sowie bei Derivaten und Hebelprodukten nur so viel betragen, dass auch bei einem möglichen Totalverlust das Depot nur marginal an Wert verlieren kann.

Sämtliche Publikationen der Swiss Resource Capital AG dienen ausschließlich Informationszwecken. Sämtliche Informationen und Daten in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG stammen aus Quellen, die die Swiss Resource Capital AG sowie die jeweiligen Autoren zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Die Swiss Resource Capital AG und alle von ihr zur Erstellung sämtlicher veröffentlichter Inhalte beschäftigten oder beauftragten Personen haben die größtmögliche Sorgfalt darauf verwandt, sicherzustellen, dass die verwendeten und zugrunde liegenden Daten und Tatsachen vollständig und zutreffend sowie die herangezogenen Einschätzungen und aufgestellten Prognosen realistisch sind. Daher ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen.

Sämtliche in Publikationen der Swiss Resource Capital AG veröffentlichten Informationen geben lediglich einen Einblick in die Meinung der jeweiligen Autoren bzw. Dritter zum Zeitpunkt der Publikationserstellung wieder. Weder die Swiss Resource Capital AG noch die jeweiligen Autoren können deshalb für daraus entstehende Vermögensschäden haftbar gemacht werden. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Sowohl die Swiss Resource Capital AG als auch die jeweiligen Autoren versichern aber, dass sie sich stets nur derer Quellen bedienen, die sowohl die Swiss Resource Capital AG als auch die jeweiligen Autoren zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig erachten. Obwohl die in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen weder die Swiss Resource Capital AG noch die jeweiligen Autoren jedwede Verantwortung oder Haftung für die Aktualität, Korrektheit, Fehler, Genauigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Qualität der dargestellten Sachverhalte, für Versäumnisse oder für falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle in Interviews oder Videos geäußerten Darstellungen, Zahlen, Planungen und Beurteilungen sowie alle weiteren Aussagen.

Die Swiss Resource Capital AG sowie die jeweiligen Autoren haben keine Aktualisierungspflicht. Die Swiss Resource Capital AG sowie die jeweiligen Autoren weisen explizit darauf hin, dass Veränderungen in den verwendeten und zugrunde gelegten Daten und Tatsachen bzw. in den herangezogenen Einschätzungen einen Einfluss auf die prognostizierte Kursentwicklung oder auf die Gesamteinschätzung des besprochenen Wertpapiers haben können. Die Aussagen und Meinungen der Swiss Resource Capital AG bzw. des jeweiligen Autors stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar.

Weder durch den Bezug noch durch die Nutzung jedweder Publikation der Swiss Resource Capital AG, noch durch darin ausgesprochene Empfehlungen oder wiedergegebene Meinungen kommt ein Anlageberatungs- oder Anlagevermittlungsvertrag zwischen der Swiss Resource Capital AG bzw. dem jeweiligen Autor und dem Bezieher dieser Publikation zustande.

Investitionen in Wertpapiere mit geringer Handelsliquidität sowie niedriger Börsenkapitalisierung sind höchst spekulativ und stellen ein sehr hohes Risiko dar. Aufgrund des spekulativen Charakters dargestellter Unternehmen, deren Wertpapiere oder sonstiger Finanzprodukte, ist es durchaus möglich, dass bei Investitionen Kapitalminderungen bis hin zum Totalverlust und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten eintreten können. Jedwede Investition in Optionsscheine, Hebelzertifikate oder sonstige Finanzprodukte ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals oder – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, kommen. Jeglicher Haftungsanspruch, auch für ausländische Aktienempfehlungen, Derivate und Fondsempfehlungen wird daher von Seiten der Swiss Resource Capital AG und den jeweiligen Autoren grundsätzlich ausgeschlossen. Zwischen dem Leser bzw. Abonnenten und den Autoren bzw. der Swiss Resource Capital AG kommt durch den Bezug einer Publikationen der Swiss Resource Capital AG kein Beratungsvertrag zustande, da sich sämtliche darin enthaltenen Informationen lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Publikationen der Swiss Resource Capital AG stellen weder direkt noch indirekt ein Kauf- oder Verkaufsangebot für das/die behandelte(n) Wertpapier(e) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren generell dar. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich irgendeines Wertpapiers darf nicht auf der Grundlage jeglicher Publikationen der Swiss Resource Capital AG erfolgen.

Publikationen der Swiss Resource Capital AG dürfen nicht – auch nicht teilweise – als Grundlage für einen verbindlichen Vertrag, welcher Art auch immer, dienen oder in einem solchen Zusammenhang als verlässlich herangezogen werden. Die Swiss Resource Capital AG ist nicht verantwortlich für Konsequenzen, speziell für Verluste, welche durch die Verwendung oder die Unterlassung der Verwendung aus den in den Veröffentlichungen enthaltenen Ansichten und Rückschlüsse folgen bzw. folgen könnten. Die Swiss Resource Capital AG bzw. die jeweiligen Autoren übernehmen keine Garantie dafür, dass erwartete Gewinne oder genannte Kursziele erreicht werden.

