First Cobalt mit neuen ausgezeichneten Kobaltfunden

Das noch junge kanadische Explorationsunternehmen First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) ist einer der ganz wenigen reinen Kobaltexplorer außerhalb der demokratischen Republik Kongo. Mit seinen Projekten ‚Cobalt Camp’ in Ontario, Kanada und ‚Iron Creek’ in Idaho, USA, sowie einer Kobaltraffinerie in Ontario, ist das Unternehmen bestens für die weitere Entwicklung gerüstet.

Erst kürzlich hatte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=w7qXXqDOJRw  – eine erste vermutete (‚inferred’) Ressource vom ‚Iron Creek’-Projekt veröffentlicht, aber parallel dazu die Erkundungsarbeiten fortgesetzt. Aktuelle Bohrergebnisse zeigen, dass sich hochgradige Kobaltmineralisierungen in den Ausdehnungsbereichen Richtung Osten befinden.

Hochgradige Kupferbereiche von 10 m mit 4,04 % Cu und 8,0 m mit 3,16 % Cu, inkl. 1,4 m mit 6,56 % Cu und 20,5 g/t Ag; Kobaltbereiche von 1,04 % Co über 1,5 m und 0,51% Co über 4,1m konnten dabei angetroffen werden.

Es wird nun im Laufe des Oktobers ein drittes Bohrgerät auf das Projekt gebracht, um weitere Ziele in Angriff zu nehmen, aber auch um die Ausdehnungen besser erfassen und geophysische Untersuchungen durchführen zu können. Im Unternehmen rechnet man damit, dass man die mineralisierte Zone von derzeit etwa 450 m auf ca. 1.000 m erweitern kann.

Bisherige Bohrungen auf der westlichen Ausdehnung betrafen überwiegend oberflächennahe Bereiche bis in eine Tiefe von etwa 150 m. Mit einem Untergrundzugang können nun nicht nur die Ausdehnungen der mineralisierten Bereiche in Richtung Westen, sondern auch das Tiefenpotential besser erforscht werden.

Die nächsten Ziele sind nun, zusammengefasst, die Ausdehnung der Streichlängen zu identifizieren, aber auch die Mineralisierung bis in eine Tiefe von rund 300 m zu testen.

Aussichtsreich ist auch die Tatsache, dass man bei Flusstests im Labor festgestellt hat, dass man sowohl Kupfer- als auch Kobaltkonzentrat separat produzieren kann.

„Die hochgradigen Kobalt- und Kupferbereiche, die wir gefunden haben, erweitern unsere Optionen bei der künftigen Entwicklung. Während die Arbeiten voranschreiten, sind wir erneut vom stetig wachsenden Potential der Ressource beeindruckt. Nach Abschluss des laufenden Bohrprogramms werden wir eine neue Ressourcenschätzung erstellen lassen. Diese wird gegen Anfang 2019 erwartet und alle Resultate aus unseren bisherigen Erkundungen beinhalten“, erklärte Trent Mell, Präsident und CEO von First Cobalt abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Die spannende Zukunft der Elektromobilität

Mit attraktiven Modellen und bezahlbaren Preisen wollen die großen Autohersteller den Elektroautos zum Durchbruch verhelfen.

Allein VW will im Jahr 2020 zirka 150.000 Elektroautos verkaufen. Audi und Mercedes stellten kürzlich ihre künftigen SUV-Elektroautos vor. Die Produktion will Audi noch in 2018 beginnen, Mercedes hat 2019 angepeilt. Das neue E-Auto von BMW wird voraussichtlich in 2021 vom Band rollen.

Und die Elektromobilität schreitet voran. In München etwa ist nun die erste eTaxi-Flotte unterwegs, zehn Jaguar I-Pace. Die 400 PS-starken Elektro-SUVs könnten sich zum echten Tesla-Gegner entwickeln. Dass automatisierte Fahrzeuge zum mobilen Alltag gehören werden, ist keine Zukunftsvision mehr. Unfallzahlen zu senken ist nur einer der Punkte, die angestrebt werden. Noch ist Forschungsarbeit, sowie die Klärung von Versicherungsfragen nötig.

