Sonnige Erlebniswelt von WAREMA

Die R+T in Stuttgart ist Weltleitmesse für die Sonnenschutzbranche und damit alle 3 Jahre für WAREMA als führender SonnenLichtManager eine wichtige Plattform. Das Unternehmen ist von Beginn an dabei. 2018 stand im Fokus der Innovationen – insgesamt wurden 34 Neuheiten vorgestellt.

Besucher konnten diese Innovationen aus den Bereichen Outdoor Living, Home Comfort und Smart Home live erleben. Die von KECK entwickelten Produktmodule präsentierten diese ansprechend und bildeten ganze Erlebniswelten – dank eines durchdachten Standkonzepts, welches die Bereiche klar strukturiert und mit Dekorationselementen lebendig werden lässt.

Das perfekte Licht spielte dabei eine wichtige Rolle. Wenn sich alles um die Sonne dreht, muss natürlich ein besonderes Augenmerk auf eine authentische und stimmungsvolle Lichtinszenierung gelegt werden. Die gewünschte Atmosphäre wurde mit warmem Licht als natürliche Sonnenstrahlen und scheinbar naturgetreuen Schatten sorgfältig geplant.

Wohnen und Arbeiten der Zukunft beeinflusst den Bedarf für Sonnenschutzlösungen und ist damit ein zentrales Thema – auch am Messestand. Digitalisierung als wichtiger Trend gehört heute schon in die modernen Lebenswelten und stand daher auch im Zentrum der Standkonzeption: LED-Videowall, OLED-Screen, VR-Stationen und AR-App WAREMA Designer. Die digitalen Anwendungen wurden mittels Theken mit Touchscreen schlüssig in den Stand eingebunden.

Erstmals mit einem zweiten Stand in der neuen Outdoor Living Halle präsentierte sich WAREMA gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen Caravita. Hier wurde echtes mediterranes Flair geschaffen: Mit einem Eis oder einer Kaffeespezialität vom Barista unter den Schirmen von Caravita verweilen oder den Loungebereich unter einer der neuen, hochwertigen Outdoor Living Lösungen von WAREMA probesitzen. Mitten im Messetrubel konnten die Fachbesucher selbst Wohlfühlmomente genießen und im Winter etwas Sommergefühl tanken.

Laut Marion Fischer, Leiterin Marketing von WAREMA, ist das Unternehmen mit der Messe erneut sehr zufrieden. Das Ziel, den Besuchern die zahlreichen Innovationen sehr erlebnisorientiert zu präsentieren, wurde voll erreicht. Die Flexibilität von KECK hat geholfen, zwei tolle Standkonzepte zu realisieren.

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BBS Burgdorf: Brandschutz wird auf den Stand gebracht

Nach dem Ausbau der Fahrzeugtechnik wird nun an der BBS Burgdorf, Berufsbildende Schule der Region Hannover, auch die Modernisierung des Brandschutzes nötig. In insgesamt elf Bauabschnitte aufgeteilt sollen die umfangreichen Arbeiten Ende dieses Jahres beginnen und bis 2022 abgeschlossen sein. Die Region investiert knapp 10 Millionen Euro. Die Mitglieder des Schulausschusses der Region haben heute (29. Mai) einstimmig ihre Empfehlung zur Umsetzung der Maßnahmen gegeben. 

„Die Investitionen in den Brandschutz sind ein weiterer, notwendiger Schritt, das Schulgebäude in Burgdorf zukunftsfähig zu machen“, sagt Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover. Im Zuge der Baumaßnahme „BBS-Konzept 2020“ wurden ein Teil der Unterrichtsräume bereits auf den neusten Stand der Technik gebracht; der BBS-Standort in Burgdorf ist zu einem modernen Kompetenzzentrums Fahrzeugtechnik gewachsen.

Um einen reibungslosen Unterrichtsablauf zu gewährleisten, hat die Region Hannover gemeinsam mit der Schule entschieden, Modulanlagen mit insgesamt acht Klassenräumen sowie Sanitär- und Nebenflächen auf einer Freifläche auf dem Schulgelände aufzustellen. Die jeweils von den Sanierungsarbeiten betroffenen Klassen werden dann zeitweise in die Module ausweichen. „Mit dieser Aufteilung können die Einflüsse auf den Schulbetrieb so gut es geht reduziert werden“, sagt Andrea Fischer, Dezernentin für Finanzen und Gebäudewirtschaft der Region. Die Module werden zwischen dem Hauptgebäude und der Sporthalle errichtet und sollen für drei Jahre genutzt werden.