Der Leser wird mit Nachdruck aufgefordert, alle Behauptungen selbst zu überprüfen. Eine Anlage in die von der Swiss Resource Capital AG bzw. den jeweiligen Autoren vorgestellten, teilweise hochspekulativen Aktien und Finanz-Produkte sollte nicht vorgenommen werden, ohne vorher die neuesten Bilanzen und Vermögensberichte des Unternehmens bei der Securities and Exchange Comission (SEC) (=US-Börsenaufsichtsamt) unter der Adresse www.sec.gov oder anderweitigen Aufsichtsbehörden zu lesen und anderweitige Unternehmenseinschätzungen durchzuführen. Weder die Swiss Resource Capital AG, noch die jeweiligen Autoren übernehmen jedwede Garantie dafür, dass der erwartete Gewinn oder die genannten Kursziele erreicht werden. Weder die Swiss Resource Capital AG noch die jeweiligen Autoren sind professionelle Investitions- oder Vermögensberater. Der Leser sollte sich daher dringend vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch die Hausbank oder einen Berater des Vertrauens) weitergehend beraten lassen. Um Risiken abzufedern, sollten Kapitalanleger ihr Vermögen grundsätzlich breit streuen.

Zudem begrüßt und unterstützt die Swiss Resource Capital AG die journalistischen Verhaltensgrundsätze und Empfehlungen des Deutschen Presserates zur Wirtschafts– und Finanzmarktberichterstattung und wird im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht darauf achten, dass diese von den Mitarbeitern, Autoren und Redakteuren beachtet werden.

Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) sowie Art. 620 bis 771 Obligatorenrecht (Schweiz)

Die Swiss Resource Capital AG sowie die jeweiligen Autoren sämtlicher Publikationen der Swiss Resource Capital AG können für die Vorbereitung, die elektronische Verbreitung und Veröffentlichungen der jeweiligen Publikation sowie für andere Dienstleistungen von den jeweiligen Unternehmen oder verbundenen Dritten beauftragt worden und entgeltlich entlohnt worden sein. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonflikts.

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Einzelne Aussagen zu Finanzinstrumenten, die durch Publikationen der Swiss Resource Capital AG sowie der jeweiligen Autoren im Rahmen der darin jeweils angebotenen Charts getroffen werden, sind grundsätzlich keine Handelsempfehlungen und nicht mit einer Finanzanalyse gleichzusetzen.

Eine Offenlegung zu Wertpapierbeteiligungen der Swiss Resource Capital AG sowie der jeweiligen Autoren und/oder Entlohnungen der Swiss Resource Capital AG sowie der jeweiligen Autoren durch das mit der jeweiligen Publikation in Zusammenhang stehende Unternehmen oder Dritte, werden in beziehungsweise unter der jeweiligen Publikation ordnungsgemäß ausgewiesen.

Die in den jeweiligen Publikationen angegebenen Preise/Kurse zu besprochenen Finanzinstrumenten sind, soweit nicht näher erläutert, Tagesschlusskurse des zurückliegenden Börsentages oder aber aktuellere Kurse vor der jeweiligen Veröffentlichung.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG veröffentlichten Interviews und Einschätzungen von den jeweiligen Unternehmen oder verbundenen Dritten in Auftrag gegeben und bezahlt worden sind. Die Swiss Resource Capital AG sowie die jeweiligen Autoren werden teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung der Veröffentlichungen und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder verbundenen Dritten mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt.

Vorausschauende Informationen

Informationen und Statements in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG, insbesondere in (übersetzten) Pressemitteilungen, die keine historischen Fakten sind, sind sogenannte „forward-looking Information“ (vorausschauende Informationen) im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, aber nicht auf gegenwärtige Erwartungen des jeweils betreffenden Unternehmens, der jeweils betreffenden Aktie oder des jeweiligen Wertpapiers beschränkt, Absichten, Pläne und Ansichten. Vorausschauende Informationen können oft Worte wie z. B. „erwarten“, „glauben“, „annehmen“, „Ziel“, „Plan“, „Zielsetzung“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „dürfen“ und „werden“ oder die Negativformen dieser Ausdrücke oder ähnliche Worte, die zukünftige Ergebnisse oder Erwartungen, Vorstellungen, Pläne, Zielsetzungen, Absichten oder Statements zukünftiger Ereignisse oder Leistungen andeuten, enthalten. Beispiele für vorausschauende Informationen in sämtlichen Publikationen der Swiss Resource Capital AG schließen ein: Produktionsrichtlinien, Schätzungen zukünftiger/anvisierter Produktionsraten sowie Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorations- und Bohr- sowie Entwicklungsarbeiten. Diese vorausschauenden Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder sich als falsch herausstellen könnten und demzufolge bewirken, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von jenen unterscheiden, die die von diesen vorausschauenden Aussagen angegeben oder vorausgesetzt wurden. Solche Faktoren und Annahmen schließen ein, sind aber nicht darauf beschränkt: Versagen der Erstellung von Ressourcen- und Vorratsschätzungen, der Gehalt, die Erzausbringung, die sich von den Schätzungen unterscheidet, der Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit der Bohr-, Proben- und Analysendaten, die Annahmen bezüglich der Genauigkeit des Repräsentationsgrads der Vererzung, der Erfolg der geplanten metallurgischen Testarbeiten, die signifikante Abweichung der Kapital- und Betriebskosten von den Schätzungen, Versagen notwendiger Regierungs- und Umweltgenehmigungen oder anderer Projektgenehmigungen, Änderungen der Wechselkurse, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei den Projektentwicklungen und andere Faktoren.

