Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

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Analyst erhöht Kursziel für ABO Wind-Aktie

  • Erwartetes Jahresergebnis für 2018 übertraf Erwartung
  • First Berlin bekräftigt Kaufempfehlung

Der Analyst Dr. Karsten von Blumenthal (First Berlin) hat das Kursziel für die ABO Wind-Aktie um 0,50 auf 20,50 Euro angehoben und seine Kauf-Empfehlung bekräftigt. Die Aktualisierung der Bewertung wie auch die früheren Veröffentlichungen sind auf der Internetseite der Gesellschaft abrufbar (https://www.abo-wind.com/… aktie.html#analyse). Dr. von Blumenthal reflektiert in der Aktualisierung die jüngste Konkretisierung zum Jahresergebnis 2018. Demnach erwartet ABO Wind nunmehr einen Überschuss nach Steuern in Höhe von 12,5 Millionen Euro. Das übertraf die Erwartungen des Analysten um elf Prozent. Den positiven Ausblick des Managements für die folgenden Geschäftsjahre hat Dr. von Blumenthal noch nicht in seine Berechnung einbezogen.

 

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USU als Platin-Service-Partner von Liferay erfolgreich

Die USU-Tochtergesellschaft unymira konnte ihr Portfolio als Liferay-Platinum-Service-Partner bei zwei Branchen-Veranstaltungen von Liferay auch international erfolgreich positionieren. Unymira ist zertifizierter Liferay-Partner für die Digital Experience Platform (DXP) und verfügt über ein Expertenteam mit langjähriger Erfahrung in der Beratung, Konzeption, Integration und Lösungsentwicklung rund um Intranets, Extranets und Portale auf Basis von Liferay – für eine kundenindividuelle digitale Wertschöpfungsplattform. 

Im Rahmen der diesjährigen europäischen Entwickler-Konferenz DEVCON Anfang November in Amsterdam platzierte unymira als Diamond-Sponsor auch die komple­mentären eigenen Anwendungen, z.B. die Self-Service-Software Knowledge First oder die intelligente Chatbot-Lösung Knowledge Bot, bei einer Reihe von Interessenten. Sehr gutes Feedback der Konferenzbesucher erhielt unymira auch als Partner für User Experience (UX) Design beim Liferay Digital Solutions Forum am 14. & 15. November in Frankfurt, der wichtigsten Fachkonferenz im DACH-Gebiet.

„Unser Liferay-Know-how wird aktuell vom Markt stark nachgefragt. Dabei liefern wir nicht nur die Kernbausteine wie DXP, sondern begleiten Service-Kunden beim kompletten Prozess der digitalen Transformation – von der Digital-Strategie bis hin zur bedarfsgerechten Umsetzung einer digitalen Roadmap“, so Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.   

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USU präsentiert auf der ICMI Contact Center Demo 2018 Innovationen für den digitalen Kundenservice

Der USU-Geschäftsbereich unymira stellt sein wissensbasiertes Portfolio rund um den digitalen Kundenservice auf der ICMI Contact Center Demo Conference & Expo vor. Diese findet vom 12.-14. November 2018 in Las Vegas statt. Auf einer der wichtigsten Branchen­veranstaltung in den USA demonstrieren unymira-Experten live und praxisnah am Stand 317, wie Kundenanfragen schnell, effizient und mit hoher Qualität gelöst werden können und dadurch eine höhere Kundenzufriedenheit auf allen Support-Kanälen erzielt werden kann. Service Center-Mitarbeiter profitieren künftig von wichtigen Neuerungen der „AKTIVEN“ Wissensdatenbank Knowledge Center, zum Beispiel einer selbst­lernenden Suche, die – basierend auf AI-Techno­logien und einem Crowd-Sourcing-Ansatz – das relevante Wissen einer großen Anwendergruppe bündelt. Self-Service und Chatbots sind weitere wesentliche Themen, um Kunden-zentrierte Organisationen ganzheitlich und automatisiert auf allen Service-Kanälen zu unterstützen. Damit können Customer Experience und entscheidende Kennzahlen (KPI’s) wie Erstlösungsrate und Call Handling Time im Customer Service deutlich verbessert werden.

Neue Version Knowledge Center 

In vielen Service-Organisationen bildet die AKTIVE Wissensdatenbank Knowledge Center das Herzstück des Wissensmanagements. Und die AKTIVE Dokumenten-Technologie von Knowledge Center ist einzigartig und hat sich inzwischen als neuer Standard in der Service Center-Welt etabliert. Die Version 6.9 bietet vor allem eine neue Generation der Suche –
die „AI-powered“ search. Diese speichert das Suchwissen aller Agenten. Das Ergebnis ist ein ständig wachsender Pool von Fragen, Synonymen und Begriffen einer Branche und Sprache, so dass die Anwender exakt die Dokumente finden, die sie benötigen.

