Groß, stark und nun auch konform

Die md4-3000 von Microdrones wurde in die exklusive Liste der unbemannten Luftfahrzeuge von Transport Canada (TC) aufgenommen. Bislang erhielten weltweit nur fünfzehn Hersteller diese Auszeichnung.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärte, warum dies nicht nur in Kanada, sondern auch international von Bedeutung ist. „Fachleute auf allen Kontinenten betrachten die Einhaltung der Vorschriften von Transport Canada als Maßstab für Flugsicherheit, Qualität, Einheitlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei Microdrones entwickeln und fertigen wir unsere integrierten Lösungen für anspruchsvolle kommerzielle Anwender; das Fluggerät ist das Rückgrat unseres Angebots und ermöglicht lange, sichere Flugzeiten und Beständigkeit gegen raue Einsatzbedingungen.“

Sebastien Long, Vertriebsleiter für Microdrones in Kanada, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr erfüllte unser Fluggerät md4-1000 die Anforderungen von Transport Canada. Die Aufnahme der md4-3000 in diese Liste bietet meinen Kunden in Kanada mehr Möglichkeiten für schwerere Sensoren; unsere md4-3000 kann Nutzlasten bis zu 5 kg bzw. 11 lbs tragen.“

Als eines der sichersten und erfolgreichsten Zivilluftfahrtprogramme der Welt wird Kanadas bewundernswerte Erfolgsbilanz weitgehend den Anstrengungen von Transport Canada zugeschrieben. Die Organisation arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um eine lückenlose Sicherheitsbilanz zu gewährleisten.

Microdrones war verpflichtet, detaillierte Antragsunterlagen, einschließlich Flug-, Wartungs- und Konstruktionshandbüchern, einzureichen, um die Konformität mit Transport Canada zu erreichen.

Jocelyne Bois, Leiterin von Microdrones Flight Operations and Production, sagte: „Die Wahl eines konformen UAV gestattet es Fachleuten, ein Compliant Operator Certificate bei Transport Canada zu beantragen. Dies ermöglicht ihnen zusätzliche Vorteile und ist Voraussetzung für das Fliegen jenseits der Sichtlinie.“

Transport Canada-konforme Betreiber erhalten ggfs. eine größere geografische Flexibilität, z. B. beim Fliegen in Sperrgebieten, in der Nähe von Flughäfen oder Städten und außerhalb der Sichtlinie. Sie können auch von einer verlängerten Gültigkeitsdauer, einem vereinfachten Verlängerungsverfahren und der bevorzugten Bearbeitung von Sonderflugbetriebszertifikaten (SFOC) profitieren.

Mike Hogan, Vertriebsleiter von Microdrones, erklärt: „Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als Weltmarktführer für professionelle unbemannte Systeme. Vor mehr als zehn Jahren entwickelte Microdrones den ersten kommerziellen Quadkopter der Welt und heute sind unsere Lösungen mdMapper, mdLiDAR und mdTector führend in der Luftbildvermessung mittels Photogrammetrie und LiDAR sowie bei der Methangasdetektion.“

Sind Sie daran interessiert, ein Transport Canada-konformes System in Ihren Betrieb zu integrieren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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Mit den smarten Defibrillatoren der mediparts GmbH können auch Laien Leben retten

Die mediparts GmbH stellt die smarten Defibrillatoren CU Medical iPAD CU SP1, Schiller FRED PA 1 und HeartSine Samaritan PAD 350P ihres Sortiments vor: die intelligenten AEDs gewährleisten eine einfache Anwendung, mit der selbst Laien Leben retten können.