Potenzielle Aktionäre und angehende Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Statements bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die die vorausschauenden Statements andeuteten. Solche Faktoren schließen Folgendes ein, sind aber nicht darauf beschränkt: Risiken hinsichtlich der Ungenauigkeit der Mineralvorrats- und Mineralressourcenschätzungen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren in Verbindung mit der Mineralexploration, der Entwicklung und dem Bergbau, Risiken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit oder der Finanzlage der Zulieferer, der Veredlungsbetriebe und anderer Parteien, die mit dem Unternehmen Geschäfte betreiben; der unzureichende Versicherungsschutz oder die Unfähigkeit zum Erhalt eines Versicherungsschutzes, um diese Risiken und Gefahren abzudecken, Beziehungen zu Angestellten; die Beziehungen zu und die Forderungen durch die lokalen Gemeinden und die indigene Bevölkerung; politische Risiken; die Verfügbarkeit und die steigenden Kosten in Verbindung mit den Bergbaubeiträgen und Personal; die spekulative Art der Mineralexploration und Erschließung einschließlich der Risiken zum Erhalt und der Erhaltung der notwendigen Lizenzen und Genehmigungen, der abnehmenden Mengen oder Gehalte der Mineralvorräte während des Abbaus; die globale Finanzlage, die aktuellen Ergebnisse der gegenwärtigen Explorationsaktivitäten, Veränderungen der Endergebnisse der Wirtschaftlichkeitsgutachten und Veränderungen der Projektparameter, um unerwartete Wirtschaftsfaktoren und andere Faktoren zu berücksichtigen, Risiken der gestiegenen Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder Behördenrisiken, Enteignung, der Besitzanspruch des Unternehmens auf die Liegenschaften einschließlich deren Besitz, Zunahme des Wettbewerbs in der Bergbaubranche um Liegenschaften, Gerätschaften, qualifiziertes Personal und deren Kosten, Risiken hinsichtlich der Unsicherheit der zeitlichen Planung der Ereignisse einschließlich Steigerung der anvisierten Produktionsraten und Währungsschwankungen. Den Aktionären wird zur Vorsicht geraten, sich nicht übermäßig auf die vorausschauenden Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten die vorausschauenden Informationen zahlreiche Annahmen, natürliche Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemein als auch spezifisch, die zur Möglichkeit beitragen, dass die Prognosen, Vorhersagen, Projektionen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten werden. Weder die Swiss Resource Capital AG noch das jeweils betreffende Unternehmen, die jeweils betreffende Aktie oder das jeweilige Wertpapier sind nicht verpflichtet, etwaige vorausschauende Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, entweder als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer von Gesetzes wegen.

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Geldanlage – Wie Sie unseriöse Anbieter erkennen:
http://www.bafin.de/…

Wertpapiergeschäfte – Was Sie als Anleger beachten sollten:
https://www.bafin.de/…

Weiterführende Gesetzestexte der BaFin:
http://www.bafin.de/…

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Aurania Resources goes Frankfurt und US Cobalt-Aktionäre stimmen für Übernahme

Seit der vergangenen Woche notiert die Edelmetall-, Kupfer- und Uranexplorationsgesellschaft Aurania Resources neben den amerikanischen Börsen Nasdaq und NYSE sowie der kanadischen TSX Venture auch an der Frankfurter Wertpapierbörse. In Frankfurt ist Aurania unter der ISIN: BMG069741020 und dem Symbol 20Q notiert. Da Frankfurt das weltweit drittgrößte Handelsvolumen für sich beansprucht, bietet sich dadurch eine sehr gute Möglichkeit, Zugang zu europäischen Investoren zu bekommen.