Neue Funktionen für Web Self-Service

Die intelligente Web Self-Service-Lösung Knowledge First verfügt nun über eine deutlich verbesserte Integrationsfähigkeit, insbesondere bei so genannten One Page-Seiten. Die Applikation greift dabei nicht nur auf die Inhalte der Wissensdatenbank zurück, sondern bietet Nutzern auch erweiterte Service-Funktionen, z.B. Push-Nachrichten, Filter etc. Die dynamische Bereitstellung individueller Informationen unterstützt die Anliegen von Kunden bedarfsgerecht, mobil und rund um die Uhr.

Neue Lösung Knowledge Bot

Mit Knowledge Bot bietet unymira die Möglichkeit, Inhalte der zentralen Wissensdatenbank in Bot-Dialogen zu nutzen. Damit wird die Entwicklung in Richtung Service Automation konsequent fortgesetzt. Die Nutzung textbasierter Dialoge erlaubt es, das Wissen aus Knowledge Center auch auf der Website oder in sozialen Netzen anzubieten. Anwender haben die Möglichkeit, Wissen strukturiert, einfach und effizient zu pflegen und qualitätsgesichert bereit zu stellen. Die integrierte Lernfunktion ermöglicht es, den Bot durch die tägliche Arbeit der Agenten zu trainieren und damit automatisch zu verbessern. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

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Business braucht Planungssicherheit

Deutliche Worte sind angebracht: Deutschland hat – als eines der am stärksten vernetzten Länder der Welt – ein fundamentales Interesse an offenen Märkten, fairen Regeln und an der Weiterentwicklung der internationalen Wirtschaft. Das bedeutet: Öffnung ist besser als Protektionismus, egal, ob dieser als Staatskapitalismus in China sichtbar wird, als America First-Politik oder als Brexit. Die Welt des Handels und der Logistik ist global, Handelskriege sind kontraproduktiv. Business braucht Planungssicherheit.

Wenn momentan die globale Welthandelsordnung in Frage gestellt wird, erinnern wir uns daran, dass die Menschen in UK mehr verdient haben als wirtschaftspolitische Destruktion und dass die USA weit mehr sind als ein paar Tweets. Wir wollen unseren langjährigen Partnern weiterhin mit ausgestreckter Hand entgegengehen. „Wunderbar together“, ist das richtige Motto für das frisch begonnene Deutschlandjahr in den USA, denn es umfasst so viel mehr als nur die politischen Beziehungen mit einzelnen Personen.

Laut BDI konnte UK 0,1 Prozent Wirtschaftswachstum im 1. Quartal 2018 verzeichnen, damit liegen die Briten auf Platz 27 von 28 EU-Staaten. Auch Deutschland ist davon betroffen: Im Ranking der wichtigsten Handelspartner ist UK um zwei Plätze auf Rang 5 gefallen. Doch trotz Abschwächung des Auslandsgeschäfts und Engpässen am Arbeitsmarkt wuchs die Nachfrage nach logistischen Leistungen und sie wird auch in den kommenden Monaten weiter steigen. Preiserhöhungen stehen spürbar im Raum.

China ist ein hoch lukrativer Markt, aber China wird auch immer mehr zum Konkurrenten. Gegen die von dort resultierenden Bedrohungen gibt es Einigkeit mit den USA. Auch die von China mit Macht vorangetriebene „Neue Seidenstraße“ kann zur Bedrohung werden, wenn China für sich allein handelt. Die neue Seidenstraße darf keine Einbahnstraße sein. Wir sollten sie auch für uns zu nutzen wissen.

Die September-Umfrage zum Logistik-Indikator spiegelt in Deutschland eine verhalten optimistische Stimmung für das dritte Quartal 2018 wider. In Industrie, Handel und Dienstleistung wird die aktuelle Geschäftslage signifikant besser eingeschätzt als die Erwartungen für die nächsten Monate. Bei den Logistik-Dienstleistern sind diese sogar steigend. Das ist kein Jubelszenario, aber Ausdruck solider Zuversicht.

Gegen die Engpässe am Arbeitsmarkt helfen eine Politik und unternehmerische Entscheidungen ohne Vorurteile. Wir brauchen bunt, nicht braun. Wir wollen qualifizierte Arbeitskräfte, egal aus welchem Kulturkreis. In der Logistik wird nach Qualifikation eingestellt und nicht nach Alter, Geschlecht oder Nationalität. Die Menschen werden das Herzstück der Logistik bleiben – auch wenn Kollege Roboter, Automatisierung und Co. die Personalstrukturen neu definieren.