Intelligente Defibrillatoren bei mediparts

Der CU-MEDICAL iPAD CU SP1 AED Defibrillator AUTO überzeugt mit zahlreichen Vorteilen. Der vollautomatische externe Defibrillator erkennt sofort nach dem Einschalten Hintergrundgeräusche und passt automatisch die Lautstärke seiner Sprachanweisungen an. Unter einer großen Menschenmenge wie zum Beispiel auf einem überfüllten Bahnhof oder Flughafen kann dies lebensrettend sein. Dank der vorkonnektierten Elektroden ist der AED schnell und sicher im Einsatz. Die LCD-Anzeige, das Metronom für die Herzdruckmassage, die Sprachansagen und hintergrundbeleuchteten Bildsymbole sowie die Informationstaste für eine ausführliche Sprachanweisung ermöglichen eine einfache und effektive Anwendung. Mit dem Schieberegler kann schnell vom Erwachsenen- in den Kindermodus umgeschaltet und die kleinen Herzmuskeln von Kindern geschont werden. Mit den Standardvoreinstellungen gemäß den CPR-Richtlinien wird eine einfache und dennoch professionelle Anwendung ermöglicht.

Der SCHILLER Defibrillator FRED PA 1 wurde speziell für ungeschulte Nutzer entwickelt. Schritt für Schritt wird der Anwender durch den Prozess der Wiederbelebung bei Herzstillstand geleitet. Mit dem klaren Design, den Sprachanweisungen und den aufblinkenden Piktogrammen ist eine schnelle Lebensrettung möglich. Die ausführlichen Anweisungen und das Metronom unterstützen den Anwender auch bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Der HEARTSINE Samaritan PAD 350P Defibrillator bietet einzigartige Funktionen. Mit seinen nur 1,1 kg wiegt er weniger und ist bis zu 56% kleiner als andere tragbare Defibrillatoren. Die einfach zu befolgenden optischen und akustischen Anweisungen machen den Defibrillator besonders nutzerfreundlich.

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Zukunft gestalten – am Girls‘ Day bei den Möglichmachern zu Ausbildung und Studium

Mädchen für technisch orientierte Berufe begeistern: Auch in diesem Jahr ist die Initiative „FM – Die Möglichmacher“ beim Girls‘ Day am 26. April dabei: Die Dienstleister beteiligen sich am Zukunftstag für Mädchen und zeigen, wie spannend die Aufgaben in der Branche sind.

Mädchen der 5. bis 10. Klassen haben an dem Aktionstag die Chance, Ausbildungswege in sogenannten „Männerberufen“ kennenzulernen. Ob beispielsweise Mechatronikerin, Industrie-/ Anlagenmechanikerin, Elektronikerin, Technische Systemplanerin – die Ausbildungsmöglichkeiten bei den Möglichmacher-Unternehmen sind breit gefächert.

Workshops, Besichtigungen von Technologiecentren und weitere Mitmach-Aktionen gewähren den jungen Frauen Einblick in den Alltag der Facility Management-Betriebe. Die Organisation und Durchführung des Girls Day übernehmen meist Auszubildende, die über eigene Erfahrungen berichten und bei der Erprobung praktischer Fähigkeiten unterstützen.

Höhepunkt des Girls Day ist oftmals der Besuch einer betreuten Immobilie. Hier lernen die Teilnehmerinnen vor Ort, wie und wo Möglichmacher in den verschiedensten Berufsfeldern hinter den Kulissen am Werk sind und so beispielsweise für einen reibungslosen Betrieb von Shopping-Centern, Bürokomplexen, Flughäfen, Fußballstadien oder Krankenhäusern sorgen.

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Echtzeit Schichtdickenmessung mit Terahertz

Terahertz ist eine Schlüsseltechnik für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Wesentliche Vorteile sind Untersuchungen ohne physischen Kontakt und die Analyse komplexer Systeme mit niedrigem Kontrastbereich, bei der etablierte Verfahren wie Ultraschall in der Regel versagen. Dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI ist es gelungen, ein kosteneffizientes und kompaktes Messsystem zu entwickeln, das erstmals Dicken von Mehrschichtsystemen in Echtzeit bestimmt, eine essentielle Technologie z.B. für Lackierungsstraßen. Auf der Hannover Messe vom 23. bis zum 27. April 2018 wird das neue Terahertz-Messsystem T-Sweeper live vorgestellt (Fraunhofer-Stand C22, Halle 2).