Die Automobilbranche dürfte jedoch vor einem großen Wandel stehen. Nicht nur die klassischen Automobilhersteller, sondern zusätzlich auch Firmen, die Assistenzsysteme, Kameras oder Ultraschallsensoren produzieren, werden auf den Markt drängen. Im besonderen Maße werden die Rohstoffe gefragt sein, die in den Akkus der Elektromotoren verbaut sind wie beispielsweise Kobalt.

Und der Kobaltabbau im wichtigen Förderland Kongo leidet unter der politischen Krise, die im Land herrscht. Da dürften Kobaltunternehmen in anderen sicheren Regionen die besseren Karten haben. Dazu zählt etwa First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -. Der Fokus liegt auf Nordamerika, dort zählen drei Kobaltprojekte und eine Kobaltraffinerie zum Portfolio. Bereits für 2019 plant First Cobalt die erste Kobaltproduktion.

In Ostafrika, in Uganda verfügt M2 Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=sLhDAh7o7oA – über ein großes aussichtsreiches Landpaket für den Kobaltabbau. Es grenzt an die gleichen Mineraltrends im benachbarten Kongo an, wo einige der größten Minen liegen. Ein weiterer Vorteil ist die politische Stabilität Ugandas. Die Wirtschaft dort wächst und die historische Bergbauindustrie soll ebenfalls wieder florieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Akkus erobern die Welt

Die Weiterentwicklung der Akkutechnik erleichtert und verändert unser Leben. Dafür benötigte Rohstoffe sind unter anderem Lithium und Kobalt.

Mit Akkus und damit ohne lästiges Stromkabel lassen sich viele Dinge leichter handhaben. Dies gilt etwa für Handstaubsauger – die es neben den Saugrobotern immer noch gibt – aber auch für Hilfsmittel bei der Gartenpflege. Mussten Akkugeräte vor einiger Zeit noch oft geladen werden und waren zudem leistungsschwächer als ihre Pendants mit Kabel, so sind diese Zeiten heute vorbei.

Rasenmäher, Mähroboter oder Heckenscheren mit Akku verdrängen nun die konventionellen Gerätschaften. Laute Benzinmotoren dürften so bald der Vergangenheit angehören. Lithium-Ionen-Akkus sind zum Verkaufsschlager geworden. Kleiner, leichter und jedes Jahr leistungsstärker dringt das Erfolgsrezept der Akkus immer weiter vor. Daneben treiben die Akkus Smartphones, Tablets und Notebooks an.

In der Automobilbranche steht fest, dass alternative Antriebsarten wie etwa Elektromotoren mit Lithium-Ionen-Akkus die Antriebe der Zukunft sein werden. Großbritannien will ab 2040 keine neuen Autos mit Verbrennungsmotor mehr zulassen. Und Paris soll ab 2030 schon eine Stadt ohne Diesel- und Benzinmotoren sein. Wenn es auf der Reichweite- und Preisseite der Elektrofahrzeuge noch vorwärtsgeht, dann dürften die klassischen Verbrennungsmotoren die Verlierer sein.

Gesellschaften wie First Cobalt oder Infinity Lithium, die die für die Akkus erforderlichen Rohstoffe auf ihren Projekten besitzen, werden gewiss genügend Abnehmer finden. First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298478 – besitzt drei Projekte in Nordamerika und eine Kobaltraffinerie. In 2019 könnte die erste Produktion beginnen. Beim Iron Creek-Projekt hat First Cobalt nun 100 Prozent im Alleineigentum.