Die von der Deutschen Börse betriebene Frankfurter Wertpapierbörse verfügt über mehr als 250 internationale Handelsinstitute und mehr als 4.500 Händler. Die Anleger, die direkt über die Frankfurter Wertpapierbörse handeln, repräsentieren 35 % des weltweiten Investitionskapitals.

Um sich einem noch breiterem Investorenpublikum präsentieren zu können, strebe man nun noch das Upgrade vom Grey-Sheets-Markt zum OTCQB-Markt in den Vereinigten Staaten an. Dieses Upgrade bietet Anlegern Zugang zu den aktuellsten Informationen und reduziert gleichzeitig die Handelslimits und -beschränkungen, denen Unternehmen häufig durch den Handel am Grey-Sheets-Markt ausgesetzt sind. Der OTCQB ist von der U.S. Securities and Exchange Commission (‚SEC‘) als etablierter öffentlicher Markt anerkannt. Ein OTCQB-Listing ermöglicht den Brokern damit ein leichteres Quotieren und Handeln der Wertpapiere.

Aurania – https://www.youtube.com/watch?v=loQK2aflD3Q&t=3s – hat einen weiteren Schritt unternommen, um seine internationale Bekanntheit zu erhöhen und Investitionen durch globale Anleger in das Unternehmen zu erleichtern. Die Frankfurter Wertpapierbörse macht über 90 % des Volumens aller deutschen Börsen aus und eine Notierung sollte unseren Investorenkreis erweitern“, sagte Dr. Keith Barron, Chairman und CEO von Aurania. „Darüber hinaus sollte ein OTCQB-Listing, das wir derzeit beantragen, sicherstellen, dass US-Investoren Zugang zu denselben hochwertigen Informationen haben, die auch den Anlegern, die an der TSX-V handeln, zur Verfügung stehen. Die Notierung am OTCQB sollte die unnötige Volatilität verringern, wie wir sie in den letzten Tagen am Grey-Sheets-Markt beobachtet haben.“

US Cobalt-Aktionäre stimmen für Übernahme

Einen weiteren signifikanten Schritt näher an der US Cobalt-Übernahme ist der angehende Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC). Wie die beiden Unternehmen mitteilten, haben die Anteilseigner von US Cobalt mit einer überwältigenden Mehrheit von 98,87 % für die Übernehme von First Cobalt gestimmt. Die Beteiligung der Stimmabgabe lag bei 35,8 %, was aber darauf zurückzuführen ist, dass viele ausländische Investoren ihre Stimme nicht abgegeben haben. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Börsenaufsicht und sonstiger regulatorischer Genehmigungen rechnen die Unternehmen mit dem Abschluss der Transaktion am oder um den 31. Mai 2018.

Bereits jetzt ist First Cobalt bestens am Kobaltmarkt positioniert, da die Gesellschaft schon drei bedeutende Projekte in Nordamerika betreibt, auf denen 50 ehemals produzierende Minen beherbergt sind. Zudem besitzt First Cobalt die einzige genehmigte Kobaltraffinerie, die in der Lage ist, batteriefähiges Kobalt in Nordamerika herzustellen.

Mit der Übernahme von US Cobalt sicherte sich First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=1s – auch das bedeutende ‚Iron Creek’-Projekt im ‚Idaho Cobalt Belt’ mit ausgezeichnetem kurzfristigen Ressourcenpotenzial. Dem Projekt wurde bisher schon in einer Mineralressourcenschätzung 1,3 Mio. Tonnen Kobalt mit einem Gehalt von 0,59 % bescheinigt. Da diese Ressource noch nicht nach dem kanadischen NI43-101-Standard erstellt wurde, haben die Unternehmen schon viel Folgearbeit geleistet, die eine neue Ressourcenschätzung nach NI43-101 Standard ermöglicht und voraussichtlich schon im Oktober dieses Jahres veröffentlicht wird.

Wir bedanken uns bei den Wertpapierinhabern für ihre große Unterstützung. Dies ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, das nach Ansicht unseres Boards of Directors im Interesse aller Stakeholder ist. Nach Abschluss dieser Transaktion wird First Cobalt in einer noh besseren Ausgangslage sein, ein führendes, vertikal integriertes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen zu werden.“ First Cobalt sei damit bestens finanziert und könne problemlos die ehrgeizig gesteckten Ziele über 2018 hinaus umsetzen, sagte US Cobalts CEO Wayne Tidale.