Besonders in solchen Zeiten sind qualifizierte Dialoge hilfreich und zielführend. Am Mittwoch dieser Woche werden Supply Chain Manager aus 40 Nationen zum 35. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin zusammenkommen. Wir sind gespannt, was Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Robin S. Quinville, die Gesandte der US-Botschaft in Berlin, und Bundesaußenminister a. D. Sigmar Gabriel aus politischer Perspektive zu den Turbulenzen sagen werden. Die Verbandspräsidenten Prof. Dieter Kempf (BDI) und Bernhard Mattes (VDA) bringen die Industrie- und Automotive-Standpunkte ein. Prof. Michael Hüther (IW) wird ein Szenario für Europa nach dem Brexit entwickeln. Sie alle und 130 Weitere sprechen beim Jubiläumskongress der BVL. Es werden spannende Tage in Berlin, das verspreche ich Ihnen.

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USU präsentiert neue Customer-First-Lösungen auf der Service Management World in Orlando

Auf der HDI Service Management World 2018 vom 15.-17. Oktober in Orlando (USA) stellt der USU-Geschäftsbereich unymira innovative Lösungen zur Prozess- und Kostenoptimierung rund um den IT-Service-Desk vor (Stand 203). Im Mittelpunkt steht dabei das intelligente Self-Service-System USU Smart Link, das sämtliche Services und Informationen für Endanwender in einem einzelnen Kanal bündelt. Die Anwendung ergänzt flexibel alle gängigen IT-Service­management(ITSM)-Systeme und kann einfach integriert werden. Präsentiert werden außerdem die aktive Wissensdatenbank Knowledge Center, die Web-Self-Service-Lösung Knowledge First sowie der Knowledge Bot.

„Um die hohen Anforderungen rund um den IT-Support zu erfüllen, haben wir intelligente Customer-First-Lösungen entwickelt, die sich nahtlos in die IT-Servicemanagement-Prozesse integrieren. Diese reduzieren nicht nur das Ticket-Aufkommen und den Aufwand für die Bearbeitung im IT-Service-Desk erheblich, sondern sorgen darüber hinaus für eine hohe Anwender­zufriedenheit. Dadurch amortisieren sich die Software-Anschaffungskosten in der Regel innerhalb von 6-12 Monaten. Das in Europa breit etablierte Portfolio begeistert seit einigen Monaten auch die IT-Service-Organisationen in den USA“, so Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.

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10. Mitteldeutscher Exporttag – Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus

Unter dem Motto "Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus“ findet am 11. September in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) in Dresden der 10. Mitteldeutsche Exporttag der Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt. Teilnehmen werden mehr als 150 Unternehmen aus dem mitteldeutschen Raum.

Der Exporttag soll wertvolles Know-how mit Praxisbezug für das Auslandsgeschäft vermitteln: Wie lassen sich Handelsschranken überwinden? Wie nutzt man Freihandelsabkommen? Wie managt man in Zeiten eines zunehmenden Protektionismus optimal einen Markteintritt? Renommierte Experten geben Inspiration und praktische Ratschläge.

Zu dieser Veranstaltung (Pirnaische Str. 9, 01069 Dresden) laden wir Sie als Medienvertreter recht herzlich ein.

Programm:
10:30 bis 16:30 Uhr

Brexit, America first, China, Russland(Sanktionen) und vieles mehr. Das detaillierte Programm finden Sie beigefügt.

Anmeldung:
Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihr Kommen! Bitte informieren Sie uns bis zum 10. September über Ihre Teilnahme per E-Mail an fiehler.lars@dresden.ihk.de

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Reparatur von Dünnschichtanlagen von Firstsolar und Schott

Dünnschicht Module der Marke First Solar oder Schrott Solar hatten immer den Vorteil, dass ein schwaches Lichtverhalten sehr gut in Energie umgesetzt wurde. First Solar Anlagen sind überall zu sehen. Zusätzlich haben die Anlagen bzw. die Solar Module keine Rahmen und dadurch ist keine Verschmutzung an den Rändern möglich.

First Solar und Schott Solar Module haben den großen Vorteil, dass sie Rahmen Sind. Im Laufe der Zeit wird durch die Parallelschaltung jedoch unter Umständen ein Stecker locker oder lose, dies ist nicht so einfach feststellbar. Oder es kann auch mal ein Solarmodul brechen oder Spannungsrisse aufzeigen. Wichtig dabei sind gute Service und Wartungsverträge und ein online Monitoring System, das die Anlagen überwacht.

Die iKratos GmbH ist spezialisiert auf Dünnschicht und kristalline Solaranlagen. Erstberatung kostenfrei unter Tel 0800 9928000

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Ernennungen im Board und der Geschäftsleitung

Steppe Gold Limited (TSX: STGO) (das „Unternehmen” oder „Steppe Gold”) freut sich, die Ernennung von Herrn Jeremy South zum Senior Vice President und Chief Financial Officer und von Herrn Sheldon Vanderkooy zum Director des Board mit sofortiger Wirkung bekannt zu geben.