Im ersten Schritt wird der gesamte Schulkomplex mit einer Grundfläche von rund 15.000 Quadratmetern in Brand- und Rauchabschnitte aufgeteilt sowie Flucht- und Rettungswege überprüft. Die Wiederherstellung des Brandschutzes, unter anderem durch neue Brandschutztüren und -fenster, stehen ebenso auf der Tagesordnung wie die Erneuerung des Blitzschutzes. Alle Bereiche der Schule werden mit Rauchmeldern ausgestattet, die in direkter Verbindung zur auf die Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage sind. Außerdem werden Notbeleuchtungen sowie Alarm- und Meldesysteme erneuert und erweitert. Die Flurbereiche erhalten im Zuge der Zwischendeckenerneuerung eine neue, energiesparende LED-Beleuchtung.

Alle Details sind in der Beschlussdrucksache Nr. 1342 nachzulesen. Nach der Empfehlung des Fachausschusses werden die Mitglieder der Regionsversammlung am 26. Juni 2018 über die Maßnahmen entscheiden.

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Region Hannover plant Neubau einer Berufseinstiegsschule

Der Plan für eine neue Berufseinstiegschule der Region Hannover nimmt Gestalt an: Der viergeschossige Bau am Waterlooplatz in Hannover fügt sich in die umliegenden, denkmalgeschützten Bestandsbauten ein „und bildet damit den Campus-Charakter der berufsbildenden Schulen der Region Hannover weiter aus“, sagt Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover. Bis 2020 investiert die Region 18,2 Millionen Euro. Die Mitglieder des Schulausschusses der Region Hannover haben heute (29. Mai) die Planungen zur Baumaßnahme einstimmig empfohlen.

Die Berufseinstiegsschule (BES) ist eine Schulform, zu der das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), die Sprachförderklassen (SFK) und die Berufseinstiegsklassen (BEK) gehören. Alle drei Bildungsgänge werden in Vollzeit unterrichtet und dauern jeweils ein Jahr. Die Bildungsgänge richten sich an alle schulpflichtigen Jugendlichen unter 18 Jahren, die noch keinen anerkannten Schulabschluss haben – in der BEK können Schülerinnen und Schüler ihren Hauptschulabschluss verbessern. Neben der Ausrichtung nach verschiedenen Fachrichtungen wie Metalltechnik, Kfz-Technik, Farb- und Raumgestaltung oder Nahrungsmittelhandwerk sowie Gastronomie können auch unterschiedliche Schwerpunkte gewählt werden. Die Berufseinstiegsschule ist ein gemeinsames Angebot der umliegenden Berufsschulen: BBS 2, BBS 3 und BBS Metall-Elektro (Otto-Brenner-Schule).

Das Gebäude, als Dreieck gebaut mit offenem Atrium in der Mitte, orientiert sich mit einer hellen Klinkerfassade an den denkmalgeschützten Gebäuden der Umgebung: der BBS ME, der BBS 2 und der Hannah-Arendt-Schule. „Das Baufeld des Neubaus wird durch die umliegenden Bestandsbauten und die einzuhaltenden Abstände begrenzt. Die Form des Neubaus wird dadurch maßgeblich bestimmt“, berichtet Andrea Fischer, Dezernentin für Finanzen und Gebäudewirtschaft der Region Hannover. Der kompakte Baukörper spiegelt die umgebenden Gebäudekanten wider – woraus ein Dreieck entsteht. Bis auf das Untergeschoss sind alle Geschosse über das zentrale Atrium miteinander verbunden.

In dem Neubau werden die Werkstätten, die Theorie- und Teamräume sowie Umkleiden der verschiedenen Fachrichtungen Metall-, Kfz- und Elektrotechnik, Farb- und Raumgestaltung sowie Nahrungsmitteltechnik und Gastronomie Platz finden. Im Erdgeschoss sind ergänzend einige Büroräume für Soziales und im 2. Obergeschoss Büros für die Verwaltung untergebracht. Der Haupteingang wird südlich in einem etwas zurückgesetzten, breiten Windfang entstehen. An ihm schließt sich im Inneren die Pausenhalle an, von der aus die Kfz- und Metallwerkstätten sowie die dazugehörigen Lager abgehen.