Vor gut zehn Jahren war die Terahertz-Strahlung schon einmal ein großes Thema. Es war von Nacktscannern die Rede, die am Flughafen Passagiere durchleuchten würde. Außerdem sollten mithilfe der Terahertz-Strahlung Messsysteme für die Materialprüfung und Kontrolle von Bauteilen entwickelt werden. Trotz großer Erwartungen gelang der Terahertz-Technologie lange nicht der Durchbruch. Im Vergleich zu klassischen Verfahren, die heute zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung eingesetzt werden, etwa Röntgenstrahlung oder Ultraschall, galt die Terahertz-Technologie schlicht als zu teuer. In den letzten Jahren konnten nun aber große Fortschritte gemacht werden. So wurden zunehmend Systeme vorgestellt, welche auf Basis von Standardkomponenten konstruiert und damit deutlich kosteneffizienter herzustellen sind. Diese Entwicklungen wecken bereits Interesse bei potenziellen Anwendern. Um die Terahertz-Technologie als Instrument der industriellen Prozesskontrolle zu etablieren, müssen die Systemkosten allerdings weiter gesenkt und die Komplexität der Systeme reduziert werden.

Kosteneffizient und in Echtzeit

Die aktuellen Entwicklungen des Fraunhofer HHI könnten der Terahertz-Technologie jetzt einen entscheidenden Schub verleihen. Den Forschern um Björn Globisch, Leiter der Terahertz-Forschungsgruppe am Fraunhofer HHI, ist es gelungen, ein Messgerät zu entwickeln, in dem die bisher eingesetzte Femtosekunden-Pulslaser durch kompakte Dauerstrich-Laser ersetzt wurden. Entscheidend dabei ist, dass dieses Dauerstrich-Messsystem acht Messungen pro Sekunde ermöglicht und damit erstmals Echtzeitmessungen ohne Verwendung eines gepulsten Lasers erlaubt. Auf der Hannover Messe werden die Wissenschaftler dieses Terahertz-Messsystem vorstellen und die berührungslose Schichtdickenbestimmung verschiedener Mehrschichtsysteme live demonstrieren.

Das vom Fraunhofer HHI eingesetzte Prinzip zur Erzeugung von Terahertz-Strahlung basiert auf einem optoelektronischen Verfahren. Mithilfe eines speziellen Halbleiterbauelements wird dabei die Schwebung zweier Dauerstrichlaser in Terahertz-Strahlung umgewandelt, die genau der Differenzfrequenz der beiden Laser entspricht.

Dass der Terahertz-Technologie der große Erfolg bislang verwehrt blieb, liegt insbesondere an den benötigten Eigenschaften der verwendeten Halbleiter. Diese konnten zunächst nur mit Materialien erzielt werden, die eine Beleuchtung mit einer Wellenlänge um 800 Nanometer erforderten. Sowohl die Laser als auch die optischen Komponenten des Terahertz-Systems sind bei dieser eher exotischen Wellenlänge aber deutlich zu teuer und nicht robust genug für den industriellen Einsatz.

Verbreiteter Wellenlängenstandard

„Wir haben deshalb einen Halbleiter entwickelt, der sich mit Laserlicht von 1,5 Mikrometer Wellenlänge anregen lässt“, schildert Globisch. „In der optischen Nachrichtentechnik ist das der Wellenlängen-Standard, sodass es hier eine große Zahl kostengünstiger und qualitativ hochwertiger optischer Bauteile und Laser gibt.“ Auf dem Weg zum konkurrenzfähigen Terahertz-System für die Materialprüfung musste aber noch eine weitere Hürde überwunden werden: Der Pulslaser, auf dem alle gängigen echtzeitfähigen Terahertz-Systeme basieren, ist ein entscheidender Kostenfaktor bestehender Systeme. Femtosekunden-Laser sind nicht nur selbst schon technologisch aufwändig und teuer, Terahertz-Spektrometer, die mithilfe von gepulsten Lasern betrieben werden, erfordern zusätzlich optomechanische Bauteile, die mit viel Aufwand präzise justiert und gefertigt werden müssen.