Beim Thema Lithium kommt man an Infinity Lithium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298439 – nicht vorbei, denn die Gesellschaft kontrolliert 50 Prozent einer riesigen Lithiumlagerstätte in Spanien. Das Ziel, Lithium in Batteriequalität herzustellen, wird gemeinsam mit Valoriza Mineira verfolgt. Es wäre die erste Lithiumproduktion in Europa und mit dem Produktionsbeginn wird für 2020 gerechnet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/…).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Großes Potenzial bei Elektromobilität

Die Zeiten als Elektrofahrzeuge belächelt wurden, sind vorbei. Eine Studie von McKinsey zeigt auf welche Nachfrage auf Kobalt- und Lithiumunternehmen zukommt.

Die Elektromobilität wird unseren Alltag erobern. Die Verkaufszahlen für Elektroautos gehen stark nach oben, sogar in Deutschland. Besonders in Norwegen, Schweden und China boomt dieser noch relativ neue Markt. Doch auch Deutschland holt auf, hat bereits die USA überholt und nähert sich Japan. Jedoch ist der potenziell nicht erschlossene Markt immer noch riesig. Das bedeutet, es wird in den nächsten Jahren eine steigende Nachfrage nach den benötigten Akkus geben.

In diesen Akkus werden die Rohstoffe Kobalt und Lithium verbaut, um leistungsstark zu sein. So werden nicht nur die Batterieproduzenten, sondern auch Kobalt- und Lithiumgesellschaften wie beispielsweise First Cobalt oder auch Infinity Lithium profitieren.

First Cobalt – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298198 – besitzt in Nordamerika drei wichtige Projekte, Iron Creek in Idaho, das Canadian Cobalt Camp (mehr als 50 früher produzierende Minen) und die einzige in Nordamerika zugelassene Kobaltraffinerie. Aktuelle Bohrungen haben das Potenzial des Iron Creek-Projekt und auch des Canadian Cobalt Camp ausgeweitet. Bereits im nächsten Jahr könnte die erste Produktion stattfinden.

Infinity Lithium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298435 – kontrolliert 50 Prozent von einer der größten Lithiumlagerstätten in Europa, nämlich der San Jose-Lagerstätte im bergbaufreundlichen Westen Spaniens. Im Joint Venture mit Valoriza Mineira (50 Prozent) soll das Projekt im Tagebau-Verfahren entwickelt werden. Damit ist Infinity Lithium bestens positioniert, um Lithium in Batteriequalität herzustellen.

Indem sich Bergbauunternehmen um die Lieferung der nötigen Rohstoffe kümmern, kann die grüne Revolution voranschreiten. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Preise für Kobalt und Lithium in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Auch wenn sie jüngst etwas an Wert wieder preisgeben mussten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Lithium und Cobalt – Rohstoffe für die elektrische Mobilität

Lithium, das chemisches Element mit dem Symbol Li und der Ordnungszahl 3 ist derzeit einer der wichtigsten Energielieferanten. Das weiche, silbrig-weiße Alkalimetall kommt nicht in seiner natürlichen Form vor, sondern tritt in Südamerika oft Verbindungen in Salzsolen und in Spanien oder Australien verbreitet in Hartgesteinsablagerungen auf.

Lithium, sowie seine chemischen Verbindungen, wird in einer breite Palette von Anwendungen eingesetzt. So beispielsweise in industrielle Anwendungen (hitzebeständiges Glas, Keramik), Unterhaltungselektronik (Laptops, Tablets), als Batterie-Netzspeicher und vor allem in dem sehr schnell wachsenden E-Automobilsektor.

Der zunehmende Bedarf an Batteriespeichern ist eine Funktion des globalen Bestrebens, die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Lithium-Ionen-Batterien erleichtert sowohl den Fortschritt innovativer Technologien als auch die Entwicklung des globalen Energieverbrauchs.

Für das nächste Jahrzehnt wird ein deutlicher Anstieg des weltweiten Batterieverbrauchs prognostiziert. Der Vorteil der Li-Ionen-Akkus zu herkömmlichen Batterien liegt in der hohen Energiedichte, welche auch über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, trotz Teilladungen und langjähriger Nutzungsdauer, bieten.