Das Gebäude ist barrierefrei, wird in Passivhausbauweise errichtet und soll die Anforderungen des Enercity proKlima-Fonds erfüllen. „Wir wollen für das Projekt die Förderung durch proKlima beantragen“, berichtet Dezernentin Fischer. Nach vorgeschalteten Arbeiten ist eine reine Bauzeit von 2019 bis Mitte 2020 geplant.

Alle Details sind in der Beschlussdrucksache Nr. 1343 nachzulesen. Nach der Empfehlung des Fachausschusses werden die Mitglieder der Regionsversammlung am 26. Juni 2018 über die Maßnahmen entscheiden.

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Mit Rainer Döring ist der Loewe Handelssenat wieder komplett

Nach dem Ausscheiden des langjährigen Sprechers des Loewe Handelssenats Norbert Loskill ist jetzt Rainer Döring in das Beiratsgremium nachgerückt. Damit ist der Loewe Handelssenat wieder komplett. Rainer Döring ist seit vielen Jahren erfolgreicher Unternehmer mit insgesamt vier Expert-Fachmärkten in Ostwestfalen und dem Hauptsitz in Löhne. „Rainer Döring weiß durch seine jahrelange Erfahrung genau, wie die Branche funktioniert, welche Bedürfnisse Endkunden wie Handelskollegen haben und welche Handlungsempfehlungen zukünftig für den Erfolg von Loewe gegeben werden müssen. Wir freuen uns auf die gemeinsame, partnerschaftliche Arbeit“, kommentiert Loewe Vertriebschef Peter Nortmann den Neuzugang. „Damit ist auch die Expert-Verbundgruppe wieder gut im Senat vertreten.“

Vorsitzender des Loewe Handelssenats bleibt wie bisher Stefan Enzinger (Elektro Enzinger, Neuötting). Seine Stellvertreterin ist Jacquline Posner (Elektro Fischer, Frankfurt). Weitere Senatoren sind Raimund Kreil (Kreil GmbH, Dornbirn/Österreich), Joachim Hüther (EP:Weigl, Regensburg) sowie Jürgen Grees (Jürgen Grees GmbH, Ulm-Jungingen).

Seit fast dreißig Jahren berät der Loewe Handelssenat die Loewe Geschäftsführung in allen Belangen, die Handel und Loewe gemeinsam bewegen. Und nicht selten entscheidet der Beirat bei wichtigen Weichenstellungen mit. Das reicht von der Preisgestaltung bis zu Kommunikationsmaßnahmen, von der Konzeption neuer Produkte bis zur Präsentation der Marke im Fachgeschäft. „Die besondere Erfahrung unserer Handelspartner im direkten Kundenkontakt ist uns sehr wichtig. Deshalb genießt die Arbeit des Handelssenats nicht nur bei Loewe hohes Ansehen sondern wird auch bei allen Handelspartnern sehr geschätzt“ so Peter Nortmann. „Wir werden alles daransetzen, diese fruchtbare Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter auszubauen.“

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Sicherheit schafft Vertrauen

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ist im Unternehmen Bewehrungsstahl Bohmte nicht nur notwendige Voraussetzung zur Vermeidung von Unfällen, sondern gelebte Präventionskultur. Der Betrieb aus der Nähe von Osnabrück wird geleitet von den Geschäftsführern Thorsten Froböse und Focke Löschen. Er beschäftigt 24 Mitarbeiter und fertigt Unterstützungskörbe für Stahlbetonelemente, sogenannten Bewehrungsstahl. Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit: Frei liegende Stahldrähte können zu Verletzungen führen, der Umgang mit komplexen Maschinen und schweren Fertigungsmaterialien erfordert Umsicht und Konzentration. Aus diesem Grund hat die Metallfirma schon vor mehr als sechs Jahren ein professionelles Arbeitsschutz-Management-System (AMS) eingeführt. Für ihr hohes Maß an gelebter Präventionskultur bekommt das Unternehmen nun den „Schlauen Fuchs“, eine renommierte Auszeichnung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM). Geschäftsführer Thorsten Froböse nahm den Preis am 13. April 2018 auf einer Regionaltagung der BGHM in Bremen von Präventionsfachmann Ingo Fischer entgegen.