Auch First Cobalts Chairman Paul Matysek freute sich, die neuen Aktionäre begrüßen zu dürfen und sagte: „Im Namen des Boards und des Managements freue ich mich, unsere neuen US Cobalt-Aktionäre zu begrüßen. Unsere Vision ist die Schaffung des größten nordamerikanischen Explorations- und Entwicklungsunternehmens der Welt. Mit dieser Akquisition nutzen wir eine große Chance, das Kobaltprojekt Iron Creek schnell zu einer der ersten produzierenden Kobaltminen dieses Jahrhunderts zu entwickeln. In nur zwei Jahren wurde First Cobalt durch eine Reihe wertsteigernder Transaktionen zu einem der größten Landbesitzer im kanadischen Cobalt Camp, das über 50 historische Minen mit zugehörigen Abraumhalden umfasst, und erwarb begehrte Mineralaufbereitungsanlagen einschließlich der einzigen genehmigten Raffinerie in Nordamerika, die in der Lage ist, Kobalt-Batteriematerialien zu produzieren.“

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Elektromobilität verschlingt Kupfer und Kobalt

Auf das Neunfache könnte die Kupfernachfrage in den nächsten zehn Jahren aufgrund der boomenden Elektromobilität steigen.

Eine ständig verbesserte Technologie, mehr Ladestationen und mehr Akzeptanz bei den Elektrofahrzeugen wird, so die International Copper Association (ICA), den Kupferverbrauch anheizen. Nach Schätzungen der ICA wird die Nachfrage nach Elektrobussen und -autos steigen, damit braucht die Elektrofahrzeug-Industrie nicht wie 2017 rund 185.000 Tonnen Kupfer, sondern etwa 1,74 Millionen Tonnen.

So könnten die Elektrofahrzeuge bald zehn Prozent der globalen Kupfernachfrage ausmachen. Kupfer ist verantwortlich für eine höhere Effizienz und Zuverlässigkeit dieser Fahrzeuge.

Und nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch Fahrzeuge, die die Solar-Photovoltaik-Technik verwenden, brauchen große Mengen des rötlichen Metalls. Da dürften etwa die Kupferprojekte von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – reichlich Abnehmer für ihr Kupfer finden. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine – das Flaggschiffprojekt der Gesellschaft – brachte im ersten Quartal 2018 durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar. Die vor kurzem erfolgte Übernahme von Altona Mining fügte Copper Mountain Mining noch das riesige Cloncurry-Projekt in Australien zu seinem Portfolio hinzu.

Ein anderer Rohstoff, den die Elektrofahrzeuge dringend brauchen, ist neben Lithium Kobalt. Denn ohne Kobalt gäbe es keine Lithium-Ionen-Akkus. Zum größten Teil stammt das Kobalt aus dem Kongo. Da es dort mit den Abbaubedingungen für die Arbeiter nicht zum Besten steht, haben Apple und Tesla verkündet, nur noch "sauberes" Kobalt zu verwenden. Kobalt gibt es in Ontario. Dort besitzt First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – große Kobalt-Konzessionsgebiete. Durch die freundliche Übernahme von US Cobalt positioniert sich First Cobalt als ein führendes Kobaltunternehmen in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

Außerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Führende Beratungsfirmen empfehlen US Cobalt-Aktionären zum Votum der Übernahme durch First Cobalt

Zwei der führenden, unabhängigen Beratungsfirmen – Institutional Shareholder Services (ISS) und Glass, Lewis & Co. – empfehlen den US Cobalt Inc. Aktionären (ISIN: CA90352L1085 / TSX-V: USCO) der Übernahme durch First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) zuzustimmen. Sie würden dadurch zu Teilhabern eines rein nordamerikanischen Korbaltunternehmens, das nicht in der umstrittenen Demokratischen Republik Kongo aktiv sei. Zudem sei die Gesellschaft Besitzer der einzigen genehmigten Kobaltraffinerie in Nordamerika, die in der Lage sei, Batteriematerial herzustellen.

First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=1s – hätte zudem drei signifikante, nordamerikanische Assets im mittlerweile weltbekannten kanadischen ‚Cobalt Camp‘, das mehr als 50 ehemals produzierende Minen beherberge. Mit dem Projekt ‚Iron Creek‘ in Idaho hätte man außerdem noch ein weiteres Ass im Ärmel, auch wenn die historische Mineralressource von 1,3 Mio. Tonnen bei 0,59 % Kobalt noch nicht nach dem NI 43-101 konformen Standard ausgewiesen sei. Darüber hinaus würden die Aktionäre von US Cobalt einen sofortigen Gewinn auf ihre Unternehmensanteile erzielen. Vorbehaltlich der Zustimmung der Transaktion würden US Cobalts Aktionäre einen signifikanten Anteil an First Cobalt halten und damit auch direkt von den zukünftigen Explorationserfolgen profitieren, so die Analysten der Beratungsfirmen.

ISS und Glass Lewis sind in der Branche als führende und unabhängige Beratungsfirmen anerkannt. Auf ihre Analysen und Empfehlungen verlassen sich viele große, namhafte institutionelle Investmentfirmen, Investmentfonds und Treuhänder aus ganz Nordamerika.