Obwohl sich die Aussichten für den Lithiummarkt deutlich verbessern sind die Aktien von Lithiumunternehmen einem regelrechten Ausverkauf zum Opfer gefallen. Dieser sei laut einem Financial Times Interview mit Goldmann Sachs völlig unberechtigt und überzogen.

Nachdem neben dem Pionier Tesla auch die altbekannten großen Marken wie VW samt Porsche und Audi sowie BMW und auch Mercedes an der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge festhalten werden, ist der derzeitige Markt mit nur rund 200.000 Tonnen Jahresproduktion deutlich zu klein, da derzeit zudem noch viele weitere Unternehmen den Markt der emissionsfreien Automobile betreten. Neben einer Vielzahl an asiatischen Unternehmen, insbesondere aus China, stellte kürzlich auch das russische Rüstungsunternehmen Kalschnikow ein elektronisches Fahrzeug im Retrolook vor. Wie Renault mit dem Modell ‚Zoe’, wollen die meisten Konzerne ihre Fahrzeuge unter 30.000,- Euro anbieten. Dieser Preis markiert die magische Schwelle für Neukäufe in der Mittelschicht. Damit könnte sogar die Prognose der Goldman Sachs-Rohstoffexperten von einer Vervierfachung der Nachfrage an Elektroautos bis zum Jahr 2025 überboten werden.

Tesla plant derweil eine weitere ‚Giga-Factory’ in Europa zur Produktion von Energiespeichern zu errichten. Auch die europäischen Automobilhersteller wollen in der Heimat eigene Akku-Fabriken etablieren, um nicht vollkommen in die Abhängigkeit zu geraten. Und genau da kommt der bis Ende Februar noch unter dem Namen Plymouth Minerals firmierte Lithiumexplorer Infinity Lithium (ISIN: AU0000007627 / ASX: INF) ins Spiel. Die Gesellschaft will Europas größter Lieferant für Lithiumcarbonat werden, um den massiv steigenden Bedarf des Rohstoffs für die in Europa hergestellten Elektrofahrzeuge zu bedienen. Der Lithiumcarbonat-Preis ist in den vergangenen 12 Monaten um rund 40 % gestiegen.

Mit einer Jahresproduktion in Spanien auf einem ‚San Jose’-Projekt von rund 15.000 Tonnen Lithiumcarbonat will Infinity Lithium den europäischen Markt beliefern, und den Anfang machen. Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden. Die Gesellschaft geht derzeit davon aus, dass man den Abbau im Jahr 2020 beginnen und nach heutigem Stand rund 16 Jahre betreiben werde. Aufgrund der Verarbeitung von Lagerbeständen könnte sich die Minenlaufzeit sogar um weitere 8 Jahre erhöhen.

Das Management des Unternehmens – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298439 – sieht die Wettbewerbsvorteile seiner spanischen Mine, mit eigener Lithiumhydroxid-Produktion, gerade in den erheblich günstigeren Transportkosten zu europäischen Abnehmern. Zudem sei die kombinierte Produktion aus den beiden Schlüsselkomponenten Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat ein weiterer signifikanter Vorteil der Gesellschaft.

Auch Cobalt, das chemische Element mit dem Symbol Co und der Ordnungszahl 27 ist ein wichtiger Rohstoff in der Batterietechnik und anderen Energiespeichern der Zukunft. Früher in Form von Oxiden, Sulfaten, Hydriden oder Karbonaten nur für die Bemalung von Porzellan oder Keramik verwendet dient es heute einer Vielzahl an Anwendungen. Darunter als Legierungsbestandteil zur Erhöhung der Warmfestigkeit legierter und hochlegierter Stähle, als Katalysator zur Entschwefelung und Hydrierung oder auch als Spurenelement in der Medizin und Landwirtschaft.