Beteiligung der Beschäftigten

„Mittlerweile können wir mit Sicherheit sagen, dass wir alles tun, um Unfälle zu vermeiden“, sagt Froböse. „Früher dachten unsere Mitarbeiter, dass wir nur sparen wollen – heute wissen sie: Die Chefs kümmern sich um uns.“ Sicherheit und Gesundheit bei allen Aufgaben – das ist für jeden im Unternehmen ganz selbstverständlich geworden. Bei der Einführung des Arbeitsschutz-Management-System wurde die gesamte Belegschaft mit einbezogen und zeigte viel Eigeninitiative bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen. „Wenn wir neue Maschinen anschaffen oder Prozesse umstrukturieren, sprechen wir als allererstes mit der Mannschaft. Unsere Beschäftigten kennen ihre Arbeitsplätze am besten“, weiß der Geschäftsführer, der das Gütesiegel bereits zum zweiten Mal erhielt.

Gutes Vorbild

Dass die Sicherheit bei der Arbeit wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur ist, kann auch Ingo Fischer bestätigen: „Im Unternehmen wurde minutiös dokumentiert, wer, wann und wie in Arbeitsschutz unterwiesen wurde. Das ist in einem kleinen Betrieb wirklich vorbildlich!“ Schon bei der ersten Begutachtung war Fischer vom eigenen Anspruch an die betriebliche Prävention beeindruckt: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen die Sicherheitsmechanismen und wissen um deren Bedeutung. Gleichzeitig kann sich die Geschäftsführung auf ihre Beschäftigten verlassen und vertraut ihnen.“

„Am Anfang schien es viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt“, resümiert Froböse. „Es hat sich verselbstständigt, dass wir Sicherheitsschulungen machen und regelmäßig Seminare der BGHM besuchen. Und wenn Herr Löschen und ich durch die Werkshalle gehen, tragen wir natürlich auch als Geschäftsführer ganz selbstverständlich persönliche Schutzausrüstung.“

Information und Beratung auf der Regionaltagung

Die Regionaltagungen der BGHM richten sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer. Das Publikum erhält auf den Veranstaltungen eine Vielzahl an Informationen über das gesamte Leistungsspektrum der BGHM: von der betrieblichen Prävention über die Rehabilitation bis hin zu individuellen Beratungsangeboten. Während der Tagungen stehen die Fachleute der BGHM für Fragen zur Verfügung.

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Gegen alle Gefahren gerüstet

Thorsten Boy freut sich: Der Geschäftsführer der DMS GmbH, ein Betrieb für Umwelttechnik aus Rastede, erhält eine Würdigung für das nachhaltige Engagement der 15-köpfigen Belegschaft zur systematischen Optimierung des Arbeitsschutzes. Ingo Fischer, Präventionsfachmann der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM), überreicht dem Unternehmer die Urkunde zum Gütesiegel „Sicher mit System“ am 13. April 2018 auf einer Regionaltagung der BGHM in Bremen. Das Gütesiegel wird an Betriebe vergeben, die ein professionelles Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) erfolgreich in ihre Betriebsabläufe integriert haben.

Zukunftsfähig bleiben

„Wir sind seit jeher darauf bedacht, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst unfallfrei den Tag verbringen und haben das Thema Sicherheit und Gesundheit schon immer berücksichtigt und mit den Mitarbeitern besprochen“, erklärt Boy. „Um dies jedoch zu perfektionieren war die Beantragung des Gütesiegels bei der BGHM für mich die nächste logische Konsequenz.“ Inzwischen sorgt eine gute Dokumentation der durchgeführten Präventionsmaßnahmen für eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitssicherheit. Für Thorsten Boy steht fest: „Nur wenn wir uns stetig weiterentwickeln, sehen wir unsere Zukunft gesichert.“

Strahlkraft nach außen

Dass sich im Betrieb alle gemeinsam für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit einsetzen, weiß auch der Präventionsexperte Hans-Jürn de Boer von der BGHM. Er hat das Unternehmen bei der Einführung des AMS beraten und unterstützt. „Besonders positiv aufgefallen ist mir dabei das kollegiale Miteinander in der Belegschaft“, sagt er. „Alle ziehen mit Begeisterung an einem Strang, um den Arbeitsschutz zu verbessern.“ Dieses Engagement sorgt nicht nur für eine bessere Identifikation mit der eigenen Firma, sondern hat auch Strahlkraft nach außen: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind viel bei unseren Kunden und auf Baustellen unterwegs, wo sie oft von Externen für ihre selbstverständliche Einstellung zum Arbeitsschutz gelobt werden. Das macht uns alle natürlich stolz und sorgt gleich für eine ganz andere Motivation“, erklärt Boy. „Wenn ich als Geschäftsführer morgens aufstehe und weiß, wir sind gegen alle Gefahren gerüstet, dann starte ich glücklich in meinen Tag.“