Eine Alternative stellt die Dauerstrich-Spektroskopie dar, bei der anstatt eines Terahertz-Pulses, Dauerstrichstrahlung erzeugt wird. Zwei Dauerstrich-Laserquellen werden dabei gemischt und ihr Schwebungssignal in einem speziellen Halbleiterelement in Terahertz-Strahlung umgewandelt. Durch Verstimmen der Laser-Wellenlängen zueinander, kann die Wellenlänge der erzeugten Terahertz-Strahlung auf einfache Weise verändert werden. Dauerstrich-Systeme haben dabei zwei entscheidende Vorteile gegenüber gepulsten Terahertz-Systemen: Einerseits sind die Laserquellen selbst kompakter und günstiger, andererseits werden keine optomechanischen Komponenten für den Betrieb des Systems benötigt.

Dauerstrich-Terahertz-Systeme sind zwar bereits erhältlich, benötigen jedoch zur Erfassung eines vollständigen Messsignals einige Sekunden bis Minuten. Dagegen sieht die industrielle Anwendung oft so aus: In der Produktion fährt ein Roboterarm Messpunkte an lackierten/beschichteten Bauteilen ab und misst die Beschichtungsdicke. Um den Produktionstakt einzuhalten, bleibt daher pro Messpunkt wenig Zeit. Bisher war die Messgeschwindigkeit von Dauerstrich-Terahertz-Systemen nicht hoch genug, um Anwendungen in der zerstörungsfreien Prüfung zu adressieren.

Das Fraunhofer HHI hat dieses Problem gelöst, indem extrem schnell durchstimmbare Laser (Finisar® WaveSource™) eingesetzt und die Elektronik, Datenerfassung und Algorithmen auf die hohen Geschwindigkeiten angepasst werden. Durch diese Kombination ist es gelungen, die Messgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um den Faktor 160 zu steigern. Damit ist erstmalig Materialprüfung in Echtzeit mit Dauerstrich-Terahertz-Systemen möglich. Auf der Hannover Messe wird dieses System in einer Live-Demonstration vorgestellt.

Anwendungsbeispiel Schichtdickenbestimmung

Die Überprüfung von Lacken und Beschichtungen ist eine wichtige Anwendung der berührungslosen Terahertz-Messtechnik. Dabei stellt die Schichtdickenbestimmung einen wesentlichen Teil der Qualitätssicherung und Produktionskontrolle dar. So werden beispielsweise Mindestdicken sichergestellt, der Ressourcenverbrauch durch Materialüberschuss reduziert und Nachbesserungen vermieden. Auf metallischem Untergrund, wie einem Autoblech, können heute handliche Wirbelstromgeräte eingesetzt werden. Auf schlecht leitenden Faserverbundwerkstoffen aber versagt dieses Verfahren. Ultraschall bietet hier zwar eine Alternative, setzt jedoch wiederum mechanischen Kontakt zur Oberfläche voraus. „Der Bedarf nach einem zuverlässigen Messverfahren ist groß“, weiß Globisch, „weil der Markt für Verbundwerkstoffe in der Auto-, Flugzeug- und Windkraftindustrie wächst.“ Hier liegt der große Vorteil der Terahertz-Technologie: Die Messung erfolgt zerstörungsfrei und berührungslos, sodass auch nicht vollständig getrocknete Beschichtungen vermessen werden können. Außerdem ist die Qualität der Ergebnisse temperaturunabhängig und Mehrschichtsysteme können direkt aufgelöst werden. Nicht zuletzt ist die Terahertz-Strahlung nicht-ionisierend und auf Grund der geringen Leistung für den Menschen ungefährlich.