Seit der Einführung von Lithium-Ionen-Akkus wird Cobalt zudem für Akkumulatoren vor allem für mobile Anwendungen eingesetzt, da der Lithium-Cobaltoxid-Akkumulator eine besonders hohe Energiedichte aufweist. Die Verwendung als Legierungselement macht Cobalt zu einem strategisch wichtigen Metall. Während ein Großteil der Cobaltvorkommen in politisch instabilen Staaten wie z.B. Kongo liegen, hat sich das noch junge aber schon sehr weit fortgeschrittene Unternehmen First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) auf Minen in Nordamerika spezialisiert und sich zum Ziel gesetzt, das größte reine Cobalt-Explorations- und Erschließungsunternehmen der Welt zu werden. Das Unternehmen verfügt über drei bedeutende nordamerikanische Vermögenswerte im berühmten kanadischen Cobalt Camp. Hierzu zählen z.B. mehr als 50 ehemals produzierende Minen sowie die einzige zugelassene Cobalt-Raffinerie in Nordamerika, die sogar in der Lage ist, Batteriefähiges Material herzustellen. Hinzu kommt das ‚Iron Creek’-Projekt in Idaho, von dem eine historische Mineralressourcenschätzung veröffentlicht wurde, die allerdings noch nicht NI 43-101 konform ist. Diese Ressource soll aber bis Ende Oktober in eine NI 43-101 konforme Schätzung überführt werden.

First Cobalt – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298198 – konnte bereits in der jüngsten Vergangenheit mit explosiven Kurssteigerungen aufwarten, die vom Tief bereits mehr als 60 % ausmachen. Infinity Lithium hingegen arbeitet noch an einer Bodenbildung.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Rohstoffhunger der Welt – auch der Sand wird knapp

Zu den wichtigen Rohstoffen der Zukunft gehören nicht nur beispielsweise Seltene Erden, das Konjunkturmetall Kupfer, Kobalt oder Lithium, Wasser, sondern auch Sand.

Warum Sand? Weil Sand wichtiger Bestandteil von Beton ist. Und Wolkenkratzer, wie etwa der Burj Khalifa in Dubai, derzeit noch das höchste Gebäude der Welt, verschlingen Unmengen an Beton. In 2020 soll der in Saudi-Arabien im Bau befindliche Jeddah Tower ihn überragen und erstmals die Kilometergrenze durchbrechen. Dumm nur, dass der Wüstensand für die Betonherstellung ungeeignet ist, denn er ist zu glatt geschliffen.

Gebaut wird nicht nur in den Arabischen Emiraten, sondern weltweit. Sand wird heutzutage sogar geklaut, so wie etwa in Jamaika über Nacht der 400 Meter lange Coral Spring-Strand verschwand. Die Täter wurden nie gefasst. Und Sand wird nicht nur für Beton verwendet, sondern findet sich auch in Autos, Flugzeugen, Smartphones oder Zahnpasta.

Das Konjunkturmetall schlechthin ist Kupfer. Derzeit preislich durch den eskalierenden Handelsstreit zwischen China und der USA gebeutelte Kupferpreis könnte bald wieder nach oben drehen. Denn wie es aussieht, kommt es zum Streik in der größten Kupfermine der Welt, der Escondida Mine in Chile.

Mit einer soliden Produktion kann etwa Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – punkten. Die Copper Mountain Mine in British Columbia produzierte im zweiten Quartal 2018 zirka 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent. So empfiehlt Haywood Securities die Aktie zum Kauf und gibt einen Zielkurs von zwei CanDollar an, ähnlich Cormark Securities (Kaufempfehlung, Zielkurs 2,15 Dollar).

Weitere wichtige Rohstoffe für die Zukunft – man denke an die steigende Elektromobilisierung – ist etwa Kobalt. Lithium-Ionen-Akkumulatoren brauchen diesen Rohstoff. Liefern kann ihn zum Beispiel First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298478 -, denn die Gesellschaft besitzt drei Projekte in Nordamerika. Vielleicht schon 2019 wird Kobalt, dem bereits allseits eine starke Verknappung vorhergesagt wird, von First Cobalt abgebaut werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html) und von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Intelligente Städte der Zukunft brauchen Rohstoffe

Genügend Wohnraum, passende Infrastrukturen, Energieversorgung, saubere Luft und digitale Innovationen sind gefragt. Gesellschaftliche und ökologische Probleme gilt es zu lösen.