Jeremy South ist seit März 2017 ein Director von Steppe Gold und scheidet aus dem Board of Directors aus, um die Funktion des CFO zu übernehmen. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen
Fusionen und Übernahmen, Kapitalmärkte und Private Equity in Europa, Nordamerika und Australien, unter anderem in leitenden Positionen im Investmentbanking der Deutschen Bank, von NatWest Markets und Deloitte.

Jeremy South war zehn Jahre lang Global Leader und Berater für Fusionen und Übernahmen im Bergbau bei Deloitte (bis Ende Dezember 2016). Zuvor war er vom Standort Beijing aus vier Jahre lang auch Berater führender asiatischer Handelshäuser und Finanzinvestoren für die Bereiche Fusionen und Übernahmen im Bergbau sowie Finanzierung und Strategie; zu seinen Kunden zählten einige der größten Unternehmen Asiens. Jeremy South bringt seine umfassende Bergbauerfahrung und sein Kontaktnetzwerk in der Mongolei in das Unternehmen ein und hat im Laufe der Jahre bereits an einer Reihe von Transaktionen von Steppe Gold mitgewirkt. Er fungiert zudem als Chairman von Aldridge Minerals Inc. Jeremy South ist als Wirtschaftsprüfer zugelassen und verfügt über einen Bachelor der Wirtschaftswissenschaft von der Monash University (Australien).

Das Unternehmen freut sich außerdem über die Ernennung von Herrn Sheldon Vanderkooy zum Director von Steppe Gold Ltd. Sheldon Vanderkooy ist derzeit als General Counsel von Triple Flag Mining Finance Ltd. tätig. Die Triple Flag Group konzentriert sich in erster Linie auf Streaming- und Royalty-Investments in der Bergbaubranche und verfügt über Investments in Kanada, Australien, den Vereinigten Staaten, Peru und der Mongolei. Vor seiner Tätigkeit bei The Triple Flag Group war er Assistant General Counsel bei First Quantum Minerals Ltd und Senior Director, Legal Affairs, bei Inmet Mining Corporation.

Sheldon Vanderkooy war außerdem in führender Position im Bereich Gesellschafts- und Wertpapierrecht bei Blake, Cassels & Graydon LLP in Toronto, Kanada, und als Wirtschaftsprüfer bei Ernst & Young LLP tätig. Sheldon Vanderkooy hat einen Abschluss in Rechtswissenschaft der University of Western Ontario (Goldmedaille) und einen Bachelor of Commerce (Honours) der Queen’s University.

„Wir freuen uns sehr, Herrn Vanderkooy als Director bei Steppe Gold begrüßen zu können. Er bringt umfassende Kenntnisse der Bereiche Bergbau, Recht, Wertpapiere und internationale Geschäftserfahrung in das Unternehmen ein und verfügt außerdem über die anhaltende starke Unterstützung durch Triple Flag Mining Finance als unser Aktionär und Partner. Im Zuge des weiteren Wachstums des Unternehmens werden wir von der Expertise von Herrn Vanderkooy im Bereich gute Corporate Governance erheblich profitieren“, sagte Matthew Wood, der Chairman, President und CEO von Steppe Gold.

„Darüber hinaus freue ich mich sehr, dass wir Herrn South als Chief Financial Officer von Steppe Gold gewinnen konnten. Herr South besitzt die spezifischen Kompetenzen in den Bereichen Corporate Governance und Finanzkontrollen, die wir suchen, denn wir wollen unsere Gold- und Silberprojekte in der Mongolei zügig weiterentwickeln. Darüber hinaus haben wir weltweit Interessengruppen, sodass seine umfassenden Netzwerke in der gesamten Bergbaubranche unserer Entwicklung sehr zugute kommen werden. Er verfügt über fundierte Finanzerfahrung in der Mongolei; daher sind wir zuversichtlich, dass er unser Leitungsteam sehr gut ergänzen wird“, sagte Wood.

Matthew Wood
Chairman, President
und CEO Steppe Gold
Limited

ÜBER STEPPE GOLD

Steppe Gold ist ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Fokus auf Edelmetalle und verfolgt eine offensive Wachstumsstrategie, um Steppe zum führenden Edelmetallunternehmen in der Mongolei zu entwickeln. Das Unternehmen ist Eigentümer des fortgeschrittenen Goldprojekts Altan Tsaagan Ovoo (ATO), in dem Ende 2018 die Goldproduktion aufgenommen werden soll, sowie des spannenden Goldexplorationsprojekts Uudam Khundii (UK). Die Mongolei ist Geschäften gegenüber aufgeschlossen, fördert die Entwicklung des Bergbaus und ist eines der letzten großen Länder, in denen noch gigantische Rohstofflagerstätten zu finden und zu erschließen sind.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! 

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