Man freue sich sehr über die positive Analyse der renommierten Beratungsfirmen, die bei ihrer Recherche zur gleichen Auffassung gekommen seien wie die Geschäftsleitungen von US Cobalt und First Cobalt, erklärte US Cobalts CEO, Wayne Tidale, und ergänzte: „Auch unser Vorstand ist der festen Ansicht, dass diese Transaktion im Interesse aller Stakeholder ist. Bei Abschluss erhalten die US Cobalt-Aktionäre einen bedeutenden Besitzanteil in einem vertikal integrierten, reinen Kobaltunternehmen mit einem bewährten und erfahrenen Managementteam, das unser Engagement zur Schaffung eines langfristigen und nachhaltigen Wertes teilt.“ Deshalb plädiere auch der Vorstand einstimmig für eine Zustimmung zur Transaktion.

Die registrierten US Cobalt Aktionäre werden daher gebeten, mittels ‚Proxy‘ abzustimmen, welchen die Computershare Trust Company of Canada bis zum 15. Mai 2018 11:00 Uhr pazifische Zeit bereitstellt.

Gemäß den vereinbarten Konditionen werden alle der ausgegebenen und ausstehenden US Cobalt-Stammaktien zu 1,5 First Cobalt-Stammaktien getauscht.

Bei Fragen jeglicher Art werden die Aktionäre gebeten, sich an US Cobalts ‚Proxy-Solicitation‘-Makler D.F. King unter der für Nordamerika gebührenfreien Telefonnummer 1-800-823-2158 sowie außerhalb Nordamerikas als R-Gespräch 1-212-771-1133 oder per E-Mail an inquiries@dking.com zu wenden. Die anberaumte Aktionärsversammlung wird am 17. Mai 2018 in den Büros von Cassels Brock & Blackwell LLP, Suite 2200, 885 West Georgia Street, Vancouver, BC V6C 3E8 um 11:00 Uhr pazifischer Zeit, abgehalten.

Zuvor aber werden alle US Cobalt-Aktionäre gebeten, das am 13. April 2018 versendete Informationsrundschreiben bezüglich der Transaktion zu lesen. Sollte dieses nicht mehr griffbereit sein, können Aktionäre auf die Versammlungsunterlagen bei SEDAR (www.sedar.com) und auf US Cobalts Webseite (www.uscobaltinc.com) zurückgreifen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt informiert über den Stand der Übername von US Cobalt

Die vom angehenden kanadischen Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) übernommene US Cobalt (ISIN: CA90352L1085 / TSX-V: USCO) hat seinen Aktionären in Zusammenhang mit der am 17. Mai 2018 um 11 Uhr (Pacific Time) stattfindenden, außerordentlichen Aktionärsversammlung sein Management-Rundschreiben, die dazugehörigen Abstimmungsunterlagen sowie die Übermittlungsschreiben zugesandt.

Auf der Aktionärsversammlung, die in den Geschäftsräumen von Cassels Brock & Blackwell LLP (Suite 2200, 885 West Georgia Street, Vancouver, BC V6C 3E8) abgehalten werden soll, soll den US Cobalt-Aktionären ein Antrag zur Genehmigung der am 14. März 2018 angekündigten Übernahme gemäß einem ‚Arrangement-Plan‘ unterbreitet werden, wonach First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE – alle ausgegebenen sowie ausstehenden Aktien von US Cobalt erwerben wird. Das Umtauschverhältnis der US Cobalt-Aktionäre liegt bei 1,5. Das bedeutet, die US Cobalt-Aktionäre bekommen 1,5 First Cobalt-Aktien pro US Cobalt-Aktie, was einem Aufschlag von 61,8 % auf den Schlusskurs vom 13. März 2018, dem Tag der Veröffentlichung der Übernahme, entspricht.

Der Vorstand von US Cobalt empfiehlt seinen Aktionären, einstimmig für die Übernahme zu stimmen und wies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Synergieeffekte und Vorteile hin. Man erhalte ein deutlich verbessertes Kapitalmarktprofil, mit einer globalen institutionellen Aktionärsbasis, einer soliden Bilanz und einem bewährten Managementteam. Werde die Transaktion genehmigt, erwarte man ihren Abschluss am oder um den 28. Mai 2018, vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung durch das Gericht, der Bewilligung durch das US-amerikanische ‚Committee on Foreign Investment‘ und den üblichen behördlichen Zustimmungen, erklärte das US Cobalt-Management.

Nach Möglichkeit sollen alle US Cobalt-Aktionäre persönlich oder über einen Bevollmächtigten abstimmen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Was schon Jules Verne 1874 wusste

Vielleicht wird Wasser, zerlegt in Wasserstoff und Sauerstoff zu der Energiequelle überhaupt…so schrieb es schon Jules Verne in seinem Roman "Die geheimnisvolle Insel"

Besonders für die Autoindustrie ist Wasserstoff interessant für den Antrieb von Fahrzeugen. Denn an Brennstoffzellen mit Wasserstoff wird emsig geforscht. Brennstoffkatalysatoren brauchen Platin, was sie teuer macht. In Tokyo gibt es nun den ersten Brennstoffzellenbus, von dem bis 2020 über 100 Stück unterwegs sein sollen. Durch den Einsatz von Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt. Ausgestoßen werden nur Wasserdampf und keinerlei schädliche Emissionen. Diese Art der Energiegewinnung sah schon Jules Verne voraus.