Wie werden die Städte der Zukunft aussehen? Für Städte in Südostasien hat dies das McKinsey Global Institute (MGI) in einer Studie näher untersucht. Vielerorts sind etwa die Infrastruktursysteme überlastet, Ressourcen sind zum Teil knapp und die Bevölkerung wächst. Doch die Städte werden intelligenter, mit Technologien wie dem Internet kann schneller und effizienter auf Situationen reagiert werden.

In Südostasien müssen sich die kleinen Städte in die richtige Richtung entwickeln und in den Großstädten müssen wachsende Probleme gelöst werden – Stichwort saubere Luft. Denn ein Wandel steht an. Die "smarte Stadt" wird mit Sensoren und Kameras die Luftverschmutzung, den Energieverbrauch und den Verkehr erfassen können. Laut der Studie von MGI wird eine smarte Stadt die Lebensqualität um 10 bis 30 Prozent verbessern können.

Damit eine saubere und nachhaltigere Umgebung entstehen kann, wird auch die Elektromobilität forciert, ebenso wie das autonome Fahren. Hyperloops und Drohnen-Taxis sind zwar noch Zukunftsmusik, aber eines ist klar, diese Entwicklung wird viele Rohstoffe verschlingen.

Dazu gehört das Konjunkturmetall Kupfer. Eine Gesellschaft, die eine solide und konstante Produktion vorweisen kann, ist Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 -. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine brachte im zweiten Quartal 2018 rund 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent, damit 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, hervor. Neben dem Flaggschiffprojekt besitzt das Unternehmen noch das große Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, welches bereits ein erschließungsbereites Projekt enthält.

Ein wichtiger Rohstoff für den Bau von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ist das Kobalt, damit Elektromobilität und auch die mobile Elektronik gelingt. Den Rohstoff, dem viele bereits eine drohende Verknappung bescheinigen, besitzt beispielsweise First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – in Form von drei Projekten in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 28-2018

Aktienmärkte an Trumps Tropf, so lässt sich das derzeitige Börsengeschehen am kürzesten auf den Punkt bringen. Der US-Präsident lähmt weiterhin die ausländischen Aktienmärkte aufgrund der auferlegten Handelszölle und seiner bilateralen Haltung. Die Shanghai-Börse hat schon rund 20 % an Wert verloren, und die jüngsten Zölle gegen China im Wert von 34 Mrd. USD zwingen die Chinesen faktisch ihre eigene Währung noch weiter abzuwerten. Diese Abwertung soll die Zölle „umgehen“. Allerdings sollte man die Abwertungstendenz der chinesischen Währung mit Argusaugen beobachten. Denn hierbei ist absolute Vorsicht geboten. Sollte aufgrund einer drastischen Währungsabwertung Kapital abgezogen werden, so könnten die Unternehmen, die sich in USD verschuldet haben, Schwierigkeiten bekommen. Besonders zu erwähnen ist hierbei der Immobilienmarkt.

Im Gegensatz dazu läuft der US-Arbeitsmarkt weiterhin gut…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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First Cobalt identifiziert weiteren Kobalttrend und nimmt Stellung zum Kursverlauf

Der immer wieder mit sehr guten Nachrichten aufwartende, angehende Kupferproduzent First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) hat während seiner jüngsten Bohrarbeiten innerhalb seines kanadischen Cobalt Camps bereits ein breites Netzwerk aus mehreren Erzgängen mit verschiedenen Orientierungen innerhalb der ‚Kerr #2’-Zone identifiziert, welches auf Kobalt und mehrere andere Metalle gestoßen war. Zudem traf die Gesellschaft auf verschiedene vererzte Abschnitte mit eng aneinanderliegenden Kobalt-Silber-Gängen nahe der historischen Minen ‚Drummond’ und ‚Kerr Lake’. Innerhalb dieses Gebietes identifizierte First Cobalt nun noch einen zweiten Kobaltvererzungstrend nahe der Oberfläche, der parallel zu der früher identifizierten ‚Kerr #2’-Zone und 400 m nördlich von dieser liegt. Bisher wurde der Vererzungstrend über 350 m verfolgt.