Information und Beratung auf der Regionaltagung

Die Regionaltagungen der BGHM richten sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer. Das Publikum erhält auf den Veranstaltungen eine Vielzahl an Informationen über das gesamte Leistungsspektrum der gesetzlichen Unfallversicherung: von der betrieblichen Prävention über die Rehabilitation bis hin zu individuellen Beratungsangeboten. Während der Tagungen stehen die Fachleute der BGHM für Fragen zur Verfügung.

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Bank Schilling – Ehrung der Jubilare und Betriebszugehörigkeiten

Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft

  • Rüdiger Pfister, OnlineBanking Kundenservice – 25 Jahre
  • Claudia Brust, Mitarbeiterin Organisationswesen – 20 Jahre
  • Klaus Bauer, Leiter Marktfolge Aktiv – 20 Jahre
  • Jessica Zimmer, Vermögensberaterin Filiale Aschaffenburg – 10 Jahre
  • Stefan Wolff, Filialdirektor Filiale Gelnhausen – 10 Jahre
  • Betina Höfler, Teamassistentin Filiale Gelnhausen – 10 Jahre
  • Dirk Fischer, Vermögensberater Filiale Frankfurt – 10 Jahre
  • Ralf Benkenstein, Vermögensberater Filiale Frankfurt – 10 Jahre
  • Simone Teubert, Dr. Schmitt Leasing GmbH, Vertriebsassistenz – 10 Jahre

„Wir bedanken uns für die langjährige Betriebszugehörigkeit im Unternehmen und die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Matthias Busch, Vorstandsmitglied der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft. Die Bank Schilling blickt auf eine über 90-Jährige Geschichte zurück und ehrt ihre Mitarbeiter für die Treue und Verbundenheit.

Die Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, gegründet 1923, verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und in Thüringen. Neben der Ausrichtung als Regionalbank in den Filialgebieten ist das Haus mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe ein geschätzter Arbeitgeber.

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MM MaschinenMarkt mit neuer Chefredaktion

Der MM Maschinenmarkt, das führende Industriemagazin von Vogel Business Media, stellt seine Chefredaktion neu auf und hat dafür eine Doppelspitze benannt. Zum 15.4.2018 wird Dipl.-Phys.-Ing. Udo Schnell (57) zum Chefredakteur berufen. Schnell betreut seit über 20 Jahren das Fachgebiet Messtechnik und ist seit 2000 als Chef vom Dienst (CvD) für den MM MaschinenMarkt sowie alle seine Messeausgaben verantwortlich.

Zum 1.7.2018 wird Benedikt Hofmann (34) die Doppelspitze ergänzen. Hofmann war von September 2014 bis Juli 2017 bereits als Redakteur für das Fachmedium MM Logistik aus der MM-Gruppe tätig.

„Die dynamische Weiterentwicklung des MM MaschinenMarkt für die Leser und Kommunikationskunden in unseren Märkten ist unabdingbar. Die neue Chefredaktion wird die führende Marktposition und fachjournalistische Kompetenz ausbauen“, erläutert Florian Fischer, Geschäftsführer Vogel Business Media.

„Die neue Doppelspitze bietet alle Kompetenzen für Kundennähe und journalistisch hochwertige Angebote, um den MM erfolgreich weiterzuentwickeln. Mit Benedikt Hofmann haben wir einen branchenerfahrenen Redakteur wieder in die MM-Gruppe zurückholen können“, freut sich Oliver Barthel, Publisher der MM MaschinenMarkt Group.

 

 

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Mit „schlanken“ Methoden den Materialverbrauch reduzieren

Schlanke Prozesse führen oft zu Materialeinsparungen – das zeigt das Beispiel des Herstellers Fischer Elektronik GmbH & Co. KG, der dank Lean-Methoden heute über 14 Tonnen Metallschrott pro Jahr einspart. Unterstützung erhielt das Unternehmen durch die Ressourceneffizienzberatung der Effizienz-Agentur NRW.