Obwohl das neue Terahertz-Messsystem aus kostengünstigen optischen Standardkomponenten aufgebaut wird, ist es derzeit noch teurer als beispielsweise Ultraschallgeräte, die in Stückzahlen von vielen Hunderttausend gefertigt werden. „Der Preis wird sich aber mit einer künftigen Serienfertigung angleichen“, prognostiziert Globisch. Angesichts der Vorteile des Messverfahrens und der aktuellen Fortschritte ist der Forscher davon überzeugt, dass sich das Terahertz-Verfahren in den kommenden Jahren als Messverfahren der zerstörungsfreien Materialprüfung etablieren wird.

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Frühwarnsystem für Dächer kann Leben retten

Extreme Schneefälle und Starkregen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Stauwasser und Schnee aber sind eine schwere, tödliche Kombination für flache Dächer. Immer wieder ist von eingestürzten Sporthallen, Supermärkten oder Lagerhallen zu lesen. Mit einem Frühwarnsystem wie dem Schnee- und Stauwasser- Alarmsystem SAS-307 von tbm hightech control lassen sich katastrophale Dacheinstürze verhindern und Leben schützen.

Schnee- und Stauwasseralarm macht flache Dächer sicherer

Mit SAS-307 lassen sich Flachdächer von Märkten, Hallen aller Art, Bahngebäuden, Flughäfen usw. in Echtzeit überwachen. Dafür werden auf der Dachfläche drei hochsensible Messstationen mit Temperatur- und Feuchtigkeitsfühler an ausgewählten Stellen befestigt, um unterschiedliche Dachlasten zu messen. Um das ganze Areal zu sichern, wird in jedem Fall die schwächste Stelle wie z. B. an Anbauten berücksichtigt.

Für das Dachmonitoring sind zwei Alarmwerte frei einstellbar. So wird beispielsweise ein Vorarlarm ausgelöst, wenn 50 oder 60 Prozent der zulässigen Dachlast erreicht sind und die Verantwortlichen können zeitnah Gegenmaßnahmen einleiten. Bei ca. 90 % der zulässigen Dachlast wird ein Evakuierungsalarm ausgelöst, damit keine Menschen zu Schaden kommen.

Die Alarminformation wird über ein integriertes GSM-Modem per SMS an bis zu 10 hinterlegten Mobilfunknummern weitergegeben oder zur Auswertung per Analogsignal an eine hauseigene Alarmzentrale bzw. Leitzentrale übermittelt werden. Die aktuelle Dachlast kann (optional) zu jeder Zeit via Internet abgefragt und verfolgt werden.

Sensoren verbessern Objektschutz

Dass Flachdächer und Dächer mit geringer Neigung Witterungs- und Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt sind, liegt in ihrer Bauform begründet. Um die in der Statik begründeten Mängel und die zunehmenden Wetterextreme auszugleichen, helfen die Dachlastsensoren des Schnee- und Stauwasser-Alarmsystems, Überlastungen von Dächern rechtzeitig zu erkennen, um Maßnahmen zu ergreifen.

„Arbeitsschutz wird in Deutschland groß geschrieben, aber dass ein Dach einbrechen könnte, da denkt kaum jemand daran“, weiß Waldemar Marinitsch, BDSF-zertifizierter Sachverständiger und Entwicklungsleiter von tbm hightech control.

Dabei wiegen 30 Zentimeter Pulverschnee rund 30 Kilogramm pro Quadratmeter. Bei feuchtem Altschnee kann sich das Gewicht vervierfachen. Vereist steigt die Last bis auf 200 Kilogramm pro Quadratmeter und mehr. „Zum Schutz von Menschen und Werten muss die Gefährdungsbeurteilung erweitert werden.“

Weiterführende Informationen und ein Erklärvideo zum Schnee- und Stauwasser- Alarmsystem SAS-307 von tbm hightech control unter http://www.tbm.biz/index.php?id=4 und https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=F7vn2bkayxY

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Dominik Wilsberg, Orange Networks GmbH, informiert über Microsoft Teams – So geht Kommunikation heute

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Dominik Wilsberg, Cloud Solution Architect bei Orange Networks, stellt in seinem Vortrag „Microsoft Teams – So geht Kommunikation heute" vor, wie Anwender ihre Arbeitsweise effizient optimieren können.