Die wieder sehr hochgradigen Abschnitte, die lediglich bis in eine Tiefe von bis 60 m erkundet wurden, lieferten 0,33 % Cobalt (Co) und 133 g/t Silber (Ag) über 6,5 m einschließlich 0,21 % Co und 12,5 g/t Ag über 6,9 m. Innerhalb ausgedehnterer, längerer Abschnitte wurden Gehalte von 0,05 % Co und 13 g/t Silber sowie 0,04 % Co und 9 g/t Ag gefunden. Die tieferen Zonen werden zu einem späteren Zeitpunkt weiter erkundet. Alle Bohrungen enthalten anomale Kobaltvererzungen über große Mächtigkeiten, und die Ergebnisse demonstrieren einen idealen tektonischen Rahmen für die Entwicklung eines eng beieinanderliegenden Gangnetzwerks im Gebiet ‚Kerr Lake’.

Ergebnisse von weiteren neun Bohrungen stehen noch aus. Um die Kontinuität innerhalb des Gangnetzwerksystems genauer bestimmen zu können, sind weitere Tests notwendig.

Diese Ergebnisse stammen aus einem Bereich, der nur 400 m nördlich der ‚Kerr #2’-Zone liegt. Sie sind für unsere Vision eines großen Tagebaubetriebs im Cobalt Camp sehr ermutigend. Wir teilen einen großen Teil unseres Explorationsbudgets 2018 dem Gebiet ‚Kerr’ zu, obwohl wir eine Vielzahl aussichtsreicher Ziele in unserem Landpaket haben. Die Ergebnisse aus neun Bohrungen stehen noch aus.“

Zudem ging der Unternehmenschef noch auf die Aktienkursentwicklung seines Unternehmens ein, der zuletzt stark unter Druck geraten war. Diese Kursentwicklung habe nichts mit der unternehmerischen Entwicklung von First Cobalt zu tun, stellte er deutlich heraus. Eher das Gegenteil sei der Fall!

First Cobalt ist gut positioniert, um einen Nutzen aus einer sich verbessernden Marktstimmung zu ziehen. Unsere Programme sind bis 2019 voll finanziert, die Arbeitsprogramme in Idaho und Ontario machen gute Fortschritte und wir besitzen eine genehmigte nordamerikanische Kobaltraffinerie, die uns das Potenzial bietet, in naher Zukunft zum Produzenten außerhalb der Demokratischen Republik Kongo und in der Nähe der in den USA ansässigen Herstellern von Lithium-Ionen-Batterien zu werden“. Man werde weiterhin an seiner Wachstumsstrategie festhalten und sei dafür auch finanziell gut ausgestattet, um das laufende Arbeitsprogramm im ‚First Cobalt Refinery’-Gebiet, aber auch die laufenden Bohrprogramme in Ontario und Idaho durchführen zu können.

Außerdem wies Mell noch darauf hin, dass Teile des Managements in den vergangenen Wochen Aktien über den Markt erworben hätten, wobei allerdings zu den Stückzahlen keine Angaben gemacht wurden.

Wie bereits in einem früheren Bericht erwähnt, lasten auf First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298431 – hohe Short-Positionen von mehr als 6 Mio. Aktien. In den vergangenen Tagen sah es nach einer ersten Eindeckung dieser Positionen aus.