Die Fischer Elektronik GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kühlkörpern, Gehäusen und Steckverbindern für die Halbleiterindustrie spezialisiert hat.

Mit ca. 400 Mitarbeitern werden am Standort die Produkte entwickelt und gefertigt. Die vielseitigen Produktionsprozesse der Kühlkörper- und Gehäusefertigung beinhalten eine individuelle Bearbeitung im Rahmen der Zerspanung und Umformung ausgehend von Metallstrangpressprofilen und Blechtafeln.

„Die grundlegende Herausforderung für unser Unternehmen liegt in der preisgünstigen und zeitnahen Herstellung von Produkten in kleineren bis mittleren Losgrößen“, erklärt Lean Manager Roman Otto. Um die Fertigungsprozesse an die Marktanforderungen anzupassen, nutzte Fischer Elektronik die Ressourceneffizienzberatung der Effizienz-Agentur NRW.

„Auf Basis der gewonnen Analyseergebnisse erhielt der Betrieb einen umfassenden Maßnahmenkatalog zur möglichen Steigerung der Prozesseffizienz innerhalb der Gehäusefertigung. Die Maßnahmen konnten dabei sogar weitestgehend im Projektverlauf umgesetzt werden“, erläutert Ressourceneffizienz-Berater Ekkehard Wiechel vom Regionalbüro Werl der Effizienz-Agentur NRW.

Exemplarisch erfolgte zunächst die Untersuchung und Optimierung an einer Stanz- und Nibbelmaschine. An der Maschine werden sowohl standard- als auch kundenspezifische Materialien aus Aluminium- und Stahlblechen hergestellt. Durch die Optimierung der Werkzeuge und Anpassung der Maschinenparameter konnten u.a. die notwendigen Stegbreiten zwischen den Stanzteilen deutlich reduziert werden. Infolge dieser Optimierung wurde der effektive Nutzen der Metalltafeln um bis zu 60 Prozent gesteigert.

Im weiteren Verlauf analysierte und optimierte Fischer Elektronik mithilfe des „Lean Production Teams“ die vielfältigen Konstruktionen seiner Werkzeuge an den Exzenterpressen zur Weiterverarbeitung verschiedener Standardmaterialien.

„Die Optimierung ergab ein standardisiertes Werkzeugformat zur vereinfachten einheitlichen Rüstung und rüstteilfreien Bearbeitung“, so Roman Otto. „Das Ergebnis führte zur Zeitersparnis beim Rüstvorgang und zur Verringerung des Rüst- wie auch Fertigungsausschusses.“

Infolge des Beratungsprojekts etablierte das Unternehmen ein Verfahren zur umgehenden Fehleranalyse in der Produktion. „Dies erlaubt heute einen flexibleren und zeitnahen Eingriff bei Problemen im Produktionsprozess und reduziert so Störungszeiten“, so Ekkehard Wiechel.

Dank der umgesetzten Maßnahmen senkte Fischer Elektronik seinen jährlichen Materialverbrauch an Aluminium und Stahlprofilen um über 14 Tonnen. Die Gesamteinsparungen der Materialoptimierung und der zusätzlich verbesserte Wertschöpfungsanteil belaufen sich auf rund 123.000 Euro pro Jahr. Insgesamt investierte das Unternehmen rund 37.000 Euro in die Umsetzung der vielseitigen Maßnahmen.

„Besonders freut uns, dass wir durch die Ausweitung des methodischen Vorgehens auf weitere Abteilungen und Materialien zusätzliche Ressourceneffizienzeffekte erwarten“, sagt Lean Manager Roman Otto.

Die Ressourceneffizienzberatung wurde anteilig im Rahmen des Beratungsprogramms „Ressourceneffizienz“ des NRW-Umweltministeriums gefördert. Beratungspartner im Projekt war Kaizen Lean Management – Edmund Körner aus Uelzen.

Das Umsetzungsbeispiel Fischer Elektronik ist in der Best-Practice-Datenbank der Effizienz-Agentur NRW veröffentlicht worden. Rund 80 Beispiele – von "A" wie Anlagenbau bis "W" wie Wäscherei – umfasst die Online-Datenbank unter „www.ressourceneffizienz.de“. 25 Branchen sind in der Sammlung vertreten. Einfache Suchoptionen ermöglichen eine gezielte Suche nach Branchen, Einsparungen und Beratungsschwerpunkten.

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