Und Brennstoffzellen mit Wasserstoff steigern die Reichweite. So hat denn auch die Bundesregierung eine Finanzierung von 15 Millionen Euro für Wasserstofftankzellen vorgesehen. Ob in dem Bereich alles wie geplant vorangehen wird, werden wir sehen. Platin dient nicht nur zur Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren, sondern wird auch für Schmuck, Laborgeräte oder Kontaktwerkstoffe verwendet. Ein Unternehmen, das Platin in den USA und in Südafrika produziert, ist Sibanye-Stillwaterhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Daneben handelt es sich bei der Gesellschaft um einen der größten Goldproduzenten.

Forschungen laufen auch, die versuchen in den Brennstoffzellen-Katalysatoren das wertvolle Platin durch Kobalt zu ersetzen. Brennstoffzellen könnten die Energielieferanten für E-Autos werden. Der Kobaltpreis ist stark angestiegen, denn die Elektromobilität nimmt Fahrt auf und braucht für die Batterien Kobalt. First Cobalthttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298198 – etwa besitzt große historische Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario, Kanada. Umfangreiche Bohrungen laufen. First Cobalt kann sich freuen die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie zu besitzen. Rund 50 Kobalt-Minen stehen unter der Herrschaft des Unternehmens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt findet noch mehr Kobalt

Die kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab Ergebnisse aus zwei weiteren Bohrlöchern bekannt, die innerhalb der ‚Woods Extension’-Zone im ‚Cobalt South’-Gebiet des kanadischen Cobalt Camps niedergebracht wurden. Der hohe Grad der Kobaltmineralisierung innerhalb dieser Bohrungen sowohl in den Brekzienzonen als auch in den Verwerfungen deutet auf eine komplexe strukturelle Geologie hin, die auf jeden Fall weitere Bohrungen rechtfertigen.

Zu den besten Bohrergebnissen dieser jüngsten Bohrungen, die sich sogar noch über ein weiteres Gebiet erstreckten, zählen u.a. Gehalte in Höhe von 0,47 % Kobalt (Co) und 0,50 % Kupfer (Cu) über 0,65 m in der westlichsten Bohrung FCC-18-0015 sowie 0,77 % Co und 2,67 % Nickel (Ni) über 0,30 m in der Bohrung FCC-18-0020.

Genauer gesagt wurden in jedem Bohrloch Kobaltgehalte in zwei verschiedenen Mineralisierungsarten gefunden. Die Mineralisierung liegt sowohl in einer Pyrit-dominierten Brekzie in bis zu 25 m Tiefe vor, als auch in Adern innerhalb einer interpretierten Verwerfungsstruktur. Diese Kobaltminerlisierung, die auch hohe Gehalte an Silber, Nickel und Kupfer beherbergt, wurde ca. 250 m nördlich der ehemaligen ‚Frontier’-Mine entdeckt, wo noch nie zuvor Explorationsarbeiten durchgeführt worden waren.

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer Untersuchungen mittels neuer Technik, um so die mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen besser bestimmen zu können.

Seit Anfang 2018 brachte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=3s – rund 1.436 m Diamantbohrungen in sieben Bohrlöchern nieder, um die Kobaltmineralisierung nördlich des Abbaus der ‚Frontier’-Mine in der ‚Woods Extension’-Zone zu erkunden. Bereits im Vorjahr wurden hier mehrere Karbonatadern durchschnitten, was darauf hindeutet, dass sich entweder eine breite Verformungszone entwickelt hat oder die ‚Woods’- und ‚Watson’-Adern nicht linear verlaufen, wie es die historischen Aufzeichnungen andeuteten. Neu erkannte kobaltreiche Adern werden nun sowohl mit den Adern ‚Woods’ und ‚Watson’ als auch mit einer neuen Ader zwischen diesen beiden Strukturen in Verbindung gebracht. Die daraus erstellte Oberflächenkartierung ergab, dass diese Strukturen höchstwahrscheinlich weiter in nordwestlicher Richtung verlaufen.