Nach einem ‚Intraday Reversal’ am Montag, als die Aktie um mehr 20 % vom Tagestief unter sehr hohem Handelsvolumen anstieg, folgte ein fast ebenso erfreulicher Dienstag mit einem weiteren Kursplus von rund 12 %. Der Eindeckungsdruck schien zu steigen, bevor es am Mittwoch im Zuge eines absolut schwachen Gesamtmarktes wieder zu einer Korrektur von rund 10 % kam. Da wahrscheinlich noch lange nicht alle short-Positionen eingedeckt wurden, können wir uns ähnlich stark steigende Kurse mit der Veröffentlichung guter Unternehmensnachrichten sowie in einem besseren Marktumfeld vorstellen. Das Chance-Risikoverhältnis bei First Cobalt ist derzeit auf jeden Fall außergewöhnlich interessant.

An Nachrichten sollte es in den kommenden Monaten bei First Cobalt nicht mangeln. Denn erst gestern teilte das Unternehmen mit, dass man zwei Bohrgeräte zum ‚Iron Creek’-Projekt in Idaho entsandt hat. Diese Bohrgeräte sollen die geplanten 81 Bohrungen über 29.000 m Gesamtlänge unterstützen. Geplant ist auch bis Ende Oktober eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für ‚Iron Creek’.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Elektromobilität kommt in Schwung

Die Förderung von E-Mobilität wird vorangetrieben – zaghaft, jedoch sollten die Impulse langfristig zu spüren sein. Dies trifft insbesondere auf die nachgefragten Rohstoffe und deren Produzenten zu.

Andreas Scheuer? Vor der Regierungsbildung kannten den Mann wohl nur Insider in Bayern. Heute ist Scheuer, CSU, Bundesverkehrsminister. Jüngst hat er Förderbescheide über 50 Millionen Euro – aus einem Pool von einer Milliarde Euro – ausgegeben. Im Milliardengeschäft der Politik sicherlich nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein. Doch immerhin. Gegangen sind die Bescheide an Kommunen in ganz Deutschland. Mit den Millionen sollen dort 650 Elektrofahrzeuge sowie 425 Ladepunkte bezahlt werden.

Die 50 Millionen Euro werden nicht die letzten Fördergelder für den Ausbau der Elektromobilität gewesen sein. Das Thema ist heiß bei Politik und Unternehmen. Die Fahrzeugindustrie sucht daher händeringend nach Lieferanten im Batteriesektor und damit zusammenhängend nach Produzenten der dafür benötigten Rohstoffe. Dabei liegt derzeit das Hauptaugenmerk auf Kobalt, dass für die Leistungsfähigkeit der Akkus in der heutigen Technologie besonders wichtig ist. Weltweit wird am meisten davon im Kongo unter immer noch fragwürdigen Bedingungen gewonnen. Daher sind Kobalt-Vorkommen in westlichen Ländern besonders gefragt.

Ein Bergbauunternehmen, das Kobaltvorkommen in Kanada und den USA (Idaho) hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario ist es die Keeley-Frontier-Mine, die ehemals von 1908 bis 1965 in Betrieb war. Dort wurden bisher 19,1 Millionen Unzen Silber und 3,3 Millionen Pound Kobalt gefördert. Weiteres Potenzial bei den heute hohen Rohstoffpreisen scheint gegeben zu sein. Für das Iron Creek-Projekt in Idaho soll noch 2018 eine Ressourcenschätzung herausgegeben werden. Dazu läuft ein umfangreiches Bohrprogramm.

Kupfer ist ein weiterer Rohstoff, von dem ein Vielfaches in Elektrofahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen verbaut wird. Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 – mit seinen Kupferprojekten in Peru könnte daher von einer steigenden Nachfrage nach dem rötlichen Metall profitieren. So dürfte zum Beispiel allein der abgezinste Kapitalwert des Kupferprojekts Antilla nach einer ersten Wirtschaftlichkeitsschätzung nach Steuern 305 Millionen US-Dollar betragen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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