Denn obwohl alle von dem Arbeitsplatz 4.0 sprechen und Softwarehersteller entsprechende Tools zur Verfügung stellen, entspricht die Arbeitsweise in Unternehmen oft weiterhin dem Arbeitsplatz 1.0.

So ist z. B. der Versand von Informationen per E-Mail noch immer an der Tagesordnung. Aktuell werden ca. 192 Milliarden E-Mails verschickt. Pro Tag wohlgemerkt. Studien zeigen zudem: 50 Prozent der E-Mails sind redundant, 30 Prozent für den Geschäftszweck nicht notwendig und nur 20 Prozent relevant. Viele E-Mails werden leichtfertig weitergeleitet. In seinem Vortrag über Microsoft Teams erörtert Dominik Wilsberg daher Möglichkeiten, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Dominik Wilsberg ist seit seinem abgeschlossenen Studium als Dipl. Wirtschaftsinformatiker (FH) an der RFH Köln bei Orange Networks als Cloud Solution Architect tätig. Herr Wilsberg hat sich den Themen Virtualisierung und Cloud verschrieben und in diesem Umfeld zahlreiche Projekte umgesetzt.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.

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Michael Stebich, Nuance Communications GmbH, hält einen Vortrag zum Thema “Autostore – die ideale Ergänzung Ihrer lobodms Infrastruktur“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Michael Stebich, Sales Manager bei Nuance Communications, informiert in seinem Vortrag „Autostore – die ideale Ergänzung Ihrer lobodms Infrastruktur” über die Dokumenten- und Informationslogistik, einen stark unterschätzten Bereich bei der Einführung von ECM/DMS Strategien. Wie können Dokumente und Informationen schnell und einfach sowie ohne Generationsverlust in das ECM gebracht werden? Michael Stebich von Nuance Document Imaging zeigt auf, wie diese Themen elegant und Gesetzeskonform realisiert werden können.

Nuance Document Imaging liefert Software-Lösungen, die Organisationen für eine optimale Kontrolle über ihre Dokumente und Informationsprozesse benötigen. Dank des umfassenden Angebots von Nuance können Informationssicherheitsvorschriften und -konzepte exakt eingehalten werden. Zugleich sind Organisationen damit in der Lage, ihre Arbeitsabläufe in sämtlichen Phasen – von der Erstellung der Dokumente bis zur Archivierung – zu perfektionieren. Die Digitalisierungslösungen von Nuance ermöglichen Benutzern eine effizientere, natürliche und intelligente Interaktion mit den Technologien, die für die Erstellung, Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten verwendet werden.

Michael Stebich ist Regional Sales Manager bei der Nuance Communications und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Imaging und Printing. Er unterstützt Kunden dabei, Dokumentenprozesse effizienter und sicherer durch den Einsatz von Druck-, Scan- und Workflow-Lösungen zu gestalten.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.

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Auch an die abgelegensten Orte kommt Internet

Wer glaubt, inzwischen müsste doch die ganze Welt über eine Internetanbindung verfügen, liegt leider falsch. Jedoch kommen wir der Sache nach und nach ein Stück näher und auch die abgelegensten Orte werden mit einer vernünftigen Internet-Verbindung ausgestattet. So auch in diesem Fall: Die Insel St. Helena kennen wir höchstens aus dem Geschichtsunterricht.

Eine einsame Insel, welche zur britischen Krone gehört, die als Verbannungsort für den französischen Kaiser Napoleon Bonaparte ausgewählt wurde. Bis 2017 kamen Personen nur per britischem Postschiff dorthin, seit letztem Jahr gibt es jedoch einen eigenen Flughafen. Etwa 4.800 Menschen leben auf der Insel. "Durch die Initiative von Christian von der Ropp, Telekommunikationsberater aus Tübingen, könnten die Bewohner von St. Helena möglicherweise bald einen Glasfaseranschluss bekommen. Die Ansiedlung von Satelliten-Bodenstationen und der Ausbau eines internationalen Internetknotens auf der Insel würden dies möglich machen", erklärt Henning Gajek vom Onlinemagazin teltarif.de.