„Wir sind weiterhin sehr zuversichtlich in Bezug auf das Kobaltpotenzial der ‚Woods Extension’-Zone“, sagte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt. „Weder in der ‚Frontier’- noch in der ‚Keeley’-Mine wurden bisher ausgedehnte Brekziengebiete entdeckt und es werden weiterhin neue Verwerfungszonen gefunden. Wir konnten bereits bestätigen, dass Kobalt in relativ geringer Tiefe in zwei verschiedenen Strukturen vorkommt, die bis zur Oberfläche reichen können“, erklärte Mell weiter. Daher liege das Hauptaugenmerk der diesjährigen Explorationsarbeiten auf der Identifikation weiterer potenzieller Tagebauziele im Cobalt Camp.

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets. Der Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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First Cobalts erste Bohrungen identifizieren neue 100 m Mineralisierungszone

Sehr gute und aufschlussreiche Analyseergebnisse konnte in dieser Woche der kanadische Kobaltexplorer First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) aus den ersten Bohrlöchern von seinem ‚Cobalt North‘-Gebiet im Bereich der ‚Kerr‘-Mine melden. Diese ersten Bohrungen des geplanten 17.000 m Bohrprogramms trafen auf einzelne Erzgänge, die in Richtung Osten verlaufen. Die Bohrergebnisse aus dem ‚Cobalt Camp‘ in Ontario, Kanada, weisen auf eine potenzielle Zone mit Kobaltmineralisierungen hin, die über mehr als 100 m nachverfolgt wurden.

Kobalt und Silber kommen als Minerale sowohl in Quarz- und Kalziterzgängen sowie disseminiert im Mauergestein vor. Die Analyseergebnisse der Bohrung FCC-18-0023 ergaben 10,41 m mit 0,15 % Kobalt (Co) und 44 g/t Silber (Ag), einschließlich 0,30 m mit 0,75 % Co und 126 g/t Ag, beginnend ab einer Tiefe von ca. 50 m unter der Oberfläche. Bohrloch FCC-18-0021 wurde 160 m weiter südwestlich der Bohrung FCC-18-0023 niedergebracht und durchschnitt eine 2 m Mineralisierung mit 0,32 % Co und 208 g/t Ag, einschließlich 3,81 % Co und 1.225 g/t Ag über 0,32 m. Die durchgeführten Berechnungen aus den Kernausrichtungsmessungen deuten eine Beständigkeit des Erzsystems an.

Innerhalb der Bohrungen wurden auch beachtliche Mengen an Kupfer, Blei und Zink durchschnitten, was auf eine umfassend mineralisierte Zone hinweist, die für Folgebohrungen einfacher angepeilt werden kann als separate Erzgänge. Zudem wurden drei weitere Bohrlöcher aufgezeichnet, deren Analyseergebnisse noch ausstehen. Aber schon die bisher vorhandenen Daten deuten auf ein mögliches System hin, das über eine Zone von mehr als 100 m nachverfolgt werden kann.

Trent Mell – https://www.youtube.com/… -, Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt, sagte: „‚Cobalt North‘ erwies sich bei den Oberflächenprobenentnahmen und Kartierungsarbeiten 2017 als äußerst vielversprechend. Diese ersten Ergebnisse bestätigen einige unserer frühen Vorstellungen über die strukturelle Beschaffenheit dieses Gebiets. Angesichts von Hinweisen sowohl auf disseminierte als auch auf erzgangartige Mineralisierungen in einem über 100 m großen Gebiet ist dies ein attraktives Ziel für einen zukünftigen ‚Bulk‘-Tonnage-Betrieb.“ Da nun Mineralisierungszonen auf ‚Cobalt South‘ und ‚Cobalt North‘ identifiziert worden seien, suche man im ‚Cobalt Camp‘ nun verstärkt nach weiteren Möglichkeiten für zukünftige primäre Kobaltquellen, um den nordamerikanischen Batteriemarkt entsprechend beliefern zu können, so Mell abschließend.

Die früheren Abbauarbeiten bei den Untertagebetrieben ‚Drummond‘, ‚Kerr‘, ‚Lawson‘, ‚Hargrave‘ und ‚Conisil‘ waren äußerst produktiv. Der Abbau begann im Jahr 1905, während die letzten Abbauarbeiten in der ‚Conisil‘-Mine zwischen 1961 und 1965 durchgeführt wurden. In diesen zuvor genannten Minen wurden über 37 Millionen Unzen Silber und über 900.000 Pfund Kobalt produziert. Das Hauptaugenmerk der damaligen Abbauarbeiten im Umfeld der Bohrlöcher war auf die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Erzgänge ausgerichtet. Die Modellierung historischer Bohrungen und regionaler struktureller Interpretationen durch First Cobalt offenbarte aber auch eine in Richtung Osten, parallel zum primären Verlauf der Faltung verlaufende Struktur. Die Bohrlöcher wurden anschließend in dieser interpretierten strukturellen Zone angepeilt, wo das Muttergestein gefaltet und lokal verworfen ist. Der Mangel an Untertagebauarbeiten entlang dieses Abschnitts könnte eine kobaltreiche Mineralisierung widerspiegeln.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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