Derzeit ist der Internetzugang auf St. Helena teuer, im Volumen begrenzt und vor allem langsam. Aus diesem Grund müssen viele Schulkinder nachts für Ihre Hausaufgaben recherchieren, da der einzige Internetanbieter der Insel nur von Mitternacht bis morgens 6 Uhr eine unbegrenzte Volumenflatrate zur Verfügung stellt. Nun soll, nach über sechs Jahren Planung, ein Unterseekabel von Kapstadt quer über den Südatlantik nach Brasilien verlegt werden, das durch eine Abzweigung zur Insel St. Helena ergänzt wird. "St. Helena könnte – analog zu Guam, Hawaii oder Zypern – zu einem weltweiten Knotenpunkt für Unterseekabel werden. Durch den extremen Bandbreitenbedarf der Satellitenbetreiber und die Möglichkeit der Vernetzung mit dem afrikanischen SAEx-Kabel besäßen künftige Unterseekabelprojekte im Südatlantik großen Anreiz, ebenfalls auf St. Helena anzulanden", sagt Gajek. Bei der jungen Bevölkerung von St. Helena steigt zudem die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Denn Breitbandinternet bringt zahllose Chancen, und E-Learning erweitert Bildungswege, woraus sich neue Beschäftigungschancen ergeben.

Auch ist breitbandiger Internetzugang heutzutage unerlässlich für den Tourismus.

Sie wollen die genauen Details zur Planung des Unterseekabels nach St. Helena erfahren? Dann klicken Sie hier:
http://www.teltarif.de/…

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Dennis Oelmann von der Prodware Deutschland AG referiert über das Thema: „ERP meets ECM“ auf der lobonet 2018

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Dennis Oelmann von der Prodware Deutschland AG stellt in seinem Vortrag „ERP meets ECM“ das ideale Zusammenspiel von Dokumenten Management und den Microsoft ERP Systemen vor. Im Fokus stehen hier die Systeme Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics NAV. Neben grundlegenden Informationen zur Integration und den Möglichkeiten, die sich in Verbindung mit lobodms ergeben, wird Herr Oelmann auch konkret auf das Zusammenspiel mit der ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV eingehen und hier einen Überblick gewähren.

Herr Oelmann ist seit vielen Jahren für die Prodware Deutschland AG im Bereich DMS / ECM tätig und verantwortet neben dem fachlichen Team bei der Prodware Deutschland AG auch die Produktentwicklung der Integrationen zwischen lobodms / loboSPhere und Microsoft Dynamics.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu

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Wolfgang Schmid, Jus Rechtsanwälte Schloms und Partner, informiert über die neue europäische Datenschutzverordnung EU-DSGVO

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht Wolfgang Schmid von JuS Rechtsanwälte Schloms und Partner erläutert konkret in seinem Vortrag „Die neue EU-DSGVO – eine Verordnung, die uns alle betrifft" die notwendigen To-Do’s zur Umsetzung der Pflichten der ab Mai gültigen Verordnung. Darüber hinaus wird er Informationsquellen im Internet erläutern und einen sportlichen Zeitplan mit klaren Prioritäten für die Umsetzung vorstellen.

Als Fachanwalt für Informationstechnologierecht liegen die Tätigkeitschwerpunkte von Wolfgang Schmid im Datenschutzrecht, IT-Recht, Medien- und Telekommunikationsrecht, Handels- und Vertriebsrecht, Gesellschafts- sowie Wettbewerbsrecht. Nach erfolgreichem Studium der Rechtswissenschaften in Augsburg ist Herr Schmid seit 2002 als Rechtsanwalt und seit 2015 bei JuS Rechtsanwälte Schloms und Partner tätig. Darüber hinaus ist er externer Datenschutzbeauftragter, seit 2004 als Experte für Datenschutz etabliert sowie seit 2008 Referent der Deutschen Anwaltsakademie für IT- und Datenschutzrecht.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.

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